Marokko: Zum Verlieben orientalisch

Marrakesch, Fès, Meknès & Rabat; Straße der Kasbahs und Hohem Atlas

Marokko – das klingt nach Liebe auf den ersten Blick.

Kaum raus aus dem Flieger, schon stecken Sie mitten in Marrakesch – die wohl eindrucksvollste der Königsstädte. In der „Perle des Südens“ umhüllt Sie ein verführerisches Geruchspotpourri, das alle Düfte des Orients einfängt: von Weihrauch und Minze, aromatischem Tee, würzigem Gebäck und exotischen Früchten.

Auf Ihrer Rundreise im klimatisierten Reisebus erleben Sie die Städte Agadir, Meknès, Fès, Tanger, Rabat und natürlich Casablanca, in denen moderne westlich geprägte und traditionelle islamische Lebensart in gegenseitiger Offenheit und Toleranz koexistieren. Sie schnuppern das Flair der Souks genannten Basare, erleben die abwechslungsreiche Natur zwischen Wüste, Hochgebirge, Küstenstreifen und grünen Zedernwäldern. Prächtige Moscheen und Königspaläste gehören ebenso zu Ihrem Besichtigungsprogramm wie die steinernen Zeugen der römischen Besetzung des Landes. In Ihren komfortablen Hotels werden Sie außerdem die Aromenvielfalt und Bekömmlichkeit der marokkanischen Küche kennen und lieben lernen. Zu Cous-Cous, fangfrischem Fisch und dem landestypischen Schmorfleisch „Tajine“ serviert man Ihnen übrigens auch in Marokko gerne einen Wein oder ein Bier.

Haben Sie den Mut zur Reise Ihres Lebens! Mit den berühmten Worten Humphrey Bogarts aus „Casablanca“ versprechen wir Ihnen: Es wird der Beginn einer wunderbaren Freundschaft! Mit dem Land, seinem kulturellen Erbe, der atemberaubenden Natur und vor allem seinen liberalen und gastfreundlichen Menschen.

  • Mit Königsstädten und der Straße der Kasbahs
  • Besuch einer Arganöl-Kooperative
  • Marrakesch, Fès und mehr

Programm

1. Tag: Anreise nach Marrakesch – Transfer zum Hotel

Sie werden von zu Hause abgeholt und zum Flughafen gebracht. Von hier aus startet Ihr Flug mit Lufthansa via Frankfurt/Main nach Marrakesch.

Nach Ankunft und Erledigung der Einreiseformalitäten erwartet Sie Ihre örtliche Reiseleitung zum Transfer zu Ihrem Hotel. Hier essen Sie gemeinsam zu Abend.

2. Tag: Stadtrundgang Marrakesch

Die "Perle des Orients", auch rote Stadt genannt ist die erste der Königsstädte, die Sie während Ihrer Rundreise kennen lernen. Zu den Höhepunkten von Marrakesch zählen die Saadier-Gräber, die Koutoubia-Moschee, das Wahrzeichen der Stadt und der Bahia-Palast, in dem man schön den luxuriösen Lebenswandel eines Großwesirs zum Ende des 19. Jahrhunderts nachempfinden kann.

Etwas außerhalb liegen die Menara-Gärten rund um ein gewaltiges Wasserbecken, das noch auf die Almohaden zurückzuführen ist. Er ist insbesondere an heißen Tagen ein beliebtes Ziel marokkanischer Familien, die hierher kommen, um sich zu erfrischen.

Zum Tagesabschluss besuchen Sie den berühmten Gauklerplatz Djemaa el-Fna. Dieser ist der unumstrittene Höhepunkt von Marrakesch. Ohne Frage handelt es sich um einen der märchenhaftesten Plätze in Afrika. Hier trifft man auf Musiker, Gaukler, Schlangenbeschwörer und farbenfroh gekleidete Wasserträger. Seit dem Jahr 2001 steht der Platz auf der UNESCO-Liste der Meisterwerke des mündlichen und immateriellen Menschheitserbes. Der Platz wird umrahmt von Hotels, Restaurants und Cafés, wo man vom Trubel des Marktes entspannen kann.  

3. Tag: Marrakesch – Agadir

Am Vormittag haben Sie in Marrakesch noch ein bisschen Freizeit, um sich treiben zu lassen und die Stadt nach Ihrem Gusto zu entdecken. Wie wäre es beispielsweise mit einem Besuch in den Majorelle-Gärten? Diese liegen rund um eine Art déco-Villa und umfassen eine Sammlung von Pflanzen aus aller Welt. Bereits 1980 wurde die Anlage durch Yves Saint-Laurents erworben, der sich sehr um die Restaurierung verdient gemacht hat und dessen Asche nach seinem Tode hier verstreut wurde.

Am Nachmittag reisen Sie nach Agadir. Da die Stadt nach einem Erdbeben in den sechziger Jahren eher nüchtern wieder aufgebaut wurde, ist der wichtigste Anziehungspunkt der schöne Sandstrand und die neun Kilometer lange Promenade. Deshalb empfehlen wir Ihnen hier einen schönen Strandspaziergang. Lassen Sie sich den Seewind um die Nase wehen.

Zum gemeinsamen Abendessen treffen Sie sich dann wieder in Ihrem Hotel.

4. Tag: Tagesausflug von Agadir nach Tafraoute

Am Morgen reisen Sie von Agadir aus ins Anti-Atlas-Gebirge nach Tafraoute. Dieser Ort liegt im Herzen des Gebirges auf 1.000 Metern Höhe inmitten einer durch bizarre Granitfelsen geprägten Landschaft. Sie leuchten rot in der Sonne und so fügen sich die rot getünchten Häuser der Stadt harmonisch in die Umgebung ein. Noch heute lebt hier ein Berber-Stamm und in kleinen Läden werden die bekannten Lederschuhe – eigentümliche Lederpantoffeln – gefertigt.

