Südafrika: Im Takt der Welten in einem Land

Auf Pirschfahrt im Krüger Nationalpark

Eine ganze "Welt in einem Land"! Der Herzschlag Südafrikas klingt wie ein melodischer Regenbogen und gibt den Takt dieser Reise vor. Ihre Sinne werden unentwegt im Rhythmus Südafrikas tanzen: beim Gebrüll der Löwen im Buschland und beim spektakulären Anblick der Landschaftsszenarien zwischen Steppe, Gebirge und Küste. In modernen Städten wie Pretoria, Durban oder Kapstadt wird Sie der Soul der einzigartigen Kulturvielfalt in den Bann ziehen.

Während Sie im Krüger Nationalpark tierische Abenteuer erleben und das Großwild im Kleinbildformat verewigen, gehen Sie in Swaziland und Zululand mit der Ursprünglichkeit Südafrikas auf Tuchfühlung. Im Hluhluwe-Imfolozi Park präsentiert sich der Artenreichtum der hiesigen Pflanzen- und Tierwelt in voller Konzentration. Unzählige, exotische Tierarten wie Leoparden, Spitzmaulnashörner oder Büffel warten nur darauf, von Ihnen ins Visier genommen zu werden. Ein Roadtrip auf der Gartenroute legt Ihnen wiederum den Charme der südafrikanischen Traumstrände, der angrenzenden Urwälder und der Berglandschaften zu Füßen.

Das Abenteuer Südafrika lässt Sie mit Straußen tanzen, während sich die Pinguine am Stoney Point für Sie bereits in Pose setzen. Gönnen Sie auch Ihren Geschmacksnerven den Groove Afrikas, z. B. in der Welt regionaler Weine, bevor Sie am Kap der Hoffnung um gutes Omen bitten. 

Beim Blick vom Tafelberg (wetterabhängig) hinab auf Kapstadt, der atmosphärischen Traumstadt inmitten der Weinberge, wird Ihr Blut bereits im Takt Südafrikas pulsieren.

  • 2 Pirschfahrten im Krüger Nationalpark
  • Fahrt im offenen Geländewagen im Hluhluwe-Imfolozi Reservat
  • Swaziland mit Matsamo Cultural Village
  • Kapstadt mit Seilbahnfahrt auf dem Tafelberg (wetterabhängig)
  • Besuch eines Weinkellers und Weinprobe

Programm

1. Tag: Anreise  

Ihre Reise beginnt mit dem Transfer ab Ihrer Haustür zum Flughafen von Dresden oder Leipzig. Von hier aus fliegen Sie über Frankfurt/Main nach Johannesburg.  

2. Tag: Johannesburg - Pretoria (ca. 110 km)

Nach Ihrer Ankunft in Johannesburg werden Sie durch die örtliche Reiseleitung in Empfang genommen und beginnen Ihre Rundreise durch Südafrika.

Von Johannesburg geht es nach Tshwane, dem früheren Pretoria und Hauptstadt des Landes. Die Stadt (etwa eine Million Einwohner) wurde großzügig mit zahlreichen Parks und breiten Straßen angelegt. Sie besichtigen das Voortrekker Denkmal, ein riesiges Granitgebäude, das zum Gedenken an die Pioniere errichtet wurde. Im Zentrum sehen Sie den Church Square, von dem aus sich die Stadt einst ausbreitete, und kommen vorbei an den Regierungsgebäuden am Meintjieskop-Hügel. Auf dem Rasen davor wurde Nelson Mandela 1994 vereidigt.

Am Nachmittag kommen Sie im Hotel an, welches sich in der Nähe von Pretoria befindet. Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung.

3. Tag: Raum Pretoria - Lydenburg - Ohrigstad (ca. 400 km) 

Auf Ihrer Reise in östlicher Richtung zum Krüger-Nationalpark erheben sich in Mpumalanga, dem früheren Osttransvaal, die Drakensberge.

Über Lydenburg fahren Sie am Nachmittag zur Ihrer Lodge.

4. Tag: Blyde River Canyon - Panoramaroute - Krüger-Nationalpark (ca. 230 km)

Nach dem Frühstück erleben Sie eine der schönsten Strecken Südafrikas, die sogenannte Panoramaroute. Sie führt zum Blyde River Canyon, mit ca. 26 Kilometern Länge und an einigen Stellen bis zu 800 Metern Tiefe, eine der spektakulärsten Landschaften Südafrikas und der drittgrößte Canyon der Welt. Die „Three Rondavels“, drei gewaltige runde Felsen, bieten ein fantastisches Fotomotiv und erscheinen je nach Sonnenstand in unterschiedlichen Farben. Eine durch Flusserosion seltsam gebildete Gesteinsformation sind die Bourke´s Luck Potholes. Von „God´s Window“ schließlich haben Sie einen herrlichen Blick über Mpumalanga.

