Südafrika: Reise mit (be)rauschendem Extra

Port Elizabeth - Kwantu Private Game Reserve - Oudebosch - Tsitsikamma Nationalpark - Featherbed Private Reserve - Kapstadt - Chobe Nationalpark - Viktoria Fälle

Victoria Fälle © cdca beckoetter fotolia.com Ihr Reiseverlauf Elefanten im Chobe Nationalpark © paula - stock.adobe.com Viktoriafälle © vadim_petrakov_fotolia.com Waterfront in Kapstadt bei Nacht © www.dein-suedafrika.de Weinanbau am Kap © www.dein-suedafrika.de Neugierige Giraffe © Spargel - Fotolia.com Viktoriafälle © 2630ben_fotolia.com

Wenn wir den weltberühmten südafrikanischen Wein als berauschendes Extra Ihrer Südafrikareise bezeichnen würden, dürften Sie zu Recht mit dem Kopf schütteln, denn natürlich gehören die Weinverkostung und der Besuch eines Weingutes zu den elementaren Dingen, die man in Südafrika erlebt haben muss. Ebenso wie eine Stadtrundfahrt in Kapstadt, die Auffahrt auf den Tafelberg und ein Besuch der dortigen Victoria & Albert Waterfront.
Was wäre noch Teil Ihres Wunschprogrammes, wenn Sie diese Reise alleinorganisieren würden?  Ein Besuch des Kaps der guten Hoffnung und bei den hier lebenden Pinguinen? Schon mit drin! Safaris und Tierbeobachtungen auf Fotojagd nach den „Big Five“ in Wildreservaten? Natürlich eingeplant! Übernachtungen in einer typischen Lodge inmitten eines Nationalparks? Wie könnten die bei uns fehlen? Ein Besuch auf einer klassischen und einer Straußenfarm - wir haben beides im Programm! So wie viele weitere Stationen und Attraktionen, die ein Alleinreisender nur schwerlich in 15 Tagen entdecken kann.
Das berauschende Extra dieser Reise - werden Sie tatsächlich am Rauschen erkennen, denn die letzten Tage verbringen wir an den weltberühmten Viktoria-Fällen in Simbabwe, wo der Sambesi sich tosend in die Tiefe stürzt. Wir erleben dieses Schauspiel unter anderem bei einer romantischen Schifffahrt in den afrikanischen Sonnenuntergang. Falls Sie also auch unserer Meinung sind: wenn schon Südafrika, dann aber auch mit allen Höhepunkten, kommen Sie mit und erleben Sie zwei unvergessliche Wochen!

  • Natur & Tierwelt Afrikas in 4 Nationalparks erleben
  • inklusive Viktoria Fälle

Programm

1. Tag: Anreise nach Südafrika

Traumhafte und aufregende Tage stehen Ihnen bevor. Und damit diese auch genau so beginnen, holen wir Sie ganz unaufgeregt von Hause ab und fahren Sie zum Flughafen. Dort erwartet Sie bereits Ihre freundliche SZ-Reisebegleitung und ist Ihnen beim Einchecken gern behilflich. Über Nacht fliegen Sie nach Südafrika.

2. Tag: Anreise nach Port Elizabeth - Kwantu Private Game Reserve

In Johannesburg angekommen, steht Ihnen vorerst noch ein letzter Flug bevor. Sobald Sie in Port Elizabeth gelandet sind und Ihr Gepäck in Empfang genommen haben, werden Sie von Ihrem örtlichen Reiseleiter herzlich begrüßt. Anschließend führt Sie der Weg im Reisebus ins ca. 1,25 stündige entfernte Kwantu Private Game Reserve, wo Sie, je nach Ankunftszeit, noch Zeit für eine kleine Tierbeobachtungstour. Dieses zauberhafte Reservat liegt im östlichen Teil des Kaps und bietet alles, was das Herz von Tierfreunden höher schlagen lässt.  
Abendessen und Übernachtung erfolgen vor Ort.

3. Tag: Port Elizabeth - Cape St. Francis

Heute starten Sie gleich zeitig zu einer morgendlichen Safari. Hier haben Sie erstmals Gelegenheit Wildtiere in Ihrer natürlichen Umgebung und bei Ihren täglichen Aktivitäten zu beobachten. Ein offener Geländewagen ermöglicht Ihnen einmalige Einblicke in das Leben der "Big Five": Löwen, Leoparden, Elefanten, Nashörner und Büffel. Genießen Sie den Anblick einer langsam vorbeiziehenden Elefantenherde oder schauen Sie den Giraffen beim Trinken zu. Jeder Augenblick hält etwas Einzigartiges bereit.
Anschließend reisen Sie weiter nach St. Francis Bay, wo Sie auch Ihr Abendessen einnehmen und übernachten.   

4. Tag: Oudebosch - Tsitsikamma Nationalpark - Knysna

Nach dem Frühstück fahren Sie im Reisebus weiter nach Oudebosch. Lernen Sie bei einem Besuch des gleichnamigen kleinen Bauernhofes die Vielfalt der regionalen Produkte kennen. Hier dürfen Sie sehen, hören und schmecken, was das Land bietet. Außerdem finden Sie hier einen hübschen Souvenirladen, der hier hergestellten Wein, Köstlichkeiten, Schmuck und Stickereien anbietet. Einfach der ideale Ort, um den Zuhausegebliebenen ein Stück Afrika mitzubringen.    
Kennen Sie die Wappenblume Südafrikas? Wenn nicht, ist dies nicht schlimm, denn sie werden Sie jetzt kennen lernen. Es handelt sich dabei um die Protea, in unseren Breiten eher als Trockenblume bekannt. In Oudebosch sehen Sie sie in ihrer natürlichen Umgebung. Diese wunderschöne Blume finden Sie nur hier. Während einer Tour über die Farm lernen Sie viel Wissenswertes von der Saat bis zur Ernte.
Und da Sie sich gerade in der Region Tsitsikamma aufhalten, darf natürlich ein Abstecher in den Tsitsikamma Nationalpark nicht fehlen. Auf einer Fläche von knapp 30.000 Hektar erstreckt sich der Nationalpark an der Küste über knapp 100 km Länge. Dazu gehören der ursprüngliche Urwald an Land sowie ein etwa fünf Kilometer breiter Streifen des Meeres sowie die Küste. Die Naturlandschaft ist weitgehend intakt und nahezu unberührt.
Am Nachmittag erreichen Sie schließlich das idyllische Knysna, malerisch an der Knysna Lagune gelegen. Ihr Abendessen nehmen Sie in einem örtlichen Restaurant ein, die Übernachtung erfolgt im Hotel.

5. Tag: Knysna 

Die idyllische Lagune von Knysna lernen Sie heute am Vormittag kennen. Dabei werden Sie feststellen, dass es sich hier um eine weitläufige Flussmündung handelt, welche aus 5 Flüssen von den umgebenden Outeniqua Bergen besteht. Bei einem Mittagessen haben Sie genug Zeit die wunderschöne Umgebung auf sich wirken zu lassen.
Der Nachmittag steht Ihnen dann vollkommen zur freien Verfügung. Vertreten Sie sich etwas die Füße auf einem der zahlreichen Wanderwege rund um die Lagune, oder lassen Sie einfach die Schönheit der Natur auf sich wirken.
Ihr Abendessen findet erneut in einem lokalen Restaurant statt. Ihre Übernachtung erfolgt in Knysna.

6. Tag: Knysna - Mossel Bay

Ihre Reise führt Sie weiter zu den Cango Caves. Während einer rund eine Stunde dauernden Führung erleben Sie dieses Höhlensystem und sehen die schönen Tropfsteinformationen sowie gewaltigen Kammern der Cango Caves. Danach besuchen Sie eine Straußenfarm und erfahren vieles über die Zucht dieser riesigen Vögel. Ein Barbecue-Mittagessen mit Straußenspezialitäten rundet die Besichtigung der Farm ab. Sie fahren weiter nach Mossel Bay, wo Sie zu Abend essen und auch übernachten.

7. Tag: Kapstadt 

Heute erreichen Sie nun Kapstadt. Bei einer Orientierungsfahrt entdecken Sie die Stadt. Dabei darf ein Besuch im Bo-Kaap-Viertel mit seinen farbenfrohen kleinen Häusern natürlich ebensowenig fehlen, wie ein Bummel entlang der Victoria & Alfred Waterfront. Und bei gutem Wetter fahren Sie mit der Seilbahn auf den Tafelberg und haben einen herrlichen Blick auf die Stadt und die Kaphalbinsel.
Die kommenden drei Nächte verbringen Sie in einem Hotel in Kapstadt.

8. Tag: Weinanbau und Gärten am Kap

Ihr Ausflug lehrt Sie heute einiges über den Weinanbau. Der historische Ort Stellenbosch im Zentrum des Weinlandes gefällt vor allem durch seine kapholländische Bauten und ist die zweitälteste Stadt des Landes. Sie wurde bereits 1679 gegründet. Bei einem Rundgang können Sie sich selbst einen Eindruck von der Schönheit von Stellenbosch verschaffen. 
Anschließend geht es zur Besichtigung eines Weinkellers mit Weinprobe in einem der schönsten Weingüter dieser Region. Genießen Sie die edlen Tropfen, die diese Weinbauregion hervorbringt. 
Entlang der False-Bay geht es zurück nach Kapstadt. Dort besuchen Sie nachmittags den Botanischen Garten von Kirstenbosch am Osthang des Tafelbergs. Dieser gilt zu Recht als einer der schönsten botanischen Gärten der Welt. Um die einzigartige Artenvielfalt der Kapregion zu erhalten, werden hier nur einheimische Pflanzen gezeigt. Besonders empfehlenswert ist der Besuch der Protea-Felder.

9. Tag: Hout Bay – Chapman´s Peak Drive – Kap der Guten Hoffnung – botanischer Garten von Kirstenbosch

Über die Orte Sea Point, Clifton, Camps Bay und Llandudno geht es entlang des Atlantiks zunächst nach Hout Bay. Hier besteigen Sie ein Boot und unternehmen eine kurze Schifffahrt (ca. 45 Minuten), während der Sie Gelegenheit zur Beobachtung von Seehunden haben (Seal Island Cruise, wetterabhängig).
Gleich hinter Hout Bay beginnt der wohl spektakulärste Teil der Küstenstraße, der Chapman´s Peak Drive, eine kurvenreiche Strecke hoch über dem Atlantik. Dieser folgen Sie und erreichen schließlich mit dem Kap der Guten Hoffnung den Höhepunkt dieses Tages.
Auf ganz bequeme Weise erobern Sie die Kap-Spitze mit der Schrägseilbahn "Flying Dutchman". Die Fahrt zum alten Leuchtturm dauert nur etwa 5 Minuten. Dabei wird eine Strecke von ca. 580 Metern überwunden. Von oben haben Sie einen fantastischen Blick über das Kap, dem südlichsten Punkt der Kaphalbinsel. Ein ganz besonderes Abendessen erwartet Sie zum Abschied von Kapstadt. Genießen Sie ein leckeres Abendessen umrahmt von einem musikalischen Programm.

10. Tag: Flug von Kapstadt nach Victoria Falls

Am zeitigen Morgen werden Sie vom Hotel zum Flughafen in Kapstadt gebracht, wo Sie ins Flugzeug nach Victoria Falls steigen. Dort angekommen begrüßt Sie vor Ort der Reiseleiter für die nächsten Tage. Sie fahren mit dem Reisebus weiter zum Chobe Nationalpark, wo Sie Ihre Lodge für die kommenden zwei Nächte beziehen und Ihnen das Abendessen serviert wird.

11. Tag: Chobe Nationalpark

Die im Norden des Chobe National Park gelegene Stadt Kasane stellt einerseits das Tor zum Nationalpark dar, andererseits aber auch den optimalen Ausgangspunkt um die größten Wasserfälle der Welt, die Viktoriafälle des Sambesi, an der Grenze zwischen Sambia und Simbabwe, zu besuchen.
Zuerst widmen Sie sich jedoch erneut der Tierwelt Afrikas während einer morgendlichen Safari. In den westlichen Gebieten, welche durch Uferwälder geprägt sind, halten sich Paviane, Elefanten und Impalas auf. Es besitzt, besonders während der Trockenzeit, die dichteste Elefantenkonzentration Afrikas und die 450 Vogelarten des Chobe National Park, von denen die meisten hier in dieser Gegend vorkommen, lassen die Herzen von Vogelliebhabern höher schlagen.
Der an der Stadt liegende Fluss Chobe bietet die Möglichkeit am Nachmittag auf Flusssafari zu gehen, um die Tiere entlang des Flusses zu beobachten. An den flachen Flussauen weiden Büffel, Flusspferde, Antilopen oder auch Warzenschweine.

