Georgien: Wanderparadies an der Seidenstraße

Wandern und Staunen auf dem Balkon Europas

Groß wie Bayern - und eigentlich auch geografisch nicht unähnlich - das ist Georgien. Denn mit den Gipfeln des über 5000 Meter hohen Kaukasus und den im Bergvorland gelegenen Städten, Dörfern und Naturwundern, kann man sich hier schon das eine oder andere mal in den Alpen wähnen.

Damit aber enden auch die Gemeinsamkeiten, denn die geografische Vielfalt und der geschichtliche und kulturelle Reichtum Georgiens - Durchgangsland der Seidenstraße an der Schnittstelle von Europa und Asien - hat so viel mehr zu bieten. Und Meer - denn neben dem Hochgebirge gehören auch einige der schönsten Palmenstrände am Schwarzen Meer zum Land, in dem die Schrift aussieht wie eine Blümchengirlande und Namen gerne mal auf -wili oder -adse enden. Vier ausgedehnte Wanderungen in der Bergwelt Georgiens, verschiedene Ausflüge und Stadtspaziergänge bringen uns auf dieser Reise den ganzen Reichtum des Landes nahe. Die wunderschöne Altstadt der Hauptstadt Tiflis mit ihren kopfsteingepflasterten Straßen und Gassen; die teilweise bereits im 4. Jahrhundert erbauten Klöster und Kirchen, die von der frühen Christianisierung des Landes zeugen; die weltberühmten Uschba-Wasserfälle, die uns verstehen lassen, warum Georgien sich als Balkon Europas bezeichnet und den monumentalen Enguri Staudamm, der lange die größte Bogenstaumauer der Welt war.

Beeindruckend ist aber auch das kulinarische Georgien: zu Sowjetzeiten galt die georgische Küche als die „Haute Cuisine“ des Landes und der nach einem speziellen Verfahren in tönernen Erdamphoren hergestellte georgische Wein verleitete schon Puschkin zum Lob, dieser Tropfen sei jedem französischen Burgunder vorzuziehen. Ob an beidem etwas dran ist? Wir erfahren es bei einer traditionellen Weinprobe und dem Essen bei einer georgischen Familie.

  • Abwechslungsreiches Programm mit Besichtigungen & 4 Wanderungen
  • Aufenthalt an der Schwarzmeerküste in Batumi

Programm

1. Tag: Anreise

Heute startet Ihre Reise nach Georgien, einem Staat der die Schnittstelle zwischen Asien und Europa darstellt und auf Grund seiner landschaftlichen Voraussetzungen ein optimales Zielgebiet für eine Aktivreise ist. Hier haben Sie nämlich von Gebirgen wie dem Kaukasus bis hin zu endlos erscheinenden Stränden am Schwarzen Meer alles, was Sie benötigen, um einen unvergesslichen aktiven Urlaub gepaart mit zahlreichen Besichtigungen zu erleben.

2. Tag: Stadtrundgang Tbilissi – Freizeit – Abendessen mit Folklore

Nach der Ankunft in Georgiens Hauptstadt werden Sie zuerst zu Ihrer Unterkunft gebracht. Hier können Sie sich ein wenig von dem Flug und der Anreise erholen.

Noch heute werden Sie nämlich bei einem geführten Spaziergang durch Tbilissi die beliebtesten Sehenswürdigkeiten der Stadt kennenlernen. Da so gut wie alle sehenswerten Baudenkmäler in und um die Altstadt verteilt sind, ist die Besichtigung der Stadt umso leichter. So erreicht man beispielsweise ganz leicht die bogenförmige Friedensbrücke, indem man durch einen schönen Park läuft. Auch das berühmte Puppentheater von Tbilissi befindet sich nur wenige hundert Meter von der Brücke entfernt. Sobald Sie an der Metheki-Kirche und dem Vakhtang Gorgasali-Denkmal angekommen sind, fahren Sie per Seilbahn auf die Narikala-Festung. Früher war diese Festung die wichtigste mittelalterliche Burg des Landes. Seit 1827 dient sie nun zahlreichen Interessierten als besonderes Highlight in Tbilissi, denn von hier oben hat man einen fantastischen Blick auf die Altstadt inklusive Bäderviertel mit Moschee und Schwefelquellen. Anschließend warten aber noch weitere tolle Attraktionen auf Sie. Zunächst besichtigen Sie die verwinkelte Altstadt mit dem Gorgasalli-Platz, der Basilika, der Kathedrale und dem Glockenturm. Diese berühmten Plätze und Gebäude sind dabei nur ein kleiner Ausschnitt von dem, was Sie an diesem Tag noch alles erwartet. Sobald Sie die Altstadt Tbilissis erkundet haben, gehen Sie weiter zur Kolonialstadt und erkunden auch dieses Viertel der Stadt.

Zum Schluss bleibt Ihnen sogar noch ein klein Zeit, um auf eigene Erkundungstour zu gehen.

Am Ende des Tages wartet dann ein leckeres Abendessen in einem georgischen Restaurant mit traditioneller Musik auf Sie. Stimmen Sie sich bei georgischen Gesängen auf die folgenden Tage ein und genießen Sie einen bunten Abend voller Traditionen.

