St. Petersburg: 2 x Weihnachten, bitte! Weil es so schön ist!

Zur russischen Weihnacht ins winterliche St. Petersburg

Sie lieben die Weihnachtszeit, aber die Müllabfuhr will Ihnen schon kurz nach Silvester den Baum wegnehmen? Keine Sorge: Väterchen Frost gewährt Ihnen Weihnachtsasyl, denn in Russland kommt Weihnachten erst so richtig in Fahrt, wenn bei uns die Nadeln auf dem Teppich und auf dem bunten Teller nur noch Krümel liegen. Erleben Sie eine zweite Weihnacht in St.Petersburg – mit dem Höhepunkt am 7.1., wenn nicht nur Kinderaugen, sondern auch Ihre leuchten werden. Goldene Nadeln recken sich in den Nachthimmel. Das Wasser der Neva leckt an den Uferbefestigungen der türkisgrünen Eremitage. Wo der Schöpfer eigentlich nur lebensfeindliches Sumpfland plante, ließ einst Peter der Große die majestätische Stadt errichten, die seinen Namen trägt

Die Sehenswürdigkeiten lassen sich kaum aufzählen. Da wären die schon erwähnte Eremitage, die Peter-und-Paul-Festung, der Tikhvinsky-Friedhof mit den Gräbern Dostojewskis, Tschaikowskys und vieler anderer Literaten, Musiker und Künstler oder der Jussupow-Palast, in dem einst Rasputin wirkte.

Unglaublich ist die Stadt auch unter der Erde. Die mit Kronleuchtern und reichem Zierrat ausgestatteten Metrostationen muten an wie Marmorsäle am Zarenhof. Die Architektur so atemberaubend, dass man sie in einem kleinen Reiseprospekt nicht wiedergeben könnte. Dafür hat sie den Newski-Prospekt – die berühmte Flanier- und Einkaufsmeile der Stadt.

Rund um St. Petersburg gibt es nicht weniger Spektakuläres zu entdecken. Bei einem Ausflug ins Zarendorf Puschkin (ja, der Name geht tatsächlich auf den berühmten Schriftsteller zurück!) besichtigen Sie die Nachbildung des Bernsteinzimmers und in Pawlowsk kutschieren Sie bei einer Troika-Fahrt durch die idyllische Winterlandschaft.

  • Weihnachtsprogramm im Museumsdorf Schuwalowka
  • Traditioneller Abschiedsabend mit russischer Folklore 
  • Troikafahrt durch die Parkanlage in Pawlowsk

Programm

1. Tag: Anreise nach St. Petersburg

Sie fliegen mit Lufthansa von Dresden via Frankfurt/M. oder München nach St. Petersburg.

Nach der Ankunft in St. Petersburg und der Erledigung der Einreiseformalitäten, bei denen Ihre sz-Reisebegleitung Ihnen jederzeit gern behilflich ist, fahren Sie zu Ihrem Hotel.

Die Fahrt vom Flughafen in die Zarenmetropole ist eine gute Gelegenheit, einen ersten Blick auf die Stadt zu werfen. "Russlands Fenster nach Europa", "Venedig des Nordens", "Museumsstadt" - unabhängig von den genannten Bezeichnungen gilt: St. Petersburg ist einfach ein Muss! 1703 unter Peter dem Großen auf Schlamm und Wasser errichtet, fesselt diese großartige Stadt im nördlichen Russland mit stattlichen Palästen, eleganten Brücken und einer bewegten Geschichte.

2. Tag: Ganztägige Panoramatour durch St. Petersburg 

Nach einem stärkenden Frühstück geht es zur einer ausgiebigen Stadtbesichtigung.

Zuerst führt Sie der Weg zur weltberühmten Isaakskathedrale mit ihren Kuppelbauten. Der Bau der Kathedrale dauerte 40 Jahre von 1818 bis 1858. Sie ist ein Entwurf vom Architekten Auguste de Montferrand und der Name der Kathedrale stammt vom Namen des Heiligen Isaak von Dalmatskij, verehrt vom Peter I. 43 Arten verschiedenster Mineralien wurden zur Gestaltung der Isaakskathedrale verwendet und mit ihrer Größe von 101,5 Meter eine der Größten der Welt. Von einer offenen Galerie, die um die gewaltige Kuppel der Kathedrale führt, können Besucher das atemberaubende Panorama der Neva und der Stadt St. Petersburg mit ihren Hauptattraktionen bewundern.

