Provence: Blühender Garten der Liebe

“La Provence, la Provence, du blühendes Land, Menschen haben dich Garten der Liebe genannt“, so besingt Chansonette Nana Mouskouri den wohl französischsten aller Landstriche. Und was sollen wir sagen? Sie hat nicht übertrieben. Nicht umsonst hat die Region nördlich von Marseille über Jahrhunderte immer wieder Künstler und Lebenskünstler angezogen und zu neuem Schaffen inspiriert. Ob Paul Cézanne in Aix-en-Provence, Vincent van Gogh in Arles oder Picasso in seinem Schloss Vauvenargues – sie alle liebten den Charme der Landschaft und ihrer Menschen und die Schönheit der Natur mit ihren üppig blühenden Lavendelfeldern und Zypressenhainen.

Wenn Sie Ortsnamen wie Roussillon und Châteauneuf-du-Pape auf Ihrer Reiseroute lesen, wissen Sie, dass auch weltberühmter Wein in dieser Region wächst, den Sie selbstverständlich nicht unverkostet lassen.

Und die jahrtausendealte Geschichte der Kulturregion zeigt sich nicht nur im Papstpalast von Avignon oder dem von Kreuzfahrerkönig Ludwig gegründeten Aigues Mortes, sondern auch in den Hinterlassenschaften aus der Antike wie dem römischen Aquädukt Pont du Gard oder der Arena und dem Tempel von Nîmes.

Im Lavendelmuseum, bei einer Olivenölverkostung und beim Besuch einer Zucht für Stiere und Camargue-Pferde erleben Sie die traditionellen Säulen des landwirtschaftlichen Lebens der Provence und natürlich darf auch eine Stadtbesichtigung der fast afrikanisch anmutenden Millionenstadt Marseille nicht fehlen.

 

  • Camargue-Ausflug mit Mittagessen beim Stierzüchter
  • Besichtigung einer Olilvenöl-Mühle mit Verkostung
  • Spaziergang durch die Ockersteinbrüche in Roussillon

Programm

1. Tag: Anreise nach Marseille – Freizeit in Avignon (ca. 105 km)

Per Haustürtransfer geht es für Sie zum Flughafen, von wo Sie nach Marseille (Umsteigeverbindung) fliegen.

Gleich nach der Landung machen Sie sich auf den Weg nach Avignon, die Stadt der Päpste. Mit ihrer fast vollständig erhaltenen mittelalterlichen Stadtmauer, malerischen Gassen, zahlreichen Straßencafés und dem regen Treiben einer Studentenstadt strahlt sie einen ganz besonderen Charme aus.

Der Nachmittag steht Ihnen in Avignon zur freien Verfügung.  Eine Möglichkeit bietet dazu der Papstpalast, das wohl imposanteste Gebäude der Stadt. Außerdem können Sie die wohl berühmteste Brücke der Provence, die Pont Saint-Bénézet und die mittelalterliche Stadtmauer sehen.

Der Anreisetag endet mit einem gemeinsamen Abendessen.

2. Tag: Ausflug Pont du Gard – Orange – Châteauneuf-du-Pape (ca. 90 km)

Dieser Reisetag steht ganz im Zeichen römischer Baukunst. Zunächst fahren Sie zum Pont du Gard. Das Aquädukt ist etwa 45 Meter hoch und hat drei Etagen. Es diente der Wasserzufuhr der römischen Stadt Nîmes und gehört bereits seit 1985 zum UNESCO-Welterbe.

Im Anschluss an den Besuch geht es für Sie weiter nach Orange. Hier besichtigen Sie das besterhaltene antike Theater Europas aus dem ersten Jahrhundert nach Christus. Besonders beeindruckend ist die noch gut erhaltene Bühnenfassade. Versäumen Sie nicht den Blick von der obersten Reihe des Theaters auf diese Fassade und die Stadt Orange selbst.

Etwas Zeit bleibt anschließend noch für einen Besuch des Kunst- und Geschichtsmuseums, in dem eine umfangreiche Sammlung an Kunstgegenständen die Entwicklung der Stadt Orange von der Antike bis zum 19. Jahrhundert nachvollzieht.

Durch das bekannte Weinanbaugebiet Châteauneuf-du-Pape, wo Sie natürlich an einer Weinprobe teilnehmen, reisen Sie zurück nach Avignon.

3. Tag: Ausflug Abtei Saint-Paul-de-Mausole – Olivenöl-Mühle  – Les Baux – Arles (ca. 105 km)

Außerhalb der charmanten Kleinstadt St. Rémy-de-Provence befindet sich das ehemalige Kloster Saint-Paul-de-Mausole, das heute vor allem durch einen ehemaligen Bewohner bekannt ist. In der noch immer als psychiatrische Klinik genutzten Anlage, lebte Vincent van Gogh. Er ließ sich während seines Aufenthaltes durch Motive aus der Umgebung zu zahlreichen heute hochberühmten Bildern inspirieren. Auf einem beschilderten Rundgang folgen Sie seinen Spuren.