3. Tag: Wanderung zur Dreifaltigkeitskirche von Gergeti

Am heutigen Tag steht Ihre erste Wanderung auf dem Programm, denn Sie werden zur geheimnisvollen Bergkirche Gergeti auf ca. 2.170 Metern Höhe laufen.

Doch bevor Sie mit Ihrer Wanderung starten können, fahren Sie noch entlang der Georgischen Heerstraße bis nach Gudauri. Während Ihrer Fahrt werden Sie bereits einen ersten Blick auf das landschaftlich sehr reizvolle Gebiet des Kaukasus werfen können. Auf dem Weg dorthin besichtigen Sie noch die Dshwari Kirche aus dem 6. Jahrhundert. Diese Kuppelkirche ist nicht nur die älteste ihrer Art in Georgien, sie ist auch seit 1996 ein Teil der UNESCO-Weltkulturerbe. Genauso sehenswert ist die Swetizchoveli Kathedrale. Diese Kathedrale entstand im 11. Jahrhundert und soll, so sagen es zumindest die Legenden, den Leibrock Christi aufbewahren. Einen fantastischen Blick und eines der schönsten Panoramen Georgiens erwartet Sie bei der Wehrkirche Ananuri (17. Jahrhundert). Von hier aus haben Sie nämlich einen fantastischen Blick auf den Schinwali-Stausee.

Sobald Sie dann all diese religiös bedeutsamen Bauwerke erkundet haben, fahren Sie weiter zum Kasbek, dem drittgrößten Berg in Georgien. Hier startet dann auch Ihre Wanderung zur Dreifaltigkeitskirche von Gergeti (anspruchsvoll, Dauer: ca. 3-4 h, Strecke: 12 km, Höhendifferenz: +/-400 m). Auf Ihrem Weg werden Sie unteranderem das gleichnamige Dorf Gergeti kreuzen. Wenn Sie dann Ihr Ziel auf ca. 2.170 Metern erreicht haben, wartet nicht nur eine einzigartige Bergkirche auf Sie, sondern auch eine fantastische Aussicht. Von hier oben haben Sie bei guten Sichtverhältnissen einen traumhaften Blick in das Tal des Terek und auf die Siedlung Kasbek. Und mit ein wenig Glück zeigt sich Ihnen sogar der Kasbek, einer der höchsten Gipfel im Kaukasus mit ca. 5.047 Metern.

Da wandern bekanntlich hungrig macht, kehren Sie am Abend noch bei einer landestypischen Familie ein und genießen ein leckeres Essen bei gemütlicher Runde.

4. Tag: Höhlenstadt Uplisziche – Familienweingut mit Weinverkostung – Freizeit in Kutaissi

Beginnen werden Sie den Tag mit einer Fahrt zum Geburtsort Stalins. Dieser befindet sich in Gori, der Hauptstadt der Region Schida Kartli. In Gori und Umgebung gibt es viele sehenswerte und auch spannende Attraktionen wie zum Beispiel die Höhlenstadt Uplisziche mit einem geschätzten Alter von rund 3.000 Jahren. Das Besondere an dieser Stadt ist, dass die berühmte Seidenstraße auch teilweise durch sie hindurchläuft. Noch heute kann man die damalige Stadtstruktur gut nachvollziehen, denn man kann erkennen, wo zum Beispiel das Theater und die verschiedenen Paläste standen. Zu Hochzeiten im Mittelalter lebten hier laut Schätzungen bis zu 20.000 Menschen.

Im Anschluss fahren Sie zu einem Familienweingut. Hier werden seit vielen Jahren heimische Traubensorten angebaut. Das Ergebnis aus diesem Anbau sind dann biologische Weine, welche nach georgischer Methode hergestellt werden. Bei einem leckeren Mittagessen können Sie sich dann selbst von diesem einzigartigen Geschmack überzeugen, denn Sie werden an einer Weinverkostung teilnehmen. Anschließend fahren Sie entlang der Georgischen Heerstraße und der alten Seidenstraße bis in die Kartli-Region.

Am Nachmittag geht Ihre Reise in Richtung Westgeorgien. Ihr Ziel ist die drittgrößte Stadt des Landes, Kutaissi in der Provinz Imeretien. Hier befinden Sie sich mitten im wirtschaftlichen und kulturellen Zentrum der Westregion Georgiens. Zahlreiche historische Kirchen, Klöster und verschiedene UNESCO-Welterbe warten nur darauf, von Ihnen erkundet zu werden. Dank Ihrer Freizeit am Abend können Sie sich selbst ein Bild von dieser touristisch sehr bedeutsamen Stadt machen.

5. Tag: Gelati-Klosterkomplex – Swanetien

Heute reisen Sie weiter in die historische Region Swanetien. Im Nordwesten Georgiens finden Sie eine einzigartige Hochgebirgslandschaft, denn hier befinden sich nicht nur Ausläufer des Kaukasus, sondern auch mit Schnee bedeckte Gipfel und tiefe Schluchten.

