COSTA DELICIOSA: Die große Schlager-Seereise

Marghera/Venedig - Split - Santorin - Athen - Dubrovnik - Marghera

Begleiten Sie uns auf eine einwöchige Kreuzfahrt, die mehr ist als eine Kreuzfahrt. Erleben Sie hautnah bekannte Schlagerstars auf dem Traumschiff „Costa Deliziosa“. 10 Jahre Radio Schlagerparadies – eine Geburtstagsreise der Superlative! Freuen Sie sich auf das einzigartige Schlager-Feeling mit vielen Stars und Freunden, wie Claudia Jung, Vincent Gross, Stefan Mross, Anna-Carina Woitschack, Olaf Henning und Patrick Lindner!

Unsere Route führt eine ganze Woche zu den schönsten Städten im westlichen Mittelmeer, während man an Bord unzählige „Bella-dolce-vita-Momente“ erleben kann. Erleben Sie Split mit dem bekannten Diokletianspalast und zweitgrößte Stadt Kroatiens.  Santorin beeindruckt von Weitem mit seiner hoch aufragenden Steilküste mit strahlendweißen Häusern. Athen mit der berühmten Akropolis ist Geschichte pur. In Dubrovnik kann man herrlich durch den mittelalterlichen Stadtkern schlendern und das lebendige Treiben genießen. 

  • Haustürtransfer zum/vom Schiff
  • Schlagerveranstaltungen an Bord
  • Stadtrundgang Venedig

Programm

TagHafenAnAbgepl. Ausflüge(fak.)

1.-2. Tag:

Marghera17:00

Anreise ZÜ/HP, Einschiffung

3. Tag:

Split08:0017:00

Stadtbesichtigung, Nationalpark Krka

4. Tag:

Urlaub auf See

5. Tag:

Santorin09:0019:00

Oia und Fira, Santorin und Aromen

6. Tag:

Athen07:0018:00

Athen und Kap Sounion, Akropolis und Museum

7. Tag:

Urlaub auf See

8. Tag:

Dubrovnik07:0015:00

Panoramarund- gang, Dubrovnik mit Seilbahn

9.-10. Tag:

Marghera

Ausschiffung, Abreise ZÜ/HP

ab1675 

COSTA DELIZIOSA

Willkommen auf der Costa Deliziosa, – Dolce Vita auf hoher See! Die Costa Deliziosa empfängt die Passagiere mit einem besonders eleganten Interieur, exklusivem Design, geschmeidigen Formen und viel Platz zum Entspannen. Komfortable Kabinen und Suiten bieten ein Zuhause auf Zeit, in dem sich die Reisenden rundum wohlfühlen können.

Italienische Gaumenfreuden genießen auf der Costa Deliziosa
Gutes und genussvolles Essen gehört zur großen Leidenschaft Italiens. Vier Restaurants und zwölf Bars laden daher zum genüsslichen Schlemmen ein. Zu den zahlreichen Sensationen der Costa Deliziosa zählt das Samsara Restaurant, in dem Ihr ein Sternemenü zum Abend genießen könnt oder die Gelateria Amerillo die Euch hausgemachtes Eis, Kaffeespezialitäten und andere Leckereien bietet.

Entspannung und Sport an Bord
Ein Sprung in den Pool am frühen Morgen, wenn alle noch schlafen und Ihr die ersten Sonnenstrahlen auf der Haut spürt oder eine schnelle Runde auf dem Joggingparcours verspricht einen optimalen Start in den Tag. Im Samsara Spa könnt ihr euch anschließend verwöhnen lassen.

Jede Costa Kabine steht für eine komfortable und einladende Kreuzfahrt. Nach einem intensiven Tag voller Aktivitäten und Erlebnisse können Sie hier entspannen.

Die Ausstattung der Kabinen umfasst:
Klimaanlage
WiFi (gegen Aufzahlung)
Fön
Safe
Persönlicher Steward
Safe
Geräumiges Bad mit WC/Dusche
Minibar und Room-Service (gegen Aufzahlung)
Interaktiver Flatscreen-Fernseher mit Satellitenanschluss
Bettwäsche und Handtücher (regelmäßiger Wechsel)

ab1675 

Beförderung

  • Haustürtransfer in ausgewählten Regionen
  • Transfer zum/vom Schiff
  • Einschiffung in Marghera/Venedig
  • Ausschiffung in Marghera/Venedig

sz-Reisen PLUS

  • Stadtrundgang Venedig
  • sz-Reisebegleitung (ab 25 Teilnehmern)

Kabine & Verpflegung

  • 7 Ü in gebuchter Kabinenkategorie
  • ZÜ/HP bei An- und Abreise
  • Vollpension an Bord mit zahlreichen Mahlzeiten am Tag, wie Frühstück, Mittagessen, Nachmittagssnacks, Abendessen uvm.

Zusätzlich inklusive

  • Trinkgelder
  • Kostenlose Nutzung der Freizeitein- richtungen und Schwimmbäder an Bord
  • Teilnahme an Bordveranstaltungen
  • Zahlreiche hochkarätige Unterhaltungsshows an Bord
  • Ein- und Ausschiffungsgebühren