Auf dem Weg zu einem der schönsten Orte Frankreichs, dem Felsendorf Les Baux, besuchen Sie eine Ölmühle und erfahren mehr über die Herstellung des Olivenöls.

Nach einer Ölverkostung geht es für Sie ins hoch oben auf Felsen thronende Les Baux de Provence. Bummeln Sie durch die Gassen, genießen Sie den Blick auf die riesige Burganlage (Eintritt nicht inklusive) oder besuchen Sie eine der zahlreichen Kunstgalerien und kleinen Läden.

Der Nachmittag ist Arles gewidmet, einer zauberhaften alten Römerstadt, die Sie bei einem geführten Rundgang erkunden. Dabei werden Sie erneut auf Spuren von van Gogh treffen und eines der wichtigsten Bauwerke der Stadt besuchen, die ehemalige Kathedrale St. Trophime. Sie wurde in romanischer Bauweise errichtet und ist seit 1981 durch die UNESCO unter Schutz gestellt.

4. Tag: Uzès – Nîmes (ca. 108 km)

An diesem Tag steht für Sie zunächst der Besuch des typisch provenzalischen Fürstenstädtchens Uzès auf dem Programm. Sie haben Zeit für eigene Erkundungen und das eine oder andere Foto, z.B. vom Herzogspalast oder dem einzigen runden Glockenturm Frankreichs.

Ein weiterer Höhepunkt ist sicherlich Nîmes, ein Juwel unter den französischen Städten. Den Einfluss, den die Römer auf die Stadtplanung hatten, kann man noch heute sehen. Tauchen Sie ein in diese längst vergangene Epoche beim Besuch des Amphitheaters, welches bis zu 24.000 Zuschauern Platz bot. Kein anderes noch existierendes Amphitheater ist so gut erhalten, wie dieses.

In der Nähe des ebenfalls sehenswerten neuen Kulturzentrums „Carré d’Art“ befindet sich das „Maison Carrée“, welches Sie ebenfalls besuchen. Der Tempel des Augustus gilt als stilistisch reinster und besterhaltener Tempel aus dem Reich der Römer.

5. Tag: Besuch der Camargue – Fahrt nach Pertuis (ca. 250 km)

Freuen Sie sich heute auf einen Ausflug in die Camargue, eine der schönsten Naturregionen Europas. Zunächst fahren Sie zum Wallfahrtsortes Saintes-Maries-de-la-Mer, idyllisch am Rande des Naturparks Camargue gelegen.

Auf dem Weg nach Aigues Mortes besuchen Sie einen typischen Stierzuchtbetrieb, in dem die berühmten schwarzen Stiere für die Feria und die weißen Camargue-Pferde gezüchtet werden. Bei einer Leiterwagenfahrt lernen Sie die Anlage, aber auch die Schönheiten der geschützten Landschaft mit ihrer Pflanzenvielfalt und den Flamingos kennen.

Anschließend genießen Sie bei einem rustikalen Mittagessen typische Spezialitäten.

Am Nachmittag haben Sie etwas Freizeit in Aigues Mortes, das von dem Kreuzfahrerkönig Ludwig dem Heiligen gegründet wurde. Sein Wahrzeichen ist die vollständig erhaltene Stadtmauer, die den historischen Stadtkern umgibt. Sie haben Freizeit, für die Besteigung der Mauer (nicht im Preis inklusive) oder für einen kurzen Bummel durch das Städtchen.

Sie übernachten in Pertuis.

6. Tag: Ausflug in den Lubéron mit Roussillon, Sénanque, Gordes und Lavendelmuseum (ca. 180 km)

Nach dem Frühstück erkunden Sie heute den Lubéron, berühmt für seine ausgedehnten Lavendelfelder. Zunächst unternehmen Sie in den Ockersteinbrüchen von Roussillon eine kurze Wanderung. Lassen Sie sich dabei von den grandiosen Farben und Formen der Ockerfelsen gefangen nehmen. Während einige an große Nadeln erinnern, sehen andere aus wie Termitenhügel. Die leuchtenden Felsen, unterbrochen vom satten Grün der Pinien bieten sich als wunderbare Fotomotive an.

Nun geht es weiter zum in einem malerischen Tal inmitten von Lavendelfeldern liegenden Kloster Sénanque. Seit einigen Jahren leben in den Mauern der Zisterzienserabtei wieder Mönche. 

