Slowakei: Blaue Donau und Hohe Tatra

Burgen, Berge, Weine – überraschend vielfältig

Entdecken Sie im Urlaub gern Neues und erleben Dinge, die Sie nicht erwartet hätten? Dann sind Sie auf unserer Reise durch die Slowakei - von der Donau im Süden durch die Hohe Tatra bis an die polnische Grenze im Norden - genau richtig. Denn das Land, das manchmal als das „kleinere Geschwisterchen“ der tschechischen Nachbarn gesehen wird, hält viele faszinierende Entdeckungen für uns bereit.

Da ist zum einen die prachtvolle Gebirgslandschaft der Hohen Tatra mit ihren zahlreichen idyllischen Ferien- und Wintersportorten. So war der Tschirmer See in Štrbské Pleso lange im Rennen, neben dem Tafelberg von Kapstadt, dem Amazonas oder den Komodo-Inseln eines der sieben neuen Naturwunder der Welt zu werden. Im Wintersportort Hrebienok erklomm schon Queen Elisabeth II. mit der Standseilbahn die Bergstation, was wir ihr gleichtun werden. Auch Kurorte wie Piešťany ziehen seit Jahrhunderten prominente Erholungsuchende aus aller Welt an. Zum anderen werden wir prachtvolle und geschichtsträchtige Burgen besuchen, darunter die Zipser Burg, die - nach dem Prager Hradschin - zweitgrößte Burg Europas und natürlich die Burg Rotenstein, die einst den Augsburger Fuggern als Handelsposten diente und hoch über der Hauptstadt Bratislava thront, wo wir unsere slowakische Überraschungsreise mit einer Stadtbesichtigung beginnen. Apropos Überraschung: Hätten Sie - z.B. in einem Quiz - die Slowakei als Weinbauregion genannt? Nach Ihrer Führung durch das Weinbaustädtchen Pezinok mit anschließender Verkostung werden Sie künftig auch zu Hause nach slowakischen Weinen suchen - vermutlich vergeblich, nehmen Sie sich deshalb am besten ein paar Flaschen mit.

  • Weinverkostung in typischem Weinkeller in St. Georgen
  • Floßfahrt am Grenzfluss Dunajec
  • Rundfahrt Slowakisches Paradies

Programm

1. Tag: Anreise nach Bratislava

Quer durch Tschechien reisen Sie in die Slowakei, wo Sie am zeitigen Abend Ihr Hotel in Bratislava, der „Schönen an der Donau“, beziehen. Das Abendessen nehmen Sie heute im Hotel ein.

2. Tag: Bratislava – Kleine Karparten mit Pezinok – Weinprobe

Am Vormittag begrüßt Sie Ihre örtliche Reiseleitung zu einer ausführlichen Stadtführung durch die slowakische Hauptstadt, die auch „königliche Hauptstadt“ genannt wird. Sie sehen bspw. die Krönungskathedrale St. Martinsdom (hier wurden über 250 Jahre lang die ungarischen Könige gekrönt), das historische Michalska Tor und weitere bekannte Sehenswürdigkeiten. Genießen Sie auch ein wenig Freizeit in Europas jüngster Metropole.

Sie fahren zur Burg Rotenstein (Červený Kameň), die einst den Augsburger Fuggern als Handelsposten diente und hoch über der Hauptstadt Bratislava thront und können im Rahmen der Innenbesichtigung allerlei entdecken, bspw. eine Sammlung von Jagd- und historischen Waffen sowie alte Befestigungsanlagen die einst nach einem Konzept des Malers Albrecht Dürer errichtet wurden.

Nach einem Abstecher in die Weinbauregion Kleine Karpaten mit einem Rundgang in dem Weinbaustädtchen Pezinok, wo viele Bratislavaer Wochenendhäuser haben, laden wir Sie zu einer Weinverkostung und einem Abendessen in einem typischen Weinkeller in St. Georgen ein.

3. Tag: Kurort Piešťany und historische Stadt Trencin – Hohe Tatra

Sie verlassen Bratislava und fahren in die Hohe Tatra. Zunächst besuchen Sie den berühmten Kurort Piešťany, das bekannteste Thermalbad des Landes sowie die schöne historische Stadt Trencin mit ihrer mächtigen Burgruine. In der Hohen Tatra angekommen beziehen Sie Ihr 4*-Hotel, fantastisch direkt an einem See gelegen mit Blick auf den See und die Berge – lassen Sie es sich hier gutgehen! Das Abendessen nehmen Sie heute im Hotel ein.

4. Tag: Panoramafahrt Hohe Tatra

Bei der heutigen Panoramarundfahrt besichtigen Sie zunächst die Ortschaft Strbske Pleso und können einen Spaziergang am Bergsee oder Areal der Träume unternehmen. Im Ort Smokovec haben wir für Sie eine Fahrt mit Kabinenbahn zur Bergstation Hrebienok organisiert. Von dort haben Sie einen traumhaften Ausblick auf die umgebene Bergwelt und können hier entweder eine kleine Wanderung zu den Wasserfällen machen oder eine gemütliche Kaffeepause auf der Terrasse des dortigen Berghotels (fak.). Weiter geht die Panoramafahrt durch Tatranska Lomnica und zum Goralendorf Zdiar, wo wir eine Pause machen. Das Abendessen nehmen Sie heute in einem typischen Koliba-Lokal mit Folkloremusik ein.

5. Tag: Rundfahrt: Zipser und Nationalpark Slowakisches Paradies

Das Zipser Land ist ein altes deutsches Siedlungsgebiet aus dem 14. Jahrhundert. Bei einer Zipser Rundfahrt mit Besichtigung der UNESCO Zipser Burg (Spišský hrad) erfahren Sie Wissenswertes über diese Region. Erleben Sie beim Besuch der historischen Stadt Leutschau mit ihrer mittelalterlichen Altstadt (u.a. mit historischem Rathaus, St. Jacobskirche und Haus von Meister Paul) diesen reizvollen Ort. Der Nationalpark Slowakisches Paradies liegt im östlichen Teil der Tarta: über Neusohl, Mlynky, Vernar nach Poprad mit Stopp in Poprad – Sie werden diese Region ausführlich kennenlernen. Das Abendessen erfolgt heute wieder im Hotel.

6. Tag: Pieniny-Nationalpark mit Floßfahrt

Heute besuchen Sie den Pieniny-Nationalpark. Dafür fahren Sie zur Grenze der Slowakei mit Polen nach Pieniny. Hier wartet eine wildromantische Flossfahrt am Fluss Dunajec, dem Grenzfluss zu Polen, auf Sie. Bei der Besichtigung des „Roten Klosters“ (Červený Kláštor) und der historischen Handwerkerstadt Kezmarok mit ihrer schönen historischen Innenstadt mit Stadtburg und Holzkirche erleben Sie die letzten Highlights dieser schönen Reise. Zum Abend lassen Sie die Reise beim Abschiedsabendessen im Hotel ausklingen.

7. Tag: Heimreise

Heute heißt es Abschied nehmen. Mit vielen schönen Erinnerungen reisen Sie wieder nach Hause.

ab829 

Beförderung

  • Haustürtransfer in ausgewählten Regionen
  • Fahrt im modernen Reisebus

Hotels & Verpflegung

  • 2 Übernachtungen im 4*-Hotel Bratislava in Bratislava
  • 4 Übernachtungen im 4*-Hotel Patria in Strbske Pleso
  • 6 x Frühstück
  • 4 x Abendessen im Hotel
  • 1 x Abendessen in einem Weinkeller
  • 1 x Abendessen in einem typischen Koliba-Lokal mit Folkloremusik

Ausflüge & Besichtigungen

  • Stadtführung: Bratislava
  • Ausflüge: Kleine Karparten, Zipserland
  • Besichtigungen: Weinbaustädtchen Pezinok, Kurort Piešťany, Trencin, Ortschaft Strbske Pleso, Goralendorf Zdiar, Leutschau, Poprad, Pieniny sowie Kezmarok
  • Panoramafahrt Hohe Tatra
  • Rundfahrt Slowakisches Paradies
  • Kabinenbahnfahrt zur Bergstation Hrebienok
  • Floßfahrt am Grenzfluss Dunajec
  • Eintritte: Burg Rotenstein, Zipser Burg, Rotes Kloster

Zusätzlich inklusive

  • Weinverkostung in typischem Weinkeller in St. Georgen
  • Kurtaxe
  • Örtl. Reiseleitung 2. – 6. Tag
  • sz-Reisebegleitung