Anschließend fahren Sie in den Krüger-Nationalpark, das größte Wildschutzgebiet des Landes und eines der größten Afrikas. Mit dem Bus gehen Sie auf Pirschfahrt. Der Wildbestand ist einzigartig. Mit ein wenig Glück sehen Sie hier Löwen, Elefanten, Giraffen und Nashörner. 30.000 Zebras und annähernd 15.000 Büffel leben im Park. Mit etwa einem Bestand von 90.000 Exemplaren sind Impalas am häufigsten vertreten.

Sie übernachten im Restcamp im Krüger-Nationalpark.  

5. Tag: Krüger-Nationalpark (ca. 150 - 200 km)

Heute gehen Sie im offenen Geländewagen auf Tierbeobachtungsfahrt. Die Tour beginnt am zeitigen Morgen und dauert etwa acht Stunden.  Ein erfahrener Ranger freut sich darauf, mit Ihnen nochmals auf die Suche nach den "Big Five" zu gehen. Genießen Sie erneut die Natur und Tiere dieses wunderbaren Nationalparks, der eine Fläche von ca. 20.000 Quadratkilometern, das entspricht in etwa der Größe von Rheinland-Pfalz, bedeckt.

Sie übernachten im Hotel am Rande des Parks.      

6. Tag: Krüger-Nationalpark - eSwatini (ca. 250 km)

Sie verlassen Mpumalanga und fahren über den Jeppes Reef Grenzposten ins kleine Königreich eSwatini (ehemals Swaziland). Unweit des Grenzüberganges besuchen Sie das Matsamo Cultural Village und lernen die Kultur des stolzen Swazi-Volkes kennen. Gerne führen Ihnen diese auch einheimische Tänze vor. Durch wunderschöne Berglandschaften geht die Fahrt weiter, vorbei an traditionellen Dörfern ins Ezulwini-Tal, südöstlich der Hauptstadt Mbabane.

7. Tag: eSwatini – Zululand (ca. 230 km)

Sie fahren weiter über Big Bend und die Grenze bei Golela ins Land der Zulus in Richtung Hluhluwe. Mit offenen Geländewagen gehen Sie im Hluhluwe-Imfolozi Wildreservat auf Tierbeobachtungsfahrt. Es ist eines der ältesten Wildreservate Afrikas und wurde zum Schutz der weißen Breitmaul- und der schwarzen Spitzmaul-Nashörner errichtet.

Übernachtung in einem Hotel  / Tented Camp (Zeltcamp).  

8. Tag: Zululand – Durban – Port Elizabeth (ca. 330 km)

Nach dem Frühstück geht die Fahrt weiter durch traditionelles Zululand, durch ein Gebiet mit großen Zuckerrohrfabriken und schließlich zur Küste bis Durban. Sie lernen diese moderne Stadt mit Afrikas größtem Hafen auf einer kurzen Rundfahrt näher kennen und fliegen dann vom neuen Flughafen weiter nach Port Elizabeth. Dort werden Sie von Ihren neuen, Deutsch sprechenden Reiseleitung empfangen und fahren zu Ihrem Hotel.  

9. Tag: Port Elizabeth – Gartenroute – Knysna / Wilderness (ca. 270 km)

Nach einer orientierenden Stadtrundfahrt am Morgen reisen Sie entlang der Südküste über eine der landschaftlich schönsten Straßen des Landes, die Gartenroute. Gleich hinter der Storm´s River Bridge beginnt der Tsitsikamma-Nationalpark mit seiner üppigen Vegetation. Sie unternehmen einen Spaziergang zur Mündungsschlucht des Flusses. 

Am Nachmittag erreichen Sie schließlich das idyllische Knysna, malerisch an der Knysna Lagune gelegen.

Sie übernachten in Knysna oder im Küstenort Wilderness.  

10. Tag: Knysna - Oudtshoorn (ca. 120 km)

Über George und den Outeniqua-Pass erreichen Sie die Kleine Karoo, eine Halbwüste. Hier liegt das Städtchen Oudtshoorn, das vor allem für die Straußenzucht bekannt wurde. Zu Anfang des 20. Jahrhunderts verdienten die Züchter Vermögen mit Straußenfedern und konnten sich prachtvolle Villen bauen. 

Nördlich von Oudtshoorn besuchen Sie die Cango Caves. In diesem Höhlensystem sehen Sie schöne Tropfsteinformationen. Mittags besuchen Sie eine Straußenfarm und erfahren vieles über die Zucht dieser riesigen Vögel.

Den Tag rundet ein Barbecue-Abendessen mit Straußenspezialitäten ab. Sie übernachten in Oudtshoorn.  

11. Tag: Oudtshoorn - Swellendam – Hermanus - Pinguin-Kolonie am "Stony Point" - Kapstadt (ca. 480 km)

Über Barrydale und den Tradouw Pass erreichen Sie Swellendam, drittälteste Stadt des Landes, mit schöner Architektur im kapholländischen und viktorianischen Stil. Nach einem Rundgang durch den Ort geht es durch die Overberg Region nach Hermanus an der Walkerbay. Der Ort ist vor allem für seine ausgezeichneten Möglichkeiten zur Walbeobachtung bekannt. Wal-Saison ist von Juli bis November.

