Nachhaltige Hilfe für Menschen in Not

Unsere Kooperation mit arche noVa e.V.

Weil wir uns unserer Verantwortung als Reiseveranstalter gegenüber Mensch und Umwelt bewusst sind, unterstützen wir seit Jahren die Dresdner Hilfsorganisation arche noVa e.V. - Initiative für Menschen in Not
Gemeinsam haben wir 2015 die sog. "sz-Reisen Brunnenaktie" ins Leben gerufen. 

Gemeinsam nachhaltig helfen

Diese Brunnenaktien können Sie im Wert von 10 €, 25 € oder 50 € erwerben. Gemeinsam mit der jährlichen Spendensumme der SZ-Reisen GmbH an arche noVa e.V. landet alles in einem Topf, aus dem das aktuelle Hilfsprojekt unterstützt wird. In welchem Land gerade welches Projekt unterstützt wird, erfahren Sie hier auf dieser Seite oder immer im aktuellen Katalog. 

Als Hilfsorganisation legt arche noVa den Schwerpunkt auf die Themen Wasser, Sanitär und Hygiene. Dabei sind Sie in Krisengebieten vor Ort, in denen die Menschen durch Krieg oder Umweltkatastrophen auf humanitäre Hilfe und Katastrophenversorgung angewiesen sind.
Ein weiterer wichtiger Schwerpunkt liegt auf der langfristig angelegten Zusammenarbeit mit Menschen und Initiativen in Entwicklungsländern. Hier lautet das Motto Hilfe zur nachhaltigen Selbsthilfe. Dazu gehört u.a. das erfolgreiche Sanddammprojekt in Kenia, welches wir 2018 unterstützt haben. 

Limitiert, signiert, persönlich: Die sz-Reisen Brunnenaktien

Mit einem Klick auf unsere Brunnenaktien gelangen Sie auf die Partnerseite von sz-Reisen und arche noVa.
Dort können Sie ganz einfach Ihr persönliches Spendenzertifikat bestellen sowie Hinweise zur Spendenbescheinigung und zum Datenschutz nachlesen.

Unser Tipp: Spenden Sie im Namen Ihrer Liebsten und verschenken Sie das exklusive und persönliche Spendenzertifikat. 


Unsere Unterstützung von 2015 bis heute

Unsere Unterstützung von 2015 bis 2018: Wasserversorgung in Myanmar

2015 haben wir unsere Brunnenaktien ins Leben gerufen, um zusammen mit unseren Reisegästen eine Spendenaktion mit arche noVa für die durch Naturkatastrophen heimgesuchte Region am Delta des Irrawaddy-Flusses in Myanmar durchzuführen. 

Die ersten Spendeneinnahmen wurden für die Verbesserung der Wasserversorgung und damit der Lebensbedingungen der Menschen im Delta verwendet. Bis 2018 konnten mit der Förderung durch sz-Reisen der Bau von Regenwassersammeltanks und Tiefbrunnen realisiert werden, was die Verbesserung der Wasserversorgung für insgesamt über 200 Haushalten ermöglicht hat. 


Unsere Unterstützung von 2018 bis 2019: Sanddämme in Kenia 

Erinnern Sie sich an das Phänomen im Sandkasten, wie in einem Sandloch schon in wenigen Zentimetern Tiefe das gespeicherte Wasser zusammenläuft? Dieses Prinzip – die enorme Wasserspeicherfähigkeit des Sandes – nutzt das Sanddammprojekt. Die Menschen in Kenia bauen in Eigenregie Mauern in trockenen Wasserläufen, hinter denen sich während der Regenzeit große Mengen nassen Sandes absetzen. Das in diesem Sand gespeicherte Wasser kann später in der Trockenzeit über Brunnen gefördert werden.

Die Spenden der sz-Reisen Brunnenaktie halfen im Jahr 2018 der Kyutuni Embui Jugend-Selbsthilfegruppe bestehend aus 13 jungen Männern beim Bau ihres Sanddamms. Mit sichtbarem Ergebnis: die Wege zum Wasserholen haben sich verkürzt, die Hygienesituation ist deutlich verbessert, durch die verbesserte Bewässerung ermöglichen Landwirtschaft und Viehzucht höhere Einkommen und eine bessere Ernährung.


Unsere Unterstützung ab 2019: Wasser, Sanitär- und Hygieneinfrastruktur am Viktoria-See

Obwohl der Viktoriasee stark verunreinigt ist, nutzen noch immer viele Menschen im Distrikt Mukono das Seewasser für den täglichen Bedarf, selbst zum Kochen. Mit gravierenden Folgen für die Gesundheit. Oft fehlt den Menschen das Wissen darüber, welche Konsequenzen die Verunreinigung des Wassers und der anschließende Konsum haben. Denjenigen, die dieses Wissen haben, fehlen in der Regel die finanziellen Mittel, um an ihrer Situation etwas zu ändern. In einigen Dörfern gibt es zudem nicht eine einzige Toilette. Die Einwohner verrichten ihre Notdurft dann meist im Freien und die Exkremente gelangen ungeklärt in den See, dies ist oft Ursache für zahlreiche Krankheiten wie etwa Typhus oder Bilharziose.

Das Ökosystem des Viktoriasees ist stark gefährdet. Täglich gelangen ungeklärte Industrieabwässer, Pestizide, Treibstoff von Booten und Müll in den See. Hinzu kommt, dass das Nordufer des Sees zunehmend dichter besiedelt wird. Aus anderen Teilen des Landes kommen Menschen an den See, in der Hoffnung auf eine sichere Lebensgrundlage. 

Gemeinsam mit der ugandischen Organisation Katosi Women Development Trust (KWDT) setzt sich arche noVa daher seit 2014 für eine Verbesserung der Lebensbedingungen, insbesondere für sichere Wasserquellen und angemessene Sanitär- und Hygieneversorgung im Distrikt Mukono ein. Im Rahmen des Projekts entstehen beispielsweise öffentliche Brunnen, öffentliche Toiletten und geschlechtergetrennte Gemeinschaftsduschen. Eine zumeist nicht organisierte Müllentsorgung führte bisher zu einer zusätzlichen Belastung der Region. Deshalb werden kommunale Abfallsammelstellen eingerichtet und die Gemeinden für die Gefahren sensibilisiert. Außerdem werden die Menschen darin geschult, aus organischem Abfall Dünger herzustellen. Alle Arbeiten werden von Frauenselbsthilfegruppen in den Gemeinden gesteuert.  

Videos & Fotos © arche noVa e.V. 


Wissen, wen Ihre Spende erreicht

Ihre Spende ist bei arche noVa e.V. in guten Händen: Als sz-Reisen-Brunnenaktionär erfahren Sie von sz-Reisen und arche noVa, was mit Ihrer Spende erreicht wurde. Das DZI-Spendensiegel bescheinigt arche noVa seit 1993 den verantwortungsvollen und sparsamen Umgang mit den anvertrauten Mitteln. 

Ihre direkter Kontakt zu arche noVa e.V.: 
info@arche-nova.org
0351 / 481984 0