Das ABC des karibischen Traumurlaubs!

Erleben Sie drei Inseln der Kleinen Antillen! Curaçao, Bonaire & Aruba

„Bon dia, mi stima Kòrsou!“ Mit diesem Satz auf den Lippen, werden Ihnen auf dem ersten Teil Ihrer Reise auf die Niederländischen Antillen die Herzen der Einheimischen zufliegen. Und Sie werden nicht mal schwindeln müssen, denn „Guten Tag, ich liebe Curaçao!“ wird Ihr erster Gedanke sein.

Die Sprache „Papiamentu“ ist übrigens ein Mix aus Niederländisch, Kreol, iberischen und afrikanischen Einflüssen, und spiegelt damit die Geschichte der niederländischen Kolonialzeit, des Sklavenhandels und der Urbevölkerung hörbar wieder.

Vor allem niederländisch kolonial präsentiert sich Willemstad – die zum UNESCO Welterbe zählende Hauptstadt Curaçaos, das seit 1634 zum Königreich der Oranje gehörte. Hier besichtigen wir die Stadtteile Punda und Otrabanda

(„Punkt“ und „die andere Seite“) und überschreiten die weltweit einzigartige schwimmende Königin-Emma- Brücke. Eine Inselrundfahrt bringt uns zu den „Plantationen“ mit den ältesten Häusern der ersten Siedler und natürlich bleibt Zeit für Badefreuden, bevor wir unsere Reise nach Bonaire fortsetzen. Hier warten nach einer Besichtigung der Hauptstadt Kralendijk herrliche Badestrände und Schnorchelreviere auf Sie. Die dritte der sogenannten ABC-Inseln ist Aruba, wo wir neben Oranjestad bei einer Rundfahrt auch in die Geschichte des Goldrausches und die Aloe-Gewinnung eingeführt werden. Natürlich haben Sie auch hier viel Zeit, die Traumstrände zu genießen.

Und wenn es Ihnen gefallen hat, sagen Sie zum Abschied einfach „Danki“, man wird Sie verstehen!

  • Inselhopping: drei Inseln der Kleinen Antillen
  • Curaçao-Verkostung
  • Besichtigung Aloe-Fabrik

Programm

1. Tag: Anreise - Curaçao

Per Transfer fahren Sie zum Flughafen Berlin-Tegel, von wo aus Sie, mit Zwischenstopp in Amsterdam, in Ihren karibischen Traumurlaub fliegen. Auf dem Flughafen von Curaçao angekommen, checken Sie zunächst im 5*-Hotel Renaissance Curaçao Resort im Südwestern der Insel in Willemstad ein (ca. 20 Minuten Transfer). Der Rest des Tages steht Ihnen für erste Erkundungen der Umgebung zur Verfügung.

2. Tag: Willemstad

Nach einem ausgiebigen Frühstück brechen Sie heute zu einem halbtägigen Stadtrundgang durch die Hauptstadt Willemstad auf. Von einem Leutnant Christopher Columbus´ im Jahr 1499 entdeckt bliebt die Insel Curaçao bis zur Eroberung der Niederländer im Jahr 1634 in spanischer Hand. Im Laufe des 17. Jahrhunderts entwickelte sich Curaçao zum größten Umschlagsplatz für Sklavenhandel innerhalb der Karibik. 1807 lösten die Briten die niederländische Vorherrschaft ab, doch nur acht Jahre später unterlagen sie erneut den niederländischen Mächten. Aufgrund seiner Geschichte kann Curaçao als multikultureller Schmelztiegel bezeichnet werden, dessen Vielfältigkeit sich in der Sprache, Bauweise und Kulinarik des Eilands wiederspiegelt. 

Sie besichtigen die unterschiedlichen Stadtteile Punda und Otrabanda, überqueren die auf einzigartige Weise konstruierte Königin-Emma-Brücke und besuchen die Basilika von Santa Ana und den Wilhelmina Platz. Als krönenden Abschluss machen Sie noch Halt am Schwimmenden Markt. Und dieser hat einiges zu bieten: frisches Gemüse, exotische Früchte und Fisch aus den Fanggewässern des nahe gelegenen Venezuelas!

Am Nachmittag können Sie die Annehmlichkeiten Ihres Hotels genießen.

3. Tag: Inselrundfahrt Curaçao

Heute lernen Sie auf einer Inselrundfahrt die weiteren Höhepunkte Curaçaos kennen. Einen ersten Halt machen Sie im Shete Boca National Park im nördlichen Teil der Insel. Ca. 10 Kilometer der felsigen Küste umfassend, ist dieser Park bekannt für seine unterirdischen Höhlen und winzigen Strände, an denen Wasserschildkröten ihr Eier platzieren. Erleben Sie das Tosen und atemberaubende Donnern der Wellen, wenn diese auf die zerklüftete und unterspülte Küste treffen!

Weiter geht es in Richtung nach Willibrordus. Der kleine Ort weist eine traumhaft anzusehende gleichnamige Kirche sowie einen nahe gelegenen Natursalzsee auf,  in dem man mit etwas Glück rosa Flamingos beobachten kann. Einen nächsten Halt machen Sie am Jan Kok Plantation House, eines der ältesten Landhäuser der Insel. Im Savonet Museum gewinnen Sie anschließend einen Einblick in die bewegte Geschichte der Insel.

