MS Vasco da Gama: Schnupperkreuzfahrt um Dänemark

Hamburg - Göteborg - Kopenhagen - Kiel

Hamburg, Göteborg, Kopenhagen, Kiel –welche der vier maritimen Metropolen des Nordens ist wohl am ehesten eine Reise wert, wenn man nur fünf Tage hat?
Sie wissen nicht, ob eine Kreuzfahrt etwas für Sie wäre? Zerbrechen sie sich nicht den Kopf. Kommen Sie einfach an Bord, „entdecken“ Sie mit uns den Seeweg von Hamburg nach Kiel und genießen Sie alle vier. Dazu den Luxus einer Kreuzfahrt und die Schönheit der dänischen Nord- und Ostseeküste.

  • Haustürtransfer zum Schiff
  • 50 € Bordguthaben pro Person
  • sz-Reisebegleitung bei An- und Abreise (ab 20 Teilnehmern)
  • hoher Eröffnungsrabatt von 20% bis 31.03.21

Programm

TagHafenAn Abgepl. Ausflüge (fak.)
1.Hamburg-18:00 
2.Urlaub auf See
3.Göteborg08:0018:00Göteborg mit der historischen Straßenbahn, Panoramafahrt entlang Göteborgs Westküste.
4.Kopenhagen08:0018:00Stadtrundfahrt mit Besuch des Tivoli, Ausflug zu den schönsten Schlössern Dänemarks
5.Kiel08:00  

ab719 

MS VASCO DA GAMA

149 Balkonkabinen und -suiten ermöglichen private Aussichten bei frischer Meeresbrise. Darüber hinaus zeichnet sich die VASCO DA GAMA durch ein hervorragendes Passagier-Raum-Verhältnis aus. Nach sehr umfangreichem Umbau im Jahr 2015 begeistert das Schiff mit einem stylischen Ambiente, einer Vielzahl von atmosphärisch ganz unterschiedlichen Lounges, Bars und Restaurants und einem bestens ausgestatteten Wellness-Bereich.

Über neun Decks erstrecken sich die weitläufigen Passagierbereiche mit viel Raum für Ihre ganz persönlichen Lieblingsplätze. Einer davon wird ganz bestimmt im 'Dome' sein, der maritim gestylten Aussichtslounge auf dem obersten Deck. Das Fitness-Center belohnt mit Kapitänsblick, Basketball und Tennis sorgen für sportive Abwechslung und unser Wellness-Bereich für die dazugehörige Entspannung. Stilvoll Speisen bei freier Platzwahl in den drei Waterfront Restaurants mit mediterraner und fernöstlicher Variante. Und im Club Bistro laden wir Sie jeden Tag zu einer kleinen Weltreise der Gaumenfreuden ein.

Kabinen

219 Meter Komfort vom Bug bis zum Heck, 31 Meter angenehmer Luxus zwischen Steuerbord und Backbord. Großzügig geschnittene Kabinen, 80% außen, viele mit Balkon. 23 Kabinen-Kategorien stehen zur Auswahl mit einer Größe von 16,32 Quadratmetern in einer Standard-Innenkabine bis zu 101,73 Quadratmetern in der Royal Penthouse Suite. Die durchschnittliche Kabinengröße auf der VASCO DA GAMA beträgt eindrucksvolle 18,79 Quadratmeter.
An Bord finden Sie 120 geräumige Superior- und Premium-Balkon Kabinen und 29 De Luxe-Balkon-Suiten, darunter die beeindruckende Penthouse Suite. In der Mehrzahl der Zweibettkabinen lassen sich die zwei Einzelbetten in ein Doppelbett umwandeln, einige verfügen auch über Verbindungstüren und eignen sich für Familien oder Gruppen.
Alle Kabinen sind mit einer individuell regulierbaren Klimaanlage ausgestattet sowie mit TV-Flachbildschirm, Radio, Telefon, Föhn und Safe.

Anmerkung

Die Fenster sind generell nicht zu öffnen, es sei denn es ist explizit ausgeschrieben. 

Bitte beachten Sie die von nicko cruises festgelegte Mindestteilnehmerzahl von 900 Personen. 

ab719 

Beförderung

  • Haustürtransfer in ausgewählten Regionen
  • Beförderung vom/zum Schiff
  • Einschiffung in Hamburg
  • Ausschiffung in Kiel

sz-Reisen PLUS

  • 50,- € p.P. Bordguthaben 
  • sz-Reisebegleitung auf An- und Abreise (ab 20 Teilnehmern)

Kabine & Verpflegung

  • 4 Übernachtungen in gebuchter Kabinenkategorie
  • Vollpension
  • Willkommensdrink
  • Festliches Galadinner im Rahmen der VP

Zusätzlich inklusive

  • Gepäckbeförderung vom Anlegeplatz in die Kabine und zurück
  • Nutzung der Bordeinrichtungen
  • Ein- und Ausschiffungsgebühren
  • Deutsch sprech. Bordreiseleitung

Frühbucher bis zum 31.03.21 sparen 20%

ab719 

Zielland

Deutschland

Es sind keine speziellen Impfungen für die Einreise nach Deutschland vorgeschrieben. Sinnvoll sind jedoch immer die vom Robert-Koch-Institut (RKI) empfohlenen Standardimpfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggfs. auch gegen Mumps, Masern, Röteln (MMR) und Influenza). Vor allem bei Reisen zwischen April und Oktober in die Risikogebiete im Süden Deutschlands (Teile Bayerns und Baden-Württembergs) und bei vermehrtem Aufenthalt in freier Natur sollte man über eine Impfung gegen die durch Zeckenbisse übertragene Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) nachdenken.
Da sich Impfvorschriften kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft oder konsularischen Vertretung des Ziellandes zu erfragen.
Um nach Deutschland einreisen zu können, genügt ein gültiger Personalausweis bzw. die Identitätskarte; europäische Staatsangehörige außerhalb der EU benötigen einen Reisepass. Obwohl es für EU-Bürger keine Grenzkontrollen mehr gibt, muss man sich jederzeit mit einem gültigen Dokument ausweisen können. Einträge von Kindern im Reisepass der Eltern sind nicht mehr gültig,, jedes Kind benötigt ein eigenes Ausweisdokument.
Da sich Einreisebestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen.
Für allein reisende Frauen ist Deutschland ein sicheres Reiseziel, besondere Vorsichtsmaßnahmen müssen nicht ergriffen werden. Wie in anderen europäischen Ländern auch, sollte auf Trampen ohne Partner oder nächtliche Spaziergänge auf einsamen Straßen oder in Parks verzichtet werden.
Die meisten gesetzlichen Feiertage gelten bundesweit, einige nur in einzelnen Bundesländern: Neujahr (1. Januar); Heilige Drei Könige (6. Januar, in Bayern, Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt); Karfreitag (März/April); Ostermontag (März/April); Maifeiertag (1. Mai); Christi Himmelfahrt (Mai); Pfingstmontag (Mai/Juni); Fronleichnam (Mai/Juni, in Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Saarland); Mariä Himmelfahrt (15. August, in katholischen Gemeinden Bayerns und im Saarland); Tag der Deutschen Einheit (3. Oktober); Reformationstag (31. Oktober, in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen); Allerheiligen (1. November, in Bayern, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Niedersachsen); Buß- und Bettag (November, nur in Sachsen); 1. und 2. Weihnachtsfeiertag (25./26. Dezember).
Banken haben meist Mo-Mi und Fr von 8.30 bis 12.30 und von 14 bis 16 Uhr, Do abends bis 18 Uhr geöffnet. Geschäfte sind in der Regel von Mo-Fr zwischen 9 und 18.30 Uhr, samstags von 9 bis 13 Uhr für ihre Kunden da; kleinere Läden machen oft eine Mittagspause. Die Öffnungszeiten von Kaufhäusern und vielen Geschäften in Innenstadtlage liegt Mo-Sa zwischen 9 und 20 Uhr, Supermärkte öffnen früher und schließen später. Museen sind meist montags geschlossen und Di-So von 9/10-17/18 Uhr zugänglich.
Deutschland ist i.A. recht gut auf die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung eingestellt. Zahlreiche öffentliche Einrichtungen, Touristenattraktionen und Hotels verfügen über behindertengerechte Zugänge. Weitere Auskünfte erteilt die Organisation Mobility International oder Procap Reisen:

Mobility International Schweiz
Rötzmattweg 51
4600 Olten
Tel.: +41-62-2126740
Fax: +41-62-2126739
E-Mail: info@mis-ch.ch
Web: http://www.mis-ch.ch

Procap-Reisen
Froburgstraße 4
4601 Olten
Tel.: +41-62-2068830
Fax: +41-62-2068839
E-Mail: info@procap.ch
Web: http://www.procap-reisen.ch
Öffnungszeiten: Do 9-12 und 13.30-16:30 Uhr, Mi 13.30-16.30 Uhr, Fr 9-12 und 13.30-15.30 Uhr
Die landesweite Notrufnummer für die Polizei lautet 110, für Feuerwehr und Rettungsdienst 112.
Im Bereich der persönlichen Dienstleistungen ist ein Trinkgeld angemessen. In Restaurants und Cafés erhält das Service-Personal bei Zufriedenheit ca. 10 % des Rechnungsbetrags, bei Taxifahrten rundet man die Summe auf.
Homosexualität wird in Deutschland von der überwiegenden Bevölkerungsmehrheit, vor allem in der jungen Generation, toleriert und akzeptiert. Das Austauschen gleichgeschlechtlicher Zärtlichkeiten wie Küssen oder Händehalten in der Öffentlichkeit ruft in der Regel keine diskriminierenden Reaktionen hervor. Großstädte wie Frankfurt oder Berlin verfügen mit einschlägigen Bars und Clubs über eine lebendige Homosexuellen- und Transvestitenszene. Seit 2001 war die „Eingetragene Partnerschaft" als eheähnliche, rechtliche Absicherung der Beziehung gleichgeschlechtlicher Paare möglich, seit 1. Oktober 2017 ist nun auch die Homo-Ehe erlaubt.
Die medizinische Versorgung in Deutschland ist flächendeckend gut, der Standard allgemein hoch. Für Schweizer und EU-Bürger, mit deren Heimatländern ein Sozialabkommen besteht, erfolgt eine ärztliche Behandlung über die Krankenversicherungskarte (EHIC), ansonsten muss die Rechnung zunächst privat bezahlt werden. In diesem Fall ist es ratsam, eine Reisekrankenversicherung abzuschließen, welche die Kosten gegen Vorlage der Rechnung erstattet.
Waren für den persönlichen Gebrauch, die in einem EU-Land mit allen Abgaben gekauft wurden, können ohne Beschränkungen innerhalb der EU mitgeführt werden. Als Richtmengen gelten: 800 Zigaretten, 400 Zigarillos, 200 Zigarren, 1 kg Tabak, 10 l Spirituosen bzw. alkoholhaltige Süßgetränke (Alkopops), 20 l Zwischenerzeugnisse, 60 l Schaumwein und 110 l. Wein darf für private Zwecke aus anderen EU-Ländern in unbegrenzter Menge nach Deutschland eingeführt werden. Kaffee und kaffeehaltige Erzeugnisse sind bis 10 kg ebenfalls zollfrei. Bargeld und gleichgestellte Zahlungsmittel (z.B. Sparbücher, Schecks/Reiseschecks) können innerhalb der EU in unbegrenzter Höhe mitgeführt werden, müssen aber ab einem Wert von 10.000 EUR auf Anfrage beim Zoll angegeben werden. Für Parfüm gelten innerhalb der EU keine Mengenbegrenzungen.
Aus Nicht-EU-Ländern (z.B. Schweiz) dürfen 200 Zigaretten oder 100 Zigarillos oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak sowie 1 l Spirituosen (über 22 Vol.-% Alkoholgehalt) oder 2 l Zwischenerzeugnisse (bis 22 Vol.-% Alkoholgehalt), 4 l nicht schäumender Wein und 16 l Bier eingeführt werden, außerdem Waren (Geschenke) bis zu einem Wert von 300 EUR, wobei die Grenze für Flug- und Seereisende bei 430 EUR und für Reisende unter 15 Jahre bei 175 EUR liegt. Die Nordseeinsel Helgoland und Büsingen am Hochrhein gehören nicht zum Zollgebiet der EU, daher gelten hier besondere Bestimmungen.
Bei der Wiedereinreise in die Schweiz dürfen über 17-jährige 250 Zigaretten oder Zigarren oder 250 g anderer Tabakfabrikate sowie 5 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt bis 18 Vol.-% und 1 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt über 18 Vol.-% zollfrei einführen. Die Wertfreigrenze aller eingekauften Waren beträgt 300 CHF (inkl. Geschenke, Alkohol und Tabakerzeugnisse).
Da sich Zollbestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen. Weitere Informationen auch unter http://www.zoll.de.
Die Netzspannung beträgt 230 Volt Wechselstrom.
Österreichische Botschaft
Stauffenbergstraße 1
10785 Berlin
Tel.: +49-30-202870
Fax: +49-30-2290569
E-Mail: berlin-ob@bmeia.gv.at
Web: https://www.bmeia.gv.at/oeb-berlin
Öffnungszeiten: Mo, Di, Do, Fr 9-13 Uhr, Mi 12-16 Uhr

