China: Als Glückskeks durchs Reich der Mitte

Sämtliche Höhepunkte Chinas mit Yangtse-Kreuzfahrt

So symbolträchtig die chinesischen Schriftzeichen und Horoskope, so geheimnisvoll das Land. Ein Land? Nein, ein Gigant! Geprägt von den drei großen K – Konfuzianismus, Kommunismus und Kapitalismus – bringt China völlig gegensätzliche Weltanschauungen unter einen Hut. Und wächst weiter. Eine riesige Nation im Aufbruch zur Wirtschaftsmacht. Ein knallbunter Fächer aus uralten Dynastien, Traditionstreue und architektonischer Superlative.

Brechen Sie auf ins Land der Pandas und sein schillerndes Kontrastprogramm. Im modernen Beijing, der Olympiastadt von 2008, im quirligen Shanghai und im kosmopolitischen Hongkong kratzen die Hochhäuser am Himmel, während im ursprünglichen Xi´an die Uhren langsamer ticken. Sie erleben ultramoderne Architektur neben uralten Tempelanlagen, beeindruckende Skylines ebenso wie gedrungene Pagoden, herrliche Buddha-Statuen und zauberhaft angelegte Gärten. Alles, was im Reich der Mitte Rang und Namen hat, werden Sie live erleben: den Platz des Himmlischen Friedens, die Große Chinesische Mauer, die berühmte Terrakotta-Armee in Xi´an, den Jade-Buddha-Tempel von Shanghai, eine unvergessliche Kreuzfahrt auf dem Yangtze, eine Schifffahrt auf dem Li-Fluss und ein Besuch in Hongkong.

Sie werden überrascht sein, wie stark sich das aufstrebende China weiterhin an seinen historischen Wurzeln festhält. Da freut sich der dickbauchige China-Buddha und schiebt sich einen Glückskeks in die Hamsterbacken. Auch Sie werden sich als Glückskeks fühlen auf dieser unvergesslichen Rundreise, die keine Wünsche offen lässt.

  • Hafenmetropole Hongkong
  • Schifffahrt auf dem Lijiang-Fluss
  • Yangtse-Kreuzfahrt
  • Akrobatik-Vorstellung in Shanghai

Programm

1. Tag: Anreise nach Peking

Per Haustürtransfer reisen Sie zum Flughafen nach Dresden bzw. Leipzig. Von hier fliegen Sie mit Lufthansa nach Frankfurt/Main. Weiter geht es für Sie mit einem Linienflug der AIR CHINA nach Peking.

2. Tag: Ankunft in Peking, Himmelstempel

Ankunft in Peking ist in den frühen Morgenstunden. Nach Erledigung der Einreiseformalitäten werden Sie durch Ihre örtliche, Deutsch sprechende Reiseleitung begrüßt.

Gleich anschließend erhalten Sie erste Eindrücke zu den Sehenswürdigkeiten in und um Peking beim Besuch des Himmelstempels. Der Himmelstempel aus dem Jahre 1420 symbolisiert Himmel und Erde. Hier war der Ort, an dem die Kaiser für eine gute Ernte beteten. Ohne einen einzigen Nagel erbaut, erhebt er sich oberhalb der Marmorterrassen und glänzt mit seinem Dach aus 50.000 blauen Glasurziegeln.

Danach fahren Sie zu Ihrem Hotel.

3. Tag: Große Mauer und Olympiapark

Heute unternehmen Sie einen Tagesausflug zur Großen Mauer und zum Olympiapark. "Wer nicht auf die große Mauer gestiegen ist, ist kein wahrer Held". Diese Volksweisheit zeugt von dem großen Respekt, den die Chinesen diesem Bauwerk erweisen. Sie erstreckt sich heute über 6.700 Kilometern und soll aus dem Weltraum zu sehen sein. Im 8. und 5. Jahrhundert vor Christus als erste Grenzbefestigungen erbaut, ließ der legendäre Kaiser und Reicheiniger Qin Shi Huangdi die verschiedenen Wälle verbinden und schuf so mit einem gigantischen Aufwand an Menschen und Material dieses Monumentalbauwerk gegen die Angriffe der mongolischen Reiterheere.

Auf der Rückfahrt nach Peking besuchen Sie das Olympiapark-Gelände von 2008. Hier werfen Sie u.a. einen Blick auf das als "Vogelnest" bekannt gewordene Stadium (Eintritt nicht inklusive).

4. Tag: Verbotene Stadt

Am Vormittag lernen Sie zunächst den Tiananmen-Platz kennen. Der Platz des "Himmlischen Friedens" wird im Norden vom Tor des Himmlischen Friedens, im Westen von der Volkskongresshalle, im Süden von der Mao-Zedong-Halle und im Osten vom Historischen Museum eingerahmt. 

Nun nehmen Sie an einer ausführlichen Besichtigung des benachbarten Kaiserpalastes teil. Der Kaiserpalast oder auch die "Verbotene Stadt" ist das größte und bedeutendste Bauwerk Chinas. Die 720.000 Quadratmeter große Anlage ist von einer 10 Meter hohen purpurnen Mauer umgeben, die den normal Sterblichen den Zugang verwehrte. Im Palast selbst herrscht das kaiserliche Gelb in den glasierten Ziegeln der Hauptgebäude vor. Der große südliche Teil war vor allem repräsentativen und zeremoniellen Anlässen gewidmet während der kleinere nördliche Teil der private Wohnbereich der Kaiser, ihrer Konkubinen sowie der Eunuchen war.

Zudem werden Sie die Gelegenheit haben, eine Süßwasserperlenzucht zu besichtigen.

