Israel: Schauplätze im Gelobten Land

Eine umfassende Rundreise durch bewegte Geschichte

Gegensätze ziehen sich an. Uns auch. Denn Gegensätze erzeugen Spannung und schärfen die Sinne. Wie auf der 8-tägigen Rundreise durch Israel, die uns ständig mit Extremen konfrontiert. Ein Land mit bewegter und bewegender Geschichte – religiös wie politisch. Ein Schmelztiegel der Kulturen und Religionen, der gerade wegen seiner Kontraste eine so starke Anziehungskraft ausübt.

Für Gläubige und Geschichtsinteressierte ist Israel ein Pilgerland mit vielen Facetten. Traditionsverhaftet und kosmopolitisch, verhüllt und hip, voller hoch moderner Architektur und uralten Mauern mit langer Geschichte. Für drei Weltreligionen ist Israel Heiliges Land und Wiege der Menschheit.

Auf zahlreichen Ausflügen folgen Sie den Spuren, die Assyrier und Babylonier, Griechen, Römer, Byzantiner und Kreuzritter hier hinterlassen haben. Buntes Treiben in der jungen, aufstrebenden Stadt Tel Aviv wechselt sich ab mit Andacht und Tiefgang an den Pilgerstätten. Sie besuchen Jaffa, Bethlehem, Nazareth und selbstverständlich die Hauptstadt Jerusalem mit ihren vielen biblischen Schauplätzen: den Ölberg, den Garten von Gethsemane, die Klagemauer, den Felsendom, die Gedenstätte Yad Vashem und vieles mehr. Auch Touren zu archäologischen Ausgrabungen und ans heilsame Tote Meer, das Sie wegen ihres hohen Salzgehalts wie auf Händen trägt, sind inklusive. Eine Reise zum Brennpunkt zwischen den Religionen – an geschichtsträchtige Orte, von denen spürbar und nachhaltig eine spirituelle Kraft ausgeht.

  • Badeaufenthalt im Gan HaShlosha-Nationalpark
  • Seilbahnfahrt zur Felsenfestung Massada
  • Bootsfahrt über den See Genezareth
  • Übernachtung im Kibbuz sowie Erklärungen eines Kibbuzmitgliedes zu deren Leben in der Gemeinschaft 

Programm

1. Tag: Anreise

Von Dresden oder Leipzig aus fliegen Sie über Frankfurt/Main oder München nach Tel Aviv. Nach Ankunft am Flughafen werden Sie durch Ihre örtliche, deutsch sprechende Reiseleitung begrüßt und zu Ihrem Hotel gebracht. 

Ein erstes gemeinsames Abendessen steht noch auf dem Programm, bevor Sie in Ihrem Hotel bei Tel Aviv übernachten. 

2. Tag: Tel Aviv – Cäsarea – Haifa – Akko –Tiberias

Nach dem Frühstück lernen Sie während einer Stadtrundfahrt die moderne, westlich anmutende Metropole Tel Aviv kennen. Sie wurde vor rund 100 Jahren gegründet und ist heute die größte Stadt Israels. Besichtigen Sie hier das zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärte Bauhausviertel, ein Beispiel moderner Architektur.

Anschließend führt Sie Ihre Reise weiter entlang der Mittelmeerküste Richtung Norden bis hin zu einer der bedeutendsten archäologischen Ausgrabungsstätten Israels - Cäsarea. Die antike Stadt wurde in römischer Zeit gegründet und zu Ehren des Kaisers Cäsarea genannt. Das gesamte Gelände ist heute ein Nationalpark. Besonders beeindruckend sind die Überreste des römischen Aquäduktes sowie das Amphitheater.

Nun geht es für Sie weiter bis zur größten Hafenstadt von Israel - nach Haifa. Vom Hang des Mount Karmel haben Sie einen spektakulären Ausblick über die Baihai-Gärten bis hin zum Hafen und auf die dort liegenden Schiffe. An klaren Tagen kann man von hier bis nach Akko blicken. Im Anschluss besuchen Sie die Deutsche Kolonie.

Weiter reisen Sie nach Akko, früher eine bedeutende Hafenstadt. Hier besuchen Sie 800 Jahre alte Kreuzfahrerstadt, die sich direkt unter der Altstadt von Akko befindet. Teile davon wurden freigelegt und können heute besichtigt werden.

Die engen Gassen mit ihrem bunten Markttreiben verbreiten orientalisches Flair und wecken Erinnerungen an 1.001 Nacht.

Am  Abend erreichen Sie Ihr Tagesziel Tiberias, wo Sie die drei kommenden Nächte im Kibbuz-Hotel verbringen. 

3. Tag: Berg der Seligpreisung – See Genezareth – Tabgha – Kapernaum – Banias

Den heutigen Tag beginnen Sie mit der Fahrt zum Berg der Seligpreisung und haben von dort einen grandiosen Blick über den See Genezareth bis hin zu den gegenüberliegenden Golanhöhen.