Natürlich haben Sie am heutigen Tag auch ausreichend Zeit, um die berühmte Peter-und-Paul-Festung samt Kathedrale zu besichtigen. Hier befinden sich die Grabstätten aller Zaren der Romanow-Dynastie.

Während der Panoramatour besuchen Sie zudem den Weihnachtsmarkt in St. Petersburg. Bestaunen Sie die vielen Holzhäuschen mit ihren bemalten Spielsachen, Filzstiefeln, Strickwaren und handgemachten Schmuck. Auch einen kulinarischen Ausflug mit Produkten aus den russischen Regionen sollten Sie nicht verpassen. Probieren Sie Elchfleisch, Wellfleisch, Fischkonserven und Salami. Lassen Sie sich Bratwurst mit Kraut, Schaschlik, Piroggen oder Hatschapuri aus Georgien zu einem „Glintwein“ schmecken.

3. Tag: Alexander Newsky Kloster – Freizeit

Nach dem Frühstück besuchen Sie heute das bekannte Alexander-Newskij-Kloster. Erbaut von Peter dem Großen im Jahre 1710 am Ufer der Neva, war das Kloster einstmals als Ende des Newski Prospekts gedacht und ist heute eines der ältesten Gebäude in der Stadt. Bestimmt war das Kloster für die Erhaltung der Grabstätte von Alexander Newski, dem mittelalterlichen russischen Helden und Prinzen von Nowgorod, der das Land vor den schwedischen, teutonischen und tatarischen Invasoren gerettet hatte. Das Alexander-Newski-Kloster besteht aus zwei Kirchen, die von Trezzini im Stil des Barock gebaut wurden; des weiteren gibt es hier noch die neoklassische Dreifaltigkeitskathedrale sowie verschiedene Friedhöfe, die alle von herrlichen Gärten umgeben sind. Den Bekanntesten unter ihnen ist der Tichwiner Friedhof. Viele Persönlichkeiten der russischen Kultur, Kunst und Literatur liegen hier begraben, z.B. der Komponist Tschaikowsky, einer der berühmtesten russischen Schriftsteller, Fjodor Dostojewski, Glinka, Mussorgsky, der Bildhauer Klodt, der Historiker Karamsin, der Fabeldichter Krilov oder auch der Dichter Schukowski. 

Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Wie wäre es z.B. mit einem entspannten Spaziergang entlang des Newski Prospekts?! Genießen Sie die Petersburger Prachtstraße in einem einzigartigen Ambiente. Schlendern Sie durch den imposanten klassizistischen Säulengang der Kasaner Kathedrale und besichtigen das älteste und größte Kaufhaus der Stadt, das Gostiny Dvor.

4. Tag: Ausflug zum Peterhof – Besuch des Museumsdorfes "Schuwalowka"

Am Vormittag unternehmen Sie einen Ausflug zum Peterhof. Die einstige Sommerresidenz der Zaren liegt 29 Kilometer westlich von St. Petersburg und gehört zu den sieben Wundern Russlands. Der große Palast mit seinen beeindruckenden Parkanlagen und Wasserspielen gehört zu den schönsten barocken Ensembles der Welt. Der Peterhof gehört natürlich auch zum UNESCO-Weltkulturerbe. Hier besichtigen Sie das Schloss und natürlich auch den hoffentlich verschneiten Park.

Anschließend geht die Fahrt in das Museumsdorf „Schuwalowka“. Hier werden Ihnen die landestypischen Traditionen der Weihnachtszeit vorgestellt. Lernen Sie alle Sitten und Gebräuche der russischen Weihnacht näher kennen. In den Heiligen Wochen hat man traditionell Wahrsagerei getrieben, so begegnen Ihnen Schausteller in Nationaltrachten in Begleitung von Folklore Musik. Feiern Sie Weihnachten nach russischer Art mit einer Verkostung des hausgemachten Schnapses. 

