Viva México

200jähriges koloniales Mexiko

Das andere, das lebendige und farbenfrohe Mexiko von heute, die aus dem kolonialen Erbe Mexikos heraus gewachsenen Städte des Landes und die einmaligen Landschaftspanoramen des Hochlandes sollen Ziel dieser Reise sein. Taxco, Querétaro, San Miguel Allende, Guanajuato, Morelia und Guadalajara: Kaum anderswo in Lateinamerika sind die Städte so harmonisch gewachsen, durch strenge Denkmalsschutzauflagen erhalten und liebvoll gepflegt wie hier. Als Zweitreise nach Mexiko konzipiert, führen wir Sie über El Tajín, Cholula, Tula, Tzintzunzan und die archöologische Zone von „Los Guachimontones“ zu weniger bekannten Ruinenstätten aus der grandiosen Geschichte des Landes, durch eine verträumte, manchmal zurückgeblieben wirkende und doch durch mexikanische Lebensfreude bestimmte Welt, ergreifend und beeindruckend. Eine „alternative“, spannende Erlebnisreise durch ein Mexiko voller Höhepunkte bis hin zu einem „Happy End“ am weißen Strand des Pazifik.

  • Ruinenstätte „El Tajín“
  • Botanischen Gartens in Toluca
  • Tempelstadt Xochicalco
  • Pyramidenanlage von Teotihuacán
  • Kathedrale von Guadalajara’s, Kunsthandwerker-Ort Tlaquepaque
  • Stadt Tequila mit Verkostung

Programm

1. Tag: Ciudad de México

Sie fliegen von Dresden oder Leipzig nach Mexiko-Stadt. Anschließend erfolgt der Transfer zum Hotel.

2. Tag: Museo Casa Estudio Diego Rivera

Besuch des „Museo Casa Estudio Diego Rivera“, wo in zwei miteinander verbundenen Gebäuden das Künstler-Ehepaar Diego Rivera und Frida Kahlo lebte. Der Bau der „Zwillingshäuser“ im Bauhausstil war für Mexiko der Anfang der modernen Architektur. In Diego Riveras Atelier werden ein Teil seiner Gemälde, Fotos, Malutensilien und persönliche Gegenstände ausgestellt. In Frida Kahlo‘s Haus befinden sich wechselnde Ausstellungsstücke.

Das Museum Dolores Olmedo Patiño liegt im Süden von Mexiko Stadt im Stadtteil Xochimilco. Sie finden hier die Werke von Frida Kahlo, Diego Rivera, Angelina Beloff und Fernando Gamboa. Dolores Olmedo war eine erfolgreiche Bau-Unternehmerin und Mäzenin der genannten Künstler. 1992 übergab Dolores Olmedo die Hacienda und die dazugehörigen Sammlungen dem „Volk von Mexiko“.Coyoacán ist ein südlicher Stadtteil von Mexiko Stadt, bedeutet „Platz der Kojoten“ und war lange Zeit sehr landwirtschaftlich geprägt. Neben einem kurzen Spaziergang durch das historische und malerische Zentrum von Coyoacán erleben Sie das Museo Frida Kahlo in der Casa Azul (das blaue Haus). Ganz in der Nähe wohnte bis zu seiner Ermordung auch der Exilrusse Leo Trotzki, dessen Haus Sie besuchen.

3. Tag: Freier Tag

Der heutige Tag steht Ihnen zur freien Verfügung.

4. Tag: Pyramidenanlage von Teotihuacán

Die Fahrt von Ciudad de México geht zur gewaltigen Pyramidenanlage von Teotihuacán. Sie war die erste Stadt der „Neuen Welt“. Zwischen 250 v. Chr. und 700 n. Chr. erbaut, wohnten zur Zeit ihrer Blüte etwa 125.000 bis 250.000 Menschen in rund 2.300 Wohnkomplexen. Erst wenn Sie die gewaltige - 1 km lange - „Straße der Toten“ entlang laufen, werden Ihnen die Dimensionen dieser Anlage bewusst. Anschließend erfolgt die Weiterfahrt nach Poza Rica.