Anschließend unternehmen Sie eine gemütliche Bootsfahrt über den nördlichen Teil des Sees Genezareth. Nun besuchen Sie die heiligen Stätten Tabgha, den Ort der wundersamen Vermehrung des Brotes und der Fische und Kapernaum. Nach christlichem Glauben war das Dorf am See Genezareth das Hauptquartier von Jesus Christus während seiner Zeit in Galiläa. Hier predigte er in der Synagoge, heilte die Kranken und rekrutierte seine ersten Jünger - Petrus, Andreas, Jakob, Johannes und Matthäus.

Am Nachmittag geht für Sie die Reise zu einer der schönsten Landschaften Israels, in das Banias Naturschutzgebiet. Hier besuchen Sie die am Fuße des Mount Hermon gelegene Banias Quelle, eine der drei Jordanquellen. Im Anschluss haben Sie die Möglichkeit ein kurzes Stück durch im Vergleich zur ansonsten ariden Umgebung herrlich grüne Vegetation bis zum 10 Meter hohen Banias Wasserfall zu wandern. 

Am Abend fahren Sie nach Tiberias zurück.

4. Tag: Leben im Kibbuz – Yardenitz – Nazareth – Gan HaShlosha-Nationalpark

Am Morgen lernen Sie gemeinsam mit einem Kibbuzmitglied das Leben im Kibbuz und die Besonderheiten dieser Lebensgemeinschaft kennen. Als Kibbuz bezeichnet man eine ländliche Kollektivsiedlung mit gemeinsamen Eigentum und basisdemokratischen Strukturen. Es gibt derzeit etwa 280 dieser Dörfer in Israel mit einer Größe von bis zu 1.700 Einwohnern.

Anschließend fahren Sie zur Taufstelle Yardenit am Jordan und nach Nazareth, einem der großen christlichen Zentren des Landes. Sie besuchen die Verkündigungsbasilika und haben anschließend die Möglichkeit zu einem Bummel durch die arabisch-orientalische Altstadt. 

Später besuchen Sie den Gan HaShlosha (Sachne)-Nationalpark, welcher sich am Nordrand der Galboa-Berge auf dem Weg nach Jerusalem befindet. Im Park gibt es drei ineinander übergehende türkisfarbene Naturpools, welche ganzjährig eine Temperatur von 28 Grad aufweisen. Natürlich ergibt sich für Sie die Gelegenheit zu einem Bad im angenehm temperierten Wasser. Und wer möchte, kann außerdem eine alte wasserbetriebene Getreidemühle, ein archäologisches Museum und einen rekonstruierten Bewachungsturm des nahegelegenen Kibbuz Nir David (Tel Amal) besichtigen. Überzeugen Sie sich vor Ort selbst, warum das Time Magazin diesen Nationalpark zum schönsten Ort Israels und zu einem der 20 exotischsten Plätze der Welt gewählt hat.

Sie übernachten erneut in Tiberias.

5. Tag: Tiberias – Qumran – Masada – Totes Meer – Jerusalem

Heute fahren Sie durch das Jordantal nach Qumran. Durch Zufall wurden hier im Jahr 1947 durch einen arabischen Hirtenjungen die Reste von etwa 600 Schriftrollen gefunden. Diese waren in mehreren Höhlen versteckt. Von der Entdeckung dieser Schriftrollen profitierte auch die antike Siedlung Qumran, welche ab 1951 vollständig freigelegt wurde und jetzt eine vielbesuchte Touristenattraktion ist.

Von dort geht es weiter zum Bergplateau von Masada, am Rande des Toten Meeres gelegen. Eine Seilbahn bringt Sie innerhalb von 10 Minuten hinauf auf die 440 Meter senkrecht in die Höhe ragende Felsenfestung aus der Zeit von Herodes. Seit 2001 ist das archäologische Ausgrabungsgelände UNESCO-Weltkulturerbe.

Der Nachmittag steht Ihnen am 80 Kilometer langen und bis zu 18 Kilometer breiten Toten Meer zum Baden zur Verfügung. Ein Aufenthalt im stark salzhaltigen Wasser ist ein ganz besonderes Erlebnis, denn auf Grund der gelösten Mineralien kann man nicht untergehen. Schwimmen wird zu einer Herausforderung. Nehmen Sie diese an - Ihre Haut wird es Ihnen danken, wird doch dem Wasser eine große Heilwirkung nachgesagt. 

Am Abend erreichen Sie Jerusalem.

6. Tag: Jerusalem

Heute beginnen Sie Ihre Besichtigung von Jerusalem auf dem Ölberg, der 120 Meter aus der Ebene herausragt und seinen Namen den zahlreichen Olivenhaine zu verdanken hat. Von hier genießen Sie einen beeindruckenden Ausblick über die Stadt, den Tempelberg und die Davidstadt. 

Entlang des Palmsonntagwegs gehen Sie nun zum Garten von Gethsemane mit seinen Olivenbäumen. Durch das Löwentor gelangen Sie schließlich in die Altstadt. Es ist eines von sieben Toren der von den Türken im Mittelalter erbauten Mauer. 

Auf der Via Dolorosa folgen Sie den Stationen des Kreuzweges bis zur Grabeskirche, dem heiligsten Ort der Christenheit.  Innerhalb ihrer Mauern liegt der Kalvarienberg, an dem Jesus gekreuzigt wurde und starb. Heute sind für die Verwaltung der Kirche sechs christliche Konfessionen zuständig, die sich in die Aufgaben teilen. Wie erfolgreich dies funktioniert, darüber erfahren Sie vor Ort viel wissenswertes.

