Namibia: Irgendwie deutsch und doch afrikanisch

Eine erlebnisreiche Rundreise voller Natur und Kultur

Namibia lockt mit tierisch großen Abenteuern. Auf dem Spielplatz der Giganten werden Sie zum Gewinner, und der Preis ist heiß. Heiß wie der Wind, der Sie auf dieser Reise begleitet. Und hoch wie das "Matterhorn Namibias" im Erongo-Gebirge.

Im Etosha-Nationalpark gehen Sie auf die Pirsch, um Dickhäuter, Raubkatzen und Fluchttier-Herden aufzuspüren. In der Wüste Namib spielen Licht und Schatten gegen die gigantische Dünenlandschaft an, und der Sonnenuntergang der Kalahari vollführt ein so feuriges Farbenspiel, dass Sie auf jeden Fall rot sehen werden. Wenn Sie dann in die Tiefen des Fish River Canyon schauen, des zweitgrößten Canyons der Welt, werden Sie sich fühlen wie ein Spielzeug der Schöpfung.

Die gesellschaftspolitische Entwicklung Namibias spiegelt sich heute in einer facettenreichen Kultur, die ganz wesentlich auf die einstige deutsche Kolonialherrschaft zurückzuführen ist. Das wird in Windhoek gegenwärtig, wo namibische Traditionen wie selbstverständlich mit der Bierbraukunst nach deutschem Reinheitsgebot verschmelzen. Na denn, auf ein kühles Blondes! Und auch Swakopmund bietet Ihnen einiges zur Abkühlung. Hier weht Sie frischer Atlantikwind durch die Straßen der herrschaftlichen Kolonialstadt bis an die felsige Walvis Bay, an deren Klippen so mancher Seefahrer jäh endete. Mit einem eisigen Schauer beim Anblick der vielen Schiffsskelette und einer Lagunenfahrt bei namibischen Austern und kühlem Sekt spielt Namibia noch einen Joker aus. Und hat Ihr Herz schon längst gewonnen!

  • Sonnenuntergang in der Kalahariwüste
  • Pirschfahrt im Etosha Nationalpark
  • Geisterstadt Kolmanskoppe und Felsenbilder von Twyfelfontein
  • Bootsfahrt in der Walvis Bay mit frischen Austern und Sekt  

Programm

1. Tag: Anreise

Von zu Hause werden Sie zum Flughafen gebracht, von wo aus Sie nach Windhoek (Umsteigeverbindung) fliegen.  

2. Tag: Ankunft in Namibia – Stadtrundfahrt Windhoek (ca. 80 km)

Gegen Mittag kommen Sie in Windhoek an und werden durch Ihren örtlichen Driverguide am Flughafen herzlich begrüßt.

Mit Ihrer Rundfahrt durch Windhoek beginnt Ihre Erkundung von Namibia. Sie sehen u.a. die Christuskirche, eines der Wahrzeichen der Stadt. Von hier aus geht es zur Alten Feste. Diese wurde als Hauptquartier der deutschen Schutztruppe gebaut, diente später als Internat und beherbergt heute eine Sammlung des Staatsmuseums.

Außerdem spazieren Sie durch die Gartenanlage des "Tintenpalastes". Lassen Sie sich vor Ort erklären, wie dieses Gebäude zu seinem Spitznamen kam. Ihre Stadtrundfahrt wird abgerundet durch den Besuch des Stadtviertels Katutura, wo die bantu-sprachige Bevölkerung Windhoeks überwiegend lebt.

Anschließend bringt Sie Ihr Driverguide zum Hotel in Windhoek. Hier können Sie sich von der Anreise erholen und lernen bei einem ersten gemeinsamen Abendessen die anderen Mitreisenden kennen.

3. Tag: Windhoek – Rehoboth – Sonnenuntergang in der Kalahari (ca. 350 km)

Nach dem Frühstück machen Sie sich gemeinsam auf den Weg nach Rehoboth. Diese Siedlung liegt etwa 85 Kilometer südlicher als Windhoek und war von 1845 bis 1864 eine Missionsstation.

Von hier aus reisen Sie weiter zu Ihrem Hotel in der Region Kalahari. Diese Wüste erstreckt sich im östlichen Nambia etwa 500 Kilometer von Norden nach Süden. Auf den spärlich bewachsenen Grasebenen weiden riesige Herden von Antilopen und anderen Tieren.