5. Tag: El Tajín

Fahrt in den nördlichen Teil des Bundesstaates Veracruz und Besuch der Ruinenstätte „El Tajín“, einen besonderen Höhepunkt Ihrer Reise. Das archäologische Areal umfasst mehr als 60 Hektar. Man sollte einige Stunden Zeit und eine gute Kondition mitbringen, um die Anlage richtig zu erforschen. Das berühmteste Bauwerk El Tajíns ist zweifellos die 25 Meter hohe Pyramide der Nischen (Pirámide de los Nichos).

Anschließend wird in die Hauptstadt des Bundesstaates Veracruz gefahren. Xalapa ist ein kulturelles Zentrum mit reichen Angeboten an Ausstellungen, Bildergalerien und Konzerten. Mit drei Universitäten, u. a. Sitz der berühmten Universidad Veracruzana, prägen Studenten das Leben der Stadt. Der historische Altstadt-Kern bezaubert bei einem Rundgang mit engen Gassen, Plätzen und buntgestrichenen Häusern mit hellroten Dächern.

6. Tag: Museum Xalapa, Vulkan Cerro Cofre de Perote, Cempoala

Das anthropologische Museum Xalapa verfügt über eine bedeutende Sammlung archäologischer Fundstücke aus drei Jahrtausenden mit Schwerpunkt auf der Olmeken-Kultur. Ein Merkmal sind die gewaltigen Köpfe ihrer Herrscher oder Götter aus Basalt, die bis zu 20 Tonnen wiegen. Besonders erwähnenswert sind auch die kleineren Skulpturen aus Jade und Obsidian.

Ihr Ausflug führt Sie zum Fuße des erloschenen Vulkans Cerro Cofre de Perote. Über Coatepec erreichen Sie das Bergdorf Xico. Die farbenprächtige Kathedrale, die Läden mit Kaffee, Honig und Likören werden sie begeistern. Ausflüge in die Kaffee- und Bananenplantagen, zum Aussichtspunkt Loma Amarillo mit Blick auf den Pico Orizaba sowie die Wasserfälle von Texolo stehen auf Ihrem Programm.

Sie besuchen die von den Totonaken erbaute Anlage von Cempoala, von der bisher nur ein kleiner Teil frei gelegt wurde. Mit mehr als 50.000 Einwohnern zählte die Stadt einst zu den größten Siedlungen der vorkolumbischen Zeit und erlebte die Ankunft des Spaniers Cortés, mit dem man sich sogar verbündete und Seite an Seite gegen die Azteken kämpfte.Der Tag endet mit einer Fahrt und Übernachtung in Veracruz.

7. Tag: Veracruz, Tlacotalpan

Auf einer kleinen Insel vor dem Hafen von Veracruz errichteten die Spanier 1565 die Hafenfestung San Juan de Ulúa. Zunächst diente die Festung nur dem Schutz des wichtigsten Atlantikhafens Mexikos vor englischen und holländischen Freibeutern. Erst im 20. Jhd. wurde die Insel mit dem Festland verbunden. Die jüngsten Renovierungsmaßnahmen der Stadt Veracruz verleihen den Festungsanlagen neuen Glanz.

Bis 1998 war Tlacotalpan eine beschauliche Stadt am Flussufer des Papaloapan, dann endete der fast 100 Jahre lange „Dornröschenschlaf“ der Stadt und die UNESCO erklärte Tlacotalpan zum „Weltkulturerbe“. 1905, als die Eisenbahn Veracruz und Alvarado erreichte, verlor das reiche Tlacotalpan seine Bedeutung als Hafen und Verkehrsknotenpunkt, behielt aber sein Stadtbild, an dem Sie sich heute erfreuen. Auf Ihrem Ausflug mit einem kleinen Motorboot erkunden Sie den Schmetterlingsfluss. Von hier aus haben Sie einen wunderbaren Ausblick auf die Uferstraße von Tlacotalpan mit ihren schönen Häusern und Villen.