5. Tag: Sommerpalast und Flug von Peking nach Xi´an

Zunächst besuchen Sie den Sommerpalast. Er liegt etwas außerhalb Pekings und war ursprünglich ein Privat-Garten, der in verschiedene Bereiche aufgeteilt ist. Mit 290 Hektar ist er der größte Park Chinas, den der Kaiser 1153 unter dem Namen "Garten des goldenen Wassers" anlegen ließ. Prachtvolle Hallen, beeindruckende Tempel, Gärten der Harmonie, kunstvolle Brücken und das phantastische Marmorschiff sind nur einige Zeugen dieser kaiserlichen Wunderwelt.

Am Nachmittag werden Sie zum Flughafen gebracht und fliegen nach Xi´an. Vom Flughafen erfolgt dann Ihr Transfer zum Hotel.

6. Tag: Terrakotta-Armee, Altstadt Xi`an

Ein weiterer Reisehöhepunkt steht auf dem Programm: Ihr Tagesausflug zu der weltberühmten "Terrakotta-Armee". Bei Brunnen-Bohrungen im März 1974 machten Bauern einen archäologisch sensationellen Fund: die Terrakotta-Armee, eine auf drei unterirdische Bereiche verteilte Streitmacht, so menschenähnlich, dass man glauben könnte, diese unterirdische Armee könnte die strategische Schlachtordnung der damaligen Zeit sofort in die Tat umsetzen.

Anschließend besuchen Sie die Altstadt von Xi´an und die kleinen Wildgans-Pagode mit dem dazu gehörigen Museum. Das 43 Meter hohe Gebäude ist eines der Wahrzeichen von Xi´an und repräsentiert den Pagodenstil der Tang-Dynastie. Natürlich darf auch eine Besichtigung der Stadtmauer aus der Ming-Zeit nicht fehlen. Sie ist bis zu 12 Meter hoch, bis zu 18 Meter breit und mit 4 Toren und zahlreichen Wachtürmen versehen.

7. Tag: Zugfahrt von Xi´an nach Wuhan

Heute fahren Sie zum Bahnhof und mit dem Hochgeschwindigkeitszug CRH380 nach Wuhan (Fahrtzeit ca. 3,5 Stunden). Vom Bahnhof werden Sie anschließend zu Ihrem Hotel gebracht.

Am Nachmittag besuchen Sie das Provinzmuseum Hubei. Falls das Museum geschlossen ist, werden Sie alternativ zum Ost-See fahren.

8. Tag: Wuhan – Jinzhou – Yichang

In etwa 4 Stunden werden Sie per Bus von Wuhan nach Yichang zu Ihrem Kreuzfahrtschiff gebracht. Unterwegs besuchen Sie die Altstadt von Jinzhou und das dortige Museum.

Abendessen und Übernachtung erfolgen auf Ihrem Kreuzfahrtschiff.

9.-11. Tag: Yangtse-Kreuzfahrt

Heute beginnt Ihre Yangtse-Kreuzfahrt: eine neue, faszinierende Welt, die es zu entdecken gilt! Ein architektonisches Weltwunder ist zweifelsohne der Drei-Schluchten-Staudamm, der mit seiner 5-stufigen Mega-Schleuse größte Staudamm der Welt! Die Fahrt mit dem Bus zu einem Aussichtspunkt mit Blick auf den Damm in Sandouping gehört ebenfalls zu den besonderen Höhepunkten Ihrer Yangtse-Kreuzfahrt. Erleben Sie die Faszination des Yangtse und fahren Sie hinein in die drei berühmten großen Schluchten "Qutang", "Xiling" und "Wushan". Vom Schiff aus werden auch die kleinen Buchten mit ihren bizarren Felswänden, z.B. am Shennong-Bach oder am Daning-Fluss, mit Booten angefahren.

Achtung: Je nach Wasserstand bzw. aus Sicherheitsgründen können Besichtigungspunkte verändert werden bzw. entfallen. Die Entscheidung trifft ausschließlich Ihr Kapitän.

12. Tag: Ausschiffung, Flug von Chongqing nach Hangzhou 

Ankunft in Chongqing und Ausschiffung. Jetzt haben Sie den schönsten Teil des Yangtse hinter sich.

Sie fahren mit dem Bus zum Flughafen und fliegen von Chongqing nach Hangzhou, in die Hauptstadt der Provinz Zhejiang. "Oben ist das Paradies, aber auf der Erde ist es Hangzhou". Die Perle des Südens am Kaiserkanal und am West-See war Kaiserstadt aber auch Stadt der Seide und des Tees, der Künstler und Gelehrten. Diese einmalige Kulturlandschaft hält ein Kaleidoskop von Pagoden und Pavillons an der gestalteten Seelandschaft für Sie bereit. Dämme, Pagoden sowie das Lingyin- und das Yuefei-Kloster fügen sich neben dem malerischen Westsee harmonisch in das Landschaftsbild ein.

Transfer zu Ihrem Hotel in Hangzhou.

13. Tag: Hangzhou

Der Stolz Hangzhou’s ist der West-See. Zahlreiche Legenden haben sich um diesen See gewoben. Genießen Sie heute die Schönheit des "Xihu" (West-See) während einer Bootsfahrt und einem anschließenden Bummel durch den Park Huangang.

Am Nachmittag Besuch der Pagode der Sechs Harmonien, deren Name auf eine buddhistische Lebensregel zurückgeht. Sie diente nicht nur dem Glauben, sondern auch als Leuchtturm der Schifffahrt. 970 errichtet, sollte sie zerstörerische Springfluten bannen.

Danach schauen Sie den Ling Yin Si-Tempel an, eine der bedeutendsten buddhistischen Anlagen in China. 326 von einem indischen Mönch gegründet, ist es das "Kloster, in das sich die Seele zurückzieht" oder auch "Kloster des Wolkenwaldes".

14. Tag: Longjing-Dorf – Shanghai

Sie fahren zunächst zum Longjing-Dorf, aus dem der beste grüne Tee (Drachenbrunnentee) Chinas stammt. In dessen Umgebung befinden sich zahlreiche Teeplantagen sowie Teefabriken. Nach dem Besuch einer Teefabrik haben Sie Gelegenheit zu einer Teeverkostung.