12. Tag:  Chobe Nationalpark - Victoria Falls

Auch heute Morgen haben Sie noch einmal Gelegenheit die Wildnis auf einer Safari zu erfahren. Zwar müssen Sie dazu erneut früh aus den Federn, doch lohnt sich die Mühe beim Anblick der Tiere allemal. Nachdem Sie in die Lodge zurückgekehrt sind, verlassen Sie Ihre Unterkunft und fahren zurück zu dem krönenden und (be)rauschendem Abschluss Ihrer Reise. Sie beziehen ein Hotel in der Nähe der Viktoriafälle.   

13. Tag: Viktoriafälle

Dieser Tags steht nun gänzlich für die Erkundung dieser beeindruckenden Wasserfälle zur Verfügung. Bei einer ausführlichen Tour in das Gebiet haben Sie zahlreiche Möglichkeiten die Fälle zu bestaunen, zu fotografieren und zu genießen. „Donner, der raucht“, so sagen die um die Viktoriafälle lebenden Kololo. Die Fluten des Sambesi stürzen hier 120 Meter in die Tiefe. 
Am Abend nehmen Sie noch einmal an einem grandiosen Dinner auf einem Boot an den Viktoria Fällen zum Sonnenuntergang teil.

14. Tag: Heimreise nach Deutschland

Am Vormittag verlassen Sie Ihr Hotel in Richtung Flughafen. Von Victoria Falls führt Sie der Flug zuerst zurück nach Johannesburg, wo Sie anschließend ins Flugzeug in Richtung Deutschland steigen.

15. Tag: Ankunft 

Nachdem Sie am Morgen in Deutschland gelandet sind, fliegen Sie heute noch zurück in Ihre Heimat. Dort angekommen erwartet Sie bereits Ihr Taxi, welches Sie wieder zurück nach Hause fährt. Eine unvergessliche Reise mit unbeschreiblichen Eindrücken liegt hinter Ihnen.  

 

   

 

  

ab 4799 
ZA-JO06 Buchungsanfrage

Beförderung

  • Haustürtransfer in Region* 
  • Flug mit Lufthansa/South African Airways via Frankfurt/Main und Johannesburg nach Port Elizabeth und zurück von Victoria Falls über Johannesburg und Frankfurt/Main in der Economy Class
  • Flug von Kapstadt nach Victoria Falls in der Economy Class
  • Transfer Flughafen – Hotel – Flughafen
  • Fahrt im Reisebus während der Rundreise

Hotels & Verpflegung

  • 1 Übernachtung im Kwantu Game Reserve
  • 1 Übernachtung 4*-Hotel in Cape Saint Francis
  • 2 Übernachtungen im 3*-Hotel in Knysna
  • 1 Übernachtung im 3*-Hotel in Mossel Bay
  • 3 Übernachtungen im 3*-Hotel in Kapstadt
  • 2 Übernachtungen in 3*-Lodge im Chobe Nationalpark
  • 2 Übernachtungen im 3*-Hotel bei den Viktoria Fällen  
  • 12 x Frühstück
  • 2 x Mittagessen
  • 12 x Abendessen, davon 1x Abendessen mit Unterhaltung im Gold Restaurant in Kapstadt und 1x Abendessen während Bootsfahrt bei den Viktoria Fällen 

Ausflüge & Besichtigungen

  • Orientierungsfahrt: Kapstadt
  • Safaris und Tierbeobachtungen: Kwantu Private Game Reserve, Tsitsikamma Nationalpark, Featherbed Private Nature Reserve, Chobe Nationalpark, Viktoria Fälle
  • Ausflüge: Protea Farm in Oudebosch, Cango Caves, Safari Ostrich Farm, Weinanbaugebiet vor Kapstadt, Kap der Guten Hoffnung mit Camps Bay, Bootsfahrt in der Hout Bay (wetterabhängig), Chapman's Peak, Boulders Beach
  • Seilbahnfahrt auf Tafelberg (wetterabhängig)
  • Weinverkostung
  • Fahrt mit Zahnradbahn zum Cape Point
  • Bootsfahrt zur Tierbeobachtung im Chobe Nationalpark
  • Eintritte/Besichtigungen: Protea Farm, Cango Caves, Botanischer Garten in Kirstenbosch, Viktoria Fälle

Zusätzlich inklusive

  • Aktuelle Steuern & Sicherheitsgebühren
  • 1 Reisetaschenbuch pro Buchung
  • Örtliche Reiseleitung: 2.-14. Tag 
  • SZ-Reisebegleitung

Zielland

Südafrika

Einreise für Deutsche

Als Touristen visumfrei für 90 Tage. Notwendig sind:

- mindestens noch 30 Tage über das Ausreisedatum gültiger Reisepass oder maschinenlesbarer Kinderreisepass (nicht akzeptiert werden aktualisierte oder verlängerte Kinderreisepässe)

- Rück- oder Weiterreiseticket

- ausreichende Geldmittel für den Aufenthalt

Alle Pässe sollten mindestens noch zwei freie Seiten für Ein- und Ausreisestempel haben.

Bei der Einreise Minderjähriger nach Südafrika sind besondere Bestimmungen zu beachten. Nähere Informationen sind bei der zuständigen südafrikanischen Vertretung erhältlich.

Landesdaten

Lage

Die Republik Südafrika liegt an der Südspitze des afrikanischen Kontinents zwischen dem 22. und 35. südlichen Breitengrad. Sie besteht aus den Provinzen Northern Cape, Western Cape, Eastern Cape, KwaZulu/Natal, Free State, Mpumalanga, Limpopo (Northern Province), Gauteng, North West.

Fläche: 1.219.090 km².

Verwaltungsstruktur: 9 Provinzen (Eastern Cape, Free State, Gauteng, KwaZulu-Natal, Limpopo, Mpumalanga, North-West, Northern Cape, Western Cape).

Einwohner

Bevölkerung: ca. 51,77 Millionen

Städte:

Tshwane (Pretoria) (Hauptstadt - Regierungssitz, 1.362 m hoch) ca. 2,9 Millionen

Johannesburg (1.735 m hoch) ca. 4,4 Millionen

Kapstadt ca. 3,7 Millionen

eThekwini (Durban) ca. 3,4 Millionen

Ekurhuleni-Germiston (East Rand) ca. 3,2 Millionen

Nelson Mandela Bay (Port Elizabeth) ca. 1,2 Millionen

Buffalo City (East London) ca. 755.200

Mangaung (Bloemfontein) (1.390 m hoch) ca. 747.400

Emfuleni (Vanderbijlpark) ca. 721.700

Polokwane (Pietersburg) ca. 629.000

Msunduzi (Pietermaritzburg) (684 m hoch) ca. 618.500

Thulamela-Thohoyandou ca. 618.500

Mbombela (Nelspruit) ca. 588.800

Rustenburg ca. 549.600

Bushbuckridge ca. 541.200

Sprache

Amtssprachen sind Englisch, Afrikaans, Zulu, Xhosa, Tswana, Nordsotho, Südsotho, Tsonga, Swazi, Ndebele, Venda.

Französisch, Italienisch und Deutsch wird von den Angestellten vieler größerer Hotels und Geschäfte gesprochen.

Zeitverschiebung

Mitteleuropäische Zeit (MEZ) +1 Stunde

Während der europäischen Sommerzeit besteht kein Zeitunterschied.

Telefon/Post

Post

Luftpostsendungen nach Europa sind bis zu 7 Tage unterwegs. Die Postämter im ganzen Land nehmen postlagernde Sendungen entgegen.

Telefon

Die Vorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Südafrika ist 0027, von Südafrika nach Deutschland wählt man 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041. Die öffentlichen Telefonzellen haben für alle Gespräche Selbstwähleinrichtungen. Die Münz-Telefonzellen sind blau, Telefonzellen, die mit Telefonkarten funktionieren, grün. Telefonkarten (phonecards) mit Guthaben zwischen 10 und 200 R sind erhältlich in Postämtern oder Einkaufszentren, man kann mit ihnen in der Regel sowohl innerhalb Südafrikas als auch ins Ausland telefonieren. Nur von einigen wenigen Karten-Telefonzellen aus ist das Telefonieren ins Ausland nicht möglich. In öffentlichen Telefonzellen gibt es meist einen Hinweis, wo die nächste Verkaufsstelle liegt. Möglich ist außerdem die Vermittlung in einem Postamt und das Telefonieren in einem Telefonladen. Vom Hotel aus zu telefonieren ist sehr teuer.

NOTRUFNUMMERN: Polizei 10111, Unfallrettung 10177, Feuerwehr 10111.

Mobilfunk

Netztechnik: GSM 900/1800.

Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Südafrika von E-Plus, O2, Telekom Deutschland und Vodafone. An den Flughäfen in Johannesburg und Kapstadt können auch südafrikanische Mobiltelefone gemietet werden.

Internet

Länderkürzel: .za

Feiertage

Feiertage 2018:

1. Januar (Neujahr)

21. März (Tag der Menschenrechte)

30. März (Karfreitag)

2. April (Ostermontag)

27. April (Freiheitstag)

1. Mai (Tag der Arbeit)

16. Juni (Tag der Jugend)

9. August (Frauentag)

24. September (Tag des nationalen Kulturerbes)

16./17. Dezember (Tag der Versöhnung)

25. Dezember (Weihnachten)

26. Dezember (Tag des guten Willens)

Fällt ein gesetzlicher Feiertag auf einen Sonntag, ist der folgende Montag Feiertag.

Die Hauptferienzeiten sind Anfang/Mitte Dezember bis Anfang/Mitte Januar (während dieser Zeit viele Betriebsschließungen) und Mitte Juli bis Mitte August.

Öffnungszeiten

Banken: in den Städten Mo bis Fr 8.30/9-15/15.30 Uhr, Sa 8-11/12 Uhr, in der Provinz kürzere Öffnungszeiten;

Postämter: Mo bis Fr 8-16.30 Uhr (kleinere Postämter geschlossen von 13-14 Uhr), Sa 8-12 Uhr; manche Schalter schließen Mo bis Fr bereits um 15.30 Uhr und Sa bereits um 11 Uhr.

Geschäfte: Mo bis Fr 8/9-17/18 Uhr, Sa 9-14/16 Uhr, einige auch am Sonntagvormittag; Supermärkte Mo bis Fr 9-19 Uhr, Sa 817/18 Uhr, So 9-14/17 Uhr.

Büros: Mo bis Fr 8.30-16.30 Uhr.

Kleidung

SOMMERHALBJAHR (europäischer Winter): Leichte Kleidung. Für die höheren Gebiete sowie in Herbst und Frühjahr sollte Übergangskleidung mit Pullover mitgenommen werden. Die Mitnahme eines Regenschutzes ist notwendig, da häufig zwar kurze, aber heftige Regenschauer auftreten können.

WINTERHALBJAHR (europäischer Sommer): Das Wetter ist zu dieser Zeit vorwiegend sonnig. Daher ist auch leichtere Kleidung angebracht; vor allem in der Provinz KwaZulu/Natal. Wärmere Kleidung braucht man nur am Kap und in höhergelegenen Gebieten sowie für die doch im Allgemeinen recht kühlen Abende. Regenschutz sollte man auf jeden Fall dabeihaben.

Festes Schuhwerk ist grundsätzlich notwendig. In den besseren Hotels und Restaurants ist formelle Kleidung mittags teilweise, abends aber unbedingt erforderlich. Eine gute Sonnenbrille ist unerlässlich.

