Slowenien: Die volle Portion Weihnachten

4*-Hotel direkt am Bleder See gelegen

Sie können in der Adventszeit einfach nicht genug bekommen von festlich erleuchteten Märkten, verschneiten Wäldern, winterlichen Berglandschaften, Geschichten rund um die Weihnacht, gutem Essen und dem Zauber des Wünschens und Schenkens? Das wollen wir doch mal sehen. Kommen Sie mit nach Slowenien an den idyllisch gelegenen Bleder See und gönnen Sie sich in diesem Jahr einmal eine Extraportion weihnachtlicher Erlebnisse.

Schon der Blick aus Ihrem Hotel an der Seepromenade auf den vorm Alpenpanorama gelegenen Bleder See lässt Ihnen das Herz aufgehen. Hier werden Wünsche wahr, erst recht, wenn Sie beim Betreten der mitten im See gelegenen Insel vorm Besuch der Inselkirche die Wunschglocke läuten. Weihnachtsmarktromantik vom Festlichsten erwartet Sie in der Innenstadt von Velden am Wörthersee mit ihrem schwimmenden Adventskranz und in der slowenischen Hauptstadt Ljubljana, wo im Schatten der mächtigen Burg die Lichter des Weihnachtsmarktes im Wasser des Flusses Ljubljanica glitzern.

Den Zauber der Weihnachtsgeschichte erzählen Ihnen die über 100 Schauspieler der „Lebenden Weihnachtskrippe“ tief unter der Erde in der Höhle von Postojna. Hier erleben Sie 16 Spielszenen entlang des 5 km langen Höhlenwegs. Ihnen fehlt immer noch ein Sahnehäubchen, Höhepunkt oder Highlight? Kommen sofort: Die Sahne steckt in der legendären Bleder Cremeschnitte, die täglich frisch in der hoteleigenen Konditorei gebacken wird. Den Höhepunkt erreichen Sie beim Besuch der Skiflugschanze von Planica und das Highlight setzen Sie selbst bei einer romantischen Fackelwanderung rund um den Bleder See.

Weihnachten kann kommen. Kommen Sie mit?

  • 4*-Hotel direkt am Bleder See gelegen
  • Geführte Stadtspaziergänge in Bled und Ljubljana
  • Tagesausflug nach Kärnten
  • Besuch der Legende »Das Versenken der Wunschglocke« am Bleder See unter der Burg
  • Fackelwanderung um den Bleder See
  • Lebendige Weihnachtskrippe in der Höhle von Postojna
  • Fahrt mit dem Sessellift auf die Spitze der Skiflugschanze Planica

Programm

1. Tag: Anreise nach Slowenien

Ihr Urlaub beginnt mit der Anreise über Österreich nach Slowenien. Zum späten Abend erreichen Sie Ihr Hotel. Nach dem Check-In nehmen Sie das Abendessen, wie auch an den Folgetagen, im Hotel ein.

2. Tag: Stadtbesichtigungen von Bled und Ljubljana

Heute Vormittag erleben Sie eine geführte Stadtbesichtigung in Ihrem Übernachtungsort Bled, bevor Sie die Hauptstadt Sloweniens Ljubljana besuchen.

Der slowenische Luftkurort Bled ist vor allem bei Winterreisenden sehr beliebt, denn hier erwartet Sie ein unvergessliches Wintermärchen mit einer einzigartigen Landschaft. Doch nicht nur die Natur in Bled ist verzaubernd, auch die Stadt an sich lockt jedes Jahr zahlreiche Besucher. Sie unternehmen hier eine Stadtbesichtigung, um mehr über Bled, die Einwohner und Kultur zu lernen.

Im Anschluss oder an den folgenden Tagen können Sie den Weihnachtsmarkt der Stadt besuchen und auf eigene Erkundungstour gehen. Nutzen Sie doch Ihre Freizeit und probieren Sie zum Beispiel die original Bleder Creme-Schnitte. Wer mag, kann die freie Zeit auch dazu nutzen um einen kleinen Spaziergang um den Bleder See zu unternehmen oder um einfach einen Kaffee in einem der kleinen Cafés zu genießen. Egal für was Sie sich entscheiden, in Bled kommt Ihnen mit Sicherheit keine Langeweile auf.

Ljubljana ist mit nur 293.000 Einwohnern eine der kleinsten europäischen Hauptstädte. Idyllisch schlängelt sich die Ljubljanica durch das Herz von Ljubljana über deren Dächern majestätisch die Burg der Stadt thront. Nach einem geführten Stadtspaziergang haben Sie freie Zeit um die Stadt auf eigene Faust zu erkunden! Besuchen Sie den Weihnachtsmarkt am Ufer der Ljubljanica und die festliche beleuchtete Innenstadt.  

Am späten Nachmittag kehren Sie in Ihr Hotel zurück, wo Sie schon mit einem köstlichen Abendessen erwartet werden.

3. Tag: Tagesausflug nach Kärnten

Heute brechen Sie in das benachbarte Kärnten auf. Erster Stopp ist Villach. Abertausende Lämpchen lassen die Straßen und Gassen der Villacher Altstadt während der Adventzeit erleuchten. Genießen Sie die romantische Atmosphäre der geschmückten Hütten, Gassen und Plätze.  

Anschließend geht es weiter Richtung Wörthersee. Velden, die sonst so pulsierende Stadt am Wörthersee, verwandelt sich in der Adventzeit in eine romantische Engelsstadt. Sei es der Schwimmende Adventskranz, das Symbol des Veldener Advent, oder das Schlosshotel. Vielleicht aber auch die erleuchteten Plätze. Der Standpark vor dem Schlosshotel ist die Kulisse für einen der schönsten Adventsmärkte Österreichs und bietet ein buntes Potpourri aus traditionellen Adventshütten und Kunsthandwerk.

Nach diesem schönen Tag erfolgt die Rückfahrt ins Hotel und das gemeinsame Abendessen.  

4. Tag: Ein Bleder Weihnachtsmärchen

Heute besuchen Sie die Insel mitten im Bleder See, die ein beliebter Ausflugspunkt ist und zu der man vom Seeufer mit einem Pletna-Boot gelangen kann. Auf der Insel, am Ende der 99 Stufen langen Treppe erwartet die Besucher schon seit Jahrhunderten die Inselkirche. Die Luft ist erfüllt vom Klang der Wunschglocke, die von den Inselbesuchern in der Hoffnung auf die Erfüllung aller geheimen Wünsche geläutet wird. Süße Wünsche werden übrigens gleich in der inseleigenen Bäckerei erfüllt – wo gerade zu dieser Jahreszeit die berühmte slowenische Nussrolle gebacken wird…

Nach dem kleinen Inselerlebnis besuchen Sie die die älteste Burg Sloweniens, die Bleder Burg. Am Nachmittag haben Sie Zeit den wunderschönen Adventsmarkt an der Seepromenade von Bled zu besuchen.  

Abends erwartet Sie dann ein festliches Weihnachtsbüfett mit Sektaperitif und Zithermusik.  

5. Tag: Ausflug Tamar-Tal und Legende der versunkenen Glocke

Heute Vormittag fahren Sie ins Tamar-Tal - die Zweitausender Berge ringsum werden Sie zum Staunen bringen.

Im Anschluss besuchen Sie noch das Nordische Zentrum Planica. Bei der geführten Tour fahren Sie mit dem Sessellift auf die Spitze der Skiflugschanze. Weiter geht es zum Naturschutzgebiet Zelenci, ein Naturjuwel dessen smaragdgrüner See zum Verweilen einlädt.

Nach der Rückfahrt nach Bled erleben Sie eine romantische Fackelwanderung um den Bleder See. Gegen 17:00 Uhr erleben Sie dann eine ganz besondere Weihnachtstradition: die Legende der versunkenen Glocke - eine eindrucksvolle Inszenierung auf dem See und Konzerte auf der Seepromende.

Das Abendessen nehmen Sie wieder im Hotel ein.

6. Tag: Lebendige Weihnachtskrippe in der Höhle von Postojna

Erleben Sie heute ein Weihnachtserlebnis, das Ihnen noch lange in Erinnerung bleiben wird: die Lebende Weihnachtskrippe in der Höhle von Postojna. Die geheimnisvolle unterirdische Schönheit bietet die schönste Kulisse, die Mutter Natur in Millionen von Jahren geduldig geschaffen hat. Mehr als 100 lokale Schauspieler bereiten jedes Jahr gemeinsam mit Spitzenmusikern eine wunderbare Weihnachtsaufführung tief unter der Oberfläche vor. Entlang einer 5 km langen und von 2100 Farblichtern beleuchteten Strecke (3,5 km mit dem Zug, der Rest zu Fuß) sind 16 Szenen aus der Bibelgeschichte zur Schau gestellt.

Zum Nachmittag erfolgt die Rückfahrt ins Hotel, wo Sie das letzte Abendessen im Rahmen dieser Reise gemeinsam einnehmen.  

