USA: Streifzüge durch die Rocky Mountains

"Bilderbuchsehenswürdigkeiten" und Wildwestlegenden

Wer uns böses wöllte, könnte meinen, mit dieser Reise in die Rocky Mountains und den Westen der USA, würden wir einfach zu viele Klischees bedienen. Es tut uns leid, wir können nicht anders, denn auf unserem Reiseweg liegen so viele "Bilderbuchsehenswürdigkeiten" und Wildwestlegenden, dass es einfach zu lange dauern würde, sie zu umfahren.

So begegnen wir also Häuptling Crazy Horse an seinem Memorial, reisen bei einer Minenbesichtigung in die Zeit des Goldrausches, statten Buffalo Bill in Cody einen Besuch ab, besichtigen in Salt Lake City den Mormonentempel, grüßen die steinernen Präsidentenkonterfeis am Mount Rushmore, fahren von Hill City mit dem stahlernen Dampfross durch die Black Hills nach Keystone und probieren bei einer Stippvisite in der Westernstadt Deadwood, wer am coolsten durch die Saloontur schreiten kann.

Dazwischen erwartet uns Natur in atemberaubender Schönheit und von jeglicher Topographie. Der Rocky Mountains Nationalpark, die üppigen Wälder des Bighorn Forest, die Prärielandschaften der Badlands, wo einst Kevin Costner mit dem Wolf tanzte, der Yellowstone Nationalpark mit seinen Geysiren und brodelnden Schlammtöpfen, der Canyonlands Nationalpark mit seinen bizarren und farbgewaltigen Felsformationen, durch die wir zwar nicht mit dem Pferd aber immerhin im Jeep der Sonne entgegen reiten. Und wenn Sie das Bilderbuch endgültig komplett machen wollen, denken Sie beim Packen an Sporen, Weste, Halstuch und Stetson-Hut -obwohl, das wäre dann wirklich zuviel Klischee.

  • Besichtigung des Geysir "Old Faithful" im Yellowstone Nationalpark
  • Fahrt mit historischem 1880 Train
  • Besuch von 5 bekannten Nationalparks

Programm

1. Tag: Anreise nach Denver

Sie fliegen mit Lufthansa von Dresden und Leipzig (Umsteigeverbindung) nach Denver. Am Flughafen werden Sie von Ihrem örtlichen Reiseleiter in Empfang genommen und zum Hotel begleitet.

Denver hat den urbanen Charme einer fleißigen Stadt, kombiniert mit dem ganzen Mystik und Romantik des alten Westens. Sie liegt knapp 1,5 km über dem Meeresspiegel, die "Mile High City" war eine der ersten Siedlungen, die nicht zentral an einem schiffbaren Gewässer oder einer funktionierenden Eisenbahn gelegen war. Ein Stück Gold wurde hier entdeckt und führte viele eifrige Goldsuchenden in die Stadt. Obwohl keine große Gold-Entdeckung gemacht wurde, kam William H. Larimer 1859 und erstellte einen Plan für die Stadt. Heute ist Denver ein florierendes Handels- und Finanzzentrum mit einem anhaltenden Glitzern seiner schroffen Anfänge.

2. Tag: Denver

Heute werden Sie die Highlights und die Geschichte der Mile-High City, der Hauptstadt Colorados wie der United States Mint, dem Denver Art Museum, der 16th Street Mall und dem Larimer Square entdecken.

Sehen Sie historische viktorianische Häuser auf dem Capitol-Hügel und erfahren, wie sich Denver aus einer Goldgräbersiedlung in die moderne Kulturhauptstadt von Colorado entwickelt hat.

Sie besuchen eine bekannte Goldmine - für einen Blick unter die Oberfläche - in die Geschichte von Colorado und sehen, wie die Förderung und das Finden der Gold-und Silber-Adern erfolgte. Bevor Sie zurück nach Denver fahren, machen Sie noch einen Stopp in der historischen Stadt Golden.

3. Tag: Denver - Rocky Mountains National Park - Cheyenne

Nach dem Frühstück fahren Sie in den Rocky Mountain National Park, einer herrlichen Wildnis, die mit hoch aufragenden Bergen und üppiger Natur aufwartet. Die Trail Ridge Road steigt auf knapp 3600 Meter bis hin zu einem Besucherzentrum von hier bieten sich Ihnen viele spektakuläre Ausblicke. Farview Curve, das Dach der Rockies, bietet eine Aussicht auf schneebedeckten Berge und das Kawuneeche Valley.

Am späten Nachmittag erreichen Sie die Landeshauptstadt von Wyoming, Cheyenne für eine Übernachtung.

4. Tag: Cheyenne - Hot Springs - Rapid City

Heute fahren Sie in den Norden nach South Dakota, wo Sie die weltweit größte Mammut-Forschungseinrichtung, eine aktive paläontologische Ausgrabungsstätte besuchen werden. Sie stehen am Rande der Entdeckung und bewegen sich da, wo einst Mammuts, Bären, amerikanische Löwen und andere Eiszeit-Lebewesen unterwegs waren.

Danach besuchen Sie das Crazy Horse Memorial. Im Jahr 1939 lud Lakota Chief Henry Standing Bear den Bildhauer Korczak Ziolkowski ein, um ein Indianer-Denkmal in den Black Hills zu gestalten. Das Crazy Horse Memorial ist das größte skulpturale Projekt aller Zeiten, auf einer Stufe mit den ägyptischen Pyramiden.