ab829 

Zielland

Slowakei

Für die Einreise benötigen Deutsche, Österreicher und Schweizer lediglich einen gültigen Personalausweis, Kinder- oder Reisepass. Kindereinträge im Reisepass eines Elternteils sind nicht mehr gültig. Jedes Kind benötigt ein eigenes Ausweisdokument. Österreicher sind verpflichtet, sich innerhalb von zehn Tagen beim örtlich zuständigen Polizeikommissariat zu melden. Wer eine Reise plant, die eine Dauer von drei Monaten überschreitet, muss sich in der Slowakei registrieren lassen. Haustiere benötigen für die Einreise einen EU-Heimtierausweis mit einer Eintragung über eine Tollwutimpfung sowie eine Kennzeichnung in Form einer Tätowierung oder eines Mikrochips.
Da sich Einreisebestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen.
Homosexualität ist in der Slowakei nicht strafbar. Homosexuelle Partnerschaften werden allerdings nicht anerkannt.
Allgemeine Notrufnummer: 112, Polizei: 158, Feuerwehr: 150, Rettung: 155
Grundsätzlich wird eine Impfung gegen Hepatitis A empfohlen, bei Langzeitaufenthalten über vier Wochen oder bei besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B und Tollwut. Von April bis Oktober kann es in Lagen unter 500 m zur Übertragung der Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) durch Zecken kommen, weshalb rechtzeitig vor der Einreise eine Impfberatung eines Reisemediziners in Anspruch genommen werden sollte.
Da sich Impfvorschriften kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft oder konsularischen Vertretung des Ziellandes zu erfragen. Bitte erkundigen Sie sich zusätzlich auf den Internetseiten Ihres Auswärtigen Amtes über mögliche aktuelle medizinische Risiken für Reisen ins jeweilige Land.
Eine behindertengerechte Bauweise öffentlicher Gebäude wird zunehmend umgesetzt. Begleitpersonen von Blinden und Rollstuhlfahrern werden von der slowakischen Staatsbahn unentgeltlich befördert.
Die Slowakei ist im Allgemeinen ein sicheres Reiseziel. Kleinkriminelle Handlungen, wie Taschendiebstähle und Autoeinbrüche, kommen in den Touristenzentren häufiger vor. In den Gebirgsregionen leben Braunbären, vor denen Vorsicht und Respekt geboten ist. Alleinreisende Frauen sind keinen besonderen Gefahren ausgesetzt. Dennoch sollte man einen gesunden Menschenverstand walten lassen und sich nicht nachts alleine in einsamen Gegenden aufhalten oder per Anhalter fahren.
Deň vzniku Slovenskej republiky (Neujahr und Gründungstag der Slowakischen Republik, 1. Januar); Zjavenie Pána (Heilige Drei Könige, 6. Januar); Veľký piatok (Karfreitag, März/April); Veľkonočný pondelok (Ostermontag, März/April); Sviatok práce (Tag der Arbeit, 1. Mai); Deň víťazstva nad fašizmom (Tag des Sieges über den Faschismus, 8. Mai); Sviatok svätého Cyrila a Metoda (Tag des Heiligen Kyrill u. Method, 5. Juli); Výročie SNP (Jahrestag des Slowakischen Nationalaufstandes, 29. August); Deň Ústavy Slovenskej republiky (Tag der Verfassung, 1. September); Sviatok Panny Márie Sedembolestnej, patrónky Slovenska (Feiertag der Muttergottes von den Sieben Schmerzen, Patronin der Slowakei, 15. September); Sviatok všetkých svätých (Allerheiligen, 1. November); Deň boja za slobodu a demokraciu (Tag des Kampfes für Freiheit und Demokratie, 17. November); Štedrý deň, 1. sviatok vianočný, 2. sviatok vianočný (Heiligabend, 1. Weihnachtstag, 2. Weihnachtstag, 24.-26. Dezember). Nicht alle Feiertage sind Staatsfeiertage und werden von Region zu Region unterschiedlich behandelt.
In der Regel ist der Service in Hotel- und Restaurantrechnungen inbegriffen. Üblich ist aber ein zusätzliches Trinkgeld von 10 % des Rechnungsbetrags. Auch für Taxifahrten sind 10 % Trinkgeld die Regel.
Die Slowakei hat die Vorwahl 00421 und von der Slowakei aus gilt die Vorwahl 0049 nach Deutschland, 0043 nach Österreich und 0041 in die Schweiz, wobei die erste Null der Ortsvorwahl entfällt. In der Slowakei gibt es spezielle Telefonzellen für Auslandsgespräche, die kostengünstigere Ferngespräche anbieten als Hotels. Telefonkarten können mit unterschiedlichen Wertgrenzen bei Postämtern, Tabak- und Telefongeschäften gekauft werden. Das Mobilfunknetz in der Slowakei nutzt die GSM 900/1800 Netztechnik. Wer sein Handy vor Ort nutzen möchte, sollte sich nach speziellen Auslandstarifen erkundigen. Über das Internet kommuniziert man am kostengünstigsten, z.B. über das W-Lan-Netz in Hotels, in Internetcafés oder dank der Freischaltung des eigenen Smartphones.
Waren für den persönlichen Gebrauch, die in einem EU-Land mit allen Abgaben gekauft wurden, können ohne Beschränkungen innerhalb der EU mitgeführt werden. Reisende innerhalb der EU können 800 Zigaretten, 400 Zigarillos mit einem Höchstgewicht von 3 g pro Stück, 200 Zigarren, 1 kg Tabak und 10 l Spirituosen, 20 l Zwischenerzeugnisse, 90 l Wein, davon max. 60 l Schaumwein, und 110 l Bier zollfrei mit sich führen.
Aus Nicht-EU-Ländern dürfen per Flugzeug 200 Zigaretten oder 100 Zigarillos oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak sowie 1 l Spirituosen, 2 l Zwischenerzeugnisse, 4 l nicht schäumender Wein und 16 l Bier in die Slowakei eingeführt werden. Auf allen anderen Einreisewegen dürfen Reisende aus Drittstaaten 40 Zigaretten oder 20 Zigarillos oder 50 g Tabak sowie 1 l Spirituosen, 2 l Zwischenerzeugnisse, 4 l nicht schäumenden Wein und 16 l Bier einführen. Bargeld im Wert von 10.000 EUR oder mehr muss auf Befragen angegeben werden, auch wenn die Summe in Form von anderen Währungen oder anderen leicht konvertiblen Werten, wie Reiseschecks oder auf Dritte ausgestellte Schecks mitgeführt wird. Die Ausfuhr von mit mehr als 10 l Treibstoff gefüllten Benzinkanistern ist verboten und für die Ausfuhr von Kunstgegenständen mit Museumswert kann eine Bewilligung des zuständigen Amtes erforderlich sein.
Bei der Wiedereinreise in die Schweiz dürfen über 17-jährige 250 Zigaretten oder Zigarren oder 250 g anderer Tabakfabrikate sowie 5 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt bis 18 Vol.-% und 1 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt über 18 Vol.-% zollfrei einführen. Die Wertfreigrenze aller eingekauften Waren beträgt 300 CHF (inkl. Geschenke, Alkohol und Tabakerzeugnisse).
Da sich Zollbestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen. Weitere Infos auch unter http://www.zoll.de.
Die medizinischen Fachkräfte der Slowakei sind in der Regel gut ausgebildet, leider fehlt in gesundheitlichen Einrichtungen häufig eine moderne technische Geräteausstattung. Der Abschluss einer Auslandskrankenversicherung mit Rückholoption in medizinischen Notfällen ist sinnvoll. Um eine kostengünstige medizinische Behandlung zu erhalten, sollten gesetzlich Versicherte im Besitz der European Health Insurance Card sein, für Personen aus Österreich ist auch die e-card ausreichend.
Banken: Mo-Fr 8-17 Uhr, Geschäfte: Mo-Fr 9-18 Uhr oder 10-19 Uhr, Sa 9-12 Uhr, zwischen 12 und 13 Uhr haben viele kleine Geschäfte geschlossen, manche Geschäfte öffnen auch So von 8-12 Uhr, Kaufhäuser und Einkaufszentren haben teilweise Do bis 21 Uhr geöffnet und Supermärkte in Großstädten sind häufig von Mo-So rund um die Uhr geöffnet. Die Post steht i.d.R. Mo-Fr 8-18 Uhr zur Verfügung. Abweichungen sind möglich.
In der Slowakei beträgt die Netzspannung 230 Volt bei 50 Hertz. Bei slowakischen Steckdosen ragt im oberen Drittel ein runder Stift heraus. Die in Deutschland, Österreich und der Schweiz gängigen dünnen, rechteckigen Stecker können hierfür verwendet werden. Für die Steckdose ausfüllenden Stecker benötigt man einen Adapter.
Die slowakischen Straßen befinden sich in einem überwiegend schlechten Zustand. Das ganze Jahr über muss mit Licht gefahren werden und für die Nutzung von Autobahnen und manchen Schnellstraßen werden entsprechende Vignetten (Nalepka) benötigt, die an Tankstellen und Postämtern erhältlich sind. Reist man mit einem Dienstfahrzeug oder einem Fahrzeug, dessen Halter eine andere Person ist, wird eine Ermächtigung des Halters benötigt. Das Mitführen einer grünen Versicherungskarte ist sinnvoll, die Promillegrenze liegt in der Slowakei bei 0,0 Promille und abbiegende Straßenbahnen haben immer Vorfahrt. Verstöße gegen die Verkehrsordnung können teuer bestraft werden und liegen im Ermessen des jeweiligen Polizeibeamten.
Bus- und Bahnfahrten innerhalb der Slowakei sind kostengünstig und die Verbindungsstrecken sind gut ausgebaut. Strecken, Tarife und Fahrplanauskünfte der Eisenbahn erteilt die Železničná spoločnosť Slovensko (http://www.zssk.sk). Bus- und Bahnfahrpläne kann man unter http://www.idos.cz einsehen. Inlandsflüge bedienen hauptsächlich die Strecke zwischen Bratislava (http://www.letiskobratislava.sk) und Košice (http://www.airportkosice.sk). Auf einer Reise durch die Slowakei sollte das dort bestehende Fotografieverbot für strategisch wichtige Einrichtungen, wie das Militär und Atomkraftwerke, beachtet und respektiert werden.
Deutsche Botschaft
Hviezdoslavovo nám. 10
81303 Bratislava
Tel.: +421-2-59204400, in Notfällen 0903444 633
Fax: +421-2-54419634
E-Mail: info@pressburg.diplo.de
Web: http://www.pressburg.diplo.de
Öffnungszeiten: Mo-Do 8.30-12 Uhr, Fr 8.30-11 Uhr

Österreichische Botschaft
Hodzovo námestie 1/A,
81106 Bratislava
Tel.: +421-2-59301500
Fax: +421-2-54432486
E-Mail: pressburg-ob(at)bmeia.gv.at
Web: http://www.aussenministerium.at/pressburg
Öffnungszeiten: Mo-Fr 9-12 Uhr

