¡Viva México! - Zubucherreise

Rundreise mit Besuch von México-City

Touristin vor Chichen Itza City in Mexico © Erwin Barbe Fotolia Mexiko, Musiker © scharfsinn 86, Fotolia México-City © Mexikanisches Fremdenverkehrsbüro in Deutschland Campeche © Mexikanisches Fremdenverkehrsbüro in Deutschland Chichen Itza © Mexikanisches Fremdenverkehrsbüro in Deutschland Palenque © Jorge Ojeda, Mexikanisches Fremdenverkehrsbüro in Deutschland Palenque © Jorge Ojeda, Mexikanisches Fremdenverkehrsbüro in Deutschland Pyramide von Kukulkan © Mexikanisches Fremdenverkehrsbüro in Deutschland Uxmal © Mexikanisches Fremdenverkehrsbüro in Deutschland

Eines vorweg: wir versprechen Ihnen auf dieser Reise aus voller Überzeugung einen unvergesslich schönen Urlaub. Doch wir können nicht garantieren, dass die zwei Wochen in México ausreichen werden, um Orte wie Teotihuacán, Chichén Itzá, Oaxaca oder Zinacantán fehlerfrei aussprechen zu lernen, denn selbst wir üben immer noch.

Viel wichtiger ist uns ohnehin, dass Sie diese und viele weitere Stätten und ihre monumentalen Zeugnisse aus der Hochkultur der Maya und Azteken in aller Ausführlichkeit und unter erfahrener Führung kennen lernen werden.

México atmet an jeder Ecke Geschichte. Neben den präkolumbianischen Kulturen haben auch die spanischen Kolonialherren überall im Land ihre architektonischen und kulturellen Spuren hinterlassen. In den Metropolen México-City und Cancún bildet die pulsierende Energie des wirtschaftlich aufstrebenden Landes einen fast unwirklichen Kontrast zur jahrtausendealten Geschichte und der überwältigenden landschaftlichen Vielfalt zwischen karibischen Tropenparadiesen, Vulkanen und schroffem Bergland, majestätischen Wasserfällen und bizarren Schluchten.

Ihre Rundreise wird Ihnen aber nicht nur landschaftlich sondern auch kulinarisch so manche neue Entdeckung bescheren. Sie meinen, Sie kennen den Geschmack von Chili con Carne, Fajitas und Enchiladas? Sie trinken Tequila nur mit Hut und halten einen Wurm im Schnaps für ein Versehen? Dann seien Sie offen für Neues. México ist auch bei Tisch für so manche Überraschung gut.

  • Besichtigung von Mexico-City
  • Bootsfahrt im Sumidero Canyon

Programm

1. Tag: Anreise

Sie reisen individuell zum Flughafen in Dresden, Leipzig oder Frankfurt/Main an und fliegen mit Lufthansa (via Frankfurt/Main) nach México-City. Am Flughafen werden Sie durch den englischsprachigen Pick-Up Service am Flughafen in Empfang genommen und zu Ihrem Hotel gebracht.

2. Tag: Stadtrundgang in Mexico-City  

Um ca. 08.30 Uhr treffen Sie sich mit den anderen Reisegästen und dem örtlichen, Deutsch sprechenden Reiseleiter in der Lobby des Hotels zu einem kurzen Rundgang (Dauer ca. 1 Stunde) durch das historische Zentrum von Mexico-City.

Im Anschluss schauen Sie sich das im Chapultepec-Park gelegene Anthropologische Museum an, welches eine der bedeutendsten archäologischen Sammlungen der Welt beherbergt. 

Nach einem leichten Mittagessen besuchen Sie die Universitätsstadt und das Muséo Dolores Olmedo. Es beherbergt die größte private Sammlung von Werken des mexikanischen Künstlerpaares Diego Rivera und Frida Kahlo.  

3. Tag: Mexico-City – Basilica de Guadelupe – Pyramiden von Teotihuacán – Mexico City

Nach dem Frühstück unternehmen Sie einen Tagesausflug zur Basilica de Guadelupe. Diese ist Méxicos wichtigstes Heiligtum und zählt zu den bedeutendsten Marien-Heiligtümern der Welt.

Sie reisen weiter zu den Pyramiden von Teotihuacán, die seit 1987 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören. Besonders bekannt sind die Mond- und die Sonnenpyramide. Mit einer Höhe von rund 65 Metern und einem Volumen von etwa 1 Million Kubikmetern gilt letztere als drittgrößte Pyramide der Welt.

4. Tag: Mexico-City – Puebla – Oaxaca

Am frühen Morgen fahren Sie von Mexico-City in Richtung Oaxaca.

Unterwegs legen Sie einen Halt in der Kolonialstadt Puebla ein. Einer Legende nach sollen Engel beim Entwurf der Stadt mitgeholfen haben, weshalb Puebla auch Stadt der Engel genannt wird. Ebenfalls 1987 unter UNESCO-Weltkulturerbe gestellt, wird Sie sicherlich die historische Altstadt mit ihren mit Ziegeln und Kacheln verkleideten Fassaden und die riesige Kathedrale beeindrucken.

Sie übernachten in Oaxaca.

5. Tag: Ausflug Monte Albán – Stadtbesichtigung Oaxaca

Auf Ihrem Reiseprogramm steht zunächst ein Ausflug nach Monte Albán. Auf einem kleinen Hochplateau gelegen, bietet sich von hier aus ein schöner Blick über Oaxaca. Die Lage hatte einen weiteren Vorteil, ließ sich der Ort doch hierdurch früher hervorragend verteidigen. 

Nun lernen Sie Oaxaca während einer Stadtbesichtigung genauer kennen. Dabei sehen Sie auch die Kirche Santo Domingo, einer der bedeutendsten Kirchenbauten aus der Zeit des Barock. Außerdem schauen Sie sich das im ehemaligen Kloster von Santo Domingo befindliche Regionalmuseum an, wo u.a. Fundstücke vom Monte Albán präsentiert werden.

6. Tag: Tagesausflug nach Mitla

Sie unternehmen einen Tagesausflug, der Sie zunächst nach Santa María del Tule führt. Dieser Ort ist insbesondere bekannt für den "Arbol de Tulé", eine Mexikanische Sumpfzypresse, die mindestens 2.000 Jahre alt sein soll. Mit einem Umfang von rund 58 Metern soll es sich um den dicksten Baum der Welt halten.

Weiter geht es nach Teotitlán del Valle. Im Ort gibt es eine sehenswerte Kirche, in der zahlreiche Steine mit zapotekischen Reliefs verbaut wurden. Berühmt ist Teotitlán aber für die Textilherstellung. Die hier gewebten Teppiche werden zu großen Teilen mit Naturfarben eingefärbt.

Ziel des Ausfluges ist Mitla. Dieser Ort ist für seine Wandornamente bekannt geworden. Geometrische Mosaiken schmücken die Wände der Palastgebäude. Diese werden "Grecas" genannt und bestehen aus präzise geschliffenen Steinen.

Sie übernachten erneut in Oaxaca.

7. Tag: Oaxaca – Tehuantepec

Nach dem Frühstück reisen Sie u.a. durch die Berge der Sierra Madre del Sur in Richtung Tehuantepec. Trotz der langen Fahrtstrecke bleibt noch etwas Zeit für einen Besuch an der Playa Cangrejo (bzw. einem Pazifikstrand). Lassen Sie sich den frischen Seewind um die Nase wehen und vertreten Sie sich die Füße im feinen Sand.  

Die Übernachtung erfolgt in Tehuantepec.

8. Tag:  Chiapa de Corzo – San Cristóbal de las Casas

Am Morgen machen Sie sich auf den Weg nach Chiapa de Corzo, wo Sie Ihr Boot für eine Fahrt in den Sumidero Canyon besteigen. Der Rio Grijalva hat diesen rund 1.000 Meter tiefen und 25 Kilometer langen Canyon in den Fels gegraben. Eine Schifffahrt durch den Canyon gehört ohne Zweifel zu den beeindruckendsten Erlebnissen eines México-Urlaubs und darf deshalb auch bei Ihrer Reise nicht fehlen. Halten Sie während der Fahrt die Augen offen, mit Glück können hier u.a. auch Krokodile beobachtet werden.

Die Reise führt Sie weiter nach San Cristóbal de las Casas. Während einer Stadtbesichtigung lernen Sie diese sehr gut erhaltene koloniale Stadt kennen. Zahlreiche Fotomotive finden sich in den engen mit Kopfsteinen gepflasterten Straßen mit ihren bunten Häusern und lebhaften Märkten.

9. Tag: Ausflug Tzotzil-Mayadörfer

Heute lernen Sie den Ursprung der zahlreich in San Cristóbal de las Casas angebotenen kunsthandwerklichen Gegenstände kennen, bei einer Fahrt in die Tzotzil-Mayadörfer San Juan Chamula und San Lorenzo Zinacantán. In beiden Dörfern erhalten Sie einen faszinierenden Einblick in die Traditionen und Bräuche der Maya-Indianer dieser Region, die neben dem Spanischen ihre eigene Sprache erhalten haben und häufig noch traditionelle Kleidung tragen.

Der Rest des Tages steht Ihnen in San Cristóbal de las Casas für eigene Erkundungen zur Verfügung.

10. Tag: San Cristóbal de las Casas – Palenque

Es heißt Abschied nehmen von San Cristóbal de las Casas. Sie machen sich auf den Weg in Richtung Palenque. Unterwegs legen Sie einen Halt in Misol-Ha ein. Über einen Pfad erreichen Sie den Wasserfall, der rund 30 Meter in die Tiefe stürzt. Umgeben ist der Wasserfall von der üppigen tropischen Vegetation des Regenwalds. Für Abenteuerlustige besteht die Möglichkeit auf einem etwas rutschigen Pfad hinter den Wasserfall zu gelangen (bitte beachten Sie den speziellen Hinweis zu Misol-Ha.

Nach dieser Naturschönheit steht die Besichtigung der Maya-Ruinen in Palenque auf dem Programm, die traumhaft an einem Berghang inmitten des Regenwalds liegt. Die einmalig schöne Maya-Architektur und gut erhaltene Reliefs versprechen einen weiteren Reisehöhepunkt.

Sie übernachten in Palenque.

11. Tag: Palenque – Campeche

Sie fahren auf die Yucatán-Halbinsel nach Campeche und besichtigen diese UNESCO-Weltkulturerbe-Stadt. Campeche besitzt einen schönen Hafen aus der Kolonialzeit und ist die einzige von Mauern umgebene Stadt Mexikos. Diese sind 500 Meter lang und haben neben zwei Türmen noch zwei Festungsanlagen und acht Bollwerke. Es erwarten Sie traditionelle Häuser im andalusischen und karibischen Stil sowie zahlreiche Bauten, die gute Beispiele für die Militärarchitektur des 17. und 18. Jahrhunderts darstellen.

Sie übernachten in Campeche.

12. Tag: Campeche – Uxmal – Mérida

Von Campeche aus reisen Sie zunächst nach Uxmal, eine der bedeutendsten Maya-Stätten auf der Yucatán-Halbinsel. Inmitten des Urwaldes gelegen und aus rosafarbenem Kalkstein gebaut, bietet sie einen erhabenen Anblick. Doch achten Sie nicht nur auf die architektonischen Highlights, sondern halten Sie auch Ausschau nach den hier in beträchtlicher Zahl vorkommenden großen Leguanen, die sich gerne auf den antiken Steinen in der Sonne räkeln.

Der Tag endet für Sie mit der Besichtigung von Mérida, der größten Stadt des Bundesstaates Yukatán. Nach dem Besuch werden Sie verstehen, warum Mérida auch "weiße Stadt" genannt wird.

Sie übernachten in Mérida.

13. Tag: Mérida – Cancún – Flug nach Deutschland

Zum Abschluss der Reise steht heute ein früher Besuch von Chichén Itzá auf Ihrem Programm. Dabei handelt es sich um eine der größten und am Besten erhaltenen Ruinenstädte der Halbinsel. Bei einer Führung sehen Sie sich hier u.a. die große Pyramide Kukulkan, den Ballspielplatz und den Cenote Sagrado (heiligen Brunnen) an. Im Anschluss an die Führung haben Sie Gelegenheit zum selbstständigen Erkunden der Stätte.

Gegen 17 Uhr treffen Sie in Cancún ein und werden zum Flughafen in Cancún gebracht, wo für Sie die Rundreise endet.

14./27. Tag: Zur freien Verfügung

Verbringen Sie auf eigene Faust schöne Tage in Mexico.

28. Tag: Anreise zum Flughafen - Heimreise

Sie reisen selbstständig und rechtzeitig zum Flughafen in Cancún, wo am Vormittag Ihre Maschine in Richtung Houston abhebt.

Via USA (Achtung: ein gültiges ESTA ist erforderlich und kann auf Wunsch über SZ-Reisen besorgt werden) reisen Sie zurück nach Frankfurt/Main.

29. Tag: Ankunft in Deutschland

Sie landen in Frankfurt/Main und treten individuell Ihre Heimreise an. 

ab 2399 
MX-CA4V Buchungsanfrage

 

Beförderung

  • Flug mit Lufthansa via Frankfurt/Main nach Mexico-City und zurück von Cancún via Houston in der Economy Class
  • Transfers Flughafen – Hotel – Flughafen
  • Fahrt im PKW/Minivan/Reisebus (je nach Gruppengröße) während der Rundreise  

Hotel & Verpflegung

  • 3 Übernachtungen im 5*-Hotel in Mexico-City
  • 3 Übernachtungen im 4*-Hotel in Oaxaca
  • 1 Übernachtung im 4*-Hotel in Tehuantepec
  • 2 Übernachtungen im 5*-Hotel in San Cristobal de las Casas
  • 1 Übernachtung im 5*-Hotel in Palenque
  • 1 Übernachtung im 5*-Hotel in Campeche
  • 1 Übernachtung im 5*-Hotel in Mérida
  • 12 x Frühstück
  • 1 x Mittagessen  

Ausflüge & Besichtigungen

  • Ausflüge: Basilica de Guadalupe und Pyramiden von Teotihuacán; Monte Albán; Santa María del Tule, Teotitlán del Valle und Mitla; in die Tzotzil-Mayadörfer Chamula und Zinacantán
  • Stadtrundfahrten/-gänge: Mexico-City, Puebla, San Cristóbal de las Casas, Campeche, Uxmal, Mérida
  • Besichtigungen: Universitätsstadt in Mexico-City, Kirche Santo Domingo in Oaxaca, Tehuantepec, Misol-Ha, Palenque, Chichén Itzá
  • Bootsfahrt: Sumidero Canyon in Chiapa de Corzo
  • Eintritte: Anthropologisches Museum und Museo Dolores Olmedo in Mexico-City, Teotihuacán, Misol Ha, Palenque, Campeche, Uxmal, Chichén Itzá  

Zusätzlich inklusive:

  • Aktuelle Steuern & Sicherheitsgebühren
  • 1 Reisetaschenbuch pro Buchung
  • Örtlicher Driverguide (bis 5 Personen) bzw. Örtliche Reiseleitung ab 6 Personen: 2.-13. Tag

 

Zielland

Mexiko

Einreise für Deutsche

Deutsche sind als Touristen und Geschäftsreisende für einen Aufenthalt bis zu 180 Tagen visumfrei. Notwendig sind:

- FMM-Dokument (Forma Migratoria Múltiple; ist bei der Fluggesellschaft/Grenzbehörde erhältlich)

- ein bei Einreise noch mindestens 6 Monate gültiger Reisepass

- Rück- oder Weiterreiseticket

- ausreichende Geldmittel für den Aufenthalt

Als Geschäftsreisende oder Techniker nur unter folgenden Bedingungen:

- eine Einladung auf Spanisch mit dem Inhalt, dass Reisende Geschäftstätigkeiten in Mexiko im Auftrag eines Unternehmens eines EU-Landes, von Island, Liechtenstein, Norwegen, der Schweiz und den USA ausführen und das Gehalt für ihre Tätigkeit von diesem Unternehmen und nicht von mexikanischen Unternehmen beziehen

- eine Kopie des Ausweisdokuments des Unterzeichners der Einladung

- für mitgeführte Werkzeuge ein Schreiben, auf dem die Gegenstände aufgelistet sind (Modell, Seriennummer etc.) auf Spanisch oder Englisch

Landesdaten

Lage

Die Vereinigten Mexikanischen Staaten grenzen im Norden an die USA, im Osten an den Golf von Mexiko, im Südosten an Belize, im Süden an Guatemala und im Westen an den Pazifischen Ozean.

Mexiko (amtlich: Estados Unidos Mexicanos, Vereinigte Mexikanische Staaten) ist eine präsidiale Republik mit bundesstaatlicher Verwaltung.

Fläche: 1.958.201 km².

Verwaltungsstruktur: 31 Bundesstaaten (Aguascalientes, Baja California, Baja California Sur, Campeche, Chiapas, Chihuahua, Coahuila, Colima, Durango, México, Guanajuato, Guerrero, Hidalgo, Jalisco, Michoacán, Morelos, Nayarit, Nuevo León, Oaxaca, Puebla, Querétaro, Quintana Roo, San Luis Potosí, Sinaloa, Sonora, Tabasco, Tamaulipas, Tlaxcala, Veracruz, Yucatán, Zacatecas) und der Bundesdistrikt "Distrito Federal" mit der Hauptstadt Mexikos.

Einwohner

Bevölkerung: ca. 112,3 Millionen

Städte:

Mexico City (2.230 m ü. M., Hauptstadt), ca. 8,6 Millionen

Guadalajara (1.710 m), ca. 1,5 Millionen

Puebla (2.310 m), ca. 1,4 Millionen

Tijuana, ca. 1,3 Millionen

Ciudad Juárez (1.144 m), ca. 1,3 Millionen

León, ca. 1,2 Millionen

Nezahualcóyotl, ca. 1,1 Millionen

Monterrey (580 m), ca. 1,1 Millionen

Chihuahua (1.392 m), ca. 809.200

Mérida (Meereshöhe), ca. 777.600

San Luis Potosí (2.020 m), ca. 722.800

Aguascalientes, ca. 722.300

Hermosillo, ca. 715.100

Saltillo, ca. 709.700

Mexicali (Meereshöhe), ca. 689.800

Culiacán, ca. 675.800

Acapulco de Juárez (Meereshöhe), ca. 673.500

Querétaro, ca. 629.500

Torréon, ca. 608.800

Morelia, ca. 597.500

Veracruz, (Meereshöhe), ca. 554.800

Durango, ca. 518.700

Toluca de Lerdo, ca. 489.300

Mazatlán (Meereshöhe), ca. 381.600

Oaxaca (1.600 m), ca. 255.000

Sprache

Amtssprache ist Spanisch; Englisch wird in den Touristenorten verstanden. Außerdem werden noch über 80 indianische Sprachen gesprochen, die wichtigsten sind Náhuatl (Aztekisch), Maya-Dialekte, Mixtec und Zapotec (etwa 10 Prozent der Bevölkerung sprechen nur indianische Sprachen).

Zeitverschiebung

In Mexiko gibt es drei Zeitzonen:

- Nordwestliche Zone: Bundesstaat Baja California (MEZ -9)

- Pazifikzone: Bundesstaaten Baja California Sur, Chihuahua, Nayarit, Sinaloa, Sonora (MEZ -8)

- Zentralzone: die übrigen Bundesstaaten Mexikos einschließlich Mexiko-Stadt ("Distrito Federal") (MEZ -7)

In Mexiko gilt wie in Mitteleuropa in den meisten Landesteilen die Sommerzeit (April bis Oktober), der Zeitunterschied bleibt daher erhalten.

Stromspannung

110/120 Volt Wechselstrom, 60 Hertz.

Es sind Flachstecker wie in den USA üblich. Man sollte deshalb Adapter mitnehmen.

Telefon/Post

Post

Luftpost nach Europa ist bis zu einer Woche unterwegs.

Telefon

Die Vorwahl für Ferngespräche von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Mexiko ist 0052. Die Vorwahl von Mexiko nach Deutschland ist 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041.

Für Ferngespräche innerhalb Mexikos (Direktwahl) müssen die 01, die jeweilige Ortsvorwahl (Clave LADA) und Teilnehmernummer gewählt werden.

Auslandsgespräche lassen sich auch von einer Telefonzelle mit der Aufschrift "caseta de larga distancia" führen: Es wählt ein Operator die gewünschte Telefonnummer, bezahlt wird nach dem Gespräch.

Eine Telefonkarte, die sogenannte "tarjeta telefónica" ("Tarjeta Ladatel") bekommt man in Geschäften, in Kaufhäusern und an Zeitungsständen. Viele Apparate akzeptieren auch Kreditkarten. Ferngespräche aus Hotels sind meist sehr teuer.

NOTRUFNUMMERN: Polizei 066, Unfallrettung 065 und Feuerwehr 068; "Tourist Help Line": 078, Locatel (offizieller Informationsdienst in Mexico City; hilft auch im Falle von vermissten Personen weiter) (55) 56 58 11 11, Homepage: www.locatel.df.gob.mx.

Mobilfunk

Netztechnik: GSM 850/1900, GSM 1900, 3G 850 und 3G 850/1900.

GSM 1900-fähig sind Triband- und Quadband-Handys.

Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Mexiko von E-Plus, O2, Telekom Deutschland und Vodafone.

Internet

Länderkürzel: .mx

Feiertage

Im Jahr 2018:

1. Januar (Neujahr)

5. Februar (Tag der Verfassung)

19. März (Geburtstag von Benito Juárez)

1. Mai (Tag der Arbeit)

16. September (Nationalfeiertag; Unabhängigkeitstag)

19. November (Jahrestag der Revolution von 1910)

25. Dezember (Weihnachten)

31. Dezember (Silvester)

Fällt ein Feiertag auf einen Samstag oder Sonntag, wird er auf den darauffolgenden Arbeitstag verschoben.

An folgenden Tagen können Institutionen und einige Geschäfte geschlossen sein oder geänderte Öffnungszeiten haben:

6. Januar (Heilige Drei Könige)

29. März (Gründonnerstag)

30. März (Karfreitag)

5. Mai (Schlacht von Puebla)

2. November (Allerseelen)

12. Dezember (Tag der Jungfrau von Guadeloupe)

Schulferien sind von Mitte Juli bis Ende August. Haupturlaubszeiten für Geschäftsleute sind die zweiwöchigen Osterferien sowie Mitte bis Ende Dezember. Sofern Feiertage auf einen Dienstag oder Donnerstag fallen, wird dies häufig für ein verlängertes Wochenende genutzt.