Geschichte/Politik

Die eigentlichen Ureinwohner Südafrikas sind die Khoikhoi (auch Hottentotten) und die San (Buschmänner), die häufig unter dem Begriff Khoisan zusammengefasst werden. Bantu-sprachige Völker drangen seit dem zwölften Jahrhundert südwärts und Mitte des 17. Jahrhunderts stießen die von Süden her kommenden holländischen Siedler im Gebiet der Transkei mit ihnen zusammen. Zusammen mit den später auftauchenden britischen Siedlern gab es in Südafrika genügend Konfliktstoff, um bis in die heutige Zeit die Rassenfrage zu einem Problem des Landes zu machen. Anfang des 20. Jahrhunderts mit Gründung der Südafrikanischen Union 1910 schrieben die Südafrikaner die Grundregeln der Apartheid fest (Wahlberechtigung nur für Weiße, Schwarze sollten in den Reservaten "homelands" wohnen). Eine Vermischung der Rassen war bei Strafe verboten. Durch diese Praktiken wurde Südafrika jedoch zunehmend in der Weltöffentlichkeit diskriminiert und begann Ende der 80er Jahre damit, die Schwarzen in die Politik des Landes mit einzubeziehen. Erst 1994 fanden die ersten allgemeinen Wahlen statt. Heute sind die Homelands aufgelöst und es sind neun neue Provinzen gebildet worden. Der herausragende Staatsmann Nelson Mandela hat große Veränderungen in seinem Land bewirkt.

Wirtschaft

Südafrika hat von allen afrikanischen Ländern den höchsten Industrialisierungsgrad. Industrie und Bergbau sind die bedeutendsten Zweige. Südafrikas Tourismusindustrie trägt mit rund 5 Prozent zum Bruttosozialprodukt bei. Ziel dieser Wachstumsindustrie ist ein Beitrag von 10 Prozent. Mit den jährlichen Steigerungsraten von bis zu 20 Prozent wird dies wohl bald gelingen.

Religion

78 Prozent der Bevölkerung gehören dem Christentum an. Davon sind die am stärksten vertretenen Strömungen unabhängige afrikanische Kirchen (etwa sieben Millionen), die Niederländisch-Reformierte Kirche mit rund 4 Millionen Anhängern und die Katholische Kirche mit knapp 3 Millionen Gläubigen. Weitere in Südafrika vertretene Religionen sind der Hinduismus, der Islam , das Judentum und mehrere Naturreligionen.

Vegetation

Die Symbolblume Südafikas ist die Protea, die sich nur in diesem Land in zahlreichen Arten findet. Die Proteen blühen in den kühleren Monaten. Südafrika ist reich an Pflanzenarten und für Botaniker ist eine Reise ein außergewöhnliches Vergnügen. Der Baobab, der Affenbrotbaum, ist mit seiner Silhouette charakteristisch für die Savannenlandschaft. Von den Akazienarten ist der Süßdorn in Südafrika stark verbreitet. Die dunkelbraune Rinde gibt beim Gerben dem Leder eine rötliche Farbe.

Tierwelt

Der Krüger-Nationalpark sowie die angrenzenden privaten Wildparks bieten das ganze Spektrum der afrikanischen Tierwelt. In Südafrika gibt es eine Überpopulation an Elefanten - der Staat plädiert für eine Freigabe des Elfenbeinhandels. Auch Breitmaulnashorn und Leoparden haben gesicherte Bestände. Alle typischen Safari-Tiere können in Südafrika beobachtet werden: Löwen, Geparden, Hyänen, Gnus und Büffel, Antilopen wie Impalas, Springböcke, Kudu, Wasserböcke, Oryx, und die kleinen Duiker, aber auch Flusspferde, Krokodile, Paviane, Warzenschweine und über 300 Vogelarten.

Kulinarisches

In die südafrikanische Küche hat jede Volksgruppe des Landes ihre Eigenheiten eingebracht. Indische Curries (Reis, Fladenbrot, Fleisch mit scharfen Beilagen) sind besonders in der Provinz Natal alltäglich. Es gibt in Südafrika viele Eintöpfe aus Fleisch und Gemüse, die im typischen "Potje", einem dreibeinigen gusseisernen Topf, zubereitet werden. Mariniertes Fleisch mit Folienkartoffeln, gut gewürzte Würste mit Maismehlbrei und Tomatensauce und natürlich Biltong (Trockenfleisch) sind weitere südafrikanische Spezialitäten.

Die südafrikanischen Weine sind sehr gut und vermehrt auch in Europa zu erhalten.

Souvenirs

Beliebte Souvenire aus Südafrika sind kunsthandwerkliche Gegenstände der schwarzafrikanischen Bevölkerung wie Schnitzereien aus Holz, Flechtarbeiten, Decken und Töpferarbeiten. Der bunte Perlenschmuck der Zulu und Ndebele ist besonders berühmt. Kunsthandwerk kann man sehr gut in sogenannten "Curio Shops" oder auf Märkten kaufen, z.B. auf dem Pan African Market in Kapstadt. Da Diamanten und Gold preiswerter als in Deutschland sind, wird Schmuck ebenfalls sehr gern gekauft.

Klimainformationen

Südafrika liegt südlich des Äquators und hat daher zur nördlichen Halbkugel entgegengesetzte Jahreszeiten.

Es herrscht subtropisches, für Europäer allgemein gut verträgliches Klima vor. Die durchschnittliche Sonnenscheindauer zählt zu der höchsten der Erde. Die Regenfälle sind über das Jahr verteilt, es gibt keine ausgesprochenen Regenperioden. An der Ostküste sind Niederschläge jedoch häufig.

Von Bedeutung für das Klima Südafrikas ist auch, dass 40 Prozent des Landes über 1.200 m hoch liegen. Nur die Küstenebene kann als Tiefland bezeichnet werden.

DURCHSCHNITTLICHE TEMPERATUREN im Sommer (im Winter):

Durban 24 (16,5)°C, am Meer,

Johannesburg 21 (10)°C, 1.735 m hoch,

Kapstadt 21,5 (13)°C, am Meer,

Bloemfontein 22,5 (10,5)°C, 1.390 m hoch,

Port Elizabeth 21 (13,5)°C, am Meer,

Pretoria 22,5 (11,5)°C, 1.362 m hoch.

Die Sommer in den Kapprovinzen sind sonnig und trocken, die meisten Niederschläge fallen im Winter.

Für das übrige Südafrika gilt, dass die Sommer warm, jedoch nicht zu heiß sind, und dass die meisten Niederschläge in dieser Zeit fallen (meist in Form von Schauern am Spätnachmittag). Die Winter sind trocken, mit sonnigen und warmen Tagen und teilweise sehr kühlen Nächten im Binnenland.

Beste Reisezeit

Südafrika bietet das ganze Jahr über gute klimatische Bedingungen. Für die Kap-Provinzen sind September bis Mai zum Reisen besonders geeignet. Für die subtropische Küste KwaZulu/Natals sind jedoch die Wintermonate Juni bis August die Hochsaison.

Vorgeschriebene Impfungen

Keine bei Einreise direkt aus Europa.

Gelbfieber bei Einreise aus ENDEMIEGEBIETEN.

GELBFIEBER-ENDEMIEGEBIETE

In AFRIKA:

Äquatorialguinea, Äthiopien, Angola, Benin, Burkina Faso, Burundi, Côte d`Ivoire, Demokratische Republik Kongo (Kinshasa), Gabun, Gambia, Ghana, Guinea, Guinea-Bissau, Kamerun, Kenia, Kongo, Liberia, Mali, Mauretanien, Niger, Nigeria, Ruanda, Senegal, Sierra Leone, Südsudan, Sudan, Togo, Tschad, Uganda, Zentralafrikanische Republik.

In SÜD- und MITTELAMERIKA:

Argentinien, Bolivien, Brasilien, Ecuador, Franz. Guayana, Guyana, Kolumbien, Panama, Paraguay, Peru, Surinam, Trinidad + Tobago, Venezuela.

Empfohlene Impfungen

Hepatitis A, zusätzlich für Individualreisende Typhus.

Informationen zur Malaria

Malaria

Risiko nur regional, dort allgemeine SCHUTZMASSNAHMEN sowie medikamentöse Prophylaxe . Bei Aufenthalten in Gebieten mit geringerem Risiko Medikament (Stand-by-Therapie) zur Behandlung von Malaria mitführen.

- In den Abend- und Nachtstunden im Freien möglichst helle langärmelige Kleidung und lange Hosen tragen.

- Unbedeckte Hautstellen mit einem mückenabwehrenden Mittel einreiben.

- In klimatisierten Räumen Türen und Fenster geschlossen halten.

- Wenn Moskitos in den Schlafraum gelangen können, unbedingt ein intaktes Moskitonetz verwenden. Es ist darauf zu achten, dass es allseits unter die Matratze geschlagen wird.

- Abends im Schlafraum ein Insektenvertilgungsmittel sprühen.

. Bei Aufenthalten in Gebieten mit geringerem Risiko Medikament (Stand-by-Therapie) zur Behandlung von Malaria MALARIA P sowie medikamentöse Prophylaxe mitführen.

Medikamentöse Malariaprophylaxe: Mefloquin (Lariam)

Mefloquin (Lariam):

Einnahme: eine Woche vor Einreise bis vier Wochen nach Verlassen des Malaria-Gebiets.

oder

Atovaquon-Proguanil (Malarone)

Einnahme: 1-2 Tage vor Einreise bis 7 Tage nach Verlassen des Malaria-Gebiets.

oder

Doxycyclin (für diese Indikation in der BRD nicht zugelassen)

Einnahme: 1-2 Tage vor Einreise bis 4 Wochen nach Verlassen des Malaria-Gebiets.

MALARIA T sowie medikamentöse Prophylaxe mitführen.

Keine Chemoprophylaxe empfohlen, Medikamente zur Notfallbehandlung (Stand-by-Therapie)

Mefloquin (Lariam) oder Atovaquon-Proguanil (Malarone) oder Artemether-Lumefantrin (Riamet).

Verbreitung

Ein erhöhtes Malariarisiko besteht von September bis Juni in tiefergelegenen Regionen der nördlichen Provinzen Mpumalanga (einschließlich Krüger-Nationalpark und benachbarte Wildreservate) und Limpopo, ebenso von November bis Juni in Nord-Ost Kwazulu/Natal bis zum Tugela Fluss.

Malaria wird durch den Stich eines Moskitos meist in der Zeit zwischen Abenddämmerung und Sonnenaufgang auf den Menschen übertragen.

Ärztliche Hilfe

JOHANNESBURG: Dr. J. Teeger (spricht Deutsch), 7, 3rd Street, Houghton,, Johannesburg, Tel. (011) 728 42 98.

KAPSTADT:Dr. Wolfgang Waschnig (spricht Deutsch), 1 Milner Road, ,, Tamboerskloof/Kapstadt, Tel. (021) 424 25 90.

Währung

Währungseinheit

Währungseinheit: Rand ( R)

1 Rand = 100 Cents.

Derzeitiger Kurs:

1 Euro = ca. 16,59 R

1 US-$ = ca. 14,29 R

Hinweise

Bei Rundreisen dürfen ausländische Reisende Banknoten der Währungen von Lesotho, Namibia, Eswatini und Südafrika bis zu einem Gegenwert von 25.000 Rand einführen.

Bei den unten aufgeführten Umrechnungskursen handelt es sich um Devisenkurse der Deutschen Bundesbank, die die Preisnotierung des Euro und des US-Dollar in der Währung des Reiselandes angibt. Mit Devisenkursen werden z.B. Rechnungen unterschiedlicher Währungen gegeneinander verrechnet. (Im Gegensatz zum Sortenkurs wird hier jedoch nicht der Wert angegeben, den man in Deutschland am Bankschalter für einen Euro oder US-Dollar erhält.)

Devisenbestimmungen/Umtausch

Einfuhr Fremdwährung: unbeschränkt

Einfuhr Landeswährung: bis zu 25.000 Rand. Bei höher liegenden Beträgen muss eine Genehmigung der South African Reserve Bank vorliegen.

Deklaration: Ja - Die Einfuhr von Fremdwährung ab einem Gegenwert von 10.000 US-$ ist dekarationspflichtig.

Ausfuhr Fremdwährung: in Höhe der Einfuhr abzüglich der umgetauschten Beträge.

Ausfuhr Landeswährung: in Höhe der Einfuhr, maximal jedoch bis 25.000 Rand. Es ist möglich, dass bei Ausreise Umtauschbelege vorgewiesen werden müssen.

