Traumreise durch den Westen der USA mit Verlängerung Hawaii

In diesem Western sind Sie der Gute!

Nein, Cowboystiefel und Satteltaschen werden Sie auf dieser Traumreise durch den Westen der USA nicht brauchen. Aber trotz komfortabler Hotels und Busse wird das Flair des Wilden Westens der USA Sie spätestens packen, sobald Sie die Pazifikküste in Richtung Landesinnere verlassen. Die Landschaften hier scheinen einem Westernfilm entsprungen zu sein – kein Wunder, dienten sie doch bereits unzählige Male als Filmkulisse. Man könnte meinen, Kitty habe in ihrem Saloon dem Sheriff erst vor fünf Minuten seinen Feierabendwhisky eingeschenkt. Und Sie mittendrin!

Sie lassen den atemberaubenden Grand Canyon auf sich wirken und folgen der legendären „Route 66“, der Traumstraße aller Biker. Auf Ihrer Rundreise besuchen Sie sieben der berühmtesten Nationalparks der USA, darunter auch den Yosemite, das Death Valley und den Joshua Tree Nationalpark. Ein Ereignis der ganz anderen Art ist Ihr Besuch in der Spielerstadt Las Vegas, die mitten in der Wüste Nevadas wie aus dem Nichts vor Ihnen auftaucht.

Und natürlich lernen Sie auch die kalifornischen Metropolen entlang der Pazifikküste wie Los Angeles, Santa Barbara, San Francisco oder San Diego und ihre Sehenswürdigkeiten kennen. Ob Golden Gate Bridge, Fisherman’s Wharf oder Alcatraz, ob Hollywood, Rodeo Drive oder Beverly Hills – nach dieser Reise werden Sie sich einen neuen Schrank für Ihre „Ich-war-da!“-T-Shirts zulegen müssen.

Apropos: Wenn Sie schon einmal da sind, besuchen Sie doch auch Hawaii. Unsere Verlängerung macht’s möglich.

  • Besuch von 7 bekannten Nationalparks
  • Ausflug zum faszinierenden Monument Valley
  • Aloha! Mit Verlängerungsaufenthalt auf Hawaii

Programm

1. Tag: Anreise nach Los Angeles

Sie fliegen mit Lufthansa von Dresden und Leipzig (Umsteigeverbindung) nach Los Angeles. Am Flughafen werden Sie von Ihrem örtlichen Reiseleiter in Empfang genommen und zum Hotel begleitet.

2. Tag: Los Angeles – Santa Barbara – Santa Maria

Vormittags lernen Sie Los Angeles bei einer Stadtrundfahrt kennen. Dabei darf natürlich auch ein Abstecher nach Hollywood nicht fehlen. Hier sehen Sie das bekannte TCL Chinese Theatre und das Dolby Theatre, in dem die Oscars vergeben werden, und können den berühmten Hollywood-Schriftzug fotografieren. Und wenn Sie Lust haben, begeben Sie sich anschließend noch auf die Suche nach dem Stern Ihres Lieblingsstars. Auf Ihrer Rundfahrt sehen Sie weiterhin den Nobelwohnort Beverly Hills, die sündhaft teure Einkaufsmeile Rodeo Drive und Downtown L.A.

Über den Pacific Coast Highway geht es weiter nach Santa Barbara, der Hauptstadt der „American Riviera“, Anziehungspunkt für Touristen und Prominentenwohnort. Der spanisch-mexikanische Einfluss im Stadtbild ist unverkennbar. Vielerorts stehen weißgetünchte Häuser, geschmückt von Blumen umrankten Balkonen. Nach einer Orientierungsfahrt geht es weiter nach Santa Maria.

3. Tag: Carmel – 17-Mile-Drive – Monterey – San Francisco

Sie reisen in das Weinanbaugebiet der kalifornischen Zentralküste. Als erstes besuchen Sie Carmel, einen der vornehmsten Küstenorte Kaliforniens. Nach Ihrem Aufenthalt unternehmen Sie eine Panoramafahrt auf dem berühmten 17-Mile-Drive. Die berühmte Straße führt zwischen dem Pebble Beach und einem Zypressen-Wald entlang, geht vorbei an berühmten Golfplätzen und Villen. Immer wieder bieten sich atemberaubende Blicke auf die Pazifikküste. Die Hauptattraktion ist zweifellos die "einsame Zypresse", die regelrecht auf einem Felsen im Meer wächst.

Bevor Sie schließlich San Francisco erreichen, machen Sie noch Halt in Monterey, bekannt durch den Roman „Cannery Row“ (Die Straße der Ölsardinen) von John Steinbeck. Hier haben Sie die Möglichkeit, das Monterey Bay Aquarium zu besuchen (fak., vor Ort buchbar).

4. Tag: San Francisco

San Francisco – die „Stadt an der Bucht“ – gilt als eine der schönsten Städte der Welt. Die Faszination dieser Weltstadt lernen Sie auf einer Stadtrundfahrt kennen. Sie sehen u. a. die Golden Gate Bridge, Chinatown, die spanischen Kirchen und Union Square. Von Fisherman´s Wharf können Sie auf die berühmte Gefängnisinsel Alcatraz schauen. Hier befindet sich auch der berühmte Pier 39 mit den zahlreichen Seelöwen, welche sich auf den Anlegestellen niedergelassen haben und die ganze Umgebung mit ihrem Gebell erfüllen. Der Rest des Tages steht Ihnen für eigene Unternehmungen zur freien Verfügung. Vielleicht unternehmen Sie eine Fahrt mit einem der berühmten Cable Cars oder Sie erklimmen den Coit Tower. Von oben bietet sich Ihnen noch einmal ein schöner Blick über die Hügel der Stadt.

