MS OCEAN MAJESTY: Mittsommer am Nordkap und auf Spitzbergen

Kiel - Vik/Sognefjord - Flam/Aurlandsfjord - Lofoten - Honnigsvaq - Spitzbergen - Tromsö - Geiranger/Geirangerfjord - Heelsylt/Sunnylvenfjord - Bergen - Kiel

Lassen Sie sich zur Mittsommernacht von der norwegischen Naturkulisse verzaubern und entdecken Sie die unberührte arktische Wildnis auf Spitzbergen. Ab Kiel bringt Sie Ihr Schiff zum längsten und tiefsten Fjord Norwegens, den Sognefjord. Anschließend empfängt Sie der Aurlandsfjord. Die Fahrt führt weiter zur schroffen Landschaft der Lofoten. Von Honningsvaq ist es nicht weit bis zu den Klippen des Nordkaps. Dann begeben Sie sich auf zur „kalten Küste“ – Svalbard – Spitzbergen auf Norwegisch. Gen Süden erreichen Sie den Fjord aller Fjorde, den Geirangerfjord. In Bergen wird anschließend das Erbe der Hanse lebendig, bevor Sie mit bleibenden Eindrücken Kiel erreichen.

  • Arktische Wildnis auf Spitzbergen
  • Ans Nordkap zu Mittsommer
  • 15 Übernachtungen mit Vollpension

    Programm

    Reiseverlauf

    Ort

    Ankunft

    Abfahrt

    1. Tag:

    Kiel

     

    15:00

    2. Tag:  

    Urlaub auf See

     

     

    3. Tag:

    Vik / Sognefjord 
    Flam / Aurlandsfjord

    11:00

    15:00

    12:00

    19:30

    4. Tag:

    Urlaub auf See

     

     

    5. Tag:

    Leknes (Lofoten)

    Passage Trollfjord

    11:00

    17:30

    6. Tag:

    Honnigsvaq

    21:30

     

    7. Tag:

    Honnigsvaq

    Spitzbergen

     

    02:30

    8.- 9. Tag:

    Spitzbergen

     

     

    10. Tag:

    Urlaub auf See

     

     

    11. Tag:

    Tromsö

    11:00

    17:00

    12. Tag:

    Urlaub auf See

     

     

    13. Tag:

    Geiranger / Geirangerfjord

    Hellesylt / Sunnylvenfjord

    11:00

    18:00

    16:00

    19:00

    14. Tag:

    Bergen

    09:30

    18:00

    15. Tag:

    Urlaub auf See

     

     

    16. Tag:

    Kiel

    09:00

     

    Fahrplanänderungen vorbehalten

    Das ausführliche Landausflugsprogramm finden Sie ca. 8 Wochen vor
    Reisebeginn hier. 

    D-KI44

    » Für diese Reise stehen im Moment keine Termine zur Verfügung.

    MS Ocean Majesty

    MS Ocean Majesty steht für Genuss und modernen Komfort, Erholen und Erleben, herzliche Gastlichkeit und liebevollen Service. Nähern Sie sich fremden Ländern und Kulturen auf einem sehr bequemen Weg und sammeln dabei einzigartige Eindrücke. Die aufregendsten Metropolen, die schönsten Buchten, die spektakulärsten Landschaften - MS Ocean Majesty bringt Sie hin.

    Eine ihrer zahlreichen Besonderheiten offenbart sich sobald Sie an Bord kommen: sie vermittelt eine Atmosphäre der Vertrautheit mit überschaubarer Größe und wirkt vom ersten Moment an mit ihrem freundlichen Ambiente sympathisch. Das schönste Kompliment ist, wenn Sie sich einfach wohlfühlen. Dafür gibt die Crew zu Wasser und zu Land täglich ihr Bestes. Lehnen Sie sich zurück und genießen Sie das sanfte Meeresrauschen, den unendlichen Meerblick und die schönsten Orte dieser Welt und das glückliche Gefühl sich heute wieder einmal um nichts kümmern zu müssen.

    Und das Wichtigste: Hier schwimmen Sie nicht in der Masse mit, sondern hier stehen Ihre Wünsche und Ihre Ansprüche im Mittelpunkt. Lassen Sie sich bezaubern vom besonderen Flair der kleinen "Ocean Majesty", das sich im neu gestalteten Gesamtkonzept des Schiffes widerspiegelt.

    Freuen Sie sich an Bord auf geräumige Außenkabinen und Suiten mit Weitblick, auf ein vielseitiges Gastronomieangebot und natürlich einen herzlichen Rundumservice. An Bord gibt es viele Ansprechpartner für Sie. Nicht nur die Kreuzfahrtdirektoren haben immer ein offenes Ohr für Sie. Reiseleiter, Lektoren, Kabinen-Stewardessen, Servicekräfte und die Crew - alle sind für Sie da, um Ihnen für die schönsten Wochen im Jahr wertvolle Tipps zu geben. Wo gibt es die schönsten Strände? Wo die besten Einkaufsmöglichkeiten? Genießen Sie jede Menge Freiräume, keine steife Kleiderordnung oder zu eng gefasste Essenszeiten. Außerdem sorgt ein optimal ausgewogenes Verhältnis von Servicemitarbeitern zu Gästen dafür, dass es Ihnen an nichts fehlt und Sie sich rundum wohlfühlen können. Genießen Sie das großzügige Design der vielen Räumlichkeiten, sei es mit einem Kaffee und einem guten Buch in einer gemütlichen Ecke in der Bibliothek oder an einem der schönen Sonnenplätze am Pooldeck.

    Machen Sie sich selbst ein Bild und lassen Sie aus Tagträumen Traumtage werden!

    An Bord:

    Kabinenausstattung:

    274 Kabinen, davon 185 Außenkabinen. Die schönen, sehr freundlich eingerichteten Kabinen mit Dusche/WC sind vollklimatisiert und verfügen über Flachbild Fernseher, Satelliten-TV mit Videoprogramm, Radio, Safe, Satelliten-Telefon, und Fön. Die Luxuskabinen sind zusätzlich mit einer Minibar ausgestattet. Kabinen auf dem Principal Deck verfügen über Bullaugen, alle anderen Außenkabinen sind mit großen Panoramafenstern ausgestattet. Die Kabinen auf dem Sapphire Deck haben zusätzlich zum Panoramafenster noch einen eigenen Balkon.

    Ausstattung:

    • 8 Passagierdecks
    • 3 Lifte
    • weitläufige Decksflächen zum Sonnen
    • Swimmingpool außen
    • Lido Bar außen
    • helle und freundliche Nichtraucherrestaurants: A-la-carte Restaurant
    • Lido Buffet Restaurant
    • große Show Lounge für Abendveranstaltungen und Tanz
    • Majestic Lounge
    • Bellinis Bar
    • Observation Lounge
    • Cardroom
    • Auditorium
    • Kino
    • Bordreisebüro
    • Internet Café
    • Boutique
    • Bibliothek
    • Friseursalon
    • Wäscherei
    • Hospital
    • Fotoshop

    Technische Daten:

    Passagiere: max. 548, Besatzung: 235, Länge: 136m, Breite: 19m, Umbau/Renovierung: 2012/2013

    Kabinenkategorien:

    Kat. 1A = 2-Bett-Kabine innen, Deck 4 hinten & vorn
    Kat. 1B = 2-Bett-Kabine innen, Deck 4 mitte
    Kat. 2 = 2-Bett-Kabine innen, Deck 5
    Kat. 3 = 2-Bett-Kabine innen, Deck 6 (auch zur Alleinbelegung möglich)
    Kat. 4 = 2-Bett-Kabine außen, Deck 3
    Kat. 5 = 2-Bett-Kabine außen mit eingeschränkter Sicht, Deck 6
    Kat. 6A = 2-Bett-Kabine außen, Deck 4 hinten & vorn
    Kat. 6B = 2-Bett-Kabine außen, Deck 4 mitte
    Kat. 7 = Einzelkabine außen, Deck 3
    Kat. 8 = 2-Bett-Komfortkabine außen, Deck 5
    Kat. 9A = 2-Bett-Komforkabine Plus außen, Deck 6 hinten (auch zur Alleinbelegung möglich)
    Kat. 9B = 2-Bett-Komforkabine Plus außen, Deck 6 vorn
    Kat.10 = 2-Bett-Deluxekabine außen mit eingeschränkter Sicht, Deck 5
    Kat.11 = 2-Bett-Superiorkabine außen, Deck 7
    Kat.12 = Balkonkabine, Deck 8

     

    Ausflüge:

    Während das Schiff im Hafen liegt, möchten wir Ihnen so viel wie möglich zeigen. Unsere Schiffsgröße bietet Ihnen den ganz entscheidenden Vorteil auch dorthin zu gelangen, wo andere Megaliner aufgrund Ihrer Größe passen müssen. Dank langer Liegezeiten haben Sie ausreichend Zeit Land und Leute intensiv kennenzulernen und durch unser umfangreiches Landausflugsprogramm bieten sich Ihnen zahlreiche Möglichkeiten auch versteckte Paradiese zu finden. Eine detaillierte Übersicht mit Hinweisen zu Dauer, Anstrengungsgrad, Inhalten und Inklusive-Leistungen erhalten Sie rechtzeitig vor Reisebeginn.

    Unterhaltung:

    Abwechslungsreiche Animations-, Show- und Unterhaltungsprogramme, Tanz, Begrüßungs- und Abschiedsdinner, Begrüßungscocktail, Satelliten-TV mit Videoprogramm, Bordkino.

    Sport & Fitness:
    Fitness-Studio, Fitnesskurse, Schwimmen, Shuffleboard, Darts, Tischtennis, Sauna, Massage und Beautysalon.

    Bordsprache: Deutsch

    Zusatzkosten/ Nebenkosten:
    Landausflüge, Telefongespräche, Verzehr in den Bars, Trinkgeld, persönliche Serviceleistungen an Bord. Treibstoff-Zuschläge, die ggf. nachträglich von der Reederei berechnet werden.

    Trinkgeldempfehlug:
    8€ pro Person/Tag 

    Kleidung:
    Sportlich-elegante Atmosphäre. Legere Kleidung, zum Kapitänsabend ist für den Herrn ein Anzug und für die Dame ein festliches Kleid angebracht (keine Abendkleidung).

    Zahlungsmittel an Bord:
    Euro, Travellercheques, Eurocard/Mastercard, Visa, deutsche EC-Karte 

    Anmerkung: Die Fenster sind generell nicht zu öffnen, es sei denn es ist explizit ausgeschrieben. 

