St. Petersburg: 2 x Weihnachten, bitte! Weil es so schön ist!

Zur russischen Weihnacht ins winterliche St. Petersburg

Sie lieben die Weihnachtszeit, aber die Müllabfuhr will Ihnen schon kurz nach Silvester den Baum wegnehmen? Keine Sorge: Väterchen Frost gewährt Ihnen Weihnachtsasyl, denn in Russland kommt Weihnachten erst so richtig in Fahrt, wenn bei uns die Nadeln auf dem Teppich und auf dem bunten Teller nur noch Krümel liegen. Erleben Sie eine zweite Weihnacht in St.Petersburg – mit dem Höhepunkt am 7.1., wenn nicht nur Kinderaugen, sondern auch Ihre leuchten werden. Goldene Nadeln recken sich in den Nachthimmel. Das Wasser der Neva leckt an den Uferbefestigungen der türkisgrünen Eremitage. Wo der Schöpfer eigentlich nur lebensfeindliches Sumpfland plante, ließ einst Peter der Große die majestätische Stadt errichten, die seinen Namen trägt

Die Sehenswürdigkeiten lassen sich kaum aufzählen. Da wären die schon erwähnte Eremitage, die Peter-und-Paul-Festung, der Tikhvinsky-Friedhof mit den Gräbern Dostojewskis, Tschaikowskys und vieler anderer Literaten, Musiker und Künstler oder der Jussupow-Palast, in dem einst Rasputin wirkte.

Unglaublich ist die Stadt auch unter der Erde. Die mit Kronleuchtern und reichem Zierrat ausgestatteten Metrostationen muten an wie Marmorsäle am Zarenhof. Die Architektur so atemberaubend, dass man sie in einem kleinen Reiseprospekt nicht wiedergeben könnte. Dafür hat sie den Newski-Prospekt – die berühmte Flanier- und Einkaufsmeile der Stadt.

Rund um St. Petersburg gibt es nicht weniger Spektakuläres zu entdecken. Bei einem Ausflug ins Zarendorf Puschkin (ja, der Name geht tatsächlich auf den berühmten Schriftsteller zurück!) besichtigen Sie die Nachbildung des Bernsteinzimmers und in Pawlowsk kutschieren Sie bei einer Troika-Fahrt durch die idyllische Winterlandschaft.

  • Weihnachtsprogramm im Museumsdorf Schuwalowka
  • Traditioneller Abschiedsabend mit russischer Folklore 
  • Troikafahrt durch die Parkanlage in Pawlowsk

Programm

1. Tag: Anreise nach St. Petersburg

Sie fliegen mit Lufthansa von Dresden via Frankfurt/M. oder München nach St. Petersburg.

Nach der Ankunft in St. Petersburg und der Erledigung der Einreiseformalitäten, bei denen Ihre sz-Reisebegleitung Ihnen jederzeit gern behilflich ist, fahren Sie zu Ihrem Hotel.

Die Fahrt vom Flughafen in die Zarenmetropole ist eine gute Gelegenheit, einen ersten Blick auf die Stadt zu werfen. "Russlands Fenster nach Europa", "Venedig des Nordens", "Museumsstadt" - unabhängig von den genannten Bezeichnungen gilt: St. Petersburg ist einfach ein Muss! 1703 unter Peter dem Großen auf Schlamm und Wasser errichtet, fesselt diese großartige Stadt im nördlichen Russland mit stattlichen Palästen, eleganten Brücken und einer bewegten Geschichte.

2. Tag: Ganztägige Panoramatour durch St. Petersburg 

Nach einem stärkenden Frühstück geht es zur einer ausgiebigen Stadtbesichtigung.

Zuerst führt Sie der Weg zur weltberühmten Isaakskathedrale mit ihren Kuppelbauten. Der Bau der Kathedrale dauerte 40 Jahre von 1818 bis 1858. Sie ist ein Entwurf vom Architekten Auguste de Montferrand und der Name der Kathedrale stammt vom Namen des Heiligen Isaak von Dalmatskij, verehrt vom Peter I. 43 Arten verschiedenster Mineralien wurden zur Gestaltung der Isaakskathedrale verwendet und mit ihrer Größe von 101,5 Meter eine der Größten der Welt. Von einer offenen Galerie, die um die gewaltige Kuppel der Kathedrale führt, können Besucher das atemberaubende Panorama der Neva und der Stadt St. Petersburg mit ihren Hauptattraktionen bewundern.

Natürlich haben Sie am heutigen Tag auch ausreichend Zeit, um die berühmte Peter-und-Paul-Festung samt Kathedrale zu besichtigen. Hier befinden sich die Grabstätten aller Zaren der Romanow-Dynastie.

Während der Panoramatour besuchen Sie zudem den Weihnachtsmarkt in St. Petersburg. Bestaunen Sie die vielen Holzhäuschen mit ihren bemalten Spielsachen, Filzstiefeln, Strickwaren und handgemachten Schmuck. Auch einen kulinarischen Ausflug mit Produkten aus den russischen Regionen sollten Sie nicht verpassen. Probieren Sie Elchfleisch, Wellfleisch, Fischkonserven und Salami. Lassen Sie sich Bratwurst mit Kraut, Schaschlik, Piroggen oder Hatschapuri aus Georgien zu einem „Glintwein“ schmecken.