5. Tag: Yosemite Nationalpark - Fresno

Sie erleben heute den bekanntesten Nationalpark der USA, den 3.081 km² großen Yosemite Nationalpark. Er erstreckt sich entlang der westlichen Sierra Nevada. Seit 1984 ist dieser Park UNESCO-Weltnaturerbe. Seine höchsten Gipfel ragen über 4.000 Meter in den Himmel. Über 1.000 Meter hohe Klippen, Felsmonolithen wie El Capitan und Half Dome, Wasserfälle und klare Bäche sowie eine artenreiche Pflanzenwelt mit mächtigen Mammutbäumen prägen die Landschaft. Besonders nach der Schneeschmelze im Frühling stürzt das Wasser vom Bridalveil Fall (Brautschleierfall) und den Yosemite Falls spektakulär in die Tiefe. Am Nachmittag verlassen Sie den Park, um in den Raum Fresno zur Übernachtung weiterzureisen.

6. Tag: Sequoia Nationalpark – Bakersfield

Ein weiterer interessanter Nationalpark steht heute auf Ihrem Programm, der Sequoia Nationalpark. Die größte Attraktion des Parks sind die Riesenmammutbäume, die so genannten Sequoias. Diese gaben dem Park auch seinen Namen. Der größte Mammutbaum, der General Sherman Tree, hat eine Höhe von rund 82 Metern und einen Umfang von rund 33 Metern. Sein geschätztes Alter sind 3.000 Jahre!
Die Reise führt Sie anschließend ins San Joaquin Tal, die Speisekammer Kaliforniens. Ein Großteil der landwirtschaftlichen Güter Kaliforniens wird hier produziert. 

7. Tag: Death Valley Nationalpark – Las Vegas

Sie fahren durch das Death Valley (witterungsabhängig, da bei zu hohen Temperaturen die Fahrt ins Death Valley mit Bussen untersagt ist). Im berühmten Tal des Todes liegt der tiefste Punkt der westlichen Hemisphäre. Ein großer Teil des Tales liegt auf der Höhe des Meeresspiegels oder darunter. Der tiefste Punkt liegt 86 Meter unter NN.

Am späten Nachmittag erreichen Sie Las Vegas. Der Kontrast könnte nicht größer sein. Die glitzernde Metropole mitten in der Wüste Nevadas bietet nonstop Unterhaltung in den riesigen Hotelanlagen, die entlang des Strips entstanden. Die Casinos schließen nie. Der Boom der Stadt begann nach der Legalisierung des Glücksspiels bereits in den dreißiger Jahren. Entlang des Las Vegas Boulevard, der Vergnügungsmeile der Stadt, reihen sich Hotels und Casinos aneinander. Das Wachstum nimmt kein Ende und so kommen immer wieder neue Hotelbauten hinzu. Wenn am Abend unzählige Leuchtreklamen den Strip erhellen, zeigt Las Vegas sein schönstes Gesicht und Sie haben die Möglichkeit, eine Lichterfahrt zu unternehmen (fak., vor Ort buchbar).

8. Tag: Zion Nationalpark – Bryce Canyon Nationalpark

Ihre Reise führt Sie heute in den Mormonenstaat Utah. Sie entdecken die Felsformationen, Schluchten und Gipfel des Zion Nationalparks. Die Kontraste machen ihn so beeindruckend. Die Talsohle ist von üppiger grüner Vegetation bedeckt, während die Berge in verschiedenen Rottönen leuchten, bedeckt von einer cremefarbenen Gesteinskappe.

Weiter geht es in den Bryce Canyon Nationalpark. Mit seinen von Wind und Wetter gekerbten, bizarren Felsen zählt er nicht ohne Grund zu den schönsten Canyons der Welt. Charakteristisch sind die unzähligen Steinsäulen, die sogenannten Hoodoos. Vor allem morgens und abends, wenn die Sonne tief steht, ergeben sich faszinierende Licht- und Schattenspiele.

9. Tag: Monument Valley – Lake Powell

Sie fahren weiter in östlicher Richtung zum faszinierenden Monument Valley. Rote Kalksteintürme und Monolithen von bis zu hundert Metern Höhe ragen hier in den Himmel. Bei unzähligen Western und Werbefilmen wurden Sie zur Kulisse. Tauchen Sie ein in diese bizarre Wunderwelt aus Stein. Nutzen Sie die Gelegenheit zu einer Tour mit offenen Fahrzeugen hinein ins Monument Valley, denn erst bei einer Fahrt unter indianischer Führung erschließt sich den Besuchern diese atemberaubende Landschaft (fak., vor Ort buchbar).

Weiter geht es zum wunderschönen Lake Powell. Der fast 300 Kilometer lange Stausee bietet zahlreiche Wassersportmöglichkeiten inmitten beeindruckender Landschaft und leuchtet in unglaublichen Blautönen. Sie sehen auch den Glen Canyon Damm, der mit einer Höhe von 216 Metern den See staut.

10. Tag: Grand Canyon Nationalpark

Auf Ihrer Fahrt Richtung Süden machen Sie zunächst Halt am imponierenden Horseshoe Bend, einem hufeisenförmigen Mäander des Colorado River. Nach einer kurzen Wanderung erreicht man das Aussichtsplateau mit einem überwältigenden Blick auf den Fluss.

Die Weiterreise führt durch das Gebiet der Navajo-Indianer, bis Sie schließlich das einzigartige Naturschauspiel des Grand Canyon bestaunen können. Tiefe Schluchten, farbige Felsformationen, erloschene Vulkane, durch die sich in zwei Kilometern Tiefe der Colorado River windet. Zu jeder Tageszeit zeigt der Canyon ein anderes Gesicht, mal erscheint er fast violett, dann leuchtet er in den schönsten Orange- und Rottönen. Sie haben auch die Möglichkeit, den Canyon aus der Luft anzusehen. Helikopter-Rundflüge werden vor Ort angeboten (fak., vor Ort buchbar).