Später erkunden Sie das Bergdorf Gordes. Dessen mittelalterlicher Stadtkern ist noch immer von Leben erfüllt. Hier gibt es zahlreiche Geschäfte und Restaurants sowie Ateliers, Zeit also zum Bummeln und einfach nur Genießen.

Bevor Sie es für Sie zurück zum Hotel zum Abendessen geht, erfahren Sie im Lavendelmuseum Coustellet mehr über den Anbau und die Verarbeitung dieser duftenden Pflanze.

7. Tag: Stadtführung Aix-en-Provence – Freizeit (ca. 50 km)

Vormittags unternehmen Sie mit einem örtlichen Reiseleiter eine Besichtigung in Aix-en-Provence. Überzeugen Sie sich selbst, warum für viele Franzosen Aix zu den Städten mit der höchsten Lebensqualität gehört. Lassen Sie den südländischen Charme auf sich wirken, der sich vor allem an der zentralen Platzanlage Cours Mírabeau entfaltet. Bei dem Rundgang besuchen Sie die Kathedrale und begeben sich natürlich auch auf die Spuren des wohl berühmtesten Sohnes der Stadt, Paul Cézanne.

Im Anschluss an den geführten Rundgang haben Sie Freizeit in Aix. Empfehlenswert ist z.B. ein Besuch des täglichen Obst- und Gemüsemarktes auf dem Place Richelme.

8. Tag: Marseille – Heimreise (ca. 30 km)

Am Morgen fahren Sie nach Marseille. Hier haben Sie bis zu Ihrem Abflug Zeit zur freien Verfügung. Dabei können Sie u.a. die berühmte Prachtstraße Canébiere, das pittoreske alte Hafenbecken, die Basilika St. Victor und die Kathedrale in ihrem eigenwilligen byzantinisch inspirierten Baustil besichtigen. Der Blick auf den geschäftigen Fährhafen lässt Fernweh aufkommen.

Anschließend geht es für Sie zum Flughafen, von wo aus Sie zurück in die Heimat fliegen (Umsteigeverbindung).

Mit dem Transfer nach Hause geht eine beeindruckende Reise zu Ende.

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 Beförderung

  • Haustürtransfer in ausgewählten Regionen
  • Flug mit Lufthansa nach Marseille und zurück in der Economy Class (Umsteigeverbindung)
  • Transfer Flughafen – Hotel – Flughafen
  • Fahrt im Reisebus während der Rundreise

Hotels & Verpflegung

  • 4 Ü im 3*-Hotel in Avignon
  • 3 Ü im 3*-Hotel in Pertuis
  • 7 x Frühstück
  • 7 x Abendessen, z. T. in Restaurants
  • 1 x rustikales Mittagessen beim Stierzüchter

Ausflüge & Besichtigungen 

Alle in deutscher Sprache, soweit nicht anders angegeben.

  • Ausflüge: in die Camargue mit Aigues Mortes und Saintes-Maries-de-la-Mer, in den Lubéron mit Ockersteinbrüchen von Roussillon, Kloster Sénanque und Gordes und nach Uzès und Nîmes
  • Stadtführungen: Arles, Aix-en-Provence mit örtl. Gästeführer
  • Aufenthalte: Orange, Les Baux
  • Besichtigung: Olivenöl-Mühle
  • Eintritte: Pont du Gard, Kirche St. Trophime in Arles, Theater und Museum in Orange, Ockersteinbrüche Roussillon, Lavendelmuseum, Amphitheater und Maison Carrée in Nîmes

Zusätzlich inklusive

  • Aktuelle Steuern & Sicherheitsgebühren
  • Weinprobe im Weinbaugebiet Châteauneuf-du-Pape
  • Olivenölverkostung
  • 1 Reisetaschenbuch pro Buchung
  • sz-Reiseleitung

 

 