8. Tag: Cholula, Cuernavaca

Fahrt von Veracruz zum Besuch der großen Pyramide von Cholula auf einer Höhe von 2.140 m. Die Arbeiten der Archäologen führten zu einer Teilrestaurierung der Westseite der Pyramide. Interessant ist ein 9 km langes Tunnelsystem, das für die Untersuchungen durch den Hügel gegraben wurde. Vom Gipfel der Pyramide genießt man einen wunderbaren Blick auf den Vulkan Popocatépetl und die Stadt Cholula.

Neben der Kathedrale von Cuernavaca besuchen Sie die berühmten Borda-Gärten mit den interessanten Wasserspielen. Im Anschluss bestaunen Sie die Rivera-Fresken im Cortés-Palast; das Gebäude selbst zählt zu den ersten Beispielen spanischer Profanbauten in der Neuen Welt. Am Horizont sieht man die weißen Kuppen der Vulkane Popocatépetl und Iztaccihuatl.

9. Tag: Tempelstadt Xochicalco, Taxco

Die Ruinen der Tempelstadt Xochicalco liegen 34 km südwestlich von Cuernavaca. Die verbliebenen Bauten liegen auf mehreren Ebenen. Hier befindet sich ein Sonnenobservatorium, mit dem die Priester die Sommer- und Wintersonnenwende feststellten. Auf der obersten Ebene der Stadt steht die Pyramide des Quetzalcóatl mit beeindruckenden Inschriften und Figuren.

Besuchen Sie mit uns die unter Denkmalschutz stehende Silberstadt Taxco in den Bergen von Guerrero. 1660 Meter hoch in üppiger Vegetation gelegen, ist Taxco vor allem wegen der alten Silberminen und der grandiosen Silber-Schmiedekunst bekannt. Neben dem Silbermuseum zur Geschichte des Edelmetalls in Mexiko besuchen Sie die kunstvoll ausgestattete Prachtkirche Santa Prisca, die ganz im Churrigueresco-Barock erbaut wurde.

10. Tag: Toluca, Tula de Allende

Eine mit Bleiverglasung umgestaltete ehemalige Markthalle umgibt den botanischen Garten von Toluca, der mehr als 1.000 Pflanzen aus aller Welt umfasst. Das Farbspiel der Glasfragmente ist atemberaubend. Bei einer kurzen Stadtbesichtigung erkunden Sie das malerische Zentrum der Stadt sowie die prächtige Kathedrale.

Besuchen Sie die Atlanten von Tula. Im Zentrum der im Jahr 856 gegründeten Hauptstadt der Tolteken befanden sich der Tempel des Tlahuizcalpantecuhtli und der Tempel des Quetzalcoatl, auch Morgenstern-Pyramide genannt. Auf der Plattform der etwa zehn Meter hohen, fünfstufigen Pyramide erblickt man die knapp fünf Meter großen steinernen Krieger, die vermutlich früher das Dach der Pyramide getragen haben.

11. Tag: Santiago de Querétaro

Genießen Sie den Stadtrundgang durch Santiago de Querétaro. Die Plaza de Armas, die Kathedrale und das Regionalmuseum im ehemaligen Kloster San Francisco sind nur einige Stationen. Die Altstadt ist seit 1996 Weltkulturerbe der UNESCO. Immer wieder stand die Stadt im Mittelpunkt zentraler historischer Begebenheiten. So war sie Ausgangspunkt des Kampfes um die Unabhängigkeit Mexikos. 1917 wurde in Querétaro die heutige mexikanische Verfassung verabschiedet. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung.

12. Tag: Altstadt von San Miguel de Allende, Dolores Hidalgo, Guanajuato

Die nahezu unberührte Altstadt von San Miguel de Allende steht unter Denkmalschutz und wurde 2008 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Das Wahrzeichen der Stadt ist die im 17. Jahrhundert im gotischen Stil erbaute Kathedrale – die Parroquia de San Miguel. 1880 wurde die rosafarbene Kirche nach Vorlage des Ulmer Münsters umgebaut. Als Stadt der Künste ist San Miguel weltweit beliebt. Genießen Sie einen Stadtbummel durch die farbenfrohen Gassen.