    D-KI44

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    Beförderung

    • Haustürtransfer in Region zum/ab Schiff
    • Einschiffung in Kiel
    • Ausschiffung in Kiel

    Kabine & Verpflegung

    • 15 Übernachtungen in gebuchter Kabinenkategorie
    • Vollpension
    • Willkommenscocktail
    • festliches Galadinner im Rahmen der Vollpension
    • 1/4 Liter Tischwein und Tafelswasser zu den Hauptmahlzeiten

    Zusätzlich

    • Gepäckbeförderung vom Anlegeplatz in die Kabine und zurück
    • Nutzung der Bordeinrichtungen 
    • Teilnahme an Bordveranstaltungen 
    • Abwechslungsreiches Musik- und Unterhaltungsprogramm
    • Animations- und Sportprogramme
    • Bademäntel in allen Außenkabinen 
    • Ein- und Ausschiffungsgebühren
    • Vorträge von Fachlektoren über Land und Leute
    • Informationsmaterial zur Reise
    • Deutsch sprech. Bordreiseleitung
    • SZ-Reisebegleitung auf An- & Abreise

    D-KI44

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    Zielland

    Deutschland

    Es sind keine speziellen Impfungen für die Einreise nach Deutschland vorgeschrieben. Sinnvoll sind jedoch immer die vom Robert-Koch-Institut (RKI) empfohlenen Standardimpfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggfs. auch gegen Mumps, Masern, Röteln (MMR) und Influenza). Vor allem bei Reisen zwischen April und Oktober in die Risikogebiete im Süden Deutschlands (Teile Bayerns und Baden-Württembergs) und bei vermehrtem Aufenthalt in freier Natur sollte man über eine Impfung gegen die durch Zeckenbisse übertragene Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) nachdenken.
    Da sich Impfvorschriften kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft oder konsularischen Vertretung des Ziellandes zu erfragen.
    Um nach Deutschland einreisen zu können, genügt ein gültiger Personalausweis bzw. die Identitätskarte; europäische Staatsangehörige außerhalb der EU benötigen einen Reisepass. Obwohl es für EU-Bürger keine Grenzkontrollen mehr gibt, muss man sich jederzeit mit einem gültigen Dokument ausweisen können. Einträge von Kindern im Reisepass der Eltern sind nicht mehr gültig,, jedes Kind benötigt ein eigenes Ausweisdokument.
    Da sich Einreisebestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen.
    Für allein reisende Frauen ist Deutschland ein sicheres Reiseziel, besondere Vorsichtsmaßnahmen müssen nicht ergriffen werden. Wie in anderen europäischen Ländern auch, sollte auf Trampen ohne Partner oder nächtliche Spaziergänge auf einsamen Straßen oder in Parks verzichtet werden.
    Die meisten gesetzlichen Feiertage gelten bundesweit, einige nur in einzelnen Bundesländern: Neujahr (1. Januar); Heilige Drei Könige (6. Januar, in Bayern, Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt); Karfreitag (März/April); Ostermontag (März/April); Maifeiertag (1. Mai); Christi Himmelfahrt (Mai); Pfingstmontag (Mai/Juni); Fronleichnam (Mai/Juni, in Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Saarland); Mariä Himmelfahrt (15. August, in katholischen Gemeinden Bayerns und im Saarland); Tag der Deutschen Einheit (3. Oktober); Reformationstag (31. Oktober, in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen); Allerheiligen (1. November, in Bayern, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Niedersachsen); Buß- und Bettag (November, nur in Sachsen); 1. und 2. Weihnachtsfeiertag (25./26. Dezember).
    Banken haben meist Mo-Mi und Fr von 8.30 bis 12.30 und von 14 bis 16 Uhr, Do abends bis 18 Uhr geöffnet. Geschäfte sind in der Regel von Mo-Fr zwischen 9 und 18.30 Uhr, samstags von 9 bis 13 Uhr für ihre Kunden da; kleinere Läden machen oft eine Mittagspause. Die Öffnungszeiten von Kaufhäusern und vielen Geschäften in Innenstadtlage liegt Mo-Sa zwischen 9 und 20 Uhr, Supermärkte öffnen früher und schließen später. Museen sind meist montags geschlossen und Di-So von 9/10-17/18 Uhr zugänglich.
    Deutschland ist i.A. recht gut auf die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung eingestellt. Zahlreiche öffentliche Einrichtungen, Touristenattraktionen und Hotels verfügen über behindertengerechte Zugänge. Weitere Auskünfte erteilt die Organisation Mobility International oder Procap Reisen:

    Mobility International Schweiz
    Rötzmattweg 51
    4600 Olten
    Tel.: +41-62-2126740
    Fax: +41-62-2126739
    E-Mail: info@mis-ch.ch
    Web: http://www.mis-ch.ch

    Procap-Reisen
    Froburgstraße 4
    4601 Olten
    Tel.: +41-62-2068830
    Fax: +41-62-2068839
    E-Mail: info@procap.ch
    Web: http://www.procap-reisen.ch
    Öffnungszeiten: Do 9-12 und 13.30-16:30 Uhr, Mi 13.30-16.30 Uhr, Fr 9-12 und 13.30-15.30 Uhr
    Die landesweite Notrufnummer für die Polizei lautet 110, für Feuerwehr und Rettungsdienst 112.
    Im Bereich der persönlichen Dienstleistungen ist ein Trinkgeld angemessen. In Restaurants und Cafés erhält das Service-Personal bei Zufriedenheit ca. 10 % des Rechnungsbetrags, bei Taxifahrten rundet man die Summe auf.
    Homosexualität wird in Deutschland von der überwiegenden Bevölkerungsmehrheit, vor allem in der jungen Generation, toleriert und akzeptiert. Das Austauschen gleichgeschlechtlicher Zärtlichkeiten wie Küssen oder Händehalten in der Öffentlichkeit ruft in der Regel keine diskriminierenden Reaktionen hervor. Großstädte wie Frankfurt oder Berlin verfügen mit einschlägigen Bars und Clubs über eine lebendige Homosexuellen- und Transvestitenszene. Seit 2001 war die „Eingetragene Partnerschaft" als eheähnliche, rechtliche Absicherung der Beziehung gleichgeschlechtlicher Paare möglich, seit 1. Oktober 2017 ist nun auch die Homo-Ehe erlaubt.
    Die medizinische Versorgung in Deutschland ist flächendeckend gut, der Standard allgemein hoch. Für Schweizer und EU-Bürger, mit deren Heimatländern ein Sozialabkommen besteht, erfolgt eine ärztliche Behandlung über die Krankenversicherungskarte (EHIC), ansonsten muss die Rechnung zunächst privat bezahlt werden. In diesem Fall ist es ratsam, eine Reisekrankenversicherung abzuschließen, welche die Kosten gegen Vorlage der Rechnung erstattet.
    Waren für den persönlichen Gebrauch, die in einem EU-Land mit allen Abgaben gekauft wurden, können ohne Beschränkungen innerhalb der EU mitgeführt werden. Als Richtmengen gelten: 800 Zigaretten, 400 Zigarillos, 200 Zigarren, 1 kg Tabak, 10 l Spirituosen bzw. alkoholhaltige Süßgetränke (Alkopops), 20 l Zwischenerzeugnisse, 60 l Schaumwein und 110 l. Wein darf für private Zwecke aus anderen EU-Ländern in unbegrenzter Menge nach Deutschland eingeführt werden. Kaffee und kaffeehaltige Erzeugnisse sind bis 10 kg ebenfalls zollfrei. Bargeld und gleichgestellte Zahlungsmittel (z.B. Sparbücher, Schecks/Reiseschecks) können innerhalb der EU in unbegrenzter Höhe mitgeführt werden, müssen aber ab einem Wert von 10.000 EUR auf Anfrage beim Zoll angegeben werden. Für Parfüm gelten innerhalb der EU keine Mengenbegrenzungen.
    Aus Nicht-EU-Ländern (z.B. Schweiz) dürfen 200 Zigaretten oder 100 Zigarillos oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak sowie 1 l Spirituosen (über 22 Vol.-% Alkoholgehalt) oder 2 l Zwischenerzeugnisse (bis 22 Vol.-% Alkoholgehalt), 4 l nicht schäumender Wein und 16 l Bier eingeführt werden, außerdem Waren (Geschenke) bis zu einem Wert von 300 EUR, wobei die Grenze für Flug- und Seereisende bei 430 EUR und für Reisende unter 15 Jahre bei 175 EUR liegt. Die Nordseeinsel Helgoland und Büsingen am Hochrhein gehören nicht zum Zollgebiet der EU, daher gelten hier besondere Bestimmungen.
    Bei der Wiedereinreise in die Schweiz dürfen über 17-jährige 250 Zigaretten oder Zigarren oder 250 g anderer Tabakfabrikate sowie 5 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt bis 18 Vol.-% und 1 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt über 18 Vol.-% zollfrei einführen. Die Wertfreigrenze aller eingekauften Waren beträgt 300 CHF (inkl. Geschenke, Alkohol und Tabakerzeugnisse).
    Da sich Zollbestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen. Weitere Informationen auch unter http://www.zoll.de.
    Die Netzspannung beträgt 230 Volt Wechselstrom.
    Österreichische Botschaft
    Stauffenbergstraße 1
    10785 Berlin
    Tel.: +49-30-202870
    Fax: +49-30-2290569
    E-Mail: berlin-ob@bmeia.gv.at
    Web: https://www.bmeia.gv.at/oeb-berlin
    Öffnungszeiten: Mo, Di, Do, Fr 9-13 Uhr, Mi 12-16 Uhr