ab1675 

Zielland

Griechenland

Die Rechnung von niedergelassenen Ärzten (iatros) und Zahnärzten (odontoiatros) muss vor Ort bar beglichen werden, Notfallhilfe ist kostenlos. In größeren Orten und auf den griechischen Inseln gibt es Ambulanzstationen, Apotheken (farmakio) sind am roten oder grünen Kreuz zu erkennen. Reisende aus der EU können unter Vorlage der EU-Krankenversicherungskarte (EHIC) von Vertragsärzten der Gesundheitsorganisation IDA und in Krankenhäusern gebührenfrei behandelt werden. Jedoch wird die Karte nicht von allen Praxen akzeptiert; in dem Fall muss man die Behandlung vor Ort bezahlen und kann sich die Kosten im Nachhinein von der Krankenkasse erstatten lassen. Man sollte stets vor der Reise klären, ob die eigene Krankenversicherung eine Behandlung im Ausland hinreichend abdeckt. Darüber hinaus empfiehlt sich ein konsequenter Schutz vor Mückenstichen, da in Nordgriechenland Fälle des von Mücken übertragenen West-Nil-Fiebers aufgetreten sind.
Deutsche Botschaft Karaoli & Dimitriou 3 10675 Athen Tel.: +30-210-7285111 Fax: +30-210-7285335 E-Mail: info@athen.diplo.de Web: https://griechenland.diplo.de Öffnungszeiten: Mo-Fr 9-12 Uhr Österreichische Botschaft Vasilissis Sofias 4 10674 Athen Tel.: +30-210-7257270 Fax: +30-210-7257292 E-Mail: athen-ob@bmeia.gv.at Web: https://www.bmeia.gv.at/oeb-athen Öffnungszeiten: Mo-Fr 10-12 Uhr Schweizerische Botschaft Iassiou 2 11521 Athen Tel.: +30-210-7230364 Fax: +30-210-7249209 E-Mail: ath.vertretung@eda.admin.ch Web: https://www.eda.admin.ch/athens Öffnungszeiten: Mo-Fr 10-12 Uhr
Die Spannung beträgt 230 Volt Wechselstrom, manchmal können Schwankungen auftreten. In seltenen Fällen benötigt man einen Adapter für die Steckdose, den man im Warenhaus oder Elektrogeschäft kaufen kann.
In Griechenland gehört gutes Essen zum geselligen Beisammensein dazu. Üblicherweise teilt man sich zunächst eine große Vorspeisenplatte, bestehend aus gekochten weißen Bohnen in Tomatensoße, hauchdünnen, in Olivenöl gebratenen Auberginen- und Zucchini-Scheiben, gebackenem Schafskäse, Blätterteigtaschen, gefüllt mit Spinat oder Schafskäse, verschiedenen Cremes aus Feta, frittierten Sardinen oder Sardellen, einem Bauernsalat aus Tomaten, Gurken, Paprika, Oliven sowie Schafskäse und Weinblättern, gefüllt mit Reis. Dazu werden Pita, ein weiches Fladenbrot, und Tsatsiki, Joghurt mit Knoblauch, Gurkenstückchen und Olivenöl gereicht. Sehr beliebte Hauptspeisen sind Mousakás, ein Auflauf mit Hackfleisch, Auberginen und Käse überbacken sowie Stifado, ein Schmortopf aus Kalb-, Kaninchen- oder Lammfleisch, Zwiebeln und Zimtstangen. Zu den einzelnen Gängen trinkt man wahlweise griechischen Wein, Bier oder den Anisschnaps Ouzo mit Wasser und Eis. Nachspeisen, wie z.B. Baklava, ein Gebäck aus Blätterteig, Nüssen und Honigsirup oder Loukoumades, frittierte Teigbällchen mit Honigsirup, sind extrem süß.
Protochroniá (Neujahr, 1. Januar); Theofáneia (Heilige Drei Könige, 6. Januar); Ethniki Eorti (Nationalfeiertag - Beginn des griechischen Befreiungskampfes 1821, 25. März); Protomaiá (Tag der Arbeit, 1. Mai); Ágio Pás-cha (griechisch-orthodoxes Osterfest, April/Mai); Koimisi tis Theotókou (Mariä Entschlafung, 15. August); Epétios tou Ochi (Nationalfeiertag - „Ochi-Tag", Gedenken an das „Nein" zu Mussolinis Ultimatum im 2. Weltkrieg, 28. Oktober); Christoúgenna (griechisch-orthodoxes Weihnachten, 25. Dezember); Deyteri iméra Christougénnon (2. Weihnachtstag, 26. Dezember).