Nach dem Check-In unternehmen Sie eine abendliche Fahrt zum Sonnenuntergang in die Kalahari. Genießen Sie das Schauspiel, wenn die untergehende Sonne die Landschaft in ein warmes rötliches Licht taucht.  

4. Tag: Region Kalahari – Keetmanshoop – Fish River Canyon (ca. 500 km)

Nach dem Frühstück verlassen Sie die Region Kalahari und fahren nach Keetmanshoop. Diese bedeutendste Stadt im südlichen Namibia geht ebenfalls auf eine Missionsstation zurück und ist vor allem bekannt für den nahen Köcherbaumwald. Diese Aloeart kommt nur in Namibia und im Nordwesten Südafrikas vor und wurde früher durch die San als Köcher für ihre Pfeile genutzt, daher kommt auch der Name der Pflanze. Die Pflanzen wachsen sehr langsam und stehen nur selten in Gruppen beieinander. Eine der wenigen Ausnahmen ist der durch Sie besuchte Köcherbaumwald bei Keetmanshoop. Hier stehen über 250 Exemplare zwischen schwarzen Felsen. Einige der Pflanzen sind bis zu 5 Meter hoch und haben ein geschätztes Alter von bis zu 300 Jahren.

Nur fünf Kilometer entfernt befindet sich ein weitere Sehenswürdigkeit, der sogenannte Spielplatz der Giganten. Auf einem kurzen Spaziergang erkunden Sie diese wild übereinander getürmten Steinblöcke.

Schließlich erreichen Sie via Seeheim den Rand des Fish River Canyons, einer der größten Canyons der Welt. Dieser ist an einigen Stellen bis zu 27 Kilometer breit und 500 Meter tief. Der Blick am Aussichtspunkt auf Hell's Bend (die Höllenkurve) ist beeindruckend.

Sie übernachten in der Region Fish River Canyon.  

5. Tag: Region Fish River Canyon – Aus – Diaz Point – Lüderitz (ca. 430 km)

Am Morgen machen Sie sich via Seeheim zunächst auf den Weg nach Aus. Hier hält sich eine Herde Wildpferde auf, der etwa 150 Tiere angehören. Diese traben zwischen den spärlich bewachsenen Weidegründen und der Wasserstelle bei Garub hin und her und haben sich den Bedingungen in der Wüste angepasst. Mit etwas Glück, werden auch Sie diese Tiere zu Gesicht bekommen.

Sie fahren weiter nach Lüderitz, eine etwas verschlafen wirkende, auf Granitfelsen errichtete Stadt. Freuen Sie sich auf zahlreiche Jugendstilhäuser, die Sie so sicherlich eher in Deutschland, als in Afrika erwartet hätten. Diese entstanden, als die Stadt durch Diamantenfunde zu einer der reichsten Städte Afrikas wurde. Allerdings gingen schon wenige Jahre später die Diamantenfunde zurück und der Abschwung der Stadt begann.

Und Sie besuchen natürlich auch Diaz Point. Über einen Holzsteg erreicht man hier das im Jahr 1488 von Bartholomeu Diaz errichtete Steinkreuz. Der Felsvorsprung, auf dem es steht, ist häufig von starker Brandung umgeben. Lassen Sie sich Zeit, um den schönen Blick auf die Bucht von Lüderitz zu genießen.

Sie übernachten in Lüderitz.

6. Tag: Stadtrundfahrt Lüderitz – Geisterstadt Kolmanskoppe – Namib (ca. 430 km)

Am Morgen schauen Sie sich bei einer Stadtrundfahrt zunächst Lüderitz an, dabei kommen Sie vorbei an der Felsenkirche, einem der Wahrzeichen der Stadt und sehen zahlreiche Jugendstilvillen, darunter das Goerke-Haus, ein besonders schönes Beispiel der Kolonialarchitektur.

Im Anschluss fahren Sie ins nur 15 Kilometer entfernte Kolmanskoppe (Kolmanskop), eine Geisterstadt im Diamantensperrgebiet. Die Stadt entstand zur Blütezeit der Diamantenförderung, wurde aber nach etwas mehr als 30 Jahren 1956 bereits wieder endgültig aufgegeben. Seitdem erobern sich die Sanddünen nach und nach das Gebiet zurück. Den einstigen Wohlstand kann man heute noch erahnen. Es gab hier eine Schule, ein Krankenhaus und ein zweigeschossiges Kasino, in dem bekannte Stars auftraten. Es ist ein unwirkliches Gefühl, welches den Besucher beim Betrachten der Gebäude inmitten dieser unwirtlichen Natur überfällt. 