Schweizerische Botschaft
Michalska 12
81101 Bratislava
Tel.: +421-2-59301111
Fax: +421-2-59301100
E-Mail: bts.vertretung@eda.admin.ch
Web: http://www.eda.admin.ch/bratislava
In der Slowakei sind die verschiedenen Jahreszeiten aufgrund des gemäßigten Kontinentalklimas deutlich ausgeprägt. Die Sommer sind trocken und heiß, die Winter feucht und kalt. Die wärmsten Monate sind Juli und August mit bis zu 30 °C, die kältesten Monate sind Januar und Februar mit Durchschnittstemperaturen von -8 bis -10 °C. Die beste Zeit für eine Reise in die Slowakei ist zwischen Mai und September.
Februar Hundeschlittenrennen auf Donovaly, bei dem sibirische Hunderassen vor den Schlitten gespannt werden und gegeneinander antreten. Für ein kulturelles und kulinarisches Programm wird zusätzlich gesorgt.
Juni Die alljährlichen Krönungsfeierlichkeiten versetzen Bratislava drei Tage lang in eine mittelalterliche Atmosphäre. Schauspieler schlüpfen in die Rolle von Königen und Königinnen, Rittern, Aristokraten und Troubadouren und erinnern Tausende von neugierigen Zuschauern an die erste Krönung des ungarischen Königs Maximilian.
Juli Bažant Pohoda in Trenčín ist das größte slowakische Musikfestival unter freiem Himmel, bei dem auf mehreren Bühnen von Rock und Punk über Pop und Hip Hop bis hin zu Dance und Techno alles gespielt wird (http://www.pohodafestival.sk).
Auf dem Folklorefest unterhalb von Poľana können Besucher die traditionelle Volkskultur der Mittelslowakei, deren Musik, Gesang, Tänze und Bräuche erleben.
August Das Amateurtheater-Festival Scénická žatva in Martin ist das älteste Amateurtheater-Festival in Europa, bei dem auserwählte europäische Theatergruppen ihre Stücke aufführen und an der Jozef-Kroner-Preis-Verleihung teilnehmen. Das Festival wird von einem umfangreichen Begleitprogramm, bestehend aus Ausstellungen, Konzerten und Straßenauftritten ergänzt (www.nocka.sk).
Der Bartholomäusjahrmarkt in Ilava wird jährlich zur Feier einer reichen Ernte und des Sommerendes aufgebaut. Hier dominiert die Handwerkskunst in Form von zum Verkauf stehenden Töpferwaren, Drahtschmuck, Honigkuchengebäck u.v.m. Auch Musik-, Tanz- und Theateraufführungen werden auf dem Jahrmarkt geboten.
Oktober Während der Bratislava Jazztage geben Newcomer, aber auch altbekannte Weltstars vor internationalem Publikum ihr Können zum Besten (http://www.bjd.sk).
November/Dezember Der Weihnachtsmarkt von Bratislava findet jährlich auf dem historischen Hauptplatz der Altstadt mit einer Reihe von Ess-, Handwerks- und Kunstständen statt.
Auf den Musikfestspielen von Bratislava steht jährlich die klassische Musik im Vordergrund, wobei slowakische und internationale Ensembles mit niveauvollen Darbietungen für Begeisterung bei ihrem Publikum sorgen.
Amtssprache: Slowakisch
Bevölkerung: rund 5,4 Mio. Einwohner
Fläche: 49.030 km²
Hauptstadt: Bratislava/Pressburg (rund 415.000 Einwohner)
Landesvorwahl: +421
Währung: Euro (Abk.: €; ISO-4217-Code: EUR)
Zeitzone: Mitteleuropäische Zeit (MEZ), Umstellung auf Sommerzeit (MESZ)
Die böhmisch und ungarisch geprägte, deftige slowakische Küche ist reich an Fleischgerichten und die Portionen fallen üppig aus. Zu den Nationalgerichten gehören vor allem Bryndzové halušky, aus Kartoffeln hergestellte Nocken mit Bryndza-Käse aus Schafsmilch und Pirohy, süß oder deftig gefüllte Teigtaschen. Aber auch Suppen, gefüllte Paprika und Schweinegulasch werden häufig verzehrt. Slowakische Speisen sind in der Regel gut und pikant gewürzt. Beliebte Süßspeisen sind Obstknödel, Pfannkuchen, Buchteln, Apfelstrudel und Creme-Röllchen. Im Osten der Slowakei ist auch Klárka, ein Walnusskuchen, weit verbreitet. Zu den begehrten slowakischen Bieren gehören Smädný mních, Zlatý Bažant, Šariš und Corgoň. Einen gewissen Bekanntheitsgrad hat auch der im Gebiet Zemplínske vrchy hergestellte Tokajer-Wein.

Transitland

Deutschland

Es sind keine speziellen Impfungen für die Einreise nach Deutschland vorgeschrieben. Sinnvoll sind jedoch immer die vom Robert-Koch-Institut (RKI) empfohlenen Standardimpfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggfs. auch gegen Mumps, Masern, Röteln (MMR) und Influenza). Vor allem bei Reisen zwischen April und Oktober in die Risikogebiete im Süden Deutschlands (Teile Bayerns und Baden-Württembergs) und bei vermehrtem Aufenthalt in freier Natur sollte man über eine Impfung gegen die durch Zeckenbisse übertragene Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) nachdenken.
Da sich Impfvorschriften kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft oder konsularischen Vertretung des Ziellandes zu erfragen.
Um nach Deutschland einreisen zu können, genügt ein gültiger Personalausweis bzw. die Identitätskarte; europäische Staatsangehörige außerhalb der EU benötigen einen Reisepass. Obwohl es für EU-Bürger keine Grenzkontrollen mehr gibt, muss man sich jederzeit mit einem gültigen Dokument ausweisen können. Einträge von Kindern im Reisepass der Eltern sind nicht mehr gültig,, jedes Kind benötigt ein eigenes Ausweisdokument.
Da sich Einreisebestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen.
Für allein reisende Frauen ist Deutschland ein sicheres Reiseziel, besondere Vorsichtsmaßnahmen müssen nicht ergriffen werden. Wie in anderen europäischen Ländern auch, sollte auf Trampen ohne Partner oder nächtliche Spaziergänge auf einsamen Straßen oder in Parks verzichtet werden.
Die meisten gesetzlichen Feiertage gelten bundesweit, einige nur in einzelnen Bundesländern: Neujahr (1. Januar); Heilige Drei Könige (6. Januar, in Bayern, Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt); Karfreitag (März/April); Ostermontag (März/April); Maifeiertag (1. Mai); Christi Himmelfahrt (Mai); Pfingstmontag (Mai/Juni); Fronleichnam (Mai/Juni, in Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Saarland); Mariä Himmelfahrt (15. August, in katholischen Gemeinden Bayerns und im Saarland); Tag der Deutschen Einheit (3. Oktober); Reformationstag (31. Oktober, in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen); Allerheiligen (1. November, in Bayern, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Niedersachsen); Buß- und Bettag (November, nur in Sachsen); 1. und 2. Weihnachtsfeiertag (25./26. Dezember).
Banken haben meist Mo-Mi und Fr von 8.30 bis 12.30 und von 14 bis 16 Uhr, Do abends bis 18 Uhr geöffnet. Geschäfte sind in der Regel von Mo-Fr zwischen 9 und 18.30 Uhr, samstags von 9 bis 13 Uhr für ihre Kunden da; kleinere Läden machen oft eine Mittagspause. Die Öffnungszeiten von Kaufhäusern und vielen Geschäften in Innenstadtlage liegt Mo-Sa zwischen 9 und 20 Uhr, Supermärkte öffnen früher und schließen später. Museen sind meist montags geschlossen und Di-So von 9/10-17/18 Uhr zugänglich.
Deutschland ist i.A. recht gut auf die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung eingestellt. Zahlreiche öffentliche Einrichtungen, Touristenattraktionen und Hotels verfügen über behindertengerechte Zugänge. Weitere Auskünfte erteilt die Organisation Mobility International oder Procap Reisen:

Mobility International Schweiz
Rötzmattweg 51
4600 Olten
Tel.: +41-62-2126740
Fax: +41-62-2126739
E-Mail: info@mis-ch.ch
Web: http://www.mis-ch.ch