Am späten Nachmittag haben Sie die Möglichkeit, im Plantation House Chobolobo und seiner Destillerie den aus der Schale hier heimischer Pomeranzen gewonnenen, leuchtend blauen Likör Curaçao zu verkosten.

Als Abschluss des Tages können Sie sich in der Jan Thiel Bucht erfrischen und die Seele baumeln lassen.

4. Tag: Freizeit

Der heutige Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Entspannen Sie beim Schwimmen, Spazieren und Nichtstun!

5. Tag: Flug nach Bonaire

"Wer A sagt muss auch B sagen!" Heute fliegen Sie auf die benachbarte Insel Bonaire. Als zweitgrößte der ABC-Inseln ist Bonaire insbesondere für seine vielseitig bunte Unterwasserwelt bekannt. Für die Holländer attraktiv war die Insel nicht nur aufgrund ihrer strategischen Lage sondern auch durch ihre Vielzahl von Salinen. Salz war, neben der Konservierung von Lebensmitteln, wichtiger industrieller Faktor in Bezug auf die Herstellung von Keramik und Glas.

Sie checken im Hotel ??? ein und haben die Möglichkeit, sich zunächst auf eigene Faust einen ersten Überblick zu verschaffen.

6. Tag: Inselrundfahrt Bonaire

Heute lernen Sie die Bonaire auf einer Inselrundfahrt kennen. 

7. Tag: Freizeit oder Segel- und Schnorchelausflug (fak.)

Heute haben Sie die Möglichkeit, sich beim Schnorcheln selbst von der einzigartigen Unterwasserwelt Bonaires zu überzeugen. Per Segelboot fahren Sie die vorgelagerten Riffe an und erleben eine atemberaubende Vielfalt an bunten Korallen und Fischen. Mit etwas Glück sehen Sie sogar einige Wasserschildkröten. Da Bonaire, wie auch die anderen beiden ABC-Inseln, keine hohen Berge aufweist, an denen sich Wolken abregnen können, ist die Insel komplett flach und trocken. Somit ist das umgebende Meer glasklar und selbst in 30 Metern Wassertiefe sorgt der Lichteinfall der Sonne für perfekte Tauch- und Schnorchelbedingungen.

8. Tag: Flug nach Aruba

Die dritte Insel im Bunde, die von Ihnen auf Ihrer karibischen Reise angeflogen werden will, ist Aruba. In Ihrem Domizil, dem Holiday Inn Beach Resort, angekommen, steht Ihnen der restliche Tag zur freien Verfügung.

9. Tag: Stadtrundgang Oranjestad

Heute wartet die Hauptstadt Arubas darauf, von Ihnen besichtigt zu werden. Auf einem Stadtrundgang lernen Sie die touristischen Höhepunkte von Oranjestad kennen: den Plaza Daniel Leo, das Fort Zautmann und das National Archeological Museum, welches anhand zahlreicher einzigartiger Exponate auf umfangreiche Weise die Historie der Insel darbietet. Überall ist der niederländische Einfluss wieder zu erkennen. Insbesondere anhand der typischen Bauweise von bunten, hohen und vor allem reich verzierten Gebäuden innerhalb der Altstadt.

10. Tag: Inselrundfahrt Aruba

Sie brechen heute zu einer Rundfahrt auf, um auch die restlichen Teile der Insel zu erkunden. Zunächst können Sie Ihre Fotoapparate an den Ayo Rock Formations zücken. Diese einzigartigen Felsformationen prägen das Bild der sonst recht flachen Insel auf eindrucksvolle Art und Weise. Von den Erhebungen aus bieten sich schöne Ausblicke auf die von den Bewohnern einst als heilig erachtete Umgebung. Einen weiteren Halt machen Sie am auf dem Hudishibana-Plateau befindlichen California Lighthouse. Der 30 Meter hohe Leuchtturm wurde Anfang des 20. Jahr erbaut und ist umgeben von den Hudishibana-Sanddünen.

Die Zeit des Goldrausches können Sie an der Bushiribuana Goldmine nachempfinden. Ein Relikt eben jener Zeit, als Goldgräber versuchten, Gold aus den Erzvorkommen dieser Region zu extrahieren. Der Erfolg war überschaubar und so schloss die Mine im Jahr 1835 nach nur 10 Jahren wieder.

Ein kleines Stück weiter können Sie die "kleine Schwester" der im Jahr 2005 zusammengestürzten und unter Naturdenkmalschutz stehenden Aruba Natural Bridge bestaunen. Eine auf natürliche Art, durch Auswaschungen entstandene, Steinbrücke. Im Anschluss besichtigen Sie eine kleine Fabrik, in der Ihnen die Gewinnung von Aloe, Arubas bedeutendstem Agrarprodukt, nahe gebracht wird.

11. Tag: Freizeit

Nutzen Sie den heutigen Tag, um die Traumstrände der Insel auf individuelle Weise zu erkunden!

12. Tag: Rückflug 

Heute treten Sie Ihren Rückflug an und fliegen zunächst zurück nach Amsterdam.

