Neuseeland: Kiwis, Keas und Maori

Eine umfassende Rundreise von der Nord- zur Südinsel

Willkommen im Land der Kiwis! Den Namen der flugunfähigen Schnepfenstrauße mit ihrem Säbelschnabel geben sich auch die Neuseelander selbst. Und das passt, denn sie sind sehr naturverbunden und darauf bedacht, ihr traumhaft schönes Land und ihre Tierwelt vor zerstörerischen Einflüssen zu schützen.

In der Hauptstadt Wellington, der Outdoor-Metropole Queenstown, dem quirligen Auckland und der Gartenstadt Christchurch gibt sich Neuseeland very British. Und doch lauern überall, auf Orts- oder Straßenschildern, exotisch klingende Namen aus der Maori-Sprache. Die Tradition der Ureinwohner mit ihren Tattoos und Ritualen wird geachtet – ebenso wie die überwältigende Landschaft. Das in Nord- und Südinsel geteilte Land steckt voller Naturwunder: Gletscher, Alpen und Vulkane wechseln sich ab mit dichten Regenwäldern, idyllischen Buchten und weiten Wiesenflachen, auf denen riesige Schafherden grasen.  Hier finden sich alle Naturwunder des europäischen Kontinents im Kompaktformat. Und überall ticken die Uhren mit der Gelassenheit neuseeländischer Lebensart.

In Matamata erleben Sie die Filmkulisse der Hobbits, in der Maori-Stadt Rotorua erfahren Sie, was Haka und Waka bedeuten, in Dunedin posieren Pinguine fürs Fotoalbum und den Abel Tasman Nationalpark erschippern Sie sachte per Boot. Nicht zu vergessen die Milford Sounds, deren Fjordwelt mit hunderten von Wasserfallen lockt. Und mit kessen Keas, die alles zerpflücken, was glänzt. Ob als Vogel, Frucht oder Mensch – Kiwis sind echt. Und einzigartig!

  • Wanderung und Bootsfahrt im Abel Tasman National Park
  • Milford Sound mit Bootsfahrt
  • Fox-Gletscher-Panorama-Wanderung 
  • Coromandel Halbinsel und Bay of Islands

Programm

1. – 3. Tag: Anreise

Sie werden von zu Hause abgeholt und fliegen mit Emirates von Prag über Dubai mit einer Zwischenübernachtung in einem Flughafenhotel in Dubai nach Auckland.

Am 3. Tag erreichen Sie Neuseeland.

Ihr örtlicher Reiseleiter empfängt Sie am Flughafen und freut sich bereits, Ihnen Neuseeland zu zeigen. Sie unternehmen zunächst eine orientierende Rundfahrt und besuchen den Mount Eden, einen erloschenen Vulkan. Nach einer kurzen Wanderung zum Aussichtspunkt haben Sie einen fantastischen Rundblick über große Teile des Ballungsraums.

Auch bekannt als die Stadt der Segel, liegt Auckland zwischen zwei großen Häfen und ist bekannt für jegliche Art von Wassersportaktivitäten und Bootstouren. Eine der Hauptattraktionen in Auckland ist der Skytower. Mit seinen 328 Metern ist er das höchste Gebäude der südlichen Hemisphäre. Ein Blick von der Aussichtsplattform ermöglicht an schönen Tagen eine 80 Kilometer weite Fernsicht (fak., vor Ort zu buchen).

Übernachtung in Auckland.

4. Tag: Auckland - Paihia

Von Auckland aus führt die Fahrt nach Norden. In Matakohe besuchen Sie das Kauri-Museum. Der "Waipoua Forest" ist ein eindrucksvoller Umweg und Heimat der größten Kauri Bäume Neuseelands. Die uralten Bäume erreichen auf Ihren gewaltigen Stämmen beeindruckende Höhen und sind in der nördlichen Region der Nordinsel weit verbreitet.

Reich an Kultur, Geschichte und natürlichen Ressourcen ist Paihia, wo die Menschen in Cafés und an der freien Luft das Leben zu genießen wissen. Bekannt als das Juwel der wunderschönen Bay of Islands, bietet die Stadt mit schimmernden, sicheren Gewässern und herrlichen Stränden, den perfekten Ort für unzählige Freizeitaktivitäten. Egal ob segeln, fischen, schwimmen, tauchen oder schnorcheln, hier kommt jede Wasserratte auf Ihre Kosten.

Paihia ist zudem das perfekte Sprungbrett in die Bay of Islands, welche mit rund 144 Inseln ein wunderbarer Ort für Menschen aller Altersstufen ist.

5. Tag: Paihia – Waitangi Treaty Grounds

Die kleine Stadt Waitangi war Schauplatz der bedeutsamsten Vertragsunterzeichnung in der Geschichte des Landes. 1840 unterzeichneten hier der stellvertretende Gouverneur Hobson und der Leiter des Bündnisses der Vereinigten Stämme von Neuseeland die älteste Verfassungsurkunde, den Treaty of Waitangi. Das Gelände der Unterzeichnung beherbergt unter anderem das Vertragshaus, die größte zeremonielle Kriegskanone und ein Museum, welches anschaulich die Geschichte des Vertrages sowie das Leben zu Zeiten der Unterzeichnung zeigt. Kunstvolle Schnitzereien und kulturelle Vorstellungen beleuchten die Geschichte der Maori und ermöglichen das Abtauchen in eine andere Kultur und Zeit.

Den Rest des Tages gestalten Sie nach Ihrem Belieben. Genießen Sie die herrliche Natur beim Spaziergang am Strand und besuchen Sie die kleinen Läden des idyllischen Städtchens.

6. Tag: Paihia – Coromandel Halbinsel

Die Fahrt nach Süden führt Sie am heutigen Tag durch grüne Landschaft und Ackerland. Auf einer Nebenstraße gelangen Sie auf Ihrem Weg durch Puhoi, einer Stadt die ursprünglich im Jahre 1863 von Einwanderern aus Böhmen besiedelt wurde und Käse zur lokalen Spezialität gemacht hat. Ein weiterer Ort von Interesse ist Waiwera, was "heißes Wasser" in der Sprache der Maori bedeutet. Die heißen Quellen sind die Hauptattraktion in diesem kleinen Dorf am Meer. Sie fahren weiter durch das Nordland von Auckland, wo die friedliche Landschaft vorörtlichen Stadtgebieten weicht. Sobald Sie die breite Auckland Harbour Bridge passiert haben, durchfahren Sie noch einmal die Metropole Neuseelands. Ihr Weg führt Sie weiter über die Bombay Hills nach Thames.

Highlights der Coromandel Halbinsel sind Cathedral Cove, eine riesige gewölbte Höhle, die die Landspitze zwischen zwei Buchten durchbricht und der Küste etwas Erhabenes verleiht, sowie der Hot Water Beach. Seinen Name hat der Strand wegen des Austrittes von Thermalwasser an einem eng begrenzten Abschnitt. Etwa 2 km unter der Erdoberfläche befinden sich etwa 170°C heiße Gesteinsschichten, die Reste vulkanischer, und den darüber liegenden heißen Wasserreservoire. Der kleine Strandabschnitt ist jedoch nur kurze Zeit bei Ebbe nicht vom Meer bedeckt.

Übernachtung in Tairua.

7. Tag: Coromandel Halbinsel – Hobbiton – Rotorua

Nach dem Frühstück verlassen Sie die Coromandel Halbinsel und fahren Richtung Inland. Sie druchqueren beeindruckende Farm-, See- und Waldgebiete und machen einen Zwischenstopp bei Matamata. Diese kleine ländliche Stadt ist trotz ihrer nur ca. 12.000 Einwohner weltberühmt, denn auf einem riesigen Farmgelände in der Umgebung wurde der Kinofilm "Hobbits" gedreht, dessen Originalschauplätze Sie besichtigen.

Weiter geht die Fahrt nach Rotorua, eine Stadt, in der viele Maori leben. Sie besuchen das Thermalgebiet Te Puia mit der Maori Holzkunstschule. Die ersten Bewohner Neuseelands pflegen ihre Traditionen und Lebensart noch heute.

Am Abend erwartet man Sie zu einem traditionellen Hangi-Abendessen und Übernachtung in Rotorua.

8. Tag: Rotorua – Napier

Auf Ihrem Weg nach Taupo durchqueren Sie vulkanisches Gebiet und besuchen Wai-O-Tapu, eine der facettenreichsten geothermischen Sehenswürdigkeiten Neuseelands.

Bevor Sie Napier erreichen, machen Sie noch einen Stopp in einem Weingut, um sich über den Weinanbau in Neuseeland zu informieren und sich von Qualität der hiesigen Tropfen bei einer Weinprobe zu überzeugen.

In der Küstenstadt Napier können Sie die einzigartige Architektur mit zahlreichen Art-Déco Gebäuden bewundern oder einen Spaziergang entlang der schönen Uferpromenade unternehmen.

Übernachtung in Napier.

9. Tag: Napier – Wellington

Heutiges Etappenziel ist die Hauptstadt Neuseelands, Wellington. Ihr Weg führt Sie entlang der Ostküste in Richtung Süden zum Naturschutzgebiet Mount Bruce. Bei einer Führung im National Wildlife Centre Pukaha Mount Bruce erfahren Sie im Kiwi-Haus Interessantes über Neuseelands Nationalsymbol, den Kiwi-Vogel.

Bald ist Ihr heutiges Etappenziel, die Hauptstadt Neuseelands, erreicht. Das berühmte Te Papa-Museum ist für alle Besucher der Stadt ein absolutes Muss. Hier wird Ihnen die Vielfalt Neuseelands, seiner Menschen, Natur und Kultur auf kurzweilige Art näher gebracht.

Übernachtung in Wellington.

10. Tag: Wellington – Picton – Nelson

Wellington ist auch das Tor zur Südinsel, wie Sie auf Ihrer Fährfahrt entlang der Cook Strait-Passage und der Malborough Sounds erleben werden. Sie gilt als die landschaftlich schönste Fährfahrt der Welt mit Highlights wie dem Tory Channel und wunderschönen Buchten.

Auf der Südinsel angekommen reisen Sie nach Nelson, einer 50.000 Einwohner Stadt, die von den drei meistbesuchten Nationalparks Neuseelands umgeben ist.

Übernachtung in Nelson.

11. Tag: Ausflug in den Abel Tasman National Park

Herrliche Küstenlandschaften mit ausgedehnten Wattflächen an den  Mündungstrichtern der Flüsse und feinsandigen Stränden machen den Abel Tasman National Park zu einem der populärsten Feriengebiete Neuseelands.

Sie unternehmen eine kombinierte Boots- und Wandertour (Strecke: 10 km, Dauer: ca. 5 h, Schwierigkeitsgrad: leicht bis mittel), auf der Sie unterwegs Robben begegnen. Zu Fuß eröffnen sich Ihnen traumhafte Ausblicke auf den türkisblauen Pazifik und atemberaubend schöne, goldene Strände in stillen Buchten.

Übernachtung in Nelson.

12. Tag: Nelson – Greymouth

Auf Ihrer Fahrt passieren Sie das Städtchen Murchison und erfahren Wissenswertes über Erdbeben, auch etwas über jenes, das sich hier 1929 ereignete.

Weiter geht es nach Westport und anschließend zu den Pancake Rocks, die wunderschöne Fotomotive bieten, an der Westküste entlang. Gegen Abend ist Greymouth erreicht, eine Stadt die vor allem für ihre Bierbrautradition bekannt ist.

Übernachtung in Greymouth.

13. Tag: Greymouth – Fox Gletscher

Von Greymouth aus fahren Sie nach Hokitika. Dieser Ort ist bekannt für seine  Jademanufakturen. Beim Besuch einer dieser Werkstätten können Sie sich von der Schönheit dieses Minerals überzeugen.

Weiter geht es nach Fox Glacier. Wer möchte kann hier an einem Helikopterflug mit Landung auf dem Gletscher bzw. Schnee teilnehmen (fakultativ und wetterabhängig). Nach einer Maori-Legende verlor hier ein Mädchen ihren Geliebten, der beim Sturz von einem umliegenden Gipfel ums Leben kam. Ihre Flut von Tränen über seinen Verlust erstarrte zum Gletscher.

Am Nachmittag unternehmen Sie eine kleine Wanderung zum Gletscher (Strecke: ca. 2 km, Dauer: ca. 1,5 h, Schwierigkeitsgrad: mittel) und genießen die Aussicht auf den Fox Gletscher.

Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung.

Übernachtung in der Gletscherregion.

14. Tag: Fox Gletscher – Queenstown

Heute lassen Sie die üppige Vegetation des South Westland hinter sich und fahren durch die Hügel und Täler des Haast-Passes. Zahlreiche Wasserfälle und eine atemberaubende Natur laden zum Entdecken ein. 

