Südafrika: Reise mit (be)rauschendem Extra

Port Elizabeth - Kwantu Private Game Reserve - Oudebosch - Tsitsikamma Nationalpark - Featherbed Private Reserve - Kapstadt - Chobe Nationalpark - Viktoria Fälle

Wenn wir den weltberühmten südafrikanischen Wein als berauschendes Extra Ihrer Südafrikareise bezeichnen würden, dürften Sie zu Recht mit dem Kopf schütteln, denn natürlich gehören die Weinverkostung und der Besuch eines Weingutes zu den elementaren Dingen, die man in Südafrika erlebt haben muss. Ebenso wie eine Stadtrundfahrt in Kapstadt, die Auffahrt auf den Tafelberg und ein Besuch der dortigen Victoria & Albert Waterfront.

Was wäre noch Teil Ihres Wunschprogrammes, wenn Sie diese Reise alleinorganisieren würden?

Ein Besuch des Kaps der guten Hoffnung und bei den hier lebenden Pinguinen? Schon mit drin! Safaris und Tierbeobachtungen auf Fotojagd nach den „Big Five“ in Wildreservaten? Natürlich eingeplant! Übernachtungen in einer typischen Lodge inmitten eines Nationalparks? Wie könnten die bei uns fehlen? Ein Besuch auf einer klassischen und einer Straußenfarm - wir haben beides im Programm! So wie viele weitere Stationen und Attraktionen, die ein Alleinreisender nur schwerlich in 15 Tagen entdecken kann.

Das berauschende Extra dieser Reise - werden Sie tatsächlich am Rauschen erkennen, denn die letzten Tage verbringen wir an den weltberühmten Viktoria-Fällen in Simbabwe, wo der Sambesi sich tosend in die Tiefe stürzt. Wir erleben dieses Schauspiel unter anderem bei einer romantischen Schifffahrt in den afrikanischen Sonnenuntergang.

Falls Sie also auch unserer Meinung sind: wenn schon Südafrika, dann aber auch mit allen Höhepunkten, kommen Sie mit und erleben Sie zwei unvergessliche Wochen!

  • Natur & Tierwelt Afrikas in 4 Nationalparks erleben
  • Ausflug zu den Viktoria Fällen
  • Kapstadt am Tafelberg

Programm

1. Tag: Anreise nach Südafrika

Traumhafte und aufregende Tage stehen Ihnen bevor. Und damit diese auch genau so beginnen, holen wir Sie ganz unaufgeregt von Hause ab und fahren Sie zum Flughafen. Dort erwartet Sie bereits Ihre freundliche SZ-Reisebegleitung und ist Ihnen beim Einchecken gern behilflich. Über Nacht fliegen Sie nach Südafrika.

2. Tag: Anreise nach Port Elizabeth - Kwantu Private Game Reserve

In Johannesburg angekommen, steht Ihnen vorerst noch ein letzter Flug bevor. Sobald Sie in Port Elizabeth gelandet sind und Ihr Gepäck in Empfang genommen haben, werden Sie von Ihrem örtlichen Reiseleiter herzlich begrüßt. Anschließend führt Sie der Weg im Reisebus ins ca. 1,25 stündige entfernte Kwantu Private Game Reserve, wo Sie, je nach Ankunftszeit, noch Zeit für eine kleine Tierbeobachtungstour. Dieses zauberhafte Reservat liegt im östlichen Teil des Kaps und bietet alles, was das Herz von Tierfreunden höher schlagen lässt.  
Abendessen und Übernachtung erfolgen vor Ort.

3. Tag: Port Elizabeth - Cape St. Francis

Heute starten Sie gleich zeitig zu einer morgendlichen Safari. Hier haben Sie erstmals Gelegenheit Wildtiere in Ihrer natürlichen Umgebung und bei Ihren täglichen Aktivitäten zu beobachten. Ein offener Geländewagen ermöglicht Ihnen einmalige Einblicke in das Leben der "Big Five": Löwen, Leoparden, Elefanten, Nashörner und Büffel. Genießen Sie den Anblick einer langsam vorbeiziehenden Elefantenherde oder schauen Sie den Giraffen beim Trinken zu. Jeder Augenblick hält etwas Einzigartiges bereit.
Anschließend reisen Sie weiter nach St. Francis Bay, wo Sie auch Ihr Abendessen einnehmen und übernachten.   

4. Tag: Oudebosch - Tsitsikamma Nationalpark - Knysna

Nach dem Frühstück fahren Sie im Reisebus weiter nach Oudebosch. Lernen Sie bei einem Besuch des gleichnamigen kleinen Bauernhofes die Vielfalt der regionalen Produkte kennen. Hier dürfen Sie sehen, hören und schmecken, was das Land bietet. Außerdem finden Sie hier einen hübschen Souvenirladen, der hier hergestellten Wein, Köstlichkeiten, Schmuck und Stickereien anbietet. Einfach der ideale Ort, um den Zuhausegebliebenen ein Stück Afrika mitzubringen.    
Kennen Sie die Wappenblume Südafrikas? Wenn nicht, ist dies nicht schlimm, denn sie werden Sie jetzt kennen lernen. Es handelt sich dabei um die Protea, in unseren Breiten eher als Trockenblume bekannt. In Oudebosch sehen Sie sie in ihrer natürlichen Umgebung. Diese wunderschöne Blume finden Sie nur hier. Während einer Tour über die Farm lernen Sie viel Wissenswertes von der Saat bis zur Ernte.
Und da Sie sich gerade in der Region Tsitsikamma aufhalten, darf natürlich ein Abstecher in den Tsitsikamma Nationalpark nicht fehlen. Auf einer Fläche von knapp 30.000 Hektar erstreckt sich der Nationalpark an der Küste über knapp 100 km Länge. Dazu gehören der ursprüngliche Urwald an Land sowie ein etwa fünf Kilometer breiter Streifen des Meeres sowie die Küste. Die Naturlandschaft ist weitgehend intakt und nahezu unberührt.
Am Nachmittag erreichen Sie schließlich das idyllische Knysna, malerisch an der Knysna Lagune gelegen. Ihr Abendessen nehmen Sie in einem örtlichen Restaurant ein, die Übernachtung erfolgt im Hotel.

5. Tag: Knysna 

Die idyllische Lagune von Knysna lernen Sie heute am Vormittag kennen. Dabei werden Sie feststellen, dass es sich hier um eine weitläufige Flussmündung handelt, welche aus 5 Flüssen von den umgebenden Outeniqua Bergen besteht. Bei einem Mittagessen haben Sie genug Zeit die wunderschöne Umgebung auf sich wirken zu lassen.
Der Nachmittag steht Ihnen dann vollkommen zur freien Verfügung. Vertreten Sie sich etwas die Füße auf einem der zahlreichen Wanderwege rund um die Lagune, oder lassen Sie einfach die Schönheit der Natur auf sich wirken.
Ihr Abendessen findet erneut in einem lokalen Restaurant statt. Ihre Übernachtung erfolgt in Knysna.

6. Tag: Knysna - Mossel Bay

Ihre Reise führt Sie weiter zu den Cango Caves. Während einer rund eine Stunde dauernden Führung erleben Sie dieses Höhlensystem und sehen die schönen Tropfsteinformationen sowie gewaltigen Kammern der Cango Caves. Danach besuchen Sie eine Straußenfarm und erfahren vieles über die Zucht dieser riesigen Vögel. Ein Barbecue-Mittagessen mit Straußenspezialitäten rundet die Besichtigung der Farm ab. Sie fahren weiter nach Mossel Bay, wo Sie zu Abend essen und auch übernachten.