Über die Küstenstraße geht es weiter durch Kleinmond nach Betty´s Bay. Hier besuchen Sie die Pinguin-Kolonie am "Stony Point". Auf dem Festland gibt es nur wenige Orte, wo man die Brillenpinguine, Afrikas einzige Pinguinart, beobachten kann. Einen davon werden Sie nun entdecken. Über einen Holzsteg kann man praktisch durch die Kolonie wandern und mit etwas Glück die putzigen Frackträger aus der Nähe bestaunen.

Anschließend geht es nach Kapstadt, wo Sie auch übernachten.  

12. Tag: Kapstadt

Am Vormittag unternehmen Sie eine Rundfahrt durch Kapstadt. Bei gutem Wetter fahren Sie mit der Seilbahn auf den Tafelberg und haben einen herrlichen Blick auf die Stadt und die Kaphalbinsel.

Und dabei darf ein Besuch ims Bo-Kaap-Viertel mit seinen farbenfrohen kleinen Häusern natürlich ebensowenig fehlen, wie ein Bummel entlang der Victoria & Alfred Waterfront, wo die Stadtrundfahrt endet.

Den Nachmittag haben Sie in Kapstadt für eigene Entdeckungen oder zum Ausruhen zur freien Verfügung. 

13. Tag: Kap der Guten Hoffnung - botanischer Garten von Kirstenbosch (ca. 140 km)

Über die Orte Camps Bay und Hout Bay fahren Sie entlang des Atlantiks. Gleich hinter Hout Bay beginnt der wohl spektakulärste Teil der Küstenstraße, der Chapman´s Peak Drive, eine kurvenreiche Strecke hoch über dem Atlantik.

Einer der Höhepunkte des Tages ist sicherlich der Stopp am Cape Point. Auf ganz bequeme Weise erobern Sie die Kap-Spitze mit der Schrägseilbahn "Flying Dutchman". Die Fahrt zum alten Leuchtturm dauert nur etwa 5 Minuten. Dabei wird eine Strecke von ca. 580 Metern überwunden. Von oben haben Sie einen fantastischen Blick über das Kap, dem südlichsten Punkt der Kaphalbinsel.

Entlang der False-Bay geht es zurück nach Kapstadt. Dort besuchen Sie nachmittags den Botanischen Garten von Kirstenbosch am Osthang des Tafelbergs. Dieser gilt zu Recht als einer der schönsten botanischen Gärten der Welt. Um die einzigartige Artenvielfalt der Kapregion zu erhalten, werden hier nur einheimische Pflanzen gezeigt. Besonders empfehlenswert ist der Besuch der Protea-Felder.

14. Tag: Weinanbaugebiet vor den Toren Kapstadts (ca. 100 km)

Der Ausflug führt Sie in das Weinanbaugebiet vor den Toren Kapstadts. Die historischen Orte Paarl und Stellenbosch im Zentrum des Weinlandes gefallen vor allem durch ihre kapholländische Bauten. Stellenbosch ist die zweitälteste Stadt des Landes und wurde bereits 1679 gegründet. Besuchenswert sind die vielen Museen und die romantische Dorpstraat. Bei einem Rundgang können Sie sich selbst einen Eindruck von dieser Stadt verschaffen.

Anschließend geht es zur Besichtigung eines Weinkellers mit Weinprobe in einem der schönsten Weingüter dieser Region. Genießen Sie die edlen Tropfen, die diese Weinbauregion hervorbringt. 

Die Tour endet am Flughafen. Von Kapstadt aus fliegen Sie via Johannesburg zurück nach Deutschland.

15. Tag: Ankunft in Deutschland

Von Frankfurt/Main fliegen Sie nach Dresden oder Leipzig. Mit dem Transfer nach Hause endet Ihre Reise nach Südafrika.

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Beförderung

  • Haustürtransfer in ausgewählten Regionen
  • Flug mit Lufthansa/South African Airways via Frankfurt/Main nach Johannesburg und zurück von Kapstadt nach Frankfurt/Main in der Economy Class
  • 1 Innersüdafrikanischer Flug von Durban nach Port Elizabeth in der Economy Class
  • Transfer Flughafen – Hotel – Flughafen
  • Rundreise im modernen Reisebus

Hotels & Verpflegung

  • 1 Übernachtung im 3*-Hotel in Pretoria
  • 1 Übernachtung in 3*-Lodge in Ohrigstad
  • 1 Übernachtung im Restcamp im Krüger Nationalpark
  • 1 Übernachtung im 3*-Hotel im Raum Mpumalanga
  • 1 Übernachtung im 3*-Hotel Mbabane/Swaziland
  • 1 Übernachtung in 4*-Lodge im Raum Hluhluwe
  • 1 Übernachtung im 3*-Hotel in Port Elizabeth
  • 1 Übernachtung im 5*-Hotel in Knysna
  • 1 Übernachtung im 4*-Hotel in Oudtshoorn
  • 3 Übernachtungen im 4*-Hotel in Kapstadt
  • 12 x Frühstück
  • 1 x Picknick-Mittagessen
  • 10 x Abendessen
  • 1 x Barbeque-Abendessen mit Straußenspezialitäten