Nach Ihrer geführten Tour durch die Geisterstadt fahren Sie via Aus, Helmeringhausen und den Tsaris-Pass zu Ihrer Unterkunft in der Namib-Wüste. Diese gilt als eine der ältesten Wüsten der Erde. 

7. Tag: Namib – Dünen von Sossusvlei – Sesriem Canyon - Namib (ca. 300 km)

Am frühen Morgen, noch vor Sonnenaufgang, verlassen Sie die Lodge. Per Bus und Jeep entdecken Sie einen der schönsten Abschnitte des Namib Naukluft Parkes mit seinen schier endlos erscheinenden Sanddünen, das Sossusvlei. Diese abflusslose Lehmbodensenke wird eingeschlossen von bis zu 300 Meter hohen Sanddünen. Hier und da stehen Kameldornbäume, manchmal kann man Springböcke oder Strauße beobachten. Und wer sich die Mühe macht auf den Dünenkamm hinaufzusteigen, den erwartet ein unvergesslicher Ausblick auf ein Meer aus Sanddünen.

Nachdem Sie dieses beeindruckende Naturschauspiel erlebt haben, geht es weiter zum Sesriem Canyon. Diese zumeist trockene Schlucht ist bis zu 30 Meter tief und einen Kilometer lang. Nur wenn sehr ausgiebiger Regen gefallen ist, sammelt sich an einigen Stellen das Wasser.

Im Anschluss fahren Sie zu Ihrer Lodge in der Namib-Wüste, wo Sie sich ein wenig ausruhen können.  

8. Tag: Namib – Mondlandschaft – Swakopmund (ca. 400 km)

Durch die endlosen Geröllflächen der Namib-Wüste geht es nach dem Frühstück via dem Gaub-Pass und dem Kuiseb-Pass in Richtung Swakopmund. Unterwegs halten Sie Ausschau nach einer der merkwürdigsten Pflanzen, die es in Namibia gibt, der Welwitschia mirabilis. Die ältesten in Namibia vorkommenden Pflanzen werden auf ein Alter von bis zu 2.000 Jahren geschätzt. Diese gibt es u.a. in dem Gebiet am Swakop-Flusstal, welches den Namen Mondlandschaft zu Recht trägt.

Wie eine Fata Morgana erhebt sich schließlich Swakopmund aus dem Sand der Namib-Wüste. Mit ihrer Lage am Meer, den zahlreichen Kolonialbauten und den schönen Stränden zählt die Stadt zu den beliebtesten Urlaubsorten Namibias. 1892 durch deutsche Siedler gegründet, entwickelte sich Swakopmund in den Folgejahren zu einem wichtigen Hafen. Über diesen wurde fast alles für die deutsche Kolonie eingeführt, entsprechend rege war die Bautätigkeit. Bis heute scheint hier die Zeit stehen geblieben zu sein. Bei Ihrer kurzen Stadtrundfahrt werden Ihnen sicherlich die zahlreichen deutschen Straßennamen, darunter Post-, Brücken und Kaiser-Wilhelm-Straße auffallen. Viele der Jugendstilbauten wurden ansprechend restauriert, es gibt schöne Parkanlagen und hin und wieder wird auch noch deutsch gesprochen.

Sie sehen die wichtigsten Highlights der Stadt, darunter der Leuchtturm, das prachtvolle Hohenzollernhaus, das Woermannhaus mit dem markanten Damaraturm, die eiserne Landungsbrücke und das Marinedenkmal.

Anschließend geht es zu Ihrem Hotel in Swakopmund.  

9. Tag: Swakopmund – Walvis Bay mit Schifffahrt mit Sekt und Austern – Freizeit in Swakopmund (ca. 70 km)

Von Swakopmund aus unternehmen Sie einen Ausflug nach Walvis Bay, in geschützter Lage an einer Bucht gelegen. Erst 1994 wurde die Stadt an Namibia zurückgegeben, davor gehörte sie zu Südafrika, was man auch am Straßenbild erkennen kann. Die Attraktionen von Walvis Bay liegen nicht so sehr im Stadtbild, vielmehr sind es die in der Bucht lebenden Seevogelarten. Häufig kann man hier Pelikane, Flamingos sowie Robben und mit Glück Delfine beobachten.

Sie unternehmen eine 3-stündige Bootsfahrt in der Lagune und lassen sich an Bord Sekt und frische Austern schmecken.