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Zielland

Frankreich

Jour de l'an (Neujahr, 1. Januar); Lundi de Pâques (Ostermontag, März/April); Fête du travail (Tag der Arbeit, 1. Mai); Fête de la Victoire (Ende des Zweiten Weltkrieges, 8. Mai); Ascension (Christi Himmelfahrt, Mai); Pentecôte (Pfingsten, Mai/Juni); Fête Nationale de la France (Nationalfeiertag, 14. Juli); Assomption (Mariä Himmelfahrt, 15. August); Toussaint (Allerheiligen, 1. November); Armistice 1918 (Waffenstillstand 1918, 11. November); Noël (Weihnachten, 25. Dezember). Nur im Elsass: Vendredi Saint (Karfreitag, März/April) und Lendemain de Noël (2. Weihnachtsfeiertag, 26. Dezember).
Polizei (Police): 17, Feuerwehr (Pompiers): 18, Notarzt und Krankenwagen (S.A.M.U.): 15, Zentrale Europäische Notrufnummer (Numéro d'appel d'urgence): 112
Für eine Reise nach Frankreich sind keine speziellen Impfungen vorgeschrieben. In den Sommermonaten (April-Oktober) sollte man aber generell über eine Impfung gegen die durch Zeckenbisse übertragene Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) nachdenken. Risikogebiete sind hier vor allem die Rheinebene und das Elsass. Bei Reisen an die Mittelmeerküste und nach Korsika ist eine Impfung gegen Hepatitis A sinnvoll.
Darüber hinaus empfiehlt sich vor einer Auslandsreise eine Überprüfung bzw. Auffrischung der Standardimpfungen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggfs. auch Mumps, Masern, Röteln (MMR) und Influenza.
In der Gegend um Nizza treten im Spätsommer vereinzelt Fälle von Dengue-Fieber auf. Einen Impfschutz gibt es nicht, hier hilft nur ein ausreichender Mückenschutz.
Da sich Impfvorschriften kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft oder konsularischen Vertretung des Ziellandes zu erfragen. Bitte erkundigen Sie sich zusätzlich auf den Internetseiten Ihres Auswärtigen Amtes über mögliche aktuelle medizinische Risiken für Reisen ins jeweilige Land.
Viele Museen und andere touristische Einrichtungen sind mittlerweile behindertengerecht ausgestattet. Die oft überfüllten Zügen von Métro und RER sowie das komplette unterirdische Metrosystem in Paris sind jedoch für Menschen mit körperlicher Einschränkung kaum nutzbar. Im Schnellzug TGV gibt es immerhin einen Stellplatz für Rollstühle in den Wagen der 1. Klasse, die vom Rollstuhlfahrer und einer Begleitperson ohne Aufpreis, jedoch mit Reservierung, genutzt werden kann. Hotels und Einrichtungen mit dem Siegel „Tourisme et Handicap" listet die Webseite http://www.tourisme-handicaps.org auf.
Obwohl ein Bediengeld bereits in den Rechnungen enthalten ist („Services inclus") ist es üblich, den Betrag aufzurunden bzw. etwa 10 % des Rechnungsbetrags nach dem Bezahlen auf dem Tisch zu hinterlassen. Auch das Servicepersonal im Hotel und Taxifahrer etc. erwarten ein kleines Trinkgeld.
Frauen können Frankreich sicher und problemlos alleine bereisen. Bestimmte Vorkehrungen sind nicht zu treffen, jedoch sollte man den gesunden Menschenverstand walten lassen und z.B. auf das Trampen ohne Partner verzichten und sich nicht bei Dunkelheit alleine in abgelegenen Gegenden oder Parks aufhalten. Ein besonders aufdringliches Verhalten von Seiten der Männer ist nicht zu erwarten.
Die Ladenöffnungszeiten sind in Frankreich unterschiedlich. In der Regel haben die Geschäfte Mo-Sa von 9 bis 19 Uhr geöffnet, Supermärkte teilweise bis 22 Uhr, manche auch am Sonntag. Der Samstag wird normalerweise wie ein Werktag gehandhabt. Bäckereien öffnen spätestens um 7 Uhr ihre Türen. In kleineren Ortschaften und in der Nebensaison werden auch Mittagspausen eingelegt. Banken im Großraum Paris öffnen Mo-Fr von 9 bis 16.30 Uhr, in anderen Teilen des Landes Di-Sa von 10 bis 12 und von 14 bis 16 Uhr; Postämter sind Mo-Fr von 9 bis 18 und Sa von 9 bis 12 Uhr für ihre Kunden da.
Homosexualität wird in Frankreich von einem Großteil der Bevölkerung, insbesondere der jüngeren Generation, toleriert und akzeptiert. Der Austausch gleichgeschlechtlicher Zärtlichkeiten wie Küssen oder Händehalten in der Öffentlichkeit löst normalerweise keine diskriminierenden Reaktionen aus. Großstädte wie Paris und Marseille verfügen über eine lebendige LGBT-Szene mit einschlägigen Clubs und Bars. Auf der Nationalversammlung am 12.02.2013 in Paris stimmte die klare Mehrheit der Abgeordneten für die „Homo-Ehe" und das Recht auf Adoption für gleichgeschlechtliche Paare.
EU-Bürger und Schweizer müssen bei der Einreise einen Personalausweis bzw. eine Identitätskarte oder einen Reisepass mitführen. Ein Visum ist nicht erforderlich. Bei einem Aufenthalt von über 90 Tagen benötigt man allerdings eine Genehmigung, die bei der jeweils zuständigen Verwaltungsbehörde ausgestellt werden muss. Kindereinträge im Reisepass eines Elternteils sind nicht mehr gültig. Jedes Kind benötigt ein eigenes Ausweisdokument.
Da sich Einreisebestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen.
Deutsche Botschaft
24 rue Marbeau
75116 Paris
Tel.: +33-1-53834500
Fax: +33-1-53834502
E-Mail: info@paris.diplo.de
Web: http://www.paris.diplo.de
Öffnungszeiten: Mo-Do 8.30-16.45 Uhr, Fr 8.30-14 Uhr