7. Tag: Kapstadt 

Heute erreichen Sie nun Kapstadt. Bei einer Orientierungsfahrt entdecken Sie die Stadt. Dabei darf ein Besuch im Bo-Kaap-Viertel mit seinen farbenfrohen kleinen Häusern natürlich ebensowenig fehlen, wie ein Bummel entlang der Victoria & Alfred Waterfront. Und bei gutem Wetter fahren Sie mit der Seilbahn auf den Tafelberg und haben einen herrlichen Blick auf die Stadt und die Kaphalbinsel.
Die kommenden drei Nächte verbringen Sie in einem Hotel in Kapstadt.

8. Tag: Weinanbau und Gärten am Kap

Ihr Ausflug lehrt Sie heute einiges über den Weinanbau. Der historische Ort Stellenbosch im Zentrum des Weinlandes gefällt vor allem durch seine kapholländische Bauten und ist die zweitälteste Stadt des Landes. Sie wurde bereits 1679 gegründet. Bei einem Rundgang können Sie sich selbst einen Eindruck von der Schönheit von Stellenbosch verschaffen. 
Anschließend geht es zur Besichtigung eines Weinkellers mit Weinprobe in einem der schönsten Weingüter dieser Region. Genießen Sie die edlen Tropfen, die diese Weinbauregion hervorbringt. 
Entlang der False-Bay geht es zurück nach Kapstadt. Dort besuchen Sie nachmittags den Botanischen Garten von Kirstenbosch am Osthang des Tafelbergs. Dieser gilt zu Recht als einer der schönsten botanischen Gärten der Welt. Um die einzigartige Artenvielfalt der Kapregion zu erhalten, werden hier nur einheimische Pflanzen gezeigt. Besonders empfehlenswert ist der Besuch der Protea-Felder.

9. Tag: Hout Bay – Chapman´s Peak Drive – Kap der Guten Hoffnung – botanischer Garten von Kirstenbosch

Über die Orte Sea Point, Clifton, Camps Bay und Llandudno geht es entlang des Atlantiks zunächst nach Hout Bay. Hier besteigen Sie ein Boot und unternehmen eine kurze Schifffahrt (ca. 45 Minuten), während der Sie Gelegenheit zur Beobachtung von Seehunden haben (Seal Island Cruise, wetterabhängig).
Gleich hinter Hout Bay beginnt der wohl spektakulärste Teil der Küstenstraße, der Chapman´s Peak Drive, eine kurvenreiche Strecke hoch über dem Atlantik. Dieser folgen Sie und erreichen schließlich mit dem Kap der Guten Hoffnung den Höhepunkt dieses Tages.
Auf ganz bequeme Weise erobern Sie die Kap-Spitze mit der Schrägseilbahn "Flying Dutchman". Die Fahrt zum alten Leuchtturm dauert nur etwa 5 Minuten. Dabei wird eine Strecke von ca. 580 Metern überwunden. Von oben haben Sie einen fantastischen Blick über das Kap, dem südlichsten Punkt der Kaphalbinsel. Ein ganz besonderes Abendessen erwartet Sie zum Abschied von Kapstadt. Genießen Sie ein leckeres Abendessen umrahmt von einem musikalischen Programm.

10. Tag: Flug von Kapstadt nach Victoria Falls

Am zeitigen Morgen werden Sie vom Hotel zum Flughafen in Kapstadt gebracht, wo Sie ins Flugzeug nach Victoria Falls steigen. Dort angekommen begrüßt Sie vor Ort der Reiseleiter für die nächsten Tage. Sie fahren mit dem Reisebus weiter zum Chobe Nationalpark, wo Sie Ihre Lodge für die kommenden zwei Nächte beziehen und Ihnen das Abendessen serviert wird.

11. Tag: Chobe Nationalpark

Die im Norden des Chobe National Park gelegene Stadt Kasane stellt einerseits das Tor zum Nationalpark dar, andererseits aber auch den optimalen Ausgangspunkt um die größten Wasserfälle der Welt, die Viktoriafälle des Sambesi, an der Grenze zwischen Sambia und Simbabwe, zu besuchen.
Zuerst widmen Sie sich jedoch erneut der Tierwelt Afrikas während einer morgendlichen Safari. In den westlichen Gebieten, welche durch Uferwälder geprägt sind, halten sich Paviane, Elefanten und Impalas auf. Es besitzt, besonders während der Trockenzeit, die dichteste Elefantenkonzentration Afrikas und die 450 Vogelarten des Chobe National Park, von denen die meisten hier in dieser Gegend vorkommen, lassen die Herzen von Vogelliebhabern höher schlagen.
Der an der Stadt liegende Fluss Chobe bietet die Möglichkeit am Nachmittag auf Flusssafari zu gehen, um die Tiere entlang des Flusses zu beobachten. An den flachen Flussauen weiden Büffel, Flusspferde, Antilopen oder auch Warzenschweine.

12. Tag:  Chobe Nationalpark - Victoria Falls

Auch heute Morgen haben Sie noch einmal Gelegenheit die Wildnis auf einer Safari zu erfahren. Zwar müssen Sie dazu erneut früh aus den Federn, doch lohnt sich die Mühe beim Anblick der Tiere allemal. Nachdem Sie in die Lodge zurückgekehrt sind, verlassen Sie Ihre Unterkunft und fahren zurück zu dem krönenden und (be)rauschendem Abschluss Ihrer Reise. Sie beziehen ein Hotel in der Nähe der Viktoriafälle.   

13. Tag: Viktoriafälle

Dieser Tags steht nun gänzlich für die Erkundung dieser beeindruckenden Wasserfälle zur Verfügung. Bei einer ausführlichen Tour in das Gebiet haben Sie zahlreiche Möglichkeiten die Fälle zu bestaunen, zu fotografieren und zu genießen. „Donner, der raucht“, so sagen die um die Viktoriafälle lebenden Kololo. Die Fluten des Sambesi stürzen hier 120 Meter in die Tiefe. 
Am Abend nehmen Sie noch einmal an einem grandiosen Dinner auf einem Boot an den Viktoria Fällen zum Sonnenuntergang teil.

14. Tag: Heimreise nach Deutschland

Am Vormittag verlassen Sie Ihr Hotel in Richtung Flughafen. Von Victoria Falls führt Sie der Flug zuerst zurück nach Johannesburg, wo Sie anschließend ins Flugzeug in Richtung Deutschland steigen.

15. Tag: Ankunft 

Nachdem Sie am Morgen in Deutschland gelandet sind, fliegen Sie heute noch zurück in Ihre Heimat. Dort angekommen erwartet Sie bereits Ihr Taxi, welches Sie wieder zurück nach Hause fährt. Eine unvergessliche Reise mit unbeschreiblichen Eindrücken liegt hinter Ihnen.  

   

 

  

ZA-JO06

» Für diese Reise stehen im Moment keine Termine zur Verfügung.

Beförderung

  • Haustürtransfer in Region
  • Flug mit Lufthansa/South African Airways via Frankfurt/Main und Johannesburg nach Port Elizabeth und zurück von Victoria Falls über Johannesburg und Frankfurt/Main in der Economy Class
  • Flug von Kapstadt nach Victoria Falls in der Economy Class
  • Transfer Flughafen – Hotel – Flughafen
  • Fahrt im Reisebus während der Rundreise

Hotels & Verpflegung

  • 1 Übernachtung im Kwantu Game Reserve
  • 1 Übernachtung 4*-Hotel in Cape Saint Francis
  • 2 Übernachtungen im 3*-Hotel in Knysna
  • 1 Übernachtung im 3*-Hotel in Mossel Bay
  • 3 Übernachtungen im 3*-Hotel in Kapstadt
  • 2 Übernachtungen in 3*-Lodge im Chobe Nationalpark
  • 2 Übernachtungen im 3*-Hotel bei den Viktoria Fällen  
  • 12 x Frühstück
  • 2 x Mittagessen
  • 12 x Abendessen, davon 1x Abendessen mit Unterhaltung im Gold Restaurant in Kapstadt und 1x Abendessen während Bootsfahrt bei den Viktoria Fällen 

