China: Als Glückskeks durchs Reich der Mitte

Höhepunkte Chinas erleben!

So symbolträchtig die chinesischen Schriftzeichen und Horoskope, so geheimnisvoll das Land. Ein Land? Nein, ein Gigant! Geprägt von den drei großen K – Konfuzianismus, Kommunismus und Kapitalismus – bringt China völlig gegensätzliche Weltanschauungen unter einen Hut. Und wächst weiter. Eine riesige Nation im Aufbruch zur Wirtschaftsmacht. Ein knallbunter Fächer aus uralten Dynastien, Traditionstreue und architektonischer Superlative.

Brechen Sie auf ins Land der Pandas und sein schillerndes Kontrastprogramm. Im modernen Beijing, der Olympiastadt von 2008, im von Teeplantagen umgebenen Hangzhou und im quirligen Shanghai kratzen die Hochhäuser am Himmel, während im ursprünglichen Xi´an die Uhren langsamer ticken. Sie erleben ultramoderne Architektur neben uralten Tempelanlagen, beeindruckende Skylines ebenso wie gedrungene Pagoden, herrliche Buddha-Statuen und zauberhaft angelegte Gärten. Alles, was im Reich der Mitte Rang und Namen hat, werden Sie live erleben: den Platz des Himmlischen Friedens, die Große Chinesische Mauer, den imposanten Shaolin-Tempel von Zhengzhou, die berühmte Terrakotta-Armee in Xi´an, den Jade-Buddha-Tempel von Shanghai, eine idyllische Floßfahrtfahrt auf dem Li-Fluss.

Sie werden überrascht sein, wie stark sich das aufstrebende China weiterhin an seinen historischen Wurzeln festhält. Da freut sich der dickbauchige China-Buddha und schiebt sich einen Glückskeks in die Hamsterbacken. Auch Sie werden sich als Glückskeks fühlen auf dieser unvergesslichen Rundreise, die keine Wünsche offen lässt.

  • Große Mauer bei Peking (UNSECO-Weltkulturerbe)
  • Shaolin-Tempel in Zhengzhou
  • Terrakotta-Armee in Xi`an
  • Floßfahrt auf dem Li-Fluss
  • Teezeremonie in Hangzhou

Programm

1. Tag: Anreise nach Peking

Ihre Reise ins ferne China beginnt bereits an der Haustür mit dem Transfer zum Flughafen, von wo aus Sie via Frankfurt oder München in Richtung Peking abheben.

2. Tag: Ankunft in Peking

Sie erreichen die Hauptstadt Chinas am frühen Vormittag. Um dem Jetlag vorzubeugen, beginnen Sie sofort mit einer ersten Besichtigungstour durch das auf eine dreitausendjährige Geschichte zurückblickende Beijing und besuchen den Sommerpalast im Nordwesten der Stadt. Der zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörende Besuchermagnet spiegelt die Höhepunkte chinesischer Gartenbaukunst wieder. Idyllisch am Kunming-See gelegen begeistern mannigfaltige Pavillons, Brücken und Wandelgänge mit filigranen Schnitzereien und Kunstgalerien.

Am Abend schlendern Sie entlang der berühmten Wangfujing-Straße im Stadtbezirk Dongcheng, bekannt für seine unzähligen Restaurants, Cafés und Läden. In einem lokalen Restaurant werden Sie dann auf kulinarische Weise willkommen geheißen und erhalten eine erste Einführung in die bunte Vielfalt der chinesischen Küche, deren regional unterschiedlichen Einflüsse Sie während der bevorstehenden Reise kennenlernen und mit Sicherheit auch lieben lernen werden. Wèikǒuhǎo! Guten Appetit!

3. Tag: Verbotene Stadt und chinesische Tradition

„Der mit den Flügeln schwingende Kranich“, „den Vogel beim Schwanz fassen“ oder „über den Rücken des Pferdes streichen“ sind für Sie Böhmische Dörfer? Dann lernen Sie bei einer Einführung in die chinesische Bewegungskunst des Tai Chi was sich hinter diesen und einer Vielzahl weiterer Phrasen verbirgt! Am Himmelstempel werden Sie von einem Meister des Tai Chi in Empfang genommen und erlernen erste Bewegungsabläufe dieser für Entspannung sorgenden Tradition.

Bei der anschließenden Besichtigung der Tempelanlage, die den Ming- und Qing-Dynastien für das Erntegebet diente, erhalten Sie einen Einblick in die einzigartige Architektur und Landschaftsgestaltung chinesischer Baukultur. Das Herzstück der Anlage bildet die von einer imposanten Marmorterrasse umgebene, kreisrunde „Halle der Ernteopfer“.

Im Anschluss besuchen Sie die sagenumwobene „Verbotene Stadt“. Zuvor passieren Sie den Tian`anmen-Platz („Platz des Himmlischen Friedens“). Der sowohl im positiven als auch negativen Sinne geschichtsträchtige Platz wird im Osten vom Chinesischen Nationalmuseum und im Westen von der Großen Halle des Volkes begrenzt. Beim Passieren des Tors des Himmlischen Friedens, dem Haupteingang der Verbotenen Stadt, wird man durch ein monumentales Porträt Mao Zedongs begrüßt, der am 01. Oktober 1949 an Ort und Stelle die Unabhängigkeit Chinas proklamierte.

Im Rahmen einer Führung durch die 890 Paläste umfassende Anlage erhalten Sie einen Einblick in das Wirken und Leben der chinesischen Kaiserfamilien und deren Hofstaat. Eine Großzahl an Palästen erglänzt mittels teilvergoldeter Dächer in strahlendem Gelb, der Symbolfarbe des chinesischen Kaisers.

Zum Ausklang des Tages haben Sie Gelegenheit, eine Seidenfabrik zu besuchen ehe Sie in einem lokalen Restaurant zu Abend essen.

4. Tag: Große Chinesische Mauer und Olympiapark

Heute erwartet Sie ein weiterer Höhepunkt chinesischer Baugeschichte. Sie fahren in das ca. 50 Kilometer von Peking entfernte Juyongguan und besichtigen einen der drei größten Übergänge der Chinesischen Mauer. Sie werden die Möglichkeit haben, einen winzigen Bruchteil des insgesamt über 21.000 Kilometer langen Bauwerks zu erklimmen. In einer chinesischen Volksweisheit heißt es: "Wer nicht auf die große Mauer gestiegen ist, ist kein wahrer Held."

