Marokko: Zum Verlieben orientalisch

Rundreise mit Königsstädten, Straße der Kasbahs und Hohem Atlas

Ihr Reiseverlauf Fes, Blauer Eingang Bab Bou Jeloud © Alexmar, Fotolia.com Fes © Staatliches Marokkanisches Fremdenverkehrsamt Fes, Parfümflakons © Staatliches Marokkanisches Fremdenverkehrsamt Fes, Nejjarine Platz © Staatliches Marokkanisches Fremdenverkehrsamt Fes, Gewürzhändler © Staatliches Marokkanisches Fremdenverkehrsamt Fes, Foundok © Staatliches Marokkanisches Fremdenverkehrsamt Fes, Gerberviertel © Staatliches Marokkanisches Fremdenverkehrsamt Casablanca, Vorhof Moschee Hassan II © Staatliches Marokkanisches Fremdenverkehrsamt Casablanca, Moschee Hassan II © Staatliches Marokkanisches Fremdenverkehrsamt Königspalast in Fes © Staatliches Marokkanisches Fremdenverkehrsamt Marraksch, Djeema el Fna © Staatliches Marokkanisches Fremdenverkehrsamt Marraksch, Gnaoui-Musiker © Staatliches Marokkanisches Fremdenverkehrsamt Marraksch, Kutsche vor Koutoubia © Staatliches Marokkanisches Fremdenverkehrsamt Marraksch, Palais el Bali © Staatliches Marokkanisches Fremdenverkehrsamt Marraksch, Teppiche auf Hausdächern © Staatliches Marokkanisches Fremdenverkehrsamt Rabat, Almohaden-Moschee © Staatliches Marokkanisches Fremdenverkehrsamt Rabat © Staatliches Marokkanisches Fremdenverkehrsamt Rabat, Wachwechsel © Staatliches Marokkanisches Fremdenverkehrsamt

Marokko ist laut und heiß. Die Städte sind schmutzig, der Verkehr ist chaotisch, alle Frauen sind verschleiert und die Menschen gegenüber Fremden abweisend. Reingefallen! Alles gar nicht wahr und doch halten sich hartnäckig solche oder ähnliche Vorurteile über eines der ältesten Königreiche der Welt. Da hilft nur hinfahren und selber sehen! Mit den berühmten Worten Humphrey Bogarts aus "Casablanca" versprechen wir Ihnen: Es wird der Beginn einer wunderbaren Freundschaft! Mit dem Land, seinem kulturellen Erbe, der atemberaubenden Natur und vor allem seinen liberalen und gastfreundlichen Menschen.

Auf Ihrer Rundreise im klimatisierten Reisebus erleben Sie die Städte Meknès, Fès, Tanger, Rabat, Marrakesch, Agadir und natürlich Casablanca, in denen moderne westlich geprägte und traditionelle islamische Lebensart in gegenseitiger Offenheit und Toleranz koexistieren. Sie schnuppern das Flair der Souks genannten Basare, erleben die abwechslungsreiche Natur zwischen Wüste, Hochgebirge, Küstenstreifen und grünen Zedernwäldern. Prächtige Moscheen und Königspaläste gehören ebenso zu Ihrem Besichtigungsprogramm, wie die steinernen Zeugen der römischen Besetzung des Landes.

In Ihren Hotels werden Sie außerdem die Aromenvielfalt und Bekömmlichkeit der marokkanischen Küche kennen und lieben lernen. Zu Cous-Cous, fangfrischem Fisch und dem landestypischen Schmorfleisch "Tajine" serviert man Ihnen übrigens auch in Marokko gerne einen Wein oder ein Bier.

  • Mit Königsstädten und der Straße der Kasbahs
  • Besuch einer Arganölkooperative

Programm

1. Tag: Anreise nach Marrakesch – Transfer zum Hotel

Sie werden von zu Hause abgeholt und zum Flughafen gebracht. Von hier aus startet Ihr Flug mit Lufthansa via Frankfurt/Main nach Marrakesch.

Nach Ankunft und Erledigung der Einreiseformalitäten erwartet Sie Ihre örtliche Reiseleitung zum Transfer zu Ihrem Hotel. Hier essen Sie gemeinsam zu Abend.

2. Tag: Stadtrundgang Marrakesch

Die "Perle des Orients", auch rote Stadt genannt ist die erste der Königsstädte, die Sie während Ihrer Rundreise kennen lernen. Zu den Höhepunkten von Marrakesch zählen die Saadier-Gräber, die Koutoubia-Moschee, das Wahrzeichen der Stadt und der Bahia-Palast, in dem man schön den luxuriösen Lebenswandel eines Großwesirs zum Ende des 19. Jahrhunderts nachempfinden kann.

Etwas außerhalb liegen die Menara-Gärten rund um ein gewaltiges Wasserbecken, das noch auf die Almohaden zurückzuführen ist. Er ist insbesondere an heißen Tagen ein beliebtes Ziel marokkanischer Familien, die hierher kommen, um sich zu erfrischen.

Zum Tagesabschluss besuchen Sie den berühmten Gauklerplatz Djemaa el-Fna. Dieser ist der unumstrittene Höhepunkt von Marrakesch. Ohne Frage handelt es sich um einen der märchenhaftesten Plätze in Afrika. Hier trifft man auf Musiker, Gaukler, Schlangenbeschwörer und farbenfroh gekleidete Wasserträger. Seit dem Jahr 2001 steht der Platz auf der UNESCO-Liste der Meisterwerke des mündlichen und immateriellen Menschheitserbes. Der Platz wird umrahmt von Hotels, Restaurants und Cafés, wo man vom Trubel des Marktes entspannen kann.  

3. Tag: Marrakesch – Agadir

Am Vormittag haben Sie in Marrakesch noch ein bisschen Freizeit, um sich treiben zu lassen und die Stadt nach Ihrem Gusto zu entdecken. Wie wäre es beispielsweise mit einem Besuch in den Majorelle-Gärten? Diese liegen rund um eine Art déco-Villa und umfassen eine Sammlung von Pflanzen aus aller Welt. Bereits 1980 wurde die Anlage durch Yves Saint-Laurents erworben, der sich sehr um die Restaurierung verdient gemacht hat und dessen Asche nach seinem Tode hier verstreut wurde.

Am Nachmittag reisen Sie nach Agadir. Da die Stadt nach einem Erdbeben in den sechziger Jahren eher nüchtern wieder aufgebaut wurde, ist der wichtigste Anziehungspunkt der schöne Sandstrand und die neun Kilometer lange Promenade. Deshalb empfehlen wir Ihnen hier einen schönen Strandspaziergang. Lassen Sie sich den Seewind um die Nase wehen.

Zum gemeinsamen Abendessen treffen Sie sich dann wieder in Ihrem Hotel.  

4. Tag: Tagesausflug von Agadir nach Tafraoute

Am Morgen reisen Sie von Agadir aus ins Anti-Atlas-Gebirge nach Tafraoute. Dieser Ort liegt im Herzen des Gebirges auf 1.000 Metern Höhe inmitten einer durch bizarre Granitfelsen geprägten Landschaft. Sie leuchten rot in der Sonne und so fügen sich die rot getünchten Häuser der Stadt harmonisch in die Umgebung ein. Noch heute lebt hier ein Berber-Stamm und in kleinen Läden werden die bekannten Lederschuhe – eigentümliche Lederpantoffeln – gefertigt.