Öffnungszeiten

- Banken: Mo bis Fr 9-17 Uhr (kleine Filialen bis 13.30 Uhr), einige wenige Filialen sind auch samstags 9-14 Uhr geöffnet

- Wechselstuben ("casa de cambio") in der Regel: Mo bis Fr 8.30-18 Uhr, Sa und So 8.30-14 Uhr

- Kaufhäuser und Supermärkte: Mo bis So 8/10-20/21 Uhr, immer mehr Supermärkte sind 24 Stunden geöffnet, kleinere Geschäfte sind meist zwischen 13 und 16 Uhr geschlossen

- Behörden: Mo bis Fr 9-13 Uhr. Ministerien und andere staatliche Institutionen: Mo bis Fr 10-14 Uhr, 16/17-20/21 Uhr

- Büros: Mo bis Fr 8-14 Uhr, 16-21 Uhr. Es gibt keine "offiziellen" Öffnungszeiten

- Post: Mo bis Fr 9-18 Uhr, Sa 9-12 Uhr

Kleidung

Je nach Jahreszeit, Klimazone und Höhenlage sollte man unterschiedliche Kleidung mitnehmen. Von Oktober bis Anfang März (Trockenzeit) ist wärmere Kleidung angebracht, während man von Mitte März bis Mai Sommerkleidung und von Juni bis September (Regenzeit) Sommer- und Übergangskleidung sowie Regenschutz dabeihaben sollte. In den höher gelegenen Orten, insbesondere in Mexico City, sollte man während des ganzen Jahres wegen der starken Temperaturschwankungen immer auch Wollsachen mitnehmen. Frauen sollten auf freizügige Kleidung (Trägerhemden, Shorts u.Ä.) verzichten, um Belästigungen zu vermeiden. Außerhalb der Touristenzentren sollte man möglichst nicht in kurzen Hosen oder gar in Badekleidung unterwegs sein. In Kirchen findet man mit kurzen Hosen und nackten Schultern gar keinen Einlass. In Hotels und Restaurants der gehobenen Kategorie ist für den Herrn Jackett und Krawatte erforderlich.

Geschichte/Politik

Archäologische Funde deuten darauf hin, dass die Besiedlung Mexikos schon um 20.000 v. Chr. begann. Vor dem Aztekenreich, das die Spanier unter ihrem Feldherren Cortés eroberten, gab es bereits viele hochentwickelte Kulturen. Die erste Hochkultur war die der Olmeken (1.500 bis 300 v. Chr.), die am Golf von Campeche entstand. In deren Epoche gab es die ersten pyramidenförmigen Tempelanlagen. Zu dieser Zeit entstanden im Hochland auch die ersten städtischen Siedlungen. Während der klassischen Kulturperiode (etwa 250 v. bis 900 n. Chr.) taten sich vor allem die Maya mit der Gründung ganzer Stadtstaaten in den Wäldern von Chiapas und auf Yucatán hervor. In der Zeit nach 900 lösten die Tolteken, Mixteken und zuletzt die Azteken, die sich bereits Mexica nannten, einander ab.

1517 erreichten spanische Seefahrer unter Hernández de Cordoba die Küste von Yucatán. Hernán Cortés, der 1519 im heutigen Veracruz an Land gegangen war, nahm bald darauf den Aztekenherrscher Moctezuma II. gefangen und tötete ihn. Kaiser Karl V. machte Cortés zum Gouverneur von "Neuspanien". Die indianische Bevölkerung wurde durch eingeschleppte Krankheiten, unmenschliche Arbeitsbedingungen und Misshandlungen drastisch reduziert. Spanische Missionsorden setzten gewaltsam die Christianisierung durch.

1821 wurde die Unabhängigkeit erklärt und ein Kaiser ausgerufen. Bereits 1823 wurde Mexiko Republik. Im Mexikanischen Krieg (1846 bis 1848) verlor Mexiko etwa die Hälfte seines Territoriums an die USA. Bis 1850 lösten sich annähernd 50 Regierungen ab.

Porfiro Diaz, der nach 1867 die Macht ergriff, regierte 30 Jahre lang als Diktator, der zwar das Land modernisierte, aber das Volk in immer tiefere Armut stürzte. Nach dem Bürgerkrieg, der von 1910 bis 1917 dauerte, wurde die mexikanische Verfassung proklamiert, die - mit wenigen Veränderungen - bis heute gilt. Ihre Hauptziele sind Bodenreform, soziale Gerechtigkeit, Ausbau des Bildungswesens und die Einschränkung kirchlicher Macht.

Nach dem Zweiten Weltkrieg, in dem Mexiko ab 1942 auf Seiten der Alliierten kämpfte, gab es einen weiteren Industrialisierungsschub. Die Abfolge ziviler Präsidenten seit 1946, die alle der Institutionalisierten Revolutionspartei (PRI) angehörten, zeugt politisch von einem gefestigten Staatswesen der präsidialen Bundesrepublik. Anfang der 80er begann jedoch eine wirtschaftliche Krise, durch Misswirtschaft und Korruption verursacht, die zu Umstrukturierungen in Politik und Wirtschaft sowie zu einem rigorosen Sparprogramm führten. Ausgelöst durch ethnische und soziale Konflikte kam es ab 1994 zum Aufstand der indianischen Landbevölkerung, der von der Zapatistischen Nationalen Befreiungsarmee (EZLN) geführt wurde.

Wirtschaft

Mexiko ist ein bedeutendes Bergbauland. Es besitzt zahlreiche Vorkommen an mineralischen Bodenschätzen. Sehr produktiv sind vor allem die kleineren und mittleren Bergbauunternehmen. Derzeit werden 45 unterschiedliche Metallerze und Mineralien gefördert.

Nach Russland, den USA und Saudi-Arabien ist Mexiko der viertgrößte Erdölproduzent. Allerdings ist der Erdölrausch der späten 70er Jahre, von dem die Mexikaner sich enorme Entwicklungsimpulse erhofft hatten, längst verflogen. Immerhin kam es durch die Expansion auf dem Erdölsektor zu einer eindrucksvollen Entwicklung des verarbeitenden Gewerbes.

Mexiko ist trotz der fortgeschrittenen Industrialisierung noch weitgehend landwirtschaftlich geprägt. Die mexikanische Landwirtschaft beschäftigt 40 Prozent der Arbeitskräfte, hat aber nur einen Anteil von etwa 9 Prozent am Bruttoinlandsprodukt. Die mexikanische Forstwirtschaft leidet unter einem Mangel an Produktivität. Auch die Wiederaufforstung liegt im Argen. Der Raubbau in den tropischen Regenwäldern des Südens nimmt beängstigende Formen an.

Beim Tourismus nimmt Mexiko im Bereich der Drittweltländer inzwischen eine Spitzenposition ein. Der Fremdenverkehr ist einer der wichtigsten Devisenbringer des Landes.

Religion

Knapp 90 Prozent der Einwohner Mexikos sind Anhänger des Katholizismus, der mit präkolumbianischen Glaubensvorstellungen durchsetzt ist, 5 Prozent sind Protestanten. Daneben gibt es Minderheiten, wie etwa Juden und Bahai.

Vegetation

Mexiko ist die Heimat von fast 30.000 Spezies blühender Pflanzen einschließlich 1.000 Orchideenarten. Es gibt 58 staatliche Parks und Biosphären-Naturschutzgebiete. Die Flora ist sehr artenreich. Viele europäische Nutzpflanzen wie Mais, Tomaten und Tabak stammen aus Mexiko.

In der Wüste und Halbwüste Mexikos gedeihen Arten, die in ihrem Gewebe große Feuchtigkeitsmengen speichern können. Zahlreich vertreten sind Feigenkakteen.

Die Gras- und Strauchsteppe zeigt demgegenüber stärkeren Bewuchs und kann sich nach ergiebigeren Niederschlägen in üppiges Gras verwandeln. Auch hier gibt es viele Arten von Kakteen, ferner Mesquitesträucher, Yuccapalmen und die "Chaparrales" genannten Dornensträucher, außerdem Agaven und den von den Indios "Peyotl" genannten, berauschend wirkenden Kaktus.

Die Westliche, die Östliche und die Südliche Sierra Madre sowie der Vulkangürtel, die das Zentrale Hochland einfassen, sind reich an Laub- und Nadelwald. Immergrüner Tropenwald steht nahe des südwestlichen Küstenstreifens am Golf von Mexiko. In den amphibischen Küstenbereichen gedeihen Sumpfpflanzen, Bambus und Mangroven. Ausgedehnte Buschvegetation prägt entlang der Pazifikküste Mittel- und Südmexikos sowie im Norden der Halbinsel Yucatán das Landschaftsbild.

Tropischen Regenwald findet man im Süden der Halbinsel Yucátan, in Chiapas, Tabasco und Veracruz.

Tierwelt

Viele der zahlreichen Schutzgebiete würden in Europa eher als Naherholungsgebiete oder Freizeitparks bezeichnet werden. Mexikos einstmals reiche und zum Teil einzigartige Fauna wurde durch rücksichtslose Jagd stark dezimiert. Die verbliebenen, offiziell geschützten Tierarten (Jaguar, Puma, Ozelot, Luchs, Ameisenbär und Luchs, um nur einige zu nennen) haben sich in die Berge und Urwälder zurückgezogen. Affen sowie Papageien, Kolibris, Pelikane und andere Wasser- und Sumpfvögel sind in freier Wildbahn noch reichlich vorhanden. Reptilien wie Leguane, Schildkröten und Schlangen (darunter einige sehr giftige) ebenfalls.

Die meisten Tiere bekommt man auf der Halbinsel Baja California zu sehen. Hier können Seelöwen, Robben, Seeotter, Pelikane, Meeresschildkröten und andere Küstenbewohner noch relativ unbehelligt leben. Im Frühjahr ist der Naturpark Ojo de Liebre an der Westküste (bei Guerro Negro) einen Besuch wert. Denn dorthin kommen trächtige Wale von weither, um zu kalben und ihre Jungen in der geschützten Bucht die ersten Wochen sicher zu umhegen.

An der Südküste von Yucatan und im Golf von Mexiko sind zutrauliche Delfine keine Seltenheit - oft begleiten sie Ausflugs- oder Fährboote bis zum Hafen.

Kulinarisches

Da Mexiko aus mehreren Regionen besteht, gibt es auch in der Küche regionale Unterschiede. Während in den Ebenen die deftig-scharfen Rindfleischgerichte vorherrschen, sind die Küstenregionen für ihre raffinierten Kompositionen aus Langusten, Garnelen und Fisch aller Art bekannt. Doch die Grundlage der meisten Gerichte ist die "Tortilla", dieser feine Fladen aus Maismehl. Die Tortilla ist Nahrung und Werkzeug zugleich. Tortillas sind sowohl Bestandteil von Suppen als auch von Gemüsegerichten. In Streifen geschnitten, ersetzt sie die Nudel oder ist, knusprig geröstet, Beilage zu Gerichten aus Schweinefleisch, Huhn, Rindfleisch oder den braunen "Frijoles" - den Bohnen, die in fast allen Gerichten verwendet werden.

In den Küchen Mexikos findet man die für den europäischen Gaumen oft überraschenden indianischen Spezialitäten, vermischt mit der Kochkunst der spanischen Eroberer. Die mexikanische Küche ist scharf - verursacht durch die 200 verschiedenen Chilisorten, die jedem Gericht eine eigene Note verleihen.

Mexikos Cantinas bieten eine reiche Auswahl an Biersorten. Man darf sich nicht wundern, wenn auf dem Rand einer Bierdose eine Prise Salz und etwas Zitronensaft gereicht werden. Das ist angesichts der Hitze als Ausgleich des Mineralstoff- und Vitaminhaushaltes gedacht.

Souvenirs

Die beste Einkaufsmöglichkeit, auch für Souvenirs, ist der Markt. Wer sich Zeit zum Herumstöbern nimmt, kann Kostbarkeiten finden. In den Läden und Kaufhäusern sind die Preise festgelegt, auf dem Markt kann (und soll) man handeln. Man kann nach Kunsthandwerk Ausschau halten. Dieses kann recht abwechslungsreich sein: farbenfroh, geheimnisvoll oder auch surrealistisch. Viele Materialien werden von den Handwerkern benutzt: Silber (Mexiko ist der weltgrößte Hersteller von Silbererzeugnissen), Gold (Schmuckstücke von erstaunlicher Verarbeitung zwischen 14 und 18 Karat), Kupfer (vom kleinen traditionellen Schmuckstück bis zum großen Küchengerät - in Santa Clara del Cobre befindet sich das Nationalmuseum für Kupferwaren), Onyx (ein marmor-ähnlicher Edelstein für Zierobjekte), Keramik (eine erstaunlich reiche Auswahl von gebrannter Keramik, die in Oaxaca schwarz und in Tlaquepaque rot ist, bis zu feinen Fayencen und Glaskeramik), Lackarbeiten (Schatullen, Tabletts und Möbel), Stoffe (Baumwolle, Wolle, Seide und alle sonstigen Naturfasern mit phantasievollen Stickereien, Kleidung und Teppiche) und auch Masken (eines der reizvollsten Kunsthandwerke in Mexiko: Abbilder von Göttern und Teufeln).

Klimainformationen

Im südlichen Landesteil und in Yucatán ist das Klima unterhalb 800 m heiß tropisch und feucht. Die durchschnittlichen Temperaturen liegen in dieser Gegend Mexikos über 25 °C.

Ab 800 m Höhe bis etwa 1.800 m ist das Klima gemäßigt. Es werden im Durchschnitt Temperaturen zwischen 18 und 22 °C gemessen, wobei die Temperaturen auf einer Höhe von 1.500 m am angenehmsten sind.

Die kalte Klimazone Mexikos beginnt ab einer Höhe von 2.000 m, auf der sich auch Mexiko City (2.240 m) befindet. In dieser Zone liegt die durchschnittliche Jahrestemperatur bei etwa 15 °C. Im Winter ist es tagsüber mit 20 bis 25 °C recht warm, nachts jedoch sogar frostig. Im Sommer von April bis Ende Juni ist es mittags mit Höchsttemperaturen zwischen 25 und 30 °C sehr warm. Die Trockenzeit dauert von Oktober bis Mai.

Zur Regenzeit zählen die Monate Juni bis September. In dieser Zeit regnet es meistens heftig (sehr schwül), jedoch nur selten für längere Zeit.

Bei einem Aufenthalt im Gebiet Mexico City muss die meiste Zeit mit sehr schlechter Luft gerechnet werden. Reisende mit Atemproblemen sollten sich mit Medikamenten entsprechend darauf einstellen.

Beste Reisezeit

Mexiko bietet ganzjährig je nach Reiseziel gute Gelegenheiten Urlaub zu machen.

Sehr gut sind die Bedingungen jedoch im Zeitraum von etwa Oktober bis April, in dem es warm und relativ trocken ist. Allerdings ist in dieser Zeit auch mit höheren Reisekosten zu rechnen.

Während der Regenzeit von Ende Mai bis September gibt es meist kurze Regenschauer am Nachmittag.

In den Küstenregionen ist es im Sommer sehr heiß und schwül. Dagegen herrscht auf den Hochplateaus über 2.000 m das ganze Jahr über angenehmes warmes und trockenes Klima.

Vorgeschriebene Impfungen

Keine.

Empfohlene Impfungen

Hepatitis A, Typhus.

Informationen zur Malaria

Malaria

Risiko nur regional, dort allgemeine SCHUTZMASSNAHMEN.

- In den Abend- und Nachtstunden im Freien möglichst helle langärmelige Kleidung und lange Hosen tragen.

- Unbedeckte Hautstellen mit einem mückenabwehrenden Mittel einreiben.

- In klimatisierten Räumen Türen und Fenster geschlossen halten.

- Wenn Moskitos in den Schlafraum gelangen können, unbedingt ein intaktes Moskitonetz verwenden. Es ist darauf zu achten, dass es allseits unter die Matratze geschlagen wird.

- Abends im Schlafraum ein Insektenvertilgungsmittel sprühen.

Medikament (Stand-by-Therapie) zur Behandlung von Malaria MALARIA CT mitführen.

Keine Chemoprophylaxe empfohlen, Medikament zur Notfallbehandlung (Stand-by-Therapie):

Chloroquin (Resochin, Weimerquin)

Verbreitung

Kein Übertragungsrisiko besteht in Stadtgebieten, z.B. Mexico City, in den Touristenzentren am Pazifik oder Golf von Mexiko (z.B. Acapulco, Cancún) sowie im zentralen Hochland (Sierra Madre).

Ein sehr geringes Risiko gibt es im Gebiet der Huatulco Bay in der Provinz Oaxaca.

Ein mäßiges Malariarisiko besteht ganzjährig in von Touristen selten besuchten, ländlichen Gebieten unterhalb von 1.000 Metern (z.B. Chiapas, Chihuahua, Oaxaca, Guerrero, Campeche, Quintana Roo, Sinaloa, Michoacan, Nayarit, Hidalgo, Colima, Tabasco). Erhöhtes Übertragungsrisiko in den Monaten höheren Niederschlags (Juni bis November). Nur Malaria tertiana (P. vivax).

Malaria wird durch den Stich eines Moskitos meist in der Zeit zwischen Abenddämmerung und Sonnenaufgang auf den Menschen übertragen.

Ärztliche Hilfe

MEXIKO-CITY: Dr. Armin Reimers Hauser (spricht Deutsch), Vito Allessio Robles 117/104,, Mexico City 20, Tel. (55) 56 61 90 23.

CANCÚN:Dr. Carlos M. Robles Cruz, Blvd. Luis Donaldo Colosio,, Cancún, Tel. (998) 71 47 09 85.

Währung

Währungseinheit

Währungseinheit: Mexikanischer Peso (mex$)

1 Mexikanischer Peso = 100 Centavos.

Derzeitiger Kurs:

1 Euro = ca. 22,97 mex$

1 US-$ = ca. 20,30 mex$

Hinweise

Bei den unten aufgeführten Umrechnungskursen handelt es sich um Devisenkurse der Deutschen Bundesbank, die die Preisnotierung des Euro und des US-Dollar in der Währung des Reiselandes angibt. Mit Devisenkursen werden z.B. Rechnungen unterschiedlicher Währungen gegeneinander verrechnet. (Im Gegensatz zum Sortenkurs wird hier jedoch nicht der Wert angegeben, den man in Deutschland am Bankschalter für einen Euro oder US-Dollar erhält.)

Devisenbestimmungen/Umtausch

Einfuhr Fremdwährung: unbeschränkt

Einfuhr Landeswährung: bis zum Gegenwert von 10.000 US-$

Deklaration: Ja - bei Einfuhr generell von Fremdwährung sowie bei der Einfuhr von Landeswährung im Gegenwert von über 10.000 US-$.

Ausfuhr Fremdwährung: deklarierte Beträge abzüglich Umtauschbeträge

Ausfuhr Landeswährung: bis zum Gegenwert von 10.000 US-$

Umtauschempfehlung: im Reiseland

Umtausch: US-$, Britische Pfund und Euro werden bei Banken und Wechselbüros ("casas de cambio") akzeptiert. Das Währungszeichen für den mexikanischen Peso in Mexiko ist "$". Darüber hinaus sind die Preise auch durch "M$", "MX$" oder "MN" (Moneda Nacional) gekennzeichnet. Preise in US-Dollars erkennt man durch die Kürzel "US$" oder "USD". Wechsel- und Einlösebelege sind aufzubewahren. Bargeld in Fremdwährung sollte nur in Höhe des unmittelbaren Bedarfs gewechselt werden. Banktransfers sollten wegen langer Überweisungsdauer vermieden werden.

Internationale Kreditkarten: Ja (EuroCard/MasterCard, Visa, American Express) - gängige Kreditkarten werden fast überall akzeptiert, allerdings kann es in Einzelfällen zu Zahlungsschwierigkeiten mit ausländischen Kreditkarten kommen. Bargeldauszahlungen sind gegen Vorlage der Kreditkarte und eines Ausweises bei Banken möglich.

Geldautomat: Ja - das Abheben von Bargeld mit den gängigen Kreditkarten und oftmals mit Girocard (mit Maestro-Logo) ist in den größeren Städten möglich. >>> Geld sollte aus Sicherheitsgründen nur in Begleitung sowie in öffentlichen Gebäuden (z.B. Hotels oder Bank) abgehoben werden, da es zu Überfällen mit Todesfolge auch von ausländischen Reisenden gekommen ist.

Auskunftstellen

Im Reiseland

Touristenhotlines:

- landesweit:

INFOTUR (Centro Integral de Atención al Turista; Ciat): Das Zentrum erteilt touristische Informationen und z.B. Hilfe bei Pannen unter der Telefonnummer 078 oder 0180 00 06 88 39 (jeweils 24 Stunden).