13. Tag: Ankunft in der Heimat

In Amsterdam angekommen geht es weiter nach Berlin-Tegel, von wo aus Sie Ihr Transfer zurück nach Hause bringt. Im Gepäck den Sonnenschein der Karibik und vielleicht sogar eine Flasche Curaçao, um sich an kalten Wintertagen auf die paradiesischen ABC-Inseln zurück zu träumen.

ab 3949 
NL-CU01 Buchungsanfrage

Beförderung

  • Transfer ab/an Haustür
  • Flug mit KLM via Amsterdam nach Curaçao und zurück von Aruba nach Berlin-Tegel
  • Flug mit InselAir von Curacao nach Bonaire und von Bonaire nach Aruba
  • Transfers Flughafen – Hotel – Flughafen
  • Fahrt im Reisebus während der Ausflüge

Hotels & Verpflegung

  • 11 Übernachtungen in Mittelklassehotels
  • 11 x Frühstück
  • 1 Abschiedsabendessen auf Aruba

Ausflüge & Besichtigungen

  • Shete Boca National Park, Jan Thiel Bucht, Ayo Rock Formation, California Lighthouse, Bushiribuana, Natural Bridge, Lake Gotomeer
  • Stadtbesichtigungen: Willemstad, Oranjestad & Kralendijk
  • Eintritte: Jan Kok Plantation House, Savonet & Plantation House Chobolobo mit Destillerie auf Curacao, Museum Aloe Plantage und Fabrik auf Aruba

Sonstiges

  • Aktuelle Steuern und Sicherheitsgebühren
  • Verkostung des Curaçao-Likörs
  • 1 Reisetaschenbuch pro Buchung
  • Örtliche, Deutsch spr. Reiseleitung während der Ausflüge
  • SZ-Reisebegleitung

Niederländische Antillen

Einreise für Deutsche

Visumfrei für 30 Tage pro Insel (bis zu insgesamt max. 90 Tage pro 180-Tage-Zeitraum für das gesamte Gebiet Aruba, BES-Inseln, Curaçao und St. Maarten). Notwendig sind: mindestens für die Dauer des Aufenthalts gültiger Reisepass, Rück- oder Weiterreiseticket, ausreichende Geldmittel.

Landesdaten

Lage

Zum 10. Oktober 2010 änderte sich der verfassungsrechtliche Status der Inselgruppe "Niederländische Antillen". Das niederländische Überseegebiet mit dieser Bezeichnung wurde aufgelöst, stattdessen haben die Inseln St. Maarten und Curaçao jeweils einen autonomen Status (vergleichbar dem von Aruba) innerhalb des Königreichs der Niederlande bekommen. Die BES-Inseln, Bonaire, St. Eustatius und Saba, sind zu niederländischen Gemeinden geworden, jedoch ohne einer niederländischen Provinz anzugehören.

Hinweis:

Aus technischen Gründen werden die Reiseinformationen zu oben genannten Destinationen in unseren TIP-Produkten noch bis auf Weiteres unter "Niederländische Antillen" zu finden sein, bis die Umsetzung in die Länderdarstellungen "St. Maarten" und "Curaçao" vollzogen werden kann und damit die Länderdarstellung "Niederländische Antillen" wegfällt.

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Die ehemaligen Niederländischen Antillen, Curaçao, St. Maarten, Bonaire, St. Eustatius und Saba, liegen in der Karibik.

Die sogenannten Leeward-Inseln (Inseln unter dem Wind) liegen nördlich der Küste Venezuelas und direkt östlich der Insel Aruba. Zu ihnen gehören Bonaire und Curaçao.

Die sogenannten Windward-Inseln (Inseln vor dem Wind) liegen in der östlichen Karibik, direkt östlich der Insel Puerto Rico. Zu ihnen gehören die Inseln St. Eustatius, St. Maarten und Saba. Der nördliche Teil von St. Maarten gehört zu Frankreich (St. Martin).

Fläche: 800 km² (Bonaire 290 km², Curaçao 444 km², St. Eustatius 24 km², St. Maarten 41 km², Saba 13 km²).

Einwohner

Bevölkerung: insgesamt ca. 231.800

Curaçao ca. 180.600

Bonaire ca. 14.500

St. Maarten ca. 37.400

St. Eustatius ca. 2.500

Saba ca. 1.400

Hauptstädte der Inseln:

Willemstad/Curaçao (ca. 125.000 Einwohner)

Philipsburg/St. Maarten

Kralendijk/Bonaire

Oranjestad/St. Eustatius

The Bottom/Saba.

Sprache

Die Amtssprache ist Niederländisch. Auf Curaçao ist als Umgangssprache Papiamento (eine Mischsprache der Kreolen) in Gebrauch, auf Saba, St. Eustatius und St. Maarten wird Englisch gesprochen.

Zeitverschiebung

Mitteleuropäische Zeit (MEZ) -5 Stunden

Während der europäischen Sommerzeit beträgt der Zeitunterschied -6 Stunden.

Stromspannung

Bonaire: 127 Volt Wechselstrom, 50 Hertz

Curaçao: 110-130 Volt Wechselstrom, 50 Hertz

St. Maarten: 220 Volt Wechselstrom, 60 Hertz

St. Eustatius: 110 Volt Wechselstrom, 50 Hertz

Saba: 110/220 Volt Wechselstrom, 60 Hertz

Es empfiehlt sich, einen Adapter einzupacken.