In der Umgebung von Tafraoute wachsen u.a. die endemischen Arganien. Die zum Teil sehr bizarren Bäume tragen Früchte, die in unreifem Zustand Oliven ähneln. Aus den in der Frucht befindlichen Samen wird nach Röstung ein schmackhaftes Öl gewonnen. Öl aus ungerösteten Samen wird hingegen in der Kosmetik und zur Behandlung von Hautkrankheiten eingesetzt. 

Am späteren Nachmittag sind Sie zurück in Agadir, wo Sie erneut übernachten.  

5. Tag: Agadir – Taroudant – Kasbah Ait Benhaddou – Ouarzazate

Nach dem Frühstück fahren Sie nach Taroudant. In einem fruchtbaren Tal inmitten des Gebirges gelegen, wird die mittelalterliche Stadt häufig auch als kleine Schwester von Marrakesch bezeichnet. Warum, dass erfahren Sie bei einem kleinen Rundgang. Sicherlich werden auch Sie beeindruckt sein von den von Zinnen bekrönten Festungsmauern aus Lehm, die noch heute die Stadt umgeben. Sie befinden sich in einem ausgezeichneten Zustand. In den Souks der Stadt geht es sehr lebhaft zu und eine Fülle an Waren werden zum Kauf angeboten.

Im Anti-Altas-Gebirge erfahren Sie dann auf der Weiterreise mehr zur Safrangewinnung, die in dieser Region einen bedeutenden Erwerbszweig darstellt.

Sie besuchen die weltbekannte Kasbah Ait Benhaddou, ein UNESCO Weltkulturerbe. Bei einem Bummel entdecken Sie das Lehmdorf. Es besteht aus vielen Häusern, die eng gedrängt an einem Hang stehen. Während die unteren Etagen eher einfach sind, wurden die Obergeschosse mit reichen Ornamenten versehen, die in den noch feuchten Lehm geritzt wurden. Mauern und Wehrtürme dienten der Verteidigung des Dorfes und geben diesem ein wehrhaftes Aussehen.

Sie übernachten diesmal in Ouarzazate.  

6. Tag: Ouarzazate – Straße der Kasbahs – Tineghir

Von Ourzazate machen Sie sich auf den Weg in Richtung Süden. Das ausgetrocknete Dades-Tal zieht sich bis Boumaine und wird gesäumt von unzähligen Kasbahs und befestigten Dörfern – Sie sind unterwegs auf der berühmten Straße der tausend Kasbahs. Vor der malerischen Kulisse der oft schneebedeckten Berge des Hohen Atlas-Gebirges erleben Sie historische Wohnburgen (Kasbahs) und die Ksour genannten Wehrdörfer.

Bevor Sie Ihr Tagesziel erreichen, kommen Sie an der Rosenstadt El Kelaa M'Gouna vorbei. Diese ist bekannt für das hier hergestellt Rosenwasser, welches gut für die Haut sein soll und wunderbar duftet.

Sie übernachten in der Oasenstadt Tineghir.  

7. Tag: Tineghir – Todra-Schlucht – Rissani – Erfoud – Möglichkeit zur Fahrt im Geländewagen zu den Sanddünen von Erg Chebbi (fak.)

Weiter geht es heute in die wunderschöne Todra-Schlucht, deren Wände immer höher aufragen, je enger die Schlucht wird. Je nach Sonnenstand wechseln die Felsen ihre Farbe – von Rosa über Rot und Orange bis Violett. Hier ist der Weg wie man so schön sagt, das Ziel.

Weiter geht es auf der Straße der Kasbahs in die Oasen- und Karawanenstadt Rissani. Dort unternehmen Sie einen Spaziergang, der Sie u.a. über den Souk führt und sehen die für den Süden Marokkos typische Lehmarchitektur.

Als Übernachtungsort ist Erfoud vorgesehen. Die Stadt liegt am Rande der Sahara und von hier aus sind es noch etwa 40 Kilometer zu den bekannten Sanddünen von Erg Chebbi. Wenn Sie möchten, können Sie an einer Fahrt mit dem Geländewagen in diese Dünenlandschaft teilnehmen (vor Ort buchbar). Orangerot leuchten die Sandberge im Licht der untergehenden Sonne und geben eine beeindruckende Vorstellung davon ab, wie man sich in der Leere einer Sandwüste fühlt.  

8. Tag: Erfoud – Hoher Atlas – Ifrane – Fès oder Meknès

Vom Rande der Sahara fahren Sie nun in den Hohen Atlas – ein beeindruckender Wechsel der Naturlandschaften. Der Fluss Ziz hat sich hier tief in die Landschaft gegraben. Die so entstandene Schlucht ist beeindruckend. Das Flussufer wird immer wieder von Dattelpalmenoasen gesäumt und der Fluss selbst ist wichtige Lebensader der Region, versorgt es diese doch mit dem dringend benötigten Trinkwasser.

Das erste Etappenziel ist der Kurort Ifrane in den Bergen des mittleren Atlasgebirges. Hier gibt es breite Alleen, Villen im europäischen Stil, Seen und Zedernbäume. Der Kontrast zur Wüste, die Sie gerade hinter sich gelassen haben, könnte nicht größer sein. So wundert es nicht, dass der Ort eine beliebte Sommerfrische und im Winter ein Wintersportort ist. Wer es sich leisten kann, hat hier einen Zweitwohnsitz, darunter auch der König.

Gegen Abend erreichen Sie Fès oder Meknès, wo Sie für die nächsten drei Nächte das Hotel beziehen.  

9. Tag: Stadtrundfahrt Meknès – Volubilis – Moulay Idriss

Nach dem Frühstück erkunden Sie die Königsstadt Meknès. Noch heute ist sie von einer 40 Kilometer langen Festungsmauer umgeben. In ihrem Schutz haben sich bedeutende Sehenswürdigkeiten, darunter zahlreiche Moscheen erhalten, was der Stadt auch den Beinamen Stadt der hundert Minarette eingebracht hat. Auf Grund der Medina und der Reste des königlichen Palastes ist auch Meknès UNESCO-Weltkulturerbe. Sie sehen u.a. das Bab Mansour, das schönste Tor der Stadt sowie die Medina und von der Aussichtsterrasse des Speichers Dar el-Ma genießen Sie einen Blick über das Bewässerungsbecken, den Königspalast bis hin zur Medina.

Dann fahren Sie weiter nach Volubilis. Hier befand sich früher eine bedeutende römische Stadt, die um 25 vor Christus gegründet wurde. Insgesamt wurden vier Villen wiederentdeckt, die alle mit schönen Mosaiken aufwarten können. Ein besonderes Highlight der Ausgrabungen ist das Haus des Dionysos, dessen wunderbare Mosaiken u.a. den ersten Weintrinker darstellen. Seit 1997 steht die Ausgrabungsstätte unter dem Schutz der UNESCO. 

Kurzer Stopp in Moulay Idriss, einem der bedeutendsten Wallfahrtsorte des Landes. Bis Anfang des 20. Jahrhunderts war Nicht-Moslems der Eintritt in die Stadt verwehrt, erst mit dem Beginn des französischen Protektorates änderte sich dies. Die Häuser des Ortes liegen eng aneinander gedrängt am Hang, entsprechend steil sind auch die Gassen, die Sie beim Rundgang erklimmen. Noch heute dient der Esel als bewährtes Transportmittel, da Autos die oft engen und steilen Straßen zum großen Teil nicht bewältigen können.

Sie kehren zu Ihrem Hotel zurück, wo Sie auch zu Abend essen.  