Anschließend fahren Sie per Bus nach Shanghai zu Ihrem Hotel. Die Stadt "über dem Meer", ist die größte Chinas und ein "wahnsinnig" prosperierendes Handels- und Industriezentrum. Die bewegte Vergangenheit von Shanghai mit Opium-Kriegen, Flüchtlingsströmen, Freihafen der Westmächte bis zur Modernität der Neuzeit lässt sich heute noch in Stadtteilen, Häusern, Fassaden und vor allem an den eindrucksvollen Fassaden am "Bund" nachvollziehen. Wer das moderne China sehen will, für den ist diese Stadt ein Muss! Sie schwelgt in der Gigantomanie der Architektur. Hier leben die "Weltmeister" des Bauens von Brücken und Hochhäusern und bei Nacht präsentiert Sie sich als ein Meer aus leuchtenden Diamanten. Shanghai, diese Mega-City Asiens, ist eine lebendige Stadt voller Überraschungen: jung und dynamisch aber auch alt und traditionell. Dazu ein Unterhaltungs-, Shopping- und Gourmet-Paradies aller ersten Güte.

15. Tag: Shanghai

Der heutige Ausflug führt Sie u.a. in die Altstadt von Shanghai mit einem Bummel durch schmale Straßen, vorbei an zahllosen Imbissbuden, kleinen Restaurants, prallgefüllten Läden und bunten Märkten. Ganz in der Nähe der Altstadt besichtigen Sie den Yu-Garten, der noch aus der Ming-Zeit stammt und ein Beispiel der traditionellen und typisch chinesischen Gartenbaukunst ist.

In einer Seidenfabrik wird Ihnen die Entwicklung von der Seidenraupe bis hin zum Endprodukt gezeigt.

Später besichtigen Sie den Jade-Buddha-Tempel, der eine Buddha-Figur aus weißer Jade von unschätzbarem Wert beherbergt.

Am Abend können Sie sich auf den Besuch einer Akrobatik-Vorstellung freuen.

16. Tag: Shanghai - Flug nach Guilin

Nach dem Frühstück steht ein Besuch im restaurierten Stadtviertel Tianzifang auf dem Programm, welches nach einem chinesischen Maler benannt wurde. Dort haben sich inzwischen Künstler und Geschäftsleute gleichermaßen niedergelassen und es hat sich zu einer trendigen Gegend entwickelt. Später unternehmen Sie einen Spaziergang am Bund und bummeln auch durch die Nanjinglu-Einkaufsstraße.

Am Nachmittag geht es zum Flughafen, von wo aus Sie nach Guilin fliegen. 

17. Tag: Yangshuo - Bootsfahrt Lijiang-Fluss

Per Bus fahren Sie nach dem Frühstück nach Yangshuo, inmitten einer bezaubernden Naturlandschaft gelegen. Sie gilt als eine der schönsten Chinas und ist wegen der kegelförmigen Berge und den unzähligen Grotten ein beliebtes Reiseziel.

Eine Bootsfahrt auf dem berühmten Lijiang-Fluss (kurz: Li) mit seinem überwältigenden Panorama steht heute auf dem Programm. Die Fahrt zählt zweifelsohne zu den Höhepunkten Ihrer China-Reise. Genießen Sie die vorbeiziehende unglaubliche Landschaft, die wie kaum eine andere ein Sinnbild Chinas geworden ist.

18. Tag: Zugfahrt von Guilin nach Hongkong

Sie werden zum Bahnhof gebracht und fahren ca. 3 Stunden lang mit dem Hochgeschwindigkeitszug CRH 380 von Guilin nach Hongkong.

Nach Ankunft, werden Sie am Bahnhof von Ihrem örtlichen Reiseleiter begrüßt und zu Ihrem Hotel begleitet.

Hongkong war Chinas "Stützpunkt im Westen" bis 1997. Wohl nirgendwo auf der Welt findet man diese Fülle an Waren, ein gläsernes Gebirge der Überproduktion. Aber, wie die zwei Hälften der Münze des Tai Pan hat Hongkong auch ein anderes Gesicht. Ein Inselreich mit 236 Inseln und mit einsamen Buchten, Bergen, Seen, Wäldern, Tempeln, Klöstern, Museen und Theatern. Die "schwimmenden Busse", die Fähren, verbinden die Inseln Hongkongs in einem ausgeklügelten System.

Der Rest des Tages steht Ihnen für erste Entdeckungen zur freien Verfügung.

19. Tag: Hongkong

Eine halbtägige Stadtrundfahrt auf Hongkong-Island bringt Ihnen die Weltstadt näher. Sie schließt eine Fahrt auf den Victoria Peak, an dem das Haus des Tai Pan gestanden haben soll, ein und führt Sie u.a. zur Repulse Bay.

Der Rest des Tages steht Ihnen für letzte Einkäufe zur freien Verfügung.

Am frühen Abend erfolgt der Bustransfer vom Hotel zum Flughafen Shenzhen (China) bzw. Hongkong, von wo aus Sie zunächst nach Frankfurt/Main fliegen.

20. Tag: Heimreise

In Deutschland angekommen, steigen Sie ins Flugzeug in Richtung Heimat. Mit dem Transfer vor Ihre Haustür geht eine beeindruckende Reise durch das Land der Mitte für Sie zu Ende.

 

Programmänderungen bzw. Änderungen in der Programmfolge bleiben ausdrücklich vorbehalten.