Telefon/Post

Post

Luftpost nach Europa braucht ca. 4-6 Tage.

Telefon

Die Vorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Curaçao, St. Maarten, Bonaire, St. Eustatius und Saba ist 00599, die Ländervorwahl für Deutschland von Curaçao, St. Maarten, Bonaire, St. Eustatius und Saba lautet 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041. Telefonieren von Insel zu Insel: Curaçao 09, St. Maarten (niederländischer Teil) 05, Bonaire 07, St. Eustatius 03, Saba 04. Von den fünf Inseln aus kann Europa im Direktwahlverfahren angewählt werden. Gespräche ins Ausland sind relativ teuer. Man sollte sich in jedem Fall nach dem Tarif erkundigen.

NOTRUFNUMMERN:

- Curaçao: Polizei 911, Feuerwehr 911, Unfallrettung 912;

- St. Maarten: Polizei 911, Feuerwehr 911, Unfallrettung 911;

- Bonaire: Polizei 911, Feuerwehr 919, Unfallrettung 912;

- St. Eustatius: Polizei 911, Feuerwehr 912, Unfallrettung 913;

- Saba: Polizei 911, Feuerwehr 911, Unfallrettung 912.

Mobilfunk

Netztechnik: GSM 900/1800.

Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern von O2, Telekom Deutschland und Vodafone.

Internet

Länderkürzel:

Niederländische Antillen .an (wird nicht weitergeführt)

Curacao .cw

St. Maarten .sx

Karibische Niederlande (Bonaire, Sint Eustatius, Saba) .bq

Internet-Cafés befinden sich in Kralendijk/Bonaire, Philipsburg/St. Maarten und Willemstad/Curacao.

Feiertage

Feiertage 2017:

1. Januar (Neujahr)

27. Februar (Karneval)

14. April (Karfreitag)

17. April (Ostermontag)

27. April (Geburtstag des Königs)

1. Mai (Tag der Arbeit)

25. Mai (Christi Himmelfahrt)

10. Oktober (Nationalfeiertag, nur Curacao)

25. Dezember (Weihnachten)

26. Dezember (Boxing Day)

Öffnungszeiten

Banken: Bonaire/Curaçao Mo bis Fr 8-15.30, auf den anderen Inseln 8.30-11, 13.30-16.30;

Büros: Mo bis Fr 7.30-12, 13.30-16.30 Uhr;

Post: Mo bis Fr 7.30-12, 13.30-16,30 Uhr;

Geschäfte: Mo bis Sa 8-12, 14-18 Uhr.

Auf einigen Inseln können die Mittagspausen auch kürzer bzw. länger sein.

Kleidung

Das ganze Jahr über genügt es, wenn man leichte Sommerkleidung mitnimmt. Diese sollte allerdings atmungsaktiv und gut waschbar sein. Für klimatisierte Räume sollte man immer auch leichte Wollsachen dabei haben. Für Wandertouren und Ausflüge, z.B. auf Saba und St. Eustatius, ist bequemes und festes Schuhwerk erforderlich. Badekleidung sollte man nur am Strand tragen. Nackt- und Oben-ohne-Baden sind nicht erlaubt. Abends sollte man auf elegantere Kleidung achten.

Geschichte/Politik

1527 ergriffen die Spanier Besitz von den Inseln, bevor die Holländer 1634 die Kontrolle übernahmen. Die Niederländischen Antillen, die einst als die Holländischen Westindischen Inseln bekannt waren, bildeten bis 1954 eine niederländische Kolonie. Danach wurden sie Bestandteil des Königreiches der Niederlande. 1986 löste Aruba sich aus dem Verbund und ist seitdem autonom.

Zum 10. Oktober 2010 änderte sich der verfassungsrechtliche Status der Inselgruppe "Niederländische Antillen". Das niederländische Überseegebiet mit dieser Bezeichnung wurde aufgelöst, stattdessen haben die Inseln St. Maarten und Curaçao jeweils einen autonomen Status (vergleichbar dem von Aruba) innerhalb des Königreichs der Niederlande bekommen. Die Inseln Bonaire, St. Eustatius und Saba sind zu niederländischen Gemeinden geworden, jedoch ohne einer niederländischen Provinz anzugehören.

Wirtschaft

Von wirtschaftlicher Bedeutung für die Inseln sind die großen Erdölraffinerien (das Erdöl wird aus Venezuela importiert) besonders auf Curaçao. Weitere Industriezweige sind das Textilgewerbe, der Elektrogerätebau sowie die Herstellung von Rum und die Salzgewinnung. In Curaçao wird Kalziumphosphat abgebaut. Der Tourismus hat sich zu einem wichtigen Wirtschaftszweig entwickelt, auf Sint Maarten beispielsweise sogar zum wichtigsten Wirtschaftssektor.

Religion

Die Mehrheit der Bevölkerung der Inseln ist römisch-katholisch (72 Prozent). Daneben gibt es auch Protestanten (3,5 Prozent), Pfingstler (4,9 Prozent) und andere christliche Gemeinden. Auf Curaçao und St. Maarten befindet sich eine Minderheit von Juden und Muslimen.