Procap-Reisen
Froburgstraße 4
4601 Olten
Tel.: +41-62-2068830
Fax: +41-62-2068839
E-Mail: info@procap.ch
Web: http://www.procap-reisen.ch
Öffnungszeiten: Do 9-12 und 13.30-16:30 Uhr, Mi 13.30-16.30 Uhr, Fr 9-12 und 13.30-15.30 Uhr
Die landesweite Notrufnummer für die Polizei lautet 110, für Feuerwehr und Rettungsdienst 112.
Im Bereich der persönlichen Dienstleistungen ist ein Trinkgeld angemessen. In Restaurants und Cafés erhält das Service-Personal bei Zufriedenheit ca. 10 % des Rechnungsbetrags, bei Taxifahrten rundet man die Summe auf.
Homosexualität wird in Deutschland von der überwiegenden Bevölkerungsmehrheit, vor allem in der jungen Generation, toleriert und akzeptiert. Das Austauschen gleichgeschlechtlicher Zärtlichkeiten wie Küssen oder Händehalten in der Öffentlichkeit ruft in der Regel keine diskriminierenden Reaktionen hervor. Großstädte wie Frankfurt oder Berlin verfügen mit einschlägigen Bars und Clubs über eine lebendige Homosexuellen- und Transvestitenszene. Seit 2001 war die „Eingetragene Partnerschaft" als eheähnliche, rechtliche Absicherung der Beziehung gleichgeschlechtlicher Paare möglich, seit 1. Oktober 2017 ist nun auch die Homo-Ehe erlaubt.
Die medizinische Versorgung in Deutschland ist flächendeckend gut, der Standard allgemein hoch. Für Schweizer und EU-Bürger, mit deren Heimatländern ein Sozialabkommen besteht, erfolgt eine ärztliche Behandlung über die Krankenversicherungskarte (EHIC), ansonsten muss die Rechnung zunächst privat bezahlt werden. In diesem Fall ist es ratsam, eine Reisekrankenversicherung abzuschließen, welche die Kosten gegen Vorlage der Rechnung erstattet.
Waren für den persönlichen Gebrauch, die in einem EU-Land mit allen Abgaben gekauft wurden, können ohne Beschränkungen innerhalb der EU mitgeführt werden. Als Richtmengen gelten: 800 Zigaretten, 400 Zigarillos, 200 Zigarren, 1 kg Tabak, 10 l Spirituosen bzw. alkoholhaltige Süßgetränke (Alkopops), 20 l Zwischenerzeugnisse, 60 l Schaumwein und 110 l. Wein darf für private Zwecke aus anderen EU-Ländern in unbegrenzter Menge nach Deutschland eingeführt werden. Kaffee und kaffeehaltige Erzeugnisse sind bis 10 kg ebenfalls zollfrei. Bargeld und gleichgestellte Zahlungsmittel (z.B. Sparbücher, Schecks/Reiseschecks) können innerhalb der EU in unbegrenzter Höhe mitgeführt werden, müssen aber ab einem Wert von 10.000 EUR auf Anfrage beim Zoll angegeben werden. Für Parfüm gelten innerhalb der EU keine Mengenbegrenzungen.
Aus Nicht-EU-Ländern (z.B. Schweiz) dürfen 200 Zigaretten oder 100 Zigarillos oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak sowie 1 l Spirituosen (über 22 Vol.-% Alkoholgehalt) oder 2 l Zwischenerzeugnisse (bis 22 Vol.-% Alkoholgehalt), 4 l nicht schäumender Wein und 16 l Bier eingeführt werden, außerdem Waren (Geschenke) bis zu einem Wert von 300 EUR, wobei die Grenze für Flug- und Seereisende bei 430 EUR und für Reisende unter 15 Jahre bei 175 EUR liegt. Die Nordseeinsel Helgoland und Büsingen am Hochrhein gehören nicht zum Zollgebiet der EU, daher gelten hier besondere Bestimmungen.
Bei der Wiedereinreise in die Schweiz dürfen über 17-jährige 250 Zigaretten oder Zigarren oder 250 g anderer Tabakfabrikate sowie 5 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt bis 18 Vol.-% und 1 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt über 18 Vol.-% zollfrei einführen. Die Wertfreigrenze aller eingekauften Waren beträgt 300 CHF (inkl. Geschenke, Alkohol und Tabakerzeugnisse).
Da sich Zollbestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen. Weitere Informationen auch unter http://www.zoll.de.
Die Netzspannung beträgt 230 Volt Wechselstrom.
Österreichische Botschaft
Stauffenbergstraße 1
10785 Berlin
Tel.: +49-30-202870
Fax: +49-30-2290569
E-Mail: berlin-ob@bmeia.gv.at
Web: https://www.bmeia.gv.at/oeb-berlin
Öffnungszeiten: Mo, Di, Do, Fr 9-13 Uhr, Mi 12-16 Uhr

Schweizerische Botschaft
Otto-von-Bismarck-Allee 4A
10557 Berlin
Tel.: +49-30-3904000
Fax: +49-30-3911030
E-Mail: ber.vertretung@eda.admin.ch
Web: https://www.eda.admin.ch/berlin
Öffnungszeiten: Mo-Fr 9-12 Uhr
ICE im Hauptbahnhof Frankfurt am Main
Deutschland verfügt über ein hervorragend ausgebautes und engmaschiges Verkehrsnetz mit sehr guten Autobahn- und Zugverbindungen von Süd nach Nord und Ost nach West. Dem Rhein-Main- und Ruhrgebiet kommt dabei eine wichtige Stellung als zentrale Verkehrsknotenpunkte zu.
Hochgeschwindigkeitszüge (ICE) der Deutschen Bahn verbinden die großen Städte miteinander; wer frühzeitig bucht oder eine BahnCard besitzt, kommt in den Genuss überaus günstiger Preise.
Seit 2013 haben sich mehr und mehr Fernbusunternehmen am Markt etabliert, die ebenfalls Verbindungen in alle größeren und auch in kleinere Städte zu konkurrenzlos günstigen Preisen anbieten. Bekannte Anbieter sind z.B. Flixbus (https://www.flixbus.de) oder - altbewährt - die Deutsche Touring (Eurolines, https://www.eurolines.de).
Auf regionaler Ebene gibt es zahlreiche Verkehrsverbände, die mit guten Verbindungen und einheitlichen Tickets für S-Bahn, U-Bahn, Tram und Linienbusse eine gute Abdeckung erreichen und auch entlegenere Ziele an den öffentlichen Nahverkehr anbinden.
Inlandsflüge sind durch die Dumpingpreise verschiedener Anbieter in den letzten Jahren immer beliebter geworden, jedoch zeichnet sich aus Umweltgründen zur Zeit eine Kehrtwende ab. Ohnehin lohnt sich ein Flug innerhalb Deutschlands oft erst ab einer Entfernung von mind. 500 km, da viele Flughäfen weit außerhalb der großen Städte liegen.
Für alle, die das Land individuell mit dem Auto erkunden möchten, gibt es ein Netz aus etwa 150 ausgewiesenen „Ferienstraßen“, die sich auf bestimmte Themen oder Landschaften beziehen, z.B. die Deutsche Märchenstraße von Hanau nach Bremen oder die (ehemalige) Deutsche Ferienroute Alpen-Ostsee von Berchtesgaden (Königssee) bis Puttgarden auf der Ostseeinsel Fehmarn. Die längste unter ihnen ist die Deutsche Alleenstraße zwischen Rügen und dem Bodensee. All diese Touristikstraßen haben eine Gemeinsamkeit: Sie führen vorbei an besonders sehenswerten Natur- und Kulturlandschaften und kulturhistorisch bedeutsamen Orten und umfahren dabei die oft verstopften Hauptverkehrsadern des Landes (weitere Infos unter https://www.ferienstrassen.info).
Ein besonderes Vergnügen, nicht erst seit Aufkommen von E-Bikes und Pedelecs, stellen die unzähligen Fernradwege innerhalb Deutschlands dar, die häufig entlang malerischer Flusslandschaften oder durch sehenswerte Täler und Gebirge führen.
Wichtig für Autofahrer: In zahlreichen deutschen Städten wurden und werden Umweltzonen eingeführt, die nur noch mit Fahrzeugen mit entsprechender Kennzeichnung (Umweltplakette) befahren werden dürfen. Weitere Infos unter https://www.umwelt-plakette.de.
Deutschland, zwischen Atlantik und dem vom Kontinentalklima geprägten Osteuropa gelegen, befindet sich in der gemäßigt-kühlen Westwindzone. An der Küste sind die Jahreszeiten (warme Sommer, kalte Winter) weniger stark ausgeprägt als im Landesinneren und das Wetter ist insgesamt wechselhafter. In den Wintermonaten führen Tiefausläufer vom Atlantischen Ozean zu häufigen Niederschlägen im Alpenraum und westlich der Mittelgebirge. Kalte Polarluft sorgt bisweilen für Schneefälle bis in die Niederungen. In den Sommermonaten herrscht meist angenehmes Hochdruckwetter mit trocken-warmen Winden aus östlicher Richtung oder feucht-schwüler Luft aus dem Südwesten. Am wärmsten wird es in Deutschland im Oberrheingraben im Südwesten und im Alpenvorland, wenn ein trockener, warmer Fallwind (Föhn) aus südlicher Richtung weht.
Die beste Reisezeit hängt davon ab, welche Region man bereisen möchte und welche Aktivitäten für einen Urlaub in Deutschland geplant sind. Nord- und Ostseeküste locken von Juni bis September mit überwiegend schönem Wetter und herrlichen Sandstränden. Die besten Bedingungen für Wintersport herrschen in den Alpen von Dezember bis März. Aktivurlauber wie Radfahrer und Wanderer gehen ihrer Leidenschaft am besten zwischen April/Mai und Oktober nach. Ein Kultururlaub mit Stadtbesichtigungen bietet sich das ganze Jahr über an.
Kettenkarussell auf dem Oktoberfest
Februar Der Kölner Rosenmontagszug, Höhepunkt der Karnevalssaison, ist der größte Karnevalszug Deutschlands. Vier Stunden ziehen Musikkapellen und Wagen durch die Kölner Innenstadt (https://koelnerkarneval.de).
April-Mai In der Nacht auf den 1. Mai tanzt ganz Deutschland traditionsgemäß auf großen Veranstaltungen und in Diskotheken in den Mai.
Mai-September Beim Feuerwerksspektakel "Rhein in Flammen" werden zu unterschiedlichen Terminen Großfeuerwerke entlang des Rheins entzündet: in Bonn, Rüdesheim, Bingen, Koblenz, Oberwesel und St. Goar (https://www.rhein-in-flammen.com).
Juni Ein gigantisches Sommerfest wird alljährlich in Kiel veranstaltet. Die sogenannte Kieler Woche ist das größte Segelsportereignis der Welt (https://www.kieler-woche.de).
Juni-Juli Das Schützenfest Hannover ist das weltgrößte Schützenfest. Die Spaßmeile der Kirmes erstreckt sich über 5 km (http://schuetzenfest-hannover.de).
Mitte Juni-Anfang September In Ralswiek wird bei den Störtebeker Festspielen spektakuläres Open-Air-Theater geboten (https://stoertebeker.de).
Juli Das Kaltenberger Ritterturnier ist das größte Ritterturnier der Welt und findet auf Schloss Kaltenberg im gleichnamigen Dorf Kaltenberg in Oberbayern statt (https://www.ritterturnier.de).
August Am ersten Augustwochenende herrscht im Hunsrück der Ausnahmezustand. Auf der ehemaligen Raketenstation Pydna steigt jährlich "Nature One", das größte europäische Festival der elektronischen Tanzmusik (https://www.nature-one.de).
Das letzte Augustwochenende wird in Frankfurt am Main mit einem der größten europäischen Kulturfestivals, dem Museumsuferfest, begangen. Neben zahlreichen Künstlern und Musikern, die auf den Bühnen entlang des Mainufers performen, können auch einige Museen gratis besucht werden (https://www.museumsuferfest.de).
September-Oktober Das Münchener Oktoberfest auf der Theresienwiese ist das größte Volksfest der Welt. Die sogenannten Wiesn beginnen dann, wenn es wieder heißt: O'zapft is! (https://www.oktoberfest.de)
November-Dezember Eine ganz besondere Adventsstimmung vermittelt der Nürnberger Christkindlesmarkt (https://www.christkindlesmarkt.de).
Zünftige deutsche Kost
Traditionell gilt die deutsche Küche als eher deftig. Eines der Nationalgerichte ist Sauerkraut mit Eisbein bzw. Schweinshaxe oder mit Bratwürstchen. Des Deutschen liebste Beilage sind Kartoffeln, egal ob als Salzkartoffeln, Pellkartoffeln, Bratkartoffeln, Kartoffelpüree, Kartoffelpuffer oder Kroketten. Als Snack essen die Deutschen gerne rohes Fleisch, wie z.B. Schweine-Mett oder Rinder-Tatar auf einer ordentlich gebutterten Scheibe Graubrot oder einer Brötchenhälfte mit rohen Zwiebeln. Den kleinen Hunger stillt man auch gerne mit belegten Brötchen, einem Heringssalat oder einer Scheibe Brot mit Harzer Käse, d.h. Sauermilchkäse.
Zum Essen trinkt der Deutsche entweder Bier, vorzugsweise Pils, oder Wein. Beliebte Weinsorten sind Riesling, Müller-Thurgau und Silvaner. In einigen Regionen, vor allem in Hessen, wird auch gerne Apfelwein getrunken. Zum sogenannten Gläschen Ebbelwoi für zwischendurch wird häufig eine Laugenbrezel gereicht. Zum Nachtisch werden Kuchen mit Äpfeln, Pflaumen, Erdbeeren oder Rhabarber angeboten. Dazu wird gern Kaffee getrunken. In Ostfriesland bevorzugt man hingegen Tee.
Amtssprache: Deutsch
Bevölkerung: rund 82,5 Mio. Einwohner
Fläche: 357.340 km²
Hauptstadt: Berlin (rund 3,7 Mio. Einwohner)
Landesvorwahl: +49
Währung: Euro (Abk.: €; ISO-4217-Code: EUR)
Zeitzone: Mitteleuropäische Zeit (MEZ)
Es sind keine speziellen Impfungen für die Einreise nach Deutschland vorgeschrieben. Sinnvoll sind jedoch immer die vom Robert-Koch-Institut (RKI) empfohlenen Standardimpfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggfs. auch gegen Mumps, Masern, Röteln (MMR) und Influenza. Vor allem bei Reisen zwischen April und Oktober in die Risikogebiete im Süden Deutschlands (Teile Bayerns und Baden-Württembergs) und bei vermehrtem Aufenthalt in freier Natur sollte man über eine Impfung gegen die durch Zeckenbisse übertragene Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) nachdenken.
Da sich Impfvorschriften kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft oder konsularischen Vertretung des Ziellandes zu erfragen. Bitte erkundigen Sie sich zusätzlich auf den Internetseiten Ihres Auswärtigen Amtes über mögliche aktuelle medizinische Risiken für Reisen ins jeweilige Land.