Es folgt ein kurzer Besuch des Städtchens Dolores Hidalgo, der Wiege der mexikanischen Unabhängigkeit. Sie besichtigen das kleine Museo de la Independencia Nacional. In diesem ehemaligen Gefängnis erinnern die Stadtväter an die wichtige Rolle, die Pater Hidalgo im Unabhängigkeitskampf gespielt hat, indem er an einem milden Septemberabend seine Kirchengemeinde zum Kampf gegen die Spanier aufforderte.

Mit guter Sicht auf die Berge der Sierra Gorda beenden Sie den heutigen Tag. Oberhalb Guanajuato's befindet sich das Pípila-Denkmal. Von dieser Aussichtsplattform hat man einen der schönsten Blicke auf die alte Minenstadt. Wer möchte, fährt mit der Drahtseilbahn in das Zentrum hinab und lässt den Tag auf der Plaza gegenüber der prachtvollen Oper gemütlich ausklingen.

13. Tag: Altstadt von Guanajuato

Von der Plaza Allende starten Sie Ihren Rundgang durch die Altstadt von Guanajuato. Entlang der großen Basilika aus dem Jahre 1696 und der berühmten Universität von Guanajuato erreichen Sie den Hauptplatz der Stadt und bewundern die Fassaden der großen Bürgerhäuser. Die prunkvolle Kirche San Cayetano, auch La Valenciana genannt, steht auf einer der Silberminen, die diese Pracht ermöglichten. Anschließend erfolgt die Weiterfahrt nach Morelia.

14. Tag: Morelia

Die Universitätsstadt und koloniale Schönheit Morelia wurde im Jahr 1541 gegründet. Ihr Rundgang beginnt in der Kirche Santuario de Nuestra Señora und führt über die Calzada Fray Antonio de San Miguel – eine Fußgängerzone aus dem Jahre 1732 – zum eigentlichen Zentrum Morelias. Immer wieder ist dabei das ca. 2.000 m lange, 253 Bögen zählende Aquädukt Ihr Begleiter. Mit dem Besuch des Süßwarenmuseums, der Casa de las Artesanías und der Kathedrale endet Ihr Rundgang.Tzintzuntzan – übersetzt die „Stadt der Kolibris“ – bildete mit einer Fläche von etwa 7 km² und ca. 40.000 Einwohnern zusammen mit Pátzcuaro und Ihuatzio eine herrschende Dreierliga im taraskischen Reich. Auf einer etwa 0,1 km² großen Plattform liegen die fünf Tempelbauten, Yácatas, welche als Kultstätten für den Feuergott Curicáveri dienten.

Besuch von Pátzcuaro, einem rustikalen Pueblo Mágico in den Bergen Michoacáns. Der Ort wurde offiziell im Jahr 1540 gegründet und entwickelte sich schnell zu einem religiösen Zentrum. Der Priester, Rechtsgelehrte und vornehmste Fürsprecher der Stadt Don Vasco de Quiroga ist hier in der Basílica de Nuestra Señora begraben. Hochwertiges Kunsthandwerk aus lackiertem bemaltem Holz, Kupfer-, Web- und kleine Steinmetzarbeiten sind beliebte Mitbringsel.

15. Tag: Macadamia- und Avocado-Plantage, Vulkan Paricutín

Besuch einer Macadamia- und Avocado-Plantage in Uruapan, der „Welthauptstadt“ der Avocados. Das Ursprungsland der Avocado ist Mexiko, sie wurde dort vermutlich schon vor mehr als 10.000 Jahren verzehrt und gezüchtet. Die Bezeichnung „Avocado“ ist aus dem aztekischen „ahuacatl“ abgeleitet und bedeutet „Grünes Gold“. Im 16. Jahrhundert wurde die Pflanze erstmals vom spanischen Eroberer Hernán Cortés nach Europa gebracht.

Wanderung zu den Überresten der Dorfkirche von San Juan Parangaricutiro im Lavafeld des jungen Vulkans Paricutín. Am 20. Februar 1943 soll der Bauer Dionisio Pulido mit seiner Frau Paula auf seinem Maisfeld von aufsteigendem Schwefel-Rauch erschreckt worden sein. Als er am nächsten Tag mit dem Dorfpfarrer zurückkam, war der heute mit 424 m erloschene Vulkan bereits mehr als 10 m hoch gewachsen.