7. Tag: Heimreise

Nach dem Frühstück treten Sie die Heimreise an.

ab1095 

4*-Park Hotel - Sava Hotels & Resorts in Bled

Lage

Das 4*-Park Hotel - Sava Hotels & Resorts bietet Blick auf den Bleder See und die Julischen Alpen. Hotel Park hat sich mit der Renovierung zu einem eleganten Hotel mit einzigartiger Lage an der Promenade direkt am Bleder See und mit der schönsten Aussicht auf die inspirierenden Schönheiten von Bled entwickelt. Bled ist eine weltweit einzigartige Alpenperle inmitten atemberaubender Natur. Es liegt am Rande des Nationalparks Triglav und vereint so zwei äußerst wichtige Elemente der Natur - Wasser und Wald.

Zimmer

Die Zimmer sind mit einem eigenen Balkon, einem Safe, einer Minibar und SAT-TV ausgestattet. Die eigenen Badezimmer umfassen eine Badewanne oder eine Dusche. Die Zimmer bieten Aussicht auf den See oder den umliegenden Park.

Hoteleinrichtung

Das Hotel verfügt über mehrere Restaurants, in denen es eine lokale, frische und authentische Küche gibt.

Abgerundet wird das Hotelangebot durch ein Wellnesscenter mit einem großen Innenpool und einem Fitnessraum. Auch das innere Thermalbecken, das Wellness-Zentrum und die Saunen in der oberen Etage des Hotels, die auf der einen Seite einen atemberaubenden Blick auf den See und auf der anderen Seite auf die mächtigen Bäume bieten, erhielten ein völlig neues, einzigartiges Aussehen.

WLAN nutzen Sie in der Lobby kostenfrei. Eine Terrasse ist auch vorhanden.

Die Aperitifbar im Hotel Park - Sava Hotels & Resorts serviert verschiedene Getränke. Die berühmten Bleder Cremeschnitten sowie andere Kuchen und eine Auswahl an Kaffee können Sie in der hoteleigenen Konditorei kosten.

Weitere Informationen finden Sie unter:

www.sava-hotels-resorts.com/de/sava-hotels-bled/unterkunfte/hotel-park

PDF-Download (Hotel-Information)
ab1095 

Beförderung

  • Haustürtransfer in ausgewählten Regionen
  • Fahrt im modernen Reisebus

Hotel & Verpflegung

  • 6 Übernachtungen im 4*-Hotel Park in Bled
  • 6x Frühstück
  • 5x Abendessen als Feinschmeckerbüfett
  • 1 festliches Weihnachtabendessen als Büfett am 24.12. mit Sektaperitif und Zithermusik

Ausflüge & Besichtigungen

  • Stadtspaziergang in Bled und Ljubljana, jeweils mit örtl. Reiseleitung
  • Besuch des Weihnachtsmarktes in Bled
  • Ausflug ins Tamar-Tal, nach Kärnten mit Wörthersee, Villach mit Altstadt und Weihnachtsmarkt sowie Veldener Advent
  • Eintritt und Führung im nordischen Zentrum Planica
  • Eintritt in die Lebende Weihnachtskrippe in der Höhle von Postojna inkl. Zugfahrt und Spaziergang durch die Aufführung
  • Eintritt in die Bleder Burg
  • Fahrt mit einem Pletna-Boot zur Insel auf dem Bleder See und zurück inkl. Besuch Inselkirche
  • Fahrt mit dem Sessellift auf die Spitze der Skiflugschanze Planica
  • Fackelspaziergang um den Bleder See am 25.12.
  • Besuch der Legende »Das Versenken der Wunschglocke« am Bleder See unter der Burg 