Tschechien

Bestimmte Impfungen sind nicht notwendig. Empfohlen wird aber, den Standard-Impfschutz (v.a. gegen Tetanus, Diphtherie und Keuchhusten) zu überprüfen bzw. ggfs. aufzufrischen. Da in der Tschechischen Republik in letzter Zeit vermehrt Fälle von Hepatitis A registriert wurden, ist eine Impfung empfehlenswert.
Wer sich längere Zeit (über 4 Wochen) im Land aufhält oder einem erhöhten Risiko ausgesetzt ist, sollte auch eine Impfung gegen Hepatitis B, Tollwut und die von Zecken übertragene FSME-Virusinfektion in Erwägung ziehen.
Da sich Impfvorschriften kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft oder konsularischen Vertretung des Ziellandes zu erfragen. Bitte erkundigen Sie sich zusätzlich auf den Internetseiten Ihres Auswärtigen Amtes über mögliche aktuelle medizinische Risiken für Reisen ins jeweilige Land.
Erste Hilfe: 155, Polizei: 158, Feuerwehr: 150, Unfalldienst: 1230, 1240, landesweiter Notruf für Touristen und über Mobilfunk: 112 (meist auf Englisch und Deutsch)
Frauen können die Tschechische Republik gefahrlos auf eigene Faust bereisen, solange sie bestimmte allgemeine Vorsichtsmaßnahmen einhalten wie Verzicht auf Trampen und das Tragen nicht zu aufreizender Kleidung. Das Problem der zunehmenden Eigentumsdelikte wie Taschenraub, aufgebrochene oder gestohlene PKW betrifft auch Paare und einzeln reisende Männer.
Ist man mit der Dienstleistung zufrieden, sind in Restaurants und bei Taxifahrten 10 % des Rechnungsbetrags üblich. Auch Hotelangestellte und Fremdenführer freuen sich über eine Anerkennung.
Tschechien gehört seit 2008 zum Schengen-Raum. Schweizer Bürger benötigen für die Einreise eine noch mindestens 90 Tage gültige Identitätskarte oder ihren Reisepass, Bürger aus der EU können mit dem Personalausweis einreisen. Kindereinträge im Reisepass eines Elternteils sind nicht mehr gültig. Jedes Kind benötigt ein eigenes Ausweisdokument. Wer mit dem eigenen Auto unterwegs ist, sollte eine grüne Versicherungskarte mitführen.
Da sich Einreisebestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen.
Seit dem Ende des Sozialismus ist die Haltung gegenüber Schwulen und Lesben tolerant geworden. Gute Infos bietet die englischsprachige Website http://prague.gayguide.net.
Einrichtungen der Post sind an der Farbe Orange zu erkennen. Die öffentlichen Fernsprecher funktionieren mit Münzen und Karten, letztere gibt es bei Postämtern, in Zeitungskiosken und in Wechselstuben sowie in einigen Hotels, Reisebüros, Warenhäusern und Tabakläden. Vorwahl: Deutschland 0049, Österreich 0043, Schweiz 0041. Vorwahl Tschechien 00420. Beim tschechischen Telefonnetz ist die Vorwahl in die Nummer integriert und somit jeder Anschluss mit Ausnahme der Servicenummern neunstellig. Telefonauskunft Inland: 1180, international: 1181. Mit Ihrem Handy kommen Sie problemlos in eines der drei Mobilfunknetze O2, T-Mobile und Vodafone. Es empfiehlt sich jedoch, bei längeren Aufenthalten eine Prepaid-Karte vor Ort zu besorgen.
Deutsche Botschaft
Vlašská 19
11801 Prag 1
Tel.: +420-2-57113111
Fax: +420-2-57113318
Web: http://www.prag.diplo.de
Öffnungszeiten: Mo-Do 8-17 Uhr, Fr 8-15 Uhr

Österreichische Botschaft
Victora Huga 10
15115 Prag 5
Tel.: +420-2-57090511
Fax: +420-2-57316045
E-Mail: prag-ob@bmeia.gv.at
Web: http://www.bmeia.gv.at/botschaft/prag.html
Öffnungszeiten: Mo-Fr 9-12 Uhr

