Nordspanien - aber wie lange noch?

Intensive Rundreise durch das Baskenland, Andorra und Katalonien

Besuchen Sie Nordspanien, so lange es noch so heißt – so könnten wir diese Reise scherzhaft anpreisen, denn mit Andorra, dem Baskenland und Katalonien liegen drei Regionen auf unserer Reiseroute, die entweder seit Jahrhunderten nicht mehr zu Spanien gehören oder nach Meinung vieler Einheimischer lieber heute als morgen das Land verlassen sollten. Wir konzentrieren uns aber nicht darauf, was an Spanien unliebsam, sondern was an diesen Regionen so liebenswert ist.

Zum Beispiel San Sebastian, die wunderschöne baskische Stadt am Atlantik mit ihrem Stadtstrand und der von gefühlt tausenden Bars belebten Altstadt. Oder Andorra, der Zwergstaat, der in einem Hochtal der Pyrenäen zwischen Frankreich und Spanien liegt und dessen Kulturlandschaft wir uns erwandern wollen.

Und schließlich Katalonien mit Girona und mit der Hauptstadt Barcelona, für die wir uns Zeit nehmen wollen, um neben der Sagrada Família, dem Park Güell, dem Gotischen Viertel und vielen anderen Sehenswürdigkeiten auch das Flair der Stadt aufzunehmen. Über das Felsenkloster Montserrat, Saragossa und Burgos setzen wir unsere Rundreise fort und kommen schließlich wieder dort an, wo wir gestartet sind. In der baskischen Hauptstadt Bilbao erwartet uns das letzte Highlight der Reise – ein Besuch im berühmten Guggenheimmuseum. Am Ende der Reise werden wir feststellen – ob die Basken und Katalanen nun spanisch bleiben oder nicht – Hauptsache, sie bleiben wie sie sind.

  • Fürstentum Andorra
  • Französisches Seebad Biarritz
  • Sagrada Família und Park Güell in Barcelona
  • Felsenkloster Montserrat

Programm

1. Tag: Anreise

Von Ihrem persönlichen Haustürtransfer werden Sie zum Flughafen gebracht, von wo aus Sie ins nordspanische Bilbao fliegen. Am Flughafen angekommen, werden Sie von Ihrem örtlichen Reiseleiter in Empfang genommen und zu Ihrem Hotel in Vitoria Gasteiz gebracht. Die erste Nacht Ihrer bevorstehenden Reise verbringen Sie in der Hauptstadt des Baskenlandes.

2. Tag: Vitoria-Gasteiz und San Sebastian

Bei einer Stadtrundfahrt lernen Sie das inmitten der lavesischen Hochebene gelegene Vitoria-Gasteiz kennen. Erster Besichtigungsstopp ist die gotische Kathedrale Santa María. Im Mittelalter gehörte die Kathedrale zur Festungsmauer, die das Herzstück der Stadt, die ehemalige Siedlung Gasteiz und heute historische Altstadt, umschließt. Im Anschluss sehen Sie den Virgen Blanca Platz mit seinem imposanten Denkmal zur Schlacht von Vitoria. Ein Besuch der Kirche von San Miguel mit ihrem eindrucksvollen barocken Altarbild bildet den Abschluss Ihrer Besichtigungstour.

Am späten Vormittag fahren Sie weiter nach San Sebastian, wo Sie ein köstliches Pintxos-Mittagessen genießen werden. Bei den sogenannten Pintxos handelt es sich um das baskische Pendant zu den spanischen Tapas: kleine aber feine ausgewählte Köstlichkeiten, die je nach Speise kalt oder warm genossen werden. Frisch gestärkt unternehmen Sie im Anschluss einen Spaziergang durch die Altstadt mit dem Strand von Zurriola, dem Kursaal und dem geschäftigen Fischmarkt.

Am späten Nachmittag fahren Sie weiter nach Hondarriba, wo Sie nächtigen werden. Inmitten altertümlicher Stadtmauern können Sie bei einem abendlichen Bummel die Altstadt mit dem Schloss von Carlos V. und den Fischerhafen mit seinen bunten Kunstgalerien bestaunen.

3. Tag: Biarritz und Andorra

Heute stehen gleich zwei weitere Höhepunkte Ihrer Rundreise auf dem Programm. Zum einen überqueren Sie die Grenze nach Frankreich und lernen das namhafte Seebad Biarritz bei einem Bummel entlang der Strandpromenade kennen. Als besonderes Fotomotiv gilt der pittoreske 73 Meter hohe Leuchtturm am berühmten Felsenriff in der Nähe des Fischerhafens.

Im Anschluss fahren Sie weiter in das Fürstentum Andorra, wo Sie Ihr Quartier für die kommenden zwei Nächte beziehen.

4. Tag: Andorra

Bei einer Panorama-Rundfahrt lernen Sie die als UNESCO-Welterbe gelistete Kulturlandschaft von Andorra mit ihrer einzigartigen, mediterran beeinflussten Flora und Fauna kennen. Der Zwergstaat in den östlichen Pyrenäen ist mit seinen ca. 78.000 Einwohnern der größte der insgesamt sechs europäischen Zwergstaaten.

Am Nachmittag unternehmen Sie eine Besichtigungstour durch die Hauptstadt Andorra la Vella, die mit über 1.000 Metern über dem Meeresspiegel höchstgelegene Hauptstadt Europas. Die Stadt umgibt ein besonderer Charme, der nicht zuletzt von den pittoresken Sehenswürdigkeiten herrührt. Zwei kleine Kirchen, ein malerisches Schloss und das Casa de la Val. Letzteres beherbergt zum einen das Gericht der Stadt und zum anderen fungiert es als Sitz der andorrischen Regierung.

5. Tag: Girona

Nach dem Frühstück geht es zurück nach Spanien, um genauer zu sein, nach Katalonien. Einen ersten Besichtigungsstopp legen Sie in der Provinzhauptstadt Girona ein. Sie besuchen die Kathedrale Santa Maria, die majestätisch über dem Fluss Onyar thront und auf eine jahrhundertelange Bauzeit zurückblickt. Im Anschluss unternehmen Sie einen Spaziergang durch die historische Altstadt mit ihren engen Gässchen, einer Vielzahl an Monumenten und Kirchen sowie lauschigen schattigen Plätzen.

Am Abend werden Sie letztendlich in der pulsierenden Metropole Barcelona eintreffen, wo Sie die nächsten zwei Nächte verbringen werden.

6. Tag: Barcelona

Nach dem Frühstück begeben Sie sich auf Gaudís Spuren. Bei einer ausführlichen Stadtrundfahrt besichtigen Sie die berühmte “Sagrada Família”, die bis heute unvollendet ist. Sie lernen zudem den berühmten Park Güell, der ebenfalls von Gaudí erschaffen wurde, kennen. Weltberühmt ist die mit Bruchkeramik verzierte, gewundene Bank oberhalb der römisch anmutenden Markthalle. Mit dieser Grünanlage hat Gaudí einen Märchenwald geschaffen, von dem Sie sich verzaubern lassen können. Im Anschluss fahren Sie weiter in das Gotische Viertel mit seinen eng verwinkelten Gassen. Im Mittelpunkt des „Barri Gòtic" befindet sich die beeindruckende Kathedrale La Seu. Mit ihrem Bau wurde während der Romanik begonnen, fertig gestellt wurde sie jedoch im gotischen Stil. Sie sehen das beeindruckende Opernhaus, antike Zeugnisse der römischen Geschichte und schlendern über den Rathausplatz und die beliebteste Flaniermeile Barcelonas. „Las Ramblas“ reicht vom Plaça Catalunya bis hin zum Hafen. Vom Hafengelände aus fahren Sie weiter auf den Hausberg Montjuïc. Auf dieser exponierten Stelle befindet sich unter anderem das Olympia- und Expo-Weltausstellungsgelände. Im Freilichtmuseum “Pueblo Español” genießen Sie ein typisches Tapas-Abendessen in besonderem Flair. Das anlässlich der Weltausstellung 1929 erbaute „Dorf“ mit seinen Straßenzügen und Plätzen aus verschiedenen Epochen, Kulturen und Regionen Spaniens soll ein charakteristisches, architektonisches Abbild der verschiedenen spanischen Architekturstile aufzeigen. Im Anschluss haben Sie zudem die Möglichkeit, eine Flamenco-Show zu erleben (fakultativ).