Zusätzlich inklusive

  • Nutzung des hoteleigenen Wellnessbereiches
  • sz-Reiseleitung

ab1095 

Zielland

Slowenien

Die medizinische Versorgung in Slowenien ist gut und entspricht in den Großstädten weitestgehend dem europäischen Standard. Außerhalb der Großstädte können die Umstände u.U. weniger ideal sein. Das Rettungssystem funktioniert gut, wobei Notfälle in die beiden Großkliniken in Ljubljana und Maribor gebracht werden müssen. Die Mitnahme einer kleinen persönlichen Reiseapotheke ist empfehlenswert. Gesetzlich Versicherte sollten das E-111 Formular oder die Eruopäische Gesundheitskarte bei Ihrer Krankenkasse einholen (kann auch von schweizer Bürgern erworben werden). Im Krankheitsfall sind diese vorzulegen, so dass Kosten für die Behandlung übernommen werden. Privat versicherte Personen müssen Behandlungskosten in der Regel vor Ort bar begleichen. Der zusätzliche Abschluss einer Auslandskrankenversicherung mit Rückholoption in Notfällen sollte in Betracht gezogen werden.
Deutsche Botschaft Prešernova 27 1000 Ljubljana Tel.: +386-1-479 03 00 (Bereitschaftsdienst für Notfälle: +386-30 708 055) E-Mail: germanembassy-slovenia@siol.net Web: https://laibach.diplo.de Öffnungszeiten: Mo-Do 8-16.30 Uhr, Fr 8-14 Uhr Österreichische Botschaft Prešernova cesta 23 1000 Ljubljana Tel.: +386-1-479 07 00 Fax: +386-1-252 17 17 E-Mail: laibach-ob@bmeia.gv.at Web: https://www.bmeia.gv.at/oeb-laibach Öffnungszeiten: Mo-Do 8.30-12 Uhr, Fr 8.30-11 Uhr Schweizerische Botschaft Trg republike 3, 6. Stock 1000 Ljubljana Tel.: +386-1-200 86 40 Fax: +386-1-200 86 69 E-Mail: ljubljana@eda.admin.ch Web: https://www.eda.admin.ch/ljubljana Öffnungszeiten: Mo-Do 9-16 Uhr, Fr 9-14 Uhr
In Slowenien beträgt die Netzspannung 230 Volt bei einer Frequenz von 50 Hertz. Es werden Steckdosen des Typ F verwendet. Reisende aus Deutschland und Österreich benötigen keinen Adapter. Für Reisende aus der Schweiz ist die Mitnahme eines Adapters sinnvoll.
In Slowenien treffen Einflüsse verschiedener europäischer Regionen und derer Küchen aufeinander, die Balkanküche auf die mediterrane Küche und die alpenländische Kochkunst. Die slowenische Küche ist dadurch sehr vielfältig, was sich auch durch eine Vielzahl an traditionellen Speisen bemerkbar macht. Je nachdem, wo Sie sich im Land befinden, werden Sie ganz unterschiedliche Geschmackseindrücke gewinnen können. Eine gerne gereichte Vorspeise sind Idrijski žlikrofi, mit Kartoffeln gefüllte Teigtaschen. Ein weiteres beliebtes Gericht sind Štruklji, gerollte Knödel, die es sowohl in etlichen süßen aber auch herzhaften Varianten, z.B. mit Fleisch- oder Gemüsefüllung gibt. Nicht selten befinden sich auch zahlreiche Suppen, Wurst und reichlich Schweinefleischgerichte auf der Speisekarte. Der Pršut, ein monatelang im Wind des Karst getrockneter Schinken, gilt als Delikatesse und sollte unbedingt probiert werden. Die Krainer Wurst, aus Schweinefleisch und Speck mit Pfeffer und Knoblauch gewürzt und leicht geräuchert, ist ebenfalls sehr beliebt und hat eine lange Tradition. Buchweizen ist eine wichtige Grundzutat vieler Gerichte, ebenso Sauerkraut und saure Rüben, die auf keiner Speisekarte fehlen dürfen. Sie werden sowohl als Beilage als auch als eigenständiges Gericht gegessen. Die Küstenregion bietet Fischliebhabern eine hervorragende mediterrane Küche mit reichlich Fisch und Meeresfrüchten und auch die Bachforellen aus der Soča sind ein Gaumenschmaus. Als Nachspeise ist die Potica weit verbreitet, ein mit Nüssen, Rosinen, Quark, Mohn oder Honig gefüllter Hefestrudel. Slowenien verfügt über ein üppiges Weinsortiment, wobei Teran aus der Karstregion und Cvitschek aus Dolenjska bekannte Marken sind.
Novo leto (Neujahr, 1. Januar); Prešernov dan (Slowenischer Kulturfeiertag - Prešeren-Tag, 8. Februar); Velika noč (Ostersonntag, März/April); Velikonočni ponedeljek (Ostermontag, März/April); Dan upora proti okupatorju (Tag des Widerstands gegen die Besatzung, 27. April); Praznik dela (Tag der Arbeit, 1./2. Mai); Dan državnosti (Unabhängigkeitstag, 25. Juni); Marijino vnebovzetje (Mariä Himmelfahrt, 15. August); Dan združitve premurskih Slovencev z matičnim narodom po prvi svetovni vojni (Vereinigung der Slowenen aus der Region Prekmurje mit dem Muttervolk nach dem Ersten Weltkrieg, 17. August - kein arbeitsfreier Tag); Dan vrnitve Primorske k matični domovini (Heimkehr des Küstenlandes zum Mutterland, 15. September - kein arbeitsfreier Tag); Dan reformacije (Reformationstag, 31. Oktober); Dan spomina na mrtve (Totengedenktag, 1. November); Dan Rudolfa Maistra (Rudolf- Maister-Tag, 23. November - kein arbeitsfreier Tag); Božič (Weihnachten, 25. Dezember); Dan samostojnosti in enotnosti (Tag der Unabhängigkeit und Einheit, 26. Dezember).
Februar Faschingsveranstaltungen finden in Ptuj und Umgebung statt, wobei zottelige Fellgestalten namens kurenti das Ende des Winters herbeirufen. Juni Auf dem Lent Festival in Maribor herrscht bei Konzerten, Workshops, Folklore- und Theateraufführungen an verschiedenen Plätzen in der Stadt eine ausgelassene und fröhliche Stimmung (https://www.festival-lent.si). Juni/August Das Sommerfest in Ljubljana erfreut mit einem umfangreichen Unterhaltungsprogramm, wie internationalen Theater- und Konzertdarbietungen. August Fischerfest/Ribička noč in Izola mit gegrilltem Fisch, Wein, Bier und Feuerwerk am letzten Augustwochenende. Juni-September In ungeraden Jahren findet die Grafik-Biennale in Ljubljana statt, auf der zahlreiche Künstler zusammentreffen und ihre Werke gekonnt in Szene setzen (https://www.biennialfoundation.org). September Auf dem Kuhball (Kravji Bal) in Bohini kann man Bauern und Bäuerinnen zur Blasmusik tanzen sehen und auch selbst das Tanzbein schwingen (https://tdbohinj.si/prireditve/kravji-bal). Oktober Mesto žensk in Ljubljana ist eine Veranstaltungsreihe mit Ausstellungen, Theateraufführungen und Workshops zeitgenössischer Kunst zu einem bestimmten, für das jeweilige Jahr festgelegten Motto (http://www.cityofwomen.org). November Das Internationale Filmfest in Ljubljana ist landesweit das größte seiner Art. Es werden Spiel-, Kurz-, Dokumentar- und Animationsfilme gezeigt und prämiert sowie Workshops, Seminare und Ausstellungen angeboten (https://www.liffe.si)
Slowenien ist ein sicheres Reiseziel, in dem alleinreisende Frauen in der Regel gut zurechtkommen. Wer die üblichen Regeln beachtet und sich z.B. nicht nachts alleine in einsamen Gegenden aufhält und nicht per Anhalter fährt, sollte keine Probleme haben.
Homosexualtität ist in Slowenien nicht strafbar und die Toleranz gegenüber gleichgeschlechtlichen Partnerschaften wächst stetig. In Ljubljana gibt es einige homosexuelle Szeneeinrichtungen.
Im Nordosten Sloweniens herrschen kontinentalklimatische, in den Bergregionen alpine und in den Küstenregionen submediterrane klimatische Verhältnisse. Die vier Jahreszeiten sind deutlich ausgeprägt, wobei die Durchschnittstemperatur im Juli bei über 20°C und im Januar um die 0°C liegt. Kalte Winde aus den Bergregionen können auch die Temperaturen in den Küstenregionen beeinflussen. Die optimale Reisezeit hängt von den Interessen der Reisenden ab. Wer einen Sommerurlaub plant, sollte die wärmsten Monate Juli und August nutzen, wobei es an der Adria insgesamt zwischen März und Oktober angenehm warm ist. Für Wintersportaktivitäten bieten sich die Monate Dezember bis April an.
Slowenien ist ein behindertenfreundliches Land. Die Infrastruktur und die öffentlichen Transportmittel werden kontinuierlich an die Bedürfnisse von Menschen mit körperlicher Einschränkung angepasst und sind häufig schon sehr gut auf diese ausgerichtet. Begleitpersonen von Blinden und Rollstuhlfahrern werden von der slowenischen Staatsbahn unentgeltlich befördert und für zahlreiche touristische Besichtigungsangebote bekommt man einen Preisnachlass.
Polizei: 113, Ambulanz: 112, Feuerwehr: 112 Avto-moto Zveza Slovenije Dunajska cesta 128 1000 Ljubljana Tel.: +386-1-5305353 (Pannenhilfe) Web: https://www.amzs.si
Geschäfte haben Mo-Fr 7-19 Uhr und Sa 8-13 Uhr geöffnet. Große Einkaufszentren haben u.U. auch sonntags geöffnet, dann meist von 9-13 Uhr. Es gibt keine strenge Regelung bzgl. der Öffnungszeiten, so dass manche Geschäfte auch abweichende Öffnungszeiten haben oder rund um die Uhr geöffnet sind. Banken öffnen Mo-Fr 9-17 Uhr, wobei einige Banken von 12-13 Uhr Mittagspause machen. Postämter in größeren Städten können Mo-Fr 8-18 Uhr, einige auch Sa 8-12 Uhr besucht werden. Apotheken haben in der Regel von Mo-Fr von 7-19 Uhr geöffnet, Sa von 7-13 Uhr. In den größeren Städten gibt es zudem Notfallapotheken, die rund um die Uhr geöffnet haben. Museen und Galerien haben Montag meist Ruhetag sind jedoch Di-So von 9-18 Uhr geöffnet, wobei es jedoch zu Abweichungen kommen kann.
Das Straßennetz Sloweniens ist in einem guten Zustand. Auf Autobahnen, Schnellstraßen und Fernstraßen herrscht Vignettenpflicht. Eine Übersicht und ausführliche Informationen zu den Vignettenarten erhalten Sie über die Straßenverkehrsgesellschaft DARS (https://www.dars.si/tolling). Vignetten können in Deutschland über den ADAC und in Österreich über den ÖAMTC erworben werden. Außerdem über den slowenischen Automobilclub AMZS sowie bei der slowenischen Post und an Tankstellen. Die Rechnung über den Kauf sowie der Vignettenträger sollten aufbewahrt und mitgeführt werden. Die Mitnahme der grünen Versicherungskarte wird ebenfalls empfohlen. Es gilt Lichtpflicht; bei Autofahrten muss das Abblendlicht auf allen Straßen, ganzjährig auch tagsüber eingeschaltet werden. Vom 15. November bis 15. März besteht eine Winterreifenpflicht und es müssen Schneeketten mitgeführt werden. Sollte es zu einer Ordnungswidrigkeit im Straßenverkehr kommen, muss das Bußgeld von nicht in Slowenien wohnhaften, ausländischen Staatsangehörigen direkt bezahlt werden. Bei Nichtbezahlung können Reisedokumente, Fahrzeugpapiere oder das Kraftfahrzeug selbst als Sicherheitsleistung einbehalten oder eine vorübergehende Inhaftierung des Fahrzeugführers veranlasst werden. Bei Kontrollen durch die Polizei gilt: nicht aussteigen und Anweisungen abwarten. Sloweniens Bus- und Bahnnetz ist fein verzweigt, sodass praktisch alle Orte mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen sind. Am Wochenende ist der Fahrplan allerdings stark eingeschränkt. Das Reisen mit der Eisenbahn ist kostengünstiger als der Bustransfer und es bestehen regelmäßige und häufige Eisenbahnverbindungen zwischen den größeren Ortschaften. Ein Autozug verkehrt zwischen Bohinjska Bistrica und Most na Soči. Informationen zu den Verbindungsmöglichkeiten werden von der Slovenske železnice erteilt (https://potniski.sz.si). Die Netz- und Fahrpläne der verkehrenden Autobusse werden von der Avtobusna postaja Ljubljana bereit gestellt (https://www.ap-ljubljana.si). In den größeren Städten Sloweniens sind ausreichend viele, recht günstige Taxis verfügbar.
Amtssprache: Slowenisch Bevölkerung: rund 2 Mio. Einwohner Fläche: 20.273 km² Hauptstadt: Laibach/Ljubljana (rund 280.000 Einwohner) Landesvorwahl: +386 Währung: Euro (Abk.: €; ISO-4217-Code: EUR) Zeitzone: Mitteleuropäische Zeit (MEZ), Umstellung auf Sommerzeit
Slowenien hat die Vorwahl 00386 und für Auslandstelefonate gilt die Vorwahl 0049 für Deutschland, 0043 für Österreich und 0041 in die Schweiz, wobei die erste Null der Ortsvorwahl entfällt. Das Mobilfunknetz Sloweniens ist gut ausgebaut und wird auf den Frequenzen GSM 900 und 1800 MHZ betrieben. In abgelegenen Gegenden kann es trotzdem vorkommen, dass es kein Mobilfunksignal gibt. Die größten Mobilfunknetzanbieter sind Telekom und Simobil (https://www.a1.si). Da Slowenien EU-Mitgliedsstaat ist, gelten die europaweit einheitlichen Roaming-Preise.
In Hotels und Restaurants sowie bei Taxifahrten sind 10% des Rechnungsbetrags als Trinkgeld üblich.
Waren für den persönlichen Gebrauch, die in einem EU-Land mit allen Abgaben gekauft wurden, können genau wie Landes- und Fremdwährung innerhalb der EU ohne Beschränkungen mitgeführt werden. Richtwerte sind: 800 Zigaretten, 400 Zigarillos mit einem Höchstgewicht von 3 g pro Stück, 200 Zigarren, 1 kg Tabak sowie 10 l Spirituosen, 20 l Zwischenerzeugnisse, 90 l Wein, davon max. 60 l Schaumwein, und 110 l Bier. Aus Nicht-EU-Ländern dürfen 200 Zigaretten oder 100 Zigarillos oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak sowie 1 l Spirituosen, 2 l Zwischenerzeugnisse, 4 l nicht schäumender Wein und 16 l Bier eingeführt werden. Bargeld und gleichwertige Geldmittel (z.B. Reiseschecks) im Wert von 10.000 EUR oder mehr muss auf Befragen angegeben werden. Für die Ausfuhr von Gegenständen, die älter als 100 Jahre oder von künstlerischem Wert sind, benötigt man eine Sondergenehmigung des Kulturministeriums. Bei der Wiedereinreise in die Schweiz dürfen über 17-jährige 250 Zigaretten oder Zigarren oder 250 g anderer Tabakfabrikate sowie 5 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt bis 18 Vol.-% und 1 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt über 18 Vol.-% zollfrei einführen. Die Wertfreigrenze aller eingekauften Waren beträgt 300 CHF (inkl. Geschenke, Alkohol und Tabakerzeugnisse). Da sich Zollbestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen. Weitere Infos auch unter https://www.zoll.de.