Vegetation

Curaçao, St. Maarten, Bonaire, St. Eustatius und Saba weisen entsprechend des tropisch feuchten Klimas eine üppige Vegetation und Blumenpracht auf. Eine Vielzahl von Wildblumen, Bromelien, Oleander, Hibiskus und Dutzende von Orchideenarten sind hier heimisch. Auf Bonaire gibt es Mangrovenwälder. Für Saba sind grasbewachsene Hügel und tropischer Regenwald charakteristisch. Im Regenwald herrschen Bergpalmen und riesige Baumfarne vor, im Nebenwald gibt es außergewöhnlich hohe Mahagonibäume. Auf Curaçao kommt die Westindische Birke vor und Sint Eustatius hat alte Mahagonibäume und mannshohe Farne zu bieten.

Tierwelt

Auf Curaçao gibt es eine einmalige Tierwelt. Der Curaçao Hirsch kommt nur auf dieser Insel vor. Daneben sind Leguane, Echsen und eine bunte Vogelwelt zu beobachten. Auf Bonaire sind rund 200 Vogelarten beheimatet. Außer Wellensittichen kann man, verschiedene Papageienarten und Kolibris beobachten. Hier findet sich auch die größte Flamingo-Kolonie der Karibik. In dem Regenwald Sabas kommen viele Tiere, darunter Iguanas und winzig kleine, braune Baumfrösche vor. Besonders beeindruckend ist die Unterwasserwelt, die teilweise unter Naturschutz gestellt wurde.

Kulinarisches

Die Fremdherrschaften haben ihren Einfluss auch in der karibische Küche hinterlassen. Für sein vielfältiges Angebot und seine Gastronomie ist St. Maarten berühmt. Französische, italienische, kontinentale und kreolische Einflüsse haben hier eine einzigartige Küche vom Beluga bis zur Zucchini-Mousse entstehen lassen. Auf der 100 km² großen Insel gibt es ca. 400 zum Teil hervorragende Restaurants.

Souvenirs

Edle Souvenirs wie Schmuck, Uhren, Parfum oder Kleidung können erworben werden. Wegen der Steuerfreiheit gibt es alles zu verhältnismäßig günstigen Preisen.

Klimainformationen

Auf Curaçao, St. Maarten, Bonaire, St. Eustatius und Saba herrscht ganzjährig heißes Klima, das durch Passatwinde jedoch gemildert wird. Die durchschnittlichen Temperaturen liegen bei etwa 25 bis 28°C. Die Regenzeit erstreckt sich auf den Zeitraum von Oktober und Dezember.

Beste Reisezeit

Curaçao, St. Maarten, Bonaire, St. Eustatius und Saba sind das ganze Jahr über ein angenehmes Reiseziel.

Vorgeschriebene Impfungen

Keine bei Einreise direkt aus Europa.

Gelbfieber bei Einreise aus ENDEMIEGEBIETEN.

GELBFIEBER-ENDEMIEGEBIETE

In AFRIKA:

Äquatorialguinea, Äthiopien, Angola, Benin, Burkina Faso, Burundi, Côte d`Ivoire, Demokratische Republik Kongo (Kinshasa), Gabun, Gambia, Ghana, Guinea, Guinea-Bissau, Kamerun, Kenia, Kongo, Liberia, Mali, Mauretanien, Niger, Nigeria, Ruanda, Senegal, Sierra Leone, Südsudan, Sudan, Togo, Tschad, Uganda, Zentralafrikanische Republik.

In SÜD- und MITTELAMERIKA:

Argentinien, Bolivien, Brasilien, Ecuador, Franz. Guayana, Guyana, Kolumbien, Panama, Paraguay, Peru, Surinam, Trinidad + Tobago, Venezuela.

Empfohlene Impfungen

Hepatitis A, zusätzlich für Individualreisende Typhus.

Informationen zur Malaria

Malaria

Keine.

Verbreitung

Die Inseln Curaçao, St. Maarten, Bonaire, St. Eustatius und Saba sind malaria-frei.

Währung

Währungseinheit

Währungseinheit: Niederländische-Antillen-Gulden (NAf)

1 Niederländische-Antillen-Gulden = 100 Cent.

Derzeitiger Kurs:

1 Euro = ca. 2,14 NAf

1 US-$ = ca. 1,82 NAf

Hinweise

Aufgrund der Auflösung des niederländischen Überseegebietes "Niederländische Antillen" zum 10. Oktober 2010 haben sich auch Änderungen bezüglich Währung ergeben.

So gilt auf den Inseln BONAIRE, ST. EUSTATIUS und SABA (BES-Inseln) seit dem 1. Januar 2011 als offizielle Währung der US-Dollar.

Auf ST. MAARTEN und auf CURAÇAO ist der Niederländische-Antillen-Gulden noch die offizielle Währung. Die neue Währung Karibischer Gulden soll in Zukunft, ab einem noch nicht bekannt gegebenen Datum, den Niederländischen-Antillen-Gulden ersetzen. In einer Übergangsphase von drei Monaten werden beide Währungen parallel gelten. Der Umtausch von Niederländische-Antillen-Gulden in Karibische Gulden im Verhältnis 1:1 wird 30 Jahre lang möglich sein.