Februar Die schönsten und größten Karnevalsumzüge finden in Athen, Patras, Thessaloniki und auf Zakynthos, Kefalonia und Karpathos statt. 25. März Anlässlich des Nationalfeiertages finden in ganz Griechenland Militärparaden statt. 1. Mai Am Tag der Arbeit werden im ganzen Land Umzüge und Feste veranstaltet. Juni-August Das Athens & Epidaurus Festival ist das größte Festival Athens. Die meisten Opern, Konzerte, Theater-, Musical- oder Ballettaufführungen werden im Odeon des Herodes Atticus, dem antiken Theater, oder in dem antiken Amphitheater von Epidauros gezeigt. Parallel dazu werden auch Workshops, Tanz- und Theaterseminare angeboten (http://www.greekfestival.gr). Juli In diesem Monat lohnt sich ein Besuch auf den Weinfesten in Dafnes, Rethymno oder Iraklion auf Kreta. 15. August An Mariä Himmelfahrt werden etliche Pilgerfahrten nach Tinos und zahlreiche Feste auf Paros, Lesbos und Karpathos veranstaltet. September Highlight im September ist das dreitägige Folklorefestival in Nikiti auf der Halbinsel Chalkidiki.
Frauen können Griechenland problemlos alleine bereisen – die Einheimischen haben sich längst an alleinreisende Frauen gewöhnt und stehen Touristen – ob Frau oder Mann – aufgeschlossen gegenüber. Vor allem außerhalb der Touristenzentren sind jedoch ein zurückhaltendes Auftreten und dezente Kleidung angebracht, insbesondere beim Besuch von religiösen Städten wie Kirchen und Klöstern. Wie überall gilt: Auf das Trampen alleine oder Spaziergänge in verlassenen Gegenden bei Dunkelheit sollte man als Frau möglichst verzichten.
Zwar ist der Bevölkerungsanteil von Homosexuellen in Griechenland vermutlich nicht geringer als anderswo, doch sind sie kaum organisiert und gehen auch nur selten an die Öffentlichkeit. Gleichgeschlechtliche Liebe - der Gesetzgeber schreibt ein Mindestalter von 17 Jahren vor - wird noch immer versteckt und in Subkulturen ausgelebt. Ausnahme ist die Insel Mykonos. Seit 2005 besteht ein allgemeines Antidiskriminierungsgesetz. Im Dezember 2015 wurde die Einführung eingetragener Lebenspartnerschaften für Homosexuelle parlamentarisch beschlossen. Weitere Infos unter http://www.gaytravelgreece.com.
In den Köpfen vieler Urlauber existiert die Vorstellung von einem Griechenland, in dem immer die Sonne scheint, doch auch in Hellas gibt es geografische und somit klimatische Unterschiede. In den Sommermonaten lacht die Sonne tatsächlich im ganzen Land fast ununterbrochen von einem meist strahlend blauen Himmel herab. Die beste Reisezeit für Aktivurlauber ist im Mai und Juni, wenn die Natur erblüht und man herrliche Wanderungen unternehmen und an Seen und Flüssen im Landesinneren sowie am Meer bereits baden kann. Im Hochsommer (Juli, August) kann es mit Temperaturen von bis zu 45 °C im südlichen Griechenland richtig heiß werden, während es in den nördlichen Landesteilen etwas kühler bleibt. Angenehmer – auch vom Touristenaufkommen her – wird es im September bei immer noch sehr angenehmen Luft- und Wassertemperaturen. Ab Mitte Oktober wird es dann landesweit kühler und es regnet häufiger. Vor allem im nördlichen Bergland kann es recht harte Winter geben. Im Spätsommer hingegen sind die sattgrünen Bergwälder des Nordens sowie die Nationalparks Pindos in Westmakedonien und Vikos-Aoos im Nordwesten beliebte Ausflugsziele.
Griechenland ist im Allgemeinen nicht besonders gut auf Menschen mit körperlichen Einschränkungen eingestellt. Weiterführende Infos zu Urlaubsmöglichkeiten erteilen z.B.: Mobility International Schweiz (MIS) Procap Reisen und Sport Frohburgstrasse 4 4600 Olten Tel.: +41-(0)62 212 67 40 E-Mail: info@mis-ch.ch Web: http://www.mis-ch.ch Bundesarbeitsgemeinschaft der Clubs Behinderter Kirchfeldstr. 149 40215 Düsseldorf Tel.: +49-211-310060 E-Mail: info@bag-selbsthilfe.de Web: https://www.bag-selbsthilfe.de
EU-Notruf: 112, Polizei: 100, Feuerwehr: 199, Notarzt und Rettungswagen: 166, Pannenhilfe: ELPA 104, +30-2109601266, Touristenpolizei (Athen): 171, Krankenhausbereitschaft: 106.