Auf Ihrer Rückfahrt in die Millionenmetropole Peking machen Sie Halt an einer Jade-Manufaktur und am für die Olympischen Sommerspiele 2008 erbauten Olympia-Park, wo Sie das weltweit unter dem Namen „Vogelnest“ Bekanntheit gewonnene Nationalstadion und das Nationale Schwimmzentrum, auch unter dem Spitznamen „Wasserwürfel“ bekannt, von außen sehen werden.

Am Abend erwartet Sie ein kulinarischer Klassiker schlechthin: Peking-Ente. Die Art und Weise der Zubereitung und Präsentation unterscheidet sich dabei grundlegend von der des Ihnen bekannten China-Restaurants um die Ecke. Denn es werden keine vorportionierten Entenbrüste auf Gemüse und Reis in süßsaurer Soße gereicht, sondern eine ganze Ente, künstlerisch auf einem kleinen Servierwagen angerichtet, an den runden Esstisch gefahren und vom Koch persönlich vor den Augen der Gäste tranchiert. Mit zahlreichen Gewürzen mariniert sowie mit Honig und Malzzucker gesüßt, gart das Federvieh über mehrere Stunden. Die einzigartig knusprige Haut resultiert zudem aus einer besonderen Art der Schlachtung. Die mundgerechten Stückchen der Ente werden zusammen mit Gurke, Frühlingszwiebel und einer speziellen Sojasoße in kleine Pfannkuchen eingerollt und dann verspeist. Ein Hochgenuss!

5. Tag: Zugfahrt nach Zhengzhou – Shaolin-Tempel – Luoyang

Heute verlassen Sie Peking und fahren per Hochgeschwindigkeitszug nach Zhengzhou (ca. drei Stunden Fahrtzeit), um den namhaften Shaolin-Tempel der Stadt zu besichtigen. Er gilt als Geburtsstätte der Kampfkunst des Shaolin-Kung Fu und als eines der wichtigsten buddhistischen Klöster des Landes. Die malerisch in das bergige Umland eingebettete Anlage umfasst zahlreiche Pagoden, Hallen und Tore. Zu erreichen ist die von Wald umgebene Tempelstätte entweder zu Fuß oder per Seilbahn. Wir wählen die zweite Variante und genießen einen herrlichen Ausblick über die hiesige Landschaft. Neben architektonischen Meisterleistungen wird Sie eine Kampfvorführung der Shaolin-Mönche begeistern.

Im Anschluss fahren Sie mit dem Bus weiter nach Luoyang (ca. zwei Stunden Fahrtzeit), eine der vier großen alten Hauptstädte Chinas.

6. Tag: Longmen-Grotten, Zugfahrt nach Xi`an

Nach dem Frühstück brechen Sie zu den 13 Kilometer südlich von Luoyang befindlichen Longmen-Grotten auf. Nach einer Bauzeit von ca. 400 Jahren entstanden zwischen dem Longmen- und dem Duft-Berg mehr als 100.000 Buddhastatuen mit mehr als 2.800 Inschriften. Während die kleinste Statue gerade mal zwei Zentimeter hoch ist, misst die größte Statue stolze 17 Meter. Pittoresk am Fluss Yi gelegen, zählen die Grotten und Höhlen seit dem Jahr 2000 zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Anschließend geht es zum Bahnhof von Luoyang, wo am frühen Nachmittag ihr Zug nach Xi`an abfährt. Nach weniger als zwei Stunden Fahrt in Richtung Westen erreichen Sie die geschichtsträchtige Millionenmetropole und früheren Ausgangspunkt der Seidenstraße. Nach einem Bummel durch das muslimische Viertel kehren Sie am Abend in ein lokales Restaurant ein.

7. Tag: Terrakotta-Armee, Kleine Wildganspagode und Kalligraphie

Ein weiterer Höhepunkt der Reise erwartet Sie mit dem heutigen Besuch des Mausoleums Kaisers Qín Shǐhuángdì. Weltweite Bekanntheit errang die Grabanlage seine tönernen Soldatenfiguren, die sogenannte „Terrakotta-Armee“. Die insgesamt knapp 8.000 Figuren sind zwischen 1,85 Meter und 2 Meter groß und zeugen von einer unglaublich detailgetreuen Ausarbeitung. Die Grabkrieger wurden auf unterschiedliche Gruben aufgeteilt, wobei keine Figur der anderen gleicht. Sie variieren in Haltung, Ausstattung und Gesichtszügen. In der angrenzenden Werkstatt werden die Soldaten mit liebevoller Präzision restauriert. Fertig rekonstruierte Figuren erstrahlen in neuer Farbpracht und lassen das Ausmaß der ursprünglichen Fertigungsqualität erahnen.

Weiterer Programmpunkt des Tages ist die Besichtigung der im 7. Jahrhundert erbauten Kleinen Wildganspagode mit einer Einführung in die chinesische Kalligraphie, die „Kunst des Schönschreibens“.

Am Abend genießen Sie einen traditionellen Jiaozi-Schmaus. Die gedämpften Teigtaschen können mannigfaltig gefüllt werden und sind ein Muss für jeden China Besucher.

8. Tag: Flug nach Guilin – Schilfrohrflötenhöhle und Elefantenrüsselberg

Am frühen Morgen fliegen Sie von Xi´an nach Guilin (ca. zwei Stunden Flugzeit). Die „Stadt des Duftblütenwaldes“ liegt malerisch zwischen Hügeln eingebettet am Li-Fluss (Li Jiang) und verdankt ihren Namen den zahlreichen Osmanthus-Bäumen (Duftblüten) in dieser Region.

Sie begeben sich direkt in das Umland von Guilin und besichtigen die sogenannte Schilfrohrflötenhöhle. Der Name dieser Höhle bezieht sich auf den am Eingang wachsenden Bambus, der sich für das Anfertigen von Flöten eignet. Mit einer Tiefe von 240 Metern können die Besucher insgesamt rund 500 Meter weit in die Höhle hineinlaufen. Einige Kilometer entfernt erhebt sich der Elefantenrüsselberg, der mit seiner Form an einen am Wasser trinkenden Elefanten erinnert. Die gesamte Region ist von mannigfaltigen Karstfelsen geprägt, durch die sich malerisch der Li-Fluss schlängelt. Zahlreiche Nebenflüsse und Kanäle verleihen diesem Landstrich einen fast mystischen Charme.

Nach dem Halt an einer Perlenzucht kehren Sie für das Abendessen in ein lokales Restaurant ein.

