Frankreich: Bremandire – drei auf einen Streich!

Rundreise durch die Normandie und die Bretagne mit einem Abstecher ins Tal der Loire

Bretagne! Normandie! Loire-Schlösser!

Eingefleischte Frankreichfans können trefflich darüber streiten, wo in unserem westlichen Nachbarland es denn nun wirklich am allerschönsten ist.

Recht haben Sie nämlich alle irgendwie, weshalb der Streit auch so sinnlos ist, wie ein Baguette, das man nur unterm Arm trägt, ohne es zu essen. Wir laden Sie in die "Bremandire" ein und bitten Sie, sich von allen drei Landstrichen Ihr eigenes Bild zu machen. 

Von den Schönheiten der Normandie – mit dem Klosterfelsen Mont St. Michel, den Städten Rouen, Caen, Le Havre und St. Malo. Vom Wohnhaus und Garten von Claude Monet in Giverny und dem Teppich von Bayeux.  Von den bretonischen Kalvarienbergen und dem hoch über dem Meer thronenden Pointe du Raz – dem westlichsten Punkt Frankreichs – dem von Kanälen durchzogenen Quimper und der Hafenstadt Vannes mit ihrer Fachwerkherrlichkeit. Nicht zuletzt von den Loire-Städten Angers, Tours, Chartres und Orléans mit ihrer mondänen Architektur und den beeindruckenden Kathedralen.

Kurz: Kosten Sie Nordfrankreich in allen Facetten. Beim Austernschlürfen (fak., vor Ort zu zahlen), bei der Verkostung des Bénédictine-Likörs im gleichnamigen Kloster und bei Ihren täglichen typisch französischen Abendessen in Restaurants und Hotels (Sie sollten unbedingt einmal moules frites – Muscheln mit Pommes – probieren!).

Sie werden feststellen: es gibt täglich tausende Anlässe zu staunen und zu genießen. Aber wahrlich keinen einzigen, darüber zu streiten, wo Frankreich am schönsten ist. 

  • Besuch von Monets Haus und Garten in Giverny
  • Besichtigung des Musée de la Tapisserie in Bayeux
  • Eintritt ins Schloss von Chambord
  • Verkostung von Bénédictine

Programm

1. Tag: Flug nach Paris - Giverny - Rouen (ca. 170 km)

Per Haustürtransfer geht es für Sie zum Flughafen, von wo aus Sie nach Paris (Umsteigeverbindung) fliegen. Ihre Rundreise beginnt sofort mit der Fahrt in Richtung Normandie. Kurz nachdem Sie die Grenze zwischen den Regionen Île-de-France und Normandie passiert haben, erreichen Sie Giverny.

Dieser Ort wurde durch den impressionistischen Maler Claude Monet weltberühmt. Dieser lebte hier mehr als 40 Jahre und ließ sich u.a. in seinem Garten zu einigen seiner bekanntesten Bilder inspirieren. Auch Sie werden sicherlich bezaubert sein, vom Seerosenteich und der japanischen Brücke sowie den zahllosen bunten Blumen, die den Garten noch heute ein nahezu magisches Flair geben. Und Sie werfen auch einen Blick in das Haus, in dem der Maler so lange gelebt hat.

Nach diesem ersten Reisehöhepunkt geht es für Sie weiter in Richtung Rouen, wo Sie zu Abend essen und übernachten. 

2. Tag: Rouen - Étretat - Fécamp - Raum Caen (ca. 250 km)

Gleich nach dem Frühstück begibt sich Ihre Reiseleitung mit Ihnen auf einen Spaziergang durch die Altstadt von Rouen mit ihren typischen Fachwerkhäusern. Natürlich kommen Sie auch an der beeindruckenden Kathedrale St.-Etienne und dem alten Marktplatz, auf dem Jeanne d’Arc verbrannt wurde, vorbei.

Nach der Mittagspause in Rouen führt Sie die Reise über Le Havre nach Étretat, dass eingebettet in einer Bucht zwischen den Kreidefelsen liegt. Hier legen Sie eine Pause ein und haben die Möglichkeit, die berühmten Klippen zu fotografieren.

Anschließend geht es für Sie weiter ins Fischerstädtchen Fécamp. Auch dieser Ort liegt an der berühmten Alabasterküste und beeindruckt die Besucher mit seinem authentischen Charakter. Häufig liegt hier der Duft nach Kräutern in der Luft. Diese werden zur Herstellung des vorzüglichen Kräuterlikörs Bénédictine verwendet, der in einem Renaissancepalast nach dem Rezept des Mönchs Bernardo Vincelli hergestellt wird. Nach einer Besichtigung des Palastes verkosten Sie noch den Kräuterlikör, bevor Sie weiter in den Raum Caen fahren.