Vorbei am Lake Wanaka und Lake Hawea erreichen Sie schließlich Queenstown, das St. Moritz der Südsee.

Übernachtung in Queenstown.

15. Tag: Queenstown

Die herrliche Lage am Ufer des Lake Wakatipu, und die zahlreichen Angebote wie Bungy-Springen und Jetboot fahren bis hin zu Rafting oder Reiten, haben aus der einstigen Goldgräberstadt eines der beliebtesten Touristenziele der Südinsel gemacht.

Bei einer Fahrt mit der Skyline-Gondelbahn genießen Sie das bunte Treiben von oben.

Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung.

Übernachtung in Queenstown.

16. Tag: Queenstown – Milford Sound – Te Anau

Sie verlassen Queenstown und fahren nach Te Anau, dem Tor zum Fjordland Nationalpark. Freuen Sie sich hier auf eine unvergessliche Bootsfahrt durch die Fjordwelt des berühmten Milford Sound. Sie passieren zahlreiche Wasserfälle und sehen mit etwas Glück muntere Delfine, die das Boot begleiten und Seerobben, die sich auf Felsvorsprüngen im Meer ausruhen.

Durch die malerische wilde Landschaft des Fjordlands fahren Sie zurück nach Te Anau.

Übernachtung in Te Anau.

17. Tag: Te Anau – Dunedin

Am Vormittag besuchen Sie die Glow Worm Caves. Mit dem Boot geht es zu den westlichen Ufern des Sees, wo sich der Eingang der Höhle befindet. Bei der Tour lernen Sie über die Geschichte und die Besonderheiten der Gegend.

Anschließend beginnen Sie ihre Tour vorbei an Flüssen, üppigen Feldern und Naturparks nach Dunedin. Die Studentenstadt ist geprägt durch die prunkvolle, viktorianische Architektur des 19. Jahrhunderts. Dunedin und die nahegelegene Otago-Halbinsel sind aber auch Heimat seltener Tierarten.

Übernachtung in Dunedin.

18. Tag: Ausflug zur Otago-Halbinsel und Larnach Castle

Sie besuchen das einzige Schloss Neuseelands, Larnach Castle, welches 1871 erbaut wurde. Das privat geführte Haus blickt zurück auf eine aufregende, zum Teil skandalöse und tragische Geschichte. In der liebevoll restaurierten Umgebung erhaschen Sie einen Hauch der Vergangenheit und besuchen die großzügigen Gärten.

Am Nachmittag erkunden Sie das Revier einer freilebenden Gelbaugenpinguin Kolonie in der Nähe von Dunedin. Das Pinguin Place Projekt schützt die Tiere bereits seit 1985 und trägt seitdem durch die Schaffung von Brutplätzen, dem Schutz vor Angreifern und der Pflege der Natur zum Erhalt der Vögel bei. Verletzte und geschwächte Tiere finden im Krankhaus die beste Pflege und auch Resozialisierungen wurden bereits erfolgreich durchgeführt.

19. Tag: Dunedin – Moeraki Boulders – Christchurch

Auf der Fahrt nach Christchurch erleben Sie weitere interessante Orte wie Oamaru, ein Städtchen, das wegen seiner Pinguinkolonie bekannt ist.

Beeindruckend sind die Moeraki Boulders, eine Ansammlung von alten, kugelrunden Felsbrocken mit bis zu vier Metern Umfang. Über den langen und flachen Highway geht die Fahrt weiter nach Ashburton und Christchurch. An klaren Tagen bieten die Southern Alps eine malerische Kulisse.

Gegen Nachmittag erreichen Sie Christchurch, die "Gartenstadt". Genießen Sie einen freien Nachmittag. Am Abend erwartet Sie ein Abschiedsessen. Übernachtung im Raum Christchurch.

20.–21. Tag: Heimreise

Mit unzähligen neuen Eindrücken im Gepäck endet heute Ihre Neuseelandreise. Sie werden zum Flughafen von Christchurch gebracht, um von dort aus Ihren Heimflug anzutreten.

ab6789 

Beförderung

  • Transfer ab/an Haustür
  • Flug mit Emirates via Dubai nach Auckland und zurück von Christchurch via Dubai in der Economy Class
  • Transfers Flughafen – Hotel – Flughafen
  • Fahrt im Kleinbus während der Rundreise
  • Fährüberfahrt über die Cookstraße von Wellington nach Picton

Hotels & Verpflegung

  • 1 Übernachtung im 4*-Hotel in Auckland
  • 2 Übernachtungen im 4*-Hotel in Paihia, Bay of Islands
  • 1 Übernachtung im 3*-Hotel in Tairua
  • 1 Übernachtung im 3*-Hotel in Rotorua
  • 1 Übernachtung im 4*-Serviced Apartment Hotel in Napier
  • 1 Übernachtung im 3*-Hotel in Wellington
  • 2 Übernachtungen im 4*-Hotel in Nelson
  • 1 Übernachtung im 3*-Hotel in Greymouth
  • 1 Übernachtung im 3*-Hotel in Fox Glacier
  • 2 Übernachtungen im 3*-Hotel in Queenstown
  • 1 Übernachtung im 4*- Hotel in Te Anau
  • 2 Übernachtungen im 3*-Hotel in Dunedin
  • 1 Übernachtung im 3*-Hotel in Christchurch
  • 17 x Frühstück
  • 2 x Abendessen, davon 1 x als hangi-Abendessen in Rotorua

Ausflüge & Besichtigungen

  • Ausflüge: Coromandel-Halbinsel mit Cathedral Cove und Hot Water Beach, Punakaiki Pancake Rocks (Pfannkuchenfelsen), Otago-Halbinsel mit Gelbaugenpinguin-Kolonie und Larnach Castle 
  • Stadtführung: Auckland
  • Orientierungsfahrten: Rotorua, Wellington, Queenstown, Dunedin und Christchurch
  • Besuche: Weingut mit Verkostung, Jadewerkstatt
  • Schifffahrten: Abel Tasman National Park, Milford Sound und zur Glühwürmchenhöhle in Te Anau
  • Wanderungen: im Abel Tasman National Park und am Fox-Gletscher
  • Fahrt mit der Skyline-Seilbahn auf Bob's Peak in Queenstown
  • Eintritte: Kauri-Museum, Waitangi Treaty Grounds, Hobbiton, Thermalgebiet Te Puia mit Maori Holzkunstschule, Wai-O-Tapu Wonderland, Pukaha Mount Bruce Wildlife Centre in Masterton, Te Papa Museum in Wellington, Glühwürmchenhöhle, Gelbaugenpinguin-Kolonie und Larnach Castle

Zusätzlich inklusive

  • Aktuelle Steuern & Sicherheitsgebühren
  • 1 Reisetaschenbuch pro Buchung
  • Örtlicher Driverguide: 3.–19. Tag
  • sz-Reisebegleitung

    Zielland

    Neuseeland

    Landesdaten

    Lage

    Neuseeland gehört zum Britischen Commonwealth. Es liegt etwa 2.000 km östlich von Australien zwischen dem 165. und 180. Grad östlicher Länge und 34. und 47. Grad südlicher Breite und besteht aus einer Nord- und einer Südinsel sowie einigen kleineren Inseln.

    Fläche: 268.680 km².

    Verwaltungsstruktur:

    * 12 "regional councils" (Auckland, Bay of Plenty, Canterbury, Hawke´s Bay, Manawatu-Wanganui, Northland, Otago, Southland, Taranaki, Waikato, Wellington und West Coast).

    * 4 "unitary authorities" (Gisborne, Marlborough, Nelson, Tasman).

    * 1 "special territorial authority" (Chatham-Inseln).

    Die Inseln Tokelau sind ein von Neuseeland abhängiges Gebiet.

    Die Cookinseln (siehe Länderdarstellung "Cook-Inseln") und Niue sind selbstverwaltete Territorien in freier Assoziierung mit Neuseeland.

    Einwohner

    Bevölkerung: ca. 4,4 Millionen

    Städte:

    Wellington (Hauptstadt) ca. 193.500

    Auckland ca. 434.700

    Manukau ca. 430.100

    Christchurch ca. 385.500

    North Shore ca. 280.200

    Waitakere ca. 213.200

    Hamilton ca. 172.400

    Dunedin ca. 112.500.

    Sprache

    In Neuseeland wird Englisch von 98 Prozent der Bevölkerung gesprochen. Als offizielle Amtssprachen gelten darüber hinaus Maori (wird zunehmend anerkannt) sowie die Gebärdensprache.

    Zeitverschiebung

    In Neuseeland beginnt die Sommerzeit am letzten Sonntag im September und endet am ersten Sonntag im April; in Europa wird auf die Winterzeit am letzten Sonntag im Oktober umgestellt, sie dauert bis zum letzten Sonntag im März. Der Zeitunterschied beträgt deswegen:

    - von November bis März: Mitteleuropäische Zeit (MEZ) +12 Stunden

    - von April bis September: Mitteleuropäische Zeit (MEZ) +10 Stunden

    - im Oktober und in der ersten Woche im April wegen der unterschiedlichen Zeitpunkte der Umstellung: Mitteleuropäische Zeit (MEZ) +11 Stunden

    Stromspannung

    230/240 Volt Wechselstrom, 50 Hertz.

    Meist sind 3-polige flache Stecker vorhanden. Es empfiehlt sich, einen Adapter mitzunehmen.

    Telefon/Post

    Post

    Luftpost nach Europa ist 4-5 Tage unterwegs, postlagernde Sendungen sind möglich.

    Telefon

    Die Ländervorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Neuseeland ist 0064, von Neuseeland nach Deutschland wählt man 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041. Es gibt hauptsächlich Kartentelefone, vereinzelt auch Münztelefone. Telefonkarten sind erhältlich für 5, 10 und 20 NZ-$ in Postämtern, Telecom-Verkaufsstellen und Hotels.

    NOTRUFNUMMERN: Polizei, Unfallrettung und Feuerwehr 111.

    Mobilfunk

    Netztechnik: GSM 900/1800, 3G 850 und 3G 2100.

    Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Neuseeland von E-Plus, O2, Telekom Deutschland und Vodafone.

    Internet

    Länderkürzel: .nz

    Feiertage

    1./2. Januar (Neujahr), 6. Februar (Nationalfeiertag; Waitangi-Tag), 19. April (Karfreitag), 22. April (Ostermontag), 25. April (ANZAC-(Australian and New Zealand Army Corps)-Tag), 3. Juni (Geburtstag der englischen Königin), 28. Oktober (Tag der Arbeit), 25. Dezember (Weihnachten), 26. Dezember (Boxing Day)

    Darüber hinaus gibt es in den Regionen jeweils einen zusätzlichen Feiertag:

    21. Januar (Wellington), 28. Januar (Auckland), 4. Februar (Nelson), 11. März (Taranaki), 25. März (Otago), 23. April (Southland), 23. September (Canterbury South), 25. Oktober (Hawke´s Bay), 4. November (Marlborough), 15. November (Canterbury), 2. Dezember (Chatham-Insel ), 2. Dezember (Westland)

    Die Hauptferienzeit geht von Mitte Dezember bis Anfang Februar.

    Öffnungszeiten

    Banken: Mo bis Fr 9/9.30-16/16.30 Uhr;

    Geschäfte: Mo bis Fr 9-17.30 Uhr, Sa 10-16 Uhr in den Stadtzentren, in den Vororten oft bis 18 Uhr. Sonntags sind in den Stadtzentren einige Geschäfte für Touristen geöffnet; große Supermärkte haben überwiegend von 8.30-20 Uhr geöffnet, in größeren Städten haben sogenannte "convenience stores" rund um die Uhr geöffnet;

    Büros/Behörden: 8.30/9-16.30/17 Uhr;

    Post: Mo bis Fr 8.30/9-17 Uhr.

    Kleidung

    Besucht man Neuseeland im Spätfrühling, Sommer oder Herbst, sollte man sowohl Sommerkleidung als auch wärmere Jacken oder Pullover zum Überziehen mitnehmen, da es zu dieser Zeit abends doch etwas kühl werden kann. Für die Wintermonate und den frühen Frühling braucht man warme Kleidung. Einen Regenschutz sollte man auf jeden Fall dabeihaben. Außerdem sollte man auf jeden Fall eine gute Sonnenbrille mitnehmen.

    Für Ausflüge in die Berge braucht man gute Wanderschuhe sowie strapazierfähige Kleidung.