9. Tag: Yangshuo – Floßfahrt

Nach dem Frühstück brechen Sie nach Yangshuo auf (ca. 80 Minuten Fahrtzeit). Durch die besondere Dichte an Karstformation ist das Örtchen beliebter Ausgangspunkt für Schifffahrten auf den Li-Fluss. Wir besteigen an dieser Stelle traditionelle Bambusflöße und genießen seicht dahin schippernd die traumhafte Karstlandschaft. Zurück an Land schlendern Sie entlang der West Street von Yangshou, der ältesten Straße des Städtchens, mit einer schier endlosen Anzahl von Souvenirläden, Bars, Teehäusern und Boutiquen.

Zurück in Guilin genießen Sie ein Abendessen in einem lokalen Restaurant.

10. Tag: Longsheng – Huangluo Yao

Heute erkunden Sie die nördliche Umgebung von Guilin und fahren nach Longsheng (ca. 80 Minuten Fahrtzeit). Bei einem Abstecher zu den Longji-Reisterrassen erhalten Sie einen Einblick in den charakteristischen Reisanbau der Region. Die seit der Yuan-Dynastie existierenden Reisfelder erinnern durch ihre treppenartige Formierung an die Wirbelsäule eines Drachen, so auch die Übersetzung der chinesischen Bezeichnung „Longji“. Die grünen Treppenstufen reichen mit unter in eine Höhe von bis zu 1.000 Metern! Die fast schon mystische Ausstrahlung dieser jahrhundertealten Kulturlandschaft lässt Sie einen Hauch ursprünglichen ländlichen Chinas erahnen, insbesondere, wenn langhaarige Frauen in bunten Trachten ihre tägliche Arbeit auf den Feldern antreten. Die Bewohner der Bergdörfer in dieser regenreichen Region gehören der Jiao-Minderheit an. Die Frauen der Jiao tragen ihre bis zu 160 cm langen Haare in um den Kopf gewickelten Zöpfen. Eine kleine Vorstellung dieser prachtvollen langen Haare wird Ihnen im Dorf Huangluo Yao geboten.

Am Nachmittag fahren Sie zurück nach Guilin, wo Sie in einem lokalen Restaurant zu Abend essen.

11. Tag: Flug nach Hangzhou – Bootsfahrt auf dem West-See

Heute fliegen Sie von Guilin nach Hangzhou, sechs Millionen Einwohner Metropole im Osten des Landes (ca. 2,5 Stunden Flugzeit). Während einer Bootsfahrt auf dem 650 Hektar großen West-See genießen Sie die landschaftliche Szenerie, die bereits vor hunderten von Jahren von Dichtern und Denkern in ihrer Schönheit gepriesen wurde. Einer Legende nach entstand der See durch eine vom Himmel herabgefallene Perle, um die sich ein Drache und ein Phönix gestritten hatten.

Am Abend können Sie sich von den Köstlichkeiten der ostchinesischen Küche überzeugen, die als äußerst vielseitig und saisonal variierend gilt.

12. Tag: Tee – Pagode der Sechs Harmonien – Lingyin-Tempel

Nach dem Frühstück besichtigen Sie die Pagode der Sechs Harmonien. Die ca. acht Kilometer südwestlich von Hangzhou, Ende des 10. Jahrhunderts errichtete Pagode verfügt außen über 13 und innen über sieben Stockwerke, deren Decken mit bunten Blumen, Vögeln und anderen Tieren verziert sind. Der 60 Meter hohe, achteckige Bau wurde durch seine Lage am Qiantang-Fluss zu früheren Zeiten auch als Leuchtturm genutzt.

Weiterer kultureller Höhepunkt vor den Toren Hangzhous ist der Lingyin-Tempel, bedeutendes zen-buddhistisches Kloster des Landes. In seiner Blütezeit während des 10. Jahrhunderts sollen hier mehr als 3.000 buddhistische Mönche gelebt haben. Die Anlage unterteilt sich in fünf große Hallen, die allesamt mit prunkvollen Statuen und Skulpturen ausgestattet sind. In der Halle des Großen Helden befindet sich beispielsweise der mit knapp 20 Metern Höhe größte hölzerne Buddha des Landes. Vom 168 Meter hohen Gipfel des Feilai Feng, an dessen Fuße das Lingyin-Kloster liegt, genießen Sie zudem einen eindrucksvollen Ausblick auf die Umgebung.

Am Nachmittag beschließen Sie das heutige Besichtigungsprogramm mit einer kleinen Teezeremonie. Hangzhou gilt als eines der bedeutendsten Teeanbaugebiete des „Reichs der Mitte“. Sie besichtigen eine Teeplantage, auf der Chinas berühmtester Grüner Tee angebaut wird, der sogenannte Drachenbrunnentee. Vor Ort erhalten Sie einen Einblick in den „Weg des Tees“ vom Anbau, über die Pflege und Ernte bis hin zum trinkfertigen Genuss. Nur durch das präzise Einhalten charakteristischer Produktionsprozesse erhält der Tee seine besonderen Inhaltsstoffe, denen heilende Eigenschaften nachgesagt werden. Die rund um den Drachenbrunnentee existierenden Legenden gehören ebenso zur Präsentation als auch eine abschließende Verkostung des grünen Lebenselixiers.

13. Tag: Fahrt nach Wuzhen - Shanghai

Ihre Reise führt heute weiter nach Wuzhen (ca. 2 Stunden Fahrtzeit). Die am Kaiserkanal gelegene Stadt ist von zahlreichen Kanälen durchzogen und wird vom Shi-Fluss in einen Ost- und einen Westteil unterteilt. Der Kaiserkanal gilt als längste von Menschen geschaffene Wasserstraße der Welt, die Hangzhou mit Peking verbindet. Der insgesamt 1.800 Meter lange Kanal gilt als Inbegriff menschlicher Wasserbaukunst.

Sie unternehmen einen Bummel durch die Wasserstadt Wuzhen mit ihren zahlreichen verwinkelten Gässchen und mannigfaltigen Brücken.

Anschließend setzen Sie Ihre Fahrt nach Shanghai fort (ca. 2 Stunden Fahrtzeit). In der quirligen Metropole angekommen, unternehmen Sie einen Spaziergang entlang der Nanjing-Straße und des Bund, der 2,6 Kilometer langen Uferpromenade des Huangpu-Flusses.

Kulinarisch heißt Sie die 23 Millionen Einwohner Metropole am Abend willkommen.

