NACHHALTIGE HILFE FÜR MENSCHEN & UMWELT

Unsere Kooperation mit arche noVa

SO KÖNNEN AUCH SIE UNS UNTERSTÜTZEN

Mit unseren sz-Reisen Brunnenaktien

Gemeinsam mit arche noVa haben wir die sog. "sz-Reisen Brunnenaktien" ins Leben gerufen, mit denen auch Sie - unsere Reisegäste - die weltweite Arbeit von arche noVa mit einem kleinen Spendenbetrag unterstützen können. 

Klicken Sie hier auf unsere Brunnenaktien im Wert von 10 €, 20 oder 50 €. Darüber gelangen Sie auf unsere Bestellseite. Dort können Sie ganz einfach Ihr persönliches Spendenzertifikat bestellen sowie Hinweise zur Spendenbescheinigung und zum Datenschutz nachlesen.

Unser Tipp: Spenden Sie im Namen Ihrer Liebsten und verschenken Sie das exklusive und persönliche Spendenzertifikat als Geschenk. 

  • Gemeinsam nachhaltig helfen - Wohin gehen Ihre Spenden? 

Diese Brunnenaktien können Sie im Wert von 10 €, 25 € oder 50 € erwerben. Gemeinsam mit der jährlichen Spendensumme der SZ-Reisen GmbH an arche noVa e.V. landet alles in einem Topf, aus dem das aktuelle Hilfsprojekt unterstützt wird. Welches Projekt wir aktuell unterstützen, erfahren Sie hier auf dieser Seite oder immer im aktuellen Katalog. 

  • Über die Arbeit von arche noVa e.V. 

arche noVa – Initiative für Menschen in Not e.V. unterstützt Menschen, die durch Krisen, Konflikte und Naturkatastrophen unverschuldet in Not geraten sind. Im Mittelpunkt der Arbeit stehen Projekte im Bereich
WASH (Wasser, Sanitär, Hygiene), d.h. der nachhaltige Zugang zu sauberem Trinkwasser, die Verbesserung der Sanitärversorgung sowie Präventionsprogramme im Hygienebereich. 



UNSERE UNTERSTÜTZUNG VON 2015 BIS HEUTE


Unsere Unterstützung seit 2019

Aktuelles Projekt: Wasser, Sanitär- und Hygieneinfrastruktur am Viktoria-See

  • Obwohl der Viktoriasee stark verunreinigt ist, nutzen noch immer viele Menschen im Distrikt Mukono das Seewasser für den täglichen Bedarf, selbst zum Kochen. Mit gravierenden Folgen für die Gesundheit. Oft fehlt den Menschen das Wissen darüber, welche Konsequenzen die Verunreinigung des Wassers und der anschließende Konsum haben. Denjenigen, die dieses Wissen haben, fehlen in der Regel die finanziellen Mittel, um an ihrer Situation etwas zu ändern. In einigen Dörfern gibt es zudem nicht eine einzige Toilette. Die Einwohner verrichten ihre Notdurft dann meist im Freien und die Exkremente gelangen ungeklärt in den See, dies ist oft Ursache für zahlreiche Krankheiten wie etwa Typhus oder Bilharziose.
     
  • Das Ökosystem des Viktoriasees ist stark gefährdet. Täglich gelangen ungeklärte Industrieabwässer, Pestizide, Treibstoff von Booten und Müll in den See. Hinzu kommt, dass das Nordufer des Sees zunehmend dichter besiedelt wird. Aus anderen Teilen des Landes kommen Menschen an den See, in der Hoffnung auf eine sichere Lebensgrundlage. 

 

  • Gemeinsam mit der ugandischen Organisation Katosi Women Development Trust (KWDT) setzt sich arche noVa daher seit 2014 für eine Verbesserung der Lebensbedingungen, insbesondere für sichere Wasserquellen und angemessene Sanitär- und Hygieneversorgung im Distrikt Mukono ein. Im Rahmen des Projekts entstehen beispielsweise öffentliche Brunnen, öffentliche Toiletten und geschlechtergetrennte Gemeinschaftsduschen
     
  • Eine zumeist nicht organisierte Müllentsorgung führte bisher zu einer zusätzlichen Belastung der Region. Deshalb werden kommunale Abfallsammelstellen eingerichtet und die Gemeinden für die Gefahren sensibilisiert. Außerdem werden die Menschen darin geschult, aus organischem Abfall Dünger herzustellen. Alle Arbeiten werden von Frauenselbsthilfegruppen in den Gemeinden gesteuert.  