7. Tag: Montserrat und Zaragoza

Nur wenige Kilometer von Barcelona entfernt, befindet sich das Sandsteingebirge Montserrat mit seinem weltbekannten Benediktinerkloster Santa Maria de Montserrat, welches Sie heute besichtigen werden. Sie durchfahren das gebirgige Naturwunder Montserrat zunächst mit dem Bus bis Sie in 725 Metern Höhe das sagenumwobene Kloster erreichen. Sie besichtigen sowohl die Basilika als auch die Schutzheilige Kataloniens, die Schwarze Madonna. Sie haben zudem die Möglichkeit, das Museum zu besuchen.

Durch das Elbrotal hindurch fahren Sie weiter nach Zaragoza, Austragungsort der Expo 2008. Sie besuchen die Altstadt und besichtigen die zweitgrößte Kathedrale romanischer Bauart: El Pilar. Malerisch am Ebro gelegen gilt die Kathedrale als Wahrzeichen der Stadt. Vielleicht haben Sie Lust, nach dem Abendessen einen Verdauungsspaziergang zu unternehmen, um das Gotteshaus im besonderen Licht der Abenddämmerung fotografisch festzuhalten. 

8. Tag: Burgos

Heute brechen Sie auf nach Burgos, einst größte Stadt im Königreich Kastilien. Bei einer Stadtbesichtigung besuchen Sie die doppeltürmige Kathedrale. Der Jungfrau Maria geweiht, gehört die Kathedrale seit 1984 zum UNESCO Weltkulturerbe. Im Anschluss unternehmen Sie einen Spaziergang durch die historische Altstadt von Burgos.

Am Abend schließt sich der Kreis Ihrer Rundfahrt, indem Sie Bilbao erreichen.

9. Tag: Bilbao

Heute erkunden Sie Bilbao auf einer Stadtrundfahrt, um das neue, moderne Gesicht des Baskenlandes kennenzulernen. Die Stadt war in der Lage, die traditionelle baskische Kultur erfolgreich mit einer neuen Zukunftsvision zu mischen. Sie ist ein absolutes Muss für Design- und Kulturliebhaber. Schlendern Sie durch das Altstadtviertel Getxo in seinem besonderen Ambiente, bestaunen Sie das geschäftige Treiben am traditionellen Fischer- und Handelshafen an der Flussmündung des Nervión und genießen Sie das Lebensgefühl, wenn Tradition auf Moderne trifft. Zum Abschluss besuchen Sie das berühmte Guggenheim Museum mit seiner schier endlosen Vielfalt an Moderner Kunst.

Im Anschluss haben Sie noch Freizeit, um die Stadt auf eigenen Pfaden zu entdecken, ehe Sie ein letzes Mal auf dieser Reise, das bunte nächtliche Treiben genießen können. 

10. Tag: Heimreise

Per Transfer gelangen Sie zum Flughafen von Bilbao und treten Ihren Rückflug nach Deutschland an. In der Heimat gelandet, werden Sie von Ihrem Haustürtransfer in Empfang genommen und nach Hause gefahren. Im Gepäck eine außerordentliche Portion spanischer Lebensfreude und vielleicht sogar dem ein oder anderen Tropfen spanischen Weins.

ab2149 
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Beförderung

  • Haustürtransfer
  • Flug mit Lufthansa nach Bilbao und zurück in der Economy Class (Umsteigeverbindung)
  • Transfers Flughafen – Hotel – Flughafen
  • Fahrt im modernen Reisebus während der Rundreise

Hotels & Verpflegungen

  • 1 Übernachtung in Vitoria Gasteiz
  • 1 Übernachtung in Hondarribia
  • 2 Übernachtungen in Andorra la Vella
  • 2 Übernachtungen in Barcelona
  • 1 Übernachtung in Zaragoza
  • 2 Übernachtungen in Bilbao
  • (alle Übernachtungen in 3*sup./4*-Hotels)
  • 9 x Frühstück
  • 8 x Abendessen im Hotel
  • 1 x Pintxos-Mittagessen in San Sebastian
  • 1 x Tapas-Abendessen im Pueblo Español

Ausflüge & Besichtigungen

  • Stadtbesichtigungen: Vitoria Gasteiz, San Sebastian, Girona, Barcelona, Zaragoza, Burgos und Bilbao
  • Panorama-Fahrt in Andorra
  • Eintritte: Kirche von San Miguel in Vitoria Gasteiz, Kathedrale in Girona, Park Güell, Sagrada Família, Pueblo Español in Barcelona, Kathedrale El Pilar in Zaragoza, Kathedrale in Burgos, Guggenheimmuseum in Bilbao

Zusätzlich inklusive

  • Aktuelle Steuern & Sicherheitsgebühren
  • 1 Reisetaschenbuch pro Buchung
  • Örtliche Reiseleitung während der Stadtführungen
  • sz-Reiseleitung

 