Ausflüge & Besichtigungen

  • Orientierungsfahrt: Kapstadt
  • Safaris und Tierbeobachtungen: Kwantu Private Game Reserve, Tsitsikamma Nationalpark, Featherbed Private Nature Reserve, Chobe Nationalpark, Viktoria Fälle
  • Ausflüge: Protea Farm in Oudebosch, Cango Caves, Safari Ostrich Farm, Weinanbaugebiet vor Kapstadt, Kap der Guten Hoffnung mit Camps Bay, Bootsfahrt in der Hout Bay (wetterabhängig), Chapman's Peak, Boulders Beach
  • Seilbahnfahrt auf Tafelberg (wetterabhängig)
  • Weinverkostung
  • Fahrt mit Zahnradbahn zum Cape Point
  • Bootsfahrt zur Tierbeobachtung im Chobe Nationalpark
  • Eintritte/Besichtigungen: Protea Farm, Cango Caves, Botanischer Garten in Kirstenbosch, Viktoria Fälle

Zusätzlich inklusive

  • Aktuelle Steuern & Sicherheitsgebühren
  • 1 Reisetaschenbuch pro Buchung
  • Örtliche Reiseleitung: 2.-14. Tag 
  • sz-Reisebegleitung

ZA-JO06

» Für diese Reise stehen im Moment keine Termine zur Verfügung.

Zielland

Südafrika

Prinzipiell können Frauen Südafrika sehr gut allein bereisen. Ein paar Dinge sind dennoch zu beherzigen: Allein zu trampen ist nicht ratsam; ebenso wenig wie allein nach Einbruch der Dunkelheit unterwegs zu sein. Die Kleidung sollte eher bedeckend als offenherzig sein, wenn frau keine unerwünschte Aufmerksamkeit erregen möchte. Auch das Verhalten sollte eher zurückhaltend sein, sexuelle Übergriffe gegen Frauen kommen auch in Südafrika vor.
2006 führte Südafrika als erstes afrikanisches Land die gleichgeschlechtliche Ehe ein. In den größeren Städten wie Kapstadt, Durban und Johannesburg gibt es eine kleine, lebendige Schwulen- und Lesbenszene. Generell werden außerhalb der Großstädte gleichgeschlechtliche Beziehungen aber eher tabuisiert.
Bei Einreise aus Europa sind keine besonderen Impfungen vorgeschrieben, empfehlenswert ist aber ein Schutz gegen Tetanus, Polio, Masern und Hepatitis A und B. Für Reisende aus Gelbfieber-Endemiegebieten ist eine Gelbfieberimpfung bei der Einreise Pflicht. Für einige Landesteile besteht ganzjährig ein Malariarisiko, dazu gehören der gesamte Krüger-Nationalpark, die Northern Province (Limpopo Province), die Provinz Mpumalanga und der Norden von KwaZulu/Natal. Informationen zu Schutzmaßnahmen erteilen die Tropeninstitute oder die Travel Clinics (http://www.travelclinic.co.za). Sinnvoll sind auf jeden Fall körperbedeckende Kleidung, ein Insektenschutzmittel sowie ein Moskitonetz. Wegen möglicher Bilharziosegefahr sollte man nicht in stehenden Gewässern baden. Leitungswasser hat Trinkwasserqualität. Die Zahl der Aids-Infizierten steigt in Südafrika dramatisch an, schätzungsweise fast 20 % der Bevölkerung sind betroffen.
Da sich Impfvorschriften kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft oder konsularischen Vertretung des Ziellandes zu erfragen. Bitte erkundigen Sie sich zusätzlich auf den Internetseiten Ihres Auswärtigen Amtes über mögliche aktuelle medizinische Risiken für Reisen ins jeweilige Land.
Die Polizei-Notrufnummer im ganzen Land lautet 10111, Ambulanz 10177. Vorsicht: Auf Mobiltelefonen mit Roaming-Funktion ist ausschließlich die südafrikanische Notrufnummer 112 verwendbar.
Geschäfte sind im Allgemeinen Mo-Fr von 8-17 Uhr geöffnet, samstags von 8-13 Uhr. Etliche große Einkaufszentren und Supermärkte schließen später, manche haben auch sonntags geöffnet. In Cafés gibt es Zeitungen, Zigaretten, Süßigkeiten und einige Lebensmittel, geöffnet haben sie täglich von 7-20 Uhr. Folgende Öffnungszeiten gelten für Behörden: Mo-Fr 8.30-15.30 Uhr; für Banken: Mo-Fr 9-15.30 Uhr, Sa von 8.30 oder 9-11 Uhr; für Postämter: Mo-Fr 8.30-16.30 Uhr, Sa 8-12 Uhr. Große Tankstellen sind meistens rund um die Uhr besetzt.
Deutsche Botschaft
201 Florence Ribeiro Avenue
Groenkloof Ext 11, Pretoria 0181
Tel.: +27-12-4278900
Fax: +27-12-3439401
E-Mail: info@pretoria.diplo.de
Web: http://www.pretoria.diplo.de

Österreichische Botschaft
454 A Fehrsen Street (Eingang William St)
Brooklyn, Pretoria 0181
Tel.: +27-12-4529155
Fax: +27-12-4601151
E-Mail: pretoria-ob@bmeia.gv.at
Web: http://www.bmeia.gv.at/botschaft/pretoria.html