Bereits am Morgen besuchen Sie das Gelati-Klosterkomplex und die dazugehörige Akademie. In Georgien zählt dieses Bauwerk zu den bedeutendsten des Landes, denn hier werden die Georgier an das „Goldene Zeitalter Georgiens" erinnert. Zahlreiche schöne Fresken und Gemälde können Sie hier bestaunen. Dieses mittelalterlich orthodoxe Kloster zählt außerdem zu den größten weltweit und hatte früher für die Bildung und Wissenschaft einen sehr großen Stellenwert. Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass das Gebäudekomplex den Titel des UNESCO-Weltkulturerbes trägt.

Im Anschluss fahren Sie weiter nach Swanetien, um genau zu sein in die Kleinstadt Mestia, welche sich auf einer Höhe von 1.500 Meter mitten im Großen Kaukasus befindet. Hier haben Sie einen perfekten Ausgangspunkt für verschiedene Wanderungen, denn ein unglaubliches Bergpanorama, bestehend aus zahlreichen 5000er-Gipfeln, wartet auf Sie. Seien Sie also gespannt, welche landschaftlichen Highlights Sie zu Fuß in den nächsten Tagen erkunden werden.

6. Tag: Wanderung in der Region Uschguli – Wanderung zu den Ruinen der Sommerresidenz der Königin Tamar

Ihr erstes Ziel in der Region Swanetien stellt das Dorf Uschguli da. Nach dem Sie Ihr Bus auf eine Höhe von ca. 2.200 Metern gebracht hat, haben Sie auch schon einen der am höchsten dauerhaft bewohnten Orte in Europa erreicht. Hier finden Sie alles was das Herz eines Wanderers höherschlagen lässt, denn abgesehen von den hohen Bergen finden Sie hier auch die swanische Tradition im Zusammenspiel mit einer einmaligen Landschaftskulisse. Zuerst spazieren Sie durch das Dorf und besuchen dabei die Lamaria Kirche aus dem 12. Jahrhundert. Genießen Sie den fantastischen Blick auf die Kirche, denn im Hintergrund thront der höchste Berg Georgiens, der Schchara, mit einer Höhe von ca. 5.201 Metern und ergibt zusammen mit der Kirche ein unvergleichliches Panorama. Ihr Wanderweg führt Sie dann entlang am Hang des Berges Schchara bis Sie die grünen Oasen und Felsen erreichen (Dauer: ca.  h, Strecke: 5 km, Höhendifferenz: +/-100 m).

Da Wandern bekanntlich hungrig macht, werden Sie gemütlich zu Mittag bei einer einheimischen Familie essen. Hier wird Ihnen die swanische Spezialität Kubdari serviert. Was genau das ist und wie es schmeckt, finden Sie am besten selbst heraus, wir wollen Ihnen ja nicht zu viel verraten und Ihnen die Vorfreude auf dieses Nationalgericht vorwegnehmen.

Gestärkt und voller Energie wartet dann am Nachmittag eine weitere aufregende 2-stündige Wanderung auf Sie. Ihr Ziel diesmal sind die Ruinen der Sommerresidenz der Königin Tamar. Auch dieser Platz verspricht Ihnen einen unvergesslichen Blick auf den „ewig weißen" Schchara. Holen Sie tief Luft und genießen Sie den fantastischen Ausblick.

7. Tag: Wanderung mit Picknick zu den Uschba-Wasserfällen – Historisch-Ethnographisches Museum in Mestia

Sie wollen einen weiteren natürlichen Schatz Georgiens kennenlernen? Dann seien Sie sehr gespannt, was dieser Tag für Sie bereithält. Zuerst werden Sie zur Ortschaft Schichra gebracht. Von hier aus startet dann Ihre Wanderung mit Picknick bis zu den malerisch an einer Felskante herabstürzenden Wasserfällen (anspruchsvoll, Dauer: ca. 4 h, Strecke: 10 km, Höhendifferenz: +/-400 m). Sobald Sie sich dieses Wasserspektakel genau angesehen haben, geht es für Sie weiter entlang des Flusses Dolra. Während Ihrer Wanderung werden Sie durch zauberhaft dunkle Tannenwälder und durch die Zone der alpinen Matten gehen. Auch auf Krummhölzer und schmale Pfade werden Sie auf Ihrem Weg zum Rand des Gletschers treffen. Dieser Wanderweg zählt ohne Zweifel zu den beliebtesten in ganz Georgien, denn hier treffen so viele Naturwunder aufeinander, dass man gar nicht weiß, wo man zuerst hinsehen soll. Und dann liegt es in Ihrer Hand ob Sie sich den Steilanstieg körperlich zutrauen oder nicht, denn hier geht es entweder noch weiter hinauf auf den Gletscher oder Sie unternehmen eine längere Rast auf einem wunderschönen Aussichtspunkt in den Bergwiesen. Egal für was Sie sich entscheiden, beide Möglichkeiten bieten Ihnen ein einzigartiges Erlebnis mit sensationellen Ausblicken.

Nachdem Sie die georgische Natur während dieser spannenden Wanderung auf einzigartige Art und Weise kennengelernt haben, wartet noch das Historisch-Ethnographische Museum in Mestia auf Sie. Hier können Sie in das Leben und die Lebensweise der Swanetier eintauchen und sich vorstellen, wie die Menschen damals hier gelebt haben.