Schweizerische Botschaft
Otto-von-Bismarck-Allee 4A
10557 Berlin
Tel.: +49-30-3904000
Fax: +49-30-3911030
E-Mail: ber.vertretung@eda.admin.ch
Web: https://www.eda.admin.ch/berlin
Öffnungszeiten: Mo-Fr 9-12 Uhr
ICE im Hauptbahnhof Frankfurt am Main
Deutschland verfügt über ein hervorragend ausgebautes und engmaschiges Verkehrsnetz mit sehr guten Autobahn- und Zugverbindungen von Süd nach Nord und Ost nach West. Dem Rhein-Main- und Ruhrgebiet kommt dabei eine wichtige Stellung als zentrale Verkehrsknotenpunkte zu.
Hochgeschwindigkeitszüge (ICE) der Deutschen Bahn verbinden die großen Städte miteinander; wer frühzeitig bucht oder eine BahnCard besitzt, kommt in den Genuss überaus günstiger Preise.
Seit 2013 haben sich mehr und mehr Fernbusunternehmen am Markt etabliert, die ebenfalls Verbindungen in alle größeren und auch in kleinere Städte zu konkurrenzlos günstigen Preisen anbieten. Bekannte Anbieter sind z.B. Flixbus (https://www.flixbus.de) oder - altbewährt - die Deutsche Touring (Eurolines, https://www.eurolines.de).
Auf regionaler Ebene gibt es zahlreiche Verkehrsverbände, die mit guten Verbindungen und einheitlichen Tickets für S-Bahn, U-Bahn, Tram und Linienbusse eine gute Abdeckung erreichen und auch entlegenere Ziele an den öffentlichen Nahverkehr anbinden.
Inlandsflüge sind durch die Dumpingpreise verschiedener Anbieter in den letzten Jahren immer beliebter geworden, jedoch zeichnet sich aus Umweltgründen zur Zeit eine Kehrtwende ab. Ohnehin lohnt sich ein Flug innerhalb Deutschlands oft erst ab einer Entfernung von mind. 500 km, da viele Flughäfen weit außerhalb der großen Städte liegen.
Für alle, die das Land individuell mit dem Auto erkunden möchten, gibt es ein Netz aus etwa 150 ausgewiesenen „Ferienstraßen“, die sich auf bestimmte Themen oder Landschaften beziehen, z.B. die Deutsche Märchenstraße von Hanau nach Bremen oder die (ehemalige) Deutsche Ferienroute Alpen-Ostsee von Berchtesgaden (Königssee) bis Puttgarden auf der Ostseeinsel Fehmarn. Die längste unter ihnen ist die Deutsche Alleenstraße zwischen Rügen und dem Bodensee. All diese Touristikstraßen haben eine Gemeinsamkeit: Sie führen vorbei an besonders sehenswerten Natur- und Kulturlandschaften und kulturhistorisch bedeutsamen Orten und umfahren dabei die oft verstopften Hauptverkehrsadern des Landes (weitere Infos unter https://www.ferienstrassen.info).
Ein besonderes Vergnügen, nicht erst seit Aufkommen von E-Bikes und Pedelecs, stellen die unzähligen Fernradwege innerhalb Deutschlands dar, die häufig entlang malerischer Flusslandschaften oder durch sehenswerte Täler und Gebirge führen.
Wichtig für Autofahrer: In zahlreichen deutschen Städten wurden und werden Umweltzonen eingeführt, die nur noch mit Fahrzeugen mit entsprechender Kennzeichnung (Umweltplakette) befahren werden dürfen. Weitere Infos unter https://www.umwelt-plakette.de.
Deutschland, zwischen Atlantik und dem vom Kontinentalklima geprägten Osteuropa gelegen, befindet sich in der gemäßigt-kühlen Westwindzone. An der Küste sind die Jahreszeiten (warme Sommer, kalte Winter) weniger stark ausgeprägt als im Landesinneren und das Wetter ist insgesamt wechselhafter. In den Wintermonaten führen Tiefausläufer vom Atlantischen Ozean zu häufigen Niederschlägen im Alpenraum und westlich der Mittelgebirge. Kalte Polarluft sorgt bisweilen für Schneefälle bis in die Niederungen. In den Sommermonaten herrscht meist angenehmes Hochdruckwetter mit trocken-warmen Winden aus östlicher Richtung oder feucht-schwüler Luft aus dem Südwesten. Am wärmsten wird es in Deutschland im Oberrheingraben im Südwesten und im Alpenvorland, wenn ein trockener, warmer Fallwind (Föhn) aus südlicher Richtung weht.
Die beste Reisezeit hängt davon ab, welche Region man bereisen möchte und welche Aktivitäten für einen Urlaub in Deutschland geplant sind. Nord- und Ostseeküste locken von Juni bis September mit überwiegend schönem Wetter und herrlichen Sandstränden. Die besten Bedingungen für Wintersport herrschen in den Alpen von Dezember bis März. Aktivurlauber wie Radfahrer und Wanderer gehen ihrer Leidenschaft am besten zwischen April/Mai und Oktober nach. Ein Kultururlaub mit Stadtbesichtigungen bietet sich das ganze Jahr über an.
Kettenkarussell auf dem Oktoberfest
Februar Der Kölner Rosenmontagszug, Höhepunkt der Karnevalssaison, ist der größte Karnevalszug Deutschlands. Vier Stunden ziehen Musikkapellen und Wagen durch die Kölner Innenstadt (https://koelnerkarneval.de).
April-Mai In der Nacht auf den 1. Mai tanzt ganz Deutschland traditionsgemäß auf großen Veranstaltungen und in Diskotheken in den Mai.
Mai-September Beim Feuerwerksspektakel "Rhein in Flammen" werden zu unterschiedlichen Terminen Großfeuerwerke entlang des Rheins entzündet: in Bonn, Rüdesheim, Bingen, Koblenz, Oberwesel und St. Goar (https://www.rhein-in-flammen.com).
Juni Ein gigantisches Sommerfest wird alljährlich in Kiel veranstaltet. Die sogenannte Kieler Woche ist das größte Segelsportereignis der Welt (https://www.kieler-woche.de).
Juni-Juli Das Schützenfest Hannover ist das weltgrößte Schützenfest. Die Spaßmeile der Kirmes erstreckt sich über 5 km (http://schuetzenfest-hannover.de).
Mitte Juni-Anfang September In Ralswiek wird bei den Störtebeker Festspielen spektakuläres Open-Air-Theater geboten (https://stoertebeker.de).
Juli Das Kaltenberger Ritterturnier ist das größte Ritterturnier der Welt und findet auf Schloss Kaltenberg im gleichnamigen Dorf Kaltenberg in Oberbayern statt (https://www.ritterturnier.de).
August Am ersten Augustwochenende herrscht im Hunsrück der Ausnahmezustand. Auf der ehemaligen Raketenstation Pydna steigt jährlich "Nature One", das größte europäische Festival der elektronischen Tanzmusik (https://www.nature-one.de).
Das letzte Augustwochenende wird in Frankfurt am Main mit einem der größten europäischen Kulturfestivals, dem Museumsuferfest, begangen. Neben zahlreichen Künstlern und Musikern, die auf den Bühnen entlang des Mainufers performen, können auch einige Museen gratis besucht werden (https://www.museumsuferfest.de).
September-Oktober Das Münchener Oktoberfest auf der Theresienwiese ist das größte Volksfest der Welt. Die sogenannten Wiesn beginnen dann, wenn es wieder heißt: O'zapft is! (https://www.oktoberfest.de)
November-Dezember Eine ganz besondere Adventsstimmung vermittelt der Nürnberger Christkindlesmarkt (https://www.christkindlesmarkt.de).
Zünftige deutsche Kost
Traditionell gilt die deutsche Küche als eher deftig. Eines der Nationalgerichte ist Sauerkraut mit Eisbein bzw. Schweinshaxe oder mit Bratwürstchen. Des Deutschen liebste Beilage sind Kartoffeln, egal ob als Salzkartoffeln, Pellkartoffeln, Bratkartoffeln, Kartoffelpüree, Kartoffelpuffer oder Kroketten. Als Snack essen die Deutschen gerne rohes Fleisch, wie z.B. Schweine-Mett oder Rinder-Tatar auf einer ordentlich gebutterten Scheibe Graubrot oder einer Brötchenhälfte mit rohen Zwiebeln. Den kleinen Hunger stillt man auch gerne mit belegten Brötchen, einem Heringssalat oder einer Scheibe Brot mit Harzer Käse, d.h. Sauermilchkäse.
Zum Essen trinkt der Deutsche entweder Bier, vorzugsweise Pils, oder Wein. Beliebte Weinsorten sind Riesling, Müller-Thurgau und Silvaner. In einigen Regionen, vor allem in Hessen, wird auch gerne Apfelwein getrunken. Zum sogenannten Gläschen Ebbelwoi für zwischendurch wird häufig eine Laugenbrezel gereicht. Zum Nachtisch werden Kuchen mit Äpfeln, Pflaumen, Erdbeeren oder Rhabarber angeboten. Dazu wird gern Kaffee getrunken. In Ostfriesland bevorzugt man hingegen Tee.
Amtssprache: Deutsch
Bevölkerung: rund 82,5 Mio. Einwohner
Fläche: 357.340 km²
Hauptstadt: Berlin (rund 3,7 Mio. Einwohner)
Landesvorwahl: +49
Währung: Euro (Abk.: €; ISO-4217-Code: EUR)
Zeitzone: Mitteleuropäische Zeit (MEZ)
Es sind keine speziellen Impfungen für die Einreise nach Deutschland vorgeschrieben. Sinnvoll sind jedoch immer die vom Robert-Koch-Institut (RKI) empfohlenen Standardimpfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggfs. auch gegen Mumps, Masern, Röteln (MMR) und Influenza. Vor allem bei Reisen zwischen April und Oktober in die Risikogebiete im Süden Deutschlands (Teile Bayerns und Baden-Württembergs) und bei vermehrtem Aufenthalt in freier Natur sollte man über eine Impfung gegen die durch Zeckenbisse übertragene Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) nachdenken.
Da sich Impfvorschriften kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft oder konsularischen Vertretung des Ziellandes zu erfragen. Bitte erkundigen Sie sich zusätzlich auf den Internetseiten Ihres Auswärtigen Amtes über mögliche aktuelle medizinische Risiken für Reisen ins jeweilige Land.

Schweden

Vor allem an der schwedischen Ostküste, in und um Stockholm sowie am Mälarensee und auf Gotland besteht das Risiko, sich durch Zeckenbisse mit Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) zu infizieren. Sind längere Aufenthalte in Wald und Natur vorgesehen, ist eine Impfung empfehlenswert.
Ansonsten sollte man eine Reise nach Schweden zum Anlass nehmen, den Standard-Impfschutz (v.a. gegen Diphtherie, Tetanus und Keuchhusten) zu überprüfen bzw. ggfs. zu erweitern. Spezielle Impfvorschriften bestehen nicht.
Da sich Impfvorschriften kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft oder konsularischen Vertretung des Ziellandes zu erfragen. Bitte erkundigen Sie sich zusätzlich auf den Internetseiten Ihres Auswärtigen Amtes über mögliche aktuelle medizinische Risiken für Reisen ins jeweilige Land.
Seit 2009 können gleichgeschlechtliche Paare in Schweden heiraten. Der überwiegende Teil der schwedischen Gesellschaft begegnet homosexuellen Männern und Frauen liberal und tolerant. Das Austauschen von Zärtlichkeiten wie Händchenhalten und Küssen in der Öffentlichkeit ruft in der Regel keine diskriminierenden Reaktionen der Bevölkerung hervor. Einschlägige Clubs und Bars findet man in Großstädten wie Stockholm und Göteborg.
Nyårsdagen (Neujahr, 1. Januar); Trettondedag jul (Heilige Drei Könige, 6. Januar); Långfredagen (Karfreitag, März/April); Påskdagen & Annandag påsk (Ostersonntag und -montag, März/April); Första maj (Tag der Arbeit, 1. Mai); Kristi himmelsfärds dag (Christi Himmelfahrt, Mai); Pingstdagen (Pfingstsonntag, Mai/Juni); Nationaldagen (Nationalfeiertag, 6. Juni); Midsommardagen (Mittsommertag, Juni); Alla helgons dag (Allerheiligen, 2. November); Julafton (Heiligabend, 24. Dezember); Juldagen (1. Weihnachtsfeiertag, 25. Dezember); Annandag jul (2. Weihnachtsfeiertag, 26. Dezember); Nyårsafton (Silvester, 31. Dezember).
In Hotels und Restaurants ist der Bedienungszuschlag im Preis bereits inbegriffen. Jedoch ist ein Trinkgeld für guten Service üblich. Im Taxi wird der Preis aufgerundet.
Informationen zu behindertengerechtem Reisen erhält man bei: De Handikappades Riksförbund, Storforsplan 44, Box 43, 123 21 Farsta, Tel.: +46-8-6858000, Fax: +46-8-6456541, https://dhr.se, info@dhr.se.
Waren für den persönlichen Gebrauch, die in einem EU-Land mit allen Abgaben gekauft wurden, können ohne Beschränkungen innerhalb der EU mitgeführt werden. Es gelten folgende Richtmengen: 800 Zigaretten, 400 Zigarillos mit einem Höchstgewicht von 3 g pro Stück, 200 Zigarren, 1 kg Tabak sowie 10 l Spirituosen, 20 l Zwischenerzeugnisse, 90 l Wein, davon max. 60 l Schaumwein, und 110 l Bier.
Für die Einfuhr von Lebensmitteln nach Schweden gelten folgende Regeln: Fische (ausgenommen und gereinigt) und Fleisch dürfen bis zu 15 kg für den Eigenverbrauch eingeführt werden. Milch, Käse, Butter und Eier dürfen nur dann eingeführt werden, wenn sie zum persönlichen Gepäck des Reisenden gehören. Weitere Informationen findet man unter http://www.tullverket.se.
Zusammen mit Bier oder anderen alkoholischen Getränken darf der Wert von 1.700 SEK nicht überschritten werden. Unter 20 Jahren ist die Einfuhr von Alkohol verboten. Landes- und Fremdwährung darf uneingeschränkt ein- und ausgeführt werden.
Aus Nicht-EU-Ländern dürfen 200 Zigaretten oder 100 Zigarillos oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak sowie 1 l Spirituosen, 2 l Zwischenerzeugnisse, 4 l nicht schäumender Wein und 16 l Bier eingeführt werden.
Bei der Rückreise in die Schweiz dürfen über 17-Jährige 250 Zigaretten oder Zigarren oder 250 g andere Tabakwaren und 5 l Alkohol unter 18 Vol.-% sowie 1 l Alkohol über 18 Vol.-% einführen. Die Wertfreigrenze aller Waren beträgt 300 CHF (inklusive Geschenke, Alkohol und Tabakerzeugnisse).
Da sich Zollbestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen.
Notrufnummer für Polizei, Feuerwehr und Krankenwagen: 112.
Deutsche Botschaft
Skarpögatan 9
115 27 Stockholm
Tel.: +46-8-6701500
Fax: +46-8-6701572
Web: https://stockholm.diplo.de

