"COSTA PACIFICA": Metropolen der Ostsee
12 Tage Kreuzfahrt: Kiel - Stockholm - Helsinki - St.Petersburg - Tallinn - Riga - Klaipeda - Danzig - Rönne - Kiel
Begleiten Sie uns zu den Metropolen der Ostsee!
Auf Ihrer Traumkreuzfahrt ab Kiel erleben Sie Eindrücke aus der Welt der Zaren und der nordischen Sagen. Nach einem entspannten Tag auf See laufen Sie entlang der Schären im schwedischen Stockholm ein. Einmal dagewesen, wird diese außergewöhnliche und lebendige Stadt Sie für immer in ihren Bann ziehen. Freuen Sie sich auf Helsinki und besuchen Sie die größte Meeresfestung Skandinaviens, bevor Sie in St.Petersburg, dem„Venedig des Nordens“ ankommen. Die Stadt wurde ganz nach westlichem Vorbild geschaffen, was ihr einen besonderen Charme einbringt der Sie faszinieren wird. Unser Tipp: Bei Buchung eines Costa Landausflugs benötigen Sie kein Visum. Am nächsten Tag erreichen Sie Tallinn in Estland. Die mittelalterliche Altstadt und die zahlreichen Gebäude aus der Zeit der Zaren werden Sie mit Sicherheit beeindrucken. Lettlands Hauptstadt Riga empfängt Sie mit hanseatischem Charme. Nutzen Sie unbedingt die Gelegenheit,umdurch die engen Gassen der gut erhaltenen Altstadt zu bummeln. Nach einem Zwischenstopp in Klaipeda und Gdingen in Polen legen Sie auf der dänischen Insel Bornholm an. Genießen Sie skandinavisches Flair, bevor Sie wieder Kurs auf Ihren Ausgangshafen Kiel nehmen.
- 2 Tage St.Petersburg
- 8 Länder in 12 Tagen
- Inklusive Haustürtransfer
- Super Kinderpreise für Kinder bis 18 J. im Oberbett in der Kabine mit 2 Vollzahlern!
- Getränkepauschale "ULTRA ALL INKLUSIVE" im Reisepreis enthalten
Programm
1. Tag: Kiel
Wir holen Sie bequem von Ihrer Haustür ab und bringen Sie zum Transferbus*, der Sie zum Hafen nach Kiel bringt. Hier erwartet Sie COSTA PACIFICA zur Einschiffung. Gegen 17.00 Uhr legt Ihr Schiff in Richtung Schweden ab.
2. Tag: Erholung auf See
An Ihrem ersten Seetag haben Sie Gelegenheit, Ihr „schwimmendes Zuhause“ in Ruhe zu erkunden. Lassen Sie sich an Deck die frische Seeluft um die Nase wehen und nutzen Sie die vielfälltigen Angebote, die Ihnen COSTA PACIFICA bietet.
3. Tag: Stockholm / Schweden
Das Land der Wikinger: in Wirklichkeit war Schweden und das Gebiet um Stockholm schon lange vor der Ankunft dieser legendären Seefahrer aus dem Norden bewohnt. Die Stadt erstreckt sich zwischen dem Maelaren-See und der Ostsee, aber auch auf 14 Inseln, die durch stattliche 40 Brücken miteinander verbunden sind. Herrlich ist die Gamla Stan, die mittelalterliche Stadt mit ihren Sträßchen und kleinen Geschäften. Das Königliche Schloss, zählt nach vielen Umbauten mehr als 600 Zimmer und diente der Königin Christine und ihrem Hof als Residenz. Heute lebt die königliche Familie allerdings nicht mehr hier. Sehr eindrucksvoll ist die Zeremonie der Wachablösung; von besonderem Reiz die Königssäle, der Schatz und die Waffenkammer. Neben dem Königlichen Schloss erhebt sich die Kathedrale der Stadt, charakterisiert durch zahlreiche Umbauarbeiten. Älter als die Kathedrale ist die eindrucksvolle traditionelle Kirche Storkyrka: hier wurden zahlreiche Könige gekrönt. Die meistbesuchte Ausstellungsstätte in Stockholm ist die Wasa, ein altes Schiff, das in der Bucht vor der Stadt gegen 1600 gesunken ist.
