World Voyager: Karibik und Mittelamerika

Klein Holland - Architektur ©
Klein Holland - Architektur © ©Curaçao - Tourist Board Europe
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Aussenansicht World Voyager
Aussenansicht World Voyager ©nicko cruises Schiffsreisen GmbH
World Voyager 2020 © nicko cruises Schiffsreisen GmbH
World Voyager ©nicko cruises Schiffsreisen GmbH
Strand soweit das Auge reicht copy
Strand soweit das Auge reicht copy ©Tourism Corporation Bonaire
Kolonialfassaden in Oranjestad ©
Kolonialfassaden in Oranjestad © ©Aruba Tourism Authority
Tayrona Beach
Tayrona Beach ©jkraft5 - adobe stock
Cartagena Skyline
Cartagena Skyline ©skostep - adobe stock
Palme auf einsamer Insel
Palme auf einsamer Insel ©diregocardini - adobe stock
Panama Kanal Schleuse
Panama Kanal Schleuse ©jdross75 - adobe stock
Galeon Strand
Galeon Strand ©photopus - adobe stock
Panama Skyline
Panama Skyline ©cratervalley - adobe stock
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Aussenansicht World Voyager
World Voyager 2020 © nicko cruises Schiffsreisen GmbH
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Kolonialfassaden in Oranjestad ©
Tayrona Beach
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Palme auf einsamer Insel
Panama Kanal Schleuse
Galeon Strand
Panama Skyline

13 Tage | Curaçao • Bonaire • Aruba • Cartagena • San Blas Archipel • Panamakanal • Perleninseln • Panama-Stadt

  • Die Höhepunkte der Karibik und Mittelamerikas 
  • Tagespassage des einzigartigen Panamakanals
  • Kennenlernen der Kultur der indigenen Völker Mittelamerikas im Darién-Nationalpark
  • Lektoren und Experten Talkrunden
  • Modernes, klimafreundliches Schiff mit Hybridantrieb, Müllverwertung und modernem SCR-Katalysator
Buchungscode: CW-WI01

13 Tage | Curaçao • Bonaire • Aruba • Cartagena • San Blas Archipel • Panamakanal • Perleninseln • Panama-Stadt

  • Die Höhepunkte der Karibik und Mittelamerikas 
  • Tagespassage des einzigartigen Panamakanals
  • Kennenlernen der Kultur der indigenen Völker Mittelamerikas im Darién-Nationalpark
  • Lektoren und Experten Talkrunden
  • Modernes, klimafreundliches Schiff mit Hybridantrieb, Müllverwertung und modernem SCR-Katalysator
Buchungscode: CW-WI01

A wie Aruba. B wie Bonaire. C wie Curaçao. Jede einzelne ABC Insel hat ihre ganz eigene Besonderheit. Curaçao hat mit Willemstad ein Klein-Amsterdam in Pastellfarben zu bieten. Auf Bonaire begeistern urige Mangrovenwälder. Und Aruba wartet mit den schönsten Sandstränden auf, die Sie sich nur vorstellen können.

Schließlich bringt Sie die WORLD VOYAGER nach Kolumbien, wo Sie vor der Kulisse der Sierra Nevada wilde Nationalparks mit gewaltigen Wasserfällen und kleinen Kaffeefarmen entdecken können. Die Altstadt von Cartagena, UNESCO-Weltkulturerbe, gilt als eine der schönsten Südamerikas. Nach einem Abstecher auf die San Blas Inseln geht es nach Panama zu den Befestigungsanlagen von Portobelo.

Ein absoluter Höhepunkt dieser Reise ist die spektakuläre Fahrt durch den Panamakanal. In Panama haben Sie die einmalige Gelegenheit, im Darién-Nationalpark einen Indianerstamm zu besuchen, der heute noch inmitten des tropischen Waldes lebt.

Programm

Taggepl. Ausflüge(fak.)

1. Tag:

Willemstad, Curaçao

Einschiffung 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr.

Die Hauptstadt Curaçaos erwartet Sie mit europäischem Flair - bunte Giebelhäuser schmücken den Hafen. Zudem machen exotische Strände, Natur und Tiere Willemstad aus.

2. Tag:

Kralendijk, Bonaire

Auf Bonaire tummeln sich farbenfrohe Flamingos und bunte Papageien. Dazu besticht die Karibikinsel mit einer einzigartigen Lagune, traumhaften Stränden und kristallklarem Wasser – was könnte es Schöneres geben?

3. Tag:

Oranjestad, Aruba

Aruba besticht mit einer artenreichen Unterwasserwelt. Die Hauptstadt Oranjestadt überzeugt zudem mit farbenfrohen Kolonialhäusern, dem Trolley und vielfältigen Aktivitäten rund um Shopping, Kunst und Kultur.

4. Tag:

Oranjestad, Aruba

5. Tag:

Seetag

6. Tag:

Santa Marta

Zwischen schneebedeckten Bergen und dem türkis schimmernden karibischen Meer gelegen, beeindruckt Santa Marta seine Gäste vor allem mit den zahlreichen prächtigen, bunt bemalten Kolonialhäusern. Aber auch die nähere Umgebung hat viel zu bieten, also schauen Sie sich unbedingt unsere Landausflüge an! Im Tayrona National Natural Park erwartet Sie eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt.

7. Tag:

Cartagena, Kolumbien

An der Küste zum karibischen Meer liegt die hübscheste Kolonialstadt Kolumbiens, manche sagen sogar ganz Südamerikas. Cartagena besitzt eine Fülle an kleinen, bunten Häuschen, auf deren Balkonen duftender Bougainvillea und wunderschön blühender Hibiskus zu bestaunen ist. Dazwischen erhebt sich die imposante römisch-katholische Kathedrale.

8. Tag:

San Blas Islands

Auf der bezaubernden San-Blas-Insel vor der Küste Panamas erleben Sie die Karibik in ihrer vollen Pracht! Taucher und Schnorchler erwartet ein farbenfrohes Unterwasserparadies, während die traumhaften Sandstrände die Herzen der Sonnenanbetern höher schlagen lassen.

9. Tag:

Portobelo

Portobelo, was auf Deutsch so viel wie "schöner Hafen" bedeutet, ist eine kleine Stadt unweit des Panamakanals. Die Ruinen der San Jerónimo Festung, welche zum UNESCO Weltkulturerbe zählen, sind noch heute ein Touristenmagnet und versetzen sie in die spanische Kolonialzeit zurück.

10. Tag:

Panamakanal

Nachmittags spektakuläre Tagespassage durch den Panamakanal.

11. Tag:

Perleninseln

Unberührte tropische Regenwälder und eine einzigartige Unterwasserwelt begrüßen Sie auf den Perleninseln! Entdecken Sie die Schönheit der Inselgruppe im Golf von Panama beim Tauchen und Schnocheln, bei einer entspannten Auszeit an einem der traumhaften Strände oder bei einer Wanderung durch die faszinierende Vegetation der Vulkaninseln.

12. Tag:

Playa Muerto

An Panamas Pazifikküste im Nationalpark Darién gelegen, zählt Playa Muerto zu einem Gebiet, das heute noch vor allem durch Ihre vielseitige Flora und Fauna besticht. Lernen Sie die Kultur der hier heimischen Kuna-Indianer, Wounaan und Emberá kennen oder begeben Sie sich auf eine Entdeckungstour in den dicht bewachsenen Regenwald.

13. Tag:

Fuerte Amador (Panama-Stadt)

Amador ist ein Stadtteil von Panama-Stadt, der durch einen Damm eine Vielzahl an kleinen Inseln mit der großen Metropole verbindet. Erleben Sie einen atemberaubenden Blick auf die Skyline von Panama-Stadt, besuchen Sie eine der vielen kleinen Inseln mit Ihren Fischerhütten oder genießen Sie die Ruhe an einem der Sandstrände mit Blick auf die Einfahrt in den Panamakanal.

CW-WI01

» Für diese Reise stehen im Moment keine Termine zur Verfügung.

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Beförderung

  • Haustürtransfer zum/vom Flughafen in ausgewählten Regionen
  • Flug mit renommierter Fluggesellschaft 
  • Transfer zum/vom Schiff
  • Einschiffung in Willemstad, Curaçao
  • Ausschiffung in Panama-Stadt

sz-Reisen PLUS 

  • sz-Reisebegleitung (ab 16 TN)

Kabine & Verpflegung

  • 12 Übernachtungen in gebuchter Kabinenkategorie
  • Vollpension
  • Ganztägige Kaffe- und Tee-Station
  • Willkommens- und Abschiedsdrink
  • Kapitänsdinner im Rahmen der VP

Zusätzlich inklusive

  • Gepäckbeförderung vom Anlegeplatz in die Kabine und zurück
  • Ein- & Ausschiffungsgebühren
  • Nutzung der Bordeinrichtungen (u.a. Fitnessbereich, Swimmingpool, Spa mit Sauna)  
  • Kabinenservice
  • Teilnahme Bordveranstaltungen 
  • Livemusik am Abend
  • Fahrt mit bordeigenen Zodiacs
  • Deutschsprachige Kreuzfahrtleitung
  • Deutschsprachige örtliche Reiseleitung während der Ausflüge
  • Audiosystem auf Ausflügen
  • Informationsmaterial zur Reise
  • Lektoren und Expertenvorträge
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WORLD VOYAGER

WORLD VOYAGER:

Auf einzigartige Weise verbindet WORLD VOYAGER alle Anforderungen anspruchsvoller Gäste: Eine überschaubare Passagierzahl und helles, geschmackvolles Interieur, das keine Wünsche offenlässt. Sie werden kein vergleichbares Schiff in dieser Größe und mit solch außergewöhnlichen Routen auf dem Markt finden. Das gesamte Produkt ist für Ansprüche deutschsprachiger Gäste konzipiert und bis ins kleinste Detail liebevoll ausgearbeitet, um Ihr Wohlgefühl zu garantieren. Die persönliche Atmosphäre an Bord ist hierbei der Schlüssel.

Insgesamt 105 Crewmitglieder haben nur ein Ziel: Sie sollen sich wohl fühlen! Die außergewöhnlich kleine Anzahl an Gästen ermöglicht eine persönliche Atmosphäre und sorgt vom ersten Moment an für ein entspanntes Gefühl. Keine Hektik bei Landgängen, kein Schlangestehen am Buffet, kein Gedränge auf dem Sonnendeck um die bestmögliche Aussicht. Im SPA-Bereich können Sie sich nach Lust und Laune nach einem erlebnisreichen Tag entspannen oder von Ihrer persönlichen Veranda aus den Sonnenuntergang am Horizont genießen.

Wir wollen schützen, was wir schätzen: Nachhaltiges Reisen ist wichtig, damit zukünftige Generationen die Wunder der Erde in voller Schönheit genießen können. In die Planung des WORLD VOYAGER wurde sehr viel Herzblut gesteckt. Mehrere Jahre der Forschung und Entwicklung waren vonnöten. Hierbei wurde neben dem Fokus auf die Gäste vor allem auch in modernste Motorentechnik und damit in einen möglichst umweltschonenden Antrieb investiert.

Kabineninformation

Die zwischen 17 und 41 m² großen Kabinen und Suiten bieten höchsten Wohlfühlfaktor und entspannte Atmosphäre. Auf insgesamt 3 Passagierdeck finden Sie Ihr schwimmendes Hotelzimmer. Die Kabinen bieten jeglichen Komfort, den Sie von Premium Hotels an Land erwarten würden. In den meisten der modern und hell eingerichteten Außenkabinen genießen Sie das "Urlaubskino" durch große, zu öffnende Panoramafenster oder sogar auf Ihrer eigenen Veranda. Jede Kabine ist mit einem eigenen Kühlschrank ausgestattet, Zimmerservice steht gegen Gebühr zur Verfügung.

Bordeinrichtung

Restaurant, Explorer Lounge, Observation Lounge, Theater, beheizbarer Pool mit Whirlpool und Pool-Bar, Casino, Bibliothek, Lift, SPA-Bereich mit Sauna, Fitness-Bereich, Souvenir-Shop

 

Auf einen Blick

Schiffstyp:

nicko Hochsee

Sprache:

Deutsch, Englisch

Kapazität:

200

Besatzungsmitglieder:

ca. 100

Länge:

126 m

Breite:

19 m

Tiefgang:

4,7 m

Spannung:

220 V

Anmerkung

Die Fenster sind generell nicht zu öffnen, es sei denn es ist explizit ausgeschrieben. 