Schweizerische Botschaft
225 Veale Street, Parc Nouveau
0181 New Muckleneuk, Pretoria
Tel.: +27-12-4520660
Fax: +27-12-3466605
E-Mail: pre.vertretung@eda.admin.ch
Web: http://www.eda.admin.ch/pretoria
Telefonkarten für öffentliche Telefonzellen gibt es in Postämtern, Supermärkten und Flughäfen im Wert von 20, 50, 100 und 200 ZAR. Die Telefonzellen für Münzen (10, 20, 50 c und 1, 2, 5 ZAR) sind blau, die für Telefonkarten grün. Auslandsgespräche von Hotels aus sind sehr teuer. Eine Alternative sind Telefonläden, in denen ohne Münzen, Telefonkarten und ohne Warteschlange, bei einer Tasse Kaffee telefoniert oder gefaxt werden kann. Dies ist zwar teurer als in den öffentlichen Telefonzellen, aber billiger als das Telefonieren vom Hotel aus. Am günstigsten telefoniert man über Skype oder mit internationalen Telefonkarten wie der World Card von Telkom.
Mobiltelefone funktionieren beinahe überall. Bei einem längeren Aufenthalt empfiehlt es sich, eine südafrikanische SIM-Karte („air time" ab 50 ZAR, zum Beispiel vom größten Netzanbieter Südafrikas Vodacom) zu erwerben (http://www.vodacom.co.za). Unter 1023 erreicht man die Inlandsauskunft: Im südafrikanischen Telefonnetz ändern sich ständig viele Telefonnummern. Faxe können aus dem Hotel verschickt werden, billiger ist es jedoch in Copy- oder Fax-Shops. Südafrika hat die Vorwahl 0027, die Vorwahl für Gespräche in die Schweiz lautet 0941, nach Deutschland 0949, nach Österreich 0943.
Staatsbürger aus der Schweiz und den EU-Staaten können sich mit einem Reisepass, der ab Ausreisedatum noch 30 Tage gültig ist und mindestens zwei Seiten frei hat, bis zu 90 Tage im Land aufhalten. Bei der Einreise muss zusätzlich ein gültiges Rückkehr- oder Weiterreiseticket vorgewiesen werden können. Kindereinträge im Reisepass eines Elternteils sind nicht mehr gültig. Jedes Kind benötigt ein eigenes Ausweisdokument. Für die Einreise nach Swaziland oder Lesotho erkundige man sich vor der Reise bei den Botschaften nach den aktuellen Bestimmungen - in der Regel benötigt man kein Visum. Geschäftsreisenden wird generell empfohlen, sich bei der diplomatischen Vertretung Südafrikas in ihrem Heimatland zu erkundigen, ob sie für ihren speziellen Aufenthalt möglicherweise ein Visum benötigen. Vor Ablauf der Aufenthaltserlaubnis müssen Verlängerungen beim Department of Home Affairs (Pretoria, http://www.home-affairs.gov.za) beantragt werden.
Da sich Einreisebestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen.
Die ärztliche Versorgung in Südafrika hat zumeist europäischen Standard. Ärzte und Krankenhäuser gibt es in allen größeren Orten, ebenso Apotheken (Pharmacy, Apteek). Regelmäßig benötigte Medikamente sollten von zu Hause mitgebracht werden. Allgemeiner Notruf 107 oder 112 (vom Handy) und 10111 (vom Festnetz oder Münztelefon). 24-Stunden-Krankenwagen-Notruf 10177. Für ärztliche Leistungen und Hospitalisierung ist grundsätzlich Vorauskasse in teilweise erheblicher Höhe zu leisten! Aufgrund der im Nachbarland Simbabwe immer noch andauernden Choleraepidemie sollten bei Reisen, insbesondere in die südafrikanische Grenzregion (Limpopo, Musina und Beitbridge), die einschlägigen Hygieneregeln beachtet werden - auf diese Weise können auch die meisten übrigen Durchfallerkrankungen vermieden werden.
New Year's Day (Neujahr, 1. Januar); Human Rights Day (Tag der Menschenrechte, 21. März); Good Friday (Karfreitag, März/April); Easter Monday (Ostermontag, März/April); Family Day (Tag der Familie, 21. April); Freedom Day (Tag der Verfassung, 27. April); Labour Day (Tag der Arbeit, 1. Mai); Youth Day (Tag der Jugend, 16. Juni); Woman's Day (Tag der Frau, 9. August); Heritage Day (Tag des Erbes - Shaka Day der Zulus, 24. September); Reconciliation Day (Tag der Versöhnung, 16. Dezember); Christmas (Weihnachten, 25./26. Dezember).
Größere Hotels sind auf Behinderte eingestellt, auch einige Camps in den Nationalparks verfügen über behindertengerechte Unterkünfte. Es gibt behindertengerechte Mietwagen und sachkundige Hilfe auf den regionalen Flugstrecken. In Kapstadt unterhält die Vereinigung Behinderter ein Informationszentrum: The Disabled People of South Africa (DPSA), 6th Floor, Dumbarton House, 1 Church Street, Tel.: +27-21-4220357, Fax: +27-21-4220389, E-Mail: info@dpsa.org.za, https://www.dpsa.org.za.
Trotz All-inclusive-Preisen werden im Restaurant Trinkgelder erwartet. Üblich sind bei Kellnern wie bei Taxifahrern 10 % des Rechnungsbetrags. Zimmermädchen und Kofferträger bekommen etwa fünf Rand, Parkwächter drei Rand.
Für elektrische Geräte (220/240 Volt Wechselstrom) benötigt man einen Dreipol-Adapter, den man vor Ort in Kaufhäusern oder Elektrogeschäften kaufen kann. Manche größere Hotels verleihen sie auch und haben zusätzlich 110 Volt-Anschlüsse für elektrische Rasierapparate und kleine elektrische Geräte. Grundsätzlich ist es empfehlenswert, eine Taschenlampe mitzunehmen.
Gegenstände des persönlichen Bedarfs sind bei der Einreise nach Südafrika zollfrei. Neben Waren (neu oder gebraucht) im Wert von 5.000 ZAR dürfen 5.000 ZAR Bargeld sowie Reiseschecks und ausländische Währungen in unbegrenzter Höhe eingeführt werden, außerdem 2 l Wein, 1 l Spirituosen, 50 ml Parfum, 250 ml Eau de Toilette, 200 Zigaretten oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak (Personen über 18 Jahre). Gemäß Washingtoner Artenschutzabkommen ist die Einfuhr von gefährdeten Pflanzen, Tieren und Elfenbein sowie daraus gefertigten Produkten strengstens verboten.
Bei der Rückreise in die EU (Deutschland, Österreich) dürfen Personen über 17 Jahre 200 Zigaretten oder 100 Zigarillos mit einem Höchstgewicht von 3 g pro Stück oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak sowie 1 l Spirituosen, 2 l Zwischenerzeugnisse, 4 l nicht schäumenden Wein und 16 l Bier sowie andere Waren, wie Parfüm, Kaffee, Tee und Elektrogeräte bis zu einem Wert von 300 EUR zollfrei einführen, wobei die Wertgrenze für Jugendliche unter 15 Jahre bei 175 EUR und für Flug- und Schiffsreisende bei 430 EUR liegt. Bei der Wiedereinreise in die Schweiz dürfen über 17-jährige 250 Zigaretten oder Zigarren oder 250 g anderer Tabakfabrikate sowie 5 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt bis 18 % Vol. und 1 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt über 18 % Vol. zollfrei einführen. Die Wertfreigrenze aller eingekauften Waren beträgt 300 CHF (inkl. Geschenke, Alkohol und Tabakerzeugnisse).
Da sich Zollbestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen.
Mit dem Auto durch Südafrika
Das inländische Flugnetz in Südafrika ist gut ausgebaut, ca. 20 Flughäfen werden von SAA (http://www.flysaa.com) und mehreren privaten Airlines angeflogen. Die Straßen sind meist gut, die wichtigsten Strecken asphaltiert und über Land wenig befahren. An den Linksverkehr gewöhnt man sich schnell. Vorsicht ist jedoch bei der Einfahrt in einen Kreisverkehr, Ausfahrten und beim Abbiegen geboten. Um selbst mit einem der zahlreich angebotenen Mietwagen oder Wohnmobile durchs Land zu fahren, braucht man einen internationalen Führerschein; das Mindestalter des Fahrers beträgt 23 Jahre. Für Automobilclubmitglieder ist die Pannenhilfe des südafrikanischen Automobilclubs AA kostenlos (Tel. 0861-000-234, http://www.aa.co.za). Eine Besonderheit sind die 4-way-Stoppschilder, bei denen die Fahrzeuge aus allen Richtungen an der Kreuzung anhalten müssen und dasjenige zuerst fahren darf, das zuerst die Kreuzung erreicht hat.
Zwischen den größeren Städten verkehren regelmäßig Züge der staatlichen Eisenbahngesellschaft Shosholoza Meyl (http://www.shosholozameyl.co.za). Von Kapstadt nach Pretoria fahren der Luxuszug Blue Train (http://www.bluetrain.co.za) und der Nostalgiezug Rovos Rail (http://www.rovos.co.za). Mehrere Busgesellschaften bieten hauptsächlich Nachtverbindungen zwischen den wichtigsten Städten an: Greyhound (http://www.greyhound.co.za), Translux (http://www.translux.co.za) und Intercape (http://www.intercape.co.za). Der unter Rucksackreisenden beliebte BazBus (http://www.bazbus.com) verkehrt zwischen allen wichtigen touristischen Zielen und diversen Hostels.
Die kulturelle und ethnische Vielfalt Südafrikas findet sich auch in der Küche wieder. Europäische Gerichte werden mit exotischen Zutaten und Gewürzen verfeinert. In vielen Restaurants steht einheimisches Wild wie Strauß, Kudu oder Springbock auf der Speisekarte, an der Küste natürlich Fisch- und Meeresfrüchte. In den Großstädten findet man neben afrikanischen Lokalen auch zahlreiche europäische oder asiatische (besonders indische) Restaurants. Während der Hauptsaison im Dezember und Januar sollte man in den guten Restaurants unbedingt vorab Plätze reservieren.
Die Jahreszeiten auf der Südhalbkugel sind denen auf der nördlichen genau entgegengesetzt. Mediterranes Klima beherrscht die Kap-Halbinsel, auf dem Highveld sind die Temperaturen gemäßigt. Der Küstengürtel von KwaZulu-Natal, das Lowveld (Krügerpark) und die Northern Province (Limpopo Province) liegen in der subtropischen Klimazone. In Südafrika fallen die Niederschläge sehr unterschiedlich aus, in den meisten Teilen des Landes liegen sie unter 500 mm im Jahr. Im Landesinneren regnet es besonders in den Sommermonaten (Ende Oktober bis März) in kurzen heftigen Schauern Unmengen von Wasser auf die Erde. Am Kap ist es während des Winters (Mai bis September) besonders regnerisch. Die Kap-Gebirge und die höher gelegenen Drakensberge sind im Winter sogar etwas mit Schnee bedeckt.
Ideale Reisezeiten sind der südafrikanische Herbst im März und April sowie der Frühling im September und Oktober. Bei einer Afrika-Reise darf leichte, luftdurchlässige Baumwoll- oder Funktionskleidung im Gepäck nicht fehlen. Auch auf warme Kleidung sollte wegen der starken Abkühlung in der Nacht nicht verzichtet werden. Plant man längere Wanderungen und Safaris in Nationalparks, empfehlen sich robuste Hemden und Hosen in gedeckten Farben sowie feste Schuhe mit gutem Profil. Trotz der Hitze sind langärmelige Hemden und lange Hosen (evtl. imprägniert) für die Dämmerung und den Abend empfehlenswert, denn diese schützen am besten gegen Insektenstiche. Natürlich dürfen auch ein Sonnehut und Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor nicht fehlen.
Amtssprachen: Afrikaans, Englisch, isiNdebele, isiXhosa, isiZulu, Nord-Sotho, Süd-Sotho, Setswana, Siswati, Tshivenda und Xitsonga
Bevölkerung: rund 56,7 Mio. Einwohner
Fläche: 1.219.912 km²
Hauptstadt: Pretoria (rund 2,3 Mio. Einwohner im Großraum)
Landesvorwahl: +27
Währung: Rand (Abk.: R; ISO-4217-Code: ZAR)
Zeitzone: South Africa Standard Time (SAST). Unterschied zur Mitteleuropäischen Zeit (MEZ): +1 Stunde (Mitteleuropäische Sommerzeit (MESZ) 0); keine Umstellung auf Sommerzeit
März Das Durban Fiesta and Harbor Festival ist ein beliebtes Stadt- und Hafenfest. Schrill und bunt geht es auf dem Cape Town Carnival zu (http://www.capetowncarnival.com).
Während des Cape Town Festivals befindet sich die Stadt im absoluten Ausnahmezustand. Zusätzlich zu den Konzerten werden an zahlreichen Ständen afrikanische Spezialitäten sowie Kunsthandwerk angeboten (http://www.capetownfestival.co.za).
März/April Das Klein Karoo National Arts Festival in Oudtshoor bietet einen großen Kunstmarkt sowie Tanz- und Theateraufführungen (http://www.kknk.co.za).
Juni/Juli Auf dem Programm des National Arts Festivals in Grahamstown stehen Tanz, Theater, Filme, bildende Kunst und Musik wie z.B. Jazz (https://www.nationalartsfestival.co.za).
Neben Kochwettbewerben und Wettessen stehen auch zahlreiche Sportveranstaltungen auf dem Programm des Knysna Oyster Festivals (http://www.oysterfestival.co.za).
September Wenn man Glück hat, kann man auf dem Whale Festival in Hermanus Wale beobachten (http://hermanuswhalefestival.co.za).