Österreichische Botschaft
Kommendörsgatan 35/V
11458 Stockholm
Tel.: +46-8-6651770
Fax: +46-8-6626928
E-Mail: stockholm-ob@bmeia.gv.at
Web: https://www.bmeia.gv.at/oeb-stockholm

Schweizerische Botschaft
Valhallavägen 64
100 41 Stockholm
Tel.: +46-8-6767900
Fax: +46-8-211504
E-Mail: sto.vertretung@eda.admin.ch
Web: https://www.eda.admin.ch/stockholm
Staatsangehörige der EU benötigen bei einem Aufenthalt bis zu drei Monaten zur Einreise einen Reisepass oder den Personalausweis. Auch europäische Staatsangehörige außerhalb der EU sind vom Visumzwang befreit; sie müssen zur Einreise bis zu einem Aufenthalt von 90 Tagen lediglich einen gültigen Reisepass vorzeigen (für Bürger der Schweiz ist die gültige Identitätskarte ausreichend). Kindereinträge im Reisepass eines Elternteils sind nicht mehr gültig. Jedes Kind braucht ein eigenes Ausweisdokument.
Da sich Einreisebestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen.
Frauen können in Schweden sicher und problemlos alleine reisen. Außergewöhnliche Vorsichtsmaßnahmen sind nicht zu treffen. Allgemeine Gefahrensituationen wie Trampen ohne Partner oder nächtliche Spaziergänge allein auf der Straße oder im Park sind - wie in anderen europäischen Ländern auch - zu vermeiden. Bestimmte Reaktionen der Männer wie Pfiffe, Gesten und Rufe sind in übertriebenem Maße nicht zu erwarten.
Telefonkarten erhält man in Geschäften der Telia-Telefongesellschaft (Telebutiken), Kiosken, Hotels und Geschäften. Die Vorwahl von Schweden ist 0046. Beim Telefonieren aus Schweden ins Heimatland wählt man 00 + Landeskennzahl (Deutschland 49, Österreich 43, Schweiz 41) + Ortsvorwahl ohne 0 + Teilnehmernummer. Manche öffentliche Telefone akzeptieren auch Kreditkarten. Sie sind mit CCC gekennzeichnet. Das Mobilfunknetz für GSM 900 und 1800 ist gut ausgebaut.
In Schweden sind die Öffnungszeiten nicht reglementiert. Meistens gelten jedoch folgende Zeiten: Banken auf dem Land haben Mo-Fr 9.30-15 Uhr, Do bis 17 Uhr, in den größeren Städten tgl. 9.30-17 Uhr geöffnet. Postämter öffnen Mo-Fr 9/9.30-18 Uhr, Sa 10-13 Uhr, auf dem Land oft kürzer und im Juli sind sie samstags oft geschlossen. Fachgeschäfte: meist Mo-Fr 9.30-18 Uhr, Sa 9-13/16 Uhr. Lebensmittelgeschäfte: meist Mo-Fr 9-19/20 Uhr, teilweise bis 22 Uhr, Sa 9-13 Uhr, So 11-16/17 Uhr. Museen: meist 10-17 Uhr.
Die ärztliche Versorgung in Schweden entspricht mitteleuropäischem Standard. Bei Unfall oder Erkrankung wendet man sich an die Poliklinik (vårdcentral), in dringenden Fällen an die Unfallaufnahme (akuten) des nächstgelegenen Krankenhauses (sjukhus). Zwischen Schweden und vielen EU-Staaten bestehen Abkommen, nach denen Touristen im akuten Krankheitsfall den Schweden gleichgestellt sind. Die für eine Behandlung notwendige Europäische Krankenversicherungskarte erhält man bei den heimischen Krankenkassen. Eine größere Unabhängigkeit und Flexibilität hat man mit dem Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
Die Stromspannung beträgt 230 Volt Wechselstrom. Es werden dieselben Steckertypen (C und F) wie in Deutschland und Österreich verwendet, für in der Schweiz verwendete dreipolige Rundstecker (Typ J) wird ein Adapter benötigt.
Typisches Wildwechsel-Warnschild
Angesichts der enormen Nord-Süd-Ausdehnung des Landes von mehr als 1.500 km wird deutlich, dass man trotz des gut ausgebauten Straßennetzes und der geringen Verkehrsdichte - Ausnahmen sind nur die Ballungsräume um Stockholm, Göteborg und Malmö - für Autofahrten von der Südküste nach Lappland viel Zeit einplanen muss. Ganz gleich, in welchem Landesteil man unterwegs ist, man sollte stets aufmerksam fahren; Kollisionen mit Wild oder gar Elchen sind lebensgefährlich. Erkundigen Sie sich nach den Tempolimits, auf Überschreitungen stehen hohe Bußgelder. Außerdem muss auch tagsüber das Abblendlicht eingeschaltet sein.
Inlandsflüge verbinden rund 40 Flugplätze miteinander. Vor allem im Süden des Landes ist das Netz der Bahnlinien eng geknüpft, im Norden existieren nicht so viele Verbindungen. Busse, die von den Bahnhöfen in regelmäßigen Abständen in kleinere Orte fahren, können zusammen mit dem Zugticket gebucht werden. Preisgünstig reist man mit Expressbussen, die gut 1.500 Orte im Land ansteuern.
Das Kaledonische Gebirge an der Westgrenze zu Norwegen schirmt den überwiegenden Teil Schwedens vom Atlantik ab. Charakteristisch für das Land ist daher ein Kontinentalklima mit großen Temperaturschwankungen im Verlauf eines Jahres. In den manchmal über 25 °C warmen Sommern gibt es zuweilen wochenlange Schönwetterperioden, im schneereichen Winter sinken die Temperaturen oft weit unter den Gefrierpunkt. Die schönsten Reisemonate sind - auch wegen der langen Tage - Juni bis August.
Januar-Februar Das Göteborg International Film Festival ist das größte öffentliche Film-Festival in Skandinavien (http://www.goteborg.filmfestival.org).
Juni Auf dem viertägigen Sweden Rock Festival in Sölvesborg treten u.a. internationale Stars auf (http://www.swedenrock.com).
Die Sommersonnenwende wird im ganzen Land mit Mittsommerfesten gefeiert.
Juni/Juli Das Stockholm Jazz Festival findet auf der Insel Skeppsholmen statt (http://www.stockholmjazz.com).
Juli Östersjöfestivalen ist ein baltisches Festival, das in Karlshamn mit Konzerten, einer Straßenparade und gutem Essen gefeiert wird (http://www.ostersjofestivalen.se).
August Das Malmöfestivalen erstreckt sich über acht Tage. Freuen darf man sich u.a. auf viel Musik, Theaterstücke, Comedy, einen Zirkus und Kunstmarkt sowie zahlreiche Shows.
November-Dezember Göteborg Christmas ist der größte Weihnachtsmarkt in Skandinavien. Der romantisch beleuchtete Markt erstreckt sich vom Vergnügungspark Liseberg bis zum Hafen. Die vielen Lichter, das gute Essen und die passende Musik tragen zu einer einzigartigen weihnachtlichen Atmosphäre bei.
Urlauber dürfen sich auf ein Frühstück mit original schwedischem Knäckebrot freuen. Auf den Abendspeisekarten findet man Biff à la Lindström, einen gefüllten Hackfleischbraten, serviert mit Kartoffeln und Erbsen, Hühnergulasch mit Bananen und Erdnüssen, Fleischbällchen in Rahmsauce oder Bratkartoffeln mit Zwiebeln, Fleisch, Spiegelei und Roter Bete. Zum Essen wird besonders gerne Cider vom Fass getrunken, meist in den Geschmacksrichtungen Apfel oder Birne. Kaffee ist ein sehr populäres Getränk. Typisch schwedische Nachspeisen sind Kanelbullar, Zimtschnecken, Semlor, gebackener Hefeteig, gefüllt mit Marzipan und Schlagsahne, Prinsesstårta, eine mit Marzipan überzogene Torte, und Chokladbollar, mit Kokossplittern ummantelte Pralinen aus Kakaopulver, Haferflocken und Fett.
Amtssprache: Schwedisch, Finnisch, Meänkieli und Samisch
Bevölkerung: rund 9,5 Mio. Einwohner
Fläche: 450.295 km²
Hauptstadt: Stockholm (rund 795.000 Einwohner)
Landesvorwahl: +46
Währung: Schwedische Krone (Abk.: Skr; ISO-4217-Code: SEK)
Zeitzone: Mitteleuropäische Zeit (MEZ)