In der Umgebung von Tafraoute wachsen u.a. die endemischen Arganien. Die zum Teil sehr bizarren Bäume tragen Früchte, die in unreifem Zustand Oliven ähneln. Aus den in der Frucht befindlichen Samen wird nach Röstung ein schmackhaftes Öl gewonnen. Öl aus ungerösteten Samen wird hingegen in der Kosmetik und zur Behandlung von Hautkrankheiten eingesetzt. 

Am späteren Nachmittag sind Sie zurück in Agadir, wo Sie erneut übernachten.  

5. Tag: Agadir – Taroudant – Kasbah Ait Benhaddou – Ouarzazate

Nach dem Frühstück fahren Sie nach Taroudant. In einem fruchtbaren Tal inmitten des Gebirges gelegen, wird die mittelalterliche Stadt häufig auch als kleine Schwester von Marrakesch bezeichnet. Warum, dass erfahren Sie bei einem kleinen Rundgang. Sicherlich werden auch Sie beeindruckt sein von den von Zinnen bekrönten Festungsmauern aus Lehm, die noch heute die Stadt umgeben. Sie befinden sich in einem ausgezeichneten Zustand. In den Souks der Stadt geht es sehr lebhaft zu und eine Fülle an Waren werden zum Kauf angeboten.

Im Anti-Altas-Gebirge erfahren Sie dann auf der Weiterreise mehr zur Safrangewinnung, die in dieser Region einen bedeutenden Erwerbszweig darstellt.

Sie besuchen die weltbekannte Kasbah Ait Benhaddou, ein UNESCO Weltkulturerbe. Bei einem Bummel entdecken Sie das Lehmdorf. Es besteht aus vielen Häusern, die eng gedrängt an einem Hang stehen. Während die unteren Etagen eher einfach sind, wurden die Obergeschosse mit reichen Ornamenten versehen, die in den noch feuchten Lehm geritzt wurden. Mauern und Wehrtürme dienten der Verteidigung des Dorfes und geben diesem ein wehrhaftes Aussehen.

Sie übernachten diesmal in Ouarzazate.  

6. Tag: Ouarzazate – Straße der Kasbahs – Tineghir

Von Ourzazate machen Sie sich auf den Weg in Richtung Süden. Das ausgetrocknete Dades-Tal zieht sich bis Boumaine und wird gesäumt von unzähligen Kasbahs und befestigten Dörfern – Sie sind unterwegs auf der berühmten Straße der tausend Kasbahs. Vor der malerischen Kulisse der oft schneebedeckten Berge des Hohen Atlas-Gebirges erleben Sie historische Wohnburgen (Kasbahs) und die Ksour genannten Wehrdörfer.

Bevor Sie Ihr Tagesziel erreichen, kommen Sie an der Rosenstadt El Kelaa M'Gouna vorbei. Diese ist bekannt für das hier hergestellt Rosenwasser, welches gut für die Haut sein soll und wunderbar duftet.

Sie übernachten in der Oasenstadt Tineghir.  

7. Tag: Tineghir – Todra-Schlucht – Rissani – Erfoud – Möglichkeit zur Fahrt im Geländewagen zu den Sanddünen von Erg Chebbi (fak.)

Weiter geht es heute in die wunderschöne Todra-Schlucht, deren Wände immer höher aufragen, je enger die Schlucht wird. Je nach Sonnenstand wechseln die Felsen ihre Farbe – von Rosa über Rot und Orange bis Violett. Hier ist der Weg wie man so schön sagt, das Ziel.

Weiter geht es auf der Straße der Kasbahs in die Oasen- und Karawanenstadt Rissani. Dort unternehmen Sie einen Spaziergang, der Sie u.a. über den Souk führt und sehen die für den Süden Marokkos typische Lehmarchitektur.

Als Übernachtungsort ist Erfoud vorgesehen. Die Stadt liegt am Rande der Sahara und von hier aus sind es noch etwa 40 Kilometer zu den bekannten Sanddünen von Erg Chebbi. Wenn Sie möchten, können Sie an einer Fahrt mit dem Geländewagen in diese Dünenlandschaft teilnehmen (vor Ort buchbar). Orangerot leuchten die Sandberge im Licht der untergehenden Sonne und geben eine beeindruckende Vorstellung davon ab, wie man sich in der Leere einer Sandwüste fühlt.  

8. Tag: Erfoud – Hoher Atlas – Ifrane – Fès oder Meknès

Vom Rande der Sahara fahren Sie nun in den Hohen Atlas – ein beeindruckender Wechsel der Naturlandschaften. Der Fluss Ziz hat sich hier tief in die Landschaft gegraben. Die so entstandene Schlucht ist beeindruckend. Das Flussufer wird immer wieder von Dattelpalmenoasen gesäumt und der Fluss selbst ist wichtige Lebensader der Region, versorgt es diese doch mit dem dringend benötigten Trinkwasser.

Das erste Etappenziel ist der Kurort Ifrane in den Bergen des mittleren Atlasgebirges. Hier gibt es breite Alleen, Villen im europäischen Stil, Seen und Zedernbäume. Der Kontrast zur Wüste, die Sie gerade hinter sich gelassen haben, könnte nicht größer sein. So wundert es nicht, dass der Ort eine beliebte Sommerfrische und im Winter ein Wintersportort ist. Wer es sich leisten kann, hat hier einen Zweitwohnsitz, darunter auch der König.

Gegen Abend erreichen Sie Fès oder Meknès, wo Sie für die nächsten drei Nächte das Hotel beziehen.  

9. Tag: Stadtrundfahrt Meknès – Volubilis – Moulay Idriss

Nach dem Frühstück erkunden Sie die Königsstadt Meknès. Noch heute ist sie von einer 40 Kilometer langen Festungsmauer umgeben. In ihrem Schutz haben sich bedeutende Sehenswürdigkeiten, darunter zahlreiche Moscheen erhalten, was der Stadt auch den Beinamen Stadt der hundert Minarette eingebracht hat. Auf Grund der Medina und der Reste des königlichen Palastes ist auch Meknès UNESCO-Weltkulturerbe. Sie sehen u.a. das Bab Mansour, das schönste Tor der Stadt sowie die Medina und von der Aussichtsterrasse des Speichers Dar el-Ma genießen Sie einen Blick über das Bewässerungsbecken, den Königspalast bis hin zur Medina.