3. Tag: Raum Caen - Arromanches - Bayeux - Raum St. Malo (ca. 200 km)

Vormittags unternehmen Sie mit Ihrer Reisebegleitung einen Bummel durch Caen. Diese Stadt wird noch immer durch zahlreiche Bauwerke geprägt, die Wilhelm der Eroberer und dessen Frau Mathilde errichten ließen. Die mächtige Burg wachte ebenso bereits zu Lebzeiten Wilhelms über die Stadt, wie die Abbaye aux Hommes (Männerabtei). Kleine Fachwerkhäuser schmiegen sich an schmale Gassen und es gibt zahlreiche Restaurants und Cafés. 

Anschließend führt Sie die Fahrt zur Landungsküste, wo Sie in der Bucht von Arromanches die Überreste des Landungshafens anschauen.

Von der Küste geht es ins Hinterland nach Bayeux. Dieser ist bekannt für den Teppich von Bayeux, der zu den bedeutendsten Bilddenkmälern des Hochmittelalters zählt. Er wurde im 11. Jahrhundert durch den Bischof Odon, einen Bruder Wilhelms in Auftrag gegeben und zeigt die Eroberung Englands im Jahr 1066 durch Wilhelm. Nach dem Besuch des "Musée de la Tapisserie", in dem der Teppich ausgestellt ist, reisen Sie weiter in den Raum St. Malo.

4. Tag: Raum St. Malo - Mont St.-Michel - Raum St. Malo (ca. 115 km)

Der seit 1979 zum UNESCO Weltkulturerbe gehörende Mont St.-Michel ist das Ziel Ihres heutigen Tagesausfluges. Seit im Jahr 2015 die Renaturierung abgeschlossen wurde, wird er jetzt regelmäßig im Jahr wieder zu einer Insel, auf deren Spitze prachtvolle Abteigebäude thronen.

Vom etwa 2,5 Kilometer entfernten Parkplatz bringen Sie kostenfreie Shuttlebusse (die letzten 400 Meter über die Stegbrücke sind zu Fuß zurück zu legen) zum Mont St.-Michel. Dieser zählt zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten von Frankreich. Warum der Berg auch "La Merveille" genannt wird, was auf Deutsch soviel wie das Wunder bedeutet, erschließt sich Ihnen bei Ihrem Besuch unschwer. Vom Berg aus genießen Besucher außerdem einen atemberaubenden Blick auf die Bucht und das Meer.

Da die Bucht vom Mont St.-Michel die größten Gezeiten Europas aufweist, bietet Sie auch ideale Bedingungen für die Austernzucht. In Cancale gibt es die Möglichkeit während der Freizeit Austern zu verkosten (vor Ort zu zahlen) oder Sie schlendern einfach durch den Ort, der sich selbst auch als "Austernhauptstadt" der Bretagne bezeichnet.

Zum Tagesabschluss besichtigen Sie das von einer Festungsmauer umgebene St. Malo. Während eines Spaziergangs erkunden Sie die originalgetreu wieder aufgebaute Altstadt der alte Korsarenstadt.

5. Tag: Raum St. Malo - Guimiliau - St. Thégonnec - Pointe du Raz - Quimper (ca. 360 km)

Nach dem Frühstück fahren Sie über Morlaix in die Region Léon. In diesem Teil der Bretagne wurde besonders im 16. Jahrhundert die Tradition der umfriedeten Pfarrbezirke gepflegt. Die Orte waren durch den Handel mit Textilien und die Häfen wohlhabend geworden und so entbrannte ein wahrer Wettstreit, wer den schönsten Kalvarienberg besaß. 

Zwei der schönsten umfriedeten Pfarrhöfe ("enclos paroissaux") werden Sie nun besuchen - in Guimiliau und in St. Thégonnec. Sie können sich auf beeindruckende Kalvarienbergen freuen, deren reiche Gestaltung zur Aufgabe hatte, dem Betrachter die Bibelgeschichten näher zu bringen. 

Anschließend unternehmen Sie einen Abstecher zur Pointe du Raz. Bei Ihrem Besuch an diesem westlichsten Zipfel Frankreichs werden Sie nachvollziehen können, warum die Region, in der Sie sich gerade befinden "Finistère" heißt, was so viel wie das Ende der Erde bedeutet. Von der rund 70 Meter aufragenden Pointe du Raz bietet sich Ihnen bei klarem Wetter eine schöne Aussicht auf die Insel Sein und manchmal auch auf den Leuchtturm von Ar Men, der einsam im Atlantik steht.  

Gegen Abend erreichen Sie Quimper, wo Sie übernachten.

6. Tag: Quimper - Pont-Aven - Carnac - Locmariaquer - Vannes (ca. 160 km)

Von Quimper geht es nun in den Künstlerort Pont-Aven. Bekannt wurde dieser durch die Malschule von Gauguin. Beim kurzen Stop erhalten Sie einen Eindruck vom Charme des kleinen Hafens und der Landschaft und werden sicherlich verstehen, warum es die Maler hierher zog.

