Pilgerväter, Präsidenten und Panoramen

Maritimes Flair, historische Plätze und die Naturschönheiten Neuenglands und Ostkanadas

Wenn man von Boston nach Toronto möchte, nimmt man ein schnelles Auto und ist in acht Stunden am Ziel. Aber wer das tut, ist entweder in Eile oder sehr dumm. Für die bessere Route nimmt man sich mindestens zehn Tage Zeit und macht einen weiten Schlenker. Von Boston an der Küste entlang Richtung Norden. Dann nordwestlich nach Kanada über das französischsprachige Montreal und die Metropole Ottawa und schließlich wieder nach Süden bis nach Toronto an den Ufern des Ontariosees. Haben Sie es eilig, fragen Sie eine Autovermietung. Möchten Sie einen unvergesslichen Urlaub, machen Sie mit uns den großen Schlenker.

Dann sehen Sie in Boston die Cambridge University, das MIT und die Schauplätze der Boston Tea Party. In Plymouth die erste Siedlung der Pilgerväter mit einem Nachbau des legendären Segelschiffs Mayflower. In Salem erfahren Sie, dass in Amerika weit nach dem Mittelalter noch Hexen verfolgt wurden. An der Küste von Maine essen Sie mit „Lobster Rolls“ die weltweit nobelsten Fischbrötchen. In Hyannis (Kennedy) und Kennebunkport (Bush) besuchen Sie die Sommerresidenzen zwei der einflussreichsten Präsidentenclans der Neuzeit. In Montreal, Ottawa und Toronto kratzt die kanadische Architektur an den Wolken und im Franconia Notch Nationalpark tun sie es ihr gleich, wenn Sie mit der Cannon Aerial Tramway auf 4000 Meter Höhe schweben. 2400 Seen, Bären, Biber, Elche und atemberaubende Natur - im Herbst sogar im Indian Summer Look - erwarten Sie im Algonquin Park. Und die Niagara Fälle machen Sie endgültig nass, wenn sie im Boot ganz nah an die rauschenden Fluten schippern.

  • Präsidentenresidenzen in Hyannis und Kennebunkport 
  • Tagesausflug nach Cape Cod
  • Pilgerstätte und Freilichtmuseum Plimouth Plantation
  • Authentisches Mittagessen an der Küste von Maine in Bar Harbour
  • Gondelauffahrt zum Cannon Mountain
  • Großstädte im Osten der USA und Kanadas: Boston, Ottawa, Montréal und Toronto
  • Tagesaufenthalt im Algonquin Nationalpark
  • Weinprobe in den Weinbergen Ontarios
  • Spektakuläre Niagarafälle
  • Indian Summer zu den Herbstterminen

Programm

1. Tag: Anreise nach Boston – Freizeit

Sie werden von zu Hause abgeholt und zum Flughafen gebracht. Von hier aus startet Ihr Flug an die Ostküste Nordamerikas. Nach der Ankunft in Boston und Erledigung der Einreiseformalitäten erwartet Sie Ihre örtliche Reiseleitung und begleitet Sie auf Ihrem Transfer zum Hotel. Der verbleibende Abend steht zur freien Verfügung.

2. Tag: Stadtrundfahrt Boston – optionale Walbeobachtungstour

Heute lernen Sie die Hauptstadt des Bundesstaates Massachusetts kennen, einschließlich dem bekannten Vorort und Universitätsviertel Cambridge, wo schon die Gründerväter der Stadt studiert hatten. Boston zählt zu den bevölkerungsreichsten Städten der USA. Entlang des berühmten „Freedom Trails“ reihen sich 17 Sehenswürdigkeiten der Stadt, die Sie heute besichtigen werden. Dabei führt Sie der auf dem Boden rot markierte Weg vom Boston Common in die Innenstadt und weiter entlang des Charles Rivers bis zum Bunker Hill Monument. Entdecken Sie individuell den Freedom Trail und die Innenstadt Bostons oder nutzen Sie die sich heute bietende Möglichkeit, auf eine Walbeobachtungstour zu gehen (optional, gegen Aufpreis, englischsprachig). Diese Touren finden saisonal bedingt morgens vor oder abends nach der Stadtrundfahrt statt und werden in das Programm mit eingebunden. Nach der Rückkehr im Hotel können Sie die verbleibende Zeit individuell gestalten.

3. Tag: Tagesausflug nach Cape Cod – Freizeit in Hyannis – Freilichtmuseum Plimouth Plantation

Von Boston aus fahren Sie heute südlich zum beliebten Ausflugsziel und Halbinsel Cape Cod. Dort angekommen halten Sie im Städtchen Hyannis und haben genügend Freizeit, den Ort zu erkunden. Hier befindet sich im exklusiven Stadtviertel Hyannis Port die Familienresidenz der Kennedy´s. Im Museum der Stadt (Eintritt nicht inkl.) können Sie sich die ausführlichen Dokumentationen rund um den Aufenthalt in der Stadt und die Präsidentschaft von J.F. Kennedy anschauen.
Auf der Rückfahrt halten Sie an einem weiteren, geschichtsträchtigen Ort – in Plymouth. 1620 gingen hier die ersten Pilgerväter von dem Segelschiff „Mayflower“ an Land und gründeten an diesem Küstenort die erste Siedlung. Im lebendigen Freilichtmuseum fühlen Sie sich in die Siedlerzeit zurückversetzt und erleben einen Teil amerikanischer Geschichte. Am späten Abend kehren Sie nach Boston zurück.

4. Tag: Hexenprozessort Salem – Gloucester – Kennebunkport

Heute verlassen Sie Boston und fahren nordwärts. Erster Halt Ihrer heutigen Route ist die Stadt Salem, die ihre Bekanntheit aus dem 17. Jahrhundert als Schauplatz der damaligen Hexerei-Prozesse erhielt. Danach besuchen Sie die Stadt Gloucester, in der sich Amerikas ältester Hafen befindet, der zudem als Drehort des Filmes „Der Sturm“ bekannt ist.
Die Küste von Maine bietet zahlreiche Motive, die sich für einen Fotostopp anbieten, u.a. am Leuchtturm des Nubble Lighthouse.

Danach geht Ihre Reise weiter nach Kennebunkport. Auch dieser Ort steht im Zeichen eines amerikanischen Präsidenten, denn hier befindet sich der Sommersitz der Familie von George H.W. Bush. Das aus einem ehemaligen Fischer- und Bootsbauort entstandene Seebad lädt zum Verweilen ein. Am Abend erreichen Sie Ihr heutiges Tagesziel Portland.

5. Tag: Mittagessen in Bar Harbour – Acadia Nationalpark - Bangor

Heute fahren Sie weiter nordwärts durch Neuengland. Viele Leuchttürme und die herrliche Aussicht auf die Küste und das Meer bieten auch heute zahlreiche Möglichkeiten, diese einzigartige Kulisse in Bildern festzuhalten. Gegen Mittag erreichen Sie Bar Harbour im nordöstlichsten Teil des Bundesstaates Maine. Im beliebten Panoramarestaurant des Ortes können Sie gemeinsam ein authentisches Mittagessen bei herrlichem Ausblick auf die Bucht genießen. Typisch für diese Region sind Delikatessen aus fangfrischen Meeresfrüchten und Hummer, wie Clam Chowder (Muschelsuppe) und Lobster Roll (Brötchen mit Hummerfleisch). Der Ort an der Frenchman Bay ist zudem das Tor in den Acadia Nationalpark, den Sie am heutigen Nachmittag erkunden werden. Diese Landschaft an der Atlantikküste liegt großflächig auf der Insel Mount Desert Island und ist geprägt von felsigen Stränden, Wäldern und Berggipfeln, wie dem Cadillac Mountain. Neben der beeindruckenden Natur ist das Gebiet auch Heimat zahlreicher Tiere, wie Elche und Bären. Nach einer kurzen Fahrt erreichen Sie Ihr Hotel.