Aussenansicht World Voyager
Aussenansicht World Voyager ©nicko cruises Schiffsreisen GmbH
Bordrestaurant World Voyager
Bordrestaurant World Voyager ©nicko cruises Schiffsreisen GmbH
World Voyager Al Fresco Terasse © nicko cruises Schiffsreisen GmbH
World Voyager Al Fresco Terasse ©nicko cruises Schiffsreisen GmbH
World Voyager Auditorium © nicko cruises Schiffsreisen GmbH
World Voyager Auditorium ©nicko cruises Schiffsreisen GmbH
World Voyager Badezimmer © nicko cruises Schiffsreisen GmbH
World Voyager Badezimmer ©nicko cruises Schiffsreisen GmbH
World Voyager Expeditions Kabine ©nicko cruises Schiffsreisen GmbH
World Voyager Expeditions Kabine ©nicko cruises Schiffsreisen GmbH
World Voyager Junior Suite © nicko cruises Schiffsreisen GmbH
World Voyager Junior Suite ©nicko cruises Schiffsreisen GmbH
World Voyager Observation Deck © nicko cruises Schiffsreisen GmbH
World Voyager Observation Deck ©nicko cruises Schiffsreisen GmbH
World Voyager Rezeption © nicko cruises Schiffsreisen GmbH
Rezeption ©nicko cruises Schiffsreisen GmbH
World Voyager Deck 7 Pool © nicko cruises Schiffsreisen GmbH
World Voyager Deck 7 Poo ©nicko cruises Schiffsreisen GmbH
World Voyager Observation Lounge
World Voyager Observation Lounge ©nicko cruises Schiffsreisen GmbH
Aussenansicht World Voyager
Bordrestaurant World Voyager
World Voyager Al Fresco Terasse © nicko cruises Schiffsreisen GmbH
World Voyager Auditorium © nicko cruises Schiffsreisen GmbH
World Voyager Badezimmer © nicko cruises Schiffsreisen GmbH
World Voyager Expeditions Kabine ©nicko cruises Schiffsreisen GmbH
World Voyager Junior Suite © nicko cruises Schiffsreisen GmbH
World Voyager Observation Deck © nicko cruises Schiffsreisen GmbH
World Voyager Rezeption © nicko cruises Schiffsreisen GmbH
World Voyager Deck 7 Pool © nicko cruises Schiffsreisen GmbH
World Voyager Observation Lounge
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Zielland

Aruba

Die Gesundheitsversorgung auf Aruba ist ausgezeichnet und viele Hotels haben ihren eigenen Bereitschaftsarzt. Ein modernes, gut ausgestattetes Krankenhaus (Dr. Horacio Oduber Hospital, Dr. Horacio E. Oduber Boulevard # 1, Oranjestad, Tel. +297-527-4000, https://www.arubahospital.com) und ein medizinisches Zentrum (Centro Médico: Dr. Rudy Engelbrecht, Pastoor Hendrikstraat 10, San Nicolas, Tel. +297-524-8833) sind vor Ort ebenfalls vertreten. Die Notaufnahme des Krankenhauses ist rund um die Uhr besetzt. In seltenen Fällen kann ein Transfer nach Curaçao erforderlich sein. In jedem Fall sollte man rechtzeitig vor Antritt der Reise eine Reiseversicherung mit Rückholoption abschließen.
Die für Aruba zuständigen Botschaften für Deutschland, Österreich und die Schweiz befinden sich in den Niederlanden. Auf Aruba gibt es außerdem ein deutsches Honorarkonsulat: Honorarkonsulat der Bundesrepublik Deutschland Weststraat 7, Oranjestad, Aruba Tel.: +297-5823950 Fax: +297-5832165 E-Mail: [email protected] Deutsche Botschaft Groot Hertoginnelaan 18-20 2517 EG Den Haag Tel.: +31-70-3420600 Fax: +31-70-3420647 E-Mail: [email protected] Web: https://niederlande.diplo.de/nl-de Österreichische Botschaft van Alkemadelaan 342 2597 AS Den Haag Tel.: +31-70-3245470 Fax: +31-70-3282066 E-Mail: [email protected] Web: https://www.bmeia.gv.at/oeb-den-haag Schweizerische Botschaft Lange Voorhout 42 2514 EE Den Haag Tel.: +31-70-3642831 Fax: +31-70-3561238 E-Mail: [email protected] Web: https://www.eda.admin.ch/denhaag
Die Netzspannung beträgt 127 Volt Wechselstrom bei 60 Hertz. Es sind Stecker vom Typ A, B und F im Einsatz. Ein Adapter ist erforderlich.
Ob Muscheln, Thunfisch, Mahi-Mahi, Zackenbarsch oder Red Snapper - Fisch und Meeresfrüchte in verschiedenen Variationen stehen auf den Speisekarten der Karibik-Insel ganz oben. Beliebt ist Fisch z.B. als „Criollo“, zubereitet mit einer würzigen, leicht süßlichen Soße aus Tomaten und Zwiebeln. Auch Fleisch von Rind, Ziege, Lamm oder Huhn bildet die Grundlage vieler Gerichte, Eintöpfe und Suppen. Als Beilage dienen Mais, Gemüse, herzhafte Pasteten und Funchi (Maispolenta). Eine traditionelle Speise ist „Pan Bati“, ähnlich dem deutschen Pfannkuchen. Allgemein finden sich in der heutigen arubanischen Küche hauptsächlich südamerikanische, spanische und niederländische Einflüsse wieder; holländischer Gouda und auch Edamer sind weit verbreitet. Zur Verfeinerung vieler Gerichte verwenden die Arubaner gerne sogenannte „Hot Sauces“, heiße bzw. scharfe Soßen, z.B. „Pica di papaya“, eine milde Variante, die aus der heimischen Papaya zubereitet wird, oder die „Madame Jeanette" mit Scotch-Bonnet-Chili-Schoten. Als Dessert reicht man z.B. „Bolo Ponche Crema", eine süße Spezialität mit Eierlikör, Kokosnuss-Candys und Tamarind Balls, hergestellt aus den Hülsen des gleichnamigen Baumes. Auf Aruba gibt es eines der wohlschmeckendsten Naturwasser („Balashi Cocktail“) der Welt; die nationale Biersorte ist das leicht herbe Balashi-Bier. Ebenfalls auf der Insel hergestellt wird Coecoei, ein tiefroter Likör aus Agave, Rum und Rohrzucker, der in zahlreichen Cocktails Verwendung findet.
Neujahr (1. Januar); Betico Croes' Geburtstag (25. Januar); Nationalfeiertag (18. März); Ostern (März/April); Geburtstag der Königin (30. April); Tag der Arbeit (1. Mai); Christi Himmelfahrt (Mai/Juni); Weihnachten (25. Dezember)
Januar/Februar Die Karneval-Saison findet ihren Höhepunkt am Wochenende vor Aschermittwoch in der Grand Carnival Parade in Oranjestad, welche die Hauptstadt in den Ausnahmezustand versetzt. Schon vorher gibt es zahlreiche Straßenfeste mit viel Musik, bunten Kostümen und kreativen Wettbewerben. Sehenswert ist auch die Tivoli Lighting Parade am Wochenende vorher, bei der Kostüme, Festwagen und ganze Straßenabschnitte mit unzähligen kleinen Lichtern geschmückt werden. 18. März Am National Anthem and Flag Day feiern die Arubaner ihre Unabhängigkeit mit einem bunten Volksfest auf der Plaza Betico Croes in Oranjestad. Auf der ganzen Insel finden an diesem Tag Sportveranstaltungen und Spiele statt. April-Mai „Recycelte Kunst“ aus alten und gebrauchten Gegenständen steht im Mittelpunkt der Ahata Recycled Art Competition und soll das öffentliche Bewusstsein für einen verantwortlichen Umgang mit den Ressourcen schärfen. Die Kunstobjekte werden im Theater Cas di Cultura in Oranjestad (Vondellaan 2) ausgestellt. 30. April Am Geburtstag der Königin Beatrix finden im Anschluss an eine feierliche Zeremonie der Regierung an verschiedenen Orten vielfältige Sport-Events und Veranstaltungen für die ganze Familie statt. Mai Am letzten Wochenende im Mai kommen international bekannte Künstler zum Aruba Soul Beach Festival am Nikki Beach zusammen, um in Nightclubs und auf Beach Partys, bei Musik- und Comedy-Konzerten für Unterhaltung zu sorgen. In der Vergangenheit waren z.B. Sean Paul, Wyclef Jean und Toni Braxton mit von der Partie (https://www.soulbeach.net). 24. Juni Dera Gai hat seinen Ursprung in einem indianischen Erntefest und wird auf der ganzen Insel mit Tanz und Musik gefeiert. Bei den Kostümen stehen rote und gelbe Farben (die Farben des Feuers) im Vordergrund. Eine zentrale Rolle spielt auch das Symbol des Hahns; ein solcher wurde damals im Rahmen des Festes geopfert, heute muss dafür aber kein echtes Tier mehr sterben. Oktober Am Caribbean Sea Jazz Festival rund um das Cas di Cultura-Theater nehmen zahlreiche hochkarätige Künstler aus dem In- und Ausland teil. Headliner der vergangenen Jahre waren z.B. Michel Camilo, David Sandborn und Isaac Delgado (https://casibarifestival.com).
Aruba ist im Allgemeinen ein sehr sicheres Reiseziel für allein reisende Frauen. Dennoch sollte man auch hier einen gesunden Menschenverstand beweisen und sich z.B. nicht bei Dunkelheit in einsamen Gegenden aufhalten, Wertsachen nicht unbedingt öffentlich zur Schau tragen und wichtige Unterlagen/Bargeld im (Hotel-)Safe aufbewahren.
Gleichgeschlechtliche Liebe ist auf Aruba legal und die Bevölkerung steht Homosexuellen z.T. recht aufgeschlossen gegenüber. Allerdings gibt es aufgrund der geringen Einwohnerzahl keine nennenswerte LGBT-Community. Seit einigen Jahren ist Aruba als Teil des Königreichs der Niederlande dazu verpflichtet, in den Niederlanden geschlossene gleichgeschlechtliche Ehen anzuerkennen. Eine Eheschließung vor Ort ist für homosexuelle Paare aber nach wie vor nicht möglich.
Das Klima auf Aruba ist tropisch-maritim - die Durchschnittstemperatur liegt ganzjährig bei ca. 28 °C mit nur sehr geringen saisonalen Unterschieden. Dazu weht meist ein angenehmer Passatwind. Nachts kühlt es leicht ab, doch ansonsten kann man es in Badekleidung, Shorts und T-Shirt absolut aushalten. Es fällt nur wenig Niederschlag; hauptsächlich zwischen Oktober und Dezember gibt es immer wieder kurze Regenschauer. Die Hurrican-Gefahr ist im Gegensatz zu anderen Karibik-Inseln auf Aruba jedoch sehr gering. Von Dezember bis April herrscht Hochsaison - dann kommen die meisten Touristen, oft im Rahmen einer Kreuzfahrt. In der übrigen Jahreszeit ist es wesentlich ruhiger und die Unterkünfte sind deutlich günstiger.
Aruba ist sehr gut auf Reisegäste mit Behinderung eingestellt; viele Hotels und öffentliche Einrichtungen bieten behindertengerechte Zugänge und Zimmer. Auch an zahlreichen Freizeitaktivitäten, wie z.B. Tauchkursen und Bustouren auf der Insel De Palm, können Behinderte ohne Probleme teilnehmen. Wer einen Pflegedienst benötigt, kann diesen für die eigene Unterkunft buchen: Labco Medical & Home-Healthcare, Avenida Milo Croes 52, Aruba, Tel.: +11-297-5826651, https://www.labcoaruba.com. Das Angebot des 24-Services umfasst u.a. die Bereitstellung von Gehhilfen, Rollstühlen, Krücken, Krankenhausbetten und Beatmungsgeräten.
Polizei, Unfallrettung und Feuerwehr sind unter 911 zu erreichen. Außerdem hat jede Gemeinde ihre eigene Polizeirufnummer.
Banken haben i.d.R. montags bis freitags von 8 bis 12 und von 13.30 bis 16 Uhr geöffnet (z.T. auch ohne Mittagspause), Geschäfte sind normalerweise von Montag bis Samstag zwischen 9 und 12 und 14 und 18 Uhr für Kunden da (manche auch durchgehend), größere Kaufhäuser zwischen 9.30 und 18 Uhr. Die Arbeitszeiten von Ämtern und Büros liegen von Montag bis Freitag zwischen 8 und 17 Uhr.
Die meisten Touristen entschließen sich dazu, die Insel mit einem Mietwagen zu erkunden. Es gibt zahlreiche (lokale und international bekannte) Anbieter vor Ort, die von einfachen Kleinwagen bis hin zu Geländefahrzeugen verschiedene Angebote bereithalten. Die Straßen auf Aruba befinden sich in einem sehr guten Zustand. Das Mindestalter liegt bei 21, z.T. auch bei 25 Jahren; anerkannt wird ein gültiger nationaler oder internationaler Führerschein. Auch Motorroller, Motorräder und Fahrräder stehen zum Verleih. Die Geschwindigkeitsbegrenzung liegt bei 40 km/h in geschlossenen Ortschaften und bei 60 km/h außerhalb. An roten Ampeln darf nicht rechts abgebogen werden. Es herrscht Rechtsfahrgebot. Öffentliche Busse verbinden die Städte der Insel miteinander und mit den Hotels am Palm Beach und am Eagle Beach. Regelmäßige Linien der Verkehrsgesellschaft Arubus (https://arubus.com) verkehren zwischen San Nicolas im Südwesten und Oranjestad sowie entlang der Nordwestküste und fahren dabei zahlreiche Urlaubs-Resorts an. Der zentrale Busbahnhof befindet sich in Oranjestad (Pos Abou). Dort ist auch die Taxi-Zentrale angesiedelt. Taxis sind nicht mit Taxameter ausgestattet und fahren zum Festpreis; dieser sollte vor Antritt der Fahrt in Erfahrung gebracht werden. Zwischen Aruba und De Palm Island verkehrt täglich zwischen 9 und 18 Uhr alle 30 Minuten eine Fähre.
Amtssprache: Niederländisch und Papiamento (Englisch und Spanisch weit verbreitet) Bevölkerung: rund 106.000 Einwohner Fläche: 193 km² Hauptstadt: Oranjestad (rund 28.000 Einwohner) Regierung: Sonderstatus innerhalb des Königreichs der Niederlande (unabhängig seit 1986) Landesvorwahl: +297 Währung: Aruba-Florin (Abk.: Afl.; ISO-4217-Code: AWG) Zeitzone: Atlantic Standard Time (AST). Differenz zur Mitteleuropäischen Zeit (MEZ): -5 Stunden, zur Mitteleuropäischen Sommerzeit (MESZ) -6 Stunden und zur Universal Time Coordinated (UTC) -4 Stunden. Keine Umstellung auf Sommerzeit.
Die internationale Vorwahl von Aruba lautet 00297; möchte man aus dem Urlaub nach Hause telefonieren, wählt man für Deutschland die 0049, für Österreich die 0043 und für die Schweiz die 0041 vor und lässt die nachfolgende Null der Ortsvorwahl weg. Telefongespräche von öffentlichen Apparaten sind meist wesentlich günstiger als aus dem Hotel. Für Ferngespräche erwirbt man am besten eine Telefonkarte (Wert zwischen 5 und 30 USD), die man z.B. in Supermärkten, Lebensmittelgeschäften und an Tankstellen erhält. Auch mobil telefonieren ist auf Aruba problemlos möglich. Lokale Mobilfunkanbieter sind Setar N.V. und Digicel (https://www.setar.aw, https://www.digicelgroup.com/aw/en.html), die auch mit Informationsständen in der Ankunftshalle am Flughafen vertreten sind. Es besteht die Möglichkeit, Handys gegen eine Kaution und Vorlage eines Ausweisdokuments auszuleihen oder eine lokale Prepaid-SIM-Karte zu erwerben. Vereinzelt findet man noch Internetcafés; in vielen Hotels und teilweise sogar am Strand stehen günstige oder gar kostenlose W-LAN/Wi-Fi-Hotspots zur Verfügung.
Hotels und Restaurants berechnen oft einen Bedienungszuschlag in Höhe von 15 Prozent. Wo dieser fehlt, ist ein Trinkgeld in Höhe von 10 bis 15 Prozent angemessen. Taxifahrer erwarten i.d.R. kein Trinkgeld, sollten aber dann entlohnt werden, wenn sie z.B. mit schwerem Gepäck behilflich sind.
Reisende über 18 Jahre dürfen neben den Dingen des persönlichen Gebrauchs 200 Zigaretten oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak, 1 l Spirituosen oder 2,25 l Wein oder 3 l Bier sowie Geschenke im Wert von bis zu 100 AWG zollfrei nach Aruba einführen. Die Ein- und Ausfuhr der Landeswährung und von Fremdwährungen ist unbeschränkt möglich; es besteht keine Deklarationspflicht. Bei der Wiedereinreise in die EU dürfen über 17-jährige 200 Zigaretten oder 100 Zigarillos mit einem Höchstgewicht von 3 g pro Stück oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak zollfrei mit sich führen. An alkoholischen Getränken sind bei der Rückreise in die EU 1 l Spirituosen, 2 l Zwischenerzeugnisse, 4 l nicht schäumender Wein und 16 l Bier sowie andere Waren, wie Parfüm, Kaffee, Tee und Elektrogeräte bis zu einem Wert von 300 EUR zollfrei erlaubt, wobei die Wertgrenze für Jugendliche unter 15 Jahre bei 175 EUR und für Flug- und Schiffsreisende bei 430 EUR liegt. Bei der Wiedereinreise in die Schweiz dürfen über 17-jährige 250 Zigaretten oder Zigarren oder 250 g anderer Tabakfabrikate sowie 5 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt bis 18 Vol.-% und 1 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt über 18 Vol.-% zollfrei einführen. Die Wertfreigrenze aller eingekauften Waren beträgt 300 CHF (inklusive Geschenke, Alkohol und Tabakerzeugnisse). Da sich Zollbestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen.