Bei der Weiterfahrt legen Sie noch einen Halt in Carnac ein, um die berühmten Steinreihen der Megalithkultur zu bestaunen. 3.000 dieser gewaltigen Steine scheinen hier auf einer Länge von mehr als einem Kilometer wie Pilze aus dem Heideboden zu wachsen. 

Nur ein paar Kilometer entfernt, gibt es in Locmariaquer eine weitere Stätte aus der Megalithkultur zu bestaunen. Neben dem großen zerbrochenen Menhir ("Grand Menhir Brisé") sehen Sie den Dolmen der Händlertafel ("Table des Marchands") und den Tumulus "Er Grah".

Am Nachmittag erreichen Sie Vannes am Inselreichen Golf von Morbihan. Sie begeben sich zunächst auf einen Rundgang durch die gemütliche Altstadt mit ihren pittoresken Fachwerkhäusern und prächtigen Stadtvillen sowie den noch gut erhaltenen Stadtmauern. 

7. Tag: Vannes – Angers – Tours (ca. 330 km)

Sie verlassen die Bretagne in Richtung Angers, das Tor zum Tal der Loire. Bei einem Stadtrundgang durch die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörende Altstadt von Angers besuchen Sie u.a. die Kathedrale Saint-Maurice, die Mitte des 12. Jahrhunderts als eines der ersten Bauwerke im Stil der "gothique angevin" errichtet wurde. 

Zum Ende des Tages steht ein Rundgang durch Tours auf dem Programm. Ein örtlicher Reiseleiter erwartet Sie hierzu bereits. Gemeinsam erkunden Sie die Altstadt. Dabei sehen Sie u.a. die Basilika St. Martin, in deren Krypta sich das Grab des Heiligen St. Martin befindet und die monumentale Kathedrale Saint-Gatien. Auf Grund der langen Bauzeit repräsentiert die Kathedrale alle Stufen der Gotik bis hin zur Spätgotik. Verpassen Sie nicht beim Besuch auch einen Blick auf die prachtvollen Fenster zu werfen, besonders die farbenfrohe Rosette ist wirklich beeindruckend. Und natürlich spazieren Sie auch über den Place Plumereau mit seinen fotogenen Fachwerkhäusern.

Sie übernachten in Tours.

8. Tag: Tours - Blois – Chambord – Orléans (ca. 130 km)

Durch das berühmte Tal der Loire reisen Sie an Amboise vorbei nach Blois. In dieser auf mehreren Hügeln errichtete Stadt haben Sie ein wenig Zeit für einen kleinen Bummel. Sehenswert sind u.a. das Château de Blois, welches für 91 Jahre Residenz der französischen Könige war sowie die aus dem 18. Jahrhundert stammende steinerne Brücke über die Loire.

Weiter geht es zur Besichtigung des größten Schlosses der Loireregion dem Château de Chambord, das zu Recht als das Prächtigste aller Loireschlösser und als Wunder der Renaissance gilt. Es liegt inmitten einer weitläufigen Parkanlage, die von einer 32 Kilometer langen Mauer umgeben ist. Besonders beeindruckend ist die Dachlandschaft mit ihren rund 400 Türmen, Gauben, Laternen und Kaminen und natürlich die angeblich von Leonardo da Vinci entworfene doppelläufige Wendeltreppe, auf der zwei Personen ein anderes Stockwerk erklimmen können, ohne sich zu begegnen.

Etappenziel ist an diesem Tag Orléans. Während eines Rundgangs werden Sie die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt kennen lernen, darunter die Heiligkreuzkathedrale (Cathédrale Ste-Croix) und Sie bummeln über den Place du Martroi, wo sich das Reiterstandbild von Jeanne d’Arc befindet. 

9. Tag: Orléans – Chartres – Paris - Rückflug (ca. 190 km)

Nach dem Frühstück verlassen Sie Orléans in Richtung Paris. In Chartres werden Sie noch einmal anhalten. Hier haben Sie Freizeit, die Sie beispielsweise für den Besuch der imposanten Kathedrale "Notre Dame de Chartres" nutzen können. Die Kirche prägt das Stadtbild und gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Oder Sie entdecken Chartres noch ein wenig auf eigene Faust. Die Stadt ist noch, wie zu mittelalterlichen Zeiten, von Toren und Stadtmauern umgeben und lädt zum Entdecken und Verweilen ein.

Der Bus bringt Sie anschließend nach Paris, von wo aus Sie nach Dresden und Leipzig (Umsteigebverbindung) zurück fliegen.

Mit dem Transfer nach Hause geht für Sie die Reise in die "Bremandire" zu Ende.