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Zielland

Spanien

Je komfortabler und moderner das Hotel, desto wahrscheinlicher ist es, dass es behindertengerecht ausgestattet ist. Im offiziellen Hotelverzeichnis (Guía de Hoteles) signalisiert ein Symbol, ob das Haus barrierefrei zugänglich ist. Behinderte, die einen Urlaub planen, können sich auch an die Selbsthilfeorganisation Mobility International Schweiz wenden: Froburgstr. 4, 4600 Olten, Tel.: +41-62-2126740, Fax: +41-62-2126739, E-Mail: info@mis-ch.ch, http://www.mis-ch.ch.
Es gibt keine speziellen Impfvorschriften für Spanien. Neben einer Überprüfung bzw. Auffrischung der Standardimpfungen (Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggfs. auch Mumps, Masern, Röteln (MMR) und Influenza) kann jedoch bei besonderer Exposition (z.B. aktuellen Ausbrüchen etc.) auch eine Impfung gegen Hepatitis A und B sinnvoll sein.
Da sich Impfvorschriften kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft oder konsularischen Vertretung des Ziellandes zu erfragen. Bitte erkundigen Sie sich zusätzlich auf den Internetseiten Ihres Auswärtigen Amtes über mögliche aktuelle medizinische Risiken für Reisen ins jeweilige Land.
Landesweit für Polizei, Feuerwehr und Notarzt: Tel. 112
Ohne Passkontrolle können Bürger der Staaten einreisen, die das Schengener Abkommen unterzeichnet haben, darunter auch Deutsche und Österreicher; auch sie sollten allerdings einen Personalausweis oder Reisepass mitführen. Schweizer müssen die Identitätskarte oder den Reisepass vorweisen. Kindereinträge im Reisepass eines Elternteils sind nicht mehr gültig. Jedes Kind benötigt ein eigenes Ausweisdokument.
Da sich Einreisebestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen.
Obwohl in der Öffentlichkeit oft abschätzig von Homosexualität gesprochen wird, wird sie von der Mehrheit der spanischen Gesellschaft, besonders von der jungen Generation, weitgehend akzeptiert. Spanien war 2005 das dritte Land weltweit, das Homosexuellen die Ehe und die Adoption ermöglichte. Eine lebendige Transvestiten- und Schwulenszene in privaten Clubs und Bars gibt es in den meisten größeren Städten, vor allem in Madrid, Barcelona, Valencia und Cádiz, aber auch in Ferienorten wie z.B. dem katalanischen Badeort Sitges, auf Gran Canaria und Teneriffa.
Allein reisende Frauen haben in Spanien keine außergewöhnlichen Vorsichtsmaßnahmen zu treffen. Allgemeine Gefahrensituationen wie Trampen ohne Partner oder nächtliche Spaziergänge allein auf der Straße oder im Park sind - wie in anderen europäischen Ländern auch - zu vermeiden. Auf Grund des verbreiteten Machismo müssen sie sich jedoch auf bestimmte Reaktionen wie Pfiffe, anzügliche Gesten und Rufe gefasst machen, insbesondere wenn sie den Klischeevorstellungen der spanischen Männer als große schlanke Blondine entsprechen. Ein Ehering schützt allein reisende Frauen in Spanien nicht unbedingt vor potenziellen Eroberungsversuchen der Männer.
Das Bedienungsgeld ist in der Hotel- oder Restaurantrechnung inbegriffen. Es ist jedoch üblich, Kellnern bei Zufriedenheit mit dem Service 5-10 % Trinkgeld (propina) zu geben. Auch in Bars und Cafés lässt man ein paar Münzen auf dem Wechselgeldteller liegen.
Waren für den persönlichen Gebrauch, die in einem EU-Land mit allen Abgaben gekauft wurden, können ohne Beschränkungen innerhalb der EU mitgeführt werden. Als Richtmengen gelten: 800 Zigaretten, 400 Zigarillos, 200 Zigarren, 1 kg Tabak, 10 l Spirituosen bzw. alkoholhaltige Süßgetränke (Alkopops), 20 l Zwischenerzeugnisse, 90 l Wein, wovon maximal 60 l Schaumwein sein dürfen, und 110 l Bier. Kaffee und kaffeehaltige Erzeugnisse sind bis 10 kg ebenfalls zollfrei. Für Parfüm gelten keine Mengenbegrenzungen. Bargeld und gleichgestellte Zahlungsmittel (z.B. Sparbücher, Schecks/Reiseschecks) dürfen unbeschränkt ein- und ausgeführt werden, müssen aber ab einem Wert von 10.000 EUR auf Befragen mündlich angegeben werden.
Aus Nicht-EU-Ländern dürfen 200 Zigaretten oder 100 Zigarillos oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak sowie 1 l Spirituosen oder 2 l Zwischenerzeugnisse oder 4 l nicht schäumender Wein und 16 l Bier eingeführt werden. Bei der Rückreise in die Schweiz dürfen über 17-Jährige 250 Zigaretten oder Zigarren oder 250 g andere Tabakerzeugnisse sowie 5 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt bis 18 % Vol. und 1 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt über 18 % Vol. zollfrei einführen. Die Wertfreigrenze aller eingekauften Waren beträgt 300 CHF (inklusive Geschenke, Alkohol und Tabakerzeugnisse).
Bei der Einreise auf die Kanarischen Inseln gibt es keine Zollkontrollen, da diese als Freihandelszone einen Sonderstatus innerhalb der EU genießen. Für die Rückreise von den Kanaren sowie von Ceuta und Melilla gelten folgende Bestimmungen: Über 17-Jährige dürfen 200 Zigaretten oder 100 Zigarillos oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak sowie 1 l Spirituosen, 2 l Zwischenerzeugnisse, 4 l nicht schäumenden Wein und 16 l Bier sowie andere Waren, wie Parfüm, Kaffee, Tee und Elektrogeräte bis zu einem Wert von 300 EUR zollfrei einführen, wobei die Wertgrenze für Jugendliche unter 15 Jahren bei 175 EUR und für Flug- und Schiffsreisende bei 430 EUR liegt. Bei der Rückreise in die Schweiz gelten die o.g. Bestimmungen.
Da sich Zollbestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen. Weitere Informationen auch unter https://www.zoll.de.
Año Nuevo (Neujahr, 1. Januar); Reyes Magos (Heilige Drei Könige, 6. Januar); Viernes Santo (Karfreitag, März/April); Domingo de Resurrección (Ostersonntag, März/April); Día del Trabajo (Tag der Arbeit, 1. Mai); Fiesta de la Asunción (Mariä Himmelfahrt, 15. August); Día de la Hispanidad/El Pilar (Nationalfeiertag, 12. Oktober); Todos los Santos (Allerheiligen, 1. November); Día de la Constitución (Tag der spanischen Verfassung, 6. Dezember); Navidad (Weihnachten, 25. Dezember).

Darüber hinaus gibt es in Spanien eine Vielzahl an regionalen Feiertagen.
Die Netzspannung beträgt im Regelfall 230 Volt Wechselstrom. Für Geräte mit Schukosteckern benötigt man einen Adapter.
Banken: Mo-Fr 8.30-14 Uhr, im Winter auch Sa bis 13 Uhr. Die meisten Geschäfte haben Mo-Sa 9.30-13.30 Uhr und 16.30-20 Uhr geöffnet, Kaufhäuser und Einkaufszentren durchgehend 10-21/22 Uhr. Ein Ladenschlussgesetz gibt es nicht. Museen schließen in der Regel am Montag und Sonntagnachmittag. Viele Restaurants haben am Sonntagabend und Montag geschlossen.
Adressen deutschsprachiger Ärzte können Sie an der Hotelrezeption oder bei Ihrer Botschaft erfragen. Im Krankheitsfall stehen neben Arztpraxen auch staatliche Gesundheitszentren (centros de salud) zur Verfügung. Die Europäische Krankenversicherungskarte (EHIC), die Ihnen Ihre Krankenkasse ausstellt, berechtigt zur Behandlung in Spanien und sollte direkt beim Arzt oder im Krankenhaus abgegeben werden. Prüfen Sie vor der Abreise, ob Ihre Krankenversicherung eine ärztliche Behandlung im Ausland ausreichend abdeckt und ob Sie über eine Versicherung für den Fall eines medizinisch notwendigen Rücktransports verfügen.
Deutsche Botschaft
Calle de Fortuny 8
28010 Madrid
Tel.: +34-91-5579000
Fax: +34-91-3102104
E-Mail: info@madrid.diplo.de
Web: http://www.madrid.diplo.de

Österreichische Botschaft
Paseo de la Castellana 91
28046 Madrid
Tel.: +34-91-5565315
Fax: +34-91-5973579
E-Mail: madrid-ob@bmeia.gv.at
Web: http://www.bmeia.gv.at/botschaft/madrid.html
Öffnungszeiten: Mo-Fr 9-13 Uhr