    Schweizerische Botschaft
    Otto-von-Bismarck-Allee 4A
    10557 Berlin
    Tel.: +49-30-3904000
    Fax: +49-30-3911030
    E-Mail: ber.vertretung@eda.admin.ch
    Web: https://www.eda.admin.ch/berlin
    Öffnungszeiten: Mo-Fr 9-12 Uhr
    ICE im Hauptbahnhof Frankfurt am Main
    Deutschland verfügt über ein hervorragend ausgebautes und engmaschiges Verkehrsnetz mit sehr guten Autobahn- und Zugverbindungen von Süd nach Nord und Ost nach West. Dem Rhein-Main- und Ruhrgebiet kommt dabei eine wichtige Stellung als zentrale Verkehrsknotenpunkte zu.
    Hochgeschwindigkeitszüge (ICE) der Deutschen Bahn verbinden die großen Städte miteinander; wer frühzeitig bucht oder eine BahnCard besitzt, kommt in den Genuss überaus günstiger Preise.
    Seit 2013 haben sich mehr und mehr Fernbusunternehmen am Markt etabliert, die ebenfalls Verbindungen in alle größeren und auch in kleinere Städte zu konkurrenzlos günstigen Preisen anbieten. Bekannte Anbieter sind z.B. Flixbus (https://www.flixbus.de) oder - altbewährt - die Deutsche Touring (Eurolines, https://www.eurolines.de).
    Auf regionaler Ebene gibt es zahlreiche Verkehrsverbände, die mit guten Verbindungen und einheitlichen Tickets für S-Bahn, U-Bahn, Tram und Linienbusse eine gute Abdeckung erreichen und auch entlegenere Ziele an den öffentlichen Nahverkehr anbinden.
    Inlandsflüge sind durch die Dumpingpreise verschiedener Anbieter in den letzten Jahren immer beliebter geworden, jedoch zeichnet sich aus Umweltgründen zur Zeit eine Kehrtwende ab. Ohnehin lohnt sich ein Flug innerhalb Deutschlands oft erst ab einer Entfernung von mind. 500 km, da viele Flughäfen weit außerhalb der großen Städte liegen.
    Für alle, die das Land individuell mit dem Auto erkunden möchten, gibt es ein Netz aus etwa 150 ausgewiesenen „Ferienstraßen“, die sich auf bestimmte Themen oder Landschaften beziehen, z.B. die Deutsche Märchenstraße von Hanau nach Bremen oder die (ehemalige) Deutsche Ferienroute Alpen-Ostsee von Berchtesgaden (Königssee) bis Puttgarden auf der Ostseeinsel Fehmarn. Die längste unter ihnen ist die Deutsche Alleenstraße zwischen Rügen und dem Bodensee. All diese Touristikstraßen haben eine Gemeinsamkeit: Sie führen vorbei an besonders sehenswerten Natur- und Kulturlandschaften und kulturhistorisch bedeutsamen Orten und umfahren dabei die oft verstopften Hauptverkehrsadern des Landes (weitere Infos unter https://www.ferienstrassen.info).
    Ein besonderes Vergnügen, nicht erst seit Aufkommen von E-Bikes und Pedelecs, stellen die unzähligen Fernradwege innerhalb Deutschlands dar, die häufig entlang malerischer Flusslandschaften oder durch sehenswerte Täler und Gebirge führen.
    Wichtig für Autofahrer: In zahlreichen deutschen Städten wurden und werden Umweltzonen eingeführt, die nur noch mit Fahrzeugen mit entsprechender Kennzeichnung (Umweltplakette) befahren werden dürfen. Weitere Infos unter https://www.umwelt-plakette.de.
    Deutschland, zwischen Atlantik und dem vom Kontinentalklima geprägten Osteuropa gelegen, befindet sich in der gemäßigt-kühlen Westwindzone. An der Küste sind die Jahreszeiten (warme Sommer, kalte Winter) weniger stark ausgeprägt als im Landesinneren und das Wetter ist insgesamt wechselhafter. In den Wintermonaten führen Tiefausläufer vom Atlantischen Ozean zu häufigen Niederschlägen im Alpenraum und westlich der Mittelgebirge. Kalte Polarluft sorgt bisweilen für Schneefälle bis in die Niederungen. In den Sommermonaten herrscht meist angenehmes Hochdruckwetter mit trocken-warmen Winden aus östlicher Richtung oder feucht-schwüler Luft aus dem Südwesten. Am wärmsten wird es in Deutschland im Oberrheingraben im Südwesten und im Alpenvorland, wenn ein trockener, warmer Fallwind (Föhn) aus südlicher Richtung weht.
    Die beste Reisezeit hängt davon ab, welche Region man bereisen möchte und welche Aktivitäten für einen Urlaub in Deutschland geplant sind. Nord- und Ostseeküste locken von Juni bis September mit überwiegend schönem Wetter und herrlichen Sandstränden. Die besten Bedingungen für Wintersport herrschen in den Alpen von Dezember bis März. Aktivurlauber wie Radfahrer und Wanderer gehen ihrer Leidenschaft am besten zwischen April/Mai und Oktober nach. Ein Kultururlaub mit Stadtbesichtigungen bietet sich das ganze Jahr über an.
    Kettenkarussell auf dem Oktoberfest
    Februar Der Kölner Rosenmontagszug, Höhepunkt der Karnevalssaison, ist der größte Karnevalszug Deutschlands. Vier Stunden ziehen Musikkapellen und Wagen durch die Kölner Innenstadt (https://koelnerkarneval.de).
    April-Mai In der Nacht auf den 1. Mai tanzt ganz Deutschland traditionsgemäß auf großen Veranstaltungen und in Diskotheken in den Mai.
    Mai-September Beim Feuerwerksspektakel "Rhein in Flammen" werden zu unterschiedlichen Terminen Großfeuerwerke entlang des Rheins entzündet: in Bonn, Rüdesheim, Bingen, Koblenz, Oberwesel und St. Goar (https://www.rhein-in-flammen.com).
    Juni Ein gigantisches Sommerfest wird alljährlich in Kiel veranstaltet. Die sogenannte Kieler Woche ist das größte Segelsportereignis der Welt (https://www.kieler-woche.de).
    Juni-Juli Das Schützenfest Hannover ist das weltgrößte Schützenfest. Die Spaßmeile der Kirmes erstreckt sich über 5 km (http://schuetzenfest-hannover.de).
    Mitte Juni-Anfang September In Ralswiek wird bei den Störtebeker Festspielen spektakuläres Open-Air-Theater geboten (https://stoertebeker.de).
    Juli Das Kaltenberger Ritterturnier ist das größte Ritterturnier der Welt und findet auf Schloss Kaltenberg im gleichnamigen Dorf Kaltenberg in Oberbayern statt (https://www.ritterturnier.de).
    August Am ersten Augustwochenende herrscht im Hunsrück der Ausnahmezustand. Auf der ehemaligen Raketenstation Pydna steigt jährlich "Nature One", das größte europäische Festival der elektronischen Tanzmusik (https://www.nature-one.de).
    Das letzte Augustwochenende wird in Frankfurt am Main mit einem der größten europäischen Kulturfestivals, dem Museumsuferfest, begangen. Neben zahlreichen Künstlern und Musikern, die auf den Bühnen entlang des Mainufers performen, können auch einige Museen gratis besucht werden (https://www.museumsuferfest.de).
    September-Oktober Das Münchener Oktoberfest auf der Theresienwiese ist das größte Volksfest der Welt. Die sogenannten Wiesn beginnen dann, wenn es wieder heißt: O'zapft is! (https://www.oktoberfest.de)
    November-Dezember Eine ganz besondere Adventsstimmung vermittelt der Nürnberger Christkindlesmarkt (https://www.christkindlesmarkt.de).
    Zünftige deutsche Kost
    Traditionell gilt die deutsche Küche als eher deftig. Eines der Nationalgerichte ist Sauerkraut mit Eisbein bzw. Schweinshaxe oder mit Bratwürstchen. Des Deutschen liebste Beilage sind Kartoffeln, egal ob als Salzkartoffeln, Pellkartoffeln, Bratkartoffeln, Kartoffelpüree, Kartoffelpuffer oder Kroketten. Als Snack essen die Deutschen gerne rohes Fleisch, wie z.B. Schweine-Mett oder Rinder-Tatar auf einer ordentlich gebutterten Scheibe Graubrot oder einer Brötchenhälfte mit rohen Zwiebeln. Den kleinen Hunger stillt man auch gerne mit belegten Brötchen, einem Heringssalat oder einer Scheibe Brot mit Harzer Käse, d.h. Sauermilchkäse.
    Zum Essen trinkt der Deutsche entweder Bier, vorzugsweise Pils, oder Wein. Beliebte Weinsorten sind Riesling, Müller-Thurgau und Silvaner. In einigen Regionen, vor allem in Hessen, wird auch gerne Apfelwein getrunken. Zum sogenannten Gläschen Ebbelwoi für zwischendurch wird häufig eine Laugenbrezel gereicht. Zum Nachtisch werden Kuchen mit Äpfeln, Pflaumen, Erdbeeren oder Rhabarber angeboten. Dazu wird gern Kaffee getrunken. In Ostfriesland bevorzugt man hingegen Tee.
    Amtssprache: Deutsch
    Bevölkerung: rund 82,5 Mio. Einwohner
    Fläche: 357.340 km²
    Hauptstadt: Berlin (rund 3,7 Mio. Einwohner)
    Landesvorwahl: +49
    Währung: Euro (Abk.: €; ISO-4217-Code: EUR)
    Zeitzone: Mitteleuropäische Zeit (MEZ)
    Es sind keine speziellen Impfungen für die Einreise nach Deutschland vorgeschrieben. Sinnvoll sind jedoch immer die vom Robert-Koch-Institut (RKI) empfohlenen Standardimpfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggfs. auch gegen Mumps, Masern, Röteln (MMR) und Influenza. Vor allem bei Reisen zwischen April und Oktober in die Risikogebiete im Süden Deutschlands (Teile Bayerns und Baden-Württembergs) und bei vermehrtem Aufenthalt in freier Natur sollte man über eine Impfung gegen die durch Zeckenbisse übertragene Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) nachdenken.
    Da sich Impfvorschriften kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft oder konsularischen Vertretung des Ziellandes zu erfragen. Bitte erkundigen Sie sich zusätzlich auf den Internetseiten Ihres Auswärtigen Amtes über mögliche aktuelle medizinische Risiken für Reisen ins jeweilige Land.