    Geschichte/Politik

    Etwa 500 Jahre nach Beginn unserer Zeitrechnung wurden die Inseln Neuseelands von den Maori besiedelt, einem Volk, das aus Ostpolynesien stammte. 1642 erreichten holländische Seefahrer als erste Europäer die Westküste der Südinsel. Später wurden die Inseln nach der niederländischen Provinz Zeeland in Nieuw Zeeland umbenannt. Im Jahr 1769 entdeckte der britische Seefahrer und Entdecker James Cook die Nordinsel. Zu diesem Zeitpunkt lag die Einwohnerzahl der dort lebenden Maori bei ca. 125.000. 1844 nahm die britische Regierung Neuseeland in Besitz. 1839/40 begann die systematische Einwanderung europäischer Siedler. Durch den Waitangi-Vertrag mit den eingeborenen Maori erwarben die Engländer das Besitzrecht. 1841 wurde Neuseeland britische Kronkolonie und Auckland deren Hauptstadt. Gebietskonflikte zwischen den britischen Siedlern und den Maori führten auf der Nordinsel zu den Neuseeländischen Kriegen (1845 bis 1848 und 1860 bis 1872).

    Eine gemäßigtere Politik führte zu einem Frieden zwischen den Kolonialisten und der Maori-Bevölkerung. 1852 wurde eine eigene Verfassung verabschiedet, vier Jahre später ein Parlament und eine Zentralregierung eingesetzt. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts waren abwechselnd liberale und konservative Gruppierungen an der Macht. 1910 wurde die neuseeländische Labour Party gegründet, der es später gelang, Landreformen aber auch soziale Reformen durchzusetzen. Neuseeland kämpfte sowohl im Ersten und als auch im Zweiten Weltkrieg auf britischer Seite. 1951 schloss das Land mit Australien und den Vereinigten Staaten den Verteidigungspakt ANZUS. In den 1970er Jahren wurde die Bindung an Großbritannien gelockert und in stärkerem Maße eine politische und wirtschaftliche Bindung im pazifischen Raum und mit Australien eingegangen.

    Wirtschaft

    Die Landwirtschaft, vor allem der Export von Wolle, Fleisch und Molkereiprodukten, bildete die Grundlage für die Entwicklung der modernen Wirtschaft in Neuseeland und ist auch heute noch von zentraler Bedeutung. Neben der Viehwirtschaft wird Ackerbau betrieben. Neben Weizen, Mais und Gerste werden auch Zitrusfrüchte und anderes Obst angebaut. Die Kiwi oder Chinesische Stachelbeere ist dabei die erfolgreichste der neuen Anbaufrüchte. In den letzten 25 Jahren war die Wirtschaft von tiefgreifenden Änderungen betroffen. Der industrielle Sektor wurde stark ausgebaut. Die Verarbeitung von landwirtschaftlichen Erzeugnissen und von Obst gehören dabei zu den wichtigsten Industriezweigen. Weitere bedeutende Sektoren sind die Herstellung von Papier sowie die Fertigung von chemischen Produkten, Metallwaren, Maschinen, Fahrzeugen und Elektromaschinen. Seit Mitte der 1980er Jahre ist der Fremdenverkehr zu einer der größten Einnahmequellen geworden.

    Religion

    Die meisten Neuseeländer sind Christen. Davon sind 25 Prozent Anglikaner, 18 Prozent Presbyterianer, 16 Prozent Katholiken und fünf Prozent Methodisten. Die meisten Maori sind Mitglieder der christlichen Kirchen Ratana und Ringatu. Juden, Hindus und Konfuzianer bilden Minderheiten. Etwa 15 Prozent der Bevölkerung sind konfessionslos.

    Vegetation

    Neuseeland hat eine einzigartige Pflanzenwelt; 1.500 der 2.000 einheimischen Arten gibt es nirgendwo sonst auf der Welt. Dazu gehören zum Beispiel auch die goldene Kowhai und die scharlachrote Pohutukawa. Dichte Wälder, die einst für die Vegetation der neuseeländischen Inseln typisch waren, gibt es heute nur noch in unbesiedelten Gebieten, in Nationalparks oder Naturschutzgebieten. Im 20. Jahrhundert wurden viele exotische Pflanzenarten, insbesondere schnell wachsende Nadelhölzer eingeführt.

    Tierwelt

    Ursprünglich gab es nur zwei Eidechsenarten, einige Froscharten und zwei Fledermausarten auf den Inseln. Die europäischen Siedler brachten außer Rotwild, auch Kaninchen, Ziegen, Schweine und das australische Opossum auf die Inseln. Da die zuletzt genannten Tiere in Neuseeland keine natürlichen Feinde haben, führt ihre massenhafte Vermehrung zu Umweltschäden. Es gibt 23 einzigartige Vogelarten in Neuseeland, darunter Singvögel wie den Makomako und den Tui. Der Kiwi, die bekannteste noch verbreitete Art flugunfähiger Vögel, die aber durch den Verlust ihres Lebensraumes vom Aussterben bedroht ist, ist noch vereinzelt zu finden. In den zahlreichen Flüssen des Landes leben viele unterschiedliche Fischarten. Im Meer kommen Thunfische, fliegende Fische ja sogar Haie vor.

    Kulinarisches

    Zu den Spezialitäten neuseeländischer Küche gehören zweifelsohne Lamm-Gerichte, wobei "lamb chops" (Lammkoteletts), "lamb kidney" (Lammniere) und "lamb liver" (Lammleber) die Begehrtesten sind. Auch Hühnchen werden in vielen verschiedenen Variationen geschätzt. Die Fischküche ist vielfältig und enthält bei uns völlig unbekannte Arten, wie Hapuki oder Snapper, oder seltene Meerestiere wie die Toheroa-Muschel. Auf Neuseeland wachsen zahlreiche Obst- und Gemüsesorten, u.a. Zitrusfrüchte, Erdbeeren, Kiwis oder die Kumara, die saftigste Süßkartoffel der Welt, die das kulinarische Angebot erweitern. Eine Mahlzeit ganz besonderer Art ist das "Hangi", das nach Weise der Maori zubereitet wird. Verschiedene Fleisch- und Gemüsesorten werden in Blätter eingerollt, auf heißen Lavasteinen in ein Loch gelegt, mit feuchten Tüchern überdeckt und mit Erde zugeschüttet. Nach einer Garzeit von ein bis zwei Stunden wird das Essen auf Blättern serviert.

    Tee nimmt die überragende Rolle unter den neuseeländischen Getränken ein. Bier gibt es reichlich und wird auch reichlich, am liebsten kalt, getrunken. Die neuseeländischen Weine sind seit einiger Zeit auf dem Vormarsch.

    Souvenirs

    Beliebte Mitbringsel aus Neuseeland sind Produkte aus Wolle, Leder, Holz und Jade. Neben handgestrickten Pullovern, Schals oder Decken sind Pelze, z.B. Persianer oder Opossum, sehr geschätzt. Typische Neuseeland-Souvenirs sind die Holzschnitzereien der Maori, wobei es sich oft um industriell gefertigte Nachbildungen altüberlieferter Motive handelt. Auch Schmuck, besonders aus der grünlich schimmernden neuseeländischen Jade, oder Halbedelsteinen wie Achat und Amethyst sind ein schönes Souvenir.

    Klimainformationen

    Die Jahreszeiten in Neuseeland sind den europäischen entgegengesetzt.

    Neuseeland liegt zum größten Teil in der gemäßigten Zone. Die dem Äquator näher liegende Nordinsel ist im nördlichen Teil subtropisch. Im Vergleich dazu ist das Klima im südlichen Teil der Nordinsel sowie auf der Südinsel kühler und eher mitteleuropäisch, wenngleich die Temperaturen insgesamt etwas höher ausfallen als in Mitteleuropa. Die Niederschläge sind gleichmäßig über das ganze Jahr verteilt.

    Die durchschnittlichen Temperaturen im Sommer (Wintertemperaturen in Klammern) betragen:

    Auf der NORDINSEL - Auckland 25 (15) °C, Rotorua 25 (13) °C, Napier 24 (11) °C, Welllington 24 (12) °C.

    Auf der SÜDINSEL - Nelson 21 (9) °C, Christchurch 25 (10) °C, Dunedin 19 (8) °C, Queenstown 25 (7) °C.

    Die niedrigsten Temperaturen, die während des Winters gemessen werden, liegen selten unter 0 °C.

    Beste Reisezeit

    Aufgrund des milden Klimas, das weder extreme Hitze noch Kälte kennt, ist jede Jahreszeit für einen Aufenthalt in Neuseeland geeignet. Der Sommer dauert von Dezember bis Februar, der Herbst von März bis Mai, der Winter von Juni bis August und das Frühjahr von September bis November.

    Vorgeschriebene Impfungen

    Keine.

    Empfohlene Impfungen

    Keine.

    Informationen zur Malaria

    Malaria

    Keine.

    Verbreitung

    Neuseeland ist malaria-frei.

    Währung

    Währungseinheit

    Währungseinheit: Neuseeland-Dollar (NZ$)

    1 Neuseeland-Dollar = 100 Cents.

    Derzeitiger Kurs:

    1 Euro = ca. 1,69 NZ$

    1 US-$ = ca. 1,47 NZ$

    Hinweise

    Bei den unten aufgeführten Umrechnungskursen handelt es sich um Devisenkurse der Deutschen Bundesbank, die die Preisnotierung des Euro und des US-Dollar in der Währung des Reiselandes angibt. Mit Devisenkursen werden z.B. Rechnungen unterschiedlicher Währungen gegeneinander verrechnet. (Im Gegensatz zum Sortenkurs wird hier jedoch nicht der Wert angegeben, den man in Deutschland am Bankschalter für einen Euro oder US-Dollar erhält.)

    Devisenbestimmungen/Umtausch

    Einfuhr Fremdwährung: unbeschränkt

    Einfuhr Landeswährung: unbeschränkt

    Deklaration: Ja - bei Ein- oder Ausfuhr von Fremden- und Landeswährung im Wert über 10.000 NZ$.

    Ausfuhr Fremdwährung: unbeschränkt

    Ausfuhr Landeswährung: unbeschränkt

    Umtausch: der Umtausch von Euro ist ohne Probleme möglich.

    Internationale Kreditkarten: Ja - sie werden in größeren Hotels, Geschäften usw. akzeptiert.

    Geldautomat: Ja - das Abheben von Bargeld ist mit Kreditkarte an den weit verbreiteten Geldautomaten möglich.

    Reiseschecks: Ja - Reiseschecks in Euro und US-$ werden in Banken, Hotels und manchen Einkaufsläden akzeptiert. >>> Da die Akzeptanz von Reiseschecks jedoch rückläufig ist, sollten immer auch noch andere Zahlungsmittel (Bargeld, Kreditkarte etc.) für die Reise mitgeführt werden.

    Auskunftstellen

    Tourism New Zealand
    Level 1, 1 Nelson Street
    Auckland
    Tourism New Zealand
    PO Box 91 893, Auckland Mail Centre
    Auckland /Neuseeland
    (0064 9) 914 47 89
    (0064 9) 914 47 80
    www.nztb.govt.nz
    enquiries@tnz.govt.nz

    Repräsentanz der Deutschen Wirtschaft

    (New Zealand German Business Association)
    Level 14

    PwC Tower

    188 Quay Street
    Auckland 1010
    Repräsentanz der Deutschen Wirtschaft

    (New Zealand-German Business Association Inc.)
    P.O. Box 95
    Auckland 1140/Neuseeland
    (0064 9) 309 02 09
    (0064 9) 304 01 20
    admin@germantrade.co.nz

    Wellington Employers´ Chamber of Commerce
    Level 2, Lumley House

    3-11 Hunter Street
    Wellington 6011
    Wellington Employers´ Chamber of Commerce
    PO Box 1590
    Wellington 6140/New Zealand
    (0064 4) 473 45 01
    (0064 4) 473 72 24
    info@wecc.org.nz

    Auckland Regional Chamber of Commerce Industry
    Level 3, 100 Mayoral Drive
    Auckland 1010
    Auckland Regional Chamber of Commerce Industry
    P.O. Box 47
    Auckland 1140/Neuseeland
    (0064 9) 309 00 81
    (0064 9) 309 61 00
    website@chamber.co.nz

    Botschaften und Konsulate

    Neuseeländische Botschaft
    Friedrichstraße 60

    Atrium
    10117
    Berlin
    (0 30) 20 62 11 14
    (0 30) 20 62 10
    www.nzembassy.com, www.immigration.govt.nz
    nzembber@infoem.org
    Mo bis Fr 9.30-13, 14-16 Uhr
    ebenso zuständig für Liechtenstein, Schweiz und Tschechische Republik

    (keine Visumerteilung)

    New Zealand Visa Application Centre
    TT Visa Services Ltd.