10. Tag: Stadtrundfahrt Fès

Eine weitere Königsstadt steht heute auf Ihrem Besuchsprogramm – Fès. Hier fühlt man sich ins islamische Mittelalter zurückversetzt. Einen großen Anteil daran hat – neben der maurischen Baukunst – der Geruch, der häufig in der Luft liegt. Garküchen, Gewürzhändler und die Gerbereien sind nicht unschuldig daran und so hat man schnell das Gefühl, eine Zeitreise angetreten zu haben.

Ein Besuch im Jüdischen Mellah-Viertel darf ebenso wenig fehlen, wie das Grabmal von Moulay Idriss. Das Mausoleum erhielt sein Aussehen im 18. bis 19. Jahrhundert und ist ein wichtiges Pilgerziel. Und natürlich steht auch das Gerber- und Färberviertel mit den Souks der Handwerkergilden auf dem Besichtigungsprogramm. Seit Jahrhunderten wird hier nach denselben Methoden gearbeitet, ein interessanter Einblick in die Kunst des Gerbens und Färbens erwartet Sie.  

11. Tag: Fès oder Meknès – Rif-Gebirge – Besichtigung Chefchaouen – Rundgang Tétouan – Tanger

Auf kurvenreichen Straßen erkunden Sie heute das Rif-Gebirge, das nördlichste Gebirge im Atlas-System. Die wohl reizvollste Stadt im Rif ist Chefchaouen, ein Wallfahrtsort. Die weiß-blaue Stadt liegt auf einer Höhe von bis zu 760 Metern zu Füßen mehrerer Zweitausender. Einen besonderen Charme versprüht die mit Kieselsteinen gepflasterte Medina. Überall sind Elemente andalusischer Architektur zu entdecken. Dies verwundert nicht, wurde die Stadt doch durch Flüchtlinge aus Andalusien gegründet. Das achteckige Minarett der Moschee Tarik-Ben-Ziad erinnert denn auch an den Torre de Oro in Sevilla.

Auch Tétouan wurde durch andalusische Flüchtlinge gegründet und bezaubert noch heute mit marokkanisch-andalusischem Flair. Die Medina mit ihrem Labyrinth aus schmalen Gassen gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe und das große jüdische Viertel wird auch das „kleine Jerusalem“ genannt. Auf einem Rundgang sehen Sie die schönsten Plätze der Stadt.

Von Tétouan geht es für Sie nach Tanger, wo Sie übernachten.  

12. Tag: Tanger – Rabat – Casablanca

Vormittags unternehmen Sie eine Erkundungstour durch Tanger. Lassen auch Sie sich – ähnlich wie z.B. Henri Matisse vom Charme der Medina inspirieren. Entdecken Sie den Place du Petit Socco, der längst seine einstige Verrufenheit eingetauscht hat, gegen die Normalität des Alltages und seinen großen Bruder, den Grand Socco Platz.

Außerdem unternehmen Sie einen Abstecher über eine Bergstraße mit Pinienhainen zum Kap Spartel. Zum Baden ist es hier zu gefährlich, prallen doch die Wogen des Mittelmeers und des Atlantiks an dieser rauhen Felsenküste heftig aufeinander, ein beeindruckendes Naturschauspiel.

Nur vier Kilometer entfernt liegen die Herkulesgrotten. Diese waren in der Steinzeit bewohnt und sind noch immer sehenswert.

Gegen Mittag erreichen Sie die moderne Hauptstadt Rabat, die sich jedoch auch einen historischen Ortskern bewahrt hat. Bei einem Stadtrundgang kommen Sie an den wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Rabat vorbei, darunter der Königspalast (außen) und die Kasbah. Mit dem Wahrzeichen der Stadt, dem Hassan-Turm, erleben Sie das architektonische Vorbild für die meisten marokkanischen Minarette. Nicht weit entfernt entstand das Mausoleum von Mohammed V, in dem neben ihm auch seine Söhne Moulay Abdallah und König Hassan II. beerdigt wurden. Zum Abschluss sehen Sie die ca. 2.500 Jahre alte Ruinenstätte Chellah, welches sich außerhalb der Almohaden-Mauer befindet. Ursprünglich befand sich hier eine Handelsniederlassung, später wurde das verlassene Gebiet als Nekropole genutzt.

Am Nachmittag kommen Sie am Tagesziel Casablanca an. Hier unternehmen Sie gleich eine Panoramafahrt durch das Stadtviertel Corniche, welches sich überwiegend am Atlantischen Ozean erstreckt. Natürlich darf auch ein Stopp an der Moschee Hassan II. nicht fehlen, schließlich gehört sie zu den größten Moscheen weltweit und besitzt das höchste Minarett der Welt. Sie haben Freizeit, um die Moschee in Ruhe von außen zu betrachten. Falls diese geöffnet ist, haben Sie auch die Möglichkeit eine Innenbesichtigung zu machen (Eintritt vor Ort zahlbar).

Anschließend kehren Sie für einen Tee bzw. Kaffee in einem netten Café an der Corniche ein. Genießen Sie den Blick auf Meer und entspannen Sie ein wenig.

Das Abendessen wird Ihnen dann wieder im Hotel serviert.  

13. Tag: Casablanca – Künstlerstadt Essaouira

Sie verabschieden sich von Casablanca und reisen zur bekannten Künstlerstadt Essaouria. Hier haben sich portugiesische und marokkanische Einflüsse zu einem beeindruckenden Stadtbild vermischt. In Essaouira weht immer ein frisches Lüftchen und auch heute noch kehren jeden Tag Fischer mit ihrem Fang in den Hafen zurück. So verwundert es nicht, dass man hier unvergleichlich gut Fisch und Meeresfrüchte speisen kann.

Bei einem Bummel entdecken Sie hier Marokko, wie es die wenigsten vermuten: Stadtmauern, Hafen, schöne Strände und eine Medina, die auf der Welterbeliste der UNESCO steht. Und nach dem Besuch werden Sie sicherlich verstehen, warum so bekannte Künstler wie Jimi Hendrix, Janis Joplin oder die Stones gerne hierher kamen, um den Strand und die Annehmlichkeiten der Stadt zu genießen.  

14. Tag: Essaouira – Marrakesch

Ihre Rundreise nähert sich mit der Rückfahrt nach Marrakesch ihrem Ende entgegen. Unterwegs besuchen Sie eine Kooperative und lassen sich die Arganölgewinnung erklären. Natürlich besteht auch die Möglichkeit zum Einkauf dieses sehr speziellen Öles.

In Marrakesch angekommen, erkunden Sie noch einmal diese schöne Stadt. Sie entdecken zu Fuß die legendären Souks und Märkte von Marrakesch, die vom berühmten Gauklerplatz Djemma el-Fna abgehen. In dem Gewirr aus engen Gassen, reihen sich zahlreiche Läden aneinander. Diese verkaufen eigentlich alles, was das Herz begehrt, darunter Gewürze, Tee, Kleidung und Kunsthandwerk. Sicherlich wird hier jeder fündig und das eine oder andere Souvenir wird den Besitzer wechseln. Aber vergessen Sie nicht zu feilschen, um einen möglichst guten Preis zu erzielen, es gehört hier einfach dazu. Genießen Sie das orientalische Flair und die Betriebsamkeit und erhalten Sie noch einmal einen schönen Einblick in das Alltagsleben der Marokkaner.

Zum Abschiedsabendessen kehren Sie in ein traditionelles marokkanisches Restaurant ein. Lassen Sie sich lokale Köstlichkeiten schmecken und die orientalische Atmosphäre auf sich wirken.  