8. Tag: Enguri-Staudamm – Dadiani-Palast – Schwarzes Meer – Spaziergang durch den Botanischer Garten in Batumi

Georgien besitzt nicht nur uralte und traditionsreiche Kirchen und Klöster. Nein, Georgien besitzt sogar die gewaltigste Staumauer im Kaukasus. Und Sie werden heute den Enguri-Staudamm mit einer Höhe von ca. 271,5 Metern besichtigen. Dieses Wasserkraftwerk entstand in den 80er Jahren und dient noch heute dem Land als Hauptenergielieferant.

Nachdem Sie dieses beeindruckende Bauwerk bestaunt haben, fahren Sie weiter zum Dadiani-Palast. Früher war dieser Sitz des gleichnamigen Fürsten, heute ist es ein städtisches Museum über die Geschichte und die Volkskunde des Landes. Hier können Sie viel entdecken: von Dokumenten, Waffen bis hin zu historischen Gegenständen wird hier alles aufbewahrt und sicher gelagert. Lassen Sie sich ruhig Zeit all dies auf sich wirken zu lassen und mehr über das Leben der Jahrhunderte alten Adelsfamilie kennenzulernen.

Denn im Anschluss setzen Sie Ihre Fahrt zum Schwarzen Meer fort. Die Fahrt wird Sie vorbei an herrlichen Landschaften mit atemberaubenden Schluchten, mächtigen Bergen und dem Kleinen Kaukasus bringen. Ab und zu werden Sie kleine Fotostopps einlegen, um die tolle Gegend fotografisch festhalten zu können.

Sobald der Nachmittag angebrochen ist, sollten Sie die Hafenstadt Batumi erreicht haben. Hier besuchen Sie den berühmten Botanischen Garten mit zahlreichen einheimischen sowie exotischen Pflanzen und Bäumen. Bei einem geführten Spaziergang wird man Ihnen die über 5.000 Pflanzenarten aus aller Welt näherbringen.

9. Tag: Stadtrundgang Batumi – Bauernmarkt – Freizeit

Ihr heutiger Tag steht ganz im Zeichen der Hafenstadt Batumi direkt an der Schwarzmeerküste. Die "weiße Perle Georgiens", wie diese Stadt auch liebevoll genannt wird, besticht mit einer Vielzahl an antiken Gebäuden und einer lang zurückreichenden Geschichte. Bei einem geführten Spaziergang werden Sie unter anderem den Turm des georgischen Alphabets und den Europa Platz besichtigen. Ersteres besitzt eine Aussichtsplattform mit fantastischen Blick auf das Schwarze Meer.

Lassen Sie in aller Ruhe Ihren Blick über das Meer schweifen, bevor es für Sie weiter zum lebhaften Bauernmarkt geht. Hier finden Sie neben frischem Obst und Gemüse auch eine Vielzahl an Gewürzen aus aller Welt. Geben Sie sich dem bunten Treiben hin und bestaunen Sie die vielen verschiedenen landestypischen Produkte.

Am Nachmittag können Sie dann auf eigene Entdeckungstour durch die Stadt gehen. Wieso schlendern Sie also nicht entspannt durch die sehenswerte Altstadt mit den vielen restaurierten Gebäuden aus dem 19. Jahrhundert. Oder Sie statten dem Botanischen Garten Batumis einen kleinen Besuch ab. Egal für was Sie sich letztendlich entscheiden, Batumi - die Stadt der Gegensätze - hat sehr viel zu bieten und Langeweile sollte hier nicht so schnell aufkommen.

10. Tag: Heimreise

Nach vielen erlebnisreichen Tagen in Georgien treten Sie Ihre Heimreise Richtung Deutschland an. Nach einem reichhaltigen Frühstück werden Sie zum Flughafen gebracht, von wo aus Sie anschließend Ihren Rückflug antreten.

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Beförderung

  • Flug mit Turkish Airlines nach Tbilissi und zurück von Batumi in der Economy Class (Umsteigeverbindung)
  • Transfer Flughafen - Hotel - Flughafen
  • Fahrt im Reisebus während der Rundreise

Hotels & Verpflegung

  • 1 Zimmergestellung am Ankunftstag
  • 1 Übernachtung in einem 4*-Hotel in Tbilissi z.B. Hotel Gallery Palace
  • 1 Übernachtung in einem 4*-Hotel in Kasbek z.B. Hotel SNO
  • 1 Übernachtung in einem 4*-Hotel in Kutaissi z.B. Hotel King David
  • 3 Übernachtungen in einem 4*-Hotel in Mestia z.B. Hotel Banguriani
  • 2 Übernachtungen in einem 4*-Hotel in Batumi z.B. Hotel AISI
  • 9 x Frühstück
  • 1 x Mittagessen auf einem Familienweingut 
  • 1 x Mittagessen mit der swanischen Spezialität Kubdari bei einer einheimischen Gastfamilie
  • 1 x Picknick-Mittagessen während der Wanderung zu den Uschba-Wasserfällen
  • 6 x Abendessen (davon 1 x mit Folklore in Tbilissi und 1 x bei einer georgischen Gastfamilie)