11. Tag: Route 66 – Joshua Tree Nationalpark – Palm Springs

Über die Orte Williams und Seligman erreichen Sie Kingman. Von hier aus folgt die Route einem Teil der legendären „Route 66“. Diese Fernstraße verband einst Chicago mit Santa Monica an der Pazifikküste. Einmal die „Route 66“ zu fahren ist noch heute der Traum vieler Biker und so trifft man hier stets auf zahlreiche Motorradfahrer.

Schließlich erreichen Sie den Joshua Tree Nationalpark. Seinen Namen verdankt der Park dem Joshua Tree, einer nur in dieser Region vorkommenden Yuccapflanze. Diese Pflanze wiederum erhielt ihren Namen von Mormonen, die in ihr die Gestalt des Propheten Joshua erkannten. Im westlichen Teil des Parks beeindrucken neben den Joshua Tree Wäldern auch faszinierende Felsformationen.

Danach geht es weiter nach Palm Springs. Seine Bekanntheit verdankt der Urlaubsort vor allem den Hollywood-Größen, die hier ihre Ferienvillen errichten ließen. Viele Straßen, Boulevards und Gebäude tragen noch die Namen von berühmten Einwohnern. So gibt es zum Beispiel den Frank Sinatra Weg, den Gene Autry Pfad und das Bob Hope Kulturzentrum.

12. Tag: San Diego – Los Angeles

Durch Südkalifornien reisen Sie zurück zur Pazifikküste und erreichen schließlich San Diego, die zweitgrößte Stadt des Bundesstaates. Nicht nur das ganzjährig angenehme Klima macht San Diego für viele zu einer der lebenswertesten Städte der USA. Während einer orientierenden Stadtrundfahrt sehen Sie Old Town, den alten spanischen Stadtkern, den Balboa Park und Mission Bay. In nördlicher Richtung fahren Sie entlang der Pazifikküste wieder nach Los Angeles.

13. Tag: Flug nach Hawaii 

Sie verabschieden sich von dem Reisebegleiter und der restlichen Gruppe, die keine Verlängerung auf Hawaii gebucht haben und werden zum Flughafen gebracht. Sie fliegen mit United Airlines nach Hawaii. Nur wenige Flugstunden vom amerikanischen Festland entfernt, liegen inmitten des Pazifiks die über 130 Inseln und Atolle Hawaiis, die mit einer faszinierenden Unterwasserwelt, traumhaften Sandstränden aber auch mit üppigem Regenwald und glitzernden Metropolen aufwarten können.

Vom Flughafen werden Sie zu Ihrem Hotel Ohana Waikiki Malia (o.ä.) gebracht.

14. - 18. Tag: Freizeit auf Hawaii

Die nächsten 6 Tage stehen Ihnen zur Erholung auf Hawaii zur Verfügung. Genießen Sie die Annehmlichkeiten in Ihrem Hotel oder erkunden Sie Honolulu. Für jeden ist sicherlich das Richtige dabei, egal ob es sich um einen Besuch im legendären Waikiki oder im beeindruckenden Ozeanarium "Sea Life Park Hawaii" handelt oder um einen Spaziergang durch die moderne Metropole Honululu.

19. Tag: Flug von Hawaii nach Los Angeles

Am Vormittag werden Sie zum Flughafen gebracht. Sie fliegen mit United Airlines von Honolulu nach Los Angeles, wo Sie in einem Hotel am Flughafen untergebracht sind.

20. Tag: Flug von Los Angeles nach Deutschland

Von Los Angeles geht es zurück nach Deutschland, wo Sie am nächsten Tag ankommen.

21. Tag: Ankunft in Deutschland

Nach Ihrer Zwischenlandung in Frankfurt/Main oder München fliegen Sie mit Lufthansa nach Dresden und Leipzig. Mit dem Transfer nach Hause geht eine schöne Reise für Sie zu Ende.

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Ihr Hotel Ohana Waikiki Malia (o.ä.) in Honolulu

Lage

Bis zum berühmten Waikiki Beach mit zahlreichen Wassersportmöglichkeiten sind es nur wenige Gehminuten.

Zimmer

Die komfortablen Zimmer sind mit Bad oder Dusche/WC, Föhn, Klimaanlage, TV, ­Radiowecker, Telefon, Internetzugang, Kühlschrank, Safe sowie Kaffee-/ Teezubereiter ausgestattet.

Hoteleinrichtungen

Das Hotel bietet seinen Gästen ein Restaurant, eine Bar, einen Swimmingpool und ein Fitnesscenter.

PDF-Download (Hotel-Information)
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Beförderung

  • Haustürtransfer in ausgewählten Regionen
  • Flug mit Lufthansa nach Los Angeles (Umsteigeverbindung) und zurück in der Economy Class
  • Flug mit United Airlines von Los Angeles nach Honolulu und zurück in der Economy Class
  • Transfers Flughafen – Hotel – Flughafen
  • Fahrt im Reisebus während der Rundreise

Hotels & Verpflegung

  • 2 Ü im Raum Los Angeles
  • 1 Ü im Raum Santa Maria
  • 2 Ü im Raum San Francisco
  • 1 Ü im Raum Fresno
  • 1 Ü im Raum Bakersfield
  • 1 Ü im Raum Las Vegas
  • 1 Ü im Raum Bryce Canyon
  • 1 Ü im Raum Lake Powell
  • 1 Ü im Raum Grand Canyon
  • 1 Ü im Raum Palm Springs
  • 6 Ü im Ohana Waikiki Malia (o.ä.) in Honolulu
  • alle Übernachtungen in Mittelklassehotels
  • 18 x Frühstück