5. Tag: Besuch der Ermitage und der Auferstehungskirche – Fahrt mit der Metro

Der heutige Tag beginnt mit der Besichtigung der prachtvollen Ermitage, eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten in St. Petersburg. Sie besteht aus dem Winterpalast, dem früheren Wohnsitz der russischen Zaren, und drei weiteren angrenzenden Gebäuden mit Aussicht auf die Neva. Die Eremitage ist Russlands größtes Museum und eines der bedeutendsten weltweit. Sie wurde 1764 von Katharina der Großen gegründet und wurde mit der Zeit immer wohlhabender – denn die Zaren erwarben Kunstwerke aus der ganzen Welt. Heute beherbergt das Museum fast drei Millionen Objekte und unschätzbare Sammlungen von Skulpturen, Bildern, Kristallen, Porzellan, Teppichen, Juwelen, Gravuren, Antiquitäten aus der klassizistischen Epoche, moderner Kunst, Waffen, Medaillen, Münzen, kostbarer Bücher und vieles mehr. Es ist weltbekannt für seine Kollektionen der italienischen, flämischen, französischen und spanischen bildenden Kunst - und insbesondere für seine Gemälde von Leonardo da Vinci, Raphael und Rembrandt. Die aufwändige Inneneinrichtung, luxuriös gestaltet von den angesehensten Künstlern, ist ein wunderbarer Rahmen für diese einzigartige Sammlung.

Anschließend werden Sie der bekannten Auferstehungskirche einen Besuch abstatten. Das Gotteshaus ist auch als Blutkirche, Erlöserkirche oder Bluterlöser-Kirche bekannt. 1882 wurde auf Befehl von Alexander III mit dem Bau begonnen. Die Kirche sollte an seinen Vater, Alexander II, erinnern, der an dieser Stelle einem Attentat zum Opfer gefallen war. Auch der Name der Kirche erinnert an das hier vergossene Blut. Die Kirche wurde im traditionell russischem Stil erbaut, beeinflusst von Kirchen aus dem Jaroslawl-Gebiet und von der Moskauer Basilius-Kathedrale - sie unterscheidet sich deswegen von den anderen Petersburger Kirchen, die im italienischen und klassizistischen westlichen Baustil erbaut wurden. Ihre Fassade besteht aus roten Backsteinen, die mit Mosaiken dekoriert sind. Ihre Zwiebeltürme sind bedeckt mit leuchtend bunter Keramik und vergoldeten Bildern. Das Innere der Kirche weist eine atemberaubende Gestaltung auf: mehr als 7.500 Quadratmeter voller Mosaiken. Dies findet man in keiner anderen Kirche der Welt. Ihre Silhouette entsteigt dem Gribojedow-Kanal und ist unbestritten eines der wichtigsten Wahrzeichen der Stadt St. Petersburg.

Im Anschluss entdecken Sie dann noch die beeindruckende Metro von St. Petersburger. Von der sowjetischen Regierung als Symbol der Stärke gedacht, sollte das Metronetz den industriellen und technologischen Fortschritt des politischen Systems untermauern. Der Bau war aufgrund des sumpfigen und instabilen Bodens unter der Stadt eine große technische Herausforderung. Heute ist es das tiefste Metronetz der Welt - und zudem als Atombunker konzipiert. Die ersten Pläne wurden im Jahr 1899 vorgestellt, aber die kommunistische Revolution und der Umzug der Hauptstadt von St. Petersburg nach Moskau unterbrachen den Bau. Er wurde 1930 wieder aufgenommen im Zweiten Weltkrieg aber erneut unterbrochen. Seit der Eröffnung im Jahr 1955 werden täglich fast 3 Millionen Passagiere befördert. Einige Stationen sind wunderschön und stehen in Konkurrenz zu den Metro-Stationen in Moskau. Die Stationen sind in unterschiedlichen Stilen gehalten, einschließlich des majestätisch stalinistischen Stils.

6. Tag: Ausflug zu Zarenresidenz Puschkin – Trojkafahrt durch den Park von Pawlowsk – Abschiedsabendessen mit Folkloreprogramm

Das heutige Programm führt Sie heraus aus dem Trubel der Großstadt, hin zu den prachtvollen Sommerresidenzen der Zaren, welche ganzjährig ihren ganz eigenen Charme versprühen.