3. Tag: Alexander Newsky Kloster – Freizeit

Nach dem Frühstück besuchen Sie heute das bekannte Alexander-Newskij-Kloster. Erbaut von Peter dem Großen im Jahre 1710 am Ufer der Neva, war das Kloster einstmals als Ende des Newski Prospekts gedacht und ist heute eines der ältesten Gebäude in der Stadt. Bestimmt war das Kloster für die Erhaltung der Grabstätte von Alexander Newski, dem mittelalterlichen russischen Helden und Prinzen von Nowgorod, der das Land vor den schwedischen, teutonischen und tatarischen Invasoren gerettet hatte. Das Alexander-Newski-Kloster besteht aus zwei Kirchen, die von Trezzini im Stil des Barock gebaut wurden; des weiteren gibt es hier noch die neoklassische Dreifaltigkeitskathedrale sowie verschiedene Friedhöfe, die alle von herrlichen Gärten umgeben sind. Den Bekanntesten unter ihnen ist der Tichwiner Friedhof. Viele Persönlichkeiten der russischen Kultur, Kunst und Literatur liegen hier begraben, z.B. der Komponist Tschaikowsky, einer der berühmtesten russischen Schriftsteller, Fjodor Dostojewski, Glinka, Mussorgsky, der Bildhauer Klodt, der Historiker Karamsin, der Fabeldichter Krilov oder auch der Dichter Schukowski. 

Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Wie wäre es z.B. mit einem entspannten Spaziergang entlang des Newski Prospekts?! Genießen Sie die Petersburger Prachtstraße in einem einzigartigen Ambiente. Schlendern Sie durch den imposanten klassizistischen Säulengang der Kasaner Kathedrale und besichtigen das älteste und größte Kaufhaus der Stadt, das Gostiny Dvor.

4. Tag: Ausflug zum Peterhof – Besuch des Museumsdorfes "Schuwalowka"

Am Vormittag unternehmen Sie einen Ausflug zum Peterhof. Die einstige Sommerresidenz der Zaren liegt 29 Kilometer westlich von St. Petersburg und gehört zu den sieben Wundern Russlands. Der große Palast mit seinen beeindruckenden Parkanlagen und Wasserspielen gehört zu den schönsten barocken Ensembles der Welt. Der Peterhof gehört natürlich auch zum UNESCO-Weltkulturerbe. Hier besichtigen Sie das Schloss und natürlich auch den hoffentlich verschneiten Park.

Anschließend geht die Fahrt in das Museumsdorf „Schuwalowka“. Hier werden Ihnen die landestypischen Traditionen der Weihnachtszeit vorgestellt. Lernen Sie alle Sitten und Gebräuche der russischen Weihnacht näher kennen. In den Heiligen Wochen hat man traditionell Wahrsagerei getrieben, so begegnen Ihnen Schausteller in Nationaltrachten in Begleitung von Folklore Musik. Feiern Sie Weihnachten nach russischer Art mit einer Verkostung des hausgemachten Schnapses. 

5. Tag: Besuch der Ermitage und der Auferstehungskirche – Fahrt mit der Metro

Der heutige Tag beginnt mit der Besichtigung der prachtvollen Ermitage, eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten in St. Petersburg. Sie besteht aus dem Winterpalast, dem früheren Wohnsitz der russischen Zaren, und drei weiteren angrenzenden Gebäuden mit Aussicht auf die Neva. Die Eremitage ist Russlands größtes Museum und eines der bedeutendsten weltweit. Sie wurde 1764 von Katharina der Großen gegründet und wurde mit der Zeit immer wohlhabender – denn die Zaren erwarben Kunstwerke aus der ganzen Welt. Heute beherbergt das Museum fast drei Millionen Objekte und unschätzbare Sammlungen von Skulpturen, Bildern, Kristallen, Porzellan, Teppichen, Juwelen, Gravuren, Antiquitäten aus der klassizistischen Epoche, moderner Kunst, Waffen, Medaillen, Münzen, kostbarer Bücher und vieles mehr. Es ist weltbekannt für seine Kollektionen der italienischen, flämischen, französischen und spanischen bildenden Kunst - und insbesondere für seine Gemälde von Leonardo da Vinci, Raphael und Rembrandt. Die aufwändige Inneneinrichtung, luxuriös gestaltet von den angesehensten Künstlern, ist ein wunderbarer Rahmen für diese einzigartige Sammlung.

Anschließend werden Sie der bekannten Auferstehungskirche einen Besuch abstatten. Das Gotteshaus ist auch als Blutkirche, Erlöserkirche oder Bluterlöser-Kirche bekannt. 1882 wurde auf Befehl von Alexander III mit dem Bau begonnen. Die Kirche sollte an seinen Vater, Alexander II, erinnern, der an dieser Stelle einem Attentat zum Opfer gefallen war. Auch der Name der Kirche erinnert an das hier vergossene Blut. Die Kirche wurde im traditionell russischem Stil erbaut, beeinflusst von Kirchen aus dem Jaroslawl-Gebiet und von der Moskauer Basilius-Kathedrale - sie unterscheidet sich deswegen von den anderen Petersburger Kirchen, die im italienischen und klassizistischen westlichen Baustil erbaut wurden. Ihre Fassade besteht aus roten Backsteinen, die mit Mosaiken dekoriert sind. Ihre Zwiebeltürme sind bedeckt mit leuchtend bunter Keramik und vergoldeten Bildern. Das Innere der Kirche weist eine atemberaubende Gestaltung auf: mehr als 7.500 Quadratmeter voller Mosaiken. Dies findet man in keiner anderen Kirche der Welt. Ihre Silhouette entsteigt dem Gribojedow-Kanal und ist unbestritten eines der wichtigsten Wahrzeichen der Stadt St. Petersburg.