Ausflüge & Besichtigungen

  • Stadtrundfahrten/-gänge: Los Angeles, San Francisco und San Diego
  • Orientierungsfahrt durch Santa Barbara
  • Aufenthalte: Monterey, Las Vegas, Monument Valley, Lake Powell, Palm Springs sowie in den Nationalparks Yosemite, Sequoia, Death Valley, Zion, Bryce Canyon, Grand Canyon, Joshua Tree
  • Eintritte: 17-Mile-Drive sowie in die Nationalparks

Zusätzlich inklusive

  • Aktuelle Steuern und Sicherheitsgebühren
  • Einreisegebühr USA
  • 1 Reisetaschenbuch pro Buchung
  • Örtlicher, Deutsch spr. Driverguide (ab 25 Pers. Reiseleitung + Fahrer): 1. – 13. Tag
  • sz-Reisebegleitung: 1. - 13. Tag

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Zielland

USA

Die gesamten USA haben die Vorwahl 001. Um aus den USA nach Hause zu telefonieren, wählt man die 01141 in die Schweiz, 01143 nach Österreich und 01149 nach Deutschland und anschließend die Ortskennzahl ohne 0 und die Rufnummer. Am preisgünstigsten telefoniert man national wie international mit Telefonkarten, die in Delis oder Zeitschriftenläden erhältlich sind. Innerhalb der Vereinigten Staaten sind Rufnummern, die mit 1-800 beginnen, gebührenfrei. Bei Fragen und Problemen hilft der Operator unter der „0" weiter. Mit dem Handy aus dem Heimatland kann man in den USA nur dann telefonieren, wenn es sich um ein Tri- oder Quadbandgerät handelt. Je nach Anbieter können hohe Roaming-Gebühren anfallen. Eine gute Alternative ist das Telefonieren über das Internet (z.B. via Skype).
Deutsche Botschaft
4645 Reservoir Road NW
Washington, DC20007
Tel.: +1-202-2984000
Web: http://www.germany.info/Vertretung/usa/de/Startseite.html

Österreichische Botschaft
3524 International Court N.W.
Washington, D.C. 20008
Tel.: +1-202-8956700
Fax: +1-202-8956750
E-Mail: consularsection@austria.org
Web: http://www.austria.org