Dann fahren Sie weiter nach Volubilis. Hier befand sich früher eine bedeutende römische Stadt, die um 25 vor Christus gegründet wurde. Insgesamt wurden vier Villen wiederentdeckt, die alle mit schönen Mosaiken aufwarten können. Ein besonderes Highlight der Ausgrabungen ist das Haus des Dionysos, dessen wunderbare Mosaiken u.a. den ersten Weintrinker darstellen. Seit 1997 steht die Ausgrabungsstätte unter dem Schutz der UNESCO. 

Kurzer Stopp in Moulay Idriss, einem der bedeutendsten Wallfahrtsorte des Landes. Bis Anfang des 20. Jahrhunderts war Nicht-Moslems der Eintritt in die Stadt verwehrt, erst mit dem Beginn des französischen Protektorates änderte sich dies. Die Häuser des Ortes liegen eng aneinander gedrängt am Hang, entsprechend steil sind auch die Gassen, die Sie beim Rundgang erklimmen. Noch heute dient der Esel als bewährtes Transportmittel, da Autos die oft engen und steilen Straßen zum großen Teil nicht bewältigen können.

Sie kehren zu Ihrem Hotel zurück, wo Sie auch zu Abend essen.  

10. Tag: Stadtrundfahrt Fès

Eine weitere Königsstadt steht heute auf Ihrem Besuchsprogramm – Fès. Hier fühlt man sich ins islamische Mittelalter zurückversetzt. Einen großen Anteil daran hat – neben der maurischen Baukunst – der Geruch, der häufig in der Luft liegt. Garküchen, Gewürzhändler und die Gerbereien sind nicht unschuldig daran und so hat man schnell das Gefühl, eine Zeitreise angetreten zu haben.

Ein Besuch im Jüdischen Mellah-Viertel darf ebenso wenig fehlen, wie das Grabmal von Moulay Idriss. Das Mausoleum erhielt sein Aussehen im 18. bis 19. Jahrhundert und ist ein wichtiges Pilgerziel. Und natürlich steht auch das Gerber- und Färberviertel mit den Souks der Handwerkergilden auf dem Besichtigungsprogramm. Seit Jahrhunderten wird hier nach denselben Methoden gearbeitet, ein interessanter Einblick in die Kunst des Gerbens und Färbens erwartet Sie.  

11. Tag: Fès oder Meknès – Rif-Gebirge – Besichtigung Chefchaouen – Rundgang Tétouan – Tanger

Auf kurvenreichen Straßen erkunden Sie heute das Rif-Gebirge, das nördlichste Gebirge im Atlas-System. Die wohl reizvollste Stadt im Rif ist Chefchaouen, ein Wallfahrtsort. Die weiß-blaue Stadt liegt auf einer Höhe von bis zu 760 Metern zu Füßen mehrerer Zweitausender. Einen besonderen Charme versprüht die mit Kieselsteinen gepflasterte Medina. Überall sind Elemente andalusischer Architektur zu entdecken. Dies verwundert nicht, wurde die Stadt doch durch Flüchtlinge aus Andalusien gegründet. Das achteckige Minarett der Moschee Tarik-Ben-Ziad erinnert denn auch an den Torre de Oro in Sevilla.

Auch Tétouan wurde durch andalusische Flüchtlinge gegründet und bezaubert noch heute mit marokkanisch-andalusischem Flair. Die Medina mit ihrem Labyrinth aus schmalen Gassen gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe und das große jüdische Viertel wird auch das „kleine Jerusalem“ genannt. Auf einem Rundgang sehen Sie die schönsten Plätze der Stadt.

Von Tétouan geht es für Sie nach Tanger, wo Sie übernachten.  

12. Tag: Tanger – Rabat – Casablanca

Vormittags unternehmen Sie eine Erkundungstour durch Tanger. Lassen auch Sie sich – ähnlich wie z.B. Henri Matisse vom Charme der Medina inspirieren. Entdecken Sie den Place du Petit Socco, der längst seine einstige Verrufenheit eingetauscht hat, gegen die Normalität des Alltages und seinen großen Bruder, den Grand Socco Platz.

Außerdem unternehmen Sie einen Abstecher über eine Bergstraße mit Pinienhainen zum Kap Spartel. Zum Baden ist es hier zu gefährlich, prallen doch die Wogen des Mittelmeers und des Atlantiks an dieser rauhen Felsenküste heftig aufeinander, ein beeindruckendes Naturschauspiel.

Nur vier Kilometer entfernt liegen die Herkulesgrotten. Diese waren in der Steinzeit bewohnt und sind noch immer sehenswert.

Gegen Mittag erreichen Sie die moderne Hauptstadt Rabat, die sich jedoch auch einen historischen Ortskern bewahrt hat. Bei einem Stadtrundgang kommen Sie an den wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Rabat vorbei, darunter der Königspalast (außen) und die Kasbah. Mit dem Wahrzeichen der Stadt, dem Hassan-Turm, erleben Sie das architektonische Vorbild für die meisten marokkanischen Minarette. Nicht weit entfernt entstand das Mausoleum von Mohammed V, in dem neben ihm auch seine Söhne Moulay Abdallah und König Hassan II. beerdigt wurden. Zum Abschluss sehen Sie die ca. 2.500 Jahre alte Ruinenstätte Chellah, welches sich außerhalb der Almohaden-Mauer befindet. Ursprünglich befand sich hier eine Handelsniederlassung, später wurde das verlassene Gebiet als Nekropole genutzt.