15. Tag: Transfer zum Flughafen – Rückflug nach Deutschland – Heimreise

Je nach Flugzeit haben Sie noch ein wenig Freizeit, bevor Sie zum Flughafen gebracht werden und mit Lufthansa zurück in die Heimat fliegen. Mit dem Transfer nach Hause geht Ihre Marokko-Reise für Sie zu Ende. 

ab 1649 
MA-MA03 Buchungsanfrage

Beförderung

  • Transfer ab/an Haustür
  • Flug mit Lufthansa via Frankfurt/Main nach Marrakesch und zurück
  • Transfer Flughafen – Hotel – Flughafen
  • Rundreise im Reisebus während der Rundreise

Hotels & Verpflegung

  • 14 Übernachtungen in 4*-Hotels (Landeskategorie)
  • 14 x Frühstück
  • 13 x Abendessen im Hotel
  • 1 x Abendessen im traditionellen Restaurant in Marrakesch
  • Tee oder Kaffee in einem Café an der Corniche in Casablanca

Ausflüge & Besichtigungen

  • Stadtrundfahrten/-gänge: Marrakesch, Meknès, Fès, Tanger, Rabat
  • Panoramafahrt: Corniche von Casablanca
  • Besichtigungen: Tafraoute, Taroudant, Kasbah Ait Benhaddou, Rissani, Ifrane, Chefchaouen, Tetouan, Essaouira 
  • Besuch: Gerberviertel in Fès, Djemaa el-Fna und Souk in Marrakesch, Arganölkooperative bei Essaouria
  • Fahrten: Straße der Kasbahs, Todra-Schlucht, Ziz-Schlucht
  • Freizeit in Marrakesch 
  • Eintritte: Menara-Garten, Koutoubia-Moschee und Bahia-Palast in Marrakesch, römische Ausgrabungen Volubilis, Grabmahl Moulay Idriss in Fès, Herkulesgrotten in Tanger

Sonstiges

  • Aktuelle Steuern und Sicherheitsgebühren
  • Tee oder Kaffee an der Corniche in Casablanca
  • 1 Reisetaschenbuch pro Buchung
  • Örtliche, Deutsch spr. Reiseleitung: 1.–15. Tag 
  • SZ-Reisebegleitung 

Marokko

Karte Marokko
Dorf Tenerhir

Einreise für Deutsche

Deutsche sind visumfrei für 3 Monate. Notwendig sind:

- laut offizieller Quellen wie Einwanderungsbehörde und des Konsulats in Frankfurt müssen die Reisedokumente mindestens noch 3 Monate über den Aufenthalt hinaus gültig sein

- Rück- oder Weiterreiseticket

- ausreichende Geldmittel

Landesdaten

Lage

Das Königreich Marokko grenzt im Norden an das Mittelmeer, im Osten an Algerien, im Süden an Mauretanien und im Westen an den Atlantischen Ozean. Im Grenzgebiet zu Mauretanien (Linie Laayoune - Hausa) befindet sich das von Marokko vereinnahmte, jedoch auch von der Polisario beanspruchte Gebiet der alten Westsahara (Seguia el-Hamra und Rio de Oro).

Fläche: 458.730 km² (mit Westsahara 710.850 km²).

Verwaltungsstruktur: 16 Regionen und 46 Provinzen.

Einwohner

Bevölkerung: ca. 32,6 Millionen

Städte:

Rabat (Hauptstadt) einschließlich Salé ca. 1,7 Millionen

Casablanca ca. 3,7 Millionen

Fès ca 1,1 Millionen

Marrakesch ca. 920.100

Tanger ca. 762.200

Agadir ca. 700.000

Meknès ca. 596.100

Oujda ca. 427.500

Kenitra ca. 403.300

Tétouan ca. 363.000

Safi ca. 298.400

Sprache

Die Amtssprache ist Arabisch; Französisch und Spanisch (im Nordteil des Landes) dienen als Geschäftssprache. Daneben gibt es noch Berbersprachen.

Zeitverschiebung

Mitteleuropäische Zeit (MEZ) -1 Stunde. Da auch in Marokko die Mitteleuropäische Sommerzeit gilt, bleibt der Zeitunterschied immer erhalten.

Ramadan: Während des Ramadan wird die Sommerzeit ausgesetzt.

Stromspannung

Je nach Stadt unterschiedliche Spannung, 110 und 220 Volt Wechselstrom, 50 Hertz.

Die Mitnahme eines Adapters wird empfohlen.

Telefon/Post

Telefon

Von Marokko nach Deutschland wählt man 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041.

Die Vorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Marokko ist 00212, anschließend wählt man die dreistellige Ortsvorwahl ohne die "0", dann die Teilnehmernummer.

Bei Telefonaten innerhalb Marokkos muss die "0" der Ortsvorwahl mitgewählt werden.

Es gibt Telefonzellen und sogenannte Teleboutiques mit Münz- und Kartentelefonen. Telefonkarten sind in den Postämtern, in den Teleboutiques und einigen Tabakgeschäften erhältlich. Die Telefonkarten gelten nur jeweils für die ausgewählte Gesellschaft. Die Tarife sind nachts und an Feiertagen reduziert. Beim Telefonieren aus dem Hotel sollten vorher die Tarife überprüft werden. Einige Hotels verlangen einen Mindestbetrag, der eine kurze Unterhaltung sehr teuer werden lässt.

NOTRUFNUMMERN: Polizei (innerhalb von Städten) 19, Gendarmerie (unterwegs) 177, Notarzt, Unfallrettung und Feuerwehr 15.

Mobilfunk

Netztechnik: GSM 900/1800 und 3G 2100.

Derzeit gibt es Roaming-Verträge mit Anbietern in Marokko von E-Plus, O2, Telekom Deutschland und Vodafone.

Internet

Länderkürzel: .ma

Es gibt zahlreiche Internetcafes in jedem größeren Ort.

Feiertage

Im Jahr 2017:

1. Januar (Neujahr)

11. Januar (Tag der Unabhängigkeitserklärung)

1. Mai (Tag der Arbeit)

30. Juli (Nationalfeiertag; Thronfest von König Mohammed VI.)

14. August (Tag der territorialen Integration der Westsahararegion)

20. August (Revolutions-Tag 1953)

21. August (Geburtstag des Königs)

6. November (Jahrestag des Friedensmarsches)

18. November (Unabhängigkeitstag)

Islamische Feiertage (Verschiebungen um einen Tag, in seltenen Fällen zwei Tage, sind möglich!):

25./26. Juni (Fastenbrechen am Ende des Ramadan)

1. September (Opferfest)

22. September (Neujahr 1439 nach islamischer Zeitrechnung)

1. Dezember (Mohammeds Geburtstag)

Im Jahr 2018 dauert der Ramadan vom 16. Mai bis zum 14. Juni.

Während des Ramadan, des islamischen Fastenmonats, kann das Geschäftsleben eingeschränkt sein.

Der wöchentliche Ruhetag ist der Sonntag. Am Freitag können Geschäfte zeitweise oder ganz geschlossen sein.

Die Hauptferienzeit ist im Juli und August.

Öffnungszeiten

Banken: im Sommer Mo bis Fr 8-14.30 Uhr, im Winter 8-11.15, 14.15-16.30 Uhr (an den internationalen Flughäfen und in größeren Hotels auch Sa und So, meist 9-13 Uhr);

Postämter: Mo bis Fr 8.30-12, 15-18 Uhr;

Büros: Mo bis Do 8.30-12, 14.30-18.30 Uhr, Fr 8.30-11.30, 15-18.30 Uhr;

Geschäfte: Mo bis Fr 9-12, 15-19 Uhr, Sa 9-12 Uhr, große Geschäfte Mo bis Sa 9-13, 15-19 Uhr, Souks täglich 8.30-13, 14.30-18 Uhr.