Dänemark

Weder im Hotel noch im Restaurant, Taxi oder beim Friseur sind Trinkgelder üblich.
Für alle Notfälle: 112 (gebührenfrei, von jeder Telefonzelle)
Staatsangehörige der EU und der Schweiz benötigen zur Einreise einen gültigen Reisepass oder einen gültigen Personalausweis (bzw. Identitätskarte), ein Visum ist nicht notwendig. In einigen Fällen ist ein Reisepass erforderlich, bspw. wenn eine Weiterreise nach Grönland oder auf die Färöer Inseln vorgenommen wird, die keine Mitglieder des Schengener Abkommens sind. Kindereinträge im Reisepass eines Elternteils sind nicht mehr gültig. Jedes Kind benötigt ein eigenes Ausweisdokument.
Da sich Einreisebestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen.
Nytårsdag (Neujahr, 1. Januar); Skærtorsdag (Gründonnerstag, März/April); Langfredag (Karfreitag, März/April); Påskedag (Ostersonntag, März/April); 2. påskedag (Ostermontag, März/April); Store bededag (Buß- und Bettag, April/Mai); Kristi himmelfartsdag (Christi Himmelfahrt, Mai); Pinsedag (Pfingstsonntag, Mai/Juni); 2. pinsedag (Pfingstmontag, Mai/Juni); 1. juledag (1. Weihnachtstag, 25. Dezember); 2. juledag (2. Weihnachtstag, 26. Dezember).
Frauen können in Dänemark sicher und problemlos alleine reisen. Außergewöhnliche Vorsichtsmaßnahmen sind nicht zu treffen. Allgemeine Gefahrensituationen wie Trampen ohne Partner oder nächtliche Spaziergänge allein auf der Straße oder im Park sind - wie in anderen europäischen Ländern auch - zu vermeiden. Bestimmte Reaktionen der Männer wie Pfiffe, Gesten und Rufe sind nicht zu erwarten.
Gleichgeschlechtliche Paare können in Dänemark heiraten. Der überwiegende Teil der dänischen Gesellschaft begegnet homosexuellen Männern und Frauen liberal und tolerant. Das Austauschen gleichgeschlechtlicher Zärtlichkeiten wie Händchenhalten und Küssen in der Öffentlichkeit ruft in der Regel keine diskriminierenden Reaktionen der Bevölkerung hervor. Einschlägige Clubs und Bars findet man in Großstädten wie Kopenhagen und Århus.
Vereinzelt findet man noch öffentliche Münz- und Kartentelefone. Doch auch in Dänemark hat die Mobiltelefonie das Festnetz weitestgehend ersetzt. Mit dem Handy telefoniert und surft man seit Abschaffung der Roaminggebühren europaweit günstig, sollte aber in jedem Fall vorab klären, ob der eigene Tarif für das europäische Ausland bzw. für Dänemark gilt und ggf. ein entsprechendes Paket hinzubuchen. Für Gespräche von Dänemark wählt man 00 + Kennzahl des gewünschten Landes (Deutschland 49, Österreich 43, Schweiz 41) + Ortsvorwahl ohne die Anfangs-0 + Teilnehmernummer. An vielen öffentlichen Orten und in Unterkünften gibt es kostenloses WiFi.
Öffentliche Verkehrsmittel, Sehenswürdigkeiten und Unterkunftsbetriebe stellen sich zunehmend auf die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung ein. Auch immer mehr Restaurauts und andere Betriebe sowie Tourismusunternehmen signalisieren mit einem blauweißen (ohrenförmigen) Logo, dass sie barrierefrei zugänglich sind. Über viele Details zu Unterkünften, Sehenswürdigkeiten etc. informiert das Dänische Fremdenverkehrsamt, Glockengießerwall 2, 20095 Hamburg, Tel.: +49-1805-326463, Fax: +49-40-032-021111, E-Mail: daninfo@visitdenmark.com, http://www.visitdenmark.com.
Banken: meist Mo, Di, Mi und Fr 10-16 Uhr, Do 9.30-18 Uhr. In der Provinz sind viele Banken von 12-14 Uhr geschlossen. Postämter: Mo bis Fr 9/10-17/18, Sa 9-12 Uhr. Geschäfte: in der Regel werktags 9.30 oder 10 bis 17.30 Uhr, Fr auch 19 oder 20 Uhr. Kioske, Bäckereien und Läden in Fremdenverkehrsgebieten haben häufig auch an Sonn- und Feiertagen geöffnet.
Vor Reiseantritt sollten bei der eigenen Krankenkasse die Bedingungen der Kostenübernahme im Krankheitsfall erfragt werden. Meist erhalten gesetzlich versicherte EU-Bürger gegen Vorlage der europäischen Krankenversichertenkarte (EHIC) kostenlose ärztliche Hilfe im gleichen Maße wie die gesetzlich versicherten Dänen. Bei Zahnbehandlungen und Medikamenten muss man mit hohen Ausgaben rechnen, sodass eine Reisekrankenversicherung durchaus ratsam ist. Generell entspricht die ärztliche Versorgung dem mitteleuropäischen Niveau.
Impfungen sind für eine Reise nach Dänemark nicht vorgeschrieben. Das Auswärtige Amt empfiehlt jedoch, den Impfschutz gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), evtl. auch gegen Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern, Röteln, Pneumokokken und Influenza vor einer Reise aufzufrischen.
Gegebenenfalls kann eine Impfung gegen die von Zecken übertragene FSME sinnvoll sein. Das Leitungswasser kann in Dänemark i.d.R. auch als Trinkwasser verwendet werden.
Da sich Impfvorschriften kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft oder konsularischen Vertretung des Ziellandes zu erfragen. Bitte erkundigen Sie sich zusätzlich auf den Internetseiten Ihres Auswärtigen Amtes über mögliche aktuelle medizinische Risiken für Reisen ins jeweilige Land.
Deutsche Botschaft
Göteborg Plads 1
2150 Kopenhagen Nordhavn
Tel.: +45-35-459900
Fax: +45-35-267105
E-Mail: info@kopenhagen.diplo.de
Web: https://kopenhagen.diplo.de
Öffnungszeiten: Mo, Di, Do, Fr 9-12 Uhr, Mi 13-16 Uhr

Österreichische Botschaft
Sølundsvej 1
2100 Kopenhagen
Tel.: +45-39-294141
Fax: +45-39-292086
E-Mail: kopenhagen-ob@bmeia.gv.at
Web: https://www.bmeia.gv.at/oeb-kopenhagen
Öffnungszeiten: Mo-Fr 9.30-12 Uhr

Schweizerische Botschaft
Richelieus Allé 14
2900 Hellerup
Tel.: +45-33-141796
Fax: +45-33-337551
E-Mail: copenhagen@eda.admin.ch
Web: http://www.eda.admin.ch/copenhagen
Waren für den persönlichen Gebrauch, die in einem EU-Land mit allen Abgaben gekauft wurden, können ohne Beschränkungen innerhalb der EU mitgeführt werden. Reisende dürfen innerhalb der EU 800 Zigaretten, 400 Zigarillos, 200 Zigarren, 1 kg Tabak sowie 10 l Spirituosen, 20 l Zwischenerzeugnisse, 90 l Wein, wovon max. 60 l Schaumwein sein dürfen, und 110 l Bier zollfrei über die Landesgrenzen mit sich führen.
Aus Nicht-EU-Ländern dürfen 200 Zigaretten oder 100 Zigarillos oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak sowie 1 l Spirituosen, 2 l Zwischenerzeugnisse, 4 l nicht schäumender Wein und 16 l Bier eingeführt werden. Landes- und Fremdwährung darf in unbegrenzter Menge eingeführt, muss aber ab einem Wert von 10.000 EUR deklariert werden. Für Grönland gelten besondere Einfuhrbestimmungen.
Bei der Wiedereinreise in die Schweiz dürfen über 17-jährige 250 Zigaretten oder Zigarren oder 250 g anderer Tabakfabrikate sowie 5 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt bis 18 Vol.-% und 1 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt über 18 Vol.-% zollfrei einführen. Die Wertfreigrenze aller eingekauften Waren beträgt 300 CHF (inkl. Geschenke, Alkohol und Tabakerzeugnisse).
Da sich Zollbestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen.
Die Stromspannung beträgt 230 Volt Wechselstrom bei einer Frequenz von 50 Hz. Spezielle Adapter sind nicht erforderlich.
Für Dänemark ist aufgrund des warmen Golfstroms ein gemäßigtes Meeresklima charakteristisch. Die jährlichen Temperaturschwankungen sind gering, jedoch wechseln sich Sonnenschein und kurze Regenschauer häufig und schnell ab. Kühle Westwinde, die sich im Herbst und Winter zu Stürmen steigern können, flauen meist am späten Nachmittag ab. Im Winter sinken die Temperaturen selten unter den Gefrierpunkt. Bedingt durch die Lage am Golfstrom ist auch das Klima auf den Faröer Inseln relativ mild, und auch die Winter sind warm. Ganzjährig muss allerdings mit viel Wind und Regen gerechnet werden.
Die zum Reisen günstigsten Monate mit den wenigsten Regentagen und den mit 15-20 °C höchsten Temperaturen sind Juni bis August, aber auch Frühling und Herbst sind wegen der milden Temperaturen gute Reisezeiten. Ins Reisegepäck gehört die in Mitteleuropa gängige Sommer- oder Winterbekleidung, zusätzlich sollten aber immer - egal zu welcher Jahreszeit - leichte Wollsachen und Regenschutz Platz im Koffer finden.
Das Königreich ist ideal für Reisen auf eigene Faust - ob per Auto, Bus und Bahn oder auch mit dem Fahrrad. Zusätzlichen Reiz verleihen die kurzen Fährüberfahrten, die nötig werden, wenn man von der Halbinsel Jütland z.B. die hübsche Insel Samsø erkunden möchte. Nach Kopenhagen auf der Insel Seeland existiert jedoch eine durchgängige Autobahnverbindung, die die Insel Fünen mit einbezieht. Insgesamt ist das Straßennetz im Land sehr dicht und entspricht dem Zustand mitteleuropäischer Länder. Selbst in puncto Verkehrsregeln gibt es kaum Unterschiede, nur ist auch tagsüber das Fahren mit Abblendlicht vorgeschrieben. In den dänischen Kommunen Kopenhagen und Frederiksberg sowie in den Städten Århus, Aalborg und Odense wurden Umweltzonen eingeführt. Fahrzeuge aus dem Ausland benötigen keine Plakette, müssen aber, um in den Zonen fahren zu dürfen, die EURO 3- oder 4-Norm erfüllen. Andere Fahrzeuge müssen einen speziellen von den Behörden anerkannten Partikelfilter vorweisen. Die Umweltzonen umfassen jeweils die Zentren der genannten Orte und sind durch besondere Schilder mit der Aufschrift „Miljøzone“ gekennzeichnet.
Das System öffentlicher Verkehrsmittel ist bestens aufeinander abgestimmt. Züge verkehren in geringen Zeitabständen auf den Hauptstrecken und der Fahrplan ist gut mit dem von Bussen und Fähren koordiniert. In der Regel schließen die Fahrpreise, die sich nach einem Zonensystem errechnen, sämtliche Verkehrsmittel mit ein.
Januar-Februar Weit über 200 Auftritte bekannter Jazzgrößen stehen auf dem Programm des Vinterjazz Festivals, das an mehreren Orten Dänemarks ausgetragen wird. (http://www.jazz.dk)
März Das Opernfestival in Aalborg richtet sich nicht nur an eingefleischte Operngänger, sondern auch an unerfahrene Interessierte, die sich zum ersten Mal in die schillernde Welt der Oper begeben möchten (http://www.aalborgoperafestival.dk).
Mai Karnevalisten aus aller Welt zieht es im Frühjahr nach Aalborg, wo es den größten nordeuropäischen Karnevalsumzug zu sehen gibt und eine Woche lang ausgelassen gefeiert wird (https://www.aalborgkarneval.dk).
Juni-Juli Einmal im Jahr lassen großartige Rock-, Pop-, Metal- und Hip-Hop-Bands es auf den sechs Bühnen des Roskilde Festivals so richtig krachen (https://www.roskilde-festival.dk).
August Während des Europäischen Mittelalter Festivals verwandelt sich der Ortskern von Horsens in eine Showbühne von Gauklern, Rittern, Musikern, Mönchen, Pilgern und Bauern, die es verstehen, ihr Publikum in eine längst vergangene Zeit zu entführen (http://www.middelalderfestival.dk).
August-September Auf dem Programm der Århus Festwoche stehen Shows, Konzerte, Opern, Music-Acts, Theater- und Ballettaufführungen (https://www.aarhusfestuge.dk).
November-Dezember Der große Weihnachtsmarkt im Vergnügungspark Tivoli wird von verschiedenen Attraktionen und aufregenden Fahrgeschäften begleitet (https://www.tivoli.dk).
Smørrebrød mit Fisch
Als Vorspeise oder als Häppchen für zwischendurch werden entweder „Smørrebrød", eine mit Fisch, Fleisch oder Ei belegte Schwarzbrotscheibe oder „Graved Lachs" mit einer süßen Dill-Senfsoße gereicht. Hering, Scholle und Dorsch sind die am häufigsten auf Speisekarten zu findenden Seefische. Eines der dänischen Nationalgerichte ist „Sol over Gudhjem" (dt. „die Sonne über Gudhjem"). Es besteht aus geräuchertem Hering mit grobem Salz, Schnittlauch und Zwiebelringen auf dunklem Brot. Hot Dogs sind wahlweise mit gekochten oder gebratenen Würstchen erhältlich. Beliebte Nachspeisen sind „Rødgrød med fløde" (dt. „Rote Grütze mit Sahne"), „Kanelstang" (dt. „Zimtkuchen") und „Honningkager" (dt. „Lebkuchen"). Im Sommer essen die Dänen zudem gerne frische Erdbeeren mit Sahne. Als Nationalgetränk gilt der „Aquavit", ein dänischer Kümmelschnaps. Zur kalten Jahreszeit schmeckt ein skandinavischer „Glögg", ein Glühwein mit den Gewürzen Zimt, Kardamom, Ingwer und Nelken, verfeinert mit Rosinen und Mandelsplittern, besonders gut.
Amtssprache: Dänisch
Bevölkerung: rund 5,8 Mio. Einwohner (zugehöriges Grönland rund 56.000 Einw., zugehörige Färöer rund 49.000 Einw.)
Fläche: 43.094 km² (zugehöriges Grönland 2,2 Mio. km², zugehörige Färöer 1.396 km²)
Hauptstadt: Kopenhagen (rund 630.000 Einwohner)
Landesvorwahl: +45
Verwaltung: Königin von Dänemark ist Margrethe II.
Währung: Dänische Krone (Abk.: dkr.; ISO-4217-Code: DKK)
Zeitzone: Mitteleuropäische Zeit (MEZ)