Am Nachmittag kommen Sie am Tagesziel Casablanca an. Hier unternehmen Sie gleich eine Panoramafahrt durch das Stadtviertel Corniche, welches sich überwiegend am Atlantischen Ozean erstreckt. Natürlich darf auch ein Stopp an der Moschee Hassan II. nicht fehlen, schließlich gehört sie zu den größten Moscheen weltweit und besitzt das höchste Minarett der Welt. Sie haben Freizeit, um die Moschee in Ruhe von außen zu betrachten. Falls diese geöffnet ist, haben Sie auch die Möglichkeit eine Innenbesichtigung zu machen (Eintritt vor Ort zahlbar).

Anschließend kehren Sie für einen Tee bzw. Kaffee in einem netten Café an der Corniche ein. Genießen Sie den Blick auf Meer und entspannen Sie ein wenig.

Das Abendessen wird Ihnen dann wieder im Hotel serviert.  

13. Tag: Casablanca – Künstlerstadt Essaouira

Sie verabschieden sich von Casablanca und reisen zur bekannten Künstlerstadt Essaouria. Hier haben sich portugiesische und marokkanische Einflüsse zu einem beeindruckenden Stadtbild vermischt. In Essaouira weht immer ein frisches Lüftchen und auch heute noch kehren jeden Tag Fischer mit ihrem Fang in den Hafen zurück. So verwundert es nicht, dass man hier unvergleichlich gut Fisch und Meeresfrüchte speisen kann.

Bei einem Bummel entdecken Sie hier Marokko, wie es die wenigsten vermuten: Stadtmauern, Hafen, schöne Strände und eine Medina, die auf der Welterbeliste der UNESCO steht. Und nach dem Besuch werden Sie sicherlich verstehen, warum so bekannte Künstler wie Jimi Hendrix, Janis Joplin oder die Stones gerne hierher kamen, um den Strand und die Annehmlichkeiten der Stadt zu genießen.  

14. Tag: Essaouira – Marrakesch

Ihre Rundreise nähert sich mit der Rückfahrt nach Marrakesch ihrem Ende entgegen. Unterwegs besuchen Sie eine Kooperative und lassen sich die Arganölgewinnung erklären. Natürlich besteht auch die Möglichkeit zum Einkauf dieses sehr speziellen Öles.

In Marrakesch angekommen, erkunden Sie noch einmal diese schöne Stadt. Sie entdecken zu Fuß die legendären Souks und Märkte von Marrakesch, die vom berühmten Gauklerplatz Djemma el-Fna abgehen. In dem Gewirr aus engen Gassen, reihen sich zahlreiche Läden aneinander. Diese verkaufen eigentlich alles, was das Herz begehrt, darunter Gewürze, Tee, Kleidung und Kunsthandwerk. Sicherlich wird hier jeder fündig und das eine oder andere Souvenir wird den Besitzer wechseln. Aber vergessen Sie nicht zu feilschen, um einen möglichst guten Preis zu erzielen, es gehört hier einfach dazu. Genießen Sie das orientalische Flair und die Betriebsamkeit und erhalten Sie noch einmal einen schönen Einblick in das Alltagsleben der Marokkaner.

Zum Abschiedsabendessen kehren Sie in ein traditionelles marokkanisches Restaurant ein. Lassen Sie sich lokale Köstlichkeiten schmecken und die orientalische Atmosphäre auf sich wirken.  

15. Tag: Transfer zum Flughafen – Rückflug nach Deutschland – Heimreise

Je nach Flugzeit haben Sie noch ein wenig Freizeit, bevor Sie zum Flughafen gebracht werden und mit Lufthansa zurück in die Heimat fliegen. Mit dem Transfer nach Hause geht Ihre Marokko-Reise für Sie zu Ende. 

ab1639 

Beförderung

  • Haustürtransfer in ausgewählten Regionen
  • Flug mit Lufthansa nach Marrakesch und zurück in der Economy Class (Umsteigeverbindung)
  • Transfer Flughafen – Hotel – Flughafen
  • Rundreise im Reisebus während der Rundreise

Hotels & Verpflegung

  • 3 Übernachtungen im 4*-Hotel in Marrakesch
  • 2 Übernachtungen im 4*-Hotel in Agadir
  • 1 Übernachtung im 3*-Hotel in Ouarzazate
  • 1 Übernachtung im 4*-Hotel im Raum Tinghir
  • 1 Übernachtung im 4*-Hotel in Erfoud
  • 3 Übernachtungen im 4*-Hotel in Fès
  • 1 Übernachtung im 4*-Hotel in Tanger
  • 1 Übernachtung im 4*-Hotel in Casablanca
  • 1 Übernachtung im 3*-Hotel in Essaouira
  • 14 x Frühstück
  • 13 x Abendessen im Hotel
  • 1 x Abendessen im traditionellen Restaurant in Marrakesch

Ausflüge & Besichtigungen

  • Stadtrundfahrten/-gänge: Marrakesch, Meknès, Fès, Tanger, Rabat
  • Panoramafahrt: Corniche von Casablanca
  • Besichtigungen: Tafraoute, Taroudant, Kasbah Ait Benhaddou, Rissani, Ifrane, Chefchaouen, Tetouan, Essaouira 
  • Besuch: Gerberviertel in Fès, Djemaa el-Fna und Souk in Marrakesch, Arganölkooperative bei Essaouria
  • Fahrten: Straße der Kasbahs, Todra-Schlucht, Ziz-Schlucht
  • Eintritte: Menara-Garten, Bahia-Palast in Marrakesch, römische Ausgrabungen Volubilis, Grabmahl Moulay Idriss in Fès, Herkulesgrotten in Tanger