Transitland

Deutschland

Die medizinische Versorgung in Deutschland ist flächendeckend gut, der Standard allgemein hoch. Für Schweizer und EU-Bürger, mit deren Heimatländern ein Sozialabkommen besteht, erfolgt eine ärztliche Behandlung über die Krankenversicherungskarte (EHIC), ansonsten muss die Rechnung zunächst privat bezahlt werden. In diesem Fall ist es ratsam, eine Reisekrankenversicherung abzuschließen, welche die Kosten gegen Vorlage der Rechnung erstattet.
Österreichische Botschaft Stauffenbergstraße 1 10785 Berlin Tel.: +49-30-202870 Fax: +49-30-2290569 E-Mail: berlin-ob@bmeia.gv.at Web: https://www.bmeia.gv.at/oeb-berlin Öffnungszeiten: Mo, Di, Do, Fr 9-13 Uhr, Mi 12-16 Uhr Schweizerische Botschaft Otto-von-Bismarck-Allee 4A 10557 Berlin Tel.: +49-30-3904000 Fax: +49-30-3911030 E-Mail: berlin@eda.admin.ch Web: https://www.eda.admin.ch/berlin Öffnungszeiten: Mo-Fr 9-12 Uhr
Die Netzspannung beträgt 230 Volt Wechselstrom.
Traditionell gilt die deutsche Küche als eher deftig. Eines der Nationalgerichte ist Sauerkraut mit Eisbein bzw. Schweinshaxe oder mit Bratwürstchen. Des Deutschen liebste Beilage sind Kartoffeln, egal ob als Salzkartoffeln, Pellkartoffeln, Bratkartoffeln, Kartoffelpüree, Kartoffelpuffer oder Kroketten. Als Snack essen die Deutschen gerne rohes Fleisch, wie z.B. Schweine-Mett oder Rinder-Tatar auf einer ordentlich gebutterten Scheibe Graubrot oder einer Brötchenhälfte mit rohen Zwiebeln. Den kleinen Hunger stillt man auch gerne mit belegten Brötchen, einem Heringssalat oder einer Scheibe Brot mit Harzer Käse, d.h. Sauermilchkäse. Zum Essen trinkt der Deutsche entweder Bier, vorzugsweise Pils, oder Wein. Beliebte Weinsorten sind Riesling, Müller-Thurgau und Silvaner. In einigen Regionen, vor allem in Hessen, wird auch gerne Apfelwein getrunken. Zum sogenannten Gläschen Ebbelwoi für zwischendurch wird häufig eine Laugenbrezel gereicht. Zum Nachtisch werden Kuchen mit Äpfeln, Pflaumen, Erdbeeren oder Rhabarber angeboten. Dazu wird gern Kaffee getrunken. In Ostfriesland bevorzugt man hingegen Tee.
Die meisten gesetzlichen Feiertage gelten bundesweit, einige nur in einzelnen Bundesländern: Neujahr (1. Januar); Heilige Drei Könige (6. Januar, in Bayern, Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt); Karfreitag (März/April); Ostermontag (März/April); Maifeiertag (1. Mai); Christi Himmelfahrt (Mai); Pfingstmontag (Mai/Juni); Fronleichnam (Mai/Juni, in Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Saarland); Mariä Himmelfahrt (15. August, in katholischen Gemeinden Bayerns und im Saarland); Tag der Deutschen Einheit (3. Oktober); Reformationstag (31. Oktober, in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen); Allerheiligen (1. November, in Bayern, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Niedersachsen); Buß- und Bettag (November, nur in Sachsen); 1. und 2. Weihnachtsfeiertag (25./26. Dezember).
Februar Der Kölner Rosenmontagszug, Höhepunkt der Karnevalssaison, ist der größte Karnevalszug Deutschlands. Vier Stunden ziehen Musikkapellen und Wagen durch die Kölner Innenstadt (https://koelnerkarneval.de). April-Mai In der Nacht auf den 1. Mai tanzt ganz Deutschland traditionsgemäß auf großen Veranstaltungen und in Diskotheken in den Mai. Mai-September Beim Feuerwerksspektakel "Rhein in Flammen" werden zu unterschiedlichen Terminen Großfeuerwerke entlang des Rheins entzündet: in Bonn, Rüdesheim, Bingen, Koblenz, Oberwesel und St. Goar (https://www.rhein-in-flammen.com). Juni Ein gigantisches Sommerfest wird alljährlich in Kiel veranstaltet. Die sogenannte Kieler Woche ist das größte Segelsportereignis der Welt (https://www.kieler-woche.de). Juni-Juli Das Schützenfest Hannover ist das weltgrößte Schützenfest. Die Spaßmeile der Kirmes erstreckt sich über 5 km (http://schuetzenfest-hannover.de). Mitte Juni-Anfang September In Ralswiek wird bei den Störtebeker Festspielen spektakuläres Open-Air-Theater geboten (https://stoertebeker.de). Juli Das Kaltenberger Ritterturnier ist das größte Ritterturnier der Welt und findet auf Schloss Kaltenberg im gleichnamigen Dorf Kaltenberg in Oberbayern statt (https://www.ritterturnier.de). August Am ersten Augustwochenende herrscht im Hunsrück der Ausnahmezustand. Auf der ehemaligen Raketenstation Pydna steigt jährlich "Nature One", das größte europäische Festival der elektronischen Tanzmusik (https://www.nature-one.de). Das letzte Augustwochenende wird in Frankfurt am Main mit einem der größten europäischen Kulturfestivals, dem Museumsuferfest, begangen. Neben zahlreichen Künstlern und Musikern, die auf den Bühnen entlang des Mainufers performen, können auch einige Museen gratis besucht werden (https://www.museumsuferfest.de). September-Oktober Das Münchener Oktoberfest auf der Theresienwiese ist das größte Volksfest der Welt. Die sogenannten Wiesn beginnen dann, wenn es wieder heißt: O'zapft is! (https://www.oktoberfest.de) November-Dezember Eine ganz besondere Adventsstimmung vermittelt der Nürnberger Christkindlesmarkt (https://www.christkindlesmarkt.de).
Für allein reisende Frauen ist Deutschland ein sicheres Reiseziel, besondere Vorsichtsmaßnahmen müssen nicht ergriffen werden. Wie in anderen europäischen Ländern auch, sollte auf Trampen ohne Partner oder nächtliche Spaziergänge auf einsamen Straßen oder in Parks verzichtet werden.
Homosexualität wird in Deutschland von der überwiegenden Bevölkerungsmehrheit, vor allem in der jungen Generation, toleriert und akzeptiert. Das Austauschen gleichgeschlechtlicher Zärtlichkeiten wie Küssen oder Händehalten in der Öffentlichkeit ruft in der Regel keine diskriminierenden Reaktionen hervor. Großstädte wie Frankfurt oder Berlin verfügen mit einschlägigen Bars und Clubs über eine lebendige Homosexuellen- und Transvestitenszene. Seit 2001 war die „Eingetragene Partnerschaft" als eheähnliche, rechtliche Absicherung der Beziehung gleichgeschlechtlicher Paare möglich, seit 1. Oktober 2017 ist nun auch die Homo-Ehe erlaubt.
Deutschland, zwischen Atlantik und dem vom Kontinentalklima geprägten Osteuropa gelegen, befindet sich in der gemäßigt-kühlen Westwindzone. An der Küste sind die Jahreszeiten (warme Sommer, kalte Winter) weniger stark ausgeprägt als im Landesinneren und das Wetter ist insgesamt wechselhafter. In den Wintermonaten führen Tiefausläufer vom Atlantischen Ozean zu häufigen Niederschlägen im Alpenraum und westlich der Mittelgebirge. Kalte Polarluft sorgt bisweilen für Schneefälle bis in die Niederungen. In den Sommermonaten herrscht meist angenehmes Hochdruckwetter mit trocken-warmen Winden aus östlicher Richtung oder feucht-schwüler Luft aus dem Südwesten. Am wärmsten wird es in Deutschland im Oberrheingraben im Südwesten und im Alpenvorland, wenn ein trockener, warmer Fallwind (Föhn) aus südlicher Richtung weht. Die beste Reisezeit hängt davon ab, welche Region man bereisen möchte und welche Aktivitäten für einen Urlaub in Deutschland geplant sind. Nord- und Ostseeküste locken von Juni bis September mit überwiegend schönem Wetter und herrlichen Sandstränden. Die besten Bedingungen für Wintersport herrschen in den Alpen von Dezember bis März. Aktivurlauber wie Radfahrer und Wanderer gehen ihrer Leidenschaft am besten zwischen April/Mai und Oktober nach. Ein Kultururlaub mit Stadtbesichtigungen bietet sich das ganze Jahr über an.