Abschließend spazieren Sie durch den arabischen Basar und beenden Ihr Besichtigungsprogramm im jüdischen Viertel. 

7. Tag: Jerusalem – Bethlehem

Am Vormittag erkunden Sie die Neustadt von Jerusalem. Sie sehen das Regierungsviertel und die Knesset. Hier ist Israels Ein-Kammer-Parlament untergebracht. Vor diesem Gebäude steht die fünf Meter hohe Menora, ein sakraler siebenarmiger Kerzenleuchter und Wahrzeichen Israels. Außerdem sehen Sie das Theater und den Mount Herzl, der mit 890 Metern die höchste Erhebung von Jerusalem ist. Hier befindet sich das Grab von Itzhak Rabin.  

Anschließend geht es weiter zum Hügel des Gedenkens, wo sich die Gedenkstätte Yad Vashem befindet. Sie ist wahrscheinlich das erschütterndste Mahnmal Israels und den sechs Millionen jüdischen Opfern des Holocaust gewidmet. 

Am Nachmittag fahren Sie in das acht Kilometer südlich von Jerusalem gelegene und unter palästinensischer Verwaltung stehende Bethlehem. Sie besuchen die Geburtskirche und die unmittelbar angrenzende Katharinenkirche. Die Geburtskirche wurde über der vermuteten Geburtsstätte Jesu Christi errichtet und gehört zu den wenigen Beispielen vollkommen erhaltener Bauten aus frühchristlicher Zeit. 

Am Abend kehren Sie nach Jerusalem zurück.

8. Tag: Heimreise

Heute heißt es von Israel Abschied nehmen. Doch bevor Sie den Rückflug nach Deutschland antreten, fahren Sie noch zum Tempelplatz. Der Felsendom, das Wahrzeichen der Stadt, befindet sich auf dem Tempelplateau. Mit seiner in der Sonne golden strahlenden Kuppel, ist er ein bedeutendes islamisches Heiligtum und eines der schönsten Bauwerke des Islam. Daneben befindet sich die El-Akza Moschee (keine Innenbesichtigung möglich). 

Die westliche Stützmauer des Plateaus - die Klagemauer - ist mit 18 Metern Höhe und 48 Metern Länge der heiligste Ort der Juden. Von hier aus gehen Sie weiter zum Berg Zion. Schon aus der Ferne sind das spitze Kegeldach und der hohe Glockenturm der katholischen Dormitio–Kirche unübersehbar. 

Am Nachmittag bringt Sie das Flugzeug zurück nach Deutschland. Mit dem Transfer nach Hause endet Ihre Reise ins "Heilige Land".

ab2069 

Beförderung

  • Haustürtransfer in ausgewählten Regionen
  • Flug mit Lufthansa via Frankfurt/Main oder München nach Tel Aviv und zurück in der Economy Class
  • Transfer Flughafen – Hotel – Flughafen
  • Fahrt im klimatisierten Reisebus während der Rundreise

Hotels & Verpflegung

  • 1 Übernachtung im Mittelklassehotel in Tel Aviv
  • 3 Übernachtungen im Kibbutz-Gästehaus im Raum Tiberias
  • 3 Übernachtungen im Mittelklassehotel in Jerusalem
  • 7 x Frühstück als Büfett
  • 1 x Petersfisch-Essen im Raum Tiberias 
  • 7 x Abendessen

Ausflüge & Besichtigungen

  • Stadtrundfahrten/-gänge: Tel Aviv, 3 x Jerusalem, Bethlehem
  • Besichtigungen: Haifa, Nazareth, Bethlehem, Davidstadt in Jerusalem
  • Kleine Wanderung im Banias Naturschutzgebiet
  • Bootsfahrt über den See Genezareth
  • Seilbahnfahrt zur Felsenfestung Massada
  • Aufenthalte: Berg der Seligpreisung, Taufstelle "Yardenit" am Jordan und am Toten Meer
  • "Leben im Kibbuz" mit Erklärungen eines Kibbuzmitgliedes
  • Eintritte: archäologische Stätten Cäsarea und Qumran, Kreuzfahrermuseum in Akkoheilige Stätten Tabgha und Kapernaum, Verkündigungsbasilika in Nazareth, Gan HaShlosha Nationalpark, Grabeskirche und Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem, Geburts- und Katharinenkirche in Bethlehem, Felsenfestung Massada