Zusätzlich inklusive

  • Aktuelle Steuern & Sicherheitsgebühren
  • Tee oder Kaffee an der Corniche in Casablanca
  • 1 Reisetaschenbuch pro Buchung
  • Örtliche Reiseleitung: 1.–15. Tag 
  • sz-Reisebegleitung 

ab1639 

Zielland

Marokko

Es gibt keine Impfvorschriften für die Einreise nach Marokko. Sinnvoll ist jedoch die Überprüfung und bei Bedarf die Auffrischung des Impfschutzes gegen Tetanus, Diphtherie, Polio und Hepatitis A, und bei Aufenthalt von mehr als 3 Wochen oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B, Tollwut und Typhus.
Von Mai bis Oktober besteht in einigen ländlichen Gebieten ein geringes Malaria-Infektionsrisiko. Hier ist auf einen ausreichenden Mückenschutz zu achten; eine medikamentöse Prophylaxe ist nicht erforderlich. Essen Sie nur Geschältes oder Gekochtes und meiden Sie kleinere Straßenküchen.
Da sich Impfvorschriften kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft oder konsularischen Vertretung des Ziellandes zu erfragen. Bitte erkundigen Sie sich zusätzlich auf den Internetseiten Ihres Auswärtigen Amtes über mögliche aktuelle medizinische Risiken für Reisen ins jeweilige Land.
Bürger der Schweiz und der EU-Staaten müssen bei der Einreise einen noch sechs Monate gültigen Reisepass vorlegen, der zu einem Aufenthalt von drei Monaten berechtigt, sofern es sich um touristische Gruppenreisen handelt. Auch für Individualreisen benötigt man einen Reisepass. Kindereinträge im Reisepass eines Elternteils sind nicht mehr gültig; jedes Kind benötigt ein eigenes Ausweisdokument.
Da sich Einreisebestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen.
Neujahr (1. Januar); Unabhängigkeitsmanifest (11. Januar); Tag der Arbeit (1. Mai); Thronbesteigung Mohammeds VI. (30. Juli); Oued Eddahab-Tag (14. August); Tag der Revolution des Königs und des Volks (20. August); Geburtstag von König Mohammed VI (21. August); Jahrestag des Grünen Marsches (6. November); Tag der Unabhängigkeit, 1956 Rückkehr Mohammeds V. aus dem Exil (18. November).

Islamische Feiertage richten sich nach dem islamischen Mondkalender, die genauen Termine werden von der Geistlichkeit festgelegt. Die Feiertage sind beweglich, da sie sich am Mondzyklus orientieren und verschieben sich alljährlich - gegenüber dem gregorianischen Kalender - um etwa 11 Tage rückwärts. Der bedeutendste Einschnitt im Jahresverlauf ist der Beginn des Fastenmonats, des Ramadan, der mit dem Fest des Fastenbrechens „Eid al-Fitr" 30 Tage später beendet wird. Weitere wichtige islamische Feiertage in Marokko sind Eid al-Adha (Großes Opferfest), Fatih Mouharram (Islamisches Neujahr) und Eid Al-Mawlid (Geburtstag des Propheten Mohammed).
Bei Beachtung bestimmter Regeln ist Marokko durchaus ein sicheres Reiseland für Frauen. Frauen sollten in Marokko generell größtmögliche Zurückhaltung im Umgang mit Männern üben, d.h. Blick- und besonders Körperkontakt vermeiden. Kleidung hat Signalwirkung: Weite, körperverhüllende Gewänder schützen vor aufdringlichen Blicken. Einladungen von Marokkanern sowie Trampen sind tabu! Unerwünschte Begleiter sollten Sie bestimmt abweisen.
Grundsätzlich gilt, dass Marokkaner gegenüber Menschen mit Behinderung ausgesprochen hilfsbereit sind. Allerdings sind Reisen, v.a. für Gehbehinderte, in Marokko schwierig. Hotels mit behindertenfreundlichen Einrichtungen findet man allein in den Großstädten und Touristenzonen. Nur in Ausnahmefällen sind Fortbewegungsmittel behindertengerecht. Auf dem Land, aber auch in den Altstädten sind die Wege meist uneben. Trekkingtouren bietet Beduino Caravanserail in Marrakesch an, Tel.: +212-4-329102, Fax: +212-4-330487, E-Mail: suntrek@iam.net.ma, Web: http://morroco.chez.com.
Marokko gilt als beliebtes Reiseziel für Homosexuelle. Es besteht eine verdeckte Form der Prostitution. Doch sollte man unbedingt beachten, dass gleichgeschlechtliche Liebe dort unter Strafe verboten ist. Fälle von Erpressungen unter Androhung von Anzeigen sind nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. In jedem Fall sollte im Interesse der eigenen Gesundheit nie auf grundlegende hygienische Maßnahmen und Kondome verzichtet werden!