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Beförderung

  • Haustürtransfer
  • Flug mit Lufthansa nach Peking und zurück von Hongkong (Umsteigeverbindung)
  • 3 innerchinesische Flüge von Peking nach Xi´an, von Chongquing nach Hangzhou und von Shanghai nach Guilin
  • Alle Flüge in der Economy Class
  • Transfers Flughafen – Hotel – Flughafen
  • Fahrt im Reisebus während der Rundreise
  • Kreuzfahrt auf dem Yangtse
  • 2 Zugfahrten mit dem Hochgeschwindigkeitszug von Xi´an nach Wuhan und von Guilin nach Hongkong

Hotels & Verpflegung

  • 3 Übernachtungen im 4*-Hotel in Peking
  • 2 Übernachtungen im 4*-Hotel in Xi'an
  • 1 Übernachtung im 4*-Hotel in Wuhan
  • 2 Übernachtungen im 4*-Hotel in Hangzhou
  • 2 Übernachtungen im 4*-Hotel in Shanghai
  • 2 Übernachtungen im 4*-Hotel in Guilin
  • 1 Übernachtung im 4*-Hotel in Hongkong
  • 4 Übernachtungen an Bord eines Yangtse-Schiffes in Standard-Doppelkabinen/Main Deck
  • 17 x Frühstücksbüfett
  • 9 x Mittagessen
  • 11 x Abendessen

Ausflüge & Besichtigungen

  • Stadtrundfahrten/-gänge: Peking, Shanghai, Hongkong
  • Besuche: Longjing-Dorf mit Teefabrik, Seidenfabrik und Akrobatik-Vorstellung in Shanghai
  • Bootsfahrt auf dem Xihu-See (West-See)
  • Schifffahrt auf dem Lijiang-Fluss
  • Bummel durch den Park Huangang in Hangzhou
  • Eintritte/Besichtigungen: Himmelstempel, Große Mauer, Olympia-Park, Platz des "Himmlischen Friedens", Kaiserpalast ("Verbotene Stadt") und Sommerpalast in Peking; Terrakotta-Armee, "Kleine Wildganspagode" mit Museum und Stadtmauer in Xi´an; Provinzmuseum Hubai in Wuhan; Museum in Jinzhou; Yu-Garten und Jade-Buddha-Tempel in Shanghai, Pagode der Sechs Harmonien und LingyinSi Tempel in Hangzhou

Zusätzlich inklusive

  • Aktuelle Steuern & Sicherheitsgebühren
  • Teeverkostung im Longjing-Dorf
  • 1 Reisetaschenbuch pro Buchung
  • Örtliche Reiseleitung: 2.-19. Tag 
  • sz-Reisebegleitung

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Zielland

Tibet

Die Öffnungszeiten sind in Tibet nicht gesetzlich geregelt und variieren daher sehr stark. Geschäfte öffnen ab etwa 9 Uhr und schließen zwischen 18 und 22 Uhr, häufig auch an Feiertagen. Auf Märkten beginnt das Treiben oft schon um 6 Uhr und dauert bis etwa 21 Uhr. Banken sind meist von 9 -12 Uhr und von 14-17 Uhr geöffnet, Postämter von 8-19 Uhr und die meisten Museen von 10-17 Uhr.
Ärztlicher Rettungsdienst: 120, Polizei: 110, Feuerwehr: 119

Außerdem steht für Touristen die Global Doctor Chengdu Clinic bereit:

24-Stunden-Hotline: +86-028-85283638 oder +86-028-85283660
Notruf: 13982256966

No. 62 north of Kehua Road,
Lippo tower,Bereich S, 2. Stock 9-11,
Chengdu,Sichuan Province
610041, P.R.C

