Freuen Sie sich auf entspannte Tage auf See, abwechslungsreiche Hafenstopps und besondere Erlebnisse an Bord der Mein Schiff 1. Gemeinsam mit sz-Reisen, der Crew und dem Kapitän beginnt eine unvergessliche Kreuzfahrt, begleitet von Ihrer Reisebegleiterin Birgit Schütz.

Tag 1

Gemeinsam mit einem Bus von sz-Reisen sind wir gestartet und pünktlich am Hafen vonKiel angekommen. Die Wohlfühlreise kann so weitergehen, denn der Check-in verlief völlig problemlos. Bereits am Eingang wurde das von uns gekennzeichnete Gepäck in Empfang genommen und durch die Sicherheitskontrollen ging es auf das Schiff zu der notwendigen Sicherheitseinweisung.

Danach warteten unsere Koffer bereits vor unserer Kabinentür – vor der Kabine, deren Nummer wir bereits kannten. Dort hing auch unsere Identitätskarte, die sich während der gesamten Reise als unser wohl „wichtigster Anhänger“ erweisen sollte. Nach einer kurzen Stippvisite in einem der Restaurants ließ jeder den Abend müde in seiner Kabine ausklingen und schaukelte einem neuen Tag entgegen.

Tag 2

Heute war Seetag, denn von Kiel nach Tallinn sahen wir erstmal nur Wasser. Aber bereits am Vorabend lag in unserer Kabine ein umfangreiches Tagesprogramm bereit, welches uns jeden Abend auf den neuen Tag einstimmte. Außerdem standen neben den regulären TV-Programmen auch über das kostenlose Kabinen-TV jederzeit alle wichtigen Informationen zur Verfügung.

Um 10:00 Uhr trafen wir uns mit unserer Reiseleiterin von sz-Reisen in der TUI-Bar, die auch jeden Abend um 19:30 Uhr unser freiwilliger Treffpunkt sein wird. Viele Gäste hatten die „Mein Schiff App“ bereits auf ihrem Handy und waren dadurch schon umfassend informiert. Gemeinsam orientierten wir uns: Wo werden die Landausflüge gebucht? Wo gibt es Informationen zum WLAN? Wo befinden sich die Rezeption, die 12 Restaurants, die 17 Bars und Lounges, die Shops, das Theater, die Einkaufspassage und der Pool?

Natürlich gibt es auch Kabinendurchsagen, und in den Treppenhäusern helfen zusätzlich Bildschirme dabei, sich an Bord zurechtzufinden.

Unsere Mein Schiff 1 ist eine perfekt organisierte Kleinstadt mit vielen Wohlfühloasen, Events, Galerien und komfortablen Kabinen als Rückzugsort. Hinzu kommen die Restaurants und Bistros ohne feste Sitzordnung und Essenszeiten, dafür aber mit einer Vielfalt, die jeden Tag aufs Neue überrascht. Und das Beste: Nichts davon kostet extra.

Also hieß es heute: den Blick über das Meer schweifen lassen, die frische Brise im Gesicht spüren und die salzige, gesunde Seeluft tief einatmen.

 

Tag 3

Willkommen in Tallinn

Alle haben bei den unterschiedlichsten Landausflügen die Hauptstadt Estlands kennengelernt. Entweder man hatte im Voraus gebucht, aber es war auch völlig unproblematisch, jeden Tag im Bereich „Landausflüge“ kostengünstig zu buchen oder einen der „Mein Schiff Shuttles“ zu nutzen oder eben an Bord zu bleiben.

Abends kamen unsere Gäste in die TUI-Bar, um von den liebevoll restaurierten Häusern, zahlreichen Kirchen, der ältesten Apotheke des Baltikums oder der massiven Stadtmauer mit ihren 19 Wachtürmen zu berichten. Viele genossen auch den wunderschönen Ausblick vom Domberg aus auf ganz Tallinn.

Abends gab es dann in der Schaubühne, im Theater oder in der Galeriebar die Möglichkeit den Tag ausklingen zu lassen. Besonders passend war es, dass es auch ein Treffen für Alleinreisende gab. So knüpfte man angenehme Kontakte für gemeinsame Unternehmungen, man war nicht mehr allein auf Achse.