Schweizerische Botschaft
Calle de Núñez de Balboa 35 A (Edificio Goya)
28001 Madrid
Tel.: +34-91-4363960
Fax: +34-91-4363980
E-Mail: mad.vertretung@eda.admin.ch
Web: http://www.eda.admin.ch/spain
Öffnungszeiten: Mo-Fr 9-13 Uhr
Für Reisende, die das Land auf eigene Faust erkunden wollen, ist das Auto das bequemste Verkehrsmittel. Falls man nicht mit dem eigenen PKW angereist ist, bekommt man überall einen Mietwagen. In Städten und Ferienorten gibt es sowohl international bekannte als auch spanische Mietwagenunternehmen. Ein Preisvergleich empfiehlt sich. Der Abschluss einer Vollkaskoversicherung ist in Spanien Pflicht. Insbesondere in den Städten bewährt es sich, den Wagen in Parkhäusern zu parken, damit man vor dem Abschleppen sicher ist. Das Straßennetz ist gut ausgebaut, die gebührenpflichtigen Autobahnen (autopistas) werden durch vierspurige Schnellstraßen (autovías) ergänzt. Viele Landstraßen (carreteras) wurden modernisiert.
Wer ohne Auto reisen möchte, kann auf ein gut organisiertes Busnetz zurückgreifen. Regionale Busunternehmen bringen Reisende zu einem fairen Preis bequem - und meist klimatisiert - in alle wichtigen Orte. Weniger dicht ist das Schienennetz, doch verbinden preiswerte Züge alle größeren Städte miteinander; Hochgeschwindigkeitszüge verkehren u.a. zwischen Madrid und Sevilla bzw. Málaga. Ein besonderes Erlebnis ist die Reise mit der Nostalgiebahn „El Transcantábrico".
Spanien weist ausgeprägte, jedoch unterschiedliche Klimazonen auf. Im Norden ist das Klima eher gemäßigt, während der Süden extrem heiß und trocken ist. Für Andalusien und die Mittelmeerküste sind somit trockene Sommer mit Höchstwerten über 40 °C typisch; in diesen Regionen sind die Winter mild und sehr regenreich. In der kastilischen Hochebene bestimmen von Mai bis September oft unerträgliche Hitze und im Winter kalte Stürme das Wetter. An der nördlichen Atlantikküste herrscht maritimes Klima mit ganzjährig hohen Niederschlägen, milden Wintern und mäßig warmen Sommern vor. Schnee fällt in den Hochlagen der Sierra Nevada, der Sierra de Guadarrama und in den Pyrenäen.
Beste Reisezeit für den nördlichen Teil des Landes sind die Sommermonate; für die Balearen, Madrid und Barcelona empfehlen sich die Monate März bis Juni und Mitte September bis Oktober. Den Süden des Landes besucht man der großen Hitze wegen besser nicht im Sommer. In puncto Kleidung ist man mit dem Zwiebelschalen-Modell immer gut beraten. Vor allem in den Küstengebieten kann bei starkem Wind die lange Hose oder der extra Pullover sehr nützlich sein. Eine Regenjacke sollte besonders in den Herbst- und Wintermonaten nicht im Gepäck fehlen.
Flamenco-Tänzerinnen auf der Feria de Córdoba
Mai San Isidro ist das bedeutendste Fest in Madrid. Insgesamt neun Tage stehen Stierkämpfe, Partys, Konzerte und Märkte auf dem Programm, angefangen vom Freitag vor dem 15. Mai bis zum darauf folgenden Sonntag.
Juni/Juli Drei Tage lang herrscht in Barcelona Ausnahmezustand. Sónar heißt das größte Festival der elektronischen Musik in Europa, das jährlich rund 80.000 Zuschauer anlockt (https://sonar.es).
Juli Fans der alternativen Musik sind auf dem Festival Internacional de Benicàssim gut aufgehoben (https://fiberfib.com).
Berühmte Jazzfestivals sind Jazzaldia in San Sebastián (https://heinekenjazzaldia.eus) und das Festival de Jazz in Vitoria-Gasteiz (https://www.jazzvitoria.com).
Juli-August Opern, Theater- und Ballettaufführungen stehen auf dem Programm des Festival Internacional de Santander (http://festivalsantander.com).
August Im Mittelpunkt des Festival Internacional del Cante de las Minas in Murcia steht Flamenco (https://festivalcantedelasminas.org).
Spanische Paella
Eine typische Vorspeise in Andalusien ist Gazpacho, eine kalte Gemüsesuppe. Unbedingt kosten sollte man auch den andalusischen Sherry. In Málaga dominieren Fisch und Meeresfrüchte, vor allem aber Garnelen die Speisekarten. Delikatessen der baskischen Küche sind Bacalao a la Vizcaina, Stockfisch in Paprikasoße, Caracolillos oder Karakelas, Meeresschnecken, und Marmitako, ein Thunfisch-Kartoffel-Eintopf.
Die galicische Küche hat folgende Spezialitäten zu bieten: Empanada, mit Fisch oder Fleisch gefüllte Teigtaschen, Pulpo a Feira, gekochte Krake mit Öl und Paprikapulver, serviert mit Kartoffeln und als Nachspeise die Tarta de Santiago, eine Mandeltorte. Auf den katalanischen Speisekarten findet man Arròs Negre, schwarzen Reis mit Tintenfischstücken und Botifarra amb Mongetes, eine grobe Bratwurst, serviert mit weißen Bohnen.
In der Region Valencia wird Paella mit Safranreis, Huhn, Schweinerippe, Kaninchen und Gemüse zubereitet. Tapas sind überall in Spanien erhältlich, hauptsächlich Oliven, Fleischklößchen, frittierte Sardellen und Pflaumen im Speckmantel. Der wohl bekannteste spanische Wein ist der Rotwein aus Rioja.
Amtssprache: Spanisch, regionale Amtssprachen: Aranesisch, Baskisch, Galicisch und Katalanisch
Bevölkerung: rund 46,7 Mio. Einwohner
Fläche: 505.990 km²
Hauptstadt: Madrid (rund 3,4 Mio. Einwohner)
Landesvorwahl: +34
Währung: Euro (Abk.: €; ISO-4217-Code: EUR)
Zeitzone: Mitteleuropäische Zeit (MEZ)

Transitland

Andorra

Trinkgelder werden in Bars und Restaurants nicht persönlich übergeben, sondern diskret auf dem Tisch hinterlassen. 5-10 % sind dabei üblich. Im Taxi wird der Betrag etwa um den gleichen Satz aufgerundet. Kofferträger und Raumpersonal freuen sich pro Gepäckstück bzw. pro Tag über 1-2 Euro Trinkgeld.
Andorra gehört nicht zur Europäischen Union. Dennoch brauchen EU-Bürger sowie Schweizer Bürger bei der Einreise kein Visum, es reicht der Reisepass oder auch nur der Personalausweis. Kindereinträge im Reisepass eines Elternteils sind nicht mehr gültig. Jedes Kind benötigt ein eigenes Ausweisdokument. Alle Reisedokumente sollten bei der Einreise noch mindestens drei weitere Monate gültig sein. Für einen geplanten Aufenthalt, der über 3 Monate hinausgeht, wird eine Aufenthaltsgenehmigung benötigt.
Da sich Einreisebestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft oder konsularischen Vertretung zu erfragen.
Bei Notfällen gelten folgende Notrufnummern: Polizei 110, Feuerwehr 118, ärztlicher Notfalldienst 116, Bergwacht 112. Bei Autopannen erreicht man die Andorra Assistencia SL rund um die Uhr unter der Nummer 860366.
Für Telefonate von Andorra aus gelten die folgenden Vorwahlen: Deutschland 0049, Schweiz 0041, Österreich 0043. Die internationale Vorwahl für Andorra ist die 00376. Bei Telefonaten vom Mobiltelefon aus können unter Umständen hohe Roaminggebühren anfallen, daher empfiehlt sich der Kauf von Telefonkarten, die in allen öffentlichen Telefonzellen genutzt werden können.
Die Strafbarkeit von Homosexualität wurde bereits 1790 aufgehoben. Daher verwundert es nicht, dass Andorra recht liberal mit der gleichgeschlechtlichen Liebe umgeht und diesbezüglich als sehr tolerant gilt. Seit 2005 gibt es die eingetragene Partnerschaft und Antidiskrimierungsgesetze schützen vor Anfeindungen im Berufsleben. Homosexuelle Paare werden in der Bevölkerung größtenteils akzeptiert und respektiert.
Frauen können sich in Andorra frei und vor allem auch alleine bewegen, ohne sich dabei in Gefahr zu begeben. Doch auch hier gilt, wie an anderen unbekannten Orten: Frauen sollten sich nachts nicht an einsamen Orten aufhalten, keine fremden Getränke annehmen und nicht per Anhalter fahren.
Andorra ist behindertenfreundlich. Körperlich eingeschränkte Personen können sich in dem Zwergstaat mit ihren Rollstühlen nahezu problemlos fortbewegen. Viele Hotels bieten dazu behindertengerechte Zimmer. Die Homepage http://www.hotelsaccessible.com ist auf behindertengerechte Hotels spezialisiert und listet für Andorra, von günstig bis teuer, zahlreiche schicke Zimmer.
Año Nuevo (Neujahr, 1. Januar); Reyes Magos (Heilige Drei Könige, 6. Januar); Día de la Constitución (Tag der Verfassung, 14. März); Viernes Santo (Karfreiag, März/April); Domingo de Resurrección (Ostersonntag, März/April); Día del Trabajo (Tag der Arbeit, 1. Mai); Lunes de Pentecostés (Pfingstmontag, Mai/Juni); Fiesta de la Asunción (Mariä Himmelfahrt, 15. August); Nostra Senyora de Meritxell (Nationalfeiertag, 8. September); Todos los Santos (Allerheiligen, 1. November); Inmaculada Concepción (Unbefleckte Empfängnis, 8. Dezember); Navidad (Weihnachten, 25. Dezember).
Geschäfte haben in der Regel montags bis freitags von 9.30-13.30 Uhr und von 16-20 Uhr, samstags von 9.30-21 Uhr und einige auch sonntags von 9.30-19 Uhr geöffnet. Banken öffnen ihre Türen unter der Woche von 10-13 Uhr und von 15-17 Uhr, samstags von 10-12 Uhr. Museen sind montags bis samstags von 9.30-13 Uhr und von 15-18 Uhr zugänglich sowie sonntags von 9-13 Uhr.
Für Andorra liegen keine speziellen Impfhinweise vor. Generell sollte für Kinder und Erwachsene vor Auslandsreisen ein ausreichender Impfschutz bestehen. Darunter fallen insbesondere Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, MMR und Hepatits B. Bei Ausflügen in ländliche Gegenden kann eine Influenza-Impfung sinnvoll sein. Wanderfreunde sollten in den Monaten von April bis Oktober vor allem auf ausreichenden Schutz vor Zecken achten.
Da sich Impfvorschriften kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft oder konsularischen Vertretung des Ziellandes zu erfragen. Bitte erkundigen Sie sich zusätzlich auf den Internetseiten Ihres Auswärtigen Amtes über mögliche aktuelle medizinische Risiken für Reisen ins jeweilige Land.
Honorarkonsul der Bundesrepublik Deutschland
Avinguda Meritxell, n° 75
Edifici Quars, 4a planta
AD500 Andorra la Vella
Tel.: +376-874-900
Fax: +376-874-918
E-Mail: andorra-la-vella@hk-diplo.de
Öffnungszeiten: Mo-Fr 9-13 Uhr und 15-19 Uhr