    66 Wilson Street
    London EC2A 2BT / Vereinigtes Königreich
    (0044) 203 582 74 99
    www.nzembassy.com, www.immigration.govt.nz
    ttslondonnz@ttsvisas.com
    Mo bis Fr 9-16 Uhr
    für Visumangelegenheiten
    Übergeordnete Behörde:

    Immigration New Zealand (INZ)

    London

    United Kingdom

    Internet: www.immigration.govt.nz

    Generalkonsulat von Neuseeland
    Domstraße 19 (Zürich-Haus)
    20095
    Hamburg
    (0 40) 44 25 55 49
    (0 40) 442 55 50
    www.nzembassy.com, www.immigration.govt.nz
    hamburg@nzte.govt.nz
    (keine Visumerteilung)
    zuständig für handelsbezogene Anfragen

    Embassy of the Federal Republic of Germany
    90-92 Hobson Street, Thorndon
    6011
    Wellington
    Embassy of the Federal Republic of Germany
    P.O. Box 1687
    Wellington 6140/Neuseeland
    (0064 4) 473 60 69
    (0064 4) 473 60 63
    www.deutschebotschaftwellington.co.nz
    Amtsbezirk: Neuseeland, Cook-Inseln, Fidschi, Kiribati, Niue, Samoa, Tokelau, Tonga, Tuvalu und das britische Überseegebiet Pitcairn

    Honorary Consul of the Federal Republic of Germany
    Level 13, PWC Tower

    188 Quay Street
    Auckland 1010/New Zealand
    (0064 9) 365 52 09
    (0064 9) 375 87 18
    auckland@hk-diplo.de
    Amtsbezirk: Nord- und Süd-Auckland

    Übergeordnete Auslandsvertretung: Botschaft Wellington

    Honorary Consul of the Federal Republic of Germany
    School of Law, University of Canterbury

    Room 319, Meremere Building

    University Drive, Ilam
    Christchurch 8041/Neuseeland
    (0064 3) 369 34 73
    christchurch@hk-diplo.de
    Amtsbezirk: Nelson-Marlborough, Canterbury, West Coast, Otago, Southland

    Übergeordnete Auslandsvertretung:

    Botschaft Wellington

    Sehenswertes

    Wellington

    In schöner landschaftlicher Umgebung liegt Wellington, die Hauptstadt Neuseelands, am Südwestende der Nordinsel. Sehenswert sind in dieser Stadt vor allem das alte und das neue Parlamentsgebäude (Old Government Building und Parliament Buildings), die anglikanische Kirche Old St. Paul´s, das National Museum Te Papa, das sich mit der Geschichte und Natur der neuseeländischen Inseln befasst, die National Art Gallery sowie der Botanische Garten, den man mit der Cable Car erreicht. Vom Aussichtspunkt Mount Victoria hat man eine herrliche Aussicht über die Stadt. Wellington ist die Heimat des New Zealand Symphony Orchestra und der New Zealand Ballet Company. Alle zwei Jahre werden hier im März die Internationalen Kunstfestspiele veranstaltet. Wer die Natur in der Nähe von Wellington während einer Wanderung erkunden möchte, sollte ab Owhiro Bay eine zweistündige Tour zu den Red Rocks, einer vulkanischen Formation, unternehmen.

    Auckland

    Die wichtigste und größte Stadt Neuseelands liegt auf einer Landenge zwischen den Buchten Hauraki Gulf und Manukau Harbour. Das städtische Zentrum konzentriert sich rund um das Hafenbecken von Waitemata. Sehenswert sind hier neben der Harbour Bridge, die den Hafen überspannt, auch das New Zealand Maritime Museum, das einen Einblick in die Geschichte der neuseeländischen Seefahrt gibt, das Ferry Building am Hafen, das Rathaus mit seiner marmornen Fassade sowie die Auckland City Art Gallery. Am Westrand der Innenstadt liegt der Victoria Park Market, auf dem man neben Tand auch frisches Obst und Gemüse kaufen kann. Das südöstlich der Innenstadt gelegene Naherholungsgebiet Auckland Domain bietet dem Besucher zahlreiche Freizeit- und Sportmöglichkeiten. In Kelly Tarlton´s Underwater World im Stadtteil Orakei bewegt man sich in langen Acrylröhren durch riesige Aquarien, in denen auch Haie und Rochen zu beobachten sind. Als Ausflug bietet sich eine Fahrt zum Hauraki Gulf mit seinen zahlreichen Inseln an. Im Maritime Park, der nur mit Genehmigung zu betreten ist, sind viele bedrohte Vogel- und Insektenarten zu Hause. Ansonsten sind die Inseln des Golfs ein Paradies für Segler und Wassersportfreunde.

    Queenstown

    Die ehemalige Goldgräbersiedlung ist heute das führende touristische Zentrum der Südinsel. Neben einer guten touristischen Infrastruktur besitzt diese Stadt auch ein reichhaltiges kulturelles Angebot. Das ganze Jahr über werden Unterhaltungs- und Freizeitprogramme angeboten. Neben Boots- und Ausflugfahrten in die Umgebung, an denen jeder teilnehmen kann, wird für Mutige Bungeejumping, Wildwasser fahren, Gleitschirm fliegen oder Jetboat fahren angeboten. Kulturinteressierte sehen sich lieber den Ortskern mit der Old Stone Library, der St. Peter´s Anglican Church und den Queenstown Gardens an. Vom Bob´s Peak, den man mit einer Seilbahn befahren kann, hat man einen herrlichen Blick auf die Stadt und ihre Umgebung.

    Bay of Islands

    Im Norden der Nordinsel erstreckt sich mit mehr als 150 kleinen und großen Inseln, die zum Teil unter Naturschutz stehen, die Bay of Islands. Sie ist ein Gebiet für Segler und Angler. Das Gebiet ist durch Wanderwege und Bootsrouten gut erschlossen. Schutzhütten und Campingplätze stehen zur Übernachtung zur Verfügung. Von Paihia, dem Hauptort der Bucht, kann man Bootstouren auf die Inseln der Bay oder aber eine Bustour zur Nordspitze Neuseelands unternehmen. Weitere sehenswerte Orte der Bay sind Waitangi mit dem Maori Versammlungshaus, Kerikeri mit der Mission Kemp House, die Walfängerstation Russell mit der ältesten erhaltenen Kirche Neuseelands. Auch Kawakawamit mit den Waiomio Caves und der Maori-Festung Ruapekapeka Pa ist sehenswert.

    Rotorua

    Das durch Vulkanismus (Geysire, Schlammlöcher und Sinterterrassen) geprägte Gebiet um den Lake Rotorua und den Lake Tarawera ist bereits seit dem 19. Jahrhundert ein vom Tourismus stark beeinflusstes Gebiet. Vor allem der Ausbruch des Vulkans Tarawera im Jahr 1886 trug dazu bei. Die Thermalquellen ließen einen Kur- und Badeort entstehen. Die 54.000 Einwohner-Stadt hat heute eine gut ausgebaute touristische Infrastruktur. Sehenswert sind außer den Government Gardens (Freizeit- und Sportpark) mit dem Badehaus Tudor Towers, auch Whakarewarewa mit dem Maori Kulturzentrum, das Waimangu Tal sowie der Lady Knox Geysir bei Waiotapu, der täglich um 10.15 Uhr eine mehrere Meter hohe Wasserfontäne in die Luft jagt.

    Nationalparks in Neuseeland

    Die 14 Nationalparks (vier auf der Nord- und 10 auf der Südinsel) nehmen zehn Prozent der Gesamtfläche des Landes ein. Sie sind alle für die Öffentlichkeit zugänglich und mit einem Netz von Wanderwegen durchzogen. Für mehrtägige Trekking-Touren kann man in den Nationalparks komfortable Hütten mieten. Da einige Parks nur im Sommer geöffnet sind, sollte man sich wegen der Öffnungszeiten und der Übernachtungskapazitäten vorher erkundigen.

    Parks der Nordinsel

    Der Urewera National Park ist die größte zusammenhängende Urwaldfläche der Nordinsel. Er besteht aus einem hügeligen, fast undurchdringlichen Waldgebiet voller Vögel, seltener Pflanzen, Wasserfällen und Seen. Der einsam gelegene Lake Waikaremoana gilt als der schönste See Neuseelands. Der Tongariro National Park, der von der UNESCO auf die Liste des Welterbes aufgenommen worden ist, umschließt ein von Vulkanismus geprägtes Bergland mit mehreren Kultstätten der Maori. Der Egmont National Park mit dem erloschenen Vulkan Taranaki (Mt. Egmont) ist ein beliebtes Skigebiet. Im Whanganui National Park können Besucher auf dem gleichnamigen Fluss Boot oder Kanu fahren.

    Parks der Südinsel

    Die unter der Bezeichnung Te Washipounamu zusammengefassten Nationalparks Westland, Mount Cook und Fjordland sind ebenso wie der Tongariro National Park der Nordinseln auf die UNESCO-Liste des Welterbes aufgenommen worden. Die Parks Mount Cook und Westland gehen ineinander über. Neben dem über 3.700 Meter hohen Mount Cook, Neuseelands höchstem, ewig schneebedecktem Berg findet man mehrere gewaltige Gletscher, die bis in die Regenwälder der Westküste hinabreichen. Der Fjordland National Park ist eine raue Wildnis aus schneebedeckten Bergen, dichtem Regenwald, reißenden Flüssen und Wasserfällen. Einer der schönsten Fernwanderwege Neuseelands verläuft hier.

    Der Abel Tasman National Park ist zwar der kleinste, aber mit seiner Küste einer der schönsten Nationalparks Neuseelands. Der Wanderweg führt an traumhaften Stränden vorbei, die so verlockend sind, das die meisten Wanderer nicht weit kommen. Der Kahurangi National Park im Nordwesten der Insel bietet sehenswerte geologische Formationen und viele endemische Pflanzen und Tiere. Im Nelson Lake National Park gibt es an den Seen gute Möglichkeiten für Wassersport- und Angelfreunde. Im Paparoa National Park sind die "Pancake Rocks" und die "Blow Holes" die charakteristischen Sehenswürdigkeiten, und der Arthur´s Pass National Park besticht durch seine Hochgebirge, Täler und Wasserfälle.

    Der Rakiura National Park, Neuseelands südlichster und jüngster (2002) Nationalpark, befindet sich auf der Stewartinsel, die ca. 30 Kilometer von der Südinsel entfernt ist. Die Stewartinsel ist kaum bewohnt, weist dadurch aber noch eine große landschaftliche Vielfalt auf relativ kleiner Fläche auf und bietet Lebensraum für zahlreiche einheimische Vogelarten.

    Reisehinweise

    Zurzeit liegt kein Reisehinweis vor.

    Bitte auch den Abschnitt "Allgemeine Vorsichtsmaßnahmen" beachten.

    Allgemeine Vorsichtsmaßnahmen

    Vor allem bei Touristenattraktionen sind Diebstähle möglich. Auch Autos werden dafür aufgebrochen. Dokumente und Wertgegenstände sollten deshalb nicht im Auto deponiert werden.

    In Restaurants, Bars und am Arbeitsplatz gilt ein Rauchverbot.

    Es gibt strenge Ein- und Ausfuhrregelungen für Pflanzen und Tieren sowie deren Produkte. Zuwiderhandlungen werden streng bestraft.

    Neuseeland gehört zu den Ländern, die von Erdbeben häufig betroffen sind. Auf der Webseite des Helmholtz-Zentrums in Potsdam, Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ; www.gfz-potsdam.de), gibt es konkrete Informationen zu Verhaltensweisen im Falle eines Erdbebens.

    Ist es zu Erdbeben in Neuseeland gekommen, lassen sich auf den folgenden Webseiten aktuelle Informationen finden:

    - www.civildefence.govt.nz

    - www.geonet.org.nz

    In den Sommermonaten von Dezember bis Februar können tropische Wirbelstürme (Zyklone) die nördlichen Landesteile heimsuchen. Dabei kommt es zu Sturmfluten, Erdrutschen, Überschwemmungen und geänderten Flugplänen. Ausfälle in der Strom- und Wasserversorgung, massive Schäden sowie Verletzte und Tote sind die Folgen.

    Informationen über aktuelle Zyklone gibt es unter www.metservice.com.

    SPERR-NOTRUF: Deutsche können ihre Girocards, Kreditkarten, Handys und einige andere elektronische Berechtigungen über die Sperr-Notruf-Nummer ++49 116 116 (aus dem Ausland neben ++49 116 116 auch ++49 30 4050 4050 wählbar) rund um die Uhr sperren lassen. Der Anrufer wird mit den Herausgebern der jeweiligen Medien verbunden, sofern diese sich dem Sperr-Notruf angeschlossen haben. Eine Liste der angeschlossenen Herausgeber ist im Internet unter www.sperr-notruf.de zu finden.