14. Tag: Shanghai

Nach dem Frühstück tauchen Sie im Shanghai-Museum in die Kunst- und Kulturgeschichte der Industriemetropole ein. Anschließend besuchen Sie den in den 1890er Jahren gegründeten Jadebuddhatempel im Stadtbezirk Jing`an. Wie der Name bereits verrät, sind zwei aus Myanmar importierte Jadebuddhastatuen das Herzstück dieses Tempels. Die größere von beiden ist knapp zwei Meter hoch, wiegt rund drei Tonnen und symbolisiert den Tod Buddhas.

Chinesische Gartenbaukunst erleben Sie beim anschließenden Bummel durch den Yu-Garten aus Zeiten der Ming-Dynastie. Mittelpunkt des Gartens bildet ein pittoreskes Teehaus, welches durch eine Brücke mit neun Biegungen zu erreichen ist.

Nach dem Halt an einer Seidenfabrik spazieren Sie durch das Französische Viertel von Shanghai, mit seinen zahlreichen Cafés, Boutiquen, Künstlergeschäften und Galerien. Ehemals französische Besatzungszone wird hier ein Hauch von Europa versprüht. Die kleinen Appartementhäuser stehen in starkem Kontrast zu den Wolkenkratzern der Metropole.

Den Tag lassen Sie dann beim Abschlussabendessen im Kneipen- und Ausgehviertel Xin Tian Di ausklingen.

15. Tag: Pudong, Oriental Pearl Tower – Abflug

Ehe Sie am späten Abend Ihren Rückflug nach Deutschland antreten, lernen Sie den „Neuen Stadtbezirk“ Pudong kennen, mit dessen Bau im Jahr 1990 begonnen wurde. Pudong gilt als Wirtschafts- und High Tech-Viertel von Shanghai.

In 295 Metern Höhe heißt es dann Abschied nehmen. Von der Aussichtsplattform des insgesamt 468 Meter hohen Oriental Pearl Tower (Perle des Ostens) genießen Sie bei guter Sicht einen gigantischen Ausblick auf das Häusermeer der Stadt.

Nach dem Transfer zum internationalen Flughafen von Shanghai geht es dann noch höher hinaus. Sie fliegen über Nacht zurück nach Deutschland.

16. Tag: Heimreise

In Dresden und Leipzig angekommen, werden Sie zurück nach Hause gefahren. Im Gepäck einen prall gefüllten Erfahrungsschatz voller Eindrücke eines einzigartigen Landes und vielleicht sogar den ein oder anderen Glückskeks.

ab2585 

Beförderung

  • Haustürtransfer
  • Flug mit Lufthansa nach Peking und zurück von Shanghai (Umsteigeverbindung)
  • 2 innerchinesische Flüge von Xi´an nach Guilin und von Guilin nach Hangzhou
  • Alle Flüge in der Economy Class
  • Transfers Flughafen – Hotel – Flughafen
  • Fahrt im Reisebus während der Rundreise
  • 2 Zugfahrten mit dem Hochgeschwindigkeitszug von Peking nach Zhengzhou von Luoyang nach Xi`an

Hotels & Verpflegung

  • 3 Übernachtungen in Peking
  • 1 Übernachtung in Luoyang
  • 2 Übernachtungen in Xi'an
  • 3 Übernachtungen in Guilin
  • 2 Übernachtungen in Hangzhou
  • 2 Übernachtungen in Shanghai
  • (sämtliche Übernachtungen in 4*-Hotels)
  • 13 x Frühstücksbüfett
  • 1 x Mittagessen
  • 12 x Abendessen

Ausflüge & Besichtigungen

  • Stadtrundfahrten/-gänge: Peking, Wuzhen, Shanghai
  • Besuche: Seiden- und Perlenfabrik, Longji-Reisterrassen, Teeplantage bei Hangzhou
  • Bootsfahrt auf dem Xihu-See (West-See) in Hangzhou
  • Floßfahrt auf dem Li-Fluss
  • Eintritte/Besichtigungen: Sommerpalast, Himmelstempel, Platz des "Himmlischen Friedens", Kaiserpalast ("Verbotene Stadt"), Große Mauer und Olympia-Park in Peking; Shaolin-Tempel in Zhengzhou inkl. Seilbahnauffahrt und -abfahrt; Longmen-Grotten in Luoyang; Terrakotta-Armee und "Kleine Wildganspagode" in Xi´an; "Bambusflöten-Höhle" und "Elefantenrüssel-Berg" in Guilin; Pagode der Sechs Harmonien und Lingyin Tempel in Hangzhou; Stadtmuseum, Yu-Garten und Jade-Buddha-Tempel in Shanghai

Zusätzlich inklusive

  • Aktuelle Steuern & Sicherheitsgebühren
  • kulturelle Darbietung in Huangluo Yao
  • Einführung in die Künste des Taichi und der Kalligraphie
  • Teezeremonie in Hangzhou
  • Auffahrt auf 295 Meter hohe Aussichtsplattform des Oriental Pearl Tower in Shanghai
  • 1 Reisetaschenbuch pro Buchung
  • Örtliche Reiseleitung: 2.-15. Tag 
  • sz-Reisebegleitung

ab2585 

Zielland

Tibet

Die Öffnungszeiten sind in Tibet nicht gesetzlich geregelt und variieren daher sehr stark. Geschäfte öffnen ab etwa 9 Uhr und schließen zwischen 18 und 22 Uhr, häufig auch an Feiertagen. Auf Märkten beginnt das Treiben oft schon um 6 Uhr und dauert bis etwa 21 Uhr. Banken sind meist von 9 -12 Uhr und von 14-17 Uhr geöffnet, Postämter von 8-19 Uhr und die meisten Museen von 10-17 Uhr.
Ärztlicher Rettungsdienst: 120, Polizei: 110, Feuerwehr: 119

Außerdem steht für Touristen die Global Doctor Chengdu Clinic bereit:

24-Stunden-Hotline: +86-028-85283638 oder +86-028-85283660
Notruf: 13982256966

No. 62 north of Kehua Road,
Lippo tower,Bereich S, 2. Stock 9-11,
Chengdu,Sichuan Province
610041, P.R.C