Nach dem Frühstück fahren Sie zuerst zur wohl bekanntesten Zarenresidenz nach Puschkin. Die kleine, nach dem großen russischen Dichter benannte Stadt Puschkin liegt 30 Kilometer südlich von St. Petersburg. In der Vergangenheit wurde die Stadt auch Zarskoje Selo genannt, was "Dorf der Zaren" bedeutet. Der dortige Katharinenpalast, benannt nach Katharina I, der Ehefrau von Peter dem Großen, ist eine der schönsten Residenzen der russischen Zaren. Er wurde von dem berühmten italienischen Architekten Bartolomeo Rastrelli entworfen, dem Gestalter der wichtigsten Denkmäler und Paläste der Stadt. Erbaut wurde der Palast im 17. Jahrhundert. In den folgenden Jahrhunderten wurde er von jedem Zaren verändert – abhängig vom persönlichen Geschmack und von der jeweiligen Mode, vom anfänglichen Rokoko bis hin zum Neoklassizismus. Es war ein Lieblingspalast von Katharina II, die ihn mit ihrem einzigartigen Erbe, dem Bernsteinzimmer, krönte. Das Zimmer aus baltischem Bernstein gilt als Kriegsverlust und wurde erst 2003 als originalgetreue Kopie wieder der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Sie werden außerdem die Schönheit des großen Ballsaals, auch bekannt als "Grand Hall" oder "Halle der Malerei", bewundern. Umgeben ist der wunderschöne Palast von einem Park, in dem man zwischen Birken, Tannen, Seen, Teichen, Bächen, Brücken, Skulpturen und Pavillons spazieren gehen kann - eine unvergleichliche Pracht, die von vielen Dichtern und Künstlern thematisiert wurde.

Am frühen Nachmittag fahren Sie weiter nach Pawlowsk. Der Palast in Pawlowsk (nur Außenbesichtigung) war ein Geschenk von Katharina der Großen an ihren Sohn Pavel. Pavel wurde 1777 zum Zar Paul I gekrönt. Der zum Palast gehörende Park mit einer Größe von 600 Hektar verläuft im Tal des Slavyanka-Flusses und ist der mit Abstand größte Park dieser Art in der Region – weltweit zählt er zu den eindrucksvollsten Landschaftsparks überhaupt. Er wurde im englischen Stil von Charles Cameron entworfen und war ursprünglich als Wildgehege für den Zaren angelegt. Die niederländischen Gärten mit ihren bunten Blumenbeeten direkt neben dem Palast waren ausschließlich der Zarenfamilie vorbehalten. Der Park galt als Meisterwerk europäischer Landschaftsarchitektur - mit grünen Hängen an der sich windenden Slavyanka, sanften Bächen und unvergleichlichen Denkmälern. Bei den Bewohnern St. Petersburgs ist der Park ein beliebtes Ausflugsziel.

Hier erwartet Sie eine winterliche Kutsch- oder Troikafahrt quer durch den Pawlowsker Park - wenn Väterchen Frost es gut meint sogar auf Kufen.

Anschließend fahren Sie zu Ihrem Abschiedsabendessen in das urige Restaurant Podvorje. Dieses gemütliche, traditionelle russische Holzhaus liegt außerhalb der Stadt. Die wunderschöne Architektur ist typisch für Nordrussland. Sie können hier eine ausgezeichnete Küche mit den beliebtesten russischen Rezepten genießen, sogar Wladimir Putin hat hier schon gespeist. Podvorje wird als "das russischste aller russischen Restaurants” bezeichnet. Die Gerichte sind immer hausgemacht und man legt Wert auf die Verwendung regionaler Zutaten. Der Wein kommt direkt von den Weinbergen des Besitzers auf der Insel Krim und der Wodka wird direkt vor Ort destilliert. Während des köstlichen Abendessens in der gemütlichen russischen Atmosphäre werden Tänzer und Sänger in traditioneller Kleidung Lieder und Tänze vorführen, die Ihnen die russische Lebensart näherbringen.

7. Tag: Besuch des Jussupow-Palastes – Heimreise

Nach dem Frühstück fahren Sie zum Jussupow-Palast. Dieser opulente Palast am Flussufer der Moika gehörte einst der Jussupow-Familie, einer der reichsten aristokratischen Familien Russlands. Die Dekoration wird Sie beeindrucken: Fresken, Marmor, Stuck, Reliefs, venezianische Spiegel, goldene Kronleuchter, Tafelgeschirr, wunderschöne Möbel, weiche Seide, Teppiche und vieles mehr. Ein Besuch in diesem Palast gibt Ihnen einen Eindruck von dem Luxus und Wohlstand der adligen Familien vorrevolutionärer Zeiten. Der Palast hat sogar ein eigenes Theater mit 180 Sitzplätzen. Hier traten die berühmtesten Künstler der damaligen Zeit auf und gaben private Vorstellungen für die Familie und deren Gäste. In diesem Palast wurde Grigori Rasputin, Liebling von Zar Nikolaus II und seiner Frau, im Dezember 1916 ermordet. Während dem Rundgang durch den Palast, werfen Sie auch einen Blick in die Räume, in denen Rasputin ermordet wurde. Der sibirische Mönch Grigori Rasputin kam 1903 nach St. Petersbur, nachdem er durch Russland, Griechenland und das Heilige Land gereist war. Kurz nach Ankunft in der Hauptstadt hat er, dank seiner angeblich heilenden Kräfte, schnell die Gunst der Zarenfamilie gewonnen: Er hatte Zarensohn Alexey, der Bluter war, behandelt. Eifersüchtig auf seinen Einfluss auf den Zaren, töteten Felix Jussupow und andere bedeutende Hofadlige ihn im Palast.