Zusätzlich inklusive

  • Aktuelle Steuern & Sicherheitsgebühren
  • 1 Reisetaschenbuch pro Buchung
  • Örtliche Reiseleitung: 1.-8. Tag
  • sz-Reisebegleitung

ab2069 

Zielland

Israel

Tu B’Shvat (Neujahrsfest der Bäume, Januar, Februar); Purim (Gedenken an die Errettung der Juden in Persien, Februar/März); Pessach (Gedenken an den Auszug aus Ägypten, Dank für die Errettung aus der Sklaverei und
Vorfreude auf das (Wieder-)Kommen des Messias, März/April); Yom HaShoah (Holocaust-Gedenktag, April/Mai); Yom haZikaron (Gedenktag an die gefallenen israelischen Soldaten und Opfer des Terrorismus, April/Mai); Yom haAtzma'ut (Unabhängigkeitstag, April/Mai); Lag baOmer (Tag des Omer-Zählens/Todestag von Rabbi Schimon bar Jochai, Mai); Schawuot (Wochenfest, Mai/Juni); Tischa beAv (Fast- und Trauertag, an welchem der Zerstörung des Jerusalemer Tempels gedacht wird, Juli/August); Rosh HaShanah (Jüdisches Neujahr, September/Oktober); Yom Kippur (Versöhnungstag, September/Oktober); Sukkot (Laubhüttenfest, Oktober); Schmini Azeret (Achter Festtag/Schlußfest, Oktober); Simchat Thora (Torafreude/2. Tag des Schlußfestes, Oktober); Chanukka (Lichterfest, Dezember).
Alle Feiertage werden bereits mit Beginn des Sonnenuntergangs am Vorabend gefeiert, so auch der nationale wöchentliche Feiertag „Sabbat", der vom Sonnenuntergang am Freitag bis zum Einbruch der Dunkelheit am Samstag andauert.
In Israel gibt es ein hochmodernes Telefon- und Handynetz, das im ganzen Land verfügbar ist. Die internationale Vorwahl für Anrufe nach Israel ist 00972. Die Vorwahl für Gespräche aus Israel nach Deutschland lautet 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041.
Für eine Reise nach Israel gibt es keine besonderen Impfvorschriften. Empfohlen wird aber anlässlich einer Reise generell eine Überprüfung bzw. Erweiterung der Standardimpfungen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggfs. auch gegen Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern, Röteln, Pneumokokken und Influenza.
Darüber hinaus kann eine Impfung gegen Hepatitis A, bei längeren Aufenthalten oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B und Tollwut, bei Reisen ins palästinensische Gebiet zusätzlich gegen Typhus, sinnvoll sein.
Da sich Impfvorschriften kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft oder konsularischen Vertretung des Ziellandes zu erfragen. Bitte erkundigen Sie sich zusätzlich auf den Internetseiten Ihres Auswärtigen Amtes über mögliche aktuelle medizinische Risiken für Reisen ins jeweilige Land.
Geschäfte haben i.d.R. von 9-19 Uhr geöffnet, wobei Sie bei einigen Läden mit einer zweistündigen Mittagspause rechnen müssen. Supermärkte haben oft längere Öffnungszeiten (7-21 Uhr). Da der Samstag in Israel als Ruhetag gilt (Sabbat), schließen die Geschäfte freitags oft schon um die Mittagszeit und öffnen erst wieder am Sonntagmorgen. Offiziell wird der Sabbat in Israel von Freitagabend bis Samstagabend (jeweils zum Sonnenuntergang) gefeiert; Restaurants und Bars und viele Freizeiteinrichtungen öffnen daher oft bereits am Samstagabend wieder ihre Pforten. Banken haben ebenfalls von Sonntag bis Donnerstag geöffnet, allerdings an einigen Wochentagen nur vormittags.
Bei der Einreise nach Israel dürfen Personen über 17 Jahren 250 g Tabakwaren, 1 l alkoholische Getränke und 2 l Wein zollfrei einführen. Bis zu 250 ml Parfüm und andere Waren bis zu einem Wert von 200 USD müssen nicht deklariert werden. Geldbeträge ab 90.000 ILS, Tauchausrüstungen und neu erworbene technische Geräte müssen beim Zoll angemeldet werden. Die Einfuhr von Drogen, pornografischem Material, Handys mit einer Reichweite von 900 Mhz und Fleisch ist verboten. Besondere Vorschriften gelten für die Einfuhr von Geldmitteln in palästinensische Gebiete. Tiere, Pflanzen, Blumen und Samen sowie einige Medikamente, technische Geräte und Waffen unterliegen bestimmten Einfuhrregulierungen und sollten angezeigt werden. Bei der Rückreise in die EU dürfen Personen über 17 Jahre 200 Zigaretten oder 100 Zigarillos mit einem Höchstgewicht von 3 g pro Stück oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak sowie 1 l Spirituosen, 2 l Zwischenerzeugnisse, 4 l nicht schäumenden Wein und 16 l Bier sowie andere Waren, wie Parfüm, Kaffee, Tee und Elektrogeräte bis zu einem Wert von 300 EUR zollfrei einführen, wobei die Wertgrenze für Jugendliche unter 15 Jahre bei 175 EUR und für Flug- und Schiffsreisende bei 430 EUR liegt. Bei der Wiedereinreise in die Schweiz dürfen über 17-jährige 250 Zigaretten oder Zigarren oder 250 g anderer Tabakfabrikate sowie 5 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt bis 18 Vol.