Schweizerische Botschaft
2900 Cathedral Avenue N.W.
Washington, D.C. 20008
Tel.: +1-202-7457900
Fax: +1-202-3872564
E-Mail: was.vertretung@eda.admin.ch
Web: http://www.swissemb.org
Zollfrei eingeführt werden dürfen jegliche Gebrauchsgegenstände persönlicher Art, darunter 200 Zigaretten oder 50 Zigarren oder 2 Kilo Tabak sowie 1 l Alkohol. Geschenke im Wert von bis zu 100 USD sind ebenfalls zollfrei. Nicht mitgebracht werden dürfen Blumen und Lebensmittel aus pflanzlichen und tierischen Erzeugnissen. Landes- und Fremdwährung darf unbegrenzt ein- und ausgeführt werden, ab 10.000 USD besteht aber Deklarationspflicht. Auch Goldmünzen und Gold müssen deklariert werden.
Zollfreigrenzen bei der Wiedereinreise nach Deutschland und Österreich sind 200 Zigaretten oder 100 Zigarillos mit einem Höchstgewicht von 3 g pro Stück oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak sowie 1 l Spirituosen, 2 l Zwischenerzeugnisse, 4 l nicht schäumender Wein und 16 l Bier sowie 1 l Spirituosen oder 2 l Wein und Geschenke bis 300 EUR (Schiffs- und Flugreisende 430 EUR).
Bei der Rückreise in die Schweiz dürfen über 17-Jährige 250 Zigaretten oder Zigarren oder 250 g anderer Tabakfabrikate sowie 5 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt bis 18 % Vol. und 1 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt über 18 % Vol. zollfrei einführen. Die Wertfreigrenze aller eingekauften Waren beträgt 300 CHF (inklusive Geschenke, Alkohol und Tabakerzeugnisse).
Da sich Zollbestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen. Ausführliche Infos unter http://www.cbp.gov/xp/cgov/travel.
New Year’s Day (Neujahr, 1. Januar); Martin Luther King Day (Gedenk- und Feiertag für den 1968 ermordeten Martin Luther King, 3. Montag im Januar); Washington's Birthday/Presidents' Day (Feiertag zu Ehren aller US-Präsidenten, 3. Montag im Februar); Memorial Day (Heldengedenktag, letzter Montag im Mai); Independence Day (Tag der Unabhängigkeit, 4. Juli); Tag der Arbeit (Labor Day, 1. Montag im September); Columbus Day (Gedenktag zur Entdeckung Amerikas, 2. Montag im Oktober); Veterans Day (Tag der Veteranen, 11. November); Thanksgiving Day (Erntedankfest, 4. Donnerstag im November); Christmas Day (Weihnachten, 25. Dezember).
Fallen Neujahr, der Unabhängigkeitstag oder Weihnachten auf einen Sonntag, so ist der darauffolgende Montag ebenfalls ein Feiertag, fallen diese Feiertage auf einen Samstag, wird der Freitag davor zum Feiertag.
Die Notrufnummer für Feuerwehr, Krankenwagen und Polizei lautet landesweit 911. Auch der Operator, erreichbar unter Tel. 0, hilft in Notfällen.
Generell empfiehlt sich anlässlich einer Reise die Überprüfung bzw. Erweiterung der Standardimpfungen (v.a. gegen Tetanus, Diphtherie, Keuchhusten, ggfs. auch gegen Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern, Röteln, Pneumokokken und Influenza).
Darüber hinaus kann eine Impfung gegen Hepatitis A sinnvoll sein, bei längeren Aufenthalten und/oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B, Tollwut und Typhus.
Es besteht ein geringes Risiko, sich in den USA mit dem West-Nil-Fieber zu infizieren. Da es keine entsprechende Impfung gibt, ist auf einen ausreichenden Mückenschutz zu achten.
Da sich Impfvorschriften kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft oder konsularischen Vertretung des Ziellandes zu erfragen. Bitte erkundigen Sie sich zusätzlich auf den Internetseiten Ihres Auswärtigen Amtes über mögliche aktuelle medizinische Risiken für Reisen ins jeweilige Land.
Bürger aus Staaten, die am Visa Waiver Program teilnehmen (darunter Deutschland, Österreich und die Schweiz) benötigen zur Einreise einen mindestens für die Dauer der Reise gültigen maschinenlesbaren Reisepass (roter EU-Pass; s. auch http://www.auswaertiges-amt.de). Kinderreisepässe werden zur visumfreien Einreise nur dann anerkannt, wenn sie ein Foto enthalten, vor dem 26.10.2006 ausgestellt worden sind und ab diesem Datum nicht verlängert wurden. Ansonsten sollte man rechtzeitig vor der Reise einen regulären Reisepass für ein Kind beantragen.
Ein Visum ist nicht erforderlich, wenn der Aufenthalt nicht mehr als 90 Tage beträgt und Sie ein gültiges Rückflugticket vorweisen. Deutsche und Schweizer, die mit einem vorläufigen Reisepass in die USA einreisen wollen, benötigen zusätzlich ein Visum. Ab Oktober 2006 müssen neu ausgestellte Pässe zudem biometrische Daten in Chipform (sog. E-passport) enthalten. Seit Anfang 2009 gibt es ein neues elektronisches System der Einreisegenehmigung (ESTA).
Wer ohne Visum in die USA einreisen möchte, benötigt eine ESTA-Genehmigung. Die Einreiseerlaubnis ist unter https://esta.cbp.dhs.gov erhältlich, zwei Jahre für beliebig viele Reisen in die USA gültig und vor der Anreise anzufordern. Es werden 14 USD erhoben, die Bezahlung erfolgt per Kreditkarte im Inter-net oder über Dritte (z.B. Reisebüro). Zudem sind alle Fluggesellschaften dazu verpflichtet, persönliche Daten ihrer Gäste auf Flügen in die USA zu registrieren und vor Abflug an die US-Behörden zu übermitteln.
Wer länger als 90 Tage in den USA bleiben will, muss bei der zuständigen Botschaft oder dem Konsulat im Heimatland ein Visum beantragen. Alle Antragsteller müssen ein ausgefülltes und unterschriebenes elektronisches Visaantragsformular (EVAF) DS-156 einreichen. Es ist in deutscher und englischer Sprache unter http://evisaforms.state.gov verfügbar. Die Sicherheitsbestimmungen bei Flugreisen in die USA sind verschärft. Ergänzend zu den bereits regulär durchgeführten Kontrollen sollten sich Reisende auf zusätzliche Personen- und Gepäckkontrollen am boarding gate/Abflugsteig einstellen. Sie sollten daher überpünktlich am Flughafen sein und genug Zeit für die zusätzlichen Sicherheitskontrollen einplanen. Informationen unter http://www.drv.de oder bei Ihrer Fluggesellschaft. Bei Problemen mit der Einreise in die USA, können Reisende sich an das Department of Homeland Security wenden. Hier gibt es das sog. Traveler Redress Inquiry Program (DHS TRIP) unter http://www.dhs.gov. Auf der Webseite der US-Botschaft in Berlin findet man ausführliche Hinweise zu den Einreisebestimmungen und zum Visumverfahren (https://de.usembassy.gov/de/visa).
Da sich Einreisebestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen.
Obwohl die homosexuelle Bewegung in der Christopher Street in New York ihren Anfang nahm und ein Bundesgesetz Diskriminierung aufgrund von Rasse und Geschlecht verbietet, werden Homosexuelle von weiten Teilen der Bevölkerung immer noch nicht akzeptiert. Der Gipfel der Intoleranz äußert sich in so genannten „hate crimes" (Verbrechen aus Hass), denen immer wieder Homosexuelle zum Opfer fallen. In manchen Städten und Stadtvierteln ist es kein Problem, seine Homosexualität offen zu zeigen, in anderen und in ländlichen Regionen sollte man vorsichtig sein. In einem so großen Land wie den USA ist das individuell zu entscheiden. Im Juni 2015 wurde die Homo-Ehe für alle Bundesstaaten der USA eingeführt.
In den USA ist es üblich, Trinkgeld („Tip“ oder „Gratuity“) zu geben (vor allem in Restaurants, Casinos und im Tourismussektor). In vielen Berufsfeldern macht das Trinkgeld einen wichtigen Bestandteil des Einkommens aus und garantiert ebenfalls die Qualität der Dienstleistung.

Als Hilfe können Sie sich an den hier angegebenen Maßstäben orientieren:
- Restaurants: 15-20 % des Gesamtbetrags (außer in Fast Food Ketten)
- Bars: 10-20 % des Gesamtbetrags
- Taxis: 10-15 % des Betrags, der auf dem Taxibarometer angezeigt wird (bestehen Sie darauf, dass dieses immer mitläuft)
- Musiker: $ 1.00

Bei einer Gruppenreise müssen Sie kein Trinkgeld mehr für die Mahlzeiten geben, die bereits inklusive sind (außer in einigen Casinos).