Im Anschluss entdecken Sie dann noch die beeindruckende Metro von St. Petersburger. Von der sowjetischen Regierung als Symbol der Stärke gedacht, sollte das Metronetz den industriellen und technologischen Fortschritt des politischen Systems untermauern. Der Bau war aufgrund des sumpfigen und instabilen Bodens unter der Stadt eine große technische Herausforderung. Heute ist es das tiefste Metronetz der Welt - und zudem als Atombunker konzipiert. Die ersten Pläne wurden im Jahr 1899 vorgestellt, aber die kommunistische Revolution und der Umzug der Hauptstadt von St. Petersburg nach Moskau unterbrachen den Bau. Er wurde 1930 wieder aufgenommen im Zweiten Weltkrieg aber erneut unterbrochen. Seit der Eröffnung im Jahr 1955 werden täglich fast 3 Millionen Passagiere befördert. Einige Stationen sind wunderschön und stehen in Konkurrenz zu den Metro-Stationen in Moskau. Die Stationen sind in unterschiedlichen Stilen gehalten, einschließlich des majestätisch stalinistischen Stils.

6. Tag: Ausflug zu Zarenresidenz Puschkin – Trojkafahrt durch den Park von Pawlowsk – Abschiedsabendessen mit Folkloreprogramm

Das heutige Programm führt Sie heraus aus dem Trubel der Großstadt, hin zu den prachtvollen Sommerresidenzen der Zaren, welche ganzjährig ihren ganz eigenen Charme versprühen.

Nach dem Frühstück fahren Sie zuerst zur wohl bekanntesten Zarenresidenz nach Puschkin. Die kleine, nach dem großen russischen Dichter benannte Stadt Puschkin liegt 30 Kilometer südlich von St. Petersburg. In der Vergangenheit wurde die Stadt auch Zarskoje Selo genannt, was "Dorf der Zaren" bedeutet. Der dortige Katharinenpalast, benannt nach Katharina I, der Ehefrau von Peter dem Großen, ist eine der schönsten Residenzen der russischen Zaren. Er wurde von dem berühmten italienischen Architekten Bartolomeo Rastrelli entworfen, dem Gestalter der wichtigsten Denkmäler und Paläste der Stadt. Erbaut wurde der Palast im 17. Jahrhundert. In den folgenden Jahrhunderten wurde er von jedem Zaren verändert – abhängig vom persönlichen Geschmack und von der jeweiligen Mode, vom anfänglichen Rokoko bis hin zum Neoklassizismus. Es war ein Lieblingspalast von Katharina II, die ihn mit ihrem einzigartigen Erbe, dem Bernsteinzimmer, krönte. Das Zimmer aus baltischem Bernstein gilt als Kriegsverlust und wurde erst 2003 als originalgetreue Kopie wieder der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Sie werden außerdem die Schönheit des großen Ballsaals, auch bekannt als "Grand Hall" oder "Halle der Malerei", bewundern. Umgeben ist der wunderschöne Palast von einem Park, in dem man zwischen Birken, Tannen, Seen, Teichen, Bächen, Brücken, Skulpturen und Pavillons spazieren gehen kann - eine unvergleichliche Pracht, die von vielen Dichtern und Künstlern thematisiert wurde.

Am frühen Nachmittag fahren Sie weiter nach Pawlowsk. Der Palast in Pawlowsk (nur Außenbesichtigung) war ein Geschenk von Katharina der Großen an ihren Sohn Pavel. Pavel wurde 1777 zum Zar Paul I gekrönt. Der zum Palast gehörende Park mit einer Größe von 600 Hektar verläuft im Tal des Slavyanka-Flusses und ist der mit Abstand größte Park dieser Art in der Region – weltweit zählt er zu den eindrucksvollsten Landschaftsparks überhaupt. Er wurde im englischen Stil von Charles Cameron entworfen und war ursprünglich als Wildgehege für den Zaren angelegt. Die niederländischen Gärten mit ihren bunten Blumenbeeten direkt neben dem Palast waren ausschließlich der Zarenfamilie vorbehalten. Der Park galt als Meisterwerk europäischer Landschaftsarchitektur - mit grünen Hängen an der sich windenden Slavyanka, sanften Bächen und unvergleichlichen Denkmälern. Bei den Bewohnern St. Petersburgs ist der Park ein beliebtes Ausflugsziel.

Hier erwartet Sie eine winterliche Kutsch- oder Troikafahrt quer durch den Pawlowsker Park - wenn Väterchen Frost es gut meint sogar auf Kufen.

Anschließend fahren Sie zu Ihrem Abschiedsabendessen in das urige Restaurant Podvorje. Dieses gemütliche, traditionelle russische Holzhaus liegt außerhalb der Stadt. Die wunderschöne Architektur ist typisch für Nordrussland. Sie können hier eine ausgezeichnete Küche mit den beliebtesten russischen Rezepten genießen, sogar Wladimir Putin hat hier schon gespeist. Podvorje wird als "das russischste aller russischen Restaurants” bezeichnet. Die Gerichte sind immer hausgemacht und man legt Wert auf die Verwendung regionaler Zutaten. Der Wein kommt direkt von den Weinbergen des Besitzers auf der Insel Krim und der Wodka wird direkt vor Ort destilliert. Während des köstlichen Abendessens in der gemütlichen russischen Atmosphäre werden Tänzer und Sänger in traditioneller Kleidung Lieder und Tänze vorführen, die Ihnen die russische Lebensart näherbringen.