-% und 1 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt über 18 Vol.-% zollfrei einführen. Die Wertfreigrenze aller eingekauften Waren beträgt 300 CHF (inkl. Geschenke, Alkohol und Tabakerzeugnisse).
Da sich Zollbestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen.
Die Netzspannung in Israel ist 220 Volt/50 Hertz. Da die Stromstecker dreipolig sind, sollten Sie einen Adapter mitnehmen.
Polizei: 100, Feuerwehr: 102, Krankenwagen: 101.
In Israel wurde sehr viel Wert darauf gelegt, Touristenattraktionen behindertengerecht zu gestalten, damit sie allen Besuchern zugänglich sind. Einige Sehenswürdigkeiten wurden speziell für Sehbehinderte angepasst, sodass die Möglichkeit besteht, einen Teil der Gegend tastend zu erkunden. Genauere Information zu diesem Thema erhalten Sie auf Englisch im Internet (http://www.access-unlimited.co.il).
Grundsätzlich müssen alleinreisende Frauen in Israel nicht mit Problemen rechnen. Dennoch sollte man auf zu kurze, aufreizende Kleidung verzichten, da dies auf streng gläubige Moslems anstößig wirken könnte. Auch vom Fahren per Anhalter wird abgeraten.
Deutsche Staatsangehörige, die ab 1928 geboren sind, benötigen kein Visum, um nach Israel einzureisen. Auch für Reisende aus Österreich und der Schweiz ist für die Einreise kein Visum erforderlich. Es ist jedoch ein Reisepass notwendig, der noch mindestens sechs Monate nach Einreise gültig sein muss. Kindereinträge im Reisepass eines Elternteils sind nicht mehr gültig. Jedes Kind benötigt ein eigenes Ausweisdokument.
Bei der Einreise nach Israel sollte außerdem darauf geachtet werden, dass dieser mit einem israelischen Sichtvermerk versehen wird (kann auf Wunsch auch auf einem separaten Papier erfolgen), der die maximale Aufenthaltsdauer angibt (in der Regel drei Monate). Ohne diesen Einreisestempel kann es zu Komplikationen beim Passieren von Kontrollpunkten, vor allem ins Westjordanland, kommen. Im Reisepass entahltene Visa arabischer Staaten können bei der Einreise zu einer Sicherheitsbefragung durch israelische Sicherheitskräfte führen (Ausnahme: Jordanien und Ägypten). Die Einreise nach Israel aus dem Gazastreifen über den Erez-Checkpoint ist nur möglich, wenn die Ausreise aus Israel nach Gaza auch dort erfolgt ist. Wer nach Gaza über Rafah (Ägypten) einreist, muss unbedingt wieder über Rafah (Ägypten) ausreisen. Die Ein- und Ausreise aus bzw. in palästinensische Gebiete kann mit Komplikationen verbunden sein, die mit erheblichen Wartezeiten und Einreiseverboten einhergehen können. In jüngster Zeit wurde vereinzelt der „PA-only" Stempel in Reisepässen angebracht, der den erlaubten Reiseraum auf palästinensische Gebiete beschränkt. Die Auswirkungen dieses Eintrages sind noch unbekannt, jedoch empfiehlt es sich, vorab die israelischen Behörden zu diesem Thema zu befragen und bei der Einreise ggfs. glaubhaft vermitteln zu können (bestenfalls mit englischsprachigen Dokumenten), dass Ziele in beiden Gebieten bereist werden sollen. Bei der Ausreise vom Flughafen Ben Gurion aus sollte man sich frühzeitig vor Ort einfinden, da umfassende Sicherheitsüberprüfungen des Gepäcks und eingehende Befragungen der Reisenden viel Zeit in Anspruch nehmen können.
Da sich Einreisebestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen.
Homosexualität ist in Israel legal. Als einziges asiatisches Land gibt es in Israel ein Antidiskriminierungsgesetz, das die im Ausland geschlossene gleichgeschlechtliche Ehe akzeptiert und diesen Paaren Steuervorteile sowie Adoptionsrecht gewährt. In vielen Großstätten gibt es aktive Schwulen- und Lesben-Communities.
Deutsche Botschaft
3, Daniel Frisch Street, 19. Stock
64731 Tel Aviv
Tel.: +972-3-6931313
Fax: +972-3-6969217
E-Mail: info@tel-aviv.diplo.de
Web: http://www.tel-aviv.diplo.de