Der Wert des Niederländische-Antillen-Gulden ist an den US-Dollar gekoppelt.

Bei den unten aufgeführten Umrechnungskursen handelt es sich um Devisenkurse der Deutschen Bundesbank, die die Preisnotierung des Euro und des US-Dollar in der Währung des Reiselandes angibt. Mit Devisenkursen werden z.B. Rechnungen unterschiedlicher Währungen gegeneinander verrechnet. (Im Gegensatz zum Sortenkurs wird hier jedoch nicht der Wert angegeben, den man in Deutschland am Bankschalter für einen Euro oder US-Dollar erhält.)

Devisenbestimmungen/Umtausch

Einfuhr Fremdwährung: unbeschränkt; US-$ werden empfohlen.

Einfuhr Landeswährung: unbeschränkt.

Deklaration: Ja - Geldbeträge ab einem Wert von 20.000 NAf müssen deklariert werden.

Ausfuhr Fremdwährung: unbeschränkt

Ausfuhr Landeswährung: unbeschränkt

Umtauschempfehlung: im Reiseland

Internationale Kreditkarten: Ja - alle gängigen Karten werden von größeren Hotels, Restaurants und Geschäften und den internationalen Autovermietern meist akzeptiert.

Geldautomat: Ja - zahlreiche Geldautomaten der großen Banken und ihrer Filialen sind vorhanden. Geldabhebung ist mit Kreditkarten und Girocard (mit Maestro-Logo) ist möglich.

Reiseschecks: Nein

Rücktausch: Niederländische-Antillen-Gulden können außerhalb der Niederländischen Antillen nicht umgetauscht werden.

Auskunftstellen

Tourism Corporation Bonaire
Kaya Grandi 2
Kralendijk /Bonaire
(00599 7) 17 84 08
(00599 7) 17 83 22
www.infobonaire.com
info@tourismbonaire.com

Curaçao Tourism Development Bureau
Pietermaai 19
Willemstad
Curaçao Tourism Development Bureau
P.O. Box 3266
Willemstad/Curaçao
(00599 9) 461 50 17, 461 23 05
(00599 9) 434 82 00
www.curacao-tourism.com
info@curacao.com

Saba Tourist Office
Winwardside
Saba Tourist Office
P.O. Box 527
Winwardside/Saba
(00599 4) 16 23 50
(00599 4) 16 22 31, 16 23 22
www.turq.com/saba
tourism@sabagov.com

St. Eustatius Tourist Office
Fort Oranje
Oranjestad /St. Eustatius
(00599 3) 18 24 33
(00599 3) 18 24 33
www.statiatourism.com
info@statiatourism.com

St. Maarten Hospitality Trade Association (SHTA)
WJA Nisbeth Road 33a
Philipsburg
St. Maarten Hospitality Trade Association (SHTA)
PO Box 486
2000 AL Philipsburg/St. Maarten
(00599 5) 42 01 07
(00599 5) 42 01 08
www.infobonaire.com
info@shta.com.

Botschaften und Konsulate

In Deutschland

Für die Visumerteilung ist zuständig:

Botschaft des Königreichs der Niederlande
(mit Konsularabteilung)
Klosterstraße 50
10179
Berlin
(0 30) 20 95 64 41
(0 30) 20 95 60 (für konsularische Fragen)
www.niederlandeweb.de
bln@minbuza.nl
nur nach Terminvereinbarung:
Botschaft: Mo bis Fr 8.30-17.15 Uhr
Konsular-Abteilung: Mo bis Fr 9-12.30 Uhr

Von Deutschland

zuständig Amsterdam/Niederlande:

Generalkonsulat der Bundesrepublik Deutschland
Honthorststraat 36-38
1071 DG
Amsterdam
Consulate General of the Federal
Republic of Germany
Postbus 75500
1070 AM Amsterdam/Niederlande
(0031 20) 676 69 51
(0031 20) 574 77 00
info@amsterdam.diplo.de
Mo bis Fr 8.30-11.30 Uhr
Amtsbezirk: Das Generalkonsulat (in seiner Aufgabenstellung als Konsularreferat der Botschaft Den Haag) ist in konsularischen Angelegenheiten für die Niederlande sowie für Aruba, Curaçao, St. Maarten, Bonaire, St. Eustatius und Saba zuständig

Von Deutschland

außerdem in Curaçao:

Honorarkonsulat der Bundesrepublik Deutschland
BZSE Attorneys at Law / Tax Lawyers
Mahaaiweg 7A
Willemstad /Curaçao
(00599 9) 737 29 73
willemstad@hk-diplo.de
Amtsbezirk: Curaçao, St. Maarten, Bonaire, St. Eustatius und Saba.
Übergeordnete Auslandsvertretung: Botschaft Den Haag

Sehenswertes

Curaçao

Curaçao, die mit 64 Kilometer Länge und durchschnittlich etwa 16 Kilometer Breite größte Insel der ehemaligen Niederländischen Antillen ist größtenteils flach. Nur im südwestlichen Teil befindet sich eine Hügellandschaft mit Erhebungen bis zu 375 Metern. Die Küste verläuft unregelmäßig mit einer Reihe von faszinierenden Stränden und schönen Häfen. Darunter befindet sich auch der Hafen von Willemstad, der Hauptstadt von Curaçao. Sie ist als UNESCO-Weltkulturerbe mit ihren Häusern im kolonialen Stil einen Besuch wert. Von Fort Nassau aus bietet sich ein schöner Ausblick auf die Altstadt von Willemstad.