Deutschland ist i.A. recht gut auf die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung eingestellt. Zahlreiche öffentliche Einrichtungen, Touristenattraktionen und Hotels verfügen über behindertengerechte Zugänge. Weitere Auskünfte erteilt Procap Reisen und Sport: Mobility International Schweiz (MIS) c/o Procap Reisen und Sport Frohburgstrasse 4 4601 Olten Tel.: +41-62-2068830 E-Mail: info@mis-ch.ch Web: https://www.procap.ch
Die landesweite Notrufnummer für die Polizei lautet 110, für Feuerwehr und Rettungsdienst 112.
Banken haben meist Mo-Mi und Fr von 8.30 bis 12.30 und von 14 bis 16 Uhr, Do abends bis 18 Uhr geöffnet. Geschäfte sind in der Regel von Mo-Fr zwischen 9 und 18.30 Uhr, samstags von 9 bis 13 Uhr für ihre Kunden da; kleinere Läden machen oft eine Mittagspause. Die Öffnungszeiten von Kaufhäusern und vielen Geschäften in Innenstadtlage liegt Mo-Sa zwischen 9 und 20 Uhr, Supermärkte öffnen früher und schließen später. Museen sind meist montags geschlossen und Di-So von 9/10-17/18 Uhr zugänglich.
Deutschland verfügt über ein hervorragend ausgebautes und engmaschiges Verkehrsnetz mit sehr guten Autobahn- und Zugverbindungen von Süd nach Nord und Ost nach West. Dem Rhein-Main- und Ruhrgebiet kommt dabei eine wichtige Stellung als zentrale Verkehrsknotenpunkte zu. Hochgeschwindigkeitszüge (ICE) der Deutschen Bahn verbinden die großen Städte miteinander; wer frühzeitig bucht oder eine BahnCard besitzt, kommt in den Genuss überaus günstiger Preise. Seit 2013 haben sich mehr und mehr Fernbusunternehmen am Markt etabliert, die ebenfalls Verbindungen in alle größeren und auch in kleinere Städte zu konkurrenzlos günstigen Preisen anbieten. Bekannte Anbieter sind z.B. Flixbus (https://www.flixbus.de) oder - altbewährt - die Deutsche Touring (Eurolines, https://www.eurolines.de). Auf regionaler Ebene gibt es zahlreiche Verkehrsverbände, die mit guten Verbindungen und einheitlichen Tickets für S-Bahn, U-Bahn, Tram und Linienbusse eine gute Abdeckung erreichen und auch entlegenere Ziele an den öffentlichen Nahverkehr anbinden. Inlandsflüge sind durch die Dumpingpreise verschiedener Anbieter in den letzten Jahren immer beliebter geworden, jedoch zeichnet sich aus Umweltgründen zur Zeit eine Kehrtwende ab. Ohnehin lohnt sich ein Flug innerhalb Deutschlands oft erst ab einer Entfernung von mind. 500 km, da viele Flughäfen weit außerhalb der großen Städte liegen. Für alle, die das Land individuell mit dem Auto erkunden möchten, gibt es ein Netz aus etwa 150 ausgewiesenen „Ferienstraßen“, die sich auf bestimmte Themen oder Landschaften beziehen, z.B. die Deutsche Märchenstraße von Hanau nach Bremen oder die (ehemalige) Deutsche Ferienroute Alpen-Ostsee von Berchtesgaden (Königssee) bis Puttgarden auf der Ostseeinsel Fehmarn. Die längste unter ihnen ist die Deutsche Alleenstraße zwischen Rügen und dem Bodensee. All diese Touristikstraßen haben eine Gemeinsamkeit: Sie führen vorbei an besonders sehenswerten Natur- und Kulturlandschaften und kulturhistorisch bedeutsamen Orten und umfahren dabei die oft verstopften Hauptverkehrsadern des Landes (weitere Infos unter https://www.ferienstrassen.info). Ein besonderes Vergnügen, nicht erst seit Aufkommen von E-Bikes und Pedelecs, stellen die unzähligen Fernradwege innerhalb Deutschlands dar, die häufig entlang malerischer Flusslandschaften oder durch sehenswerte Täler und Gebirge führen. Wichtig für Autofahrer: In zahlreichen deutschen Städten wurden und werden Umweltzonen eingeführt, die nur noch mit Fahrzeugen mit entsprechender Kennzeichnung (Umweltplakette) befahren werden dürfen. Weitere Infos unter https://www.umwelt-plakette.de.
Amtssprache: Deutsch Bevölkerung: rund 83 Mio. Einwohner Fläche: 357.340 km² Hauptstadt: Berlin (rund 3,8 Mio. Einwohner) Landesvorwahl: +49 Währung: Euro (Abk.: €; ISO-4217-Code: EUR) Zeitzone: Mitteleuropäische Zeit (MEZ)
Im Bereich der persönlichen Dienstleistungen ist ein Trinkgeld angemessen. In Restaurants und Cafés erhält das Service-Personal bei Zufriedenheit ca. 10 % des Rechnungsbetrags, bei Taxifahrten rundet man die Summe auf.
Waren für den persönlichen Gebrauch, die in einem EU-Land mit allen Abgaben gekauft wurden, können ohne Beschränkungen innerhalb der EU mitgeführt werden. Als Richtmengen gelten: 800 Zigaretten, 400 Zigarillos, 200 Zigarren, 1 kg Tabak, 10 l Spirituosen bzw. alkoholhaltige Süßgetränke (Alkopops), 20 l Zwischenerzeugnisse, 60 l Schaumwein und 110 l. Wein darf für private Zwecke aus anderen EU-Ländern in unbegrenzter Menge nach Deutschland eingeführt werden. Kaffee und kaffeehaltige Erzeugnisse sind bis 10 kg ebenfalls zollfrei. Bargeld und gleichgestellte Zahlungsmittel (z.B. Sparbücher, Schecks/Reiseschecks) können innerhalb der EU in unbegrenzter Höhe mitgeführt werden, müssen aber ab einem Wert von 10.000 EUR auf Anfrage beim Zoll angegeben werden. Für Parfüm gelten innerhalb der EU keine Mengenbegrenzungen. Aus Nicht-EU-Ländern (z.B. Schweiz) dürfen 200 Zigaretten oder 100 Zigarillos oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak sowie 1 l Spirituosen (über 22 Vol.-% Alkoholgehalt) oder 2 l Zwischenerzeugnisse (bis 22 Vol.-% Alkoholgehalt), 4 l nicht schäumender Wein und 16 l Bier eingeführt werden, außerdem Waren (Geschenke) bis zu einem Wert von 300 EUR, wobei die Grenze für Flug- und Seereisende bei 430 EUR und für Reisende unter 15 Jahre bei 175 EUR liegt. Die Nordseeinsel Helgoland und Büsingen am Hochrhein gehören nicht zum Zollgebiet der EU, daher gelten hier besondere Bestimmungen. Bei der Wiedereinreise in die Schweiz dürfen über 17-jährige 250 Zigaretten oder Zigarren oder 250 g anderer Tabakfabrikate sowie 5 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt bis 18 Vol.-% und 1 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt über 18 Vol.-% zollfrei einführen. Die Wertfreigrenze aller eingekauften Waren beträgt 300 CHF (inkl. Geschenke, Alkohol und Tabakerzeugnisse). Da sich Zollbestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen. Weitere Informationen auch unter http://www.zoll.de.