Ausflüge & Besichtigungen

  • Stadtrundfahrten/-gänge: Pretoria, Durban, Port Elizabeth, Swellendam, Kapstadt
  • Ausflüge: Blyde River Canyon, Three Rondavels, Bourke’s Luck Potholes, God’s Window, eSwatini mit Matsamo Cultural Village, Ezulwini Tal, Zululand, Gartenroute, Tsitsikamma Nationalpark, Knysna, Wilderness, Kleine Karoo, Weinanbaugebiet vor den Toren Kapstadts, Kap der Guten Hoffnung
  • Eintritte: Voortrekker Denkmal in Pretoria, Cango Caves und Straußenfarm bei Oudtshoorn, Botanischer Garten in Kirstenbosch 
  • Pirsch- und Tierbeobachtungsfahrt im Bus im Krüger Nationalpark
  • Tierbeobachtungsfahrt im offenen Geländewagen im Krüger Nationalpark und im Hluhluwe-Imfolozi Park
  • Besuch eines Weinkellers mit Weinprobe
  • Fahrt mit der Zahnradbahn zum Cape Point
  • Besuch der Pinguin-Kolonie am Stoney Point
  • Seilbahnfahrt auf den Tafelberg (wetterabhängig) 

Zusätzlich inklusive

  • Alle aktuellen Steuern & Sicherheitsgebühren
  • 1 Reisetaschenbuch pro Buchung
  • Örtliche Reiseleitung: 2.-14. Tag 
  • sz-Reisebegleitung

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Zielland

Südafrika

Prinzipiell können Frauen Südafrika sehr gut allein bereisen. Ein paar Dinge sind dennoch zu beherzigen: Allein zu trampen ist nicht ratsam; ebenso wenig wie allein nach Einbruch der Dunkelheit unterwegs zu sein. Die Kleidung sollte eher bedeckend als offenherzig sein, wenn frau keine unerwünschte Aufmerksamkeit erregen möchte. Auch das Verhalten sollte eher zurückhaltend sein, sexuelle Übergriffe gegen Frauen kommen auch in Südafrika vor.
2006 führte Südafrika als erstes afrikanisches Land die gleichgeschlechtliche Ehe ein. In den größeren Städten wie Kapstadt, Durban und Johannesburg gibt es eine kleine, lebendige Schwulen- und Lesbenszene. Generell werden außerhalb der Großstädte gleichgeschlechtliche Beziehungen aber eher tabuisiert.
Bei Einreise aus Europa sind keine besonderen Impfungen vorgeschrieben, empfehlenswert ist aber ein Schutz gegen Tetanus, Polio, Masern und Hepatitis A und B. Für Reisende aus Gelbfieber-Endemiegebieten ist eine Gelbfieberimpfung bei der Einreise Pflicht. Für einige Landesteile besteht ganzjährig ein Malariarisiko, dazu gehören der gesamte Krüger-Nationalpark, die Northern Province (Limpopo Province), die Provinz Mpumalanga und der Norden von KwaZulu/Natal. Informationen zu Schutzmaßnahmen erteilen die Tropeninstitute oder die Travel Clinics (http://www.travelclinic.co.za). Sinnvoll sind auf jeden Fall körperbedeckende Kleidung, ein Insektenschutzmittel sowie ein Moskitonetz. Wegen möglicher Bilharziosegefahr sollte man nicht in stehenden Gewässern baden. Leitungswasser hat Trinkwasserqualität. Die Zahl der Aids-Infizierten steigt in Südafrika dramatisch an, schätzungsweise fast 20 % der Bevölkerung sind betroffen.
Da sich Impfvorschriften kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft oder konsularischen Vertretung des Ziellandes zu erfragen. Bitte erkundigen Sie sich zusätzlich auf den Internetseiten Ihres Auswärtigen Amtes über mögliche aktuelle medizinische Risiken für Reisen ins jeweilige Land.
Die Polizei-Notrufnummer im ganzen Land lautet 10111, Ambulanz 10177. Vorsicht: Auf Mobiltelefonen mit Roaming-Funktion ist ausschließlich die südafrikanische Notrufnummer 112 verwendbar.
Geschäfte sind im Allgemeinen Mo-Fr von 8-17 Uhr geöffnet, samstags von 8-13 Uhr. Etliche große Einkaufszentren und Supermärkte schließen später, manche haben auch sonntags geöffnet. In Cafés gibt es Zeitungen, Zigaretten, Süßigkeiten und einige Lebensmittel, geöffnet haben sie täglich von 7-20 Uhr. Folgende Öffnungszeiten gelten für Behörden: Mo-Fr 8.30-15.30 Uhr; für Banken: Mo-Fr 9-15.30 Uhr, Sa von 8.30 oder 9-11 Uhr; für Postämter: Mo-Fr 8.30-16.30 Uhr, Sa 8-12 Uhr. Große Tankstellen sind meistens rund um die Uhr besetzt.
Deutsche Botschaft
201 Florence Ribeiro Avenue
Groenkloof Ext 11, Pretoria 0181
Tel.: +27-12-4278900
Fax: +27-12-3439401
E-Mail: info@pretoria.diplo.de
Web: http://www.pretoria.diplo.de