Während des Ramadan (Fastenmonat) sind die Öffnungszeiten erheblich eingeschränkt.

Kleidung

Im Sommer sollte man leichte, atmungsaktive Sommer- und Sportbekleidung mitnehmen. Eine gute Sonnenbrille ist unbedingt erforderlich. Im Winter braucht man Übergangskleidung sowie einen leichten Wollmantel oder eine Herbstjacke. Auch einen Regenmantel sollte man zu dieser Zeit einpacken. Bei der Wahl der Kleidung sollte man nicht vergessen, dass man ein islamisches Land besucht.

Karte Marokko
Meknes

Geschichte/Politik

Die Geschichte der Region wurde von den Beziehungen der Berber, der ursprünglichen Bevölkerung in diesem Gebiet, zu verschiedenen fremden Völkern geprägt, die im Laufe der Zeit in das Land eindrangen. Im siebten Jahrhundert eroberten die muslimischen Araber Marokko und verdrängten die Berber in unzulängliche Regionen. Bis auf die Anhänger des Judentums übernahm die Bevölkerung Marokkos schon bald die Religion der arabischen Eroberer. Bei der darauf folgenden Unterwerfung Spaniens wurden ausschließlich Berbertruppen eingesetzt. In den folgenden Jahrhunderten regierten wechselnde islamische Dynastien das Land. Im 19. Jahrhundert führte Spanien Krieg gegen Marokko und konnte sich Tétouan sichern. 1904 teilten Frankreich und Spanien Marokko unter sich auf. 1912 wurde Marokko französisches Protektorat. Im November 1942 besetzten amerikanische Truppen das Land, das im weiteren Verlauf des Zweiten Weltkrieges als wichtige Versorgungsbasis für die alliierten Streitkräfte diente. 1956 wurde Marokko unabhängig, 1957 wurde das Land zum Königreich proklamiert. Marokko ist heute eine konstitutionelle Monarchie. Die ersten allgemeinen Wahlen des Landes fanden 1963 statt. Wegen Gebietsbeanspruchungen kam es seit den 60er Jahren immer wieder zu Streitigkeiten mit den Nachbarländern.

Wirtschaft

Marokko ist ein Agrarland. Die wichtigsten landwirtschaftlichen Produkte sind Getreide, Kartoffeln, Melonen, Oliven, Trauben, Hülsenfrüchte, Datteln, Zuckerrohr und Zuckerrüben. Der Viehbestand umfasst Schafe, Ziegen und Rinder. Kork ist das wichtigste Produkt der marokkanischen Forstwirtschaft. In den Meeren werden vor allem Sardinen, Thunfisch, Makrelen, Sardellen sowie Schalen- und Krustentiere gefangen. Marokko gehört zu den führenden Produzenten von Phosphatgestein. In der vorwiegend klein- und mittelbetrieblich organisierten Industrie werden u.a. Baumaterialien erzeugt sowie Textilwaren, Schuhe, Nahrungsmittel und Wein hergestellt. Handwerklich gefertigt werden Textilien, Lederwaren, Keramik, Teppiche und Holzprodukte.

Religion

Der Islam ist die Staatsreligion des Landes, vorwiegend mit der sunnitischen Glaubensrichtung. Oberste muslimische Autorität des Landes ist der König.

Vegetation

Die Bergregionen Marokkos sind von ausgedehnten Waldflächen bedeckt, die u. a. aus Korkeichen, Zedern, Tannen und Kiefern bestehen. Nahe der südlichen Landesgrenze herrschen Arganien, dornige Eisenholzbäume, vor.

Tierwelt

Die marokkanische Tierwelt stellt eine Mischung aus in Europa heimischen Tieren und afrikanischen Tierarten dar. Zu den charakteristischen Tierarten gehören u.a. Wildschweine, Füchse und Hörnchen, die in großer Zahl vorkommen, sowie Gazellen, Paviane und Panther.

Karte Marokko

Kulinarisches

Die marrokanische Küche ist durch Elemente der nordafrikanisch-arabisch-berberischen, der orientalischen, der spanischen und der französischen Küche geprägt. Nationalgerichte sind das auch bei uns bekannte Couscous in den verschiedenen Variationen und Tajine, ein Eintopf aus verschiedenen Fleisch- und Gemüsesorten und einer Sauce mit Pflaumen, Rosinen und Oliven. Die meisten Fleischgerichte enthalten Hammel- und Rindfleisch. An den Küsten werden auch gegrillter und gebratener Fisch, Krabben und andere Meerestiere angeboten. Als Nachttisch wird Obst, wie Melonen oder süßes Gebäck aus Mandeln, Nüssen und Honig gereicht. Nationalgetränk ist der süße, heiße Pfefferminztee, eine Mischung aus grünen chinesischen Tee mit frischer Minze der zu allen Tageszeiten und Gelegenheiten getrunken wird. Daneben gibt es überall starken, schwarzen Kaffee, der ebenfalls süß getrunken wird. Alkohol wird in den Touristenzentren ausgeschenkt. Die Preise für Alkoholika sind hoch.

Souvenirs

Schmuck, Teppiche, Stoffe und Lederwaren, Flechtwaren und andere Kunsthandwerkartikel sowie Gewürze sind schöne Souvenirs aus Marokko. Rabat ist wegen seiner Stickereien und Teppiche, Casablanca wegen seiner Lederwaren und Teppiche von Mediouna, Marrakesch wegen der Kunst des Lederhandwerks und Safi wegen seinen Töpferwaren in feinen Farben bekannt. In jeder Stadt finden sich Kunsthandwerkszentren in denen schöne Stücke erstanden werden können. Eines sollten Besucher nicht vergessen, das Handeln gehört zum Einkauf dazu.

Karte Marokko
Klimadiagramm

Klimainformationen

Von Nordosten nach Südwesten erstrecken sich drei Gebirgszüge: der Hohe Atlas, der Gipfel bis zu 4.250 m Höhe aufzuweisen hat, der Mittlere Atlas (3.500 m) und der Anti-Atlas (2.000 m). Dem Letzteren ist im Nordwesten ein 200 km breites Hochland (700 m) vorgelagert, das stufenweise zur Atlantikküste abfällt und im Norden durch die Küstenkette des Rif begrenzt wird.

Die Küstengebiete haben das ganze Jahr über subtropisches Klima mit nur leicht abweichenden Temperaturen: Im Winter, der von November bis März dauert und sehr regnerisch sein kann, beträgt die durchschnittliche Temperatur etwa 16°C, im Sommer etwa 24 bis 26°C.

Das Binnenhochland hat kontinentales Klima mit sehr heißen, trockenen Sommern. Im Durchschnitt werden hier Temperaturen von etwa 30 bis 32°C gemessen; Tagestemperaturen zwischen 37 und 40°C sind aber keine Seltenheit.

Beste Reisezeit

Die beste Reisezeit für die Küstengebiete ist April bis November, für das Innere des Landes Oktober bis Mai.

Karte Marokko
Dorf Tenerhir

Vorgeschriebene Impfungen

Keine.

Empfohlene Impfungen

Hepatitis A,

zusätzlich für Individualreisende Typhus.

Informationen zur Malaria

Malaria

Keine.

Verbreitung

Marokko ist malariafrei.

Ärztliche Hilfe

CASABLANCA: Dr. Guidon (spricht Deutsch), 4 Ave. Jean Jaures,, Casablanca, Tel. 05 22 7 61 53.