Anschließend fahren Sie weiter nach Rapid City. Hier werden Sie 2 Nächte verbingen.

5. Tag: Badlands Nationalpark

Ihr heutiges Tagesziel ist der Badlands Nationalpark. Er ist bekannt für seine rosa und braunen Sedimentschichten, die von vulkanischer Asche stammen. Hier wurden bereits zahlreiche Fossilien wie z.B. von prähistorischen Pferden, riesigen Nashörnern oder Schweinen gefunden.

Noch heute leben im Badlands Nationalpark zahlreiche Tiere wie Büffel, Maultierhirsch, Kojoten und Präriehunde.

Seine Bekanntheit verdankt der Nationalpark dem Film "Der mit dem Wolf tanzt", denn der Film mit Kevin Costner wurde zum größten Teil im Nationalpark bzw. in der Umgebung gedreht.

Am Abend werden Sie ein traditionelles Fort Hays Chuckwagon Abendessen genießen und bei der anschließenden Show in eine andere Zeit versetzt.

6. Tag: Hill City - 1880 Train - Keystone -Sheridan

Zunächst fahren Sie in die malerische Stadt Hill City. Von hier aus startet der traditionelle 1880 Dampfzug durch die Black Hills nach Keystone.

In Keystone angekommen, besuchen Sie den Mount Rushmore. Die Gesichter von vier U.S. Präsidenten überragen mit ihren 18 Metern die Black Hills. Von der Aussichtsterrasse haben Sie einen spektakulären Blick auf George Washington, Thomas Jefferson, Theodore Roosevelt und Abraham Lincoln.

Anschließend fahren Sie weiter auf der malerischen Straße zum Devils Tower-Nationaldenkmal. Dieser fast senkrechte Monolith erstreckt sich knapp 300 Meter über den Belle Fourche River. Der Felsen wird von den meisten Indianern als Wohnsitz der Grizzlybären angesehen und ist daher für sie ein heiliger Ort.

Danach geht es weiter nach Sheridan.

7. Tag: Bighon National Forest - Cody

Heute führt Sie der Weg durch den Bighorn National Forest vorbei an dichten Wäldern, üppigen Wiesen, Wasserfällen und tiefen Schluchten. Über den Kamm des Big Horn Mountain am malerischen Bighorn Pass erreichen Sie Cody. Cody ist benannt nach dem berühmten Buffalo Bill Cody.

Am Nachmittag werden Sie das Buffalo Bill Historical Center besuchen, das vollständigste Museum des alten Westens. Hier finden Sie eine umfangreiche Sammlung von Artefakten und Reliquien aus dem Alten Westen und überlegene Exponate von den amerikanischen Urbewohnern, die das Gebiet bevölkert haben.

8. Tag: Yellowstone Nationalpark

Genießen Sie einen ganztägigen Besuch im nördlichen Teil des Yellowstone Nationalparks, Amerikas erstem Nationalpark. Neben einer herrlichen Berglandschaft ist der Park einer der weltweit führenden Wildschutzgebiete. Die Wildnis von Yellowstone ist ebenso spektakulär wie die hydrothermalen Eigenschaften. Wegen der abgelegenen Lage des Parks und wegen seiner großen Größe wandern die Tiere frei und können auf natürliche Weise leben, wie ihre Art seit Jahrhunderten gelebt hat. Elche und Büffel gehören zu den bevölkerungsreichsten Einwohnern. Die berühmtesten Bewohner von Yellowstone sind die majestätischen Bisons, die auch manchmal Büffel genannt werden. Bisons leben seit über hundert Jahren im Park. Heute sind sie den Jägern und dem Winterhunger ausgesetzt. Weiter besuchen Sie einige der berühmten heißen Quellen, Dampfdüsen, Schlammtöpfe und Geysire, die alle in diesem Gebiet erhalten sind und die Beweise für die vulkanische Vergangenheit dieser Region sind.

Sie werden die beliebteste Attraktion von Yellowstone besuchen, den "Old Faithful". Dieser Geyser ist ein natürliches Phänomen, etwa alle 30 Minuten erfolgt die Erruption von Wasser in eine Höhe von 6 - 22 Metern. Übernachtung in West Yellowstone

9. Tag: Yellowstone Nationalpark - Grand Tetons Mountains - Jackson

Heute besuchen Sie den südlichen Teil des Yellowstone Nationalparks. Auf dem Weg nach Jackson Hole fahren Sie an den Grand Teton Mountains vorbei. Grand Teton ist mit 4197 Metern der höchste Gipfel in diesem Bereich.

Jackson Hole wurde zuerst von John Colter im Jahre 1807 erforscht. In den 1820er Jahren war die Gegend ein beliebter Ort für Pelzjäger. Nachdem die Pelzfangindustrie in den 1840er Jahren zurück ging, kamen nur noch wenige Besucher nach Jackson Hole. Dies änderte sich als William C. "Teton" Jackson - ein erstklassiger Pferdedieb - damit begann das abgelegene Gebiet als Versteck zu nutzen. Es setzt seine Tradition als eine Stadt mit einer bunten Cowboy-Vergangenheit fort.