Österreich

Die medizinische Infrastruktur in Österreich ist sehr gut. Um finanziell abgesichert zu sein, prüfen Sie vor der Reise, ob Ihre Krankenversicherung die ärztliche Behandlung im Ausland abdeckt. Für Schweizer ist es empfehlenswert, sich von ihrer Krankenversicherung einen Urlaubskrankenschein geben zu lassen. Deutsche benötigen die europäische Krankenversicherungskarte (EHIC). In Österreich wird man (auch im Urlaub) bei festgestelltem Hirntod automatisch zum Organspender, es sei denn, man widerspricht durch eine entsprechende schriftliche Erklärung, die man mit sich führt oder man trägt sich im sog. Widerspruchregister gegen Organspende ein (https://transplant.goeg.at).
Deutsche Botschaft (Konsularabteilung) Strohgasse 14c 1030 Wien Tel.: +43-1-711540 Fax: +43-1-7138366 Web: https://wien.diplo.de Öffnungszeiten: Mo, Mi-Fr 9-12 Uhr, Di 13-16 Uhr Schweizerische Botschaft Prinz Eugen-Straße 9a 1010 Wien Tel.: +43-1-79505 Fax: +43-1-7950521 E-Mail: vie.vertretung@eda.admin.ch Web: https://www.eda.admin.ch Öffnungszeiten: Mo-Fr 9-12 Uhr
Die Netzspannung beträgt 230 Volt Wechselstrom.
Niederösterreichische Spezialitäten sind Mohnnudeln und Marchfelder Spargel. In der Steiermark wird der Schilcher Rosé angebaut. In Kärnten sollte man Kasnudeln, mit Topfen und Minze gefüllte Teigtaschen, probieren. Die beliebtesten Beilagen in Oberösterreich und Tirol sind Knödel. Tirol ist ebenfalls bekannt für seinen rohen Schinken. Im Vorarlberg wird gerne Flädlesuppe als Vorspeise serviert. Käsespätzle sind hierzulande auf fast jeder Speisekarte zu finden. Das echte Wiener Schnitzel stammt vom Kalb und wird zusammen mit einem Erdapfel-Salat serviert. Nicht minder köstlich ist Wiener Tafelspitz mit Röstkartoffeln, Schnittlauchsauce und Apfel- oder Semmelkren. Aus Wien stammen auch all die leckeren und mittlerweile weltbekannten Nachspeisen, wie z.B. Kaiserschmarrn, Apfelstrudel, Sachertorte, Palatschinken und natürlich Marillen- oder Germknödel.
Neujahr (1. Januar); Heilige Drei Könige (6. Januar); Ostermontag (März/April); Staatsfeiertag (1. Mai); Christi Himmelfahrt (Mai); Pfingstmontag (Mai/Juni); Fronleichnam (Mai/Juni); Mariä Himmelfahrt (15. August); Nationalfeiertag (26. Oktober); Allerheiligen (1. November); Mariä Empfängnis (8. Dezember); Christtag (25. Dezember); Stefanitag (26. Dezember).
Januar Die Mozartwoche in Salzburg zählt zu den bedeutendsten Musikfesten Europas (https://www.mozarteum.at). Februar Den Villacher Fasching sollte man sich nicht entgehen lassen (http://www.villacher-fasching.at). Der Wiener Opernball ist das gesellschaftliche Ereignis des Jahres und zugleich Höhepunkt der Wiener Faschingssaison (https://www.wiener-staatsoper.at). Mai-Juni Die Wiener Festwochen sind das Highlight für Kulturbegeisterte. Informationen zu Opern, Konzerten, Lesungen etc. sind auf der Homepage zu finden (https://www.festwochen.at). Juli-August Zu den berühmtesten Kulturveranstaltungen des Landes gehören die Salzburger Festspiele. Auf dem Programm stehen Opern, Konzerte, Schauspielabende und Lesungen (https://www.salzburgerfestspiele.at).
Frauen können in Österreich sicher und problemlos alleine reisen. Außergewöhnliche Vorsichtsmaßnahmen sind nicht zu treffen. Allgemeine Gefahrensituationen wie Trampen ohne Partner oder nächtliche Spaziergänge allein auf der Straße oder im Park sind – wie in anderen europäischen Ländern auch – zu vermeiden. Bestimmte Reaktionen der Männer wie Pfiffe, Gesten und Rufe sind nicht zu erwarten, im Gegenteil: Gerade Österreicher der alten Schule sind ausgesprochen galant.
Homosexualität wird von der Bevölkerungsmehrheit, vor allem der jungen Generation, toleriert und akzeptiert. Das Austauschen gleichgeschlechtlicher Zärtlichkeiten wie Küssen oder Händehalten in der Öffentlichkeit ruft in der Regel keine diskriminierenden Reaktionen der Gesellschaft hervor, aber teilweise noch immer Verwunderung, da es nicht üblich ist. Seit 2009 können homosexuelle Paare eine Lebenspartnerschaft eingehen, seit Januar 2019 auch heiraten. Großstädte wie Wien verfügen mit einschlägigen Bars und Clubs über eine lebendige Homosexuellen- und Transvestitenszene.
Klimatische Unterschiede in einem doch relativ kleinen Land wie Österreich entstehen aufgrund der topografischen Gegebenheiten des Landes. Am Nordrand der Alpen stauen sich die vom Atlantik kommenden Luftmassen, steigen auf und regnen im Salzburger Land als so genannter „Schnürlregen" ab. Das Alpeninnere ist von raschem Wetterwechsel gekennzeichnet, Gewitter sind dabei keine Seltenheit. Auf der Alpensüdseite macht sich der Mittelmeereinfluss bemerkbar: Sonnenschein und ein blauer Himmel verwöhnen die Urlauber. Im Osten des Landes, im pannonischen Becken, wird das Klima deutlich kontinentaler, die Sommer sind heiß, die Winter dagegen eisig kalt und sehr trocken. Im Sommer sind es die grünen und satten Bergweiden, das Auf und Ab durch Berg und Tal, das Wanderer und Bergsportler erfreut. Im Winter sind die weißen Berge bei Snowboardern und Skifahrern allerdings nicht minder beliebt. Kurzum: In Österreich ist immer Saison.
Österreich ist i.A. gut auf Menschen mit Behinderungen ausgerichtet. Öffentliche Einrichtungen und Hotels verfügen häufig über behindertengerechte Zugänge und in den Städten kommt man größtenteils gut zurecht. Weitere Infos bei der Österreich-Tourist-Info, Tel.: +800-40020000, https://www.austria.info. Verband der Querschnittsgelähmten Österreichs, Tel. +43-660-9500950. Gute Infos auch unter https://www.wien.info (Reiseinfos > Barrierefrei).
Auch in Österreich gilt der Euro-Notruf: 112; außerdem Polizeinotruf: 133; Feuerwehr: 122; Notarzt und Rettungswagen: 144; Ärzte: 141; Bergrettung: 140
Geschäfte: Mo-Fr 9-18/19 Uhr, Sa 9-13 Uhr, größere bis 18 Uhr, Einkaufszentren bis 20/21 Uhr. Banken: Mo, Di, Mi, Fr 8-15 Uhr, Do 8-17.30 Uhr, Filialen sind zwischen 12.30 Uhr und 13.30 Uhr geschlossen. Museen: Viele Museen sind montags oder dienstags geschlossen. Da die Öffnungszeiten höchst unterschiedlich sind, sollte man sich vor einem geplanten Besuch online oder bei der Touristeninformation des jeweiligen Ortes informieren.
Das Fernstraßennetz ist in Österreich auch in den alpinen Gebieten gut ausgebaut. Dabei ist zu beachten, dass Autobahnen und Schnellstraßen (z.T. auch Stadtautobahnen) generell mautpflichtig sind. Vor Fahrtantritt muss man eine Klebevignette („Pickerl") erwerben, die für unterschiedliche Zeitintervalle angeboten werden: zehn Tage, zwei Monate und ein Jahr. Mit Auto oder Motorrad kann man Österreich auch wunderschön abseits der Hauptrouten erfahren: Auf Erlebnisstraßen lernt man die landschaftliche und kulturelle Vielfalt der Alpenrepublik kennen, Sehenswürdigkeiten am Straßenrand laden zum Verweilen und Genießen ein. Die älteste und berühmteste ist die Großglockner-Hochalpenstraße, auf der eine Hochgebirgs-Panoramafahrt durch die unvergleichliche Naturschönheit des Nationalparks führt. Die größeren Städte Österreichs kann man auch gut mit der Österreichischen Bundesbahn (ÖBB) erreichen, abgelegene Ziele mit Bussen der ÖBB (orange) oder der Post (gelb). Die ÖBB bietet auch zahlreiche Kombitickets an; auch gibt es verschiedene Möglichkeiten das Rad mitzunehmen bzw. Bahn und Schifffahrten zu kombinieren. Für Familien werden Ermäßigungen angeboten. Große Gebiete des österreichischen Alpenraums sind mit modernen Bergbahnen und Liften gut erschlossen, von denen die größeren ganzjährig in Betrieb sind. Romantisch ist schließlich eine Donauschifffahrt zwischen Wien und Passau oder auf Teilstrecken.
Staatssprache: Deutsch Minderheitensprachen: Kroatisch, Slowenisch und Ungarisch Bevölkerung: rund 8,5 Mio. Einwohner Fläche: 83.879 km² Hauptstadt: Wien (rund 1,7 Mio. Einwohner) Landesvorwahl: +43 Währung: Euro (Abk.: €; ISO-4217-Code: EUR) Zeitzone: Mitteleuropäische Zeit (MEZ)
In Restaurants sind etwa 10 % Trinkgeld üblich. Auch im Hotel erwartet das Personal eine kleine Anerkennung für zusätzliche Dienste.
Waren für den persönlichen Gebrauch, die in einem EU-Land mit allen Abgaben gekauft wurden, können ohne Beschränkungen innerhalb der EU mitgeführt werden. Reisende dürfen innerhalb der EU 800 Zigaretten, 400 Zigarillos, 200 Zigarren, 1 kg Tabak und 10 l Spirituosen, 20 l Zwischenerzeugnisse, 90 l Wein, wovon max. 60 l Schaumwein sein dürfen, und 110 l Bier zollfrei über die Landesgrenzen mit sich führen. Aus Nicht-EU-Ländern dürfen 200 Zigaretten oder 100 Zigarillos oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak sowie 1 l Spirituosen, 2 l Zwischenerzeugnisse, 4 l nicht schäumender Wein und 16 l Bier eingeführt werden. Bei der Wiedereinreise in die Schweiz dürfen über 17-jährige 250 Zigaretten oder Zigarren oder 250 g anderer Tabakfabrikate sowie 5 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt bis 18 Vol.-% und 1 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt über 18 Vol.-% zollfrei einführen. Die Wertfreigrenze aller eingekauften Waren beträgt 300 CHF (inkl. Geschenke, Alkohol und Tabakerzeugnisse). Da sich Zollbestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen.