4. Tag: Helsinki / Finnland
Alles in Helsinki hat irgendwie mit dem Hafen zu tun: aus ihm ist dann auch die Stadt entstanden, die "Tochter der Ostsee" genannt wird. Mit dem Hafen haben die Völker und Familien hier ihren Lebensunterhalt verdient. Ihr traditionelles Leben, zusammengesetzt aus Geschichte und Legende, bindet sich in bemerkenswerter Weise in die heutigen Strukturen ein, mit ihren architektonisch revolutionäre Bauten und einer fast futuristischen Periferie. "Nur" 500.000 Einwohner leben in Helsinki. Dies hat es der Stadt ermöglicht, eine menschliche Dimension und einen hohen Lebensstandard zu bewahren, dem die Finnen sehr verbunden sind. Finnland erlebt in den ersten Jahren des zweiten Jahrtausends den starken politischen Einfluss des nahen Schweden. Helsinki ist eine riesige Architekturaula, jedenfalls nach den zahlreichen Stilen zu urteilen, die die Stadt bevölkern. Das Spektrum reicht von dem Empire-Stil der ersten Hälfte des 19. Jh. bis zum Jugendstil des beginnenden 20. Jh. Doch es ist die Aalto-Ära, die in der Stadt mit Meisterwerken und herrlichen Gebäudekomplexen ihre Spur hinterlassen soll. Der wichtigste Teil des Stadtkerns besteht aus der lutherischen Kathedrale, der Universität und dem Alten Senatsgebäude. Auch der Marktplatz und der Präsidentenpalast liegen nahe der Kathedrale. Finnland richtet schon immer sein besonderes Augenmerk auf die Kunst und im Besonderen auf die Musik: der berühmteste Konzertsaal des Landes ist die Finlandia-talo, die von dem Architekten Alvar Aalto in der Toolo-Bucht errichtet wurde.
5./6. Tag: St.Petersburg / Russland
Diese Stadt hat oft ihren Namen geändert: von Sankt Peterburg über Petrograd zu Leningrad und heute nun heißt sie Sankt Petersburg. Niemals jedoch hat sie ihre Identität geändert, diese Hass-Liebe zwischen einer großen Stadt und einem Fluss, der Reichtum, aber auch Armut bringen kann, Wohlstand, aber auch Zerstörung. Mit knapp fünf Millionen Einwohnern und seinen Industriekolossen kann sich Sankt Petersburg einer abenteuerlichen Geschichte rühmen, die fast romanhafte Züge annimmt: die Stadt befindet sich im Zentrum nie enden wollender Streitigkeiten zwischen Russen und Schweden um maritime und kommerzielle Belange. Unter den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten in Sankt Petersburg verdient die Peter-und-Pauls-Festung auf einer Insel der Newa besondere Erwähnung: als Hochburg und Gefängnis der Stadt wurden hier die politischen Feinde des Zars gefoltert. Heute beherbergt sie ein Museum. Die russische Kultur findet ihren höchsten Ausdruck in der legendären Eremitage: dieses Museum beherbergt zahlreiche historische Dokumente von grundlegender Bedeutung und Kunstwerke höchsten Niveaus, die zum größten Teil aus der kaiserlichen Sammlung der Zaren stammen.Der Winterpalast, offizielle Residenz der Zaren, ist eins der gelungensten Beispiele für die russische Barockarchitektur. Doch das wahre Kunstwerk, das auf Veranlassung der Romanov errichtet wurde, ist wohl Petrovorets, die Sommerresidenz der Zaren. Sie wurde unter bemerkenswerten Kraftaufwand errichtet und war in der Lage, mit den schönsten Königshäusern Westeuropas mitzuhalten. Um sich eine Idee von der Größe zu machen, in der sich die russische Architektur erschöpft, halte man sich das Beispiel der Isaak-von-Kiew-Kathedrale vor Augen: sie ist 101 Meter hoch, wird von einem Gürtel von Säulen aus rotem Granit umgeben und bietet Platz für 12.000 Menschen. Den gleichen Eindruck hinterlässt der berühmte Nevski-Prospekt, die wohl bekannteste Straße in ganz Russland. Mit ihren 4,5 Kilometern Länge und einer Breite, die zwischen 25 und 60 Meter schwankt, mit in Reih´ und Gleid stehenden Prachtpalästen, den berühmtesten Lokalen und den reichsten Geschäften ist sie das kulturelle und kommerzielle Zentrum der Stadt.
7. Tag: Tallinn / Estland
Tallinn besitzt ein ganz einzigartiges Klima; seine "weißen Nächte", in denen es nie dunkel wird, können ohne weiteres mit den weißen Nächten von St. Petersburg verglichen werden. Das Stadtinnere von Tallinn kann man am besten auf einem langen Spaziergang bewundern: zu den wichtigsten Bauten gehören die Festungsanlagen von Toompea in der Oberstadt. Sehr schön ist auch der Rathausplatz, der von interessanten Gebäuden umrundet wird. Das Rathaus ist der älteste zivile Gotikbau im Baltikraum. Seine Wetterfahne, der Vana Toomas, stammt aus dem Jahre 1530. In seinem Inneren verdient der Ratssaal mit den geschnitzten Gestühlen eine besondere Erwähnung. Das Handwerk Estlands vereinigt die Tradition mit der Erfahrung und modernen Fertigungsprozessen. Typisch sind hier die gestickten Stoffe, Teppiche und bunte Wandbehänge. Estland ist auch für sein Lederhandwerk bekannt: Taschen, Geldbörsen und viele andere Artikel werden hier gefertigt. Armbänder und Kettenanhänger aus Silber, Topasringe, Rubine oder Türkise, mit je nach Geschmack klassischem oder modernem Schliff sind die charakteristischsten Schmuckstücke dieses Landes.