Kolumbien

Innerhalb der großen Städte ist die medizinische Versorgung in etwa mit europäischen Standards zu vergleichen. In ländlicheren Gebieten mangelt es jedoch oftmals an Hygiene und an technischen Möglichkeiten. Vor der Reise sollte grundsätzlich geprüft werden, ob die Krankenkasse Auslandsreisen und Rücktransporte mit einschließt.
Deutsche Botschaft Carrera 69, No 25 B - 44 Piso 7, Edificio World Business Port Bogotá, D.C. Tel.: +57-1-4232600 Fax: +57-1-4293145 E-Mail: [email protected], [email protected] Web: http://www.bogota.diplo.de Die österreichische Botschaft in Botogá wurde Ende 2012 geschlossen. Zuständig ist ab 2013 die Botschaft in Lima: Österreichische Botschaft Avenida Republica de Colombia/ex Avenida Central 643, piso 5 Lima 27, San Isidro Tel.: +51-1-4420503 Fax: +51-1-4428851 E-Mail: [email protected] Schweizerische Botschaft Carrera 9 No. 74-08, piso 11 Bogotá, D.C. Tel.: +57-1-3497230 Fax: +57-1-3497195 E-Mail: [email protected]
Die Netzspannung beträgt 110 Volt/60 Hertz. Üblicherweise sind die Steckdosen für zweipolige Flachstecker vorgesehen, daher ist die Mitnahme eines Adapters erforderlich.
Ob als frittierte Käse-Mais-Bällchen, den Buñelos, eingerollt als gefüllte Maisfladen, den Arepas, oder serviert in Bananenblättern mit fleischhaltiger Mais-Teig-Füllung - die am meisten verwendete Zutat in der kolumbianischen Küche ist definitiv der Mais. Doch die Kolumbianer haben zum Essen weitaus mehr zu bieten als nur Mais. Auch Fleisch in Form von gegrillten Spießen oder auch Reis kommen hier häufig auf den Teller. An der Küste wird zudem gerne fangfrischer Fisch verspeist. Zum Dessert gibt es u.a. Panela, Zuckerrohrsaft mit Kokosraspeln, oder Papayuela, süßes Feigenkompott. Zudem kann man sich in Kolumbien auf eine riesige Auswahl an Früchten freuen. Mangos, Bananen oder Avocados in zahlreichen verschiedenen Größen nehmen die Einheimischen am liebsten als erfrischende Fruchtsaftgetränke zu sich.
Ano Nuevo (Neujahr, 1. Januar); Epifanía (Heilige Drei Könige, 6. Januar); San José (Josefstag, 19. März); Jueves Santo y Viernes Santo (Gründonnerstag & Karfreitag, März/April); Día del Trabajo (Tag der Arbeit, 1. Mai); Ascensión del Señor (Christi Himmelfahrt, Mai); Corpus Christi (Fronleichnam, Mai/Juni); Sagrado Corazón (Pfingsten, Juni); Dia del Padre (Vatertag, 18. Juni); San Pedro y San Pablo (Peter und Paul, 29. Juni); Día de la Independencia (Unabhängigkeitstag, 20. Juli); Batalla de Boyacá (Tag der Befreiung, 7. August); Asunción de Nuestra Señora (Mariä Himmelfahrt, 15. August); Día de la Raza (Tag der Rasse/Entdeckung Amerikas, 12. Oktober); Día de Todos los Santos (Allerheiligen, 1. November); Independencia de Cartagena (Unabhängigkeit von Cartagena, 11. November); Inmaculada Concepción (Mariä Empfängnis, 8. Dezember); Navidad (Weihnachten, 25. Dezember).
4.-6. Januar Drei Tage dauert eine der bekanntesten Karnevalfeiern des Landes. In den Anden, in Pasto, findet dann der farbenprächtige Karneval der Schwarzen und Weißen statt. Februar In Cartagena steigt jährlich das älteste Filmfestival Südamerikas. Hier werden vor allem iberoamerikanische Filme gezeigt. Mai/Juni Das Festival der Wayúu-Kultur ist wohl eines der faszinierendsten in Kolumbien. Dabei bringen die Eingeborenen der Wayúus mit Tänzen, Gesängen, Handwerksarbeiten und vielem mehr den Besuchern ihre Kultur näher. August In Medellín findet an 10 Augusttagen das farbenfrohe Blumenfest statt. Die Stadt verwandelt sich in dieser Zeit in ein wahres Blumenmeer und bietet den zahlreichen Veranstaltungen damit eine grandiose Kulisse. 7.- 8. Dezember In dieser Dezembernacht wird die Stadt Villa de Lyva von unzähligen brennenden Kerzen erhellt. Zusätzlich gibt es zahlreiche Veranstaltungen und ein fantastisches Feuerwerk. Das Festival der Lichter soll auf die Weihnachtszeit einstimmen.
Kolumbien ist durchaus ein geeignetes Reiseziel für allein reisende Frauen. Doch gibt es einige Sicherheitshinweise zu beachten: So sollte man sich nie alleine in einsame Gegenden oder Gassen begeben oder per Anhalter fahren. Reisestrecken sollten gut geplant sein und Überlandfahrten nur bei Tag unternommen werden. Bei Einbruch der Dunkelheit empfiehlt es sich, nur mit Begleitung aus dem Haus zu gehen. Gläser oder Teller sollten nicht aus den Augen gelassen werden, da häufig Fälle bekannt wurden, in denen K.O.-Tropfen untergemischt wurden. Des Weiteren empfiehlt es sich, Schmuck nicht offen oder noch besser überhaupt nicht zu tragen.
Homosexualität ist in Kolumbien ein weitgehend offenes Thema. Sie ist straffrei und es gibt Antidiskriminierungsgesetze, die Homosexuellen beispielsweise den Zugang zum Militärdienst gewähren. Seit 2013 ermöglichten einzelne Richter gleichgeschlechtliche Ehen, 2016 wurde die Homo-Ehe landesweit eingeführt. In größeren Städten, insbesondere im Hauptstadt-Viertel Chapinero, gibt es zahlreiche LGBT-Communities und Clubs.
Kolumbien unterteilt sich grob in vier Klimazonen: In den Gebirgen findet man Gletscherklima, bis unter 3.000 m ü.d.M. herrscht kalttropisches Klima, bis 2.000 m ü.d.M. gibt es gemäßigtes Tropenklima, und das Flachland ist mit Temperaturen von über 25 °C von tropischem Klima geprägt. Die Regenzeit dauert etwa von April bis Oktober. Doch kommt es hier darauf an, wo man sich befindet. Manche Teile des Landes kennen nur kurze Regenphasen, während in einigen Orten so viel Regen fällt, dass gleich die Straßen überflutet werden. Die ideale Reisezeit ist daher in der Trockenzeit von Dezember bis März. Dann empfiehlt sich leichte, atmungsaktive Kleidung. Wer in die Berge reisen möchte, sollte dementsprechend auf warme Kleidung und festes Schuhwerk achten. Abends empfiehlt es sich generell, einen wärmenden Überzug dabei zu haben.
In vielen Gegenden fehlt es oftmals noch an behindertengerechten Zugängen und Einrichtungen und auch die holprigen Gehwege können für körperlich eingeschränkte Menschen problematisch werden. Menschen mit Behinderung sollten ihre Reise daher eventuell mit einem speziellen Reiseunternehmen (z.B. http://www.procap-reisen.ch) planen oder sich zuvor beim offiziellen Tourismusportal (http://www.colombia.travel) weitere Informationen einholen.
In Kolumbien gelten folgende Notrufnummern: Polizei und allgemeiner Notruf 112, Feuerwehr 119, Unfallrettung 231-90-08.
Geschäfte öffnen montags bis freitags in der Zeit von 8/10-18/19 Uhr, oft mit Mittagspause. Supermärkte haben meist etwas länger geöffnet. Banken arbeiten montags bis freitags von 9-15/16 Uhr und samstags von 9-12 Uhr. Behörden und andere Büros sind montags bis freitags von 8-12 Uhr und von 14-17 Uhr erreichbar.
Das Straßennetz befindet sich im Vergleich zu anderen südamerikanischen Ländern in keinem guten Zustand. Die Straßen sind vor allem außerhalb der großen Städte schlecht ausgebaut und bieten zusätzliche Gefahren wie Raubüberfälle und Erdrutsche. Das sicherste Verkehrsmittel ist daher das Flugzeug. Der größte Flughafen befindet sich in Bogotá, zahlreiche Regionalflughäfen sind im ganzen Land verteilt. Das Eisenbahnnetz ist für den öffentlichen Verkehr ebenfalls unzureichend ausgebaut, dagegen bringen die Schnellbusse „Transmilenio“ Touristen schnell ans Ziel. Überlandfahrten sollten nur tagsüber unternommen werden, da nachts die Gefahr von Überfällen extrem steigt. Taxis sollten zur Sicherheit telefonisch bestellt werden. Des Weiteren ist von Reisen in die unruhigen Departamentos Chocó, Cauca, Putumayo, Nariño, Arauca, Córdoba und Caquetá sowie von Reisen in die Grenzgebiete, an die Pazifikküste und in den Süden des Landes abzusehen. Es empfiehlt sich, stets die aktuellen Reisehinweise des Auswärtigen Amtes zu beachten (http://www.auswaertiges-amt.de).
Amtssprache: Spanisch Bevölkerung: rund 44,7 Mio. Einwohner Fläche: 1.138.910 km² Hauptstadt: Bogotá, D.C. (rund 7 Mio. Einwohner) Landesvorwahl: +57 Währung: Kolumbianischer Peso (Abk.: $; ISO-4217-Code: COP) Zeitzone: Colombia Time (COT). Mitteleuropäische Zeit (MEZ) -6 Stunden, keine Umstellung auf Sommerzeit
Für Telefonate ins Ausland gelten die jeweiligen Ländervorwahlen, zusätzlich muss bei Anrufen aus Kolumbien die 9 vorgewählt werden. Für Deutschland ist das die 00949, für die Schweiz die 00941 und für Österreich die 00943. Kolumbien hat die Landesvorwahl 0057. Die Roaminggebühren beim mobilen Telefonieren ins Ausland können sehr hoch sein. Daher empfiehlt es sich, die weit verbreiteten öffentlichen Telefonanlagen zu nutzen. In größeren Städten sind Kartentelefone üblich. Die Telefonkarten erhält man bei der Post oder in Kiosken.
Trinkgelder sind üblich und gerne gesehen. Hotels erheben oftmals bereits 16 % Servicezuschlag auf den Rechnungspreis. In Restaurants sind 10-15 % üblich. Kofferträger erhalten etwa 500 COP pro Gepäckstück. Taxifahrer erwarten meist kein Trinkgeld, guter Service kann aber mit bis zu 10 % extra belohnt werden.
200 Zigaretten, 50 Zigarren und bis zu 50 g Tabak und 2 Flaschen Alkohol dürfen abgabefrei eingeführt werden. Landes- und Fremdwährung darf bis zu einem Wert von 10.000 USD eingeführt werden. Für Fleisch, Gemüse, Pflanzen und Pflanzensamen besteht ein Einfuhrverbot. Für Waffen und Munition benötigt man eine Sondergenehmigung. Die Ausfuhr von Antiquitäten ist verboten, für Gold, Platin und Smaragde muss eine Rechnung vorgelegt werden. Zollfreigrenzen bei der Wiedereinreise nach Deutschland und Österreich sind 200 Zigaretten oder 100 Zigarillos mit einem Höchstgewicht von 3 g pro Stück oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak sowie 1 l Spirituosen, 2 l Zwischenerzeugnisse, 4 l nicht schäumender Wein und 16 l Bier sowie 1 l Spirituosen oder 2 l Wein und Geschenke bis 300 EUR (Schiffs- und Flugreisende 430 EUR). Bei der Wiedereinreise in die Schweiz dürfen über 17-jährige 250 Zigaretten oder Zigarren oder 250 g anderer Tabakfabrikate sowie 5 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt bis 18 Vol.-% und 1 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt über 18 Vol.-% zollfrei einführen. Die Wertfreigrenze aller eingekauften Waren beträgt 300 CHF (inkl. Geschenke, Alkohol und Tabakerzeugnisse). Bestimmte Waren wie Arznei- und Betäubungsmittel, jugendgefährdende und verfassungswidrige Medien, Fälschungen oder Produkte aus der Tier- und Pflanzenwelt (z.B. Elfenbein oder Krokodilleder) unterliegen Genehmigungspflichten oder Verboten. Da sich Zollbestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen.