Fax:+86-028-85283667
E-mail: chengdu@globaldoctor.com.au
Trinkgelder sind in Tibet nicht die Regel. Doch in Tibet leben viele Menschen vom Tourismus und erwarten besonders in dieser Branche einen finanziellen Bonus. Hotelangestellte belohnt man für ihr Bemühen mit ein paar RMB. Reiseleiter oder Fahrern kann man, je nach Leistung, pro Tag bis zu 100 RMB Trinkgeld geben. In Restaurants und bei Taxifahrten sind Trinkgelder nicht üblich.
Homosexualität ist in China zwar nicht mehr per Gesetz verboten, bleibt aber weiterhin ein Tabuthema und wird von der Mehrheit der Gesellschaft nicht toleriert. Man sollte seine Homosexualität also nicht unbedingt in der Öffentlichkeit zeigen.
Bei der direkten Einreise aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sind keine Pflichtimpfungen nötig. Reist man jedoch aus Gelbfieberinfektionsgebieten wie Teilen von Afrika oder Südamerika ein, wird eine gültige Gelbfieberimpfung verlangt.
Es empfiehlt sich im Allgemeinen ein ausreichender Impfschutz gegen folgende Krankheiten: Tetanus, Diphtherie, Keuchhusten, Kinderlähmung, Mumps, Masern, Röteln, Influenza und Rotavirus (für Säuglinge). Als besondere Reiseimpfung werden Hepatitis A und Thyphus sowie Hepatitis B, Tollwut und Japanische Enzephalitis (v.a. bei Langzeitaufenthalten und besonderer Exposition).
Da sich Impfvorschriften kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft oder konsularischen Vertretung des Ziellandes zu erfragen. Bitte erkundigen Sie sich zusätzlich auf den Internetseiten Ihres Auswärtigen Amtes über mögliche aktuelle medizinische Risiken für Reisen ins jeweilige Land.
Um nach Tibet reisen zu können, benötigen alle Ausländer eine Spezialgenehmigung (TAR-Permit), die bei den chinesischen Auslandsvertretungen oder beim Tibetischen Reisebüro in Peking (118 Beisihuan Douglu in der 1. Etage des Tibet Gebäudes, Tel.: +86-10-64980373) beantragt werden kann. Dabei ist zu beachten, dass die Beauftragung eines vom tibetischen Reisebüro gestellten Fahrers bzw. Reiseführers Pflicht ist.
Für China herrscht Visumspflicht. Die Anträge kann man bei einer diplomatischen Vertretung Chinas im Heimatland anfordern, die Bearbeitungszeit beträgt einige Tage. Um ein Visum zu erhalten, muss man eine Einladung bzw. eine Hotelbuchung vorlegen können. Am Flughafen in Peking werden keine Einreisevisa ausgestellt. Teilnehmer von Gruppenreisen können das Visum über den Veranstalter besorgen lassen. Ein Touristenvisum gilt maximal drei Monate. Der Reisepass muss noch mindestens sechs Monate nach Reiseende Gültigkeit haben.
Kindereinträge im Reisepass eines Elternteils sind nicht mehr gültig. Jedes Kind benötigt ein eigenes Ausweisdokument. Der bürokratische Aufwand zur Einreise wird allmählich reduziert. Mittlerweile dürfen sich Ausländer in China ohne besondere Erlaubnis bewegen. Örtlich verhängte Sperren sind jedoch überall möglich. Genaueres über die aktuell gültigen Bestimmungen erfährt man bei den Botschaften. Für Ausländer besteht eine Meldepflicht bei der lokalen Polizei bei Aufenthalten über 24 Stunden an einem Ort. Das Hotel übernimmt diese Meldung automatisch. Für die Einreise nach Tibet benötigen ausländische Touristen und Bergsteiger, die sich bereits in China befinden, eine spezielle Genehmigung (TAR-permit), die mindestens 10 Tage vor der Einreise in die Autonome Region bei den chinesischen Auslandsvertretungen oder in Peking beim Tibetischen Reisebüro (118 Beisihuan Douglu in der 1. Etage des Tibet Gebäudes, Tel.: +86-10-6498-0373) beantragt werden muss. Für die Genehmigung ist der gültige Pass mit gültigem Visum sowie ein Reiseplan mit den bereits gebuchten Hotels vorzulegen.
Da sich Einreisebestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen.
Neujahrsfest (1. Januar), Frühlingsfest (20./21. Januar), Laternenfest (Mitte/Ende Februar), Tag der Rau (8. März), Qingming-Fest (meist im April), Tag der Arbeit (1. Mai), Tag der Jugend (4. Mai), Tag des Kindes (1. Juni), Drachenbootfest (meist im Juni), Gründungstag der Kommunistischen Partei (1. Juli), Tag der Armee (1. August), Mondfest (im September), Chinesischer Nationalfeiertag (1. Oktober).
Die buddhistischen Feiertage richten sich nach dem Mondkalender und sind beweglich.
Das Mobilfunknetz ist recht gut ausgebaut. In den meisten größeren Städten kann man über die Betreiber China Mobile und China Telecom mit dem Handy telefonieren. Es ist ratsam, sich hierfür eine Prepaid-Karte vor Ort zu kaufen, um hohe Roamingkosten zu umgehen oder beim Mobilfunkanbieter nach günstigen Auslandstarifen zu fragen. Städte entlang der Hauptverkehrsstraßen sind meist auch an das Mobilfunknetz angebunden. Festnetz-Anrufe (i.d.R. nicht ins Ausland) können u.a. von Telefonzellen aus geführt werden, die sich am Straßenrand befinden. Internationale Anrufe können ohne eigenes Handy von Poststellen und Hotels aus getätigt werden. Um nach Deutschland zu telefonieren, muss die 0049, nach Österreich die 0043 und in die Schweiz die 0041 vorgewählt werden. Die internationale Vorwahl für Telefonate nach Tibet (China) lautet 0086. Preislich lohnenswert ist auch die Kommunikation über das Internet, z.B. im Hotel.
Die tibetische Infrastruktur ist kaum an die Bedürfnisse behinderter Menschen angepasst. Besonders die Mobilität körperlich Eingeschränkter wird durch die eher schlechten Straßenverhältnisse erschwert.
Die Sicherheitslage in Tibet gilt im Allgemeinen als gut. Dennoch sollten Reisende insbesondere bei größeren Menschenansammlungen und Gedränge wachsam sein, da es häufig zu Taschendiebstählen kommen kann. Das Auswärtige Amt meldet, dass Überfälle auf Ausländer eher selten, jedoch auch an gut bewachten Plätzen nicht auszuschließen sind. Vor allem Frauen sollten insbesondere nach Einbruch der Dunkelheit nicht allein unterwegs sein.
Die ärztliche Versorgung in Tibet entspricht nicht den europäischen Standards und weist häufig technische, apparative und/oder hygienische Mängel auf. Besonders auf dem Land spricht das Personal selten Englisch. Da Tibet mit Deutschland, Österreich und der Schweiz kein Sozialversicherungsabkommen im Bereich der Krankenversicherung besitzt, müssen Arzt- bzw. Krankenhausrechnungen meist direkt nach der Behandlung in bar bezahlt werden. Ein ausreichender und dort gültiger Krankenversicherungsschutz ist deshalb dringend zu empfehlen. Ratsam ist auch eine zuverlässige Reiserückholversicherung.
Deutsche Botschaft
17, Dongzhimenwai Dajie
Chaoyang District
Beijing 100600
Volksrepublik China
Tel.: +86-10-85329000
Fax: +86-10-6532-5336
Web: http://www.peking.diplo.de
Öffnungszeiten: Mo-Do 8-12 und 13-17.30, Fr 8-12 und 12.30-15 Uhr

Österreichische Botschaft
Jianguomenwai, Xiushui Nanjie 5
Beijing 100600
Volksrepublik China
Tel.: +86-10-65329869
Fax: +86-10-65321505
E-Mail: peking-ob@bmeia.gv.at
Web: http://www.bmeia.gv.at/botschaft/peking.html
Öffnungszeiten: Mo-Fr 9-12.30 Uhr und 13.30-17 Uhr