Polizei: 19 (in Städten), 190, Gendarmerie: 177 (außerhalb von Städten), Feuerwehr und Ambulanz: 15
Es ist üblich, in Restaurants ca. 10 % Trinkgeld auf den Rechnungsbetrag zu geben, auch Angestellte in Hotels (Gepäckträger, Toilettenpersonal) erwarten 10-50 MAD. Man sollte bei der Vergabe von Trinkgeld daran denken, dass ein großer Teil der Marokkaner in großer Armut lebt.
Banken haben im Sommer Mo-Fr 8-14.30 Uhr, im Winter 8-11.15 und 14.15-16.30 Uhr geöffnet, Postämter Mo-Fr 8.30-12 und 15-18 Uhr. Der Sonntag ist offizieller Ruhetag, an den sich auch die meisten Geschäfte halten. Ladenöffnungszeiten sind Mo-Sa 8-12 und 14.30-18.30 Uhr, wobei auf den traditionellen Märkten oft noch bis in die späteren Abendstunden gehandelt wird.
In fast allen Orten gibt es die sog. Teléboutiquen, von denen man mit Münzen oder Karten günstig auch ins Ausland telefonieren kann. Telefonkarten erhält man in Postämtern, Tabakläden und einigen Geschäften. Mobiltelefone können in Marokko benutzt werden. Bei Inlandsgesprächen muss man immer die Ortsvorwahl wählen. Vorwahl für die Schweiz 0041, für Deutschland 0049, für Österreich 0043 und für Marokko 00212.
Die ärztliche Versorgung in den größeren Städten sowie den Touristenzentren ist gut, Hotels helfen bei der Suche nach einem Arzt. Behandlungskosten müssen sofort beglichen werden. Eine Rückerstattung ist nur von einer privaten Auslandsreisekrankenversicherung (die den medizinisch sinnvollen Rücktransport einschließen sollte) gewährleistet.
Die Stromspannung beträgt 220 Volt, nur in älteren Hotels noch 110 Volt. Für die zweipoligen Steckdosen wird ein Adapter benötigt, den man aber auch in Marokko erwerben kann.
Für den persönlichen Gebrauch bestimmter Reisebedarf ist zollfrei. Darüber hinaus dürfen 1 l Wein oder Spirituosen, 200 Zigaretten/Zigarillos oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak, 5 g Parfüm und Geschenke im Wert von 2.000 MAD eingeführt werden. Nahrungsmittel sind nur in Form von Reiseproviant erlaubt. Die Ein- und Ausfuhr von Landeswährung ist verboten, wird aber bei Touristen meist bis zu 1.000 MAD toleriert. Fremdwährung, die unbegrenzt eingeführt werden darf, sollte ab einem Gegenwert von 15.000 MAD angegeben werden. Bei der Ausreise können Dirhambestände unter Vorlage der Umtauschbescheinigung in Devisen zurückgetauscht werden. Die Mitnahme von Funkgeräten bedarf einer Genehmigung, TV-Geräte und Laptops sollten deklariert werden. Für Jagdwaffen benötigt man eine Genehmigung der Sicherheitsbehörden. Schildkröten dürfen nicht aus dem Land ausgeführt werden. Informationen des marokkanischen Zolls unter http://www.douane.gov.ma.
Bei der Rückreise in die EU dürfen Personen über 17 Jahre 200 Zigaretten oder 100 Zigarillos mit einem Höchstgewicht von 3 g pro Stück oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak sowie 1 l Spirituosen, 2 l Zwischenerzeugnisse, 4 l nicht schäumenden Wein und 16 l Bier sowie andere Waren, wie Parfüm, Kaffee, Tee und Elektrogeräte bis zu einem Wert von 300 EUR zollfrei einführen, wobei die Wertgrenze für Jugendliche unter 15 Jahre bei 175 EUR und für Flug- und Schiffsreisende bei 430 EUR liegt. Bei der Wiedereinreise in die Schweiz dürfen über 17-jährige 250 Zigaretten oder Zigarren oder 250 g anderer Tabakfabrikate sowie 5 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt bis 18 Vol.-% und 1 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt über 18 Vol.-% zollfrei einführen. Die Wertfreigrenze aller eingekauften Waren beträgt 300 CHF (inkl. Geschenke, Alkohol und Tabakerzeugnisse).
Da sich Zollbestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen.
Deutsche Botschaft
7, Zankat Madnine
10000 Rabat
Tel.: +212-537-218600
Fax: +212-537-706851
E-Mail: info@rabat.diplo.de
Web: http://www.rabat.diplo.de