Consulat de Suisse
Crowne Plaza Andorra
Carrer Prat de la Creu, 88
500 Andorra la Vella
Tel.: +376-871-385
Fax: +376-871-332
E-Mail: andorra@honrep.ch

Österreich hat keine direkte Vertretung, zuständig für die Region Andorra ist folgende:

Österreichische Botschaft
Paseo de la Castellana 91
28046 Madrid
Tel.: +34-91-5565315
Fax: +34-91-5973579
E-Mail: madrid-ob@bmeia.gv.at
http://www.aussenministerium.at/madrid
In Andorra beträgt die Netzspannung 220 Volt. Die Steckdosen sind häufig für zweipolige Stecker geeignet, doch finden sich auch dreipolige Anschlüsse. Die Mitnahme eines Adapters ist daher empfehlenswert.
Die medizinische Versorgung ist gut, Ärzte und Kliniken sind sehr gut ausgestattet. Es heißt schließlich nicht umsonst, dass die Lebenserwartung der Andorraner mit 83,5 Jahren eine der höchsten weltweit ist. Vor Antritt der Reise sollte geprüft werden, ob die Krankenkasse Auslandsreisen abdeckt oder ob eventuell Zusatzleistungen für den Aufenthalt gebucht werden müssen.
Das Fürstentum ist zollfreies Gebiet. Landes- und Fremdwährung darf unbegrenzt eingeführt werden. Es gibt keine Beschränkungen hinsichtlich der Einfuhr von Waren. Die Nachbarländer Spanien und Frankreich führen bei der Durchreise jedoch evtl. strenge Kontrollen durch. Von Andorra in ein EU-Land (z.B. Deutschland, Österreich) dürfen u.a. folgende Produkte abgabefrei eingeführt werden: 1.000 g Kaffee oder 400 g Extrakte, 200 g Tee oder 80 g Extrakte, 300 Zigaretten oder 75 Zigarren oder 150 Zigarillos oder 400 g Pfeifentabak, 1,5 l Spirituosen (mehr als 22 Vol.-%) oder 3 l Likör (weniger als 22% Vol.-%) bzw. 5 l Tafelwein sowie Geschenke bis zu 300 EUR. Zollfreigrenzen bei der Wiedereinreise in die Schweiz sind 250 Zigaretten oder Zigarren, 1 l Spirituosen oder 2 l Wein und Geschenke, wobei der Gesamtwert der mitgebrachten Waren 300 CHF nicht überschreiten darf. Darüber hinaus gilt für alle Länder: Bestimmte Waren wie Arznei- und Betäubungsmittel, jugendgefährdende und verfassungswidrige Medien, Fälschungen oder Produkte aus der Tier- und Pflanzenwelt (z.B. Elfenbein oder Krokodilleder) unterliegen stets Genehmigungspflichten oder Verboten.
Da sich Zollbestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen. Weitere Infos auch unter http://www.zoll.de.
Andorra hat selber keinen Flughafen, daher reisen Touristen über Barcelona oder Toulouse-Blagnac an, um dann mit internationalen Buslinien in das Fürstentum weiterzureisen. Der Zwergstaat weist über 250 km Straße auf, doch findet sich darunter keine einzige Autobahn. Die sechs Hauptstraßen und zahlreiche Sekundärstraßen sind jedoch größtenteils gut ausgebaut und verbinden die vielen kleinen, andorranischen Ortschaften miteinander. Außerhalb dieser Gemeinden beträgt die Höchstgeschwindigkeit 90 km/h, innerhalb bebauter Gemeinden ist Tempo 40 das Limit.
Wer kein Auto zur Verfügung hat, nutzt einfach den öffentlichen Nahverkehr Clipol, der die kleinen Orte mit dem Zentrum verbindet. Acht Buslinien verkehren dafür täglich in und um die Hauptstadt Andorra la Vella. Taxistände sind dagegen eine wahre Seltenheit, doch über die Zentrale lassen sich auch diese problemlos und schnell an den jeweiligen Aufenthaltsort bestellen.
Februar Während des Karnevals von Encamp wird es bunt in der kleinen Ortschaft im Zentrum Andorras. Dann ziehen viele kleinere Veranstaltungen rund um die 5. Jahreszeit zahlreiche Besucher an.
Mai Aplec ist katalanisch und bedeutet „Zusammenkunft“. Am letzten Samstag im Mai versammeln sich zahlreiche Gemeindemitglieder zunächst zu einer morgendlichen Messe, um danach zum Feiern und zum Tanzen in das kleine Dorf Canòlich zu ziehen.
Juli Das traditionelle Rosenkranzfest findet jeweils am 1. Sonntag im Juli im Dorf Ordino statt. Am Vorabend pflücken die jungen Männer des Ortes dafür auf den Blumenfeldern die schönsten roten Rosen, die sie dann am darauf folgenden Tag an die Damen der Gemeinde verschenken.
8. September Das Fest der Heiligen Jungfrau von Meritxell ist nicht nur ein Tag zur Ehrung der andorranischen Schutzheiligen; das Datum markiert auch den Nationalfeiertag des Fürstentums, den Tag der Unabhängigkeit. Den Anlässen gebührend finden an diesem Tag im gesamten Staat zahlreiche Festivitäten und Paraden statt.
Dezember Zur Einstimmung auf die besinnliche Weihnachtszeit lockt der Jahrmarkt der Heiligen Lucia mit zahlreichen hübsch dekorierten Ständen.
Auf Grund der Lage in den östlichen Pyrenäen herrscht ein relativ gemäßigtes Gebirgsklima. Im Winter liegen die Temperaturen um den Gefrierpunkt und versprechen eine recht milde Witterung. Im Sommer werden Temperaturen von bis zu 26°C erreicht. Enorme Höhenunterschiede, von 840 m N.N. bei Sant Julià de Lòria bis zu 2.946 m N.N. auf dem Berg Coma Pedrosa, sorgen jedoch für große Temperaturunterschiede.
Für Natur- und Wanderfreunde sind die Monate Juni und Juli die beste Reisezeit. Mai und August sind dagegen die regenreichsten Monate, die für ein eher feuchtes und kühles Klima sorgen. Wintersportfreunden sind die Monate von Dezember bis April zu empfehlen.
Amtssprache: Katalanisch
Bevölkerung: rund 85.000 Einwohner
Fläche: 468 km²
Hauptstadt: Andorra la Vella
Landesvorwahl: +376
Währung: Euro (EUR)
Zeitzone: Mitteleuropäische Zeit (MEZ)
Kulinarisch hat der kleine Pyrenäen-Staat so einiges zu bieten. Über 350 Restaurants bieten Einheimischen und Touristen alles, was es an internationalen Küchen gibt. Von japanisch bis französisch lässt sich hier für jeden Geschmack garantiert das richtige Haus finden. Doch wer einmal das Fürstentum Andorra besucht, der sollte sich nicht mit internationalen Gerichten aufhalten, sondern die ganze Bandbreite der exzellenten andorranischen Küche ausprobieren.
Vor allem in den etwa 25 Bordas, die in den Bergen liegen, werden Gäste mit einheimischen Köstlichkeiten geradezu verwöhnt. Dort genießt man u.a. fangfrische Flussforellen, Bull (Blutwurst) und Busbe (Mettwurst) mit Knoblauchmayonnaise und frisch gepflückten Pilzen oder Spezialitäten wie Trinxat und Tupi-Käse. Auf keinen Fall verpassen sollte man die grandiosen Kalbsfleischgerichte, die auf Grund eines speziellen Zucht- und Fütterungsprogramms der Tiere ein eigenes, streng kontrolliertes Qualitätssiegel tragen dürfen.