Die Öffnungszeiten der Banken bewegen sich meist Mo-Fr zwischen 8 und 14 Uhr, Geschäfte haben i.d.R. von Mo-Sa von 9-14.30 und von 17.30-20.30 Uhr geöffnet, Kaufhäuser und Supermärkte meist durchgängig von 8.30-21 Uhr, samstags bis 18.30 Uhr. Museen und touristische Attraktionen können im Sommer von 8 oder 9 bis 19 Uhr, im Winter bis 17 Uhr und teilweise (weniger bekannte) auch nur bis 15 Uhr besucht werden. Montags und an Feiertagen bleiben die meisten Museen geschlossen, private Museen haben auch sonntags oft Ruhetag.
Wer Griechenland bequem und flexibel auf eigene Faust erkunden möchte, tut dies am besten mit einem Mietwagen. Reisende aus der EU benötigen dazu lediglich ihre nationale Fahrerlaubnis, Bürger der Schweiz sollten einen internationalen Führerschein vorweisen können. Die Straßen sind im Allgemeinen gut ausgebaut und größere Städte sind durch breite Schnellstraßen miteinander verbunden, für deren Nutzung eine kleine Gebühr anfällt. Schnellstraßen gibt es z.B. zwischen Athen und Thessaloniki, Athen und Patra sowie zwischen Igoumenitsa und Larissa. Die Griechen legen zum Teil einen gewöhnungsbedürftigen Fahrstil an den Tag, man sollte sich auf riskante und unerwartete Manöver, inner- und außerorts, einstellen. Per Fähre oder Flying Dolphin gelangt man mit dem Auto auch auf die Inseln, wobei Verspätungen immer einkalkuliert werden müssen. Auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln kann man sich in Griechenland gut fortbewegen, z.B. mit den Bussen der Vereinigung der regionalen Busunternehmen (KTEL, https://ktelbus.com), deren Liniennetz das ganze Land abdeckt. Fahrkarten sind relativ günstig und in größeren Städten gibt es teilweise mehrere Busbahnhöfe für unterschiedliche Ziele. Bei Taxifahrten sollte man unbedingt darauf achten, dass das Taxameter eingeschaltet ist, vor allem in Athen und Thessaloniki, für längere Fahrten über Land kann man den Preis im Voraus aushandeln. Das Schienennetz der Hellenischen Eisenbahn (OSE) ist auf das Festland begrenzt und nicht sehr gut ausgebaut (https://www.ose.gr).
Amtssprache: Neugriechisch Bevölkerung: rund 11 Mio. Einwohner Fläche: 132.000 km² Hauptstadt: Athen (rund 790.000 Einwohner) Landesvorwahl: +30 Währung: Euro (Abk.: €; ISO-4217-Code: EUR) Zeitzone: Eastern European Time (EET); Mitteleuropäische Zeit (MEZ) & Mitteleuropäische Sommerzeit (MESZ) +1 Std.
Beim Besuch von Restaurants, Bars und Tavernen sind 10 Prozent des Rechnungsbetrags als Trinkgeld angebracht, den Zimmmerservice im Hotel belohnt man mit 1 EUR pro Tag. Der Preis für Taxifahrten wird einfach auf den nächsthöheren Betrag aufgerundet.
Für Nicht-EU-Bürger gelten folgende Richtmengen für die Einfuhr: 200 Zigaretten oder 100 Zigarillos oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak sowie 1 l Spirituosen, 2 l Zwischenerzeugnisse, 4 l nicht schäumender Wein und 16 l Bier, sowie 50 g Parfum und 250 ml Eau de Toilette. Bei der Wiedereinreise in die Schweiz dürfen über 17-jährige 250 Zigaretten oder Zigarren oder 250 g anderer Tabakfabrikate sowie 5 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt bis 18 Vol.-% und 1 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt über 18 Vol.-% zollfrei einführen. Die Wertfreigrenze aller eingekauften Waren beträgt 300 CHF (inkl. Geschenke, Alkohol und Tabakerzeugnisse), 430 EUR auf dem Seeweg. Die Ausfuhr von Antiquitäten und griechischen Ikonen, die älter sind als 50 Jahre, ist strengstens verboten. Besucher aus den EU-Ländern dürfen Gegenstände des persönlichen Bedarfs und Geschenke nahezu uneingeschränkt ein- und ausführen. Für Tabakwaren und Spirituosen gelten folgende Richtmengen: 800 Zigaretten, 400 Zigarillos, 200 Zigarren, 1 kg Tabak und 10 l Spirituosen, 20 l Zwischenerzeugnisse, 90 l Wein, wovon maximal 60 l Schaumwein sein, dürfen und 110 l Bier. Waffen jeder Art, auch die in Deutschland frei verkäuflichen Verteidigungssprays, dürfen nicht eingeführt werden, da ihr Besitz und Gebrauch in Griechenland verboten ist und strafrechtlich verfolgt wird. Da sich Zollbestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen.

