Montenegro - Schwarze Berge am blauen Meer

All Inclusive im 4*-Strandhotel in der Bucht von Kotor

Zwei einfache Zahlenvergleiche verdeutlichen, dass die ehemalige jugoslawische Region Montenegro trotz seiner geringen Größe weitläufige Natur zu bieten hat: mit ca. 14 Quadratkilometern ist das Land zwar etwa so groß wie Schleswig-Holstein. Jedoch wohnen hier mit ca. 650.000 Einwohnern nur etwa so viele Menschen wie in Bremen. Jede Menge Platz also für Berge und Seen, Wälder und Auen.

Den größten See des Balkans – den Skutarisee – werden Sie nicht nur besuchen, sondern auch befahren, denn in seiner Mitte erwartet Sie mit dem Alcatraz von Montenegro eine verlassene Gefängnisinsel.

Wo die Montenegriner sich dann aber doch einmal entschieden haben, der Natur ein Stückchen abzuknabbern, um Städte zu bauen, haben sie im wesentlichen Großartiges geschaffen. Damit meinen wir nicht nur Herceg Novi (Neue Burg) mit der historischen Altstadt und der namensgebenden Festung. Ganz in der Nähe befindet sich mit der Bucht von Kotor auch einer der schönsten Badestrände der Adria und mit der Stadt Kotor eine der schönsten Siedlungen, die nicht zufällig zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt.

Moderne Architektur und mondänes Flair erwarten Sie in Porto Montenegro – dem St. Tropez des Balkans – wo die High-Society sich zum Feiern und zum "Yachtvergleich" trifft.

Die kroatische Hauptstadt der Adria, Dubrovnik, liegt nur einen Steinwurf entfernt. Klar, dass Sie auch hierher einen Tagesausflug einplanen, um die gewaltige Festung und die an Venedig erinnernde Architektur zu bestaunen.

Und übrigens: Geld müssen Sie nicht tauschen, denn Montenegro nutzt den Euro als Zahlungsmittel. Nur für Dubrovnik wären ein paar "Kuna" hilfreich.

  • Direktflug nach Dubrovnik
  • All Inclusive im 4*-Strandhotel in der Bucht von Kotor
  • 4 Besichtigungen/Ausflüge inklusive

Programm

1. Tag: Anreise nach Dubrovnik - Stadtrundgang Dubrovnik - Herceg Novi

Per Haustürtransfer geht es für Sie zum Flughafen in Dresden, von wo Ihr Flieger in Richtung Dubrovnik abhebt. In Kroatien angekommen, unternehmen Sie zunächst einen Stadtrundgang in Dubrovnik, auch "Perle der Adria" genannt. Dann reisen Sie weiter zum Hotel Iberostar Herceg Novi. 

Freuen Sie sich auf die schöne Hotelanlage und das erste gemeinsame Abendessen mit Ihren Mitreisenden.

2. Tag: Halbtägiger Spaziergang durch Herceg Novi - Freizeit

Nach dem Frühstück erfahren Sie von Ihrem lokalen Reiseleiter viel Wissenswertes über die Reise und Montenegro. Anschließend unternehmen Sie einen Spaziergang durch Herceg Novi. Dabei lernen Sie die Stadt besser kennen, die zu Zeiten der Venezianer und Österreicher auch als Castelnuovo bekannt war. Mit der auf Grund des milden Klimas sehr üppigen Vegetation, den barocken und orientalischen Bauten und über 200 Sonnentagen im Jahr zählt Herceg Novi zu den schönsten Badeorten in Montenegro.

Der restliche Tag steht Ihnen im Hotel zum Erholen zur freien Verfügung.

3. Tag: Freizeit oder Ausflug Titos Gebirgsbahn (fak. zubuchbar)

An diesem Tag haben Sie die Wahl, ob Sie sich im Hotel entspannen oder an einem organisierten Ausflug teilnehmen möchten, bei dem Sie eines der prestigeträchtigsten und teuersten Infrastrukturprojekte des ehemaligen Jugoslawiens per Bahn erfahren.

In diesem Fall geht es zunächst vom Hotel aus mit dem Bus in die Hafenstadt Bar. Dort wartet bereits der Zug auf Sie, der zunächst entlang der Küste und durch mediterrane Landschaften rollt. Auf einem Damm wird nun der flächenmäßig größte See der Balkanhalbinsel durchquert, der Skutarisee und weiter geht es durch Weinplantagen nach Podgorica. Von hier aus wird es richtig spektakulär. Der Zug fährt die Moraca-Schlucht hinauf bis auf 1.030 Meter Höhe, nach jedem Tunnel und nach jeder Kurve erwartet Sie ein noch tolleres Fotomotiv. Nach rund 2,5 stündiger Fahrt erreichen Sie schließlich die Stadt Kolasin, wo Sie den Zug verlassen, ganz sicher mit neuem Respekt für die Erbauer dieser 1976 durch Tito eingeweihten Bahnstrecke.

Hier haben Sie eine Pause und die Möglichkeit eine Kleinigkeit zu essen, bevor Sie mit dem Bus zurück zum Moraca-Canyon fahren. Nun erleben Sie die Schlucht von der anderen Seite und besuchen natürlich auch das Moraca-Kloster.

Nach einer Kaffeepause am Skutarisee geht es zurück zu Ihrem Hotel.

4. Tag: Herceg Novi – Perast – Maria am Felsen – Kotor – Porto Montenegro – Herceg Novi

Frisch gestärkt geht es für Sie am Morgen durch bezaubernde Landschaften in die Bucht von Kotor. In der Barockstadt Perast besteigen Sie ein Schiff und besuchen die Klosterinsel Maria am Felsen. Wie diese künstliche Insel entstanden ist, erfahren Sie vor Ort.

Anschließend besichtigen Sie die zum UNESCO-Welterbe gehörende Stadt Kotor mit ihrer von einer Stadtmauer umgebenen mittelalterlichen Altstadt. Auch ein Besuch der romanischen Kathedrale Sv. Trifun darf natürlich nicht fehlen. Und bei etwas Freizeit haben Sie die Möglichkeit, Kotor auf eigene Faust noch intensiver kennen zu lernen.

Weiter reisen Sie nun zum neuen Treffpunkt der "High Society" nach Porto Montenegro. Hier wurde ein neuer Hafen insbesondere auch für Luxusjachten errichtet. Ein beeindruckendes Erlebnis.

Am späten Nachmittag sind Sie zurück in Ihrem Hotel.

5. Tag: Herceg Novi – Kloster Ostrog – Cetinje – Herceg Novi (fak. zubuchbar)

Sie haben heute Freizeit im Hotel oder können am fakultativen Ausflug zum Kloster Ostrog teilnehmen. Morgens geht es zunächst zum berühmten Kloster Ostrog, einem der bekanntesten Klöster der serbisch-orthodoxen Kirche. Mit dem Minibus fahren Sie hinauf und besichtigen anschließend das Kloster, das sich auf rund 900 Metern Höhe befindet. Neben den schneeweißen Klostergebäuden wird Sie sicherlich auch der atemberaubende Ausblick auf die Bjelopavlićko-Ebene beeindrucken. 

Nachmittags fahren Sie weiter in die ehemalige Hauptstadt Cetinje. Alte Botschaftsgebäude erzählen noch die Geschichte der Metropole eines Staates, der einst als ärmstes Königreich Europas galt. Auf Grund ihrer geschichtlichen Bedeutung findet man noch heute hier zahlreiche Denkmäler und Museen, die man in solcher Fülle in einer kleinen Stadt nicht erwarten würde. Natürlich steht auch für Sie ein Museum auf dem Programm. Sie schauen sich im König Nikola Museum um, in dem Waffen und Originalmöbel ausgestellt sind.

Abends Rückkehr zum Hotel.

6. Tag: Herceg Novi – Skutarisee – Budva – Herceg Novi 

Am Morgen fahren Sie zum größten See des Balkans – dem Skutarisee. Hier unternehmen Sie eine Schifffahrt und sehen unter anderem das "Alkatraz" von Montenegro, eine verlassene Gefängnisinsel. An Bord werden Sie mit lokalen Köstlichkeiten und Getränken verwöhnt.

Nachmittags statten Sie der bekannten Stadt Budva, eine der ältesten Städte an der Adriaküste, noch einen Besuch ab. Die nach einem Erdbeben originalgetreu wieder aufgebaute Stadt ist umgeben von einer Mauer und steht heute unter Denkmalschutz.

Anschließend Rückkehr zu Ihrem Hotel.

7. Tag: Zur freien Verfügung

Genießen Sie an diesem Reisetag die Annehmlichkeiten in Ihrem Hotel. Wenn Ihnen der Sinn nach weiteren Entdeckungen steht, empfehlen wir Ihnen mit dem örtlichen Bus bzw. dem Shuttleboot einen Ausflug nach Herceg Novi oder Igalo zu unternehmen.