Frankreich

Jour de l'an (Neujahr, 1. Januar); Lundi de Pâques (Ostermontag, März/April); Fête du travail (Tag der Arbeit, 1. Mai); Fête de la Victoire (Ende des Zweiten Weltkrieges, 8. Mai); Ascension (Christi Himmelfahrt, Mai); Pentecôte (Pfingsten, Mai/Juni); Fête Nationale de la France (Nationalfeiertag, 14. Juli); Assomption (Mariä Himmelfahrt, 15. August); Toussaint (Allerheiligen, 1. November); Armistice 1918 (Waffenstillstand 1918, 11. November); Noël (Weihnachten, 25. Dezember). Nur im Elsass: Vendredi Saint (Karfreitag, März/April) und Lendemain de Noël (2. Weihnachtsfeiertag, 26. Dezember).
Polizei (Police): 17, Feuerwehr (Pompiers): 18, Notarzt und Krankenwagen (S.A.M.U.): 15, Zentrale Europäische Notrufnummer (Numéro d'appel d'urgence): 112
Für eine Reise nach Frankreich sind keine speziellen Impfungen vorgeschrieben. In den Sommermonaten (April-Oktober) sollte man aber generell über eine Impfung gegen die durch Zeckenbisse übertragene Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) nachdenken. Risikogebiete sind hier vor allem die Rheinebene und das Elsass. Bei Reisen an die Mittelmeerküste und nach Korsika ist eine Impfung gegen Hepatitis A sinnvoll.
Darüber hinaus empfiehlt sich vor einer Auslandsreise eine Überprüfung bzw. Auffrischung der Standardimpfungen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggfs. auch Mumps, Masern, Röteln (MMR) und Influenza.
In der Gegend um Nizza treten im Spätsommer vereinzelt Fälle von Dengue-Fieber auf. Einen Impfschutz gibt es nicht, hier hilft nur ein ausreichender Mückenschutz.
Da sich Impfvorschriften kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft oder konsularischen Vertretung des Ziellandes zu erfragen. Bitte erkundigen Sie sich zusätzlich auf den Internetseiten Ihres Auswärtigen Amtes über mögliche aktuelle medizinische Risiken für Reisen ins jeweilige Land.
Viele Museen und andere touristische Einrichtungen sind mittlerweile behindertengerecht ausgestattet. Die oft überfüllten Zügen von Métro und RER sowie das komplette unterirdische Metrosystem in Paris sind jedoch für Menschen mit körperlicher Einschränkung kaum nutzbar. Im Schnellzug TGV gibt es immerhin einen Stellplatz für Rollstühle in den Wagen der 1. Klasse, die vom Rollstuhlfahrer und einer Begleitperson ohne Aufpreis, jedoch mit Reservierung, genutzt werden kann. Hotels und Einrichtungen mit dem Siegel „Tourisme et Handicap" listet die Webseite http://www.tourisme-handicaps.org auf.
Obwohl ein Bediengeld bereits in den Rechnungen enthalten ist („Services inclus") ist es üblich, den Betrag aufzurunden bzw. etwa 10 % des Rechnungsbetrags nach dem Bezahlen auf dem Tisch zu hinterlassen. Auch das Servicepersonal im Hotel und Taxifahrer etc. erwarten ein kleines Trinkgeld.
Frauen können Frankreich sicher und problemlos alleine bereisen. Bestimmte Vorkehrungen sind nicht zu treffen, jedoch sollte man den gesunden Menschenverstand walten lassen und z.B. auf das Trampen ohne Partner verzichten und sich nicht bei Dunkelheit alleine in abgelegenen Gegenden oder Parks aufhalten. Ein besonders aufdringliches Verhalten von Seiten der Männer ist nicht zu erwarten.
Die Ladenöffnungszeiten sind in Frankreich unterschiedlich. In der Regel haben die Geschäfte Mo-Sa von 9 bis 19 Uhr geöffnet, Supermärkte teilweise bis 22 Uhr, manche auch am Sonntag. Der Samstag wird normalerweise wie ein Werktag gehandhabt. Bäckereien öffnen spätestens um 7 Uhr ihre Türen. In kleineren Ortschaften und in der Nebensaison werden auch Mittagspausen eingelegt. Banken im Großraum Paris öffnen Mo-Fr von 9 bis 16.30 Uhr, in anderen Teilen des Landes Di-Sa von 10 bis 12 und von 14 bis 16 Uhr; Postämter sind Mo-Fr von 9 bis 18 und Sa von 9 bis 12 Uhr für ihre Kunden da.
Homosexualität wird in Frankreich von einem Großteil der Bevölkerung, insbesondere der jüngeren Generation, toleriert und akzeptiert. Der Austausch gleichgeschlechtlicher Zärtlichkeiten wie Küssen oder Händehalten in der Öffentlichkeit löst normalerweise keine diskriminierenden Reaktionen aus. Großstädte wie Paris und Marseille verfügen über eine lebendige LGBT-Szene mit einschlägigen Clubs und Bars. Auf der Nationalversammlung am 12.02.2013 in Paris stimmte die klare Mehrheit der Abgeordneten für die „Homo-Ehe" und das Recht auf Adoption für gleichgeschlechtliche Paare.
EU-Bürger und Schweizer müssen bei der Einreise einen Personalausweis bzw. eine Identitätskarte oder einen Reisepass mitführen. Ein Visum ist nicht erforderlich. Bei einem Aufenthalt von über 90 Tagen benötigt man allerdings eine Genehmigung, die bei der jeweils zuständigen Verwaltungsbehörde ausgestellt werden muss. Kindereinträge im Reisepass eines Elternteils sind nicht mehr gültig. Jedes Kind benötigt ein eigenes Ausweisdokument.
Da sich Einreisebestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen.
Deutsche Botschaft
24 rue Marbeau
75116 Paris
Tel.: +33-1-53834500
Fax: +33-1-53834502
E-Mail: info@paris.diplo.de
Web: http://www.paris.diplo.de
Öffnungszeiten: Mo-Do 8.30-16.45 Uhr, Fr 8.30-14 Uhr

Österreichische Botschaft
6, Rue Fabert
75007 Paris
Tel.: +33-1-40633063
Fax: +33-145556365
E-Mail: paris-ob@bmeia.gv.at
Web: https://www.bmeia.gv.at/botschaft/paris.html
Öffnungszeiten: Mo-Fr 9-12 Uhr