 

F-PA13

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Beförderung

  • Haustürtransfer in ausgewählten Regionen
  • Flug mit Lufthansa nach Paris und zurück in der Economy Class (Umsteigeverbindung)
  • Transfer Flughafen - Hotel - Flughafen
  • Fahrt im Reisebus während der Rundreise

Hotels & Verpflegung

  • 1 Ü im 4*-Hotel in Rouen
  • 1 Ü im 3*-Hotel in Caen
  • 2 Ü im 3*-Hotel in St. Malo
  • 1 Ü im 3*-Hotel in Quimper
  • 1 Ü im 3*-Hotel in Vannes
  • 1 Ü im 3*-Hotel in Tours
  • 1 Ü im 3*-Hotel in Orléans
  • 8 x Frühstück
  • 8 x Abendessen, ggf.in Partnerrestaurants

Ausflüge & Besichtigungen

  • Ausflug: Pointe du Raz
  • Stadtrundfahrten/-gänge: Rouen, St. Malo, Tours mit örtl. Gästeführer
  • Bummel durch Caen, Angers, Vannes, Orléans
  • Stopp in Étretat, Pont-Aven, Carnac, Locmariaquer, Blois, Chartres
  • Besuch der Kalvarienberge in Thégonnec und Guimiliau
  • Eintritte: Garten und Wohnhaus von Claude Monet in Giverny, Palais Bénédictine in Fécamp, Musée de la Tapisserie in Bayeux mit Kopfhörern, Mont St. Michel, Menhir in Locmariaquer, Schloss Chambord

Zusätzlich inklusive

  • Aktuelle Steuern & Sicherheitsgebühren
  • Verkostung Kräuterlikör Bénédictine
  • 1 Reisetaschenbuch pro Buchung
  • sz-Reiseleitung

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Zielland

Frankreich

Jour de l'an (Neujahr, 1. Januar); Lundi de Pâques (Ostermontag, März/April); Fête du travail (Tag der Arbeit, 1. Mai); Fête de la Victoire (Ende des Zweiten Weltkrieges, 8. Mai); Ascension (Christi Himmelfahrt, Mai); Pentecôte (Pfingsten, Mai/Juni); Fête Nationale de la France (Nationalfeiertag, 14. Juli); Assomption (Mariä Himmelfahrt, 15. August); Toussaint (Allerheiligen, 1. November); Armistice 1918 (Waffenstillstand 1918, 11. November); Noël (Weihnachten, 25. Dezember). Nur im Elsass: Vendredi Saint (Karfreitag, März/April) und Lendemain de Noël (2. Weihnachtsfeiertag, 26. Dezember).
Polizei (Police): 17, Feuerwehr (Pompiers): 18, Notarzt und Krankenwagen (S.A.M.U.): 15, Zentrale Europäische Notrufnummer (Numéro d'appel d'urgence): 112
Für eine Reise nach Frankreich sind keine speziellen Impfungen vorgeschrieben. In den Sommermonaten (April-Oktober) sollte man aber generell über eine Impfung gegen die durch Zeckenbisse übertragene Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) nachdenken. Risikogebiete sind hier vor allem die Rheinebene und das Elsass. Bei Reisen an die Mittelmeerküste und nach Korsika ist eine Impfung gegen Hepatitis A sinnvoll.
Darüber hinaus empfiehlt sich vor einer Auslandsreise eine Überprüfung bzw. Auffrischung der Standardimpfungen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggfs. auch Mumps, Masern, Röteln (MMR) und Influenza.
In der Gegend um Nizza treten im Spätsommer vereinzelt Fälle von Dengue-Fieber auf. Einen Impfschutz gibt es nicht, hier hilft nur ein ausreichender Mückenschutz.
Da sich Impfvorschriften kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft oder konsularischen Vertretung des Ziellandes zu erfragen. Bitte erkundigen Sie sich zusätzlich auf den Internetseiten Ihres Auswärtigen Amtes über mögliche aktuelle medizinische Risiken für Reisen ins jeweilige Land.
Viele Museen und andere touristische Einrichtungen sind mittlerweile behindertengerecht ausgestattet. Die oft überfüllten Zügen von Métro und RER sowie das komplette unterirdische Metrosystem in Paris sind jedoch für Menschen mit körperlicher Einschränkung kaum nutzbar. Im Schnellzug TGV gibt es immerhin einen Stellplatz für Rollstühle in den Wagen der 1. Klasse, die vom Rollstuhlfahrer und einer Begleitperson ohne Aufpreis, jedoch mit Reservierung, genutzt werden kann. Hotels und Einrichtungen mit dem Siegel „Tourisme et Handicap" listet die Webseite http://www.tourisme-handicaps.org auf.
Obwohl ein Bediengeld bereits in den Rechnungen enthalten ist („Services inclus") ist es üblich, den Betrag aufzurunden bzw. etwa 10 % des Rechnungsbetrags nach dem Bezahlen auf dem Tisch zu hinterlassen. Auch das Servicepersonal im Hotel und Taxifahrer etc. erwarten ein kleines Trinkgeld.
Frauen können Frankreich sicher und problemlos alleine bereisen. Bestimmte Vorkehrungen sind nicht zu treffen, jedoch sollte man den gesunden Menschenverstand walten lassen und z.B. auf das Trampen ohne Partner verzichten und sich nicht bei Dunkelheit alleine in abgelegenen Gegenden oder Parks aufhalten. Ein besonders aufdringliches Verhalten von Seiten der Männer ist nicht zu erwarten.
Die Ladenöffnungszeiten sind in Frankreich unterschiedlich. In der Regel haben die Geschäfte Mo-Sa von 9 bis 19 Uhr geöffnet, Supermärkte teilweise bis 22 Uhr, manche auch am Sonntag. Der Samstag wird normalerweise wie ein Werktag gehandhabt. Bäckereien öffnen spätestens um 7 Uhr ihre Türen. In kleineren Ortschaften und in der Nebensaison werden auch Mittagspausen eingelegt. Banken im Großraum Paris öffnen Mo-Fr von 9 bis 16.30 Uhr, in anderen Teilen des Landes Di-Sa von 10 bis 12 und von 14 bis 16 Uhr; Postämter sind Mo-Fr von 9 bis 18 und Sa von 9 bis 12 Uhr für ihre Kunden da.
Homosexualität wird in Frankreich von einem Großteil der Bevölkerung, insbesondere der jüngeren Generation, toleriert und akzeptiert. Der Austausch gleichgeschlechtlicher Zärtlichkeiten wie Küssen oder Händehalten in der Öffentlichkeit löst normalerweise keine diskriminierenden Reaktionen aus. Großstädte wie Paris und Marseille verfügen über eine lebendige LGBT-Szene mit einschlägigen Clubs und Bars. Auf der Nationalversammlung am 12.02.2013 in Paris stimmte die klare Mehrheit der Abgeordneten für die „Homo-Ehe" und das Recht auf Adoption für gleichgeschlechtliche Paare.
EU-Bürger und Schweizer müssen bei der Einreise einen Personalausweis bzw. eine Identitätskarte oder einen Reisepass mitführen. Ein Visum ist nicht erforderlich. Bei einem Aufenthalt von über 90 Tagen benötigt man allerdings eine Genehmigung, die bei der jeweils zuständigen Verwaltungsbehörde ausgestellt werden muss. Kindereinträge im Reisepass eines Elternteils sind nicht mehr gültig. Jedes Kind benötigt ein eigenes Ausweisdokument.
Da sich Einreisebestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen.
Deutsche Botschaft
24 rue Marbeau
75116 Paris
Tel.: +33-1-53834500
Fax: +33-1-53834502
E-Mail: info@paris.diplo.de
Web: http://www.paris.diplo.de
Öffnungszeiten: Mo-Do 8.30-16.45 Uhr, Fr 8.30-14 Uhr