    Norwegen

    Die Landes- und Fremdwährung darf bis zu einem Betrag von 25.000 NOK eingeführt werden, höhere Beträge sind registrierungspflichtig. Erlaubte Einfuhrmengen für Reisende ab 20 Jahren: 1 l Spirituosen (bis 60 Vol.-%) plus 1,5 l Spirituosen (bis 22 Vol.-%) und 2 l Bier; ab 18 Jahren: 2 l Bier und 3 l Spirituosen (bis zu 22 Vol.-%), 200 Zigaretten oder 250 g Tabak, 10 kg Frischfleisch, Obst, Käse etc. Insgesamt darf der Wert der mitgebrachten Waren - inkl. Genussmittel - den Wert von 6.000 NOK nicht übersteigen. Bei der Ausreise ist zu beachten, dass Angeltouristen die Ausfuhr von max. 15 kg Fisch pro Person gestattet ist.
    Zollfreigrenzen bei der Wiedereinreise nach Deutschland und Österreich sind 200 Zigaretten oder 100 Zigarillos mit einem Höchstgewicht von 3 g pro Stück oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak sowie 1 l Spirituosen, 2 l Zwischenerzeugnisse, 4 l nicht schäumender Wein und 16 l Bier sowie 1 l Spirituosen oder 2 l Wein und Geschenke bis 300 EUR (Schiffs- und Flugreisende 430 EUR, Jugendliche unter 15 Jahre 175 EUR).
    Bei der Rückreise in die Schweiz dürfen Personen über 17 Jahre 250 Zigaretten oder Zigarren oder 250 g anderer Tabakfabrikate sowie 5 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt bis 18 Vol.-% und 1 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt über 18 Vol.-% zollfrei einführen. Die Wertfreigrenze aller eingekauften Waren beträgt 300 CHF (inkl. Geschenke, Alkohol und Tabakerzeugnisse).
    Da sich Zollbestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen. Weitere Informationen erhält man auch unter http://www.toll.no und http://www.zoll.de.
    Impfvorschriften für die Einreise nach Norwegen bestehen nicht. Sinnvoll kann aber eine Impfung gegen Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) sein, die in einigen Landesteilen v.a. zwischen April und Oktober durch Zeckenbisse übertragen werden kann.
    Da sich Impfvorschriften kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft oder konsularischen Vertretung des Ziellandes zu erfragen. Bitte erkundigen Sie sich zusätzlich auf den Internetseiten Ihres Auswärtigen Amtes über mögliche aktuelle medizinische Risiken für Reisen ins jeweilige Land.
    Feuerwehr: 110; Polizei und Rettungszentrale: 112; Krankenwagen und medizinische Nothilfe: 113; Pannenhilfe (Viking): 06000; Schreibtelefon für gehörlose und schwerhörige Menschen: 1412 TDD.
    Die Diskriminierung gleichgeschlechtlicher Orientierung ist seit 1981 in Norwegen gesetzlich verboten. Mit Ausnahme einer Adoption haben lesbische und homosexuelle Paare seit 1993 die gleichen Rechte wie heterosexuelle Ehepaare; seit 2008 ist die Homo-Ehe in Norwegen zugelassen, seit 2008 ist die Homo-Ehe in Norwegen zugelassen. Grundsätzlich ist die Haltung gegenüber Homosexuellen in weiten Kreisen der Bevölkerung sehr tolerant.
    Sexuelle Aktivität ist ab 16 Jahren erlaubt. Gleichgeschlechtliche Zärtlichkeiten wie Küssen oder Händchenhalten werden in der Öffentlichkeit toleriert. In den größeren Städten existiert eine eigene Szene, zudem mischt sich in vielen Bars homo- und heterosexuelles Publikum.
    Auf Behinderte wird in der norwegischen Gesellschaft große Rücksicht genommen. Öffentliche Gebäude und viele Hotels sind barrierefrei, ebenso die Züge der Norwegischen Staatsbahn. Es gibt auch behindertengerecht gestaltete Fährschiffe. Der norwegische Behindertenverband bietet detaillierte Informationen: Norges Handikapforbund, Schweigaardsgt. 12, Postboks 9217 Grønland, 0134 Oslo, Tel.: +47-24102400, Fax: +47-24102499, http://www.nhf.no, E-Mail: nhf@nhf.no.
    Nyttårsdag (Neujahr, 1. Januar); Palmesøndag (Palmsonntag, März/April); Skjærtorsdag (Gründonnerstag, März/April); Langfredag (Karfreitag, März/April); Første påskedag & Andre påskedag (Ostersonntag und -montag, März/April); Første mai (Tag der Arbeit, 1. Mai); Grunnlovsdagen (Tag der Verfassung, 17. Mai); Kristi himmelfartsdag (Christi Himmelfahrt, Mai); Første pinsedag & Andre pinsedag (Pfingstsonntag und -montag, Mai/Juni); Første juledag & Andre juledag (1. und 2. Weihnachtsfeiertag, 25.-26. Dezember).
    In Norwegen gibt es keine Ortsvorwahl. Alle Telefonnummern sind achtstellig. Die Vorwahl von Norwegen ist 0047. Beim Telefonieren aus Norwegen wählt man 00 + Landeskennzahl (Deutschland 49, Österreich 43, Schweiz 41) + Ortsvorwahl ohne 0 + Teilnehmernummer. Handys funktionieren in Norwegen problemlos. Genutzt werden können die Systeme NMT 54, GSM 900 und 1800. In der Wildnis muss man trotz großer Netzabdeckung mit Funklöchern rechnen. Es ist ratsam, sein Handy für das internationale Roaming anzumelden, trotzdem können hohe Kosten entstehen. Günstiger ist es, ein lokales Handy oder eine norwegische SIM-Karte zu mieten, z.B. bei Cellomobile (http://www.cellomobile.com) oder Range Roamer (http://www.rangeroamer.com). Eine weitere kostensparende Option ist die Kommunikation über das Internet, z.B. in Hotels oder Internetcafés.
    Staatsangehörige der EU und der Schweiz benötigen für einen Aufenthalt von max. drei Monaten zur Einreise einen gültigen Reisepass oder einen Personalausweis bzw. die Identitätskarte. Kindereinträge im Reisepass eines Elternteils sind nicht mehr gültig. Jedes Kind benötigt ein eigenes Ausweisdokument. Viele norwegische Behörden und zum Beispiel Banken erkennen den Personalausweis nicht an. Deshalb sollte man für einen längeren Aufenthalt mit dem Reisepass einreisen. Deutsche Staatsangehörige, die sich länger als drei Monate in Norwegen aufhalten wollen, müssen eine Aufenthaltsgenehmigung bei der norwegischen Polizei beantragen. Nähere Informationen erteilt die Königliche Norwegische Botschaft (http://www.norwegen.no/info/embassy.htm) und das norwegische Ausländerzentralamt UDI (http://www.udi.no).
    Da sich Einreisebestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen.
    Die ärztliche Versorgung in Norwegen entspricht mitteleuropäischem Standard. In allen Städten und größeren Dörfern existieren Arztstationen. Reisende, die auf regelmäßige medizinische Betreuung angewiesen sind, sollten sich vorher über die bestehenden Möglichkeiten in dem dünn besiedelten Land informieren, da es regional unterschiedlich im Gesundheitswesen in einigen Bereichen zu Engpässen kommen kann. Außerhalb der regelmäßigen Dienstzeiten von 8 bis 15/16 Uhr können die örtlichen Notfallzentralen (legevakt) kontaktiert werden. Prüfen Sie vor der Reise Ihren Versicherungsschutz im Krankheitsfall. Es ist ratsam, eine private Auslandskrankenversicherung abzuschließen, die den medizinisch notwendigen bzw. besser noch den medizinisch sinnvollen Rücktransport abdeckt.
    Frauen können in Norwegen sicher und problemlos alleine reisen. Allgemeine Gefahrensituationen wie Trampen oder nächtliche Spaziergänge in wenig belebten Stadtvierteln oder Parkanlagen sind - wie in anderen europäischen Ländern auch - zu vermeiden.
    Bedienungsgeld und Mehrwertsteuer in Restaurants, Hotels und Gasthäusern sind im Preis bereits inbegriffen. Dennoch sind 10 % Trinkgeld üblich. Der Portier erhält in Hotels der Luxusklasse bei der Abreise etwa 1-5 NOK pro Person, der Hoteldiener ca. 5-10 NOK. Im Taxi wird der Fahrpreis auf die nächsten 5 oder 10 NOK aufgerundet.
    Die Netzspannung beträgt 220 Volt Wechselstrom. Standard sind Steckdosen der Kategorien "C" und "F". Ein Adapter ist für Deutsche und Österreicher daher nicht erforderlich, Schweizern ist die Mitnahme jedoch zu empfehlen.
    Banken: Mo-Fr 9-15.30, Do bis 17 Uhr. Geschäfte: Mo-Fr meistens 10-16/18 Uhr, in Großstädten bis 20 h, Sa 10-14/16 Uhr, in Großstädten bis 18 Uhr. Supermärkte Mo-Fr 10-20 Uhr, in Großstädten bis 22 Uhr, Sa 10-18 Uhr, in Großstädten bis 20 Uhr und gelegentlich auch So. Bei Museen und Sehenswürdigkeiten variieren die Öffnungszeiten stark zwischen Sommer und Winter sowie Wochentagen und -enden. Erkundigen Sie sich am besten vor einem Besuch im nächstgelegenen Touristenbüro.
    Deutsche Botschaft
    Oscars gate 45
    0244 Oslo
    Tel.: +47-23-275400
    Fax: +47-22-447672
    E-Mail: info@oslo.diplo.de
    Web: http://www.oslo.diplo.de
    Öffnungszeiten: Mo-Fr 8.30-11.30 Uhr

    Österreichische Botschaft
    Thomas Heftyesgate 19-21
    0244 Oslo
    Tel.: +47-22-540200
    Fax: +47-22-554361
    E-Mail: oslo-ob@bmeia.gv.at
    Web: http://www.bmaa.gv.at
    Öffnungszeiten: Mo-Fr 9-12 Uhr

    Schweizerische Botschaft
    Bygdøynesveien 13
    0244 Oslo
    Tel.: +47-22-542390
    E-Mail: osl.vertretung@eda.admin.ch
    Web: http://www.eda.admin.ch/oslo
    Die Schweizerische Botschaft in Oslo hat keine Zuständigkeit für Registrierungs-, Pass- und Visa-Angelegenheiten. Hierfür muss die Schweizerische Botschaft in Stockholm kontaktiert werden.
    Hurtigruten in Ålesund
    Norwegen ist - dem Nordseeöl sei Dank - eine reiche Nation. Das merkt man bei Reisen im Land vor allem am hervorragend gepflegten, teilweise mautpflichtigen Straßennetz und an den aufwendig gebauten Brücken und Tunnels, die viele bisher nur mit Fähren erreichbare Inseln ans Festland anbinden. Die Hauptverkehrsader für den Straßenverkehr ist die Europastraße E6, die von Oslo bis Kirkenes führt. Den Facettenreichtum Norwegens erschließen mehrere ausgewiesene Erlebnissstraßen, an denen meist ein touristisches Programm angeboten wird. Beispiele sind die Atlantikstraße an der Westküste (http://www.atlanterhavsveien.no) oder die Abenteuerstraße Hallingdal von Oslo nach Bergen (http://www.eventyrveien.no).
    Das norwegische Eisenbahnnetz schafft mit modernen Zügen Verbindungen zwischen den größeren Städten wie Oslo, Bergen, Stavanger und Trondheim bis hinauf nach Bodø. Noch weiter nördlich verkehrt die Ofotbahn zwischen Narvik und Kiruna in Schweden (sie hat keine Anbindung ans norwegische Schienennetz). Viele Abschnitte des rund 4.000 km langen Bahnnetzes zählen zu den reizvollsten Strecken in Europa, so die Bergenbahn von Oslo nach Bergen, dem „Tor zu den Fjorden". Während der 6,5 bis 7-stündigen Fahrt auf Nordeuropas höchstgelegener Bahnstrecke lassen sich auf entspannte Weise alle norwegischen Landschaftsformen erleben. Für die norwegischen und die skandinavischen Bahnnetze hat man die Wahl zwischen mehreren attraktiven Sparpässen, Bahncards und Billigtickets (http://www.nsb.no, http://www.scandinavianrail.com). Die meisten Orte im Norden wie auch im ganzen Land erreicht man recht gut mit bequemen Bussen, die relativ häufig verkehren und auch lange Strecken fahren. Infos bei NOR-WAY Bussekspress (http://nor-way.no).
    Als „schönste Schiffsreise der Welt" wird die Fahrt mit den tagtäglich verkehrenden Postschiffen der Hurtigruten gerühmt (http://www.hurtigruten.de). Die meisten Schiffe der Flotte gehören zur sog. Neuen Generation und bieten auf der faszinierenden Reise von Bergen bis Kirkenes hoch im Norden modernsten Komfort. In bestimmten Küstenabschnitten und Fjorden sind zudem die Schiffe vieler kleinerer Reedereien unterwegs. Konkurrenz machen den Schiffen in den letzten Jahrzehnten zunehmend die innernorwegischen Fluglinien, die besonders im hohen Norden eine Vielzahl von kleinen Flugplätzen anfliegen (http://www.sas.no, http://www.wideroe.no, http://norwegian.no).
    Amtssprache: Norwegisch
    Bevölkerung: rund 5 Mio. Einwohner
    Fläche: 385.199 km²
    Hauptstadt: Oslo (rund 634.000 Einwohner)
    Landesvorwahl: +47
    Währung: Norwegische Krone (Abk.: kr, nkr; ISO-4217-Code: NOK)
    Zeitzone: Mitteleuropäische Zeit (MEZ)
    Januar Das Jahr beginnt mit dem bedeutenden Tromsø Film Festival (http://www.tiff.no).
    Februar Die Vinterspillene bzw. die kulturellen Winterspiele finden in Lillehammer statt. Kulisse für die Konzerte bietet der gefrorene und bläulich illuminierte Wasserfall des Flusses Mesnaelva.
    Die Küstenstadt Kristiansund lockt mit einem zweiwöchigen Opernfestival.
    Juni Das Bjørgvin Mittelalterfestival findet auf dem Fløyberg statt (http://www.bjorgvinmarknad.no).
    Auf dem Programm des Nordkapfestivals stehen u.a. Konzerte und Theateraufführungen (http://www.nordkappfestivalen.no).
    August Das größte Rockfestival Oslos ist das Øyafestival. Das Fest im Middelalderpark erstreckt sich über vier Tage (http://www.oyafestivalen.com).
    Oktober-November Auf dem international bekannten Oslo World Music Festival treten weltberühmte Stars auf. Das Festival erstreckt sich über sechs Tage, Veranstaltungsort ist die Innenstadt von Oslo (http://www.rikskonsertene.no).
    Dezember Der schönste Weihnachtsmarkt des Landes findet alljährlich in Lillehammer statt.
    Teile Norwegens haben ein ungewöhnlich mildes Klima. Das ist bemerkenswert für ein Land, das so hoch im Norden liegt. Dank des warmen Golfstroms bleiben die Häfen an der Westküste das ganze Jahr über eisfrei, während auf vergleichbarer nördlicher Breite längst alles eingefroren ist. In den Fjorden an der Westküste sorgt der Golfstrom im Sommer für ein Mikroklima, das zum Beispiel im Hardanger- und Sognefjord sogar den Anbau von Obst und Gemüse zulässt. Im Landesinneren, wo größere Temperaturunterschiede als an der Küste herrschen, kann es im Sommer bis zu 30 °C warm werden, dafür sind die Winter bitterkalt. Ausgiebige Schneefälle sorgen vielerorts für ideale Wintersportbedingungen, die man auf beleuchteten Loipen und Skipisten genießt.
    Für eine Sommerreise nach Norwegen bieten sich die Monate Juni bis August an, wobei im Juli, wenn die meisten Norweger Ferien haben, an den beliebtesten Urlaubsorten fast so etwas wie Trubel herrscht. Wer zum Wintersport nach Norwegen fährt, sollte das Frühjahr ins Auge fassen. Dann liegt noch genügend Schnee, die Zeiten mit Tageslicht sind viel länger und der schlimmste Frost ist abgeklungen. Allerdings tummelt sich um Ostern herum halb Norwegen auf Loipen und Pisten.
    In Norwegen ein Muss: Räucherlachs
    Eine typische Vorspeise ist Räucherlachs, serviert mit einer Dill-Senfsoße. Nationalgerichte sind Fleischklopse in einer dunklen Soße, Hammelfleisch mit Kohl, eingelegter Stockfisch sowie gepökelte Lammrippen. Im Norden des Landes isst man besonders gerne geräucherten Schafskopf. Feinschmecker dürfen sich auch auf Wild, wie z.B. Elch, Rentier oder Wildgeflügel freuen. Dazu werden in der Regel süß-saure Soßen und Wacholderbeeren gereicht. Auf den Fischkarten findet man Rakfisk, fermentierte Forelle, Seelachs, Dorsch, Hering, Kabeljau, Sardinen, Makrelen und Garnelen. Zum Essen wird vorzugsweise Bier getrunken. Eine typische Nachspeise ist Rømmegrøt, ein Brei aus Sauerrahm und Grieß mit Zimt und Zucker. Weitere Desserts, die man auf vielen Speisekarten finden wird, sind Riskrem, ein sahniger Reisbrei mit einer Himbeer- oder Erdbeersoße, Multekrem, eine Sahnespeise mit Moltebeeren und Lefse, hauchdünne Fladenbrote mit Sirup und Kardamom.