Ausflüge & Besichtigungen

  • Wanderungen:
    • Zur Dreifaltigkeitskirche von Gergeti
    • Am Hang des Berges Schchara, dem höchsten Berg Georgiens
    • Zu den Ruinen der Sommerresidenz von Königin Tamar
    • Zu den Uschba-Wasserfällen
  • Aufenthalte: Kutaissi, Gelati-Klosterkomplex, Mestia, Enguri-Staudamm
  • Stadtführungen: Tbilissi und Batumi
  • Fahrt mit der Seilbahn zu der Festung Narikala in Tbilissi
  • Besuch des Bauernmarktes in Batumi
  • Eintritte: Höhlenstadt Uplisziche, Historisch-Ethnographische Museum in Mestia, Dadiani-Palast in Zugdidi und Botanischer Garten in Batumi

Zusätzlich inklusive

  • Aktuelle Steuern & Sicherheitsgebühren
  • Weinverkostung auf einem Familienweingut
  • 1 Reisetaschenbuch pro Buchung
  • Örtliche Reise-/Wanderreiseleitung: 1.-10. Tag
  • sz-Reisebegleitung

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Zielland

Georgien

Frauen können sich in Tiflis und in weiteren größeren Städten relativ frei bewegen. Georgien gilt zwar größtenteils als ruhig, doch auf Grund der angespannten politischen Lage in einigen Randgebieten ist es empfehlenswert, auf eine gut gesicherte Unterkunft zu achten. Des Weiteren sollte man sich nachts nicht alleine auf der Straße aufhalten, besonders nicht in einsamen Gegenden. Schmuck und Wertgegenstände sollten nicht offen getragen werden.
In Hotels und Restaurants ist der Service bereits in der Rechnung enthalten. Dennoch freuen sich Kofferträger und Raumpersonal über eine kleine Anerkennung, Reiseleiter und Busfahrer ebenso.
Georgien hat die Ländervorwahl 00995. Um ins Ausland zu telefonieren, wählt man zunächst die „8“, wartet das erste Freizeichen ab und wählt anschließend zwei Ziffern für den Telefonanbieter über den telefoniert werden soll (z.B. 07 für Georgia Online, 10 für Telecom Georgia). Danach folgt die Ländervorwahl, d.h. 49 für Deutschland, 43 für Österreich und 41 für die Schweiz sowie die eigentliche Rufnummer mit Ortsvorwahl. Von öffentlichen Telefonanlagen aus lassen sich größtenteils nur Ortsgespräche führen. Für Auslandstelefonate sucht man am besten spezielle Telefonstuben auf oder nimmt die erhöhten Telefonkosten in Hotels in Kauf. Wer das eigene Mobiltelefon nutzen möchte, kauft sich am besten vor Ort eine Prepaidkarte, z.B. von MAGTI (http://www.magticom.ge). In Tiflis befindet sich in der Rustaveli Avenue 22 die MAGTI-Zentrale. Wer ein Smartphone hat und viel im Internet surft, kann sich außerdem 3G (UMTS) freischalten lassen.
Polizei: 112, Feuerwehr: 111, Ambulanz: 113 (englischsprachige Notrufnummer für den Rettungsdienst in Tiflis: 012)
Körperlich eingeschränkte Menschen werden es in Georgien nicht leicht haben. Oftmals fehlt es an den nötigen Zugängen und Einrichtungen, vor allem außerhalb der Hauptstadt Tiflis. Wer dennoch das Abenteuer wagen möchte, sollte über die jeweilige georgische Vertretung weitere Informationen einholen.
Pflichtimpfungen sind für die Einreise nach Georgien nicht vorgeschrieben. Kinder und Erwachsene sollten generell, jedoch insbesondere vor Auslandsreisen, auf einen ausreichenden Impfschutz achten. Dazu zählen vor allem Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Polio, MMR und Hepatitis. Bei längerem Aufenthalt oder Ausflügen in ländliche Gegenden ist einen Impfung gegen Tollwut in Erwägung zu ziehen. Leitungswasser sollte nicht als Trinkwasser verwendet werden.
Da sich Impfvorschriften kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft oder konsularischen Vertretung des Ziellandes zu erfragen. Bitte erkundigen Sie sich zusätzlich auf den Internetseiten Ihres Auswärtigen Amtes über mögliche aktuelle medizinische Risiken für Reisen ins jeweilige Land.
Es gilt das international übliche Einfuhrverboten für Waffen und Drogen. Die private Mitnahme von Zigaretten ist auf max. 400 Stück oder 50 Zigarren bzw. Zigarillos beschränkt, Alkohol auf max. 4 l. Die Mitnahme von Teppichen, Antiquitäten und anderen Kulturgütern erfordert die Genehmigung des Kulturministeriums. Besonders wertvolle Gegenstände unterliegen dagegen dem Ausfuhrverbot.
Zollfreigrenzen bei der Wiedereinreise nach Deutschland und Österreich sind 200 Zigaretten oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak sowie 1 l Spirituosen, 2 l Zwischenerzeugnisse, 4 l nicht schäumenden Wein und 16 l Bier sowie Geschenke im Wert von bis zu 300 EUR bzw. CHF 300. Bestimmte Waren wie Arznei- und Betäubungsmittel, jugendgefährdende und verfassungswidrige Medien, Fälschungen oder Produkte aus der Tier- und Pflanzenwelt (z.B. Elfenbein oder Krokodilleder) unterliegen Genehmigungspflichten oder Verboten. Bei der Wiedereinreise in die Schweiz dürfen über 17-jährige 250 Zigaretten oder Zigarren oder 250 g anderer Tabakfabrikate sowie 5 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt bis 18 Vol.-% und 1 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt über 18 Vol.-% zollfrei einführen. Die Wertfreigrenze aller eingekauften Waren beträgt 300 CHF (inkl. Geschenke, Alkohol und Tabakerzeugnisse).
Da sich Zollbestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen.
Die georgischen Öffnungszeiten sind relativ einheitlich. So haben Geschäfte in der Regel montags bis samstags von 10-17 Uhr geöffnet, wobei Supermärkte oft etwas länger offen haben. Banken öffnen montags bis freitags von 9.30-17.30 Uhr.
Neujahr (1. u. 2. Januar); orthodoxes Weihnachtsfest (7. Januar); orthodoxes Dreikönigsfest (Epiphanias, 19. Januar); Muttertag (3. März); Weltfrauentag (8. März); Nationalfeiertag (Tag der Einheit, 9. April); Karfreitag (März/April), orthodoxes Ostern (März/April); Tag der Befreiung (9. Mai); St. Andreas-Tag (12. Mai); Unabhängigkeitstag (26. Mai); Mariä Himmelfahrt (Mariamoba, 28. August); Marienfeiertag (Swetizchowloba, 14. Oktober); Tag des Heiligen Georg (23. November).
Deutsche Botschaft
Sheraton Metechi Palace Hotel
Telawi Str. 20
0103 Tbilissi (Tiflis)
Tel.: +995-32-2447300
Fax: +995-32-2447364
E-Mail: info@tiflis.diplo.de
Web: http://www.tiflis.diplo.de
Öffnungszeiten: Mo-Do 8.30-17.30 Uhr, Fr 8.30-14.30 Uhr