Österreichische Botschaft
454 A Fehrsen Street (Eingang William St)
Brooklyn, Pretoria 0181
Tel.: +27-12-4529155
Fax: +27-12-4601151
E-Mail: pretoria-ob@bmeia.gv.at
Web: http://www.bmeia.gv.at/botschaft/pretoria.html

Schweizerische Botschaft
225 Veale Street, Parc Nouveau
0181 New Muckleneuk, Pretoria
Tel.: +27-12-4520660
Fax: +27-12-3466605
E-Mail: pre.vertretung@eda.admin.ch
Web: http://www.eda.admin.ch/pretoria
Telefonkarten für öffentliche Telefonzellen gibt es in Postämtern, Supermärkten und Flughäfen im Wert von 20, 50, 100 und 200 ZAR. Die Telefonzellen für Münzen (10, 20, 50 c und 1, 2, 5 ZAR) sind blau, die für Telefonkarten grün. Auslandsgespräche von Hotels aus sind sehr teuer. Eine Alternative sind Telefonläden, in denen ohne Münzen, Telefonkarten und ohne Warteschlange, bei einer Tasse Kaffee telefoniert oder gefaxt werden kann. Dies ist zwar teurer als in den öffentlichen Telefonzellen, aber billiger als das Telefonieren vom Hotel aus. Am günstigsten telefoniert man über Skype oder mit internationalen Telefonkarten wie der World Card von Telkom.
Mobiltelefone funktionieren beinahe überall. Bei einem längeren Aufenthalt empfiehlt es sich, eine südafrikanische SIM-Karte („air time" ab 50 ZAR, zum Beispiel vom größten Netzanbieter Südafrikas Vodacom) zu erwerben (http://www.vodacom.co.za). Unter 1023 erreicht man die Inlandsauskunft: Im südafrikanischen Telefonnetz ändern sich ständig viele Telefonnummern. Faxe können aus dem Hotel verschickt werden, billiger ist es jedoch in Copy- oder Fax-Shops. Südafrika hat die Vorwahl 0027, die Vorwahl für Gespräche in die Schweiz lautet 0941, nach Deutschland 0949, nach Österreich 0943.
Staatsbürger aus der Schweiz und den EU-Staaten können sich mit einem Reisepass, der ab Ausreisedatum noch 30 Tage gültig ist und mindestens zwei Seiten frei hat, bis zu 90 Tage im Land aufhalten. Bei der Einreise muss zusätzlich ein gültiges Rückkehr- oder Weiterreiseticket vorgewiesen werden können. Kindereinträge im Reisepass eines Elternteils sind nicht mehr gültig. Jedes Kind benötigt ein eigenes Ausweisdokument. Für die Einreise nach Swaziland oder Lesotho erkundige man sich vor der Reise bei den Botschaften nach den aktuellen Bestimmungen - in der Regel benötigt man kein Visum. Geschäftsreisenden wird generell empfohlen, sich bei der diplomatischen Vertretung Südafrikas in ihrem Heimatland zu erkundigen, ob sie für ihren speziellen Aufenthalt möglicherweise ein Visum benötigen. Vor Ablauf der Aufenthaltserlaubnis müssen Verlängerungen beim Department of Home Affairs (Pretoria, http://www.home-affairs.gov.za) beantragt werden.
Da sich Einreisebestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen.
Die ärztliche Versorgung in Südafrika hat zumeist europäischen Standard. Ärzte und Krankenhäuser gibt es in allen größeren Orten, ebenso Apotheken (Pharmacy, Apteek). Regelmäßig benötigte Medikamente sollten von zu Hause mitgebracht werden. Allgemeiner Notruf 107 oder 112 (vom Handy) und 10111 (vom Festnetz oder Münztelefon). 24-Stunden-Krankenwagen-Notruf 10177. Für ärztliche Leistungen und Hospitalisierung ist grundsätzlich Vorauskasse in teilweise erheblicher Höhe zu leisten! Aufgrund der im Nachbarland Simbabwe immer noch andauernden Choleraepidemie sollten bei Reisen, insbesondere in die südafrikanische Grenzregion (Limpopo, Musina und Beitbridge), die einschlägigen Hygieneregeln beachtet werden - auf diese Weise können auch die meisten übrigen Durchfallerkrankungen vermieden werden.
New Year's Day (Neujahr, 1. Januar); Human Rights Day (Tag der Menschenrechte, 21. März); Good Friday (Karfreitag, März/April); Easter Monday (Ostermontag, März/April); Family Day (Tag der Familie, 21. April); Freedom Day (Tag der Verfassung, 27. April); Labour Day (Tag der Arbeit, 1. Mai); Youth Day (Tag der Jugend, 16. Juni); Woman's Day (Tag der Frau, 9. August); Heritage Day (Tag des Erbes - Shaka Day der Zulus, 24. September); Reconciliation Day (Tag der Versöhnung, 16. Dezember); Christmas (Weihnachten, 25./26. Dezember).