Homepage: www.sectur.gob.mx

- Mexiko City:

Tourism Secretary of Mexico City, kostenlose Hotline im Falle touristischer Fragen: Tel. 01 800 008 90 90

Deutsch-Mexikanische Industrie- und Handelskammer
(Cámara Mexicano-Alemana de Comercio e Industria, A.C.)
Ciudad de México
Deutsch-Mexikanische Industrie- und Handelskammer
(Cámara Mexicano-Alemana de Comercio e Industria, A.C.)
Apartado Postal 10-872
11002 Ciudad de México /Distrito Federal/Mexico
(0052 55) 15 00 59 10
(0052 55) 15 00 59 00
www.camexa.com.mx
info@ahkmexiko.com.mx

Confederación de Cámaras Nacionales de Comercio, Servicos y Turismo
(CONCANACO/SERVYTUR)
Mexico Chamber of Commerce
Balderas 144
Col. Centro
06070
México /Distrito Federal/Mexico
(0052 55) 57 09 11 52
(0052 55) 57 22 93 00
www.camexa.com.mx
comentarios@concanaco.com.mx

Turística de México
Viaducto Miguel Aleman No. 105
Col. Escandón
Del. Miguel Hidalgo
11580
Ciudad de México D.F./Mexiko
Turística de México
C.P. 11800
11580 Ciudad de México
(0052 55) 52 78 42 00
www.camexa.com.mx

Secretaria e Turismo (SECTUR)
Av. Presidente Masaryk 172, Piso 3
Col. Chapultepec Morales
Deleg. Miguel Hidalgo
11587
Ciudad de México
Secretaria e Turismo (SECTUR)
C.P. 11580
11587 Ciudad de México D.F./Mexico
(0052 55) 30 02 63 00
www.camexa.com.mx
contacto@sectur.gob.mx

Botschaften und Konsulate

Von Deutschland

MONTERREY s. San Pedro Garza García

Consulado Honorario de la República Federal de Alemania
Calle El Barniz 408
Col. San Felipe del Agua
68020
Oaxaca de Juárez/Mexico
(0052 951) 133 60 42
oaxaca@hk-diplo.de
Amtsbezirk: Bundesstaat Oaxaca
Übergeordnete Auslandsvertretung: Botschaft Mexico City

Consulado Honorario de la República Federal de Alemania
Calle Jalapa 151
Col. Independencia
72150
Puebla /Puebla/Mexico
(0052 222) 248 15 22
(0052 222) 248 81 99
puebla@hk-diplo.de
Amtsbezirk: Bundesstaaten Puebla und Tlaxcala
Übergeordnete Auslandsvertretung: Botschaft Mexico City

Consulado Honorario de la República Federal de Alemania
Río Rosas 400 Sur, Local 12 Planta Pista
Colonia del Valle
66220
San Pedro Garza García /Nuevo León/Mexico
(0052 81) 83 78 60 78
monterrey@hk-diplo.de
Amtsbezirk: Bundesstaaten Coahuila, Nuevo León und nördlicher Teil von Tamaulipas
Übergeordnete Auslandsvertretung: Botschaft Mexico City

Consulado Honorario de la República Federal de Alemania
Blvd. Agua Caliente 10611-1201 PH
Col. Aviación
Centro Corporativo Centura
22420
Tijuana /Baja California/Mexico
(0052 664) 609 50 17
(0052 664) 623 33 71
tijuana@hk-diplo.de
Amtsbezirk: Baja California, Baja California Sur und Sonora
Übergeordnete Auslandsvertretung: Botschaft Mexico City

Von Deutschland

VERACRUZ s. Boca del Río

Consulado Honorario de la República Federal de Alemania
Paseo Golondrinas No. 28
Campo de Golf Palma Real
40880
Zihuatanejo (Ixtapa) /Guerrero/Mexico
(0052 755) 554 28 68
(0052 755) 553 26 63
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Amtsbezirk: Bundesstaat Guerrero
Übergeordnete Auslandsvertretung: Botschaft Mexico City

Botschaft der Vereinigten
Mexikanischen Staaten
(mit Konsularabteilung)
Klingelhöfer Straße 3
10785
Berlin
(0 30) 269 32 37 00
(0 30) 269 32 30
www.embamex.de
mexale@sre.gob.mx
Mo bis Fr 9-18 Uhr

Geschäftsbereich der Konsularabteilung:
Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen

Honorarkonsulat der Vereinigten
Mexikanischen Staaten
Kap-Horn-Straße 18, 5. Stock
28237
Bremen
(04 21) 616 47 45
(04 21) 610 12 12
mex.honorarkonsulat@leschaco.de
Di bis Do 9-13 Uhr, nachmittags nach Vereinbarung
(keine Visumerteilung)

Honorarkonsulat der Vereinigten
Mexikanischen Staaten
c/o Messe Düsseldorf
Stockumer Kirchstraße 61
40474
Düsseldorf
(02 11) 45 60 75 00
(02 11) 456 01 03, 456 01 04
info@consulmexdus.com
Di bis Do 9-12 Uhr und zusätzlich Mi 13.30-16 Uhr
(keine Visumerteilung)

Generalkonsulat der Vereinigten
Mexikanischen Staaten
Taunusanlage 21
60325
Frankfurt/M.
(0 69) 29 98 75 75
(0 69) 299 87 50
www.consulmexfrankfurt.org
info@consulmexfrankfurt.org
Mo bis Fr 9-13, 14-17 Uhr

Honorarkonsulat der Vereinigten
Mexikanischen Staaten
Landschaftstraße 6
30159
Hannover
(05 11) 32 81 89
(05 11) 32 81 88
www.consulmex-haj.de
adalid@consulmex-haj.de
Di bis Do 9-12 Uhr
(keine Visumerteilung)

Honorarkonsulat der Vereinigten
Mexikanischen Staaten
Goerdelerring 5
04109
Leipzig
(0 32 12) 565 26 52
(0 15 20) 341 34 50
info@consulmexdus.com
Mo bis Do 18-21 Uhr nach vorheriger telefonischer Vereinbarung
(keine Visumerteilung)

Embajada de la República Federal de Alemania
Horacio 1506
Col. Los Morales, Sección Alameda
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Mexico City /Mexico
(0052 55) 52 81 25 88
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www.embajada-alemana.org.mx
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Amtsbezirk: Mexiko

Consulado Honorario de la República Federal de Alemania
World Trade Center, Blvd. Adolfo Ruiz Cortínez 3497
Col. Ylang Ylang
94290
Boca del Río /Veracruz/Mexico
(0052 229) 927 06 56
(0052 229) 927 06 56
veracruz@hk-diplo.de
Amtsbezirk: Bundesstaat Veracruz
Übergeordnete Auslandsvertretung:
Botschaft Mexico City

Consulado Honorario de la República Federal de Alemania
Punta Conoco No. 36, SM 24
77509
Cancún /Quintana Roo/Mexico
(0052 998) 887 12 83
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Amtsbezirk: Bundesstaat Quintana Roo
Übergeordnete Auslandsvertretung: Botschaft Mexico City

Consulado Honorario de la República Federal de Alemania
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Col. Burocrata Estatal
31210
Chihuahua /Mexico
(0052 61) 44 13 73 37
chihuahua@hk-diplo.de
Amtsbezirk: Bundesstaat Chihuahua
Übergeordnete Auslandsvertretung: Botschaft Mexico City

Consulado Honorario de la República Federal de Alemania
Calle 7 No. 319
Colonia Ferrocarril
44440
Guadalajara /Jalisco/Mexico
(0052 33) 38 10 43 45
(0052 33) 38 10 21 46
guadalajara@hk-diplo.de
Amtsbezirk: Bundesstaaten Sinaloa, Jalisco, Michoacán, Nayarit, Zacatecas
Übergeordnete Auslandsvertretung: Botschaft Mexico City

Consulado Honorario de la República Federal de Alemania
Café Rothenburg
Blvd. Juan Alonso de Torres 602-1,
La Cantera
37178
León /Guanajuato/Mexico
(0052 61) 773 57 18
(0052 477) 773 57 18
leon@hk-diplo.de
Amtsbezirk: Bundesstaaten Aguascalientes, Guanajuato, Hidalgo, Queretaro, San Luis Potosi
Übergeordnete Auslandsvertretung: Botschaft Mexico City

Consulado Honorario de la República Federal de Alemania
Mérida Instituto Kresse, C 51 No 329 x 52x54
Fracc. Francisco de Montejo
97203
Mérida /Mexico
(0052 999) 944 32 52
merida@hk-diplo.de
Amtsbezirk: Campeche, Yucatán und Tabsco
Übergeordnete Auslandsvertretung: Botschaft Mexico City

Ärztliche Hilfe

MEXIKO-CITY: Dr. Armin Reimers Hauser (spricht Deutsch), Vito Allessio Robles 117/104,, Mexico City 20, Tel. (55) 56 61 90 23.

CANCÚN:Dr. Carlos M. Robles Cruz, Blvd. Luis Donaldo Colosio,, Cancún, Tel. (998) 71 47 09 85.

Sehenswertes

Mexiko City

Die Hauptstadt liegt in einem von über 2.200 m hohen, gewaltigen Bergzügen umgebenen Talkessel. In unmittelbarer Nähe der Stadt erheben sich eindrucksvoll zwei schneebedeckte Fünftausender: die Vulkane Popocatépetl und Ixtaccíhuatl. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten des denkmalgeschützten Centro Histórico de la Ciudad gruppieren sich um den Zócalo, den Hauptplatz, an dem der mächtige, 1523 begonnene Nationalpalast, die barocke Kathedrale (die größte Kirche Lateinamerikas) mit wertvoller Einrichtung und die Kirche Sagrario Metropolitano stehen. Darüber hinaus gibt es das Azteken-Ausgrabungsgebiet Templo Mayor (mit hochinteressantem Museum), die stimmungsvolle Plaza Santo Domingo, die Plaza Garibaldi (mit Markt und allabendlicher Mariachi-Musik) und den viel besuchten Alameda-Park, an dessen Ostseite der prunkvolle Palacio de Bellas Artes (Ballet Folklórico, Opern und Konzerte), der langsam in den sumpfigen Boden zu versinken droht.

Besuchenswert ist ferner der riesige Park Bosque de Chapultepec, die grüne Lunge der Stadt. Außer schönen alten Bäumen und vielen Freizeit-Attraktionen beherbergt er eine Anzahl erstklassiger Museen, darunter mit dem Anthropologischen Museum eines der schönsten Museen der Welt.

Yucatán

Diese im Osten Mexikos gelegene flache Halbinsel trennt den Golf von Mexiko von der Karibik. Die der Karibik zugewandte Seite ist durch ihre tropische Küstenlandschaft mit traumhaften weißen Sandstränden, Palmen sowie den vorgelagerten Inseln und Korallenriffen ein Paradies für Urlauber und die beliebteste Ferienregion Mexikos. Die Palette der Badeorte reicht dabei vom größten Badeort Cancún mit seinem karibischen Trubel über entlegenere Ferienzentren wie Pamul, Akumal und Xcaret bis hin zu verträumten Strandidyllen auf der Isla Mujeres. Fast überall laden Korallenriffe zum Tauchen inmitten exotischer Fischschwärme ein, besonders bekannt sind die Riffe der Isla de Cozumel. In Yucatán, auch "Land der Maya" genannt, befinden sich viele beeindruckende Maya-Ruinen, darunter die großartige Anlage von Chichén Itzá sowie die Ruinen von Tulum und Cobá.

Chiapas

Der südliche Bundesstaat Chiapas ist geprägt von zerklüftetem Hochland und subtropischem Regenwald. Er gehört landschaftlich gesehen zu den schönsten Mexikos. Hier befinden sich sechs sehenswerte Naturparks, unter ihnen der Cañón del Sumidero, Agua Azul und Lagunas de Montebello. Mittelpunkt des zentralen Hochlandes ist die bezaubernde Kolonialstadt San Cristóbal de las Casas, die mit alten Patiohäusern und engen, kopfsteingepflasterten Gassen ihr koloniales Bild in einer noch sehr ursprünglichen Region bewahrt hat und stark indianisch geprägt ist. In Chiapas befindet sich auch die Ruinenstadt Palenque, die zu den mächtigen Städten aus der klassischen Epoche der Maya-Zivilisation (300 - 900) gehört und als reizvollste Ausgrabungsstätte Mexikos gilt. Ursprüngliche Dschungellandschaft und anmutige Bauweise machen den besonderen Reiz dieser Anlage aus. Sehenswert sind vor allem der Tempel der Inschriften mit seinen über 600 in die Innenwand eingemeißelten Hieroglyphen, in der man erst 1949 die noch unversehrte Grabkammer des Priesterkönigs Pacal entdeckte, sowie das Museum, in dem unter anderem die Objekte aus dem Grab der Roten Königin gezeigt werden.

Baja California

Die 1.300 km lange Halbinsel Baja California, die im Norden Mexikos liegt und im Westen vom Pazifik im Osten vom Golf von Kalifornien begrenzt wird, war lange ein Geheimtipp bei Sportanglern aus der ganzen Welt. Mittlerweile weist Baja California schöne, mit Rücksicht auf die natürlichen Gegebenheiten erschlossene Ferienorte an traumhaften Sandstränden auf, wie etwa Tijuana, La Paz, Ensenada und San José del Cabo. Unter anderem in der Bahía Magdalena und der Laguna San Ignacio können ab Mitte Dezember Grauwale beobachtet werden, die hierherkommen, um sich zu paaren und zu kalben. Das Innere der Halbinsel ist dagegen sehr karg und beeindruckt mit einer grandiosen Landschaft, die durch Wüste, Kakteen, bizarre Canyons sowie verlassene Missionsorte gekennzeichnet ist und zu Wanderungen einlädt.

Oaxaca

Die Kolonialstadt Oaxaca liegt im gleichnamigen Bundesstaat inmitten eines ausgedehnten Hochplateaus zwischen steil aufragenden Gebirgszügen der Sierra Madre del Sur. Sie wurde 1529 von den Spaniern gegründet. Die gut erhaltenen Straßenzüge der schachbrettartig um den Zócalo angelegten Stadt mit ihren einstöckigen Patiohäusern aus der Kolonialzeit ließen Oaxaca zu einem Touristenklassiker werden. Der zentrale Platz der Stadt, der Zócalo, ist ideal für eine Ruhepause. Eingerahmt von spanischen Kolonnaden mit Restaurants und Straßencafés findet man in einer parkähnlichen Anlage Bänke, Schatten spendende Bäume sowie einen Musikpavillon, in dem abends Konzerte gegeben werden. An der Nordseite des Platzes steht die Kathedrale, die 1733 fertig gestellt wurde und deren barocke Fassade sehenswert ist. Im Museo Regional de Oaxaca, das im ehemaligen Kloster Santo Domingo untergebracht ist, werden eine umfangreiche ethnographische Ausstellung, präkolumbianische Stücke, Exponate aus der Kolonialzeit sowie zeitgenössische Kunst gezeigt. Hier befindet sich auch der berühmte Schatz aus dem Grab Nummer sieben von Monte Albán. Oaxaca ist nicht zuletzt der ideale Ausgangspunkt für einen Besuch der im Umkreis von 25 km gelegenen prähistorischen Ausgrabungsstätten Monte Albán, Mitla und Yagul.

Monte Albán

Monte Albán, die wichtigste Stätte der Zapoteken, befindet sich nur neun km südwestlich von Oaxaca. Um 500 v. Chr. wurde von den Olmeken auf einem eingeebneten Plateau (750 x 250 m) eine Kultstätte angelegt. Später befand sich dort der Tempelbezirk der zeitweise mit rund 35.000 Einwohnern bedeutendsten Stadt der Zapoteken, die bis rund 800 n. Chr bewohnt wurde. Dann wurde Monte Albán weitgehend verlassen; die Mixteken nutzen nur noch die alten Grabkammern als Begräbnisstätte für ihre Herrscher. Die ausgedehnte Ruinenanlage, die einen überwältigenden Blick auf das Tal von Oaxaca bietet, gruppiert sich um einen zentralen Platz, der von verschiedenen Gebäuden, Tempeln, einem Observatorium, Gräbern und Ballspielplätzen umgeben wird. Besonders sehenswert sind Los Danzantes (um 700 v. Chr.), Steinplatten mit Reliefs, die Menschen in seltsamen Verrenkungen darstellen.

Teotihuacán

Die Metropole im mexikanischen Hochland, die rund 45 Kilometer nördlich von Mexiko City liegt, war in der Zeit zwischen 100 v. Chr. und 700 n. Chr. die größte und bedeutendste Stadt Amerikas. Warum sie verlassen wurde - schon die nachfolgenden Tolteken fanden um 900 nur Ruinen vor -, weiß niemand genau. Die ausgegrabenen Pyramiden, Tempel und Heiligtümer sind sorgfältig restauriert und gehören zu den beeindruckendsten in ganz Mexiko. Sie geben, zusammen mit den zahlreichen Resten ehemaliger Wohnanlagen, ein gutes Bild der damaligen Zweihunderttausend-Einwohner-Stadt.

Guadalajara

Mexikos zweitgrößte Stadt liegt in knapp 1.600 m Höhe, hat ein sprichwörtlich angenehmes Klima und noch viel europäisch-koloniale Atmosphäre im Stadtkern. Man findet gepflegte Parkanlagen, elegante Wohnviertel sowie breite, freundliche Avenidas und Einkaufsstraßen. Sehenswert sind in Guadalajara außerdem die Wandbildmalereien von José Clemente Orozco, der zu den bedeutendsten Muralisten (Wandbildmalern) der Welt gehört.

Acapulco

Mexikos berühmtestes Seebad ist nichts für Freunde verträumter Fischerdörfer. Zunächst waren es amerikanische Urlauber, die den heruntergekommenen Hafenort an der schönen Hufeisenbucht entdeckten. Dann, in den späten 1950er Jahren, begann der internationale Touristenrummel. Hoteltürme schossen wie Pilze aus dem schmalen Streifen zwischen Strand und grünen Hügeln. Heute ist Acapulco ein Mekka für alle, die saubere Strände (es gibt zwanzig verschiedene) und warmes Wasser, kombiniert mit 24 Stunden Urlaubstreiben, suchen.

Puebla

Puebla besitzt einen historischen Kern mit spanisch-kolonialer Atmosphäre. Es gibt zahlreiche besuchenswerte Kirchen und Museen. Die Wände der Häuser aus dem 16. bis 18. Jahrhundert sind mit bunten Kacheln verziert. Um den prachtvollen Hauptplatz Zócalo gruppieren sich die interessantesten Bauten, darunter die riesige Kathedrale im Renaissance-Stil und das Bischöfliche Palais, beide mit kostbarer Barock-Ausstattung.

Taxco

Die wunderschön inmitten einer Hügellandschaft gelegene Stadt ist eine der am wenigsten berührten Kolonialstädte Mexikos, die komplett unter Denkmalschutz steht. Taxco war einst ein Zentrum des Silberbergbaus. Noch heute gibt es hier über hundert Silberschmiede-Werkstätten. Im Gewirr von teils steilen Kopfsteinpflaster-Gässchen entdeckt man zahllose malerische Winkel und intime Plätze mit blumengeschmückten Kolonialhäusern. Am kleinen Zócalo, dem Hauptplatz, erhebt sich die 1758 vollendete herrliche Kirche San Sebastián y Santa Prisca. Sie ist im typisch spanischen Stil des Churriguerismus verziert.

Xochicalco

Die über 12 Quadratmeter große festungsartige Ruinenstätte, deren Blütezeit als Handelszentrum und religiöse Metropole im Zeitraum vom siebten bis zehnten Jahrhundert lag, zeigt großartige Steinreliefs, die auf toltekischen Einfluss schließen lassen. Wenige kurvenreiche Kilometer südwestlich entfernt, verstecken sich die berühmten Grutas de Cacahuamilpa. Diese größten und sehenswertesten Tropfsteinhöhlen des Landes liegen mitten im Nationalpark gleichen Namens.

Uxmal

Hier kann man den klassischen Stil der Maya (siebtes bis zehntes Jahrhundert) am allerbesten studieren. Die Stadt war knapp einen Quadratkilometer groß und wird heute noch von der 38 m hohen "Pyramide des Wahrsagers" überragt, zu deren Spitze 118 extrem steile Stufen führen. Eindrucksvoll ist auch das um einen viereckigen Innenhof angelegte "Haus der Nonnen", in dem aber keine Nonnen wohnten, sondern vermutlich als Götter-Opfer ausgesuchte Jungfrauen ihre letzten Tage verbrachten.

Chichén Itzá

Dies ist die berühmteste, meistbesuchte und am besten restaurierte aller Mayastädte auf der Halbinsel Yucatán. Sie wurde von den Maya um 450 n. Chr. gegründet und um 1.000 von den Tolteken übernommen, die aus dem 1200 km entfernten Tollán bei Teotihuacán eingewandert waren. Mehr als hundert Jahre haben die Ausgrabungs- und Restaurierungsarbeiten der acht km² großen Anlage gedauert. Besonders eindrucksvoll sind die Pyramide "El Castillo", die als steinerner Kalender diente, der prächtige, von tausend Säulen umgebene Kriegertempel sowie der 145 m lange und 37 m breite Ballspielplatz, der größte und schönste, der je entdeckt wurde. Das rituelle Spiel der Maya verlangte, dass die Spieler einen Hartgummiball durch steinerne Ringe schlagen mussten - aber nicht etwa mit Hilfe von Händen oder Füßen, sondern lediglich mit Knie, Hüfte oder Ellbogen. Der Verlierer wurde den Göttern geopfert.

Cancún

Ganz Cancún ist ein Ferienzentrum neuesten Zuschnitts. 1970 lebten hier noch maximal 200 Menschen, heute sind es etwa 200.000, die vorwiegend vom Tourismus leben. Cancún besteht aus einem Zentrum etwas abseits des Meeres und einer schmalen, 20 km langen Landbrücke zwischen einer Lagune und dem Meer. Dieser schmale Streifen ist vollständig mit Hotels bebaut. Geboten wird alles, was den vorwiegend US-amerikanischen Urlaubern gefällt: endlos lange, blendend weiße Karibikstrände, türkisfarbene Lagunen, alle denkbaren Sportmöglichkeiten, fantasievoll konzipierte Hotelbauten, viel Abendunterhaltung, klimatisierte Einkaufszentren mit erlesenen Boutiquen und Feinschmecker-Restaurants.

Barranca del Cobre

Die "Kupferschlucht" ist eigentlich ein ganzes Netz von Schluchten, das sich durch die Sierra Tarahumara im Nordwesten Mexikos zieht. Mit ihren bis zu 1.500 m breiten und zum Teil mehr als einen Kilometer senkrecht abfallenden Felswänden ist dieses Naturwunder ums Vierfache größer als der weltberühmte Grand Canyon in den USA. 1961, nach neunjähriger Bauzeit, wurde die ungewöhnlich kühn angelegte Streckenanlage der Eisenbahn Chihuahua al Pacífico vollendet. Sie überwindet annähernd 2.500 Meter Höhenunterschied, führt über 39 Brücken und durch 86 Tunnel und bietet atemberaubende Ausblicke. Am Aussichtspunkt El Divisadero, einem der Höhepunkte der 13-stündigen Reise, hält der Zug eine Viertelstunde lang, damit sich die Passagiere in Ruhe umschauen und fotografieren können.

Reisehinweise

Aktueller Hinweis:

Wegen der großen Menge Migranten, die sich derzeit auf dem Weg von den südlichen Grenzübergängen nach Mexiko-Stadt bzw. zu den nördlichen Grenzübergängen zu den USA befinden, muss mit Behinderungen des Reiseverkehrs in den entsprechenden Grenzregionen gerechnet werden. Das Auswärtige Amt rät Reisenden, besonders vorsichtig zu sein und sich über die aktuelle Lage vor Ort informiert zu halten.

Sicherheitslage:

Die Sicherheitssituation des Landes verschlechtert sich derzeit. Sie ist durch die Zunahme der Kriminalität (auch Organisierte Kriminalität) geprägt: Erpressungen, Entführungen, Überfällen, Morde. Verbrechen werden auch bei Tag und überall verübt. Im Rahmen der gewaltsamen Kämpfen zwischen der Polizei und dem Militär auf der einen Seite und der Organisierten Kriminalität sowie den Drogenbanden auf der anderen Seite kamen schon viele Menschen ums Leben, auch Unbeteiligte. Polizisten können ebenfalls in die Verbrechen verwickelt sein.

Die Sicherheitslage kann sich jederzeit durch Anschläge gegen Politiker im Zusammenhang mit der Übergabe des Präsidentenamtes am 1. Dezember 2018 verschärfen. Demonstrationen sollten gemieden werden, da Gewalteskalationen nicht selten sind. Es kann zeitweise zur Blockade von Hauptverkehrsstraßen durch Demonstranten kommen.

Das Auswärtige Amt rät dringend ab von Reisen:

- in die Grenzgebiete USA/Mexiko

- in die Städte Acapulco, Chihuahua, Ciudad Juarez, Culiacán, Tijuana

- in die Bundesstaaten:

> Colima (mit Ausnahme der Hafenstadt Manzanillo)

> Michoacán und Jalisco - dies gilt jeweils nur für die ländlichen Gebiete

> Guerrero - dies gilt nur für Überlandfahrten

> Sinaloa (davon ausgenommen sind die Stadt Mazatlán, die Region "Zona Dorada" und die Bahnstrecke von Ferrocarril Chihuahua al Pacífico, kurz "El Chepe" genannt)

> Tamaulipas

Von nächtlichen Aufenthalten im Zentrum von Stadt Cancún rät das Auswärtige Amt ab.

Zu besonderer Vorsicht wird in Guadalajara und Umgebung (Jalisco) geraten, da es hier derzeit zu Auseinandersetzungen zwischen der Organisierten Kriminalität und den Sicherheitskräften kommt.

Reisende sollte sich vor Ort genau über die Gefahrensituation informieren und sich durch entsprechende Vorsichtsmaßnahmen darauf einstellen (z.B. durch Meiden von Stadtteilen).

Frauen sollten wegen zunehmenden Übergriffen nachts oder in einsamen Gegenden nur in Begleitung unterwegs sein.

Bei Überlandfahrten wird auf vielen Strecken zu besonderer Vorsicht geraten.

Im Falle eines Überfalls sollte Reisende keine Gegenwehr leisten, um durch Waffen nicht verletzt zu werden. Die üblichen Sicherheitsmaßnahmen für Reisen (wichtige Dokumente in der Unterkunft verwahren etc.) sollte beachtet werden.