Fax:+86-028-85283667
E-mail: chengdu@globaldoctor.com.au
Trinkgelder sind in Tibet nicht die Regel. Doch in Tibet leben viele Menschen vom Tourismus und erwarten besonders in dieser Branche einen finanziellen Bonus. Hotelangestellte belohnt man für ihr Bemühen mit ein paar RMB. Reiseleiter oder Fahrern kann man, je nach Leistung, pro Tag bis zu 100 RMB Trinkgeld geben. In Restaurants und bei Taxifahrten sind Trinkgelder nicht üblich.
Homosexualität ist in China zwar nicht mehr per Gesetz verboten, bleibt aber weiterhin ein Tabuthema und wird von der Mehrheit der Gesellschaft nicht toleriert. Man sollte seine Homosexualität also nicht unbedingt in der Öffentlichkeit zeigen.
Bei der direkten Einreise aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sind keine Pflichtimpfungen nötig. Reist man jedoch aus Gelbfieberinfektionsgebieten wie Teilen von Afrika oder Südamerika ein, wird eine gültige Gelbfieberimpfung verlangt.
Es empfiehlt sich im Allgemeinen ein ausreichender Impfschutz gegen folgende Krankheiten: Tetanus, Diphtherie, Keuchhusten, Kinderlähmung, Mumps, Masern, Röteln, Influenza und Rotavirus (für Säuglinge). Als besondere Reiseimpfung werden Hepatitis A und Thyphus sowie Hepatitis B, Tollwut und Japanische Enzephalitis (v.a. bei Langzeitaufenthalten und besonderer Exposition).
Da sich Impfvorschriften kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft oder konsularischen Vertretung des Ziellandes zu erfragen. Bitte erkundigen Sie sich zusätzlich auf den Internetseiten Ihres Auswärtigen Amtes über mögliche aktuelle medizinische Risiken für Reisen ins jeweilige Land.
Um nach Tibet reisen zu können, benötigen alle Ausländer eine Spezialgenehmigung (TAR-Permit), die bei den chinesischen Auslandsvertretungen oder beim Tibetischen Reisebüro in Peking (118 Beisihuan Douglu in der 1. Etage des Tibet Gebäudes, Tel.: +86-10-64980373) beantragt werden kann. Dabei ist zu beachten, dass die Beauftragung eines vom tibetischen Reisebüro gestellten Fahrers bzw. Reiseführers Pflicht ist.
Für China herrscht Visumspflicht. Die Anträge kann man bei einer diplomatischen Vertretung Chinas im Heimatland anfordern, die Bearbeitungszeit beträgt einige Tage. Um ein Visum zu erhalten, muss man eine Einladung bzw. eine Hotelbuchung vorlegen können. Am Flughafen in Peking werden keine Einreisevisa ausgestellt. Teilnehmer von Gruppenreisen können das Visum über den Veranstalter besorgen lassen. Ein Touristenvisum gilt maximal drei Monate. Der Reisepass muss noch mindestens sechs Monate nach Reiseende Gültigkeit haben.
Kindereinträge im Reisepass eines Elternteils sind nicht mehr gültig. Jedes Kind benötigt ein eigenes Ausweisdokument. Der bürokratische Aufwand zur Einreise wird allmählich reduziert. Mittlerweile dürfen sich Ausländer in China ohne besondere Erlaubnis bewegen. Örtlich verhängte Sperren sind jedoch überall möglich. Genaueres über die aktuell gültigen Bestimmungen erfährt man bei den Botschaften. Für Ausländer besteht eine Meldepflicht bei der lokalen Polizei bei Aufenthalten über 24 Stunden an einem Ort. Das Hotel übernimmt diese Meldung automatisch. Für die Einreise nach Tibet benötigen ausländische Touristen und Bergsteiger, die sich bereits in China befinden, eine spezielle Genehmigung (TAR-permit), die mindestens 10 Tage vor der Einreise in die Autonome Region bei den chinesischen Auslandsvertretungen oder in Peking beim Tibetischen Reisebüro (118 Beisihuan Douglu in der 1. Etage des Tibet Gebäudes, Tel.: +86-10-6498-0373) beantragt werden muss. Für die Genehmigung ist der gültige Pass mit gültigem Visum sowie ein Reiseplan mit den bereits gebuchten Hotels vorzulegen.
Da sich Einreisebestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen.
Neujahrsfest (1. Januar), Frühlingsfest (20./21. Januar), Laternenfest (Mitte/Ende Februar), Tag der Rau (8. März), Qingming-Fest (meist im April), Tag der Arbeit (1. Mai), Tag der Jugend (4. Mai), Tag des Kindes (1. Juni), Drachenbootfest (meist im Juni), Gründungstag der Kommunistischen Partei (1. Juli), Tag der Armee (1. August), Mondfest (im September), Chinesischer Nationalfeiertag (1. Oktober).
Die buddhistischen Feiertage richten sich nach dem Mondkalender und sind beweglich.
Das Mobilfunknetz ist recht gut ausgebaut. In den meisten größeren Städten kann man über die Betreiber China Mobile und China Telecom mit dem Handy telefonieren. Es ist ratsam, sich hierfür eine Prepaid-Karte vor Ort zu kaufen, um hohe Roamingkosten zu umgehen oder beim Mobilfunkanbieter nach günstigen Auslandstarifen zu fragen. Städte entlang der Hauptverkehrsstraßen sind meist auch an das Mobilfunknetz angebunden. Festnetz-Anrufe (i.d.R. nicht ins Ausland) können u.a. von Telefonzellen aus geführt werden, die sich am Straßenrand befinden. Internationale Anrufe können ohne eigenes Handy von Poststellen und Hotels aus getätigt werden. Um nach Deutschland zu telefonieren, muss die 0049, nach Österreich die 0043 und in die Schweiz die 0041 vorgewählt werden. Die internationale Vorwahl für Telefonate nach Tibet (China) lautet 0086. Preislich lohnenswert ist auch die Kommunikation über das Internet, z.B. im Hotel.
Die tibetische Infrastruktur ist kaum an die Bedürfnisse behinderter Menschen angepasst. Besonders die Mobilität körperlich Eingeschränkter wird durch die eher schlechten Straßenverhältnisse erschwert.
Die Sicherheitslage in Tibet gilt im Allgemeinen als gut. Dennoch sollten Reisende insbesondere bei größeren Menschenansammlungen und Gedränge wachsam sein, da es häufig zu Taschendiebstählen kommen kann. Das Auswärtige Amt meldet, dass Überfälle auf Ausländer eher selten, jedoch auch an gut bewachten Plätzen nicht auszuschließen sind. Vor allem Frauen sollten insbesondere nach Einbruch der Dunkelheit nicht allein unterwegs sein.
Die ärztliche Versorgung in Tibet entspricht nicht den europäischen Standards und weist häufig technische, apparative und/oder hygienische Mängel auf. Besonders auf dem Land spricht das Personal selten Englisch. Da Tibet mit Deutschland, Österreich und der Schweiz kein Sozialversicherungsabkommen im Bereich der Krankenversicherung besitzt, müssen Arzt- bzw. Krankenhausrechnungen meist direkt nach der Behandlung in bar bezahlt werden. Ein ausreichender und dort gültiger Krankenversicherungsschutz ist deshalb dringend zu empfehlen. Ratsam ist auch eine zuverlässige Reiserückholversicherung.
Deutsche Botschaft
17, Dongzhimenwai Dajie
Chaoyang District
Beijing 100600
Volksrepublik China
Tel.: +86-10-85329000
Fax: +86-10-6532-5336
Web: http://www.peking.diplo.de
Öffnungszeiten: Mo-Do 8-12 und 13-17.30, Fr 8-12 und 12.30-15 Uhr