Österreichische Botschaft
6, Rue Fabert
75007 Paris
Tel.: +33-1-40633063
Fax: +33-145556365
E-Mail: paris-ob@bmeia.gv.at
Web: https://www.bmeia.gv.at/botschaft/paris.html
Öffnungszeiten: Mo-Fr 9-12 Uhr

Schweizerische Botschaft und Konsulat
142, rue de Grenelle
75007 Paris
Tel.: +33-1-49556700
Fax: +33-1-49556767
E-Mail: par.vertretung@eda.admin.ch
Web: https://www.eda.admin.ch/paris
Öffnungszeiten: Mo-Fr 9-12 Uhr
Die medizinische Versorgung in Frankreich ist gut und entspricht modernen Standards. Adressen von Krankenhäusern und ärztlichen Notdiensten erhält man bei Apotheken, in Zeitungen und im Internet. Apotheken erkennt man an einem Schild mit grünem Kreuz. Für Notfälle ist der S.A.M.U. (Service d'aide médicale urgente) zuständig, der unter der Nummer 15 gerufen werden kann. Bürger der EU und Staatsangehörige der Schweiz können sich zwar gegen Vorzeigen der Europäischen Krankenversicherungskarte (EHIC) behandeln lassen, wobei die Behandlung zunächst aus eigener Tasche gezahlt werden muss und später durch die französische Krankenkasse Caisse Primaire d'Assurance Maladie teilweise erstattet wird. Allerdings ist die Eigenbeteiligung relativ hoch, weshalb es ratsam ist, vorab zusätzlich eine private Auslandsreisekrankenversicherung abzuschließen. die alle Kosten übernimmt.
Generell gilt in Frankreich die 230-Volt-Spannung, es können aber auch die 110-Volt-Anschlüsse vorkommen. Die gängigen Stecker-Typen sind C und E, für letzteren ist ein Adapter notwendig.
Für Reisende aus EU-Ländern bestehen keine Einschränkungen für die Ein- und Ausfuhr von Waren, die für den Eigenbedarf erworben wurden, wohl aber Richtmengen: Für den privaten Verbrauch dürfen 800 Zigaretten, 400 Zigarillos, 200 Zigarren, 1 kg Tabak und 10 l Spirituosen, 20 l Zwischenerzeugnisse, 90 l Wein, davon max. 60 l Schaumwein, und 110 l Bier pro Person mitgenommen werden.
Aus Nicht-EU-Ländern dürfen 200 Zigaretten oder 100 Zigarillos oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak sowie 1 l Spirituosen, 2 l Zwischenerzeugnisse, 4 l nicht schäumender Wein und 16 l Bier eingeführt werden. Mitgeführte Geldbeträge im Wert von über 10.000 EUR müssen vor der Einreise und auch bei der Ausreise beim französischen Zoll deklariert werden. Bei der Wiedereinreise in die Schweiz dürfen über 17-jährige 250 Zigaretten oder Zigarren oder 250 g anderer Tabakfabrikate sowie 5 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt bis 18 Vol.-% und 1 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt über 18 Vol.-% zollfrei einführen. Die Wertfreigrenze aller eingekauften Waren beträgt 300 CHF (inkl. Geschenke, Alkohol und Tabakerzeugnisse).
Bei Rückreise aus den französischen Überseedepartements (Martinique, Guadeloupe, Réunion und Französisch-Guayana) in die EU gelten dieselben Bestimmungen wie bei Einreise aus einem Nicht-EU-Land: Es dürfen 200 Zigaretten oder 100 Zigarillos oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak sowie 1 l Spirituosen oder 2 l Zwischenerzeugnisse oder 4 l nicht schäumender Wein und 16 l Bier eingeführt werden.
Da sich Zollbestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen. Weitere Infos auch unter http://www.zoll.de.
Die Autobahnen der Grande Nation sind mautpflichtig. Vor allem an den Wochenenden (Freitagnachmittag und Sonntagabend) und zu Beginn bzw. gegen Ende der Ferien kann es zu langen Staus kommen. Deshalb ist es ratsam, Anfang Juli und Ende August längere Fahrten auf die Werktage zu legen oder auf Nationalstraßen auszuweichen.
Das dichte Schienennetz der staatlichen Eisenbahn SNCF (http://www.sncf.com) läuft überwiegend via Paris. Der Hochgeschwindigkeitszug TGV ist bis spätestens eine Stunde vor Abfahrt reservierungspflichtig. Die Preise für Bahnfahrten richten sich sowohl nach dem Buchungs- als auch nach dem Fahrtzeitpunkt. Allerdings gibt es in abgelegenen Regionen oft keine oder kaum Möglichkeiten, sich mit dem Zug fortzubewegen, dafür werden hier aber alternative öffentliche Verkehrsmittel eingesetzt. Busse der SNCF und der privaten Unternehmen verkehren in ländlichen Gebieten dennoch oft nur einmal am Tag, zwischen den Großstädten häufiger. Bahnreisende sollten darauf achten, dass ihr Reisegepäck mit Namen und Anschrift gezeichnet ist. In vielen Bahnhöfen gibt es keine Möglichkeit der Gepäckaufbewahrung mehr. Auf Bahnhöfen und Flughäfen ist mit verstärkten Gepäck- und Personenkontrollen zu rechnen. Auch an Eingängen (z.B. Museen) kann es zu Handtaschenkontrollen kommen.