Panama

In den ländlichen Gegenden Panamas kann eine gute medizinische Versorgung nicht immer gewährleistet werden. In größeren Städten hingegen gibt es sehr gute medizinische Einrichtungen, die dem europäischen Standard entsprechen. Sollte man auf spezielle Medikamente angewiesen sein, ist es ratsam, einen ausreichenden Vorrat von Zuhause mitzunehmen. Hierbei sind die Vorschriften für die Mitnahme von betäubungsmittelhaltigen Medikamenten zu beachten, die über die Botschaft oder das Konsulat in Erfahrung gebracht werden können.
Deutsche Botschaft Calle 53 Marbella Edificio World Trade Center Piso 20 (PH) Panama City Tel.: +507-263-7733 Fax: +507-223-6664 E-Mail: [email protected] Web: http://www.panama.diplo.de Öffnungszeiten: Mo-Fr 7-15.30 Uhr Österreichisches Honorargeneralkonsulat Calle Sevilla Casa F 7b Villa de las Fuentes Nr. 1 Panama City Tel.: +507-260-4525 E-Mail: [email protected] Web: http://www.bmeia.gv.at Öffnungszeiten: Mo-Fr 8-12 Uhr Die zuständige Botschaft befindet sich in Kolumbien. Schweizerisches Generalkonsulat Edificio Casa Blanca planta baja Bella Vista Calle 44 y Avenida Justo Arosemena Panama City Tel.: +507-395-9922 Fax: +507-395-9923 E-Mail:[email protected] Web: http://www.eda.admin.ch/sanjose Die zuständige Botschaft befindet sich in Costa Rica.
Die Stromspannung beträgt 110 Volt/60 Hertz. Ein Adapter ist notwendig. Die Anschaffung eines Stromwandlers für Geräte, die nicht bei 110 Volt oder 60 Hertz betrieben werden können, ist bei häufigen Reisen nach Panama sinnvoll.
Zu den kulinarischen Spezialitäten Panamas zählen Ceviche, Fisch in Limonensaft mit Zwiebeln und Paprikaschoten; Palacones de Platano, gebratene Kochbananen; Sancocho, Eintopf aus Huhn, Fleisch und Gemüse; Tamales, gewürzte Pastete, in Bananenblätter gewickelt; Carimanolas und Empanadas, Teigtaschen mit Fleisch, Huhn oder Käse gefüllt. In Panama gibt es eine große Auswahl an Bier, Wein und Spirituosen. Auch die gelb leuchtende Inka-Cola ist ein weit verbreitetes, beliebtes Limonadengetränk. Vorsicht ist beim Genuss von rohem Obst und Salaten geboten, Leitungswasser sollte nicht als Trinkwasser verwendet werden.
Año Nuevo (Neujahr, 1. Januar); Día de los Mártires (Gedenktag zum Flaggenstreit zwischen den Vereinigten Staaten und Panama 1964, 9. Januar); Carneval (Februar/März); Jueves Santo (Gründonnerstag, März/April); Viernes Santo (Karfreitag, März/April); Día del Trabajo (Tag der Arbeit, 1. Mai); Fundación de la Ciudad de Panamá (Panama City-Tag, 15. August); Seperación de Panamá de Colombia (Tag der Unabhängigkeit von Kolumbien, 3. November); Día de la Bandera (Tag der Flagge, 4. November); Día de Colón (Colon-Tag, 5. November); Primer Grito de Independencia (Tag des 1. Aufrufs zur Unabhängigkeit von Spanien, 10. November); Independencia de Panamá de España (Tag der Unabhängigkeit von Spanien, 28. November); Día de la Madre (Muttertag, 8. Dezember); Navidad (Weihnachten, 25. Dezember).
Januar Das Panama Jazz Festival in Panama-Stadt ist eines der buntesten und kulturell wichtigsten Musikfestivals von Panama (http://www.panamajazzfestival.com). Februar/März Ausgelassene Karnevalsfeierlichkeiten finden im ganzen Land statt. April Das Azuero International ist ein landwirtschaftliches Fest in La Villa de Los Santos mit Rodeos, Tanz und Stierkämpfen. Mai/Juni In Los Santos wird das Corpus Cristi Festival zelebriert, wobei mit Teufelsmasken bei Folkloretänzen ausgelassen gefeiert wird. Juli Santa Librada in Las Tablas ist ein Fest, bei dem in volkstümlicher Tracht Folklore getanzt wird. September In diesem Monat findet das Patron Saint Festival of the Virgin of Mercedes bzw. Festival National de la Mejorana in Los Santos statt, ein beeindruckendes Folklorefestival (http://www.festivalnacionaldelamejorana.org). September Feria Del Mar: Das Meeresfest wird an vier aufeinanderfolgenden Tagen am Playa El Ismito, nördlich von Bocas Del Toro mit Musik und vielfältigen Einkaufs- und Essständen abgehalten. Oktober Das Black Christ Festival ist eines der wichtigsten religiösen Feierlichkeiten in Panama, wobei das heilige Kreuz durch die Straßen getragen und bei Speis und Trank eine Nacht lang gefeiert wird.
Allgemein besteht in Panama eine erhöhte Sicherheitsgefährdung, die jedoch nicht speziell alleinreisende Frauen betrifft. In Panama-Stadt sollten nachts besonders die Gebiete Calidonia, Curundu, Tocumen, Juan Díaz, 24 de Diciembre, El Chorrillo, Santa Ana und Pacora gemieden werden, da es hier häufiger zu Raubüberfällen kommt. Auch in Colón ist die Kriminalitätsrate recht hoch. Von einer Durchquerung der Urwaldprovinz Darién wird grundsätzlich abgeraten (siehe auch „Kriminalität").
Erst im Jahr 2008 wurden die Strafgesetze gegen einvernehmliche homosexuelle Handlungen in Panama abgeschafft. Eine Antidiskriminierungsgesetzgebung gibt es nicht und die Akzeptanz von Homosexualität in der Bevölkerung ist noch ausbaufähig.
In Panama herrschen tropische klimatische Verhältnisse mit hoher Luftfeuchtigkeit. Die Temperaturen bleiben das ganze Jahr über relativ konstant. Am Meer liegt die Durchschnittstemperatur zwischen 27 und 30 °C. Nachts kühlt es grundsätzlich ab, in den Bergen ist das Klima überwiegend frühlingshaft und von November bis April morgens, abends und nachts recht kühl. Von Mai bis November ist allgemein mit meist kurzen täglichen Niederschlägen zu rechnen. Von Juni bis November ist in Panama Hurrikan-Saison. Die besten Reisemonate sind Dezember bis April.
Körperlich eingeschränkte Menschen haben es in Panama schwer, denn behindertengerechte Einrichtungen findet man selten. Lediglich vor einigen größeren Hotels gibt es eine Rollstuhlrampe, hier und da findet sich auch ein Behindertenparkplatz oder ein rollstuhlgerechtes Badezimmer. Doch selbst in Hotels der Spitzenklasse gibt es keine speziellen Zimmer für körperbehinderte Menschen. Preisnachlässe sind ebenfalls nicht zu erwarten. Rat finden Einheimische wie Touristen beim: Instituto Panameño de Habilitación Especial Camino Real Betania Panama-Stadt Tel.: +507-501-05102009 Web: http://www.iphe.gob.pa
Polizei, Krankenwagen und Feuerwehr sind rund um die Uhr unter der Notrufnummer 911 zu erreichen. Die Feuerwehr und die Ambulanz können auch über die Direktwahl 103 und die Polizei über die 104 angerufen werden. Unter +507-511-9260 erreicht man die Touristenpolizei.
Banken: Mo-Fr von 8-16 Uhr, manche auch samstags; Geschäfte allgemein: Mo-Sa von 9/10-18/19 Uhr durchgehend; Büros: Mo-Fr allgemein 8-16 Uhr (Mittagspause zu unterschiedlichen Zeiten); Postämter: Mo-Fr 8-16 Uhr.
Die regionalen Fluggesellschaften Aeroperlas und AirPanama fliegen die meisten Regionen Panamas an. Die Flüge sind recht günstig und lohnen sich besonders nach Kuna Yala und zur ausschließlich per Flugzeug erreichbaren Isla Contadora. Zwischen Panama-Stadt und Colón befindet sich die einzige Bahnstrecke Panamas. Hier verkehrt neben einem Gütertransport Mo-Fr auch täglich einmal ein Passagierzug in beide Richtungen. Die Tickets sind im Vergleich zum Bustransfer extrem teuer, wobei die Strecke wundervolle Aussichten verspricht. Die günstigste Fortbewegungsvariante Panamas ist der Bus. Nahezu jeder Ort wird von Bussen angefahren, richtige Busstationen gibt es allerdings nur in größeren Städten wie Panama-Stadt oder David. In kleineren Ortschaften werden die Busse per Handzeichen angehalten. Die Straßen von Panama sind gut ausgebaut, jedoch kann es vor allem zwischen Mai und Oktober zu starken Überflutungen kommen, weshalb es zu dieser Zeit häufig Vollsperrungen gibt. Nachts sollte aufgrund der schlechten Straßenmarkierungen auf längere Fahrten verzichtet werden. Schiffslinien und Wassertaxis ermöglichen eine Verbindung zu den umliegenden Inseln.
Amtssprache: Spanisch Bevölkerung: etwa 3,9 Mio. Einwohner Fläche: 75.517 km² Hauptstadt: Panama-Stadt (rund 1,5 Mio. Einwohner) Landesvorwahl: +507 Währung: Panama Balboa (Abk.: ฿; ISO-4217-Code: PAB) Zeitzone: Eastern Standard Time (EST). Mitteleuropäische Zeit (MEZ) -6 Std., keine Umstellung auf Sommerzeit
Telefoniert man von Panama, gelten die internationalen Vorwahlen 0043 für Österreich, 0041 für die Schweiz und 0049 für Deutschland. Panama selbst hat die internationale Vorwahl 00507. Das Telefonieren in Panama ist recht günstig und Telefonkarten, wie vom Anbieter ClaroCOM, können an Kiosken, in Supermärkten und in Drogerien erstanden werden. Telefonate vom Hotel aus können recht teuer werden, da häufig eine Verbindungsgebühr erhoben wird. Um das Mobilfunknetz nutzen zu können, benötigt man ein Quadband- oder UMTS-Multiband-Handy, welches die Frequenzen GSM/WCDMA 850/1900 unterstützt. Anbieter mit UMTS-3G sind Cable & Wireless mit UMTS 850 (http://www.masmovil.com.pa), Claro mit UMTS 850/1900 (http://www.claro.com.pa) und Movistar mit UMTS 850/1900 (http://www.movistar.com.pa). Es gibt einige Mobiltelefonvermietungen, wie Cell Rent Panama (http://www.cellrentpanama.com), die gegen eine Gebühr funktionsfähige Mobiltelefone anbieten.
In Hotels und Restaurants sind etwa 10-15 % des Rechnungsbetrages als Trinkgeld üblich. Gepäckträger erhalten ab 1 PAB pro Gepäckstück. Taxifahrer erwarten kein Trinkgeld.
Zollfrei dürfen ab 18 Jahren 500 g Zigaretten oder 500 g Tabak sowie 3 Flaschen alkoholische Getränke, Parfüm für den persönlichen Gebrauch und Geschenke bis zu einem Wert von 50 USD nach Panama eingeführt werden. Landes- und Fremdwährung unterliegt ab einem Betrag von 10.000 USD der Deklarationspflicht. Die Einfuhr von Tier- und Pflanzenprodukten ist verboten. Bei der Rückreise in die EU dürfen Personen über 17 Jahre 200 Zigaretten oder 100 Zigarillos mit einem Höchstgewicht von 3 g pro Stück oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak sowie 1 l Spirituosen, 2 l Zwischenerzeugnisse, 4 l nicht schäumenden Wein und 16 l Bier sowie andere Waren, wie Parfüm, Kaffee, Tee und Elektrogeräte bis zu einem Wert von 300 EUR zollfrei einführen, wobei die Wertgrenze für Jugendliche unter 15 Jahre bei 175 EUR und für Flug- und Schiffsreisende bei 430 EUR liegt. Bei der Wiedereinreise in die Schweiz dürfen über 17-jährige 250 Zigaretten oder Zigarren oder 250 g anderer Tabakfabrikate sowie 5 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt bis 18 Vol.-% und 1 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt über 18 Vol.-% zollfrei einführen. Die Wertfreigrenze aller eingekauften Waren beträgt 300 CHF (inkl. Geschenke, Alkohol und Tabakerzeugnisse). Da sich Zollbestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen.