7. Tag: Besuch des Jussupow-Palastes – Heimreise

Nach dem Frühstück fahren Sie zum Jussupow-Palast. Dieser opulente Palast am Flussufer der Moika gehörte einst der Jussupow-Familie, einer der reichsten aristokratischen Familien Russlands. Die Dekoration wird Sie beeindrucken: Fresken, Marmor, Stuck, Reliefs, venezianische Spiegel, goldene Kronleuchter, Tafelgeschirr, wunderschöne Möbel, weiche Seide, Teppiche und vieles mehr. Ein Besuch in diesem Palast gibt Ihnen einen Eindruck von dem Luxus und Wohlstand der adligen Familien vorrevolutionärer Zeiten. Der Palast hat sogar ein eigenes Theater mit 180 Sitzplätzen. Hier traten die berühmtesten Künstler der damaligen Zeit auf und gaben private Vorstellungen für die Familie und deren Gäste. In diesem Palast wurde Grigori Rasputin, Liebling von Zar Nikolaus II und seiner Frau, im Dezember 1916 ermordet. Während dem Rundgang durch den Palast, werfen Sie auch einen Blick in die Räume, in denen Rasputin ermordet wurde. Der sibirische Mönch Grigori Rasputin kam 1903 nach St. Petersbur, nachdem er durch Russland, Griechenland und das Heilige Land gereist war. Kurz nach Ankunft in der Hauptstadt hat er, dank seiner angeblich heilenden Kräfte, schnell die Gunst der Zarenfamilie gewonnen: Er hatte Zarensohn Alexey, der Bluter war, behandelt. Eifersüchtig auf seinen Einfluss auf den Zaren, töteten Felix Jussupow und andere bedeutende Hofadlige ihn im Palast.

Anschließend werden Sie zum Flughafen gefahren, wo sich der örtliche Reiseleiter von Ihnen verabschiedet. Nach einer Zwischenlandung in Frankfurt/M. oder München landen sie wieder in Dresden.

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4*-Hotel Azimut in St. Petersburg

Lage

Das Hotel Azimut liegt im Zentrum von St. Petersburg etwa einen Kilometer von der Dreifaltigkeits-Kathedrale und rund fünf Kilometer von der Eremitage entfernt. Die Metrostation Baltiyskaya erreichen Sie zu Fuß in ca. 15 Minuten.

Zimmer

Die klimatisierten Zimmer sind mit Dusche, WC, Föhn, SAT-TV, Kühlschrank, Safe, kostenfreiem WLAN und Telefon ausgestattet.

Hoteleinrichtungen

Im Hotel stehen Gästen das Restaurant Avenue, eine Sky-Bar mit wunderbarem Blick über St. Petersburg sowie die Lobby-Bar zur Verfügung.

Gäste über 18 Jahre können sich im Fitness-Center sportlich betätigen.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://de.azimuthotels.com/Russia/azimut-hotel-saint-petersburg/

PDF-Download (Hotel-Information)
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Beförderung

  • Flug mit Lufthansa via Frankfurt/M. oder München nach St. Petersburg und zurück in der Economy Class
  • Transfer Flughafen – Hotel - Flughafen
  • Fahrt im Reisebus während der Ausflüge & Besichtigungen

Hotel & Verpflegung

  • 6 Übernachtungen im 4*-Hotel Azimut o.ä. in St. Petersburg
  • 6 x Frühstück
  • 5 x Abendessen im Hotel
  • 1 x Abschiedsabendessen im Restaurant Podvorje mit Folkloreprogramm
  • 1 x Mittagessen im Museumsdorf Schuwalowka

Ausflüge & Besichtigungen

  • Ausflüge: Peterhof und Museumsdorf Schuwalowka, Puschkin und Pawlowsk
  • Stadtführung: Panorama-Stadtrundfahrt durch St. Petersburg
  • Fahrt mit der Metro zu den schönsten Stationen
  • Fahrt mit einer Troika durch die Parkanlage in Pawlowsk (ca. 20 Min., wetterabhängig)
  • Eintritte: Isaakskathedrale mit Kuppel, Peterund-Paul-Festung, Alexander Newsky Kloster,
    Eremitage, Auferstehungskirche und Jussupow-Palast in St. Petersburg, Peterhof mit Palast
    und Parkanlage, Museumsdorf Schuwalowka, Katharinenpalast mit Bernsteinzimmer und
    Parkanlage in Puschkin, Park in Pawlowsk 

Zusätzlich inklusive

  • Aktuelle Steuern & Sicherheitsgebühren
  • Registrierungsgebühr im Hotel
  • 1 Reisetaschenbuch pro Buchung
  • Örtliche Reiseleitung: 1.-7. Tag
  • sz-Reisebegleitung