Umtauschempfehlung: im Reiseland

Umtausch: Bargeld (Euro oder US-$) kann in den Großstädten gewechselt werden, sollte aber wegen der hohen Kriminalität nur in begrenztem Maße mitgeführt werden. Geld gewechselt werden sollte nur in Banken oder offiziellen Geldwechselstuben, sonst besteht die Gefahr, dass man falsche 200 Rand-Banknoten erhält.. Beim Geldtausch muss zwingend der Reisepass vorgelegt werden.

Internationale Kreditkarten: Ja - werden weitgehend akzeptiert. In kleinen Orten und in ländlichen Gebieten sowie in kleineren Geschäften ist nur Barzahlung möglich.

Euroschecks: Nein

Geldautomat: Ja - mit Kreditkarte oder Girocard (mit Maestro-Logo), an internationalen Geldautomaten, die in den größeren Städten ausreichend vorhanden sind sowie am Flughafen.

ACHTUNG: An Geldautomaten wird zu erhöhter Vorsicht geraten. Neben einfachem Raub und Trickdiebstahl nehmen Manipulationen der Geldautomaten und Missbrauch der Kartendaten zu. Es sollten nur Geldautomaten benutzt werden, die sich in Shopping Malls, Supermärkten und Banken befinden, nicht solche, die außen an Gebäuden angebracht sind. Sollte man beim Geldabheben angesprochen werden, ist ein gesundes Misstrauen angezeigt.

Reiseschecks: Ja - Reiseschecks in Euro oder US-$ werden von Banken zum Einlösen angenommen.

Bitte beachten: Grundsätzlich ist die Akzeptanz von Reiseschecks weltweit rückläufig.

Rücktausch: Der ursprüngliche Umtauschbeleg der Bank ist vorzulegen.

Auskunftstellen

South African Tourism
Friedenstraße 6-10
60311
Frankfurt/M.
(0 69) 28 09 50
(0 69) 929 12 90
www.southafricantourism.de
info.de@southafrica.net

South African Tourism
Bojanala House
90 Protea Road
Chislehurston
2196
Johannesburg
Private Bag X10012
Sandton 2146 / Republik Südafrika
(0027 11) 895 30 01
(0027 11) 895 30 00
www.southafrica.net
travel@southafrica.net

Tourism Kwa Zulu-Natal
Suite 303 Tourist Junction
160 Monty Naicker Road
Durban 4001
Tourism Kwa Zulu-Natal
P.O.Box 2516
Durban 4000 / Republik Südafrika
(0027 31) 305 66 93
(0027 31) 366 75 00
www.zulu.org.za
info@zulu.org.za

Eastern Cape Tourism Board
6 St Marks Road
Southernwood
East London, Eastern Cape / Republik Südafrika
(0027 43) 705 44 00
www.ectourism.co.za
info@ecpta.co.za

Southern African German Chamber of Commerce and Industry
(Deutsche Kammer für Handel u. Industrie für das südliche Afrika)
47 Oxford Road (Entrance Waltham Road)
Forest Town 2193
Johannesburg
Southern African German Chamber of Commerce and Industry
P.O. Box 87078
Houghton 2041/Republik Südafrika
(0027 11) 486 36 25
(0027 11) 486 27 75
www.germanchamber.co.za
info@germanchamber.co.za

Southern African German Chamber of Commerce and Industry Ltd.
(Deutsch-Südafrikanische Kammer für Handel u. Industrie für das südliche Afrika)
Regionalbüro Kapstadt
22 Riebeek Street, 13th floor
8001
Kapstadt
Southern African German Chamber of Commerce and Industry Ltd.
P.O. Box 1272
8000 Kapstadt/Republik Südafrika
(0027 21) 418 55 77
(0027 21) 418 33 11
www.germanchamber.co.za
capetown@sagc.co.za
Mo bis Do 8-17 Uhr, Fr 8-14 Uhr

Botschaften und Konsulate

Botschaft der Republik Südafrika
mit Konsularabteilung
Tiergartenstraße 18
10785
Berlin
Botschaft der Republik Südafrika

Postfach 080461
10004 Berlin
(0 30) 22 07 31 90
(0 30) 22 07 30
www.suedafrika.org
berlin.consular@dirco.gov.za
Konsularabteilung Mo, Di, Do, Fr 9-12 Uhr, telefonische Erreichbarkeit Mo bis Fr 14-16 Uhr
Geschäftsbereich der
Konsularabteilung:
Bundesrepublik Deutschland bis auf den Geschäftsbereich des GK München;
in Bezug auf Daueraufenthalt die gesamte Bundesrepublik Deutschland

Honorarkonsulat der Republik Südafrika

c/o Louis Delius GmbH Co.
Parkallee 32
28209
Bremen
(04 21) 346 20 40
(04 21) 34 62 00
s.hoermann@louis-delius.de
Mo bis Fr 8-17 Uhr
(keine Visumerteilung)

Honorarkonsulat der Republik Südafrika
c/o Gesellschaft für Gerätebau mbH
Klönnestraße 99
44143
Dortmund
(02 31) 51 63 13
(02 31) 564 00 11
rsa.konsul.nrw@gfg-mbh.com
Mo bis Do 8-17 Uhr, Fr 8-13 Uhr
(keine Visumerteilung)
keinerlei Visa-Informationen erhältlich, jedoch Information über wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Südafrika bzw, Außenhandel möglich.

Honorarkonsulat der Republik Südafrika

Bautzener Straße 113
01099
Dresden
(03 51) 563 34 71
(03 51) 563 34 70
Mo und Do 9-13 Uhr, Di 13-17 Uhr und nach telefon. Vereinbarung
(keine Visumerteilung)

Honorarkonsulat der Republik Südafrika
c/o Commerzbank AG
Kaiserplatz
60261
Frankfurt/Main
(0 69) 13 62 48 99
(0 69) 13 62 39 44
Mo bis Fr 9-17 Uhr
(keine Visumerteilung)

Honorarkonsulat der Republik Südafrika
Palmaille 45
22767
Hamburg
(0 40) 38 01 66 63
(0 40) 38 01 63 93
southafrica.consulate@rantzau.de
Mo bis Mi 9-12 Uhr
(keine Visumerteilung)

Honorarkonsulat der Republik Südafrika
Drosselweg 4
30559
Hannover
(05 11) 76 83 55 07
(05 11) 544 54 93
eilers@daun-ag.de
nach Vereinbarung
(keine Visumerteilung)

Honorarkonsulat der Republik Südafrika
Musterbahn 19
23552
Lübeck
(04 51) 400 50 23
(04 51) 40 05 00
info@honorarkonsul-suedafrika.de
Mo bis Fr 9-13 Uhr
(keine Visumerteilung)

Generalkonsulat der Republik Südafrika
Sendlinger-Tor-Platz 5
80336
München
(0 89) 23 11 63 63, 23 11 63 53
(0 89) 231 16 30
munich.consular@dirco.gov.za
Mo bis Fr 9-12 Uhr

Embassy of the Federal Republic of Germany
201 Florence Ribeiro Avenue
Groenkloof Ext 11
Pretoria 0181 /Republik Südafrika
(0027 12) 427 89 69
(0027 12) 427 89 00
info@pretoria.diplo.de
Amtsbezirk: Südafrika, Lesotho und Eswatini.
Konsularischer Amtsbezirk: Provinzen Free State, Gauteng, KwaZulu/Natal, Limpopo (Northern Province), North West und Mpumalanga sowie Königreich Lesotho, Mauritius und Swasiland.
Der Leiter der Vertretung ist zugleich als Botschafter in Lesotho und Swasiland mit Sitz in Pretoria bzw. Kapstadt akkreditiert.

Honorary Consul of the Federal Republic of Germany
9 Kensington Drive
Durban 3629
Honorary Consul of the Federal Republic of Germany

P.O. Box 1166
Westville, Durban 3630/Südafrika
(0027 31) 266 39 25
(0027 31) 266 39 20
Amtsbezirk: Provinz KwaZulu/Natal.
Übergeordnete Auslandsvertretung: Botschaft Tshwane (Pretoria)

Consulate General of the Federal Republic of Germany
Roeland Park, 4 Stirling Street, Zonnebloem
Kapstadt 7925
Consulate General of the Federal Republic of Germany
P.O. Box 4273
Kapstadt 8000/Republik Südafrika
(0027 21) 421 04 00
(0027 21) 405 30 00
Amtsbezirk: Provinzen Eastern Cape, Northern Cape und Western Cape sowie St. Helena und Nebengebiete.
Der Leiter der Vertretung ist zugleich Konsul für die britische Kronkolonie St. Helena und Nebengebiete mit Sitz in Kapstadt

Honorary Consul of the Federal Republic of Germany
Corner William Moffett Express Way
Circular Drive
Walmer
Port Elizabeth 6070
Honorary Consul of the Federal Republic of Germany
P.O. Box 211100
The Fig Tree Port Elizabeth 6070/Republik Südafrika
(0027 41) 397 47 30
(0027 41) 397 47 00
Amtsbezirk: Provinz Ostkap
Übergeordnete Auslandsvertretung: Generalkonsulat Kapstadt

Ärztliche Hilfe

JOHANNESBURG: Dr. J. Teeger (spricht Deutsch), 7, 3rd Street, Houghton,, Johannesburg, Tel. (011) 728 42 98.

KAPSTADT:Dr. Wolfgang Waschnig (spricht Deutsch), 1 Milner Road, ,, Tamboerskloof/Kapstadt, Tel. (021) 424 25 90.

Sehenswertes

Pretoria

Die in der Provinz Gauteng gelegene Hauptstadt Südafrikas ist für ihre vielen Parkanlagen und farbenfrohen Gärten (z.B. Burgers Park, der älteste der Stadt) berühmt. Besonders reizvoll ist Pretoria im Oktober, wenn die vielen lila blühenden Jacaranda-Bäume das Stadtbild verzaubern. Am Church Square, dem zentralen Platz der Stadt, haben sich noch einige Gebäude von historischem und architektonischem Wert erhalten. In dem 1866 im viktorianischen Stil erbauten Melrose House ist ein Museum eingerichtet, das interessante Einrichtungsgegenstände aus der Zeit um die Jahrhundertwende ausstellt. Das Pretoria Art Museum zeigt eine eindrucksvolle Sammlung südafrikanischer Kunst sowie eine kleine Sammlung holländischer Meister des 17. Jahrhunderts. Einen großartigen Blick auf Pretoria und Umgebung hat man vom Vortrekker Monument im Süden der Stadt, das 1949 erbaut wurde und an den Großen Trek der Buren nach 1830 erinnert. Die Hauptstadt bietet durch erstklassige Einkaufszentren und mehrere regelmäßige Flohmärkte gute Einkaufsmöglichkeiten für jeden Geschmack.

Johannesburg

Die Wirtschaftsmetropole Südafrikas, die für ihre hohe Kriminalität im Zentrum bekannt ist, hat einiges zu bieten. Im Stadtzentrum, das man allerdings nur im Rahmen einer geführten Tour besichtigen sollte, beeindrucken vor allem schöne Kolonialhäuser und die vielen gut erhaltenen Art-déco-Häuser aus den 20er und 30er Jahren. Der interessante Komplex Museum Africa, in dem Themen wie South African Rock Art, Geologie und Fotografie versammelt sind sowie die Johannesburg Art Gallery im Joubert Park sind ebenfalls einen Besuch wert. Für einen sicheren Einkaufsbummel eignet sich Sandton, der neue Business-District im Norden der Stadt, wo es natürlich auch viele Restaurants und Freizeitmöglichkeiten gibt.

Viele Besucher wählen den Ausgangpunkt Johannesburg für eine Reise mit dem legendären "Blue Train" oder dem Auto in Richtung Kapstadt.

Sehenswürdigkeiten in der Umgebung von Johannesburg sind u.a. die fünf Kilometer südlich gelegene Gold Reef City, in der man sich ein Bild einer Goldminenstadt um die Jahrhundertwende machen kann und die ca. 45 Kilometer entfernte Heja Safari Ranch in traumhafter Umgebung.