Anschließend werden Sie zum Flughafen gefahren, wo sich der örtliche Reiseleiter von Ihnen verabschiedet. Nach einer Zwischenlandung in Frankfurt/M. oder München landen sie wieder in Dresden.

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4*-Hotel Azimut in St. Petersburg

Lage

Das Hotel Azimut liegt im Zentrum von St. Petersburg etwa einen Kilometer von der Dreifaltigkeits-Kathedrale und rund fünf Kilometer von der Eremitage entfernt. Die Metrostation Baltiyskaya erreichen Sie zu Fuß in ca. 15 Minuten.

Zimmer

Die klimatisierten Zimmer sind mit Dusche, WC, Föhn, SAT-TV, Kühlschrank, Safe, kostenfreiem WLAN und Telefon ausgestattet.

Hoteleinrichtungen

Im Hotel stehen Gästen das Restaurant Avenue, eine Sky-Bar mit wunderbarem Blick über St. Petersburg sowie die Lobby-Bar zur Verfügung.

Gäste über 18 Jahre können sich im Fitness-Center sportlich betätigen.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://de.azimuthotels.com/Russia/azimut-hotel-saint-petersburg/

PDF-Download (Hotel-Information)
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Beförderung

  • Flug mit Lufthansa via Frankfurt/M. oder München nach St. Petersburg und zurück in der Economy Class
  • Transfer Flughafen – Hotel - Flughafen
  • Fahrt im Reisebus während der Ausflüge & Besichtigungen

Hotel & Verpflegung

  • 6 Übernachtungen im 4*-Hotel Azimut o.ä. in St. Petersburg
  • 6 x Frühstück
  • 5 x Abendessen im Hotel
  • 1 x Abschiedsabendessen im Restaurant Podvorje mit Folkloreprogramm
  • 1 x Mittagessen im Museumsdorf Schuwalowka

Ausflüge & Besichtigungen

  • Ausflüge: Peterhof und Museumsdorf Schuwalowka, Puschkin und Pawlowsk
  • Stadtführung: Panorama-Stadtrundfahrt durch St. Petersburg
  • Fahrt mit der Metro zu den schönsten Stationen
  • Fahrt mit einer Troika durch die Parkanlage in Pawlowsk (ca. 20 Min., wetterabhängig)
  • Eintritte: Isaakskathedrale mit Kuppel, Peterund-Paul-Festung, Alexander Newsky Kloster,
    Eremitage, Auferstehungskirche und Jussupow-Palast in St. Petersburg, Peterhof mit Palast
    und Parkanlage, Museumsdorf Schuwalowka, Katharinenpalast mit Bernsteinzimmer und
    Parkanlage in Puschkin, Park in Pawlowsk 

Zusätzlich inklusive

  • Aktuelle Steuern & Sicherheitsgebühren
  • Registrierungsgebühr im Hotel
  • 1 Reisetaschenbuch pro Buchung
  • Örtliche Reiseleitung: 1.-7. Tag
  • sz-Reisebegleitung

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Ausführliche Einreisebestimmungen:

Ausführliche Einreisebestimmungen finden Sie hier.

Hinweis zu den Ausflügen:

Alle Ausflüge und Führungen finden in deutscher Sprache statt, soweit nichts anderes angegeben ist. Bitte beachten Sie, dass sich die angegebene Reihenfolge der Ausflüge ändern kann. 