Österreichische Botschaft
Jianguomenwai, Xiushui Nanjie 5
Beijing 100600
Volksrepublik China
Tel.: +86-10-65329869
Fax: +86-10-65321505
E-Mail: peking-ob@bmeia.gv.at
Web: http://www.bmeia.gv.at/botschaft/peking.html
Öffnungszeiten: Mo-Fr 9-12.30 Uhr und 13.30-17 Uhr

Schweizerische Botschaft
Sanlitun Dongwujie 3
Beijing 100600
Volksrepublik China
Tel.: +86-10-85328888
Fax: +86-10-65324353
E-Mail: bei.vertretung@eda.admin.ch und bei.visa@eda.admin.ch
Web: http://www.eda.admin.ch/beijing
Öffnungszeiten: Mo-Fr 9-12 Uhr
Bei der Einreise nach China dürfen pro Person 400 Zigaretten, 2 Flaschen (750 ml) Spirituosen sowie zu 5.000 USD bzw. dem entsprechenden Gegenwert in anderen Devisen von nicht-chinesischen Staatsangehörigen mitgebracht werden. Ansonsten ist eine Einfuhrerklärung vonnöten. Ferner dürfen RMD bis zu einer Summe von max. 20.000 eingeführt werden. Bei der Ausfuhr von Antiquitäten gelten strenge Regeln, die u.a. besagen, dass Münzen aus der Zeit vor 1949 nicht das Land verlassen dürfen. Die meisten anderen Antiquitäten dürfen nur ausgeführt werden, wenn sie mit dem roten Siegel des chinesischen Kulturamtes gekennzeichnet sind.
Bei der Rückreise in die EU dürfen Personen über 17 Jahre 200 Zigaretten oder 100 Zigarillos mit einem Höchstgewicht von 3 g pro Stück oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak sowie 1 l Spirituosen, 2 l Zwischenerzeugnisse, 4 l nicht schäumenden Wein und 16 l Bier sowie andere Waren, wie Parfüm, Kaffee, Tee und Elektrogeräte bis zu einem Wert von 300 EUR zollfrei einführen, wobei die Wertgrenze für Jugendliche unter 15 Jahre bei 175 EUR und für Flug- und Schiffsreisende bei 430 EUR liegt. Bei der Wiedereinreise in die Schweiz dürfen über 17-jährige 250 Zigaretten oder Zigarren oder 250 g anderer Tabakfabrikate sowie 5 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt bis 18 Vol.-% und 1 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt über 18 Vol.-% zollfrei einführen. Die Wertfreigrenze aller eingekauften Waren beträgt 300 CHF (inkl. Geschenke, Alkohol und Tabakerzeugnisse).
Da sich Zollbestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen.
In Tibet beträgt die Stromspannung genau wie in anderen chinesischen Regionen 220 Volt/50 Hertz. Es ist jedoch zu beachten, dass Stromausfälle besonders in kleinen Ortschaften keine Seltenheit sind und die Stromversorgung dort häufig nur wenige Stunden pro Tag gegeben ist. Da es überall in China kaum mehr einheitliche Steckdosen und Stecker, sondern solche aus Europa, Japan, Latein- und Nordamerika gibt, empfiehlt es sich unbedingt, einen Weltreiseadapter mitzunehmen.
In den Städten Lhasa, Xigazê und Zêtang verkehren Minibusse, Taxis und Dreiräder. Minibusse, die in der Regel überall auf einen Wink mit der Hand halten, gelten als Hauptverkehrsmittel zu den meisten Sehenswürdigkeiten. Eine Fahrt innerhalb der Stadt kostet wenige Yuan. Taxen, meist Santana (VW) und Xiali, sind teurer: um innerhalb der Stadt von A nach B zu kommen, zahlt man deutlich mehr. Einige Sehenswürdigkeiten sind nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Um dorthin zu kommen, kann man bei Leasing-Firmen oder in Reisebüros ein Auto mieten. Wer es umweltschonend und sportlich mag, kann in vielen städtischen Hotels und Gasthäusern gegen (variierende) Gebühr ein Fahrrad leihen.
Die Lage in der nordwestchinesischen Stadt Urumqi, der Hauptstadt der Autonomen Region Xinjiang, ist weiterhin angespannt. Ein starkes Sicherheitsaufgebot ist präsent. Lassen Sie hier besondere Vorsicht walten und meiden Sie größere Menschenansammlungen.
Amtssprache: Chinesisch und Tibetisch
Bevölkerung: rund 2,7 Mio. Einwohner
Fläche: 2,5 Mio. km²
Hauptstadt: Lhasa (rund 250.000 Einwohner)
Landesvorwahl: +86
Verwaltung: Tibet steht als autonomer Teilstaat unter chinesischer Herrschaft
Währung: Renminbi (Abk.: RMB; ISO-4217-Code: CNY). Die Einheiten der Währung sind Yuán (1 Yuán = 10 Jiǎo = 100 Fēn).
Zeitzone: China Standard Time (CST). Unterschied zur Mitteleuropäischen Zeit (MEZ): +7 Stunden (Mitteleuropäische Sommerzeit (MESZ) +6 Stunden); keine Umstellung auf Sommerzeit
Tibet liegt auf einem etwa 4.000 m hohen Plateau. Daher herrscht Hochlandklima mit relativ extremen Temperaturschwankungen, die auch innerhalb eines Tages auftreten können. Auffallende Klimaunterschiede sind vor allem zwischen dem Norden und Süden Tibets zu beobachten. So liegt die durchschnittliche Jahrestemperatur im südlichen Teil des Landes bei etwa 8 °C, im Norden bei unter 0 °C. Auch die Luftfeuchtigkeit ist im Süden höher als im Norden. Die Sommer in Tibet sind mit Temperaturen im 20 °C-Bereich recht mild. Im Winter herrschen bei Eis und Schnee Temperaturen von bis zu -10 °C. Im Nordwesten kann es bis Juni winterlich kalt bleiben. Die beste Reisezeit liegt zwischen April und Oktober. Damit umgeht man die kältesten Monate, was angesichts der Tatsache, dass nur wenige Hotels über Heizungen verfügen, von Vorteil ist. Zudem sollte man beachten, dass zwischen Mai und September der Großteil der jährlichen Niederschläge fällt. Besonders Regionen im Osten des Landes sollten in den Monaten Juli und August gemieden werden, da es häufig zu Überschwemmungen und Erdrutschen kommt. Dieselben Monate gelten für den Norden als beste Reisezeit, da es dort zu dieser Zeit am wärmsten ist und es im Gegensatz zum Osten kaum regnet. Wer sich für einen Ausflug zum Mount Everest entscheidet und Wert auf eine klare Sicht legt, sollte entweder im frühen Mai bzw. Oktober reisen. Die Zeit dazwischen eignet sich kaum für Ausflüge zum höchsten Berg der Welt.
Traditionell tibetisches Essen ist mit dem der Chinesen kaum vergleichbar. In Tibet werden hauptsächlich Speisen auf Basis von Hochlandgerste verzehrt. Hinzu kommen verschiedene Fleisch-und Milchprodukte. Ein typisch tibetisches Getränk ist Yakbutter Tee, ein chinesischer Ziegeltee, der mit Yakbutter angereichert wird. Yak ist eine in Tibet beheimatete Ochsenart, deren Milch, Fleisch und Innereien wichtige Komponenten des tibetischen Speiseplans darstellen. Gemüse wird häufig sautiert zu Beilagen wie Kartoffeln, Nudeln oder in Form von Currys gegessen. Eine beliebte Süßspeise ist Bhatsu Mahku, Röstgerste mit braunem Zucker und Käse. Für eine kleine Zwischenmahlzeit eigenen sich Momos, gefüllte Teigtaschen mit Fleisch- und/oder Gemüsefüllung.
Februar/März Das fünftägige Gebetsfest ist das größte religiöse Event Tibets. Die Tradition besteht seit 1409 und findet jährlich zwischen Februar und März statt. Am letzten Tag feiern die Tibeter das Butterlampenfest. Gläubige Buddhisten ziehen an diesem Tag mit Weihrauchstäbchen zu verschiedenen Klöstern, um dort zu beten. Abends werden auf den Straßen Regale errichtet, auf denen bunte Figuren aus Butter ausgestellt sind. Wenn es dunkel ist, werden Butterlampen angezündet, die Glück bringen sollen. Im Schein dieser Lichter singen und tanzen die Tibeter bis in die Nacht. Das bunte Treiben kann u.a. auf dem Barkhor Bazaar in Lhasa miterlebt werden.
Mai/Juni Die beiden Sportarten Pferderennen und Bogenschießen erfreuen sich in Tibet großer Beliebtheit. Einmal im Jahr, meist zwischen Mai und Juni kommen prächtig gekleidete Tibeter zusammen, um gegeneinander anzutreten. Der genaue Zeitpunkt der Veranstaltung ist von Region zu Region verschieden. Die bekanntesten Feste sind u.a. Darma-Pferderennen in Gyangze und das Chashing-Pferderennen in Nagqu. Der Ablauf des zweiteiligen Wettbewerbs ist überall in etwa gleich: zuerst findet das Rennen statt. Die Teilnehmer legen auf ihren Pferden Strecken von mehreren Kilometern und von nur wenigen Metern zurück. Im zweiten Teil gilt es, vom Rücken des Pferdes aus mit Pfeilen z.B. auf Zielscheiben zu schießen und Holzblöcke zu spalten. Am Rande werden kleinere Wettbewerbe in Sportarten wie Tauziehen und Steinblock-Stemmen ausgetragen. Abends zündet man Lagerfeuer an und lässt den Tag singend und tanzend ausklingen.
August/September Das fünftägige gilt heute als größtes Massenevent Tibets und steigt zwischen August und September. Es beginnt mit einer Ausstellung von Bildnissen Buddhas. Im Laufe des Tages werden tibetische Opern und Theaterstücke gezeigt, Yakrennen veranstaltet und Reitkunstveranstaltungen abgehalten. Neben den vielen Kulturveranstaltungen können Besucher auch über viele verschiedene Märkte bummeln.
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Ausführliche Einreisebestimmungen