Ausflugsland

Österreich

Die medizinische Infrastruktur in Österreich ist sehr gut. Um finanziell abgesichert zu sein, prüfen Sie vor der Reise, ob Ihre Krankenversicherung die ärztliche Behandlung im Ausland abdeckt. Für Schweizer ist es empfehlenswert, sich von ihrer Krankenversicherung einen Urlaubskrankenschein geben zu lassen. Deutsche benötigen die europäische Krankenversicherungskarte (EHIC). In Österreich wird man (auch im Urlaub) bei festgestelltem Hirntod automatisch zum Organspender, es sei denn, man widerspricht durch eine entsprechende schriftliche Erklärung, die man mit sich führt oder man trägt sich im sog. Widerspruchregister gegen Organspende ein (https://transplant.goeg.at).
Deutsche Botschaft (Konsularabteilung) Strohgasse 14c 1030 Wien Tel.: +43-1-711540 Fax: +43-1-7138366 Web: https://wien.diplo.de Öffnungszeiten: Mo, Mi-Fr 9-12 Uhr, Di 13-16 Uhr Schweizerische Botschaft Prinz Eugen-Straße 9a 1010 Wien Tel.: +43-1-79505 Fax: +43-1-7950521 E-Mail: vie.vertretung@eda.admin.ch Web: https://www.eda.admin.ch Öffnungszeiten: Mo-Fr 9-12 Uhr
Die Netzspannung beträgt 230 Volt Wechselstrom.
Niederösterreichische Spezialitäten sind Mohnnudeln und Marchfelder Spargel. In der Steiermark wird der Schilcher Rosé angebaut. In Kärnten sollte man Kasnudeln, mit Topfen und Minze gefüllte Teigtaschen, probieren. Die beliebtesten Beilagen in Oberösterreich und Tirol sind Knödel. Tirol ist ebenfalls bekannt für seinen rohen Schinken. Im Vorarlberg wird gerne Flädlesuppe als Vorspeise serviert. Käsespätzle sind hierzulande auf fast jeder Speisekarte zu finden. Das echte Wiener Schnitzel stammt vom Kalb und wird zusammen mit einem Erdapfel-Salat serviert. Nicht minder köstlich ist Wiener Tafelspitz mit Röstkartoffeln, Schnittlauchsauce und Apfel- oder Semmelkren. Aus Wien stammen auch all die leckeren und mittlerweile weltbekannten Nachspeisen, wie z.B. Kaiserschmarrn, Apfelstrudel, Sachertorte, Palatschinken und natürlich Marillen- oder Germknödel.
Neujahr (1. Januar); Heilige Drei Könige (6. Januar); Ostermontag (März/April); Staatsfeiertag (1. Mai); Christi Himmelfahrt (Mai); Pfingstmontag (Mai/Juni); Fronleichnam (Mai/Juni); Mariä Himmelfahrt (15. August); Nationalfeiertag (26. Oktober); Allerheiligen (1. November); Mariä Empfängnis (8. Dezember); Christtag (25. Dezember); Stefanitag (26. Dezember).
Januar Die Mozartwoche in Salzburg zählt zu den bedeutendsten Musikfesten Europas (https://www.mozarteum.at). Februar Den Villacher Fasching sollte man sich nicht entgehen lassen (http://www.villacher-fasching.at). Der Wiener Opernball ist das gesellschaftliche Ereignis des Jahres und zugleich Höhepunkt der Wiener Faschingssaison (https://www.wiener-staatsoper.at). Mai-Juni Die Wiener Festwochen sind das Highlight für Kulturbegeisterte. Informationen zu Opern, Konzerten, Lesungen etc. sind auf der Homepage zu finden (https://www.festwochen.at). Juli-August Zu den berühmtesten Kulturveranstaltungen des Landes gehören die Salzburger Festspiele. Auf dem Programm stehen Opern, Konzerte, Schauspielabende und Lesungen (https://www.salzburgerfestspiele.at).
Frauen können in Österreich sicher und problemlos alleine reisen. Außergewöhnliche Vorsichtsmaßnahmen sind nicht zu treffen. Allgemeine Gefahrensituationen wie Trampen ohne Partner oder nächtliche Spaziergänge allein auf der Straße oder im Park sind – wie in anderen europäischen Ländern auch – zu vermeiden. Bestimmte Reaktionen der Männer wie Pfiffe, Gesten und Rufe sind nicht zu erwarten, im Gegenteil: Gerade Österreicher der alten Schule sind ausgesprochen galant.
Homosexualität wird von der Bevölkerungsmehrheit, vor allem der jungen Generation, toleriert und akzeptiert. Das Austauschen gleichgeschlechtlicher Zärtlichkeiten wie Küssen oder Händehalten in der Öffentlichkeit ruft in der Regel keine diskriminierenden Reaktionen der Gesellschaft hervor, aber teilweise noch immer Verwunderung, da es nicht üblich ist. Seit 2009 können homosexuelle Paare eine Lebenspartnerschaft eingehen, seit Januar 2019 auch heiraten. Großstädte wie Wien verfügen mit einschlägigen Bars und Clubs über eine lebendige Homosexuellen- und Transvestitenszene.
Klimatische Unterschiede in einem doch relativ kleinen Land wie Österreich entstehen aufgrund der topografischen Gegebenheiten des Landes. Am Nordrand der Alpen stauen sich die vom Atlantik kommenden Luftmassen, steigen auf und regnen im Salzburger Land als so genannter „Schnürlregen" ab. Das Alpeninnere ist von raschem Wetterwechsel gekennzeichnet, Gewitter sind dabei keine Seltenheit. Auf der Alpensüdseite macht sich der Mittelmeereinfluss bemerkbar: Sonnenschein und ein blauer Himmel verwöhnen die Urlauber. Im Osten des Landes, im pannonischen Becken, wird das Klima deutlich kontinentaler, die Sommer sind heiß, die Winter dagegen eisig kalt und sehr trocken. Im Sommer sind es die grünen und satten Bergweiden, das Auf und Ab durch Berg und Tal, das Wanderer und Bergsportler erfreut. Im Winter sind die weißen Berge bei Snowboardern und Skifahrern allerdings nicht minder beliebt. Kurzum: In Österreich ist immer Saison.
Österreich ist i.A. gut auf Menschen mit Behinderungen ausgerichtet. Öffentliche Einrichtungen und Hotels verfügen häufig über behindertengerechte Zugänge und in den Städten kommt man größtenteils gut zurecht. Weitere Infos bei der Österreich-Tourist-Info, Tel.: +800-40020000, https://www.austria.info. Verband der Querschnittsgelähmten Österreichs, Tel. +43-660-9500950. Gute Infos auch unter https://www.wien.info (Reiseinfos > Barrierefrei).
Auch in Österreich gilt der Euro-Notruf: 112; außerdem Polizeinotruf: 133; Feuerwehr: 122; Notarzt und Rettungswagen: 144; Ärzte: 141; Bergrettung: 140
Geschäfte: Mo-Fr 9-18/19 Uhr, Sa 9-13 Uhr, größere bis 18 Uhr, Einkaufszentren bis 20/21 Uhr. Banken: Mo, Di, Mi, Fr 8-15 Uhr, Do 8-17.30 Uhr, Filialen sind zwischen 12.30 Uhr und 13.30 Uhr geschlossen. Museen: Viele Museen sind montags oder dienstags geschlossen. Da die Öffnungszeiten höchst unterschiedlich sind, sollte man sich vor einem geplanten Besuch online oder bei der Touristeninformation des jeweiligen Ortes informieren.
Das Fernstraßennetz ist in Österreich auch in den alpinen Gebieten gut ausgebaut. Dabei ist zu beachten, dass Autobahnen und Schnellstraßen (z.T. auch Stadtautobahnen) generell mautpflichtig sind. Vor Fahrtantritt muss man eine Klebevignette („Pickerl") erwerben, die für unterschiedliche Zeitintervalle angeboten werden: zehn Tage, zwei Monate und ein Jahr. Mit Auto oder Motorrad kann man Österreich auch wunderschön abseits der Hauptrouten erfahren: Auf Erlebnisstraßen lernt man die landschaftliche und kulturelle Vielfalt der Alpenrepublik kennen, Sehenswürdigkeiten am Straßenrand laden zum Verweilen und Genießen ein. Die älteste und berühmteste ist die Großglockner-Hochalpenstraße, auf der eine Hochgebirgs-Panoramafahrt durch die unvergleichliche Naturschönheit des Nationalparks führt. Die größeren Städte Österreichs kann man auch gut mit der Österreichischen Bundesbahn (ÖBB) erreichen, abgelegene Ziele mit Bussen der ÖBB (orange) oder der Post (gelb). Die ÖBB bietet auch zahlreiche Kombitickets an; auch gibt es verschiedene Möglichkeiten das Rad mitzunehmen bzw. Bahn und Schifffahrten zu kombinieren. Für Familien werden Ermäßigungen angeboten. Große Gebiete des österreichischen Alpenraums sind mit modernen Bergbahnen und Liften gut erschlossen, von denen die größeren ganzjährig in Betrieb sind. Romantisch ist schließlich eine Donauschifffahrt zwischen Wien und Passau oder auf Teilstrecken.
Staatssprache: Deutsch Minderheitensprachen: Kroatisch, Slowenisch und Ungarisch Bevölkerung: rund 8,5 Mio. Einwohner Fläche: 83.879 km² Hauptstadt: Wien (rund 1,7 Mio. Einwohner) Landesvorwahl: +43 Währung: Euro (Abk.: €; ISO-4217-Code: EUR) Zeitzone: Mitteleuropäische Zeit (MEZ)
In Restaurants sind etwa 10 % Trinkgeld üblich. Auch im Hotel erwartet das Personal eine kleine Anerkennung für zusätzliche Dienste.
Waren für den persönlichen Gebrauch, die in einem EU-Land mit allen Abgaben gekauft wurden, können ohne Beschränkungen innerhalb der EU mitgeführt werden. Reisende dürfen innerhalb der EU 800 Zigaretten, 400 Zigarillos, 200 Zigarren, 1 kg Tabak und 10 l Spirituosen, 20 l Zwischenerzeugnisse, 90 l Wein, wovon max. 60 l Schaumwein sein dürfen, und 110 l Bier zollfrei über die Landesgrenzen mit sich führen. Aus Nicht-EU-Ländern dürfen 200 Zigaretten oder 100 Zigarillos oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak sowie 1 l Spirituosen, 2 l Zwischenerzeugnisse, 4 l nicht schäumender Wein und 16 l Bier eingeführt werden. Bei der Wiedereinreise in die Schweiz dürfen über 17-jährige 250 Zigaretten oder Zigarren oder 250 g anderer Tabakfabrikate sowie 5 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt bis 18 Vol.-% und 1 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt über 18 Vol.-% zollfrei einführen. Die Wertfreigrenze aller eingekauften Waren beträgt 300 CHF (inkl. Geschenke, Alkohol und Tabakerzeugnisse). Da sich Zollbestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen.
ab1095 