Und natürlich enthielt das tägliche Programm auch Informationen zum Wetter und zu den Liegezeiten des Schiffes. Nach unserem dritten Tag waren alle Gäste wieder an Bord, und weiter ging es nach Helsinki.

Tag 4

Willkommen in Helsinki!

Um 7:30 Uhr legten wir in Helsinki, der Hauptstadt Finnlands, an. Hier gingen wieder viele unserer Gäste von Bord, um die Stadt zu erkunden, in der man noch zahlreiche Zeugnisse ihrer bewegten Vergangenheit entdecken konnte.

Auch das Umland lockte mit malerischen Orten wie der Kleinstadt Porvoo mit ihren hübschen Häusern und verwinkelten Gassen. Einige Gäste wählten auch eine Bootsfahrt, um die Schärenwelt Helsinkis kennenzulernen.­

Jeder unserer Gäste von sz-Reisen hatte einen anderen Ausflug gebucht, und man traf sich hier und da wieder. Die Organisation der Landausflüge war jedoch perfekt. Außerdem konnten auch spezielle Landausflüge für Gäste gebucht werden, die nicht mehr so mobil waren.

Selbstverständlich blieben auch einige an Bord, um zum Fotoshooting zu gehen, feinste Grillspezialitäten zu genießen, einer Lesung zu lauschen oder mit den Experten an Bord eine der Ausflugsmöglichkeiten für den nächsten Tag oder – mit wertvollem Insiderwissen – eine neue Reise zu planen.

Es war wieder wichtig, spätestens um 16:30 Uhr an Bord zu sein. Jeder kannte diese Zeit, bevor es wieder hinaus auf die offene See ging und man von spannenden Häfen und neuen Entdeckungen an Land träumen konnte.

Tag 5

Es war eine der schönsten Hafeneinfahrten der Welt, da uns Tausende von kleinen Schäreninseln einen unvergesslichen Empfang bereiteten. Wir kamen um 8:30 Uhr an, sodass eine Menge Kameras beim Anlegen klickten. Die Hauptstadt Schwedens wurde auf 14 Felseninseln erbaut und liegt malerisch zwischen Ostsee und Mälarsee.

Und wieder ging es mit den Bussen in das charmante Stadtzentrum. Das Opernhaus, das beeindruckende Nationalmuseum, der gewaltige Königspalast, das altehrwürdige Stadthaus und die Vasa, ein fast vollständig restauriertes historisches Kriegsschiff aus dem 17. Jahrhundert.

Unsere Gäste entdeckten in der Altstadt Gamla Stan grüne Hinterhöfe und mittelalterliche Klostergewölbe.

Am Abend erschienen einige Gäste zu unserer sz-Sprechstunde, um von den originellen Kunstläden, trendorientierten Boutiquen und den zahlreichen gemütlichen Cafés zu erzählen. Alle unsere Gäste von sz-Reisen waren sehr zufrieden und wohlauf.

Leinen los um 17:30 Uhr zur anspruchsvollen Ausfahrt durch die Schären und voller Vorfreude auf morgen.

Tag 6

Gotlands Hauptstadt ist eine wunderschöne Stadt in Skandinavien und die Heimat von Pippi Langstrumpf. Sie empfing uns bereits lustig am Schiff zu einem freiwilligen Fotoshooting. Die Fotos konnte man abends in der Galerie auf dem Schiff käuflich erwerben.

Visby war bereits im Mittelalter einer der wichtigsten Handelsplätze der Hanse, und im Museum Gotlands Fornsal kann man die Silberfunde aus der Wikingerzeit bewundern. Aber auch unsere Naturliebhaber kamen auf ihre Kosten und ließen sich vom Charme der unberührten Steilküsten und blühenden Orchideenwiesen begeistern.