10. Tag: Salt Lake City

Die Fahrt Richtung Süden führt Sie nach Salt Lake City, den Gastgebern der Olympischen Winterspiele von 2002. In Salt Lake City angekommen, werden Sie bei einer Orientierungsfahrt einen Überblick mit den wichtigsten Sehenswürdigkeiten und dem berühmten Mormon Temple Square erhalten.

Die Stadt wurde 1847 von einer Gruppe von Mormonen-Pionieren gegründet. Sie wurden von ihrem Propheten Brigham Young angeführt, der im Mittleren Westen vor Feindseligkeit und Gewalt floh. Salt Lake City ist die Hauptstadt und die meist bewohnte Stadt in Utah. Die erste transkontinentale Eisenbahn brachte der Stadt viel Wirtschaftswachstum und führte zum Spitznamen "Crossroads of the West". Heute boomt die Bergbauindustrie.

11. Tag: Maob - Goblin Valley

An diesem Morgen geht es weiter südöstlich nach Moab. Unterwegs werden Sie am Goblin Valley State Park anhalten. Das herausragende Merkmal sind Tausende von kleinen Formationen, welche an Pilze und Kobolde erinnern.

Anschließend geht es weiter nach Moab.

Am Abend haben Sie die Möglichkeit an einem fakulativen Ausflug zum Delicate Arch teilzunehmen. Sie werden noch über etwas unwegsames Gebiet zum Delicate Arch aufsteigen und werden pünktlich zum Sonnenuntergang den fantastischen Ausblick genießen.

12. Tag: Arches Nationalpark

Am Morgen besuchen Sie den Arches Nationalpark. Dieser Park bewahrt über 2.000 natürliche Sandsteinbögen, darunter den berühmten Delicate Arch. Viele andere ungewöhnliche Felsformationen erzählen die Geschichte von Millionen von Jahren der geologischen Geschichte.

Am Nachmittag werden Sie von dem Dead Horse Point einen hervorragenden Blick in den Canyonlands Nationalpark haben, der für seine spektakulären Formationen und seine Vielfalt an Farben bekannt ist.

13. Tag: Grand Junction - Denver

Wenn wir Moab verlassen, fahren Sie weiter nach Grand Junction, im Herzen des Weinanbaugebietes von Colorado. Nach einem kurzen Stop in Copper Mountain erreichen Sie Denver.

14. Tag: Rückflug nach Deutschland

Goodbye USA! Sie fliegen mit Lufthansa wieder zurück nach Deutschland.

15. Tag: Ankunft in Deutschland

Nach Ihrer Zwischenlandung fliegen Sie mit Lufthansa nach Dresden und Leipzig.

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Beförderung

  • Haustürtransfer in ausgewählten Regionen
  • Flug mit Lufthansa nach Denver und zurück in der Economy Class (Umsteigeverbindung)
  • Transfer Flughafen – Hotel – Flughafen 
  • Fahrt im Reisebus während der Rundreise

Hotels & Verpflegung

  • 3 Ü im Raum Denver
  • 1 Ü im Raum Cheyenne
  • 2 Ü im Raum Rapid City
  • 1 Ü im Raum Sheridan
  • 1 Ü im Raum Cody
  • 1 Ü im Raum West Yellowstone
  • 1 Ü im Raum Jackson
  • 1 Ü im Raum Salt Lake City
  • 2 Ü im Raum Moab
  • alle Übernachtungen in Mittelklassehotels
  • 13 x Frühstück
  • 1 x Abendessen mit Western Show

Ausflüge & Besichtigungen

  • Ausflüge/ Besichtigungen: Rocky Mountains NP, Grand Teton NP, Yellowstone NP mit Old Faithful Geysir, Badlands NP, Goblin Valley und Arches NP
  • Stadtrundfahrt: in Denver
  • Orientierungsfahrt durch Salt Lake City 
  • Zugfahrt mit dem historischen 1880 Train von Hill City nach Keystone
  • Eintritte: fünf Nationalparks, Goldmine in Denver, Mammoth Site, Crazy Horse Memorial, Mount Rushmore, Devils Tower National Monument, Buffalo Bill Historical Center und Dead Horse Point

Zusätzlich inklusive

  • Aktuelle Steuern & Sicherheitsgebühren
  • Einreisegebühr USA
  • 1 Reisetaschenbuch pro Buchung
  • Örtliche Reiseleitung: 1. – 14. Tag
  • sz-Reisebegleitung

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Zielland

USA

Die gesamten USA haben die Vorwahl 001. Um aus den USA nach Hause zu telefonieren, wählt man die 01141 in die Schweiz, 01143 nach Österreich und 01149 nach Deutschland und anschließend die Ortskennzahl ohne 0 und die Rufnummer. Am preisgünstigsten telefoniert man national wie international mit Telefonkarten, die in Delis oder Zeitschriftenläden erhältlich sind. Innerhalb der Vereinigten Staaten sind Rufnummern, die mit 1-800 beginnen, gebührenfrei. Bei Fragen und Problemen hilft der Operator unter der „0" weiter. Mit dem Handy aus dem Heimatland kann man in den USA nur dann telefonieren, wenn es sich um ein Tri- oder Quadbandgerät handelt. Je nach Anbieter können hohe Roaming-Gebühren anfallen. Eine gute Alternative ist das Telefonieren über das Internet (z.B. via Skype).
Deutsche Botschaft
4645 Reservoir Road NW
Washington, DC20007
Tel.: +1-202-2984000
Web: http://www.germany.info/Vertretung/usa/de/Startseite.html