Kapstadt

Mit dem majestätischen Tafelberg im Hintergrund gilt Kapstadt als eine der schönsten Städte der Welt. Am südwestlichsten Punkt Afrikas gelegen, wird es als die heimliche Hauptstadt von Südafrika gehandelt. In seinem Bild, das von sagenhaft schön bis ziemlich widersprüchlich reicht, spiegelt sich das ganze Land. Wer nach Südafrika fliegt und Kapstadt nicht besucht, war nicht in Südafrika. Johannesburg mag die Boomstadt sein, Kapstadt ist das Aushängeschild des Landes - ein lebendiger Schmelztiegel aller Rassen und Hautfarben. Und hier fand ein wichtiger Teil der Geschichte Südafrikas statt. Noch heute findet man in der Stadt zahlreiche historische Spuren aus vergangener Zeit. Ob das alte Castle of Good Hope oder der Grand-Parade-Platz, die historischen Spuren sind allgegenwärtig. Jeder auch nur halbwegs geschichtlich und politisch Interessierte wird die Gefängnisinsel Robben Island betreten wollen, auf der Nelson Mandela 18 Jahre seiner insgesamt 27 Jahre währenden Haft verbracht hat.

Die holländische Niederlassung an der Tafelbucht wurde 1652 gegründet, um die Flotte der Niederländischen Ostindien Kompanie auf ihren Reisen von Europa zu den Gewürzinseln des Ostens mit Agrarprodukten und frischem Fisch zu versorgen. Kapstadt ist damit die älteste Stadt Südafrikas. Von hier aus nahm die Geschichte des Landes ihren Anfang.

Die Niederlassung hatte bei den Seeleuten in der Welt den Ruf als "Taverne der Meere", und diese Gastfreundlichkeit hat Kapstadt bis heute behalten. Die Architektur besteht aus einer Mischung verschiedener Stile von aufragenden Bürohäusern, edwardianischen und viktorianischen Bauwerken bis zur kapholländischen Bauweise. Neben den vielen historischen Orten und Gebäuden ist es aber besonders die natürliche Schönheit und die beeindruckende Umgebung, die Kapstadt zu dem macht, was es heute ist. Im Mittelpunkt steht dabei natürlich der Tafelberg, der die Innenstadt gegen Wind und Wetter des Atlantiks abschirmt. Direkt zu seinen Füßen liegt Kapstadts Geschäftszentrum, das eine Fülle von Märkten und Geschäften, unterschiedlichen Restaurants und ein pulsierendes Nachtleben aufweist. Kapstadt lädt mit seinen eleganten Einkaufszentren, Märkten voller Kunsthandwerk und zahlreichen Kunstgalerien zum Shopping ein, auch wenn man nicht wegen des Einkaufens in die Stadt kommt. Ein Großteil des Warenangebots stammt aus Südafrika. Besonders interessant für die Besucher sind die Kollektionen südafrikanischer Designer.

Auch das kulturelle Angebot mit Museen und Theatern kann sich sehen lassen. Nicht zuletzt ist Kapstadt auch eine Stadt für Gourmets und Liebhaber feiner Weine. Die abwechslungsreiche Umgebung lädt zu unvergesslichen Ausflügen ein.

Durban

Die Lage Durbans, der drittgrößten Stadt Südafrikas, an mit Palmen gesäumten Stränden bietet ausgezeichnete Bedingungen für Wassersportler. Die kosmopolitische Metropole in der fast alle der etwa 1 Million südafrikanischen Inder leben, bietet entsprechend vielfältige Einkaufsmöglichkeiten, unter anderem auf orientalischen Bazars unweit des Stadtzentrums und in modernen Einkaufszentren an der Beachfront. Viele der Touristenattraktionen liegen direkt am Meer. So lädt z.B. das Seaworld/Dolphinarium zu Seehund- und Delphin-Shows ein, Haie können aus nächster Nähe beobachtet werden. Unweit davon findet man die phantasievoll gekleideten Zulu-Rikscha-Fahrer, die sich gern - allerdings gegen Bezahlung - fotografieren lassen.

Limpopo

Die oft nahezu unberührte Landschaft der Provinz Limpopo (vor 2002 Northern Province) beeindruckt durch ihren großen Bestand an alten Wäldern und durch ihren Wasserreichtum. So gibt es viele heiße Mineralquellen und spektakuläre Wasserfälle. Der nördliche Teil des Kruger-Nationalparks befindet sich hier. Die Kette der Soutpansberge zählt zu den schönsten Regionen des Landes, und ist durch Wanderwege sehr gut zu erschließen. Weite Ebenen, die von vielen Mopane- und gigantischen Baobab-Bäumen beherrscht werden, erstrecken sich nördlich dieser Berge bis hin zur Grenze Zimbabwes. Fantastische Aussichtspunkte (der bekannteste ist God´s Window) und viele bizarre Gesteinsformationen gibt es im Blyde River Canyon Nature Reserve.

In der Provinz Limpopo leben u.a. Angehörige der Venda und der Nord Sotho, deren kunsthandwerkliche Produkte (z.B. die kunstvoll bekleideten Venda-Puppen) sehr beliebt sind.

Mpumalanga

Die früher East Transvaal genannte Provinz zeichnet sich durch großartige Pässe, Wasserfälle, ausgedehnte Wälder und Savannen aus. Es gibt in der ganzen Region sehr gute Gelegenheiten zur Tierbeobachtung, zum Angeln, Reiten oder Wandern. Hier befindet sich auch der südliche Teil des Kruger-Nationalparks.

Die Ndebele leben in dieser Provinz, deren farbenfrohe Kleidung sowie die mit geometrischen Mustern in leuchtenden Farben dekorierten Gebäude beeindrucken. Ihr traditionelles Leben wird in der Bothshabelo Mission Station, einem wieder aufgebauten Dorf, auf Wunsch auch durch Führungen vermittelt.

In Pilgrim´s Rest wurde eine frühe Goldbergbau-Siedlung nachgebildet, die die Zeit des Goldrausches von 1873 wieder lebendig werden lässt. Auf arrangierten Touren kann man Gold waschen, gleichzeitig ist das Dorf aber auch ein idealer Ausgangspunkt für Touren in das nahegelegene Pilgrim´s Rest Nature Reserve, das u.a. gute Möglichkeiten für Angler bietet.

KwaZulu-Natal

Diese Provinz ist durch abwechslungsreiche Landschaften gekennzeichnet: Die Küstenregion mit weißen Sandstränden geht in die durch Weidelandschaft charakterisierten Midlands über, an die sich im Westen in der Thukela-Region die höchste Bergkette des Landes, die Drakensberge, anschließen. Ebenso vielfältig sind die Freizeitangebote in dieser Region. Die Metropole Durban liegt am Meer und bietet dort vielfältige Attraktionen.

Der im Norden KwaZulus gelegene Greater St. Lucia Wetland Park beeindruckt durch große Sumpfgebiete, Dünenwälder sowie durch seine weiten Waldgebiete und bietet eine artenreiche Fauna. So kann man hier auch die größte Nilpferd- und Krokodilpopulation Südafrikas finden.

Ein Erlebnis ganz besonderer Art ist ein Besuch in einem der authentischen Zulu-Dörfer (Kraals) nahe Eshowe, in denen das traditionsbewußte Leben dieses Volkes vorgeführt wird.

Die im Winter schneebedeckten spektakulären Drakensberge, Südafrikas größte Gebirgskette, sind ein Muss für Bergliebhaber. Sie sind durch komfortable Hotels und gepflegte Wanderwege erschlossen. Eine Möglichkeit, grandiose Ausblicke zu genießen, ist eine Fahrt auf den Sani Pass (2.874 Meter), bei der man die Grenze zu Lesotho überquert. Im Gebiet der Drakensberge liegen einige der beliebtesten Wandergebiete Südafrikas, z.B. der Royal Natal National Park mit dem beeindruckenden Amphitheater, oder Cathedral Peak, wo man in der Ndedema Gorge viele der weltberühmten Felsbilder findet, die von Buschmännern angefertigt wurden.

Eastern Cape

Die Provinz Eastern Cape ist bekannt für ihre vielseitige Küstenregion, an der sich erschlossene und wilde Sandstrände mit felsigen Abschnitten abwechseln, den immergrünen Wald des wilden Tsitsikamma-Nationalparks und die karge Karoo-Landschaft, einer riesigen Halbwüste im Landesinnern. Eine besondere Attraktion ist die Frühjahrsblüte in der Karoo. Ende August/Anfang September stehen hier praktisch über Nacht alle wilden Blumen in prachtvoller Blüte. Die Fremdenverkehrsbüros haben in dieser Zeit einen Telefondienst, um über Ort und Zeitpunkt der Blüte zu informieren.

Beliebte Ferienorte an der Küste sind Port Elizabeth, East London und Port Alfred. Von ihnen aus kann man Ausflüge ins Landesinnere unternehmen. Von Port Elizabeth, beispielsweise, zum Addo Elephant National Park. Dieser beliebte Nationalpark wurde zum Schutz der seltenen Kap-Elefanten, deren Zahl mittlerweile auf etwa 300 angestiegen ist, gegründet. In dem immergrünen Bushveld leben aber auch Büffel, Nashörner, Kudu und andere Antilopenarten sowie viele seltene Vögel.

Der ebenfalls von Port Elizabeth erreichbare wilde Tsitsikamma National Park erstreckt sich über eine Länge von 80 Kilometern entlang der schmalen Küstenebene und ist eine Kombination von Küsten- und Meerespark. Hier findet man die mächtigen Gelbholzbäume, die bis zu 50 Meter hoch werden können. Neben dem Otter Trail (41 Kilometer lang), der an der spektakulären Küste entlang angelegt wurde und so beliebt ist, dass der Zugang beschränkt werden musste, gibt es u.a. einen Schnorchelpfad, der zu besonders interessanten Orten für Unterwassererlebnisse führt.

Western Cape

In dieser zwischen dem Atlantischen und dem Indischen Ozean gelegenen Provinz mit mediterranem Klima liegen die beliebten Weinanbaugebiete Südafrikas. Landschaftlich gesehen hat diese Region für jeden etwas zu bieten: Die zerklüfteten Felsformationen der Cedarberge sind gleichermaßen beliebt bei Wanderern, Bergsteigern und Gleitschirmfliegern, während an der wilden Agulhas-Küste einsame Strände zum Baden und Angeln einladen.

Berühmt ist die Garden Route (so genannt wegen ihrer landschaftlichen Schönheit und farbenprächtigen Vegetation), die parallel zur Küste zwischen dem idyllischen Hafenstädtchen Mossel und der Mündung des Storms River im Tsitsikamma National Park verläuft. Ein großer Teil dieser Route kann mit einer Dampfeisenbahn, dem Choo-Tjoe-Train, befahren werden, wobei man herrliche Ausblicke auf die Umgebung hat.

Eine weitere Attraktion ist der schon 1915 bis 1922 spektakulär in den Felsen gesprengte Chapman's Peak Drive, eine Panoramastraße, die von Nordhoek zur Hout Bay stellenweise bis zu 596 Meter hoch über dem Atlantik entlang führt. Ausblicke auf traumhafte Buchten, das Meer und seit kurzem auch wieder auf Wale belohnen die nicht ganz ungefährliche Fahrt auf der wegen Steinschlag und Erdrutschen immer wieder einmal gesperrten Küstenstraße.

Kapstadt, der ältesten Stadt Südafrikas, sollte man zusammen mit dem Tafelberg und der ehemaligen Gefängnisinsel Robben Island unbedingt einen Besuch abstatten.

Northern Cape

Diese größte und am dünnsten besiedelte Provinz Südafrikas, die im Norden an Namibia und Botswana angrenzt, beeindruckt durch unendliche Weite, Dürre und Stille. Der Oranje-Fluss beherrscht große Teile der ansonsten ausgedörrten Landschaft. Im Osten befindet sich die halbwüstenhafte Wildnis der Kalahari, auf deren rostrotem Sand nur wenige Gräser und süßwasserspeichernde Pflanzen gedeihen. Die durch Dünen und Trockenflusstäler gekennzeichnete Landschaft bildet den Lebensraum für die als Jäger und Sammler lebenden Buschmänner, die auch San genannt werden.