Die Promillegrenze liegt wie in Deutschland bei 0,5. Seit Juli 2012 sind alle Auto- und Motorradfahrer dazu verpflichtet, einen Alkohol-Schnelltest im Auto mit sich zu führen; bei Verstoß muss ein Bußgeld entrichtet werden.
Meeresfrüchte, eine französische Delikatesse
Frankreich ist bekannt für seine exquisite Küche. In der Picardie findet man köstliche Gemüsegerichte auf der Speisekarte. Eine Spezialität der Bretagne sind Belon-Austern, verschiedene Krebssorten und Hummer. Bretonische Artischocken sollte man unbedingt kosten. Crêpes, hauchdünne Pfannkuchen, werden entweder mit Käse und Schinken als herzhafte Mahlzeit oder mit Zucker und anderen süßen Zugaben als Nachspeise verzehrt. In der Weinbauregion Loire isst man gerne Wildgerichte oder Flussfische. Getrunken wird hier der eigene Sauvignon Blanc. Trüffelgerichte stehen in Aquitanien auf den Speisekarten. Das Elsass ist bekannt für seine Flamm- und Zwiebelkuchen. Burgund ist berühmt für seine edlen Weiß- und Rotweine. Fisch- und Fleischgerichte werden hier meist mit Weinsaucen serviert. Weinbergschnecken und der Senf aus Dijon sind hierzulande ebenfalls eine Delikatesse. An der französischen Küste wird natürlich hauptsächlich frischer Fisch gegessen. Die Küche der Provence ist geprägt von aromatischen Kräutern. In ganz Frankreich erhält man zum Dessert die weltbekannte Crème Brulée mit Karamellkruste.
Parade beim Karneval in Nizza
Januar Die Route der Monte Carlo Motor Rally führt entlang der Französischen Riviera und durch das Fürstentum von Monaco. Inzwischen gibt es auch eine E-Rallye im Oktober (http://www.acm.mc).
Februar Das Highlight des zwölftägigen Karnevals in Nizza ist der Faschingsdienstag. Blumenkorsos, Fackelzüge und ein großes Feuerwerk sorgen für prächtige Stimmung (http://www.nicecarnaval.com).
Februar/März Große, fantasievolle Figuren aus Orangen und Zitronen kann man bei der Fête du Citron in Menton bewundern (http://www.feteducitron.com).
April Der Marathon de Paris ist einer der größten Marathons in Europa. Start ist auf der Avenue des Champs-Élysées und Ziel ist am Arc de Triomphe (http://www.parismarathon.com).
Mai Viele Berühmtheiten halten sich in diesem Monat in Cannes auf. Das Cannes Film Festival ist eines der ältesten und beliebtesten Film Festivals der Welt (http://www.festival-cannes.com).
Juli Le Grand Tour de France, das bedeutendste Radrennen der Welt, führt durch zahlreiche Städte und Ortschaften des Landes und endet am Champs-Élysées in Paris (http://www.letour.fr).
Dezember Ganz Lyon leuchtet bei der Fête des Lumières (https://www.fetedeslumieres.lyon.fr).
Aufgrund der geografischen Ausdehnung zwischen Mittelmeer, europäischem Festland und Atlantik sowie der verschiedenen Landschaftstypen ist das Klima Frankreichs regional unterschiedlich. Milde, regenreiche Winter und heiße, trockene Sommer sind für die Mittelmeerküste typisch. Die beste Reisezeit reicht hier vom Frühjahr bis in den Spätherbst. Maritimes Klima mit ganzjährigen Niederschlägen sowie mäßig warmen Sommer- und kühlen Wintermonaten prägt die Atlantikküste und die Kanalzone. Dort dominieren feuchte Meeresluft und kräftige Winde das gesamte Jahr über. Wetterfeste Kleidung sollte unbedingt mitgebracht werden.
Das Zentrum und der Osten des Landes werden von einem Übergangsklima mit kalten, schneereichen Wintern und heißen Sommern bestimmt. Schönste Reisezeit für Wintersportler sind die Monate Dezember bis März und für Wanderer der Frühling und der Herbst. Wenn auch in Frankreich zwischen der zweiten Juli- und der letzten Augustwoche Ferienzeit ist, werden Unterkunftsmöglichkeiten knapp.
Amtssprache: Französisch
Bevölkerung: rund 67 Mio. Einwohner
Fläche: 543.965 km² (ohne Übersee-Departements)
Hauptstadt: Paris (rund 2,1 Mio. Einwohner)
Landesvorwahl: +33
Währung: Euro (Abk.: €; ISO-4217-Code: EUR)
Zeitzone: Mitteleuropäische Zeit (MEZ)
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Ausführliche Einreisebestimmungen