Schweizerische Botschaft
Pevnostní 7 (Eingang via Delostrelecka ul.)
16201 Prag 6
Tel.: +420-2-20400611
Fax: +420-2-24311312
E-Mail: pra.vertretung@eda.admin.ch
Web: http://www.eda.admin.ch/prag
Geschäfte: Mo-Fr 9-18, Sa 9-12 Uhr. Lebensmittelläden: Mo-Fr 6-18, manche auch bis 20 od. 21 Uhr, sowie Sa bis 12 Uhr. Banken: Mo-Fr 9-11 und 14-16 Uhr. Post: Mo-Fr 8-18 Uhr, in kleineren Orten bis 13, Sa 8-12 Uhr. Museen und Galerien: tgl. außer Mo 10-17/18 Uhr. Schlösser und Burgen haben unterschiedliche Öffnungszeiten. Zur Orientierung gilt: Mai-Sept. tgl. (außer Mo und an den auf gesetzliche Feiertage folgenden Tagen) 9-12 und 13-17 Uhr; April und Okt. nur Sa/So. Reisebüros: Mo-Fr 8-17/18 Uhr, in größeren Städten auch am Samstagvormittag.
Es gibt zur Zeit nur wenige Hotels, die behindertengerecht ausgestattet sind. Dies betrifft auch öffentliche Verkehrsmittel: für Rollstuhlfahrer gibt es z.B. in der Prager Metro nur in wenigen Stationen Aufzüge.
Nový rok/Den obnovy samostatného českého státu (Neujahr/Tag der Erneuerung eines selbständigen tschechischen Staates 1993, 1. Januar); Velikonoční pondělí (Ostermontag, März/April); Svátek práce (Tag der Arbeit, 1. Mai); Den vítězství or Den osvobození (Tag des Sieges, 8. Mai); Den slovanských věrozvěstů Cyrila a Metoděje (Tag der slawischen Apostel Kyrill und Method, 5. Juli); Den upálení mistra Jana Husa (Tag der Verbrennung des Magisters Johannes Hus, 6. Juli); Den české státnosti (Tag der tschechischen Staatlichkeit, 28. September); Den vzniku samostatného československého státu (Staatsfeiertag - Entstehung des unabhängigen tschechoslowakischen Staates, 28. Oktober); Den boje za svobodu a demokracii (Tag des Kampfes für Freiheit und Demokratie, 17. November); Štědrý den (Heiligabend, 24. Dezember); 1. svátek vánoční (1. Weihnachtstag, 25. Dezember); 2. svátek vánoční (2. Weihnachtstag, 26. Dezember). An Heiligabend sowie an Silvester sind die Geschäfte bis Mittag geöffnet.
Mit Deutschland, Österreich und der Schweiz bestehen Sozialversicherungsabkommen; wichtig ist der Besitz einer Europäischen Krankenversicherungskarte (EHIC). Apotheken (Lékárna) führen zwar auch ausländische Medikamente, doch sollte man ständig benötigte Arzneien in ausreichender Menge von zu Hause mitbringen. Wird EHIC nicht anerkannt, muss man zwar zunächst aus eigener Tasche bezahlen, allerdings kann man die detaillierte Rechnung (die Diagnose sollte darauf stehen) nach Rückkehr bei der Krankenkasse einreichen und bekommt so in der Regel den gezahlten Betrag erstattet.
Die Netzspannung beträgt 220 Volt Wechselstrom. Adapter braucht man in der Regel nicht, jedoch passen keine dreipoligen Schweizer Stecker in die Steckdosen.
Bei ausschließlich für den Eigenbedarf mitgeführten Waren bestehen für alle Reisenden keinerlei Beschränkungen. Beim Mitnehmen von Kunstgegenständen, Antiquitäten und Kulturgütern benötigt man allerdings eine Ausfuhrerlaubnis. Landes- und Fremdwährung darf unbegrenzt eingeführt werden, ab einem Wert von 10.000 EUR besteht aber Deklarationspflicht. Richtmengen für den Eigenbedarf gibt es u.a. bei Tabakwaren (Reisende aus Österreich und Deutschland: 800 Zigaretten, 400 Zigarillos, 200 Zigarren, 1 kg Tabak, Reisende aus der Schweiz: 200 Zigaretten, 100 Zigarillos, 50 Zigarren, 250 g Tabak) und Alkohol (Reisende aus Österreich und Deutschland: 10 l Spirituosen, Reisende aus der Schweiz 1 l Spirituosen). Andere Waren (Geschenke) dürfen bis zu einem Wert von 300 EUR zollfrei eingeführt werden, wobei die Wertgrenze für Jugendliche unter 15 Jahren bei 175 EUR und für Flug- und Schiffsreisende bei 430 EUR liegt. Diese Richtmengen gelten auch für die Wiedereinreise nach Deutschland und Österreich. Infos zum Thema findet man im Internet unter http://www.zoll.de.
Bei der Wiedereinreise in die Schweiz dürfen über 17-jährige 250 Zigaretten oder Zigarren oder 250 g anderer Tabakfabrikate sowie 5 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt bis 18 % Vol. und 1 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt über 18 % Vol. zollfrei einführen. Die Wertfreigrenze aller eingekauften Waren beträgt 300 CHF (inklusive Geschenke, Alkohol und Tabakerzeugnisse).
Da sich Zollbestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen.
Das seit 2004 zur EU gehörige Land tut derzeit alles, um den Ausbau der Verkehrswege voranzutreiben, damit die wachsenden Touristenströme bewältigt werden können. Die wichtigsten Ziele sind mit dem Auto gut über Staats- und Kreisstraßen zu erreichen. Autobahnen und Schnellstraßen sind mautpflichtig. Per Bahn sind v.a. Prag und Brünn gut erreichbar. Die ICE-Anbindungen werden ausgebaut. Die Eisenbahngesellschaft Ceské Dráhy bietet hohe Ermäßigungen für Kinder oder Gruppenreisen (http://www.cd.cz).
Internationale Flüge kommen in Prag an; von dort gibt es Flugverbindungen nach Ostrava, Uherské Hradiste und Zlín. In Prag verkehren Busse im Zehnminutentakt vom Flughafen in die Innenstadt. Das öffentliche Nahverkehrsnetz ist gut ausgebaut, die Tarife sind günstig. Die so genannte Prague Card gilt wahlweise 2, 3 oder 4 Tage für das gesamte Streckennetz und bietet kostenlosen Eintritt in die städtischen und staatlichen Museen. Am besten kommt man mit Metro und Straßenbahn voran; Taxifahrten sollte man meiden, da Touristen häufig geneppt werden.
Mai-Juni Das Kultur- und Musikfestival, genannt Prager Frühling, beginnt am 12. Mai und erstreckt sich über mehrere Wochen (http://www.prague-spring.net).
Juni Das Fest der fünfblättrigen Rose in Český Krumlov ist ein dreitägiges Renaissance Fest mit einem historischen Umzug der Ritter, edlen Damen, Gaukler und Bettler.
In Pelhřimov findet das internationale Festival der Rekorde und Kuriositäten statt.
Juli-August Auf dem Programm des Internationalen Musikfestivals in Český Krumlov stehen Sinfonie- und Kammerkonzerte, Jazz sowie Folkmusik (http://www.festivalkrumlov.cz).
August In Rožnov pod Radhoštěm wird ein großer Jahrmarkt veranstaltet.
September/Oktober/November Auf dem Musikfestival Mährischer Herbst in Brünn wird klassische Musik dargeboten (http://www.mhf-brno.cz).
Mitte des Monats findet in Znojmo das traditionelle Weinlesefest mit einem Umzug statt.
Dezember Der schönste Weihnachtsmarkt ist auf dem Hauptplatz in Brünn zu finden.
Die Tschechische Republik liegt in der Übergangszone vom mitteleuropäisch-ozeanischen zum osteuropäisch-kontinentalen Klima. Dadurch sind die Winter kälter und die Sommer wärmer als in unseren Breiten. Für Reisende besonders angenehm ist wohl auch die Tatsache, dass es weniger Niederschläge gibt als in Westeuropa. Am wärmsten und sonnigsten sind die Ferienmonate Juli und August.
Das Land ist ein Reiseziel fürs ganze Jahr, es gibt warme Sommer, jedoch relativ kalte Winter. Die großen Städte und Heilbäder haben zwar immer Saison, doch Mai, Juni und September gelten nicht umsonst als die klassischen Reisemonate. Zu dieser Zeit ist das Wetter am angenehmsten, die Orte sind jedoch nicht überlaufen von mit Kameras bewaffneten Reisenden. Im Juli und August sind aufgrund der Ferienzeit die meisten Touristen unterwegs. Auch Wintersportler kommen hier voll auf ihre Kosten: von Januar bis mindestens Ende März können sie sich nach Herzenslust auf den vielen gut preparierten Pisten austoben.
Amtssprache: Tschechisch
Bevölkerung: rund 11 Mio. Einwohner
Fläche: 78.864 km²
Hauptstadt: Prag (rund 1,3 Mio. Einwohner)
Landesvorwahl: +420
Währung: Tschechische Krone (Abk.: Kč; ISO-4217-Code: CZK)
Zeitzone: Mitteleuropäische Zeit (MEZ), Umstellung auf Sommerzeit
Budweiser-Schild an einem Restaurant
Das tschechische Nationalgericht ist Schweinebraten mit Böhmischen Knödeln und Sauerkraut. Alternativ wird Rindfleisch angeboten. Weitere Spezialitäten sind Kartoffelpuffer mit Käse und Schinken, in Fett gebratene, gesalzene und mit Knoblauch bestrichene Brotscheiben oder Steinpilze mit Böhmischen Knödeln. In fast allen Kneipen werden Nudeln mit Rührei und Spinat angeboten.
Zum Essen wird in der Regel böhmisches Bier getrunken, vorzugsweise Budějovický Budvar bzw. Budweiser aus Budweis und Pilsner Urquell aus Pilsen. Zu empfehlen sind auch die Weine aus Mittelböhmen und Südmähren sowie der bittersüß schmeckende Karlsbader Kräuterlikör Becherovka. Tschechische Cola nennt sich Kofola. Auf den Dessertkarten findet man mit Erdbeeren gefüllte Quarkknödel, mit Mohn gefüllte Teigstücke oder Hefepfannkuchen mit Mohn oder Zimt und Zucker.