8. Tag: Transfer zum Flughafen Dubrovnik - Heimflug

Leider geht ein traumhafter Urlaub zu Ende, Sie werden zum Flughafen gebracht und treten den Flug nach Dresden an. Mit schönen Erinnerungen im Gepäck endet Ihre Reise bequem bei Ihnen an der Haustür.

ab1079 

Ihr 4*-Hotel Iberostar Herceg Novi

Lage

Das Hotel befindet sich an der montenegrinischen Küste im schönen Küstenort Njivice, unweit von Herceg Novi. Inmitten eines Parks gelegen, ist das Hotel umgeben von mediterraner Vegetation.

Zimmer

Das Hotel besteht aus drei Gebäudekomplexen, Kometa, Stela und Venera mit 180 Zimmern. Alle Räume sind klimatisiert, verfügen über einen Balkon und sind mit Bad/Dusche, WC, Haartrockner, LCD-TV, Minibar und Safe (gegen Gebühr) ausgestattet.

Hoteleinrichtungen

Das Hotel liegt an einem der schönsten Strände des Landes, dass den Namen königlicher Strand (Royal Beach) wirklich verdient. Der Strand ist mit der blauen Flagge ausgezeichnet.

Gästen stehen das à-la-carte Restaurant Royal Beach eine Bar mit Terrasse, ein Pool und eine Strandbar zur Verfügung.

 

Weitere Informationen finden Sie unter:

www.rivierahotelhn.com

PDF-Download (Hotel-Information)
ab1079 

Beförderung

  • Transfer ab/an Haustür
  • Direktflug mit renommierter Fluggesellschaft nach Dubrovnik und zurück in der Economy Class
  • Transfer Flughafen - Hotel - Flughafen
  • Fahrt im Reisebus während der Ausflüge

Hotel & Verpflegung

  • 7 Übernachtungen im 4*-Hotel Iberostar in Herceg Novi
  • 7x All Inclusive

Ausflüge & Besichtigungen

  • Ausflüge: Perast, Porto Montenegro und Skutarisee
  • Stadtführungen: Dubrovnik, Herceg Novi, Kotor und Budva mit örtl. Reiseleitung
  • Schifffahrt von Perast zur Klosterinsel Maria am Felsen 
  • Schifffahrt auf dem Skutarisee mit Snacks und Getränken
  • Eintritte: Kloster Maria am Felsen, Sv. Trifun in Kotor und Nationalpark Skutarisee

Zusätzlich inklusive

  • Alle aktuellen Steuern und Sicherheitsgebühren
  • 1 Reisetaschenbuch pro Buchung
  • sz-Reisebegleitung

ab1079 

Zielland

Kroatien

Neujahr (1. Januar); Heilige Drei Könige (6. Januar); Ostersonntag und Ostermontag (März/April); Tag der Arbeit (1. Mai); Fronleichnam (Mai/Juni); Tag des antifaschistischen Kampfes (22. Juni); Nationaler Staatstag (25. Juni); Tag des Sieges (5. August); Mariä Himmelfahrt (15. August); Unabhängigkeitstag (8. Oktober); Allerheiligen (1. November); Weihnachten (25. & 26. Dezember).
Die landesweiten Notrufnummern lauten für die Polizei 92, die Feuerwehr 93, Erste Hilfe 94; zusätzlich gilt die zentrale Euronotrufnummer 112; die Pannenhilfe des Kroatischen Automobilclubs (HAK) ist unter der 987 erreichbar.
In der Regel können Frauen Kroatien problemlos alleine bereisen, die Kroatinnen selbst sind inzwischen recht emanzipiert und besitzen ein hohes Maß an Mode- und Selbstbewusstsein. In den oft streng katholischen ländlichen Gebieten ist eine gewisse Zurückhaltung angebracht.
Für alle Reisenden gilt: In Ost- und Westslawonien sowie im westlichen und südwestlichen Grenzgebiet zu Bosnien und Herzegowina besteht noch immer die Gefahr von Landminen; hier sollte man Wege und Straßen nicht verlassen.
10 Prozent des Rechnungsbetrages sind bei gutem Service ein angemessenes Trinkgeld. Auch Fremdenführern und dem Hotelpersonal sowie Taxifahrern, Tankwarten etc. sollte man eine kleine finanzielle Anerkennung zukommen lassen.
Kroatien hat die Landesvorwahl 00385; will man von Kroatien nach Deutschland telefonieren, wählt man die 0049 vor, nach Österreich die 0043 und in die Schweiz die 0041. Die nachfolgende Null der Ortsvorwahl wird in allen Fällen ausgelassen. Vereinzelt finden sich in Kroatien noch öffentliche Telefone, für die man die benötigten Karten im Postamt oder am Kiosk erhält. Telefonieren vom Hotel aus ist teuer. Mobil telefonieren ist dank das Wegfalls der Roaminggebühren für EU-Bürger inzwischen problemlos und kostengünstig möglich (stellen Sie rechtzeitig vor der Abreise sicher, dass Ihr Tarif auch EU-weit gilt). Hotels, Cafés und sonstige öffentliche Einrichtungen bieten häufig (z.T. kostenfreies) WiFi an.
In Kroatien existieren keine einheitlichen Ladenöffnungszeiten. Die meisten öffnen Mo-Fr 8-20 und Sa 8-14 Uhr. Im Sommer kann man oft bis 22 Uhr und auch sonntags einkaufen, in größeren Städten teilweise rund um die Uhr. Banken in größeren Städten und Ferienorten können meist Mo-Fr durchgängig von 7-19 und Sa von 7-13 Uhr aufgesucht werden, ansonsten legen sie eine Mittagspause ein. Postämter sind Mo-Fr von 7-19, in kleineren Orten bis 14 Uhr, in Touristenzentren auch länger, für ihre Kunden da. Museen haben i.d.R. montags Ruhetag und sind Di-Sa von 8-18, So von 9-15 Uhr geöffnet.
Es existieren keine Impfvorschriften für Kroatien. Jedoch kann eine Impfung gegen Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME), die durch Zecken übertragen wird, bei einer Reise in bestimmte Gegenden in den Sommermonaten sinnvoll sein.
Darüber hinaus empfiehlt sich ein Impfschutz gegen Tetanus, Diphtherie und Hepatitis A, bei längeren Aufenthalten (über 4 Wochen) oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B und Tollwut.
Da sich Impfvorschriften kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft oder konsularischen Vertretung des Ziellandes zu erfragen. Bitte erkundigen Sie sich zusätzlich auf den Internetseiten Ihres Auswärtigen Amtes über mögliche aktuelle medizinische Risiken für Reisen ins jeweilige Land.
Nachdem staatliche Hotels privatisiert wurden, sind viele Anlagen in den Ferienorten grundlegend renoviert und behindertengerecht umgebaut worden. Weitere Auskunft erteilen die kroatische Zentrale für Tourismus und die kroatische Behindertenvereinigung Savez Organizacija Invalida Hrvatske (http://www.soih.hr).
Das kroatische Stromnetz führt 230 Volt/50 Hertz Wechselstrom. Die in der D-A-CH-Region gängigen Elektrogeräte mit zweipoligen Schuko-Steckern können ohne Adapter verwendet werden, da auch in Kroatien die Stecker vom Typ C und F verbreitet sind.
Seit 2014 ist in Kroatien die Eingetragene Partnerschaft für gleichgeschlechtliche Paare möglich. Gesellschaftlich wird Homosexualität aber noch immer kaum akzeptiert. Die LGBT-Szene konzentriert sich v.a. auf Zagreb, Rijeka und Split, als „gay-friendly“ gelten außerdem Rab, Rovinj, Hvar und Dubrovnik.
Seit dem EU-Beitritt Kroatiens gelten grundsätzlich die Aufenthaltsbestimmungen der EU. Für die Einreise nach Kroatien ist ein über die Reise hinaus gültiger Reisepass oder Personalausweis bzw. eine Identitätskarte erforderlich. Kindereinträge im Reisepass eines Elternteils sind nicht mehr gültig. Jedes Kind benötigt ein eigenes Ausweisdokument. Für Aufenthalte bis zu 90 Tagen besteht keine Visumspflicht.
Da sich Einreisebestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen.
Mit dem Eintritt Kroatiens in die EU ist eine ärztliche Behandlung auch in Kroatien mit der Europäischen Krankenversicherungskarte (EHIC) möglich. Die medizinische Grundversorgung ist damit kostenlos; für bestimmte Untersuchungen/Behandlungen können ggfs. Zusatzkosten anfallen.
Die Versorgung in Krankenhäusern (bolnica), Ambulanzen (ambulanta) und Arztpraxen (lijecnik, doktor) entspricht an der Adria und in größeren Städten mitteleuropäischem Standard. Der Abschluss einer zusätzlichen privaten Reisekrankenversicherung inkl. Rücktransport bei medizinischer Notwendigkeit ist dennoch zu empfehlen.
Für Reisende aus EU-Ländern bestehen seit dem Beitritt Kroatiens in die EU keine Einschränkungen für die Ein- und Ausfuhr von Waren, die für den Eigenbedarf erworben wurden, wohl aber Richtmengen: Für den privaten Verbrauch dürfen 800 Zigaretten, 400 Zigarillos, 200 Zigarren, 1 kg Tabak und 10 l Spirituosen, 20 l Zwischenerzeugnisse, 90 l Wein, davon max. 60 l Schaumwein, und 110 l Bier pro Person mitgenommen werden. Der Wert anderer Waren darf 300 EUR (auf dem Landweg) bzw. 450 EUR (auf dem Luftweg) nicht übersteigen.
Aus Nicht-EU-Ländern dürfen 200 Zigaretten oder 100 Zigarillos oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak sowie 1 l Spirituosen, 2 l Zwischenerzeugnisse, 4 l nicht schäumender Wein und 16 l Bier eingeführt werden. Mitgeführte Geldbeträge im Wert von über 10.000 EUR müssen vor der Einreise und auch bei der Ausreise vom Zoll deklariert werden. Bei der Wiedereinreise in die Schweiz dürfen über 17-jährige 250 Zigaretten oder Zigarren oder 250 g anderer Tabakfabrikate sowie 5 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt bis 18 Vol.-% und 1 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt über 18 Vol.-% zollfrei einführen. Die Wertfreigrenze aller eingekauften Waren beträgt 300 CHF (inkl. Geschenke, Alkohol und Tabakerzeugnisse).
Da sich Zollbestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen. Weitere Infos auch unter http://www.zoll.de.
Deutsche Botschaft
Ulica Grada Vukovara 64
10000 Zagreb
Tel.: +385-1-6300100
Fax: +385-1-6155536
Web: https://zagreb.diplo.de
Öffnungszeiten: Mo-Fr 9-12 Uhr