Nach Ihrer Rückkehr zum Hotel in Swakopmund, haben Sie am Nachmittag Freizeit für eigene Erkundungen. Bummeln Sie durch die schönen Straßen, genießen Sie das Flair dieses historischen Ortes oder statten Sie dem Aquarium einen Besuch ab. Es wurde 1994 eröffnet und Besucher können hier einen schönen Blick in die Unterwasserwelt werfen (fakultativ).

Sie übernachten erneut in Swakopmund.  

10. Tag: Swakopmund – Damaraland (ca. 550 km)

Nach einem gemütlichen Frühstück machen Sie sich heute entlang der Küste auf den Weg nach Henties Bay, einem Ferienort der Namibier.

Von dort geht die Reise weiter via Uis bis zu Ihrer Lodge im Damaraland. Das Damaraland war bis vor kurzem eine abgeschiedene Region, in der das Leben der hier ansässigen Menschen sich über die Jahrhunderte hinweg kaum verändert hat. Es ist ein Gebiet starker Kontraste - hohe Gebirge, Grasland und Steppe. In dieser lebensfeindlichen Umgebung liegt der Brandberg, Namibias höchste Erhebung und hier finden sich zahlreiche Felsmalereien.

Sie übernachten in der Damara Mpane Lodge. Die Gärten der Lodge liefern frische Zutaten für das Abendessen, das aus warmer Vorspeise und leckerer Vesper-Platte besteht. Ein Schwimmbecken dient zur Abkühlung. Wir empfehlen Ihnen eine kurze Wanderung zur "Sonnenuntergangs-Plattform" der Lodge zu unternehmen. Ein wunderschöner Ausblick auf den Sonnenuntergang und später den Sternenhimmel erwartet Sie hier.

11. Tag: Damaraland – Twyfelfontein – Lebendes Museum der Damara – Damaraland (ca. 250 km)

Am heutigen Tag fahren Sie zunächst nach Twyfelfontein. Kein Besuch in Namibia ist vollständig, ohne dass man sich die Felsbilder angesehen hat. Die ältesten Kunstwerke sind bis zu 6.000 Jahre alt. Meist handelt es sich um Tierbilder, die mit harten Quarzsteinen in den weichen Sandstein geritzt wurden. Schön zu sehen sind u.a. Giraffen, Strauße, Nashörner und Elefanten. Es gibt aber auch Jäger mit Pfeil und Bogen und geometrische Abbildungen. Der Aufstieg zu den Bildern ist anstrengend (festes Schuhwerk wird empfohlen), aber die Kunstwerke entschädigen für die Mühen.

Anschließend besuchen Sie das lebende Museum der Damara in der Nähe von Twyfelfontein. Es ist das erste traditionelle Damara-Projekt in Namibia und das Einzige seiner Art. Nirgendwo sonst hat man die Möglichkeit, in dieser Form etwas über die traditionelle Kultur der Damara zu erfahren. Diese gehören zu den "Ureinwohnern" Namibias. Ihre ursprüngliche jahrhundertealte Kultur war eine Mischung aus archaischer Jäger- und Sammlerkultur und der Viehzucht von Rindern, Ziegen und Schafen. 

Anschließend kehren Sie zur Lodge zurück.

12. Tag: Damaraland – Himba-Dorf – Pirschfahrt im Etosha Nationalpark – Region Etosha Nationalpark (ca. 300 km)

Frisch gestärkt geht es für Sie nach dem Frühstück zunächst in Richtung Kamanjab. Dort besuchen Sie ein Himba-Dorf und erhalten einen kleinen Einblick in die Lebensweise der Himba. Sie tragen traditionelle Kleidung, aus Leder gefertigte Schürzen und Umhänge sowie Kupfer- und Eisenschmuck. Seit Jahrhunderten bauen Sie die mit Rinderdung und Lehm verputzten Pontoks, niedrige Lehmhütten.

Nun fahren Sie weiter zur südlichen Grenze des Etosha Nationalpark. Dieser Park zählt zu den wildsichersten Naturschutzgebieten Afrikas. Hier leben tausende Springböcke, Kudus und Streifengnus, aber auch Elefanten, Giraffen, Spitzmaulnashörner, Löwen, Leoparden und Geparden.

Am Nachmittag begeben Sie sich im Reisefahrzeug auf eine erste Pirschfahrt durch den Etosha Nationalpark, wo Sie hoffentlich viele der hier lebenden Tierarten entdecken.  