    Ausflugsland

    Deutschland

    Es sind keine speziellen Impfungen für die Einreise nach Deutschland vorgeschrieben. Sinnvoll sind jedoch immer die vom Robert-Koch-Institut (RKI) empfohlenen Standardimpfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggfs. auch gegen Mumps, Masern, Röteln (MMR) und Influenza). Vor allem bei Reisen zwischen April und Oktober in die Risikogebiete im Süden Deutschlands (Teile Bayerns und Baden-Württembergs) und bei vermehrtem Aufenthalt in freier Natur sollte man über eine Impfung gegen die durch Zeckenbisse übertragene Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) nachdenken.
    Da sich Impfvorschriften kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft oder konsularischen Vertretung des Ziellandes zu erfragen.
    Um nach Deutschland einreisen zu können, genügt ein gültiger Personalausweis bzw. die Identitätskarte; europäische Staatsangehörige außerhalb der EU benötigen einen Reisepass. Obwohl es für EU-Bürger keine Grenzkontrollen mehr gibt, muss man sich jederzeit mit einem gültigen Dokument ausweisen können. Einträge von Kindern im Reisepass der Eltern sind nicht mehr gültig,, jedes Kind benötigt ein eigenes Ausweisdokument.
    Da sich Einreisebestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen.
    Für allein reisende Frauen ist Deutschland ein sicheres Reiseziel, besondere Vorsichtsmaßnahmen müssen nicht ergriffen werden. Wie in anderen europäischen Ländern auch, sollte auf Trampen ohne Partner oder nächtliche Spaziergänge auf einsamen Straßen oder in Parks verzichtet werden.
    Die meisten gesetzlichen Feiertage gelten bundesweit, einige nur in einzelnen Bundesländern: Neujahr (1. Januar); Heilige Drei Könige (6. Januar, in Bayern, Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt); Karfreitag (März/April); Ostermontag (März/April); Maifeiertag (1. Mai); Christi Himmelfahrt (Mai); Pfingstmontag (Mai/Juni); Fronleichnam (Mai/Juni, in Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Saarland); Mariä Himmelfahrt (15. August, in katholischen Gemeinden Bayerns und im Saarland); Tag der Deutschen Einheit (3. Oktober); Reformationstag (31. Oktober, in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen); Allerheiligen (1. November, in Bayern, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Niedersachsen); Buß- und Bettag (November, nur in Sachsen); 1. und 2. Weihnachtsfeiertag (25./26. Dezember).
    Banken haben meist Mo-Mi und Fr von 8.30 bis 12.30 und von 14 bis 16 Uhr, Do abends bis 18 Uhr geöffnet. Geschäfte sind in der Regel von Mo-Fr zwischen 9 und 18.30 Uhr, samstags von 9 bis 13 Uhr für ihre Kunden da; kleinere Läden machen oft eine Mittagspause. Die Öffnungszeiten von Kaufhäusern und vielen Geschäften in Innenstadtlage liegt Mo-Sa zwischen 9 und 20 Uhr, Supermärkte öffnen früher und schließen später. Museen sind meist montags geschlossen und Di-So von 9/10-17/18 Uhr zugänglich.
    Deutschland ist i.A. recht gut auf die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung eingestellt. Zahlreiche öffentliche Einrichtungen, Touristenattraktionen und Hotels verfügen über behindertengerechte Zugänge. Weitere Auskünfte erteilt die Organisation Mobility International oder Procap Reisen:

    Mobility International Schweiz
    Rötzmattweg 51
    4600 Olten
    Tel.: +41-62-2126740
    Fax: +41-62-2126739
    E-Mail: info@mis-ch.ch
    Web: http://www.mis-ch.ch

    Procap-Reisen
    Froburgstraße 4
    4601 Olten
    Tel.: +41-62-2068830
    Fax: +41-62-2068839
    E-Mail: info@procap.ch
    Web: http://www.procap-reisen.ch
    Öffnungszeiten: Do 9-12 und 13.30-16:30 Uhr, Mi 13.30-16.30 Uhr, Fr 9-12 und 13.30-15.30 Uhr
    Die landesweite Notrufnummer für die Polizei lautet 110, für Feuerwehr und Rettungsdienst 112.
    Im Bereich der persönlichen Dienstleistungen ist ein Trinkgeld angemessen. In Restaurants und Cafés erhält das Service-Personal bei Zufriedenheit ca. 10 % des Rechnungsbetrags, bei Taxifahrten rundet man die Summe auf.
    Homosexualität wird in Deutschland von der überwiegenden Bevölkerungsmehrheit, vor allem in der jungen Generation, toleriert und akzeptiert. Das Austauschen gleichgeschlechtlicher Zärtlichkeiten wie Küssen oder Händehalten in der Öffentlichkeit ruft in der Regel keine diskriminierenden Reaktionen hervor. Großstädte wie Frankfurt oder Berlin verfügen mit einschlägigen Bars und Clubs über eine lebendige Homosexuellen- und Transvestitenszene. Seit 2001 war die „Eingetragene Partnerschaft" als eheähnliche, rechtliche Absicherung der Beziehung gleichgeschlechtlicher Paare möglich, seit 1. Oktober 2017 ist nun auch die Homo-Ehe erlaubt.
    Die medizinische Versorgung in Deutschland ist flächendeckend gut, der Standard allgemein hoch. Für Schweizer und EU-Bürger, mit deren Heimatländern ein Sozialabkommen besteht, erfolgt eine ärztliche Behandlung über die Krankenversicherungskarte (EHIC), ansonsten muss die Rechnung zunächst privat bezahlt werden. In diesem Fall ist es ratsam, eine Reisekrankenversicherung abzuschließen, welche die Kosten gegen Vorlage der Rechnung erstattet.
    Waren für den persönlichen Gebrauch, die in einem EU-Land mit allen Abgaben gekauft wurden, können ohne Beschränkungen innerhalb der EU mitgeführt werden. Als Richtmengen gelten: 800 Zigaretten, 400 Zigarillos, 200 Zigarren, 1 kg Tabak, 10 l Spirituosen bzw. alkoholhaltige Süßgetränke (Alkopops), 20 l Zwischenerzeugnisse, 60 l Schaumwein und 110 l. Wein darf für private Zwecke aus anderen EU-Ländern in unbegrenzter Menge nach Deutschland eingeführt werden. Kaffee und kaffeehaltige Erzeugnisse sind bis 10 kg ebenfalls zollfrei. Bargeld und gleichgestellte Zahlungsmittel (z.B. Sparbücher, Schecks/Reiseschecks) können innerhalb der EU in unbegrenzter Höhe mitgeführt werden, müssen aber ab einem Wert von 10.000 EUR auf Anfrage beim Zoll angegeben werden. Für Parfüm gelten innerhalb der EU keine Mengenbegrenzungen.
    Aus Nicht-EU-Ländern (z.B. Schweiz) dürfen 200 Zigaretten oder 100 Zigarillos oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak sowie 1 l Spirituosen (über 22 Vol.-% Alkoholgehalt) oder 2 l Zwischenerzeugnisse (bis 22 Vol.-% Alkoholgehalt), 4 l nicht schäumender Wein und 16 l Bier eingeführt werden, außerdem Waren (Geschenke) bis zu einem Wert von 300 EUR, wobei die Grenze für Flug- und Seereisende bei 430 EUR und für Reisende unter 15 Jahre bei 175 EUR liegt. Die Nordseeinsel Helgoland und Büsingen am Hochrhein gehören nicht zum Zollgebiet der EU, daher gelten hier besondere Bestimmungen.
    Bei der Wiedereinreise in die Schweiz dürfen über 17-jährige 250 Zigaretten oder Zigarren oder 250 g anderer Tabakfabrikate sowie 5 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt bis 18 Vol.-% und 1 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt über 18 Vol.-% zollfrei einführen. Die Wertfreigrenze aller eingekauften Waren beträgt 300 CHF (inkl. Geschenke, Alkohol und Tabakerzeugnisse).
    Da sich Zollbestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen. Weitere Informationen auch unter http://www.zoll.de.
    Die Netzspannung beträgt 230 Volt Wechselstrom.
    Österreichische Botschaft
    Stauffenbergstraße 1
    10785 Berlin
    Tel.: +49-30-202870
    Fax: +49-30-2290569
    E-Mail: berlin-ob@bmeia.gv.at
    Web: https://www.bmeia.gv.at/oeb-berlin
    Öffnungszeiten: Mo, Di, Do, Fr 9-13 Uhr, Mi 12-16 Uhr