Ausflugsland

Deutschland

Es sind keine speziellen Impfungen für die Einreise nach Deutschland vorgeschrieben. Sinnvoll sind jedoch immer die vom Robert-Koch-Institut (RKI) empfohlenen Standardimpfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggfs. auch gegen Mumps, Masern, Röteln (MMR) und Influenza). Vor allem bei Reisen zwischen April und Oktober in die Risikogebiete im Süden Deutschlands (Teile Bayerns und Baden-Württembergs) und bei vermehrtem Aufenthalt in freier Natur sollte man über eine Impfung gegen die durch Zeckenbisse übertragene Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) nachdenken.
Da sich Impfvorschriften kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft oder konsularischen Vertretung des Ziellandes zu erfragen.
Um nach Deutschland einreisen zu können, genügt ein gültiger Personalausweis bzw. die Identitätskarte; europäische Staatsangehörige außerhalb der EU benötigen einen Reisepass. Obwohl es für EU-Bürger keine Grenzkontrollen mehr gibt, muss man sich jederzeit mit einem gültigen Dokument ausweisen können. Einträge von Kindern im Reisepass der Eltern sind nicht mehr gültig,, jedes Kind benötigt ein eigenes Ausweisdokument.
Da sich Einreisebestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen.
Für allein reisende Frauen ist Deutschland ein sicheres Reiseziel, besondere Vorsichtsmaßnahmen müssen nicht ergriffen werden. Wie in anderen europäischen Ländern auch, sollte auf Trampen ohne Partner oder nächtliche Spaziergänge auf einsamen Straßen oder in Parks verzichtet werden.
Die meisten gesetzlichen Feiertage gelten bundesweit, einige nur in einzelnen Bundesländern: Neujahr (1. Januar); Heilige Drei Könige (6. Januar, in Bayern, Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt); Karfreitag (März/April); Ostermontag (März/April); Maifeiertag (1. Mai); Christi Himmelfahrt (Mai); Pfingstmontag (Mai/Juni); Fronleichnam (Mai/Juni, in Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Saarland); Mariä Himmelfahrt (15. August, in katholischen Gemeinden Bayerns und im Saarland); Tag der Deutschen Einheit (3. Oktober); Reformationstag (31. Oktober, in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen); Allerheiligen (1. November, in Bayern, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Niedersachsen); Buß- und Bettag (November, nur in Sachsen); 1. und 2. Weihnachtsfeiertag (25./26. Dezember).
Banken haben meist Mo-Mi und Fr von 8.30 bis 12.30 und von 14 bis 16 Uhr, Do abends bis 18 Uhr geöffnet. Geschäfte sind in der Regel von Mo-Fr zwischen 9 und 18.30 Uhr, samstags von 9 bis 13 Uhr für ihre Kunden da; kleinere Läden machen oft eine Mittagspause. Die Öffnungszeiten von Kaufhäusern und vielen Geschäften in Innenstadtlage liegt Mo-Sa zwischen 9 und 20 Uhr, Supermärkte öffnen früher und schließen später. Museen sind meist montags geschlossen und Di-So von 9/10-17/18 Uhr zugänglich.
Deutschland ist i.A. recht gut auf die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung eingestellt. Zahlreiche öffentliche Einrichtungen, Touristenattraktionen und Hotels verfügen über behindertengerechte Zugänge. Weitere Auskünfte erteilt die Organisation Mobility International oder Procap Reisen:

Mobility International Schweiz
Rötzmattweg 51
4600 Olten
Tel.: +41-62-2126740
Fax: +41-62-2126739
E-Mail: info@mis-ch.ch
Web: http://www.mis-ch.ch

Procap-Reisen
Froburgstraße 4
4601 Olten
Tel.: +41-62-2068830
Fax: +41-62-2068839
E-Mail: info@procap.ch
Web: http://www.procap-reisen.ch
Öffnungszeiten: Do 9-12 und 13.30-16:30 Uhr, Mi 13.30-16.30 Uhr, Fr 9-12 und 13.30-15.30 Uhr
Die landesweite Notrufnummer für die Polizei lautet 110, für Feuerwehr und Rettungsdienst 112.
Im Bereich der persönlichen Dienstleistungen ist ein Trinkgeld angemessen. In Restaurants und Cafés erhält das Service-Personal bei Zufriedenheit ca. 10 % des Rechnungsbetrags, bei Taxifahrten rundet man die Summe auf.
Homosexualität wird in Deutschland von der überwiegenden Bevölkerungsmehrheit, vor allem in der jungen Generation, toleriert und akzeptiert. Das Austauschen gleichgeschlechtlicher Zärtlichkeiten wie Küssen oder Händehalten in der Öffentlichkeit ruft in der Regel keine diskriminierenden Reaktionen hervor. Großstädte wie Frankfurt oder Berlin verfügen mit einschlägigen Bars und Clubs über eine lebendige Homosexuellen- und Transvestitenszene. Seit 2001 war die „Eingetragene Partnerschaft" als eheähnliche, rechtliche Absicherung der Beziehung gleichgeschlechtlicher Paare möglich, seit 1. Oktober 2017 ist nun auch die Homo-Ehe erlaubt.
Die medizinische Versorgung in Deutschland ist flächendeckend gut, der Standard allgemein hoch. Für Schweizer und EU-Bürger, mit deren Heimatländern ein Sozialabkommen besteht, erfolgt eine ärztliche Behandlung über die Krankenversicherungskarte (EHIC), ansonsten muss die Rechnung zunächst privat bezahlt werden. In diesem Fall ist es ratsam, eine Reisekrankenversicherung abzuschließen, welche die Kosten gegen Vorlage der Rechnung erstattet.
Waren für den persönlichen Gebrauch, die in einem EU-Land mit allen Abgaben gekauft wurden, können ohne Beschränkungen innerhalb der EU mitgeführt werden. Als Richtmengen gelten: 800 Zigaretten, 400 Zigarillos, 200 Zigarren, 1 kg Tabak, 10 l Spirituosen bzw. alkoholhaltige Süßgetränke (Alkopops), 20 l Zwischenerzeugnisse, 60 l Schaumwein und 110 l. Wein darf für private Zwecke aus anderen EU-Ländern in unbegrenzter Menge nach Deutschland eingeführt werden. Kaffee und kaffeehaltige Erzeugnisse sind bis 10 kg ebenfalls zollfrei. Bargeld und gleichgestellte Zahlungsmittel (z.B. Sparbücher, Schecks/Reiseschecks) können innerhalb der EU in unbegrenzter Höhe mitgeführt werden, müssen aber ab einem Wert von 10.000 EUR auf Anfrage beim Zoll angegeben werden. Für Parfüm gelten innerhalb der EU keine Mengenbegrenzungen.
Aus Nicht-EU-Ländern (z.B. Schweiz) dürfen 200 Zigaretten oder 100 Zigarillos oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak sowie 1 l Spirituosen (über 22 Vol.-% Alkoholgehalt) oder 2 l Zwischenerzeugnisse (bis 22 Vol.-% Alkoholgehalt), 4 l nicht schäumender Wein und 16 l Bier eingeführt werden, außerdem Waren (Geschenke) bis zu einem Wert von 300 EUR, wobei die Grenze für Flug- und Seereisende bei 430 EUR und für Reisende unter 15 Jahre bei 175 EUR liegt. Die Nordseeinsel Helgoland und Büsingen am Hochrhein gehören nicht zum Zollgebiet der EU, daher gelten hier besondere Bestimmungen.
Bei der Wiedereinreise in die Schweiz dürfen über 17-jährige 250 Zigaretten oder Zigarren oder 250 g anderer Tabakfabrikate sowie 5 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt bis 18 Vol.-% und 1 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt über 18 Vol.-% zollfrei einführen. Die Wertfreigrenze aller eingekauften Waren beträgt 300 CHF (inkl. Geschenke, Alkohol und Tabakerzeugnisse).
Da sich Zollbestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen. Weitere Informationen auch unter http://www.zoll.de.
Die Netzspannung beträgt 230 Volt Wechselstrom.
Österreichische Botschaft
Stauffenbergstraße 1
10785 Berlin
Tel.: +49-30-202870
Fax: +49-30-2290569
E-Mail: berlin-ob@bmeia.gv.at
Web: https://www.bmeia.gv.at/oeb-berlin
Öffnungszeiten: Mo, Di, Do, Fr 9-13 Uhr, Mi 12-16 Uhr

Schweizerische Botschaft
Otto-von-Bismarck-Allee 4A
10557 Berlin
Tel.: +49-30-3904000
Fax: +49-30-3911030
E-Mail: ber.vertretung@eda.admin.ch
Web: https://www.eda.admin.ch/berlin
Öffnungszeiten: Mo-Fr 9-12 Uhr
ICE im Hauptbahnhof Frankfurt am Main
Deutschland verfügt über ein hervorragend ausgebautes und engmaschiges Verkehrsnetz mit sehr guten Autobahn- und Zugverbindungen von Süd nach Nord und Ost nach West. Dem Rhein-Main- und Ruhrgebiet kommt dabei eine wichtige Stellung als zentrale Verkehrsknotenpunkte zu.
Hochgeschwindigkeitszüge (ICE) der Deutschen Bahn verbinden die großen Städte miteinander; wer frühzeitig bucht oder eine BahnCard besitzt, kommt in den Genuss überaus günstiger Preise.
Seit 2013 haben sich mehr und mehr Fernbusunternehmen am Markt etabliert, die ebenfalls Verbindungen in alle größeren und auch in kleinere Städte zu konkurrenzlos günstigen Preisen anbieten. Bekannte Anbieter sind z.B. Flixbus (https://www.flixbus.de) oder - altbewährt - die Deutsche Touring (Eurolines, https://www.eurolines.de).
Auf regionaler Ebene gibt es zahlreiche Verkehrsverbände, die mit guten Verbindungen und einheitlichen Tickets für S-Bahn, U-Bahn, Tram und Linienbusse eine gute Abdeckung erreichen und auch entlegenere Ziele an den öffentlichen Nahverkehr anbinden.
Inlandsflüge sind durch die Dumpingpreise verschiedener Anbieter in den letzten Jahren immer beliebter geworden, jedoch zeichnet sich aus Umweltgründen zur Zeit eine Kehrtwende ab. Ohnehin lohnt sich ein Flug innerhalb Deutschlands oft erst ab einer Entfernung von mind. 500 km, da viele Flughäfen weit außerhalb der großen Städte liegen.
Für alle, die das Land individuell mit dem Auto erkunden möchten, gibt es ein Netz aus etwa 150 ausgewiesenen „Ferienstraßen“, die sich auf bestimmte Themen oder Landschaften beziehen, z.B. die Deutsche Märchenstraße von Hanau nach Bremen oder die (ehemalige) Deutsche Ferienroute Alpen-Ostsee von Berchtesgaden (Königssee) bis Puttgarden auf der Ostseeinsel Fehmarn. Die längste unter ihnen ist die Deutsche Alleenstraße zwischen Rügen und dem Bodensee. All diese Touristikstraßen haben eine Gemeinsamkeit: Sie führen vorbei an besonders sehenswerten Natur- und Kulturlandschaften und kulturhistorisch bedeutsamen Orten und umfahren dabei die oft verstopften Hauptverkehrsadern des Landes (weitere Infos unter https://www.ferienstrassen.info).
Ein besonderes Vergnügen, nicht erst seit Aufkommen von E-Bikes und Pedelecs, stellen die unzähligen Fernradwege innerhalb Deutschlands dar, die häufig entlang malerischer Flusslandschaften oder durch sehenswerte Täler und Gebirge führen.
Wichtig für Autofahrer: In zahlreichen deutschen Städten wurden und werden Umweltzonen eingeführt, die nur noch mit Fahrzeugen mit entsprechender Kennzeichnung (Umweltplakette) befahren werden dürfen. Weitere Infos unter https://www.umwelt-plakette.de.
Deutschland, zwischen Atlantik und dem vom Kontinentalklima geprägten Osteuropa gelegen, befindet sich in der gemäßigt-kühlen Westwindzone. An der Küste sind die Jahreszeiten (warme Sommer, kalte Winter) weniger stark ausgeprägt als im Landesinneren und das Wetter ist insgesamt wechselhafter. In den Wintermonaten führen Tiefausläufer vom Atlantischen Ozean zu häufigen Niederschlägen im Alpenraum und westlich der Mittelgebirge. Kalte Polarluft sorgt bisweilen für Schneefälle bis in die Niederungen. In den Sommermonaten herrscht meist angenehmes Hochdruckwetter mit trocken-warmen Winden aus östlicher Richtung oder feucht-schwüler Luft aus dem Südwesten. Am wärmsten wird es in Deutschland im Oberrheingraben im Südwesten und im Alpenvorland, wenn ein trockener, warmer Fallwind (Föhn) aus südlicher Richtung weht.
Die beste Reisezeit hängt davon ab, welche Region man bereisen möchte und welche Aktivitäten für einen Urlaub in Deutschland geplant sind. Nord- und Ostseeküste locken von Juni bis September mit überwiegend schönem Wetter und herrlichen Sandstränden. Die besten Bedingungen für Wintersport herrschen in den Alpen von Dezember bis März. Aktivurlauber wie Radfahrer und Wanderer gehen ihrer Leidenschaft am besten zwischen April/Mai und Oktober nach. Ein Kultururlaub mit Stadtbesichtigungen bietet sich das ganze Jahr über an.
Kettenkarussell auf dem Oktoberfest
Februar Der Kölner Rosenmontagszug, Höhepunkt der Karnevalssaison, ist der größte Karnevalszug Deutschlands. Vier Stunden ziehen Musikkapellen und Wagen durch die Kölner Innenstadt (https://koelnerkarneval.de).
April-Mai In der Nacht auf den 1. Mai tanzt ganz Deutschland traditionsgemäß auf großen Veranstaltungen und in Diskotheken in den Mai.
Mai-September Beim Feuerwerksspektakel "Rhein in Flammen" werden zu unterschiedlichen Terminen Großfeuerwerke entlang des Rheins entzündet: in Bonn, Rüdesheim, Bingen, Koblenz, Oberwesel und St. Goar (https://www.rhein-in-flammen.com).
Juni Ein gigantisches Sommerfest wird alljährlich in Kiel veranstaltet. Die sogenannte Kieler Woche ist das größte Segelsportereignis der Welt (https://www.kieler-woche.de).
Juni-Juli Das Schützenfest Hannover ist das weltgrößte Schützenfest. Die Spaßmeile der Kirmes erstreckt sich über 5 km (http://schuetzenfest-hannover.de).
Mitte Juni-Anfang September In Ralswiek wird bei den Störtebeker Festspielen spektakuläres Open-Air-Theater geboten (https://stoertebeker.de).
Juli Das Kaltenberger Ritterturnier ist das größte Ritterturnier der Welt und findet auf Schloss Kaltenberg im gleichnamigen Dorf Kaltenberg in Oberbayern statt (https://www.ritterturnier.de).
August Am ersten Augustwochenende herrscht im Hunsrück der Ausnahmezustand. Auf der ehemaligen Raketenstation Pydna steigt jährlich "Nature One", das größte europäische Festival der elektronischen Tanzmusik (https://www.nature-one.de).
Das letzte Augustwochenende wird in Frankfurt am Main mit einem der größten europäischen Kulturfestivals, dem Museumsuferfest, begangen. Neben zahlreichen Künstlern und Musikern, die auf den Bühnen entlang des Mainufers performen, können auch einige Museen gratis besucht werden (https://www.museumsuferfest.de).
September-Oktober Das Münchener Oktoberfest auf der Theresienwiese ist das größte Volksfest der Welt. Die sogenannten Wiesn beginnen dann, wenn es wieder heißt: O'zapft is! (https://www.oktoberfest.de)
November-Dezember Eine ganz besondere Adventsstimmung vermittelt der Nürnberger Christkindlesmarkt (https://www.christkindlesmarkt.de).
Zünftige deutsche Kost
Traditionell gilt die deutsche Küche als eher deftig. Eines der Nationalgerichte ist Sauerkraut mit Eisbein bzw. Schweinshaxe oder mit Bratwürstchen. Des Deutschen liebste Beilage sind Kartoffeln, egal ob als Salzkartoffeln, Pellkartoffeln, Bratkartoffeln, Kartoffelpüree, Kartoffelpuffer oder Kroketten. Als Snack essen die Deutschen gerne rohes Fleisch, wie z.B. Schweine-Mett oder Rinder-Tatar auf einer ordentlich gebutterten Scheibe Graubrot oder einer Brötchenhälfte mit rohen Zwiebeln. Den kleinen Hunger stillt man auch gerne mit belegten Brötchen, einem Heringssalat oder einer Scheibe Brot mit Harzer Käse, d.h. Sauermilchkäse.
Zum Essen trinkt der Deutsche entweder Bier, vorzugsweise Pils, oder Wein. Beliebte Weinsorten sind Riesling, Müller-Thurgau und Silvaner. In einigen Regionen, vor allem in Hessen, wird auch gerne Apfelwein getrunken. Zum sogenannten Gläschen Ebbelwoi für zwischendurch wird häufig eine Laugenbrezel gereicht. Zum Nachtisch werden Kuchen mit Äpfeln, Pflaumen, Erdbeeren oder Rhabarber angeboten. Dazu wird gern Kaffee getrunken. In Ostfriesland bevorzugt man hingegen Tee.
Amtssprache: Deutsch
Bevölkerung: rund 82,5 Mio. Einwohner
Fläche: 357.340 km²
Hauptstadt: Berlin (rund 3,7 Mio. Einwohner)
Landesvorwahl: +49
Währung: Euro (Abk.: €; ISO-4217-Code: EUR)
Zeitzone: Mitteleuropäische Zeit (MEZ)
Es sind keine speziellen Impfungen für die Einreise nach Deutschland vorgeschrieben. Sinnvoll sind jedoch immer die vom Robert-Koch-Institut (RKI) empfohlenen Standardimpfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggfs. auch gegen Mumps, Masern, Röteln (MMR) und Influenza. Vor allem bei Reisen zwischen April und Oktober in die Risikogebiete im Süden Deutschlands (Teile Bayerns und Baden-Württembergs) und bei vermehrtem Aufenthalt in freier Natur sollte man über eine Impfung gegen die durch Zeckenbisse übertragene Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) nachdenken.
Da sich Impfvorschriften kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft oder konsularischen Vertretung des Ziellandes zu erfragen. Bitte erkundigen Sie sich zusätzlich auf den Internetseiten Ihres Auswärtigen Amtes über mögliche aktuelle medizinische Risiken für Reisen ins jeweilige Land.