Ausführliche Einreisebestimmungen finden Sie hier.

Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige (Reisedokumente / Visum / Impfung):

Deutsche Staatsangehörige benötigen für diese Reise gültige Ausweisdokumente. Die Reise kann sonst nicht angetreten werden!
Je nach Reiseland kann es sein, dass ein Visum erforderlich ist. In einigen Ländern sind ggf. auch Impfvorschriften zu beachten. Ausführliche Einreisebestimmungen finden Sie online bei der jeweiligen Reise unter der Rubrik „Länder“. Außerdem erhalten Sie diese Infos auch in Ihren zugesandten Reise-Vertragsunterlagen.
Wir empfehlen Ihnen dringend, sich schon vor der Buchung einer Reise über Ihre Einreisebestimmungen zu informieren. Bitte erkundigen Sie sich dabei auch über mögliche Bearbeitungszeiten für ggf. benötigte Visa, um eine rechtzeitige Bearbeitung vor Abreise zu gewährleisten sowie über notwendige Impfungen.
Bitte beachten Sie, dass seit dem 26. Juni 2012 jedes Kind, welches ins Ausland reist, unabhängig vom Alter ein eigenes Reisedokument benötigt. Eintragungen im Reisepass der Eltern werden nicht mehr anerkannt. Bitte beantragen Sie das notwendige Reisedokument bei den zuständigen Behörden.