Lernen Sie hier mehr über das Projekt am Victoriasee:

UPDATE JUNI 2020: CORONA IN UGANDA

Eingeschränkte Hilfsmaßnahmen durch COVID-19

  • Mangel an Lebensmitteln: Im Gegensatz zur Landwirtschaft, die nicht direkt betroffen ist, wurden alle Fischereiaktivitäten durch die Regierung ausgesetzt. In allen Fischergemeinden besteht eine Abhängigkeit von Fisch für den Verkauf als Einkommen und als Grundnahrungsmittel. Das Verbot des Fischfangs hat den Hunger in den Gemeinden verstärkt. Eine ersatzweise Verteilung von Nahrungsmitteln durch die Behörden erfolgt nicht. Bei KWDT häufen sich die Hilferufe aus den betroffenen Gemeinden.

  • Alle Baumaßnahmen wurden ausgesetzt. Die meisten Zulieferer sind geschlossen. Die Geschäfte, die noch liefern können, haben ein sehr eingeschränktes Angebot – die Preise sind für die knappen Güter nach oben geschnellt. Die meisten Menschen haben keinen Zugang zu ihren Arbeitsplätzen, da der private und öffentliche Verkehr eingestellt wurde. Auch die traditionelle Beförderung via Motorrädern wurde untersagt. Da auch ein Monitoring der Baumaßnahmen zurzeit nicht möglich wäre, hat KWDT alle Bauleistungen zurzeit komplett ausgesetzt. 
     
  • Alle Trainingsmaßnahmen wurden ausgesetzt. Die Gemeinden verwehren sich zudem vor der Präsenz von auswertigen Personen.



Unsere Unterstützung von 2018 bis 2019

Projekt: Sanddämme in Kenia 

  • Erinnern Sie sich an das Phänomen im Sandkasten, wie in einem Sandloch schon in wenigen Zentimetern Tiefe das gespeicherte Wasser zusammenläuft? Dieses Prinzip – die enorme Wasserspeicherfähigkeit des Sandes – nutzt das Sanddammprojekt. Die Menschen in Kenia bauen in Eigenregie Mauern in trockenen Wasserläufen, hinter denen sich während der Regenzeit große Mengen nassen Sandes absetzen. Das in diesem Sand gespeicherte Wasser kann später in der Trockenzeit über Brunnen gefördert werden. 

  • Die Spenden der sz-Reisen Brunnenaktie halfen im Jahr 2018 der Kyutuni Embui Jugend-Selbsthilfegruppe bestehend aus 13 jungen Männern beim Bau ihres Sanddamms. Mit sichtbarem Ergebnis: die Wege zum Wasserholen haben sich verkürzt, die Hygienesituation ist deutlich verbessert, durch die verbesserte Bewässerung ermöglichen Landwirtschaft und Viehzucht höhere Einkommen und eine bessere Ernährung.


Erfahren Sie hier mehr über das Bauen von Sanddämmen:



Unsere Unterstützung von 2015 bis 2018

Projekt: Wasserversorgung in Myanmar

  • 2015 haben wir unsere Brunnenaktien ins Leben gerufen, um zusammen mit unseren Reisegästen eine Spendenaktion mit arche noVa für die durch Naturkatastrophen heimgesuchte Region am Delta des Irrawaddy-Flusses in Myanmar durchzuführen. 
     
  • Die ersten Spendeneinnahmen wurden für die Verbesserung der Wasserversorgung und damit der Lebensbedingungen der Menschen im Delta verwendet. Bis 2018 konnten mit der Förderung durch sz-Reisen der Bau von Regenwassersammeltanks und Tiefbrunnen realisiert werden, was die Verbesserung der Wasserversorgung für insgesamt über 200 Haushalten ermöglicht hat. 


Lernen Sie hier mehr über die geleistete Arbeit in Myanmar:

Fotos, Videos und Textinhalte © arche noVa e.V. 

Wissen, wen Ihre Spende erreicht

Ihre Spende ist bei arche noVa e.V. in guten Händen:
Als sz-Reisen-Brunnenaktionär erfahren Sie von sz-Reisen und arche noVa, was mit Ihrer Spende erreicht wurde. Das DZI-Spendensiegel bescheinigt arche noVa seit 1993 den verantwortungsvollen und sparsamen Umgang mit den anvertrauten Mitteln. 

Ihr direkter Kontakt zu arche noVa e.V.: 
info@arche-nova.org
0351 / 481984 0