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Zielland

Russland

Frauen ohne Männerbegleitung können sich generell frei und ohne Probleme bewegen, solange sie die auch in Westeuropa bekannten Vorsichtsmaßnahmen beachten. Es ist jedoch eher unüblich, abends alleine auszugehen.
Die wenigsten Hotels und Museen in Russland sind auf Behinderte eingestellt. Die öffentlichen Verkehrsmittel sind für Rollstuhlfahrer praktisch unzugänglich.
In Russland sind noch nicht alle Vorurteile gegen Homosexuelle ausgeräumt, es gibt auch keine öffentlich präsente Schwulen- oder Lesbenszene. Homosexuelle Handlungen sind zwar legal, gleichgeschlechtliche Partnerschaften werden jedoch nicht anerkannt und das Thema wird in der Öffentlichkeit tabuisiert. Im Juni 2013 wurde ein Gesetz erlassen, welches die „Propaganda nicht-traditioneller sexueller Beziehungen" unter Strafe stellt.
Es ist nicht ratsam, seine Homosexualität offen zu zeigen.
Touristen aus dem europäischen Ausland benötigen ein Visum und einen Reisepass, der im Fall deutscher Staatsbürger noch mind. 3 Monate und im Fall österreichischer und schweizerischer Bürger mind. 6 Monate über die Reise hinaus gültig sein muss. Kindereinträge im Reisepass eines Elternteils sind nicht mehr gültig. Jedes Kind benötigt ein eigenes Ausweisdokument. Ein Visum bekommt man bei der Botschaft oder einem der Konsulate der Russischen Föderation im Heimatland. Um ein Besuchervisum zu bekommen, benötigt man eine Einladung, die in Russland von jedem Touristikunternehmen ausgestellt bzw. vom Reiseveranstalter besorgt wird. Bei Gruppenreisen wird das Visum meist vom Reisebüro besorgt. Individualreisende müssen Pass, ausgefüllten Visumsantrag, Buchungsbestätigung des Hotels und ein Passfoto mindestens einen Monat vor Reisebeginn bei einem russischen Konsulat einreichen. Für Deutsche besteht Krankenversicherungspflicht; sie müssen ihrem Visumsantrag zusätzlich eine Krankenversicherungsbescheinigung beilegen. Bei der Ankunft in Russland muss man sein Visum innerhalb von drei Tagen registrieren, sprich abstempeln lassen, sonst kann es Probleme bei der Ausreise geben. Dies übernimmt das OWIR bzw. das vorgebuchte Hotel. Die Registrierung kann auch per Post erfolgen.
Die Ausreise ohne gültiges Visum sowie Visaverlängerungen sind nicht möglich. Hotels oder die zuständige Innenbehörde erteilen Auskunft über für Ausländer gesperrte Städte und Gebiete. Für die Halbinsel Krim gelten gesonderte Bestimmungen; hier sollen sich Kreuzfahrtgäste - wie in ganz Russland - künftig für 72 Stunden, Hotel- und Resortgäste für bis zu 12 Tage ohne Visum aufhalten können.
Da sich Einreisebestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften und weitere Details rechtzeitig vor der Reise bei der Russischen Botschaft zu erfragen (https://russische-botschaft.ru/de).
Landesweiter Ruf für Feuerwehr 01, für Polizei (Milizia) 02, für Notarzt 03.
Das Telefonieren von einem privaten Apparat ist innerhalb einer Stadt gebührenfrei. Für Ortsgespräche von öffentlichen Telefonzellen braucht man eine Karte, die an den Ticketschaltern in den Metrostationen und bei der Post erhältlich ist. Ferngespräche innerhalb der Russischen Föderation sowie Auslandsgespräche sind von den Fernsprechern mit Aufschrift „International" mit einer Extrakarte möglich. Sie können außerdem von speziellen Telefonämtern (peregoworny punkt) geführt werden. Hotels verlangen in der Regel horrende Telefongebühren. Jedes Auslandstelefonat (außer per Handy) wird mit 8 eingeleitet, nach dem Freizeichen kann dann die Landes- und die Stadtvorwahl (ohne Null) gewählt werden. Vorwahl Deutschland: 1049, Vorwahl Schweiz: 1041, Vorwahl Österreich: 1043. Die Landesvorwahl für Russland lautet 007, wobei die folgende Null der Ortsvorwahl nicht ausgelassen werden darf. Mobil telefonieren ist problemlos möglich; Anbieter sind z.B. BeeOnline (http://www.beeonline.ru) oder Mobile Telesystems (http://www.mts.ru). Internet (oft auch Wi-Fi) gibt es in Hotels und Internetcafés.
Für Russland gibt es keine speziellen Impfvorschriften, jedoch empfiehlt das Auswärtige Amt einen Impfschutz gegen Tetanus, Diphtherie, und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalten von mehr als vier Wochen oder bei besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B, Tollwut und FSME.
Da sich Impfvorschriften kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft oder konsularischen Vertretung des Ziellandes zu erfragen. Bitte erkundigen Sie sich zusätzlich auf den Internetseiten Ihres Auswärtigen Amtes über mögliche aktuelle medizinische Risiken für Reisen ins jeweilige Land.
Behörden sind in der Regel von 8-16 Uhr, meist mit einer Mittagspause, geöffnet; samstags ist geschlossen. Banken haben Schalterstunden gewöhnlich 9.30-12 und 13-18 Uhr. Es gibt in Russland keine einheitliche Regelung der Ladenöffnungszeiten. Große Kaufhäuser und Lebensmittelgeschäfte sind zwischen 8 und 21 Uhr geöffnet, die meisten auch an Sonn- und Feiertagen. Es gibt außerdem zahlreiche 24-Stunden-Lebensmittelläden. Restaurants sind etwa zwischen 12 und 23/24 Uhr geöffnet, manche pausieren zwischen 16 und 17 Uhr. Viele kleinere Cafés schließen bereits um 21 Uhr. Museen haben sehr unterschiedliche Öffnungszeiten und Ruhetage.
Es ist in Russland wieder üblich, Trinkgeld zu geben. Die Höhe liegt je nach der Zufriedenheit mit der erbrachten Leistung bei ca. 10-15 %. Es ist oft ratsam, das Trinkgeld im Voraus zu geben.
Nowogodnije kanikuly (Neujahr, 1.-5. Januar); oschdestwo Christowo (russisch-orthodoxes Weihnachtsfest, 7. Januar); Den saschtschitnika Otetschestwa (Tag der Verteidiger des Vaterlandes, 23. Februar); Meschdunarodny schenski den (Internationaler Frauentag, 8. März); Prasdnik Wesny i Truda (Tag des Frühlings und der Arbeit, 1. Mai); Den Pobedy (Tag des Sieges, 9. Mai); Den Rossii (Tag Russlands, 12. Juni); Den narodnowo jedinstwa (Tag der nationalen Einheit, 4. November).
Deutsche Botschaft
Uliza Mosfilmowskaja 56
119285 Moskau
Tel.: +7-495-9379500
Fax: +7-499-7830875
Web: http://www.moskau.diplo.de