Größere Hotels sind auf Behinderte eingestellt, auch einige Camps in den Nationalparks verfügen über behindertengerechte Unterkünfte. Es gibt behindertengerechte Mietwagen und sachkundige Hilfe auf den regionalen Flugstrecken. In Kapstadt unterhält die Vereinigung Behinderter ein Informationszentrum: The Disabled People of South Africa (DPSA), 6th Floor, Dumbarton House, 1 Church Street, Tel.: +27-21-4220357, Fax: +27-21-4220389, E-Mail: info@dpsa.org.za, https://www.dpsa.org.za.
Trotz All-inclusive-Preisen werden im Restaurant Trinkgelder erwartet. Üblich sind bei Kellnern wie bei Taxifahrern 10 % des Rechnungsbetrags. Zimmermädchen und Kofferträger bekommen etwa fünf Rand, Parkwächter drei Rand.
Für elektrische Geräte (220/240 Volt Wechselstrom) benötigt man einen Dreipol-Adapter, den man vor Ort in Kaufhäusern oder Elektrogeschäften kaufen kann. Manche größere Hotels verleihen sie auch und haben zusätzlich 110 Volt-Anschlüsse für elektrische Rasierapparate und kleine elektrische Geräte. Grundsätzlich ist es empfehlenswert, eine Taschenlampe mitzunehmen.
Gegenstände des persönlichen Bedarfs sind bei der Einreise nach Südafrika zollfrei. Neben Waren (neu oder gebraucht) im Wert von 5.000 ZAR dürfen 5.000 ZAR Bargeld sowie Reiseschecks und ausländische Währungen in unbegrenzter Höhe eingeführt werden, außerdem 2 l Wein, 1 l Spirituosen, 50 ml Parfum, 250 ml Eau de Toilette, 200 Zigaretten oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak (Personen über 18 Jahre). Gemäß Washingtoner Artenschutzabkommen ist die Einfuhr von gefährdeten Pflanzen, Tieren und Elfenbein sowie daraus gefertigten Produkten strengstens verboten.
Bei der Rückreise in die EU (Deutschland, Österreich) dürfen Personen über 17 Jahre 200 Zigaretten oder 100 Zigarillos mit einem Höchstgewicht von 3 g pro Stück oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak sowie 1 l Spirituosen, 2 l Zwischenerzeugnisse, 4 l nicht schäumenden Wein und 16 l Bier sowie andere Waren, wie Parfüm, Kaffee, Tee und Elektrogeräte bis zu einem Wert von 300 EUR zollfrei einführen, wobei die Wertgrenze für Jugendliche unter 15 Jahre bei 175 EUR und für Flug- und Schiffsreisende bei 430 EUR liegt. Bei der Wiedereinreise in die Schweiz dürfen über 17-jährige 250 Zigaretten oder Zigarren oder 250 g anderer Tabakfabrikate sowie 5 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt bis 18 % Vol. und 1 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt über 18 % Vol. zollfrei einführen. Die Wertfreigrenze aller eingekauften Waren beträgt 300 CHF (inkl. Geschenke, Alkohol und Tabakerzeugnisse).
Da sich Zollbestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen.
Mit dem Auto durch Südafrika
Das inländische Flugnetz in Südafrika ist gut ausgebaut, ca. 20 Flughäfen werden von SAA (http://www.flysaa.com) und mehreren privaten Airlines angeflogen. Die Straßen sind meist gut, die wichtigsten Strecken asphaltiert und über Land wenig befahren. An den Linksverkehr gewöhnt man sich schnell. Vorsicht ist jedoch bei der Einfahrt in einen Kreisverkehr, Ausfahrten und beim Abbiegen geboten. Um selbst mit einem der zahlreich angebotenen Mietwagen oder Wohnmobile durchs Land zu fahren, braucht man einen internationalen Führerschein; das Mindestalter des Fahrers beträgt 23 Jahre. Für Automobilclubmitglieder ist die Pannenhilfe des südafrikanischen Automobilclubs AA kostenlos (Tel. 0861-000-234, http://www.aa.co.za). Eine Besonderheit sind die 4-way-Stoppschilder, bei denen die Fahrzeuge aus allen Richtungen an der Kreuzung anhalten müssen und dasjenige zuerst fahren darf, das zuerst die Kreuzung erreicht hat.
Zwischen den größeren Städten verkehren regelmäßig Züge der staatlichen Eisenbahngesellschaft Shosholoza Meyl (http://www.shosholozameyl.co.za). Von Kapstadt nach Pretoria fahren der Luxuszug Blue Train (http://www.bluetrain.co.za) und der Nostalgiezug Rovos Rail (http://www.rovos.co.za). Mehrere Busgesellschaften bieten hauptsächlich Nachtverbindungen zwischen den wichtigsten Städten an: Greyhound (http://www.greyhound.co.za), Translux (http://www.translux.co.za) und Intercape (http://www.intercape.co.za). Der unter Rucksackreisenden beliebte BazBus (http://www.bazbus.com) verkehrt zwischen allen wichtigen touristischen Zielen und diversen Hostels.