Fahrer und Reiseleiter
Die Erfahrung, Professionalität und Kompetenz Ihres Fahrers und Reiseleiters tragen zu dem Erfolg der Reise bei und machen sie zu einem unvergesslichen Erlebnis. Es ist in der amerikanischen Kultur selbstverständlich, dem Fahrer und Reiseleiter am Ende der Reise ein Trinkgeld zu geben. Am besten geben Sie beiden einen separaten Umschlag. Das Trinkgeld sollte wie folgt berechnet werden:  
- Reiseführer: $ 4.00 - $ 5.00 pro Tag und pro Person
- Fahrer: $ 3.00 - $ 4.00 pro Tag und pro Person
- Ortsansässiger Fahrer für Flughafentransfers oder Ausflüge: zwischen $ 0.50 und $ 1.00 (ein wenig mehr, wenn Koffer aus dem Kofferraum des Autos gehoben werden müssen)
- Ortsansässiger Reiseführer: $ 1.00 pro Besuch
Frauen, die in den USA alleine reisen, haben in der Regel nichts zu befürchten. Trotzdem sollten sie sich, wie auch in anderen Ländern, nachts nicht alleine an menschenleeren Plätzen und in einsamen Gegenden aufhalten. Auch vom Trampen - besonders in ländlichen Gegenden - wird generell abgeraten.
Die USA sind ein behindertenfreundliches Reiseland. Die Tourist Offices der einzelnen Staaten geben Auskunft über behindertengerechte Transport- und Unterkunftsmöglichkeiten. Ausführliche Informationen erhält man auch bei der weltweit arbeitenden Society for Accessible Travel & Hospitality, 347 Fifth Ave, Suite 605, New York, NY 10016, Tel.: +1-212-4477284, E-Mail: sathtravel@aol.com, Web: http://www.sath.org.
In den USA gibt es kein Ladenschlussgesetz und somit können Geschäfte ihre Öffnungszeiten selbst festlegen. Kleinere Geschäfte haben meist Mo-Sa 9.30-17 Uhr, Supermärkte oft 24 Stunden täglich und Shopping Malls auch sonntags geöffnet. Banken sind für den Kundenverkehr meist Mo-Fr 9-15 und zusätzlich an einem Wochentag bis 18 Uhr geöffnet, die Post besetzt ihre Schalter Mo-Fr 8-18, Sa 8-12 Uhr. In den Großstädten sind die Hauptpostämter 24 Stunden lang geöffnet. Museen haben zu den unterschiedlichsten Zeiten geöffnet, oft sind sie montags geschlossen.
Die medizinische Versorgung in den USA ist ausgezeichnet. Ausländische Besucher werden jedoch als Privatpatienten behandelt, d.h. ärztliche Leistungen müssen sofort bar oder mit Kreditkarte bezahlt werden. Aus diesem Grund empfiehlt es sich auf jeden Fall, eine private Reisekrankenversicherung abzuschließen.
Die Netzspannung in den Vereinigten Staaten beträgt 120 Volt (60 Hz). Um elektrische Geräte benutzen zu können, benötigt man einen Adapter, den der Fachhandel im Heimatland vorrätig hat.
Mit dem Wohnmobil durch die Rocky Mountains
Bei einer Rundreise sollte man sich bereits bei der Buchung des Transatlantikfluges über die Möglichkeit informieren, einen Stop-Over einzulegen bzw. seinen Heimflug von einem anderen Flughafen innerhalb der USA anzutreten. Dies ist oft billiger als das Buchen von Inlandsflügen vor Ort.
Für das Zurücklegen von größeren Strecken stehen Reisenden ebenso die Dienste der halbstaatlichen Eisenbahngesellschaft AMTRAK (http://www.amtrak.com) zur Verfügung. Hier empfiehlt sich für Vielfahrer der nur außerhalb der USA erhältliche USA Railpass für eine bestimmte Reisedauer. In den AMTRAK-Zügen besteht Reservierungspflicht. Das meistbenutzte öffentliche Verkehrsmittel in den USA ist der Bus - am bekanntesten ist das Unternehmen Greyhound (http://www.greyhound.com) Sein Streckennetz ist dichter als das der Bahn. Auch gibt es für Reisende einen nur im Ausland erhältlichen Vielfahrerpass (Ameripass). Am flexibelsten ist man, wenn man sich ein Auto oder gar einen Camper mietet und das Land auf eigene Faust erkundet.
Januar/Februar Das Chinese New Year wird in den Chinatowns von San Francisco, New York und Los Angeles mit Drachenparaden und Feuerwerken gefeiert.
März Ein Megaevent sind die im ganzen Land veranstalteten St. Patrick’s Day Parades.
April-Mai Ein bedeutendes Ereignis ist das San Francisco International Film Festival (http://www.sffs.org).
4. Juli Ausgelassen feiert man im ganzen Land den Fourth of July, den amerikanischen Unabhängigkeitstag, mit Paraden und Feuerwerken.
Oktober Bunter, schriller, spaßiger und hipper als beim Fantasy Fest in Key West geht es kaum. Es ist eine Halloweenparty der Superlative für Kinder und Erwachsene. Besonders beliebt ist dieses Event in der Gay-Szene (http://www.fantasyfest.net).
31. Dezember An Silvester steigt am Times Square eine der größten Neujahrspartys der Welt. Besonderes Highlight ist das spektakuläre Feuerwerk, das jährlich abertausende Menschen in seinen Bann zieht.
Die USA gliedern sich in fünf Klimazonen. Während auf Hawaii subtropisches Klima herrscht, sorgt an der Pazifikküste ozeanisches Klima für geringe Niederschläge im Winter und eine nahezu regenlose Zeit im Sommer. Milde Winter und heiße Sommer zeichnen das Golfgebiet und den Bundesstaat Florida aus. Nördlich von Florida, an der Atlantikküste, ist das Klima von warmen Sommern und kalten Wintern geprägt, die zum Teil starken Niederschläge verteilen sich über das ganze Jahr. Im Landesinneren herrscht ein recht trockenes Klima, wobei Temperaturen und Niederschlagsmengen stark von der Höhenlage abhängen.
Die beste Reisezeit für Besucher des Sunshine States Florida ist der Winter, während Sonnenhungrige in Kalifornien und auf Hawaii das ganze Jahr über auf ihre Kosten kommen. Sehr beliebt als Reisezeit ist auch der Herbst, wenn in der Zeit von September bis November der Indian Summer den Nordosten der USA mit seinem bunten Laub in ein fantastisches Farbenmeer verwandelt.
Amtssprache: Englisch
Bevölkerung: rund 311,6 Mio. Einwohner
Fläche: 9.629,091 km²
Hauptstadt: Washington, D.C. (rund 620.000 Einwohner)
Landesvorwahl: +1
Währung: US-Dollar (Abk.: $, ISO-4217-Code: USD)
Zeitzone: Die USA teilen sich in folgende sechs Zeitzonen auf: Eastern Standard Time (EST; MEZ -6 Stunden), Central Standard Time (CST; MEZ -7), Mountain Time (MT; MEZ -8), Pacific Standard Time (PST; MEZ -9), Alaska Standard Time (AKST; MEZ -10), Hawaii Standard Time (HST; MEZ -11). Im Sommer gilt die Sommerzeit, d.h. der Zeitunterschied zur Mitteleuropäischen Sommerzeit (MESZ) bleibt gleich (Ausnahme: Arizona, Hawaii)
Amerikanisches Frühstück: Blueberry Pancakes mit Ahornsirup
Ein typisch amerikanisches Frühstück besteht aus Rühr- oder Spiegelei, Bacon, Toastbrot oder Bagels mit Butter, kleinen Würstchen sowie Pancakes mit Ahornsirup. Romana-Salat, Croutons, Parmesan und eine spezielle Vinaigrette sind die Hauptzutaten des klassischen Caesar Salads. Zu einem richtigen Barbecue gehören Steaks, Spareribs und Burger sowie Baked Potatoes mit Sour Cream, Coleslaw, Krautsalat, und Baked Beans, weiße Bohnen in Tomatensoße.
Weitere beliebte Gerichte sind Chop Suey, gemischtes Gemüse mit Schweine- Rind- oder Hühnerfleisch, Chili con Carne, ein Eintopf mit Bohnen und Fleisch, und Clam Chowder, ein Muscheleintopf. Für den kleinen Hunger zwischendurch bieten sich Hot Dogs oder amerikanische Sandwiches an. Brownies, Donuts, Chocolate Chip Cookies, Ice Cream und Muffins sind von den Dessertkarten nicht mehr wegzudenken. Wer sich statt einem Dessert lieber einen Cocktail gönnen möchte, sollte unbedingt den Cosmopolitan oder Long Island Iced Tea probieren.
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Ausführliche Einreisebestimmungen