Österreichische Botschaft
Beit Crystal, 12 Rehov Hahilazon
52522 Ramat Gan, Tel Aviv
Tel.: +972-3-6120924-26
Fax: +972-3-7510716
E-Mail: tel-aviv-ob@bmeia.gv.at
Web: http://www.bmeia.gv.at/en/embassy/tel-aviv.html

Schweizerische Botschaft
228 Rue Hayarkon
63405 Tel Aviv
Tel.: +972-3-5464455
Fax: +972-3-5464408
E-Mail: tel.vertretung@eda.admin.ch
Web: http://www.eda.admin.ch/telaviv
Rechnungen in Hotels und Restaurants enthalten bereits einen Bedienungszuschlag von 10-15 %. Ein kleines Trinkgeld ist dennoch üblich.
Laut Auswärtigem Amt ist die Qualität der medizinischen Versorgung in Israel gut bis sehr gut. Bei Reisen in das palästinensische Gebiet muss jedoch mit geringeren Standards gerechnet werden. Für den Notfall wird eine Auslandskrankenversicherung mit Rückholoption empfohlen.
Israel verfügt über ein gut ausgebautes Straßennetz, was eine bequeme Fortbewegung mit Auto und Bus ermöglicht. Mit Privat- oder Mietwagen kann man die relativ geringen Entfernungen zwischen den einzelnen Städten gut zurücklegen. In den größeren Städten finden sich Niederlassungen bekannter Mietwagenfirmen wie z.B. Sixt (http://www.shlomo.co.il), Avis (http://www.avis.co.il) oder Hertz (http://www.hertz.co.il). Ein internationaler Führerschein ist zwar offiziell nicht erforderlich, wird aber empfohlen; das Mindestalter beträgt 21 Jahre.
Das wichtigste öffentliche Verkehrsmittel in Israel ist der Bus; das Land verfügt über ein gut ausgebautes Linienbussystem. Es gibt mehrere private und staatliche Busunternehmen. Führendes Busunternehmen ist Egged, dessen Busse im ganzen Land verkehren (http://www.egged.co.il/Eng). Tickets sind am Schalter an jedem Bahnhof erhältlich oder können online erworben werden. Tel Aviv wird vom Busunternehmen DAN bedient, dessen Busse von 5 Uhr morgens bis 1 Uhr nachts verkehren (http://www.dan.co.il/english). Bitte beachten Sie, dass viele Routen, insbesondere über Land, am Sabbat (von Freitagnachmittag bis Samstagabend) nicht bedient werden. In Ostjerusalem, Nazareth und Westjordanland verkehren arabische Busse auch am Sabbat.
Zugverbindungen bestehen zwischen Tel Aviv, Jerusalem, Haifa und Naharija sowie zwischen verschiedenen kleineren Städten. Am Sabbat gibt es keinen Zugverkehr.
Bitte beachten Sie stets die aktuellen Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes (http://www.auswaertiges-amt.de).
Januar Am 18. Januar findet in Netivot (Südisrael) alljährlich eine Zeremonie zu Ehren des Heiligen Rabbi Yisrael Abuhatezira statt, auch bekannt als Baba Sali.
März In Mateh Asher wird am zweiten und dritten Märzwochenende das Milch-Festival veranstaltet, bei dem es Kunst, Spiele und Workshops rund um das Thema Milch und Kühe gibt.
April Das Passahfest ist einer der wichtigsten jüdischen Feiertage und erinnert an den Auszug der Israeliten aus Ägypten. Vielerorts, wie zum Beispiel auch in Jerusalem, finden in der siebentägigen Festtagsperiode zahlreiche Feierlichkeiten rund um das Thema Landwirtschaft statt. Das Passahfest wird in diesen Gegenden als Frühlings- und Freiheitsfest angesehen.
Mai Zwischen Mitte und Ende Mai liegt der israelische Nationalfeiertag, der Jerusalemtag. Zu diesem Anlass gibt es zahlreiche Events, Shows und Stadttouren in Jerusalem. Ebenfalls im Mai kann man beim Israel-Festival in Jerusalem Einblicke in israelische Theaterstücke, Tänze und Musik erhalten.
August Während des Wein-Festivals im Israelischen Museum in Jerusalem können Besucher über 150 verschiedene Weine verkosten und an Workshops teilnehmen.
Oktober Tausende Israelis, Touristen und Pilger nehmen jedes Jahr am traditionellen Jerusalem-Marsch teil, der im Rahmen des siebentägigen Laubhüttenfests stattfindet und an beliebten Touristenattraktionen vorbeiführt. Startpunkte sind Ramat Rachel und Givat Hatahmoschet, von wo aus zwei Paraden durch Jerusalem führen.
In Tel Aviv kommen Tanzbegeisterte beim internationalen Tanz-Festival ganz auf ihre Kosten.
Israel lässt sich grob in vier Klimazonen unterteilen. Die Mittelmeerküste und das Jordantal sind bekannt für ihre milden Winter. Während am Mittelmeer jedoch im Sommer feuchtes, subtropisches Klima herrscht, ist der Sommer im Jordantal sehr trocken und heiß. Im Bergland sind die Winter kühl und vereinzelt kann es sogar zu Schneefall kommen. Demgegenüber steht der Negev, wo man ganzjährig halbwüstenartiges Klima vorfindet. Von November bis Mai ist in Israel Regenzeit, weshalb es sich empfiehlt, das Land vorzugsweise von Juni bis Oktober zu besuchen. Je nach Region liegen die Höchsttemperaturen in dieser Zeit bei 29-39 °C. Die Sommermonate Juli und August bieten optimale Bedingungen für eine Reise nach Jerusalem. Tel Aviv sollte man jedoch aufgrund der hohen Luftfeuchtigkeit während dieser Monate meiden.
Im Sommer trägt man in Israel in der Regel leichte Kleidung und Sandalen, wobei man in Gebirgsgegenden für den Abend immer eine Strickjacke dabei haben sollte. Für die Wintermonate werden warme Klamotten empfohlen. Außerdem sollte man beim Betreten von heiligen Stätten auf dezente Kleidung achten. Kurze Röcke, Shorts und tiefe Ausschnitte sind hier nicht erwünscht.
Falafel in Pitabrot
Die israelische Küche ist sehr vielfältig. Einerseits wurde sie beeinflusst von jüdischen Einwanderern aus Osteuropa, die traditionelle Gerichte wie gefüllten Fisch, eine Art Fischpastete, oder deftige Fleischgerichte mit nach Israel brachten. Auf der anderen Seite wurde die israelische Küche stark von arabischen Traditionen geprägt. Hummus, Falafel und Reis sind dabei wesentliche Bestandteile.
Gemäß jüdischer Religionslehre gibt es außerdem viele Restaurants, die koscheres Essen zubereiten, wobei darauf geachtet wird, dass nur das Fleisch von Wiederkäuern mit gespaltenen Hufen wie z.B. Rindern, Schafen oder Ziegen für Speisen verwendet wird. Auch werden Milch und Fleisch nie zusammen konsumiert. Zum Nachtisch reicht man in Israel gerne Obst oder süßes Gebäck. Typische israelische Getränke sind frisch gepresste Fruchtsäfte oder lokale Biere wie Goldstar und Maccabi. In den letzten Jahren erlebte besonders die Weinindustrie einen erheblichen Aufschwung und bietet Weinfreunden eine große Auswahl.
Amtssprache: Neu-Hebräisch (Iwrit), Arabisch
Bevölkerung: rund 8 Mio. Einwohner
Fläche: 20.766 km²
Hauptstadt: Jerusalem (rund 950.000 Einwohner)
Landesvorwahl & Ortsvorwahl: +972
Währung: Neuer Israelischer Schekel (Abk.: NIS; ISO-4217-Code: ILS)
Zeitzone: Israel Standard Time (IST); Mitteleuropäische Zeit (MEZ) & Mitteleuropäische Sommerzeit (MESZ) +1 Stunde
ab2069 