Gefahren durch Natureignisse:

- Hurrikan-Saison: In den Bundesstaaten im Süden der USA, in Mexiko, Zentralamerika sowie in der Karibik ist jeweils in der Zeit von Juni bis November mit Hurrikans zu rechnen. Kennzeichen dieser tropischen Wirbelstürme sind u.a. Windgeschwindigkeiten in Orkanstärke, starke Regenfälle und unter Umständen auch Erdrutsche. Informationen dazu gibt es bei Wettervorhersagen in den jeweiligen Ländern oder im Internet, beispielsweise unter www.nhc.noaa.gov, www.wunderground.com/tropical und www.proteccioncivil.gob.mx.

- Vulkan:

Wegen erhöhter Aktivität des Vulkans Popocatepetl muss die von den zuständigen Behörden verhängte Sicherheitszone mit einem Radius von 12 km um den Krater in jedem Fall gemieden werden. Hinweise sind abrufbar unter www.cenapred.gob.mx > Volcán Popocatépetl.

- Erdbeben:

Im September 2017 haben sich im Bundesstaat Oaxaca und Zentralmexiko zwei starke Erdbeben ereignet, die zu vielen Toten sowie großen Sachschäden geführt haben.

Mit weiteren Beben muss gerechnet werden (so geschehen Mitte Februar 2018 bei Mexiko-City), da sich das Land in einer Erdbebenzone befindet.

Informationen: www.atlasnacionalderiesgos.gob.mx, https://www.ready.gov/earthquakes.

Weitere Informationen zur Sicherheitssituation im Reiseland sind auf den Internetseiten des Auswärtigen Amtes zu finden.

Bitte auch den Abschnitt "Allgemeine Vorsichtsmaßnahmen" beachten.

Allgemeine Vorsichtsmaßnahmen

Ausweispflicht:

Reisende sollten bei Kontrollen neben dem Reisepass auch die Bescheinigung parat haben, die den Aufenthaltsstatus enthält (FMM oder FMI etc.).

Taxis:

Generell sollten nur Taxis benutzt werden, die sich an den offiziellen Taxiständen befinden. Alternativ können Taxis auch telefonisch angefordert werden. Taxis sollten jedoch nicht wegen Gefahr von Raubüberfällen an der Straße gestoppt werden.

Überlandreisen:

- Reisende, insbesondere Mietwagenfahrer, sind durch Raubüberfälle gefährdet. Sie sollten bei Reisen mit dem Auto nicht bei Dunkelheit unterwegs sein.

- Pausen etc. sollten nur an Autobahnhaltestellen, Tankstellen oder Haltebuchten gemacht werden, wenn sich auch andere Personen dort aufhalten.

- Wird man am Straßenrand darauf aufmerksam gemacht, Pannenhilfe zu leisten, sollte besser an der nächsten Tankstelle gehalten werden, um Unterstützung dafür anzufordern.

- Anhalter sollten nicht mitgenommen werden.

- Reisende, die abgelegene Bereiche des Landes erkunden wollen, sollten in diesen Fällen Fremdenführer in Anspruch nehmen, die mit Ausweisen von Sectur ("Secretaria de Turismo" - www.sectur.gob.mx) ausgestattet sind.

- Bei Überfällen sollte man sich nicht wehren, da die Kriminellen in der Regel daraufhin Gewalt anwenden und die Opfer verletzen oder gar töten.

Busse:

- Überfälle auf Busse stellen ebenso ein Risiko für Reisende dar.

Busse sind darüber hinaus in technischer Hinsicht oftmals ein Problem, da sie sich in schlechtem Zustand befinden. Davon ausgenommen sind Busse der Luxusklasse oder ersten Klasse, sie können daher als Reisemittel genutzt werden.

- Zur Ruinenstadt Teotihuacán sollten als Verkehrsmittel nur Touristenbusse, keine Linienbusse benutzt werden.

Drogen:

Drogen ein- und auszuführen, damit zu handeln sowie zu konsumieren ist streng verboten!

Fotografieren:

Fotos von Personen sollten nur mit deren persönlicher Erlaubnis gemacht werden.

Alkohol:

Es darf kein Alkohol abseits von Lokalen in der Öffentlichkeit konsumiert werden.

Bitte auch den Abschnitt "Reisehinweise" beachten.

SPERR-NOTRUF: Deutsche können ihre Girocards, Kreditkarten, Handys und einige andere elektronische Berechtigungen über die Sperr-Notruf-Nummer ++49 116 116 (aus dem Ausland neben ++49 116 116 auch ++49 30 4050 4050 wählbar) rund um die Uhr sperren lassen. Der Anrufer wird mit den Herausgebern der jeweiligen Medien verbunden, sofern diese sich dem Sperr-Notruf angeschlossen haben. Eine Liste der angeschlossenen Herausgeber ist im Internet unter www.sperr-notruf.de zu finden.

Ebenso ist es möglich, die Online-Ausweisfunktion (elektronischer Identitätsnachweis - eID) des neuen Personalausweises unter den oben genannten Nummern sowie unter 0180 1 333 333 (Bürgerservice des Bundesinnenministeriums) sperren zu lassen.

Transitland

Vereinigte Staaten

Einreise für Deutsche

Deutsche sind im Rahmen des "U.S. Visa Waiver Program" als Touristen oder Geschäftsreisende visumfrei für maximal 90 Tage.

Notwendig sind:

- Rück- oder Weiterreiseticket

- ausreichende Geldmittel

- ein für den gesamten Aufenthalt gültiger ePass, elektronischer Reisepass

- ESTA (Electronic System for Travel Authorization): Die elektronische Einreiseerlaubnis ESTA muss vor der beabsichtigten Einreise (spätestens 72 Stunden vor Einreise oder dem Transit) im Internet unter https://esta.cbp.dhs.gov/esta gegen eine Gebühr von 14 US-$ eingeholt werden.

ePass und ESTA sind auch für Kinder erforderlich.

VISUMPFLICHT:

Staatsangehörige von Deutschland sind dann visumpflichtig, wenn sie:

- sich seit dem 1. März 2011 im Irak, Iran, Jemen, Libyen, Somalia, Sudan oder Syrien aufgehalten haben

- neben einem Pass eines VWP-Landes noch einen irakischen, iranischen, sudanischen oder syrischen Reisepass besitzen, also eine doppelte Staatsbürgerschaft haben

Landesdaten

Lage

Die USA umfassen fast die Hälfte des nordamerikanischen Kontinents zwischen dem Atlantischen und dem Pazifischen Ozean sowie Alaska und Hawaii. Die nördliche Grenze bildet Kanada, die südliche Mexiko.

Die USA (amtlich: United States of America) sind eine präsidiale Republik mit bundesstaatlicher Verwaltung. Das Gebiet zerfällt in 50 Bundesstaaten und den District of Columbia.

Zu den USA gehören noch zahlreiche Besitzungen: Amerikanisch Samoa, Guam, Amerikanische Jungferninseln (Virgin Islands), Marianen, Midway-Inseln, Puerto-Rico, Wake-Inseln.

Fläche: 7.827.620 km², mit Alaska und Hawaii 9.529.063 km².

Verwaltungsstruktur: 50 Bundesstaaten und der District of Columbia/DC mit der Hauptstadt Washington.

Einwohner

Bevölkerung: ca. 316,2 Millionen

Städte (Metropol-Gebiete):

Washington D.C. (Hauptstadt) ca. 601.700 (ca. 5,9 Millionen)

New York ca. 8,2 (ca. 19,8) Millionen

Los Angeles ca. 3,9 (ca. 13,1) Millionen

Chicago ca. 2,7 (ca. 9,5) Millionen

Houston ca. 2,2 (ca. 6,2) Millionen

Philadelphia ca. 1,5 (ca. 6,0) Millionen

Phoenix ca. 1,5 (ca. 4,3) Millionen

San Antonio ca. 1,4 (ca. 2,3) Millionen

San Diego ca. 1,3 (ca. 3,2) Millionen

Dallas ca. 1,2 (ca. 6,7) Millionen

San Jose ca. 982.800 (ca. 1,9 Millionen)

San Francisco-Oakland ca. 825.900 (ca. 4,5 Millionen)

Detroit ca. 701.500 (ca. 4,3 Millionen)

Minneapolis-St. Paul ca. 392.900 (ca. 3,4 Millionen)

New Orleans ca. 369.300 (ca. 1,2 Millionen)

Boston ca. 636.500 (ca. 4,6 Millionen)

St. Louis ca. 318.200 (ca. 2,8 Millionen)

Sprache

Die Landessprache ist Englisch. Auch bei Besuchern aus dem Ausland werden in der Regel englische Sprachkenntnisse vorausgesetzt. Selbst in Hotels, Fremdenverkehrsbüros, Restaurants, Kaufhäusern und auf den Flugplätzen an der Ost- und Westküste steht nur selten fremdsprachiges Personal zur Verfügung.

In Florida sowie dem gesamten Südteil des Landes wird auch häufig Spanisch gesprochen oder verstanden.

In Alaska, Hawaii sowie in den Indianer-Reservaten haben sich zum Teil noch Sprachen der Ureinwohner erhalten.

Zeitverschiebung

Mitteleuropäische Zeit (MEZ) -6 Stunden (New York) bzw. -9 Stunden (Kalifornien) bzw. -10 Stunden (Alaska) bzw. - 11 Stunden (Hawaii).

In den USA gilt vom zweiten Sonntag im März bis zum ersten Sonntag im November die Daylight Saving Time, d.h. die Uhr wird um 1 Stunde vorgestellt.

Da auch in Europa für den größten Teil dieses Zeitraums Sommerzeit gilt, bleibt der Zeitunterschied erhalten (nur für wenige Tage im März ist der Zeitunterschied z.B. in New York -7 Stunden bzw. im Oktober/November -5 Stunden).

Telefon/Post

Post

Da es in den USA relativ wenige Postämter gibt, sollte man Briefmarken in größeren Mengen kaufen. Hotels und Geschäfte haben Briefmarkenautomaten, die aber 25 Prozent teurer sind.

Luftpost nach Europa ist bis zu einer Woche unterwegs.

Telefon

Die Vorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz in die USA ist 001, die Ländervorwahl von den USA nach Deutschland 01149, nach Österreich 01143 und in die Schweiz 01141.

Die 1-800-er-Nummern sind kostenlose Servicenummern, die von den meisten Unternehmen angeboten werden. Die Nummer der Auskunft für den Bereich, in dem man sich befindet, ist unter der Nummer 411 zu erfahren.

Die Notrufnummer ist die 911.

Für Fragen und Probleme ist der "operator" zuständig, den man mit der 0 erreichen kann.

"R-Gespräche", bei denen der Angerufene die Kosten übernimmt, werden über kostenfreie Nummern der US-Gesellschaften vermittelt.

Die wenigen öffentlichen Telefonapparate können meist nur mit Telefonkarten ("Prepaid telephone card" oder "Calling card") benutzt werden.

NOTRUFNUMMERN: Polizei, Unfallrettung und Feuerwehr 911.

Mobilfunk

Netztechnik: GSM 850/1900 MHz, UMTS und LTE. Um zu telefonieren, benötigt man entweder ein separates Handy oder ein so genanntes Quadband-Handy, das sowohl die in Europa üblichen Frequenzbänder als auch die der amerikanischen Bereiche unterstützt.

Derzeit bestehen Roaming-Verträge mit Anbietern in den USA von E-Plus, O2, Telekom Deutschland und Vodafone.

Internet

Länderkürzel: .us

Feiertage

Im Jahr 2018:

1. Januar (Neujahr)

15. Januar (Martin Luther King Jr.'s Geburtstag)

19. Februar (President's Day - George Washington's Geburtstag)

28. Mai (Memorial Day - zum Gedenken an die Gefallenen des Bürgerkrieges 1861 bis 1865)

4. Juli (Annahme der Unabhängigkeitserklärung am 4. Juli 1776)

3. September (Labour Day)

8. Oktober (Columbus Day, Entdeckung Amerikas 1492)

12. November (Veteran's Day, Soldatengedenktag)

22. November (Erntedankfest, Thanksgiving Day)

25. Dezember (Weihnachten)

Die meisten Feiertage werden montags begangen, um verlängerte Wochenenden zu ermöglichen. Ausnahmen sind der Unabhängigkeitstag (immer am 4. Juli), Erntedankfest (4. Donnerstag im November) und Weihnachten am 25. Dezember.

Für Geschäftsbesuche nicht geeignet sind die Sommermonate und vor einem Feiertag die Freitagnachmittage, der zweite Montag im Februar (Lincoln's Geburtstag), der Karfreitag, sowie der Freitag nach Erntedank (letzter Donnerstag im November).

Neben den offiziellen US-Feiertagen werden von den zahlreichen religiösen oder ethnischen Gruppierungen zusätzliche Feiertage eingehalten.

Zudem gibt es in den einzelnen Bundesstaaten weitere Feiertage, die allerdings meist von geringerer Bedeutung sind und auf das Geschäftsleben keinen wesentlichen Einfluss haben.

Als Feiertage religiöser Minderheiten müssen in der US-Geschäftswelt vor allem die jüdischen Feste beachtet werden. Besonders bedeutend sind das jüdische Neujahrsfest (Rosh Hashana) und der sich anschließende Festtagszyklus, der am 22. Tag des hebräischen Kalenders (22. Tishre) mit dem Shemini Atseret bzw. dem Simchat Thora (Thorafreudenfest) endet. Andere jüdische Feiertage, die sich in den USA auswirken, sind vor allem Chanukka, Purim sowie das Passahfest.

Feiertage anderer Minderheiten haben relativ geringe Auswirkungen auf das Geschäftsleben, z.B. die der spanischsprachigen und der asiatischen Gemeinschaften.

Die Hauptferienzeit dauert von Mitte/Ende Juni bis Anfang September.

Öffnungszeiten

Banken: Mo bis Do 8.30-16.30 Uhr, Fr 8.30-17.30 Uhr, eventuell auch Sa 9-12 Uhr

Post: Mo bis Fr 9-17 Uhr, eventuell auch Sa geöffnet. In den Großstädten sind die Hauptpostämter 24 Stunden lang geöffnet

Büros: Mo bis Fr zwischen 10 und 15.30 Uhr (Kernarbeitszeit), viele Büros sind aber schon vor 8 Uhr und auch noch nach 17 Uhr besetzt

Geschäfte: Mo bis Sa meist 9/9.30/10 - 17.30/18 Uhr, oftmals jedoch auch bis 21 oder 22 Uhr.

Supermärkte bieten häufig Service bis 23 oder 24 Uhr an. Besonders in großen Ballungszentren bleiben Supermärkte und oft auch andere Geschäfte rund um die Uhr geöffnet.

Einkaufszentren: 9-21 Uhr

Der Sonntag ist in den USA auch ein wichtiger Einkaufstag, geschlossen wird zwischen 17 und 19 Uhr.

An Feiertagen gelten die üblichen sonntäglichen Öffnungszeiten.

Nur am Erntedankfest und an Weihnachten bleiben die Geschäfte mehrheitlich geschlossen.

Kleidung

Ganz allgemein wird die gleiche Bekleidung wie in Mitteleuropa benötigt.

In den meisten Gegenden ist das Klima im Frühling (April bis Anfang Juni) und im Herbst (September bis Oktober) gemäßigt. Für diese Zeit sollte man Sommerkleidung, aber auch einen leichten Übergangsmantel für morgens und abends dabeihaben.

Für die Sommermonate ist leichte Sommerkleidung ausreichend. Leichte Wollsachen sind nur für Gebirgsgegenden erforderlich. An der Ostküste, speziell in New York und Washington, ist die Luftfeuchtigkeit in den Sommermonaten sehr hoch. Da viele Bürogebäude, Läden, öffentliche Gebäude und Hotels mit Klimaanlagen ausgestattet sind, sollte man immer ein leichtes Jackett oder eine Jacke dabeihaben.

Regenschutz ist immer empfehlenswert.

Im Winter muss, außer im Süden und im südlicheren Teil von Kalifornien und in Hawaii, mit Schnee gerechnet werden.

Im Geschäftsleben ist konservative Kleidung üblich; in guten Restaurants sollten Männer mit Krawatte und Jackett bekleidet erscheinen.

Geschichte/Politik

Der amerikanische Kontinent ist seit etwa 30.000 bis 40.000 Jahren von Indianern besiedelt, die während der Eiszeit über die Landbrücke der Alëuten einwanderten. Ende des 15. Jahrhunderts lebten noch schätzungsweise drei bis fünf Millionen Indianer in Nordamerika.

Die Spanier drangen in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts nach Florida und an den Mississippi vor.

Im 17. Jahrhundert nahmen die Franzosen das Binnentiefland von den Großen Seen im Norden bis zur Mündung des Mississippi in Besitz. Die englische Besiedlung Nordamerikas begann 1607. Bis zum Jahr 1733 gab es entlang der Atlantikküste 13 eigenständige Kolonien, die im Juli 1776 ihre Unabhängigkeit vom Mutterland Großbritannien erklärten. 1853 hatte das Staatsgebiet (mit Ausnahme von Alaska) im Wesentlichen seine heutigen Grenzen erreicht.

Der amerikanische Sezessionskrieg entfachte sich vorwiegend an der Frage der Sklaverei, die besonders im Süden verbreitet war und vom Norden abgelehnt wurde. Der Krieg endete 1865 mit der Kapitulation der Südstaaten und der nationalen Einigung, die Sklaverei wurde abgeschafft. Infolge des Bürgerkrieges erlebte die Industrie einen raschen Aufstieg. Die USA entwickelten sich bis zum Ende des 19. Jahrhunderts zu einer führenden Industriemacht in der Welt, die sie bis zur Gegenwart geblieben ist.

Die Vereinigten Staaten beteiligten sich ab 1917 am Ersten Weltkrieg und kämpften nach dem Angriff der Japaner auf den Pazifikstützpunkt Pearl Harbour auch im Zweiten Weltkrieg. Zuvor hatten sie die Alliierten bereits finanziell unterstützt.

Wachsende Spannungen in den amerikanisch- sowjetischen Beziehungen traten bereits im Juli 1945 auf der Potsdamer Konferenz zutage, wo die endgültigen Teilungspläne für Deutschland beschlossen wurden. Der "kalte Krieg" zwischen den USA und der Sowjetunion begann. Nach der Unterbrechung des Verkehrs zwischen Berlin und Westdeutschland wurde 1948 die Berliner Luftbrücke zur Versorgung der Westsektoren Berlins eingerichtet. Im April des gleichen Jahres gründeten die USA, Kanada und zehn weitere westliche Staaten die Nordatlantische Vertragsorganisation (NATO = North Atlantic Treaty Organization).

Das drängendste innenpolitische Problem der 1950er Jahre war der Kampf der schwarzen Amerikaner gegen die Rassentrennung und für die Durchsetzung ihrer vollen Bürgerrechte. Politische Attentate erschütterten das Land. Es folgten neue Wellen schwerer Rassenkrawalle, zuletzt im April 1992 in Los Angeles.

Außenpolitisch setzte Ende der 1980er Jahre ein Dialog mit der Sowjetunion ein, der im November 1990 formell den Ost-West-Konflikt beendete.

In den 1990er-Jahren kam es zu einem länger anhaltenden wirtschaftlichen Aufschwung ("New Economy"). Die amerikanische Außenpolitik in diesen Jahren wurde geprägt von dem erfolglosen Engagement in Somalia gegen die sog. "War Lords" und die Invasion in Haiti im Jahr 1994.

Nach dem Zerfall Jugoslawiens griffen US-Truppen 1995 und 1999 im Rahmen der NATO in Bosnien, Kroatien und Serbien ein, was den Sturz des Diktators Slobodan Milosevic zur Folge hatte.

Versuche, im Nahen Osten einen Frieden zwischen Israel und Palästina zu erreichen, erlitten mit dem Anschlag auf Jitzhak Rabin einen schweren Rückschlag.

Auf die Provokationen des irakischen Diktators Saddam Hussein reagierten die USA mit sporadischen Luftangriffen, ebenso wie im Sudan und Afghanistan nach Terroranschlägen auf die US-Botschaft in Nairobi und ein US-Kriegsschiff im Jemen.

Diese Anschläge wurden bereits dem Al-Qaida-Netzwerk von Osama bin Laden zur Last gelegt. Nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 auf das World Trade Center in New York sowie das Pentagon in Washington wurden von den USA ein weltweiter "Krieg gegen den Terrorismus" geführt, zur sog. "Achse des Bösen", die es zu bekämpfen galt, zählten die sog. "Schurkenstaaten" Iran, Irak, Kuba und Korea-Nord. Im Oktober 2001 wurde durch einen Feldzug in Afghanistan das radikal-islamische Taliban-Regime gestürzt, das Osama bin Laden beherbergt hatte.

Ebenfalls im Namen des "Krieges gegen den Terrorismus" begannen die USA im März 2003 den Krieg (Dritter Golfkrieg) gegen den Irak mit dem Ziel, den Diktator Saddam Hussein zu stürzen. Trotz eines schnellen Sieges gelang es nicht, im Irak Frieden herzustellen. Im Juni 2004 wurde die Regierungsgewalt an eine irakische Übergangsregierung übergeben, 2011 endete die Besetzung des Iraks offiziell mit dem Abzug der US-amerikanischen Truppen. In der Zeit von 2001 bis 2008 änderten die USA ihre bisherige Außen- und Sicherheitspolitik, die auf Abschreckung, Eindämmung sowie der Einwirkung der sog. "soft power" (das heißt der Attraktivität ökonomischer und kultureller Einflüsse) basiert hatte, hin zu einem strategischen Konzept der "Präemption" (Vorbeugung). Der Verteidigungsetat erreichte seinen höchsten Stand.

Mit dem Regierungswechsel im Januar 2009 setzt die US-Regierung außenpolitisch wieder eher auf Diplomatie als auf Konfrontation. Seit dem Erstarken der Terrororganisation IS im Nahen und Mittleren Osten führt die USA eine Koalition zu dessen Bekämpfung mit mittlerweile über 60 Ländern an.

Die Beziehungen zu Russland haben sich seit der Annexion der Krim im März 2014 erheblich verschlechtert.

Im Dezember 2014 erfolgte überraschenderweise eine Annäherung an Kuba. Die diplomatischen Beziehungen wurden im Juli 2015 wieder aufgenommen.

Wirtschaftspolitisch orientiert sich die derzeitige Regierung an den Rezepten der Ära Clinton, setzt aber stärker auf erneuerbare Energien und auf Sparsamkeit, um die natürlichen Ressourcen zu schonen, aber auch, um außenpolitisch unabhängiger zu werden.

Wirtschaft

Seit Anfang des 19. Jahrhunderts sind die USA die führende Industrienation der Erde.

Der US-Dienstleistungssektor erwirtschaftet circa 70 Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP), der Industriesektor circa 21 Prozent, davon entfallen rund 1 Prozent auf die Landwirtschaft.