6. Tag: Panoramafahrt in die White Mountains – North Conway

Sie verlassen die Küste und fahren in das Landesinnere, dem Herzen Neuenglands. Der Weg nach Kanada führt durch die White Mountains. Die Bergkette im nördlichen Teil des Appalachian Gebirges nimmt circa ein Viertel der Fläche des Bundesstaates New Hampshire ein und erstreckt sich bis in den westlichen Teil von Maine. Die sich Ihnen bietende Landschaft leuchtet vor allem im Herbst während des „Indian Summer“ in den schönsten Farben, bietet aber zu jeder Jahreszeit ein fantastisches Panorama. Davon können Sie sich bei den eingelegten Fotostopps überzeugen, bis Sie am Abend Ihren Übernachtungsort nahe North Conway erreichen.

7. Tag: Flume Gorge Nationalpark - Franconia Notch State Park – Gondelbahnfahrt zum Cannon Mountain – Grenzüberfahrt nach Kanada – Montréal

Heute fahren Sie weiter durch die herrliche Landschaft der White Mountains und erreichen zuerst den Flume Gorge Nationalpark. Einen ersten Eindruck dieser Natur erhalten Sie bei einer kleinen Wanderung in die gleichnamige Schlucht Flume Gorge, die mit ihren Wasserläufen, Felswänden und Natursteinbrücken herrliche Fotomotive bietet. Danach führt Sie Ihre heutige Etappe in den nördlichen Teil von New Hampshire und Sie erkunden diesen Teil des Franconia Notch State Park. Mit der Gondelbahn fahren Sie hinauf auf die Aussichtsplattform des Cannon Mountain für einen fantastischen Ausblick auf die Ihnen zu Füßen liegende Bergwelt. Anschließend verlassen Sie Neuengland und die USA und überfahren die Grenze nach Kanada.
Sie erreichen die Provinz Québec und deren größte Stadt Montréal. Die französisch geprägte Metropole liegt auf einer Insel inmitten des gigantischen Saint Lawrence Stromes und erhielt ihren Namen von dem drei Bergspitzen des Mount Royal im Herzen der Stadt. Die verbleibende Zeit nach Ihrer Ankunft können Sie für erste Erkundungen nutzen.

8. Tag: Stadtrundfahrt in Montréal – Basilika Notre-Dame - Freizeit

Am heutigen Tag erleben Sie die Diversität der Stadt. Auf Ihrer Rundfahrt lernen Sie die Stadtteile und Sehenswürdigkeiten, wie Chinatown, den Mount Royal Park, die Altstadt Old Montreal und die Olympiastätten kennen. Ein Höhepunkt dabei ist der Besuch der Basilika Notre Dame de Montréal. Nicht nur optisch beeindruckt der neogotische Bau an sein Vorbild in Paris, auch die prunkvolle Gestaltung des Innenbaus der Basilika ist fantastisch gelungen. Für die Kanadier ist es die schönste Kirche ihres Landes. Am Nachmittag können Sie auf eigene Faust die Stadt entdecken und falls Sie am Abend an die Basilika zurückkehren sollten, können Sie das mächtige Bauwerk angestrahlt erleben.

9. Tag: Omega Wildpark – Ottawa

Auf Ihrem Weg in die unendlichen Weiten der kanadischen Natur durchqueren Sie den Omega Wildpark. Bei diesem lohnenswerten Besuch beindruckt nicht nur die Landschaft entlang der ca. 12 km langen Route, sondern vor allem die in diesem Naturreservat lebenden Tiere, wie Elche, Biber, Kojoten, Moschusochsen, Bären, Hirsche und Bisons, aber auch zahlreiche Vogelarten.
Danach erreichen Sie die Nachbarprovinz Ontario und die kanadische Landeshauptstadt Ottawa. Bei einer Orientierungsfahrt durch die Stadt sehen Sie die wichtigsten Sehenswürdigkeiten, wie das Regierungsviertel Parliament Hill mit dem Parlamentskomplex, der Bibliothek und dem Gerichtsgebäude. Ebenso gibt es auch in Ottawa eine Kathedrale Notre Dame sowie zahlreiche Museen und Galerien, dessen Architektur das Stadtbild prägen, wie beispielsweise der gläserne Kuppelbau der Nationalgalerie.
Sie lassen den Trubel der Stadt hinter sich und fahren heute weiter in Richtung des Algonquin Nationalparks, um am nächsten Tag dieses Naturparadies einen vollen Tag lang genießen können.

10. Tag: Algonquin National Park - Huntsville

Die einzigartige Fauna und Flora des Nationalparks ist geprägt von unendlichen Wäldern, zahllosen Seen und Wasserläufen sowie einer beeindruckenden Tierwelt. Das über 7.700 km2 große Reservat gilt als das mit der flächenmäßig größten Elchpopulation in Kanada und zählt über 3000 Tiere. Aber auch mehr als 2000 Schwarzbären und viele weitere Tierarten sind hier beheimatet. Erleben Sie diese herrliche Natur während Ihrer Fahrt und bei einer kleinen Wanderung durch den Nationalpark und halten Sie sie bei den Fotostopps in Ihren Bildern fest. Und mit etwas Glück erspähen Sie einen Elch oder gar einen Bären. Am Abend verlassen sie den Nationalpark in südliche Richtung und übernachten in Huntsville.

11. Tag: Weingutbesuch mit Weinprobe – Stadtrundfahrt Toronto - Fahrt zu den Niagarafällen

Die Provinz Ontario zählt zu den 4 Hauptanbaugebieten von Wein und so befinden sich hier auch einige Weinberge und Keltereien. Auf Ihrer Fahrt nach Toronto haben Sie die Gelegenheit, eine sogenannte “Winery” zu besuchen und bei einer Weinprobe sich selbst vom Geschmack kanadischen Weines zu überzeugen.
Anschließend erreichen Sie die Provinzhauptstadt Toronto. Bei einer mehrstündigen Rundfahrt lernen Sie die dynamische Metropole und ihre markantesten Sehenswürdigkeiten kennen. Das Bild der Stadt am Ufer des Ontariosees ist geprägt von imposanten Hochhäusern, grünen Parkanlagen und moderner Architektur. Herausragend dabei ist der 553 Meter hohe CN-Tower, das Wahrzeichen der Stadt.
Die Fahrt geht noch einmal ca. 90 Minuten südwärts und Sie erwartet heute ein gigantisches Naturschauspiel – die Niagarafälle. Nachdem Sie Ihr Hotel bezogen haben, können Sie individuell den Abend an den Niagarafällen genießen und einen weiteren, eindrucksreichen Tag ausklingen lassen.

12. Tag: Bootsfahrt zu den Niagarafällen – Freizeit in Toronto - Heimreise nach Deutschland

Am Morgen kommen Sie bei einer gemeinsamen Bootsfahrt den imposanten Wasserfällen ganz nah. Diese gehören zu einer Gruppe von 3 Wasserfällen am südlichen Ende der Niagara-Schlucht, die sich als Grenze zwischen den USA und Kanada erstrecken. Nach einer Orientierungsfahrt entlang der Wasserfälle und durch den Ort Niagara Falls reisen Sie mit dem Eindruck dieser imposanten Naturgewalt zurück nach Toronto. Den Nachmittag können Sie dann individuell in der Innenstadt verbringen und noch einmal das kanadische Flair dieser Großstadt aufnehmen. Ein abschließender Höhepunkt kann dabei die Auffahrt auf den CN-Tower sein (optional, gegen Aufpreis). Als Fernsehturm 1975 erbaut, galt dieses mit seiner Höhe von 553 Metern für 32 Jahre als der weltweit schmalste, freistehende Turm und prägt die Skyline Torontos. Genießen Sie von der Aussichtsplattform in 342 Metern den atemberaubenden Ausblick über die Wolkenkratzer bis hin auf den Ontariosee. Die Mutigsten können dabei auch direkt in die Tiefe durch den Glasboden schauen.

Danach werden Sie abgeholt und zum Flughafen gebracht, wo Ihre Rundreise durch den Osten der USA und Kanadas endet. Am Abend treten Sie dann Ihren Rückflug nach Deutschland an.