    Schweizerische Botschaft
    Otto-von-Bismarck-Allee 4A
    10557 Berlin
    Tel.: +49-30-3904000
    Fax: +49-30-3911030
    E-Mail: ber.vertretung@eda.admin.ch
    Web: https://www.eda.admin.ch/berlin
    Öffnungszeiten: Mo-Fr 9-12 Uhr
    ICE im Hauptbahnhof Frankfurt am Main
    Deutschland verfügt über ein hervorragend ausgebautes und engmaschiges Verkehrsnetz mit sehr guten Autobahn- und Zugverbindungen von Süd nach Nord und Ost nach West. Dem Rhein-Main- und Ruhrgebiet kommt dabei eine wichtige Stellung als zentrale Verkehrsknotenpunkte zu.
    Hochgeschwindigkeitszüge (ICE) der Deutschen Bahn verbinden die großen Städte miteinander; wer frühzeitig bucht oder eine BahnCard besitzt, kommt in den Genuss überaus günstiger Preise.
    Seit 2013 haben sich mehr und mehr Fernbusunternehmen am Markt etabliert, die ebenfalls Verbindungen in alle größeren und auch in kleinere Städte zu konkurrenzlos günstigen Preisen anbieten. Bekannte Anbieter sind z.B. Flixbus (https://www.flixbus.de) oder - altbewährt - die Deutsche Touring (Eurolines, https://www.eurolines.de).
    Auf regionaler Ebene gibt es zahlreiche Verkehrsverbände, die mit guten Verbindungen und einheitlichen Tickets für S-Bahn, U-Bahn, Tram und Linienbusse eine gute Abdeckung erreichen und auch entlegenere Ziele an den öffentlichen Nahverkehr anbinden.
    Inlandsflüge sind durch die Dumpingpreise verschiedener Anbieter in den letzten Jahren immer beliebter geworden, jedoch zeichnet sich aus Umweltgründen zur Zeit eine Kehrtwende ab. Ohnehin lohnt sich ein Flug innerhalb Deutschlands oft erst ab einer Entfernung von mind. 500 km, da viele Flughäfen weit außerhalb der großen Städte liegen.
    Für alle, die das Land individuell mit dem Auto erkunden möchten, gibt es ein Netz aus etwa 150 ausgewiesenen „Ferienstraßen“, die sich auf bestimmte Themen oder Landschaften beziehen, z.B. die Deutsche Märchenstraße von Hanau nach Bremen oder die (ehemalige) Deutsche Ferienroute Alpen-Ostsee von Berchtesgaden (Königssee) bis Puttgarden auf der Ostseeinsel Fehmarn. Die längste unter ihnen ist die Deutsche Alleenstraße zwischen Rügen und dem Bodensee. All diese Touristikstraßen haben eine Gemeinsamkeit: Sie führen vorbei an besonders sehenswerten Natur- und Kulturlandschaften und kulturhistorisch bedeutsamen Orten und umfahren dabei die oft verstopften Hauptverkehrsadern des Landes (weitere Infos unter https://www.ferienstrassen.info).
    Ein besonderes Vergnügen, nicht erst seit Aufkommen von E-Bikes und Pedelecs, stellen die unzähligen Fernradwege innerhalb Deutschlands dar, die häufig entlang malerischer Flusslandschaften oder durch sehenswerte Täler und Gebirge führen.
    Wichtig für Autofahrer: In zahlreichen deutschen Städten wurden und werden Umweltzonen eingeführt, die nur noch mit Fahrzeugen mit entsprechender Kennzeichnung (Umweltplakette) befahren werden dürfen. Weitere Infos unter https://www.umwelt-plakette.de.
    Deutschland, zwischen Atlantik und dem vom Kontinentalklima geprägten Osteuropa gelegen, befindet sich in der gemäßigt-kühlen Westwindzone. An der Küste sind die Jahreszeiten (warme Sommer, kalte Winter) weniger stark ausgeprägt als im Landesinneren und das Wetter ist insgesamt wechselhafter. In den Wintermonaten führen Tiefausläufer vom Atlantischen Ozean zu häufigen Niederschlägen im Alpenraum und westlich der Mittelgebirge. Kalte Polarluft sorgt bisweilen für Schneefälle bis in die Niederungen. In den Sommermonaten herrscht meist angenehmes Hochdruckwetter mit trocken-warmen Winden aus östlicher Richtung oder feucht-schwüler Luft aus dem Südwesten. Am wärmsten wird es in Deutschland im Oberrheingraben im Südwesten und im Alpenvorland, wenn ein trockener, warmer Fallwind (Föhn) aus südlicher Richtung weht.
    Die beste Reisezeit hängt davon ab, welche Region man bereisen möchte und welche Aktivitäten für einen Urlaub in Deutschland geplant sind. Nord- und Ostseeküste locken von Juni bis September mit überwiegend schönem Wetter und herrlichen Sandstränden. Die besten Bedingungen für Wintersport herrschen in den Alpen von Dezember bis März. Aktivurlauber wie Radfahrer und Wanderer gehen ihrer Leidenschaft am besten zwischen April/Mai und Oktober nach. Ein Kultururlaub mit Stadtbesichtigungen bietet sich das ganze Jahr über an.
    Kettenkarussell auf dem Oktoberfest
    Februar Der Kölner Rosenmontagszug, Höhepunkt der Karnevalssaison, ist der größte Karnevalszug Deutschlands. Vier Stunden ziehen Musikkapellen und Wagen durch die Kölner Innenstadt (https://koelnerkarneval.de).
    April-Mai In der Nacht auf den 1. Mai tanzt ganz Deutschland traditionsgemäß auf großen Veranstaltungen und in Diskotheken in den Mai.
    Mai-September Beim Feuerwerksspektakel "Rhein in Flammen" werden zu unterschiedlichen Terminen Großfeuerwerke entlang des Rheins entzündet: in Bonn, Rüdesheim, Bingen, Koblenz, Oberwesel und St. Goar (https://www.rhein-in-flammen.com).
    Juni Ein gigantisches Sommerfest wird alljährlich in Kiel veranstaltet. Die sogenannte Kieler Woche ist das größte Segelsportereignis der Welt (https://www.kieler-woche.de).
    Juni-Juli Das Schützenfest Hannover ist das weltgrößte Schützenfest. Die Spaßmeile der Kirmes erstreckt sich über 5 km (http://schuetzenfest-hannover.de).
    Mitte Juni-Anfang September In Ralswiek wird bei den Störtebeker Festspielen spektakuläres Open-Air-Theater geboten (https://stoertebeker.de).
    Juli Das Kaltenberger Ritterturnier ist das größte Ritterturnier der Welt und findet auf Schloss Kaltenberg im gleichnamigen Dorf Kaltenberg in Oberbayern statt (https://www.ritterturnier.de).
    August Am ersten Augustwochenende herrscht im Hunsrück der Ausnahmezustand. Auf der ehemaligen Raketenstation Pydna steigt jährlich "Nature One", das größte europäische Festival der elektronischen Tanzmusik (https://www.nature-one.de).
    Das letzte Augustwochenende wird in Frankfurt am Main mit einem der größten europäischen Kulturfestivals, dem Museumsuferfest, begangen. Neben zahlreichen Künstlern und Musikern, die auf den Bühnen entlang des Mainufers performen, können auch einige Museen gratis besucht werden (https://www.museumsuferfest.de).
    September-Oktober Das Münchener Oktoberfest auf der Theresienwiese ist das größte Volksfest der Welt. Die sogenannten Wiesn beginnen dann, wenn es wieder heißt: O'zapft is! (https://www.oktoberfest.de)
    November-Dezember Eine ganz besondere Adventsstimmung vermittelt der Nürnberger Christkindlesmarkt (https://www.christkindlesmarkt.de).
    Zünftige deutsche Kost
    Traditionell gilt die deutsche Küche als eher deftig. Eines der Nationalgerichte ist Sauerkraut mit Eisbein bzw. Schweinshaxe oder mit Bratwürstchen. Des Deutschen liebste Beilage sind Kartoffeln, egal ob als Salzkartoffeln, Pellkartoffeln, Bratkartoffeln, Kartoffelpüree, Kartoffelpuffer oder Kroketten. Als Snack essen die Deutschen gerne rohes Fleisch, wie z.B. Schweine-Mett oder Rinder-Tatar auf einer ordentlich gebutterten Scheibe Graubrot oder einer Brötchenhälfte mit rohen Zwiebeln. Den kleinen Hunger stillt man auch gerne mit belegten Brötchen, einem Heringssalat oder einer Scheibe Brot mit Harzer Käse, d.h. Sauermilchkäse.
    Zum Essen trinkt der Deutsche entweder Bier, vorzugsweise Pils, oder Wein. Beliebte Weinsorten sind Riesling, Müller-Thurgau und Silvaner. In einigen Regionen, vor allem in Hessen, wird auch gerne Apfelwein getrunken. Zum sogenannten Gläschen Ebbelwoi für zwischendurch wird häufig eine Laugenbrezel gereicht. Zum Nachtisch werden Kuchen mit Äpfeln, Pflaumen, Erdbeeren oder Rhabarber angeboten. Dazu wird gern Kaffee getrunken. In Ostfriesland bevorzugt man hingegen Tee.
    Amtssprache: Deutsch
    Bevölkerung: rund 82,5 Mio. Einwohner
    Fläche: 357.340 km²
    Hauptstadt: Berlin (rund 3,7 Mio. Einwohner)
    Landesvorwahl: +49
    Währung: Euro (Abk.: €; ISO-4217-Code: EUR)
    Zeitzone: Mitteleuropäische Zeit (MEZ)
    Es sind keine speziellen Impfungen für die Einreise nach Deutschland vorgeschrieben. Sinnvoll sind jedoch immer die vom Robert-Koch-Institut (RKI) empfohlenen Standardimpfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggfs. auch gegen Mumps, Masern, Röteln (MMR) und Influenza. Vor allem bei Reisen zwischen April und Oktober in die Risikogebiete im Süden Deutschlands (Teile Bayerns und Baden-Württembergs) und bei vermehrtem Aufenthalt in freier Natur sollte man über eine Impfung gegen die durch Zeckenbisse übertragene Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) nachdenken.
    Da sich Impfvorschriften kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft oder konsularischen Vertretung des Ziellandes zu erfragen. Bitte erkundigen Sie sich zusätzlich auf den Internetseiten Ihres Auswärtigen Amtes über mögliche aktuelle medizinische Risiken für Reisen ins jeweilige Land.