Schweden

Vor allem an der schwedischen Ostküste, in und um Stockholm sowie am Mälarensee und auf Gotland besteht das Risiko, sich durch Zeckenbisse mit Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) zu infizieren. Sind längere Aufenthalte in Wald und Natur vorgesehen, ist eine Impfung empfehlenswert.
Ansonsten sollte man eine Reise nach Schweden zum Anlass nehmen, den Standard-Impfschutz (v.a. gegen Diphtherie, Tetanus und Keuchhusten) zu überprüfen bzw. ggfs. zu erweitern. Spezielle Impfvorschriften bestehen nicht.
Da sich Impfvorschriften kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft oder konsularischen Vertretung des Ziellandes zu erfragen. Bitte erkundigen Sie sich zusätzlich auf den Internetseiten Ihres Auswärtigen Amtes über mögliche aktuelle medizinische Risiken für Reisen ins jeweilige Land.
Seit 2009 können gleichgeschlechtliche Paare in Schweden heiraten. Der überwiegende Teil der schwedischen Gesellschaft begegnet homosexuellen Männern und Frauen liberal und tolerant. Das Austauschen von Zärtlichkeiten wie Händchenhalten und Küssen in der Öffentlichkeit ruft in der Regel keine diskriminierenden Reaktionen der Bevölkerung hervor. Einschlägige Clubs und Bars findet man in Großstädten wie Stockholm und Göteborg.
Nyårsdagen (Neujahr, 1. Januar); Trettondedag jul (Heilige Drei Könige, 6. Januar); Långfredagen (Karfreitag, März/April); Påskdagen & Annandag påsk (Ostersonntag und -montag, März/April); Första maj (Tag der Arbeit, 1. Mai); Kristi himmelsfärds dag (Christi Himmelfahrt, Mai); Pingstdagen (Pfingstsonntag, Mai/Juni); Nationaldagen (Nationalfeiertag, 6. Juni); Midsommardagen (Mittsommertag, Juni); Alla helgons dag (Allerheiligen, 2. November); Julafton (Heiligabend, 24. Dezember); Juldagen (1. Weihnachtsfeiertag, 25. Dezember); Annandag jul (2. Weihnachtsfeiertag, 26. Dezember); Nyårsafton (Silvester, 31. Dezember).
In Hotels und Restaurants ist der Bedienungszuschlag im Preis bereits inbegriffen. Jedoch ist ein Trinkgeld für guten Service üblich. Im Taxi wird der Preis aufgerundet.
Informationen zu behindertengerechtem Reisen erhält man bei: De Handikappades Riksförbund, Storforsplan 44, Box 43, 123 21 Farsta, Tel.: +46-8-6858000, Fax: +46-8-6456541, https://dhr.se, info@dhr.se.
Waren für den persönlichen Gebrauch, die in einem EU-Land mit allen Abgaben gekauft wurden, können ohne Beschränkungen innerhalb der EU mitgeführt werden. Es gelten folgende Richtmengen: 800 Zigaretten, 400 Zigarillos mit einem Höchstgewicht von 3 g pro Stück, 200 Zigarren, 1 kg Tabak sowie 10 l Spirituosen, 20 l Zwischenerzeugnisse, 90 l Wein, davon max. 60 l Schaumwein, und 110 l Bier.
Für die Einfuhr von Lebensmitteln nach Schweden gelten folgende Regeln: Fische (ausgenommen und gereinigt) und Fleisch dürfen bis zu 15 kg für den Eigenverbrauch eingeführt werden. Milch, Käse, Butter und Eier dürfen nur dann eingeführt werden, wenn sie zum persönlichen Gepäck des Reisenden gehören. Weitere Informationen findet man unter http://www.tullverket.se.
Zusammen mit Bier oder anderen alkoholischen Getränken darf der Wert von 1.700 SEK nicht überschritten werden. Unter 20 Jahren ist die Einfuhr von Alkohol verboten. Landes- und Fremdwährung darf uneingeschränkt ein- und ausgeführt werden.
Aus Nicht-EU-Ländern dürfen 200 Zigaretten oder 100 Zigarillos oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak sowie 1 l Spirituosen, 2 l Zwischenerzeugnisse, 4 l nicht schäumender Wein und 16 l Bier eingeführt werden.
Bei der Rückreise in die Schweiz dürfen über 17-Jährige 250 Zigaretten oder Zigarren oder 250 g andere Tabakwaren und 5 l Alkohol unter 18 Vol.-% sowie 1 l Alkohol über 18 Vol.-% einführen. Die Wertfreigrenze aller Waren beträgt 300 CHF (inklusive Geschenke, Alkohol und Tabakerzeugnisse).
Da sich Zollbestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen.
Notrufnummer für Polizei, Feuerwehr und Krankenwagen: 112.
Deutsche Botschaft
Skarpögatan 9
115 27 Stockholm
Tel.: +46-8-6701500
Fax: +46-8-6701572
Web: https://stockholm.diplo.de

Österreichische Botschaft
Kommendörsgatan 35/V
11458 Stockholm
Tel.: +46-8-6651770
Fax: +46-8-6626928
E-Mail: stockholm-ob@bmeia.gv.at
Web: https://www.bmeia.gv.at/oeb-stockholm

Schweizerische Botschaft
Valhallavägen 64
100 41 Stockholm
Tel.: +46-8-6767900
Fax: +46-8-211504
E-Mail: sto.vertretung@eda.admin.ch
Web: https://www.eda.admin.ch/stockholm
Staatsangehörige der EU benötigen bei einem Aufenthalt bis zu drei Monaten zur Einreise einen Reisepass oder den Personalausweis. Auch europäische Staatsangehörige außerhalb der EU sind vom Visumzwang befreit; sie müssen zur Einreise bis zu einem Aufenthalt von 90 Tagen lediglich einen gültigen Reisepass vorzeigen (für Bürger der Schweiz ist die gültige Identitätskarte ausreichend). Kindereinträge im Reisepass eines Elternteils sind nicht mehr gültig. Jedes Kind braucht ein eigenes Ausweisdokument.
Da sich Einreisebestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen.
Frauen können in Schweden sicher und problemlos alleine reisen. Außergewöhnliche Vorsichtsmaßnahmen sind nicht zu treffen. Allgemeine Gefahrensituationen wie Trampen ohne Partner oder nächtliche Spaziergänge allein auf der Straße oder im Park sind - wie in anderen europäischen Ländern auch - zu vermeiden. Bestimmte Reaktionen der Männer wie Pfiffe, Gesten und Rufe sind in übertriebenem Maße nicht zu erwarten.
Telefonkarten erhält man in Geschäften der Telia-Telefongesellschaft (Telebutiken), Kiosken, Hotels und Geschäften. Die Vorwahl von Schweden ist 0046. Beim Telefonieren aus Schweden ins Heimatland wählt man 00 + Landeskennzahl (Deutschland 49, Österreich 43, Schweiz 41) + Ortsvorwahl ohne 0 + Teilnehmernummer. Manche öffentliche Telefone akzeptieren auch Kreditkarten. Sie sind mit CCC gekennzeichnet. Das Mobilfunknetz für GSM 900 und 1800 ist gut ausgebaut.
In Schweden sind die Öffnungszeiten nicht reglementiert. Meistens gelten jedoch folgende Zeiten: Banken auf dem Land haben Mo-Fr 9.30-15 Uhr, Do bis 17 Uhr, in den größeren Städten tgl. 9.30-17 Uhr geöffnet. Postämter öffnen Mo-Fr 9/9.30-18 Uhr, Sa 10-13 Uhr, auf dem Land oft kürzer und im Juli sind sie samstags oft geschlossen. Fachgeschäfte: meist Mo-Fr 9.30-18 Uhr, Sa 9-13/16 Uhr. Lebensmittelgeschäfte: meist Mo-Fr 9-19/20 Uhr, teilweise bis 22 Uhr, Sa 9-13 Uhr, So 11-16/17 Uhr. Museen: meist 10-17 Uhr.
Die ärztliche Versorgung in Schweden entspricht mitteleuropäischem Standard. Bei Unfall oder Erkrankung wendet man sich an die Poliklinik (vårdcentral), in dringenden Fällen an die Unfallaufnahme (akuten) des nächstgelegenen Krankenhauses (sjukhus). Zwischen Schweden und vielen EU-Staaten bestehen Abkommen, nach denen Touristen im akuten Krankheitsfall den Schweden gleichgestellt sind. Die für eine Behandlung notwendige Europäische Krankenversicherungskarte erhält man bei den heimischen Krankenkassen. Eine größere Unabhängigkeit und Flexibilität hat man mit dem Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
Die Stromspannung beträgt 230 Volt Wechselstrom. Es werden dieselben Steckertypen (C und F) wie in Deutschland und Österreich verwendet, für in der Schweiz verwendete dreipolige Rundstecker (Typ J) wird ein Adapter benötigt.
Typisches Wildwechsel-Warnschild
Angesichts der enormen Nord-Süd-Ausdehnung des Landes von mehr als 1.500 km wird deutlich, dass man trotz des gut ausgebauten Straßennetzes und der geringen Verkehrsdichte - Ausnahmen sind nur die Ballungsräume um Stockholm, Göteborg und Malmö - für Autofahrten von der Südküste nach Lappland viel Zeit einplanen muss. Ganz gleich, in welchem Landesteil man unterwegs ist, man sollte stets aufmerksam fahren; Kollisionen mit Wild oder gar Elchen sind lebensgefährlich. Erkundigen Sie sich nach den Tempolimits, auf Überschreitungen stehen hohe Bußgelder. Außerdem muss auch tagsüber das Abblendlicht eingeschaltet sein.
Inlandsflüge verbinden rund 40 Flugplätze miteinander. Vor allem im Süden des Landes ist das Netz der Bahnlinien eng geknüpft, im Norden existieren nicht so viele Verbindungen. Busse, die von den Bahnhöfen in regelmäßigen Abständen in kleinere Orte fahren, können zusammen mit dem Zugticket gebucht werden. Preisgünstig reist man mit Expressbussen, die gut 1.500 Orte im Land ansteuern.
Das Kaledonische Gebirge an der Westgrenze zu Norwegen schirmt den überwiegenden Teil Schwedens vom Atlantik ab. Charakteristisch für das Land ist daher ein Kontinentalklima mit großen Temperaturschwankungen im Verlauf eines Jahres. In den manchmal über 25 °C warmen Sommern gibt es zuweilen wochenlange Schönwetterperioden, im schneereichen Winter sinken die Temperaturen oft weit unter den Gefrierpunkt. Die schönsten Reisemonate sind - auch wegen der langen Tage - Juni bis August.
Januar-Februar Das Göteborg International Film Festival ist das größte öffentliche Film-Festival in Skandinavien (http://www.goteborg.filmfestival.org).
Juni Auf dem viertägigen Sweden Rock Festival in Sölvesborg treten u.a. internationale Stars auf (http://www.swedenrock.com).
Die Sommersonnenwende wird im ganzen Land mit Mittsommerfesten gefeiert.
Juni/Juli Das Stockholm Jazz Festival findet auf der Insel Skeppsholmen statt (http://www.stockholmjazz.com).
Juli Östersjöfestivalen ist ein baltisches Festival, das in Karlshamn mit Konzerten, einer Straßenparade und gutem Essen gefeiert wird (http://www.ostersjofestivalen.se).
August Das Malmöfestivalen erstreckt sich über acht Tage. Freuen darf man sich u.a. auf viel Musik, Theaterstücke, Comedy, einen Zirkus und Kunstmarkt sowie zahlreiche Shows.
November-Dezember Göteborg Christmas ist der größte Weihnachtsmarkt in Skandinavien. Der romantisch beleuchtete Markt erstreckt sich vom Vergnügungspark Liseberg bis zum Hafen. Die vielen Lichter, das gute Essen und die passende Musik tragen zu einer einzigartigen weihnachtlichen Atmosphäre bei.
Urlauber dürfen sich auf ein Frühstück mit original schwedischem Knäckebrot freuen. Auf den Abendspeisekarten findet man Biff à la Lindström, einen gefüllten Hackfleischbraten, serviert mit Kartoffeln und Erbsen, Hühnergulasch mit Bananen und Erdnüssen, Fleischbällchen in Rahmsauce oder Bratkartoffeln mit Zwiebeln, Fleisch, Spiegelei und Roter Bete. Zum Essen wird besonders gerne Cider vom Fass getrunken, meist in den Geschmacksrichtungen Apfel oder Birne. Kaffee ist ein sehr populäres Getränk. Typisch schwedische Nachspeisen sind Kanelbullar, Zimtschnecken, Semlor, gebackener Hefeteig, gefüllt mit Marzipan und Schlagsahne, Prinsesstårta, eine mit Marzipan überzogene Torte, und Chokladbollar, mit Kokossplittern ummantelte Pralinen aus Kakaopulver, Haferflocken und Fett.
Amtssprache: Schwedisch, Finnisch, Meänkieli und Samisch
Bevölkerung: rund 9,5 Mio. Einwohner
Fläche: 450.295 km²
Hauptstadt: Stockholm (rund 795.000 Einwohner)
Landesvorwahl: +46
Währung: Schwedische Krone (Abk.: Skr; ISO-4217-Code: SEK)
Zeitzone: Mitteleuropäische Zeit (MEZ)