Die Vereinigten Staaten liegen mit an der Weltspitze der Rohstoffförderung; die drei wichtigsten Rohstoffe des Landes sind Rohöl, Erdgas und Kohle. Die wichtigsten Industriezweige sind die chemische und die Metall verarbeitende Industrie, die Kraftfahrzeug-, Rüstungs-, Textil- und Bekleidungsindustrie sowie die Papier- und Zelluloseherstellung. In den letzten Jahrzehnten sind Touristen aus Übersee für die Tourismusindustrie immer wichtiger geworden.

Nach der internationalen Wirtschafts- und Finanzkrise in 2008 hat sich die US-Wirtschaft wieder langsam erholt.

In den letzten Jahren versuchen die USA mit diversen bilateralen Handelsabkommen, Hindernisse beim Handel mit anderen Regionen der Welt zu beseitigen und damit ihre Vormachtstellung als größter Wirtschaftsmacht der Welt zu sichern.

Religion

In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts war die Bevölkerung überwiegend protestantisch, es gab relativ wenige Katholiken und Juden. Ab etwa 1820 wuchs die Zahl der Katholiken mit der Ankunft irischer, deutscher und osteuropäischer Einwanderer stark an.

Im 19. Jahrhundert wurden verschiedene andere Kirchen und Glaubensgemeinschaften gegründet wie etwa die Mormonen, die Church of Christ, Scientist, die Siebenten-Tags-Adventisten und die Zeugen Jehovas.

Heute ist die katholische Kirche mit rund 25 Prozent die größte Einzelkirche der USA. Zu den großen protestantischen Kirchen gehören die Baptisten, Methodisten, Presbyterianer, die Pfingstbewegung und Episkopalisten. Größte nichtchristliche Religion in den USA ist das Judentum. Auch der Islam, Buddhismus und Hinduismus sind vertreten.

Vegetation

Gegenwärtig ist noch ein Drittel der Landesfläche bewaldet.

Im nördlichen Alaska herrscht eine Tundrenvegetation mit Flechten und Moosen vor, im Yukonbecken dominiert borealer Nadelwald.

Im niederschlagsreichen Gebieten der Rocky Mountains kommen Fichten, Douglasien, Mammutbäume, Küstensequoias und Ponderosakiefern vor.

In den Wäldern im Nordosten und Osten sind Tannen, Fichten, Eichen, Buchen, Ahorn und Kiefern zu finden. In den feuchten Regionen Floridas und Louisianas wachsen Farne, Lianen und Epiphyten.

Nach Westen folgt die baumarme Prärie. Im heißen Texas gedeiht die Dornstrauchsavanne.

Ein großer Teil Kaliforniens wird von einer Hartlaubstrauchformation eingenommen, dem sogenannten Chaparral.

Das Klima Hawaiis begünstigt das Wachstum von Regenwäldern.

Tierwelt

Zu den bekanntesten Tierarten der Vereinigten Staaten gehören Bisons, Braunbären, Grizzlybären, Pumas, Wapitihirsche und Elche. In Alaska leben Kodiakbären, Weißkopfseeadler und Wölfe. Diese Tierarten wurden in den vergangenen hundert Jahren stark dezimiert. Heute erhalten sie Schutz in Nationalparks und -reservaten.

Daneben bietet die zerklüftete Küste Alaskas zahlreichen Meeressäugetieren Lebensraum und Schutz. Die größte Seelöwenkolonie der Welt mit etwa einer Million Tieren kann ungestört auf den Pribilof Inseln ihren Nachwuchs heranziehen. Auch Walrosse tummeln sich in den Gewässern Alaskas. Etwa 16 Walarten wurden vor der Küste Alaskas beobachtet, darunter Buckelwale, Killerwale und schneeweiße Belugawale.

Die Tierwelt Floridas ist durch Reiher, Ibise und rund eine Million frei lebende Alligatoren vertreten. Krokodile dagegen gibt es nur auf den Alligator- und Krokodilfarmen.

Kulinarisches

Zum amerikanischen "Breakfast" gehören "Pancakes with maple syrup" (Pfannkuchen mit Ahornsirup) und "Muffins" (Rührteig-Mini-Kuchen).

Amerikaner trinken vor dem Essen gerne ein bis zwei Cocktails.

Zur Hauptmahlzeit, dem "Dinner" (zwischen 17 und 21 Uhr), gibt es unter anderem "Rib-eye steak" , "BBQ spare ribs" (gegrillte Rippchen), "Chicken wings hot or mild" (kleine, gegrillte Hühnerflügel, scharf oder mild gewürzt), "Potato skins" (gegrillte Kartoffelhälften mit Schinken, Käse und "Sour cream" überbacken).

Besonders hervorzuheben ist das "Prime rib" (dicke Scheibe Roastbeef aus der Hochrippe) mit einer "Baked potato" als Beilage. Das Gericht "Turkey" (Truthahnbraten) mit "Stuffing" (Füllung), "Mashed potatoes" (Kartoffelbrei), "Yam" (süße Kartoffeln) und "Cranberries" (Preiselbeeren) isst man traditionell zu Thanksgiving - und sonst zu jeder Jahreszeit.

Als Nachtisch darf "Apple pie" oder "Pumpkin pie" (Apfel- oder Kürbiskuchen) nicht fehlen. Zu den beliebtesten Süßspeisen gehören "Cheese cake", "Key Lime Pie" und "Doughnuts" (Schmalzkringel).

Das amerikanische Bier enthält deutlich weniger Alkohol als die deutschen Biere. Importiertes Bier ist teurer als US-Marken. Amerikanische Weine, besonders aus Kalifornien, sind von ausgezeichneter Qualität.

Sitten und Gebräuche

Amerikaner sind herzlich, hilfsbereit, ungezwungen und sehr kontaktfreudig. Sie grüßen mit festem Handschlag und direktem Augenkontakt, stehen aber bei der Unterhaltung um eine Armeslänge (Comfort Zone) auseinander.

Kennt man den Namen nicht, sind die Anredeformen Sir und Madam ausreichend und höflich. Man legt keinen allzu großen Wert auf Titel. Viele Amerikaner sprechen sich mit dem Vornamen an; als Ausländer sollte man abwarten, bis man dazu aufgefordert wird. Im Geschäftsleben kommt man ohne große Umschweife schnell und direkt zum Punkt.

Gutes Benehmen und Pünktlichkeit haben trotz der lockeren Umgangsformen einen hohen Stellenwert. Gedränge oder Ungeduld gibt es nicht - man stellt sich in einer Reihe an und wartet auf die Frage "Who's next?" (Wer ist der Nächste?). In einem Restaurant wartet man am Eingang neben dem Schild "Please wait to be seated" (Sie werden plaziert!), bis man vom Personal an den Tisch geführt wird.

Schnell ausgesprochene Einladungen wie "Come and see me" oder "Give me a call" sind zumeist als Floskeln zu verstehen.

Rauchen ist in öffentlichen Gebäuden, Büros und fast allen Restaurant gesetzlich verboten.

Souvenirs

Sehr beliebt als Mitbringsel sind Erinnerungen an die großen Vergnügungsparks, z.B. Mickey-Mouse-Kleidung, oder an die Nationalparks, z.B. Kappen oder Sweatshirts.

Preisgünstig in den USA sind Oberbekleidung wie Jeans, Wäsche und Lederwaren sowie Sportbekleidung. In den USA muss man für Markenkleidung viel weniger ausgeben muss als in Europa.

Indianisches Kunsthandwerk kann man in den Reservaten kaufen.

Klimainformationen

Die Vereinigten Staaten gliedern sich in fünf Klimazonen:

Die Atlantikküste ohne Golfküste und Florida wird gekennzeichnet durch kalte Winter und warme Sommer sowie starke Niederschläge, die im allgemeinen gleichmäßig über das ganze Jahr verteilt sind. Im Sommer ist in New York und Washington, D.C. die Luftfeuchtigkeit hoch.

Das Golfgebiet hat heiße Sommer und meist sehr milde Winter. Das ganze Jahr über kommt es immer wieder zu teils auch heftigen Niederschlägen. Der Herbst, jedoch ist am regenreichsten.

Das Gebiet der Großen Ebenen (die Prärien) westlich vom 100. Grad westlicher Länge liegt hoch, ist trocken und hat starke Temperaturgegensätze.

Die Plateau- und Gebirgszone ist ebenfalls trocken, jedoch wechseln die Temperaturen und die Niederschlagsmengen stark mit der Höhenlage. Im Süden dieser Zone liegt der heißeste und trockenste Teil der USA.

Das Gebiet entlang der Pazifikküste hat ozeanisches Klima mit geringem Temperaturgefälle von Norden nach Süden. Die Niederschläge fallen meist im Winter. In Kalifornien ist der Sommer fast regenlos.

Hawaii hat subtropisches Klima.

Beste Reisezeit

Der Herbst dauert von September bis November und wird von vielen europäischen Reisenden als angenehmste Reisezeit bevorzugt. Insbesondere wird die trockene und warme Zeit des so genannten Indian Summer im Westen und Nordwesten des Landes mit der herrlichen Blattfärbung sehr geschätzt.

Für Reisen nach Florida empfiehlt sich auch der Winter.

In Kalifornien und Hawaii herrscht das ganze Jahr über ein für Reisende angenehmes Klima.

Vorgeschriebene Impfungen

Keine.

Empfohlene Impfungen

Keine.

Informationen zur Malaria

Malaria

Keine.

Verbreitung

Die USA sind malaria-frei.

Währung

Währungseinheit

Währungseinheit: US-Dollar (US-$)

1 US-Dollar = 100 Cents.

Derzeitiger Kurs:

1 Euro = ca. 1,14 US-$

Hinweise

Werden bei der Ein- oder Ausreise Zahlungsmittel (Bargeld u.Ä.) im Wert von mehr als 10.000 US-$ mitgeführt, ist die Deklaration auf dem Zollformular FinCEN 105 "Report of International Transportation of Currency and Monetary Instruments" erforderlich.

Bitte beachten: Ein gemeinsam reisendes Ehepaar gilt dabei als eine Person. Eine Deklaration ist notwendig, auch wenn jeder weniger als 10.000 US-$ mitführt, die Gesamtsumme jedoch darüber hinausgeht. Dies gilt auch für Reisende mit Schwiegereltern oder anderen Verwandten.

Bei Devisenfragen betrachtet die Zollbehörde "miteinander Verwandte" juristisch als eine Person.

Bei den unten aufgeführten Umrechnungskursen handelt es sich um Devisenkurse der Deutschen Bundesbank, die die Preisnotierung des Euro und des US-Dollar in der Währung des Reiselandes angibt. Mit Devisenkursen werden z.B. Rechnungen unterschiedlicher Währungen gegeneinander verrechnet. (Im Gegensatz zum Sortenkurs wird hier jedoch nicht der Wert angegeben, den man in Deutschland am Bankschalter für einen Euro oder US-Dollar erhält.)

Devisenbestimmungen/Umtausch

Einfuhr Fremdwährung: unbeschränkt

Einfuhr Landeswährung: unbeschränkt

Deklaration: Ja - bei der Einfuhr von Fremd- oder Landeswährung im Gegenwert von über 10.000 US-$ (Zollformular FinCEN 105 "Report of International Transportation of Currency and Monetary Instruments"). In Bezug auf Devisenfragen gelten miteinander verwandte Personen, auch zum Beispiel ein Ehepaar, juristisch als eine Person!

Ausfuhr Fremdwährung: unbeschränkt

Ausfuhr Landeswährung: unbeschränkt

Umtausch: Nur wenige Banken tauschen Fremdwährungen um. Empfohlen wird die Mitnahme von US-$, Reiseschecks oder Girocard mit Maestro-Logo - jedoch ohne V-Pay-Logo - und vor allem von Kreditkarten.

Internationale Kreditkarten: Ja - werden überall akzeptiert (oft Voraussetzung für Kreditwürdigkeit). Barzahler müssen eventuell in Hotels oder bei Autovermietern ohne Kreditkarte Vorauszahlungen leisten.

Geldautomat: Ja - sie sind in den USA weit verbreitet. Abgehoben werden kann problemlos mit Kreditkarten. Ebenso ist das Abheben an manchen Standorten mit der Girocard (mit Maestro-Logo, jedoch ohne V-Pay-Logo) möglich.

Reiseschecks: Ja - in US-$; werden noch von Banken angenommen. Da die Akzeptanz von Reiseschecks jedoch rückläufig ist, sollten andere Zahlungsmittel (Bargeld, Kreditkarte etc.) für eine USA-Reise mitgeführt werden.

Auskunftstellen

Im Reiseland

Informationen zu den offiziellen touristischen Vertretungen aller Bundesstaaten und Territorien der USA gibt es im Internet: ww.visit-usa.com.

Delegation der Deutschen Wirtschaft
Representative of German Industry and Trade
1130 Connecticut Ave.
Suite 1200
Washington , DC 20036/USA
(001 202) 659 47 79
(001 202) 659 47 77
info@rgit-usa.com

Im Reiseland

Deutsch-Amerikanische Handelskammern:

Deutsch-Amerikanische Handelskammer
German American Chamber of Commerce, Inc.
80 Pine Street, Floor 24
New York , NY 10005/USA
(001 212) 974 88 67
(001 212) 974 88 30
www.gaccny.com
info@gaccny.com

Deutsch-Amerikanische Handelskammer USA-Süd
German American Chamber of Commerce of the Southern US, Inc.
1170 Howell Mill Road, Suite 300
Atlanta , GA 30318/USA
(001 404) 586 68 20
(001 404) 586 68 00
www.gaccsouth.com
info@gaccsouth.com

Deutsch-Amerikanische Handelskammer
German American Chamber of Commerce of the Midwest, Inc.
321 North Clark Street, Suite 1425
Chicago IL 60654/USA
(001 312) 644 07 38
(001 312) 644 26 62
Homepage:www.gaccom.org
www.christkindlmarket.com;
www.ihk.de/ahk/chicago
info@gaccmidwest.org

Deutsch-Amerikanische Handelskammer
German American Chamber of Commerce, Inc.
One Woodward Avenue, Suite 1900
Detroit , MI 48232
German American Chamber of Commerce, Inc.
(Zweigstelle der AHK Chicago)
PO Box 33840
Detroit, MI 48232/USA
(001 313) 596 03 99
www.gaccsouth.com
noeth@gaccmidwest.org

Deutsch-Amerikanische Handelskammer
German American Chamber of Commerce, Inc.
3D/International Tower Building
1900 West Loop South, Suite 1550
Houston , TX 77027/USA
(001 713) 715 65 99
(001 832) 384 12 00
www.gaccsouth.com
info@gacctexas.com

German American Chamber of Commerce, Inc.
North Carolina Chapter of the German American Chamber of Commerce of the Southern U.S., Inc.
SAERTEX USA, LLC
12200-A Mt. Holly-Huntersville Rd.
Huntersville , NC 28078/USA
(001 404) 586 68 20
(001 404) 214 04 23
www.gaccsouth.com
gaccnc@gaccsouth.com

German American Chamber of Commerce Inc.
200 South Broad Street, Suite 910
Philadelphia , PA 19103
German American Chamber of Commerce Inc.
(Zweigstelle der AHK New York)
PO Box 22654
Philadelphia, PA 19110/USA
(001 215) 665 03 75
(001 215) 501 71 02
info@gaccphiladelphia.com

German American Chamber of Commerce of the Western United States, Inc.
101 Montgomery Street, Suite 2050
San Francisco , CA 94104/USA
(001 415) 248 78 00
(001 415) 248 12 40
www.gaccsf.org

info@gaccwest.com

Chamber of Commerce of the USA
1615 H Street NW
Washington , DC 20062-2000/USA
(001 202) 659 60 00
www.gaccny.com
intl.@uschamber.com

Botschaften und Konsulate

Von Deutschland

DES MOINES siehe Indianola

Honorary Consulate of the Federal Republic of Germany
CSJ Schmitz-Justen Company, LLC
104 S Main Street
Poinsett Plaza, Suite 802
Greenville , SC 29601/USA
(001 864) 252 45 09
greenville@hk-diplo.de
Amtsbezirk: Staat South Carolina
Übergeordnete Auslandsvertretung: Generalkonsulat Atlanta

Honorary Consulate of the Federal Republic of Germany
3919 Sierra Drive Honolulu
Honolulu , HI 96816/USA
(001 808) 377 46 06
honolulu@hk-diplo.de
Amtsbezirk: Staat Hawaii
Übergeordnete Auslandsvertretung: Generalkonsulat San Francisco

Consulate General of the Federal Republic of Germany
1330 Post Oak Boulevard, Suite 1850
Houston , TX 77056-3018/USA
(001 713) 627 05 06
(001 713) 627 77 70
www.germanconsulatehouston.org
info@houston.diplo.de
Amtsbezirk: Staaten Arkansas, Louisiana, New Mexico, Oklahoma, Texas

Honorary Consulate of the Federal Republic of Germany
1525 North Ritter Avenue
Indianapolis , IN 46219/USA
(001 317) 322 40 95
(001 317) 359 54 67
indianapolis@hk-diplo.de
Amtsbezirk: Counties Boone, Brown, Clinton, Hamilton, Hancock, Hendricks, Johnson, Marion, Monroe, Morgan, Montgomery, Putnam, Shelby und Tippecance des Staates Indiana
Übergeordnete Auslandsvertretung: Generalkonsulat Chicago

Honorary Consulate of the Federal Republic of Germany
Indianola
Honorary Consulate of the Federal Republic of Germany
P.O. Box 176
Indianola, IA 50125-0176/USA
(001 312) 202 04 66
(001 515) 491 07 11
des-moines@hk-diplo.de
Amtsbezirk: Staat Iowa
Übergeordnete Auslandsvertretung: Generalkonsulat Chicago

Honorary Consulate of the Federal Republic of Germany
400 East Capitol Street
Jackson , MS 39201/USA
(001 601) 965 19 01
(001 601) 965 18 80
jackson@hk-diplo.de
Amtsbezirk: Staat Mississippi
Übergeordnete Auslandsvertretung: Generalkonsulat Atlanta

Von Deutschland

KANSAS CITY siehe Leawood

Honorary Consulate of the Federal Republic of Germany
c/o Morris Law Group
411 East Bonneville Ave., Suite 360
Las Vegas , NV 89101/USA
(001 702) 474 94 22
(001 702) 759 83 03
las-vegas@hk-diplo.de
Amtsbezirk: Bundesstaat Nevada
Übergeordnete Auslandsvertretung: Generalkonsulat Los Angeles

Honorary Consulate of the Federal Republic of Germany
8014 State Line # 203
Leawood , KS 66208/USA
(001 913) 642 53 48
(001 913) 642 51 34
kansas-city@hk-diplo.de
Amtsbezirk: Staat Kansas sowie die Counties Buchanan, Cass, Clay, Jackson (Kansas City/Missouri), Platte des Staates Missouri
Übergeordnete Auslandsvertretung: Generalkonsulat Chicago

Consulate General of the Federal Republic of Germany
6222 Whilshire Boulevard, Suite No. 500
Los Angeles , CA 90048/USA
(001 323) 930 28 05
(001 323) 930 27 03
www.germany-info.org/losangeles
info@los-angeles.diplo.de
Amtsbezirk: Counties Imperial, Kern, Los Angeles, Orange, Riverside, San Bernardino, San Diego, San Luis Obispo, Santa Barbara und Ventura des Staates California, sowie die Staaten Arizona, Nevada und Utah

Honorary Consulate of the Federal Republic of Germany
c/o Wyatt, Terrant Coms
500 W. Jefferson Street, Suite 2800
Louisville , Kentucky 40202-2898/USA
(001 502) 589 03 09
(001 502) 562 72 96
louisville@hk-diplo.de
Amtsbezirk: Counties Anderson, Bullitt, Fayette, Franklin, Hardin, Jefferson, Nelson, Oldham, Scott, Shelby, Spencer, Woodford des Staates Kentucky
Übergeordnete Auslandsvertretung: Generalkonsulat Chicago

Consulate General of the Federal Republic of Germany
100 North Biscayne Boulevard
Suite 2200
Miami , FL 33132-2381/USA
(001 305) 358 03 07
(001 305) 358 02 90
www.miami.diplo.de
info@miami.diplo.de
Amtsbezirk: Staat Florida sowie Puerto Rico und die Amerikanischen Jungferninseln

Honorary Consulate of the Federal Republic of Germany
Fredrikson Byron P.A.
200 South Sixth Street
Suite 4000
Minneapolis , MN 55402-1402/USA
(001 612) 492 70 77
(001 612) 492 70 50
minneapolis@hk-diplo.de
Amtsbezirk: Staaten Minnesota, North Dakota und South Dakota sowie die Counties Pierce, Polk und St. Croix des Staates Wisconsin
Übergeordnete Auslandsvertretung: Generalkonsulat Chicago

Honorary Consulate of the Federal Republic of Germany
201 Fourth Avenue North
Suite 1420
Nashville , TN 37219/USA
(001 615) 251 54 53
(001 615) 251 54 47 (direkt), 251 54 44 (Zentrale)
nashville@hk-diplo.de
Amtsbezirk: Staat Tennessee
Übergeordnete Auslandsvertretung: Generalkonsulat Atlanta

Honorary Consulate of the Federal Republic of Germany
McGlinchey Stafford
601 Poydras Street
Energy Center, Suite 1200
New Orleans , LA 70130/USA
(001 504) 910 87 52
(001 504) 596 28 22
new-orleans@hk-diplo.de
Amtsbezirk: Staat Lousiana
Übergeordnete Auslandsvertretung: Generalkonsulat Houston

Consulate General of the Federal Republic of Germany
871 United Nations Plaza
New York NY 10017/USA
(001 212) 940 04 02
(001 212) 610 97 00
www.germanconsulate.org/newyork
info@new-york.diplo.de
Amtsbezirk: Staaten New Jersey, New York, Pennsylvania sowie vom Staat Connecticut das Fairfield County; Bermuda
Der Leiter der Vertretung ist zugleich Generalkonsul für das britische Überseegebiet Bermuda

Ständige Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei den Vereinten Nationen
(Permanent Mission of the Federal Republic of Germany to the United Nations)
871 United Nations Plaza
New York , NY 10017/USA
(001 212) 940 04 02
(001 212) 940 04 00
www.germany-info.org/UN/index.htm
info@new-york-vn.diplo.de

Honorary Consulate of the Federal Republic of Germany
McGuireWoods LLP
World Trade Center
101 West Main Street, Suite 9000
Norfolk , VA 23510-1655/USA
(001 757) 640 37 01
(001 757) 640 37 79
norfolk@hk-diplo.de
Amtsbezirk: folgende Countys oder Städte im Staat Virginia: Accomack, Chesapeake (Norfolk), Gloucester, Hampton, Isle of Wight, James, Lancester, Mathews, Middlesex, Newport News, Northampton, Northumberland, Poquoson, Portsmouth, Southampton, Suffolk, Surry, Sussex, Virginia Beach, Williamsburg, York

Übergeordnete Auslandsvertretung: Botschaft in Washington

Honorary Consulate of the Federal Republic of Germany
c/o Fuller, Tubb, Bickford Krahl
201 Robert S. Kerr Avenue
Suite 1000
Oklahoma City , OK 73102/USA
(001 405) 232 83 84
(001 405) 235 25 75
oklahoma-city@hk-diplo.de
Amtsbezirk: Staat Oklahoma
Übergeordnete Auslandsvertretung: Generalkonsulat Houston