Schweizerische Botschaft und Konsulat
142, rue de Grenelle
75007 Paris
Tel.: +33-1-49556700
Fax: +33-1-49556767
E-Mail: par.vertretung@eda.admin.ch
Web: https://www.eda.admin.ch/paris
Öffnungszeiten: Mo-Fr 9-12 Uhr
Die medizinische Versorgung in Frankreich ist gut und entspricht modernen Standards. Adressen von Krankenhäusern und ärztlichen Notdiensten erhält man bei Apotheken, in Zeitungen und im Internet. Apotheken erkennt man an einem Schild mit grünem Kreuz. Für Notfälle ist der S.A.M.U. (Service d'aide médicale urgente) zuständig, der unter der Nummer 15 gerufen werden kann. Bürger der EU und Staatsangehörige der Schweiz können sich zwar gegen Vorzeigen der Europäischen Krankenversicherungskarte (EHIC) behandeln lassen, wobei die Behandlung zunächst aus eigener Tasche gezahlt werden muss und später durch die französische Krankenkasse Caisse Primaire d'Assurance Maladie teilweise erstattet wird. Allerdings ist die Eigenbeteiligung relativ hoch, weshalb es ratsam ist, vorab zusätzlich eine private Auslandsreisekrankenversicherung abzuschließen. die alle Kosten übernimmt.
Generell gilt in Frankreich die 230-Volt-Spannung, es können aber auch die 110-Volt-Anschlüsse vorkommen. Die gängigen Stecker-Typen sind C und E, für letzteren ist ein Adapter notwendig.
Für Reisende aus EU-Ländern bestehen keine Einschränkungen für die Ein- und Ausfuhr von Waren, die für den Eigenbedarf erworben wurden, wohl aber Richtmengen: Für den privaten Verbrauch dürfen 800 Zigaretten, 400 Zigarillos, 200 Zigarren, 1 kg Tabak und 10 l Spirituosen, 20 l Zwischenerzeugnisse, 90 l Wein, davon max. 60 l Schaumwein, und 110 l Bier pro Person mitgenommen werden.
Aus Nicht-EU-Ländern dürfen 200 Zigaretten oder 100 Zigarillos oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak sowie 1 l Spirituosen, 2 l Zwischenerzeugnisse, 4 l nicht schäumender Wein und 16 l Bier eingeführt werden. Mitgeführte Geldbeträge im Wert von über 10.000 EUR müssen vor der Einreise und auch bei der Ausreise beim französischen Zoll deklariert werden. Bei der Wiedereinreise in die Schweiz dürfen über 17-jährige 250 Zigaretten oder Zigarren oder 250 g anderer Tabakfabrikate sowie 5 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt bis 18 Vol.-% und 1 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt über 18 Vol.-% zollfrei einführen. Die Wertfreigrenze aller eingekauften Waren beträgt 300 CHF (inkl. Geschenke, Alkohol und Tabakerzeugnisse).
Bei Rückreise aus den französischen Überseedepartements (Martinique, Guadeloupe, Réunion und Französisch-Guayana) in die EU gelten dieselben Bestimmungen wie bei Einreise aus einem Nicht-EU-Land: Es dürfen 200 Zigaretten oder 100 Zigarillos oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak sowie 1 l Spirituosen oder 2 l Zwischenerzeugnisse oder 4 l nicht schäumender Wein und 16 l Bier eingeführt werden.
Da sich Zollbestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen. Weitere Infos auch unter http://www.zoll.de.
Die Autobahnen der Grande Nation sind mautpflichtig. Vor allem an den Wochenenden (Freitagnachmittag und Sonntagabend) und zu Beginn bzw. gegen Ende der Ferien kann es zu langen Staus kommen. Deshalb ist es ratsam, Anfang Juli und Ende August längere Fahrten auf die Werktage zu legen oder auf Nationalstraßen auszuweichen.
Das dichte Schienennetz der staatlichen Eisenbahn SNCF (http://www.sncf.com) läuft überwiegend via Paris. Der Hochgeschwindigkeitszug TGV ist bis spätestens eine Stunde vor Abfahrt reservierungspflichtig. Die Preise für Bahnfahrten richten sich sowohl nach dem Buchungs- als auch nach dem Fahrtzeitpunkt. Allerdings gibt es in abgelegenen Regionen oft keine oder kaum Möglichkeiten, sich mit dem Zug fortzubewegen, dafür werden hier aber alternative öffentliche Verkehrsmittel eingesetzt. Busse der SNCF und der privaten Unternehmen verkehren in ländlichen Gebieten dennoch oft nur einmal am Tag, zwischen den Großstädten häufiger. Bahnreisende sollten darauf achten, dass ihr Reisegepäck mit Namen und Anschrift gezeichnet ist. In vielen Bahnhöfen gibt es keine Möglichkeit der Gepäckaufbewahrung mehr. Auf Bahnhöfen und Flughäfen ist mit verstärkten Gepäck- und Personenkontrollen zu rechnen. Auch an Eingängen (z.B. Museen) kann es zu Handtaschenkontrollen kommen.
Die Promillegrenze liegt wie in Deutschland bei 0,5. Seit Juli 2012 sind alle Auto- und Motorradfahrer dazu verpflichtet, einen Alkohol-Schnelltest im Auto mit sich zu führen; bei Verstoß muss ein Bußgeld entrichtet werden.
Meeresfrüchte, eine französische Delikatesse
Frankreich ist bekannt für seine exquisite Küche. In der Picardie findet man köstliche Gemüsegerichte auf der Speisekarte. Eine Spezialität der Bretagne sind Belon-Austern, verschiedene Krebssorten und Hummer. Bretonische Artischocken sollte man unbedingt kosten. Crêpes, hauchdünne Pfannkuchen, werden entweder mit Käse und Schinken als herzhafte Mahlzeit oder mit Zucker und anderen süßen Zugaben als Nachspeise verzehrt. In der Weinbauregion Loire isst man gerne Wildgerichte oder Flussfische. Getrunken wird hier der eigene Sauvignon Blanc. Trüffelgerichte stehen in Aquitanien auf den Speisekarten. Das Elsass ist bekannt für seine Flamm- und Zwiebelkuchen. Burgund ist berühmt für seine edlen Weiß- und Rotweine. Fisch- und Fleischgerichte werden hier meist mit Weinsaucen serviert. Weinbergschnecken und der Senf aus Dijon sind hierzulande ebenfalls eine Delikatesse. An der französischen Küste wird natürlich hauptsächlich frischer Fisch gegessen. Die Küche der Provence ist geprägt von aromatischen Kräutern. In ganz Frankreich erhält man zum Dessert die weltbekannte Crème Brulée mit Karamellkruste.
Parade beim Karneval in Nizza
Januar Die Route der Monte Carlo Motor Rally führt entlang der Französischen Riviera und durch das Fürstentum von Monaco. Inzwischen gibt es auch eine E-Rallye im Oktober (http://www.acm.mc).
Februar Das Highlight des zwölftägigen Karnevals in Nizza ist der Faschingsdienstag. Blumenkorsos, Fackelzüge und ein großes Feuerwerk sorgen für prächtige Stimmung (http://www.nicecarnaval.com).
Februar/März Große, fantasievolle Figuren aus Orangen und Zitronen kann man bei der Fête du Citron in Menton bewundern (http://www.feteducitron.com).
April Der Marathon de Paris ist einer der größten Marathons in Europa. Start ist auf der Avenue des Champs-Élysées und Ziel ist am Arc de Triomphe (http://www.parismarathon.com).
Mai Viele Berühmtheiten halten sich in diesem Monat in Cannes auf. Das Cannes Film Festival ist eines der ältesten und beliebtesten Film Festivals der Welt (http://www.festival-cannes.com).
Juli Le Grand Tour de France, das bedeutendste Radrennen der Welt, führt durch zahlreiche Städte und Ortschaften des Landes und endet am Champs-Élysées in Paris (http://www.letour.fr).
Dezember Ganz Lyon leuchtet bei der Fête des Lumières (https://www.fetedeslumieres.lyon.fr).
Aufgrund der geografischen Ausdehnung zwischen Mittelmeer, europäischem Festland und Atlantik sowie der verschiedenen Landschaftstypen ist das Klima Frankreichs regional unterschiedlich. Milde, regenreiche Winter und heiße, trockene Sommer sind für die Mittelmeerküste typisch. Die beste Reisezeit reicht hier vom Frühjahr bis in den Spätherbst. Maritimes Klima mit ganzjährigen Niederschlägen sowie mäßig warmen Sommer- und kühlen Wintermonaten prägt die Atlantikküste und die Kanalzone. Dort dominieren feuchte Meeresluft und kräftige Winde das gesamte Jahr über. Wetterfeste Kleidung sollte unbedingt mitgebracht werden.
Das Zentrum und der Osten des Landes werden von einem Übergangsklima mit kalten, schneereichen Wintern und heißen Sommern bestimmt. Schönste Reisezeit für Wintersportler sind die Monate Dezember bis März und für Wanderer der Frühling und der Herbst. Wenn auch in Frankreich zwischen der zweiten Juli- und der letzten Augustwoche Ferienzeit ist, werden Unterkunftsmöglichkeiten knapp.
Amtssprache: Französisch
Bevölkerung: rund 67 Mio. Einwohner
Fläche: 543.965 km² (ohne Übersee-Departements)
Hauptstadt: Paris (rund 2,1 Mio. Einwohner)
Landesvorwahl: +33
Währung: Euro (Abk.: €; ISO-4217-Code: EUR)
Zeitzone: Mitteleuropäische Zeit (MEZ)
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Ausführliche Einreisebestimmungen