Botsuana

Landesdaten


Lage


Die Republik Botsuana liegt im südlichen Afrika. Das Land ist ein Binnenstaat mit Angrenzung im Osten und Süden an die Republik Südafrika, im Westen und Südwesten an Namibia, im Nordosten an Simbabwe und im Norden an Sambia.


Der größte Teil des Landes besteht aus Wüste (Kalahariwüste). Im nördlichen Teil befinden sich ausgedehnte Sümpfe im Sickergebiet des Okawango.


Fläche: 581.730 km².


Verwaltungsstruktur: 9 Distrikte und 7 Städte (town councils).


Einwohner


Bevölkerung: ca. 2,25 Millionen


Städte:


Gaborone (Hauptstadt) ca. 232.000


Francistown ca. 99.000


Molepolole ca. 66.500


Maun ca. 60.300


Serowe ca. 50.800


Selebi Phikwe ca. 49.900


Kanye ca. 44.800


Sprache


Die Amtssprache ist Englisch, die Landessprache ist Setswana. Auch andere Bantusprachen sind verbreitet.


Zeitverschiebung


Mitteleuropäische Zeit (MEZ) +1 Stunde. Während der europäischen Sommerzeit besteht kein Zeitunterschied.


Stromspannung


220/250 Volt, 50 Hertz. Die Mitnahme eines Adapters wird empfohlen. In Botsuana sind englische dreipolige Stecker (Typ G, auch unter der Bezeichnung BS 1363 bekannt) in Gebrauch.


Telefon/Post


Post


Luftpost nach Europa ist etwa zehn Tage unterwegs. Post wird an Postfächer geschickt (am besten an die Hauptpost in Gaborone), eine Hauszustellung findet nicht statt.


Telefon


Die Vorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Botsuana ist 00267, anschließend ist die 7-stellige Teilnehmernummer zu wählen. Die Vorwahl von Botsuana nach Deutschland ist 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041. In Städten gibt es Telefonzellen für Münzen (blau) und Karten (grün); Karten sind bei der Botswana Telecommunications Corporation, an Tankstellen oder in einigen Geschäften und Supermärkten erhältlich. Faxe können in Internet-Zentren oder in Copy-Shops versandt werden.


NOTRUFNUMMERN: Polizei 999, Unfallrettung 997, Feuerwehr 998.


Mobilfunk


Netztechnik: GSM 900.


Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Botsuana von E-Plus, O2, Telekom Deutschland und Vodafone. Empfang ist nur in der Nähe größerer Städte gewährleistet.


Internet


Länderkürzel: .bw


In größeren Städten sind Internet-Cafés vorhanden.


Feiertage


1. und 2. Januar (Neujahr), 19. April (Karfreitag), 22. April (Ostermontag), 1. Mai (Tag der Arbeit), 30. Mai (Himmelfahrt), 1. Juli (Sir Seretse Khama Tag), 16. und 17. Juli (Tag des Präsidenten), 30. September und 1. Oktober (Botsuana-Tag), 25. und 26. Dezember (Weihnachten).


Feiertage, die auf ein Wochenende fallen, werden zum Teil vorverlegt oder auf den folgenden Wochenanfang verschoben.


Die Hauptferienzeit geht von Anfang Dezember bis zum dritten Mittwoch im Januar.


Öffnungszeiten


Banken: Mo bis Fr 9-15.30 Uhr, Sa 8-11 Uhr;


Büros: Mo bis Fr 7.30-16.30 Uhr;


Geschäfte: Mo bis Fr 8-13, 14-17 Uhr, Sa 9-13 Uhr.


Kleidung


Sommerkleidung aus atmungsaktivem, gut waschbarem Material ist das ganze Jahr über angebracht. Für die kühlere Jahreszeit (Juni bis August) ist leichte Wollkleidung erforderlich. Für Ausflüge in den Busch sowie ins Okawango-Delta sind lange Hosen und möglichst auch Jacken und Blusen mit langem Arm zum Schutz gegen Insektenstiche notwendig. Auch für Geschäftsbesuche ist leichte Kleidung angemessen.

Geschichte/Politik


Erste Siedlungen im 4. Jahrhundert nach Christus von den San (Jäger und Sammler), die hauptsächlich als Nomaden durch die Kalahari streiften. Viele Felszeichnungen zeugen von diesen frühen Zeiten. Größere Siedlungen entstanden Anfang des 16. Jahrhunderts. Britische Missionare erreichten Botsuana im 19. Jahrhundert. Ende des 19. Jahrhunderts bat Botsuana um Britische Schutzherrschaft (Bechuanaland) gegenüber Südafrika.