    Norwegen

    Die Landes- und Fremdwährung darf bis zu einem Betrag von 25.000 NOK eingeführt werden, höhere Beträge sind registrierungspflichtig. Erlaubte Einfuhrmengen für Reisende ab 20 Jahren: 1 l Spirituosen (bis 60 Vol.-%) plus 1,5 l Spirituosen (bis 22 Vol.-%) und 2 l Bier; ab 18 Jahren: 2 l Bier und 3 l Spirituosen (bis zu 22 Vol.-%), 200 Zigaretten oder 250 g Tabak, 10 kg Frischfleisch, Obst, Käse etc. Insgesamt darf der Wert der mitgebrachten Waren - inkl. Genussmittel - den Wert von 6.000 NOK nicht übersteigen. Bei der Ausreise ist zu beachten, dass Angeltouristen die Ausfuhr von max. 15 kg Fisch pro Person gestattet ist.
    Zollfreigrenzen bei der Wiedereinreise nach Deutschland und Österreich sind 200 Zigaretten oder 100 Zigarillos mit einem Höchstgewicht von 3 g pro Stück oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak sowie 1 l Spirituosen, 2 l Zwischenerzeugnisse, 4 l nicht schäumender Wein und 16 l Bier sowie 1 l Spirituosen oder 2 l Wein und Geschenke bis 300 EUR (Schiffs- und Flugreisende 430 EUR, Jugendliche unter 15 Jahre 175 EUR).
    Bei der Rückreise in die Schweiz dürfen Personen über 17 Jahre 250 Zigaretten oder Zigarren oder 250 g anderer Tabakfabrikate sowie 5 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt bis 18 Vol.-% und 1 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt über 18 Vol.-% zollfrei einführen. Die Wertfreigrenze aller eingekauften Waren beträgt 300 CHF (inkl. Geschenke, Alkohol und Tabakerzeugnisse).
    Da sich Zollbestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen. Weitere Informationen erhält man auch unter http://www.toll.no und http://www.zoll.de.
    Impfvorschriften für die Einreise nach Norwegen bestehen nicht. Sinnvoll kann aber eine Impfung gegen Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) sein, die in einigen Landesteilen v.a. zwischen April und Oktober durch Zeckenbisse übertragen werden kann.
    Da sich Impfvorschriften kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft oder konsularischen Vertretung des Ziellandes zu erfragen. Bitte erkundigen Sie sich zusätzlich auf den Internetseiten Ihres Auswärtigen Amtes über mögliche aktuelle medizinische Risiken für Reisen ins jeweilige Land.
    Feuerwehr: 110; Polizei und Rettungszentrale: 112; Krankenwagen und medizinische Nothilfe: 113; Pannenhilfe (Viking): 06000; Schreibtelefon für gehörlose und schwerhörige Menschen: 1412 TDD.
    Die Diskriminierung gleichgeschlechtlicher Orientierung ist seit 1981 in Norwegen gesetzlich verboten. Mit Ausnahme einer Adoption haben lesbische und homosexuelle Paare seit 1993 die gleichen Rechte wie heterosexuelle Ehepaare; seit 2008 ist die Homo-Ehe in Norwegen zugelassen, seit 2008 ist die Homo-Ehe in Norwegen zugelassen. Grundsätzlich ist die Haltung gegenüber Homosexuellen in weiten Kreisen der Bevölkerung sehr tolerant.
    Sexuelle Aktivität ist ab 16 Jahren erlaubt. Gleichgeschlechtliche Zärtlichkeiten wie Küssen oder Händchenhalten werden in der Öffentlichkeit toleriert. In den größeren Städten existiert eine eigene Szene, zudem mischt sich in vielen Bars homo- und heterosexuelles Publikum.
    Auf Behinderte wird in der norwegischen Gesellschaft große Rücksicht genommen. Öffentliche Gebäude und viele Hotels sind barrierefrei, ebenso die Züge der Norwegischen Staatsbahn. Es gibt auch behindertengerecht gestaltete Fährschiffe. Der norwegische Behindertenverband bietet detaillierte Informationen: Norges Handikapforbund, Schweigaardsgt. 12, Postboks 9217 Grønland, 0134 Oslo, Tel.: +47-24102400, Fax: +47-24102499, http://www.nhf.no, E-Mail: nhf@nhf.no.
    Nyttårsdag (Neujahr, 1. Januar); Palmesøndag (Palmsonntag, März/April); Skjærtorsdag (Gründonnerstag, März/April); Langfredag (Karfreitag, März/April); Første påskedag & Andre påskedag (Ostersonntag und -montag, März/April); Første mai (Tag der Arbeit, 1. Mai); Grunnlovsdagen (Tag der Verfassung, 17. Mai); Kristi himmelfartsdag (Christi Himmelfahrt, Mai); Første pinsedag & Andre pinsedag (Pfingstsonntag und -montag, Mai/Juni); Første juledag & Andre juledag (1. und 2. Weihnachtsfeiertag, 25.-26. Dezember).
    In Norwegen gibt es keine Ortsvorwahl. Alle Telefonnummern sind achtstellig. Die Vorwahl von Norwegen ist 0047. Beim Telefonieren aus Norwegen wählt man 00 + Landeskennzahl (Deutschland 49, Österreich 43, Schweiz 41) + Ortsvorwahl ohne 0 + Teilnehmernummer. Handys funktionieren in Norwegen problemlos. Genutzt werden können die Systeme NMT 54, GSM 900 und 1800. In der Wildnis muss man trotz großer Netzabdeckung mit Funklöchern rechnen. Es ist ratsam, sein Handy für das internationale Roaming anzumelden, trotzdem können hohe Kosten entstehen. Günstiger ist es, ein lokales Handy oder eine norwegische SIM-Karte zu mieten, z.B. bei Cellomobile (http://www.cellomobile.com) oder Range Roamer (http://www.rangeroamer.com). Eine weitere kostensparende Option ist die Kommunikation über das Internet, z.B. in Hotels oder Internetcafés.
    Staatsangehörige der EU und der Schweiz benötigen für einen Aufenthalt von max. drei Monaten zur Einreise einen gültigen Reisepass oder einen Personalausweis bzw. die Identitätskarte. Kindereinträge im Reisepass eines Elternteils sind nicht mehr gültig. Jedes Kind benötigt ein eigenes Ausweisdokument. Viele norwegische Behörden und zum Beispiel Banken erkennen den Personalausweis nicht an. Deshalb sollte man für einen längeren Aufenthalt mit dem Reisepass einreisen. Deutsche Staatsangehörige, die sich länger als drei Monate in Norwegen aufhalten wollen, müssen eine Aufenthaltsgenehmigung bei der norwegischen Polizei beantragen. Nähere Informationen erteilt die Königliche Norwegische Botschaft (http://www.norwegen.no/info/embassy.htm) und das norwegische Ausländerzentralamt UDI (http://www.udi.no).
    Da sich Einreisebestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen.
    Die ärztliche Versorgung in Norwegen entspricht mitteleuropäischem Standard. In allen Städten und größeren Dörfern existieren Arztstationen. Reisende, die auf regelmäßige medizinische Betreuung angewiesen sind, sollten sich vorher über die bestehenden Möglichkeiten in dem dünn besiedelten Land informieren, da es regional unterschiedlich im Gesundheitswesen in einigen Bereichen zu Engpässen kommen kann. Außerhalb der regelmäßigen Dienstzeiten von 8 bis 15/16 Uhr können die örtlichen Notfallzentralen (legevakt) kontaktiert werden. Prüfen Sie vor der Reise Ihren Versicherungsschutz im Krankheitsfall. Es ist ratsam, eine private Auslandskrankenversicherung abzuschließen, die den medizinisch notwendigen bzw. besser noch den medizinisch sinnvollen Rücktransport abdeckt.
    Frauen können in Norwegen sicher und problemlos alleine reisen. Allgemeine Gefahrensituationen wie Trampen oder nächtliche Spaziergänge in wenig belebten Stadtvierteln oder Parkanlagen sind - wie in anderen europäischen Ländern auch - zu vermeiden.
    Bedienungsgeld und Mehrwertsteuer in Restaurants, Hotels und Gasthäusern sind im Preis bereits inbegriffen. Dennoch sind 10 % Trinkgeld üblich. Der Portier erhält in Hotels der Luxusklasse bei der Abreise etwa 1-5 NOK pro Person, der Hoteldiener ca. 5-10 NOK. Im Taxi wird der Fahrpreis auf die nächsten 5 oder 10 NOK aufgerundet.
    Die Netzspannung beträgt 220 Volt Wechselstrom. Standard sind Steckdosen der Kategorien "C" und "F". Ein Adapter ist für Deutsche und Österreicher daher nicht erforderlich, Schweizern ist die Mitnahme jedoch zu empfehlen.
    Banken: Mo-Fr 9-15.30, Do bis 17 Uhr. Geschäfte: Mo-Fr meistens 10-16/18 Uhr, in Großstädten bis 20 h, Sa 10-14/16 Uhr, in Großstädten bis 18 Uhr. Supermärkte Mo-Fr 10-20 Uhr, in Großstädten bis 22 Uhr, Sa 10-18 Uhr, in Großstädten bis 20 Uhr und gelegentlich auch So. Bei Museen und Sehenswürdigkeiten variieren die Öffnungszeiten stark zwischen Sommer und Winter sowie Wochentagen und -enden. Erkundigen Sie sich am besten vor einem Besuch im nächstgelegenen Touristenbüro.
    Deutsche Botschaft
    Oscars gate 45
    0244 Oslo
    Tel.: +47-23-275400
    Fax: +47-22-447672
    E-Mail: info@oslo.diplo.de
    Web: http://www.oslo.diplo.de
    Öffnungszeiten: Mo-Fr 8.30-11.30 Uhr

    Österreichische Botschaft
    Thomas Heftyesgate 19-21
    0244 Oslo
    Tel.: +47-22-540200
    Fax: +47-22-554361
    E-Mail: oslo-ob@bmeia.gv.at
    Web: http://www.bmaa.gv.at
    Öffnungszeiten: Mo-Fr 9-12 Uhr