Ausflugsland

Aruba

Die Gesundheitsversorgung auf Aruba ist ausgezeichnet und viele Hotels haben ihren eigenen Bereitschaftsarzt. Ein modernes, gut ausgestattetes Krankenhaus (Dr. Horacio Oduber Hospital, Dr. Horacio E. Oduber Boulevard # 1, Oranjestad, Tel. +297-527-4000, https://www.arubahospital.com) und ein medizinisches Zentrum (Centro Médico: Dr. Rudy Engelbrecht, Pastoor Hendrikstraat 10, San Nicolas, Tel. +297-524-8833) sind vor Ort ebenfalls vertreten. Die Notaufnahme des Krankenhauses ist rund um die Uhr besetzt. In seltenen Fällen kann ein Transfer nach Curaçao erforderlich sein. In jedem Fall sollte man rechtzeitig vor Antritt der Reise eine Reiseversicherung mit Rückholoption abschließen.
Die für Aruba zuständigen Botschaften für Deutschland, Österreich und die Schweiz befinden sich in den Niederlanden. Auf Aruba gibt es außerdem ein deutsches Honorarkonsulat: Honorarkonsulat der Bundesrepublik Deutschland Weststraat 7, Oranjestad, Aruba Tel.: +297-5823950 Fax: +297-5832165 E-Mail: [email protected] Deutsche Botschaft Groot Hertoginnelaan 18-20 2517 EG Den Haag Tel.: +31-70-3420600 Fax: +31-70-3420647 E-Mail: [email protected] Web: https://niederlande.diplo.de/nl-de Österreichische Botschaft van Alkemadelaan 342 2597 AS Den Haag Tel.: +31-70-3245470 Fax: +31-70-3282066 E-Mail: [email protected] Web: https://www.bmeia.gv.at/oeb-den-haag Schweizerische Botschaft Lange Voorhout 42 2514 EE Den Haag Tel.: +31-70-3642831 Fax: +31-70-3561238 E-Mail: [email protected] Web: https://www.eda.admin.ch/denhaag
Die Netzspannung beträgt 127 Volt Wechselstrom bei 60 Hertz. Es sind Stecker vom Typ A, B und F im Einsatz. Ein Adapter ist erforderlich.
Ob Muscheln, Thunfisch, Mahi-Mahi, Zackenbarsch oder Red Snapper - Fisch und Meeresfrüchte in verschiedenen Variationen stehen auf den Speisekarten der Karibik-Insel ganz oben. Beliebt ist Fisch z.B. als „Criollo“, zubereitet mit einer würzigen, leicht süßlichen Soße aus Tomaten und Zwiebeln. Auch Fleisch von Rind, Ziege, Lamm oder Huhn bildet die Grundlage vieler Gerichte, Eintöpfe und Suppen. Als Beilage dienen Mais, Gemüse, herzhafte Pasteten und Funchi (Maispolenta). Eine traditionelle Speise ist „Pan Bati“, ähnlich dem deutschen Pfannkuchen. Allgemein finden sich in der heutigen arubanischen Küche hauptsächlich südamerikanische, spanische und niederländische Einflüsse wieder; holländischer Gouda und auch Edamer sind weit verbreitet. Zur Verfeinerung vieler Gerichte verwenden die Arubaner gerne sogenannte „Hot Sauces“, heiße bzw. scharfe Soßen, z.B. „Pica di papaya“, eine milde Variante, die aus der heimischen Papaya zubereitet wird, oder die „Madame Jeanette" mit Scotch-Bonnet-Chili-Schoten. Als Dessert reicht man z.B. „Bolo Ponche Crema", eine süße Spezialität mit Eierlikör, Kokosnuss-Candys und Tamarind Balls, hergestellt aus den Hülsen des gleichnamigen Baumes. Auf Aruba gibt es eines der wohlschmeckendsten Naturwasser („Balashi Cocktail“) der Welt; die nationale Biersorte ist das leicht herbe Balashi-Bier. Ebenfalls auf der Insel hergestellt wird Coecoei, ein tiefroter Likör aus Agave, Rum und Rohrzucker, der in zahlreichen Cocktails Verwendung findet.
Neujahr (1. Januar); Betico Croes' Geburtstag (25. Januar); Nationalfeiertag (18. März); Ostern (März/April); Geburtstag der Königin (30. April); Tag der Arbeit (1. Mai); Christi Himmelfahrt (Mai/Juni); Weihnachten (25. Dezember)
Januar/Februar Die Karneval-Saison findet ihren Höhepunkt am Wochenende vor Aschermittwoch in der Grand Carnival Parade in Oranjestad, welche die Hauptstadt in den Ausnahmezustand versetzt. Schon vorher gibt es zahlreiche Straßenfeste mit viel Musik, bunten Kostümen und kreativen Wettbewerben. Sehenswert ist auch die Tivoli Lighting Parade am Wochenende vorher, bei der Kostüme, Festwagen und ganze Straßenabschnitte mit unzähligen kleinen Lichtern geschmückt werden. 18. März Am National Anthem and Flag Day feiern die Arubaner ihre Unabhängigkeit mit einem bunten Volksfest auf der Plaza Betico Croes in Oranjestad. Auf der ganzen Insel finden an diesem Tag Sportveranstaltungen und Spiele statt. April-Mai „Recycelte Kunst“ aus alten und gebrauchten Gegenständen steht im Mittelpunkt der Ahata Recycled Art Competition und soll das öffentliche Bewusstsein für einen verantwortlichen Umgang mit den Ressourcen schärfen. Die Kunstobjekte werden im Theater Cas di Cultura in Oranjestad (Vondellaan 2) ausgestellt. 30. April Am Geburtstag der Königin Beatrix finden im Anschluss an eine feierliche Zeremonie der Regierung an verschiedenen Orten vielfältige Sport-Events und Veranstaltungen für die ganze Familie statt. Mai Am letzten Wochenende im Mai kommen international bekannte Künstler zum Aruba Soul Beach Festival am Nikki Beach zusammen, um in Nightclubs und auf Beach Partys, bei Musik- und Comedy-Konzerten für Unterhaltung zu sorgen. In der Vergangenheit waren z.B. Sean Paul, Wyclef Jean und Toni Braxton mit von der Partie (https://www.soulbeach.net). 24. Juni Dera Gai hat seinen Ursprung in einem indianischen Erntefest und wird auf der ganzen Insel mit Tanz und Musik gefeiert. Bei den Kostümen stehen rote und gelbe Farben (die Farben des Feuers) im Vordergrund. Eine zentrale Rolle spielt auch das Symbol des Hahns; ein solcher wurde damals im Rahmen des Festes geopfert, heute muss dafür aber kein echtes Tier mehr sterben. Oktober Am Caribbean Sea Jazz Festival rund um das Cas di Cultura-Theater nehmen zahlreiche hochkarätige Künstler aus dem In- und Ausland teil. Headliner der vergangenen Jahre waren z.B. Michel Camilo, David Sandborn und Isaac Delgado (https://casibarifestival.com).
Aruba ist im Allgemeinen ein sehr sicheres Reiseziel für allein reisende Frauen. Dennoch sollte man auch hier einen gesunden Menschenverstand beweisen und sich z.B. nicht bei Dunkelheit in einsamen Gegenden aufhalten, Wertsachen nicht unbedingt öffentlich zur Schau tragen und wichtige Unterlagen/Bargeld im (Hotel-)Safe aufbewahren.
Gleichgeschlechtliche Liebe ist auf Aruba legal und die Bevölkerung steht Homosexuellen z.T. recht aufgeschlossen gegenüber. Allerdings gibt es aufgrund der geringen Einwohnerzahl keine nennenswerte LGBT-Community. Seit einigen Jahren ist Aruba als Teil des Königreichs der Niederlande dazu verpflichtet, in den Niederlanden geschlossene gleichgeschlechtliche Ehen anzuerkennen. Eine Eheschließung vor Ort ist für homosexuelle Paare aber nach wie vor nicht möglich.
Das Klima auf Aruba ist tropisch-maritim - die Durchschnittstemperatur liegt ganzjährig bei ca. 28 °C mit nur sehr geringen saisonalen Unterschieden. Dazu weht meist ein angenehmer Passatwind. Nachts kühlt es leicht ab, doch ansonsten kann man es in Badekleidung, Shorts und T-Shirt absolut aushalten. Es fällt nur wenig Niederschlag; hauptsächlich zwischen Oktober und Dezember gibt es immer wieder kurze Regenschauer. Die Hurrican-Gefahr ist im Gegensatz zu anderen Karibik-Inseln auf Aruba jedoch sehr gering. Von Dezember bis April herrscht Hochsaison - dann kommen die meisten Touristen, oft im Rahmen einer Kreuzfahrt. In der übrigen Jahreszeit ist es wesentlich ruhiger und die Unterkünfte sind deutlich günstiger.
Aruba ist sehr gut auf Reisegäste mit Behinderung eingestellt; viele Hotels und öffentliche Einrichtungen bieten behindertengerechte Zugänge und Zimmer. Auch an zahlreichen Freizeitaktivitäten, wie z.B. Tauchkursen und Bustouren auf der Insel De Palm, können Behinderte ohne Probleme teilnehmen. Wer einen Pflegedienst benötigt, kann diesen für die eigene Unterkunft buchen: Labco Medical & Home-Healthcare, Avenida Milo Croes 52, Aruba, Tel.: +11-297-5826651, https://www.labcoaruba.com. Das Angebot des 24-Services umfasst u.a. die Bereitstellung von Gehhilfen, Rollstühlen, Krücken, Krankenhausbetten und Beatmungsgeräten.
Polizei, Unfallrettung und Feuerwehr sind unter 911 zu erreichen. Außerdem hat jede Gemeinde ihre eigene Polizeirufnummer.
Banken haben i.d.R. montags bis freitags von 8 bis 12 und von 13.30 bis 16 Uhr geöffnet (z.T. auch ohne Mittagspause), Geschäfte sind normalerweise von Montag bis Samstag zwischen 9 und 12 und 14 und 18 Uhr für Kunden da (manche auch durchgehend), größere Kaufhäuser zwischen 9.30 und 18 Uhr. Die Arbeitszeiten von Ämtern und Büros liegen von Montag bis Freitag zwischen 8 und 17 Uhr.
Die meisten Touristen entschließen sich dazu, die Insel mit einem Mietwagen zu erkunden. Es gibt zahlreiche (lokale und international bekannte) Anbieter vor Ort, die von einfachen Kleinwagen bis hin zu Geländefahrzeugen verschiedene Angebote bereithalten. Die Straßen auf Aruba befinden sich in einem sehr guten Zustand. Das Mindestalter liegt bei 21, z.T. auch bei 25 Jahren; anerkannt wird ein gültiger nationaler oder internationaler Führerschein. Auch Motorroller, Motorräder und Fahrräder stehen zum Verleih. Die Geschwindigkeitsbegrenzung liegt bei 40 km/h in geschlossenen Ortschaften und bei 60 km/h außerhalb. An roten Ampeln darf nicht rechts abgebogen werden. Es herrscht Rechtsfahrgebot. Öffentliche Busse verbinden die Städte der Insel miteinander und mit den Hotels am Palm Beach und am Eagle Beach. Regelmäßige Linien der Verkehrsgesellschaft Arubus (https://arubus.com) verkehren zwischen San Nicolas im Südwesten und Oranjestad sowie entlang der Nordwestküste und fahren dabei zahlreiche Urlaubs-Resorts an. Der zentrale Busbahnhof befindet sich in Oranjestad (Pos Abou). Dort ist auch die Taxi-Zentrale angesiedelt. Taxis sind nicht mit Taxameter ausgestattet und fahren zum Festpreis; dieser sollte vor Antritt der Fahrt in Erfahrung gebracht werden. Zwischen Aruba und De Palm Island verkehrt täglich zwischen 9 und 18 Uhr alle 30 Minuten eine Fähre.
Amtssprache: Niederländisch und Papiamento (Englisch und Spanisch weit verbreitet) Bevölkerung: rund 106.000 Einwohner Fläche: 193 km² Hauptstadt: Oranjestad (rund 28.000 Einwohner) Regierung: Sonderstatus innerhalb des Königreichs der Niederlande (unabhängig seit 1986) Landesvorwahl: +297 Währung: Aruba-Florin (Abk.: Afl.; ISO-4217-Code: AWG) Zeitzone: Atlantic Standard Time (AST). Differenz zur Mitteleuropäischen Zeit (MEZ): -5 Stunden, zur Mitteleuropäischen Sommerzeit (MESZ) -6 Stunden und zur Universal Time Coordinated (UTC) -4 Stunden. Keine Umstellung auf Sommerzeit.
Die internationale Vorwahl von Aruba lautet 00297; möchte man aus dem Urlaub nach Hause telefonieren, wählt man für Deutschland die 0049, für Österreich die 0043 und für die Schweiz die 0041 vor und lässt die nachfolgende Null der Ortsvorwahl weg. Telefongespräche von öffentlichen Apparaten sind meist wesentlich günstiger als aus dem Hotel. Für Ferngespräche erwirbt man am besten eine Telefonkarte (Wert zwischen 5 und 30 USD), die man z.B. in Supermärkten, Lebensmittelgeschäften und an Tankstellen erhält. Auch mobil telefonieren ist auf Aruba problemlos möglich. Lokale Mobilfunkanbieter sind Setar N.V. und Digicel (https://www.setar.aw, https://www.digicelgroup.com/aw/en.html), die auch mit Informationsständen in der Ankunftshalle am Flughafen vertreten sind. Es besteht die Möglichkeit, Handys gegen eine Kaution und Vorlage eines Ausweisdokuments auszuleihen oder eine lokale Prepaid-SIM-Karte zu erwerben. Vereinzelt findet man noch Internetcafés; in vielen Hotels und teilweise sogar am Strand stehen günstige oder gar kostenlose W-LAN/Wi-Fi-Hotspots zur Verfügung.
Hotels und Restaurants berechnen oft einen Bedienungszuschlag in Höhe von 15 Prozent. Wo dieser fehlt, ist ein Trinkgeld in Höhe von 10 bis 15 Prozent angemessen. Taxifahrer erwarten i.d.R. kein Trinkgeld, sollten aber dann entlohnt werden, wenn sie z.B. mit schwerem Gepäck behilflich sind.
Reisende über 18 Jahre dürfen neben den Dingen des persönlichen Gebrauchs 200 Zigaretten oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak, 1 l Spirituosen oder 2,25 l Wein oder 3 l Bier sowie Geschenke im Wert von bis zu 100 AWG zollfrei nach Aruba einführen. Die Ein- und Ausfuhr der Landeswährung und von Fremdwährungen ist unbeschränkt möglich; es besteht keine Deklarationspflicht. Bei der Wiedereinreise in die EU dürfen über 17-jährige 200 Zigaretten oder 100 Zigarillos mit einem Höchstgewicht von 3 g pro Stück oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak zollfrei mit sich führen. An alkoholischen Getränken sind bei der Rückreise in die EU 1 l Spirituosen, 2 l Zwischenerzeugnisse, 4 l nicht schäumender Wein und 16 l Bier sowie andere Waren, wie Parfüm, Kaffee, Tee und Elektrogeräte bis zu einem Wert von 300 EUR zollfrei erlaubt, wobei die Wertgrenze für Jugendliche unter 15 Jahre bei 175 EUR und für Flug- und Schiffsreisende bei 430 EUR liegt. Bei der Wiedereinreise in die Schweiz dürfen über 17-jährige 250 Zigaretten oder Zigarren oder 250 g anderer Tabakfabrikate sowie 5 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt bis 18 Vol.-% und 1 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt über 18 Vol.-% zollfrei einführen. Die Wertfreigrenze aller eingekauften Waren beträgt 300 CHF (inklusive Geschenke, Alkohol und Tabakerzeugnisse). Da sich Zollbestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen.