Ausführliche Einreisebestimmungen finden Sie hier.

Nicht im Reisepreis enthalten:

Persönliche Ausgaben wie z.B. weitere Mahlzeiten, Trinkgelder, Minibar und Telefonate sowie fakultativ vor Ort zubuchbare Ausflüge und Eintritte.

Trinkgelder:

Wir empfehlen Ihnen folgende Trinkgelder: 6 USD pro Tag und Person für den Reiseleiter, 5 USD pro Tag und Person für den Busfahrer. Bitte beachten Sie, dass das Trinkgeld einen Teil des Einkommens darstellt.

Hinweis zur Verlängerung Hawaii:

Bei der Verlängerung Hawaii ist keine Reisebegleitung vorgesehen. Diese fliegt mit der restlichen Gruppe am Ende der Rundreise zurück nach Hause.

Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige (Reisedokumente / Visum / Impfung):

Deutsche Staatsangehörige benötigen für diese Reise gültige Ausweisdokumente. Die Reise kann sonst nicht angetreten werden!
Je nach Reiseland kann es sein, dass ein Visum erforderlich ist. In einigen Ländern sind ggf. auch Impfvorschriften zu beachten. Ausführliche Einreisebestimmungen finden Sie online bei der jeweiligen Reise unter der Rubrik „Länder“. Außerdem erhalten Sie diese Infos auch in Ihren zugesandten Reise-Vertragsunterlagen.
Wir empfehlen Ihnen dringend, sich schon vor der Buchung einer Reise über Ihre Einreisebestimmungen zu informieren. Bitte erkundigen Sie sich dabei auch über mögliche Bearbeitungszeiten für ggf. benötigte Visa, um eine rechtzeitige Bearbeitung vor Abreise zu gewährleisten sowie über notwendige Impfungen.
Bitte beachten Sie, dass seit dem 26. Juni 2012 jedes Kind, welches ins Ausland reist, unabhängig vom Alter ein eigenes Reisedokument benötigt. Eintragungen im Reisepass der Eltern werden nicht mehr anerkannt. Bitte beantragen Sie das notwendige Reisedokument bei den zuständigen Behörden.

Einreisebestimmungen für nicht-deutsche Staatsangehörige (Reisedokumente / Visum / Impfung):

Falls Personen ohne deutsche bzw. mit nicht ausschließlich deutscher Staatsbürgerschaft mitreisen, beachten Sie bitte, dass in diesem Fall andere bzw. gesonderte Einreisebestimmungen für Ihr gewähltes Reiseland gelten können. Hierüber geben die jeweiligen Auslandsvertretungen bzw. zuständigen Konsulate entsprechend Auskunft. Wir empfehlen Ihnen dringend, sich schon vor der Buchung einer Reise über Ihre Einreisebestimmungen zu informieren. Bitte erkundigen Sie sich dabei auch über mögliche Bearbeitungszeiten für ggf. benötigte Visa, um eine rechtzeitige Bearbeitung vor Abreise zu gewährleisten.
Sollten Sie in diesem Zusammenhang Fragen haben, helfen wir Ihnen gerne weiter. Bitte kontaktieren Sie uns unter unserer kostenfreien Service-Hotline 0800 250 00 00 (Mo-Fr 9-19 Uhr).