8. Tag: Riga / Lettland
Riga, die Hauptstadt Lettlands, liegt an der Mündung des Flusses Daugava in den Golf von Riga und ist ein wichtiger Seehafen sowie ein bedeutendes kulturelles und industrielles Zentrum. Die Stadt besitzt circa 30 verschiedene Museen. Besonders interessant ist das Museum für Angewandte Kunst, das im Juli 1989 eröffnet wurde. Die Kirche, in der es sich befindet, war Teil des Schlosses der Schwerter, des späteren Schlosses des litauischen Ordens. In den ältesten Stadtvierteln Rigas sind viele mittelalterliche Bauten erhalten geblieben, zu denen auch eine Kathedrale aus dem XIII. Jahrhundert und einige Gildenhäuser aus dem XIV. Jahrhundert gehören. Im historischen Zentrum von Vecriga (Altriga) gibt es etliche hundertjährige deutsche Bauwerke. Wenn man mit dem Aufzug auf den Turm der St.-Peters-Kirche hinauffährt, hat man einen herrlichen Blick auf das darunter liegende Viertel.
9. Tag: Klaipeda / Litauen
Klaipeda ist die drittgrößte Stadt des Landes und zu ihren Besonderheiten gehört auch, dass ihr Hafen der nördlichste Ostseehafen ist, dessen Wasser im Winter nicht zufriert. Die Stadt hat eine besondere Beschaffenheit, denn sie erstreckt sich an der Curonian-Lagune entlang über eine Strecke von circa 15 km, ihre Breite beträgt nur 3 km. Das historische Zentrum wurde fast vollständig restrukturiert, der Hafenbezirk mit den Resten des alten Schlosses verdient unbedingt einen Besuch; weitere interessante Bauwerke sind das neugotische Postgebäude und das ehemalige Rathaus. Faszinierend ist das Meeresmuseum mit dem Aquarium und dem neuen Delphinarium.
10. Tag: Danzig / Polen
Danzig hat zwei Gesichter: das eines reichen Hafens und aktiven Industriezentrums im Norden Polens auf der einen Seite und das einer antiken, kulturgeprägten Stadt auf der anderen. Die Geschichte der Stadt ist gleichermaßen unglaublich wie abenteuerlich.Sehr eindrucksvoll ist die Brama Wyzynna, das hohe Stadttor, das wohl schon immer als Hauptzugang zur Stadt diente: hier bietet sich dem Besucher die Königsstraße in ihrer ganzen Pracht dar. Das Geschichtsmuseum in der Dlugastraße diente einst als Rathaus und wurde nach dem Zweiten Weltkrieg neu errichtet. Von seinem Turm aus kann man einen atemberaubenden Blick auf die ganze Stadt genießen.Die Polen, strenggläubige Katholiken, haben der Stadt eine Reihe von herausragenden religiösen Kunstwerken geschenkt, wie zum Beispiel die Marienkirche, eine der wichtigsten christlichen Pilgerstätten des Landes. Den Zahlen nach zu urteilen, ist es auch die größte christliche Kirche, die jemals aus Ziegelsteinen gemauert wurde. Ein herausragender Renaissancebau ist die Zlota Kamieniczka, der goldene Palast, der vollständig mit goldfarbenen Friesen und Vorsprüngen dekoriert ist.
11. Tag: Rønne / Dänemark
Dänemark? Ja, geographisch betrachtet, liegt Bornholm in Dänemark- doch ist auch Grönland dänisch. Die Einwohner von Bornholm legen auf beide Aspekte großen Wert und sie sind der Königsfamilie treu ergeben. Sie erhalten sich jedoch auch ihre eigene Identität, die nicht von schlechten Eltern ist. Hier beherrschen Wäldern und gewaltige, in die Ostsee mündende Wasserläufe die Natur. Bornholms Ursprünge sind mehr als legendär: die Wikinger kamen ungern zu diesem ausschließlich den Göttern vorbehaltenen Ort. Mit den Göttern trieben die Herren des Meeres nicht gern ihren Spaß. Bornholm ist reich an Zeugnissen uralter Kulturen. Es gibt Grabstätten und Bauta-Steine, aus dem Zeitalter des Neolithikum, viele Grabsteine und kleine Wohnstätten aus dem Bronzealter.Die Insel ist für viele Besucher ein bevorzugter Anziehungspunkt in Dänemark. Hier findet man zwei der schönsten Wasserfälle des Baltikums, viele Naturressourcen und die Landschaft ist von außerordentlicher Schönheit.Unverwechselbares Markenzeichen von Bornholm sind vier runde Kirchen. Sehr wahrscheinlich waren diese Kirchen früher kleine Forts, die den Einwohnern Schutz gewähren sollten. Sie überlebten Plünderungen und den Lauf der Zeit und stehen in Nyker, Olsker, Østerlars und Nylars. Nach Meinung der Historiker befindet sich die älteste Kirche in Østerlars und wurde wahrscheinlich zwischen 1100 und 1150 erbaut.
12. Tag: Kiel
Heute ist der letzte Tag Ihrer Reise und Sie legen in Kiel wieder an. Nach der Ausschiffung bringt Sie ein Reisebus* inkl. anschließendem Transfer zur Haustür wieder zurück.
Ausführliche Informationen zu fakultativen Landausflügen 2012 finden Sie hier.
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