13. Tag: Weiterflug nach Dresden oder Leipzig – Transfer nach Hause     

Am Morgen erreichen Sie Deutschland und fliegen weiter zu Ihrem Heimatflughafen. Dort angekommen, bringt Sie Ihr Transfer nach Hause und eine unvergessliche Reise geht zu Ende.

ab4099 

Beförderung

  • Haustürtransfer in ausgewählten Regionen
  • Flug mit renommierter Airline nach Boston und zurück von Toronto in der Economy Class (Umsteigeverbindung)
  • Transfer Flughafen - Hotel - Flughafen
  • Fahrt im Reisebus während der Rundreise

Hotels & Verpflegung

  • 3 Ü in Boston  
  • 1 Ü im Raum Portland 
  • 1 Ü im Raum Bangor
  • 1 Ü im Raum North Conway
  • 1 Ü im Raum Niagara Falls
  • 2 Ü in Montréal
  • 1 Ü im Raum Pembroke
  • 1 Ü im Raum Huntsville
  • 1 Ü im Raum Niagara Falls
    (alle Übernachtungen in Mittelklassehotels)
  • 12 x Frühstück
  • 1 Mittagessen

Ausflüge & Besichtigungen 

  • Ausflüge: Cape Cod
  • Stadtrundfahrten/-gänge: Boston, Montréal, Ottawa, Toronto und Niagara Falls
  • Aufenthalte: Hyannis, Salem, Gloucester, Leuchtturm Nubble Lighthouse, Kennebunkport, Bar Harbour, Niagara-Fälle
  • Besichtigungen: Freilichtmuseum Plimouth Plantation, Basilika Notre-Dame, Kelterei bei Toronto mit Weiprobe
  • Gondelbahnfahrt zum Cannon Mountain
  • Kleine Wanderungen: in den White Mountains/Flume Gorge Schlucht, im Algonquin Nationalpark
  • Bootsfahrt: an die Niagarafällen
  • Eintritt: in die Nationalparks Acadia, Flume Gorge und Algonquin; Franconia Notch State Park; Omega Wildpark

Zusätzlich inklusive

  • Aktuelle Steuern & Sicherheitsgebühren
  • Einreisegebühr für die USA (ESTA, eTA entfällt für Kanada bei Einreise auf dem Landweg)
  • Gepäckträgergebühren für 1 Gepäckstück pro Person
  • 1 Reisetaschenbuch pro Buchung
  • Örtliche Reiseleitung: 1. - 12. Tag
  • sz-Reisebegleitung

ab4099 

Zielland

USA

Die gesamten USA haben die Vorwahl 001. Um aus den USA nach Hause zu telefonieren, wählt man die 01141 in die Schweiz, 01143 nach Österreich und 01149 nach Deutschland und anschließend die Ortskennzahl ohne 0 und die Rufnummer. Am preisgünstigsten telefoniert man national wie international mit Telefonkarten, die in Delis oder Zeitschriftenläden erhältlich sind. Innerhalb der Vereinigten Staaten sind Rufnummern, die mit 1-800 beginnen, gebührenfrei. Bei Fragen und Problemen hilft der Operator unter der „0" weiter. Mit dem Handy aus dem Heimatland kann man in den USA nur dann telefonieren, wenn es sich um ein Tri- oder Quadbandgerät handelt. Je nach Anbieter können hohe Roaming-Gebühren anfallen. Eine gute Alternative ist das Telefonieren über das Internet (z.B. via Skype).
Deutsche Botschaft
4645 Reservoir Road NW
Washington, DC20007
Tel.: +1-202-2984000
Web: http://www.germany.info/Vertretung/usa/de/Startseite.html

Österreichische Botschaft
3524 International Court N.W.
Washington, D.C. 20008
Tel.: +1-202-8956700
Fax: +1-202-8956750
E-Mail: consularsection@austria.org
Web: http://www.austria.org

Schweizerische Botschaft
2900 Cathedral Avenue N.W.
Washington, D.C. 20008
Tel.: +1-202-7457900
Fax: +1-202-3872564
E-Mail: was.vertretung@eda.admin.ch
Web: http://www.swissemb.org
Zollfrei eingeführt werden dürfen jegliche Gebrauchsgegenstände persönlicher Art, darunter 200 Zigaretten oder 50 Zigarren oder 2 Kilo Tabak sowie 1 l Alkohol. Geschenke im Wert von bis zu 100 USD sind ebenfalls zollfrei. Nicht mitgebracht werden dürfen Blumen und Lebensmittel aus pflanzlichen und tierischen Erzeugnissen. Landes- und Fremdwährung darf unbegrenzt ein- und ausgeführt werden, ab 10.000 USD besteht aber Deklarationspflicht. Auch Goldmünzen und Gold müssen deklariert werden.
Zollfreigrenzen bei der Wiedereinreise nach Deutschland und Österreich sind 200 Zigaretten oder 100 Zigarillos mit einem Höchstgewicht von 3 g pro Stück oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak sowie 1 l Spirituosen, 2 l Zwischenerzeugnisse, 4 l nicht schäumender Wein und 16 l Bier sowie 1 l Spirituosen oder 2 l Wein und Geschenke bis 300 EUR (Schiffs- und Flugreisende 430 EUR).
Bei der Rückreise in die Schweiz dürfen über 17-Jährige 250 Zigaretten oder Zigarren oder 250 g anderer Tabakfabrikate sowie 5 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt bis 18 % Vol. und 1 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt über 18 % Vol. zollfrei einführen. Die Wertfreigrenze aller eingekauften Waren beträgt 300 CHF (inklusive Geschenke, Alkohol und Tabakerzeugnisse).
Da sich Zollbestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen. Ausführliche Infos unter http://www.cbp.gov/xp/cgov/travel.
New Year’s Day (Neujahr, 1. Januar); Martin Luther King Day (Gedenk- und Feiertag für den 1968 ermordeten Martin Luther King, 3. Montag im Januar); Washington's Birthday/Presidents' Day (Feiertag zu Ehren aller US-Präsidenten, 3. Montag im Februar); Memorial Day (Heldengedenktag, letzter Montag im Mai); Independence Day (Tag der Unabhängigkeit, 4. Juli); Tag der Arbeit (Labor Day, 1. Montag im September); Columbus Day (Gedenktag zur Entdeckung Amerikas, 2. Montag im Oktober); Veterans Day (Tag der Veteranen, 11. November); Thanksgiving Day (Erntedankfest, 4. Donnerstag im November); Christmas Day (Weihnachten, 25. Dezember).
Fallen Neujahr, der Unabhängigkeitstag oder Weihnachten auf einen Sonntag, so ist der darauffolgende Montag ebenfalls ein Feiertag, fallen diese Feiertage auf einen Samstag, wird der Freitag davor zum Feiertag.
Die Notrufnummer für Feuerwehr, Krankenwagen und Polizei lautet landesweit 911. Auch der Operator, erreichbar unter Tel. 0, hilft in Notfällen.
Generell empfiehlt sich anlässlich einer Reise die Überprüfung bzw. Erweiterung der Standardimpfungen (v.a. gegen Tetanus, Diphtherie, Keuchhusten, ggfs. auch gegen Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern, Röteln, Pneumokokken und Influenza).
Darüber hinaus kann eine Impfung gegen Hepatitis A sinnvoll sein, bei längeren Aufenthalten und/oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B, Tollwut und Typhus.
Es besteht ein geringes Risiko, sich in den USA mit dem West-Nil-Fieber zu infizieren. Da es keine entsprechende Impfung gibt, ist auf einen ausreichenden Mückenschutz zu achten.
Da sich Impfvorschriften kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft oder konsularischen Vertretung des Ziellandes zu erfragen. Bitte erkundigen Sie sich zusätzlich auf den Internetseiten Ihres Auswärtigen Amtes über mögliche aktuelle medizinische Risiken für Reisen ins jeweilige Land.
Bürger aus Staaten, die am Visa Waiver Program teilnehmen (darunter Deutschland, Österreich und die Schweiz) benötigen zur Einreise einen mindestens für die Dauer der Reise gültigen maschinenlesbaren Reisepass (roter EU-Pass; s. auch http://www.auswaertiges-amt.de). Kinderreisepässe werden zur visumfreien Einreise nur dann anerkannt, wenn sie ein Foto enthalten, vor dem 26.10.2006 ausgestellt worden sind und ab diesem Datum nicht verlängert wurden. Ansonsten sollte man rechtzeitig vor der Reise einen regulären Reisepass für ein Kind beantragen.
Ein Visum ist nicht erforderlich, wenn der Aufenthalt nicht mehr als 90 Tage beträgt und Sie ein gültiges Rückflugticket vorweisen. Deutsche und Schweizer, die mit einem vorläufigen Reisepass in die USA einreisen wollen, benötigen zusätzlich ein Visum. Ab Oktober 2006 müssen neu ausgestellte Pässe zudem biometrische Daten in Chipform (sog. E-passport) enthalten. Seit Anfang 2009 gibt es ein neues elektronisches System der Einreisegenehmigung (ESTA).
Wer ohne Visum in die USA einreisen möchte, benötigt eine ESTA-Genehmigung. Die Einreiseerlaubnis ist unter https://esta.cbp.dhs.gov erhältlich, zwei Jahre für beliebig viele Reisen in die USA gültig und vor der Anreise anzufordern. Es werden 14 USD erhoben, die Bezahlung erfolgt per Kreditkarte im Inter-net oder über Dritte (z.B. Reisebüro). Zudem sind alle Fluggesellschaften dazu verpflichtet, persönliche Daten ihrer Gäste auf Flügen in die USA zu registrieren und vor Abflug an die US-Behörden zu übermitteln.
Wer länger als 90 Tage in den USA bleiben will, muss bei der zuständigen Botschaft oder dem Konsulat im Heimatland ein Visum beantragen. Alle Antragsteller müssen ein ausgefülltes und unterschriebenes elektronisches Visaantragsformular (EVAF) DS-156 einreichen. Es ist in deutscher und englischer Sprache unter http://evisaforms.state.gov verfügbar. Die Sicherheitsbestimmungen bei Flugreisen in die USA sind verschärft. Ergänzend zu den bereits regulär durchgeführten Kontrollen sollten sich Reisende auf zusätzliche Personen- und Gepäckkontrollen am boarding gate/Abflugsteig einstellen. Sie sollten daher überpünktlich am Flughafen sein und genug Zeit für die zusätzlichen Sicherheitskontrollen einplanen. Informationen unter http://www.drv.de oder bei Ihrer Fluggesellschaft. Bei Problemen mit der Einreise in die USA, können Reisende sich an das Department of Homeland Security wenden. Hier gibt es das sog. Traveler Redress Inquiry Program (DHS TRIP) unter http://www.dhs.gov. Auf der Webseite der US-Botschaft in Berlin findet man ausführliche Hinweise zu den Einreisebestimmungen und zum Visumverfahren (https://de.usembassy.gov/de/visa).
Da sich Einreisebestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen.
Obwohl die homosexuelle Bewegung in der Christopher Street in New York ihren Anfang nahm und ein Bundesgesetz Diskriminierung aufgrund von Rasse und Geschlecht verbietet, werden Homosexuelle von weiten Teilen der Bevölkerung immer noch nicht akzeptiert. Der Gipfel der Intoleranz äußert sich in so genannten „hate crimes" (Verbrechen aus Hass), denen immer wieder Homosexuelle zum Opfer fallen. In manchen Städten und Stadtvierteln ist es kein Problem, seine Homosexualität offen zu zeigen, in anderen und in ländlichen Regionen sollte man vorsichtig sein. In einem so großen Land wie den USA ist das individuell zu entscheiden. Im Juni 2015 wurde die Homo-Ehe für alle Bundesstaaten der USA eingeführt.
In den USA ist es üblich, Trinkgeld („Tip“ oder „Gratuity“) zu geben (vor allem in Restaurants, Casinos und im Tourismussektor). In vielen Berufsfeldern macht das Trinkgeld einen wichtigen Bestandteil des Einkommens aus und garantiert ebenfalls die Qualität der Dienstleistung.