Und heute Abend stand die „White Night Poolparty“ auf dem Programm. Bisher genügte es auf unserem Schiff, angemessene Freizeitkleidung zu tragen, am Pool und im großen Fitnessbereich natürlich die entsprechende Kleidung. Auch eine warme Jacke benötigte man häufig. Aber an diesem Abend sollten alle Gäste komplett weiß gekleidet erscheinen. Vielfahrer von „Mein Schiff“ kennen all diese Schiffe natürlich bereits – unsere Gäste hingegen nicht. Selbstverständlich war auch andere Kleidung möglich, aber besonders originell erschienen einige in den weißen Bademänteln aus unseren Kabinen.

An diesem Abend stellte uns unser Kreuzfahrtdirektor alle Crew-Mitglieder mit den jeweiligen Landesfahnen vor. Bei 12 hörten wir auf zu zählen. Es war ein beeindruckendes Bild. Die Bordsprache unter den Crew-Mitgliedern war Englisch, aber alle Dienstleister sprachen sehr gut Deutsch. Es gab keinerlei Verständigungsprobleme.

Und an diesem Abend gab es eine riesige Party mit einem DJ auf dem Pooldeck und ein noch riesigeres Schokofrüchte-Buffet. Zum Glück war am nächsten Tag wieder Seetag. Viele Gäste brauchten diesen nach bereits sechs Tagen All-inclusive. Das Fitnessstudio war gut besucht.

Tag 7

Heute war unser zweiter Seetag.

Um 10:00 Uhr trafen sich alle Gäste von sz-Reisen, um alle Modalitäten zur Abmeldung auf dem Schiff und zur Abfahrt unseres Busses am nächsten Tag zu besprechen. Von allen Gästen kam ausschließlich eine positive Resonanz zu diesem sehr gut organisierten Luxusurlaub auf „Mein Schiff 1“. Und jeder konnte sich darauf verlassen, dass unser sz-Reiseleiter jederzeit mit Rat und Tat zur Seite stand. 

Natürlich stand das Abendprogramm unter dem Motto „ABBA“, und auf dem Pooldeck ließen es sich der Kapitän und einige Besatzungsmitglieder nicht nehmen, einen emotionalen Moment zu schaffen und „Dankeschön & Auf Wiedersehen“ für Vertrauen, Herzlichkeit und ein Lächeln zu sagen.

Trinkgeld war auf diesem Schiff völlig freiwillig und konnte in einem Umschlag für die anonyme Trinkgeldbox an der Rezeption abgegeben werden. Es war auch möglich, diesen für einen besonderen Mitarbeiter oder eine Abteilung zu adressieren.

Um 21:00 Uhr mussten alle gepackten Koffer mit den jeweiligen Deckkabinenfarben an der Kabine stehen.

In manchem Koffer befand sich sicher eine Flasche Saltwater Aquavit, eine auf hoher See abgefüllte Flasche aus dem 225-l-Fass.

Tag 8

Nun hieß es, das Schiff zu verlassen. Die Restaurants waren bereits ab 6:00 Uhr geöffnet. Es standen käuflich erwerbbare Snackboxen oder das köstliche Artisanbrot zum Mitnehmen bereit.

Unser sz-Reisen-Bus hatte gemeldet, dass wir um 9:00 Uhr in Kiel starten müssen. Das Auschecken war völlig entspannt, und unten standen in einer großen Halle alle Koffer, gut sortiert nach dem jeweiligen Deck, zur Mitnahme bereit.

Es war eine Freude für den sz-Reiseleiter, alle Gäste wohlauf, zufrieden und vollzählig zum Bus zu führen, und so kamen wir pünktlich zur Abfahrt. Nach einer stressfreien Fahrt mit dem gewohnten Bordservice unserer sz-Reisen-Busse landeten alle glücklich an ihren Zustiegsstellen und konnten die Heimreise antreten.

Alle Gäste nahmen viele schöne Erinnerungen mit nach Hause – an eine unvergessliche Kreuzfahrt, abwechslungsreiche Häfen und eine erlebnisreiche Zeit an Bord.

Für alle Beteiligten war es eine entspannte Reise mit hohem Wohlfühlfaktor.

AHOI KIEL!

 

Text und Fotos von Birgit Schütz


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