Österreichische Botschaft
Radnicka cesta 80 (Zagreb-Tower)
10000 Zagreb
Tel.: +385-1-4881050
Fax: +385-1-4834461
E-Mail: agram-ob@bmeia.gv.at
Web: https://www.bmeia.gv.at/oeb-agram
Öffnungszeiten: Mo-Fr 9-12 Uhr

Schweizerische Botschaft
Ul. Augusta Cesarca 10
10000 Zagreb
Tel.: +41-+385-1-4878800
E-Mail: zagreb@eda.admin.ch
Web: https://www.eda.admin.ch/zagreb
Für Passangelegenheiten etc. ist die Schweizerische Botschaft in Wien zuständig.
Amtssprache: Kroatisch
Bevölkerung: rund 4,5 Mio. Einwohner
Fläche: 56.542 km²
Hauptstadt: Zagreb (rund 750.000 Einwohner)
Landesvorwahl: +385
Währung: Kuna (Abk.: kn; ISO-4217-Code: HRK)
Zeitzone: Mitteleuropäische Zeit (MEZ)
Viele Kroatien-Urlauber bereisen das Land mit dem eigenen Fahrzeug oder einem Mietwagen, was eine größtmögliche Flexibilität gewährleistet. Die Autobahnen des Landes sind mautpflichtig und gut ausgebaut, es gibt vielfältige Verbindungen zwischen den großen Städten und es kommen ständig neue hinzu. Die längste und für Touristen wichtigste Autobahn ist die A1, die seit 2008 auch mit der Makarska-Riviera verbunden ist. Die A1 verläuft von Zagreb über Karlovac und Gospić bis hin zu den Hafenstädten Zadar, Šibenik, Split und Ploče; ein Ausbau bis nach Dubrovnik ist geplant.
Die Hauptverkehrsstraßen befinden sich in einem überwiegend guten Zustand, als eine der schönsten Küstenstraßen gilt die Jadranska Magistrale (die bei Regen recht glatt werden kann!).
Zwischen den größeren Inseln und den Küstenstädten verkehren Autofähren (trajekt) und Passagierschiffe, z.B. der Reederei Jadrolinija, die in der Saison recht häufige Verbindungen anbieten. Die Strecke zwischen Rijeka und Dobrovnik bedient eine Küstenfähre, die u.a. in Sibenik, Split, Hvar und Korčula hält.
Auch mit dem Bus lässt sich Kroatien kostengünstig bereisen. Entlang der Küste und zwischen den größeren Städten fahren teils moderne, klimatisierte Express-Busse. Zugverbindungen gibt es nach Istrien und zur Kvarner Bucht, nach Pula, Koper und Rijeka, wobei die weiter südlich gelegenen dalmatinischen Städte oft nicht an den Schienenverkehr angeschlossen sind. Zagreb dient hier als Verkehrsknotenpunkt, von dem aus Neigetechnikzüge nach Split fahren. Die Küstenstädte Istriens und Dalmatiens können außerdem mit Inlandsflügen von Croatia Airlines erreicht werden. Nicht zuletzt ist die kroatische Adria auch ein mit Segelbooten häufig angesteuertes Revier mit zahlreichen gut ausgestatteten Marinas, unter denen vor allem die des ACI (Adriatic Croatia Internationel Club) hervorzuheben sind.
Das Dinarische Gebirge, welches sich beinahe parallel zur Küste in nordwestlicher und südöstlicher Richtung durch Kroatien zieht, beeinflusst das Klima des Landes maßgeblich. Im Binnenland herrscht ein kontinentales Klima mit kalten Wintern und heißen Sommern vor, während die Küste und Inseln von mediterranem Klima mit trocken-heißem Sommer, mildem und regenreichem Frühling und Herbst sowie einem niederschlagsreichen Winter gekennzeichnet sind. An der dalmatinischen Adria wird es im Sommer gut und gerne über 30 °C warm und das Wasser kann bis zu 25 °C erreichen – herrliche Voraussetzungen für einen Badeurlaub. In der kalten Jahreszeit kann gelegentlich die „Bora“, ein böiger Fallwind aus dem Dinarischen Gebirge, für Temperaturstürze von 15 °C oder mehr sorgen.
Istrien, die Kvarner Bucht und die Küste Dalmatiens bereist man am besten zwischen Mai bis Oktober, wobei man bedenken sollte, dass im Juli und August die meisten Touristen und auch die höchsten Temperaturen zu erwarten sind.
Januar/Februar Der Karneval in Rijeka wird mit einem besonders farbenprächtigen Umzug gefeiert (http://www.ri-karneval.com.hr).
Juli Auf dem Garden Festival in Petrčane (Zadar) herrscht jedes Jahr eine ausgelassene Partystimmung unter freiem Himmel (http://www.thegardenfestival.eu).
Juli/August Auf dem Programm des Dubrovniker Sommerfestivals stehen kroatische sowie internationale Theateraufführungen und Konzerte (http://www.dubrovnik-festival.hr).
Opern, Konzerte sowie Theater- und Balletaufführungen sind Teil des Spliter Sommerfestes, Splitsko ljeto (http://www.splitsko-ljeto.hr).
August Das Špancirfest ist ein zehntägiges Straßenfest in Varaždin. Das Fest bietet verschiedene Akrobatik- und Tanzperformances sowie Klassik-, Jazz-, Rock- und Hip-Hop-Konzerte (http://www.spancirfest.com).
Ein absolutes Highlight sind die Sinjska Alka, die Ritterspiele in Sinj.
Es existiert keine einheitliche „typisch kroatische“ Küche, denn der Speiseplan unterscheidet sich je nach Region. Während im Landesinneren der österreichisch-ungarische bzw. türkische Einfluss stark zu spüren ist, kommen an den Küsten eher mediterrane, teils italienisch inspirierte Gerichte auf den Tisch. Beliebt sind gedünstete oder gegrillte Speisen mit Lamm, Schwein, Fisch und Meeresfrüchten, dazu gibt es mit viel Olivenöl und Wildkräutern zubereitetes Gemüse. Als Vor- oder Zwischenspeise gibt es Schinken (prsut, in Istrien luftgetrocknet, in Dalmatien geräuchert), Kuh- und Schafsmilchkäse. In den Städten und Ferienorten findet man ein vielfältiges gastronomisches Angebot – konoba heißen die kleinen, landestypischen Lokale, gostiona die Gaststätten und restoran die Restaurants.