Schweizerische Botschaft
Krtsanisi 11
0114 Tbilissi (Tiflis)
Tel.: +995-32-2753001
Fax: +995-32-2753006
E-Mail: tif.vertretung@eda.admin.ch
Web: https://www.eda.admin.ch/tbilisi
Öffnungszeiten: Mo-Fr 9-12.30 Uhr

Österreichisches Honorarkonsulat
Garekakheti St. 20
0144 Tbilissi (Tiflis)
Tel.: +995-32- 2745886
E-Mail: eviko.berger@gmail.com
Web: http://www.bmeia.gv.at
Öffnungszeiten: Mo 13-18 Uhr, Mi 10-13 Uhr, Do 10-13 Uhr
Die zuständige Botschaft befindet sich in Aserbaidschan.
Schweizer sowie EU-Bürger benötigen für die Einreise lediglich einen Reisepass, der mindestens bis zum Abreisedatum gültig ist. Über den Luftweg wird auch der Personalausweis akzeptiert, allerdings ist es nicht ratsam, sich darauf zu verlassen. Kindereinträge im Reisepass eines Elternteils sind nicht mehr gültig. Jedes Kind benötigt ein eigenes Ausweisdokument. Bei einem Aufenthalt von bis zu 360 Tagen gibt es keine Visumspflicht. Es wird empfohlen, direkt über Tiflis einzureisen und nicht über die russisch-georgischen Grenzübergänge.
Da sich Einreisebestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft oder konsularischen Vertretung zu erfragen.
Homosexualität ist in Georgien seit einiger Zeit legal, es gibt sogar bereits ein Antidiskriminierungsgesetz. Da die Mehrheit der Georgier jedoch sehr konservativ eingestellt ist, sind gleichgeschlechtliche Paare in der Gesellschaft nicht gerne gesehen und homosexuelle Handlungen schon gar nicht erwünscht. Aus Respekt sollte daher auf den Austausch von Zärtlichkeiten in der Öffentlichkeit verzichtet werden.
Die medizinische Versorgung in Georgien ist nicht optimal. Oftmals fehlt es vor allem an technischen Möglichkeiten. Für Arztbesuche außerhalb der großen Städte werden zudem größtenteils Kenntnisse in der Landessprache benötigt. In Tiflis und Batumi gibt es einige private Kliniken, die in etwa an den europäischen Standard heranreichen. Vor der Reise sollte unbedingt geprüft werden, ob die Krankenversicherung Auslandsreisen und Rücktransporte mit einschließt. Trotz Versicherung wird man zunächst oftmals nur gegen Vorkasse behandelt. Bei Vorlage der Arztrechnungen werden die Kosten dann im Nachhinein von der Krankenkasse übernommen.
Georgiens Straßen befinden sich größtenteils in einem sehr schlechten Zustand. Besonders außerhalb der Hauptstadt Tiflis gibt es viele unbefestigte Straßen. Darüber hinaus sind auch die Zustände der Autos und das Fahrverhalten der Georgier kritisch zu sehen. Die oftmals aggressive Fahrweise führt nicht selten zu Unfällen. Nachts sollte man daher lieber nicht außerhalb der gut beleuchteten Städte fahren. Wer dennoch einen Wagen mieten möchte, sollte sich den einheimischen Fahrer gleich dazu buchen.
Die vergleichsweise gut ausgebaute georgische Eisenbahn fährt (weitaus weniger aggressiv und risikofreudig) die wichtigsten Regionen im gesamten Land an. Auf Grund der ungewissen Sicherheitslage ist allerdings von Reisen in die Konfliktregionen Südossetien und Abchasien dringend abzuraten, und auch angrenzende Gebiete sollten möglichst gemieden werden.
Zwar gibt es in Georgien vier Flughäfen, jedoch kommt dem inländischen Flugverkehr aufgrund der relativ geringen Entfernungen kaum ein Stellenwert zu.
220-240 Volt Wechselstrom beträgt die Netzspannung in Georgien. Die Mitnahme eines Adapters ist erforderlich. Das georgische Stromnetz ist nicht optimal, daher kann es hin und wieder zu Stromausfällen kommen.