Als Hilfe können Sie sich an den hier angegebenen Maßstäben orientieren:
- Restaurants: 15-20 % des Gesamtbetrags (außer in Fast Food Ketten)
- Bars: 10-20 % des Gesamtbetrags
- Taxis: 10-15 % des Betrags, der auf dem Taxibarometer angezeigt wird (bestehen Sie darauf, dass dieses immer mitläuft)
- Musiker: $ 1.00

Bei einer Gruppenreise müssen Sie kein Trinkgeld mehr für die Mahlzeiten geben, die bereits inklusive sind (außer in einigen Casinos).

Fahrer und Reiseleiter
Die Erfahrung, Professionalität und Kompetenz Ihres Fahrers und Reiseleiters tragen zu dem Erfolg der Reise bei und machen sie zu einem unvergesslichen Erlebnis. Es ist in der amerikanischen Kultur selbstverständlich, dem Fahrer und Reiseleiter am Ende der Reise ein Trinkgeld zu geben. Am besten geben Sie beiden einen separaten Umschlag. Das Trinkgeld sollte wie folgt berechnet werden:  
- Reiseführer: $ 4.00 - $ 5.00 pro Tag und pro Person
- Fahrer: $ 3.00 - $ 4.00 pro Tag und pro Person
- Ortsansässiger Fahrer für Flughafentransfers oder Ausflüge: zwischen $ 0.50 und $ 1.00 (ein wenig mehr, wenn Koffer aus dem Kofferraum des Autos gehoben werden müssen)
- Ortsansässiger Reiseführer: $ 1.00 pro Besuch
Frauen, die in den USA alleine reisen, haben in der Regel nichts zu befürchten. Trotzdem sollten sie sich, wie auch in anderen Ländern, nachts nicht alleine an menschenleeren Plätzen und in einsamen Gegenden aufhalten. Auch vom Trampen - besonders in ländlichen Gegenden - wird generell abgeraten.
Die USA sind ein behindertenfreundliches Reiseland. Die Tourist Offices der einzelnen Staaten geben Auskunft über behindertengerechte Transport- und Unterkunftsmöglichkeiten. Ausführliche Informationen erhält man auch bei der weltweit arbeitenden Society for Accessible Travel & Hospitality, 347 Fifth Ave, Suite 605, New York, NY 10016, Tel.: +1-212-4477284, E-Mail: sathtravel@aol.com, Web: http://www.sath.org.
In den USA gibt es kein Ladenschlussgesetz und somit können Geschäfte ihre Öffnungszeiten selbst festlegen. Kleinere Geschäfte haben meist Mo-Sa 9.30-17 Uhr, Supermärkte oft 24 Stunden täglich und Shopping Malls auch sonntags geöffnet. Banken sind für den Kundenverkehr meist Mo-Fr 9-15 und zusätzlich an einem Wochentag bis 18 Uhr geöffnet, die Post besetzt ihre Schalter Mo-Fr 8-18, Sa 8-12 Uhr. In den Großstädten sind die Hauptpostämter 24 Stunden lang geöffnet. Museen haben zu den unterschiedlichsten Zeiten geöffnet, oft sind sie montags geschlossen.
Die medizinische Versorgung in den USA ist ausgezeichnet. Ausländische Besucher werden jedoch als Privatpatienten behandelt, d.h. ärztliche Leistungen müssen sofort bar oder mit Kreditkarte bezahlt werden. Aus diesem Grund empfiehlt es sich auf jeden Fall, eine private Reisekrankenversicherung abzuschließen.
Die Netzspannung in den Vereinigten Staaten beträgt 120 Volt (60 Hz). Um elektrische Geräte benutzen zu können, benötigt man einen Adapter, den der Fachhandel im Heimatland vorrätig hat.
Mit dem Wohnmobil durch die Rocky Mountains
Bei einer Rundreise sollte man sich bereits bei der Buchung des Transatlantikfluges über die Möglichkeit informieren, einen Stop-Over einzulegen bzw. seinen Heimflug von einem anderen Flughafen innerhalb der USA anzutreten. Dies ist oft billiger als das Buchen von Inlandsflügen vor Ort.
Für das Zurücklegen von größeren Strecken stehen Reisenden ebenso die Dienste der halbstaatlichen Eisenbahngesellschaft AMTRAK (http://www.amtrak.com) zur Verfügung. Hier empfiehlt sich für Vielfahrer der nur außerhalb der USA erhältliche USA Railpass für eine bestimmte Reisedauer. In den AMTRAK-Zügen besteht Reservierungspflicht. Das meistbenutzte öffentliche Verkehrsmittel in den USA ist der Bus - am bekanntesten ist das Unternehmen Greyhound (http://www.greyhound.com) Sein Streckennetz ist dichter als das der Bahn. Auch gibt es für Reisende einen nur im Ausland erhältlichen Vielfahrerpass (Ameripass). Am flexibelsten ist man, wenn man sich ein Auto oder gar einen Camper mietet und das Land auf eigene Faust erkundet.
Januar/Februar Das Chinese New Year wird in den Chinatowns von San Francisco, New York und Los Angeles mit Drachenparaden und Feuerwerken gefeiert.
März Ein Megaevent sind die im ganzen Land veranstalteten St. Patrick’s Day Parades.
April-Mai Ein bedeutendes Ereignis ist das San Francisco International Film Festival (http://www.sffs.org).
4. Juli Ausgelassen feiert man im ganzen Land den Fourth of July, den amerikanischen Unabhängigkeitstag, mit Paraden und Feuerwerken.
Oktober Bunter, schriller, spaßiger und hipper als beim Fantasy Fest in Key West geht es kaum. Es ist eine Halloweenparty der Superlative für Kinder und Erwachsene. Besonders beliebt ist dieses Event in der Gay-Szene (http://www.fantasyfest.net).
31. Dezember An Silvester steigt am Times Square eine der größten Neujahrspartys der Welt. Besonderes Highlight ist das spektakuläre Feuerwerk, das jährlich abertausende Menschen in seinen Bann zieht.
Die USA gliedern sich in fünf Klimazonen. Während auf Hawaii subtropisches Klima herrscht, sorgt an der Pazifikküste ozeanisches Klima für geringe Niederschläge im Winter und eine nahezu regenlose Zeit im Sommer. Milde Winter und heiße Sommer zeichnen das Golfgebiet und den Bundesstaat Florida aus. Nördlich von Florida, an der Atlantikküste, ist das Klima von warmen Sommern und kalten Wintern geprägt, die zum Teil starken Niederschläge verteilen sich über das ganze Jahr. Im Landesinneren herrscht ein recht trockenes Klima, wobei Temperaturen und Niederschlagsmengen stark von der Höhenlage abhängen.