Ausführliche Einreisebestimmungen

Ausführliche Einreisebestimmungen finden Sie hier.

Visum:
Deutsche Staatsangehörige, die nach dem 01.01.1928 geboren sind, benötigen bis zu einem Aufenthalt von drei Monaten kein Visum. 

Einreise:
Wer keinen Stempel im Pass wünscht, muss bei der Einreise das "Formular Nr. 17" verlangen. Manche arabischen Länder verweigern wegen eines israelischen Stempels im Pass die Einreise. Bei Stempeln arabischer Staaten (ausgenommen Ägypten und Jordanien) im Pass muss mit strenger Befragung durch israelische Sicherheitsbeamte gerechnet werden. Auch Deutsche palästinensischer und arabischer Herkunft müssen mit Schwierigkeiten, langen Wartezeiten und Befragungen rechnen. Deutsche Staatsangehörige, die auch eine palästinensische Personenkennziffer (ID-Nummer) haben, müssen mit einem palästinensischen Reisepass einreisen.

Badesachen:
Bitte denken Sie daran, Badesachen einzupacken. Bademöglichkeiten bestehen im Gan HaShlosha Nationalpark und am Toten Meer. Bitte denken Sie auch an ein kleines Handtuch.

Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige (Reisedokumente / Visum / Impfung):

Deutsche Staatsangehörige benötigen für diese Reise gültige Ausweisdokumente. Die Reise kann sonst nicht angetreten werden!
Je nach Reiseland kann es sein, dass ein Visum erforderlich ist. In einigen Ländern sind ggf. auch Impfvorschriften zu beachten. Ausführliche Einreisebestimmungen finden Sie online bei der jeweiligen Reise unter der Rubrik „Länder“. Außerdem erhalten Sie diese Infos auch in Ihren zugesandten Reise-Vertragsunterlagen.
Wir empfehlen Ihnen dringend, sich schon vor der Buchung einer Reise über Ihre Einreisebestimmungen zu informieren. Bitte erkundigen Sie sich dabei auch über mögliche Bearbeitungszeiten für ggf. benötigte Visa, um eine rechtzeitige Bearbeitung vor Abreise zu gewährleisten sowie über notwendige Impfungen.
Bitte beachten Sie, dass seit dem 26. Juni 2012 jedes Kind, welches ins Ausland reist, unabhängig vom Alter ein eigenes Reisedokument benötigt. Eintragungen im Reisepass der Eltern werden nicht mehr anerkannt. Bitte beantragen Sie das notwendige Reisedokument bei den zuständigen Behörden.

Einreisebestimmungen für nicht-deutsche Staatsangehörige (Reisedokumente / Visum / Impfung):

Falls Personen ohne deutsche bzw. mit nicht ausschließlich deutscher Staatsbürgerschaft mitreisen, beachten Sie bitte, dass in diesem Fall andere bzw. gesonderte Einreisebestimmungen für Ihr gewähltes Reiseland gelten können. Hierüber geben die jeweiligen Auslandsvertretungen bzw. zuständigen Konsulate entsprechend Auskunft. Wir empfehlen Ihnen dringend, sich schon vor der Buchung einer Reise über Ihre Einreisebestimmungen zu informieren. Bitte erkundigen Sie sich dabei auch über mögliche Bearbeitungszeiten für ggf. benötigte Visa, um eine rechtzeitige Bearbeitung vor Abreise zu gewährleisten.
Sollten Sie in diesem Zusammenhang Fragen haben, helfen wir Ihnen gerne weiter. Bitte kontaktieren Sie uns unter unserer kostenfreien Service-Hotline 0800 250 00 00 (Mo-Fr 9-19 Uhr).