Einreisebestimmungen für nicht-deutsche Staatsangehörige (Reisedokumente / Visum / Impfung):

Falls Personen ohne deutsche bzw. mit nicht ausschließlich deutscher Staatsbürgerschaft mitreisen, beachten Sie bitte, dass in diesem Fall andere bzw. gesonderte Einreisebestimmungen für Ihr gewähltes Reiseland gelten können. Hierüber geben die jeweiligen Auslandsvertretungen bzw. zuständigen Konsulate entsprechend Auskunft. Wir empfehlen Ihnen dringend, sich schon vor der Buchung einer Reise über Ihre Einreisebestimmungen zu informieren. Bitte erkundigen Sie sich dabei auch über mögliche Bearbeitungszeiten für ggf. benötigte Visa, um eine rechtzeitige Bearbeitung vor Abreise zu gewährleisten.
Sollten Sie in diesem Zusammenhang Fragen haben, helfen wir Ihnen gerne weiter. Bitte kontaktieren Sie uns unter unserer kostenfreien Service-Hotline 0800 250 00 00 (Mo-Fr 9-19 Uhr).

Absagefrist durch den Reiseveranstalter sz-Reisen:

Falls die Mindesteilnehmerzahl für Ihren Reisetermin nicht erreicht werden sollte, behält sich sz-Reisen vor, bis spätestens 4 Wochen vor Reiseantritt (bei Tagesfahrten bis zu 2 Wochen) die Reise abzusagen bzw. vom Reisevertrag zurückzutreten. Weitere Informationen hierzu finden Sie in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen unter §7.

Hinweis zu den Ausflügen:

Alle Ausflüge und Führungen finden in deutscher Sprache statt, soweit nichts anderes angegeben ist. Bitte beachten Sie, dass sich die angegebene Reihenfolge der Ausflüge ändern kann. 

Frühstück & Hotels in Frankreich:

Frühstück heißt auf Französisch „petit déjeuner“. Das bedeutet so viel wie "kleine Mahlzeit" und das kann man wörtlich nehmen. Der Franzose isst zum Frühstück meist nur ein Croissant mit Butter oder Marmelade. Dazu trinkt er einen Kaffee. In Frankreich ist man also ein üppiges und herzhaftes Frühstück, wie wir es kennen, nicht gewöhnt. Das Frühstücksbüfett in Hotels ist daher oft nicht ganz so reichlich bestückt. Typisch ist es auch, das Frühstück in einem Café um die Ecke einzunehmen und nicht zu Hause oder im Hotel. Daher sind oftmals die Frühstücksräume in den Hotels recht klein. 

Wir reservieren für unsere Gäste landestypische Hotels, die wir meist auch über viele Jahre kennen. Doch ist es gut zu wissen, dass die Hotelzimmer in Frankreich allgemein eher klein sind. Doppelzimmer verfügen über ein französisches Bett mit nur einer großen Matratze und einer großen Decke. Auf Wunsch stehen bei Voranmeldung aber auch einige Zimmer mit getrennten Betten zur Verfügung.

Hinweis für Menschen mit eingeschränkter Mobilität:

sz-Reisen sind nicht geeignet für Gäste mit eingeschränkter Mobilität. sz-Reisen sind meistens Reisen in Bewegung: Um alle Besichtigungen, Rundgänge und Ausflüge in vollem Umfang miterleben zu können, sollten Sie „gut zu Fuß“ sein. Auch so manch ein Hotel ist noch nicht auf Rollatoren oder weitergehende Mobilitätsbeschränkungen eingestellt. Daher sind unsere Reisen für schwer gehbehinderte Gäste sowie für Gäste im Rollstuhl oder mit starker Sehbehinderung nicht geeignet (auch Gehörlosigkeit oder allg. Reisebehinderung).
Im Zweifel können wir vorab für Sie prüfen, ob eine Teilnahme möglich ist. Bitte fragen Sie uns vor der Buchung, ob diese Reise für Sie geeignet ist. Wir beraten Sie gern unter unserer kostenlosen Service-Hotline 0800 250 00 00 (Mo-Fr 9-19 Uhr).

Hinweis zu Reisen in „Corona-Zeiten“:

Bitte beachten Sie, dass wir die aufgeführten Leistungen einer Reise nur dann bzw. in dem Rahmen erbringen können, wie es die behördlichen Vorschriften in Deutschland und in Ihrem Urlaubsland rechtlich zulassen. Davon können unmittelbar von uns angebotene Leistungsbestandteile betroffen sein (z.B. eingeschränkte Poolnutzung, Menü statt Buffet), aber auch Einschränkungen bei der Einreise (z.B. vorgeschriebene Fieber- oder Corona-Tests) sowie allgemein vor Ort (z.B. Maskenpflicht in Geschäften oder eingeschränkter Zutritt zu Sehenswürdigkeiten). Ihre gesetzlichen Gewährleistungsansprüche bleiben hiervon unberührt. 
 

Zahlung & Reiserücktritt bei sz-Reisen:

Ausführliche Informationen zu Zahlung und zum Reiserücktritt finden Sie in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen SZ-Reisen GmbH unter § 2. + 5. + 7. + 8.

Hinweis bei Hotelaufenthalt:

Die angegebene Hotelklassifizierung ist landestypisch.

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