Österreichische Botschaft
2 Zankat Tiddas
Rabat
Tel.: +212-537-764003
Fax: +212-537-765425
E-Mail: rabat-ob@bmeia.gv.at
Web: http://www.bmeia.gv.at/botschaft/rabat.html

Schweizerische Botschaft
Square de Berkane
10020 Rabat
Tel.: +212-537-268030/31
Fax: +212-537-268040
E-Mail: rab.vertretung@eda.admin.ch
Web: http://www.eda.admin.ch/rabat
Zwischen Meer, Hochgebirge (Dj. Toubkal 4.165 m) und Wüste bietet Marokko zu jeder Jahreszeit eine Fülle von Attraktionen. Den Wechsel zwischen Sommersonne und winterlichen Schneestürmen kann man mitunter an einem Tag erleben. Im März locken die Atlantik-Strände im Südwesten wie auch die verschneiten Hänge des Hohen Atlas - Oukaimeden ist ein bekannter Skiort. Wüstenliebhaber zieht es im Februar und März zu den hohen Dünenfeldern des Erg Chebbi. Ideales Wetter für den Besuch der Königsstädte wie auch zum Wandern versprechen die Monate März bis Mai und September bis November.
Trotz seiner Vergangenheit als französische Kolonie ist das islamisch geprägte Marokko ein konservatives Land. Dies sollte man bei der Auswahl der Urlaubsgarderobe berücksichtigen. Selbst im Sommer und an den Stränden ist kurze, ärmellose oder sehr figurbetonende Kleidung unangemessen - zumal Marokkos Ruf unter dem Verhalten der einheimischen „Gigolos" leidet, die sich durch solche Kleidung ermutigt fühlen. Im Winter und Frühjahr sollte man nicht nur bei Reisen im Gebirge auch warme Garderobe bereithalten - noch im März können die Temperaturen nachts unter 10 °C sinken! Im Norden ist ein Regenschirm im Frühjahr und Herbst ein sinnvoller Begleiter.
Straße durch die Sahara
Marokko verfügt über ein recht gut ausgebautes Straßennetz. Busse und Überlandtaxis (grand taxis) verbinden auch entlegene Ortschaften miteinander. Für europäische Verhältnisse günstig sind die Preise der Busgesellschaften CTM und SATAS, die komfortable und klimatisierte Reisebusse einsetzen. Bei Fahrten mit dem Mietwagen sollte man den technischen Zustand des Wagens prüfen; nur für Off-Road-Fahrten sind geländegängige Fahrzeuge nötig, die Mietkosten dafür allerdings hoch. Ebenfalls recht hoch sind die Benzinpreise in Marokko - das Land besitzt selbst keine Ölvorräte. Erhöhte Vorsicht ist bei Nachtfahrten geboten, abends sollte das Auto an sicherer Stelle geparkt werden (Hotelgarage).
Wem bei weiteren Reisestrecken die Bus- bzw. Autofahrt zu lange dauert, der kann auch einen der innermarokkanischen Flüge der Royal Air Maroc buchen (http://www.royalairmaroc.com). Dieser kostet zwar mehr, ist aber zuverlässig und schnell. Schnell - und billiger - geht's auch mit der Bahn, die im Nordwesten Marokkos gute Verbindungen bietet. Gönnen Sie sich v.a. während der Hauptreisezeiten ein Ticket erster Klasse. In den Städten stehen Petit Taxis (max. drei Fahrgäste) oder pittoreske Pferdekutschen bereit.
Aufgrund der deutlich ansteigenden Anschlags- und Entführungsgefahr durch islamistische Terroristen wird von Reisen in entlegene, nicht hinreichend gesicherte Gebiete der Sahara und ihrer Randbereiche dringend abgeraten. Das Rif-Gebirge sollte nicht allein befahren werden, da hier mitunter Reisende von Rauschgifthändlern durch Steinwürfe oder Straßensperren bedrängt werden. Dies betrifft insbesondere die Strecken zwischen Chefchaouen über Ketama nach Al-Hoceima sowie die Straße von Ketama nach Fès. Es wird empfohlen, stets die aktuellen Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes zu beachten (http://www.auswaertiges-amt.de).
März Das Festival International des Nomades in M'Hamid ist ein Zusammentreffen aller Nomaden aus Nordafrika. Auf dem Programm stehen Musik, Tanz und Diskussionen (http://www.nomadsfestival.org).
Mai Die Fête des Roses in El-Kelâa M'Gouna wird mit einem Blumenkorso und Volkstänzen gefeiert. Höhepunkt der Veranstaltung ist die Wahl der Rosenkönigin.
Juni Das Festival de la Musique Sacrées du Monde in Fès ist ein internationales Musikfestival (http://www.fesfestival.com).
Auf dem Kirschfest, Fête des Cerises, in Sefrou wird die Kirschkönigin des Jahres gewählt.
Auf dem Gnaoua Festival in Essaouira,, das im selben Monat stattfindet, wird Weltmusik dargeboten (http://www.festival-gnaoua.net).
Juni/Juli Das Festival National des Arts Populaires ist ein beliebtes Folklorefest in Marrakesch (http://www.marrakechfestival.com).
August Filme und Konzerte sind Inhalte des Kulturfestivals Festival culturel d'Asilah in der nordmarokkanischen Stadt.
Tajine mit Kichererbsen, Gemüse, Fleisch und Fladenbrot
Couscous (Hartweizengrieß) mit Fleisch oder Meeresfrüchten, dazu feurig-scharfe Harissa-Sauce, Tajine (Gemüse-Fleisch-Schmorgerichte) und die Grillspieße Brochettes sind die bekanntesten Speisen des Landes. Festessen sind ohne Méchoui, für das ein ganzes Lamm auf den Tisch kommt, nicht komplett. Nicht minder lecker sind die Pastillas, Blätterteigtaschen mit einer Füllung aus Mandeln und Fleisch oder Geflügel. Zum Abschluss verwöhnt das süße Aroma des Minztees die Sinne. Oder ein Glas marokkanischer Wein? Frische Säfte und die traditionelle Mandelmilch bereichern die Getränkekarte.
Amtssprache: Arabisch
Bevölkerung: rund 33 Mio. Einwohner
Fläche: 446.550 km²
Hauptstadt: Rabat (rund 800.000 Einwohner)
Landesvorwahl: +212
Religion: Islam (99,8 % der Bevölkerung)
Währung: Marokkanischer Dirham (Abk.: Dh; ISO-4217-Code: MAD)
Zeitzone: West European Time (WET); Mitteleuropäische Zeit (MEZ): -1 Std.; Umstellung auf Sommerzeit
ab1639 

Ausführliche Einreisebestimmungen

Ausführliche Einreisebestimmungen finden Sie hier.

Ein- und Ausfuhr von Devisen:

In Marokko gelten strenge Devisenbestimmungen: Grundsätzlich dürfen Dirham-Beträge weder ein- noch ausgeführt werden. Aktuell bestehen unterschiedliche Toleranzgrenzen für Touristen (derzeit 1.000,- Dirham) und Residenten. Es empfiehlt sich, vorab die Webseite des marokkanischen Zolls (www.douane.gov.ma) zu konsultieren. (Quelle: Auswärtiges Amt)

Hinweis zur Tollwut-Impfung:

Wir empfehlen Ihnen sich hinsichtlich einer Tollwut-Impfung beraten zu lassen.

Zugang zu religiösen Einrichtungen in Marokko:

Bitte beachten Sie, dass zahlreiche Moscheen, Mausoleen und weitere religiöse Einrichtungen von Nicht-Moslems nicht betretet werden dürfen. Hier sind nur Besichtigungen von außen angedacht.

Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige (Reisedokumente / Visum / Impfung):

Deutsche Staatsangehörige benötigen für diese Reise gültige Ausweisdokumente. Die Reise kann sonst nicht angetreten werden!
Je nach Reiseland kann es sein, dass ein Visum erforderlich ist. In einigen Ländern sind ggf. auch Impfvorschriften zu beachten. Ausführliche Einreisebestimmungen finden Sie online bei der jeweiligen Reise unter der Rubrik „Länder“. Außerdem erhalten Sie diese Infos auch in Ihren zugesandten Reise-Vertragsunterlagen.
Wir empfehlen Ihnen dringend, sich schon vor der Buchung einer Reise über Ihre Einreisebestimmungen zu informieren. Bitte erkundigen Sie sich dabei auch über mögliche Bearbeitungszeiten für ggf. benötigte Visa, um eine rechtzeitige Bearbeitung vor Abreise zu gewährleisten sowie über notwendige Impfungen.
Bitte beachten Sie, dass seit dem 26. Juni 2012 jedes Kind, welches ins Ausland reist, unabhängig vom Alter ein eigenes Reisedokument benötigt. Eintragungen im Reisepass der Eltern werden nicht mehr anerkannt. Bitte beantragen Sie das notwendige Reisedokument bei den zuständigen Behörden.