An der Südwestküste der Insel liegt der St. Christoffel Nationalpark mit seinen über 500 verschiedenen Pflanzen- und Vogelarten. Auf einem Rundweg durch den Park kann man frühere Plantagen der Insel besichtigen. Vom 375 Meter hohen Christoffelberg hat man einen schönen Blick über die Insel. Ein weiterer Höhepunkt Curaçaos ist das Höhlensystem von Hato mit unterirdishen Bächen, Waserfällen und Höhlenmalereien, in dem auch Fossilien von Meeresbewohnern gesammelt werden können. Einen Ausflug wert ist das Meeresaquarium bei Bapor Kibra, in dem mehr als vierhundert verschiedene Fischarten, Seeschildkröten und andere Meeresbewohner beobachtet werden können. Im Norden liegt das malerische Fischerdorf Westpoint.

Schön ist auch ein Ausflug nach Klein-Curaçao, die unbewohnte Schwesterinsel, die nur wenige Kilometer südöstlich von Curaçao liegt. Der lange weiße Strand ist nur mit dem Schiff zu erreichen. Wer möchte, kann in einer der alten Holzhütten auf der Insel übernachten.

Bonaire

Die Insel Bonaire, auf einem Korallenriff gelegen, ist umgeben vom "Bonaire Marine Park", einem geschützten Unterwasser-Meerespark. Hier finden Taucher, Schnorchler und Unterwasserfotografen ein optimales Betätigung vor. Über 70 Tauchplätze, die von der Insel leicht zu erreichen sind, stehen zur Verfügung. Durch intensive Schutzmaßnahmen (es darf nichts aus dem Wasser entnommen werden, es werden keine mehrstöckigen Häuser gebaut) konnte der Naturraum der Insel intakt erhalten bleiben. Der konstante Wind macht Bonaire, besonders an der Lac Bay, zu einem Paradies für Windsurfer und Segler. Angler und Kajakfahrer kommen ebenfalls auf ihre Kosten. Auch mit dem Glasbodenboot können Einblicke in die Unterwasserwelt gewonnen werden.

Neben der Haupt- und Hafenstadt Kralendijk mit ihren Restaurants, Bars und dem Casino kann mit dem Jeep oder mit einer organisierten Bustour eine Rundfahrt über die Insel unternommen werden. Auch die Meerwasser-Entsalzungsanlage kann besichtigt werden. Im Norden ist der "Washington-Slagbaai National Park" ein lohnendes Ziel. Hier kommen Vogelkundler und Naturliebhaber zum Zug. Bei einer Wanderung auf den Brandaris Hill kann man sich einem Überblick über die Insel verschaffen. Im Nordwesten und Südwesten können Flamingos, die das Wahrzeichen der Insel sind, beobachtet werden. Die touristische Infrastruktur liegt vorwiegend auf der Westseite der Insel am Playa Lechi.

Sint Maarten

Sint Maarten liegt zwischen Anguilla und Saint-Barthélemy. Der nördliche Teil (St. Martin) ist dem französischen Überseedepartement Guadeloupe unterstellt, der südliche Teil (Sint Maarten) ist ein autonomes niederländisches Überseegebiet. Es besteht aber keine offizielle Grenze zwischen den beiden Teilen der Insel. Sowohl der französische Hauptort Marigot mit einem interessanten Markt als auch das niederländische Philipsburg sind Freihäfen.

Die 37 Strände der Insel, die schönen einsamen Buchten, die zu keiner Jahreszeit überlaufen sind, und das Meer stellen den touristischen Reichtum der Insel dar. Wassersportarten wie Windsurfen, Wasserski, Segeln, Tauchen und Waterbike stehen hier auf der Aktivitätsliste ganz oben. Auch Hochseefischen wird angeboten. Der Großteil der Hotels ist mit Tennisplätzen ausgestattet und in der Mullet Bay steht ein Golfplatz zur Verfügung. Die Strände von Mullet Bay und Maho Bay haben eine gute touristische Infrastruktur und genügen auch den Anforderungen für Familien mit Kindern. Zahlreiche Reitställe bieten organisierte Touren über die Insel an, und ein Zoo sowie ein Botanischer Garten können besichtigt werden. Auch für Abendunterhaltung ist gesorgt. Neben einem Restaurantbesuch bietet sich eine Visite im Spielkasino oder in einer der zahlreichen Diskotheken an. Dank der Steuerfreiheit werden Qualitätserzeugnisse zu sehr interessanten Preisen angeboten, die unter den europäischen und amerikanischen Preisen liegen. Schöne Läden findet man in Philipsburg in den Vierteln um Frontstreet, Old Street, Simpson Bay, Mullet Bay und Maho Reef.