Österreichische Botschaft
6, Rue Fabert
75007 Paris
Tel.: +33-1-40633063
Fax: +33-145556365
E-Mail: paris-ob@bmeia.gv.at
Web: https://www.bmeia.gv.at/botschaft/paris.html
Öffnungszeiten: Mo-Fr 9-12 Uhr

Schweizerische Botschaft und Konsulat
142, rue de Grenelle
75007 Paris
Tel.: +33-1-49556700
Fax: +33-1-49556767
E-Mail: par.vertretung@eda.admin.ch
Web: https://www.eda.admin.ch/paris
Öffnungszeiten: Mo-Fr 9-12 Uhr
Die medizinische Versorgung in Frankreich ist gut und entspricht modernen Standards. Adressen von Krankenhäusern und ärztlichen Notdiensten erhält man bei Apotheken, in Zeitungen und im Internet. Apotheken erkennt man an einem Schild mit grünem Kreuz. Für Notfälle ist der S.A.M.U. (Service d'aide médicale urgente) zuständig, der unter der Nummer 15 gerufen werden kann. Bürger der EU und Staatsangehörige der Schweiz können sich zwar gegen Vorzeigen der Europäischen Krankenversicherungskarte (EHIC) behandeln lassen, wobei die Behandlung zunächst aus eigener Tasche gezahlt werden muss und später durch die französische Krankenkasse Caisse Primaire d'Assurance Maladie teilweise erstattet wird. Allerdings ist die Eigenbeteiligung relativ hoch, weshalb es ratsam ist, vorab zusätzlich eine private Auslandsreisekrankenversicherung abzuschließen. die alle Kosten übernimmt.
Generell gilt in Frankreich die 230-Volt-Spannung, es können aber auch die 110-Volt-Anschlüsse vorkommen. Die gängigen Stecker-Typen sind C und E, für letzteren ist ein Adapter notwendig.
Für Reisende aus EU-Ländern bestehen keine Einschränkungen für die Ein- und Ausfuhr von Waren, die für den Eigenbedarf erworben wurden, wohl aber Richtmengen: Für den privaten Verbrauch dürfen 800 Zigaretten, 400 Zigarillos, 200 Zigarren, 1 kg Tabak und 10 l Spirituosen, 20 l Zwischenerzeugnisse, 90 l Wein, davon max. 60 l Schaumwein, und 110 l Bier pro Person mitgenommen werden.
Aus Nicht-EU-Ländern dürfen 200 Zigaretten oder 100 Zigarillos oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak sowie 1 l Spirituosen, 2 l Zwischenerzeugnisse, 4 l nicht schäumender Wein und 16 l Bier eingeführt werden. Mitgeführte Geldbeträge im Wert von über 10.000 EUR müssen vor der Einreise und auch bei der Ausreise beim französischen Zoll deklariert werden. Bei der Wiedereinreise in die Schweiz dürfen über 17-jährige 250 Zigaretten oder Zigarren oder 250 g anderer Tabakfabrikate sowie 5 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt bis 18 Vol.-% und 1 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt über 18 Vol.-% zollfrei einführen. Die Wertfreigrenze aller eingekauften Waren beträgt 300 CHF (inkl. Geschenke, Alkohol und Tabakerzeugnisse).
Bei Rückreise aus den französischen Überseedepartements (Martinique, Guadeloupe, Réunion und Französisch-Guayana) in die EU gelten dieselben Bestimmungen wie bei Einreise aus einem Nicht-EU-Land: Es dürfen 200 Zigaretten oder 100 Zigarillos oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak sowie 1 l Spirituosen oder 2 l Zwischenerzeugnisse oder 4 l nicht schäumender Wein und 16 l Bier eingeführt werden.
Da sich Zollbestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen. Weitere Infos auch unter http://www.zoll.de.
Die Autobahnen der Grande Nation sind mautpflichtig. Vor allem an den Wochenenden (Freitagnachmittag und Sonntagabend) und zu Beginn bzw. gegen Ende der Ferien kann es zu langen Staus kommen. Deshalb ist es ratsam, Anfang Juli und Ende August längere Fahrten auf die Werktage zu legen oder auf Nationalstraßen auszuweichen.
Das dichte Schienennetz der staatlichen Eisenbahn SNCF (http://www.sncf.com) läuft überwiegend via Paris. Der Hochgeschwindigkeitszug TGV ist bis spätestens eine Stunde vor Abfahrt reservierungspflichtig. Die Preise für Bahnfahrten richten sich sowohl nach dem Buchungs- als auch nach dem Fahrtzeitpunkt. Allerdings gibt es in abgelegenen Regionen oft keine oder kaum Möglichkeiten, sich mit dem Zug fortzubewegen, dafür werden hier aber alternative öffentliche Verkehrsmittel eingesetzt. Busse der SNCF und der privaten Unternehmen verkehren in ländlichen Gebieten dennoch oft nur einmal am Tag, zwischen den Großstädten häufiger. Bahnreisende sollten darauf achten, dass ihr Reisegepäck mit Namen und Anschrift gezeichnet ist. In vielen Bahnhöfen gibt es keine Möglichkeit der Gepäckaufbewahrung mehr. Auf Bahnhöfen und Flughäfen ist mit verstärkten Gepäck- und Personenkontrollen zu rechnen. Auch an Eingängen (z.B. Museen) kann es zu Handtaschenkontrollen kommen.