Österreichische Botschaft
Bolschoj Lewschinskij per. 7
119034 Moskau
Tel.: +7-495-7806066
Fax: +7-495-9374269
Web: http://www.bmeia.gv.at/botschaft/moskau.html

Schweizerische Botschaft
Per. Оgorodnaya Sloboda 2/5
Entrance 1, Side Gusyatnikov Per.
101000, Moscow
Tel.: +7-495-2583830, Visa: +7-495-9958512
Fax:+7-495-5807534
E-Mail: moscow@eda.admin.ch
Web: http://www.eda.admin.ch/moscow
Die Stromspannung beträgt 220 Volt bzw. 110 Volt in Badezimmern. Die Mitnahme eines Universaladapters wird empfohlen, da die Eurostecker in die Steckdosen älterer Gebäude nicht passen.
In der Russischen Föderation wird davon ausgegangen, dass Sie sofort und bar für medizinische Leistungen zahlen. Das geschieht grundsätzlich in Rubeln, ist aber meist auch in US-Dollars möglich. Mit westlichem Standard ausgestattet sind in Moskau folgende Krankenhäuser:
European Medical Center (EMC) mit 24-Stunden-Service, Spiridonievsky pereulok 5, bld.1, Tel.: +7-495-9336655, http://www.emcmos.ru und International Clinic Medsi, Prospekt Mira, bld. 6 (Eingang: Grokholsky Pereulok), Tel.: +7-495-9337700, http://medsi.ru/eng/icm.
In Sankt Petersburg:
American Medical Clinic & Hospital (AMC), 78 Moika embankment, Tel.: +7-812-7402090, http://www.amclinic.com.
Außerhalb der Großstädte ist nicht unbedingt der gleiche medizinische Standard wie in Mitteleuropa gewährleistet, oft sind russische Sprachkenntnisse erforderlich. Bei Reisen nach Russland besteht eine Krankenversicherungspflicht, bei der Visabeantragung muss ein Versicherungsschein vorgelegt werden. Der Abschluss einer Reisekrankenversicherung ist deshalb obligatorisch. Eine Liste der akzeptierten Versicherungsunternehmen erhält man bei den russischen Auslandsvertretungen. Genauere Informationen bietet die Homepage der Russischen Botschaft https://russische-botschaft.ru/de.
Zollfrei nach Russland eingeführt werden dürfen 400 Zigaretten oder 100 Zigarren, 200 Zigarillos oder 500 g Rauchtabak (Personen über 18 Jahre), 3 l alkoholische Getränke (ab 21 Jahren), Parfüm für den Eigenbedarf, 250 g Kaviar sowie Geschenke und andere Waren im Wert von bis zu 1.500 EUR und einem Gewicht von bis zu 50 kg.
Die Ausfuhr von Antiquitäten und Kunstgegenständen aus der Zeit vor 1945 ist nicht erlaubt. Der Export von zeitgenössischen Kunstgegenständen (Bilder, Grafiken etc.) bedarf einer speziellen Erlaubnis des Kulturministeriums. Souvenirs sowie persönliche Sachen dürfen zollfrei ein- und ausgeführt werden. Dazu gehören: je eine Film- und/oder Fotokamera, 10 Filme pro Person, eine Videokamera, ein Kofferradio, Tonband- und tragbares Fernsehgerät, eine Reiseschreibmaschine, ein Laptop sowie ein Musikinstrument. 280 g Kaviar bzw. 5 kg Fisch sind ebenso zollfrei. Eine Zollerklärung muss bei der Einreise nur ausgefüllt werden, wenn man mehr als 10.000 USD oder andere anzumeldende Wertsachen einführt. Für frisches Obst und Gemüse besteht Einfuhrverbot.
Bei der Rückreise in die EU dürfen über 17-Jährige 200 Zigaretten oder 100 Zigarillos mit einem Höchstgewicht von 3 g pro Stück oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak sowie 1 l Spirituosen, 2 l Zwischenerzeugnisse, 4 l nicht schäumenden Wein und 16 l Bier sowie andere Waren, wie Parfüm, Kaffee, Tee und Elektrogeräte bis zu einem Wert von 300 EUR zollfrei einführen, wobei die Wertgrenze für Jugendliche unter 15 Jahren bei 175 EUR und für Flug- und Schiffsreisende bei 430 EUR liegt. Bei der Wiedereinreise in die Schweiz dürfen über 17-jährige 250 Zigaretten oder Zigarren oder 250 g anderer Tabakfabrikate sowie 5 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt bis 18 Vol.-% und 1 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt über 18 Vol.-% zollfrei einführen. Die Wertfreigrenze aller eingekauften Waren beträgt 300 CHF (inkl. Geschenke, Alkohol und Tabakerzeugnisse).
Da sich Zollbestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen. Weitere Infos auch unter http://www.zoll.de.
In Russland gibt es die unterschiedlichsten klimatischen Verhältnisse. Im zentralen Gebiet herrscht ein kontinentales Klima mit oft harten Wintern und heißen Sommern. Die Wintertemperaturen in Moskau können -30 °C erreichen, sind aber aufgrund der trockenen Luft meist gut auszuhalten, im Sommer ist Hitze mit Werten über 30 °C keine Seltenheit.