Montenegro

Die meisten Geschäfte öffnen unter der Woche von 8-20 Uhr und samstags von 8-15 Uhr, Supermärkte und Minimärkte in Touristenorten teilweise früher und länger. Postämter und Banken sind jeweils montags bis freitags von 7-21 Uhr und samstags von 8-15 Uhr zu erreichen.
Schweizer und EU-Bürger können sowohl mit gültigem Reisepass als auch mit gültigem Personalausweis visumfrei einreisen. Kindereinträge im Reisepass eines Elternteils sind nicht mehr gültig. Jedes Kind benötigt ein eigenes Ausweisdokument. Mit Personalausweis beträgt die Aufenthaltsdauer nur max. 30 Tage, während man mit Reisepass bis zu 90 Tage im Land bleiben kann. Generell empfiehlt es sich jedoch für alle, den Reisepass in jedem Fall mitzuführen.
Da sich Einreisebestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen.
Alleinreisende Frauen können sich in Montenegro frei und sicher bewegen. Wie in allen unbekannten Städten sollten sie sich aber nicht alleine und besonders nicht nachts in einsamen Gegenden aufhalten oder per Anhalter fahren. Wertvolle Dinge sollten nicht unnötig mitgenommen werden, sondern lieber im Hotelzimmer/Safe verbleiben. Beim Besuch von religiösen Einrichtungen muss unbedingt auf entsprechende Kleidung geachtet werden, d.h. keine Shorts, Mini-Röcke oder ärmellose Oberteile.
Nova Godina (Neujahr, 1. Januar); Božić (orthodoxes Weihnachten, 7. und 8. Januar); Veliki Petak (orthodoxer Karfreitag, März/April); Veliki ponedjeljak (orthodoxer Ostermontag, März/April); Dan rada (Tag der Arbeit, 1. Mai); Dan državnosti (Tag der Staatsgründung, 13. Juli), Weihnachten (25. Dezember)
Der islamische Feiertag Bajram ist beweglich und richtet sich nach dem Mondkalender.
Alle Feiertage sind in Montenegro zwei Tage lang arbeitsfrei, auch die wichtigsten religiösen Feiertage. Fällt ein Feiertag auf einen Sonntag, muss am darauffolgende Montag und Dienstag nicht gearbeitet werden.
In Montenegro gelten die folgenden Notrufnummern: Polizei 92, Feuerwehr 93, Ambulanz 94, Pannenhilfe 987, Touristenhilfe 081-9797.
Montenegro ist bisher nicht unbedingt auf Behinderte eingestellt. In vielen Teilen des Landes fehlt es noch an behindertengerechten Zugängen und Einrichtungen. Vor der Reise kann man über die Homepages http://www.montenegro.travel (deutschsprachig) oder http://www.visit-montenegro.com weitere Informationen einholen.
Für Telefonate ins Ausland gelten die jeweiligen Ländervorwahlen. Für Deutschland ist das die 0049, für die Schweiz die 0041 und für Österreich die 0043. Montenegro hat die Landesvorwahl 00382. Öffentlichen Telefonanlagen sind vorhanden aber nicht sehr weit verbreitet. Telefonkarten können in Postämtern und Kiosken erstanden werden. Beim Telefonieren mit dem Mobiltelefon können hohe Roaminggebühren entstehen, günstiger ist eine vor Ort gekaufte Prepaidkarte oder der Abschluss eines speziellen Auslandstarifs. Internet-Cafes gibt es in allen größeren oder touristisch geprägten Orten, oft auch im Hotel.
Homosexualität ist seit den 1970ern straffrei und es existiert ein Antidiskriminierungsgesetz. Dennoch wird das Thema gesellschaftlich eher totgeschwiegen. In Podgorica gibt es eine kleine LGBT-Community.
Es sind keine speziellen Impfungen vorgeschrieben. Empfohlen wird aber ein ausreichender Impfschutz gegen Tetanus, Diphtherie und Hepatitis A. Bei Langzeitaufenthalten ist zusätzlich eine Impfung gegen Tollwut und die durch Zecken übertragene FSME in Erwägung zu ziehen. Im Hinterland ist besondere Vorsicht vor giftigen Schlangenarten geboten.
Da sich Impfvorschriften kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft oder konsularischen Vertretung des Ziellandes zu erfragen. Bitte erkundigen Sie sich zusätzlich auf den Internetseiten Ihres Auswärtigen Amtes über mögliche aktuelle medizinische Risiken für Reisen ins jeweilige Land.
Die medizinische Versorgung ist nicht mit der in Deutschland, Österreich oder der Schweiz zu vergleichen. Insbesondere außerhalb der großen Städte mangelt es oftmals an Hygiene und technischen sowie apparativen Möglichkeiten. Vor der Reise sollte unbedingt geprüft werden, ob die Krankenkasse Auslandsreisen und Rücktransporte mit einschließt. Ggfs. ist das Abschließen einer privaten Auslandskrankenversicherung nötig.
Trinkgelder werden auch in Montenegro gerne genommen. In Restaurants kann man ca. 10 % auf den Rechnungspreis aufschlagen. Taxifahrer sollten ebenfalls mit einem finanziellen Extra belohnt werden. Auch Gepäckträger und Raumpersonal freuen sich pro Koffer bzw. Tag über einen zusätzlichen Euro.
Abgabefrei mit eingeführt werden dürfen 2 l Wein oder 1 l Spirituosen über 22 %, 200 Zigaretten oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak und 50 g Parfum/Eau de Toilette. Zollfreigrenzen bei der Wiedereinreise nach Deutschland und Österreich sind 200 Zigaretten oder 100 Zigarillos mit einem Höchstgewicht von 3 g pro Stück oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak sowie 1 l Spirituosen, 2 l Zwischenerzeugnisse, 4 l nicht schäumender Wein und 16 l Bier sowie 1 l Spirituosen oder 2 l Wein und Geschenke bis 300 EUR (Schiffs- und Flugreisende 430 EUR, Jugendliche unter 15 Jahre 175 EUR).
Bei der Wiedereinreise in die Schweiz dürfen über 17-jährige 250 Zigaretten oder Zigarren oder 250 g anderer Tabakfabrikate sowie 5 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt bis 18 Vol.-% und 1 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt über 18 Vol.-% zollfrei einführen. Die Wertfreigrenze aller eingekauften Waren beträgt 300 CHF (inkl. Geschenke, Alkohol und Tabakerzeugnisse).
Bestimmte Waren wie Arznei- und Betäubungsmittel, jugendgefährdende und verfassungswidrige Medien, Fälschungen oder Produkte aus der Tier- und Pflanzenwelt (z.B. Elfenbein oder Krokodilleder) unterliegen Genehmigungspflichten oder Verboten.
Da sich Zollbestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen. Weitere Infos auch unter http://www.zoll.de.
Die Netzspannung beträgt 220 Volt. Deutsche und Österreicher benötigen in der Regel keinen Adapter. Für Schweizer Stecker des Typs J (dreipoliger Rundstecker) ist ein Adapter sinnvoll.
Deutsche Botschaft
Herzegovacka 10
81000 Podgorica
Tel.: +382-20-441000
Fax: +382-20-441018
E-Mail: info@podgorica.diplo.de
Web: http://www.podgorica.diplo.de
Öffnungszeiten: Mo-Do 8-17 Uhr, Fr 8-14 Uhr

Österreichische Botschaft
Svetlane Kane Radević br.3
81000 Podgorica
Tel.: +382-20-201135
Fax: +382-20-243544
E-Mail: podgorica-ob@bmeia.gv.at
Web: http://www.bmeia.gv.at/botschaft/podgorica.html
Öffnungszeiten: Mo-Fr 8-16 Uhr

Die Schweiz unterhält keine Vertretung in Montenegro. Die zuständige Botschaft befindet sich in Belgrad/Serbien.

Schweizerische Botschaft
Bulevar Oslobodjenja 4
11001 Belgrade
Serbien
Tel.: +381-11-3065820
Fax: +381-11-3620818
E-Mail: bel.vertretung@eda.admin.ch
Web: https://www.eda.admin.ch/belgrade
Öffnungszeiten: Di-Do 10-12 Uhr
Das Straßennetz ist (noch) nicht mit dem in der Schweiz, Deutschland und Österreich zu vergleichen. Die Straßen sind besonders außerhalb der Städte in einem schlechten Zustand. Zudem gibt es in ländlichen Regionen viele holprige, unübersichtliche Bergstraßen, die nachts besser nicht befahren werden sollten. Des Weiteren ist der Fahrstil der Einheimischen oftmals rücksichtslos und aggressiv. Die Straßen werden seit einigen Jahren erneuert und ausgebaut, doch um mit der montenegrinischen Fahrweise zurechtzukommen, hilft nur viel Umsichtigkeit oder die Buchung eines erfahrenen, einheimischen Fahrers. Reisende mit eigenem PKW sollten unbedingt die grüne Versicherungskarte mit sich führen. Einige Strecken sind mautpflichtig.
Für den öffentlichen Transport sind vor allem Busse zuständig, die allerdings nicht immer nach Plan fahren. Bustickets können in der Regel an Haltestellen oder beim Fahrer erworben werden. Zusätzlich gibt es eine Bahnstrecke, die bis nach Belgrad/Serbien führt.
Januar/Februar Die mehrtägigen Feierlichkeiten des „Dan Svetog Tripuna“ gehen auf das 9. Jh. zurück und finden traditionell vor der monumentalen Kotor-Kathedrale statt. Es gibt Tänze, Folklore-Musik und Umzüge durch die Stadt.
März Beim „Dani kamelije“ werden ganze Ortschaften mit der prächtigen Kamelie geschmückt. Rund um das mehrtägige Festival gibt es zahlreiche Veranstaltungen wie den Kamelien-Ball, Musikkonzerte oder die Wahl zur „Lady of Camellia“.
Juni Eines der beliebtesten Feste ist das Budva Music Festival. An mehreren Tagen zeigen hier einheimische und internationale Künstler ihr musikalisches Talent.
In der Hauptstadt zieht der Podgorica Cultural Summer tausende Besucher an. Es finden zahlreiche Theaterperformances, Filmnächte und Konzerte statt. Auch andere Orte wie Cetinje, Tivat oder Kotor, veranstalten den ganzen Sommer über kulturelle Festivals dieser Art.
August In Kotor lockt in diesem Monat der International Summer Carnival. Unzählige Menschen sammeln sich dann auf den Straßen, um dieses bunte Festival zu feiern.
Zahlreiche weitere Events finden sich unter https://www.visit-montenegro.com/montenegro/events-and-festivals.
Amtssprache: Montenegrinisch
Bevölkerung: rund 625.000 Einwohner
Fläche: 13.812 km²
Hauptstadt: Podgorica (rund 140.000 Einwohner)
Landesvorwahl: +382
Währung: Euro (Abk.: €; ISO-4217-Code: EUR)
Zeitzone: Mitteleuropäische Zeit (MEZ), Umstellung auf Sommerzeit (MESZ)
Die montenegrinische Küche variiert von der Küste zum Hinterland. Entlang der Fischerorte landen vorzugsweise fangfrische Fische und Meeresfrüchte auf dem Teller. Diese Meeresspezialitäten werden zuvor mit Olivenöl und kräftigen Gewürzen verfeinert und meistens gegrillt serviert.
Auch im Hinterland kommt das Essen direkt vom Grill. Doch hier setzt man nicht auf Meerestiere, sondern auf Rind-, Schweine- oder Lammfleisch. Dieses wird dann gerne als Spieß oder als Ćevapčići mit Polenta, warmem Fladenbrot oder auch würzigem Käse serviert. Eine besondere Köstlichkeit ist der Njeguši-Schinken, der von den Meereswinden getrocknet wird und anschließend über Nadelholz geräuchert wird. Passend dazu finden sich hier exzellente Weine, wie der Vranac (rot) oder der Krstac (weiß).
In Montenegro herrscht ein mediterranes Klima. Die Sommer sind warm, aber mit Temperaturen um die 25 °C nicht schwül. Die Wintermonate sind mit durchschnittlichen Temperaturen um die 5 °C nicht allzu frostig. In den Gebirgsregionen lädt dagegen der schneereiche Winter mit Temperaturen um die -7 °C zum Wintersport ein.
Natur- und Wanderfreunde sowie Städtetouristen sollten von Mai bis September reisen. Es kann teilweise zu heftigen Regenfällen kommen. Daher empfiehlt es sich, guten Regenschutz mitzunehmen, und zwar nicht nur in Form eines Regenschirms.