Kolumbien

Innerhalb der großen Städte ist die medizinische Versorgung in etwa mit europäischen Standards zu vergleichen. In ländlicheren Gebieten mangelt es jedoch oftmals an Hygiene und an technischen Möglichkeiten. Vor der Reise sollte grundsätzlich geprüft werden, ob die Krankenkasse Auslandsreisen und Rücktransporte mit einschließt.
Deutsche Botschaft Carrera 69, No 25 B - 44 Piso 7, Edificio World Business Port Bogotá, D.C. Tel.: +57-1-4232600 Fax: +57-1-4293145 E-Mail: [email protected], [email protected] Web: http://www.bogota.diplo.de Die österreichische Botschaft in Botogá wurde Ende 2012 geschlossen. Zuständig ist ab 2013 die Botschaft in Lima: Österreichische Botschaft Avenida Republica de Colombia/ex Avenida Central 643, piso 5 Lima 27, San Isidro Tel.: +51-1-4420503 Fax: +51-1-4428851 E-Mail: [email protected] Schweizerische Botschaft Carrera 9 No. 74-08, piso 11 Bogotá, D.C. Tel.: +57-1-3497230 Fax: +57-1-3497195 E-Mail: [email protected]
Die Netzspannung beträgt 110 Volt/60 Hertz. Üblicherweise sind die Steckdosen für zweipolige Flachstecker vorgesehen, daher ist die Mitnahme eines Adapters erforderlich.
Ob als frittierte Käse-Mais-Bällchen, den Buñelos, eingerollt als gefüllte Maisfladen, den Arepas, oder serviert in Bananenblättern mit fleischhaltiger Mais-Teig-Füllung - die am meisten verwendete Zutat in der kolumbianischen Küche ist definitiv der Mais. Doch die Kolumbianer haben zum Essen weitaus mehr zu bieten als nur Mais. Auch Fleisch in Form von gegrillten Spießen oder auch Reis kommen hier häufig auf den Teller. An der Küste wird zudem gerne fangfrischer Fisch verspeist. Zum Dessert gibt es u.a. Panela, Zuckerrohrsaft mit Kokosraspeln, oder Papayuela, süßes Feigenkompott. Zudem kann man sich in Kolumbien auf eine riesige Auswahl an Früchten freuen. Mangos, Bananen oder Avocados in zahlreichen verschiedenen Größen nehmen die Einheimischen am liebsten als erfrischende Fruchtsaftgetränke zu sich.
Ano Nuevo (Neujahr, 1. Januar); Epifanía (Heilige Drei Könige, 6. Januar); San José (Josefstag, 19. März); Jueves Santo y Viernes Santo (Gründonnerstag & Karfreitag, März/April); Día del Trabajo (Tag der Arbeit, 1. Mai); Ascensión del Señor (Christi Himmelfahrt, Mai); Corpus Christi (Fronleichnam, Mai/Juni); Sagrado Corazón (Pfingsten, Juni); Dia del Padre (Vatertag, 18. Juni); San Pedro y San Pablo (Peter und Paul, 29. Juni); Día de la Independencia (Unabhängigkeitstag, 20. Juli); Batalla de Boyacá (Tag der Befreiung, 7. August); Asunción de Nuestra Señora (Mariä Himmelfahrt, 15. August); Día de la Raza (Tag der Rasse/Entdeckung Amerikas, 12. Oktober); Día de Todos los Santos (Allerheiligen, 1. November); Independencia de Cartagena (Unabhängigkeit von Cartagena, 11. November); Inmaculada Concepción (Mariä Empfängnis, 8. Dezember); Navidad (Weihnachten, 25. Dezember).
4.-6. Januar Drei Tage dauert eine der bekanntesten Karnevalfeiern des Landes. In den Anden, in Pasto, findet dann der farbenprächtige Karneval der Schwarzen und Weißen statt. Februar In Cartagena steigt jährlich das älteste Filmfestival Südamerikas. Hier werden vor allem iberoamerikanische Filme gezeigt. Mai/Juni Das Festival der Wayúu-Kultur ist wohl eines der faszinierendsten in Kolumbien. Dabei bringen die Eingeborenen der Wayúus mit Tänzen, Gesängen, Handwerksarbeiten und vielem mehr den Besuchern ihre Kultur näher. August In Medellín findet an 10 Augusttagen das farbenfrohe Blumenfest statt. Die Stadt verwandelt sich in dieser Zeit in ein wahres Blumenmeer und bietet den zahlreichen Veranstaltungen damit eine grandiose Kulisse. 7.- 8. Dezember In dieser Dezembernacht wird die Stadt Villa de Lyva von unzähligen brennenden Kerzen erhellt. Zusätzlich gibt es zahlreiche Veranstaltungen und ein fantastisches Feuerwerk. Das Festival der Lichter soll auf die Weihnachtszeit einstimmen.
Kolumbien ist durchaus ein geeignetes Reiseziel für allein reisende Frauen. Doch gibt es einige Sicherheitshinweise zu beachten: So sollte man sich nie alleine in einsame Gegenden oder Gassen begeben oder per Anhalter fahren. Reisestrecken sollten gut geplant sein und Überlandfahrten nur bei Tag unternommen werden. Bei Einbruch der Dunkelheit empfiehlt es sich, nur mit Begleitung aus dem Haus zu gehen. Gläser oder Teller sollten nicht aus den Augen gelassen werden, da häufig Fälle bekannt wurden, in denen K.O.-Tropfen untergemischt wurden. Des Weiteren empfiehlt es sich, Schmuck nicht offen oder noch besser überhaupt nicht zu tragen.
Homosexualität ist in Kolumbien ein weitgehend offenes Thema. Sie ist straffrei und es gibt Antidiskriminierungsgesetze, die Homosexuellen beispielsweise den Zugang zum Militärdienst gewähren. Seit 2013 ermöglichten einzelne Richter gleichgeschlechtliche Ehen, 2016 wurde die Homo-Ehe landesweit eingeführt. In größeren Städten, insbesondere im Hauptstadt-Viertel Chapinero, gibt es zahlreiche LGBT-Communities und Clubs.
Kolumbien unterteilt sich grob in vier Klimazonen: In den Gebirgen findet man Gletscherklima, bis unter 3.000 m ü.d.M. herrscht kalttropisches Klima, bis 2.000 m ü.d.M. gibt es gemäßigtes Tropenklima, und das Flachland ist mit Temperaturen von über 25 °C von tropischem Klima geprägt. Die Regenzeit dauert etwa von April bis Oktober. Doch kommt es hier darauf an, wo man sich befindet. Manche Teile des Landes kennen nur kurze Regenphasen, während in einigen Orten so viel Regen fällt, dass gleich die Straßen überflutet werden. Die ideale Reisezeit ist daher in der Trockenzeit von Dezember bis März. Dann empfiehlt sich leichte, atmungsaktive Kleidung. Wer in die Berge reisen möchte, sollte dementsprechend auf warme Kleidung und festes Schuhwerk achten. Abends empfiehlt es sich generell, einen wärmenden Überzug dabei zu haben.
In vielen Gegenden fehlt es oftmals noch an behindertengerechten Zugängen und Einrichtungen und auch die holprigen Gehwege können für körperlich eingeschränkte Menschen problematisch werden. Menschen mit Behinderung sollten ihre Reise daher eventuell mit einem speziellen Reiseunternehmen (z.B. http://www.procap-reisen.ch) planen oder sich zuvor beim offiziellen Tourismusportal (http://www.colombia.travel) weitere Informationen einholen.
In Kolumbien gelten folgende Notrufnummern: Polizei und allgemeiner Notruf 112, Feuerwehr 119, Unfallrettung 231-90-08.
Geschäfte öffnen montags bis freitags in der Zeit von 8/10-18/19 Uhr, oft mit Mittagspause. Supermärkte haben meist etwas länger geöffnet. Banken arbeiten montags bis freitags von 9-15/16 Uhr und samstags von 9-12 Uhr. Behörden und andere Büros sind montags bis freitags von 8-12 Uhr und von 14-17 Uhr erreichbar.
Das Straßennetz befindet sich im Vergleich zu anderen südamerikanischen Ländern in keinem guten Zustand. Die Straßen sind vor allem außerhalb der großen Städte schlecht ausgebaut und bieten zusätzliche Gefahren wie Raubüberfälle und Erdrutsche. Das sicherste Verkehrsmittel ist daher das Flugzeug. Der größte Flughafen befindet sich in Bogotá, zahlreiche Regionalflughäfen sind im ganzen Land verteilt. Das Eisenbahnnetz ist für den öffentlichen Verkehr ebenfalls unzureichend ausgebaut, dagegen bringen die Schnellbusse „Transmilenio“ Touristen schnell ans Ziel. Überlandfahrten sollten nur tagsüber unternommen werden, da nachts die Gefahr von Überfällen extrem steigt. Taxis sollten zur Sicherheit telefonisch bestellt werden. Des Weiteren ist von Reisen in die unruhigen Departamentos Chocó, Cauca, Putumayo, Nariño, Arauca, Córdoba und Caquetá sowie von Reisen in die Grenzgebiete, an die Pazifikküste und in den Süden des Landes abzusehen. Es empfiehlt sich, stets die aktuellen Reisehinweise des Auswärtigen Amtes zu beachten (http://www.auswaertiges-amt.de).
Amtssprache: Spanisch Bevölkerung: rund 44,7 Mio. Einwohner Fläche: 1.138.910 km² Hauptstadt: Bogotá, D.C. (rund 7 Mio. Einwohner) Landesvorwahl: +57 Währung: Kolumbianischer Peso (Abk.: $; ISO-4217-Code: COP) Zeitzone: Colombia Time (COT). Mitteleuropäische Zeit (MEZ) -6 Stunden, keine Umstellung auf Sommerzeit
Für Telefonate ins Ausland gelten die jeweiligen Ländervorwahlen, zusätzlich muss bei Anrufen aus Kolumbien die 9 vorgewählt werden. Für Deutschland ist das die 00949, für die Schweiz die 00941 und für Österreich die 00943. Kolumbien hat die Landesvorwahl 0057. Die Roaminggebühren beim mobilen Telefonieren ins Ausland können sehr hoch sein. Daher empfiehlt es sich, die weit verbreiteten öffentlichen Telefonanlagen zu nutzen. In größeren Städten sind Kartentelefone üblich. Die Telefonkarten erhält man bei der Post oder in Kiosken.
Trinkgelder sind üblich und gerne gesehen. Hotels erheben oftmals bereits 16 % Servicezuschlag auf den Rechnungspreis. In Restaurants sind 10-15 % üblich. Kofferträger erhalten etwa 500 COP pro Gepäckstück. Taxifahrer erwarten meist kein Trinkgeld, guter Service kann aber mit bis zu 10 % extra belohnt werden.
200 Zigaretten, 50 Zigarren und bis zu 50 g Tabak und 2 Flaschen Alkohol dürfen abgabefrei eingeführt werden. Landes- und Fremdwährung darf bis zu einem Wert von 10.000 USD eingeführt werden. Für Fleisch, Gemüse, Pflanzen und Pflanzensamen besteht ein Einfuhrverbot. Für Waffen und Munition benötigt man eine Sondergenehmigung. Die Ausfuhr von Antiquitäten ist verboten, für Gold, Platin und Smaragde muss eine Rechnung vorgelegt werden. Zollfreigrenzen bei der Wiedereinreise nach Deutschland und Österreich sind 200 Zigaretten oder 100 Zigarillos mit einem Höchstgewicht von 3 g pro Stück oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak sowie 1 l Spirituosen, 2 l Zwischenerzeugnisse, 4 l nicht schäumender Wein und 16 l Bier sowie 1 l Spirituosen oder 2 l Wein und Geschenke bis 300 EUR (Schiffs- und Flugreisende 430 EUR). Bei der Wiedereinreise in die Schweiz dürfen über 17-jährige 250 Zigaretten oder Zigarren oder 250 g anderer Tabakfabrikate sowie 5 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt bis 18 Vol.-% und 1 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt über 18 Vol.-% zollfrei einführen. Die Wertfreigrenze aller eingekauften Waren beträgt 300 CHF (inkl. Geschenke, Alkohol und Tabakerzeugnisse). Bestimmte Waren wie Arznei- und Betäubungsmittel, jugendgefährdende und verfassungswidrige Medien, Fälschungen oder Produkte aus der Tier- und Pflanzenwelt (z.B. Elfenbein oder Krokodilleder) unterliegen Genehmigungspflichten oder Verboten. Da sich Zollbestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen.