Die Promillegrenze liegt wie in Deutschland bei 0,5. Seit Juli 2012 sind alle Auto- und Motorradfahrer dazu verpflichtet, einen Alkohol-Schnelltest im Auto mit sich zu führen; bei Verstoß muss ein Bußgeld entrichtet werden.
Meeresfrüchte, eine französische Delikatesse
Frankreich ist bekannt für seine exquisite Küche. In der Picardie findet man köstliche Gemüsegerichte auf der Speisekarte. Eine Spezialität der Bretagne sind Belon-Austern, verschiedene Krebssorten und Hummer. Bretonische Artischocken sollte man unbedingt kosten. Crêpes, hauchdünne Pfannkuchen, werden entweder mit Käse und Schinken als herzhafte Mahlzeit oder mit Zucker und anderen süßen Zugaben als Nachspeise verzehrt. In der Weinbauregion Loire isst man gerne Wildgerichte oder Flussfische. Getrunken wird hier der eigene Sauvignon Blanc. Trüffelgerichte stehen in Aquitanien auf den Speisekarten. Das Elsass ist bekannt für seine Flamm- und Zwiebelkuchen. Burgund ist berühmt für seine edlen Weiß- und Rotweine. Fisch- und Fleischgerichte werden hier meist mit Weinsaucen serviert. Weinbergschnecken und der Senf aus Dijon sind hierzulande ebenfalls eine Delikatesse. An der französischen Küste wird natürlich hauptsächlich frischer Fisch gegessen. Die Küche der Provence ist geprägt von aromatischen Kräutern. In ganz Frankreich erhält man zum Dessert die weltbekannte Crème Brulée mit Karamellkruste.
Parade beim Karneval in Nizza
Januar Die Route der Monte Carlo Motor Rally führt entlang der Französischen Riviera und durch das Fürstentum von Monaco. Inzwischen gibt es auch eine E-Rallye im Oktober (http://www.acm.mc).
Februar Das Highlight des zwölftägigen Karnevals in Nizza ist der Faschingsdienstag. Blumenkorsos, Fackelzüge und ein großes Feuerwerk sorgen für prächtige Stimmung (http://www.nicecarnaval.com).
Februar/März Große, fantasievolle Figuren aus Orangen und Zitronen kann man bei der Fête du Citron in Menton bewundern (http://www.feteducitron.com).
April Der Marathon de Paris ist einer der größten Marathons in Europa. Start ist auf der Avenue des Champs-Élysées und Ziel ist am Arc de Triomphe (http://www.parismarathon.com).
Mai Viele Berühmtheiten halten sich in diesem Monat in Cannes auf. Das Cannes Film Festival ist eines der ältesten und beliebtesten Film Festivals der Welt (http://www.festival-cannes.com).
Juli Le Grand Tour de France, das bedeutendste Radrennen der Welt, führt durch zahlreiche Städte und Ortschaften des Landes und endet am Champs-Élysées in Paris (http://www.letour.fr).
Dezember Ganz Lyon leuchtet bei der Fête des Lumières (https://www.fetedeslumieres.lyon.fr).
Aufgrund der geografischen Ausdehnung zwischen Mittelmeer, europäischem Festland und Atlantik sowie der verschiedenen Landschaftstypen ist das Klima Frankreichs regional unterschiedlich. Milde, regenreiche Winter und heiße, trockene Sommer sind für die Mittelmeerküste typisch. Die beste Reisezeit reicht hier vom Frühjahr bis in den Spätherbst. Maritimes Klima mit ganzjährigen Niederschlägen sowie mäßig warmen Sommer- und kühlen Wintermonaten prägt die Atlantikküste und die Kanalzone. Dort dominieren feuchte Meeresluft und kräftige Winde das gesamte Jahr über. Wetterfeste Kleidung sollte unbedingt mitgebracht werden.
Das Zentrum und der Osten des Landes werden von einem Übergangsklima mit kalten, schneereichen Wintern und heißen Sommern bestimmt. Schönste Reisezeit für Wintersportler sind die Monate Dezember bis März und für Wanderer der Frühling und der Herbst. Wenn auch in Frankreich zwischen der zweiten Juli- und der letzten Augustwoche Ferienzeit ist, werden Unterkunftsmöglichkeiten knapp.
Amtssprache: Französisch
Bevölkerung: rund 67 Mio. Einwohner
Fläche: 543.965 km² (ohne Übersee-Departements)
Hauptstadt: Paris (rund 2,1 Mio. Einwohner)
Landesvorwahl: +33
Währung: Euro (Abk.: €; ISO-4217-Code: EUR)
Zeitzone: Mitteleuropäische Zeit (MEZ)
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Ausführliche Einreisebestimmungen