    Ebenso ist es möglich, die Online-Ausweisfunktion (elektronischer Identitätsnachweis - eID) des neuen Personalausweises unter den oben genannten Nummern sowie unter 0180 1 333 333 (Bürgerservice des Bundesinnenministeriums) sperren zu lassen.

    Transitland

    Vereinigte Arabische Emirate

    Landesdaten

    Lage

    Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) bestehen aus sieben Emiraten: Abu Dhabi, Dubai, Sharjah, Ajman, Um al-Qawain, Ras al-Khaimah, Fujairah (geografische Reihenfolge und amtliche Schreibweise in den VAE). Sie liegen im nordöstlichen Teil der arabischen Halbinsel und grenzen im Norden an Katar und den Arabischen Golf, im Osten an den Golf von Oman und an den Oman, im Süden und Westen an Saudi-Arabien.

    Fläche: ca. 90.000 km². Davon entfallen auf Abu Dhabi ca. 80.000 km², Dubai ca. 3.900 km², Sharjah, ca. 2.600 km², Ajman ca. 250 km², Um al-Qawain ca. 800 km², Ras al-Khaimah ca. 1.700 km², Fujairah ca. 1.300 km².

    Verwaltungsstruktur: 7 Emirate (Abu Dhabi, Dubai, Sharjah, Ajman, Um al-Qaiwain, Fujairah, Ras al-Khaimah).

    Einwohner

    Bevölkerung: ca. 4,6 Millionen.

    Hiervon sind etwa 25 Prozent Einheimische, der Rest sind ausländische Einwohner.

    Städte:

    Abu Dhabi City (offiziell die Hauptstadt der VAE) ca. 619.500 Einwohner,

    Dubai City (Deira ist ein Stadtteil von Dubai City) 1,84 Millionen

    Sharjah City 989.200

    Khor Fakkan (Hafenstadt im Emirat Sharjah, am Indischen Ozean gelegen) 536.700

    Al Ain (in der Ostprovinz des Emirats Abu Dhabi) 518.100

    Ras al-Khaimah Town 125.800

    Sprache

    Die Amtssprache ist Arabisch. Im Geschäftsverkehr und in den Hotels wird auch Englisch gesprochen und verstanden.

    Zeitverschiebung

    Mitteleuropäische Zeit (MEZ) +3 Stunden

    Während der europäischen Sommerzeit beträgt der Zeitunterschied +2 Stunden.

    Telefon/Post

    Post

    Die Post in den Vereinigten Arabischen Emiraten arbeitet zuverlässig und schnell. Postämter gibt es in allen größeren Orten, die Briefkästen für Auslandspost sind rot. Hotelgäste können ihre Post auch an der Rezeption abgeben. Der Transport nach Europa dauert etwa 6 bis 10 Tage, während des Ramadans auch länger.

    Telefon

    Die Vorwahl für Ferngespräche von Deutschland, Österreich und der Schweiz in die Emirate ist 00971, aus den Emiraten nach Deutschland wählt man 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041.

    NOTRUFNUMMERN: Polizei 999, Unfallrettung in Abu Dhabi, der Stadt Al-Ain, und Fujairah 998, in den übrigen Emiraten 999, Feuerwehr 997.

    In Dubai gibt es eine Touristenpolizei, die z. B. Verhaltensempfehlungen gibt und auch im Fall eines Diebstahls oder Ähnlichem hilft, kostenlose Hotline unter Tel. 800 44 38.

    Mobilfunk

    Netztechnik: GSM 900/1800.

    Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in den VAE von E-Plus, O2, Telekom Deutschland und Vodafone.

    Internet

    Länderkürzel: .ae

    Überall sind preiswerte und schnelle Internetverbindungen möglich (Dial, ISDN, ASDL, Circuit, auch Flatrates), in allen Städten gibt es Internetcafes.

    Feiertage

    1. Januar (Neujahr), 10. August (Arafat-Tag), 30. November (Tag der Märtyrer), 2. Dezember (Nationalfeiertag; der öffentliche Dienst feiert auch den Folgetag)

    Islamische Feiertage 2019 (Verschiebungen um einen Tag, in seltenen Fällen zwei Tage, sind möglich!): 3. April (Mohammeds Himmelfahrt), 4. bis 5. Juni (Fastenbrechen am Ende des Ramadan), 11. bis 14. August (Opferfest), 31. August (Neujahr nach islamischer Zeitrechnung 1441), 9. November (Mohammeds Geburtstag).

    Der Ramadan dauert im Jahr 2019 vom 6. Mai bis zum 3. Juni (die Daten können je nach Land um einen oder zwei Tage abweichen).

    Die auf einen Freitag fallenden Feiertage werden durch den darauffolgenden Tag oder einen der Feiertagsfolge angehängten arbeitsfreien Tag abgegolten. Die einzelnen Emirate legen zusätzliche Feiertage fest. Die Arbeitswoche geht von Samstag bis Donnerstag. Für alle staatlichen Einrichtungen gelten Freitag/Samstag als Wochenende. Der wöchentliche Ruhetag ist der Freitag.

    Die Hauptferienmonate sind Juli und August. Grundsätzlich sollte man sich vor Planungen von Geschäftsreisen erkundigen, ob in besagtem Zeitraum religiöse oder staatliche Feiertage stattfinden, denn über die Feiertage und natürlich auch in den Hauptferienzeiten machen viele Emiratis Urlaub.

    Öffnungszeiten

    Banken: Sa bis Do 8-13 Uhr, manche Institute sind auch nachmittags zwischen 16.30 und 18.30 Uhr geöffnet. Kostenlose Telefonauskünfte - HSBC (Tel. 800 4440); Mashreq Bank (Tel. 800 4800);

    Post: Große Postämter haben So bis Do rund um die Uhr geöffnet, kleinere mit Mittagspause oder sogar nur vormittags. Postschalter gibt es auch an den Tankstellen der Kette "Emarat";

    Geschäfte: Einzelhandel teilweise sechs oder sieben Tage in der Woche 8-13 Uhr und 16-20 oder 22 Uhr. Große Supermärkte öffnen in Abu Dhabi durchgehend von 8-23 Uhr (Dubai bis 24 Uhr). Einige Supermärkte haben 24 Stunden geöffnet, außer freitags 12.30-14.30 Uhr (Freitagsgebet);

    Behörden: So bis Do 7.30-14.30 Uhr;

    Private Firmen und Büros: Sa bis Do 8-13/14 Uhr, 16-19 Uhr; viele Firmen haben inzwischen auch samstags frei, wobei andere Donnerstag 8-13 Uhr arbeiten.

    Während des islamischen Fastenmonats RAMADAN ruht das öffentliche und das geschäftliche Leben mehr oder weniger; der Einzelhandel öffnet später und länger.

    Kleidung

    Leichte, atmungsaktive Sommerkleidung ist fast das ganze Jahr über angebracht. Da alle öffentlichen Gebäude, Hotels und Supermärkte klimatisiert sind, empfiehlt es sich, auf jeden Fall auch leichte Pullover und Jacken dabeizuhaben. In den Wintermonaten benötigt man vor allem abends eine Jacke oder einen Pullover. Zu empfehlen sind außerdem auch bequeme Schuhe, eine gute Sonnenbrille, eine Kopfbedeckung gegen die Sonne, und viel Sonnenschutzcreme. In den Restaurants und Hotels gilt meist ein smart-casual Dresscode (sportlich-elegant).

    Frauen sollten sich grundsätzlich zurückhaltend kleiden und bei einem Stadtbummel keine schulterfreien Tops oder Kleider sowie keine sehr kurzen Röcke oder Hotpants tragen. Bade- und Strandkleidung sind am Swimming-Pool oder am Hotel-Strand kein Problem. Shorts, Blusen/Kleider mit schmalen Trägern und Ähnlichem sind nur innerhalb der Hotelanlagen angebracht.

    Geschichte/Politik

    Die Emirate sind sieben historische autarke Scheichtümer, die noch heute jeweils von einem Scheich regiert werden. Im Nordosten konzentrieren sich sechs dieser Scheichtümer auf verhältnismäßig kleinem Raum. Der zehnmal so große südliche Teil gehört allein zum Scheichtum Abu Dhabi.

    Bis 1971 standen diese Scheichtümer unter britischer Herrschaft. Dann wurden sie selbstständig und schlossen sich zum Bund der "Vereinigten Arabischen Emirate" zusammen. Das Emirat "Ras al Khaimah" folgte 1972.

    Damals bestanden die Scheichtümer noch aus zerstreuten Dörfern. Der Beginn der Förderung des Erdöls führte zu drastischen Veränderungen der Region. Städte und Infrastruktur sind gut ausgebaut. Insbesondere Abu Dhabi besitzt Prachtbauten modernster Architektur.

    Außenpolitisch treten die Emirate als Staatenbund auf. Doch jedes Scheichtum hat nach wie vor eigene (allerdings einander ähnliche) Gesetze. Beispielsweise verbieten die einen den Alkohol grundsätzlich, die anderen nur außerhalb der Touristenhotels und nur für Muslime.

    Die provisorische Verfassung von 1971 wurde 1996 zur geltenden Verfassung erklärt. Der Sitz der Regierung ist Abu Dhabi, und der Präsident der VAE ist immer der Herrscher des Emirates Abu Dhabi.

    Wirtschaft

    Erdölfunde haben die wirtschaftliche Situation der Vereinigten Arabischen Emirate völlig verändert. Die noch vor wenigen Jahrzehnten ursprünglichen und armen Gegenden gehören nun zu den reichsten der Welt. Zwischen den sieben verschiedenen Emiraten gibt es keine Grenzen und keine Differenzen. Die drei reichen Emirate Dubai, Sharjah und Abu Dhabi unterstützen die vier anderen finanziell. Die Gewinne aus dem Öl erlauben beispielsweise Abu Dhabi, 50 Prozent aller Kosten sämtlicher Emirate zu übernehmen und diesen auch große Summen zu niedrigsten Zinssätzen zu leihen.

    Dubai ist das wirtschaftliche und politische Zentrum der Vereinigten Emirate, weil es den einzigen natürlichen Hafen am Persischen Golf besitzt. Inzwischen ist dort auch ein künstlicher Hafen für Hochseeschiffe entstanden. Dubai hat einen internationalen Flugplatz, fördert Erdöl und ist einer der größten Gold-Umschlagplätze im Nahen Osten. Seit 1990 sind in allen Emiraten viele neue und moderne Industrien entstanden. Dubai ist zum Beispiel ein inzwischen anerkanntes IT-Zentrum geworden, Ras Al Khaimah besitzt die weltgrößte Keramikfabrik, auch die Emirate Ras Al Khaimah und Fujairah haben internationale Flugplätze.

    Der Tourismus spielt in einigen der Emirate nun ebenfalls wirtschaftlich eine zumehmende Rolle. Die Emirate sind ein sehr gastfreundliches Land, in dem man fremde Besucher gern sieht. Auch in erstklassigen Hotels sind die Preise moderat geblieben. In den Ausbau des Tourismus wird sehr viel Geld investiert.

    Religion

    Der Islam und seine Wertvorstellungen beherrschen den Alltag in den Emiraten. 96 Prozent der Bevölkerung sind Muslime (Sunniten). Christlichen Kirchen wird die Ausübung ihrer Religion nicht verwehrt, Dubai und Sharjah haben verschiedene christliche Kirchen.

    Vegetation

    In den Oasen der Emirate wächst alles, was man sich in diesem Teil der Erde nur vorstellen kann; Palmen und Akazien, Tamarisken und Kamelhufbäume. Auch Bougainvillea und Oleander sind dort zu Hause.

    Erstaunlich ist die gärtnerische Leistung, die in den Städten und größeren Orten vollbracht wird. Die Straßenränder und Parks sind für eine Wüstenlandschaft ungewöhnlich und großzügig begrünt. Die Bewohner in den Emiraten können es sich leisten, ihre Bäume, Büsche und Blumen - woher diese auch eingeführt wurden, der Flammenbaum aus Madagaskar, der Jacaranda aus Brasilien, den Korallenbaum aus Afrika - regelmäßig zu bewässern. Der Reichtum der Emirate gestattet große Meerwasser-Entsalzungsanlagen. Die kommen auch zahlreichen erst kürzlich in der Wüste angelegten Gemüse- und Obstplantagen sowie nagelneuen Dattelpalmen-Hainen zugute.