Österreichische Botschaft
3524 International Court N.W.
Washington, D.C. 20008
Tel.: +1-202-8956700
Fax: +1-202-8956750
E-Mail: consularsection@austria.org
Web: http://www.austria.org

Schweizerische Botschaft
2900 Cathedral Avenue N.W.
Washington, D.C. 20008
Tel.: +1-202-7457900
Fax: +1-202-3872564
E-Mail: was.vertretung@eda.admin.ch
Web: http://www.swissemb.org
Zollfrei eingeführt werden dürfen jegliche Gebrauchsgegenstände persönlicher Art, darunter 200 Zigaretten oder 50 Zigarren oder 2 Kilo Tabak sowie 1 l Alkohol. Geschenke im Wert von bis zu 100 USD sind ebenfalls zollfrei. Nicht mitgebracht werden dürfen Blumen und Lebensmittel aus pflanzlichen und tierischen Erzeugnissen. Landes- und Fremdwährung darf unbegrenzt ein- und ausgeführt werden, ab 10.000 USD besteht aber Deklarationspflicht. Auch Goldmünzen und Gold müssen deklariert werden.
Zollfreigrenzen bei der Wiedereinreise nach Deutschland und Österreich sind 200 Zigaretten oder 100 Zigarillos mit einem Höchstgewicht von 3 g pro Stück oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak sowie 1 l Spirituosen, 2 l Zwischenerzeugnisse, 4 l nicht schäumender Wein und 16 l Bier sowie 1 l Spirituosen oder 2 l Wein und Geschenke bis 300 EUR (Schiffs- und Flugreisende 430 EUR).
Bei der Rückreise in die Schweiz dürfen über 17-Jährige 250 Zigaretten oder Zigarren oder 250 g anderer Tabakfabrikate sowie 5 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt bis 18 % Vol. und 1 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt über 18 % Vol. zollfrei einführen. Die Wertfreigrenze aller eingekauften Waren beträgt 300 CHF (inklusive Geschenke, Alkohol und Tabakerzeugnisse).
Da sich Zollbestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen. Ausführliche Infos unter http://www.cbp.gov/xp/cgov/travel.
New Year’s Day (Neujahr, 1. Januar); Martin Luther King Day (Gedenk- und Feiertag für den 1968 ermordeten Martin Luther King, 3. Montag im Januar); Washington's Birthday/Presidents' Day (Feiertag zu Ehren aller US-Präsidenten, 3. Montag im Februar); Memorial Day (Heldengedenktag, letzter Montag im Mai); Independence Day (Tag der Unabhängigkeit, 4. Juli); Tag der Arbeit (Labor Day, 1. Montag im September); Columbus Day (Gedenktag zur Entdeckung Amerikas, 2. Montag im Oktober); Veterans Day (Tag der Veteranen, 11. November); Thanksgiving Day (Erntedankfest, 4. Donnerstag im November); Christmas Day (Weihnachten, 25. Dezember).
Fallen Neujahr, der Unabhängigkeitstag oder Weihnachten auf einen Sonntag, so ist der darauffolgende Montag ebenfalls ein Feiertag, fallen diese Feiertage auf einen Samstag, wird der Freitag davor zum Feiertag.
Die Notrufnummer für Feuerwehr, Krankenwagen und Polizei lautet landesweit 911. Auch der Operator, erreichbar unter Tel. 0, hilft in Notfällen.
Generell empfiehlt sich anlässlich einer Reise die Überprüfung bzw. Erweiterung der Standardimpfungen (v.a. gegen Tetanus, Diphtherie, Keuchhusten, ggfs. auch gegen Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern, Röteln, Pneumokokken und Influenza).
Darüber hinaus kann eine Impfung gegen Hepatitis A sinnvoll sein, bei längeren Aufenthalten und/oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B, Tollwut und Typhus.
Es besteht ein geringes Risiko, sich in den USA mit dem West-Nil-Fieber zu infizieren. Da es keine entsprechende Impfung gibt, ist auf einen ausreichenden Mückenschutz zu achten.
Da sich Impfvorschriften kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft oder konsularischen Vertretung des Ziellandes zu erfragen. Bitte erkundigen Sie sich zusätzlich auf den Internetseiten Ihres Auswärtigen Amtes über mögliche aktuelle medizinische Risiken für Reisen ins jeweilige Land.
Bürger aus Staaten, die am Visa Waiver Program teilnehmen (darunter Deutschland, Österreich und die Schweiz) benötigen zur Einreise einen mindestens für die Dauer der Reise gültigen maschinenlesbaren Reisepass (roter EU-Pass; s. auch http://www.auswaertiges-amt.de). Kinderreisepässe werden zur visumfreien Einreise nur dann anerkannt, wenn sie ein Foto enthalten, vor dem 26.10.2006 ausgestellt worden sind und ab diesem Datum nicht verlängert wurden. Ansonsten sollte man rechtzeitig vor der Reise einen regulären Reisepass für ein Kind beantragen.
Ein Visum ist nicht erforderlich, wenn der Aufenthalt nicht mehr als 90 Tage beträgt und Sie ein gültiges Rückflugticket vorweisen. Deutsche und Schweizer, die mit einem vorläufigen Reisepass in die USA einreisen wollen, benötigen zusätzlich ein Visum. Ab Oktober 2006 müssen neu ausgestellte Pässe zudem biometrische Daten in Chipform (sog. E-passport) enthalten. Seit Anfang 2009 gibt es ein neues elektronisches System der Einreisegenehmigung (ESTA).
Wer ohne Visum in die USA einreisen möchte, benötigt eine ESTA-Genehmigung. Die Einreiseerlaubnis ist unter https://esta.cbp.dhs.gov erhältlich, zwei Jahre für beliebig viele Reisen in die USA gültig und vor der Anreise anzufordern. Es werden 14 USD erhoben, die Bezahlung erfolgt per Kreditkarte im Inter-net oder über Dritte (z.B. Reisebüro). Zudem sind alle Fluggesellschaften dazu verpflichtet, persönliche Daten ihrer Gäste auf Flügen in die USA zu registrieren und vor Abflug an die US-Behörden zu übermitteln.
Wer länger als 90 Tage in den USA bleiben will, muss bei der zuständigen Botschaft oder dem Konsulat im Heimatland ein Visum beantragen. Alle Antragsteller müssen ein ausgefülltes und unterschriebenes elektronisches Visaantragsformular (EVAF) DS-156 einreichen. Es ist in deutscher und englischer Sprache unter http://evisaforms.state.gov verfügbar. Die Sicherheitsbestimmungen bei Flugreisen in die USA sind verschärft. Ergänzend zu den bereits regulär durchgeführten Kontrollen sollten sich Reisende auf zusätzliche Personen- und Gepäckkontrollen am boarding gate/Abflugsteig einstellen. Sie sollten daher überpünktlich am Flughafen sein und genug Zeit für die zusätzlichen Sicherheitskontrollen einplanen. Informationen unter http://www.drv.de oder bei Ihrer Fluggesellschaft. Bei Problemen mit der Einreise in die USA, können Reisende sich an das Department of Homeland Security wenden. Hier gibt es das sog. Traveler Redress Inquiry Program (DHS TRIP) unter http://www.dhs.gov. Auf der Webseite der US-Botschaft in Berlin findet man ausführliche Hinweise zu den Einreisebestimmungen und zum Visumverfahren (https://de.usembassy.gov/de/visa).
Da sich Einreisebestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen.
Obwohl die homosexuelle Bewegung in der Christopher Street in New York ihren Anfang nahm und ein Bundesgesetz Diskriminierung aufgrund von Rasse und Geschlecht verbietet, werden Homosexuelle von weiten Teilen der Bevölkerung immer noch nicht akzeptiert. Der Gipfel der Intoleranz äußert sich in so genannten „hate crimes" (Verbrechen aus Hass), denen immer wieder Homosexuelle zum Opfer fallen. In manchen Städten und Stadtvierteln ist es kein Problem, seine Homosexualität offen zu zeigen, in anderen und in ländlichen Regionen sollte man vorsichtig sein. In einem so großen Land wie den USA ist das individuell zu entscheiden. Im Juni 2015 wurde die Homo-Ehe für alle Bundesstaaten der USA eingeführt.
In den USA ist es üblich, Trinkgeld („Tip“ oder „Gratuity“) zu geben (vor allem in Restaurants, Casinos und im Tourismussektor). In vielen Berufsfeldern macht das Trinkgeld einen wichtigen Bestandteil des Einkommens aus und garantiert ebenfalls die Qualität der Dienstleistung.