Die kulturelle und ethnische Vielfalt Südafrikas findet sich auch in der Küche wieder. Europäische Gerichte werden mit exotischen Zutaten und Gewürzen verfeinert. In vielen Restaurants steht einheimisches Wild wie Strauß, Kudu oder Springbock auf der Speisekarte, an der Küste natürlich Fisch- und Meeresfrüchte. In den Großstädten findet man neben afrikanischen Lokalen auch zahlreiche europäische oder asiatische (besonders indische) Restaurants. Während der Hauptsaison im Dezember und Januar sollte man in den guten Restaurants unbedingt vorab Plätze reservieren.
Die Jahreszeiten auf der Südhalbkugel sind denen auf der nördlichen genau entgegengesetzt. Mediterranes Klima beherrscht die Kap-Halbinsel, auf dem Highveld sind die Temperaturen gemäßigt. Der Küstengürtel von KwaZulu-Natal, das Lowveld (Krügerpark) und die Northern Province (Limpopo Province) liegen in der subtropischen Klimazone. In Südafrika fallen die Niederschläge sehr unterschiedlich aus, in den meisten Teilen des Landes liegen sie unter 500 mm im Jahr. Im Landesinneren regnet es besonders in den Sommermonaten (Ende Oktober bis März) in kurzen heftigen Schauern Unmengen von Wasser auf die Erde. Am Kap ist es während des Winters (Mai bis September) besonders regnerisch. Die Kap-Gebirge und die höher gelegenen Drakensberge sind im Winter sogar etwas mit Schnee bedeckt.
Ideale Reisezeiten sind der südafrikanische Herbst im März und April sowie der Frühling im September und Oktober. Bei einer Afrika-Reise darf leichte, luftdurchlässige Baumwoll- oder Funktionskleidung im Gepäck nicht fehlen. Auch auf warme Kleidung sollte wegen der starken Abkühlung in der Nacht nicht verzichtet werden. Plant man längere Wanderungen und Safaris in Nationalparks, empfehlen sich robuste Hemden und Hosen in gedeckten Farben sowie feste Schuhe mit gutem Profil. Trotz der Hitze sind langärmelige Hemden und lange Hosen (evtl. imprägniert) für die Dämmerung und den Abend empfehlenswert, denn diese schützen am besten gegen Insektenstiche. Natürlich dürfen auch ein Sonnehut und Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor nicht fehlen.
Amtssprachen: Afrikaans, Englisch, isiNdebele, isiXhosa, isiZulu, Nord-Sotho, Süd-Sotho, Setswana, Siswati, Tshivenda und Xitsonga
Bevölkerung: rund 56,7 Mio. Einwohner
Fläche: 1.219.912 km²
Hauptstadt: Pretoria (rund 2,3 Mio. Einwohner im Großraum)
Landesvorwahl: +27
Währung: Rand (Abk.: R; ISO-4217-Code: ZAR)
Zeitzone: South Africa Standard Time (SAST). Unterschied zur Mitteleuropäischen Zeit (MEZ): +1 Stunde (Mitteleuropäische Sommerzeit (MESZ) 0); keine Umstellung auf Sommerzeit
März Das Durban Fiesta and Harbor Festival ist ein beliebtes Stadt- und Hafenfest. Schrill und bunt geht es auf dem Cape Town Carnival zu (http://www.capetowncarnival.com).
Während des Cape Town Festivals befindet sich die Stadt im absoluten Ausnahmezustand. Zusätzlich zu den Konzerten werden an zahlreichen Ständen afrikanische Spezialitäten sowie Kunsthandwerk angeboten (http://www.capetownfestival.co.za).
März/April Das Klein Karoo National Arts Festival in Oudtshoor bietet einen großen Kunstmarkt sowie Tanz- und Theateraufführungen (http://www.kknk.co.za).
Juni/Juli Auf dem Programm des National Arts Festivals in Grahamstown stehen Tanz, Theater, Filme, bildende Kunst und Musik wie z.B. Jazz (https://www.nationalartsfestival.co.za).
Neben Kochwettbewerben und Wettessen stehen auch zahlreiche Sportveranstaltungen auf dem Programm des Knysna Oyster Festivals (http://www.oysterfestival.co.za).
September Wenn man Glück hat, kann man auf dem Whale Festival in Hermanus Wale beobachten (http://hermanuswhalefestival.co.za).
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Ausführliche Einreisebestimmungen