Kroatien

Mit dem Eintritt Kroatiens in die EU ist eine ärztliche Behandlung auch in Kroatien mit der Europäischen Krankenversicherungskarte (EHIC) möglich. Die medizinische Grundversorgung ist damit kostenlos; für bestimmte Untersuchungen/Behandlungen können ggfs. Zusatzkosten anfallen. Die Versorgung in Krankenhäusern (bolnica), Ambulanzen (ambulanta) und Arztpraxen (lijecnik, doktor) entspricht an der Adria und in größeren Städten mitteleuropäischem Standard. Der Abschluss einer zusätzlichen privaten Reisekrankenversicherung inkl. Rücktransport bei medizinischer Notwendigkeit ist dennoch zu empfehlen.
Deutsche Botschaft Ulica Grada Vukovara 64 10000 Zagreb Tel.: +385-1-6300100 Fax: +385-1-6155536 Web: https://zagreb.diplo.de Öffnungszeiten: Mo-Fr 9-12 Uhr Österreichische Botschaft Radnicka cesta 80 (Zagreb-Tower) 10000 Zagreb Tel.: +385-1-4881050 Fax: +385-1-4834461 E-Mail: agram-ob@bmeia.gv.at Web: https://www.bmeia.gv.at/oeb-agram Öffnungszeiten: Mo-Fr 9-12 Uhr Schweizerische Botschaft Ul. Augusta Cesarca 10 10000 Zagreb Tel.: +41-+385-1-4878800 E-Mail: zagreb@eda.admin.ch Web: https://www.eda.admin.ch/zagreb Für Passangelegenheiten etc. ist die Schweizerische Botschaft in Wien zuständig.
Das kroatische Stromnetz führt 230 Volt/50 Hertz Wechselstrom. Die in der D-A-CH-Region gängigen Elektrogeräte mit zweipoligen Schuko-Steckern können ohne Adapter verwendet werden, da auch in Kroatien die Stecker vom Typ C und F verbreitet sind.
Es existiert keine einheitliche „typisch kroatische“ Küche, denn der Speiseplan unterscheidet sich je nach Region. Während im Landesinneren der österreichisch-ungarische bzw. türkische Einfluss stark zu spüren ist, kommen an den Küsten eher mediterrane, teils italienisch inspirierte Gerichte auf den Tisch. Beliebt sind gedünstete oder gegrillte Speisen mit Lamm, Schwein, Fisch und Meeresfrüchten, dazu gibt es mit viel Olivenöl und Wildkräutern zubereitetes Gemüse. Als Vor- oder Zwischenspeise gibt es Schinken (prsut, in Istrien luftgetrocknet, in Dalmatien geräuchert), Kuh- und Schafsmilchkäse. In den Städten und Ferienorten findet man ein vielfältiges gastronomisches Angebot – konoba heißen die kleinen, landestypischen Lokale, gostiona die Gaststätten und restoran die Restaurants.
Neujahr (1. Januar); Heilige Drei Könige (6. Januar); Ostersonntag und Ostermontag (März/April); Tag der Arbeit (1. Mai); Fronleichnam (Mai/Juni); Tag des antifaschistischen Kampfes (22. Juni); Nationaler Staatstag (25. Juni); Tag des Sieges (5. August); Mariä Himmelfahrt (15. August); Unabhängigkeitstag (8. Oktober); Allerheiligen (1. November); Weihnachten (25. & 26. Dezember).
Januar/Februar Der Karneval in Rijeka wird mit einem besonders farbenprächtigen Umzug gefeiert (https://www.facebook.com/RijekaCarnival). Juli Auf dem Garden Festival in Petrčane (Zadar) herrscht jedes Jahr eine ausgelassene Partystimmung unter freiem Himmel. Juli/August Auf dem Programm des Dubrovniker Sommerfestivals stehen kroatische sowie internationale Theateraufführungen und Konzerte (https://www.dubrovnik-festival.hr). Opern, Konzerte sowie Theater- und Balletaufführungen sind Teil des Spliter Sommerfestes, Splitsko ljeto (http://www.splitsko-ljeto.hr). August Das Špancirfest ist ein zehntägiges Straßenfest in Varaždin. Das Fest bietet verschiedene Akrobatik- und Tanzperformances sowie Klassik-, Jazz-, Rock- und Hip-Hop-Konzerte (https://www.spancirfest.com). Ein absolutes Highlight sind die Sinjska Alka, die Ritterspiele in Sinj.
In der Regel können Frauen Kroatien problemlos alleine bereisen, die Kroatinnen selbst sind inzwischen recht emanzipiert und besitzen ein hohes Maß an Mode- und Selbstbewusstsein. In den oft streng katholischen ländlichen Gebieten ist eine gewisse Zurückhaltung angebracht. Für alle Reisenden gilt: In Ost- und Westslawonien sowie im westlichen und südwestlichen Grenzgebiet zu Bosnien und Herzegowina besteht noch immer die Gefahr von Landminen; hier sollte man Wege und Straßen nicht verlassen.
Seit 2014 ist in Kroatien die Eingetragene Partnerschaft für gleichgeschlechtliche Paare möglich. Gesellschaftlich wird Homosexualität aber noch immer kaum akzeptiert. Die LGBT-Szene konzentriert sich v.a. auf Zagreb, Rijeka und Split, als „gay-friendly“ gelten außerdem Rab, Rovinj, Hvar und Dubrovnik.
Das Dinarische Gebirge, welches sich beinahe parallel zur Küste in nordwestlicher und südöstlicher Richtung durch Kroatien zieht, beeinflusst das Klima des Landes maßgeblich. Im Binnenland herrscht ein kontinentales Klima mit kalten Wintern und heißen Sommern vor, während die Küste und Inseln von mediterranem Klima mit trocken-heißem Sommer, mildem und regenreichem Frühling und Herbst sowie einem niederschlagsreichen Winter gekennzeichnet sind. An der dalmatinischen Adria wird es im Sommer gut und gerne über 30 °C warm und das Wasser kann bis zu 25 °C erreichen – herrliche Voraussetzungen für einen Badeurlaub. In der kalten Jahreszeit kann gelegentlich die „Bora“, ein böiger Fallwind aus dem Dinarischen Gebirge, für Temperaturstürze von 15 °C oder mehr sorgen. Istrien, die Kvarner Bucht und die Küste Dalmatiens bereist man am besten zwischen Mai bis Oktober, wobei man bedenken sollte, dass im Juli und August die meisten Touristen und auch die höchsten Temperaturen zu erwarten sind.