Die beste Reisezeit für Besucher des Sunshine States Florida ist der Winter, während Sonnenhungrige in Kalifornien und auf Hawaii das ganze Jahr über auf ihre Kosten kommen. Sehr beliebt als Reisezeit ist auch der Herbst, wenn in der Zeit von September bis November der Indian Summer den Nordosten der USA mit seinem bunten Laub in ein fantastisches Farbenmeer verwandelt.
Amtssprache: Englisch
Bevölkerung: rund 311,6 Mio. Einwohner
Fläche: 9.629,091 km²
Hauptstadt: Washington, D.C. (rund 620.000 Einwohner)
Landesvorwahl: +1
Währung: US-Dollar (Abk.: $, ISO-4217-Code: USD)
Zeitzone: Die USA teilen sich in folgende sechs Zeitzonen auf: Eastern Standard Time (EST; MEZ -6 Stunden), Central Standard Time (CST; MEZ -7), Mountain Time (MT; MEZ -8), Pacific Standard Time (PST; MEZ -9), Alaska Standard Time (AKST; MEZ -10), Hawaii Standard Time (HST; MEZ -11). Im Sommer gilt die Sommerzeit, d.h. der Zeitunterschied zur Mitteleuropäischen Sommerzeit (MESZ) bleibt gleich (Ausnahme: Arizona, Hawaii)
Amerikanisches Frühstück: Blueberry Pancakes mit Ahornsirup
Ein typisch amerikanisches Frühstück besteht aus Rühr- oder Spiegelei, Bacon, Toastbrot oder Bagels mit Butter, kleinen Würstchen sowie Pancakes mit Ahornsirup. Romana-Salat, Croutons, Parmesan und eine spezielle Vinaigrette sind die Hauptzutaten des klassischen Caesar Salads. Zu einem richtigen Barbecue gehören Steaks, Spareribs und Burger sowie Baked Potatoes mit Sour Cream, Coleslaw, Krautsalat, und Baked Beans, weiße Bohnen in Tomatensoße.
Weitere beliebte Gerichte sind Chop Suey, gemischtes Gemüse mit Schweine- Rind- oder Hühnerfleisch, Chili con Carne, ein Eintopf mit Bohnen und Fleisch, und Clam Chowder, ein Muscheleintopf. Für den kleinen Hunger zwischendurch bieten sich Hot Dogs oder amerikanische Sandwiches an. Brownies, Donuts, Chocolate Chip Cookies, Ice Cream und Muffins sind von den Dessertkarten nicht mehr wegzudenken. Wer sich statt einem Dessert lieber einen Cocktail gönnen möchte, sollte unbedingt den Cosmopolitan oder Long Island Iced Tea probieren.

Kanada

Für Reisen in den Norden des Landes wird eine Impfung gegen Hepatitis B empfohlen. Für Kinder und Jugendliche gehört eine Schutzimpfung gegen Meningitis (Hirnhautentzündung) in Kanada zum Standardprogramm und wird für auch für Touristen dieser Altersgruppe als sinnvoll erachtet. Auch Schutzimpfungen gegen Masern und Tollwut können hilfreich sein.
Ab Juni beginnt in Kanada die Westnil-Fiebersaison. Die Viruserkrankung wird überwiegend durch nachtaktive Mücken übertragen und kann schwerwiegende Verläufe nehmen. Es gibt keinen Impfschutz, daher sollten sich vor allem ältere und kranke Menschen ausreichend vor Mücken schützen (z.B. durch Insektenschutzmittel, körperbedeckende Kleidung und Moskitonetze).
Da sich Impfvorschriften kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft oder konsularischen Vertretung des Ziellandes zu erfragen. Bitte erkundigen Sie sich zusätzlich auf den Internetseiten Ihres Auswärtigen Amtes über mögliche aktuelle medizinische Risiken für Reisen ins jeweilige Land.
Schweizer und EU-Bürger benötigen für einen Aufenthalt bis zu sechs Monaten einen Reisepass, der mindestens für diesen Zeitraum gültig sein muss. Kindereinträge im Reisepass eines Elternteils werden nicht mehr akzeptiert; jedes Kind benötigt ein eigenes Ausweisdokument.
Seit dem 15. März 2016 müssen Besucher des Landes, die auf dem Luftweg einreisen und nicht visumspflichtig sind (also auch Deutsche, Österreicher und Schweizer), über ein Online-Portal der kanadischen Regierung eine Electronic Travel Authorization/eTA beantragen, die etwa 5 EUR (7 CAD) kostet und fünf Jahre gültig ist; bei Einreise auf dem Land- und Seeweg ist diese Einreiseerlaubnis weiterhin nicht erforderlich.
Zum Schutz vor terroristischen Anschlägen wurden die allgemeinen Sicherheitsmaßnahmen verschärft, weshalb bei der Einreise sowie auf innerkanadischen Flügen zeitaufwändige Kontrollen mit eingeplant werden sollten. Das Vorzeigen eines gültigen Rückflugtickets und der Nachweis ausreichender finanzieller Mittel können bei der Einreise hilfreich sein.
Da sich Einreisebestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft oder konsularischen Vertretung zu erfragen.
25./26. Dezember (Christmas und Boxing Day); Neujahr (1. Januar); Karfreitag, Ostermontag (März/April); Victoria Day (letzter Montag vor dem 25. Mai); Canada Day (1. Juli); Labour Day (1. Montag im September); Thanksgiving (2. Montag im Oktober); Remembrance Day (11. Nov.). Zusätzlich gibt es regional weitere Feiertage, z.B. in Québec den Saint-John-Baptiste Day (24. Juni), in Nunavut den Gründungstag (1. April), in Newfoundland und Labrador den Discovery Day (24. Juni) sowie den British Columbia Day bzw. in Alberta den Heritage Day am 1. Montag im August.
Kanada ist ein behindertenfreundliches Land. Abgesenkte Bordsteinkanten, spezielle Telefonzellen, Toiletten und Eingänge sind flächendeckend vorhanden. Hertz und Avis vermieten Autos mit speziellen Handsteuervorrichtungen.