Ausführliche Einreisebestimmungen finden Sie hier.

Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige (Reisedokumente / Visum / Impfung):

Deutsche Staatsangehörige benötigen für diese Reise gültige Ausweisdokumente. Die Reise kann sonst nicht angetreten werden!
Je nach Reiseland kann es sein, dass ein Visum erforderlich ist. In einigen Ländern sind ggf. auch Impfvorschriften zu beachten. Ausführliche Einreisebestimmungen finden Sie online bei der jeweiligen Reise unter der Rubrik „Länder“. Außerdem erhalten Sie diese Infos auch in Ihren zugesandten Reise-Vertragsunterlagen.
Wir empfehlen Ihnen dringend, sich schon vor der Buchung einer Reise über Ihre Einreisebestimmungen zu informieren. Bitte erkundigen Sie sich dabei auch über mögliche Bearbeitungszeiten für ggf. benötigte Visa, um eine rechtzeitige Bearbeitung vor Abreise zu gewährleisten sowie über notwendige Impfungen.
Bitte beachten Sie, dass seit dem 26. Juni 2012 jedes Kind, welches ins Ausland reist, unabhängig vom Alter ein eigenes Reisedokument benötigt. Eintragungen im Reisepass der Eltern werden nicht mehr anerkannt. Bitte beantragen Sie das notwendige Reisedokument bei den zuständigen Behörden.

Einreisebestimmungen für nicht-deutsche Staatsangehörige (Reisedokumente / Visum / Impfung):

Falls Personen ohne deutsche bzw. mit nicht ausschließlich deutscher Staatsbürgerschaft mitreisen, beachten Sie bitte, dass in diesem Fall andere bzw. gesonderte Einreisebestimmungen für Ihr gewähltes Reiseland gelten können. Hierüber geben die jeweiligen Auslandsvertretungen bzw. zuständigen Konsulate entsprechend Auskunft. Wir empfehlen Ihnen dringend, sich schon vor der Buchung einer Reise über Ihre Einreisebestimmungen zu informieren. Bitte erkundigen Sie sich dabei auch über mögliche Bearbeitungszeiten für ggf. benötigte Visa, um eine rechtzeitige Bearbeitung vor Abreise zu gewährleisten.
Sollten Sie in diesem Zusammenhang Fragen haben, helfen wir Ihnen gerne weiter. Bitte kontaktieren Sie uns unter unserer kostenfreien Service-Hotline 0800 250 00 00 (Mo-Fr 9-19 Uhr).

Absagefrist durch den Reiseveranstalter sz-Reisen:

Falls die Mindesteilnehmerzahl für Ihren Reisetermin nicht erreicht werden sollte, behält sich sz-Reisen vor, bis spätestens 4 Wochen vor Reiseantritt (bei Tagesfahrten bis zu 2 Wochen) die Reise abzusagen bzw. vom Reisevertrag zurückzutreten. Weitere Informationen hierzu finden Sie in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen unter §7.

Hinweis zu den Ausflügen:

Alle Ausflüge und Führungen finden in deutscher Sprache statt, soweit nichts anderes angegeben ist. Bitte beachten Sie, dass sich die angegebene Reihenfolge der Ausflüge ändern kann. 

Hinweis für Menschen mit eingeschränkter Mobilität:

sz-Reisen sind nicht geeignet für Gäste mit eingeschränkter Mobilität. sz-Reisen sind meistens Reisen in Bewegung: Um alle Besichtigungen, Rundgänge und Ausflüge in vollem Umfang miterleben zu können, sollten Sie „gut zu Fuß“ sein. Auch so manch ein Hotel ist noch nicht auf Rollatoren oder weitergehende Mobilitätsbeschränkungen eingestellt. Daher sind unsere Reisen für schwer gehbehinderte Gäste sowie für Gäste im Rollstuhl oder mit starker Sehbehinderung nicht geeignet (auch Gehörlosigkeit oder allg. Reisebehinderung).
Im Zweifel können wir vorab für Sie prüfen, ob eine Teilnahme möglich ist. Bitte fragen Sie uns vor der Buchung, ob diese Reise für Sie geeignet ist. Wir beraten Sie gern unter unserer kostenlosen Service-Hotline 0800 250 00 00 (Mo-Fr 9-19 Uhr).