Panama

In den ländlichen Gegenden Panamas kann eine gute medizinische Versorgung nicht immer gewährleistet werden. In größeren Städten hingegen gibt es sehr gute medizinische Einrichtungen, die dem europäischen Standard entsprechen. Sollte man auf spezielle Medikamente angewiesen sein, ist es ratsam, einen ausreichenden Vorrat von Zuhause mitzunehmen. Hierbei sind die Vorschriften für die Mitnahme von betäubungsmittelhaltigen Medikamenten zu beachten, die über die Botschaft oder das Konsulat in Erfahrung gebracht werden können.
Deutsche Botschaft Calle 53 Marbella Edificio World Trade Center Piso 20 (PH) Panama City Tel.: +507-263-7733 Fax: +507-223-6664 E-Mail: [email protected] Web: http://www.panama.diplo.de Öffnungszeiten: Mo-Fr 7-15.30 Uhr Österreichisches Honorargeneralkonsulat Calle Sevilla Casa F 7b Villa de las Fuentes Nr. 1 Panama City Tel.: +507-260-4525 E-Mail: [email protected] Web: http://www.bmeia.gv.at Öffnungszeiten: Mo-Fr 8-12 Uhr Die zuständige Botschaft befindet sich in Kolumbien. Schweizerisches Generalkonsulat Edificio Casa Blanca planta baja Bella Vista Calle 44 y Avenida Justo Arosemena Panama City Tel.: +507-395-9922 Fax: +507-395-9923 E-Mail:[email protected] Web: http://www.eda.admin.ch/sanjose Die zuständige Botschaft befindet sich in Costa Rica.
Die Stromspannung beträgt 110 Volt/60 Hertz. Ein Adapter ist notwendig. Die Anschaffung eines Stromwandlers für Geräte, die nicht bei 110 Volt oder 60 Hertz betrieben werden können, ist bei häufigen Reisen nach Panama sinnvoll.
Zu den kulinarischen Spezialitäten Panamas zählen Ceviche, Fisch in Limonensaft mit Zwiebeln und Paprikaschoten; Palacones de Platano, gebratene Kochbananen; Sancocho, Eintopf aus Huhn, Fleisch und Gemüse; Tamales, gewürzte Pastete, in Bananenblätter gewickelt; Carimanolas und Empanadas, Teigtaschen mit Fleisch, Huhn oder Käse gefüllt. In Panama gibt es eine große Auswahl an Bier, Wein und Spirituosen. Auch die gelb leuchtende Inka-Cola ist ein weit verbreitetes, beliebtes Limonadengetränk. Vorsicht ist beim Genuss von rohem Obst und Salaten geboten, Leitungswasser sollte nicht als Trinkwasser verwendet werden.
Año Nuevo (Neujahr, 1. Januar); Día de los Mártires (Gedenktag zum Flaggenstreit zwischen den Vereinigten Staaten und Panama 1964, 9. Januar); Carneval (Februar/März); Jueves Santo (Gründonnerstag, März/April); Viernes Santo (Karfreitag, März/April); Día del Trabajo (Tag der Arbeit, 1. Mai); Fundación de la Ciudad de Panamá (Panama City-Tag, 15. August); Seperación de Panamá de Colombia (Tag der Unabhängigkeit von Kolumbien, 3. November); Día de la Bandera (Tag der Flagge, 4. November); Día de Colón (Colon-Tag, 5. November); Primer Grito de Independencia (Tag des 1. Aufrufs zur Unabhängigkeit von Spanien, 10. November); Independencia de Panamá de España (Tag der Unabhängigkeit von Spanien, 28. November); Día de la Madre (Muttertag, 8. Dezember); Navidad (Weihnachten, 25. Dezember).
Januar Das Panama Jazz Festival in Panama-Stadt ist eines der buntesten und kulturell wichtigsten Musikfestivals von Panama (http://www.panamajazzfestival.com). Februar/März Ausgelassene Karnevalsfeierlichkeiten finden im ganzen Land statt. April Das Azuero International ist ein landwirtschaftliches Fest in La Villa de Los Santos mit Rodeos, Tanz und Stierkämpfen. Mai/Juni In Los Santos wird das Corpus Cristi Festival zelebriert, wobei mit Teufelsmasken bei Folkloretänzen ausgelassen gefeiert wird. Juli Santa Librada in Las Tablas ist ein Fest, bei dem in volkstümlicher Tracht Folklore getanzt wird. September In diesem Monat findet das Patron Saint Festival of the Virgin of Mercedes bzw. Festival National de la Mejorana in Los Santos statt, ein beeindruckendes Folklorefestival (http://www.festivalnacionaldelamejorana.org). September Feria Del Mar: Das Meeresfest wird an vier aufeinanderfolgenden Tagen am Playa El Ismito, nördlich von Bocas Del Toro mit Musik und vielfältigen Einkaufs- und Essständen abgehalten. Oktober Das Black Christ Festival ist eines der wichtigsten religiösen Feierlichkeiten in Panama, wobei das heilige Kreuz durch die Straßen getragen und bei Speis und Trank eine Nacht lang gefeiert wird.
Allgemein besteht in Panama eine erhöhte Sicherheitsgefährdung, die jedoch nicht speziell alleinreisende Frauen betrifft. In Panama-Stadt sollten nachts besonders die Gebiete Calidonia, Curundu, Tocumen, Juan Díaz, 24 de Diciembre, El Chorrillo, Santa Ana und Pacora gemieden werden, da es hier häufiger zu Raubüberfällen kommt. Auch in Colón ist die Kriminalitätsrate recht hoch. Von einer Durchquerung der Urwaldprovinz Darién wird grundsätzlich abgeraten (siehe auch „Kriminalität").
Erst im Jahr 2008 wurden die Strafgesetze gegen einvernehmliche homosexuelle Handlungen in Panama abgeschafft. Eine Antidiskriminierungsgesetzgebung gibt es nicht und die Akzeptanz von Homosexualität in der Bevölkerung ist noch ausbaufähig.
In Panama herrschen tropische klimatische Verhältnisse mit hoher Luftfeuchtigkeit. Die Temperaturen bleiben das ganze Jahr über relativ konstant. Am Meer liegt die Durchschnittstemperatur zwischen 27 und 30 °C. Nachts kühlt es grundsätzlich ab, in den Bergen ist das Klima überwiegend frühlingshaft und von November bis April morgens, abends und nachts recht kühl. Von Mai bis November ist allgemein mit meist kurzen täglichen Niederschlägen zu rechnen. Von Juni bis November ist in Panama Hurrikan-Saison. Die besten Reisemonate sind Dezember bis April.
Körperlich eingeschränkte Menschen haben es in Panama schwer, denn behindertengerechte Einrichtungen findet man selten. Lediglich vor einigen größeren Hotels gibt es eine Rollstuhlrampe, hier und da findet sich auch ein Behindertenparkplatz oder ein rollstuhlgerechtes Badezimmer. Doch selbst in Hotels der Spitzenklasse gibt es keine speziellen Zimmer für körperbehinderte Menschen. Preisnachlässe sind ebenfalls nicht zu erwarten. Rat finden Einheimische wie Touristen beim: Instituto Panameño de Habilitación Especial Camino Real Betania Panama-Stadt Tel.: +507-501-05102009 Web: http://www.iphe.gob.pa
Polizei, Krankenwagen und Feuerwehr sind rund um die Uhr unter der Notrufnummer 911 zu erreichen. Die Feuerwehr und die Ambulanz können auch über die Direktwahl 103 und die Polizei über die 104 angerufen werden. Unter +507-511-9260 erreicht man die Touristenpolizei.
Banken: Mo-Fr von 8-16 Uhr, manche auch samstags; Geschäfte allgemein: Mo-Sa von 9/10-18/19 Uhr durchgehend; Büros: Mo-Fr allgemein 8-16 Uhr (Mittagspause zu unterschiedlichen Zeiten); Postämter: Mo-Fr 8-16 Uhr.
Die regionalen Fluggesellschaften Aeroperlas und AirPanama fliegen die meisten Regionen Panamas an. Die Flüge sind recht günstig und lohnen sich besonders nach Kuna Yala und zur ausschließlich per Flugzeug erreichbaren Isla Contadora. Zwischen Panama-Stadt und Colón befindet sich die einzige Bahnstrecke Panamas. Hier verkehrt neben einem Gütertransport Mo-Fr auch täglich einmal ein Passagierzug in beide Richtungen. Die Tickets sind im Vergleich zum Bustransfer extrem teuer, wobei die Strecke wundervolle Aussichten verspricht. Die günstigste Fortbewegungsvariante Panamas ist der Bus. Nahezu jeder Ort wird von Bussen angefahren, richtige Busstationen gibt es allerdings nur in größeren Städten wie Panama-Stadt oder David. In kleineren Ortschaften werden die Busse per Handzeichen angehalten. Die Straßen von Panama sind gut ausgebaut, jedoch kann es vor allem zwischen Mai und Oktober zu starken Überflutungen kommen, weshalb es zu dieser Zeit häufig Vollsperrungen gibt. Nachts sollte aufgrund der schlechten Straßenmarkierungen auf längere Fahrten verzichtet werden. Schiffslinien und Wassertaxis ermöglichen eine Verbindung zu den umliegenden Inseln.