FES:Dr. Annie Burg, Fes, Tel. 05 56 65 06 47.

TANGER:Dr. A. Ammor, 7 Ave. Prince,, Tanger, Tel. 05 39 93 28 26

AGADIR:Dr. Catherine Fromaget (spricht Französisch), 111, rue Saada-Inezgane,, Agadir, Tel. 05 48 83 29 09.

Karte Marokko
Dorf Tenerhir

Währung

Währungseinheit

Währungseinheit: Dirham (DH)

1 Dirham = 100 Centimes.

Derzeitiger Kurs:

1 Euro = ca. 11,01 DH

1 US-$ = ca. 9,65 DH

Hinweise

Bei den unten aufgeführten Umrechnungskursen handelt es sich um Devisenkurse der Deutschen Bundesbank, die die Preisnotierung des Euro und des US-Dollar in der Währung des Reiselandes angibt. Mit Devisenkursen werden z.B. Rechnungen unterschiedlicher Währungen gegeneinander verrechnet. (Im Gegensatz zum Sortenkurs wird hier jedoch nicht der Wert angegeben, den man in Deutschland am Bankschalter für einen Euro oder US-Dollar erhält.)

Devisenbestimmungen/Umtausch

Einfuhr Fremdwährung: unbeschränkt

Einfuhr Landeswährung: bis 1.000 DH erlaubt

Deklaration: Ja - bei Einfuhr von Beträgen über 100.000 DH in Fremdwährung erforderlich

Ausfuhr Fremdwährung: in Höhe der deklarierten Einfuhr abzüglich der umgetauschten Beträge (Belege sind vorzulegen)

Ausfuhr Landeswährung: bis 1.000 DH erlaubt

Umtausch: Grundsätzlich sollte nur in Banken oder in zugelassenen Wechselstuben (goldene Plakette) getauscht werden. Alle Umtauschbelege bis zur Ausreise aufbewahren. Beim Umtausch unbedingt auch kleine Scheine geben lassen, Wechselgeld ist knapp.

Internationale Kreditkarten: Ja - sie werden zunehmend in großen Hotels, Restaurants, von Autovermietern, an Tankstellen und manchmal sogar auf Märkten akzeptiert. Bargeldabheben bei Banken ist möglich.

Geldautomat: Ja - sie sind in großen Stadtzentren vorhanden, jedoch nicht immer verlässlich. An den Bankautomaten kann mit Kreditkarten und oft mit der Girocard (mit Maestro-Logo) Bargeld bis max. 4.000 Dirham abgehoben werden.

Reiseschecks: Ja - sie werden jedoch nur gelegentlich akzeptiert.

Rücktausch: Er ist bis zu maximal 50 Prozent des getauschten Betrages gegen Vorlage der Umtauschquittung (Bordereau de Change) bei einem Aufenthalt länger als 48 Stunden möglich (bis zu 100 Prozent, wenn die Aufenthaltsdauer unter 48 Stunden lag). Da Wechselstuben an den Flughäfen dies manchmal ablehnen, sollte der Rücktausch nicht verbrauchter Dirham bereits bei den Banken in den Stadtzentren erfolgen.

Karte Marokko
Dorf Tenerhir

Auskunftstellen

Marokkanisches Fremdenverkehrsamt
Graf-Adolf-Straße 59
40210
Düsseldorf
(02 11) 37 40 48
(02 11) 37 05 51/52
www.marokko.com
marokko@mfva.de
zuständig auch für die Schweiz

Office National Marocain du Tourisme (O.N.M.T.)
Angle Rue Oued Al Makhazine
Rue Zalaga
Rabat
Office National Marocain du Tourisme (O.N.M.T.)
BP 19-Agdal
Rabat/Morocco
(00212) 537 67 40 15
(00212) 537 27 83 00
www.tourism-in-morocco.com
contact@onmt.org.ma

Deutsche Industrie- und Handelskammer
(Chambre Allemande de Commerce et d´Industrie au Maroc)
Lot. El Manar, Villa 18
rue Ahmed Ben Taher El Menjra
Quartier El Hank
20160
Casablanca /Marokko
(00212) 522 94 81 72
(00212) 522 42 94 00/01
info@dihkcasa.org

Fédération des Chambres Marocaines de Commerce,
d´Industrie et des Services (FCMCIS)
6, Rue Erfoud
Hassan
Rabat
Fédération des Chambres Marocaines de Commerce,
d´Industrie et des Services (FCMCIS)
B.P. 218
(00212) 537 76 78 96
(00212) 537 76 70 51, 537 76 70 78
www.fccism.org
fcmcis@menara.ma

Botschaften und Konsulate

In Deutschland

MÜNCHEN siehe Tutzing

Honorarkonsulat des Königreichs Marokko
Zugspitzstraße 21
82327
Tutzing
(0 81 58) 90 58 03
(0 81 58) 90 58 13 (Mo bis Fr 10-15 Uhr)
mail@ursula-maennle.de
nach telefonischer Vereinbarung
(keine Visumerteilung)

Ambassade de la République fédérale d´Allemagne
7, Zankat Madnine
(Konsularabteilung:
12, Avenue Mehdi Ben Barka - Quartier Soussi)
10000
Rabat
Ambassade de la République fédérale d´Allemagne
B.P. 235
10000 Rabat/Marokko
(00212) 537 70 68 51
(00212) 537 21 86 00
www.amballemagne-rabat.ma
info@rabat.diplo.de
Amtsbezirk: Marokko

Consul Honoraire de la République fédérale d´Allemagne
6, Rue de Madrid, Secteur Résidentiel
80000
Agadir /Marokko
(00212) 528 84 09 26
(00212) 528 84 10 25
agadir@hk-diplo.de
Amtsbezirk: Provinzen Agadir, Guelmim, Taroudant, Tiznit
Übergeordnete Auslandsvertretung: Botschaft Rabat

Consul Honoraire de la République fédérale d´Allemagne
310, Rue Haj Omar Riffi
20120
Casablanca /Marokko
(00212) 522 45 23 10
(00212) 522 45 05 45
casablanca@hk-diplo.de
Amtsbezirk: Region Grand Casablanca (Wilaya Casablanca mit den Präfekturen Casa-Anfa, El Fida/Mers Sultan, Hay El Hassani, Ain Chok, Ain Sebaa/Hay Mohammedi, Sidi Bernoussi, Ben M´Sik, Moulay Rachid sowie die Präfektur Mohammedia und die Provinzen Nouaceur und Mediouna
Übergeordnete Auslandsvertretung: Botschaft Rabat

Botschaft des Königreichs Marokko
(mit Konsularabteilung)
Niederwallstraße 39
10117
Berlin
(0 30) 20 61 24 20
(0 30) 206 12 40
kontakt@botschaft-marokko.de
Botschaft: Mo bis Fr 9-16 Uhr
Konsularabteilung: Mo bis Fr 9.30-14.30 Uhr
Geschäftsbereich der Konsularabteilung: Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen

Honorarkonsulat des Königreichs Marokko
Slevogtstraße 48
28209
Bremen
(04 21) 460 49 02
(04 21) 460 49 00
kroening-bremen@t-online.de
nach telefonischer Vereinbarung
(keine Visumerteilung)

Generalkonsulat des Königreichs Marokko
Cecilienallee 14
40474
Düsseldorf
(02 11) 65 04 51 51
(02 11) 650 45 10
consumadues@t-online.de
Mo bis Fr 9-15 Uhr
Visa-Angelegenheiten: Mo, Mi, Fr 9.30-12 Uhr

Generalkonsulat des Königreichs Marokko
Ostparkstraße 35
60385
Frankfurt/M.
(0 69) 949 45 91 10
(0 69) 949 45 91 00
cgm.frankfurt@maec.gov.ma
Mo bis Fr 9-14 Uhr

Honorarkonsulat des Königreichs Marokko
In de Bargen 4
22587
Hamburg
(0 40) 86 62 62 19
(0 40) 86 62 62 15
maroc.consul.hh@t-online.de
nach telefonischer Vereinbarung
(keine Visumerteilung)

Honorarkonsulat des Königreichs Marokko
Hainbuchstraße 27
34128
Kassel
(05 61) 660 65
(05 61) 621 03
augustin-honorarkonsulin@gmx.de
nur nach Vereinbarung
(keine Visumerteilung)

Ärztliche Hilfe

CASABLANCA: Dr. Guidon (spricht Deutsch), 4 Ave. Jean Jaures,, Casablanca, Tel. 05 22 7 61 53.