Hier befindet sich auch der riesige Kalahari Gemsbok National Park, der in Botsuana in den Gemsbok National Park übergeht. In diesem großen Wildschutzgebiet kann man Tausende von Antilopen auf roten Sanddünen und viele Raubvögel beobachten.

Mit dem Augrabies Fall National Park, in dem besonders die riesigen Wasserfälle und beeindruckende Granitschluchten sehenswert sind sowie dem entlegenen rauhen Richtersveld National Park mit einer außergewöhnlich reichen Vogelwelt und vielen seltenen Sukkulenten, gibt es in dieser Region zwei weitere interessante Nationalparks.

Die größte Stadt der Provinz, Kimberley, die nach den ersten Diamantenfunden 1871 gegründet wurde, liegt 473 Kilometer von Johannesburg entfernt. Kimberley weist schöne alte Gebäude und stilvolle Parkanlagen auf. Das "Big Hole" ist ein Loch mit 800 Metern Tiefe und einem Durchmesser von 500 Metern, welches bis auf 200 Meter mit Wasser gefüllt ist. Diese ehemalige Diamantenmine ist das größte von Menschenhand geschaffene Loch der Erde. Es ist heute Teil des Kimberley Mine Museums, das die Zeit des Diamantenbooms rekonstruiert.

Kruger-Nationalpark

Der nach dem ersten Präsidenten der Burenrepublik Paul Kruger benannte Nationalpark ist eines der größten Wildtierreservate der Welt und erstreckt sich über die Provinzen Limpopo und Mpumalanga. Seine Geschichte begann schon 1898 mit der Schaffung des Sabie Game Reserve am gleichnamigen Fluss. Das ausgezeichnete Wegenetz und unterschiedlich ausgestattete Camps (sie können teilweise bis zu 1.000 Gäste beherbergen) ermöglichen die individuelle Erkundung des hauptsächlich aus Grasland und Savanne bestehenden Parks. Hier sind neben den "Big Five", dem Löwen, dem Leopard, dem Büffel, dem Nashorn und dem Elefant, auch noch viele andere interessante Tiere zu Hause. Der südliche Teil ist bekannt für seinen Wildreichtum, während der nördliche, weniger erschlossene und besuchte Teil eher etwas für Liebhaber einsamer Natur ist. Im Letaba-Camp, das zu den schönsten des Nationalparks gehört, kann man in der Elephant Hall über 45 Kilogramm schwere Stoßzähne (tusks) bestaunen. Viele Eingänge sind leicht von Nelspruit aus zu erreichen, zum Hauptcamp Skukuza gibt es täglich Flüge.

Eisenbahnfahren in Südafrika

Der "Blue Train" ist der Inbegriff des Reisekomforts und verkehrt zwischen Pretoria/Johannesburg und Kapstadt. Noch luxuriöser ist "Rovos Rail", fahrende Luxushotels auf verschiedenen Strecken. Auf der Strecke Kapstadt-Pretoria wird ein Ausflug zum Big Hole organisiert. Die Reisenden sind an Bord des Zuges in Luxus-Suiten untergebracht. Zum Abendessen im Speisewagen aus dem Jahre 1924 wird Abendkleidung erwartet. Von der Küche kann höchstes Niveau erwartet werden. Am Ende des Zuges befindet sich ein Aussichtswagen mit Panoramascheiben.

Auch Fahrten mit Standardzügen werden in Südafrika zu einem Genuss, allein wegen der schönen Strecken und der stressfreien Reiseart.

Reisehinweise

Aktueller Hinweis:

In der Kapregion herrscht wegen einer lang anhaltenden Dürre akuter Wassermangel. Auch Hotelgäste müssen mit Einschränkungen bei der Wasserversorgung rechnen.

Allgemeine Hinweise:

Reisenden wird geraten, sich tagesaktuell über die Lage vor Ort zu informieren und sich von Demonstrationen fernzuhalten, da diese in gewalttätige Proteste umschlagen können.

Generell hat Südafrika hohe Kriminalitätsraten, vor allem in den Großstädten. Dies schließt auch Gewaltkriminalität ein. Durch umsichtiges Verhalten lässt sich aber der Wahrscheinlichkeit, Opfer einer Straftat zu werden, vorbeugen:

* Die Innenstädte von Johannesburg, Pretoria, Durban, Port Elisabeth, Kapstadt und anderer großer Städte sollten nach Einbruch der Dunkelheit gemieden und am Wochenende nur in Gruppen besucht werden.

* Ab und zu sind Landstraßen von Demonstrationen betroffen, dabei entstehende Gewalt kann sich gegen zufällig vorbei kommende Verkehrsteilnehmer richten. Reisende sollten sich deshalb vor einer Etappe in ihrer Unterkunft informieren, ob auf der vor ihnen liegenden Wegstrecke mit Demonstrationen zu rechnen ist und die betroffenen Strecken gegebenenfalls weiträumig umfahren.

* Bei Ausflügen in Natur und Parks und zu bekannten Sehenswürdigkeiten sollte man keine abgelegenen Wanderwege benutzen. In letzter Zeit gab es vermehrt Überfälle in der Nähe von Sehenswürdigkeiten sowie bei Wanderungen um Kapstadt. Ausflüge sollten deshalb nur in der Gruppe unternommen werden.

* Abgeraten wird vom Benutzen der Vorortzüge in Johannesburg, Pretoria, Durban und in Kapstadt.

* Auf Fahrten per Anhalter und mit sogenannten Minibus-Taxis sollte verzichtet werden.

* An Geldautomaten wird zu Vorsicht geraten.

* Bei einem Überfall sollte auf Gegenwehr verzichtet werden.

* Vorsicht ist geboten bei Badeaufenthalten an südafrikanischen Küsten. Es ist mit teilweise starken (Unter-)Strömungen zu rechnen, aufgrund derer es in der Vergangenheit immer wieder zu Badeunfällen kam. Auch Haie stellen eine potentielle Gefahr für Badende dar. Es wird dringend geraten, sich zu informieren, wo das Meer sicher ist und sich außerdem nur an bewachten Stränden aufzuhalten.

Reisende, die während der Regenzeit (Januar bis März) den Krüger Nationalpark oder einen anderen Nationalpark besuchen möchten, sollten auf der Website von SAN-Parks (South African National Parks) www.sanparks.org Informationen über die aktuelle Situation abrufen. Aufgrund der Regenzeit kommt es während dieser Monate häufiger zu starken Überschwemmungen und dadurch bedingt zu Straßen- und Wegsperrungen in den Nationalparks. Reisende vor Ort sollten sich unbedingt an die Anweisungen der Behörden halten.

Weitere Informationen zur Sicherheitssituation im Reiseland sind auf den Internetseiten des Auswärtigen Amts zu finden.

Allgemeine Vorsichtsmaßnahmen

Der Besitz, Konsum, die Ein- und Ausfuhr und der Handel von Drogen sind strafbar. Die gesetzlich vorgesehenen Strafen reichen von einer Geldstrafe bis hin zu 25 Jahren Haft, je nach Art und Schwere der Tat. In Kinos und Theaterhäusern ist das Rauchen grundsätzlich verboten. Prostitution ist in Südafrika strafbar. Auch Nacktbaden ist nicht erlaubt.

Das Pflücken geschützter Pflanzen und das Fangen von Tieren geschützter Art ist nicht gestattet und kann hohe Geld- und Haftstrafen zur Folge haben.

SPERR-NOTRUF: Deutsche können ihre Girocards, Kreditkarten, Handys und einige andere elektronische Berechtigungen über die Sperr-Notruf-Nummer ++49 116 116 (aus dem Ausland neben ++49 116 116 auch ++49 30 4050 4050 wählbar) rund um die Uhr sperren lassen. Der Anrufer wird mit den Herausgebern der jeweiligen Medien verbunden, sofern diese sich dem Sperr-Notruf angeschlossen haben. Eine Liste der angeschlossenen Herausgeber ist im Internet unter www.sperr-notruf.de zu finden.

Ebenso ist es möglich, die Online-Ausweisfunktion (elektronischer Identitätsnachweis - eID) des neuen Personalausweises unter den oben genannten Nummern sowie unter 0180 1 333 333 (Bürgerservice des Bundesinnenministeriums) sperren zu lassen.

Botsuana

Einreise für Deutsche

Visumfrei für 90 Tage. Notwendig sind: mindestens 6 Monate über den Aufenthalt hinaus gültiger Reisepass oder Kinderreisepass, Rückreisetickets und ausreichende Geldmittel. Für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren ist zusätzlich eine vollständige internationale Geburtsurkunde (unabridged birth certificate) mitzuführen.

Landesdaten

Lage

Die Republik Botsuana liegt im südlichen Afrika. Das Land ist ein Binnenstaat mit Angrenzung im Osten und Süden an die Republik Südafrika, im Westen und Südwesten an Namibia, im Nordosten an Simbabwe und im Norden an Sambia.

Der größte Teil des Landes besteht aus Wüste (Kalahariwüste). Im nördlichen Teil befinden sich ausgedehnte Sümpfe im Sickergebiet des Okawango.

Fläche: 581.730 km².

Verwaltungsstruktur: 9 Distrikte und 7 Städte (town councils).

Einwohner

Bevölkerung: ca. 2,25 Millionen

Städte:

Gaborone (Hauptstadt) ca. 232.000

Francistown ca. 99.000

Molepolole ca. 66.500

Maun ca. 60.300

Serowe ca. 50.800

Selebi Phikwe ca. 49.900

Kanye ca. 44.800

Sprache

Die Amtssprache ist Englisch, die Landessprache ist Setswana. Auch andere Bantusprachen sind verbreitet.

Zeitverschiebung

Mitteleuropäische Zeit (MEZ) +1 Stunde. Während der europäischen Sommerzeit besteht kein Zeitunterschied.

Stromspannung

220/250 Volt, 50 Hertz. Die Mitnahme eines Adapters wird empfohlen. In Botsuana sind englische dreipolige Stecker (Typ G, auch unter der Bezeichnung BS 1363 bekannt) in Gebrauch.

Telefon/Post

Post

Luftpost nach Europa ist etwa zehn Tage unterwegs. Post wird an Postfächer geschickt (am besten an die Hauptpost in Gaborone), eine Hauszustellung findet nicht statt.

Telefon

Die Vorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Botsuana ist 00267, anschließend ist die 7-stellige Teilnehmernummer zu wählen. Die Vorwahl von Botsuana nach Deutschland ist 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041. In Städten gibt es Telefonzellen für Münzen (blau) und Karten (grün); Karten sind bei der Botswana Telecommunications Corporation, an Tankstellen oder in einigen Geschäften und Supermärkten erhältlich. Faxe können in Internet-Zentren oder in Copy-Shops versandt werden.

NOTRUFNUMMERN: Polizei 999, Unfallrettung 997, Feuerwehr 998.

Mobilfunk

Netztechnik: GSM 900.

Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Botsuana von E-Plus, O2, Telekom Deutschland und Vodafone. Empfang ist nur in der Nähe größerer Städte gewährleistet.

Internet

Länderkürzel: .bw

In größeren Städten sind Internet-Cafés vorhanden.

Feiertage

Feiertage 2018:

1. und 2. Januar (Neujahr)

30. März (Karfreitag)

2. April (Ostermontag)

1. Mai (Tag der Arbeit)

10. Mai (Himmelfahrt)

1. Juli (Sir Seretse Khama Tag)

16. und 17. Juli (Tag des Präsidenten)

1. Oktober (Botsuana-Tag)

25. und 26. Dezember (Weihnachten)

Feiertage, die auf ein Wochenende fallen, werden zum Teil vorverlegt oder auf den folgenden Wochenanfang verschoben.

Die Hauptferienzeit geht von Anfang Dezember bis zum dritten Mittwoch im Januar.

Öffnungszeiten

Banken: Mo bis Fr 9-15.30 Uhr, Sa 8-11 Uhr;

Büros: Mo bis Fr 7.30-16.30 Uhr;

Geschäfte: Mo bis Fr 8-13, 14-17 Uhr, Sa 9-13 Uhr.