Nachdem staatliche Hotels privatisiert wurden, sind viele Anlagen in den Ferienorten grundlegend renoviert und behindertengerecht umgebaut worden. Weitere Auskunft erteilen die kroatische Zentrale für Tourismus und die kroatische Behindertenvereinigung Savez Organizacija Invalida Hrvatske (http://www.soih.hr).
Die landesweiten Notrufnummern lauten für die Polizei 92, die Feuerwehr 93, Erste Hilfe 94; zusätzlich gilt die zentrale Euronotrufnummer 112; die Pannenhilfe des Kroatischen Automobilclubs (HAK) ist unter der 987 erreichbar.
In Kroatien existieren keine einheitlichen Ladenöffnungszeiten. Die meisten öffnen Mo-Fr 8-20 und Sa 8-14 Uhr. Im Sommer kann man oft bis 22 Uhr und auch sonntags einkaufen, in größeren Städten teilweise rund um die Uhr. Banken in größeren Städten und Ferienorten können meist Mo-Fr durchgängig von 7-19 und Sa von 7-13 Uhr aufgesucht werden, ansonsten legen sie eine Mittagspause ein. Postämter sind Mo-Fr von 7-19, in kleineren Orten bis 14 Uhr, in Touristenzentren auch länger, für ihre Kunden da. Museen haben i.d.R. montags Ruhetag und sind Di-Sa von 8-18, So von 9-15 Uhr geöffnet.
Viele Kroatien-Urlauber bereisen das Land mit dem eigenen Fahrzeug oder einem Mietwagen, was eine größtmögliche Flexibilität gewährleistet. Die Autobahnen des Landes sind mautpflichtig und gut ausgebaut, es gibt vielfältige Verbindungen zwischen den großen Städten und es kommen ständig neue hinzu. Die längste und für Touristen wichtigste Autobahn ist die A1, die seit 2008 auch mit der Makarska-Riviera verbunden ist. Die A1 verläuft von Zagreb über Karlovac und Gospić bis hin zu den Hafenstädten Zadar, Šibenik, Split und Ploče; ein Ausbau bis nach Dubrovnik ist geplant. Die Hauptverkehrsstraßen befinden sich in einem überwiegend guten Zustand, als eine der schönsten Küstenstraßen gilt die Jadranska Magistrale (die bei Regen recht glatt werden kann!). Zwischen den größeren Inseln und den Küstenstädten verkehren Autofähren (trajekt) und Passagierschiffe, z.B. der Reederei Jadrolinija, die in der Saison recht häufige Verbindungen anbieten. Die Strecke zwischen Rijeka und Dobrovnik bedient eine Küstenfähre, die u.a. in Sibenik, Split, Hvar und Korčula hält. Auch mit dem Bus lässt sich Kroatien kostengünstig bereisen. Entlang der Küste und zwischen den größeren Städten fahren teils moderne, klimatisierte Express-Busse. Zugverbindungen gibt es nach Istrien und zur Kvarner Bucht, nach Pula, Koper und Rijeka, wobei die weiter südlich gelegenen dalmatinischen Städte oft nicht an den Schienenverkehr angeschlossen sind. Zagreb dient hier als Verkehrsknotenpunkt, von dem aus Neigetechnikzüge nach Split fahren. Die Küstenstädte Istriens und Dalmatiens können außerdem mit Inlandsflügen von Croatia Airlines erreicht werden. Nicht zuletzt ist die kroatische Adria auch ein mit Segelbooten häufig angesteuertes Revier mit zahlreichen gut ausgestatteten Marinas, unter denen vor allem die des ACI (Adriatic Croatia Internationel Club) hervorzuheben sind.
Amtssprache: Kroatisch Bevölkerung: rund 4 Mio. Einwohner Fläche: 56.542 km² Hauptstadt: Zagreb (rund 800.000 Einwohner) Landesvorwahl: +385 Währung: Kuna (Abk.: kn; ISO-4217-Code: HRK) Zeitzone: Mitteleuropäische Zeit (MEZ)
Kroatien hat die Landesvorwahl 00385; will man von Kroatien nach Deutschland telefonieren, wählt man die 0049 vor, nach Österreich die 0043 und in die Schweiz die 0041. Die nachfolgende Null der Ortsvorwahl wird in allen Fällen ausgelassen. Vereinzelt finden sich in Kroatien noch öffentliche Telefone, für die man die benötigten Karten im Postamt oder am Kiosk erhält. Telefonieren vom Hotel aus ist teuer. Mobil telefonieren ist dank das Wegfalls der Roaminggebühren für EU-Bürger inzwischen problemlos und kostengünstig möglich (stellen Sie rechtzeitig vor der Abreise sicher, dass Ihr Tarif auch EU-weit gilt). Hotels, Cafés und sonstige öffentliche Einrichtungen bieten häufig (z.T. kostenfreies) WiFi an.
10 Prozent des Rechnungsbetrages sind bei gutem Service ein angemessenes Trinkgeld. Auch Fremdenführern und dem Hotelpersonal sowie Taxifahrern, Tankwarten etc. sollte man eine kleine finanzielle Anerkennung zukommen lassen.
Für Reisende aus EU-Ländern bestehen seit dem Beitritt Kroatiens in die EU keine Einschränkungen für die Ein- und Ausfuhr von Waren, die für den Eigenbedarf erworben wurden, wohl aber Richtmengen: Für den privaten Verbrauch dürfen 800 Zigaretten, 400 Zigarillos, 200 Zigarren, 1 kg Tabak und 10 l Spirituosen, 20 l Zwischenerzeugnisse, 90 l Wein, davon max. 60 l Schaumwein, und 110 l Bier pro Person mitgenommen werden. Der Wert anderer Waren darf 300 EUR (auf dem Landweg) bzw. 450 EUR (auf dem Luftweg) nicht übersteigen. Aus Nicht-EU-Ländern dürfen 200 Zigaretten oder 100 Zigarillos oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak sowie 1 l Spirituosen, 2 l Zwischenerzeugnisse, 4 l nicht schäumender Wein und 16 l Bier eingeführt werden. Mitgeführte Geldbeträge im Wert von über 10.000 EUR müssen vor der Einreise und auch bei der Ausreise vom Zoll deklariert werden. Bei der Wiedereinreise in die Schweiz dürfen über 17-jährige 250 Zigaretten oder Zigarren oder 250 g anderer Tabakfabrikate sowie 5 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt bis 18 Vol.-% und 1 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt über 18 Vol.-% zollfrei einführen. Die Wertfreigrenze aller eingekauften Waren beträgt 300 CHF (inkl. Geschenke, Alkohol und Tabakerzeugnisse). Da sich Zollbestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen. Weitere Infos auch unter http://www.zoll.de.