Ausführliche Einreisebestimmungen finden Sie hier.

Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige (Reisedokumente / Visum / Impfung):

Deutsche Staatsangehörige benötigen für diese Reise gültige Ausweisdokumente. Die Reise kann sonst nicht angetreten werden!
Je nach Reiseland kann es sein, dass ein Visum erforderlich ist. In einigen Ländern sind ggf. auch Impfvorschriften zu beachten. Ausführliche Einreisebestimmungen finden Sie online bei der jeweiligen Reise unter der Rubrik „Länder“. Außerdem erhalten Sie diese Infos auch in Ihren zugesandten Reise-Vertragsunterlagen.
Wir empfehlen Ihnen dringend, sich schon vor der Buchung einer Reise über Ihre Einreisebestimmungen zu informieren. Bitte erkundigen Sie sich dabei auch über mögliche Bearbeitungszeiten für ggf. benötigte Visa, um eine rechtzeitige Bearbeitung vor Abreise zu gewährleisten sowie über notwendige Impfungen.
Bitte beachten Sie, dass seit dem 26. Juni 2012 jedes Kind, welches ins Ausland reist, unabhängig vom Alter ein eigenes Reisedokument benötigt. Eintragungen im Reisepass der Eltern werden nicht mehr anerkannt. Bitte beantragen Sie das notwendige Reisedokument bei den zuständigen Behörden.

Einreisebestimmungen für nicht-deutsche Staatsangehörige (Reisedokumente / Visum / Impfung):

Falls Personen ohne deutsche bzw. mit nicht ausschließlich deutscher Staatsbürgerschaft mitreisen, beachten Sie bitte, dass in diesem Fall andere bzw. gesonderte Einreisebestimmungen für Ihr gewähltes Reiseland gelten können. Hierüber geben die jeweiligen Auslandsvertretungen bzw. zuständigen Konsulate entsprechend Auskunft. Wir empfehlen Ihnen dringend, sich schon vor der Buchung einer Reise über Ihre Einreisebestimmungen zu informieren. Bitte erkundigen Sie sich dabei auch über mögliche Bearbeitungszeiten für ggf. benötigte Visa, um eine rechtzeitige Bearbeitung vor Abreise zu gewährleisten.
Sollten Sie in diesem Zusammenhang Fragen haben, helfen wir Ihnen gerne weiter. Bitte kontaktieren Sie uns unter unserer kostenfreien Service-Hotline 0800 250 00 00 (Mo-Fr 9-19 Uhr).