Kleidung

Sommerkleidung aus atmungsaktivem, gut waschbarem Material ist das ganze Jahr über angebracht. Für die kühlere Jahreszeit (Juni bis August) ist leichte Wollkleidung erforderlich. Für Ausflüge in den Busch sowie ins Okawango-Delta sind lange Hosen und möglichst auch Jacken und Blusen mit langem Arm zum Schutz gegen Insektenstiche notwendig. Auch für Geschäftsbesuche ist leichte Kleidung angemessen.

Geschichte/Politik

Erste Siedlungen im 4. Jahrhundert nach Christus von den San (Jäger und Sammler), die hauptsächlich als Nomaden durch die Kalahari streiften. Viele Felszeichnungen zeugen von diesen frühen Zeiten. Größere Siedlungen entstanden Anfang des 16. Jahrhunderts. Britische Missionare erreichten Botsuana im 19. Jahrhundert. Ende des 19. Jahrhunderts bat Botsuana um Britische Schutzherrschaft (Bechuanaland) gegenüber Südafrika.

Botsuana ist seit 1966 eine unabhängige Präsidialrepublik.

Wirtschaft

In der Landwirtschaft wird vor allem Mais, Hirse und Sorghum angebaut, daneben gibt es Nutzviehhaltung (Rindfleisch wird exportiert). An Rohstoffen sind Diamanten, Gold, Nickel, Kobalt und Kohle im Land. Ein sich entwickelnder Industriezweig ist der Fahrzeugbau. Botsuana gehört zusammen mit Südafrika, Lesotho und Eswatini zur Südafrikanischen Zollunion. Wichtigster Absatzmarkt ist Europa.

Der Tourismus wird stark unterstützt, allerdings werden ökologische Gesichtspunkte berücksichtigt.

Religion

Es gibt ca. 55 Prozent Christen, der Rest sind Anhänger von Naturreligionen. Es gibt moslemische und hinduistische Minderheiten.

Vegetation

Botsuana ist fast vollständig von Strauch, Baum oder Gras-Savanne bedeckt. Es gibt nur wenig Baumbestand, nur entlang des Chobe-Flusses im Norden. Es gibt in der Savanne Akazien, Mopane-Bäume und Baobabs. Die auf den Mopane-Bäumen lebenden Würmer werden als Delikatesse auf verschiedene Arten zubereitet und gegessen. Die Früchte der Tsamma-Melone helfen den Tieren über den trockenen Winter.

Tierwelt

Botsuana hat einen großen Artenreichtum und wird besonders wegen der Tierwelt in den Reservaten besucht. Alle großen Wildtiere, Elefanten, Nashörner, Zebras, Löwen, Geparden, auch Krokodile, Straußen sowie zahlreiche Vögel sind hier beheimatet. Während der Trockenzeit versammeln sich die Tiere an den Wasserstellen, vor allem dem Okawango-Delta. Safari-Touristen können große Tierherden beobachten. Die Tierwelt ist einer der Hauptgründe für einen Besuch Botsuanas.

Souvenirs

Holzschnitzereien, Korbwaren, Stoffe und Schmuck (Diamanten, Gold, Platin).

Klimainformationen

Die Jahreszeiten sind denen in Europa entgegengesetzt, d.h. um sechs Monate verschoben.

Das Klima Botsuanas ist nicht einheitlich, hat aber vorwiegend subtropischen Charakter. Der Norden des Landes reicht bis in die Tropen. Der heißeste Monat ist der Januar mit Temperaturen um 35°C. Die Hitze wird durch einen, meist während der Nacht aufkommenden, kühlen Nordost-Wind gemäßigt. Es herrscht zu dieser Zeit nur eine geringe Luftfeuchtigkeit.

Die Regenzeit geht von Ende Oktober bis April und zwar jeweils von Norden nach Süden und Osten nach Westen abnehmend. Die Trockenzeit, der sogenannte Winter, geht von Mai bis September. Die Monate Mai bis Juli sind kühl, wobei der Juli der kälteste Monat ist mit Temperaturen zum Teil bis 0°C. In den Wintermonaten sind die Tage angenehm warm, die Nächte jedoch kühl bis kalt (bis zu Minusgraden). Im August weht aus Westen ein trockener Wind, der oft zu Sandstürmen anwächst.

Beste Reisezeit

Der Frühling, also die Zeit von Oktober bis Dezember, ist klimatisch die beste Reisezeit. Die Tagestemperaturen liegen dann bei 25°C. Gelegentlich können aber auch Temperaturen von bis zu 30°C gemessen werden.

Die beste Zeit zur Tierbeobachtung ist von April bis November, wenn sich die Tiere auf dem Weg ins Okawango-Delta sammeln. Von November bis Dezember können Jungtiere beobachtet werden.

Vorgeschriebene Impfungen

Keine bei Einreise direkt aus Europa.

Gelbfieber bei Einreise aus ENDEMIEGEBIETEN.

GELBFIEBER-ENDEMIEGEBIETE

In AFRIKA:

Äquatorialguinea, Äthiopien, Angola, Benin, Burkina Faso, Burundi, Côte d`Ivoire, Demokratische Republik Kongo (Kinshasa), Gabun, Gambia, Ghana, Guinea, Guinea-Bissau, Kamerun, Kenia, Kongo, Liberia, Mali, Mauretanien, Niger, Nigeria, Ruanda, Senegal, Sierra Leone, Südsudan, Sudan, Togo, Tschad, Uganda, Zentralafrikanische Republik.

In SÜD- und MITTELAMERIKA:

Argentinien, Bolivien, Brasilien, Ecuador, Franz. Guayana, Guyana, Kolumbien, Panama, Paraguay, Peru, Surinam, Trinidad + Tobago, Venezuela.

Empfohlene Impfungen

Hepatitis A, Typhus.

Informationen zur Malaria

Malaria

Risiko nur regional, dort allgemeine SCHUTZMASSNAHMEN sowie medikamentöse Prophylaxe .

- In den Abend- und Nachtstunden im Freien möglichst helle langärmelige Kleidung und lange Hosen tragen.

- Unbedeckte Hautstellen mit einem mückenabwehrenden Mittel einreiben.

- In klimatisierten Räumen Türen und Fenster geschlossen halten.

- Wenn Moskitos in den Schlafraum gelangen können, unbedingt ein intaktes Moskitonetz verwenden. Es ist darauf zu achten, dass es allseits unter die Matratze geschlagen wird.

- Abends im Schlafraum ein Insektenvertilgungsmittel sprühen.

.MALARIA P sowie medikamentöse Prophylaxe

Medikamentöse Malariaprophylaxe: Mefloquin (Lariam)

Mefloquin (Lariam):

Einnahme: eine Woche vor Einreise bis vier Wochen nach Verlassen des Malaria-Gebiets.

oder

Atovaquon-Proguanil (Malarone)

Einnahme: 1-2 Tage vor Einreise bis 7 Tage nach Verlassen des Malaria-Gebiets.

oder

Doxycyclin (für diese Indikation in der BRD nicht zugelassen)

Einnahme: 1-2 Tage vor Einreise bis 4 Wochen nach Verlassen des Malaria-Gebiets.

Verbreitung

Ein Malariarisiko besteht von November bis Mai/Juni in den nördlichen Distrikten Ngamiland, Okavango, Tutume, Chobe, Boteti einschließlich Francistown. Reisende, die im Gebiet des Okavango-Deltas übernachten werden, sollten eine Malariaprophylaxe durchführen.

Die südlichen Landesteile und die Hauptstadt Gaborone sind malaria-frei.

Malaria wird durch den Stich eines Moskitos meist in der Zeit zwischen Abenddämmerung und Sonnenaufgang auf den Menschen übertragen.

Ärztliche Hilfe

GABORONE: Gaborone Private Hospital, Dr. Freemann (spricht Englisch), Gaborone, Tel. 30 19 99.

FRANCISTOWN:Dr. Denis Coulombier (spricht Französisch), Francistown.

MAUN:Maun General Hospital, Maun, Tel. (267) 66 04 44

Währung

Währungseinheit

Währungseinheit: Pula ( P)

1 Pula = 100 Thebe.

Derzeitiger Kurs:

1 Euro = ca. 12,30 P

1 US-$ = ca. 10,61 P

Hinweise

Bei den unten aufgeführten Umrechnungskursen handelt es sich um Devisenkurse der Deutschen Bundesbank, die die Preisnotierung des Euro und des US-Dollar in der Währung des Reiselandes angibt. Mit Devisenkursen werden z.B. Rechnungen unterschiedlicher Währungen gegeneinander verrechnet. (Im Gegensatz zum Sortenkurs wird hier jedoch nicht der Wert angegeben, den man in Deutschland am Bankschalter für einen Euro oder US-Dollar erhält.)

Devisenbestimmungen/Umtausch

Einfuhr Fremdwährung: unbeschränkt; die Mitnahme kleinerer Bargeldbeträge in US-$ wird empfohlen.

Einfuhr Landeswährung: unbeschränkt

Deklaration: Ja - bei der Einfuhr von Landes- und von Fremdwährung, auch Reiseschecks

Ausfuhr Fremdwährung: in Höhe der deklarierten Einfuhr

Ausfuhr Landeswährung: bis zum Betrag von 50 Pula

Internationale Kreditkarten: Ja - werden von größeren Hotels (bei Buchung abklären) und einigen Geschäften akzeptiert. Am meisten verbreitet sind Visa und Mastercard, American Express wird weniger akzeptiert

Geldautomat: Ja - sind in den meisten größeren Städten vorhanden. Bargeldabhebung ist mit der Visa-Card und PIN möglich.

Reiseschecks: Ja - Reiseschecks sollten auf Euro oder US-$ ausgestellt sein. Bitte beachten: Grundsätzlich ist die Akzeptanz von Reiseschecks weltweit rückläufig.

Auskunftstellen

Im Reiseland

außerdem zuständig für Botsuana:

Southern African German Chamber of Commerce and Industry
(Deutsche Kammer für Handel u. Industrie für das südliche Afrika)
47 Oxford Road (Entrance Waltham Road)
Forest Town 2193
Johannesburg
Southern African German Chamber of Commerce and Industry
P.O. Box 87078
Houghton 2041/Republik Südafrika
(0027 11) 486 36 25
(0027 11) 486 27 75
www.germanchamber.co.za
info@germanchamber.co.za

Vertretung Botsuana Department of Tourism
c/o Interface International GmbH
Karl-Marx-Allee 91A
10243
Berlin
(0 30) 42 25 62 86
(0 30) 42 02 84 64
www.botswana-tourism.gov.bw
info@botswanatourism.de

Department of Tourism
Plot 50676, Fairgrounds Office Park, Blocks BD
Gaborone
Department of Tourism
Private Bag 00275
Gaborone/Botsuana
(00267) 395-92 20/310-52 16
(00267) 391-31 11/310-56 01
www.botswana-tourism.gov.bw
board@botswanatourism.co.bw

Botschaften und Konsulate

Botschaft von Botsuana
Lennéstraße 5
10785
Berlin
(030) 887 19 50 12
(030) 887 19 50 10
info@embassyofbotswana.de
Mo bis Fr 9-17 Uhr

Honorarkonsulat von Botsuana
Bregenzer Str. 1
10707
Berlin
(0 30) 39 37 31 47
reitmaier@gmail.com
nach Vereinbarung
(keine Visumerteilung)

Honorarkonsulat von Botsuana
Steinhöft 5-7
20459
Hamburg
(0 40) 732 85 06
(0 40) 732 61 91
Di und Do 11-13 Uhr
(keine Visumerteilung)

Honorarkonsulat von Botsuana
Theresienhöhe 12
80339
München
(0 89) 83 93 07 23 20
botswana-munich@web.de
Mo und Do 10-12 Uhr
(keine Visumerteilung)

Embassy of the Federal Republic of Germany
Queen's Road 1079-1084
Main Mall
Gaborone
Embassy of the Federal Republic of Germany
P.O. Box 315
Gaborone/Botsuana
(00267) 395 30 38, (0049 30) 181 76 71 97
(00267) 395 31 43, 370 49 00
Die Botschaft zieht zwischen dem 3. und 10. September 2014 um und ist daher nur eingeschränkt erreichbar. Kontaktdaten für Notfälle sind der Website der Botschaft zu entnehmen.
Amtsbezirk: Botsuana

Honorary Consulate of Germany
Okavango Air Rescue
Moeti Road Plot No. 448
Maun
Honorary Consulate of Germany
P.O.Box 1966
Maun/Botsuana
(00267) 686 16 60
(00267) 686 16 16
maun@hk-diplo.de
Amtsbezirk: Distrikt Ghanzi, Distrikt Chobe und Nordwest-Distrikt
Übergeordnete Vertretung: Botschaft Gaborone

Ärztliche Hilfe

GABORONE: Gaborone Private Hospital, Dr. Freemann (spricht Englisch), Gaborone, Tel. 30 19 99.