Als Hilfe können Sie sich an den hier angegebenen Maßstäben orientieren:
- Restaurants: 15-20 % des Gesamtbetrags (außer in Fast Food Ketten)
- Bars: 10-20 % des Gesamtbetrags
- Taxis: 10-15 % des Betrags, der auf dem Taxibarometer angezeigt wird (bestehen Sie darauf, dass dieses immer mitläuft)
- Musiker: $ 1.00

Bei einer Gruppenreise müssen Sie kein Trinkgeld mehr für die Mahlzeiten geben, die bereits inklusive sind (außer in einigen Casinos).

Fahrer und Reiseleiter
Die Erfahrung, Professionalität und Kompetenz Ihres Fahrers und Reiseleiters tragen zu dem Erfolg der Reise bei und machen sie zu einem unvergesslichen Erlebnis. Es ist in der amerikanischen Kultur selbstverständlich, dem Fahrer und Reiseleiter am Ende der Reise ein Trinkgeld zu geben. Am besten geben Sie beiden einen separaten Umschlag. Das Trinkgeld sollte wie folgt berechnet werden:  
- Reiseführer: $ 4.00 - $ 5.00 pro Tag und pro Person
- Fahrer: $ 3.00 - $ 4.00 pro Tag und pro Person
- Ortsansässiger Fahrer für Flughafentransfers oder Ausflüge: zwischen $ 0.50 und $ 1.00 (ein wenig mehr, wenn Koffer aus dem Kofferraum des Autos gehoben werden müssen)
- Ortsansässiger Reiseführer: $ 1.00 pro Besuch
Frauen, die in den USA alleine reisen, haben in der Regel nichts zu befürchten. Trotzdem sollten sie sich, wie auch in anderen Ländern, nachts nicht alleine an menschenleeren Plätzen und in einsamen Gegenden aufhalten. Auch vom Trampen - besonders in ländlichen Gegenden - wird generell abgeraten.
Die USA sind ein behindertenfreundliches Reiseland. Die Tourist Offices der einzelnen Staaten geben Auskunft über behindertengerechte Transport- und Unterkunftsmöglichkeiten. Ausführliche Informationen erhält man auch bei der weltweit arbeitenden Society for Accessible Travel & Hospitality, 347 Fifth Ave, Suite 605, New York, NY 10016, Tel.: +1-212-4477284, E-Mail: sathtravel@aol.com, Web: http://www.sath.org.
In den USA gibt es kein Ladenschlussgesetz und somit können Geschäfte ihre Öffnungszeiten selbst festlegen. Kleinere Geschäfte haben meist Mo-Sa 9.30-17 Uhr, Supermärkte oft 24 Stunden täglich und Shopping Malls auch sonntags geöffnet. Banken sind für den Kundenverkehr meist Mo-Fr 9-15 und zusätzlich an einem Wochentag bis 18 Uhr geöffnet, die Post besetzt ihre Schalter Mo-Fr 8-18, Sa 8-12 Uhr. In den Großstädten sind die Hauptpostämter 24 Stunden lang geöffnet. Museen haben zu den unterschiedlichsten Zeiten geöffnet, oft sind sie montags geschlossen.
Die medizinische Versorgung in den USA ist ausgezeichnet. Ausländische Besucher werden jedoch als Privatpatienten behandelt, d.h. ärztliche Leistungen müssen sofort bar oder mit Kreditkarte bezahlt werden. Aus diesem Grund empfiehlt es sich auf jeden Fall, eine private Reisekrankenversicherung abzuschließen.
Die Netzspannung in den Vereinigten Staaten beträgt 120 Volt (60 Hz). Um elektrische Geräte benutzen zu können, benötigt man einen Adapter, den der Fachhandel im Heimatland vorrätig hat.
Mit dem Wohnmobil durch die Rocky Mountains
Bei einer Rundreise sollte man sich bereits bei der Buchung des Transatlantikfluges über die Möglichkeit informieren, einen Stop-Over einzulegen bzw. seinen Heimflug von einem anderen Flughafen innerhalb der USA anzutreten. Dies ist oft billiger als das Buchen von Inlandsflügen vor Ort.
Für das Zurücklegen von größeren Strecken stehen Reisenden ebenso die Dienste der halbstaatlichen Eisenbahngesellschaft AMTRAK (http://www.amtrak.com) zur Verfügung. Hier empfiehlt sich für Vielfahrer der nur außerhalb der USA erhältliche USA Railpass für eine bestimmte Reisedauer. In den AMTRAK-Zügen besteht Reservierungspflicht. Das meistbenutzte öffentliche Verkehrsmittel in den USA ist der Bus - am bekanntesten ist das Unternehmen Greyhound (http://www.greyhound.com) Sein Streckennetz ist dichter als das der Bahn. Auch gibt es für Reisende einen nur im Ausland erhältlichen Vielfahrerpass (Ameripass). Am flexibelsten ist man, wenn man sich ein Auto oder gar einen Camper mietet und das Land auf eigene Faust erkundet.