Regionale Vielfalt - das ist das Stichwort für die georgische Küche, denn im gesamten Kaukasus-Raum hat das Land wohl die größte kulinarische Auswahl. Zu verdanken haben die Georgier dies vor allem ihren Klimazonen, die es möglich machen, dass hier fast das ganze Jahr über verschiedenste Obst- und Gemüsesorten wachsen können. Dementsprechend würdigen die Einwohner ihr Essen auch; nicht selten besteht das Abendessen aus 3-4 Gängen.
Beliebte Gerichte sind dabei etwa der Hähncheneintopf Tschachochbili oder das Mzwadi-Schaschlik mit Chatschapuri, einer Art Käsebrot, oder Chinkali-Teigtaschen sowie Pflaumen- und Walnusssauce. Getrunken werden dabei vor allem kachetische Weine, wie die Weißweine Zinandali und Gurdshaani. Zum Dessert genießt man anschließend gerne Leckereien wie die Matsoni-Nüsse auf Joghurt.
In Georgien ist das Klima in zwei Gebiete eingeteilt. Im Osten herrscht ein gemäßigt kontinentales Klima mit geringen Niederschlagsmengen. Der Westen weist dagegen ein eher subtropisches und von viel Regen geprägtes Klima auf. Die Sommermonate sind hier oft sehr heiß und im Winter ist es recht mild und schneearm.
Die ideale Reisezeit liegt im September und Oktober. Zu dieser Zeit kann man die goldenen Herbstmonate mit viel Sonnenschein und angenehmen Temperaturen genießen. Im Frühjahr (April bis Juni) ist das Wetter im ganzen Land relativ wechselhaft. Für eine Reise in die Küstengebiete eignen sich auch die Sommermonate Juli und August, im Landesinneren muss man in diesen Monaten allerdings mit großer Hitze rechnen. Leichte Sommerkleidung, aber auch Regenschutz und eine wärmende Jacke für abends sollten im Reisegepäck nicht fehlen.
26. Mai Der Tag der georgischen Unabhängigkeit wird jedes Jahr im ganzen Land mit zahlreichen Festen, Veranstaltungen und bunten Paraden gefeiert.
Oktober Jährlich findet im goldenen Herbst das International Film Festival in der Hauptstadt Tiflis statt. Rund 50 Filmbeiträge kämpfen dann in verschiedenen Kategorien um die begehrten Preise (http://www.tbilisifilmfestival.ge).
Am letzten Wochenende im Oktober feiert man in Tiflis das Hauptstadtfest Tbilissoba mit Konzerten, Tanz- und Theaterdarbietungen. Die Straßen der Altstadt werden festlich geschmückt und am Ufer des Mtkwari stellen sich die verschiedenen Regionen des Landes mit Kultur und Brauchtum vor.
31. Dezember Kaum ein anderes Fest wird in Georgien so groß gefeiert wie das Neujahrsfest. Man schmückt den Tannenbaum und das ganze Haus festlich und wartet gespannt auf den ersten Gast, den sogenannten "Mekvle", der den Gastgebern in Form von Süßigkeiten oder Obst symbolisch Glück und Gesundheit für das neue Jahr mitbringt.
Amtssprache: Georgisch
Bevölkerung: rund 4,5 Mio. Einwohner
Fläche: 69.700 km²
Hauptstadt: Tiflis (rund 1,2 Mio. Einwohner)
Landesvorwahl: +995
Währung: Georgischer Lari (ISO-4217-Code: GEL)
Zeitzone: Georgia Time (GET). Unterschied zur Mitteleuropäischen Zeit (MEZ) +3 Std. (Mitteleuropäische Sommerzeit (MESZ) +2 Std.); keine Umstellung auf Sommerzeit
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Ausführliche Einreisebestimmungen

Ausführliche Einreisebestimmungen finden Sie hier.

Hinweis zu den Ausflügen:

Alle Ausflüge und Führungen finden in deutscher Sprache statt, soweit nichts anderes angegeben ist. Bitte beachten Sie, dass sich die angegebene Reihenfolge der Ausflüge ändern kann. 

Gut zu Fuß:

Bei dieser Reise werden u.a. längere Strecken gelaufen. Sie sollten also "gut zu Fuß" sein. Wir empfehlen Ihnen außerdem bequeme und feste Schuhe für diese Ausflüge. 

Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige (Reisedokumente / Visum / Impfung):

Deutsche Staatsangehörige benötigen für diese Reise gültige Ausweisdokumente. Die Reise kann sonst nicht angetreten werden!
Je nach Reiseland kann es sein, dass ein Visum erforderlich ist. In einigen Ländern sind ggf. auch Impfvorschriften zu beachten. Ausführliche Einreisebestimmungen finden Sie online bei der jeweiligen Reise unter der Rubrik „Länder“. Außerdem erhalten Sie diese Infos auch in Ihren zugesandten Reise-Vertragsunterlagen.
Wir empfehlen Ihnen dringend, sich schon vor der Buchung einer Reise über Ihre Einreisebestimmungen zu informieren. Bitte erkundigen Sie sich dabei auch über mögliche Bearbeitungszeiten für ggf. benötigte Visa, um eine rechtzeitige Bearbeitung vor Abreise zu gewährleisten sowie über notwendige Impfungen.
Bitte beachten Sie, dass seit dem 26. Juni 2012 jedes Kind, welches ins Ausland reist, unabhängig vom Alter ein eigenes Reisedokument benötigt. Eintragungen im Reisepass der Eltern werden nicht mehr anerkannt. Bitte beantragen Sie das notwendige Reisedokument bei den zuständigen Behörden.

Einreisebestimmungen für nicht-deutsche Staatsangehörige (Reisedokumente / Visum / Impfung):

Falls Personen ohne deutsche bzw. mit nicht ausschließlich deutscher Staatsbürgerschaft mitreisen, beachten Sie bitte, dass in diesem Fall andere bzw. gesonderte Einreisebestimmungen für Ihr gewähltes Reiseland gelten können. Hierüber geben die jeweiligen Auslandsvertretungen bzw. zuständigen Konsulate entsprechend Auskunft. Wir empfehlen Ihnen dringend, sich schon vor der Buchung einer Reise über Ihre Einreisebestimmungen zu informieren. Bitte erkundigen Sie sich dabei auch über mögliche Bearbeitungszeiten für ggf. benötigte Visa, um eine rechtzeitige Bearbeitung vor Abreise zu gewährleisten.
Sollten Sie in diesem Zusammenhang Fragen haben, helfen wir Ihnen gerne weiter. Bitte kontaktieren Sie uns unter unserer kostenfreien Service-Hotline 0800 250 00 00 (Mo-Fr 9-19 Uhr).

Hinweis für Menschen mit eingeschränkter Mobilität:

sz-Reisen sind nicht geeignet für Gäste mit eingeschränkter Mobilität. sz-Reisen sind meistens Reisen in Bewegung: Um alle Besichtigungen, Rundgänge und Ausflüge in vollem Umfang miterleben zu können, sollten Sie „gut zu Fuß“ sein. Auch so manch ein Hotel ist noch nicht auf Rollatoren oder weitergehende Mobilitätsbeschränkungen eingestellt. Daher sind unsere Reisen für schwer gehbehinderte Gäste sowie für Gäste im Rollstuhl oder mit starker Sehbehinderung nicht geeignet (auch Gehörlosigkeit oder allg. Reisebehinderung).
Im Zweifel können wir vorab für Sie prüfen, ob eine Teilnahme möglich ist. Bitte fragen Sie uns vor der Buchung, ob diese Reise für Sie geeignet ist. Wir beraten Sie gern unter unserer kostenlosen Service-Hotline 0800 250 00 00 (Mo-Fr 9-19 Uhr).

Hinweis zu Reisen in „Corona-Zeiten“:

Bitte beachten Sie, dass wir die aufgeführten Leistungen einer Reise nur dann bzw. in dem Rahmen erbringen können, wie es die behördlichen Vorschriften in Deutschland und in Ihrem Urlaubsland rechtlich zulassen. Davon können unmittelbar von uns angebotene Leistungsbestandteile betroffen sein (z.B. eingeschränkte Poolnutzung, Menü statt Buffet), aber auch Einschränkungen bei der Einreise (z.B. vorgeschriebene Fieber- oder Corona-Tests) sowie allgemein vor Ort (z.B. Maskenpflicht in Geschäften oder eingeschränkter Zutritt zu Sehenswürdigkeiten). Ihre gesetzlichen Gewährleistungsansprüche bleiben hiervon unberührt. 
 

Absagefrist durch den Reiseveranstalter sz-Reisen:

Falls die Mindesteilnehmerzahl für Ihren Reisetermin nicht erreicht werden sollte, behält sich sz-Reisen vor, bis spätestens 4 Wochen vor Reiseantritt (bei Tagesfahrten bis zu 2 Wochen) die Reise abzusagen bzw. vom Reisevertrag zurückzutreten. Weitere Informationen hierzu finden Sie in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen unter §7.

Zahlung & Reiserücktritt bei sz-Reisen:

Ausführliche Informationen zu Zahlung und zum Reiserücktritt finden Sie in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen SZ-Reisen GmbH unter § 2. + 5. + 7. + 8.

Hinweis bei Hotelaufenthalt:

Die angegebene Hotelklassifizierung ist landestypisch.

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» Für diese Reise stehen im Moment keine Termine zur Verfügung.

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