Dänemark

Weder im Hotel noch im Restaurant, Taxi oder beim Friseur sind Trinkgelder üblich.
Für alle Notfälle: 112 (gebührenfrei, von jeder Telefonzelle)
Staatsangehörige der EU und der Schweiz benötigen zur Einreise einen gültigen Reisepass oder einen gültigen Personalausweis (bzw. Identitätskarte), ein Visum ist nicht notwendig. In einigen Fällen ist ein Reisepass erforderlich, bspw. wenn eine Weiterreise nach Grönland oder auf die Färöer Inseln vorgenommen wird, die keine Mitglieder des Schengener Abkommens sind. Kindereinträge im Reisepass eines Elternteils sind nicht mehr gültig. Jedes Kind benötigt ein eigenes Ausweisdokument.
Da sich Einreisebestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen.
Nytårsdag (Neujahr, 1. Januar); Skærtorsdag (Gründonnerstag, März/April); Langfredag (Karfreitag, März/April); Påskedag (Ostersonntag, März/April); 2. påskedag (Ostermontag, März/April); Store bededag (Buß- und Bettag, April/Mai); Kristi himmelfartsdag (Christi Himmelfahrt, Mai); Pinsedag (Pfingstsonntag, Mai/Juni); 2. pinsedag (Pfingstmontag, Mai/Juni); 1. juledag (1. Weihnachtstag, 25. Dezember); 2. juledag (2. Weihnachtstag, 26. Dezember).
Frauen können in Dänemark sicher und problemlos alleine reisen. Außergewöhnliche Vorsichtsmaßnahmen sind nicht zu treffen. Allgemeine Gefahrensituationen wie Trampen ohne Partner oder nächtliche Spaziergänge allein auf der Straße oder im Park sind - wie in anderen europäischen Ländern auch - zu vermeiden. Bestimmte Reaktionen der Männer wie Pfiffe, Gesten und Rufe sind nicht zu erwarten.
Gleichgeschlechtliche Paare können in Dänemark heiraten. Der überwiegende Teil der dänischen Gesellschaft begegnet homosexuellen Männern und Frauen liberal und tolerant. Das Austauschen gleichgeschlechtlicher Zärtlichkeiten wie Händchenhalten und Küssen in der Öffentlichkeit ruft in der Regel keine diskriminierenden Reaktionen der Bevölkerung hervor. Einschlägige Clubs und Bars findet man in Großstädten wie Kopenhagen und Århus.
Vereinzelt findet man noch öffentliche Münz- und Kartentelefone. Doch auch in Dänemark hat die Mobiltelefonie das Festnetz weitestgehend ersetzt. Mit dem Handy telefoniert und surft man seit Abschaffung der Roaminggebühren europaweit günstig, sollte aber in jedem Fall vorab klären, ob der eigene Tarif für das europäische Ausland bzw. für Dänemark gilt und ggf. ein entsprechendes Paket hinzubuchen. Für Gespräche von Dänemark wählt man 00 + Kennzahl des gewünschten Landes (Deutschland 49, Österreich 43, Schweiz 41) + Ortsvorwahl ohne die Anfangs-0 + Teilnehmernummer. An vielen öffentlichen Orten und in Unterkünften gibt es kostenloses WiFi.
Öffentliche Verkehrsmittel, Sehenswürdigkeiten und Unterkunftsbetriebe stellen sich zunehmend auf die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung ein. Auch immer mehr Restaurauts und andere Betriebe sowie Tourismusunternehmen signalisieren mit einem blauweißen (ohrenförmigen) Logo, dass sie barrierefrei zugänglich sind. Über viele Details zu Unterkünften, Sehenswürdigkeiten etc. informiert das Dänische Fremdenverkehrsamt, Glockengießerwall 2, 20095 Hamburg, Tel.: +49-1805-326463, Fax: +49-40-032-021111, E-Mail: daninfo@visitdenmark.com, http://www.visitdenmark.com.
Banken: meist Mo, Di, Mi und Fr 10-16 Uhr, Do 9.30-18 Uhr. In der Provinz sind viele Banken von 12-14 Uhr geschlossen. Postämter: Mo bis Fr 9/10-17/18, Sa 9-12 Uhr. Geschäfte: in der Regel werktags 9.30 oder 10 bis 17.30 Uhr, Fr auch 19 oder 20 Uhr. Kioske, Bäckereien und Läden in Fremdenverkehrsgebieten haben häufig auch an Sonn- und Feiertagen geöffnet.
Vor Reiseantritt sollten bei der eigenen Krankenkasse die Bedingungen der Kostenübernahme im Krankheitsfall erfragt werden. Meist erhalten gesetzlich versicherte EU-Bürger gegen Vorlage der europäischen Krankenversichertenkarte (EHIC) kostenlose ärztliche Hilfe im gleichen Maße wie die gesetzlich versicherten Dänen. Bei Zahnbehandlungen und Medikamenten muss man mit hohen Ausgaben rechnen, sodass eine Reisekrankenversicherung durchaus ratsam ist. Generell entspricht die ärztliche Versorgung dem mitteleuropäischen Niveau.
Impfungen sind für eine Reise nach Dänemark nicht vorgeschrieben. Das Auswärtige Amt empfiehlt jedoch, den Impfschutz gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), evtl. auch gegen Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern, Röteln, Pneumokokken und Influenza vor einer Reise aufzufrischen.
Gegebenenfalls kann eine Impfung gegen die von Zecken übertragene FSME sinnvoll sein. Das Leitungswasser kann in Dänemark i.d.R. auch als Trinkwasser verwendet werden.
Da sich Impfvorschriften kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft oder konsularischen Vertretung des Ziellandes zu erfragen. Bitte erkundigen Sie sich zusätzlich auf den Internetseiten Ihres Auswärtigen Amtes über mögliche aktuelle medizinische Risiken für Reisen ins jeweilige Land.
Deutsche Botschaft
Göteborg Plads 1
2150 Kopenhagen Nordhavn
Tel.: +45-35-459900
Fax: +45-35-267105
E-Mail: info@kopenhagen.diplo.de
Web: https://kopenhagen.diplo.de
Öffnungszeiten: Mo, Di, Do, Fr 9-12 Uhr, Mi 13-16 Uhr

Österreichische Botschaft
Sølundsvej 1
2100 Kopenhagen
Tel.: +45-39-294141
Fax: +45-39-292086
E-Mail: kopenhagen-ob@bmeia.gv.at
Web: https://www.bmeia.gv.at/oeb-kopenhagen
Öffnungszeiten: Mo-Fr 9.30-12 Uhr