Januar/Februar Das Chinese New Year wird in den Chinatowns von San Francisco, New York und Los Angeles mit Drachenparaden und Feuerwerken gefeiert.
März Ein Megaevent sind die im ganzen Land veranstalteten St. Patrick’s Day Parades.
April-Mai Ein bedeutendes Ereignis ist das San Francisco International Film Festival (http://www.sffs.org).
4. Juli Ausgelassen feiert man im ganzen Land den Fourth of July, den amerikanischen Unabhängigkeitstag, mit Paraden und Feuerwerken.
Oktober Bunter, schriller, spaßiger und hipper als beim Fantasy Fest in Key West geht es kaum. Es ist eine Halloweenparty der Superlative für Kinder und Erwachsene. Besonders beliebt ist dieses Event in der Gay-Szene (http://www.fantasyfest.net).
31. Dezember An Silvester steigt am Times Square eine der größten Neujahrspartys der Welt. Besonderes Highlight ist das spektakuläre Feuerwerk, das jährlich abertausende Menschen in seinen Bann zieht.
Die USA gliedern sich in fünf Klimazonen. Während auf Hawaii subtropisches Klima herrscht, sorgt an der Pazifikküste ozeanisches Klima für geringe Niederschläge im Winter und eine nahezu regenlose Zeit im Sommer. Milde Winter und heiße Sommer zeichnen das Golfgebiet und den Bundesstaat Florida aus. Nördlich von Florida, an der Atlantikküste, ist das Klima von warmen Sommern und kalten Wintern geprägt, die zum Teil starken Niederschläge verteilen sich über das ganze Jahr. Im Landesinneren herrscht ein recht trockenes Klima, wobei Temperaturen und Niederschlagsmengen stark von der Höhenlage abhängen.
Die beste Reisezeit für Besucher des Sunshine States Florida ist der Winter, während Sonnenhungrige in Kalifornien und auf Hawaii das ganze Jahr über auf ihre Kosten kommen. Sehr beliebt als Reisezeit ist auch der Herbst, wenn in der Zeit von September bis November der Indian Summer den Nordosten der USA mit seinem bunten Laub in ein fantastisches Farbenmeer verwandelt.
Amtssprache: Englisch
Bevölkerung: rund 311,6 Mio. Einwohner
Fläche: 9.629,091 km²
Hauptstadt: Washington, D.C. (rund 620.000 Einwohner)
Landesvorwahl: +1
Währung: US-Dollar (Abk.: $, ISO-4217-Code: USD)
Zeitzone: Die USA teilen sich in folgende sechs Zeitzonen auf: Eastern Standard Time (EST; MEZ -6 Stunden), Central Standard Time (CST; MEZ -7), Mountain Time (MT; MEZ -8), Pacific Standard Time (PST; MEZ -9), Alaska Standard Time (AKST; MEZ -10), Hawaii Standard Time (HST; MEZ -11). Im Sommer gilt die Sommerzeit, d.h. der Zeitunterschied zur Mitteleuropäischen Sommerzeit (MESZ) bleibt gleich (Ausnahme: Arizona, Hawaii)
Amerikanisches Frühstück: Blueberry Pancakes mit Ahornsirup
Ein typisch amerikanisches Frühstück besteht aus Rühr- oder Spiegelei, Bacon, Toastbrot oder Bagels mit Butter, kleinen Würstchen sowie Pancakes mit Ahornsirup. Romana-Salat, Croutons, Parmesan und eine spezielle Vinaigrette sind die Hauptzutaten des klassischen Caesar Salads. Zu einem richtigen Barbecue gehören Steaks, Spareribs und Burger sowie Baked Potatoes mit Sour Cream, Coleslaw, Krautsalat, und Baked Beans, weiße Bohnen in Tomatensoße.
Weitere beliebte Gerichte sind Chop Suey, gemischtes Gemüse mit Schweine- Rind- oder Hühnerfleisch, Chili con Carne, ein Eintopf mit Bohnen und Fleisch, und Clam Chowder, ein Muscheleintopf. Für den kleinen Hunger zwischendurch bieten sich Hot Dogs oder amerikanische Sandwiches an. Brownies, Donuts, Chocolate Chip Cookies, Ice Cream und Muffins sind von den Dessertkarten nicht mehr wegzudenken. Wer sich statt einem Dessert lieber einen Cocktail gönnen möchte, sollte unbedingt den Cosmopolitan oder Long Island Iced Tea probieren.
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Ausführliche Einreisebestimmungen