Amtssprache: Spanisch Bevölkerung: etwa 3,9 Mio. Einwohner Fläche: 75.517 km² Hauptstadt: Panama-Stadt (rund 1,5 Mio. Einwohner) Landesvorwahl: +507 Währung: Panama Balboa (Abk.: ฿; ISO-4217-Code: PAB) Zeitzone: Eastern Standard Time (EST). Mitteleuropäische Zeit (MEZ) -6 Std., keine Umstellung auf Sommerzeit
Telefoniert man von Panama, gelten die internationalen Vorwahlen 0043 für Österreich, 0041 für die Schweiz und 0049 für Deutschland. Panama selbst hat die internationale Vorwahl 00507. Das Telefonieren in Panama ist recht günstig und Telefonkarten, wie vom Anbieter ClaroCOM, können an Kiosken, in Supermärkten und in Drogerien erstanden werden. Telefonate vom Hotel aus können recht teuer werden, da häufig eine Verbindungsgebühr erhoben wird. Um das Mobilfunknetz nutzen zu können, benötigt man ein Quadband- oder UMTS-Multiband-Handy, welches die Frequenzen GSM/WCDMA 850/1900 unterstützt. Anbieter mit UMTS-3G sind Cable & Wireless mit UMTS 850 (http://www.masmovil.com.pa), Claro mit UMTS 850/1900 (http://www.claro.com.pa) und Movistar mit UMTS 850/1900 (http://www.movistar.com.pa). Es gibt einige Mobiltelefonvermietungen, wie Cell Rent Panama (http://www.cellrentpanama.com), die gegen eine Gebühr funktionsfähige Mobiltelefone anbieten.
In Hotels und Restaurants sind etwa 10-15 % des Rechnungsbetrages als Trinkgeld üblich. Gepäckträger erhalten ab 1 PAB pro Gepäckstück. Taxifahrer erwarten kein Trinkgeld.
Zollfrei dürfen ab 18 Jahren 500 g Zigaretten oder 500 g Tabak sowie 3 Flaschen alkoholische Getränke, Parfüm für den persönlichen Gebrauch und Geschenke bis zu einem Wert von 50 USD nach Panama eingeführt werden. Landes- und Fremdwährung unterliegt ab einem Betrag von 10.000 USD der Deklarationspflicht. Die Einfuhr von Tier- und Pflanzenprodukten ist verboten. Bei der Rückreise in die EU dürfen Personen über 17 Jahre 200 Zigaretten oder 100 Zigarillos mit einem Höchstgewicht von 3 g pro Stück oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak sowie 1 l Spirituosen, 2 l Zwischenerzeugnisse, 4 l nicht schäumenden Wein und 16 l Bier sowie andere Waren, wie Parfüm, Kaffee, Tee und Elektrogeräte bis zu einem Wert von 300 EUR zollfrei einführen, wobei die Wertgrenze für Jugendliche unter 15 Jahre bei 175 EUR und für Flug- und Schiffsreisende bei 430 EUR liegt. Bei der Wiedereinreise in die Schweiz dürfen über 17-jährige 250 Zigaretten oder Zigarren oder 250 g anderer Tabakfabrikate sowie 5 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt bis 18 Vol.-% und 1 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt über 18 Vol.-% zollfrei einführen. Die Wertfreigrenze aller eingekauften Waren beträgt 300 CHF (inkl. Geschenke, Alkohol und Tabakerzeugnisse). Da sich Zollbestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen.

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 Länder-Information
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Ausführliche Einreisebestimmungen:

Ausführliche Einreisebestimmungen finden Sie hier.

Absagefrist durch den Reiseveranstalter sz-Reisen:

Falls die Mindesteilnehmerzahl für Ihren Reisetermin nicht erreicht werden sollte, behält sich sz-Reisen vor, bis spätestens 4 Wochen vor Reiseantritt (bei Tagesfahrten bis zu 2 Wochen) die Reise abzusagen bzw. vom Reisevertrag zurückzutreten. Weitere Informationen hierzu finden Sie in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen SZ-Reisen GmbH unter §7.

Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige (Reisedokumente / Visum / Impfung):

Deutsche Staatsangehörige benötigen für diese Reise gültige Ausweisdokumente. Die Reise kann sonst nicht angetreten werden!
Je nach Reiseland kann es sein, dass ein Visum erforderlich ist. In einigen Ländern sind ggf. auch Impfvorschriften zu beachten. Ausführliche Einreisebestimmungen finden Sie online bei der jeweiligen Reise unter der Rubrik „Länder“. Außerdem erhalten Sie diese Infos auch in Ihren zugesandten Reise-Vertragsunterlagen.
Wir empfehlen Ihnen dringend, sich schon vor der Buchung einer Reise über Ihre Einreisebestimmungen zu informieren. Bitte erkundigen Sie sich dabei auch über mögliche Bearbeitungszeiten für ggf. benötigte Visa, um eine rechtzeitige Bearbeitung vor Abreise zu gewährleisten sowie über notwendige Impfungen.
Bitte beachten Sie, dass seit dem 26. Juni 2012 jedes Kind, welches ins Ausland reist, unabhängig vom Alter ein eigenes Reisedokument benötigt. Eintragungen im Reisepass der Eltern werden nicht mehr anerkannt. Bitte beantragen Sie das notwendige Reisedokument bei den zuständigen Behörden.

Einreisebestimmungen für nicht-deutsche Staatsangehörige (Reisedokumente / Visum / Impfung):

Falls Personen ohne deutsche bzw. mit nicht ausschließlich deutscher Staatsbürgerschaft mitreisen, beachten Sie bitte, dass in diesem Fall andere bzw. gesonderte Einreisebestimmungen für Ihr gewähltes Reiseland gelten können. Hierüber geben die jeweiligen Auslandsvertretungen bzw. zuständigen Konsulate entsprechend Auskunft. Wir empfehlen Ihnen dringend, sich schon vor der Buchung einer Reise über Ihre Einreisebestimmungen zu informieren. Bitte erkundigen Sie sich dabei auch über mögliche Bearbeitungszeiten für ggf. benötigte Visa, um eine rechtzeitige Bearbeitung vor Abreise zu gewährleisten.
Sollten Sie in diesem Zusammenhang Fragen haben, helfen wir Ihnen gerne weiter. Bitte kontaktieren Sie uns unter unserer kostenfreien Service-Hotline 0800 250 00 00 (Mo-Fr 9-19 Uhr).

Hinweis für Menschen mit eingeschränkter Mobilität:

sz-Reisen sind nicht geeignet für Gäste mit eingeschränkter Mobilität. sz-Reisen sind meistens Reisen in Bewegung: Um alle Besichtigungen, Rundgänge und Ausflüge in vollem Umfang miterleben zu können, sollten Sie „gut zu Fuß“ sein. Auch so manch ein Hotel ist noch nicht auf Rollatoren oder weitergehende Mobilitätsbeschränkungen eingestellt. Daher sind unsere Reisen für schwer gehbehinderte Gäste sowie für Gäste im Rollstuhl oder mit starker Sehbehinderung nicht geeignet (auch Gehörlosigkeit oder allg. Reisebehinderung).
Im Zweifel können wir vorab für Sie prüfen, ob eine Teilnahme möglich ist. Bitte fragen Sie uns vor der Buchung, ob diese Reise für Sie geeignet ist. Wir beraten Sie gern unter unserer kostenlosen Service-Hotline 0800 250 00 00 (Mo-Fr 9-19 Uhr).

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Bitte beachten Sie, dass wir die aufgeführten Leistungen einer Reise nur dann bzw. in dem Rahmen erbringen können, wie es die behördlichen Vorschriften in Deutschland und in Ihrem Urlaubsland rechtlich zulassen. Davon können unmittelbar von uns angebotene Leistungsbestandteile betroffen sein (z.B. eingeschränkte Poolnutzung, Menü statt Büfett), aber auch Vorgaben bei der Einreise ins Urlaubsland oder Rückreise nach Deutschland (z.B. vorgeschriebene Corona-Tests oder Impf-/Genesenen-Nachweise) sowie allgemein vor Ort (z.B. Maskenpflicht in Geschäften oder eingeschränkter Zutritt zu Sehenswürdigkeiten). Ihre gesetzlichen Gewährleistungsansprüche bleiben hiervon unberührt.

Hinweis zu den Ausflügen:

Alle Ausflüge und Führungen finden in deutscher Sprache statt, soweit nichts anderes angegeben ist. Bitte beachten Sie, dass sich die angegebene Reihenfolge der Ausflüge ändern kann. 

Zahlung & Reiserücktritt bei sz-Reisen:

Ausführliche Informationen zu Zahlung und zum Reiserücktritt finden Sie in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen SZ-Reisen GmbH unter § 2. + 5. + 7. + 8.

Kreuzfahrten mit nicko cruises

Ihr Reiseveranstalter ist die SZ-Reisen GmbH. Wir arbeiten bei dieser Kreuzfahrt mit der Reederei / dem Veranstalter nicko cruises zusammen. Aus diesem Grund erhalten sie innerhalb der sz-Reisen Reiseunterlagen die Kreuzfahrt-Unterlagen von nicko cruises.

 

 

 

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