Botsuana ist seit 1966 eine unabhängige Präsidialrepublik.


Wirtschaft


In der Landwirtschaft wird vor allem Mais, Hirse und Sorghum angebaut, daneben gibt es Nutzviehhaltung (Rindfleisch wird exportiert). An Rohstoffen sind Diamanten, Gold, Nickel, Kobalt und Kohle im Land. Ein sich entwickelnder Industriezweig ist der Fahrzeugbau. Botsuana gehört zusammen mit Südafrika, Lesotho und Eswatini zur Südafrikanischen Zollunion. Wichtigster Absatzmarkt ist Europa.


Der Tourismus wird stark unterstützt, allerdings werden ökologische Gesichtspunkte berücksichtigt.


Religion


Es gibt ca. 55 Prozent Christen, der Rest sind Anhänger von Naturreligionen. Es gibt moslemische und hinduistische Minderheiten.


Vegetation


Botsuana ist fast vollständig von Strauch, Baum oder Gras-Savanne bedeckt. Es gibt nur wenig Baumbestand, nur entlang des Chobe-Flusses im Norden. Es gibt in der Savanne Akazien, Mopane-Bäume und Baobabs. Die auf den Mopane-Bäumen lebenden Würmer werden als Delikatesse auf verschiedene Arten zubereitet und gegessen. Die Früchte der Tsamma-Melone helfen den Tieren über den trockenen Winter.


Tierwelt


Botsuana hat einen großen Artenreichtum und wird besonders wegen der Tierwelt in den Reservaten besucht. Alle großen Wildtiere, Elefanten, Nashörner, Zebras, Löwen, Geparden, auch Krokodile, Straußen sowie zahlreiche Vögel sind hier beheimatet. Während der Trockenzeit versammeln sich die Tiere an den Wasserstellen, vor allem dem Okawango-Delta. Safari-Touristen können große Tierherden beobachten. Die Tierwelt ist einer der Hauptgründe für einen Besuch Botsuanas.

Souvenirs


Holzschnitzereien, Korbwaren, Stoffe und Schmuck (Diamanten, Gold, Platin).

Klimainformationen


Die Jahreszeiten sind denen in Europa entgegengesetzt, d.h. um sechs Monate verschoben.


Das Klima Botsuanas ist nicht einheitlich, hat aber vorwiegend subtropischen Charakter. Der Norden des Landes reicht bis in die Tropen. Der heißeste Monat ist der Januar mit Temperaturen um 35°C. Die Hitze wird durch einen, meist während der Nacht aufkommenden, kühlen Nordost-Wind gemäßigt. Es herrscht zu dieser Zeit nur eine geringe Luftfeuchtigkeit.


Die Regenzeit geht von Ende Oktober bis April und zwar jeweils von Norden nach Süden und Osten nach Westen abnehmend. Die Trockenzeit, der sogenannte Winter, geht von Mai bis September. Die Monate Mai bis Juli sind kühl, wobei der Juli der kälteste Monat ist mit Temperaturen zum Teil bis 0°C. In den Wintermonaten sind die Tage angenehm warm, die Nächte jedoch kühl bis kalt (bis zu Minusgraden). Im August weht aus Westen ein trockener Wind, der oft zu Sandstürmen anwächst.


Beste Reisezeit


Der Frühling, also die Zeit von Oktober bis Dezember, ist klimatisch die beste Reisezeit. Die Tagestemperaturen liegen dann bei 25°C. Gelegentlich können aber auch Temperaturen von bis zu 30°C gemessen werden.


Die beste Zeit zur Tierbeobachtung ist von April bis November, wenn sich die Tiere auf dem Weg ins Okawango-Delta sammeln. Von November bis Dezember können Jungtiere beobachtet werden.

Vorgeschriebene Impfungen



Keine bei Einreise direkt aus Europa.


Gelbfieber bei Einreise aus ENDEMIEGEBIETEN.


GELBFIEBER-ENDEMIEGEBIETE


In AFRIKA:


Äquatorialguinea, Äthiopien, Angola, Benin, Burkina Faso, Burundi, Côte d`Ivoire, Demokratische Republik Kongo (Kinshasa), Gabun, Gambia, Ghana, Guinea, Guinea-Bissau, Kamerun, Kenia, Kongo, Liberia, Mali, Mauretanien, Niger, Nigeria, Ruanda, Senegal, Sierra Leone, Südsudan, Sudan, Togo, Tschad, Uganda, Zentralafrikanische Republik.


In SÜD- und MITTELAMERIKA:


Argentinien, Bolivien, Brasilien, Ecuador, Franz. Guayana, Guyana, Kolumbien, Panama, Paraguay, Peru, Surinam, Trinidad + Tobago, Venezuela.




Empfohlene Impfungen


Hepatitis A, Typhus.


Informationen zur Malaria


Malaria



Risiko nur regional, dort allgemeine SCHUTZMASSNAHMEN sowie medikamentöse Prophylaxe .


- In den Abend- und Nachtstunden im Freien möglichst helle langärmelige Kleidung und lange Hosen tragen.


- Unbedeckte Hautstellen mit einem mückenabwehrenden Mittel einreiben.


- In klimatisierten Räumen Türen und Fenster geschlossen halten.


- Wenn Moskitos in den Schlafraum gelangen können, unbedingt ein intaktes Moskitonetz verwenden. Es ist darauf zu achten, dass es allseits unter die Matratze geschlagen wird.


- Abends im Schlafraum ein Insektenvertilgungsmittel sprühen.


.MALARIA P sowie medikamentöse Prophylaxe


Medikamentöse Malariaprophylaxe: Mefloquin (Lariam)


Mefloquin (Lariam):


Einnahme: eine Woche vor Einreise bis vier Wochen nach Verlassen des Malaria-Gebiets.


oder


Atovaquon-Proguanil (Malarone)


Einnahme: 1-2 Tage vor Einreise bis 7 Tage nach Verlassen des Malaria-Gebiets.


oder


Doxycyclin (für diese Indikation in der BRD nicht zugelassen)


Einnahme: 1-2 Tage vor Einreise bis 4 Wochen nach Verlassen des Malaria-Gebiets.




Verbreitung


Ein Malariarisiko besteht von November bis Mai/Juni in den nördlichen Distrikten Ngamiland, Okavango, Tutume, Chobe, Boteti einschließlich Francistown. Reisende, die im Gebiet des Okavango-Deltas übernachten werden, sollten eine Malariaprophylaxe durchführen.


Die südlichen Landesteile und die Hauptstadt Gaborone sind malaria-frei.


Malaria wird durch den Stich eines Moskitos meist in der Zeit zwischen Abenddämmerung und Sonnenaufgang auf den Menschen übertragen.


Ärztliche Hilfe


GABORONE: Gaborone Private Hospital, Dr. Freemann (spricht Englisch), Gaborone, Tel. 30 19 99.


FRANCISTOWN:Dr. Denis Coulombier (spricht Französisch), Francistown.


MAUN:Maun General Hospital, Maun, Tel. (267) 66 04 44

Währung


Währungseinheit


Währungseinheit: Pula ( P)


1 Pula = 100 Thebe.


Derzeitiger Kurs:


1 Euro = ca. 11,96 P


1 US-$ = ca. 10,53 P


Hinweise


Bei den unten aufgeführten Umrechnungskursen handelt es sich um Devisenkurse der Deutschen Bundesbank, die die Preisnotierung des Euro und des US-Dollar in der Währung des Reiselandes angibt. Mit Devisenkursen werden z.B. Rechnungen unterschiedlicher Währungen gegeneinander verrechnet. (Im Gegensatz zum Sortenkurs wird hier jedoch nicht der Wert angegeben, den man in Deutschland am Bankschalter für einen Euro oder US-Dollar erhält.)