Einreise USA (ESTA):

Deutsche Staatsangehörige benötigen einen maschinenlesbaren Reisepass (weinrot, kein vorläufiger, grüner Reisepass), der noch mindestens 6 Monate über das geplante Rückreisedatum hinaus gültig sein muss. Aufgrund geänderter Vorschriften zum Visa Waiver Program dürfen nur noch Inhaber elektronischer Reisepässe (Pässe mit integriertem elektronischen Chip) visumfrei in die USA einreisen. Zusätzlich werden Sie in den USA an einer Einreisestelle von einem Beamten der Zoll- und Grenzschutzbehörde überprüft.   Wir übernehmen die ESTA-Anmeldung für deutsche Staatsangehörige, die ihre USA-Reise über sz-Reisen buchen. Die Kosten in Höhe von derzeit 14 USD sind im Reisepreis enthalten. Bitte senden Sie die ausgefüllte und unterschriebene ESTA-Anmeldung bis spätestens 8 Wochen vor Reiseantritt an die SZ-Reisen GmbH, Ostra Allee 20, 01067 Dresden, zu Händen Kundenservice zurück.
Achtung: Reisende, welche sich am 01.03.2011 oder danach im Irak, Iran, Jemen, Libyen, Somalia, Syrien oder Sudan aufgehalten haben bzw. als Doppelstaater die Staatsangehörigkeit eines dieser Länder besitzen, sind von der Teilnahme am Visa Waiver Programm (Programm zur VISA-freien Einreise/ESTA) ausgeschlossen. Auch bereits erteilte ESTA-Reisegenehmigungen für diesen Personenkreis verlieren ab sofort ihre Gültigkeit. Dieser Personenkreis muss künftig für die Einreise in die USA ein Visum beantragen. Sollten Sie zu dem oben genannten Personenkreis gehören, empfehlen wir Ihnen daher dringend, bei entsprechenden Reiseplänen in die USA, in jedem Falle jedoch vor Antritt einer Reise in die USA und unabhängig vom Bestehen einer ESTA-Reisegenehmigung, Kontakt mit sz-reisen aufzunehmen. Gern beraten wir Sie hinsichtlich der nötigen VISA-Beantragung. Bitte beachten Sie, dass ein Visum mit zusätzlichen Kosten verbunden ist.

Absagefrist durch den Reiseveranstalter sz-Reisen:

Falls die Mindesteilnehmerzahl für Ihren Reisetermin nicht erreicht werden sollte, behält sich sz-Reisen vor, bis spätestens 4 Wochen vor Reiseantritt (bei Tagesfahrten bis zu 2 Wochen) die Reise abzusagen bzw. vom Reisevertrag zurückzutreten. Weitere Informationen hierzu finden Sie in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen unter §7.

Hinweis für Menschen mit eingeschränkter Mobilität:

sz-Reisen sind nicht geeignet für Gäste mit eingeschränkter Mobilität. sz-Reisen sind meistens Reisen in Bewegung: Um alle Besichtigungen, Rundgänge und Ausflüge in vollem Umfang miterleben zu können, sollten Sie „gut zu Fuß“ sein. Auch so manch ein Hotel ist noch nicht auf Rollatoren oder weitergehende Mobilitätsbeschränkungen eingestellt. Daher sind unsere Reisen für schwer gehbehinderte Gäste sowie für Gäste im Rollstuhl oder mit starker Sehbehinderung nicht geeignet (auch Gehörlosigkeit oder allg. Reisebehinderung).
Im Zweifel können wir vorab für Sie prüfen, ob eine Teilnahme möglich ist. Bitte fragen Sie uns vor der Buchung, ob diese Reise für Sie geeignet ist. Wir beraten Sie gern unter unserer kostenlosen Service-Hotline 0800 250 00 00 (Mo-Fr 9-19 Uhr).

Hinweis zu Reisen in „Corona-Zeiten“:

Bitte beachten Sie, dass wir die aufgeführten Leistungen einer Reise nur dann bzw. in dem Rahmen erbringen können, wie es die behördlichen Vorschriften in Deutschland und in Ihrem Urlaubsland rechtlich zulassen. Davon können unmittelbar von uns angebotene Leistungsbestandteile betroffen sein (z.B. eingeschränkte Poolnutzung, Menü statt Buffet), aber auch Einschränkungen bei der Einreise (z.B. vorgeschriebene Fieber- oder Corona-Tests) sowie allgemein vor Ort (z.B. Maskenpflicht in Geschäften oder eingeschränkter Zutritt zu Sehenswürdigkeiten). Ihre gesetzlichen Gewährleistungsansprüche bleiben hiervon unberührt. 
 

Hinweis zu den Ausflügen:

Alle Ausflüge und Führungen finden in deutscher Sprache statt, soweit nichts anderes angegeben ist. Bitte beachten Sie, dass sich die angegebene Reihenfolge der Ausflüge ändern kann. 

Zahlung & Reiserücktritt bei sz-Reisen:

Ausführliche Informationen zu Zahlung und zum Reiserücktritt finden Sie in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen SZ-Reisen GmbH unter § 2. + 5. + 7. + 8.

Hinweis bei Hotelaufenthalt:

Die angegebene Hotelklassifizierung ist landestypisch.

US-LA06V

» Für diese Reise stehen im Moment keine Termine zur Verfügung.

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