Schweizerische Botschaft
Sanlitun Dongwujie 3
Beijing 100600
Volksrepublik China
Tel.: +86-10-85328888
Fax: +86-10-65324353
E-Mail: bei.vertretung@eda.admin.ch und bei.visa@eda.admin.ch
Web: http://www.eda.admin.ch/beijing
Öffnungszeiten: Mo-Fr 9-12 Uhr
Bei der Einreise nach China dürfen pro Person 400 Zigaretten, 2 Flaschen (750 ml) Spirituosen sowie zu 5.000 USD bzw. dem entsprechenden Gegenwert in anderen Devisen von nicht-chinesischen Staatsangehörigen mitgebracht werden. Ansonsten ist eine Einfuhrerklärung vonnöten. Ferner dürfen RMD bis zu einer Summe von max. 20.000 eingeführt werden. Bei der Ausfuhr von Antiquitäten gelten strenge Regeln, die u.a. besagen, dass Münzen aus der Zeit vor 1949 nicht das Land verlassen dürfen. Die meisten anderen Antiquitäten dürfen nur ausgeführt werden, wenn sie mit dem roten Siegel des chinesischen Kulturamtes gekennzeichnet sind.
Bei der Rückreise in die EU dürfen Personen über 17 Jahre 200 Zigaretten oder 100 Zigarillos mit einem Höchstgewicht von 3 g pro Stück oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak sowie 1 l Spirituosen, 2 l Zwischenerzeugnisse, 4 l nicht schäumenden Wein und 16 l Bier sowie andere Waren, wie Parfüm, Kaffee, Tee und Elektrogeräte bis zu einem Wert von 300 EUR zollfrei einführen, wobei die Wertgrenze für Jugendliche unter 15 Jahre bei 175 EUR und für Flug- und Schiffsreisende bei 430 EUR liegt. Bei der Wiedereinreise in die Schweiz dürfen über 17-jährige 250 Zigaretten oder Zigarren oder 250 g anderer Tabakfabrikate sowie 5 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt bis 18 Vol.-% und 1 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt über 18 Vol.-% zollfrei einführen. Die Wertfreigrenze aller eingekauften Waren beträgt 300 CHF (inkl. Geschenke, Alkohol und Tabakerzeugnisse).
Da sich Zollbestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen.
In Tibet beträgt die Stromspannung genau wie in anderen chinesischen Regionen 220 Volt/50 Hertz. Es ist jedoch zu beachten, dass Stromausfälle besonders in kleinen Ortschaften keine Seltenheit sind und die Stromversorgung dort häufig nur wenige Stunden pro Tag gegeben ist. Da es überall in China kaum mehr einheitliche Steckdosen und Stecker, sondern solche aus Europa, Japan, Latein- und Nordamerika gibt, empfiehlt es sich unbedingt, einen Weltreiseadapter mitzunehmen.
In den Städten Lhasa, Xigazê und Zêtang verkehren Minibusse, Taxis und Dreiräder. Minibusse, die in der Regel überall auf einen Wink mit der Hand halten, gelten als Hauptverkehrsmittel zu den meisten Sehenswürdigkeiten. Eine Fahrt innerhalb der Stadt kostet wenige Yuan. Taxen, meist Santana (VW) und Xiali, sind teurer: um innerhalb der Stadt von A nach B zu kommen, zahlt man deutlich mehr. Einige Sehenswürdigkeiten sind nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Um dorthin zu kommen, kann man bei Leasing-Firmen oder in Reisebüros ein Auto mieten. Wer es umweltschonend und sportlich mag, kann in vielen städtischen Hotels und Gasthäusern gegen (variierende) Gebühr ein Fahrrad leihen.
Die Lage in der nordwestchinesischen Stadt Urumqi, der Hauptstadt der Autonomen Region Xinjiang, ist weiterhin angespannt. Ein starkes Sicherheitsaufgebot ist präsent. Lassen Sie hier besondere Vorsicht walten und meiden Sie größere Menschenansammlungen.
Amtssprache: Chinesisch und Tibetisch
Bevölkerung: rund 2,7 Mio. Einwohner
Fläche: 2,5 Mio. km²
Hauptstadt: Lhasa (rund 250.000 Einwohner)
Landesvorwahl: +86
Verwaltung: Tibet steht als autonomer Teilstaat unter chinesischer Herrschaft
Währung: Renminbi (Abk.: RMB; ISO-4217-Code: CNY). Die Einheiten der Währung sind Yuán (1 Yuán = 10 Jiǎo = 100 Fēn).
Zeitzone: China Standard Time (CST). Unterschied zur Mitteleuropäischen Zeit (MEZ): +7 Stunden (Mitteleuropäische Sommerzeit (MESZ) +6 Stunden); keine Umstellung auf Sommerzeit
Tibet liegt auf einem etwa 4.000 m hohen Plateau. Daher herrscht Hochlandklima mit relativ extremen Temperaturschwankungen, die auch innerhalb eines Tages auftreten können. Auffallende Klimaunterschiede sind vor allem zwischen dem Norden und Süden Tibets zu beobachten. So liegt die durchschnittliche Jahrestemperatur im südlichen Teil des Landes bei etwa 8 °C, im Norden bei unter 0 °C. Auch die Luftfeuchtigkeit ist im Süden höher als im Norden. Die Sommer in Tibet sind mit Temperaturen im 20 °C-Bereich recht mild. Im Winter herrschen bei Eis und Schnee Temperaturen von bis zu -10 °C. Im Nordwesten kann es bis Juni winterlich kalt bleiben. Die beste Reisezeit liegt zwischen April und Oktober. Damit umgeht man die kältesten Monate, was angesichts der Tatsache, dass nur wenige Hotels über Heizungen verfügen, von Vorteil ist. Zudem sollte man beachten, dass zwischen Mai und September der Großteil der jährlichen Niederschläge fällt. Besonders Regionen im Osten des Landes sollten in den Monaten Juli und August gemieden werden, da es häufig zu Überschwemmungen und Erdrutschen kommt. Dieselben Monate gelten für den Norden als beste Reisezeit, da es dort zu dieser Zeit am wärmsten ist und es im Gegensatz zum Osten kaum regnet. Wer sich für einen Ausflug zum Mount Everest entscheidet und Wert auf eine klare Sicht legt, sollte entweder im frühen Mai bzw. Oktober reisen. Die Zeit dazwischen eignet sich kaum für Ausflüge zum höchsten Berg der Welt.
Traditionell tibetisches Essen ist mit dem der Chinesen kaum vergleichbar. In Tibet werden hauptsächlich Speisen auf Basis von Hochlandgerste verzehrt. Hinzu kommen verschiedene Fleisch-und Milchprodukte. Ein typisch tibetisches Getränk ist Yakbutter Tee, ein chinesischer Ziegeltee, der mit Yakbutter angereichert wird. Yak ist eine in Tibet beheimatete Ochsenart, deren Milch, Fleisch und Innereien wichtige Komponenten des tibetischen Speiseplans darstellen. Gemüse wird häufig sautiert zu Beilagen wie Kartoffeln, Nudeln oder in Form von Currys gegessen. Eine beliebte Süßspeise ist Bhatsu Mahku, Röstgerste mit braunem Zucker und Käse. Für eine kleine Zwischenmahlzeit eigenen sich Momos, gefüllte Teigtaschen mit Fleisch- und/oder Gemüsefüllung.
Februar/März Das fünftägige Gebetsfest ist das größte religiöse Event Tibets. Die Tradition besteht seit 1409 und findet jährlich zwischen Februar und März statt. Am letzten Tag feiern die Tibeter das Butterlampenfest. Gläubige Buddhisten ziehen an diesem Tag mit Weihrauchstäbchen zu verschiedenen Klöstern, um dort zu beten. Abends werden auf den Straßen Regale errichtet, auf denen bunte Figuren aus Butter ausgestellt sind. Wenn es dunkel ist, werden Butterlampen angezündet, die Glück bringen sollen. Im Schein dieser Lichter singen und tanzen die Tibeter bis in die Nacht. Das bunte Treiben kann u.a. auf dem Barkhor Bazaar in Lhasa miterlebt werden.
Mai/Juni Die beiden Sportarten Pferderennen und Bogenschießen erfreuen sich in Tibet großer Beliebtheit. Einmal im Jahr, meist zwischen Mai und Juni kommen prächtig gekleidete Tibeter zusammen, um gegeneinander anzutreten. Der genaue Zeitpunkt der Veranstaltung ist von Region zu Region verschieden. Die bekanntesten Feste sind u.a. Darma-Pferderennen in Gyangze und das Chashing-Pferderennen in Nagqu. Der Ablauf des zweiteiligen Wettbewerbs ist überall in etwa gleich: zuerst findet das Rennen statt. Die Teilnehmer legen auf ihren Pferden Strecken von mehreren Kilometern und von nur wenigen Metern zurück. Im zweiten Teil gilt es, vom Rücken des Pferdes aus mit Pfeilen z.B. auf Zielscheiben zu schießen und Holzblöcke zu spalten. Am Rande werden kleinere Wettbewerbe in Sportarten wie Tauziehen und Steinblock-Stemmen ausgetragen. Abends zündet man Lagerfeuer an und lässt den Tag singend und tanzend ausklingen.
August/September Das fünftägige gilt heute als größtes Massenevent Tibets und steigt zwischen August und September. Es beginnt mit einer Ausstellung von Bildnissen Buddhas. Im Laufe des Tages werden tibetische Opern und Theaterstücke gezeigt, Yakrennen veranstaltet und Reitkunstveranstaltungen abgehalten. Neben den vielen Kulturveranstaltungen können Besucher auch über viele verschiedene Märkte bummeln.
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Ausführliche Einreisebestimmungen