16. Tag: Gitarrenort Paracho, Isla de Mezcala

Wenn man in Mexiko von Gitarren spricht oder Gitarrenmusik hört, dann denkt der Gitarrenlieb-haber an Paracho. An der Hauptstraße finden sich Gitarrenläden mit hunderten, ja tausenden von Gitarren aller Preislagen. Bei einer Werkstattbesichtigung erfahren Sie von den Konstrukteuren alles über die Herstellung der faszinierenden Saiteninstrumente. Mit etwas Glück können wir auch ein kleines Konzert in der Werkstatt für Sie vorbereiten.

Mit einem Panga - ein kleines Motorboot - geht es hinaus zur bizarren Isla de Mezcala. Erkunden Sie die Insel, die sich an der tiefsten Stelle des Chapala Sees befindet und bisher sowohl als Pilgerort für Opferrituale als auch als Schauplatz mehrerer Schlachten im Unabhängigkeitskrieg und als Gefängnis diente.

17. Tag: Kathedrale von Guadalajara’s, Kunsthandwerker-Ort Tlaquepaque

Besuch des Zentrums von Guadalajara, der zweitgrößten Stadt Mexikos, Wiege der Mariachi-Musik und des Tequilas. Ihr erster Stopp gilt dem Cabañas-Hospiz, dem größten kolonialen Gebäude Amerikas. Sein Bau zählt 23 Patios, die von einer Kuppel überragt werden. 1997 wurde es von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Den Mittelpunkt Guadalajara‘s bildet die Kathedrale, umgeben von vier wunderschönen Plazas.

Die Charrerías haben ihren Ursprung in den Wettbewerben der mexikanischen Cowboys, der Viehhüter, auch Vaqueros genannt. Sie demonstrierten die klassischen Arbeitsvorgänge auf den Haciendas und führten dabei ihre Reitkunst vor. Die Charrería heute ist aber viel mehr als eine fordernde Sportart. Sie ist ein gesellschaftliches und folkloristisches Ereignis mit viel Tanz und Gesang. Rassige Pferde, die Charros in ihren typischen Trachten, anmutige Adelitas - eben eine Fiesta Mexicana und für viele Mexikaner der einzig wirkliche Nationalsport.

Besuchen Sie den Kunsthandwerker-Ort Tlaquepaque entlang des alten Camino Real. Wie auf einem großen Markt finden Sie hier alle traditionellen mexikanischen Handarbeiten dicht an dicht in den malerischen Geschäften der Kleinstadt. Schlendern Sie durch die hübsche Fußgängerzone oder werfen Sie einen Blick in die romantischen Patios. Wie wäre es mit einem erfrischenden Getränk im Patio Café? Der heutige Tag beinhaltet Frühstück und Mittagessen.

18. Tag: Stadt Tequila mit Verkostung

Eine bedeutende, touristisch noch unentdeckte archäologische Zone Jalisco‘s ist „Los Guachimontones“. Die Ausgrabungen auf ca. 19 ha bestehen aus 10 monumentalen kreisförmigen Stufenpyramiden, zwei großen Arenen für das Ballspiel, rechteckigen Plätzen, Wohneinheiten und landwirtschaftlichen Terrassen. Die Anlage hatte ihre Blütezeit ungefähr 200 Jahre n. Chr. und ihren Niedergang bereits im 9. Jahrhundert.

Besuch der Stadt Tequila. Nach einem kurzen Gang entlang des Zócalos besuchen Sie die Casa José Cuervo und erleben nach der Besichtigung der historischen Produktionsanlagen eine Tequila-Verkostung der Extraklasse in den Gewölbekellern. Lernen Sie, wie Tequila gelagert wird, wie er altert und wie, wann und womit man ihn am besten trinken sollte.

19. Tag: Heimflug

Transfer zum Flughafen und Heimflug nach Deutschland.

20. Tag: Ankunft in Deutschland

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