Absagefrist durch den Reiseveranstalter sz-Reisen:

Falls die Mindesteilnehmerzahl für Ihren Reisetermin nicht erreicht werden sollte, behält sich sz-Reisen vor, bis spätestens 4 Wochen vor Reiseantritt (bei Tagesfahrten bis zu 2 Wochen) die Reise abzusagen bzw. vom Reisevertrag zurückzutreten. Weitere Informationen hierzu finden Sie in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen unter §7.

Hinweis zu den Ausflügen:

Alle Ausflüge und Führungen finden in deutscher Sprache statt, soweit nichts anderes angegeben ist. Bitte beachten Sie, dass sich die angegebene Reihenfolge der Ausflüge ändern kann. 

Hinweis für Menschen mit eingeschränkter Mobilität:

sz-Reisen sind nicht geeignet für Gäste mit eingeschränkter Mobilität. sz-Reisen sind meistens Reisen in Bewegung: Um alle Besichtigungen, Rundgänge und Ausflüge in vollem Umfang miterleben zu können, sollten Sie „gut zu Fuß“ sein. Auch so manch ein Hotel ist noch nicht auf Rollatoren oder weitergehende Mobilitätsbeschränkungen eingestellt. Daher sind unsere Reisen für schwer gehbehinderte Gäste sowie für Gäste im Rollstuhl oder mit starker Sehbehinderung nicht geeignet (auch Gehörlosigkeit oder allg. Reisebehinderung).
Im Zweifel können wir vorab für Sie prüfen, ob eine Teilnahme möglich ist. Bitte fragen Sie uns vor der Buchung, ob diese Reise für Sie geeignet ist. Wir beraten Sie gern unter unserer kostenlosen Service-Hotline 0800 250 00 00 (Mo-Fr 9-19 Uhr).

Hinweis zu Reisen in „Corona-Zeiten“:

Bitte beachten Sie, dass wir die aufgeführten Leistungen einer Reise nur dann bzw. in dem Rahmen erbringen können, wie es die behördlichen Vorschriften in Deutschland und in Ihrem Urlaubsland rechtlich zulassen. Davon können unmittelbar von uns angebotene Leistungsbestandteile betroffen sein (z.B. eingeschränkte Poolnutzung, Menü statt Buffet), aber auch Einschränkungen bei der Einreise (z.B. vorgeschriebene Fieber- oder Corona-Tests) sowie allgemein vor Ort (z.B. Maskenpflicht in Geschäften oder eingeschränkter Zutritt zu Sehenswürdigkeiten). Ihre gesetzlichen Gewährleistungsansprüche bleiben hiervon unberührt. 
 

Zahlung & Reiserücktritt bei sz-Reisen:

Ausführliche Informationen zu Zahlung und zum Reiserücktritt finden Sie in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen SZ-Reisen GmbH unter § 2. + 5. + 7. + 8.

Hinweis bei Hotelaufenthalt:

Die angegebene Hotelklassifizierung ist landestypisch.

ab2069 

Reisedaten

Reise/Reiseziel:
Israel: Schauplätze im Gelobten Land
Veranstalter:
SZ-Reisen GmbH, Ostra-Allee 20, 01067 Dresden
Mindestteilnehmerzahl:
25
Ungefähre Gruppengröße:
25
  • auf/zu

    Flughafen:

    • Transferregionen
    • Transferregionen
  • auf/zu

    Flughafen:

    • Transferregionen
    • Transferregionen

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Reiseversicherung

Wir empfehlen Ihnen den sofortigen Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung (Reiserücktritt und Reiseabbruch), sowie bei Auslandsreisen eine zusätzliche private Auslandskrankenversicherung.

Wir helfen Ihnen dabei, den optimalen Versicherungsschutz für Sie zu finden. Lesen Sie das Produktinformationsblatt und wählen Sie die gewünschte Versicherung aus.
Wir werden Sie vor der Buchung zu den Konditionen beraten.
Hier finden Sie vorab eine aktuelle Tarifübersicht.

Die Versicherungskosten sind abhängig vom Reisepreis pro Person. Bei Versicherungskosten über 200 € pro Person müssen Reisekunden seit Februar 2018 den gewünschten Reiseschutz direkt bei der ERGO buchen. Nach Abschluss der Reisebuchung können Sie hier Ihre Versicherung hinzubuchen.

NEU: Ergänzungs-Versicherung Covid-19
Ab sofort ist die Ergänzungs-Versicherung Covid-19 schon ab 4 € pro Buchung (bis zu 9 Personen) in Kombination zu einer Reiserücktritts-Versicherung oder einem Rundum-Sorglos-Paket der ERGO Reiseversicherung (bei Neuabschluss oder bis 30 Tage vor Abreise für eine bereits abgeschlossene Einmal-Versicherung) buchbar. Ausführliche Informationen dazu finden Sie hier.

Sonstiges

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