Ausführliche Einreisebestimmungen finden Sie hier.

Nicht eingeschlossene Leistungen:

  • Trinkgelder (vor Ort wird die Gruppe zusätzlich durch örtliche Reiseleiter begleitet, welche ebenfalls ein den Leistungen angepasstes Trinkgeld erwarten)
    • mit folgenden Trinkgeldern sollten Sie in etwa vor Ort rechnen: Busfahrer: 10 RMB/Tag/Gast, 15 RMB/Tag/Gast für den zusätzlichen lokalen Reiseleiter sowie 20 RMB/Tag/Gast für den ständig begleitenden Reiseleiter. 
  • Gebühren für Kofferträger in Höhe von ca. 100 RMB

Hinweise zu den Flügen:

Alle Flüge finden in der Economy-Class (Touristenklasse) statt. Das Freigepäck auf den innerchinesischen Flügen beträgt 20 Kilogramm/Person.

Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige (Reisedokumente / Visum / Impfung):

Deutsche Staatsangehörige benötigen für diese Reise gültige Ausweisdokumente. Die Reise kann sonst nicht angetreten werden!
Je nach Reiseland kann es sein, dass ein Visum erforderlich ist. In einigen Ländern sind ggf. auch Impfvorschriften zu beachten. Ausführliche Einreisebestimmungen finden Sie online bei der jeweiligen Reise unter der Rubrik „Länder“. Außerdem erhalten Sie diese Infos auch in Ihren zugesandten Reise-Vertragsunterlagen.
Wir empfehlen Ihnen dringend, sich schon vor der Buchung einer Reise über Ihre Einreisebestimmungen zu informieren. Bitte erkundigen Sie sich dabei auch über mögliche Bearbeitungszeiten für ggf. benötigte Visa, um eine rechtzeitige Bearbeitung vor Abreise zu gewährleisten sowie über notwendige Impfungen.
Bitte beachten Sie, dass seit dem 26. Juni 2012 jedes Kind, welches ins Ausland reist, unabhängig vom Alter ein eigenes Reisedokument benötigt. Eintragungen im Reisepass der Eltern werden nicht mehr anerkannt. Bitte beantragen Sie das notwendige Reisedokument bei den zuständigen Behörden.