Österreich

Auch in Österreich gilt der Euro-Notruf: 112; außerdem Polizeinotruf: 133; Feuerwehr: 122; Notarzt und Rettungswagen: 144; Ärzte: 141; Bergrettung: 140
Homosexualität wird von der Bevölkerungsmehrheit, vor allem der jungen Generation, toleriert und akzeptiert. Das Austauschen gleichgeschlechtlicher Zärtlichkeiten wie Küssen oder Händehalten in der Öffentlichkeit ruft in der Regel keine diskriminierenden Reaktionen der Gesellschaft hervor, aber teilweise noch immer Verwunderung, da es nicht üblich ist. Seit 2009 können homosexuelle Paare eine Lebenspartnerschaft eingehen, seit Januar 2019 auch heiraten. Großstädte wie Wien verfügen mit einschlägigen Bars und Clubs über eine lebendige Homosexuellen- und Transvestitenszene.
Deutsche Botschaft (Konsularabteilung)
Strohgasse 14c
1030 Wien
Tel.: +43-1-711540
Fax: +43-1-7138366
Web: https://wien.diplo.de
Öffnungszeiten: Mo, Mi-Fr 9-12 Uhr, Di 13-16 Uhr

Schweizerische Botschaft
Prinz Eugen-Straße 9a
1010 Wien
Tel.: +43-1-79505
Fax: +43-1-7950521
E-Mail: vie.vertretung@eda.admin.ch
Web: https://www.eda.admin.ch
Öffnungszeiten: Mo-Fr 9-12 Uhr
Waren für den persönlichen Gebrauch, die in einem EU-Land mit allen Abgaben gekauft wurden, können ohne Beschränkungen innerhalb der EU mitgeführt werden. Reisende dürfen innerhalb der EU 800 Zigaretten, 400 Zigarillos, 200 Zigarren, 1 kg Tabak und 10 l Spirituosen, 20 l Zwischenerzeugnisse, 90 l Wein, wovon max. 60 l Schaumwein sein dürfen, und 110 l Bier zollfrei über die Landesgrenzen mit sich führen.
Aus Nicht-EU-Ländern dürfen 200 Zigaretten oder 100 Zigarillos oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak sowie 1 l Spirituosen, 2 l Zwischenerzeugnisse, 4 l nicht schäumender Wein und 16 l Bier eingeführt werden. Bei der Wiedereinreise in die Schweiz dürfen über 17-jährige 250 Zigaretten oder Zigarren oder 250 g anderer Tabakfabrikate sowie 5 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt bis 18 Vol.-% und 1 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt über 18 Vol.-% zollfrei einführen. Die Wertfreigrenze aller eingekauften Waren beträgt 300 CHF (inkl. Geschenke, Alkohol und Tabakerzeugnisse).
Da sich Zollbestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen.
Auch wenn es keine speziellen Impfvorschriften für Reisen nach Österreich gibt, ist eine Überprüfung bzw. Auffrischung der Standardimpfungen (Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), Mumps, Masern und Röteln (MMR)) sinnvoll.
Findet die Reise in den Sommermonaten statt, sollte man außerdem über eine Impfung gegen Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) nachdenken, die beinahe landesweit durch Zeckenbisse übertragen werden kann und für die auch in Österreich eine Impfempfehlung besteht.
Da sich Impfvorschriften kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft oder konsularischen Vertretung des Ziellandes zu erfragen. Bitte erkundigen Sie sich zusätzlich auf den Internetseiten Ihres Auswärtigen Amtes über mögliche aktuelle medizinische Risiken für Reisen ins jeweilige Land.
Frauen können in Österreich sicher und problemlos alleine reisen. Außergewöhnliche Vorsichtsmaßnahmen sind nicht zu treffen. Allgemeine Gefahrensituationen wie Trampen ohne Partner oder nächtliche Spaziergänge allein auf der Straße oder im Park sind – wie in anderen europäischen Ländern auch – zu vermeiden. Bestimmte Reaktionen der Männer wie Pfiffe, Gesten und Rufe sind nicht zu erwarten, im Gegenteil: Gerade Österreicher der alten Schule sind ausgesprochen galant.
Österreich ist i.A. gut auf Menschen mit Behinderungen ausgerichtet. Öffentliche Einrichtungen und Hotels verfügen häufig über behindertengerechte Zugänge und in den Städten kommt man größtenteils gut zurecht. Weitere Infos bei der Österreich-Werbung, Tel.: +800-40020000, https://www.austria.info/de. Verband der Querschnittsgelähmten Österreichs, Tel./Fax: +43-1-6168678, http://www.vqo.at. Gute Infos auch unter https://www.wien.info (Reiseinfos > Barrierefrei).
In Wien sind viele Telefonzellen zu Multimedia-Stationen umgebaut worden, die neben einem Telefon auch Internetservice bieten und z.T. als Stromtankstellen dienen. Bezahlt wird mit Münzen, Telefonkarten oder - für das Aufladen mit Strom, z.B. von Elektrofahrrädern - per Handy. Telefongebühren in den Hotels sind relativ hoch. Vorwahl Schweiz: 0041, Deutschland: 0049. Die 0 der Ortsvorwahl entfällt jeweils. Wer das eigene Handy nutzen möchte, sollte sich auf hohe Roaminggebühren einstellen. Es lohnt sich, beim Mobilfunkanbieter im Heimatland nach kostensparenden Auslandstarifen zu fragen. Eine günstige Alternative bietet die Kommunikation über das Internet; Zugänge sind in den meisten Hotels (oft kostenlos) möglich, ansonsten in Internetcafés.
Neujahr (1. Januar); Heilige Drei Könige (6. Januar); Ostermontag (März/April); Staatsfeiertag (1. Mai); Christi Himmelfahrt (Mai); Pfingstmontag (Mai/Juni); Fronleichnam (Mai/Juni); Mariä Himmelfahrt (15. August); Nationalfeiertag (26. Oktober); Allerheiligen (1. November); Mariä Empfängnis (8. Dezember); Christtag (25. Dezember); Stefanitag (26. Dezember).
EU-Bürger sowie Schweizer müssen bei der Einreise einen gültigen Personalausweis bzw. eine gültige Identitätskarte oder den Reisepass vorweisen. Kindereinträge im Reisepass eines Elternteils sind nicht mehr gültig. Jedes Kind benötigt ein eigenes Ausweisdokument.
Da sich Einreisebestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen.
Geschäfte: Mo-Fr 9-18/19 Uhr, Sa 9-13 Uhr, größere bis 18 Uhr, Einkaufszentren bis 20/21 Uhr. Banken: Mo, Di, Mi, Fr 8-15 Uhr, Do 8-17.30 Uhr, Filialen sind zwischen 12.30 Uhr und 13.30 Uhr geschlossen. Museen: Viele Museen sind montags oder dienstags geschlossen. Da die Öffnungszeiten höchst unterschiedlich sind, sollte man sich vor einem geplanten Besuch bei der Touristeninformation des jeweiligen Ortes informieren.
In Restaurants sind etwa 10 % Trinkgeld üblich. Auch im Hotel erwartet das Personal eine kleine Anerkennung für zusätzliche Dienste.
Die Netzspannung beträgt 230 Volt Wechselstrom.
Die medizinische Infrastruktur in Österreich ist sehr gut. Um finanziell abgesichert zu sein, prüfen Sie vor der Reise, ob Ihre Krankenversicherung die ärztliche Behandlung im Ausland abdeckt. Für Schweizer ist es empfehlenswert, sich von ihrer Krankenversicherung einen Urlaubskrankenschein geben zu lassen. Deutsche benötigen die europäische Krankenversicherungskarte (EHIC).
Straße durch die Alpen
Das Fernstraßennetz ist in Österreich auch in den alpinen Gebieten gut ausgebaut. Dabei ist zu beachten, dass Autobahnen und Schnellstraßen (z.T. auch Stadtautobahnen) generell mautpflichtig sind. Vor Fahrtantritt muss man eine Klebevignette („Pickerl") erwerben, die für unterschiedliche Zeitintervalle angeboten werden: zehn Tage, zwei Monate und ein Jahr. Mit Auto oder Motorrad kann man Österreich auch wunderschön abseits der Hauptrouten erfahren: Auf Erlebnisstraßen lernt man die landschaftliche und kulturelle Vielfalt der Alpenrepublik kennen, Sehenswürdigkeiten am Straßenrand laden zum Verweilen und Genießen ein. Die älteste und berühmteste ist die Großglockner-Hochalpenstraße, auf der eine Hochgebirgs-Panoramafahrt durch die unvergleichliche Naturschönheit des Nationalparks führt.
Die größeren Städte Österreichs kann man auch gut mit der Österreichischen Bundesbahn (ÖBB) erreichen, abgelegene Ziele mit Bussen der ÖBB (orange) oder der Post (gelb). Die ÖBB bietet auch zahlreiche Kombitickets an; auch gibt es verschiedene Möglichkeiten das Rad mitzunehmen bzw. Bahn und Schifffahrten zu kombinieren. Für Familien werden Ermäßigungen angeboten. Große Gebiete des österreichischen Alpenraums sind mit modernen Bergbahnen und Liften gut erschlossen, von denen die größeren ganzjährig in Betrieb sind. Romantisch ist schließlich eine Donauschifffahrt zwischen Wien und Passau oder auf Teilstrecken.
Januar Die Mozartwoche in Salzburg zählt zu den bedeutendsten Musikfesten Europas (http://www.mozarteum.at).
Februar Den Villacher Fasching sollte man sich nicht entgehen lassen (http://www.villacher-fasching.at).
Der Wiener Opernball ist das gesellschaftliche Ereignis des Jahres und zugleich Höhepunkt der Wiener Faschingssaison (http://www.wiener-staatsoper.at).
April-Mai Rund um den Wörthersee findet das Krone Seefest - Wörthersee Opening statt.
Mai-Juni Die Wiener Festwochen sind das Highlight für Kulturbegeisterte. Informationen zu Opern, Konzerten, Lesungen etc. sind auf der Homepage zu finden (http://www.festwochen.at).
Juli-August Zu den berühmtesten Kulturveranstaltungen des Landes gehören die Salzburger Festspiele. Auf dem Programm stehen Opern, Konzerte, Schauspielabende und Lesungen (http://www.salzburgerfestspiele.at).
Käsespätzle
Niederösterreichische Spezialitäten sind Mohnnudeln und Marchfelder Spargel. In der Steiermark wird der Schilcher Rosé angebaut. In Kärnten sollte man Kasnudeln, mit Topfen und Minze gefüllte Teigtaschen, probieren. Die beliebtesten Beilagen in Oberösterreich und Tirol sind Knödel. Tirol ist ebenfalls bekannt für seinen rohen Schinken. Im Vorarlberg wird gerne Flädlesuppe als Vorspeise serviert. Käsespätzle sind hierzulande auf fast jeder Speisekarte zu finden. Das echte Wiener Schnitzel stammt vom Kalb und wird zusammen mit einem Erdapfel-Salat serviert. Nicht minder köstlich ist Wiener Tafelspitz mit Röstkartoffeln, Schnittlauchsauce und Apfel- oder Semmelkren. Aus Wien stammen auch all die leckeren und mittlerweile weltbekannten Nachspeisen, wie z.B. Kaiserschmarrn, Apfelstrudel, Sachertorte, Palatschinken und natürlich Marillen- oder Germknödel.
Klimatische Unterschiede in einem doch relativ kleinen Land wie Österreich entstehen aufgrund der topografischen Gegebenheiten des Landes. Am Nordrand der Alpen stauen sich die vom Atlantik kommenden Luftmassen, steigen auf und regnen im Salzburger Land als so genannter „Schnürlregen" ab. Das Alpeninnere ist von raschem Wetterwechsel gekennzeichnet, Gewitter sind dabei keine Seltenheit. Auf der Alpensüdseite macht sich der Mittelmeereinfluss bemerkbar: Sonnenschein und ein blauer Himmel verwöhnen die Urlauber. Im Osten des Landes, im pannonischen Becken, wird das Klima deutlich kontinentaler, die Sommer sind heiß, die Winter dagegen eisig kalt und sehr trocken. Im Sommer sind es die grünen und satten Bergweiden, das Auf und Ab durch Berg und Tal, das Wanderer und Bergsportler erfreut. Im Winter sind die weißen Berge bei Snowboardern und Skifahrern allerdings nicht minder beliebt. Kurzum: In Österreich ist immer Saison.
Staatssprache: Deutsch
Minderheitensprachen: Kroatisch, Slowenisch und Ungarisch
Bevölkerung: rund 8,5 Mio. Einwohner
Fläche: 83.879 km²
Hauptstadt: Wien (rund 1,7 Mio. Einwohner)
Landesvorwahl: +43
Währung: Euro (Abk.: €; ISO-4217-Code: EUR)
Zeitzone: Mitteleuropäische Zeit (MEZ)
ab829 