Hinweis zu Reisen in „Corona-Zeiten“:

Bitte beachten Sie, dass wir die aufgeführten Leistungen einer Reise nur dann bzw. in dem Rahmen erbringen können, wie es die behördlichen Vorschriften in Deutschland und in Ihrem Urlaubsland rechtlich zulassen. Davon können unmittelbar von uns angebotene Leistungsbestandteile betroffen sein (z.B. eingeschränkte Poolnutzung, Menü statt Buffet), aber auch Einschränkungen bei der Einreise (z.B. vorgeschriebene Fieber- oder Corona-Tests) sowie allgemein vor Ort (z.B. Maskenpflicht in Geschäften oder eingeschränkter Zutritt zu Sehenswürdigkeiten). Ihre gesetzlichen Gewährleistungsansprüche bleiben hiervon unberührt. 
 

Zahlung & Reiserücktritt bei sz-Reisen:

Ausführliche Informationen zu Zahlung und zum Reiserücktritt finden Sie in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen SZ-Reisen GmbH unter § 2. + 5. + 7. + 8.

Frühstück & Hotels in Frankreich:

Frühstück heißt auf Französisch „petit déjeuner“. Das bedeutet so viel wie "kleine Mahlzeit" und das kann man wörtlich nehmen. Der Franzose isst zum Frühstück meist nur ein Croissant mit Butter oder Marmelade. Dazu trinkt er einen Kaffee. In Frankreich ist man also ein üppiges und herzhaftes Frühstück, wie wir es kennen, nicht gewöhnt. Das Frühstücksbüfett in Hotels ist daher oft nicht ganz so reichlich bestückt. Typisch ist es auch, das Frühstück in einem Café um die Ecke einzunehmen und nicht zu Hause oder im Hotel. Daher sind oftmals die Frühstücksräume in den Hotels recht klein. 

Wir reservieren für unsere Gäste landestypische Hotels, die wir meist auch über viele Jahre kennen. Doch ist es gut zu wissen, dass die Hotelzimmer in Frankreich allgemein eher klein sind. Doppelzimmer verfügen über ein französisches Bett mit nur einer großen Matratze und einer großen Decke. Auf Wunsch stehen bei Voranmeldung aber auch einige Zimmer mit getrennten Betten zur Verfügung.

Hinweis bei Hotelaufenthalt:

Die angegebene Hotelklassifizierung ist landestypisch.

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Reisedaten

Reise/Reiseziel:
Provence: Blühender Garten der Liebe
Veranstalter:
SZ-Reisen GmbH, Ostra-Allee 20, 01067 Dresden
Mindestteilnehmerzahl:
20
Ungefähre Gruppengröße:
30
  • auf/zu

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Sind alle Mitreisenden deutsche Staatsbürger (ohne doppelte Staatsbürgerschaft)?*

Reiseversicherung

Wir empfehlen Ihnen den sofortigen Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung (Reiserücktritt und Reiseabbruch), sowie bei Auslandsreisen eine zusätzliche private Auslandskrankenversicherung.

Wir helfen Ihnen dabei, den optimalen Versicherungsschutz für Sie zu finden. Lesen Sie das Produktinformationsblatt und wählen Sie die gewünschte Versicherung aus.
Wir werden Sie vor der Buchung zu den Konditionen beraten.
Hier finden Sie vorab eine aktuelle Tarifübersicht.

Die Versicherungskosten sind abhängig vom Reisepreis pro Person. Bei Versicherungskosten über 200 € pro Person müssen Reisekunden seit Februar 2018 den gewünschten Reiseschutz direkt bei der ERGO buchen. Nach Abschluss der Reisebuchung können Sie hier Ihre Versicherung hinzubuchen.

NEU: Ergänzungs-Versicherung Covid-19
Ab sofort ist die Ergänzungs-Versicherung Covid-19 schon ab 4 € pro Buchung (bis zu 9 Personen) in Kombination zu einer Reiserücktritts-Versicherung oder einem Rundum-Sorglos-Paket der ERGO Reiseversicherung (bei Neuabschluss oder bis 30 Tage vor Abreise für eine bereits abgeschlossene Einmal-Versicherung) buchbar. Ausführliche Informationen dazu finden Sie hier.

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