Honorary Consulate of the Federal Republic of Germany
Orlando Fisher Rushmer, P. A.
390 N. Orange Avenue, Ste. 2200
Orlando , FL 32801/USA
(001 407) 422 10 80
(001 407) 843 21 11
orlando@hk-diplo.de
Amtsbezirk: Counties Brevard, Highlands, Indian River, Lake, Marion, Okeechobee Orange, Osceola, Polk, St. Lucie, Seminole, Sumter und Volusia.
Übergeordnete Auslandsvertretung: Generalkonsulat Miami

Honorary Consulate General of the Federal Republic of Germany
c/o Green and Spiegel U.S., LLC
1524 Delancey Street, 4. Stock
Philadelphia , PA 19102/USA
(001 401) 454 78 82
(001 215) 948 81 21
philadelphia@hk-diplo.de
Amtsbezirk: Counties Philadelphia, Delaware, Chester, Montgomery and Bucks des Staates Pennsylvania sowie Counties Mercer, Burlington, Camden und Gloucester des Staates New Jersey.
Übergeordnete Auslandsvertretung: Generalkonsulat New York

Honorary Consulate of the Federal Republic of Germany
c/o Cohen Grigsby, P.C.,
625 Liberty Avenue, 5th Floor
Pittsburgh , PA 15222/USA
(001 412) 209 06 72
(001 412) 297 46 94
pittsburgh@hk-diplo.de
Amtsbezirk: Stadt Pittsburgh und das Allegheny County des Staates Pennsylvania
Übergeordnete Auslandsvertretung: Generalkonsulat New York

Honorary Consulate of the Federal Republic of Germany
200 SW Market Street, Suite 1775
Portland , OR 97201/USA
(001 503) 227 25 49
(001 503) 222 04 90
portland-OR@hk-diplo.de
Amtsbezirk: Staat Oregon und Idaho
Übergeordnete Auslandsvertretung: Generalkonsulat San Francisco

Honorary Consulate of the Federal Republic of Germany
c/o Norman, Hanson DeTroy, LLC
415 Congress Street, 5th Floor
Portland /Neuengland, ME 04101/USA
(001 207) 775 08 06
(001 207) 774 70 00
portland-ME@hk-diplo.de
Amtsbezirk: Staaten Maine und New Hampshire
Übergeordnete Auslandsvertretung: Generalkonsulat Boston

Honorary Consulate of the Federal Republic of Germany
c/o Smith, Anderson, Vlunt, Dorsett, Mitchell Jernigan, L.L.P., 2300 Wells Fargo Capitol Center
150 Fayetteville Street
Suite 2300
Raleigh , NC 26601/USA
(001 919) 821 68 00
(001 919) 821 67 14
raleigh@hk-diplo.de
Amtsbezirk: Counties Caswell, Alamance, Chatham, Moore and Scotland County in North Carolina und alle östlich dieser Counties liegenden Gebiete von North Carolina
Übergeordnete Auslandsvertetung: Generalkonsulat Atlanta

Honorary Consulate of the Federal Republic of Germany
1900 Key Bank Tower
36 South State Street, 20th Floor
Salt Lake City , UT 84111/USA
(001 801) 212 21 38
(001 801) 350 76 08
salt-lake-city@hk-diplo.de
Amtsbezirk: Staat Utah
Übergeordnete Auslandsvertretung: Generalkonsulat Los Angeles

Honorary Consulate of the Federal Republic of Germany
San Diego Regional Chamber of Commerce
1620 5th Avenue
Suite 500
San Diego , CA 92101/USA
(001 619) 544 89 58
(001 619) 321 06 06
san-diego@hk-diplo.de
Amtsbezirk: San Diego County und Imperial County des Staates California
Übergeordnete Auslandsvertretung: Generalkonsulat Los Angeles

Consulate General of the Federal Republic of Germany
1960 Jackson Street
San Francisco , CA 94109/USA
(001 415) 353 03 40
(001 415) 775 10 61
www.germanconsulate.org/sanfrancisco
info@san-francisco.diplo.de
Amtsbezirk: Staaten California (mit Ausnahme der Counties Imperial, Kern, Los Angeles, Orange, Riverside, San Bernardino, San Diego, San Luis Obispo, Santa Barbara und Ventura), Hawaii, Idaho, Montana, Oregon, Washington, Wyoming sowie die amerikanischen Außengebiete Baker-, Howland-, Jarvis-, Johnston-Insel, Midway und Palmyra-Insel.
Der Leiter der Vertretung ist zugleich Generalkonsul für Amerikanisch-Samoa.

Von Deutschland

SEATTLE siehe Mercer Island

Honorary Consulate of the Federal Republic of Germany
128 Habersham Street
Savannah , GA 31401/USA
(001 912) 224 21 69
(001 912) 224 21 69
savannah@hk-diplo.de
Amtsbezirk: Counties Bryan, Chatham, Effingham, Glynn, Liberty und McIntosh vom Staat Georgia
Übergeordnete Auslandsvertretung: Generalkonsulat Atlanta

Honorary Consulate of the Federal Republic of Germany
The Law Offices of Wolf W. Kaufmann
7150 E. Camelback Road, Suite 444
Scottsdale , AZ 85251/USA
(001 951) 750 0 62
(001 480) 477 80 71
phoenix@hk-diplo.de
Amtsbezirk: Staat Arizona
Übergeordnete Auslandsvertretung: Generalkonsulat Los Angeles

Honorary Consulate of the Federal Republic of Germany
4701 S.W. Admiral Way #130
Seattle , WA 98116
Honorary Consulate of the Federal Republic of Germany
P.O. Box 827
Mercer Island, WA 98040/USA
(001) 20 65 69 82 70
seattle@hk-diplo.de
Amtsbezirk: die Bundesstaaten Washington und Montana
Übergeordnete Auslandsvertretung: Generalkonsulat San Francisco

Honorary Consulate of the Federal Republic of Germany
600 Washington Avenue, Suite 2500

St. Louis , MO 63101-1311/USA
(001 314) 612 78 87
(001 314) 444 78 87
st-louis@hk-diplo.de
Amtsbezirk: Bundesstaat Missouri ausschließlich der Counties Buchanan, Cass, Clay, Jackson und Platte sowie East St. Louis und County St. Clair des Bundesstaates Illinois
Übergeordnete Auslandsvertretung: Generalkonsulat Chicago

Honorary Consulate of the Federal Republic of Germany
Henning Law Firm
7320 E Fletcher Ave.
Tampa , Fl 33637/USA
(001 239) 791 11 69
(001 239) 821 65 04
tampa@hk-diplo.de
Amtsbezirk: Counties Charlotte, Citrus, Collier, De Soto, Glades, Hardee, Hendry, Hernando, Hillsborough, Lee, Manatee, Marion, Pasco, Pinellas, Polk und Sarasota des Bundesstaates Florida
Übergeordnete Auslandsvertretung: Generalkonsulat Miami

Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika
Pariser Platz 2
10117
Berlin
(0 30) 83 05 10 50
(0 30) 8 30 50
www.us-botschaft.de
Mo bis Fr 8.30-17.30 Uhr
(keine Visa sowie keine Visa-Informationen)

Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika
- Konsularabteilung -
Clayallee 170 (Besuchsanschrift)
14195
Berlin
Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika

Pariser Platz 2
10117 Berlin
(0 30) 831 49 26
(0 30) 308 30 50 (keine Visa-Anfragen)
consberlin@state.gov
persönliche Vorsprache nur nach schriftl. oder telefon. Terminvereinbarung über die Servicenummer (03 22) 21 09 32 43

Konsularagentur der Vereinigten Staaten von Amerika
Flughafenallee 18
28199
Bremen
(04 21) 301 58 61
(04 21) 301 58 60
consular-agent@usabremen.de
Mo, Di und Do 9.30-13.30 Uhr, Mi 9.30-11.30 Uhr
(keine Visa, keine Visa-Information, nur für Belange von US-Bürgern)

Amerikanisches Generalkonsulat
Willi-Becker-Allee 10
40227
Düsseldorf
(02 11) 788 89 36
(02 11) 788 89 27
Mo bis Fr 9-12 Uhr
(keine Visumerteilung)

Amerikanisches Generalkonsulat
Gießener Straße 30
60435
Frankfurt/M.
(0 69) 75 35 22 77
(0 69) 753 50 (Telefonauskünfte für Einzelfälle Mo bis Fr 14-16 Uhr)
frankfurtvisainquiries@state.gov
persönliche Vorsprache nur nach telefon. Terminvereinbarung über Servicenummer 0900 185 00 55 (Gebühr 1,86 Euro/Min.)

Amerikanisches Generalkonsulat
Alsterufer 27/28
20354
Hamburg
(0 40) 41 32 79 33 (keine Visa-Anfragen)
(0 40) 41 17 11 00
HamburgPA@state.gov
nach telefonischer Vereinbarung
(keine Visa, keine Visa-Informationen)

Amerikanisches Generalkonsulat
Wilhelm-Seyfferth-Straße 4
04107
Leipzig
(03 41) 213 84 75
(03 41) 21 38 40
LeipzigUSConsulate@state.gov
Mo bis Fr 9-17 Uhr und nach telefon. Vereinbarung
(keine Visa, keine Visa-Informationen)

Amerikanisches Generalkonsulat
Königinstraße 5
80539
München
(0 89) 280 99 98
(0 89) 288 80 (Telefonauskünfte für Einzelfälle)
consmunich@state.gov
persönliche Vorsprache nur nach telefon. Terminvereinbarung über Servicenummer 0900 185 00 55 (Gebühr 1,86 Euro/Min.)

Embassy of the Federal Republic of Germany
4645 Reservoir Road N.W.
Washington , D.C. 20007/USA
(001 202) 298 42 61
(001 202) 298 40 00 (Zentrale)
www.germany-info.org
info@washington.diplo.de
Amtsbezirk: Vereinigte Staaten von Amerika
Konsularischer Amtsbezirk: District of Columbia, Staaten Delaware, Maryland, Virginia, West Virginia
Der Leiter der Vertretung ist zugleich Beobachter bei der Organisation Amerikanischer Staaten (OAS)

Informationsbüro der Botschaft Washington
German Information Center
2300 M Street, N.W.
Suite 300
Washington , D.C. 20037/USA
(001 202) 471 55 26
(001 202) 298 40 00
www.germany-info.org
gicinfo@germanembassy.us

Honorary Consulate of the Federal Republic of Germany
6565 America's Parkway NE
Suite 200
Albuquerque , NM 87110/USA
(001 505) 239 00 08
albuquerque@hk-diplo.de
Amtsbezirk: Staat New Mexico
Übergeordnete Auslandsvertretung: Generalkonsulat Houston

Honorary Consulate of the Federal Republic of Germany
425 "G" Street, Suite 650
12350 Industry Way, Suite 208
Anchorage , AK 99501/USA
(001 907) 522 81 73
(001 907) 277 80 00
anchorage@hk-diplo.de
Amtsbezirk: Staat Alaska
Übergeordnete Auslandsvertretung: Generalkonsulat San Francisco

Consulate General of the Federal Republic of Germany
Marquis Two Tower - Suite 901
285 Peachtree Center Avenue N.E.
Atlanta , GA 30303-1221/USA
(001 404) 659 12 80
(001 404) 659 47 60/61, 659 51 42
www.germany-info.org/atlanta
info@atlanta.diplo.de
Amtsbezirk: Staaten Alabama, Georgia, Mississippi, North Carolina, South Carolina, Tennessee

Honorary Consulate of the Federal Republic of Germany
569 Colonial Brookwood Center
Suite 901
Birmingham , AL 35209/USA
(001 205) 458 94 21
alabama@hk-diplo.de
Amtsbezirk: Staat Alabama
Übergeordnete Auslandsvertretung: Generalkonsulat Atlanta

Consulate General of the Federal Republic of Germany
Three Copley Place, Suite 500
Boston , MA 02116/USA
(001 617) 369 49 40
(001 617) 369 49 34 (direkt) oder 369 49 00 (autom. Auskunfts- und Weitervermittlungssystem)
www.germanconsulate.org/boston
info@boston.diplo.de
Amtsbezirk: Staaten Connecticut (mit Ausnahme des Fairfield County), Maine, Massachusetts, New Hampshire, Rhode Island, Vermont

Honorary Consulate of the Federal Republic of Germany
111 Genesee Street
Suite 403
Buffalo , NY 14203/USA
(001 716) 259 82 69
(001 716) 566 91 40
buffalo@hk-diplo.de
Amtsbezirk: Counties des Staates New York: Allegany, Cattaraugus, Chautauqua, Erie, Genesee, Niagara, Orleans, Wyoming
Übergeordnete Auslandsvertetung: Generalkonsulat New York

Honorary Consulate of the Federal Republic of Germany
Charlotte 2700 Coltsgate Road, Suite 102
Charlotte , NC 28211/USA
(001 704) 335 88 03
(001 704) 364 69 69
charlotte@hk-diplo.de
Amtsbezirk: Counties des Staates North Carolina: Rockingham, Guilford, Randolph, Montgomery und Richmond sowie alle Counties westlich davon: Cherokee, Graham, Clay, Swain, Macon, Jackson, Transsylvania, Haywood, Madison, Buncombe, Henderson, Yancey, Polk, Rutherford, McDowell, Mitchell, Avery, Burke, Cleveland, Watauga,Caldwell, Ashe, Wilkes, Alleghany, Catawba, Lincoln, Gaston, Alexander, Iredell, Mecklenburg, Surry, Yadkin, Cabarrus, Rowan, Davie, Union, Stokes, Forsysth, Davidson, Stanley, Anson, Rockingham, Guilford, Randolph, Montgomery und Richmond.
Übergeordnete Auslandsvertretung: Generalkonsulat Atlanta

Consulate General of the Federal Republic of Germany
676 North Michigan Avenue, Suite 3200
Chicago , IL 60611/USA
(001 312) 202 04 66
(001 312) 202 04 80
www.germany-info.org/chicago
info@chicago.diplo.de
Amtsbezirk: Staaten Illinois, Iowa, Kansas, Minnesota, Missouri, Nebraska, North Dakota, South Dakota, Wisconsin

Honorary Consulate of the Federal Republic of Germany
Cincinnati Scripps Center
312 Walnut Street, Suite 1600
Cincinnati , OH 45202/USA
(001 513) 31 22 02 04 66
(001 513) 399 78 49
cincinnati@hk-diplo.de
Amtsbezirk: Counties des Staates Ohio: Adams, Brown, Butler, Clermont, Clinton, Fayette, Greene, Hamilton, Highland, Montgomery, Preble, Warren; Counties des Staates Kentucky: Boone, Campbell, Kenton; County des Staates Indiana: Dearborn.
Übergeordnete Auslandsvertretung: Generalkonsulat Chicago

Honorary Consulate of the Federal Republic of Germany
Roetzel Andress
1375 E. Ninth Street,
One Cleveland Center, 10th Floor
Cleveland , OH 44114/USA
(001 216) 623 01 34
(001 216) 696 70 78
cleveland@hk-diplo.de
Amtsbezirk: Counties des Staates Ohio: Ashland, Ashtabula, Belmont, Caroll, Columbiana, Cuyahoga, Erie, Geauga, Harrison, Holmes, Huron, Jefferson, Lake, Lorain, Mahoning, Medina, Portage, Sandusky, Seneca, Summit, Stark, Tuscarawas, Trumbull und Wayne.
Übergeordnete Auslandsvertretung: Generalkonsulat Chicago

Honorary Consulate of the Federal Republic of Germany
c/o Coan, Payton and Payne, LLC
999 18th Street
South Tower, Suite S1500
Denver , CO 80202/USA
(001 720) 381 13 19
denver@hk-diplo.de
Amtsbezirk: Staaten Colorado und Wyoming
Übergeordnete Auslandsvertretung: Generalkonsulat Los Angeles.

Honorary Consulate of the Federal Republic of Germany
Clark Hill PLC
500 Woodward Avenue
Suite 3500
Detroit , MI 48226/USA
(001 313) 309 68 69
(001 313) 965 34 34
detroit@hk-diplo.de
Amtsbezirk: Staat Michigan
Übergeordnete Auslandsvertretung: Generalkonsulat Chicago

Sehenswertes

Washington D.C.

Als einziger Stadtstaat der Vereinigten Staaten und Hauptstadt der Nation hat Washington D.C. ein ganz besonderes Flair. Die Stadt zählt neben Paris, Rom und London mit ihren monumentalen Bauten, großzügig angelegten Plätzen und grünen Parks zu den schönsten Metropolen der Welt. Das Zentrum der Weltmacht USA ist wegen der Überschaubarkeit gleichzeitig ein Weltdorf geblieben. Keine Wolkenkratzer stören die Silhouette der Stadt, die vom Capitol überragt wird.

In anmutige Landschaft an die Hügel von Virginia angelehnt und nach Nordosten offen zum Meer, das sich in der Chesapeake Bay fast bis an die Pforten der Hauptstadt drängt, kommt es nicht von ungefähr, dass Washington D.C. zu den Top-Destinationen für Geschäftsreisende und Touristen gehört. Die Stadt am Potomac River ist um einen großen Platz, die National Mall, herumgruppiert, von wo aus viele der Sehenswürdigkeiten in Fußdistanz zu erreichen sind.

Ein Besuch von Washington D.C. ist auch eine Reise in die Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika. Man kann das Original Star-Spangled-Banner und die Emancipation Proclamation (Unabhängigkeitserklärung) besichtigen oder auf den Stufen des Lincoln Memorial stehen, wo Martin Luther King Jr. in seiner berühmte Rede "I have a dream" seine Vision einer friedvollen Welt vorstellte. Die jährlich über 20 Millionen Besucher können auch nach dem Präsidenten Ausschau halten.

Washington D. C. hat aber auch sonst für Touristen eine Menge zu bieten. Muntere Stadtviertel wie Georgetown, Dupont Circle oder Adams Morgan laden mit ihren Straßencafés, originellen Geschäften und Restaurants zum Bummeln und Entspannen ein. Mit der Smithsonian Institution, dem größtem Museumskomplex der Welt, ist Washington D.C. die Stadt der Museen und gilt mit Theater-Produktionen, Symphonie- und Ballettveranstaltungen auch als City der darstellenden Kunst. Die Stellung Washingtons als Kongressstadt wurde durch den Bau eines hochmodernen Kongresszentrums, dem Washington Convention Center, gestärkt.

Darüber hinaus bietet die Stadt ein umfangreiches Ausflugsprogramm. Man kann von der Stadt aus Tagestouren in die umliegenden Nationalparks unternehmen. Der Potomac River bietet Besuchern eine gute Gelegenheit, sich per Boot einen Überblick über die Stadt zu verschaffen oder eine Tour zum Mount Vernon, dem ehemaligen Landsitz des ersten Präsidenten der USA, George Washington, zu unternehmen.

Los Angeles

Los Angeles ist die zweitgrößte Stadt der USA und befindet sich im Süden von Kalifornien. Ein breites kulinarisches Spektrum bietet sich dem Besucher dar, von afrikanischer über fernöstliche und europäische Küche bis hin zu zentral-asiatischer und natürlich mexikanischer Küche.

Hollywood, ein Vorort von Los Angeles, ist Zentrum der US-amerikanischen Filmindustrie. Führungen durch die Filmwelt und die Shows in den Studios sind interessant und mitunter spektakulär.

Ein weiterer Touristenmagnet ist Disneyland südöstlich von Los Angeles bei Anaheim. Unterschiedlichste künstliche Welten begeistern Jung und Alt auf über 32 Hektar Grund.

Ebenfalls sehenswert ist der Legolandpark ganz im Süden Kaliforniens bei Carlsbad. Legoland ist mit seinem Nachbau berühmter Gebäude vor allem für Familien mit kleinen Kindern interessant.

New York

Das nach den schrecklichen Terroranschlägen vom 11. September 2001 stark erschütterte New York hat längst zur Normalität zurückgefunden. Die Stadt hat bis heute nichts von ihrem Zauber verloren und die Besucher strömen nach wie vor in den "Big Apple".

Dort, wo sich einst die Trümmer von "Ground Zero" befanden, erinnert jetzt das Mahnmal "9/11 Memorial" an die Opfer der Terroranschläge. Um das Mahnmal herum sind mehrere Tower geplant, unter anderem der Wolkenkratzer "One World Trade Center", mit 541,3 Metern nach Fertigstellung einer der höchsten Türme der Welt.

Manhattan ist das Aushängeschild der Stadt und zugleich das bedeutendste Wirtschafts- und das größte Industriezentrum der USA. Hier, im Herzen New Yorks, findet man die meisten Sehenswürdigkeiten, die man mit der Metropole assoziiert, wie zum Beispiel den Central Park, das Künstlerviertel Greenwich Village, Chinatown oder Little Italy.

An der südlichen Spitze von Manhattan (Lower Manhattan oder Downtown genannt) liegen das Finanzviertel mit der Wall Street, der legendäre Broadway mit dem Times Square sowie auf einer kleinen Insel die berühmte "Statue of Liberty", die Freiheitsstatue. Im Osten des Central Parks bildet die Fifth Avenue die Museumsmeile. Hier befinden sich zum Beispiel das Metropolitan Museum of Art, eines der größten Kunstmuseen der Welt, sowie das berühmte Solomon R. Guggenheim Museum.

Die Stadt hat neben Manhattan noch weitere vier Stadtbezirke, die Boroughs. Die Bronx, im Norden Manhattans, liegt als Einziger auf dem Festland. Brooklyn im Süden, Queens im Osten und Staten Island im Südwesten befinden sich wie Manhattan auf Inseln, wodurch New York eine Küstenlänge von 720 Kilometern aufweist. Die Inseln sind untereinander und mit dem Festland durch Brücken und Tunnel verbunden.

Wer sich nach dem Besuch von New York etwas erholen möchte, der kann dies im angrenzenden New York State tun. Neben historischen und kulturellen Sehenswürdigkeiten bieten sich beispielsweise auf Long Island kilometerlange Strände und eine einladende ländliche Umgebung, im Hudson Valley stattliche Herrenhäuser und das schöne Catshill-Gebirge, im Central State die Wintersportgebiete um Lake Placid und im Upstate die weltberühmten Niagara-Wasserfälle zu einem Besuch an. Für Aktivurlauber stehen zahlreiche Sport- und Freizeitmöglichkeiten zur Verfügung.

San Francisco

San Francisco, die Golden Gate City im Sonnenstaat Kalifornien, ist für viele die Stadt mit dem größten europäischen Flair in den Vereinigten Staaten. Sie erinnert mit ihrem maritimen Klima und ihrem "way of live" an den europäischen Mittelmeerraum und besitzt mit ihrer Kunst und Kultur eine überdurchschnittlich hohe Lebensqualität.

Die Sehenswürdigkeiten sind dank ihrer Kompaktheit, die untypisch für amerikanische Städte ist, in einem Spaziergang zu entdecken.

San Francisco liegt aber auch an einem Punkt, an dem man so lange nach Westen gefahren ist, dass man den Osten schon wieder spüren kann. Die große chinesische und japanische Gemeinde der Stadt mit ihren jeweiligen "-towns" und Festen laden zur Entdeckung östlicher Lebensart ein - das geschäftige Chinatown ist die größte asiatische Ansiedlung außerhalb Asiens. Und auch sonst haben die übrigen ethnisch geprägten Stadtteile wie das Viertel der Italiener oder der Latino District Mission bis heute ihren individuellen Charakter bewahrt.