Canadian Paraplegic Association Ontario
520 Sutherland Drive
M4G 3V9 Toronto, ON
Canada
Phone: +1-416-4225644
Fax: +1-416-4225943
Web: http://www.sciontario.org
E-Mail: info@sciontario.org

Weitere Zweigstellen in anderen größeren Städten.
Kanada gilt als eines der liberalsten Länder der Welt und Homosexualität wird von einem Großteil der Bevölkerung, vor allem in den größeren Städten, bedingungslos akzeptiert. Seit 2005 können gleichgeschlechtliche Paare in Kanada heiraten. Entsprechende Szeneviertel existieren im größeren Stil in Toronto und Montréal. Schwulen- und Lesbenvertretungen präsentieren sich häufig auf eigenen Homepages, die meist von den Internetseiten der örtlichen Touristenämter aufgerufen werden können.
Sollte die Notrufnummer 911 nicht funktionieren, rufen Sie kostenlos den Operator (0) an und verlangen die Polizei oder den ärztlichen Notdienst.
Sämtliche Landesteile können von Frauen jederzeit problemlos auf eigene Faust bereist werden. Dennoch sollte man einen gesunden Menschenverstand walten lassen und z.B. nicht unbedingt alleine per Anhalter fahren oder sich nachts an unbelebten Plätzen aufhalten.
Die meisten Geschäfte öffnen Mo-Sa von 9 oder 10-18 Uhr, Shopping Malls von 10-19 Uhr, teilweise auch bis 21 Uhr und sonntags von 12-17 Uhr ihre Türen. Im Osten Kanadas bleiben Kaufhäuser und Einkaufszentren sonntags oft geschlossen und nur kleinere Läden haben geöffnet. Postämter sind von Mo-Fr 8-17 Uhr und Sa 8-12 Uhr, Banken von Mo-Fr 10-15 Uhr, teils auch Sa 10-13 Uhr für ihre Kunden da. Restaurants und Bars schließen meist gegen 23 oder 1 Uhr, wobei das nächtliche Vergnügen in der Provinz Québec bis 4 Uhr morgens möglich ist. Die Kernöffnungszeit vieler Museen liegt täglich außer montags zwischen 10 und 17 Uhr. Es ist empfehlenswert, sich vor einem Besuch vorab telefonisch oder im Internet (offizielle Website!) über die aktuellen Öffnungszeiten zu erkundigen.
Der Service beinhaltet im Normalfall kein Trinkgeld. In Restaurants, Bars, beim Friseur oder Taxifahren sind 15 Prozent des Nettobetrags angemessen. Gepäckträger belohnt man mit 1 CAD pro Koffer, für den Zimmerservice hinterlässt man 1-2 CAD pro Tag.
Die Stromspannung beträgt 110 Volt/60 Hertz Wechselstrom; für mitgebrachte Geräte benötigt man einen Adapter, den man sich am besten von zu Hause mitbringt.
Deutsche Botschaft
1 Waverley Street
Ottawa, ON K2P 0T8
Tel.: +1-613-232-1101
Fax: +1-613-594-9330
Web: https://canada.diplo.de
Öffnungszeiten: 9-12 Uhr

Österreichische Botschaft
445 Wilbrod Street
Ottawa, ON K1N 6M7
Tel.: +1-613-7891444
Fax: +1-613-7893431
E-Mail: ottawa-ob@bmeia.gv.at
Web: https://www.bmeia.gv.at/oeb-ottawa
Öffnungszeiten: 9-12 Uhr