Ausführliche Einreisebestimmungen:

Ausführliche Einreisebestimmungen finden Sie hier.

Hinweis zu den Ausflügen:

Alle Ausflüge und Führungen finden in deutscher Sprache statt, soweit nichts anderes angegeben ist. Bitte beachten Sie, dass sich die angegebene Reihenfolge der Ausflüge ändern kann. 

Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige (Reisedokumente / Visum / Impfung):

Deutsche Staatsangehörige benötigen für diese Reise gültige Ausweisdokumente. Die Reise kann sonst nicht angetreten werden!
Je nach Reiseland kann es sein, dass ein Visum erforderlich ist. In einigen Ländern sind ggf. auch Impfvorschriften zu beachten. Ausführliche Einreisebestimmungen finden Sie online bei der jeweiligen Reise unter der Rubrik „Länder“. Außerdem erhalten Sie diese Infos auch in Ihren zugesandten Reise-Vertragsunterlagen.
Wir empfehlen Ihnen dringend, sich schon vor der Buchung einer Reise über Ihre Einreisebestimmungen zu informieren. Bitte erkundigen Sie sich dabei auch über mögliche Bearbeitungszeiten für ggf. benötigte Visa, um eine rechtzeitige Bearbeitung vor Abreise zu gewährleisten sowie über notwendige Impfungen.
Bitte beachten Sie, dass seit dem 26. Juni 2012 jedes Kind, welches ins Ausland reist, unabhängig vom Alter ein eigenes Reisedokument benötigt. Eintragungen im Reisepass der Eltern werden nicht mehr anerkannt. Bitte beantragen Sie das notwendige Reisedokument bei den zuständigen Behörden.

Einreisebestimmungen für nicht-deutsche Staatsangehörige (Reisedokumente / Visum / Impfung):

Falls Personen ohne deutsche bzw. mit nicht ausschließlich deutscher Staatsbürgerschaft mitreisen, beachten Sie bitte, dass in diesem Fall andere bzw. gesonderte Einreisebestimmungen für Ihr gewähltes Reiseland gelten können. Hierüber geben die jeweiligen Auslandsvertretungen bzw. zuständigen Konsulate entsprechend Auskunft. Wir empfehlen Ihnen dringend, sich schon vor der Buchung einer Reise über Ihre Einreisebestimmungen zu informieren. Bitte erkundigen Sie sich dabei auch über mögliche Bearbeitungszeiten für ggf. benötigte Visa, um eine rechtzeitige Bearbeitung vor Abreise zu gewährleisten.
Sollten Sie in diesem Zusammenhang Fragen haben, helfen wir Ihnen gerne weiter. Bitte kontaktieren Sie uns unter unserer kostenfreien Service-Hotline 0800 250 00 00 (Mo-Fr 9-19 Uhr).

Absagefrist durch den Reiseveranstalter sz-Reisen:

Falls die Mindesteilnehmerzahl für Ihren Reisetermin nicht erreicht werden sollte, behält sich sz-Reisen vor, bis spätestens 4 Wochen vor Reiseantritt (bei Tagesfahrten bis zu 2 Wochen) die Reise abzusagen bzw. vom Reisevertrag zurückzutreten. Weitere Informationen hierzu finden Sie in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen SZ-Reisen GmbH unter §7.

Hinweis für Menschen mit eingeschränkter Mobilität:

sz-Reisen sind nicht geeignet für Gäste mit eingeschränkter Mobilität. sz-Reisen sind meistens Reisen in Bewegung: Um alle Besichtigungen, Rundgänge und Ausflüge in vollem Umfang miterleben zu können, sollten Sie „gut zu Fuß“ sein. Auch so manch ein Hotel ist noch nicht auf Rollatoren oder weitergehende Mobilitätsbeschränkungen eingestellt. Daher sind unsere Reisen für schwer gehbehinderte Gäste sowie für Gäste im Rollstuhl oder mit starker Sehbehinderung nicht geeignet (auch Gehörlosigkeit oder allg. Reisebehinderung).
Im Zweifel können wir vorab für Sie prüfen, ob eine Teilnahme möglich ist. Bitte fragen Sie uns vor der Buchung, ob diese Reise für Sie geeignet ist. Wir beraten Sie gern unter unserer kostenlosen Service-Hotline 0800 250 00 00 (Mo-Fr 9-19 Uhr).

  • Hinweise zu Reisen in "Corona-Zeiten":

Bitte beachten Sie, dass wir die aufgeführten Leistungen einer Reise nur dann bzw. in dem Rahmen erbringen können, wie es die behördlichen Vorschriften in Deutschland und in Ihrem Urlaubsland rechtlich zulassen. Davon können unmittelbar von uns angebotene Leistungsbestandteile betroffen sein (z.B. eingeschränkte Poolnutzung, Menü statt Büfett), aber auch Vorgaben bei der Einreise ins Urlaubsland oder Rückreise nach Deutschland (z.B. vorgeschriebene Corona-Tests oder Impf-/Genesenen-Nachweise) sowie allgemein vor Ort (z.B. Maskenpflicht in Geschäften oder eingeschränkter Zutritt zu Sehenswürdigkeiten). Ihre gesetzlichen Gewährleistungsansprüche bleiben hiervon unberührt.

Zahlung & Reiserücktritt bei sz-Reisen:

Ausführliche Informationen zu Zahlung und zum Reiserücktritt finden Sie in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen SZ-Reisen GmbH unter § 2. + 5. + 7. + 8.

Hinweis bei Hotelaufenthalt:

Die angegebene Hotelklassifizierung ist landestypisch.

ab1095 

Reisedaten

Reise/Reiseziel:
Slowenien: Die volle Portion Weihnachten
Veranstalter:
sz-Reisen GmbH
Mindestteilnehmerzahl:
25
Ungefähre Gruppengröße:
30
  • auf/zu

    Zusatzoptionen:

    Haustürtransfer:

    inkl. Transfer ab/an Haustür Region A/B/C/D/F/G

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Reiseversicherung

Wir empfehlen Ihnen den sofortigen Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung (Reiserücktritt und Reiseabbruch), sowie bei Auslandsreisen eine zusätzliche private Auslandskrankenversicherung.

Wir helfen Ihnen dabei, den optimalen Versicherungsschutz für Sie zu finden. Lesen Sie das Informationsblatt zu Versicherungsprodukten und wählen Sie die gewünschte Versicherung aus.
Wir werden Sie vor der Buchung zu den Konditionen beraten.
Hier finden Sie vorab eine aktuelle Tarifübersicht.

Die Versicherungskosten sind abhängig vom Reisepreis pro Person. Bei Versicherungskosten über 200 € pro Person müssen Reisekunden seit Februar 2018 den gewünschten Reiseschutz direkt bei der ERGO buchen. Nach Abschluss der Reisebuchung können Sie hier Ihre Versicherung hinzubuchen.

NEU: Ergänzungs-Versicherung Covid-19
Ab sofort ist die Ergänzungs-Versicherung Covid-19 schon ab 13 € pro Buchung (bis zu 9 Personen) in Kombination zu einer Reiserücktritts-Versicherung oder einem Rundum-Sorglos-Paket der ERGO Reiseversicherung (bei Neuabschluss oder bis 30 Tage vor Abreise für eine bereits abgeschlossene Einmal-Versicherung) buchbar. Ausführliche Informationen dazu finden Sie hier.

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