Ausflugsland

Kroatien

Neujahr (1. Januar); Heilige Drei Könige (6. Januar); Ostersonntag und Ostermontag (März/April); Tag der Arbeit (1. Mai); Fronleichnam (Mai/Juni); Tag des antifaschistischen Kampfes (22. Juni); Nationaler Staatstag (25. Juni); Tag des Sieges (5. August); Mariä Himmelfahrt (15. August); Unabhängigkeitstag (8. Oktober); Allerheiligen (1. November); Weihnachten (25. & 26. Dezember).
Die landesweiten Notrufnummern lauten für die Polizei 92, die Feuerwehr 93, Erste Hilfe 94; zusätzlich gilt die zentrale Euronotrufnummer 112; die Pannenhilfe des Kroatischen Automobilclubs (HAK) ist unter der 987 erreichbar.
In der Regel können Frauen Kroatien problemlos alleine bereisen, die Kroatinnen selbst sind inzwischen recht emanzipiert und besitzen ein hohes Maß an Mode- und Selbstbewusstsein. In den oft streng katholischen ländlichen Gebieten ist eine gewisse Zurückhaltung angebracht.
Für alle Reisenden gilt: In Ost- und Westslawonien sowie im westlichen und südwestlichen Grenzgebiet zu Bosnien und Herzegowina besteht noch immer die Gefahr von Landminen; hier sollte man Wege und Straßen nicht verlassen.
10 Prozent des Rechnungsbetrages sind bei gutem Service ein angemessenes Trinkgeld. Auch Fremdenführern und dem Hotelpersonal sowie Taxifahrern, Tankwarten etc. sollte man eine kleine finanzielle Anerkennung zukommen lassen.
Kroatien hat die Landesvorwahl 00385; will man von Kroatien nach Deutschland telefonieren, wählt man die 0049 vor, nach Österreich die 0043 und in die Schweiz die 0041. Die nachfolgende Null der Ortsvorwahl wird in allen Fällen ausgelassen. Vereinzelt finden sich in Kroatien noch öffentliche Telefone, für die man die benötigten Karten im Postamt oder am Kiosk erhält. Telefonieren vom Hotel aus ist teuer. Mobil telefonieren ist dank das Wegfalls der Roaminggebühren für EU-Bürger inzwischen problemlos und kostengünstig möglich (stellen Sie rechtzeitig vor der Abreise sicher, dass Ihr Tarif auch EU-weit gilt). Hotels, Cafés und sonstige öffentliche Einrichtungen bieten häufig (z.T. kostenfreies) WiFi an.
In Kroatien existieren keine einheitlichen Ladenöffnungszeiten. Die meisten öffnen Mo-Fr 8-20 und Sa 8-14 Uhr. Im Sommer kann man oft bis 22 Uhr und auch sonntags einkaufen, in größeren Städten teilweise rund um die Uhr. Banken in größeren Städten und Ferienorten können meist Mo-Fr durchgängig von 7-19 und Sa von 7-13 Uhr aufgesucht werden, ansonsten legen sie eine Mittagspause ein. Postämter sind Mo-Fr von 7-19, in kleineren Orten bis 14 Uhr, in Touristenzentren auch länger, für ihre Kunden da. Museen haben i.d.R. montags Ruhetag und sind Di-Sa von 8-18, So von 9-15 Uhr geöffnet.
Es existieren keine Impfvorschriften für Kroatien. Jedoch kann eine Impfung gegen Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME), die durch Zecken übertragen wird, bei einer Reise in bestimmte Gegenden in den Sommermonaten sinnvoll sein.
Darüber hinaus empfiehlt sich ein Impfschutz gegen Tetanus, Diphtherie und Hepatitis A, bei längeren Aufenthalten (über 4 Wochen) oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B und Tollwut.
Da sich Impfvorschriften kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft oder konsularischen Vertretung des Ziellandes zu erfragen. Bitte erkundigen Sie sich zusätzlich auf den Internetseiten Ihres Auswärtigen Amtes über mögliche aktuelle medizinische Risiken für Reisen ins jeweilige Land.
Nachdem staatliche Hotels privatisiert wurden, sind viele Anlagen in den Ferienorten grundlegend renoviert und behindertengerecht umgebaut worden. Weitere Auskunft erteilen die kroatische Zentrale für Tourismus und die kroatische Behindertenvereinigung Savez Organizacija Invalida Hrvatske (http://www.soih.hr).
Das kroatische Stromnetz führt 230 Volt/50 Hertz Wechselstrom. Die in der D-A-CH-Region gängigen Elektrogeräte mit zweipoligen Schuko-Steckern können ohne Adapter verwendet werden, da auch in Kroatien die Stecker vom Typ C und F verbreitet sind.
Seit 2014 ist in Kroatien die Eingetragene Partnerschaft für gleichgeschlechtliche Paare möglich. Gesellschaftlich wird Homosexualität aber noch immer kaum akzeptiert. Die LGBT-Szene konzentriert sich v.a. auf Zagreb, Rijeka und Split, als „gay-friendly“ gelten außerdem Rab, Rovinj, Hvar und Dubrovnik.
Seit dem EU-Beitritt Kroatiens gelten grundsätzlich die Aufenthaltsbestimmungen der EU. Für die Einreise nach Kroatien ist ein über die Reise hinaus gültiger Reisepass oder Personalausweis bzw. eine Identitätskarte erforderlich. Kindereinträge im Reisepass eines Elternteils sind nicht mehr gültig. Jedes Kind benötigt ein eigenes Ausweisdokument. Für Aufenthalte bis zu 90 Tagen besteht keine Visumspflicht.
Da sich Einreisebestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen.
Mit dem Eintritt Kroatiens in die EU ist eine ärztliche Behandlung auch in Kroatien mit der Europäischen Krankenversicherungskarte (EHIC) möglich. Die medizinische Grundversorgung ist damit kostenlos; für bestimmte Untersuchungen/Behandlungen können ggfs. Zusatzkosten anfallen.
Die Versorgung in Krankenhäusern (bolnica), Ambulanzen (ambulanta) und Arztpraxen (lijecnik, doktor) entspricht an der Adria und in größeren Städten mitteleuropäischem Standard. Der Abschluss einer zusätzlichen privaten Reisekrankenversicherung inkl. Rücktransport bei medizinischer Notwendigkeit ist dennoch zu empfehlen.
Für Reisende aus EU-Ländern bestehen seit dem Beitritt Kroatiens in die EU keine Einschränkungen für die Ein- und Ausfuhr von Waren, die für den Eigenbedarf erworben wurden, wohl aber Richtmengen: Für den privaten Verbrauch dürfen 800 Zigaretten, 400 Zigarillos, 200 Zigarren, 1 kg Tabak und 10 l Spirituosen, 20 l Zwischenerzeugnisse, 90 l Wein, davon max. 60 l Schaumwein, und 110 l Bier pro Person mitgenommen werden. Der Wert anderer Waren darf 300 EUR (auf dem Landweg) bzw. 450 EUR (auf dem Luftweg) nicht übersteigen.
Aus Nicht-EU-Ländern dürfen 200 Zigaretten oder 100 Zigarillos oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak sowie 1 l Spirituosen, 2 l Zwischenerzeugnisse, 4 l nicht schäumender Wein und 16 l Bier eingeführt werden. Mitgeführte Geldbeträge im Wert von über 10.000 EUR müssen vor der Einreise und auch bei der Ausreise vom Zoll deklariert werden. Bei der Wiedereinreise in die Schweiz dürfen über 17-jährige 250 Zigaretten oder Zigarren oder 250 g anderer Tabakfabrikate sowie 5 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt bis 18 Vol.-% und 1 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt über 18 Vol.-% zollfrei einführen. Die Wertfreigrenze aller eingekauften Waren beträgt 300 CHF (inkl. Geschenke, Alkohol und Tabakerzeugnisse).
Da sich Zollbestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen. Weitere Infos auch unter http://www.zoll.de.
Deutsche Botschaft
Ulica Grada Vukovara 64
10000 Zagreb
Tel.: +385-1-6300100
Fax: +385-1-6155536
Web: https://zagreb.diplo.de
Öffnungszeiten: Mo-Fr 9-12 Uhr