Einreise China:

Zur Einreise in die Volksrepublik China benötigen EU-Staatsangehörige einen Reisepass, der noch mindestens 6 Monate über das vertraglich vereinbarte Reiseende hinaus gültig sein muss und ein Touristen-Visum. Für die Einreise nach Hongkong und Hainan, ist es möglich, ein "Free-Visa" zu beantragen. Die dafür nötigen Gebühren sind bereits im Reisepreis enthalten und gehören zum Service von sz-Reisen.
Das Auswärtige Amt empfiehlt als sinnvollen Impfschutz: Schutz gegen Tetanus, Diphtherie, Poliomyelitis und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt über vier Wochen oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B, Tollwut, Japanische Enzephalitis und Typhus. 

Visumbeschaffung durch sz-Reisen:

Für diese Reise besteht Visumpflicht für deutsche Staatsangehörige. 
Sollten Sie den Service der Visumbeschaffung durch sz-Reisen wünschen, so beachten Sie bitte folgende Hinweise:
Ihnen werden ca. 10 - 8 Wochen vor Reiseantritt die notwendigen Formulare zugesandt. Bitte halten Sie ab diesem Zeitpunkt Ihren Reisepass bzw. ein Farbkopie und 1 biometrisches Passfoto zur Abgabe bereit. Den Reisepass mit eingeklebtem Visum bzw. das elektronische Visum erhalten Sie ca. 14 Tage vor Abreise mit den Reiseunterlagen oder direkt vom Reiseleiter am Abreisetag zurück. Eine Visumsbeantragung 8 bis 4 Wochen vor Reisebeginn ist nur noch auf Anfrage und mit Aufpreis möglich. Unter 4 Wochen bis zum Reisebeginn ist die Beschaffung nicht mehr möglich.
 

Absagefrist durch den Reiseveranstalter sz-Reisen:

Falls die Mindesteilnehmerzahl für Ihren Reisetermin nicht erreicht werden sollte, behält sich sz-Reisen vor, bis spätestens 4 Wochen vor Reiseantritt (bei Tagesfahrten bis zu 2 Wochen) die Reise abzusagen bzw. vom Reisevertrag zurückzutreten. Weitere Informationen hierzu finden Sie in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen unter §7.

Hinweis für Menschen mit eingeschränkter Mobilität:

sz-Reisen sind nicht geeignet für Gäste mit eingeschränkter Mobilität. sz-Reisen sind meistens Reisen in Bewegung: Um alle Besichtigungen, Rundgänge und Ausflüge in vollem Umfang miterleben zu können, sollten Sie „gut zu Fuß“ sein. Auch so manch ein Hotel ist noch nicht auf Rollatoren oder weitergehende Mobilitätsbeschränkungen eingestellt. Daher sind unsere Reisen für schwer gehbehinderte Gäste sowie für Gäste im Rollstuhl oder mit starker Sehbehinderung nicht geeignet (auch Gehörlosigkeit oder allg. Reisebehinderung).
Im Zweifel können wir vorab für Sie prüfen, ob eine Teilnahme möglich ist. Bitte fragen Sie uns vor der Buchung, ob diese Reise für Sie geeignet ist. Wir beraten Sie gern unter unserer kostenlosen Service-Hotline 0800 250 00 00 (Mo-Fr 9-19 Uhr).

Hinweis zu Reisen in „Corona-Zeiten“:

Bitte beachten Sie, dass wir die aufgeführten Leistungen einer Reise nur dann bzw. in dem Rahmen erbringen können, wie es die behördlichen Vorschriften in Deutschland und in Ihrem Urlaubsland rechtlich zulassen. Davon können unmittelbar von uns angebotene Leistungsbestandteile betroffen sein (z.B. eingeschränkte Poolnutzung, Menü statt Buffet), aber auch Einschränkungen bei der Einreise (z.B. vorgeschriebene Fieber- oder Corona-Tests) sowie allgemein vor Ort (z.B. Maskenpflicht in Geschäften oder eingeschränkter Zutritt zu Sehenswürdigkeiten). Ihre gesetzlichen Gewährleistungsansprüche bleiben hiervon unberührt. 
 

Hinweis zu den Ausflügen:

Alle Ausflüge und Führungen finden in deutscher Sprache statt, soweit nichts anderes angegeben ist. Bitte beachten Sie, dass sich die angegebene Reihenfolge der Ausflüge ändern kann. 

Zahlung & Reiserücktritt bei sz-Reisen:

Ausführliche Informationen zu Zahlung und zum Reiserücktritt finden Sie in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen SZ-Reisen GmbH unter § 2. + 5. + 7. + 8.

Hinweis bei Hotelaufenthalt:

Die angegebene Hotelklassifizierung ist landestypisch.

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Reisedaten

Reise/Reiseziel:
China: Als Glückskeks durchs Reich der Mitte
Veranstalter:
SZ-Reisen GmbH, Ostra-Allee 20, 01067 Dresden
Mindestteilnehmerzahl:
20
Ungefähre Gruppengröße:
22
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Reiseversicherung

Wir empfehlen Ihnen den sofortigen Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung (Reiserücktritt und Reiseabbruch), sowie bei Auslandsreisen eine zusätzliche private Auslandskrankenversicherung.

Wir helfen Ihnen dabei, den optimalen Versicherungsschutz für Sie zu finden. Lesen Sie das Produktinformationsblatt und wählen Sie die gewünschte Versicherung aus.
Wir werden Sie vor der Buchung zu den Konditionen beraten.
Hier finden Sie vorab eine aktuelle Tarifübersicht.

Die Versicherungskosten sind abhängig vom Reisepreis pro Person. Bei Versicherungskosten über 200 € pro Person müssen Reisekunden seit Februar 2018 den gewünschten Reiseschutz direkt bei der ERGO buchen. Nach Abschluss der Reisebuchung können Sie hier Ihre Versicherung hinzubuchen.

NEU: Ergänzungs-Versicherung Covid-19
Ab sofort ist die Ergänzungs-Versicherung Covid-19 schon ab 4 € pro Buchung (bis zu 9 Personen) in Kombination zu einer Reiserücktritts-Versicherung oder einem Rundum-Sorglos-Paket der ERGO Reiseversicherung (bei Neuabschluss oder bis 30 Tage vor Abreise für eine bereits abgeschlossene Einmal-Versicherung) buchbar. Ausführliche Informationen dazu finden Sie hier.

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