FRANCISTOWN:Dr. Denis Coulombier (spricht Französisch), Francistown.

MAUN:Maun General Hospital, Maun, Tel. (267) 66 04 44

Sehenswertes

Gaborone

Gaborone ist seit 1966 Hauptstadt im Südosten des Landes. Sie ist eine moderne Stadt mit herausragender Architektur und wächst rasch. Gaborone besitzt ein sehenswertes Nationalmuseum mit historischen und völkerkundlichen Sammlungen sowie einer großen modernen Sammlung.

Im nahen Gaborone Game Park kann man Nashörner und Antilopen sehen. Außerhalb der Stadt gibt es günstige Einkaufsmöglichkeiten für Kunstgewerbe und Webarbeiten (Lentswe-La-Udi).

Nationalparks

* Gemsbok Nationalpark (Kalahari Transfrontier Nationalpark):

Im Süden Botsuanas gibt es in diesem Park Gemsböcke, Elen-Antilopen und Springböcke. Heimisch sind auch Gnus, Löwen, Geparden, Wildhunde und Hyänen. Es gibt Camps und Pisten für Allradfahrzeuge, besonders der 257 km lange Wilderness Trail gilt als fahrerische Herausforderung (Sanddünen) und bietet einmalige Tierbeobachtungsmöglichkeiten. Im Park befinden sich einfache Campingplätze, zum Teil mit Wasser.

* Central Kalahari Game Reserve:

Die Kalahari ist eine mit Bäumen und Sträuchern bewachsene wasserarme Landschaft, die im Nordwesten einer Sandwüste ähnelt. Das 52.800 km² große Reservat wird von Weite und Einsamkeit geprägt. Man kann die Kalahari-Löwen und natürlich weitere Tiere bewundern. Südlich schließt sich das Khutse Wildschutzgebiet an.

* Makgadikgadi Pans National Park:

Hier ist das Binnenmeer nahezu ausgetrocknet, geblieben sind die großen Salzpfannen. Fahrten hindurch können nur im Konvoi stattfinden. Ganzjährig kann man Flamingos bewundern. Während der Regenzeit kommen die Tiere aus dem Okawango-Delta hierher, und ein riesiges Naturbiotop entsteht.

* Moremi Game Reserve:

Das Wildschutzgebiet liegt im Okawango-Delta nördlich von Maun. Das Okawango-Delta, von der UNESCO 2014 zum Weltnaturerbe ernannt, ist das größte Binnendelta der Welt mit riesigen Seenlandschaften, Lagunen und Inseln. In den Sümpfen versickert der Okawango, der bei großen Regenfällen den Ngami-See speist. Im Wildpark ziehen riesige Elefanten- und Büffelherden durch das Delta. In den Flüssen leben Flusspferde und Krokodile. Natürlich ist das Gebiet ein Eldorado für Moskitos. Man kann das Gebiet überfliegen oder auch mit Einbäumen durchfahren. Viele Logdes stehen zur Verfügung. Die Campsites müssen unbedingt im Voraus reserviert werden.

* Chobe National Park:

Der Chobe Nationalpark liegt im Norden des Landes südlich von Kasane. Er beherbergt riesige Elefanten- und Büffelherden und zahlreiche Raubtiere. Die Landschaft wechselt zwischen weiten Savannengebieten und Wald- und Buschlandschaften nahe der Flussufer. Einzigartig ist der Vogelreichtum, darunter sieht man auch den Lilac-Breasted Roller, Botsuanas Nationalvogel. Eine Fahrt setzt ein allradgetriebenes Fahrzeug voraus.

* Nxai Pan Nationalpark:

Der Nxai Pan Nationalpark liegt ca. 140 km östlich von Maun. Er ist eine Salzpfanne in der vegetationsarmen Kalahariwüste. Nach üppigen Regenfällen strömt Wasser in die Pfanne ein. Auf dem dann entstehenden Grasland weiden zahlreiche Springböcke und Impalas. Die Landschaft besticht durch ihre karge Schönheit und Einfachheit.

Reisehinweise

Informationen zur Sicherheitssituation im Reiseland sind auf den Internetseiten des Auswärtigen Amts zu finden.

Bitte beachten Sie auch den Abschnitt "Allgemeine Vorsichtsmaßnahmen".

Allgemeine Vorsichtsmaßnahmen

Außerhalb der Städte sollten Reisende nach der Abenddämmerung nicht mehr mit dem Auto unterwegs sein. Das Unfallrisiko ist sehr groß.

Busse des öffentlichen Personenverkehrs (Kleinbusse und Überlandbusse) sind meist in einem schlechten technischen Zustand und sollten aus Sicherheitsgründen nicht genutzt werden.

Die Kriminalitätsdelikte in Botsuana beschränken sich hauptsächlich auf Taschen- und Kreditkarten-Diebstahl. Reisende sollten die üblichen Vorsichtsmaßnahmen treffen und auch bei Fahrten mit dem Auto die Türen verriegelt halten.

Transaktionen am Bankautomaten sollten nur nach vorheriger Inspektion des Automaten getätigt werden, um eine mögliche Manipulation ausschliessen zu können.

SPERR-NOTRUF: Deutsche können ihre Girocards, Kreditkarten, Handys und einige andere elektronische Berechtigungen über die Sperr-Notruf-Nummer ++49 116 116 (aus dem Ausland neben ++49 116 116 auch ++49 30 4050 4050 wählbar) rund um die Uhr sperren lassen. Der Anrufer wird mit den Herausgebern der jeweiligen Medien verbunden, sofern diese sich dem Sperr-Notruf angeschlossen haben. Eine Liste der angeschlossenen Herausgeber ist im Internet unter www.sperr-notruf.de zu finden.

Ebenso ist es möglich, die Online-Ausweisfunktion (elektronischer Identitätsnachweis - eID) des neuen Personalausweises unter den oben genannten Nummern sowie unter 0180 1 333 333 (Bürgerservice des Bundesinnenministeriums) sperren zu lassen.

Ausführliche Einreisebestimmungen

Ausführliche Einreisebestimmungen finden Sie hier.

Reisedokumente Reisepass 3 Monate

Für diese Reise benötigen deutsche Staatsbürger einen Reisepass mit einer Gültigkeit von mindestens 3 Monaten. Ohne gültige Ausweisdokumente kann die Reise nicht angetreten werden.

Bitte beachten Sie, dass seit dem 26. Juni 2012 jedes Kind, welches ins Ausland reist, unabhängig vom Alter ein eigenes Reisedokument benötigt. Eintragungen im Reisepass der Eltern werden nicht mehr anerkannt. Bitte beantragen Sie das notwendige Reisedokument bei den zuständigen Behörden.

Einreisebestimmungen für nicht-deutsche Staatsbürger:

Falls Personen ohne deutsche bzw. mit nicht ausschließlich deutscher Staatsbürgerschaft mitreisen, beachten Sie bitte, dass in diesem Fall andere bzw. gesonderte Einreisebestimmungen für Ihr gewähltes Reiseland gelten können.

Hierüber geben die jeweiligen Auslandsvertretungen bzw. zuständigen Konsulate entsprechend Auskunft. Wir empfehlen Ihnen dringend, sich schon vor der Buchung einer Reise über Ihre Einreisebestimmungen zu informieren. Bitte erkundigen Sie sich dabei auch über mögliche Bearbeitungszeiten für ggf. benötigte Visa, um eine rechtzeitige Bearbeitung vor Abreise zu gewährleisten.
Sollten Sie in diesem Zusammenhang Fragen haben, helfen wir Ihnen gerne weiter. Bitte kontaktieren Sie uns unter unserer kostenfreien Service-Hotline.

Absagefrist durch den Reiseveranstalter sz-Reisen:

Falls die Mindesteilnehmerzahl für Ihren Reisetermin nicht erreicht werden sollte, behält sich sz-Reisen vor, bis spätestens 4 Wochen vor Reiseantritt (bei Tagesfahrten bis zu 2 Wochen) die Reise abzusagen bzw. vom Reisevertrag zurückzutreten. Weitere Informationen hierzu in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen unter §7.

Hinweise zu den Ausflügen:

Alle Ausflüge und Führungen finden in deutscher Sprache statt, soweit nichts anderes angegeben ist.

Bitte beachten Sie, dass sich die angegebene Reihenfolge der Ausflüge ändern kann.

Impfungen:

Über Infektions- und Impfschutz sowie andere Prophylaxemaßnahmen für Ihr Wunschreiseziel sollten Sie sich rechtzeitig informieren und ggf. ärztlicher Rat, z.B. zu Thrombose und anderen Gesundheitsrisiken einholen. Wir verweisen dabei auf allgemeine Informationen, insbesondere bei den Gesundheitsämtern, reisemedizinisch erfahrenen Ärzten, Tropenmedizinern, reisemedizinischen Informationsdiensten oder der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Bei Fragen kontaktieren Sie uns gern unter unserer Service-Hotline.

Hinweise für Menschen mit eingeschränkter Mobilität:

Um alle Besichtigungen, Spaziergänge und Ausflüge in vollem Umfang miterleben zu können, sollten Sie „gut zu Fuß“ sein. Oft sind Sehenswürdigkeiten in den Reiseländern leider nicht barrierefrei. Auch so manch ein Hotel ist noch nicht auf Rollatoren oder weitergehende Mobilitätsbeschränkungen eingestellt. Daher sind unsere Reisen insbesondere für schwer gehbehinderte Gäste sowie für Gäste im Rollstuhl oder mit starker Sehbehinderung leider nicht geeignet.

Je nach Umfang Ihrer Mobilitätseinschränkung und individuellem Programm der Reise können wir gern vorab für Sie prüfen, ob eine Teilnahme möglich ist – so dass Sie auch mit Behinderungen/ Einschränkungen auf Ihre Kosten kommen.

Bitte fragen Sie uns vor der Buchung, ob diese Reise für Sie geeignet ist. Wir beraten Sie gern unter unserer kostenlosen Service-Hotline.

Zahlung & Reiserücktritt:

Informationen zur Zahlung und zum Reiserücktritt: siehe Allgemeine Geschäftsbedingungen SZ-Reisen GmbH, § 2. + 5. + 7. + 8.

Reisedaten

Reise/Reiseziel:
Südafrika: Reise mit (be)rauschendem Extra
Veranstalter:
SZ-Reisen GmbH, Ostra-Allee 20, 01067 Dresden
Mindestteilnehmerzahl:
15
Ungefähre Gruppengröße:
20
  • auf/zu

    Flughafen:

    • Transferregionen
    • Transferregionen
  • auf/zu

    Flughafen:

    • Transferregionen
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Kontaktieren Sie uns auch gerne telefonisch bei Gruppenanfragen: 0800 – 250 00 00 (Anruf kostenlos)
Sind alle Mitreisenden deutsche Staatsbürger (ohne doppelte Staatsbürgerschaft)? *

Reiseversicherung

Wir empfehlen Ihnen den sofortigen Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung (Reiserücktritt und Reiseabbruch), sowie bei Auslandsreisen eine zusätzliche private Auslandskrankenversicherung.

Wir helfen Ihnen dabei, den optimalen Versicherungsschutz für Sie zu finden. Lesen Sie das Produktinformationsblatt und wählen Sie die gewünschte Versicherung aus.
Wir werden Sie vor der Buchung zu den Konditionen beraten.
Hier finden Sie vorab eine aktuelle Tarifübersicht.

Die Versicherungskosten sind abhängig vom Reisepreis pro Person. Bei Versicherungskosten über 200 € pro Person müssen Reisekunden seit Februar 2018 den gewünschten Reiseschutz direkt bei der ERV buchen. Nach Abschluss der Reisebuchung können Sie hier Ihre Versicherung hinzubuchen.

Sonstiges

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