San Francisco, das sich erst nach der späten Entdeckung der Bucht im Jahre 1775 vor allem wegen der Gold- und später der Silberfunde zu einem wirtschaftlichen Zentrum mit rund 400.000 Einwohnern an der Westküste entwickelte, erlebte im Jahr 1906, als ein Erdbeben die Stadt zerstörte, einen herben Einbruch. Jahre waren nötig um San Francisco wieder aufzubauen. Die jüngste Blüte erlebt die Stadt durch das Silicon Valley am Südende der Bucht, das sich seit den 60er Jahren zum Zentrum der Computerindustrie entwickelt hat.

Kalifornien und San Francisco sind heute das Traumziel von Millionen von Reiselustigen. Mit schöner Regelmäßigkeit wird das Gebiet zur beliebtesten Destination der Vereinigten Staaten von Amerika gekürt. Die Cable Cars und die Lombard Street Serpentinen sind in Dutzenden von Filmen verewigt. Symbol der Stadt ist die Golden Gate Bridge, die San Francisco mit dem sehenswerten Künstlerort Sausalito verbindet.

Die Stadt wird im Westen durch den Pazifischen Ozean und im Norden durch die Golden Gate-Meeresstraße und im Osten durch die Bucht von San Francisco eingefasst. Segeln, Surfen, Jogging, Spazierengehen und Radfahren sind die bevorzugten Aktivitäten entlang der Küste.

Das kulturelle Angebot ist groß und vielseitig. Die Theater- und Musikszene San Franciscos gilt nicht zu unrecht als äußerst kreativ - die City ist ein Hort geistigen Schaffens. Das hat Tradition, denn bereits zur Jahrhundertwende gehörten die Theater- und Musikbühnen der Stadt zur ersten Garde des amerikanischen Kulturbetriebes. Und auch wer nicht intensiv ins Nightlife einsteigt, bekommt bereits in den Shopping Malls, der Fisherman´s Wharf, dem Pier 39, der Jahr für Jahr neue Unterhaltungsangebote bietet und einem Freiluft-Vergnügungspark gleicht, einen Vorgeschmack auf das kulturelle Leben San Franciscos.

Auch die Umgebung der Stadt lädt zu Entdeckungstouren ein. Die Stadtlandschaft geht im Vergleich zu vielen anderen amerikanischen Städten relativ schnell in sanftes Grün über. Im Norden der Stadt locken Napa County und Sonoma County mit gutem Essen, Wein und smaragdgrünen Weingärten.120 Kilometer südlich liegt das beschauliche Küstenstädtchen Santa Cruz. Daneben sind die kalifornischen Höhepunkte wie der Lake Tahoe in der Nevada und der Yosemite Nationalpark touristische Anziehungspunkte, die sich gut mit einem San Francisco-Besuch verbinden lassen.

Alabama

Alabama liegt im Südosten der USA. Die Hauptstadt Montgomery war Regierungssitz im Sezessionskrieg. Die größte Stadt Alabamas ist Birmingham, eine typische Südstaatenstadt. Mobile ist ein beliebtes Urlaubsziel an der Golfküste.

Im Norden des ländlichen Alabama liegt ein kleines Seengebiet, in dem bergigen Land am Fuße der Appalachen findet man weiträumige Wälder, Schluchten, Höhlen und ein alpines Skigebiet in der Nähe von Mentone.

Die Landwirtschaft wird nach wie vor vom Baumwollanbau bestimmt, aber nicht zuletzt die Raumfahrtindustrie in Huntsville zeugt von der Entwicklung vom Agrar- zum Industriestaat.

Alaska

Alaska ist der größte Bundesstaat der USA und liegt im Nord-Westen des amerikanischen Kontinentes, durch Kanada fast völlig von den anderen US-Staaten getrennt. Mit einer Bevölkerungsdichte von nur 0,4 Einwohnern pro km² kann man eine überwältigende Landschaft und Tierwelt erleben.

Die Landschaft Alaskas ist durch Gletscher, Flüsse, Seen, Fjorde, Wälder, Wiesen und Steppen geprägt. In diesem äußersten Norden des Kontinents sind über 400 Vogelarten heimisch; der Weißkopfadler gehört zu den beeindruckendsten unter ihnen. An den Küsten kann man Wale, Seelöwen und Tümmler beobachten. In der Wildnis der Wälder und Steppen leben Wölfe und Bären, Karibus, Elche und Moschusochsen.

Im Denali National Park in Alaska, der sich im Nordteil der Alaska Range erstreckt, sind Tundragebiete und hochalpine Bergketten charakteristisch. Im Südwesten des zweitgrößten Nationalparks der USA liegt der Mount McKinley, mit 6.193 Metern der höchste Berg der USA. Grizzlybären, Wölfe, Rentiere, Elche und viele andere Tiere sind hier beheimatet.

Die Einwohner Alaskas sprechen außer Englisch zum Teil noch Dialekte und Sprachen der Ureinwohner. Die Hauptstadt Alaskas ist Juneau, die größte Stadt hingegen Anchorage. Fairbanks ist die zweitgrößte Stadt Alakas und wurde durch den legendären Goldrausch bekannt.

Arizona

Der Bundesstaat Arizona an der Grenze zu Mexiko besteht hauptsächlich aus kargen Felsformationen und Wüstenebenen. Die Hauptstadt Phoenix liegt in der Mitte des Staates. Die stark wachsende Stadt Tuscon ist ein beliebter Wintersportort. Der mexikanische Einfluss ist hier im Süden sowohl in der Architektur als auch an dem lebendigen Alltag erkennbar. Die Nationalparks Grand Canyon, Painted Desert und Petrified Forest liegen in diesem Staat.

Der Grand Canyon Nationalpark im Nordwesten Arizonas, dessen größte Attraktion der Grand Canyon ist, schließt sich an den Canyonland Nationalpark (Utah) an. Der Park ist ganzjährig geöffnet, die beste Besuchszeit ist aber von April bis Juni sowie von September bis Mitte November.

Von hier aus können Rundflüge, Autobusausflüge, Maultier-Ausritte und Wildwasserfahrten auf dem Colorado River unternommen werden. Für Wanderfreunde stehen über 600 Kilometer ausgewiesene Wanderwege zur Verfügung.

Arkansas

Dieser Staat im Süden der USA beeindruckt durch seine Seen. Weite Ebenen, Berge, Flüsse und Wälder bestimmen die Landschaft. Die Hauptstadt Little Rock ist die einzige größere Stadt in Arkansas. Das historische Viertel lädt zum Bummeln ein. Touristische Attraktionen im Kurort Hot Springs sind neben Sportanlagen vor allem die Thermalquellen.

Colorado

Colorado liegt in den Rocky Mountains im Mittleren Westen. Berge und Wälder bestimmen das Landschaftsbild. Aus der Goldgräberzeit stehen hier noch so manche Geisterstädte. Viele Orte in den Rocky Mountains, wie etwa Aspen oder Vail, liegen in ausgezeichneten Wintersportgebieten und sind international bekannt.

Der Rocky Mountain National Park mit seiner beeindruckenden Gebirgslandschaft gehört zu den bekanntesten Nationalparks der USA. Er umfasst den Hauptkamm der Rocky Mountains und ist besonders im Frühling oder auch im farbenprächtigen Herbst einen Besuch wert. Berge, Wälder, Gletscher und Seen bestimmen das Landschaftsbild. Flora und Fauna ziehen jedes Jahr über zwei Millionen Besucher an.

Im Mesa Verde National Park bekommt man einen guten Eindruck von der frühen indianischen Besiedlung.

Die Hauptstadt Denver ist ein wichtiges Geschäftszentrum. Durch über 200 Parks und Grünanlagen sowie durch seine Nähe zu den bedeutenden Skigebieten hat Denver eine bevorzugte Lage.

In unmittelbarer Nähe von Colorado Springs liegen viele Sehenswürdigkeiten, darunter der Garden of the Gods und Pikes Peak. Eine weitere Attraktion sind die Mineralquellen von Colorado Springs.

Connecticut

Die Landschaft in diesem Neu-England-Staat an der Ostküste der USA ist sehr malerisch. Von den Anfangszeiten der Besiedlung zeugen noch die alten Kolonialbauten, die man dort findet. Viele New Yorker Pendler wohnen in Connecticut. Zum Erholen gibt es breite Sandstrände. In New Haven befindet sich die Universität Yale. In Mystic wurde ein Freilichtmuseum errichtet, in dem alte Schiffe und Kolonialhäuser auf einem weitläufigen Areal stehen. Menschen in Kolonialtracht und Kutschen der damaligen Zeit beleben die Szene. Die Hauptstadt Connecticuts ist Hartford.

Delaware

Delaware liegt an der Ostküste südlich von New York und ist einer der kleinsten Staaten der USA. Hauptstadt dieses Staates ist Dover, als Wirtschaftszentrum fungiert Wilmington.

Florida

Der "Sunshine State" Florida im Südosten der USA ist eines der Zentren des US-amerikanischen und internationalen Tourismus. Weite Sandstrände, Sumpfgebiete mit Alligatoren, Korallenriffs mit ihrer farbenprächtigen Unterwasserwelt, riesige Vergnügungsparks (etwa Walt Disney oder Universal Studios) und der Weltraumbahnhof am Kap Canaveral bieten für jeden Besucher etwas.

Das an der Golfküste gelegene Apalachicola ist heute Floridas Zentrum der Austernfischerei. Interessante Ausflugsziele in der Umgebung sind die Barrier Insel St. George Island mit ihren Badestränden sowie das als Naturschutzgebiet ausgewiesene St. Vincent Island mit Meeresschildkröten und einer reichen Vogelwelt.

Hauptstadt Floridas ist Tallahassee im Norden der Halbinsel. Orlando liegt im Zentrum der Halbinsel und ist ein optimaler Standort in der Nähe der verschiedenen Freizeitparks. Am bekanntesten ist Walt Disney World mit etwa 20 MillionenBesuchern pro Jahr. Weitere Parks sind Sea World (Meeresfreizeitpark), das EPCOT Center (wissenschaftliche Entdeckungen), Universal Studios (Filmstudio) sowie Vacation Kingdom (thematische Urlaubhotels) mit Magic Kingdom (Abenteuer mit Disney Themen).

Die drittgößte Stadt Floridas ist Tampa, das in Zentralflorida an der Westküste liegt. Im Stadtbild wird die Nähe zu Mexiko und der spanische Einfluss sehr deutlich. Fort Myers an der Golfküste und Sarasota sind weitere besuchenswerte Ziele. Westlich von Fort Myers befinden sich die beiden Inseln Sanibel und Captiva, die wegen ihrer Strände berühmt sind. Östlich außerhalb von Sarasota liegt der Myakka River State Park , ein noch weitgehend intaktes Ökosystem, in dem man noch die ursprüngliche Tier- und Pflanzenwelt Floridas findet.

Im Süden Floridas befindet sich Miami mit seinem großen internationalen Flughafen und dem größten Kreuzschiffhafen der Welt. Miami und die mit Brücken verbundene Insel Miami Beach sind spanisch bzw. kubanisch geprägt; vor allem die Küche und das Nachtleben.

Die Florida Keys, eine über 180 Kilometer lange Kette verschiedener Koralleninseln, sind heute durch den Overseas Highway mit über 42 Brücken miteinander verbunden. Die bekannteste Insel ist Key West, doch auch Key Biscayne oder Virginia Key sind sehenswerte Inseln. In der artenreichen Unterwasserwelt der Keys finden Schnorchler und Taucher ihr Eldorado. Fort Lauderdale, nördlich von Miami, bietet viele Kanäle und Flüsse, dazu schöne Strände, den Ocean World Meerestierpark und einen Flamingo- und Schmetterlingsgarten.

Der Everglades Nationalpark nimmt die gesamte Südspitze Floridas ein. In dem subtropischen Feuchtgebiet kommen außer Alligatoren und wenigen Krokodilen viele Vogelarten vor. Das Parkgelände ist ganzjährig zugänglich, für einen Besuch empfiehlt sich aber das Winterhalbjahr. In den Sommermonaten ist ein Insektenschutzmittel unbedingt erforderlich.

Georgia

Georgia liegt im Südosten der USA, im Norden von Florida. Die Hauptstadt Atlanta ist eine moderne Industriestadt, in der neben modernen Hochhäusern auch noch malerische Südstaaten-Häuser zu finden sind. In der Baptistenkirche Ebenezer liegt Martin-Luther-King begraben. Östlich Atlantas sind im Stone Mountain die Figuren dreier Helden der Konföderierten in den Fels gemeißelt.

Große Teile der Stadt Savannah an der Atlantikküste stehen heute unter Denkmalschutz mit hunderten noch erhaltener Gebäude aus dem 18. Jahrhundert. Landschaftlich und klimatisch ist Georgia sehr abwechslungsreich - es reicht von subtropischen Ebenen im Süden bis zu den gemäßigten Ausläufern der Appalachen im Norden.

Hawaii

Die Inselkette des Bundesstaates Hawaii besteht aus 20 Inseln. Die Hauptstadt Honolulu liegt auf der Insel Oahu. Der bekannte Strand, Waikiki Beach, ist das Urlaubszentrum von Honolulu. Sowohl die Stadt als auch der berühmte Strand werden von dem regen Leben der Hauptstadt geprägt. Ruhe und das "typische" Hawaii findet man außerhalb des Stadtgebietes.

Auf der ganzen Insel gibt es Buchten mit klarem Wasser, ideal zum Surfen oder Tauchen. Der Strand von Wakaha gilt als Wellenreiter-Paradies. Die Berge mit Wäldern und Ananas-Plantagen machen die Landschaft sehr abwechslungsreich.

Die größte Insel ist Hawaii. Hier ist die Stadt Hilo im Osten sehenswert. Die berühmten Berge Mauna Kea (4.205 m) und Mauna Loa im Hawaii Volcanoes National Park bieten eine imposante Kulisse. Die Insel ist die landschaftlich abwechslungsreichste des gesamten Archipels.

Auf Maui befindet sich die historische Plantagenstadt Lahaina und der Vulkankrater Mount Haleakala (3.000 m). Wanderwege mit bemerkenswerten Ausblicken finden sich in der Polipoli Spring State Recreation Area.

Lanai ist besonders wegen dem Ort Kaunolo bekannt. Man kann Felsmalereien bewundern und gut wandern.

Auf der Insel Molokai liegt die Hafenstadt Kaunakakai, die Wasserfälle und das Halawa-Tal sind weitere Touristenattraktionen.

Die nördlichste Insel Kauai ist eine außerordentlich grüne Insel, deren Landschaft zur Szenerie vieler Filme wurde. Die Plantagenstadt Lihee und der Tempel Haiau-Holo-Holo-Ku sind sehenswerte Ziele auf dieser Insel.

Idaho

Idaho liegt im Nordwesten der USA in den Rocky Mountains. Sun Valley ist ein bekanntes Wintersportgebiet. Im Urlaubsgebiet Twin Falls befindet sich einer der höchsten Wasserfälle der USA, Shoshone Falls. Die Hauptstadt des Staates ist Boise.

Illinois

Im Norden der USA an den Großen Seen gelegen, befinden sich in Chicago, einem der größten Handelzentren der Welt, neben Sandstränden und Parkanlagen die bekannten Wolkenkratzer. Die Hauptstadt von Illinois ist Springfield. Illinois liegt im Gebiet der Großen Ebenen, die vor allem landwirtschaftlich genutzt werden.

Indiana

Indiana liegt im Norden der USA an den Großen Seen. In Indianapolis findet eines der größten Autorennen statt. Darüber hinaus finden in der Stadt, die einst durch den Bau der Eisenbahnlinie Bedeutung bekam, heute größere kulturelle Veranstaltungen statt.

Iowa

Fast die gesamte Fläche des Staates wird landwirtschaftlich genutzt. Wichtige Verkehrslinien sind der Missouri und der Mississippi. Die Hauptstadt Iowas ist Des Moines.

Kalifornien

Der drittgrößte Bundesstaat der USA hat ein äußerst vielfältiges Landschaftsbild mit einem besonders reizvollen Küstensaum am Pazifik. Außer den zahlreichen interessanten Städten, den vielen Sehenswürdigkeiten, den Vergnügungsparks und den Nationalparks trägt auch das trockene und warme Klima im Sommer dazu bei, dass viele Touristen diesen Bundesstaat als Urlaubsziel bevorzugen.

Die Channel Islands (Santa Cruz, Santa Rosa und Santa Miguel) sowie Santa Barbara Island und die Inselgruppe Anacapa sind bei Tauchern und bei Naturfreunden sehr beliebt. Von den zum Channel Nationalpark zusammengefassten Inseln aus können diverse Robbenarten und in den Wintermonaten auch Wale beobachtet werden.

Das Colorado-Tal an der Ostgrenze Kaliforniens ist als Naturphänomen beliebt bei den Touristen. Der Colorado River ist unterhalb von Blythe ein gutes und deshalb auch sehr beliebtes Rafting-Gebiet.

Die Halbinsel Point Reyes nordwestlich von San Francisco, bietet wunderschöne Strände, üppige Vegetation und ein gut ausgebautes, 200 Kilometer langes Wanderwegenetz.

Mendocino in Nordkalifornien ist ein reizvolles kleines Städtchen, das im 18. Jahrhundert gegründet wurde.

In schöner Umgebung liegt das von spanischem Flair geprägte Seebad Santa Barbara. Sehenswert ist hier die Franziskanermission, die 1786 gegründet wurde. In der Umgebung Santa Barbaras laden rund 50 Kilometer Sandstrand zum Schwimmen, Surfen, Tauchen und Segeln ein.

Die beiden Nationalparks Sequoia Kings Canyon National Parks weisen eine eindrucksvolle Hochgebirgslandschaft im südlichen Teil der Sierra Nevada auf. Neben anderen Pflanzen und Tieren kann man hier auch Riesen-Mammutbäume bewundern. Mit viel Glück sieht man Füchse, Luchse oder auch Pumas.

Der im Osten Kaliforniens gelegene Yosemite Nationalpark (mit jährlich über vier Millionen Besuchern) umfasst einen besonders wald- und gewässerreichen Abchnitt der westlichen Sierra Nevada. Das Charakteristikum des Parks sind die fast senkrecht aufragenden Granitwände, das Yosemite Valley, imposante Wasserfälle, Bergseen und eine Riesen-Mammutbaumgruppe (Redwood-Bestände). Hier findet man eine artenreiche Pflanzen- und Tierwelt vor.

Beste Besuchszeit ist der Frühling. Da die Übernachtungsmöglichkeiten im Park beschränkt sind, empfiehlt sich eine rechtzeitige Reservierung.

Kansas

Kansas ist ein landwirtschaftlich geprägter Staat in der Mitte der USA. Die Hauptstadt ist Topeka.

Kentucky

Der Pferdestaat Kentucky bietet landschaftlich vor allem Wiesen und Weideland. Hauptstadt ist Frankfort. Auf dem Ohio River in Louiville verkehrt noch ein alter Raddampfer.

Louisiana

Bekannter als die Hauptstadt Baton Rouge ist die quirlige Südstaaten-Stadt New Orleans. Der Jazz klingt durch die Straßen des French Quarters, in dem es außer alten Kolonialgebäuden auch viele Restaurants gibt. Die unterschiedlichen Kulturen, die New Orleans geprägt haben, haben eine einzigartige kulturelle und künstlerische Mischung hervorgebracht. Der Karneval, Mardi Gras, wird hier ausgelassen gefeiert.

Die gesamte Mündung des Mississippi liegt im Staat Louisiana und gehört zu den interessantesten Landschaften der USA. Allerdings ist das Gebiet auch reich an Mücken.

Maine

Die Hauptstadt dieses Neu-England-Staates ist Augusta. Maine ist ein Küstenstaat ganz im Norden der USA, der an Kanada grenzt. Vor allem die Stadt Portland mit seinem schönen Hafenviertel aber auch die kleine Stadt Kittery werden von Touristen besucht. Ausgedehnte Waldflächen und Seen prägen die Landschaft Maines.

Maryland

Der Staat Maryland ist, abgesehen vom äußersten Norden, durch die breite Chesapeake Bay quasi in zwei Hälften geteilt. Im Norden liegt die geschäftige Hafenstadt Baltimore, deren Innenstadt eine schöne Atmosphäre hat. Entlang des Bays sind an Sandstränden zum Teil große Urlaubsorte entstanden, so zum Beispiel Ocean City mit seinem feinen Sandstrand und einem lebendigem Freitzeitleben.

Gleich westlich davon befindet sich im District of Columbia die Hauptstadt der USA, Washington, die jedoch auf eigenem Territorium steht und nicht zu Maryland zählt.

Massachusetts

Massachusetts ist ein Neu-England-Staat mit der Hauptstadt Boston. Boston ist eine ihre englische Herkunft nicht verleugnende Stadt, in der noch viele alte Kolonialgebäude und Straßenzüge erhalten sind. Daneben stehen Hochhausviertel, deren Skyline man bei einer Hafenrundfahrt bewundern kann. Die Universität Harvard steht in Cambridge, das direkt im Norden an Boston anschließt.

Im Südosten von Massachusetts liegt die Halbinsel Cape Cod mit dem Städtchen Provincetown. Mit vielen Kilometern Sandstrand, gemütlichen Fischerdörfern und der Möglichkeit, zur küstennahen Walbeobachtung auszulaufen, gehört Cape Cod zu den beliebtesten Urlaubsregionen an der Ostküste der USA.

Michigan

Die bedeutendste Stadt des Staates ist Detroit, Hauptstadt ist Lansing. Detroit liegt auf der südlichen Halbinsel, die von Lake Michigan, Lake Huron und Lake Erie eingerahmt wird. Der Lake Michigan trennt den südlichen Landesteil komplett von der nördlichen Halbinsel, die mit Wäldern, Bächen und Skigebieten landschaftlich an Skandinavien erinnert. Eine der längsten Hängebrücken der Welt verbindet die beiden Landesteile.

Minnesota

Minnesota liegt an den Großen Seen im Norden der USA und grenzt an Kanada. Als Land in den Großen Ebenen weist Minnesota viel Wald und eine große Anzahl von Seen auf. Mit kontinentalem Klima ist es im Sommer heiß und trocken (mit Hitzewellen), im Winter beträgt die durchschnittliche Temperatur minus 15 °C. Die beiden bedeutendsten Städte liegen einander an den Ufern des Mississippi gegenüber: St. Paul (Hauptstadt) und Minneapolis.

Mississippi

Dieser Südstaat mit der Hauptstadt Jackson besitzt schöne Sandstrände und im Landesinneren viele Wälder.

Missouri

Missouri liegt in der Mitte des Landes und grenzt an den Mississippi. St. Louis ist der größte Binnenhafen der USA. Früher brachen von hier die Siedlertrecks in den Wilden Westen auf, heute ist die Stadt ein moderner Verkehrsknotenpunkt. Die Geschichten Mark Twains spielen in dieser Flusslandschaft. Im heißen Sommer gibt es regelmäßig Hitzewellen.