Sint Eustatius

Die nur 24 km² große Insel Sint Eustatius, auch "Statia" genannt, ist ein Paradies für Urlauber, die Ruhe finden, in den Tag hineinleben und die Insel wandernd erkunden möchten. Der im 17. und 18. Jahrhundert geschäftige Hafen ist heute ein gemütlicher Flecken mit einigen Kolonialbauten. Auch Taucher haben in den über 20 Tauch- und Schnorchelgründen ein interessantes Betätigungsfeld. Der 601 Meter hohe Vulkan "Quill", den man auf einem der acht Trails erwandern kann, ist mit seinem Regenwald die grüne Lunge der Insel. Der "Venus Bay Track" an der Nordküste der Insel zeigt ihr zweites Gesicht, die kakteenbestandenen trockenen Hügel über dem Atlantik. Insgesamt stehen zwölf Wanderwege zur Verfügung. Die steilen Küsten lassen wenig Raum für Strände. Die Haupt-Badestrände sind der dunkelsandige Oranje Beach bei Oranjestad, die Corre Corre Bay und der Smoke Alley Beach. Die Strände an der Ostküste dienen mehr dem Sonnenbaden, für ein Bad im Meer sind sie wegen ihrer Klippen und Strömungen zu gefährlich. Sint Eustatius bietet mit ihren kleinen Hotels und Gasthäusern individuelle Unterkunftsmöglichkeiten.

Saba

Saba ist die kleine Insel der großen Höhen und Tiefen. Der höchsten Punkt der Insel, Mount Scenery, ragt 870 Meter aus dem Meer auf. Er wird auf der Insel "The Mountain" genannt und ist mit 1.064 Stufen zu erklimmen. Von hier hat man einen schönen Rundblick über die Insel. Um ihn herum liegen die Ortschaften Sabas wie Perlen an einer Schnur. Aufregend ist auch der Flughafen Juancho Yrausquin im nördlichen Teil der Insel, wo den Piloten ein nur 400 Meter großes Landeplateau zur Verfügung steht. Von hier aus führt die Hauptstraße "The Road" über die Insel bis zum südlichen Endpunkt Fort Bay. Saba ist weniger die Insel der Badestrände. Unterwasserfreunde kommen aber durchaus auf ihre Kosten. Im Saba Marine Park mit Unterwasserbergen, Korallentürmen, Schildkröten, Haien und Rochen stehen 26 Tauchgründe zur Verfügung. Ein Anziehungspunkt für Schnorchler ist "Torrens Point" an der Nordwestküste Sabas. Die touristische Infrastruktur besteht aus kleinen, überschaubaren Hotels- und Gasthäusern.

Reisehinweise

Hurrikan Irma hat am 9. September 2017 vor allem auf Sint Maarten, Sint Eustatius und Saba massive Schäden hinterlassen.

Bitte auch den Abschnitt "Allgemeine Vorsichtsmaßnahmen" beachten.

Allgemeine Vorsichtsmaßnahmen

Hurrikan-Saison: In den Bundesstaaten im Süden der USA, in Mexiko, Zentralamerika sowie in der Karibik ist jeweils in der Zeit von Juni bis November mit Hurrikans zu rechnen. Kennzeichen dieser tropischen Wirbelstürme sind u.a. Windgeschwindigkeiten in Orkanstärke, starke Regenfälle und unter Umständen auch Erdrutsche. Informationen dazu gibt es bei Wettervorhersagen in den jeweiligen Ländern oder im Internet, beispielsweise unter www.nhc.noaa.gov und www.wunderground.com/tropical. Den Anordnungen der Sicherheitsbehörden ist Folge zu leisten.

SPERR-NOTRUF: Deutsche können ihre Girocards, Kreditkarten, Handys und einige andere elektronische Berechtigungen über die Sperr-Notruf-Nummer ++49 116 116 (aus dem Ausland neben ++49 116 116 auch ++49 30 4050 4050 wählbar) rund um die Uhr sperren lassen. Der Anrufer wird mit den Herausgebern der jeweiligen Medien verbunden, sofern diese sich dem Sperr-Notruf angeschlossen haben. Eine Liste der angeschlossenen Herausgeber ist im Internet unter www.sperr-notruf.de zu finden.

Ebenso ist es möglich, die Online-Ausweisfunktion (elektronischer Identitätsnachweis - eID) des neuen Personalausweises unter den oben genannten Nummern sowie unter 0180 1 333 333 (Bürgerservice des Bundesinnenministeriums) sperren zu lassen.

PDF-Download (Länder-Information)

Reisedokumente Reisepass

Für diese Reise benötigen deutsche Staatsbürger einen Reisepass mit einer Gültigkeit von mindestens 6 Monaten. Ohne gültige Ausweisdokumente kann die Reise nicht angetreten werden.

Bitte beachten Sie, dass seit dem 26. Juni 2012 jedes Kind, welches ins Ausland reist, unabhängig vom Alter ein eigenes Reisedokument benötigt. Eintragungen im Reisepass der Eltern werden nicht mehr anerkannt. Bitte beantragen Sie das notwendige Reisedokument bei den zuständigen Behörden.

Reisedaten

Reise/Reiseziel:
Das ABC des karibischen Traumurlaubs!
Veranstalter:
SZ-Reisen GmbH, Ostra-Allee 20, 01067 Dresden
Mindestteilnehmerzahl:
20
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