FES:Dr. Annie Burg, Fes, Tel. 05 56 65 06 47.

TANGER:Dr. A. Ammor, 7 Ave. Prince,, Tanger, Tel. 05 39 93 28 26

AGADIR:Dr. Catherine Fromaget (spricht Französisch), 111, rue Saada-Inezgane,, Agadir, Tel. 05 48 83 29 09.

Karte Marokko
Marrakesch

Sehenswertes

Rabat

In Rabat, der Hauptstadt Marokkos, befindet sich die Residenz des Königs sowie der Sitz der Verwaltung des Landes. Als Königsstadt mit den vielen Sehenswürdigkeiten aus der Geschichte des Landes ist Rabat ein beliebtes Touristenzentrum. Mit dem Hassanturm besitzt die Stadt eines der bekanntesten Wahrzeichen Marokkos. Weitere Sehenswürdigkeiten sind die Kasbah des Quadaias mit dem Haupteingang Bab des Quadaias, das Musée des Quadaias, ein Gebäudekomplex mit Wohngebäuden und einer kleinen Moschee, das Mausoleum von Mohammed V. sowie das Archäologische Museum. Zum Ausruhen bietet sich ein Stopp im berühmten Café Maure an, das den Besuchern neben dem Minztee charakteristische Süßigkeiten und Gebäcke des Landes anbietet.

Marrakesch

Marrakesch, die zweite Königsstadt, ist nach Casablanca, Fès und Rabat nur die viertgrößte , aber die bekannteste Stadt des Landes. Marrakesch gilt als Marokkos schönste Stadt und hat ihren typischen orientalischen Charakter bewahrt. Marrakesch liegt am Fuße des Atlasgebirges und am Rande eines großen Palmenhaines. Nicht von ungefähr spielt der Tourismus heute eine wichtige Rolle im Leben der Stadt. Marrakesch ist nach Agadir und Tanger die Großstadt mit dem intensivsten Fremdenverkehr. Dazu kommen noch zahlreiche Tagesausflügler aus Agadir und von den Kanarischen Inseln. Die Königsstadt hat eine Vielzahl sehenswerter kulturhistorisch interessanter Baudenkmäler wie etwa die Koutoubia-Moschee, die Souks mit der Medersa Ibn Youssouf, der Bahia Palast, die Stadtmauer und die Stadttore sowie das Stadtmuseum.

Fès

Fès, die nach Marrakesch älteste und bedeutendste der vier Königsstädte, hat sich mit ihren beiden Universitäten den Rang als religiöses und geistiges Zentrum bewahrt. Die ehemalige Hauptstadt wurde 808 gegründet und besitzt heute die größte Moschee des Maghreb. Seit 1980 steht die alte Stadt Fès-el-Bali mit ihren Kulturschätzen auf der Liste des kulturellen Welterbes der UNESCO. In Fès sollte zunächst mit dem Auto eine Rundfahrt unternommen werden. Danach bietet sich ein Spaziergang durch den ältesten Teil von Fès (Fès-el-Bali) an, der seinen mittelalterlichen Charakter noch bewahrt hat. In diesem Teil der Stadt sind die schönsten Sehenswürdigkeiten wie etwa Medersa Bou Inania, die Moschee El Kairaouine und die wichtigsten Souks. Auch bieten hier einfache, aber empfehlenswerte Restaurants ihre lokalen Speisen an.

Meknès

Rund 60 Kilometer westlich von Fès liegt Meknès, die vierte Königsstadt. Sie wurde im zehnten Jahrhundert n. Chr. gegründet und erlebte im 18. Jahrhundert ihre Blütezeit. Von der Festung ist eine 25km lange Mauer mit beeindruckenden Toren heute noch zu sehen. Für einen Besuch der Stadt sollte man mindestens einen Tag einplanen. Die islamische Hochschule in der Altstadt ist als Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen.

Tanger

Die Hafen- und Handelsstadt Tanger an der Straße von Gibraltar gilt als die europäischste Stadt Marokkos. Sie bietet mit ihrem Markttreiben, ihrem modernen Verkehrssystem und dem westlichen Unterhaltungsangebot eine interessante Mischung aus afrikanischen, europäischen und orientalischen Einflüssen. Achtung: In Tanger ist die Kriminalität höher als in anderen Städten Marokkos. Touristen sollten ihre Wertsachen im Auge behalten.

Tétouan

Tétouan bietet besonders wegen seinen hellgefärbten Häusern, der Altstadtbefestigung und der Lage in Gärten und Olivenhainen ein malerisches Bild. In der Medina allein können 70 Moscheen besichtigt werden. 60 Kilometer von Tétouan entfernt liegt Chechaouen, eine Kleinstadt, die vor allem wegen ihrer Lage über dem Flusstal des Qum Lahou und der gut erhaltenen Altstadt auffällt.

Agadir

Agadir liegt an der Atlantikküste und ist zum bedeutendsten Fremdenverkehrszentrum Marokkos geworden. Dafür sind das relativ milde Klima, der neun Kilometer lange geschützte Strand sowie die touristische Infrastruktur, die europäischen Ansprüchen genügt, verantwortlich. Zahlreiche Sportmöglichkeiten wie Schwimmen, Surfen, Wasserski, Fischen, Tennis oder Golf bieten sich hier an und garantieren einen aktiven Urlaub. Außerdem gibt es zahlreiche Restaurants, Bars, Diskotheken und Nachtclubs für ein erlebnisreiches Abend-Unterhaltungsprogramm. Das Hinterland Agadirs ist für interessante Auto-Ausflüge hervorragend geeignet. Für diesen Luxus verlangt man in Agadir dann auch Preise, die denen in Deutschland vergleichbar sind.

Mittelmeerküste

Die Mittelmeerküste lädt mit ihren angenehmen Wassertemperaturen und schönen Badebuchten und -stränden zu einem Badeurlaub ein. Die bekanntesten Badeorte liegen hier im östlichen Teil der Bucht von Tanger bis zum Cap Malabata und an den Küstenabschnitten nordöstlich von Tétouan. Al Hoceima hat sich seit den sechziger Jahren zum führenden marrokanischen Seebad und Fremdenverkehrsort an der Mittelmeerküste entwickelt. Hier kann Wassersport wie Segeln, Tauchen, Surfen und Wasserskifahren betrieben werden. Ausgedehnte feinsandige Strände findet man u.a. auch in Smir-Restinga, M´Diq, Taifor, Cabo Negro und Martil. Weniger touristisch genutzte Strände liegen u.a. bei Qued Laou, Torre de Alcala, bei Nador und Saidia sowie zwischen Tanger und Ceuta. Neben einem Badeurlaub gibt es an der Mittelmeerküste zahlreiche interessante Städte wie Tanger, Tétouan und Chefchaouen, die einen Besuch lohnen.