Einreisebestimmungen für nicht-deutsche Staatsangehörige (Reisedokumente / Visum / Impfung):

Falls Personen ohne deutsche bzw. mit nicht ausschließlich deutscher Staatsbürgerschaft mitreisen, beachten Sie bitte, dass in diesem Fall andere bzw. gesonderte Einreisebestimmungen für Ihr gewähltes Reiseland gelten können. Hierüber geben die jeweiligen Auslandsvertretungen bzw. zuständigen Konsulate entsprechend Auskunft. Wir empfehlen Ihnen dringend, sich schon vor der Buchung einer Reise über Ihre Einreisebestimmungen zu informieren. Bitte erkundigen Sie sich dabei auch über mögliche Bearbeitungszeiten für ggf. benötigte Visa, um eine rechtzeitige Bearbeitung vor Abreise zu gewährleisten.
Sollten Sie in diesem Zusammenhang Fragen haben, helfen wir Ihnen gerne weiter. Bitte kontaktieren Sie uns unter unserer kostenfreien Service-Hotline 0800 250 00 00 (Mo-Fr 9-19 Uhr).

Absagefrist durch den Reiseveranstalter sz-Reisen:

Falls die Mindesteilnehmerzahl für Ihren Reisetermin nicht erreicht werden sollte, behält sich sz-Reisen vor, bis spätestens 4 Wochen vor Reiseantritt (bei Tagesfahrten bis zu 2 Wochen) die Reise abzusagen bzw. vom Reisevertrag zurückzutreten. Weitere Informationen hierzu finden Sie in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen SZ-Reisen GmbH unter §7.

Visumbeschaffung durch sz-Reisen:

Für diese Reise besteht Visumpflicht für deutsche Staatsangehörige. 
Sollten Sie den Service der Visumbeschaffung durch sz-Reisen wünschen, so beachten Sie bitte folgende Hinweise:
Ihnen werden ca. 10 - 8 Wochen vor Reiseantritt die notwendigen Formulare zugesandt. Bitte halten Sie ab diesem Zeitpunkt Ihren Reisepass bzw. ein Farbkopie und 1 biometrisches Passfoto zur Abgabe bereit. Den Reisepass mit eingeklebtem Visum bzw. das elektronische Visum erhalten Sie ca. 14 Tage vor Abreise mit den Reiseunterlagen oder direkt vom Reiseleiter am Abreisetag zurück. Eine Visumsbeantragung 8 bis 4 Wochen vor Reisebeginn ist nur noch auf Anfrage und mit Aufpreis möglich. Unter 4 Wochen bis zum Reisebeginn ist die Beschaffung nicht mehr möglich.
 

Hinweis für Menschen mit eingeschränkter Mobilität:

sz-Reisen sind nicht geeignet für Gäste mit eingeschränkter Mobilität. sz-Reisen sind meistens Reisen in Bewegung: Um alle Besichtigungen, Rundgänge und Ausflüge in vollem Umfang miterleben zu können, sollten Sie „gut zu Fuß“ sein. Auch so manch ein Hotel ist noch nicht auf Rollatoren oder weitergehende Mobilitätsbeschränkungen eingestellt. Daher sind unsere Reisen für schwer gehbehinderte Gäste sowie für Gäste im Rollstuhl oder mit starker Sehbehinderung nicht geeignet (auch Gehörlosigkeit oder allg. Reisebehinderung).
Im Zweifel können wir vorab für Sie prüfen, ob eine Teilnahme möglich ist. Bitte fragen Sie uns vor der Buchung, ob diese Reise für Sie geeignet ist. Wir beraten Sie gern unter unserer kostenlosen Service-Hotline 0800 250 00 00 (Mo-Fr 9-19 Uhr).

  • Hinweise zu Reisen in "Corona-Zeiten":

Bitte beachten Sie, dass wir die aufgeführten Leistungen einer Reise nur dann bzw. in dem Rahmen erbringen können, wie es die behördlichen Vorschriften in Deutschland und in Ihrem Urlaubsland rechtlich zulassen. Davon können unmittelbar von uns angebotene Leistungsbestandteile betroffen sein (z.B. eingeschränkte Poolnutzung, Menü statt Büfett), aber auch Vorgaben bei der Einreise ins Urlaubsland oder Rückreise nach Deutschland (z.B. vorgeschriebene Corona-Tests oder Impf-/Genesenen-Nachweise) sowie allgemein vor Ort (z.B. Maskenpflicht in Geschäften oder eingeschränkter Zutritt zu Sehenswürdigkeiten). Ihre gesetzlichen Gewährleistungsansprüche bleiben hiervon unberührt.

Zahlung & Reiserücktritt bei sz-Reisen:

Ausführliche Informationen zu Zahlung und zum Reiserücktritt finden Sie in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen SZ-Reisen GmbH unter § 2. + 5. + 7. + 8.

Hinweis bei Hotelaufenthalt:

Die angegebene Hotelklassifizierung ist landestypisch.

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