Italien

Die medizinische Versorgung in Italien ist sehr gut. Kostenlose erste Hilfe bieten die Notaufnahmen der Krankenhäuser. In jedem Fall empfiehlt sich die Mitnahme der Europäischen Krankenversicherungskarte (EHIC) sowie der Abschluss einer Reisekrankenversicherung, die auch einen medizinisch notwendigen Rücktransport abdeckt.
Deutsche Botschaft Via San Martino della Battaglia 4 00185 Rom Tel.: +39-06-492131 Fax: +39-06-4452672 E-Mail: info@rom.diplo.de Web: https://italien.diplo.de/it-de/vertretungen/botschaft Öffnungszeiten: Mo-Mi, Fr 9-12 Uhr, Do 9-12 u. 15-16 Uhr Österreichische Botschaft Via Pergolesi 3 00198 Rom Tel.: +39-06-8440141 Fax: +39-06-8543286 E-Mail: rom-ob@bmeia.gv.at Web: https://www.bmeia.gv.at/oeb-rom Öffnungszeiten: Mo-Fr 9-12 Uhr Schweizerische Botschaft Via Barnaba Oriani 61 00197 Rom Tel.: +39-06-809571 Fax: +39-06-8088510 E-Mail: rom.vertretung@eda.admin.ch Web: https://www.eda.admin.ch/roma Öffnungszeiten: Mo-Do 8-13 u. 14-17.30 Uhr, Fr 8-13 Uhr
Die Stromspannung beträgt fast überall 230 Volt bei einer Frequenz von 50 Hertz. Es werden Stecker vom Typ L und C verwendet, letztere finden auch im deutschsprachigen Raum Verwendung. Da auch andere Steckertypen (z.B. F oder E) vorkommen, empfiehlt sich die Mitnahme eines Reiseadapters, den man notfalls auch vor Ort erwerben kann.
Ein typisch italienisches Abendessen besteht in der Regel aus vier Gängen. Folgende Vorspeisen muss man einfach probiert haben: Vitello Tonnato, gekochtes Kalbfleisch in hauchdünnen Scheiben mit einer Thunfischsoße, Frutti di Mare, eine Platte mit gemischten Meeresfrüchten, Carpaccio, rohes Rindfleisch in hauchdünnen Scheiben und natürlich den Klassiker Caprese, Mozzarella mit Tomaten und Basilikum. Dazu wird Brot gereicht, vorzugsweise Ciabatta. Den ersten Hauptgang bilden diverse Nudel-, Risottogerichte oder Suppen. Als zweiten Hauptgang isst man Fisch- oder Fleischgerichte. Die beliebtesten Nachspeisen sind Tiramisu, Zabaione, eine Weinschaumcreme, Panna Cotta, eine Süßspeise aus Sahne, Zucker und Gelatine oder aber Gelato, original italienisches Eis. Anschließend wird meist Latte Macchiato, Espresso oder Cappuccino gereicht. Hervorragend für zwischendurch ist ein Stück Pizza mit einem Gläschen Rot- oder Weißwein.
Capodanno (Neujahr, 1. Januar); Epifania (Heilige Drei Könige, 6. Januar); Lunedì dell'Angelo (Ostermontag, März/April); Liberazione Italia (Tag der Befreiung, 25. April); Festa del lavoro (Tag der Arbeit, 1. Mai); Festa della Repubblica Italia (Tag der Republik, 2. Juni); Ferragosto (Tag des Augustus/Mariä Himmelfahrt, 15. August); Tutti i santi (Allerheiligen, 1. November); Immacolata Concezione (Mariä Empfängnis, 8. Dezember); Natale (Weihnachten, 25. Dezember); Santo Stefano (Stefanstag, 26. Dezember). Karfreitag und Pfingstmontag sind keine Feiertage. Nur in Südtirol ist der Pfingstmontag ein Feiertag.
April-Oktober Auf dem Programm des Bologna Festivals stehen zahlreiche Konzerte klassischer und zeitgenössischer Musik (https://www.bolognafestival.it). Mai-Juni Maggio dei Monumenti ist die wichtigste Veranstaltung in Neapel. Während dieser Zeit haben zahlreiche Kirchen, Paläste und Privatvillen geöffnet, die normalerweise vor der Öffentlichkeit verschlossen bleiben. Juni-September Veronas Opernfestspiele werden in der Arena di Verona ausgetragen (https://www.arena.it). Juli-August Kammermusik ist auf der Musikwoche in Siena zu hören (https://chigiana.org). In Torre del Lago findet das Puccini Festival statt (https://www.puccinifestival.it). August Ein einmaliges Opernerlebnis garantiert das Rossini Opera Festival in Pesaro (https://www.rossinioperafestival.it). November-Dezember Ein besonderes Highlight ist auch das Torino Film Festival (https://www.torinofilmfest.org).
Frauen, die alleine reisen, müssen in Italien keine besonderen Sicherheitsvorkehrungen treffen, sofern sie z.B. auf nächtliche Spaziergänge alleine in einsamen Gegenden oder auf das Trampen ohne Begleitung verzichten. Wer dem gängigen Klischee der italienischen Männer – groß, blond, schlank – entspricht, sollte sich aber insbesondere in Touristengebieten auf Pfiffe, Rufe, Gaffen und sonstige Gesten einstellen.
Homosexuelle Männer und Frauen werden in Italien noch heute teilweise diskriminierend behandelt und häufig auch abschätzig mit Spottnamen bezeichnet, auch wenn in der Bevölkerung die Toleranz gegenüber Schwulen und Lesben wächst. Das Austauschen von Zärtlichkeiten wie Händehalten und Küssen ist in der Öffentlichkeit noch immer verpönt und stößt größtenteils auf Ablehnung. Nur in Großstädten wie Mailand oder Neapel gibt es eine offizielle Transvestiten- und Schwulenszene. Neueste Errungenschaft: Im Februar 2016 beschloss der italienische Senat mit großer Mehrheit die Anerkennung homosexueller Lebenspartnerschaften.
Abgesehen von den Alpen und dem Apennin herrscht in Italien ein mediterranes Klima, wobei es regionale Unterschiede gibt. Die Wintermonate sind kalt bis mäßig warm und es regnet häufig, in den Alpen schneit es. In den trockenen Sommermonaten wird das Wetter hauptsächlich von den heißen Winden aus Nordafrika beeinflusst, welche die Temperaturen in Süd- und Mittelitalien nicht selten über die 35 °C-Marke treiben. Für Aktivurlaube und Städtetrips eignen sich der Frühling und Herbst am besten, Wintersportler kommen von Dezember bis März auf ihre Kosten und Badeurlauber aalen sich von Juni bis September an den herrlichen Stränden der Italienischen Adria und Riviera. Was die Mode betrifft, ist in Italien alles erlaubt, jedoch sollte man beim Besuch von Kirchen und Klöstern keine schulterfreien Tops, kurzen Hosen/Röcke oder Strandkleidung tragen. Auch beim Bummel durch die Altstadt ist ein allzu freizügiger Kleidungsstil nicht angebracht; manche Kommunen erheben dafür sogar ein Bußgeld.