Österreichische Botschaft
Radnicka cesta 80 (Zagreb-Tower)
10000 Zagreb
Tel.: +385-1-4881050
Fax: +385-1-4834461
E-Mail: agram-ob@bmeia.gv.at
Web: https://www.bmeia.gv.at/oeb-agram
Öffnungszeiten: Mo-Fr 9-12 Uhr

Schweizerische Botschaft
Ul. Augusta Cesarca 10
10000 Zagreb
Tel.: +41-+385-1-4878800
E-Mail: zagreb@eda.admin.ch
Web: https://www.eda.admin.ch/zagreb
Für Passangelegenheiten etc. ist die Schweizerische Botschaft in Wien zuständig.
Amtssprache: Kroatisch
Bevölkerung: rund 4,5 Mio. Einwohner
Fläche: 56.542 km²
Hauptstadt: Zagreb (rund 750.000 Einwohner)
Landesvorwahl: +385
Währung: Kuna (Abk.: kn; ISO-4217-Code: HRK)
Zeitzone: Mitteleuropäische Zeit (MEZ)
Viele Kroatien-Urlauber bereisen das Land mit dem eigenen Fahrzeug oder einem Mietwagen, was eine größtmögliche Flexibilität gewährleistet. Die Autobahnen des Landes sind mautpflichtig und gut ausgebaut, es gibt vielfältige Verbindungen zwischen den großen Städten und es kommen ständig neue hinzu. Die längste und für Touristen wichtigste Autobahn ist die A1, die seit 2008 auch mit der Makarska-Riviera verbunden ist. Die A1 verläuft von Zagreb über Karlovac und Gospić bis hin zu den Hafenstädten Zadar, Šibenik, Split und Ploče; ein Ausbau bis nach Dubrovnik ist geplant.
Die Hauptverkehrsstraßen befinden sich in einem überwiegend guten Zustand, als eine der schönsten Küstenstraßen gilt die Jadranska Magistrale (die bei Regen recht glatt werden kann!).
Zwischen den größeren Inseln und den Küstenstädten verkehren Autofähren (trajekt) und Passagierschiffe, z.B. der Reederei Jadrolinija, die in der Saison recht häufige Verbindungen anbieten. Die Strecke zwischen Rijeka und Dobrovnik bedient eine Küstenfähre, die u.a. in Sibenik, Split, Hvar und Korčula hält.
Auch mit dem Bus lässt sich Kroatien kostengünstig bereisen. Entlang der Küste und zwischen den größeren Städten fahren teils moderne, klimatisierte Express-Busse. Zugverbindungen gibt es nach Istrien und zur Kvarner Bucht, nach Pula, Koper und Rijeka, wobei die weiter südlich gelegenen dalmatinischen Städte oft nicht an den Schienenverkehr angeschlossen sind. Zagreb dient hier als Verkehrsknotenpunkt, von dem aus Neigetechnikzüge nach Split fahren. Die Küstenstädte Istriens und Dalmatiens können außerdem mit Inlandsflügen von Croatia Airlines erreicht werden. Nicht zuletzt ist die kroatische Adria auch ein mit Segelbooten häufig angesteuertes Revier mit zahlreichen gut ausgestatteten Marinas, unter denen vor allem die des ACI (Adriatic Croatia Internationel Club) hervorzuheben sind.
Das Dinarische Gebirge, welches sich beinahe parallel zur Küste in nordwestlicher und südöstlicher Richtung durch Kroatien zieht, beeinflusst das Klima des Landes maßgeblich. Im Binnenland herrscht ein kontinentales Klima mit kalten Wintern und heißen Sommern vor, während die Küste und Inseln von mediterranem Klima mit trocken-heißem Sommer, mildem und regenreichem Frühling und Herbst sowie einem niederschlagsreichen Winter gekennzeichnet sind. An der dalmatinischen Adria wird es im Sommer gut und gerne über 30 °C warm und das Wasser kann bis zu 25 °C erreichen – herrliche Voraussetzungen für einen Badeurlaub. In der kalten Jahreszeit kann gelegentlich die „Bora“, ein böiger Fallwind aus dem Dinarischen Gebirge, für Temperaturstürze von 15 °C oder mehr sorgen.
Istrien, die Kvarner Bucht und die Küste Dalmatiens bereist man am besten zwischen Mai bis Oktober, wobei man bedenken sollte, dass im Juli und August die meisten Touristen und auch die höchsten Temperaturen zu erwarten sind.
Januar/Februar Der Karneval in Rijeka wird mit einem besonders farbenprächtigen Umzug gefeiert (http://www.ri-karneval.com.hr).
Juli Auf dem Garden Festival in Petrčane (Zadar) herrscht jedes Jahr eine ausgelassene Partystimmung unter freiem Himmel (http://www.thegardenfestival.eu).
Juli/August Auf dem Programm des Dubrovniker Sommerfestivals stehen kroatische sowie internationale Theateraufführungen und Konzerte (http://www.dubrovnik-festival.hr).
Opern, Konzerte sowie Theater- und Balletaufführungen sind Teil des Spliter Sommerfestes, Splitsko ljeto (http://www.splitsko-ljeto.hr).
August Das Špancirfest ist ein zehntägiges Straßenfest in Varaždin. Das Fest bietet verschiedene Akrobatik- und Tanzperformances sowie Klassik-, Jazz-, Rock- und Hip-Hop-Konzerte (http://www.spancirfest.com).
Ein absolutes Highlight sind die Sinjska Alka, die Ritterspiele in Sinj.
Es existiert keine einheitliche „typisch kroatische“ Küche, denn der Speiseplan unterscheidet sich je nach Region. Während im Landesinneren der österreichisch-ungarische bzw. türkische Einfluss stark zu spüren ist, kommen an den Küsten eher mediterrane, teils italienisch inspirierte Gerichte auf den Tisch. Beliebt sind gedünstete oder gegrillte Speisen mit Lamm, Schwein, Fisch und Meeresfrüchten, dazu gibt es mit viel Olivenöl und Wildkräutern zubereitetes Gemüse. Als Vor- oder Zwischenspeise gibt es Schinken (prsut, in Istrien luftgetrocknet, in Dalmatien geräuchert), Kuh- und Schafsmilchkäse. In den Städten und Ferienorten findet man ein vielfältiges gastronomisches Angebot – konoba heißen die kleinen, landestypischen Lokale, gostiona die Gaststätten und restoran die Restaurants.