Devisenbestimmungen/Umtausch


Einfuhr Fremdwährung: unbeschränkt; die Mitnahme kleinerer Bargeldbeträge in US-$ wird empfohlen.


Einfuhr Landeswährung: unbeschränkt


Deklaration: Ja - bei der Einfuhr von Landes- und von Fremdwährung, auch Reiseschecks


Ausfuhr Fremdwährung: in Höhe der deklarierten Einfuhr


Ausfuhr Landeswährung: bis zum Betrag von 50 Pula


Internationale Kreditkarten: Ja - werden von größeren Hotels (bei Buchung abklären) und einigen Geschäften akzeptiert. Am meisten verbreitet sind Visa und Mastercard, American Express wird weniger akzeptiert


Geldautomat: Ja - sind in den meisten größeren Städten vorhanden. Bargeldabhebung ist mit der Visa-Card und PIN möglich.


Reiseschecks: Ja - Reiseschecks sollten auf Euro oder US-$ ausgestellt sein. Bitte beachten: Grundsätzlich ist die Akzeptanz von Reiseschecks weltweit rückläufig.

Auskunftstellen


Im Reiseland



außerdem zuständig für Botsuana:


Southern African German Chamber of Commerce and Industry


(Deutsche Kammer für Handel u. Industrie für das südliche Afrika)
47 Oxford Road (Entrance Waltham Road)


Forest Town 2193
Johannesburg
Southern African German Chamber of Commerce and Industry
P.O. Box 87078
Houghton 2041/Republik Südafrika
(0027 11) 486 36 25
(0027 11) 486 27 75
www.germanchamber.co.za
info@germanchamber.co.za


Vertretung Botsuana Department of Tourism
c/o Interface International GmbH


Karl-Marx-Allee 91A
10243
Berlin
(0 30) 42 25 62 86
(0 30) 42 02 84 64
www.botswana-tourism.gov.bw
info@botswanatourism.de


Department of Tourism
Plot 50676, Fairgrounds Office Park, Blocks BD
Gaborone
Department of Tourism
Private Bag 00275
Gaborone/Botsuana
(00267) 395-92 20/310-52 16
(00267) 391-31 11/310-56 01
www.botswana-tourism.gov.bw
board@botswanatourism.co.bw



Botschaften und Konsulate



Botschaft von Botsuana
Lennéstraße 5
10785
Berlin
(030) 887 19 50 12
(030) 887 19 50 10
info@embassyofbotswana.de
Mo bis Fr 9-17 Uhr


Honorarkonsulat von Botsuana
Bregenzer Str. 1
10707
Berlin
(0 30) 39 37 31 47
reitmaier@gmail.com
nach Vereinbarung
(keine Visumerteilung)


Honorarkonsulat von Botsuana
Steinhöft 5-7
20459
Hamburg
(0 40) 732 85 06
(0 40) 732 61 91
Di und Do 11-13 Uhr
(keine Visumerteilung)


Honorarkonsulat von Botsuana
Theresienhöhe 12
80339
München
(0 89) 83 93 07 23 20
botswana-munich@web.de
Mo und Do 10-12 Uhr
(keine Visumerteilung)


Embassy of the Federal Republic of Germany
Queen's Road 1079-1084


Main Mall
Gaborone
Embassy of the Federal Republic of Germany
P.O. Box 315
Gaborone/Botsuana
(00267) 395 30 38, (0049 30) 181 76 71 97
(00267) 395 31 43, 370 49 00
Die Botschaft zieht zwischen dem 3. und 10. September 2014 um und ist daher nur eingeschränkt erreichbar. Kontaktdaten für Notfälle sind der Website der Botschaft zu entnehmen.
Amtsbezirk: Botsuana


Honorary Consulate of Germany
Okavango Air Rescue


Moeti Road Plot No. 448
Maun
Honorary Consulate of Germany
P.O.Box 1966
Maun/Botsuana
(00267) 686 16 60
(00267) 686 16 16
maun@hk-diplo.de
Amtsbezirk: Distrikt Ghanzi, Distrikt Chobe und Nordwest-Distrikt


Übergeordnete Vertretung: Botschaft Gaborone



Ärztliche Hilfe


GABORONE: Gaborone Private Hospital, Dr. Freemann (spricht Englisch), Gaborone, Tel. 30 19 99.


FRANCISTOWN:Dr. Denis Coulombier (spricht Französisch), Francistown.


MAUN:Maun General Hospital, Maun, Tel. (267) 66 04 44

Sehenswertes


Gaborone


Gaborone ist seit 1966 Hauptstadt im Südosten des Landes. Sie ist eine moderne Stadt mit herausragender Architektur und wächst rasch. Gaborone besitzt ein sehenswertes Nationalmuseum mit historischen und völkerkundlichen Sammlungen sowie einer großen modernen Sammlung.


Im nahen Gaborone Game Park kann man Nashörner und Antilopen sehen. Außerhalb der Stadt gibt es günstige Einkaufsmöglichkeiten für Kunstgewerbe und Webarbeiten (Lentswe-La-Udi).


Nationalparks


* Gemsbok Nationalpark (Kalahari Transfrontier Nationalpark):


Im Süden Botsuanas gibt es in diesem Park Gemsböcke, Elen-Antilopen und Springböcke. Heimisch sind auch Gnus, Löwen, Geparden, Wildhunde und Hyänen. Es gibt Camps und Pisten für Allradfahrzeuge, besonders der 257 km lange Wilderness Trail gilt als fahrerische Herausforderung (Sanddünen) und bietet einmalige Tierbeobachtungsmöglichkeiten. Im Park befinden sich einfache Campingplätze, zum Teil mit Wasser.


* Central Kalahari Game Reserve:


Die Kalahari ist eine mit Bäumen und Sträuchern bewachsene wasserarme Landschaft, die im Nordwesten einer Sandwüste ähnelt. Das 52.800 km² große Reservat wird von Weite und Einsamkeit geprägt. Man kann die Kalahari-Löwen und natürlich weitere Tiere bewundern. Südlich schließt sich das Khutse Wildschutzgebiet an.


* Makgadikgadi Pans National Park:


Hier ist das Binnenmeer nahezu ausgetrocknet, geblieben sind die großen Salzpfannen. Fahrten hindurch können nur im Konvoi stattfinden. Ganzjährig kann man Flamingos bewundern. Während der Regenzeit kommen die Tiere aus dem Okawango-Delta hierher, und ein riesiges Naturbiotop entsteht.


* Moremi Game Reserve:


Das Wildschutzgebiet liegt im Okawango-Delta nördlich von Maun. Das Okawango-Delta, von der UNESCO 2014 zum Weltnaturerbe ernannt, ist das größte Binnendelta der Welt mit riesigen Seenlandschaften, Lagunen und Inseln. In den Sümpfen versickert der Okawango, der bei großen Regenfällen den Ngami-See speist. Im Wildpark ziehen riesige Elefanten- und Büffelherden durch das Delta. In den Flüssen leben Flusspferde und Krokodile. Natürlich ist das Gebiet ein Eldorado für Moskitos. Man kann das Gebiet überfliegen oder auch mit Einbäumen durchfahren. Viele Logdes stehen zur Verfügung. Die Campsites müssen unbedingt im Voraus reserviert werden.


* Chobe National Park:


Der Chobe Nationalpark liegt im Norden des Landes südlich von Kasane. Er beherbergt riesige Elefanten- und Büffelherden und zahlreiche Raubtiere. Die Landschaft wechselt zwischen weiten Savannengebieten und Wald- und Buschlandschaften nahe der Flussufer. Einzigartig ist der Vogelreichtum, darunter sieht man auch den Lilac-Breasted Roller, Botsuanas Nationalvogel. Eine Fahrt setzt ein allradgetriebenes Fahrzeug voraus.