Kontaktadressen und Tipps in der Schweiz: Procap Reisen, Frohburgstraße 4, 4600 Olten, Tel.: +41-62-2068830, reisen@procap.ch, https://www.procap.ch. In Deutschland: Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter e.V. (BSK), Altkrautheimer Straße 20, 74238 Krautheim, Tel.: +49-6294-42810, Fax: +49-6294-428179, https://www.bsk-ev.org, zentrale@bsk-ev.org.
EU-Notruf: 112; Rettungsdienst, Erste Hilfe: 118; Nationale Polizei: 113; Feuerwehr: 115.
Postämter sind i.d.R. Mo-Fr 8.30-13.30 Uhr und Sa 8.30-11.30 Uhr geöffnet. Die Kernzeiten der Banken liegen zwischen Mo-Fr 8.30-13 Uhr, wobei manche eine Stunde länger und z.T. auch am Samstagvormittag arbeiten. Geschäfte sind Mo-Sa 9.30-12.30 und ca. 15.30-19.30 Uhr, in Süditalien jeweils eine halbe Stunde länger für ihre Kunden da, viele Geschäfte im Zentrum der Städte auch sonntags und abends, große Einkaufszentren oft durchgehend Mo-Sa 10-21/22 Uhr. Museen können normalerweise Di-So von 9-17 Uhr besucht werden; Mo ist meist Ruhetag. Kirchen sind während der Mittagszeit oft geschlossen und auch während der Gottesdienste ist keine Besichtigung möglich.
Italien verfügt über ein gut ausgebautes Bus- und Bahnliniennetz. Verspätungen sind jedoch insbesondere bei der staatlichen Eisenbahn Ferrovie dello Stato (FS) an der Tagesordnung. Die Tickets für Zugfahrten sind sehr günstig, lediglich für IC- und ICE-Züge gelten Aufpreise. Fahrscheine müssen vor dem Einstieg am Automaten entwertet werden. Schneller unterwegs ist man mit den zahlreich verkehrenden Bussen, die auch in entlegene Regionen und Dörfer fahren. Busfahrkarten sind z.B. in Bars und Tabacchi-Geschäften erhältlich. Für die Nutzung italienischer Autobahnen fällt eine Maut an und zur Hauptverkehrszeit kann es zu längeren Warteschlangen an den Zahlstellen kommen. Verkehrssünden, vor allem das Überschreiten der Höchstgeschwindigkeit, aber auch Alkohol oder Drogen am Steuer sowie Telefonieren mit dem Handy, werden mit hohen Strafen belegt. Auf Autobahnen und größeren Überlandstraßen muss auch bei Tag das Abblendlicht eingeschaltet werden. Auch in Italien ist das Mitführen einer Warnweste im Auto vorgeschrieben. Sizilien ist mit dem Festland durch Fähren, z.B. von Neapel oder Villa San Giovanni, verbunden. Nach Sardinien gelangt man von Neapel, Livorno, Genua oder Civitavecchia. Innerhalb von Rom, Mailand und Neapel bewegt man sich am schnellsten mit der U-Bahn fort, in anderen Großstädten wird der öffentliche Nahverkehr mit Bussen und Trambahnen bedient. Mit einem Ticket können alle öffentlichen Verkehrsmittel einer Stadt genutzt werden.
Amtssprache: Italienisch, regional auch: Deutsch und Ladinisch in Trentino-Südtirol, Französisch im Aostatal und Slowenisch in den Provinzen Triest und Görz Bevölkerung: rund 60 Mio. Einwohner Fläche: 301.277 km² Hauptstadt: Rom (rund 2,87 Mio. Einwohner) Landesvorwahl: +39 (Ortsvorwahl mit 0 für das Festnetz, ohne 0 für Handys) Währung: Euro (Abk.: €; ISO-4217-Code: EUR) Zeitzone: Mitteleuropäische Zeit (MEZ)
Trinkgeld ist in Italien für viele Dienstleistungen angebracht, z.B. für Zimmerpersonal, Kofferträger, Taxifahrer und Fremdenführer. In Restaurants gibt man bis zu 10% des Rechnungsbetrags.
Waren für den persönlichen Gebrauch, die in einem EU-Land mit allen Abgaben gekauft wurden, können ohne Beschränkungen innerhalb der EU mitgeführt werden. Geldbeträge über 10.000 EUR müssen auf Befragen mündlich angegeben und einige geschützte Korallen-, Tier- und Pflanzenarten dürfen aufgrund des Washingtoner Abkommens weder ein- noch ausgeführt werden. Für Tabakwaren und Alkohol gelten innerhalb der EU folgende Richtmengen: 800 Zigaretten, 400 Zigarillos mit einem Höchstgewicht von 3 g pro Stück, 200 Zigarren, 1 kg Tabak sowie 10 l Spirituosen, 20 l Zwischenerzeugnisse, 90 l Wein, darunter max. 60 l Schaumwein, und 110 l Bier. Aus Nicht-EU-Ländern dürfen 200 Zigaretten oder 100 Zigarillos oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak sowie 1 l Spirituosen, 2 l Zwischenerzeugnisse, 4 l nicht schäumender Wein und 16 l Bier sowie andere Waren bis zu einem Wert von 300 EUR bzw. 430 EUR, falls die Anreise per Schiff oder Flugzeug erfolgt, zollfrei eingeführt werden. Bei der Rückreise in die Schweiz dürfen Personen über 17 Jahre 250 Zigaretten oder Zigarren oder 250 g anderer Tabakfabrikate sowie 5 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt bis 18 Vol.-% und 1 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt über 18 Vol.-% zollfrei einführen. Die Wertfreigrenze aller eingekauften Waren beträgt 300 CHF (inkl. Geschenke, Alkohol und Tabakerzeugnisse). In Italien müssen Käufer von gefälschten Markenartikeln (Jeans Taschen, Sonnenbrillen etc.) mit hohen Geldbußen rechnen. Die Zollbehörden gehen zunehmend strenger gegen Produkte von Markenpiraten vor. Für Livigno, Campione d'Italia sowie den zu Italien gehörende Teil des Luganer Sees gelten gesonderte Zollbestimmungen bei der Ausreise: Personen über 17 Jahre dürfen 200 Zigaretten oder 100 Zigarillos mit einem Höchstgewicht von 3 g pro Stück oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak sowie 1 l Spirituosen, 2 l Zwischenerzeugnisse, 4 l nicht schäumenden Wein und 16 l Bier sowie andere Waren, wie Parfüm, Kaffee, Tee und Elektrogeräte bis zu einem Wert von 300 EUR zollfrei einführen (Jugendliche unter 15 Jahren: 175 EUR, Flug- und Schiffsreisende: 430 EUR). Da sich Zollbestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen. Weitere Infos auch unter http://www.zoll.de.
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COSTA DELICIOSA: Die große Schlager-Seereise
Veranstalter:
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