Einreisebestimmungen für nicht-deutsche Staatsangehörige (Reisedokumente / Visum / Impfung):

Falls Personen ohne deutsche bzw. mit nicht ausschließlich deutscher Staatsbürgerschaft mitreisen, beachten Sie bitte, dass in diesem Fall andere bzw. gesonderte Einreisebestimmungen für Ihr gewähltes Reiseland gelten können. Hierüber geben die jeweiligen Auslandsvertretungen bzw. zuständigen Konsulate entsprechend Auskunft. Wir empfehlen Ihnen dringend, sich schon vor der Buchung einer Reise über Ihre Einreisebestimmungen zu informieren. Bitte erkundigen Sie sich dabei auch über mögliche Bearbeitungszeiten für ggf. benötigte Visa, um eine rechtzeitige Bearbeitung vor Abreise zu gewährleisten.
Sollten Sie in diesem Zusammenhang Fragen haben, helfen wir Ihnen gerne weiter. Bitte kontaktieren Sie uns unter unserer kostenfreien Service-Hotline 0800 250 00 00 (Mo-Fr 9-19 Uhr).

Einreise China:

Zur Einreise in die Volksrepublik China benötigen EU-Staatsangehörige einen Reisepass, der noch mindestens 6 Monate über das vertraglich vereinbarte Reiseende hinaus gültig sein muss und ein Touristen-Visum. Für die Einreise nach Hongkong und Hainan, ist es möglich, ein "Free-Visa" zu beantragen. Die dafür nötigen Gebühren sind bereits im Reisepreis enthalten und gehören zum Service von sz-Reisen.
Das Auswärtige Amt empfiehlt als sinnvollen Impfschutz: Schutz gegen Tetanus, Diphtherie, Poliomyelitis und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt über vier Wochen oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B, Tollwut, Japanische Enzephalitis und Typhus. 

Visumbeschaffung durch sz-Reisen:

Für diese Reise besteht Visumpflicht für deutsche Staatsangehörige. 
Sollten Sie den Service der Visumbeschaffung durch sz-Reisen wünschen, so beachten Sie bitte folgende Hinweise:
Ihnen werden ca. 10 - 8 Wochen vor Reiseantritt die notwendigen Formulare zugesandt. Bitte halten Sie ab diesem Zeitpunkt Ihren Reisepass bzw. ein Farbkopie und 1 biometrisches Passfoto zur Abgabe bereit. Den Reisepass mit eingeklebtem Visum bzw. das elektronische Visum erhalten Sie ca. 14 Tage vor Abreise mit den Reiseunterlagen oder direkt vom Reiseleiter am Abreisetag zurück. Eine Visumsbeantragung 8 bis 4 Wochen vor Reisebeginn ist nur noch auf Anfrage und mit Aufpreis möglich. Unter 4 Wochen bis zum Reisebeginn ist die Beschaffung nicht mehr möglich.
 

Absagefrist durch den Reiseveranstalter sz-Reisen:

Falls die Mindesteilnehmerzahl für Ihren Reisetermin nicht erreicht werden sollte, behält sich sz-Reisen vor, bis spätestens 4 Wochen vor Reiseantritt (bei Tagesfahrten bis zu 2 Wochen) die Reise abzusagen bzw. vom Reisevertrag zurückzutreten. Weitere Informationen hierzu finden Sie in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen unter §7.

Hinweis für Menschen mit eingeschränkter Mobilität:

sz-Reisen sind nicht geeignet für Gäste mit eingeschränkter Mobilität. sz-Reisen sind meistens Reisen in Bewegung: Um alle Besichtigungen, Rundgänge und Ausflüge in vollem Umfang miterleben zu können, sollten Sie „gut zu Fuß“ sein. Auch so manch ein Hotel ist noch nicht auf Rollatoren oder weitergehende Mobilitätsbeschränkungen eingestellt. Daher sind unsere Reisen für schwer gehbehinderte Gäste sowie für Gäste im Rollstuhl oder mit starker Sehbehinderung nicht geeignet (auch Gehörlosigkeit oder allg. Reisebehinderung).
Im Zweifel können wir vorab für Sie prüfen, ob eine Teilnahme möglich ist. Bitte fragen Sie uns vor der Buchung, ob diese Reise für Sie geeignet ist. Wir beraten Sie gern unter unserer kostenlosen Service-Hotline 0800 250 00 00 (Mo-Fr 9-19 Uhr).

Hinweis zu Reisen in „Corona-Zeiten“:

Bitte beachten Sie, dass wir die aufgeführten Leistungen einer Reise nur dann bzw. in dem Rahmen erbringen können, wie es die behördlichen Vorschriften in Deutschland und in Ihrem Urlaubsland rechtlich zulassen. Davon können unmittelbar von uns angebotene Leistungsbestandteile betroffen sein (z.B. eingeschränkte Poolnutzung, Menü statt Buffet), aber auch Einschränkungen bei der Einreise (z.B. vorgeschriebene Fieber- oder Corona-Tests) sowie allgemein vor Ort (z.B. Maskenpflicht in Geschäften oder eingeschränkter Zutritt zu Sehenswürdigkeiten). Ihre gesetzlichen Gewährleistungsansprüche bleiben hiervon unberührt. 
 

Hinweis zu den Ausflügen:

Alle Ausflüge und Führungen finden in deutscher Sprache statt, soweit nichts anderes angegeben ist. Bitte beachten Sie, dass sich die angegebene Reihenfolge der Ausflüge ändern kann. 

Zahlung & Reiserücktritt bei sz-Reisen:

Ausführliche Informationen zu Zahlung und zum Reiserücktritt finden Sie in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen SZ-Reisen GmbH unter § 2. + 5. + 7. + 8.

Hinweis bei Hotelaufenthalt:

Die angegebene Hotelklassifizierung ist landestypisch.

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» Für diese Reise stehen im Moment keine Termine zur Verfügung.

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