Ausführliche Einreisebestimmungen finden Sie hier.

Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige (Reisedokumente / Visum / Impfung):

Deutsche Staatsangehörige benötigen für diese Reise gültige Ausweisdokumente. Die Reise kann sonst nicht angetreten werden!
Je nach Reiseland kann es sein, dass ein Visum erforderlich ist. In einigen Ländern sind ggf. auch Impfvorschriften zu beachten. Ausführliche Einreisebestimmungen finden Sie online bei der jeweiligen Reise unter der Rubrik „Länder“. Außerdem erhalten Sie diese Infos auch in Ihren zugesandten Reise-Vertragsunterlagen.
Wir empfehlen Ihnen dringend, sich schon vor der Buchung einer Reise über Ihre Einreisebestimmungen zu informieren. Bitte erkundigen Sie sich dabei auch über mögliche Bearbeitungszeiten für ggf. benötigte Visa, um eine rechtzeitige Bearbeitung vor Abreise zu gewährleisten sowie über notwendige Impfungen.
Bitte beachten Sie, dass seit dem 26. Juni 2012 jedes Kind, welches ins Ausland reist, unabhängig vom Alter ein eigenes Reisedokument benötigt. Eintragungen im Reisepass der Eltern werden nicht mehr anerkannt. Bitte beantragen Sie das notwendige Reisedokument bei den zuständigen Behörden.

Einreisebestimmungen für nicht-deutsche Staatsangehörige (Reisedokumente / Visum / Impfung):

Falls Personen ohne deutsche bzw. mit nicht ausschließlich deutscher Staatsbürgerschaft mitreisen, beachten Sie bitte, dass in diesem Fall andere bzw. gesonderte Einreisebestimmungen für Ihr gewähltes Reiseland gelten können. Hierüber geben die jeweiligen Auslandsvertretungen bzw. zuständigen Konsulate entsprechend Auskunft. Wir empfehlen Ihnen dringend, sich schon vor der Buchung einer Reise über Ihre Einreisebestimmungen zu informieren. Bitte erkundigen Sie sich dabei auch über mögliche Bearbeitungszeiten für ggf. benötigte Visa, um eine rechtzeitige Bearbeitung vor Abreise zu gewährleisten.
Sollten Sie in diesem Zusammenhang Fragen haben, helfen wir Ihnen gerne weiter. Bitte kontaktieren Sie uns unter unserer kostenfreien Service-Hotline 0800 250 00 00 (Mo-Fr 9-19 Uhr).

Absagefrist durch den Reiseveranstalter sz-Reisen:

Falls die Mindesteilnehmerzahl für Ihren Reisetermin nicht erreicht werden sollte, behält sich sz-Reisen vor, bis spätestens 4 Wochen vor Reiseantritt (bei Tagesfahrten bis zu 2 Wochen) die Reise abzusagen bzw. vom Reisevertrag zurückzutreten. Weitere Informationen hierzu finden Sie in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen unter §7.

Hinweis zu den Ausflügen:

Alle Ausflüge und Führungen finden in deutscher Sprache statt, soweit nichts anderes angegeben ist. Bitte beachten Sie, dass sich die angegebene Reihenfolge der Ausflüge ändern kann. 

Hinweis für Menschen mit eingeschränkter Mobilität:

sz-Reisen sind nicht geeignet für Gäste mit eingeschränkter Mobilität. sz-Reisen sind meistens Reisen in Bewegung: Um alle Besichtigungen, Rundgänge und Ausflüge in vollem Umfang miterleben zu können, sollten Sie „gut zu Fuß“ sein. Auch so manch ein Hotel ist noch nicht auf Rollatoren oder weitergehende Mobilitätsbeschränkungen eingestellt. Daher sind unsere Reisen für schwer gehbehinderte Gäste sowie für Gäste im Rollstuhl oder mit starker Sehbehinderung nicht geeignet (auch Gehörlosigkeit oder allg. Reisebehinderung).
Im Zweifel können wir vorab für Sie prüfen, ob eine Teilnahme möglich ist. Bitte fragen Sie uns vor der Buchung, ob diese Reise für Sie geeignet ist. Wir beraten Sie gern unter unserer kostenlosen Service-Hotline 0800 250 00 00 (Mo-Fr 9-19 Uhr).

Hinweis zu Reisen in „Corona-Zeiten“:

Bitte beachten Sie, dass wir die aufgeführten Leistungen einer Reise nur dann bzw. in dem Rahmen erbringen können, wie es die behördlichen Vorschriften in Deutschland und in Ihrem Urlaubsland rechtlich zulassen. Davon können unmittelbar von uns angebotene Leistungsbestandteile betroffen sein (z.B. eingeschränkte Poolnutzung, Menü statt Buffet), aber auch Einschränkungen bei der Einreise (z.B. vorgeschriebene Fieber- oder Corona-Tests) sowie allgemein vor Ort (z.B. Maskenpflicht in Geschäften oder eingeschränkter Zutritt zu Sehenswürdigkeiten). Ihre gesetzlichen Gewährleistungsansprüche bleiben hiervon unberührt. 
 

Zahlung & Reiserücktritt bei sz-Reisen:

Ausführliche Informationen zu Zahlung und zum Reiserücktritt finden Sie in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen SZ-Reisen GmbH unter § 2. + 5. + 7. + 8.

Hinweis bei Hotelaufenthalt:

Die angegebene Hotelklassifizierung ist landestypisch.

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Reisedaten

Reise/Reiseziel:
Nordspanien - aber wie lange noch?
Veranstalter:
SZ-Reisen GmbH, Ostra-Allee 20, 01067 Dresden
Mindestteilnehmerzahl:
20
Ungefähre Gruppengröße:
25
  • auf/zu

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Wir werden Sie vor der Buchung zu den Konditionen beraten.
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Die Versicherungskosten sind abhängig vom Reisepreis pro Person. Bei Versicherungskosten über 200 € pro Person müssen Reisekunden seit Februar 2018 den gewünschten Reiseschutz direkt bei der ERGO buchen. Nach Abschluss der Reisebuchung können Sie hier Ihre Versicherung hinzubuchen.

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