Atlantikküste

Die Strände an der Atlantikküste sind breiter als an der Mittelmeerküste, zum Teil gibt es aber heftige Brandungen, die das Schwimmen gefährlich machen können. Die Wassertemperaturen sind wegen des kalten Kanarenstroms kühler als an der Mittelmeerküste. Für den Besuch der Atlantikküste bietet sich am wenigsten der Sommer an, da hier oft Küstennebel auftritt und die Strände im nördlichen Abschnitt zwischen Cap Spartel und El Jadida völlig überlaufen sind, weil gut situierte Marokkaner hier Urlaub machen.

Der bekannteste Badeort ist Agadir. Andere bekannte Badeorte an der Atlantikküste sind Asilah im nördlichen Küstenabschnitt, Larache, Moulay-Bousselham, Mehdia Plage, zahlreiche kleine Badeorte zwischen Rabat und Casablanca wie Plages des Nations oder Pont Blondin, El Jadida und Safi sowie Mirhleft südlich von Tiznit, das insbesondere für Jugendliche und Camper interessant ist. Einen kurzen Besuch wert ist auch Casablanca, das ökonomische Zentrum Marokkos.

Sahara

Für Touristen, die das Ausgefallene schätzen, bietet sich ein Ausflug in die Ausläufer der Sahara im Süden Marokkos an. Hier liegen an der Küste Tan-Tan, Kap Juby und Tarfaya. Laâyoune ist eine Stadt, in der die Moderne Einzug gehalten hat und Smara ist die geistige Hauptstadt der Sahara. Ganz im Süden befindet sich Dakhla, dessen Sport- und Fischereihafen in der schönsten Bucht der südlichen Sahara liegt.

Karte Marokko
Dorf Tenerhir

Reisehinweise

Das Auswärtige Amt rät von Reisen in entlegene Gebiete der Sahara, in die Grenzgebiete mit Mauretanien und Algerien sowie abseits befestigter Straßen eindringlich ab.

Der Hinweis gilt jedoch nicht für die Touristenstraßen ab und zur Oasen-Stadt Zagora durch das Draa-Tal sowie von/zur Stadt Erfoud in der Region Drâa-Tafilalet. Abseits dieser Strecken sind Touren nur mit landeskundigen Führern und innerhalb einer Gruppe zu unternehmen.

In Marokko kann es nach wie vor zu Protesten und Demonstrationen kommen. Reisende sollten Versammlungen generell fernbleiben. Vorsicht ist wegen etwaigen Gewaltübergriffen angebracht.

Eine Anschlagsgefahr besteht durch terroristische Gruppen in den benachbarten Staaten und Regionen, die auch in Marokko aktiv werden können.

Von Reisen in die Westsahara wird dringend abgeraten.

Für Frauen, die allein reisen, ist generell besondere Vorsicht geboten.

Im Rif-Gebirge droht die Gefahr, Opfer von Rauschgifthändlern zu werden, weshalb Fahrten nur in Begleitung von verlässlichen Ortskundigen unternommen werden sollten.

Weitere Informationen zur Sicherheitssituation im Reiseland sind auf den Internetseiten des Auswärtigen Amts zu finden.

Allgemeine Vorsichtsmaßnahmen

Das Fotografieren und Filmen von Militär- und Polizeieinrichtungen, Grenzstellen und von Personen in Uniform ist verboten.

Drogen ein- oder auszuführen, damit zu handeln und zu konsumieren ist verboten.

Alkohol zu konsumieren ist nur in den gastronomischen Einrichtungen (Hotels, Bars etc.) erlaubt, die über eine Lizenz zum Ausschank verfügen. Die Nichtbeachtung kann zum Arrest führen.

Bei Überlandreisen mit dem Pkw sollten Reisende sehr vorsichtig sein, dies gilt vor allem für Fahrten im Rif-Gebirge (bekannt als Haupt-Anbaugebiet für Hanf). Bei Dunkelheit sollte keine Fahrten unternommen werden.

Bei Touristenattraktionen kommt es immer wieder zu Raubüberfällen.

In Marokko ist es streng verboten, sexuelle Beziehungen außerhalb der Ehe zu haben. Dies gilt auch für Homosexualität.

Es ist illegal im Besitz von pornografischem Material zu sein.

RAMADAN: Die Zeit des islamischen Fastenmonats Ramadan ändert sich von Jahr zu Jahr (2017: ca. 27. Mai bis ca. 25. Juni). Während dieser Zeit gilt für Muslime ein Fastengebot (Verzicht auf Speisen und Getränke und z.B. auch Rauchen) von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang. Reisende sollten sich den Verhaltensregeln des islamisch geprägten Landes anpassen. Essen, Trinken und Rauchen in der Öffentlichkeit während der Tagesstunden ist im Ramadan verpönt. Außerdem ist mit Einschränkungen im Alltag (z.B. tagsüber Schließung von Restaurants außerhalb der Hotels, reduzierte Arbeitszeiten bei Behörden) zu rechnen.

SPERR-NOTRUF: Deutsche können ihre Girocards, Kreditkarten, Handys und einige andere elektronische Berechtigungen über die Sperr-Notruf-Nummer ++49 116 116 (aus dem Ausland neben ++49 116 116 auch ++49 30 4050 4050 wählbar) rund um die Uhr sperren lassen. Der Anrufer wird mit den Herausgebern der jeweiligen Medien verbunden, sofern diese sich dem Sperr-Notruf angeschlossen haben. Eine Liste der angeschlossenen Herausgeber ist im Internet unter www.sperr-notruf.de zu finden.

Ebenso ist es möglich, die Online-Ausweisfunktion (elektronischer Identitätsnachweis - eID) des neuen Personalausweises unter den oben genannten Nummern sowie unter 0180 1 333 333 (Bürgerservice des Bundesinnenministeriums) sperren zu lassen.

PDF-Download (Länder-Information)

Ein- und Ausfuhr von Devisen:

In Marokko gelten strenge Devisenbestimmungen: Grundsätzlich dürfen Dirham-Beträge weder ein- noch ausgeführt werden. Aktuell bestehen unterschiedliche Toleranzgrenzen für Touristen (derzeit 1.000,- Dirham) und Residenten. Es empfiehlt sich, vorab die Webseite des marokkanischen Zolls (www.douane.gov.ma) zu konsultieren. (Quelle: Auswärtiges Amt)

Reisedokumente Reisepass

Für diese Reise benötigen deutsche Staatsbürger einen Reisepass mit einer Gültigkeit von mindestens 6 Monaten. Ohne gültige Ausweisdokumente kann die Reise nicht angetreten werden.

Bitte beachten Sie, dass seit dem 26. Juni 2012 jedes Kind, welches ins Ausland reist, unabhängig vom Alter ein eigenes Reisedokument benötigt. Eintragungen im Reisepass der Eltern werden nicht mehr anerkannt. Bitte beantragen Sie das notwendige Reisedokument bei den zuständigen Behörden.

Reisedaten

Reise/Reiseziel:
Marokko: Zum Verlieben orientalisch
Veranstalter:
SZ-Reisen GmbH, Ostra-Allee 20, 01067 Dresden
Mindestteilnehmerzahl:
20
  • auf/zu

    Flughafen:

  • auf/zu

    Flughafen:

  • auf/zu

    Flughafen:

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Reiseversicherung

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