Einreisebestimmungen für nicht-deutsche Staatsangehörige (Reisedokumente / Visum / Impfung):

Falls Personen ohne deutsche bzw. mit nicht ausschließlich deutscher Staatsbürgerschaft mitreisen, beachten Sie bitte, dass in diesem Fall andere bzw. gesonderte Einreisebestimmungen für Ihr gewähltes Reiseland gelten können. Hierüber geben die jeweiligen Auslandsvertretungen bzw. zuständigen Konsulate entsprechend Auskunft. Wir empfehlen Ihnen dringend, sich schon vor der Buchung einer Reise über Ihre Einreisebestimmungen zu informieren. Bitte erkundigen Sie sich dabei auch über mögliche Bearbeitungszeiten für ggf. benötigte Visa, um eine rechtzeitige Bearbeitung vor Abreise zu gewährleisten.
Sollten Sie in diesem Zusammenhang Fragen haben, helfen wir Ihnen gerne weiter. Bitte kontaktieren Sie uns unter unserer kostenfreien Service-Hotline 0800 250 00 00 (Mo-Fr 9-19 Uhr).

Absagefrist durch den Reiseveranstalter sz-Reisen:

Falls die Mindesteilnehmerzahl für Ihren Reisetermin nicht erreicht werden sollte, behält sich sz-Reisen vor, bis spätestens 4 Wochen vor Reiseantritt (bei Tagesfahrten bis zu 2 Wochen) die Reise abzusagen bzw. vom Reisevertrag zurückzutreten. Weitere Informationen hierzu finden Sie in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen unter §7.

Hinweis zu den Ausflügen:

Alle Ausflüge und Führungen finden in deutscher Sprache statt, soweit nichts anderes angegeben ist. Bitte beachten Sie, dass sich die angegebene Reihenfolge der Ausflüge ändern kann. 

Hinweis für Menschen mit eingeschränkter Mobilität:

sz-Reisen sind nicht geeignet für Gäste mit eingeschränkter Mobilität. sz-Reisen sind meistens Reisen in Bewegung: Um alle Besichtigungen, Rundgänge und Ausflüge in vollem Umfang miterleben zu können, sollten Sie „gut zu Fuß“ sein. Auch so manch ein Hotel ist noch nicht auf Rollatoren oder weitergehende Mobilitätsbeschränkungen eingestellt. Daher sind unsere Reisen für schwer gehbehinderte Gäste sowie für Gäste im Rollstuhl oder mit starker Sehbehinderung nicht geeignet (auch Gehörlosigkeit oder allg. Reisebehinderung).
Im Zweifel können wir vorab für Sie prüfen, ob eine Teilnahme möglich ist. Bitte fragen Sie uns vor der Buchung, ob diese Reise für Sie geeignet ist. Wir beraten Sie gern unter unserer kostenlosen Service-Hotline 0800 250 00 00 (Mo-Fr 9-19 Uhr).

Hinweis zu Reisen in „Corona-Zeiten“:

Bitte beachten Sie, dass wir die aufgeführten Leistungen einer Reise nur dann bzw. in dem Rahmen erbringen können, wie es die behördlichen Vorschriften in Deutschland und in Ihrem Urlaubsland rechtlich zulassen. Davon können unmittelbar von uns angebotene Leistungsbestandteile betroffen sein (z.B. eingeschränkte Poolnutzung, Menü statt Buffet), aber auch Einschränkungen bei der Einreise (z.B. vorgeschriebene Fieber- oder Corona-Tests) sowie allgemein vor Ort (z.B. Maskenpflicht in Geschäften oder eingeschränkter Zutritt zu Sehenswürdigkeiten). Ihre gesetzlichen Gewährleistungsansprüche bleiben hiervon unberührt. 
 

Zahlung & Reiserücktritt bei sz-Reisen:

Ausführliche Informationen zu Zahlung und zum Reiserücktritt finden Sie in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen SZ-Reisen GmbH unter § 2. + 5. + 7. + 8.

Hinweis bei Hotelaufenthalt:

Die angegebene Hotelklassifizierung ist landestypisch.

ab1639 

Reisedaten

Reise/Reiseziel:
Marokko: Zum Verlieben orientalisch
Veranstalter:
SZ-Reisen GmbH, Ostra-Allee 20, 01067 Dresden
Mindestteilnehmerzahl:
20
Ungefähre Gruppengröße:
26
  • auf/zu

    Flughafen:

    • Transferregionen
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Reiseversicherung

Wir empfehlen Ihnen den sofortigen Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung (Reiserücktritt und Reiseabbruch), sowie bei Auslandsreisen eine zusätzliche private Auslandskrankenversicherung.

Wir helfen Ihnen dabei, den optimalen Versicherungsschutz für Sie zu finden. Lesen Sie das Produktinformationsblatt und wählen Sie die gewünschte Versicherung aus.
Wir werden Sie vor der Buchung zu den Konditionen beraten.
Hier finden Sie vorab eine aktuelle Tarifübersicht.

Die Versicherungskosten sind abhängig vom Reisepreis pro Person. Bei Versicherungskosten über 200 € pro Person müssen Reisekunden seit Februar 2018 den gewünschten Reiseschutz direkt bei der ERGO buchen. Nach Abschluss der Reisebuchung können Sie hier Ihre Versicherung hinzubuchen.

NEU: Ergänzungs-Versicherung Covid-19
Ab sofort ist die Ergänzungs-Versicherung Covid-19 schon ab 4 € pro Buchung (bis zu 9 Personen) in Kombination zu einer Reiserücktritts-Versicherung oder einem Rundum-Sorglos-Paket der ERGO Reiseversicherung (bei Neuabschluss oder bis 30 Tage vor Abreise für eine bereits abgeschlossene Einmal-Versicherung) buchbar. Ausführliche Informationen dazu finden Sie hier.

Sonstiges

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