Ausführliche Einreisebestimmungen finden Sie hier.

Nicht im Reisepreis enthalten:

Persönliche Ausgaben wie z.B. weitere Mahlzeiten, Trinkgelder, Minibar und Telefonate sowie fakultativ vor Ort zubuchbare Ausflüge und Eintritte.

Trinkgelder:

Wir empfehlen Ihnen folgende Trinkgelder: 6 USD pro Tag und Person für den Reiseleiter, 5 USD pro Tag und Person für den Busfahrer. Bitte beachten Sie, dass das Trinkgeld einen Teil des Einkommens darstellt.

Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige (Reisedokumente / Visum / Impfung):

Deutsche Staatsangehörige benötigen für diese Reise gültige Ausweisdokumente. Die Reise kann sonst nicht angetreten werden!
Je nach Reiseland kann es sein, dass ein Visum erforderlich ist. In einigen Ländern sind ggf. auch Impfvorschriften zu beachten. Ausführliche Einreisebestimmungen finden Sie online bei der jeweiligen Reise unter der Rubrik „Länder“. Außerdem erhalten Sie diese Infos auch in Ihren zugesandten Reise-Vertragsunterlagen.
Wir empfehlen Ihnen dringend, sich schon vor der Buchung einer Reise über Ihre Einreisebestimmungen zu informieren. Bitte erkundigen Sie sich dabei auch über mögliche Bearbeitungszeiten für ggf. benötigte Visa, um eine rechtzeitige Bearbeitung vor Abreise zu gewährleisten sowie über notwendige Impfungen.
Bitte beachten Sie, dass seit dem 26. Juni 2012 jedes Kind, welches ins Ausland reist, unabhängig vom Alter ein eigenes Reisedokument benötigt. Eintragungen im Reisepass der Eltern werden nicht mehr anerkannt. Bitte beantragen Sie das notwendige Reisedokument bei den zuständigen Behörden.

Einreisebestimmungen für nicht-deutsche Staatsangehörige (Reisedokumente / Visum / Impfung):

Falls Personen ohne deutsche bzw. mit nicht ausschließlich deutscher Staatsbürgerschaft mitreisen, beachten Sie bitte, dass in diesem Fall andere bzw. gesonderte Einreisebestimmungen für Ihr gewähltes Reiseland gelten können. Hierüber geben die jeweiligen Auslandsvertretungen bzw. zuständigen Konsulate entsprechend Auskunft. Wir empfehlen Ihnen dringend, sich schon vor der Buchung einer Reise über Ihre Einreisebestimmungen zu informieren. Bitte erkundigen Sie sich dabei auch über mögliche Bearbeitungszeiten für ggf. benötigte Visa, um eine rechtzeitige Bearbeitung vor Abreise zu gewährleisten.
Sollten Sie in diesem Zusammenhang Fragen haben, helfen wir Ihnen gerne weiter. Bitte kontaktieren Sie uns unter unserer kostenfreien Service-Hotline 0800 250 00 00 (Mo-Fr 9-19 Uhr).