Ausführliche Einreisebestimmungen

Ausführliche Einreisebestimmungen finden Sie hier.

Hinweis zu den Ausflügen:

Alle Ausflüge und Führungen finden in deutscher Sprache statt, soweit nichts anderes angegeben ist. Bitte beachten Sie, dass sich die angegebene Reihenfolge der Ausflüge ändern kann. 

Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige (Reisedokumente / Visum / Impfung):

Deutsche Staatsangehörige benötigen für diese Reise gültige Ausweisdokumente. Die Reise kann sonst nicht angetreten werden!
Je nach Reiseland kann es sein, dass ein Visum erforderlich ist. In einigen Ländern sind ggf. auch Impfvorschriften zu beachten. Ausführliche Einreisebestimmungen finden Sie online bei der jeweiligen Reise unter der Rubrik „Länder“. Außerdem erhalten Sie diese Infos auch in Ihren zugesandten Reise-Vertragsunterlagen.
Wir empfehlen Ihnen dringend, sich schon vor der Buchung einer Reise über Ihre Einreisebestimmungen zu informieren. Bitte erkundigen Sie sich dabei auch über mögliche Bearbeitungszeiten für ggf. benötigte Visa, um eine rechtzeitige Bearbeitung vor Abreise zu gewährleisten sowie über notwendige Impfungen.
Bitte beachten Sie, dass seit dem 26. Juni 2012 jedes Kind, welches ins Ausland reist, unabhängig vom Alter ein eigenes Reisedokument benötigt. Eintragungen im Reisepass der Eltern werden nicht mehr anerkannt. Bitte beantragen Sie das notwendige Reisedokument bei den zuständigen Behörden.

Einreisebestimmungen für nicht-deutsche Staatsangehörige (Reisedokumente / Visum / Impfung):

Falls Personen ohne deutsche bzw. mit nicht ausschließlich deutscher Staatsbürgerschaft mitreisen, beachten Sie bitte, dass in diesem Fall andere bzw. gesonderte Einreisebestimmungen für Ihr gewähltes Reiseland gelten können. Hierüber geben die jeweiligen Auslandsvertretungen bzw. zuständigen Konsulate entsprechend Auskunft. Wir empfehlen Ihnen dringend, sich schon vor der Buchung einer Reise über Ihre Einreisebestimmungen zu informieren. Bitte erkundigen Sie sich dabei auch über mögliche Bearbeitungszeiten für ggf. benötigte Visa, um eine rechtzeitige Bearbeitung vor Abreise zu gewährleisten.
Sollten Sie in diesem Zusammenhang Fragen haben, helfen wir Ihnen gerne weiter. Bitte kontaktieren Sie uns unter unserer kostenfreien Service-Hotline 0800 250 00 00 (Mo-Fr 9-19 Uhr).

Absagefrist durch den Reiseveranstalter sz-Reisen:

Falls die Mindesteilnehmerzahl für Ihren Reisetermin nicht erreicht werden sollte, behält sich sz-Reisen vor, bis spätestens 4 Wochen vor Reiseantritt (bei Tagesfahrten bis zu 2 Wochen) die Reise abzusagen bzw. vom Reisevertrag zurückzutreten. Weitere Informationen hierzu finden Sie in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen unter §7.

Hinweis für Menschen mit eingeschränkter Mobilität:

sz-Reisen sind nicht geeignet für Gäste mit eingeschränkter Mobilität. sz-Reisen sind meistens Reisen in Bewegung: Um alle Besichtigungen, Rundgänge und Ausflüge in vollem Umfang miterleben zu können, sollten Sie „gut zu Fuß“ sein. Auch so manch ein Hotel ist noch nicht auf Rollatoren oder weitergehende Mobilitätsbeschränkungen eingestellt. Daher sind unsere Reisen für schwer gehbehinderte Gäste sowie für Gäste im Rollstuhl oder mit starker Sehbehinderung nicht geeignet (auch Gehörlosigkeit oder allg. Reisebehinderung).
Im Zweifel können wir vorab für Sie prüfen, ob eine Teilnahme möglich ist. Bitte fragen Sie uns vor der Buchung, ob diese Reise für Sie geeignet ist. Wir beraten Sie gern unter unserer kostenlosen Service-Hotline 0800 250 00 00 (Mo-Fr 9-19 Uhr).

Hinweis zu Reisen in „Corona-Zeiten“:

Bitte beachten Sie, dass wir die aufgeführten Leistungen einer Reise nur dann bzw. in dem Rahmen erbringen können, wie es die behördlichen Vorschriften in Deutschland und in Ihrem Urlaubsland rechtlich zulassen. Davon können unmittelbar von uns angebotene Leistungsbestandteile betroffen sein (z.B. eingeschränkte Poolnutzung, Menü statt Buffet), aber auch Einschränkungen bei der Einreise (z.B. vorgeschriebene Fieber- oder Corona-Tests) sowie allgemein vor Ort (z.B. Maskenpflicht in Geschäften oder eingeschränkter Zutritt zu Sehenswürdigkeiten). Ihre gesetzlichen Gewährleistungsansprüche bleiben hiervon unberührt. 
 

Zahlung & Reiserücktritt bei sz-Reisen:

Ausführliche Informationen zu Zahlung und zum Reiserücktritt finden Sie in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen SZ-Reisen GmbH unter § 2. + 5. + 7. + 8.

Hinweis bei Hotelaufenthalt:

Die angegebene Hotelklassifizierung ist landestypisch.

ab829 

Reisedaten

Reise/Reiseziel:
Slowakei: Blaue Donau und Hohe Tatra
Veranstalter:
SZ-Reisen GmbH, Ostra-Allee 20, 01067 Dresden
Mindestteilnehmerzahl:
25
Ungefähre Gruppengröße:
30
  • auf/zu

    Zustiegsorte:

    • ( Transferregionen)
  • auf/zu

    Zustiegsorte:

    • ( Transferregionen)

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Kontaktieren Sie uns auch gerne telefonisch bei Gruppenanfragen: 0800 – 250 00 00 (Anruf kostenlos)
Sind alle Mitreisenden deutsche Staatsbürger (ohne doppelte Staatsbürgerschaft)?*

Reiseversicherung

Wir empfehlen Ihnen den sofortigen Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung (Reiserücktritt und Reiseabbruch), sowie bei Auslandsreisen eine zusätzliche private Auslandskrankenversicherung.

Wir helfen Ihnen dabei, den optimalen Versicherungsschutz für Sie zu finden. Lesen Sie das Produktinformationsblatt und wählen Sie die gewünschte Versicherung aus.
Wir werden Sie vor der Buchung zu den Konditionen beraten.
Hier finden Sie vorab eine aktuelle Tarifübersicht.

Die Versicherungskosten sind abhängig vom Reisepreis pro Person. Bei Versicherungskosten über 200 € pro Person müssen Reisekunden seit Februar 2018 den gewünschten Reiseschutz direkt bei der ERGO buchen. Nach Abschluss der Reisebuchung können Sie hier Ihre Versicherung hinzubuchen.

NEU: Ergänzungs-Versicherung Covid-19
Ab sofort ist die Ergänzungs-Versicherung Covid-19 schon ab 4 € pro Buchung (bis zu 9 Personen) in Kombination zu einer Reiserücktritts-Versicherung oder einem Rundum-Sorglos-Paket der ERGO Reiseversicherung (bei Neuabschluss oder bis 30 Tage vor Abreise für eine bereits abgeschlossene Einmal-Versicherung) buchbar. Ausführliche Informationen dazu finden Sie hier.

Sonstiges

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