Schweizerische Botschaft
Richelieus Allé 14
2900 Hellerup
Tel.: +45-33-141796
Fax: +45-33-337551
E-Mail: copenhagen@eda.admin.ch
Web: http://www.eda.admin.ch/copenhagen
Waren für den persönlichen Gebrauch, die in einem EU-Land mit allen Abgaben gekauft wurden, können ohne Beschränkungen innerhalb der EU mitgeführt werden. Reisende dürfen innerhalb der EU 800 Zigaretten, 400 Zigarillos, 200 Zigarren, 1 kg Tabak sowie 10 l Spirituosen, 20 l Zwischenerzeugnisse, 90 l Wein, wovon max. 60 l Schaumwein sein dürfen, und 110 l Bier zollfrei über die Landesgrenzen mit sich führen.
Aus Nicht-EU-Ländern dürfen 200 Zigaretten oder 100 Zigarillos oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak sowie 1 l Spirituosen, 2 l Zwischenerzeugnisse, 4 l nicht schäumender Wein und 16 l Bier eingeführt werden. Landes- und Fremdwährung darf in unbegrenzter Menge eingeführt, muss aber ab einem Wert von 10.000 EUR deklariert werden. Für Grönland gelten besondere Einfuhrbestimmungen.
Bei der Wiedereinreise in die Schweiz dürfen über 17-jährige 250 Zigaretten oder Zigarren oder 250 g anderer Tabakfabrikate sowie 5 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt bis 18 Vol.-% und 1 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt über 18 Vol.-% zollfrei einführen. Die Wertfreigrenze aller eingekauften Waren beträgt 300 CHF (inkl. Geschenke, Alkohol und Tabakerzeugnisse).
Da sich Zollbestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen.
Die Stromspannung beträgt 230 Volt Wechselstrom bei einer Frequenz von 50 Hz. Spezielle Adapter sind nicht erforderlich.
Für Dänemark ist aufgrund des warmen Golfstroms ein gemäßigtes Meeresklima charakteristisch. Die jährlichen Temperaturschwankungen sind gering, jedoch wechseln sich Sonnenschein und kurze Regenschauer häufig und schnell ab. Kühle Westwinde, die sich im Herbst und Winter zu Stürmen steigern können, flauen meist am späten Nachmittag ab. Im Winter sinken die Temperaturen selten unter den Gefrierpunkt. Bedingt durch die Lage am Golfstrom ist auch das Klima auf den Faröer Inseln relativ mild, und auch die Winter sind warm. Ganzjährig muss allerdings mit viel Wind und Regen gerechnet werden.
Die zum Reisen günstigsten Monate mit den wenigsten Regentagen und den mit 15-20 °C höchsten Temperaturen sind Juni bis August, aber auch Frühling und Herbst sind wegen der milden Temperaturen gute Reisezeiten. Ins Reisegepäck gehört die in Mitteleuropa gängige Sommer- oder Winterbekleidung, zusätzlich sollten aber immer - egal zu welcher Jahreszeit - leichte Wollsachen und Regenschutz Platz im Koffer finden.
Das Königreich ist ideal für Reisen auf eigene Faust - ob per Auto, Bus und Bahn oder auch mit dem Fahrrad. Zusätzlichen Reiz verleihen die kurzen Fährüberfahrten, die nötig werden, wenn man von der Halbinsel Jütland z.B. die hübsche Insel Samsø erkunden möchte. Nach Kopenhagen auf der Insel Seeland existiert jedoch eine durchgängige Autobahnverbindung, die die Insel Fünen mit einbezieht. Insgesamt ist das Straßennetz im Land sehr dicht und entspricht dem Zustand mitteleuropäischer Länder. Selbst in puncto Verkehrsregeln gibt es kaum Unterschiede, nur ist auch tagsüber das Fahren mit Abblendlicht vorgeschrieben. In den dänischen Kommunen Kopenhagen und Frederiksberg sowie in den Städten Århus, Aalborg und Odense wurden Umweltzonen eingeführt. Fahrzeuge aus dem Ausland benötigen keine Plakette, müssen aber, um in den Zonen fahren zu dürfen, die EURO 3- oder 4-Norm erfüllen. Andere Fahrzeuge müssen einen speziellen von den Behörden anerkannten Partikelfilter vorweisen. Die Umweltzonen umfassen jeweils die Zentren der genannten Orte und sind durch besondere Schilder mit der Aufschrift „Miljøzone“ gekennzeichnet.
Das System öffentlicher Verkehrsmittel ist bestens aufeinander abgestimmt. Züge verkehren in geringen Zeitabständen auf den Hauptstrecken und der Fahrplan ist gut mit dem von Bussen und Fähren koordiniert. In der Regel schließen die Fahrpreise, die sich nach einem Zonensystem errechnen, sämtliche Verkehrsmittel mit ein.
Januar-Februar Weit über 200 Auftritte bekannter Jazzgrößen stehen auf dem Programm des Vinterjazz Festivals, das an mehreren Orten Dänemarks ausgetragen wird. (http://www.jazz.dk)
März Das Opernfestival in Aalborg richtet sich nicht nur an eingefleischte Operngänger, sondern auch an unerfahrene Interessierte, die sich zum ersten Mal in die schillernde Welt der Oper begeben möchten (http://www.aalborgoperafestival.dk).
Mai Karnevalisten aus aller Welt zieht es im Frühjahr nach Aalborg, wo es den größten nordeuropäischen Karnevalsumzug zu sehen gibt und eine Woche lang ausgelassen gefeiert wird (https://www.aalborgkarneval.dk).
Juni-Juli Einmal im Jahr lassen großartige Rock-, Pop-, Metal- und Hip-Hop-Bands es auf den sechs Bühnen des Roskilde Festivals so richtig krachen (https://www.roskilde-festival.dk).
August Während des Europäischen Mittelalter Festivals verwandelt sich der Ortskern von Horsens in eine Showbühne von Gauklern, Rittern, Musikern, Mönchen, Pilgern und Bauern, die es verstehen, ihr Publikum in eine längst vergangene Zeit zu entführen (http://www.middelalderfestival.dk).
August-September Auf dem Programm der Århus Festwoche stehen Shows, Konzerte, Opern, Music-Acts, Theater- und Ballettaufführungen (https://www.aarhusfestuge.dk).
November-Dezember Der große Weihnachtsmarkt im Vergnügungspark Tivoli wird von verschiedenen Attraktionen und aufregenden Fahrgeschäften begleitet (https://www.tivoli.dk).
Smørrebrød mit Fisch
Als Vorspeise oder als Häppchen für zwischendurch werden entweder „Smørrebrød", eine mit Fisch, Fleisch oder Ei belegte Schwarzbrotscheibe oder „Graved Lachs" mit einer süßen Dill-Senfsoße gereicht. Hering, Scholle und Dorsch sind die am häufigsten auf Speisekarten zu findenden Seefische. Eines der dänischen Nationalgerichte ist „Sol over Gudhjem" (dt. „die Sonne über Gudhjem"). Es besteht aus geräuchertem Hering mit grobem Salz, Schnittlauch und Zwiebelringen auf dunklem Brot. Hot Dogs sind wahlweise mit gekochten oder gebratenen Würstchen erhältlich. Beliebte Nachspeisen sind „Rødgrød med fløde" (dt. „Rote Grütze mit Sahne"), „Kanelstang" (dt. „Zimtkuchen") und „Honningkager" (dt. „Lebkuchen"). Im Sommer essen die Dänen zudem gerne frische Erdbeeren mit Sahne. Als Nationalgetränk gilt der „Aquavit", ein dänischer Kümmelschnaps. Zur kalten Jahreszeit schmeckt ein skandinavischer „Glögg", ein Glühwein mit den Gewürzen Zimt, Kardamom, Ingwer und Nelken, verfeinert mit Rosinen und Mandelsplittern, besonders gut.
Amtssprache: Dänisch
Bevölkerung: rund 5,8 Mio. Einwohner (zugehöriges Grönland rund 56.000 Einw., zugehörige Färöer rund 49.000 Einw.)
Fläche: 43.094 km² (zugehöriges Grönland 2,2 Mio. km², zugehörige Färöer 1.396 km²)
Hauptstadt: Kopenhagen (rund 630.000 Einwohner)
Landesvorwahl: +45
Verwaltung: Königin von Dänemark ist Margrethe II.
Währung: Dänische Krone (Abk.: dkr.; ISO-4217-Code: DKK)
Zeitzone: Mitteleuropäische Zeit (MEZ)
ab719 

Ausführliche Einreisebestimmungen

Ausführliche Einreisebestimmungen finden Sie hier.

nicko-cruises berichtet:

Im heutigen Kreuzfahrtmarkt gilt unser Kreuzfahrtschiff aufgrund der von uns begrenzten Passagierkapazität auf rund 1.000 Passagiere als klein. Dadurch können wir problemlos Orte abseits der ausgetretenen Pfade besuchen und auch kleinere Häfen anlaufen, ohne diese zu „überlaufen“, wie es Megaschiffe tun. Ihre Kunden reisen mit uns langsam und entspannt und genießen die verlängerten Liegezeiten im Hafen oder sogar Über-Nacht-Aufenthalte. Wir wollen, dass unsere Gäste sicher reisen. Dank unserem bewährten Hygienekonzept und dem komfortablem Sennheiser Audio-System können Ausflüge mit Abstand zu den Mitreisenden durchgeführt
werden, ohne dass wertvolle Informationen der Reiseleitung verloren gehen.

Hinweis zu den Ausflügen:

Alle Ausflüge und Führungen finden in deutscher Sprache statt, soweit nichts anderes angegeben ist. Bitte beachten Sie, dass sich die angegebene Reihenfolge der Ausflüge ändern kann. 

Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige (Reisedokumente / Visum / Impfung):

Deutsche Staatsangehörige benötigen für diese Reise gültige Ausweisdokumente. Die Reise kann sonst nicht angetreten werden!
Je nach Reiseland kann es sein, dass ein Visum erforderlich ist. In einigen Ländern sind ggf. auch Impfvorschriften zu beachten. Ausführliche Einreisebestimmungen finden Sie online bei der jeweiligen Reise unter der Rubrik „Länder“. Außerdem erhalten Sie diese Infos auch in Ihren zugesandten Reise-Vertragsunterlagen.
Wir empfehlen Ihnen dringend, sich schon vor der Buchung einer Reise über Ihre Einreisebestimmungen zu informieren. Bitte erkundigen Sie sich dabei auch über mögliche Bearbeitungszeiten für ggf. benötigte Visa, um eine rechtzeitige Bearbeitung vor Abreise zu gewährleisten sowie über notwendige Impfungen.
Bitte beachten Sie, dass seit dem 26. Juni 2012 jedes Kind, welches ins Ausland reist, unabhängig vom Alter ein eigenes Reisedokument benötigt. Eintragungen im Reisepass der Eltern werden nicht mehr anerkannt. Bitte beantragen Sie das notwendige Reisedokument bei den zuständigen Behörden.

Einreisebestimmungen für nicht-deutsche Staatsangehörige (Reisedokumente / Visum / Impfung):

Falls Personen ohne deutsche bzw. mit nicht ausschließlich deutscher Staatsbürgerschaft mitreisen, beachten Sie bitte, dass in diesem Fall andere bzw. gesonderte Einreisebestimmungen für Ihr gewähltes Reiseland gelten können. Hierüber geben die jeweiligen Auslandsvertretungen bzw. zuständigen Konsulate entsprechend Auskunft. Wir empfehlen Ihnen dringend, sich schon vor der Buchung einer Reise über Ihre Einreisebestimmungen zu informieren. Bitte erkundigen Sie sich dabei auch über mögliche Bearbeitungszeiten für ggf. benötigte Visa, um eine rechtzeitige Bearbeitung vor Abreise zu gewährleisten.
Sollten Sie in diesem Zusammenhang Fragen haben, helfen wir Ihnen gerne weiter. Bitte kontaktieren Sie uns unter unserer kostenfreien Service-Hotline 0800 250 00 00 (Mo-Fr 9-19 Uhr).

Hinweis für Menschen mit eingeschränkter Mobilität:

sz-Reisen sind nicht geeignet für Gäste mit eingeschränkter Mobilität. sz-Reisen sind meistens Reisen in Bewegung: Um alle Besichtigungen, Rundgänge und Ausflüge in vollem Umfang miterleben zu können, sollten Sie „gut zu Fuß“ sein. Auch so manch ein Hotel ist noch nicht auf Rollatoren oder weitergehende Mobilitätsbeschränkungen eingestellt. Daher sind unsere Reisen für schwer gehbehinderte Gäste sowie für Gäste im Rollstuhl oder mit starker Sehbehinderung nicht geeignet (auch Gehörlosigkeit oder allg. Reisebehinderung).
Im Zweifel können wir vorab für Sie prüfen, ob eine Teilnahme möglich ist. Bitte fragen Sie uns vor der Buchung, ob diese Reise für Sie geeignet ist. Wir beraten Sie gern unter unserer kostenlosen Service-Hotline 0800 250 00 00 (Mo-Fr 9-19 Uhr).

Hinweis zu Reisen in „Corona-Zeiten“:

Bitte beachten Sie, dass wir die aufgeführten Leistungen einer Reise nur dann bzw. in dem Rahmen erbringen können, wie es die behördlichen Vorschriften in Deutschland und in Ihrem Urlaubsland rechtlich zulassen. Davon können unmittelbar von uns angebotene Leistungsbestandteile betroffen sein (z.B. eingeschränkte Poolnutzung, Menü statt Buffet), aber auch Einschränkungen bei der Einreise (z.B. vorgeschriebene Fieber- oder Corona-Tests) sowie allgemein vor Ort (z.B. Maskenpflicht in Geschäften oder eingeschränkter Zutritt zu Sehenswürdigkeiten). Ihre gesetzlichen Gewährleistungsansprüche bleiben hiervon unberührt. 
 

Absagefrist durch den Reiseveranstalter sz-Reisen:

Falls die Mindesteilnehmerzahl für Ihren Reisetermin nicht erreicht werden sollte, behält sich sz-Reisen vor, bis spätestens 4 Wochen vor Reiseantritt (bei Tagesfahrten bis zu 2 Wochen) die Reise abzusagen bzw. vom Reisevertrag zurückzutreten. Weitere Informationen hierzu finden Sie in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen unter §7.

Zahlung & Reiserücktritt bei sz-Reisen:

Ausführliche Informationen zu Zahlung und zum Reiserücktritt finden Sie in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen SZ-Reisen GmbH unter § 2. + 5. + 7. + 8.

Kreuzfahrten mit Nicko

Ihr Reiseveranstalter ist die SZ-Reisen GmbH. Wir arbeiten bei dieser Kreuzfahrt mit der Reederei Nicko zusammen. Aus diesem Grund erhalten sie innerhalb der sz-Reisen Reiseunterlagen die Kreuzfahrt-Unterlagen von Nicko.

Hinweis bei Hotelaufenthalt:

Die angegebene Hotelklassifizierung ist landestypisch.

ab719 

Reisedaten

Reise/Reiseziel:
MS Vasco da Gama: Schnupperkreuzfahrt um Dänemark
Veranstalter:
SZ-Reisen GmbH, Ostra-Allee 20, 01067 Dresden
Mindestteilnehmerzahl:
20
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Wir werden Sie vor der Buchung zu den Konditionen beraten.
Hier finden Sie vorab eine aktuelle Tarifübersicht.

Die Versicherungskosten sind abhängig vom Reisepreis pro Person. Bei Versicherungskosten über 200 € pro Person müssen Reisekunden seit Februar 2018 den gewünschten Reiseschutz direkt bei der ERGO buchen. Nach Abschluss der Reisebuchung können Sie hier Ihre Versicherung hinzubuchen.

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Ab sofort ist die Ergänzungs-Versicherung Covid-19 schon ab 4 € pro Buchung (bis zu 9 Personen) in Kombination zu einer Reiserücktritts-Versicherung oder einem Rundum-Sorglos-Paket der ERGO Reiseversicherung (bei Neuabschluss oder bis 30 Tage vor Abreise für eine bereits abgeschlossene Einmal-Versicherung) buchbar. Ausführliche Informationen dazu finden Sie hier.

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