Die touristische Hauptsaison in Zentralrussland dauert in der Regel von Mai bis September. Die Metropolen Moskau und St. Petersburg bieten jedoch während des ganzen Jahres kulturelle Veranstaltungen von Weltruf. Besonders Ballett- und Opernliebhaber sollten ihre Reise auf die Nebensaison verlegen, da die meisten Theater, darunter auch das Bolschoj-Theater in Moskau und das Mariinskij-Theater in St. Petersburg, im Sommer eine Pause machen. Die Hauptreisezeit nach St. Petersburg fällt in die Zeit der „Weißen Nächte" (Juni/Juli), wenn außer diesem Naturspektakel Musik- und Theaterfestivals geboten werden.
Borschtsch - Russische Rote-Beete-Suppe
Suppen sind in Russland eine gern gegessene Vorspeise. Zu den bekanntesten Suppen zählen Borschtsch, eine Rote-Bete-Suppe, Soljanka, eine scharfe Suppe bestehend aus Kraut und Salzgurken, Ucha, eine Fischsuppe, und Schtschi, eine Kohlsuppe. Neben Roggenbrot werden zu den Suppen auch häufig Pelmeni gegessen. Pelmeni, das russische Nationalgericht, sind mit Fleisch gefüllte Teigtaschen. Als Appetithäppchen bietet sich eine Scheibe Brot mit russischem Kaviar an. Kaviar schmeckt auch hervorragend auf russischem Ei mit Remoulade. Weitere typische Vorspeisen sind Herings-, Eier- und Kartoffelsalate sowie Sülzen und eingelegter Fisch. Zum Essen wird Wein oder Wodka getrunken. Den süßen Abschluss bilden Lebkuchen, Konfekt oder Suschki, ein leicht süßlich schmeckendes Gebäck. Zum Dessert trinken die Russen gern schwarzen Tee.
Teilabschnitt der Transsibirischen Eisenbahn
Wer mit dem PKW nach und in Russland reisen will, braucht eine Grüne Versicherungskarte. Nachtfahrten sollten vermieden und stets ein bewachter Parkplatz aufgesucht werden. Zudem sind die Straßenverhältnisse häufig miserabel, große Schlaglöcher und schlecht beleuchtete Straßen sind die Regel. Mietwagen sind fast ausschließlich in Städten wie Moskau oder St. Petersburg erhältlich. Taxis sollten ohne russischsprachige Begleitung gemieden werden, auch die Nutzung der Bahn östlich von Moskau kann Besucher vor beträchtliche Probleme stellen.
Eine ausgesprochen schöne Möglichkeit des Reisens in Russland hingegen stellt die Fahrt mit der Transsibirischen Eisenbahn dar. Die längste Eisenbahnstrecke der Welt führt in acht Tagen von Moskau quer durch Russland bis nach Wladiwostok. Eine ähnlich schöne Art, Russland zu entdecken, ist die Teilnahme an einer Flusskreuzfahrt auf einem der zahlreichen Ströme Russlands, z.B. der Wolga flussabwärts von Moskau Richtung St. Petersburg.
Von Reisen in den Nordkaukasus (Dagestan, Inguschetien, Nordossetien und Kabardino-Balkarien und Tschetschenien) wird dringend abgeraten (http://www.auswaertiges-amt.de).
Februar/März In der Fastnachtswoche, Masleniza, werden überall Bliny, russische Eierkuchen, und Medowucha, ein Honigwein, angeboten. Am Ende der Fastnachtszeit werden vielerorts Strohpuppen verbrannt, um den Winter zu vertreiben.
Rentierrennen und ein Skimarathon sind Teil des Ende März in Murmansk auf der Insel Kola stattfindenden Festivals des Nordens.
März/April Opern-, Ballett- und Schauspielaufführungen sind die Schwerpunkte des Golden Mask Festivals in Moskau (http://www.goldenmask.ru).
Juni In diesem Monat findet das Moskauer Filmfestival statt (http://www.moscowfilmfestival.ru).
Das International Film Festival St. Petersburg nennt sich auch Festival of Festivals (http://www.filmfest.ru).
Juni/Juli Anlässlich der Weißen Nächte werden in St. Petersburg Konzerte gegeben und viele Partys gefeiert.
September Der Tag des Tigers wird in Wladiwostok mit einer feierlichen Parade begangen.
Dezember/Januar Landesweit feiert man den sogenannten Russischen Winter, ein Kunst- und Folklorefest. Auf dem Programm stehen Theateraufführungen, Konzerte und Schlittenfahrten durch die verschneiten Winterlandschaften.
Amtssprache: Russisch
Bevölkerung: rund 143 Mio. Einwohner
Fläche: 17.075.400 km²
Hauptstadt: Moskau (rund 12 Mio. Einwohner)
Landesvorwahl: +7
Währung: Rubel (Abk.: R; ISO-4217-Code: RUB)
Zeitzonen: Russland hat 11 Zeitzonen, die Differenz zur MEZ liegt zwischen +1 und +11 Stunden.
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Ausführliche Einreisebestimmungen

Ausführliche Einreisebestimmungen finden Sie hier.