Schweizerische Botschaft
5 Marlborough Avenue
Ottawa, ON K1N 8E6
Tel.: +1-613-235-1837
Fax: +1-613-563-1394
E-Mail: ott.vertretung@eda.admin.ch
Web: https://www.eda.admin.ch/canada
Öffnungszeiten: 9-12 Uhr
Die medizinische Versorgung in Kanada ist ausgezeichnet, Krankenhäuser und Kliniken sind nach modernstem Standard ausgestattet. Es ist allerdings nicht ganz einfach, einen Arzttermin zu bekommen, denn das Gesundheitssystem ist staatlich organisiert. Bei Bedarf kann man sich an eine sog. „walk-in clinic“ wenden oder (im Notfall) in die Notaufnahme eines Krankenhauses begeben. Krankenhausaufenthalte sind mit 1.000-2.000 CAD pro Tag für Ausländer sehr teuer, weshalb der Abschluss einer zusätzlichen Reisekrankenversicherung unbedingt empfehlenswert ist, sofern die Kosten für eine ärztliche Behandlung im Ausland nicht im bestehenden Versicherungsschutz enthalten ist. Ärzte sind über den landesweiten Notruf 911 oder den kostenlosen Operator (0) zu erreichen. Die Nummer von lokalen Rettungsdiensten sind in den Gelben Seiten (Yellow Pages, Pages Jaunes) oder im Internet zu finden. Die meisten Apotheken sind an Drugstores angeschlossen, Rezepte können am Prescription Counter eingelöst werden.
Geschenke können im Wert von 60 CAD pro volljähriger Person (in Kanada je nach Bundesstaat 18 oder 19 Jahre) zollfrei eingeführt werden. Bis zu 1,1 l Spirituosen oder 1,5 l Wein bzw. etwa 8,5 l Bier (24 Dosen) sowie 200 Zigaretten, 200 g Tabak, 50 Zigarren oder Zigarillos dürfen ebenfalls zollfrei eingeführt werden, alles darüber hinaus muss versteuert werden. Geldbeträge ab einem Wert von 10.000 CAD müssen bei der Ein- oder Ausreise deklariert werden. Die Einfuhr von pornografischem oder anstößigem Material, Lebensmitteln und Pflanzen ist verboten.
Bei der Rückreise in die EU dürfen Personen über 17 Jahre 200 Zigaretten oder 100 Zigarillos mit einem Höchstgewicht von 3 g pro Stück oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak sowie 1 l Spirituosen, 2 l Zwischenerzeugnisse, 4 l nicht schäumenden Wein und 16 l Bier sowie andere Waren, wie Parfüm, Kaffee, Tee und Elektrogeräte bis zu einem Wert von 300 EUR zollfrei einführen, wobei die Wertgrenze für Jugendliche unter 15 Jahre bei 175 EUR und für Flug- und Schiffsreisende bei 430 EUR liegt. Bei der Wiedereinreise in die Schweiz dürfen über 17-jährige 250 Zigaretten oder Zigarren oder 250 g anderer Tabakfabrikate sowie 5 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt bis 18 Vol.-% und 1 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt über 18 Vol.-% zollfrei einführen. Die Wertfreigrenze aller eingekauften Waren beträgt 300 CHF (inkl. Geschenke, Alkohol und Tabakerzeugnisse).
Da sich Zollbestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen.
Unterwegs mit dem Wohnmobil
Kanada eignet sich hervorragend für eine Reise auf eigene Faust mit dem Auto oder Wohnmobil, da man auf diese Weise die größtmögliche Flexibilität und Unabhängigkeit genießt. Es ist meist günstiger, einen Mietwagen bereits von zu Hause aus zu buchen, dann ist auch die Verfügbarkeit gewährleistet. Eine Vollkaskoversicherung und sonstige Gebühren sollten im Mietpreis inbegriffen sein – bei Zweifeln auf jeden Fall nachfragen! Inzwischen existieren sehr attraktive Fly- & Drive-Angebote, zu denen man im Reisebüro oder Internet weitere Informationen erhält. Für das Ausleihen eines Mietwagens wird meist ein Mindestalter von 21 oder 25 Jahren vorausgesetzt, außerdem ist ein nationaler Führerschein vorzulegen. Ein internationaler Führerschein ist hilfreich, ebenso eine Kreditkarte, ohne die eine Kaution hinterlegt werden muss.
Das kanadische Eisenbahnnetz ist nicht sonderlich gut ausgebaut, empfehlenswert ist aber eine Trans-Kanada-Bahnfahrt mit der Canadian Pacific Railway die den Westen (Vancouver) mit dem Osten (Montréal) verbindet (https://www.cpr.ca). Ansonsten kommt man mit den Bussen der Gesellschaften Greyhound, Voyageur Colonial Lines oder Orléans Express besser voran (https://www.greyhound.com, https://www.orleansexpress.com). Diese steuern jedoch eher selten die Nationalparks und naturnahe Sehenswürdigkeiten an. Große Distanzen überwindet man am besten mit dem Flugzeug; Air Canada bietet hier interessante Rundflucktickets an (https://www.aircanada.com).
Das Klima in Kanada lässt sich mit dem in Mitteleuropa vergleichen: In den Küstenregionen ist es gemäßigt und mild und im Landesinneren dominiert Kontinentalklima mit heißen Sommern (bis 35 °C) und kalten Wintern. Von November bis März kann reichlich Schnee fallen, weshalb diese Monate bei Wintersportlern die beliebtesten sind. Wanderer und Aktivurlauber lieben den Indian Summer in der Zeit zwischen Mitte September und Mitte Oktober, wenn die Wälder im Osten des Landes in eindrucksvollen Farben erstrahlen. Doch auch von Mai bis August sind die kanadischen Landschaften immer einen Besuch wert.
In der warmen Jahreszeit sollte man sich durch lange, leichte, nicht allzu eng anliegende Kleidung vor Mückenstichen schützen und ggf. unter einem Moskitonetz schlafen, das auch vor Ort gekauft werden kann. Ein Insektenschutzmittel leistet überdies gute Dienste.
Ein Exportschlager ist Maple Syrup, der aus kanadischem Ahorn gewonnene Sirup. Maple Syrup wird vor allem zu Pancakes bzw. Pfannkuchen gegessen. Eine Spezialität aus der Provinz Alberta ist Ginger Beef, frittierte Rindfleischstreifen in einer süßlichen Ingwersoße. Überall gern gegessen wird Haddock and Chips, Schellfisch mit Fritten. Spezialitäten aus der Region Québec sind Pâté à la Râpure, eine Fleischpastete, Smoked Meat, geräuchertes Rindfleisch und Pâté Chinois, eine mit Kartoffelbrei überbackene Fleischpastete. Neufundland ist bekannt für exzellenten Kabeljau. Lachs und Schellfisch dominieren die Speisekarten in der Region British Columbia. Den süßen Abschluss bilden Nanaimo Bars, ein Biskuitkuchen mit Vanillecreme und Schokoladenguss, oder Moosehunters, Kekse aus Melasse. In Kanada wird nicht nur Bier gebraut und Wein angebaut, sondern auch sehr guter Whisky gebrannt.
Januar/Februar Das Chinesische Neujahrsfest, Lunar New Year, wird in Toronto mit spektakulären Shows im Exhibition Place gefeiert. Für das leibliche Wohl sorgen asiatische Spezialitäten (http://www.explace.on.ca).
Auf dem Programm des Winter Carnivals in Québec City stehen Tanzdarbietungen, Konzerte, Boot- und Schlittenrennen sowie zahlreiche Special Events (http://www.carnaval.qc.ca).
Februar Auf dem Winterlude Fest in Ottawa erwarten Sie eine Schlittschuhbahn und ein riesiger Spielplatz aus Schnee. Eisskulpturen sorgen für eine märchenhafte Atmosphäre.
Juni/Juli Das Festival International de Jazz de Montréal ist das größte Jazzfestival der Welt (http://www.montrealjazzfest.com).
1. Juli Anlässlich des Canada Days werden vielerorts Paraden, Straßenfeste und Rodeos veranstaltet.
August Die Whoop-Up Days in Lethbridge sind ein Westernvolksfest, u.a. mit Rodeos.
August/September Die Canadian National Exhibition in Toronto ist Kanadas größter Jahrmarkt (http://www.theex.com).
Amtssprachen: Englisch und Französisch
Bevölkerung: rund 37 Mio. Einwohner
Fläche: 9.984.670 km²
Hauptstadt: Ottawa (rund 900.000 Einwohner)
Landesvorwahl: +1
Währung: Kanadischer Dollar (Abk.: C$; ISO-4217-Code: CAD)
Zeitzone: Newfoundland Standard Time (NST; MEZ -4,5 Std.), Atlantic Standard Time (AST; MEZ -5), Eastern Standard Time (EST; MEZ -6), Central Standard Time (CST; MEZ -7), Mountain Standard Time (MST; MEZ -8) und Pacific Standard Time (PST; MEZ -9). Im Sommer gilt in fast ganz Kanada die Sommerzeit (Ausnahme: Saskatchewan), d.h. der Zeitunterschied zur Mitteleuropäischen Sommerzeit (MESZ) bleibt gleich
ab4099 

Ausführliche Einreisebestimmungen

Ausführliche Einreisebestimmungen finden Sie hier.

Nicht im Reisepreis enthalten:
Persönliche Ausgaben wie z.B. weitere Mahlzeiten, Trinkgelder, Minibar und Telefonate sowie fakultativ vor Ort zubuchbare Ausflüge und Eintritte.

Trinkgelder:
Trinkgelder in den USA und Kanada stellen eine festen Teil des Einkommens dar.
Wir empfehlen Ihnen folgende Trinkgelder: 5 USD/CAD pro Tag und Person für den örtlichen Reiseleiter, 3 USD/CAD pro Tag und Person für den Busfahrer.

Einreisegebühren USA & Kanada:
Bei direkter Einreise in die USA und nach Kanada muss vorab eine Registrierung erfolgen. Die Formalien für Ihre Einreise in die USA (ESTA) übernimmt vorab SZ-Reisen und entrichtet auch die entsprechende Gebühr. Da bei dieser Reise die Einreise nach Kanada auf dem Landweg erfolgt, ist die separate Registrierung für Kanada (eTA) nicht erforderlich (Änderungen vorbehalten, Stand Sept., 2020) 

 

Einreise USA (ESTA):

Deutsche Staatsangehörige benötigen einen maschinenlesbaren Reisepass (weinrot, kein vorläufiger, grüner Reisepass), der noch mindestens 6 Monate über das geplante Rückreisedatum hinaus gültig sein muss. Aufgrund geänderter Vorschriften zum Visa Waiver Program dürfen nur noch Inhaber elektronischer Reisepässe (Pässe mit integriertem elektronischen Chip) visumfrei in die USA einreisen. Zusätzlich werden Sie in den USA an einer Einreisestelle von einem Beamten der Zoll- und Grenzschutzbehörde überprüft.   Wir übernehmen die ESTA-Anmeldung für deutsche Staatsangehörige, die ihre USA-Reise über sz-Reisen buchen. Die Kosten in Höhe von derzeit 14 USD sind im Reisepreis enthalten. Bitte senden Sie die ausgefüllte und unterschriebene ESTA-Anmeldung bis spätestens 8 Wochen vor Reiseantritt an die SZ-Reisen GmbH, Ostra Allee 20, 01067 Dresden, zu Händen Kundenservice zurück.
Achtung: Reisende, welche sich am 01.03.2011 oder danach im Irak, Iran, Jemen, Libyen, Somalia, Syrien oder Sudan aufgehalten haben bzw. als Doppelstaater die Staatsangehörigkeit eines dieser Länder besitzen, sind von der Teilnahme am Visa Waiver Programm (Programm zur VISA-freien Einreise/ESTA) ausgeschlossen. Auch bereits erteilte ESTA-Reisegenehmigungen für diesen Personenkreis verlieren ab sofort ihre Gültigkeit. Dieser Personenkreis muss künftig für die Einreise in die USA ein Visum beantragen. Sollten Sie zu dem oben genannten Personenkreis gehören, empfehlen wir Ihnen daher dringend, bei entsprechenden Reiseplänen in die USA, in jedem Falle jedoch vor Antritt einer Reise in die USA und unabhängig vom Bestehen einer ESTA-Reisegenehmigung, Kontakt mit sz-reisen aufzunehmen. Gern beraten wir Sie hinsichtlich der nötigen VISA-Beantragung. Bitte beachten Sie, dass ein Visum mit zusätzlichen Kosten verbunden ist.

Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige (Reisedokumente / Visum / Impfung):

Deutsche Staatsangehörige benötigen für diese Reise gültige Ausweisdokumente. Die Reise kann sonst nicht angetreten werden!
Je nach Reiseland kann es sein, dass ein Visum erforderlich ist. In einigen Ländern sind ggf. auch Impfvorschriften zu beachten. Ausführliche Einreisebestimmungen finden Sie online bei der jeweiligen Reise unter der Rubrik „Länder“. Außerdem erhalten Sie diese Infos auch in Ihren zugesandten Reise-Vertragsunterlagen.
Wir empfehlen Ihnen dringend, sich schon vor der Buchung einer Reise über Ihre Einreisebestimmungen zu informieren. Bitte erkundigen Sie sich dabei auch über mögliche Bearbeitungszeiten für ggf. benötigte Visa, um eine rechtzeitige Bearbeitung vor Abreise zu gewährleisten sowie über notwendige Impfungen.
Bitte beachten Sie, dass seit dem 26. Juni 2012 jedes Kind, welches ins Ausland reist, unabhängig vom Alter ein eigenes Reisedokument benötigt. Eintragungen im Reisepass der Eltern werden nicht mehr anerkannt. Bitte beantragen Sie das notwendige Reisedokument bei den zuständigen Behörden.

Einreisebestimmungen für nicht-deutsche Staatsangehörige (Reisedokumente / Visum / Impfung):

Falls Personen ohne deutsche bzw. mit nicht ausschließlich deutscher Staatsbürgerschaft mitreisen, beachten Sie bitte, dass in diesem Fall andere bzw. gesonderte Einreisebestimmungen für Ihr gewähltes Reiseland gelten können. Hierüber geben die jeweiligen Auslandsvertretungen bzw. zuständigen Konsulate entsprechend Auskunft. Wir empfehlen Ihnen dringend, sich schon vor der Buchung einer Reise über Ihre Einreisebestimmungen zu informieren. Bitte erkundigen Sie sich dabei auch über mögliche Bearbeitungszeiten für ggf. benötigte Visa, um eine rechtzeitige Bearbeitung vor Abreise zu gewährleisten.
Sollten Sie in diesem Zusammenhang Fragen haben, helfen wir Ihnen gerne weiter. Bitte kontaktieren Sie uns unter unserer kostenfreien Service-Hotline 0800 250 00 00 (Mo-Fr 9-19 Uhr).

Hinweis für Menschen mit eingeschränkter Mobilität:

sz-Reisen sind nicht geeignet für Gäste mit eingeschränkter Mobilität. sz-Reisen sind meistens Reisen in Bewegung: Um alle Besichtigungen, Rundgänge und Ausflüge in vollem Umfang miterleben zu können, sollten Sie „gut zu Fuß“ sein. Auch so manch ein Hotel ist noch nicht auf Rollatoren oder weitergehende Mobilitätsbeschränkungen eingestellt. Daher sind unsere Reisen für schwer gehbehinderte Gäste sowie für Gäste im Rollstuhl oder mit starker Sehbehinderung nicht geeignet (auch Gehörlosigkeit oder allg. Reisebehinderung).
Im Zweifel können wir vorab für Sie prüfen, ob eine Teilnahme möglich ist. Bitte fragen Sie uns vor der Buchung, ob diese Reise für Sie geeignet ist. Wir beraten Sie gern unter unserer kostenlosen Service-Hotline 0800 250 00 00 (Mo-Fr 9-19 Uhr).

Hinweis zu Reisen in „Corona-Zeiten“:

Bitte beachten Sie, dass wir die aufgeführten Leistungen einer Reise nur dann bzw. in dem Rahmen erbringen können, wie es die behördlichen Vorschriften in Deutschland und in Ihrem Urlaubsland rechtlich zulassen. Davon können unmittelbar von uns angebotene Leistungsbestandteile betroffen sein (z.B. eingeschränkte Poolnutzung, Menü statt Buffet), aber auch Einschränkungen bei der Einreise (z.B. vorgeschriebene Fieber- oder Corona-Tests) sowie allgemein vor Ort (z.B. Maskenpflicht in Geschäften oder eingeschränkter Zutritt zu Sehenswürdigkeiten). Ihre gesetzlichen Gewährleistungsansprüche bleiben hiervon unberührt. 
 

Hinweis zu den Ausflügen:

Alle Ausflüge und Führungen finden in deutscher Sprache statt, soweit nichts anderes angegeben ist. Bitte beachten Sie, dass sich die angegebene Reihenfolge der Ausflüge ändern kann. 

Zahlung & Reiserücktritt bei sz-Reisen:

Ausführliche Informationen zu Zahlung und zum Reiserücktritt finden Sie in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen SZ-Reisen GmbH unter § 2. + 5. + 7. + 8.

Absagefrist durch den Reiseveranstalter sz-Reisen:

Falls die Mindesteilnehmerzahl für Ihren Reisetermin nicht erreicht werden sollte, behält sich sz-Reisen vor, bis spätestens 4 Wochen vor Reiseantritt (bei Tagesfahrten bis zu 2 Wochen) die Reise abzusagen bzw. vom Reisevertrag zurückzutreten. Weitere Informationen hierzu finden Sie in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen unter §7.

Hinweis bei Hotelaufenthalt:

Die angegebene Hotelklassifizierung ist landestypisch.

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Reisedaten

Reise/Reiseziel:
Pilgerväter, Präsidenten und Panoramen
Veranstalter:
SZ-Reisen GmbH, Ostra-Allee 20, 01067 Dresden
Mindestteilnehmerzahl:
15
Ungefähre Gruppengröße:
25
  • auf/zu

    Zusatzoptionen:

    Flughafen:

    • Transferregionen
    • Transferregionen
  • auf/zu

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Kontaktieren Sie uns auch gerne telefonisch bei Gruppenanfragen: 0800 – 250 00 00 (Anruf kostenlos)
Sind alle Mitreisenden deutsche Staatsbürger (ohne doppelte Staatsbürgerschaft)?*

Reiseversicherung

Wir empfehlen Ihnen den sofortigen Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung (Reiserücktritt und Reiseabbruch), sowie bei Auslandsreisen eine zusätzliche private Auslandskrankenversicherung.

Wir helfen Ihnen dabei, den optimalen Versicherungsschutz für Sie zu finden. Lesen Sie das Produktinformationsblatt und wählen Sie die gewünschte Versicherung aus.
Wir werden Sie vor der Buchung zu den Konditionen beraten.
Hier finden Sie vorab eine aktuelle Tarifübersicht.

Die Versicherungskosten sind abhängig vom Reisepreis pro Person. Bei Versicherungskosten über 200 € pro Person müssen Reisekunden seit Februar 2018 den gewünschten Reiseschutz direkt bei der ERGO buchen. Nach Abschluss der Reisebuchung können Sie hier Ihre Versicherung hinzubuchen.

NEU: Ergänzungs-Versicherung Covid-19
Ab sofort ist die Ergänzungs-Versicherung Covid-19 schon ab 4 € pro Buchung (bis zu 9 Personen) in Kombination zu einer Reiserücktritts-Versicherung oder einem Rundum-Sorglos-Paket der ERGO Reiseversicherung (bei Neuabschluss oder bis 30 Tage vor Abreise für eine bereits abgeschlossene Einmal-Versicherung) buchbar. Ausführliche Informationen dazu finden Sie hier.

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