Montana

In Montana liegen ein Teil des Yellowstone Nationalpark und der Glacier National Park. Der Staat ist wegen seiner abwechslungsreichen Landschaft bei Wanderern sehr beliebt.

Nevada

Nevada grenzt im Westen an Kalifornien. An der Grenze liegt in der Bergwelt der Sierra Nevada der Lake Tahoe, ein landschaftlich äußerst reizvolles Freizeitgebiet, das das ganze Jahr über einen Besuch wert ist. Die Casinostadt Reno liegt ganz in der Nähe. Im Wüstenstaat Nevada kann man auch durch das Death Valley fahren, wobei im Sommer von einem Besuch bei mitunter 50 °C abzuraten ist. Von der Goldgräberzeit zeugen noch manche verlassene "Geisterstädte".

Las Vegas liegt im Süden des Staates und ist bekannt durch die Glücksspielindustrie, luxuriöse Hotelbauten und aufwendig gestalteten Shows.

New Hampshire

Dieser Neu-England-Staat ist vor allem für seine unberührte Landschaft bekannt. Im Herbst kann man hier die Farbenpracht des Indian Summers genießen. Der Mount Washington ist mit 1.917 Metern die höchste Erhebung der White Mountains.

New Jersey

Der kleine Staat New Jersey liegt im Osten der USA. Die größte Stadt des Staates ist Newark, das zusammen mit der Stadt Jersey an den Hudson River und damit an Manhattan Island / New York grenzt.

Die Hauptstadt Trenton liegt am Delaware-Fluss. Originalgetreue Soldaten-Quartiere aus dem Unabhängigkeitskrieg können besichtigt werden. Die Universität von Princeton liegt knapp außerhalb der Stadt. Der Norden des Bundesstaates birgt trotz seiner Nähe zu Newark und New York unberührte Natur und viele Freizeitgebiete mit Sommer- und Winterattraktionen.

New Mexico

Sowohl in der Hauptstadt Santa Fé als auch in der größten Stadt des Landes Albuquerque sind indianische Einflüsse in der Architektur und dem kulturellen Leben spürbar. Pueblo- und Navajo-Indianer und die Nähe zu Mexiko sind hierfür verantwortlich. New Mexiko ist landschaftlich äußerst vielseitig.

New York

Der Staat New York reicht von der Stadt New York im Südosten des Staates bis an die Kanadische Grenze im Norden und bis zu den Niagara-Fällen an den Großen Seen im Westen. Zahlreiche Flüsse und Berge prägen den weitläufigen Nordteil des Staates.

Die Hauptstadt Albany liegt am Ufer des Hudson River nördlich der Stadt New York. Das Wahrzeichen der Stadt ist das Rockefeller Empire State Plaza.

Im Adirondack Park gibt es zahlreiche Wintersportmöglichkeiten sowie Sommerurlaubsgebiete.

Am Lake Erie im Nordwesten liegt die Industriestadt Buffalo. Von hier aus starten Ausflüge zu den berühmten Wasserfällen.

North Carolina

North Carolina liegt an der Ostküste der USA, zwischen den Neu-England-Staaten und den Südstaaten. Im Westen North Carolinas liegen die imposanten Bergketten der Appalachen, die bis zu einer Höhe von 1.850 Metern aufragen.

Der Blue Ridge Parkway führt durch den Great Smoky Mountains Nationalpark, den meistbesuchten Nationalpark der USA. Diese Bergregion ist die Heimat der Cherokee-Indianer. Im heutigen Reservat "Qualla Boundary" leben rund 11.000 Indianer in sechs Dörfern.

Ashville ist die wichtigste Stadt der Mountain-Region und liegt am Fuße der Appalachen.

Gegen Osten geht die Landschaft in bewaldetes Hügelland über. Hier liegen viele versteckte Seen und mehr als 400, zum Teil weltweit bekannte, Golfplätze. In dieser Region befinden sich die Hauptstadt Raleigh, die ein modernes Gesicht trägt, und die größte Stadt North Carolinas, Charlotte. Einer der größten Zoos der Welt befindet sich bei Asheboro.

Die Küstenregion bietet feinsandige Strände mit vielen kleinen Buchten. Für Familien sind die "outer banks" ein Paradies: hier lag das Versteck des berühmten Käpt'n' Blaubart.

Der Great Smoky Mountains National Park befindet sich in North Carolina/Tennesse. Der mit jährlich über acht Millionen Besuchern gut besuchte Nationalpark zählt zu den schönsten Waldgebieten der USA. Reichliche Niederschläge und fruchtbare Böden ließen eine artenreiche Tier- und Pflanzenwelt entstehen. Ein besonderes Ereignis ist die Rhododendronblüte von Anfang Juni bis Mitte Juli. Über 1.500 Kilometer Wanderwege sind in dem ganzjährig geöffneten Park ausgewiesen.

North Dakota

In diesem sehr ländlichen Bundesstaat prägen Prärien und Weizenfelder das Landschaftsbild. An die Zeit des Wilden Westens erinnern höchstens noch die vielen Greifvögel; große Büffelherden gehören längst der Vergangenheit an. Hauptstadt von North Dakota ist Bismarck.

Ohio

Ohio grenzt im Norden an den Lake Erie mit seinen schönen Sandstränden. Columbus ist die Hauptstadt und zugleich die größte Stadt des Staates. In Cleveland spürt man den starken Einfluss der europäischen Einwanderer. Cincinatti besitzt einen internationalen Flughafen und liegt direkt am Fluss Ohio. Im ganzen Staat gibt es Flüsse und Kanäle, auf denen Ausflugsfahrten angeboten werden.

Oklahoma

In den Bergen, den Wäldern und dem offenen Land von Oklahoma leben die meisten Indianerstämme der USA. Die Hauptstadt Oklahoma City boomte nach Ölfunden und ist heute eine moderne Industriestadt.

Oregon

Oregon liegt im Nordwesten der USA. Die Hauptstadt ist Salem. Der Kratersee im Crater Lake National Park ist ein beliebtes Ausflugsziel.

Pennsylvania

Dieser landschaftlich sehr abwechslungsreiche Staat liegt im Nordosten der USA. In Philadelphia, im Osten am Fluss Delaware gelegen, wurde 1776 die Unabhängigkeitserklärung unterzeichnet.

Rhode Island

Der kleinste der US-Bundesstaaten gehört zu den Neu-England-Staaten. In der Hauptstadt Providence und in Newport stehen viele aufwendig restaurierte Kolonialbauten.

South Carolina

Die Hafenstadt Charleston besitzt viele Baudenkmäler aus der Zeit des Bürgerkrieges. Typische Südstaatenhäuser säumen die oft kopfsteingepflasterten Straßen.

South Dakota

Das Mount Rushore Memorial zeigt die in Stein gemeißelten Gesichter von vier amerikanischen Präsidenten. Im Custer State Park leben wilde Büffel. Beeindruckende Natur kann man im Badlands Nationalpark und im Wind-Cave-Nationalpark erleben.

Tennessee

Besonders Western- und Country-Musik kann man in Nashville genießen. Quer durch alle Stilrichtungen bietet die Hauptstadt Tennessees ein breites kulturelles Angebot. Memphis ist die bekannteste Stadt des Staates, die durch die sie umgebenden Baumwollplantagen geprägt wurde. In Memphis begegnet man sowohl dem Blues als Musikrichtung als auch dem Rock 'n' Roll. Einmal jährlich wird mit Veranstaltungen Elvis Presleys gedacht, der hier in Graceland wohnte.

Texas

Texas ist der zweitgrößte Staat der USA und grenzt an Mexiko. Houston ist eine bedeutende Hafenstadt und Zentrum der amerikanischen Erdölindustrie. In Dallas bestimmen architektonisch einfallsreiche Wolkenkratzer das Stadtbild. Im 50. Stock des Reunion Tower gibt es ein sich drehendes Restaurant.

Der Big Bend Nationalpark mit einer sehr abwechslungsreichen Landschaft liegt südlich der Stadt El Paso direkt an der mexikanischen Grenze.

Utah

Der Zion Nationalpark, der sich über die Canyonlandschaft des Colorado-Nebenflusses Virgin River erstreckt, bietet zahlreiche Wanderwege, wie etwa den Weeping Rock Trail, zur Erkundung der Umgebung an. Auch organisierte Reittouren werden angeboten.

Der Capital Reef Nationalpark ist von Salt Lake City aus am schnellsten zu erreichen.

Durch den Bryce Canyon Nationalpark führen schöne Wanderwege.

Zahlreiche Wintersportgebiete liegen in den Wasatch Mountains.

Die Hauptstadt Utahs ist Salt Lake City, die Mitte des 19. Jahrhunderts von Mormonen gegründet wurde. In Salt Lake City leben heute nur noch etwa 50 Prozent Mormonen, im gesamten Staat beträgt ihr Anteil jedoch noch rund 70 Prozent.

Vermont

Vermont ist der westlichste der Neu-England-Staaten und grenzt an den Lake Chaplain. Sehenswert ist in der Nähe von Burlington das Shelburne-Freilichtmuseum. Der gesamte Staat ist im Herbst, im Indian Summer, wenn sich die Blätter knallrot färben, besonders schön.

Virginia

Virginia liegt im Osten der USA. In der Hauptstadt Richmond befinden sich alte Kolonialbauten und historische Gebäude. In der Altstadt von Williamsburg spielen Bürger in damaliger Tracht das Leben im Alltag der Kolonialzeit vor.

Washington State

Der Staat Washington liegt ganz im Nordwesten der USA und grenzt an Kanada. Der gesamte Staat ist dicht bewaldet. Seattle ist die größte Stadt in Washington. Die Fischrestaurants am Hafen und die Aussichtsplattfom im Space Neadle gehören zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt.

Ein Besuchermagnet ist der Olympic Nationalpark im Nordwesten des Staates. Auf der Halbinsel breitet sich einer der wenigen temperierten Regenwälder der westlichen Hemisphäre aus. Ausgangspunkt für Besichtigungstouren ist Port Angeles. In dem Regenwald sind Naturlehrpfade angelegt. In dem Park kommen außer Berglöwen, Schwarzbären auch Kojoten vor. Der Naturpark umschließt vier Indianerreservate.

Der Mount Rainier Nationalpark ist ein hervorragendes Wintersportgebiet. Der Vulkan Mount St. Helens brach erst in jüngster Zeit (1980) aus und hinterließ einen riesigen Krater an der Flanke des Berges. Heute kann man das Ausmaß der Verwüstung anhand einer guten Bilddokumentation im Gifford Pinchot Nationalpark nachvollziehen.

West Virginia

Dieser Staat im Gebirgszug der Appalachen liegt im Osten der USA. Die Hauptstadt ist Charleston.

Wisconsin

Die Hauptstadt von Wisconsin, einem der Staaten des Mittleren Westens, ist Madison. Am Ufer des Lake Michigan liegt die Stadt Milwaukee, die für ihr vielfältiges Kulturangebot bekannt ist.

Wyoming

Der älteste Nationalpark der USA, der Yellowstone National Park, liegt im Nordwesten des Bundesstaates Wyoming und reicht in die benachbarten Bundesstaaten Idaho und Montana hinein. Auf seinem Hochplateau ist eine abwechslungsreiche Pflanzenwelt zu finden. In der noch relativ unberührten Natur leben Bisons, Hirsche, Biber und Murmeltiere sowie Elche, Schwarzbären, Grizzlybären und Kojoten.

Die Grand Loop Road führt auf etwa 230 Kilometern an den Naturphänomenen des Nationalparks wie den Mammoth Hot Springs, dem Yellowstone Lake und den Geysiren, insbesondere dem Old Faithful, vorbei.

Im Grand Teton Nationalpark kommen besonders Bergwanderer auf ihre Kosten: der Grand Teton ist 4.196 Meter hoch.

In der Hauptstadt Cheyenne findet in der letzten Juliwoche das größte Rodeo der Welt statt.

Reisehinweise

Waldbrände:

In mehreren Regionen Kaliforniens kam es in der letzten Zeit zu weitflächigen Waldbränden. Das Auswärtige Amt rät Reisenden, die betroffenen Gebiete weiterhin zu meiden und sich vor Antritt der Reise über die aktuelle Lage zu informieren. Detaillierte Informationen zur Situation unter www.visitcalifornia.com.

Im Westen der USA kommt es immer wieder zu heftigen Waldbränden. Reisende müssen sich auf wechselnde Straßensperren, Umleitungen, Sichtbehinderungen durch Rauch, Verspätungen und Ausfälle im Flugverkehr sowie geschlossene Touristenattraktionen (Nationalparks etc.) und Servicebüros einstellen.

Hurrikans:

Hurrikan Michael hat im Nordwesten von Florida und Hurrikan Florence in North Carolina und South Carolina große Schäden und Überschwemmungen verursacht. Es kann dadurch zu Reisebeeinträchtigungen kommen. Reisende sollten sich über die Situation vorab informieren.

In den Bundesstaaten im Süden der USA sowie in der Karibik ist jeweils in der Zeit von Juni bis November mit Hurrikans zu rechnen. Kennzeichen dieser tropischen Wirbelstürme sind u.a. Windgeschwindigkeiten in Orkanstärke, starke Regenfälle, Überschwemmungen und unter Umständen auch Erdrutsche. Informationen dazu gibt es bei örtlichen Wettervorhersagen oder im Internet, beispielsweise unter www.nhc.noaa.gov und www.wunderground.com/tropical.

Tornados sind je nach Wetterlage ganzjährig nicht auszuschließen.

Demonstrationen:

Landesweit sind Demonstrationen möglich. Ausschreitungen sind nicht auszuschließen. Reisende in städtischen Ballungsgebieten sollten sich über Medien auf dem Laufenden halten und sich von Demonstrationen fern halten.

Allgemeine Hinweise:

Die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika warnt vor Attentaten und rät zu besonderer Vorsicht. Für alle Flüge in die USA werden äußerst hohe Sicherheitsmaßnahmen angewendet.

Reisende sollten ausreichend Zeit einplanen, mindestens 3 Stunden, um die Flughafenkontrollen rechtzeitig vor dem Abflug passieren zu können. Rechtzeitig sollten sich USA-Reisende bei ihrer Airline erkundigen, welche Gegenstände im Handgepäck mitgeführt werden dürfen.

Weitere Informationen sind auf der Homepage des Department of Homeland Security unter http://www.dhs.gov und bei der nachgeordneten Behörde Transportation Security Administration unter http://www.tsa.gov/traveler-information/prohibited-items erhältlich.

Weitere Informationen zur Sicherheitssituation in den USA sind auf den Internetseiten des Auswärtigen Amts zu finden.

Allgemeine Vorsichtsmaßnahmen

RAUCHVERBOT:

Es gilt ein Rauchverbot in allen öffentlichen Einrichtungen sowie bei Inlandsflügen. Besonders scharfe Rauchverbote für die gesamte Öffentlichkeit existieren in den Bundesstaaten New York und Kalifornien.

DROGEN:

Bereits der Besitz geringster Mengen von Drogen zieht ausnahmslos eine lebenslange Einreisesperre nach sich und kann zu langjährigen Haftstrafen führen. Hinzu kommen sehr hohe Zollforderungen, schnell über Hunderttausende von US-Dollar. Bereits bei der Einreise in die USA (auch Transit) werden strenge Kontrollen durchgeführt.

SPERR-NOTRUF: Deutsche können ihre Girocards, Kreditkarten, Handys und einige andere elektronische Berechtigungen über die Sperr-Notruf-Nummer ++49 116 116 (aus dem Ausland neben ++49 116 116 auch ++49 30 4050 4050 wählbar) rund um die Uhr sperren lassen. Der Anrufer wird mit den Herausgebern der jeweiligen Medien verbunden, sofern diese sich dem Sperr-Notruf angeschlossen haben. Eine Liste der angeschlossenen Herausgeber ist im Internet unter www.sperr-notruf.de zu finden.

Ebenso ist es möglich, die Online-Ausweisfunktion (elektronischer Identitätsnachweis - eID) des neuen Personalausweises unter den oben genannten Nummern sowie unter 0180 1 333 333 (Bürgerservice des Bundesinnenministeriums) sperren zu lassen.

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Länder-Information

Ausführliche Einreisebestimmungen

Ausführliche Einreisebestimmungen finden Sie hier.

Hinweis zu den Hotelkategorien:

Bitte beachten Sie, dass die bei den Hotels angegebenen Sterne der Landeskategorie in México entsprechen. Diese weicht häufig von den in Deutschland vergebenen Sternen ab!

In Klammern finden Sie unsere Einschätzungen zu den Sternen der Hotels:

  • 5*-Hotel in Mexico-City (3*)
  • 4*-Hotel in Oaxaca (3*)
  • 4*-Hotel in Tehuantepec (2*)
  • 5*-Hotel in San Cristobal de las Casas (3*)
  • 5*-Hotel in Palenque (3*)
  • 5*-Hotel in Campeche (3*)
  • 5*-Hotel in Mérida (4*)

Hinweis zum Besuch des Wasserfalls Misol-Ha am Tag 10:

Auf Grund von häufig auf der Strecke Richtung Misol-Ha vorkommenden Demonstrationen, muss eventuell ein Umweg gefahren werden. In diesem Fall entfällt Misol-Ha und die Besichtigung von Palenque findet ggf. erst am Tag 11 statt.

Flug über Houston:

Bitte beachten Sie, dass für Ihren Flug über Houston ein gültiges ESTA benötigt wird. Dies ist nicht im Reisepreis inkludiert, kann aber über SZ-Reisen eingeholt werden.

Reisedokument Reisepass (6 Monate):

Für diese Reise benötigen deutsche Staatsbürger einen Reisepass mit einer Gültigkeit von mindestens 6 Monaten. Ohne gültige Ausweisdokumente kann die Reise nicht angetreten werden.
Bitte beachten Sie, dass seit dem 26. Juni 2012 jedes Kind, welches ins Ausland reist, unabhängig vom Alter ein eigenes Reisedokument benötigt. Eintragungen im Reisepass der Eltern werden nicht mehr anerkannt. Bitte beantragen Sie das notwendige Reisedokument bei den zuständigen Behörden.

Einreisebestimmungen für nicht-deutsche Staatsangehörige (Reisedokumente / Visum / Impfung):

Falls Personen ohne deutsche bzw. mit nicht ausschließlich deutscher Staatsbürgerschaft mitreisen, beachten Sie bitte, dass in diesem Fall andere bzw. gesonderte Einreisebestimmungen für Ihr gewähltes Reiseland gelten können. Hierüber geben die jeweiligen Auslandsvertretungen bzw. zuständigen Konsulate entsprechend Auskunft.
Wir empfehlen Ihnen dringend, sich schon vor der Buchung einer Reise über Ihre Einreisebestimmungen zu informieren. Bitte erkundigen Sie sich dabei auch über mögliche Bearbeitungszeiten für ggf. benötigte Visa, um eine rechtzeitige Bearbeitung vor Abreise zu gewährleisten.
Sollten Sie in diesem Zusammenhang Fragen haben, helfen wir Ihnen gerne weiter. Bitte kontaktieren Sie uns unter unserer kostenfreien Service-Hotline 0800 250 00 00 (Mo-Fr 9-19 Uhr).

Absagefrist durch den Reiseveranstalter sz-Reisen:

Falls die Mindesteilnehmerzahl für Ihren Reisetermin nicht erreicht werden sollte, behält sich sz-Reisen vor, bis spätestens 4 Wochen vor Reiseantritt (bei Tagesfahrten bis zu 2 Wochen) die Reise abzusagen bzw. vom Reisevertrag zurückzutreten. Weitere Informationen hierzu finden Sie in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen unter §7.

Hinweis zu den Ausflügen:

Alle Ausflüge und Führungen finden in deutscher Sprache statt, soweit nichts anderes angegeben ist. Bitte beachten Sie, dass sich die angegebene Reihenfolge der Ausflüge ändern kann.

Hinweis zu Impfungen:

Über Infektions- und Impfschutz sowie andere Prophylaxemaßnahmen für Ihr Wunschreiseziel sollten Sie sich rechtzeitig informieren und ggf. ärztlicher Rat, z.B. zu Thrombose und anderen Gesundheitsrisiken einholen. Wir verweisen auch auf die Einreisebestimmungen des jeweiligen Ziellandes unter der Rubrik "Länder" auf www.sz-reisen.de und auf allgemeine Informationen von Gesundheitsämtern, reisemedizinisch erfahrenen Ärzten, Tropenmedizinern, reisemedizinischen Informationsdiensten oder der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.
Bei Fragen kontaktieren Sie uns unter unserer kostenlosen Service-Hotline 0800 250 00 00 (Mo-Fr 9-19 Uhr).

Hinweis für Menschen mit eingeschränkter Mobilität:

sz-Reisen sind nicht geeignet für Gäste mit eingeschränkter Mobilität. sz-Reisen sind meistens Reisen in Bewegung: Um alle Besichtigungen, Rundgänge und Ausflüge in vollem Umfang miterleben zu können, sollten Sie „gut zu Fuß“ sein. Auch so manch ein Hotel ist noch nicht auf Rollatoren oder weitergehende Mobilitätsbeschränkungen eingestellt. Daher sind unsere Reisen für schwer gehbehinderte Gäste sowie für Gäste im Rollstuhl oder mit starker Sehbehinderung nicht geeignet (auch Gehörlosigkeit oder allg. Reisebehinderung).
Im Zweifel können wir vorab für Sie prüfen, ob eine Teilnahme möglich ist. Bitte fragen Sie uns vor der Buchung, ob diese Reise für Sie geeignet ist. Wir beraten Sie gern unter unserer kostenlosen Service-Hotline 0800 250 00 00 (Mo-Fr 9-19 Uhr).

Zahlung & Reiserücktritt sz-Reisen:

Ausführliche Informationen zu Zahlung und zum Reiserücktritt finden Sie in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen SZ-Reisen GmbH unter § 2. + 5. + 7. + 8.

Reisedaten

Reise/Reiseziel:
¡Viva México! - Zubucherreise
Veranstalter:
SZ-Reisen GmbH, Ostra-Allee 20, 01067 Dresden
Mindestteilnehmerzahl:
2
Ungefähre Gruppengröße:
20
  • auf/zu

    Flughafen:

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Kontaktieren Sie uns auch gerne telefonisch bei Gruppenanfragen: 0800 – 250 00 00 (Anruf kostenlos)
Sind alle Mitreisenden deutsche Staatsbürger (ohne doppelte Staatsbürgerschaft)? *

Reiseversicherung

Wir empfehlen Ihnen den sofortigen Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung (Reiserücktritt und Reiseabbruch), sowie bei Auslandsreisen eine zusätzliche private Auslandskrankenversicherung.

Wir helfen Ihnen dabei, den optimalen Versicherungsschutz für Sie zu finden. Lesen Sie das Produktinformationsblatt und wählen Sie die gewünschte Versicherung aus.
Wir werden Sie vor der Buchung zu den Konditionen beraten.
Hier finden Sie vorab eine aktuelle Tarifübersicht.

Die Versicherungskosten sind abhängig vom Reisepreis pro Person. Bei Versicherungskosten über 200 € pro Person müssen Reisekunden seit Februar 2018 den gewünschten Reiseschutz direkt bei der ERV buchen. Nach Abschluss der Reisebuchung können Sie hier Ihre Versicherung hinzubuchen.

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