* Nxai Pan Nationalpark:


Der Nxai Pan Nationalpark liegt ca. 140 km östlich von Maun. Er ist eine Salzpfanne in der vegetationsarmen Kalahariwüste. Nach üppigen Regenfällen strömt Wasser in die Pfanne ein. Auf dem dann entstehenden Grasland weiden zahlreiche Springböcke und Impalas. Die Landschaft besticht durch ihre karge Schönheit und Einfachheit.

Reisehinweise


Informationen zur Sicherheitssituation im Reiseland sind auf den Internetseiten des Auswärtigen Amts zu finden.


Bitte beachten Sie auch den Abschnitt "Allgemeine Vorsichtsmaßnahmen".


Allgemeine Vorsichtsmaßnahmen


Außerhalb der Städte sollten Reisende nach der Abenddämmerung nicht mehr mit dem Auto unterwegs sein. Das Unfallrisiko ist sehr groß.


Busse des öffentlichen Personenverkehrs (Kleinbusse und Überlandbusse) sind meist in einem schlechten technischen Zustand und sollten aus Sicherheitsgründen nicht genutzt werden.


Die Kriminalitätsdelikte in Botsuana beschränken sich hauptsächlich auf Taschen- und Kreditkarten-Diebstahl. Reisende sollten die üblichen Vorsichtsmaßnahmen treffen und auch bei Fahrten mit dem Auto die Türen verriegelt halten.


Transaktionen am Bankautomaten sollten nur nach vorheriger Inspektion des Automaten getätigt werden, um eine mögliche Manipulation ausschliessen zu können.


SPERR-NOTRUF: Deutsche können ihre Girocards, Kreditkarten, Handys und einige andere elektronische Berechtigungen über die Sperr-Notruf-Nummer ++49 116 116 (aus dem Ausland neben ++49 116 116 auch ++49 30 4050 4050 wählbar) rund um die Uhr sperren lassen. Der Anrufer wird mit den Herausgebern der jeweiligen Medien verbunden, sofern diese sich dem Sperr-Notruf angeschlossen haben. Eine Liste der angeschlossenen Herausgeber ist im Internet unter www.sperr-notruf.de zu finden.


Ebenso ist es möglich, die Online-Ausweisfunktion (elektronischer Identitätsnachweis - eID) des neuen Personalausweises unter den oben genannten Nummern sowie unter 0180 1 333 333 (Bürgerservice des Bundesinnenministeriums) sperren zu lassen.

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Ausführliche Einreisebestimmungen

Ausführliche Einreisebestimmungen finden Sie hier.

Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige (Reisedokumente / Visum / Impfung):

Deutsche Staatsangehörige benötigen für diese Reise gültige Ausweisdokumente. Die Reise kann sonst nicht angetreten werden!
Je nach Reiseland kann es sein, dass ein Visum erforderlich ist. In einigen Ländern sind ggf. auch Impfvorschriften zu beachten. Ausführliche Einreisebestimmungen finden Sie online bei der jeweiligen Reise unter der Rubrik „Länder“. Außerdem erhalten Sie diese Infos auch in Ihren zugesandten Reise-Vertragsunterlagen.
Wir empfehlen Ihnen dringend, sich schon vor der Buchung einer Reise über Ihre Einreisebestimmungen zu informieren. Bitte erkundigen Sie sich dabei auch über mögliche Bearbeitungszeiten für ggf. benötigte Visa, um eine rechtzeitige Bearbeitung vor Abreise zu gewährleisten sowie über notwendige Impfungen.
Bitte beachten Sie, dass seit dem 26. Juni 2012 jedes Kind, welches ins Ausland reist, unabhängig vom Alter ein eigenes Reisedokument benötigt. Eintragungen im Reisepass der Eltern werden nicht mehr anerkannt. Bitte beantragen Sie das notwendige Reisedokument bei den zuständigen Behörden.

Einreisebestimmungen für nicht-deutsche Staatsangehörige (Reisedokumente / Visum / Impfung):

Falls Personen ohne deutsche bzw. mit nicht ausschließlich deutscher Staatsbürgerschaft mitreisen, beachten Sie bitte, dass in diesem Fall andere bzw. gesonderte Einreisebestimmungen für Ihr gewähltes Reiseland gelten können. Hierüber geben die jeweiligen Auslandsvertretungen bzw. zuständigen Konsulate entsprechend Auskunft. Wir empfehlen Ihnen dringend, sich schon vor der Buchung einer Reise über Ihre Einreisebestimmungen zu informieren. Bitte erkundigen Sie sich dabei auch über mögliche Bearbeitungszeiten für ggf. benötigte Visa, um eine rechtzeitige Bearbeitung vor Abreise zu gewährleisten.
Sollten Sie in diesem Zusammenhang Fragen haben, helfen wir Ihnen gerne weiter. Bitte kontaktieren Sie uns unter unserer kostenfreien Service-Hotline 0800 250 00 00 (Mo-Fr 9-19 Uhr).

Absagefrist durch den Reiseveranstalter sz-Reisen:

Falls die Mindesteilnehmerzahl für Ihren Reisetermin nicht erreicht werden sollte, behält sich sz-Reisen vor, bis spätestens 4 Wochen vor Reiseantritt (bei Tagesfahrten bis zu 2 Wochen) die Reise abzusagen bzw. vom Reisevertrag zurückzutreten. Weitere Informationen hierzu finden Sie in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen unter §7.

Hinweis für Menschen mit eingeschränkter Mobilität:

sz-Reisen sind nicht geeignet für Gäste mit eingeschränkter Mobilität. sz-Reisen sind meistens Reisen in Bewegung: Um alle Besichtigungen, Rundgänge und Ausflüge in vollem Umfang miterleben zu können, sollten Sie „gut zu Fuß“ sein. Auch so manch ein Hotel ist noch nicht auf Rollatoren oder weitergehende Mobilitätsbeschränkungen eingestellt. Daher sind unsere Reisen für schwer gehbehinderte Gäste sowie für Gäste im Rollstuhl oder mit starker Sehbehinderung nicht geeignet (auch Gehörlosigkeit oder allg. Reisebehinderung).
Im Zweifel können wir vorab für Sie prüfen, ob eine Teilnahme möglich ist. Bitte fragen Sie uns vor der Buchung, ob diese Reise für Sie geeignet ist. Wir beraten Sie gern unter unserer kostenlosen Service-Hotline 0800 250 00 00 (Mo-Fr 9-19 Uhr).

Hinweis zu Reisen in „Corona-Zeiten“:

Bitte beachten Sie, dass wir die aufgeführten Leistungen einer Reise nur dann bzw. in dem Rahmen erbringen können, wie es die behördlichen Vorschriften in Deutschland und in Ihrem Urlaubsland rechtlich zulassen. Davon können unmittelbar von uns angebotene Leistungsbestandteile betroffen sein (z.B. eingeschränkte Poolnutzung, Menü statt Buffet), aber auch Einschränkungen bei der Einreise (z.B. vorgeschriebene Fieber- oder Corona-Tests) sowie allgemein vor Ort (z.B. Maskenpflicht in Geschäften oder eingeschränkter Zutritt zu Sehenswürdigkeiten). Ihre gesetzlichen Gewährleistungsansprüche bleiben hiervon unberührt. 
 

Hinweis zu den Ausflügen:

Alle Ausflüge und Führungen finden in deutscher Sprache statt, soweit nichts anderes angegeben ist. Bitte beachten Sie, dass sich die angegebene Reihenfolge der Ausflüge ändern kann. 

Zahlung & Reiserücktritt bei sz-Reisen:

Ausführliche Informationen zu Zahlung und zum Reiserücktritt finden Sie in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen SZ-Reisen GmbH unter § 2. + 5. + 7. + 8.

Hinweis bei Hotelaufenthalt:

Die angegebene Hotelklassifizierung ist landestypisch.

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