Einreise USA (ESTA):

Deutsche Staatsangehörige benötigen einen maschinenlesbaren Reisepass (weinrot, kein vorläufiger, grüner Reisepass), der noch mindestens 6 Monate über das geplante Rückreisedatum hinaus gültig sein muss. Aufgrund geänderter Vorschriften zum Visa Waiver Program dürfen nur noch Inhaber elektronischer Reisepässe (Pässe mit integriertem elektronischen Chip) visumfrei in die USA einreisen. Zusätzlich werden Sie in den USA an einer Einreisestelle von einem Beamten der Zoll- und Grenzschutzbehörde überprüft.   Wir übernehmen die ESTA-Anmeldung für deutsche Staatsangehörige, die ihre USA-Reise über sz-Reisen buchen. Die Kosten in Höhe von derzeit 14 USD sind im Reisepreis enthalten. Bitte senden Sie die ausgefüllte und unterschriebene ESTA-Anmeldung bis spätestens 8 Wochen vor Reiseantritt an die SZ-Reisen GmbH, Ostra Allee 20, 01067 Dresden, zu Händen Kundenservice zurück.
Achtung: Reisende, welche sich am 01.03.2011 oder danach im Irak, Iran, Jemen, Libyen, Somalia, Syrien oder Sudan aufgehalten haben bzw. als Doppelstaater die Staatsangehörigkeit eines dieser Länder besitzen, sind von der Teilnahme am Visa Waiver Programm (Programm zur VISA-freien Einreise/ESTA) ausgeschlossen. Auch bereits erteilte ESTA-Reisegenehmigungen für diesen Personenkreis verlieren ab sofort ihre Gültigkeit. Dieser Personenkreis muss künftig für die Einreise in die USA ein Visum beantragen. Sollten Sie zu dem oben genannten Personenkreis gehören, empfehlen wir Ihnen daher dringend, bei entsprechenden Reiseplänen in die USA, in jedem Falle jedoch vor Antritt einer Reise in die USA und unabhängig vom Bestehen einer ESTA-Reisegenehmigung, Kontakt mit sz-reisen aufzunehmen. Gern beraten wir Sie hinsichtlich der nötigen VISA-Beantragung. Bitte beachten Sie, dass ein Visum mit zusätzlichen Kosten verbunden ist.

Absagefrist durch den Reiseveranstalter sz-Reisen:

Falls die Mindesteilnehmerzahl für Ihren Reisetermin nicht erreicht werden sollte, behält sich sz-Reisen vor, bis spätestens 4 Wochen vor Reiseantritt (bei Tagesfahrten bis zu 2 Wochen) die Reise abzusagen bzw. vom Reisevertrag zurückzutreten. Weitere Informationen hierzu finden Sie in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen unter §7.

Hinweis für Menschen mit eingeschränkter Mobilität:

sz-Reisen sind nicht geeignet für Gäste mit eingeschränkter Mobilität. sz-Reisen sind meistens Reisen in Bewegung: Um alle Besichtigungen, Rundgänge und Ausflüge in vollem Umfang miterleben zu können, sollten Sie „gut zu Fuß“ sein. Auch so manch ein Hotel ist noch nicht auf Rollatoren oder weitergehende Mobilitätsbeschränkungen eingestellt. Daher sind unsere Reisen für schwer gehbehinderte Gäste sowie für Gäste im Rollstuhl oder mit starker Sehbehinderung nicht geeignet (auch Gehörlosigkeit oder allg. Reisebehinderung).
Im Zweifel können wir vorab für Sie prüfen, ob eine Teilnahme möglich ist. Bitte fragen Sie uns vor der Buchung, ob diese Reise für Sie geeignet ist. Wir beraten Sie gern unter unserer kostenlosen Service-Hotline 0800 250 00 00 (Mo-Fr 9-19 Uhr).

Hinweis zu Reisen in „Corona-Zeiten“:

Bitte beachten Sie, dass wir die aufgeführten Leistungen einer Reise nur dann bzw. in dem Rahmen erbringen können, wie es die behördlichen Vorschriften in Deutschland und in Ihrem Urlaubsland rechtlich zulassen. Davon können unmittelbar von uns angebotene Leistungsbestandteile betroffen sein (z.B. eingeschränkte Poolnutzung, Menü statt Buffet), aber auch Einschränkungen bei der Einreise (z.B. vorgeschriebene Fieber- oder Corona-Tests) sowie allgemein vor Ort (z.B. Maskenpflicht in Geschäften oder eingeschränkter Zutritt zu Sehenswürdigkeiten). Ihre gesetzlichen Gewährleistungsansprüche bleiben hiervon unberührt. 
 

Hinweis zu den Ausflügen:

Alle Ausflüge und Führungen finden in deutscher Sprache statt, soweit nichts anderes angegeben ist. Bitte beachten Sie, dass sich die angegebene Reihenfolge der Ausflüge ändern kann. 

Zahlung & Reiserücktritt bei sz-Reisen:

Ausführliche Informationen zu Zahlung und zum Reiserücktritt finden Sie in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen SZ-Reisen GmbH unter § 2. + 5. + 7. + 8.

Hinweis bei Hotelaufenthalt:

Die angegebene Hotelklassifizierung ist landestypisch.

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» Für diese Reise stehen im Moment keine Termine zur Verfügung.

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