Montenegro

Die meisten Geschäfte öffnen unter der Woche von 8-20 Uhr und samstags von 8-15 Uhr, Supermärkte und Minimärkte in Touristenorten teilweise früher und länger. Postämter und Banken sind jeweils montags bis freitags von 7-21 Uhr und samstags von 8-15 Uhr zu erreichen.
Schweizer und EU-Bürger können sowohl mit gültigem Reisepass als auch mit gültigem Personalausweis visumfrei einreisen. Kindereinträge im Reisepass eines Elternteils sind nicht mehr gültig. Jedes Kind benötigt ein eigenes Ausweisdokument. Mit Personalausweis beträgt die Aufenthaltsdauer nur max. 30 Tage, während man mit Reisepass bis zu 90 Tage im Land bleiben kann. Generell empfiehlt es sich jedoch für alle, den Reisepass in jedem Fall mitzuführen.
Da sich Einreisebestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen.
Alleinreisende Frauen können sich in Montenegro frei und sicher bewegen. Wie in allen unbekannten Städten sollten sie sich aber nicht alleine und besonders nicht nachts in einsamen Gegenden aufhalten oder per Anhalter fahren. Wertvolle Dinge sollten nicht unnötig mitgenommen werden, sondern lieber im Hotelzimmer/Safe verbleiben. Beim Besuch von religiösen Einrichtungen muss unbedingt auf entsprechende Kleidung geachtet werden, d.h. keine Shorts, Mini-Röcke oder ärmellose Oberteile.
Nova Godina (Neujahr, 1. Januar); Božić (orthodoxes Weihnachten, 7. und 8. Januar); Veliki Petak (orthodoxer Karfreitag, März/April); Veliki ponedjeljak (orthodoxer Ostermontag, März/April); Dan rada (Tag der Arbeit, 1. Mai); Dan državnosti (Tag der Staatsgründung, 13. Juli), Weihnachten (25. Dezember)
Der islamische Feiertag Bajram ist beweglich und richtet sich nach dem Mondkalender.
Alle Feiertage sind in Montenegro zwei Tage lang arbeitsfrei, auch die wichtigsten religiösen Feiertage. Fällt ein Feiertag auf einen Sonntag, muss am darauffolgende Montag und Dienstag nicht gearbeitet werden.
In Montenegro gelten die folgenden Notrufnummern: Polizei 92, Feuerwehr 93, Ambulanz 94, Pannenhilfe 987, Touristenhilfe 081-9797.
Montenegro ist bisher nicht unbedingt auf Behinderte eingestellt. In vielen Teilen des Landes fehlt es noch an behindertengerechten Zugängen und Einrichtungen. Vor der Reise kann man über die Homepages http://www.montenegro.travel (deutschsprachig) oder http://www.visit-montenegro.com weitere Informationen einholen.
Für Telefonate ins Ausland gelten die jeweiligen Ländervorwahlen. Für Deutschland ist das die 0049, für die Schweiz die 0041 und für Österreich die 0043. Montenegro hat die Landesvorwahl 00382. Öffentlichen Telefonanlagen sind vorhanden aber nicht sehr weit verbreitet. Telefonkarten können in Postämtern und Kiosken erstanden werden. Beim Telefonieren mit dem Mobiltelefon können hohe Roaminggebühren entstehen, günstiger ist eine vor Ort gekaufte Prepaidkarte oder der Abschluss eines speziellen Auslandstarifs. Internet-Cafes gibt es in allen größeren oder touristisch geprägten Orten, oft auch im Hotel.
Homosexualität ist seit den 1970ern straffrei und es existiert ein Antidiskriminierungsgesetz. Dennoch wird das Thema gesellschaftlich eher totgeschwiegen. In Podgorica gibt es eine kleine LGBT-Community.
Es sind keine speziellen Impfungen vorgeschrieben. Empfohlen wird aber ein ausreichender Impfschutz gegen Tetanus, Diphtherie und Hepatitis A. Bei Langzeitaufenthalten ist zusätzlich eine Impfung gegen Tollwut und die durch Zecken übertragene FSME in Erwägung zu ziehen. Im Hinterland ist besondere Vorsicht vor giftigen Schlangenarten geboten.
Da sich Impfvorschriften kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft oder konsularischen Vertretung des Ziellandes zu erfragen. Bitte erkundigen Sie sich zusätzlich auf den Internetseiten Ihres Auswärtigen Amtes über mögliche aktuelle medizinische Risiken für Reisen ins jeweilige Land.
Die medizinische Versorgung ist nicht mit der in Deutschland, Österreich oder der Schweiz zu vergleichen. Insbesondere außerhalb der großen Städte mangelt es oftmals an Hygiene und technischen sowie apparativen Möglichkeiten. Vor der Reise sollte unbedingt geprüft werden, ob die Krankenkasse Auslandsreisen und Rücktransporte mit einschließt. Ggfs. ist das Abschließen einer privaten Auslandskrankenversicherung nötig.
Trinkgelder werden auch in Montenegro gerne genommen. In Restaurants kann man ca. 10 % auf den Rechnungspreis aufschlagen. Taxifahrer sollten ebenfalls mit einem finanziellen Extra belohnt werden. Auch Gepäckträger und Raumpersonal freuen sich pro Koffer bzw. Tag über einen zusätzlichen Euro.
Abgabefrei mit eingeführt werden dürfen 2 l Wein oder 1 l Spirituosen über 22 %, 200 Zigaretten oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak und 50 g Parfum/Eau de Toilette. Zollfreigrenzen bei der Wiedereinreise nach Deutschland und Österreich sind 200 Zigaretten oder 100 Zigarillos mit einem Höchstgewicht von 3 g pro Stück oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak sowie 1 l Spirituosen, 2 l Zwischenerzeugnisse, 4 l nicht schäumender Wein und 16 l Bier sowie 1 l Spirituosen oder 2 l Wein und Geschenke bis 300 EUR (Schiffs- und Flugreisende 430 EUR, Jugendliche unter 15 Jahre 175 EUR).
Bei der Wiedereinreise in die Schweiz dürfen über 17-jährige 250 Zigaretten oder Zigarren oder 250 g anderer Tabakfabrikate sowie 5 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt bis 18 Vol.-% und 1 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt über 18 Vol.-% zollfrei einführen. Die Wertfreigrenze aller eingekauften Waren beträgt 300 CHF (inkl. Geschenke, Alkohol und Tabakerzeugnisse).
Bestimmte Waren wie Arznei- und Betäubungsmittel, jugendgefährdende und verfassungswidrige Medien, Fälschungen oder Produkte aus der Tier- und Pflanzenwelt (z.B. Elfenbein oder Krokodilleder) unterliegen Genehmigungspflichten oder Verboten.
Da sich Zollbestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen. Weitere Infos auch unter http://www.zoll.de.
Die Netzspannung beträgt 220 Volt. Deutsche und Österreicher benötigen in der Regel keinen Adapter. Für Schweizer Stecker des Typs J (dreipoliger Rundstecker) ist ein Adapter sinnvoll.
Deutsche Botschaft
Herzegovacka 10
81000 Podgorica
Tel.: +382-20-441000
Fax: +382-20-441018
E-Mail: info@podgorica.diplo.de
Web: http://www.podgorica.diplo.de
Öffnungszeiten: Mo-Do 8-17 Uhr, Fr 8-14 Uhr

Österreichische Botschaft
Svetlane Kane Radević br.3
81000 Podgorica
Tel.: +382-20-201135
Fax: +382-20-243544
E-Mail: podgorica-ob@bmeia.gv.at
Web: http://www.bmeia.gv.at/botschaft/podgorica.html
Öffnungszeiten: Mo-Fr 8-16 Uhr

Die Schweiz unterhält keine Vertretung in Montenegro. Die zuständige Botschaft befindet sich in Belgrad/Serbien.

Schweizerische Botschaft
Bulevar Oslobodjenja 4
11001 Belgrade
Serbien
Tel.: +381-11-3065820
Fax: +381-11-3620818
E-Mail: bel.vertretung@eda.admin.ch
Web: https://www.eda.admin.ch/belgrade
Öffnungszeiten: Di-Do 10-12 Uhr
Das Straßennetz ist (noch) nicht mit dem in der Schweiz, Deutschland und Österreich zu vergleichen. Die Straßen sind besonders außerhalb der Städte in einem schlechten Zustand. Zudem gibt es in ländlichen Regionen viele holprige, unübersichtliche Bergstraßen, die nachts besser nicht befahren werden sollten. Des Weiteren ist der Fahrstil der Einheimischen oftmals rücksichtslos und aggressiv. Die Straßen werden seit einigen Jahren erneuert und ausgebaut, doch um mit der montenegrinischen Fahrweise zurechtzukommen, hilft nur viel Umsichtigkeit oder die Buchung eines erfahrenen, einheimischen Fahrers. Reisende mit eigenem PKW sollten unbedingt die grüne Versicherungskarte mit sich führen. Einige Strecken sind mautpflichtig.
Für den öffentlichen Transport sind vor allem Busse zuständig, die allerdings nicht immer nach Plan fahren. Bustickets können in der Regel an Haltestellen oder beim Fahrer erworben werden. Zusätzlich gibt es eine Bahnstrecke, die bis nach Belgrad/Serbien führt.
Januar/Februar Die mehrtägigen Feierlichkeiten des „Dan Svetog Tripuna“ gehen auf das 9. Jh. zurück und finden traditionell vor der monumentalen Kotor-Kathedrale statt. Es gibt Tänze, Folklore-Musik und Umzüge durch die Stadt.
März Beim „Dani kamelije“ werden ganze Ortschaften mit der prächtigen Kamelie geschmückt. Rund um das mehrtägige Festival gibt es zahlreiche Veranstaltungen wie den Kamelien-Ball, Musikkonzerte oder die Wahl zur „Lady of Camellia“.
Juni Eines der beliebtesten Feste ist das Budva Music Festival. An mehreren Tagen zeigen hier einheimische und internationale Künstler ihr musikalisches Talent.
In der Hauptstadt zieht der Podgorica Cultural Summer tausende Besucher an. Es finden zahlreiche Theaterperformances, Filmnächte und Konzerte statt. Auch andere Orte wie Cetinje, Tivat oder Kotor, veranstalten den ganzen Sommer über kulturelle Festivals dieser Art.
August In Kotor lockt in diesem Monat der International Summer Carnival. Unzählige Menschen sammeln sich dann auf den Straßen, um dieses bunte Festival zu feiern.
Zahlreiche weitere Events finden sich unter https://www.visit-montenegro.com/montenegro/events-and-festivals.
Amtssprache: Montenegrinisch
Bevölkerung: rund 625.000 Einwohner
Fläche: 13.812 km²
Hauptstadt: Podgorica (rund 140.000 Einwohner)
Landesvorwahl: +382
Währung: Euro (Abk.: €; ISO-4217-Code: EUR)
Zeitzone: Mitteleuropäische Zeit (MEZ), Umstellung auf Sommerzeit (MESZ)
Die montenegrinische Küche variiert von der Küste zum Hinterland. Entlang der Fischerorte landen vorzugsweise fangfrische Fische und Meeresfrüchte auf dem Teller. Diese Meeresspezialitäten werden zuvor mit Olivenöl und kräftigen Gewürzen verfeinert und meistens gegrillt serviert.
Auch im Hinterland kommt das Essen direkt vom Grill. Doch hier setzt man nicht auf Meerestiere, sondern auf Rind-, Schweine- oder Lammfleisch. Dieses wird dann gerne als Spieß oder als Ćevapčići mit Polenta, warmem Fladenbrot oder auch würzigem Käse serviert. Eine besondere Köstlichkeit ist der Njeguši-Schinken, der von den Meereswinden getrocknet wird und anschließend über Nadelholz geräuchert wird. Passend dazu finden sich hier exzellente Weine, wie der Vranac (rot) oder der Krstac (weiß).
In Montenegro herrscht ein mediterranes Klima. Die Sommer sind warm, aber mit Temperaturen um die 25 °C nicht schwül. Die Wintermonate sind mit durchschnittlichen Temperaturen um die 5 °C nicht allzu frostig. In den Gebirgsregionen lädt dagegen der schneereiche Winter mit Temperaturen um die -7 °C zum Wintersport ein.
Natur- und Wanderfreunde sowie Städtetouristen sollten von Mai bis September reisen. Es kann teilweise zu heftigen Regenfällen kommen. Daher empfiehlt es sich, guten Regenschutz mitzunehmen, und zwar nicht nur in Form eines Regenschirms.
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Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige (Reisedokumente / Visum / Impfung):