Ausführliche Einreisebestimmungen finden Sie hier.

Hinweis zur Übernachtung im Restcamp im Krüger Nationalpark:

Im Restcamp übernachten Sie in Bungalows mit ein bis zwei Zimmern, die über eigene Bäder verfügen. Die Ausstattung ist funktionell aber einfach. Wir empfehlen die Mitnahme einer Taschenlampe.

Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige (Reisedokumente / Visum / Impfung):

Deutsche Staatsangehörige benötigen für diese Reise gültige Ausweisdokumente. Die Reise kann sonst nicht angetreten werden!
Je nach Reiseland kann es sein, dass ein Visum erforderlich ist. In einigen Ländern sind ggf. auch Impfvorschriften zu beachten. Ausführliche Einreisebestimmungen finden Sie online bei der jeweiligen Reise unter der Rubrik „Länder“. Außerdem erhalten Sie diese Infos auch in Ihren zugesandten Reise-Vertragsunterlagen.
Wir empfehlen Ihnen dringend, sich schon vor der Buchung einer Reise über Ihre Einreisebestimmungen zu informieren. Bitte erkundigen Sie sich dabei auch über mögliche Bearbeitungszeiten für ggf. benötigte Visa, um eine rechtzeitige Bearbeitung vor Abreise zu gewährleisten sowie über notwendige Impfungen.
Bitte beachten Sie, dass seit dem 26. Juni 2012 jedes Kind, welches ins Ausland reist, unabhängig vom Alter ein eigenes Reisedokument benötigt. Eintragungen im Reisepass der Eltern werden nicht mehr anerkannt. Bitte beantragen Sie das notwendige Reisedokument bei den zuständigen Behörden.

Einreisebestimmungen für nicht-deutsche Staatsangehörige (Reisedokumente / Visum / Impfung):

Falls Personen ohne deutsche bzw. mit nicht ausschließlich deutscher Staatsbürgerschaft mitreisen, beachten Sie bitte, dass in diesem Fall andere bzw. gesonderte Einreisebestimmungen für Ihr gewähltes Reiseland gelten können. Hierüber geben die jeweiligen Auslandsvertretungen bzw. zuständigen Konsulate entsprechend Auskunft. Wir empfehlen Ihnen dringend, sich schon vor der Buchung einer Reise über Ihre Einreisebestimmungen zu informieren. Bitte erkundigen Sie sich dabei auch über mögliche Bearbeitungszeiten für ggf. benötigte Visa, um eine rechtzeitige Bearbeitung vor Abreise zu gewährleisten.
Sollten Sie in diesem Zusammenhang Fragen haben, helfen wir Ihnen gerne weiter. Bitte kontaktieren Sie uns unter unserer kostenfreien Service-Hotline 0800 250 00 00 (Mo-Fr 9-19 Uhr).

Absagefrist durch den Reiseveranstalter sz-Reisen:

Falls die Mindesteilnehmerzahl für Ihren Reisetermin nicht erreicht werden sollte, behält sich sz-Reisen vor, bis spätestens 4 Wochen vor Reiseantritt (bei Tagesfahrten bis zu 2 Wochen) die Reise abzusagen bzw. vom Reisevertrag zurückzutreten. Weitere Informationen hierzu finden Sie in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen unter §7.

Hinweis für Menschen mit eingeschränkter Mobilität:

sz-Reisen sind nicht geeignet für Gäste mit eingeschränkter Mobilität. sz-Reisen sind meistens Reisen in Bewegung: Um alle Besichtigungen, Rundgänge und Ausflüge in vollem Umfang miterleben zu können, sollten Sie „gut zu Fuß“ sein. Auch so manch ein Hotel ist noch nicht auf Rollatoren oder weitergehende Mobilitätsbeschränkungen eingestellt. Daher sind unsere Reisen für schwer gehbehinderte Gäste sowie für Gäste im Rollstuhl oder mit starker Sehbehinderung nicht geeignet (auch Gehörlosigkeit oder allg. Reisebehinderung).
Im Zweifel können wir vorab für Sie prüfen, ob eine Teilnahme möglich ist. Bitte fragen Sie uns vor der Buchung, ob diese Reise für Sie geeignet ist. Wir beraten Sie gern unter unserer kostenlosen Service-Hotline 0800 250 00 00 (Mo-Fr 9-19 Uhr).

Hinweis zu Reisen in „Corona-Zeiten“:

Bitte beachten Sie, dass wir die aufgeführten Leistungen einer Reise nur dann bzw. in dem Rahmen erbringen können, wie es die behördlichen Vorschriften in Deutschland und in Ihrem Urlaubsland rechtlich zulassen. Davon können unmittelbar von uns angebotene Leistungsbestandteile betroffen sein (z.B. eingeschränkte Poolnutzung, Menü statt Buffet), aber auch Einschränkungen bei der Einreise (z.B. vorgeschriebene Fieber- oder Corona-Tests) sowie allgemein vor Ort (z.B. Maskenpflicht in Geschäften oder eingeschränkter Zutritt zu Sehenswürdigkeiten). Ihre gesetzlichen Gewährleistungsansprüche bleiben hiervon unberührt. 
 

Hinweis zu den Ausflügen:

Alle Ausflüge und Führungen finden in deutscher Sprache statt, soweit nichts anderes angegeben ist. Bitte beachten Sie, dass sich die angegebene Reihenfolge der Ausflüge ändern kann. 

Zahlung & Reiserücktritt bei sz-Reisen:

Ausführliche Informationen zu Zahlung und zum Reiserücktritt finden Sie in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen SZ-Reisen GmbH unter § 2. + 5. + 7. + 8.

Hinweis bei Hotelaufenthalt:

Die angegebene Hotelklassifizierung ist landestypisch.

ZA-JO04

» Für diese Reise stehen im Moment keine Termine zur Verfügung.

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