Hinweis zu den Ausflügen:

Alle Ausflüge und Führungen finden in deutscher Sprache statt, soweit nichts anderes angegeben ist. Bitte beachten Sie, dass sich die angegebene Reihenfolge der Ausflüge ändern kann. 

Einreisebestimmungen für nicht-deutsche Staatsangehörige (Reisedokumente / Visum / Impfung):

Falls Personen ohne deutsche bzw. mit nicht ausschließlich deutscher Staatsbürgerschaft mitreisen, beachten Sie bitte, dass in diesem Fall andere bzw. gesonderte Einreisebestimmungen für Ihr gewähltes Reiseland gelten können. Hierüber geben die jeweiligen Auslandsvertretungen bzw. zuständigen Konsulate entsprechend Auskunft. Wir empfehlen Ihnen dringend, sich schon vor der Buchung einer Reise über Ihre Einreisebestimmungen zu informieren. Bitte erkundigen Sie sich dabei auch über mögliche Bearbeitungszeiten für ggf. benötigte Visa, um eine rechtzeitige Bearbeitung vor Abreise zu gewährleisten.
Sollten Sie in diesem Zusammenhang Fragen haben, helfen wir Ihnen gerne weiter. Bitte kontaktieren Sie uns unter unserer kostenfreien Service-Hotline 0800 250 00 00 (Mo-Fr 9-19 Uhr).

Absagefrist durch den Reiseveranstalter sz-Reisen:

Falls die Mindesteilnehmerzahl für Ihren Reisetermin nicht erreicht werden sollte, behält sich sz-Reisen vor, bis spätestens 4 Wochen vor Reiseantritt (bei Tagesfahrten bis zu 2 Wochen) die Reise abzusagen bzw. vom Reisevertrag zurückzutreten. Weitere Informationen hierzu finden Sie in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen unter §7.

Visumbeschaffung durch sz-Reisen:

Für diese Reise besteht Visumpflicht für deutsche Staatsangehörige. 
Sollten Sie den Service der Visumbeschaffung durch sz-Reisen wünschen, so beachten Sie bitte folgende Hinweise:
Ihnen werden ca. 10 - 8 Wochen vor Reiseantritt die notwendigen Formulare zugesandt. Bitte halten Sie ab diesem Zeitpunkt Ihren Reisepass bzw. ein Farbkopie und 1 biometrisches Passfoto zur Abgabe bereit. Den Reisepass mit eingeklebtem Visum bzw. das elektronische Visum erhalten Sie ca. 14 Tage vor Abreise mit den Reiseunterlagen oder direkt vom Reiseleiter am Abreisetag zurück. Eine Visumsbeantragung 8 bis 4 Wochen vor Reisebeginn ist nur noch auf Anfrage und mit Aufpreis möglich. Unter 4 Wochen bis zum Reisebeginn ist die Beschaffung nicht mehr möglich.
 

Hinweis für Menschen mit eingeschränkter Mobilität:

sz-Reisen sind nicht geeignet für Gäste mit eingeschränkter Mobilität. sz-Reisen sind meistens Reisen in Bewegung: Um alle Besichtigungen, Rundgänge und Ausflüge in vollem Umfang miterleben zu können, sollten Sie „gut zu Fuß“ sein. Auch so manch ein Hotel ist noch nicht auf Rollatoren oder weitergehende Mobilitätsbeschränkungen eingestellt. Daher sind unsere Reisen für schwer gehbehinderte Gäste sowie für Gäste im Rollstuhl oder mit starker Sehbehinderung nicht geeignet (auch Gehörlosigkeit oder allg. Reisebehinderung).
Im Zweifel können wir vorab für Sie prüfen, ob eine Teilnahme möglich ist. Bitte fragen Sie uns vor der Buchung, ob diese Reise für Sie geeignet ist. Wir beraten Sie gern unter unserer kostenlosen Service-Hotline 0800 250 00 00 (Mo-Fr 9-19 Uhr).

Hinweis zu Reisen in „Corona-Zeiten“:

Bitte beachten Sie, dass wir die aufgeführten Leistungen einer Reise nur dann bzw. in dem Rahmen erbringen können, wie es die behördlichen Vorschriften in Deutschland und in Ihrem Urlaubsland rechtlich zulassen. Davon können unmittelbar von uns angebotene Leistungsbestandteile betroffen sein (z.B. eingeschränkte Poolnutzung, Menü statt Buffet), aber auch Einschränkungen bei der Einreise (z.B. vorgeschriebene Fieber- oder Corona-Tests) sowie allgemein vor Ort (z.B. Maskenpflicht in Geschäften oder eingeschränkter Zutritt zu Sehenswürdigkeiten). Ihre gesetzlichen Gewährleistungsansprüche bleiben hiervon unberührt. 
 

Zahlung & Reiserücktritt bei sz-Reisen:

Ausführliche Informationen zu Zahlung und zum Reiserücktritt finden Sie in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen SZ-Reisen GmbH unter § 2. + 5. + 7. + 8.

Hinweis bei Hotelaufenthalt:

Die angegebene Hotelklassifizierung ist landestypisch.

RS-SP11

» Für diese Reise stehen im Moment keine Termine zur Verfügung.

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