    Tierwelt

    Das typische Tier in diesen Gegenden ist das Dromedar, also das einhöckrige Kamel. Jedes Dromedar hat seinen Besitzer, seinen Betreuer. Auch die Kamele, denen der Besucher in den Wüstenregionen begegnet, sind nicht wild. Die Kamele werden als Last- und Reittiere benutzt. Kamelrennen sind bei den Beduinen sehr beliebt. Und die einprägsamsten Bilder des Landes gewinnt man auf den sehr belebten Kamelmärkten. Ein weiteres Tier, das seit urdenklichen Zeiten in der arabischen Welt zu Hause ist, ist das arabische Pferd. Mit ihren Pferden treiben die Araber einen regelrechten Kult. Im Übrigen sind es vor allem die Vögel, die in dieser Gegend auffallen. So gibt es Ibisse und Schmutzgeier, Wüstenraben und Raubwürger, Bienenfresser und viele andere Arten. Der arabische Leopard und verschiedene Fuchsarten kommen nur noch im Hajar-Gebirge an der Grenze zwischen Ras Al Khaimah und Oman (Halbinsel Mussandam) vor und stehen unter strengstem Naturschutz. In Sharjah werden große Anstrengungen unternommen, verschiedene Antilopenarten wieder anzusiedeln.

    Kulinarisches

    Die Vielfalt im Speisezettel ist groß. In den Emiraten speist man nicht nur arabisch, sondern auch indisch, persisch, chinesisch, deutsch, italienisch, mexikanisch - bis hin zum amerikanischen Fast Food. Die originale Küche der Emirate zeichnet sich vor allem durch die vielen Gewürze aus. Es gibt zahlreiche gut gewürzte typische Gerichte - vom Auberginen-Püree bis zu den mit Reis gefüllten Weinblättern, von den dicken Bohnen bis zu Lammfleisch mit Zimt. Man bekommt natürlich auch alle Arten von Fischen, Langusten und Hummerkrabben aus dem Arabischen Golf. Besonders die libanesische Küche ist in den VAE stark vertreten.

    Bei den Getränken muss man sich daran gewöhnen, dass Alkohol jeglicher Art nicht landesüblich und zum Teil streng verboten ist. Man trinkt Kaffee und Tee, auch Obstsäfte. Vor allem aber: Wasser, das in Flaschen überall verkauft wird. Übrigens kann man in allen Hotels auch unbesorgt Wasser aus der Wasserleitung trinken.

    Sitten und Gebräuche

    Zu den wichtigen traditionellen Sportarten gehört in den Emiraten die Falknerei. Nicht selten sieht man Jagdfalken, die ihre Besitzer begleiten und dabei stolz auf dem handschuhgeschützen Handgelenk thronen.

    Die Kamelrennen sind meist hochdotiert und haben viele Anhänger. Die Rennkamele sind außerordentlich wertvoll. In der Nähe der Rennbahnen kann man als Besucher Training und Pflege der Tiere beobachten.

    Inzwischen ist man in den Emiraten längst so weit, dass am Strand Bikinis (nicht oben ohne!) möglich sind. Allerdings ist es für die Einheimischen an den öffentlichen Stränden nach wie vor üblich, bekleidet ins Wasser zu gehen. In den Städten sollte man darauf achten, keine Shorts und keine ärmellosen Kleider zu tragen. Die Vereinigten Emirate lassen auch keine pornografische Literatur zu, zu denen auch westliche Zeitschriften gezählt werden. Alkohol ist - dem Koran nach - für Muslime verboten. Doch in Hotelbars bekommt man (aber nicht überall!) auch einen Drink. Restaurants außerhalb der Hotels haben meist keine Lizenz, Alkohol auszuschenken, in Umm Al Qawain und Ras Al Khaimah gibt es Geschäfte (Baracuda Resort und Bin Majid beach Hotel), in denen alkoholische Getränke für den privaten Gebrauch erwerben kann. Offiziell ist allerdings der Transport von einem Eimirat in ein anderes an den Erwerb einer Lizenz gebunden, was aber selten kontrolliert wird.

    In Zeiten des Ramadan ist das öffentliche Leben stark beeinflusst. In der Öffentlichkeit sollte - aus Respekt vor den Gläubigen - nichts gegessen, getrunken oder geraucht werden.

    Umweltbewusstsein ist in den Emiraten seit jeher ausgeprägt. Das Wegwerfen von Papier oder Zigarettenstummeln wird auch bei Touristen bestraft.

    Souvenirs

    Besonders Waren aus der Elektronik-Branche können günstig gekauft werden. Aber auch die traditionellen Souvenirs sind preiswert: Teppiche, Silberwaren, Schmuck, Messingwaren, kunsthandwerkliche Gegenstände. Dabei kommt Silberschmuck beispielsweise überwiegend aus Jemen, Teppiche aus Afrika und Indien. Und die schönen alten arabischen Gebrauchsgegenstände wie Messingkannen oder Holzwaren sind kaum noch (oder nur sehr teuer) zu bekommen.

    Dubai ist ein besonders guter Einkaufstipp. Viele Touristen fliegen nur zum Shopping nach Dubai (als Zwischenstopp sehr empfohlen). Die Stadt hat als eines der großen Goldhandelszentren der Welt sehr günstige Goldpreise.

    Handeln ist beim Einkaufen üblich und geradezu ein Volksspaß, in den Basaren noch mehr als in den Geschäften. Ein Drittel herunterzuhandeln ist meist kein Problem - manchmal ist sogar die Hälfte möglich. Vor allem, wenn bar bezahlt wird.

    Klimainformationen

    Der größte Teil der VAE besteht aus flachen Küstengebieten mit trockenen Salzseen, die in Wüste übergehen. Im Osten teilen breite Geröllebenen die Berge von Oman von den Dünen der Rub al-Khali. Die Temperaturen im Sommer sind sehr hoch; zwischen April/Mai und September ist mit Tagestemperaturen von über 40°C im Schatten zu rechnen. Im Juli und August kann es sogar zu Temperaturen bis zu 50°C kommen. Ab Oktober wird es dann wieder angenehmer; die Temperaturen sinken wieder unter 35°C. Während des ganzen Sommers herrscht oftmals eine sehr hohe Luftfeuchtigkeit in den Küstengebieten. In dieser Zeit fällt auch kein Regen, dieses gilt jedoch nicht für den Osten, wo gelegentlich Sommerstürme auftreten.

    Die Winter sind warm und zum größten Teil trocken. Es regnet sporadisch, manchmal in Form von Regenstürmen, bei denen der gesamte jährliche Regen (zwischen drei und zwölf cm) auf einmal niedergehen kann. Der meiste Regen fällt im Gebiet von Ras al-Khaimah. Im Januar und Februar sind bisweilen sehr kühle Nächte möglich, in denen die Temperatur auf 10 bis 13 °C sinken kann.

    Beste Reisezeit

    Am besten bereist man die Vereinigten Arabischen Emirate zwischen Oktober und April, da in dieser Zeit die Durchschnittstemperaturen mit 25 Grad am niedrigsten sind. In Küstennähe sorgt dann meist eine frische Meeresbrise für Kühlung.

    Der von Mai bis September dauernde Sommer wird mit seinen Höchsttemperaturen von 35 bis 45 Grad im Schatten als unerträglich heiß empfunden. Auch die Luftfeuchtigkeit ist im Sommer hoch. An der Küste kann sie Werte von über 80 Prozent erreichen.

    Vorgeschriebene Impfungen

    Keine.

    Empfohlene Impfungen

    Hepatitis A.

    Informationen zur Malaria

    Malaria

    Keine.

    Verbreitung

    Die Vereinigten Arabischen Emirate sind malariafrei.

    Ärztliche Hilfe

    ABU DHABI: Dr. Issac Zaju Dajani (spricht Englisch), Hamdan Street, Demarky Building,, Abu Dhabi, Tel. (02) 627 34 34.

    DUBAI:Dr. C. Heidenreich (spricht Deutsch), German Medical Clinic, Al Batha Tower 10th floor,, Dubai, Tel. (00971 6) 575 02 80.

    Währung

    Währungseinheit

    Währungseinheit: Dirham (Dh.)

    1 Dirham = 100 Fils.

    Derzeitiger Kurs:

    1 Euro = ca. 4,17 Dh.

    1 US-$ = ca. 3,67 Dh.

    Hinweise

    Bei den unten aufgeführten Umrechnungskursen handelt es sich um Devisenkurse der Deutschen Bundesbank, die die Preisnotierung des Euro und des US-Dollar in der Währung des Reiselandes angibt. Mit Devisenkursen werden z.B. Rechnungen unterschiedlicher Währungen gegeneinander verrechnet. (Im Gegensatz zum Sortenkurs wird hier jedoch nicht der Wert angegeben, den man in Deutschland am Bankschalter für einen Euro oder US-Dollar erhält.)

    Devisenbestimmungen/Umtausch

    Einfuhr Fremdwährung: unbeschränkt

    Einfuhr Landeswährung: unbeschränkt

    Ausfuhr Fremdwährung: unbeschränkt

    Ausfuhr Landeswährung: unbeschränkt

    Umtausch: Es gibt überall Wechselstellen. Devisen können bis zu einer Summe von 90.000 DH frei getauscht werden. Am günstigsten ist der Geldwechsel meist bei offiziellen Wechselbüros in den Souks. Banken sowie Wechselstuben befinden sich in den großen Städten, an den Flughäfen (24 Stunden geöffnet) und in allen großen Shopping Malls).

    Internationale Kreditkarten: Ja - werden von Hotels, Autovermietern und zahlreichen größeren Geschäften akzeptiert. In kleineren Geschäften ist die Zahlung mit Kreditkarte oft nicht möglich.

    Geldautomat: Ja - Barabhebung ist möglich. Die Automaten befinden sich überall in den Städten und in vielen Shopping-Malls. Reisende sollten sich vor Abreise bei ihrer Hausbank über eventuelle Beschränkungen bei der Bargeldbeschaffung mit der Girocard informieren.

    Reiseschecks: Ja - Reiseschecks werden fast überall akzeptiert.

    Bitte beachten: Grundsätzlich ist die Akzeptanz von Reiseschecks weltweit rückläufig.

    Auskunftstellen

    Government of Dubai

    Department of Tourism and Commerce Marketing (DTCM)
    Bockenheimer Landstraße 23
    60325
    Frankfurt/M.
    (0 69) 71 00 02 34
    (0 69) 710 00 20
    www.dubaitourism.co.ae
    dtcm_ge@dubaitourism.ae
    Mo bis Fr 9-13 Uhr, 14-17 Uhr

    Department of Culture and Tourism - Abu Dhabi
    Bavariaring 38
    80336
    München
    (0 89) 689 06 38 66
    www.dubaitourism.co.ae
    germany@tcaabudhabi.ae

    Government of Sharjah

    Sharjah Commerce Tourism Development Authority

    c/o Eyes2market GmbH
    Fasanenstraße 2
    25462
    Rellingen
    (0 41 01) 37 07 33
    (0 41 01) 370 92 40
    www.dubaitourism.co.ae
    sharjah@eyes2market.com
    Mo bis Fr 9-13 Uhr, 14-17 Uhr

    National Media Council - UAE
    Abu Dhabi
    National Media Council - UAE
    P.O.Box 3790
    Abu Dhabi/Vereinigte Arabische Emirate
    (00971 2) 445 04 08
    (00971 2) 404 43 33
    www.uaeinteract.com
    info@nmcuae.ae

    Government of Dubai

    Department of Tourism and Commerce Marketing (DTCM)
    6th, 8th and 9thFloor, Al Fattan Plaza

    Airport Road

    Al Garhoud
    Dubai
    Government of Dubai

    Department of Tourism and Commerce Marketing (DTCM)
    P.O. Box 594
    Dubai/Vereinigte Arabische Emirate
    (00971 4) 223 00 22, (00971 4) 282 11 31
    (00971) 600 555 559
    info@dubaitourism.ae

    Sharjah Commerce Tourism Development Authority
    9th Floor, Crescent Tower

    Buheirah Corniche
    Sharjah
    Sharjah Commerce Tourism Development Authority
    P.O. Box 26661
    Sharjah/Vereinigte Arabische Emirate
    (00971 6) 556 30 00
    (00971 6) 556 67 77
    www.sharjah-welcome.com
    info@sharjahtourism.ae

    Deutsch-Emiratische Industrie- und Handelskammer (AHK)

    (German Emirati Joint Council for Industry and Commerce (AHK))
    Abu Dhabi Mall, The Towers at Trade Center, West Tower,

    1st floor, Office No. 107
    Abu Dhabi
    Deutsch-Emiratische Industrie- und Handelskammer (AHK)

    (German Emirati Joint Council for Industry and Commerce (AHK))
    P.O. Box 54702
    Abu Dhabi/Vereinigte Arabische Emirate
    (00971 2) 645 71 00
    (00971 2) 645 52 00
    www.ahkdubai.com
    dalia.samra@ahkuae.com
    So bis Do 8-17 Uhr

    Deutsch-Emiratische Industrie- und Handelskammer (AHK)