Deutsche Staatsangehörige benötigen für diese Reise gültige Ausweisdokumente. Die Reise kann sonst nicht angetreten werden!
Je nach Reiseland kann es sein, dass ein Visum erforderlich ist. In einigen Ländern sind ggf. auch Impfvorschriften zu beachten. Ausführliche Einreisebestimmungen finden Sie online bei der jeweiligen Reise unter der Rubrik „Länder“. Außerdem erhalten Sie diese Infos auch in Ihren zugesandten Reise-Vertragsunterlagen.
Wir empfehlen Ihnen dringend, sich schon vor der Buchung einer Reise über Ihre Einreisebestimmungen zu informieren. Bitte erkundigen Sie sich dabei auch über mögliche Bearbeitungszeiten für ggf. benötigte Visa, um eine rechtzeitige Bearbeitung vor Abreise zu gewährleisten sowie über notwendige Impfungen.
Bitte beachten Sie, dass seit dem 26. Juni 2012 jedes Kind, welches ins Ausland reist, unabhängig vom Alter ein eigenes Reisedokument benötigt. Eintragungen im Reisepass der Eltern werden nicht mehr anerkannt. Bitte beantragen Sie das notwendige Reisedokument bei den zuständigen Behörden.

Einreisebestimmungen für nicht-deutsche Staatsangehörige (Reisedokumente / Visum / Impfung):

Falls Personen ohne deutsche bzw. mit nicht ausschließlich deutscher Staatsbürgerschaft mitreisen, beachten Sie bitte, dass in diesem Fall andere bzw. gesonderte Einreisebestimmungen für Ihr gewähltes Reiseland gelten können. Hierüber geben die jeweiligen Auslandsvertretungen bzw. zuständigen Konsulate entsprechend Auskunft. Wir empfehlen Ihnen dringend, sich schon vor der Buchung einer Reise über Ihre Einreisebestimmungen zu informieren. Bitte erkundigen Sie sich dabei auch über mögliche Bearbeitungszeiten für ggf. benötigte Visa, um eine rechtzeitige Bearbeitung vor Abreise zu gewährleisten.
Sollten Sie in diesem Zusammenhang Fragen haben, helfen wir Ihnen gerne weiter. Bitte kontaktieren Sie uns unter unserer kostenfreien Service-Hotline 0800 250 00 00 (Mo-Fr 9-19 Uhr).

Absagefrist durch den Reiseveranstalter sz-Reisen:

Falls die Mindesteilnehmerzahl für Ihren Reisetermin nicht erreicht werden sollte, behält sich sz-Reisen vor, bis spätestens 4 Wochen vor Reiseantritt (bei Tagesfahrten bis zu 2 Wochen) die Reise abzusagen bzw. vom Reisevertrag zurückzutreten. Weitere Informationen hierzu finden Sie in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen unter §7.

Hinweis zu den Ausflügen:

Alle Ausflüge und Führungen finden in deutscher Sprache statt, soweit nichts anderes angegeben ist. Bitte beachten Sie, dass sich die angegebene Reihenfolge der Ausflüge ändern kann. 

Hinweis für Menschen mit eingeschränkter Mobilität:

sz-Reisen sind nicht geeignet für Gäste mit eingeschränkter Mobilität. sz-Reisen sind meistens Reisen in Bewegung: Um alle Besichtigungen, Rundgänge und Ausflüge in vollem Umfang miterleben zu können, sollten Sie „gut zu Fuß“ sein. Auch so manch ein Hotel ist noch nicht auf Rollatoren oder weitergehende Mobilitätsbeschränkungen eingestellt. Daher sind unsere Reisen für schwer gehbehinderte Gäste sowie für Gäste im Rollstuhl oder mit starker Sehbehinderung nicht geeignet (auch Gehörlosigkeit oder allg. Reisebehinderung).
Im Zweifel können wir vorab für Sie prüfen, ob eine Teilnahme möglich ist. Bitte fragen Sie uns vor der Buchung, ob diese Reise für Sie geeignet ist. Wir beraten Sie gern unter unserer kostenlosen Service-Hotline 0800 250 00 00 (Mo-Fr 9-19 Uhr).

Hinweis zu Reisen in „Corona-Zeiten“:

Bitte beachten Sie, dass wir die aufgeführten Leistungen einer Reise nur dann bzw. in dem Rahmen erbringen können, wie es die behördlichen Vorschriften in Deutschland und in Ihrem Urlaubsland rechtlich zulassen. Davon können unmittelbar von uns angebotene Leistungsbestandteile betroffen sein (z.B. eingeschränkte Poolnutzung, Menü statt Buffet), aber auch Einschränkungen bei der Einreise (z.B. vorgeschriebene Fieber- oder Corona-Tests) sowie allgemein vor Ort (z.B. Maskenpflicht in Geschäften oder eingeschränkter Zutritt zu Sehenswürdigkeiten). Ihre gesetzlichen Gewährleistungsansprüche bleiben hiervon unberührt. 
 

Zahlung & Reiserücktritt bei sz-Reisen:

Ausführliche Informationen zu Zahlung und zum Reiserücktritt finden Sie in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen SZ-Reisen GmbH unter § 2. + 5. + 7. + 8.

Hinweis bei Hotelaufenthalt:

Die angegebene Hotelklassifizierung ist landestypisch.

ab1079 

Reisedaten

Reise/Reiseziel:
Montenegro - Schwarze Berge am blauen Meer
Veranstalter:
SZ-Reisen GmbH, Ostra-Allee 20, 01067 Dresden
Mindestteilnehmerzahl:
25
Ungefähre Gruppengröße:
30
  • auf/zu

    Zusatzoptionen:

    Flughafen:

    • Transferregionen
  • auf/zu

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Reiseversicherung

Wir empfehlen Ihnen den sofortigen Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung (Reiserücktritt und Reiseabbruch), sowie bei Auslandsreisen eine zusätzliche private Auslandskrankenversicherung.

Wir helfen Ihnen dabei, den optimalen Versicherungsschutz für Sie zu finden. Lesen Sie das Produktinformationsblatt und wählen Sie die gewünschte Versicherung aus.
Wir werden Sie vor der Buchung zu den Konditionen beraten.
Hier finden Sie vorab eine aktuelle Tarifübersicht.

Die Versicherungskosten sind abhängig vom Reisepreis pro Person. Bei Versicherungskosten über 200 € pro Person müssen Reisekunden seit Februar 2018 den gewünschten Reiseschutz direkt bei der ERGO buchen. Nach Abschluss der Reisebuchung können Sie hier Ihre Versicherung hinzubuchen.

NEU: Ergänzungs-Versicherung Covid-19
Ab sofort ist die Ergänzungs-Versicherung Covid-19 schon ab 4 € pro Buchung (bis zu 9 Personen) in Kombination zu einer Reiserücktritts-Versicherung oder einem Rundum-Sorglos-Paket der ERGO Reiseversicherung (bei Neuabschluss oder bis 30 Tage vor Abreise für eine bereits abgeschlossene Einmal-Versicherung) buchbar. Ausführliche Informationen dazu finden Sie hier.

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