    Schweizerische Botschaft
    Bygdøynesveien 13
    0244 Oslo
    Tel.: +47-22-542390
    E-Mail: osl.vertretung@eda.admin.ch
    Web: http://www.eda.admin.ch/oslo
    Die Schweizerische Botschaft in Oslo hat keine Zuständigkeit für Registrierungs-, Pass- und Visa-Angelegenheiten. Hierfür muss die Schweizerische Botschaft in Stockholm kontaktiert werden.
    Hurtigruten in Ålesund
    Norwegen ist - dem Nordseeöl sei Dank - eine reiche Nation. Das merkt man bei Reisen im Land vor allem am hervorragend gepflegten, teilweise mautpflichtigen Straßennetz und an den aufwendig gebauten Brücken und Tunnels, die viele bisher nur mit Fähren erreichbare Inseln ans Festland anbinden. Die Hauptverkehrsader für den Straßenverkehr ist die Europastraße E6, die von Oslo bis Kirkenes führt. Den Facettenreichtum Norwegens erschließen mehrere ausgewiesene Erlebnissstraßen, an denen meist ein touristisches Programm angeboten wird. Beispiele sind die Atlantikstraße an der Westküste (http://www.atlanterhavsveien.no) oder die Abenteuerstraße Hallingdal von Oslo nach Bergen (http://www.eventyrveien.no).
    Das norwegische Eisenbahnnetz schafft mit modernen Zügen Verbindungen zwischen den größeren Städten wie Oslo, Bergen, Stavanger und Trondheim bis hinauf nach Bodø. Noch weiter nördlich verkehrt die Ofotbahn zwischen Narvik und Kiruna in Schweden (sie hat keine Anbindung ans norwegische Schienennetz). Viele Abschnitte des rund 4.000 km langen Bahnnetzes zählen zu den reizvollsten Strecken in Europa, so die Bergenbahn von Oslo nach Bergen, dem „Tor zu den Fjorden". Während der 6,5 bis 7-stündigen Fahrt auf Nordeuropas höchstgelegener Bahnstrecke lassen sich auf entspannte Weise alle norwegischen Landschaftsformen erleben. Für die norwegischen und die skandinavischen Bahnnetze hat man die Wahl zwischen mehreren attraktiven Sparpässen, Bahncards und Billigtickets (http://www.nsb.no, http://www.scandinavianrail.com). Die meisten Orte im Norden wie auch im ganzen Land erreicht man recht gut mit bequemen Bussen, die relativ häufig verkehren und auch lange Strecken fahren. Infos bei NOR-WAY Bussekspress (http://nor-way.no).
    Als „schönste Schiffsreise der Welt" wird die Fahrt mit den tagtäglich verkehrenden Postschiffen der Hurtigruten gerühmt (http://www.hurtigruten.de). Die meisten Schiffe der Flotte gehören zur sog. Neuen Generation und bieten auf der faszinierenden Reise von Bergen bis Kirkenes hoch im Norden modernsten Komfort. In bestimmten Küstenabschnitten und Fjorden sind zudem die Schiffe vieler kleinerer Reedereien unterwegs. Konkurrenz machen den Schiffen in den letzten Jahrzehnten zunehmend die innernorwegischen Fluglinien, die besonders im hohen Norden eine Vielzahl von kleinen Flugplätzen anfliegen (http://www.sas.no, http://www.wideroe.no, http://norwegian.no).
    Amtssprache: Norwegisch
    Bevölkerung: rund 5 Mio. Einwohner
    Fläche: 385.199 km²
    Hauptstadt: Oslo (rund 634.000 Einwohner)
    Landesvorwahl: +47
    Währung: Norwegische Krone (Abk.: kr, nkr; ISO-4217-Code: NOK)
    Zeitzone: Mitteleuropäische Zeit (MEZ)
    Januar Das Jahr beginnt mit dem bedeutenden Tromsø Film Festival (http://www.tiff.no).
    Februar Die Vinterspillene bzw. die kulturellen Winterspiele finden in Lillehammer statt. Kulisse für die Konzerte bietet der gefrorene und bläulich illuminierte Wasserfall des Flusses Mesnaelva.
    Die Küstenstadt Kristiansund lockt mit einem zweiwöchigen Opernfestival.
    Juni Das Bjørgvin Mittelalterfestival findet auf dem Fløyberg statt (http://www.bjorgvinmarknad.no).
    Auf dem Programm des Nordkapfestivals stehen u.a. Konzerte und Theateraufführungen (http://www.nordkappfestivalen.no).
    August Das größte Rockfestival Oslos ist das Øyafestival. Das Fest im Middelalderpark erstreckt sich über vier Tage (http://www.oyafestivalen.com).
    Oktober-November Auf dem international bekannten Oslo World Music Festival treten weltberühmte Stars auf. Das Festival erstreckt sich über sechs Tage, Veranstaltungsort ist die Innenstadt von Oslo (http://www.rikskonsertene.no).
    Dezember Der schönste Weihnachtsmarkt des Landes findet alljährlich in Lillehammer statt.
    Teile Norwegens haben ein ungewöhnlich mildes Klima. Das ist bemerkenswert für ein Land, das so hoch im Norden liegt. Dank des warmen Golfstroms bleiben die Häfen an der Westküste das ganze Jahr über eisfrei, während auf vergleichbarer nördlicher Breite längst alles eingefroren ist. In den Fjorden an der Westküste sorgt der Golfstrom im Sommer für ein Mikroklima, das zum Beispiel im Hardanger- und Sognefjord sogar den Anbau von Obst und Gemüse zulässt. Im Landesinneren, wo größere Temperaturunterschiede als an der Küste herrschen, kann es im Sommer bis zu 30 °C warm werden, dafür sind die Winter bitterkalt. Ausgiebige Schneefälle sorgen vielerorts für ideale Wintersportbedingungen, die man auf beleuchteten Loipen und Skipisten genießt.
    Für eine Sommerreise nach Norwegen bieten sich die Monate Juni bis August an, wobei im Juli, wenn die meisten Norweger Ferien haben, an den beliebtesten Urlaubsorten fast so etwas wie Trubel herrscht. Wer zum Wintersport nach Norwegen fährt, sollte das Frühjahr ins Auge fassen. Dann liegt noch genügend Schnee, die Zeiten mit Tageslicht sind viel länger und der schlimmste Frost ist abgeklungen. Allerdings tummelt sich um Ostern herum halb Norwegen auf Loipen und Pisten.
    In Norwegen ein Muss: Räucherlachs
    Eine typische Vorspeise ist Räucherlachs, serviert mit einer Dill-Senfsoße. Nationalgerichte sind Fleischklopse in einer dunklen Soße, Hammelfleisch mit Kohl, eingelegter Stockfisch sowie gepökelte Lammrippen. Im Norden des Landes isst man besonders gerne geräucherten Schafskopf. Feinschmecker dürfen sich auch auf Wild, wie z.B. Elch, Rentier oder Wildgeflügel freuen. Dazu werden in der Regel süß-saure Soßen und Wacholderbeeren gereicht. Auf den Fischkarten findet man Rakfisk, fermentierte Forelle, Seelachs, Dorsch, Hering, Kabeljau, Sardinen, Makrelen und Garnelen. Zum Essen wird vorzugsweise Bier getrunken. Eine typische Nachspeise ist Rømmegrøt, ein Brei aus Sauerrahm und Grieß mit Zimt und Zucker. Weitere Desserts, die man auf vielen Speisekarten finden wird, sind Riskrem, ein sahniger Reisbrei mit einer Himbeer- oder Erdbeersoße, Multekrem, eine Sahnespeise mit Moltebeeren und Lefse, hauchdünne Fladenbrote mit Sirup und Kardamom.
    D-KI44

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    Ausführliche Einreisebestimmungen

    Ausführliche Einreisebestimmungen finden Sie hier.

     All Inklusive Getränkepaket (gegen Aufpreis zubuchbar):

    Während des Mittag- und des Abendessens sind der Tischwein ebenso inkludiert wie ein frisches Bier oder Softdrinks und auch außerhalb der Essenszeiten können Sie über 100 verschiedene Getränke in allen Restaurants und Bars genießen: Softdrinks, Bier, Prosecco, eine Auswahl an Weinen, eine Vielzahl an Cocktails und Longdrinks, Liköre, Sherrys, Anisée, Kaffeespezialitäten und vieles mehr.

    Vergessen Sie die Getränkepreise an Bord, denn der erfrischende Eistee am Pool ist ebenso inklusive wie der Capuccino zum Kuchen am Nachmittag, der Aperitif vor dem Abendessen, der Prosecco während des Abendprogramms oder ein Cocktail in der Abendsonne. Egal wo Sie sich an Bord befinden und egal zu welcher Tageszeit, unsere Getränkekarte lässt keine Wünsche offen! So wird auch Ihre Reisekasse zur Nebensache und Sie können Ihren Urlaub in aller Ruhe genießen.

     

    Fakultative Ausflugsbuchungen

    Ihre Erlebnisreise entlang der Reiseroute können Sie wunderbar ergänzen. Die Liegezeiten sind so geplant, dass Sie interessante Städte und die Landschaften auf organisierten Ausflügen oder auf eigene Faust kennenlernen. 

    Eine Vorausbuchung ist ab dem 14.03.2019 möglich.

    Hierfür nutzen Sie bitte die Internetseite: www.hansatouristik.de im Bereich "Online-Formulare", oder wenden sich bitte an Ihre Buchungsstelle.

    Ihre Hansa-Buchungsnummer erhalten Sie mit Ihren Buchungsunterlagen/Rechnung oder über Ihre Buchungsstelle.

    Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige (Reisedokumente / Visum / Impfung):

    Deutsche Staatsangehörige benötigen für diese Reise gültige Ausweisdokumente. Die Reise kann sonst nicht angetreten werden!
    Je nach Reiseland kann es sein, dass ein Visum erforderlich ist. In einigen Ländern sind ggf. auch Impfvorschriften zu beachten. Ausführliche Einreisebestimmungen finden Sie online bei der jeweiligen Reise unter der Rubrik „Länder“. Außerdem erhalten Sie diese Infos auch in Ihren zugesandten Reise-Vertragsunterlagen.
    Wir empfehlen Ihnen dringend, sich schon vor der Buchung einer Reise über Ihre Einreisebestimmungen zu informieren. Bitte erkundigen Sie sich dabei auch über mögliche Bearbeitungszeiten für ggf. benötigte Visa, um eine rechtzeitige Bearbeitung vor Abreise zu gewährleisten sowie über notwendige Impfungen.
    Bitte beachten Sie, dass seit dem 26. Juni 2012 jedes Kind, welches ins Ausland reist, unabhängig vom Alter ein eigenes Reisedokument benötigt. Eintragungen im Reisepass der Eltern werden nicht mehr anerkannt. Bitte beantragen Sie das notwendige Reisedokument bei den zuständigen Behörden.

    Einreisebestimmungen für nicht-deutsche Staatsangehörige (Reisedokumente / Visum / Impfung):

    Falls Personen ohne deutsche bzw. mit nicht ausschließlich deutscher Staatsbürgerschaft mitreisen, beachten Sie bitte, dass in diesem Fall andere bzw. gesonderte Einreisebestimmungen für Ihr gewähltes Reiseland gelten können. Hierüber geben die jeweiligen Auslandsvertretungen bzw. zuständigen Konsulate entsprechend Auskunft. Wir empfehlen Ihnen dringend, sich schon vor der Buchung einer Reise über Ihre Einreisebestimmungen zu informieren. Bitte erkundigen Sie sich dabei auch über mögliche Bearbeitungszeiten für ggf. benötigte Visa, um eine rechtzeitige Bearbeitung vor Abreise zu gewährleisten.
    Sollten Sie in diesem Zusammenhang Fragen haben, helfen wir Ihnen gerne weiter. Bitte kontaktieren Sie uns unter unserer kostenfreien Service-Hotline 0800 250 00 00 (Mo-Fr 9-19 Uhr).

    Absagefrist durch den Reiseveranstalter sz-Reisen:

    Falls die Mindesteilnehmerzahl für Ihren Reisetermin nicht erreicht werden sollte, behält sich sz-Reisen vor, bis spätestens 4 Wochen vor Reiseantritt (bei Tagesfahrten bis zu 2 Wochen) die Reise abzusagen bzw. vom Reisevertrag zurückzutreten. Weitere Informationen hierzu finden Sie in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen unter §7.

    Hinweis zu den Ausflügen:

    Alle Ausflüge und Führungen finden in deutscher Sprache statt, soweit nichts anderes angegeben ist. Bitte beachten Sie, dass sich die angegebene Reihenfolge der Ausflüge ändern kann. 

    Hinweis für Menschen mit eingeschränkter Mobilität:

    sz-Reisen sind nicht geeignet für Gäste mit eingeschränkter Mobilität. sz-Reisen sind meistens Reisen in Bewegung: Um alle Besichtigungen, Rundgänge und Ausflüge in vollem Umfang miterleben zu können, sollten Sie „gut zu Fuß“ sein. Auch so manch ein Hotel ist noch nicht auf Rollatoren oder weitergehende Mobilitätsbeschränkungen eingestellt. Daher sind unsere Reisen für schwer gehbehinderte Gäste sowie für Gäste im Rollstuhl oder mit starker Sehbehinderung nicht geeignet (auch Gehörlosigkeit oder allg. Reisebehinderung).
    Im Zweifel können wir vorab für Sie prüfen, ob eine Teilnahme möglich ist. Bitte fragen Sie uns vor der Buchung, ob diese Reise für Sie geeignet ist. Wir beraten Sie gern unter unserer kostenlosen Service-Hotline 0800 250 00 00 (Mo-Fr 9-19 Uhr).

    Hinweis zu Reisen in „Corona-Zeiten“:

    Bitte beachten Sie, dass wir die aufgeführten Leistungen einer Reise nur dann bzw. in dem Rahmen erbringen können, wie es die behördlichen Vorschriften in Deutschland und in Ihrem Urlaubsland rechtlich zulassen. Davon können unmittelbar von uns angebotene Leistungsbestandteile betroffen sein (z.B. eingeschränkte Poolnutzung, Menü statt Buffet), aber auch Einschränkungen bei der Einreise (z.B. vorgeschriebene Fieber- oder Corona-Tests) sowie allgemein vor Ort (z.B. Maskenpflicht in Geschäften oder eingeschränkter Zutritt zu Sehenswürdigkeiten). Ihre gesetzlichen Gewährleistungsansprüche bleiben hiervon unberührt. 
     

    Zahlung & Reiserücktritt bei sz-Reisen:

    Ausführliche Informationen zu Zahlung und zum Reiserücktritt finden Sie in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen SZ-Reisen GmbH unter § 2. + 5. + 7. + 8.

    Hinweis bei Hotelaufenthalt:

    Die angegebene Hotelklassifizierung ist landestypisch.

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