    German Emirati Joint Council for Industry and Commerce (AHK))
    U-BORA Office Tower

    27th floor, Office 2701

    Al Abraj Street (Masri Drive), Business Bay
    Dubai
    Deutsch-Emiratische Industrie- und Handelskammer (AHK)

    German Emirati Joint Council for Industry and Commerce (AHK))
    P.O. Box 7480
    Dubai/Vereinigte Arabische Emirate
    (00971 4) 447 01 01
    (00971 4) 447 01 00
    www.ahkdubai.com
    info@ahkuae.com
    So bis Do 9-17 Uhr

    Botschaften und Konsulate

    Botschaft der Vereinigten Arabischen Emirate
    Hiroshimastraße 18-20
    10785
    Berlin
    (0 30) 51 65 19 00
    (0 30) 51 65 16
    www.vae-botschaft.de
    BerlinEMB@mofa.gov.ae
    Mo bis Fr 9-16 Uhr, Konsularabteilung Mo bis Fr 9.30-12.30 Uhr
    Dänemark, Finnland, Norwegen, Schweden

    Botschaft der Vereinigten Arabischen Emirate

    mit Konsularabteilung
    Erste Fährgasse 6
    53113
    Bonn
    (02 28) 267 07 14
    (02 28) 26 70 70
    Mo bis Fr 9-15 Uhr
    (keine Visumerteilung)
    Dänemark, Finnland, Norwegen, Schweden

    Generalkonsulat der Vereinigten Arabischen Emirate
    Lohengrinstraße 21
    81925
    München
    (0 89) 41 20 02 80
    (0 89) 412 00 10
    munichcon.cans@mofaic.gov.ae
    Mo bis Fr 9-12 Uhr

    Embassy of the Federal Republic of Germany
    The Tower at the Trade Center

    West Tower, 14th Floor

    Abu Dhabi Mall
    Abu Dhabi
    Embassy of the Federal Republic of Germany
    P.O. Box 2591
    Abu Dhabi/Vereinigte Arabische Emirate
    (00971 2) 644 69 42
    (00971 2) 596 77 00
    www.germemb.org.ae
    Amtsbezirk: Vereinigte Arabische Emirate

    Consulate General of the Federal Republic of Germany
    Dubai Street 14A, Jumeirah I
    Dubai
    Consulate General of the Federal Republic of Germany
    P.O. Box 2247
    Dubai/Vereinigte Arabische Emirate
    (00971 4) 349 50 50
    (00971 4) 349 88 88
    www.germanconsulatedubai.org.ae
    info@dubai.diplo.de
    Amtsbezirk: Ajman, Dubai, Fujairah, Ras al-Khaimah, Sharjah, Um al-Qawain

    Ärztliche Hilfe

    ABU DHABI: Dr. Issac Zaju Dajani (spricht Englisch), Hamdan Street, Demarky Building,, Abu Dhabi, Tel. (02) 627 34 34.

    DUBAI:Dr. C. Heidenreich (spricht Deutsch), German Medical Clinic, Al Batha Tower 10th floor,, Dubai, Tel. (00971 6) 575 02 80.

    Sehenswertes

    Abu Dhabi

    Dieses Emirat ist das größte Scheichtum. Hinter der flachen Küste liegt ein breiter Streifen Sandwüste. Im Osten reicht das Emirat bis an das Oman-Gebirge, besiedelt sind eigentlich nur die Küstenabschnitte. Die Hauptstadt Abu Dhabi liegt auf einer Insel im Golf, ist aber durch eine Brücke mit dem Festland verbunden. Der Reichtum der Stadt ist überall spürbar.

    Die Stadt Abu Dhabi ist faszinierend. Man hat sehr moderne Bauten angelegt, zwischen denen sich grüne Alleen hinziehen. Am Strand verläuft die sorgfältig angelegte "Corniche", der abendliche Promenadenweg.

    Zu Abu Dhabi gehört die Oase Al-Ain im Osten: eine prächtige grüne Stadt mit einem berühmten Kamelmarkt, aber auch mit erstklassigen Hotels.

    Dubai

    Dubai ist die Hauptstadt des Emirates Dubai, dem zweitgrößten orientalischen Fürstentum der sieben Vereinigten Arabischen Emirate.

    Vor rund 200 Jahren war Dubai noch eine kleine Siedlung, die von Fischern und Perlentauchern bewohnt wurde. Durch die schnell wachsenden Handelsbeziehungen wurde die Stadt rasch zum führenden Hafen der Golfküste. 1966 wurden Dubais Ölvorkommen entdeckt und man begann mit dem Ölexport. Heute ist Dubai eine "Boomtown" in der Wüste sowie wichtigstes Handels- und Tourismuszentrum von Nahost.

    Dubai ist eine kosmopolitische Stadt mit einer einzigartigen Mischung kultureller Kontraste. Hier begegnen sich Orient, Asien und der Westen, Tradition und Moderne. Neben Moscheen und Lehm- und Korallensteinhäusern finden sich moderne Wolkenkrater aus Glas, Stahl und Beton, ultramoderne Shopping Malls und Jachthäfen mit weißen Luxusschiffen. Keine Stadt des Nahen Ostens ist so rastlos wie Dubai und so reich.

    Durchzogen wird die Stadt vom Dubai Creek, einem natürlichen Meeresarm, der der historische und auch heutige Mittelpunkt des Lebens von Dubai City ist.

    Dubai ist ein attraktives Reiseziel für sonnenhungrige und konsumfreudige Touristen geworden. Die Strände sind sauber, die Hotels luxuriös und wer es sich leisten kann, steigt im "Burj al Arab" ab, dem höchsten, teuersten und einzigen 7-Sterne-Hotel der Welt.

    Für Aktivurlauber gibt es vorzügliche Sport- und Freizeiteinrichtungen, ob Golf oder Wassersport, Wüstensafari oder Dhow-Kreuzfahrt. Für Schnäppchenjäger bieten die historischen Souks und luxuriösen Einkaufskomplexe nach amerikanischem Vorbild pures Einkaufsvergnügen.

    Sharjah

    Das Emirat gehört zu den Großen. Es reicht vom Persischen Golf im Westen bis zum Golf von Oman im Osten, hat also zwei Küsten. Die Landschaft ist zum Teil Wüste, zum Teil angenehm grünes Land. Zudem ragen hier Teile des Oman-Gebirges auf. Es gibt viele gute, zum Teil luxuriöse Hotels, besonders an der Küste des Persischen Golfs, alle allerdings alkoholfrei.

    Die Stadt Sharjah bietet ein buntes Gemisch aus Altem und Neuem, traditionelle Gasthöfe im Stil einer Karawanserei und ein altes Fort neben Hochhäusern, uralte Caféhäuser neben modernen Restaurants, farbenprächtige alte Souks mit verwinkelten engen Gassen, in denen aber auch die modernsten Elektronikartikel verkauft werden.

    Zum Baden, Schnorcheln und Tauchen lädt die Küste bei Khor Fakkans am Indischen Ozean, einer nahe gelegenen kleinen Stadt, ein. Gleich dahinter ragt das Hajiar-Gebirge auf, in das Ausflüge unternommen werden können. Wüstensafaris sind ebenfalls möglich. Historisch Interessierte können bei der Ausgrabung Mileiha Fossilien betrachten, die 80 Millionen Jahre alt sind.

    Ajman

    Dieses Emirat ist besonders winzig - 260 Quadratkilometer groß. Haupterwerbszweige sind die Fischerei, der Anbau von Dattelpalmen und zunehmend maritime Dienstleistungen und verschiedene Industrien.

    Um al-Qaiwain

    Das winzige Scheichtum hat 40 Kilometer Küste, aber noch kaum Tourismus, der erst allmählich zunimmt.

    Ras al-Khaimah

    Das kleine Emirat - früher das grüne Zentrum der Arabischen Halbinsel - ist das geschichtsträchtigste Emirat der VAE. Seine Tradition der Herstellung von Keramiken setzt RAK Ceramiks, die weltgrößte Keramikfabrik fort. Ras Al Khaimah hat den ersten Tiefseehafen der VAE geschaffen. Fast 75 Prozent des gesamten Zementbedarfs werden etwa 20 km von der Stadt am Rande des Hajar-Gebirges hergestellt. Der Tourismus in Ras Al Khaimah wird zielstrebig entwickelt, um die natürlichen Potentiale des immer noch im klaren arabischen Stil lebenden Emirates zu nutzen.

    Fujairah

    Das Emirat besteht aus drei Gebieten am Golf von Oman. Der Hauptort liegt im kleineren südlichen Teil. Fujairah lebt vorwiegend von Gartenbau und Fischfang. Lange Zeit gehörte das Emirat zu Sharjah; erst 1951 löste es sich von dort. Heute ist Fujairah berühmt für seine Hafenanlagen und bekannt als Touristenzentrum.

    Baden in den Emiraten

    Kuor Fakkan ist eine kleine Stadt, die zu Sharjah gehört und am Golf von Oman - also am Indischen Ozean - liegt. Die Küste dort eignet sich sehr gut zum Baden, aber auch zum Schnorcheln und Tauchen. Der Strand ist schön und weit, die Landschaft interessant, weil gleich hinter dem Strand das Hajiar-Gebirge aufragt. Dorthin, aber auch in die Wüstengegenden werden - nicht nur - von der Stadt Sharjah aus spannende Ausflüge veranstaltet.

    Aktiv-Urlaub

    In den drei großen Emiraten - Abu Dhabi, Dubai und Sharjah - werden sämtliche Wassersportmöglichkeiten geboten: Segeln, Windsurfen, Wasserski, Schnorcheln, Tauchen. Auch viele andere Sportmöglichkeiten gibt es: Squash, Tennis, Reiten, Radfahren, Bogenschießen, Jeep-Safaris in die Wüste. Mit Picknick im Sand auf echten Teppichen. Fujairah und Ras Al Khaimah unternehmen erfolgreich große Anstrengungen, den Tourismus als Haupteinnahmequelle zu entwickeln.

    Golfen in den Emiraten

    Dieser Sport wird in den Emiraten immer beliebter. Vor etwa zehn Jahren wurde in Dubai der "Emirates Golf Platz" eröffnet, der 18-Loch hat und fünf etwas komplizierte Seen als Hindernisse. Inzwischen gibt es in der Nachbarschaft auch einen Neun-Loch-Platz mit Wasser-Hindernissen. Relativ neu ist der "Dubai Creek Golf" mit 18-Loch, bei dem es ebenfalls drei Seen sowie drei Meerwasser-Hindernisse gibt. Zu ihm gehört inzwischen auch ein Neun-Loch-Platz mit Flutlicht. (Hier werden auch Anfänger ohne Handicap unterrichtet.) Ein weiterer Golfplatz, einer der größten Flutlichtplätze der Welt: der "Dubai Golf and Racing Club" bei Dubai. Es ist ein Neun-Loch-Platz mit vier Seen. Ein weiterer Golfplatz entstand in Ras Al Khaimah.

    Reisehinweise

    Aktueller Hinweis:

    Die Vereinigten Arabischen Emirate haben die diplomatischen Beziehungen zu Katar bis auf Weiteres abgebrochen. Der Luft- und Seeverkehr zwischen den beiden Ländern wurde eingestellt. Betroffene Reisende sollten Kontakt mit ihrer Fluggesellschaft oder ihrem Reiseveranstalter aufnehmen.

    Da die Vereinigten Arabischen Emirate ein aktives Mitglied der Anti-ISIS-Koalition sind, muss in den VAE mit Anschlägen der Terrororganisation ISIS gerechnet werden. Das Auswärtige Amt empfiehlt Reisenden, sich besonders in größeren Menschenansammlungen sicherheitsbewusst und situationsgerecht verhalten.

    Die Vereinigten Arabischen Emirate sind eines der sichersten Reiseländer im Nahen Osten. Die Kriminalitätsrate ist sehr gering, trotzdem können vereinzelt Taschendiebstähle, z.B. in großen Einkaufszentren oder bei großen Veranstaltungen, vorkommen. Besonders vorsichtig sein sollten alleinreisende Frauen und weibliche Jugendliche bei Taxifahrten oder auf Spaziergängen bei Dunkelheit. In diesen Situationen kam es in letzter Zeit häufiger zu Übergriffen.

    Weitere Informationen zur Sicherheitssituation in den Vereinigten Arabischen Emiraten sind auf den Internetseiten des Auswärtigen Amts zu finden.

    Bitte beachten Sie außerdem den Abschnitt "Allgemeine Vorsichtsmaßnahmen".

    Allgemeine Vorsichtsmaßnahmen

    Homosexualität, nichtehelicher Geschlechtsverkehr und Austausch von Zärtlichkeiten in der Öffentlichkeit sind in den VAE trotz des liberaleren Gesellschaftsklimas verboten. Dies kann im Extremfall bedeuten, dass es bei Anzeige einer Vergewaltigung zur strafrechtlichen Verfolgung des Opfers wegen "nichtehelichem" Geschlechtsverkehr kommen kann. Nicht-eheliche Schwangerschaften können bei Bekanntwerden, z.B. bei einem Arztbesuch, ebenfalls strafrechtlich verfolgt werden. Ledige Schwangere, die in die VAE reisen möchten, sollten sich bewusst sein, dass auch für sie diesbezüglich ein gewisses Risiko bestehen kann.

    WÜSTENTOUREN: Bei einer Wüstentour auf eigene Faust müssen einige lebenswichtige Regeln beachtet werden

    - Niemals alleine fahren, sondern immer mit mindestens zwei Fahrzeugen.

    - Das Hotel vor der Abfahrt informieren (wohin man fahren wird und wann man ungefähr zurückkommen wird).

    - Bei einer Autopanne immer zusammenbleiben und nur zu zweit losgehen, um Hilfe zu suchen.

    - Genügend Trinkwasser mitnehmen (pro Person zehn Liter). Fehlen dürfen auch nicht: 20 Liter Kanister Benzin, Erste-Hilfe-Paket, Wolldecke, zwei Ersatzreifen, Abschleppseil, zwei Schaufeln, ein Ersatzkanister, Kompass und Uhr, Keilriemen!

    Einige Reiseveranstalter bieten Kurse für das Fahren im Sand und in den Dünen an, um Touristen auf Wüstensafaris vorzubereiten.

    Das FOTOGRAFIEREN und FILMEN (auch mit Mobiltelefonen) von militärischen Anlagen, Häfen, Flughäfen, Herrscherpalästen, öffentlichen Gebäuden, Botschaftsgebäuden, Brücken, Industrieanlagen sowie Ölförder- und Erdgasanlagen ist verboten. Auf die Fotografierverbote wird oft durch Warnschilder hingewiesen, die jedoch teilweise leicht übersehen werden können. Verstöße werden konsequent von den emiratischen Behörden geahndet.

    Verboten ist auch die Verbreitung, Veröffentlichung und Speicherung von Fotos, Informationen, Kommentaren, Szenen oder Neuigkeiten in sozialen Medien ohne Einverständnis der betreffenden Person.

    ALKOHOL: Das Trinken von Alkohol in der Öffentlichkeit ist verboten. Gekauft werden kann Alkohol, mit Ausnahme der Duty Free Shops am Flughafen, nur in lizenzierten Alkoholläden. Dazu ist eine Berechtigung (Liquor Licence) erforderlich, die nur von nichtmoslemischen Aufenthaltsberechtigten erworben werden kann. Alkohol wird zwar in einigen Hotels (meist Vier- und Fünf-Sterne-Hotels) angeboten, jedoch ist der Konsum ohne Lizenz nicht erlaubt. Bei Gesetzesverstößen kann der Reisepass abgenommen und es muss weiterhin mit Gerichtsverhandlung und Geldstrafe gerechnet werden. Im Emirat Sharjah herrscht ein totales Alkoholverbot, daher wird dort auch in Hotels kein Alkohol angeboten.

    RAUCHEN: In den VAE herrscht ein generelles Rauchverbot in allen öffentlichen Einrichtungen und an allen öffentlichen Plätzen, in Shopping-Malls, Bildungseinrichtungen, Postämter, Büros, Internet-Cafés, Coiffeur-Salons, Restaurants und Kinos. Bei Zuwiderhandlungen können Geldstrafen verhängt werden.

    DROGEN: Auf Drogenbesitz - auch zum Eigenbedarf, auch sog. weiche Drogen - in Kleinstmengen von weniger als 0,1 g in Reisegepäck, Kleidung oder Körper stehen in den Vereinigten Arabischem Emiraten langjährige Haftstrafen. Für Drogenhandel kann sogar die Todesstrafe verhängt werden. In Strafverfahren kann selbst einige Tage zurückliegender Konsum auch weicher Drogen durch Bluttests festgestellt und bestraft werden.

    STRAFRECHT: Äußerungen zu religiösen Themen, die in Westeuropa unbedenklich wären, können in den VAE als Beleidigung des Islam oder des Propheten Mohammed strafrechtlich verfolgt und mit Geld-, evtl. sogar mit Freiheitsstrafen verfolgt werden. Die Missionierung von Muslimen ist verboten.

    RAMADAN: Die Zeit des islamischen Fastenmonats Ramadan variiert von Jahr zu Jahr (2018 vom 16. Mai bis zum 14. Juni). Während dieser Zeit gilt für Muslime ein Fastengebot (Verzicht auf Speisen und Getränke und z.B. auch Rauchen) von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang. Reisende sollten sich den Verhaltensregeln des islamisch geprägten Landes anpassen. Essen, Trinken und Rauchen in der Öffentlichkeit während der Tagesstunden ist im Ramadan verpönt. Außerdem ist mit Einschränkungen im Alltag (z.B. tagsüber Schließung von Restaurants außerhalb der Hotels, reduzierte Arbeitszeiten bei Behörden) zu rechnen.

    SPERR-NOTRUF: Deutsche können ihre Girocards, Kreditkarten, Handys und einige andere elektronische Berechtigungen über die Sperr-Notruf-Nummer ++49 116 116 (aus dem Ausland neben ++49 116 116 auch ++49 30 4050 4050 wählbar) rund um die Uhr sperren lassen. Der Anrufer wird mit den Herausgebern der jeweiligen Medien verbunden, sofern diese sich dem Sperr-Notruf angeschlossen haben. Eine Liste der angeschlossenen Herausgeber ist im Internet unter www.sperr-notruf.de zu finden.

    Ebenso ist es möglich, die Online-Ausweisfunktion (elektronischer Identitätsnachweis - eID) des neuen Personalausweises unter den oben genannten Nummern sowie unter 0180 1 333 333 (Bürgerservice des Bundesinnenministeriums) sperren zu lassen.

    Ausführliche Einreisebestimmungen

    Ausführliche Einreisebestimmungen finden Sie hier.

    Wichtige Hinweise:

    Aufgrund örtlicher Gegebenheiten oder unvorhersehbarer Wetterverhältnisse können Programmänderungen erforderlich werden. In diesem Fall wird an anderer Stelle eine alternative gleichwertige Aktivität für Sie organisiert.

    In jedem Übernachtungsort gibt es zahlreiche Möglichkeiten zu Abend zu  essen. Ihr Reiseleiter unterbreitet Ihnen dazu gern Vorschläge.

    Für die ausgeschriebenen Wanderungen während dieser Reise ist festes Schuhwerk mit griffiger Profilsohle zu empfehlen.

    Hinweis zu den Ausflügen:

    Alle Ausflüge und Führungen finden in deutscher Sprache statt, soweit nichts anderes angegeben ist. Bitte beachten Sie, dass sich die angegebene Reihenfolge der Ausflüge ändern kann. 

    Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige (Reisedokumente / Visum / Impfung):

    Deutsche Staatsangehörige benötigen für diese Reise gültige Ausweisdokumente. Die Reise kann sonst nicht angetreten werden!
    Je nach Reiseland kann es sein, dass ein Visum erforderlich ist. In einigen Ländern sind ggf. auch Impfvorschriften zu beachten. Ausführliche Einreisebestimmungen finden Sie online bei der jeweiligen Reise unter der Rubrik „Länder“. Außerdem erhalten Sie diese Infos auch in Ihren zugesandten Reise-Vertragsunterlagen.
    Wir empfehlen Ihnen dringend, sich schon vor der Buchung einer Reise über Ihre Einreisebestimmungen zu informieren. Bitte erkundigen Sie sich dabei auch über mögliche Bearbeitungszeiten für ggf. benötigte Visa, um eine rechtzeitige Bearbeitung vor Abreise zu gewährleisten sowie über notwendige Impfungen.
    Bitte beachten Sie, dass seit dem 26. Juni 2012 jedes Kind, welches ins Ausland reist, unabhängig vom Alter ein eigenes Reisedokument benötigt. Eintragungen im Reisepass der Eltern werden nicht mehr anerkannt. Bitte beantragen Sie das notwendige Reisedokument bei den zuständigen Behörden.

    Einreisebestimmungen für nicht-deutsche Staatsangehörige (Reisedokumente / Visum / Impfung):

    Falls Personen ohne deutsche bzw. mit nicht ausschließlich deutscher Staatsbürgerschaft mitreisen, beachten Sie bitte, dass in diesem Fall andere bzw. gesonderte Einreisebestimmungen für Ihr gewähltes Reiseland gelten können. Hierüber geben die jeweiligen Auslandsvertretungen bzw. zuständigen Konsulate entsprechend Auskunft. Wir empfehlen Ihnen dringend, sich schon vor der Buchung einer Reise über Ihre Einreisebestimmungen zu informieren. Bitte erkundigen Sie sich dabei auch über mögliche Bearbeitungszeiten für ggf. benötigte Visa, um eine rechtzeitige Bearbeitung vor Abreise zu gewährleisten.
    Sollten Sie in diesem Zusammenhang Fragen haben, helfen wir Ihnen gerne weiter. Bitte kontaktieren Sie uns unter unserer kostenfreien Service-Hotline 0800 250 00 00 (Mo-Fr 9-19 Uhr).

    Absagefrist durch den Reiseveranstalter sz-Reisen:

    Falls die Mindesteilnehmerzahl für Ihren Reisetermin nicht erreicht werden sollte, behält sich sz-Reisen vor, bis spätestens 4 Wochen vor Reiseantritt (bei Tagesfahrten bis zu 2 Wochen) die Reise abzusagen bzw. vom Reisevertrag zurückzutreten. Weitere Informationen hierzu finden Sie in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen unter §7.

    Hinweis für Menschen mit eingeschränkter Mobilität:

    sz-Reisen sind nicht geeignet für Gäste mit eingeschränkter Mobilität. sz-Reisen sind meistens Reisen in Bewegung: Um alle Besichtigungen, Rundgänge und Ausflüge in vollem Umfang miterleben zu können, sollten Sie „gut zu Fuß“ sein. Auch so manch ein Hotel ist noch nicht auf Rollatoren oder weitergehende Mobilitätsbeschränkungen eingestellt. Daher sind unsere Reisen für schwer gehbehinderte Gäste sowie für Gäste im Rollstuhl oder mit starker Sehbehinderung nicht geeignet (auch Gehörlosigkeit oder allg. Reisebehinderung).
    Im Zweifel können wir vorab für Sie prüfen, ob eine Teilnahme möglich ist. Bitte fragen Sie uns vor der Buchung, ob diese Reise für Sie geeignet ist. Wir beraten Sie gern unter unserer kostenlosen Service-Hotline 0800 250 00 00 (Mo-Fr 9-19 Uhr).

    Zahlung & Reiserücktritt bei sz-Reisen:

    Ausführliche Informationen zu Zahlung und zum Reiserücktritt finden Sie in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen SZ-Reisen GmbH unter § 2. + 5. + 7. + 8.

    Hinweis bei Hotelaufenthalt:

    Die angegebene Hotelklassifizierung ist landestypisch.

    Reisedaten

    Reise/Reiseziel:
    Neuseeland: Kiwis, Keas und Maori
    Veranstalter:
    SZ-Reisen GmbH, Ostra-Allee 20, 01067 Dresden
    Mindestteilnehmerzahl:
    15
    Ungefähre Gruppengröße:
    18
    • auf/zu

      Flughafen:

      • Transferregionen

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    Kontaktieren Sie uns auch gerne telefonisch bei Gruppenanfragen: 0800 – 250 00 00 (Anruf kostenlos)
    Sind alle Mitreisenden deutsche Staatsbürger (ohne doppelte Staatsbürgerschaft)?*

    Reiseversicherung

    Wir empfehlen Ihnen den sofortigen Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung (Reiserücktritt und Reiseabbruch), sowie bei Auslandsreisen eine zusätzliche private Auslandskrankenversicherung.

    Wir helfen Ihnen dabei, den optimalen Versicherungsschutz für Sie zu finden. Lesen Sie das Produktinformationsblatt und wählen Sie die gewünschte Versicherung aus.
    Wir werden Sie vor der Buchung zu den Konditionen beraten.
    Hier finden Sie vorab eine aktuelle Tarifübersicht.

    Die Versicherungskosten sind abhängig vom Reisepreis pro Person. Bei Versicherungskosten über 200 € pro Person müssen Reisekunden seit Februar 2018 den gewünschten Reiseschutz direkt bei der ERV buchen. Nach Abschluss der Reisebuchung können Sie hier Ihre Versicherung hinzubuchen.

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