Sie übernachten im Etosha Safari Camp, dessen besondere Attraktionen das "Okambashu"-Restaurant und die "Oshebeena"-Bar im Township-Stil sind. Abends am Lagerfeuer wird Gitarre gespielt und gesungen, ein herrlicher Ausklang dieses Reisetages.

13. Tag: Ganztägige Pirschfahrt Etosha Nationalpark

Freuen Sie sich auf eine ganztägige Erkundung des Etosha Nationalparkes.

Nach dem zeitigen Frühstück geht es mit dem Reisefahrzeug durch einen Teil des 22.000 Quadratkilometer großen Nationalparks. Dabei darf natürlich auch ein Besuch der Etosha Pfanne nicht fehlen. Diese 120 Kilometer lange, weißglitzernde Senke ist fast immer ausgetrocknet. Nur in besonders regenreichen Jahren sammelt sich hier das Wasser, welches dann tausende Flamingos anzieht.  

Sie sind den ganzen Tag im Park unterwegs, den Sie zum Sonnenuntergang verlassen. Sie übernachten erneut im Etosha Safari Camp.

14. Tag: Region Etosha Nationalpark – Otjiwarongo – Okahandja – Freizeit in Windhoek (ca. 430 km)

Sie verlassen die Region um den Etosha Nationalpark und fahren zunächst bis Otjiwarongo. Hier legen Sie eine Pause ein und können die sich noch immer am Bahnhof befindende Henschel-Lokomotive ansehen. Diese wurde 1912 in Kassel gebaut und war bis 1960 auf der Strecke Tsumeb – Swakopmund in Betrieb.

Weiter fahren Sie in die kleine Handelsstadt Okahandja. Dieser Ort besitzt einen sehr schönen Kunsthandwerkermarkt, den Sie besuchen. Hier bieten Holzschnitzer aus Okavango ihre Erzeugnisse an. Sicherlich werden auch Sie hier das eine oder andere Mitbringsel entdecken, Handeln ist allerdings Pflicht. Oder Sie schauen einfach den Künstlern bei der Arbeit zu.

Nur noch 70 Kilometer sind es von hier bis nach Windhoek, wo Sie den restlichen Tag zur freien Verfügung haben. Zum Abschiedsabendessen gehen Sie gemeinsam in Joe's Bierhaus. Genießen Sie hier in geselliger Runde schmackhafte Speisen und wer möchte kann natürlich hier auch ein Bier versuchen.  

15. Tag: Freizeit in Windhoek – Flughafentransfer – Rückflug nach Deutschland (ca. 45 km)

Je nach Flugzeit haben Sie noch einmal Freizeit in Windhoek, bevor Sie zum Flughafen gebracht werden. Nun heißt es Abschied von Namibia nehmen. Sie fliegen zurück nach Deutschland.  

16. Tag: Heimreise

Sie landen in Deutschland und fliegen weiter in die Heimat. Mit dem Transfer nach Hause geht für Sie eine interessante Reise zu Ende.

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Beförderung

  • Haustürtransfer in ausgewählten Regionen
  • Flug mit Lufthansa / South African Airways oder British Airways nach Windhoek und zurück in der Economy Class (Umsteigeverbindung)
  • Transfer Flughafen – Hotel – Flughafen
  • Fahrt im Kleinbus während der Rundreise

Hotels & Verpflegung

  • 1 Übernachtung im 4*-Hotel in Windhoek
  • 1 Übernachtung in einer 3*-Lodge in der Kalahari-Wüste
  • 1 Übernachtung im 3*-Hotel/Lodge im Raum Fish River Canyon
  • 1 Übernachtung im 3*-Hotel in Lüderitz
  • 1 Übernachtung in 2*-Lodge in der Namib-Wüste
  • 1 Übernachtung in 3*-Lodge in der Namib-Wüste
  • 2 Übernachtungen im 3*-Hotel in Swakopmund
  • 2 Übernachtungen in 3*-Lodge im Damaraland
  • 2 Übernachtungen im 3*-Safari-Camp am Etosha-Nationalpark
  • 1 Übernachtung im 3*-Hotel in Region von Windhoek
  • 13 x Frühstück
  • 13 x Abendessen, z.T. in örtlichen Restaurants  

Ausflüge & Besichtigungen

  • Stadtrundfahrt: Windhoek mit Katutura
  • Orientierungsfahrten: Lüderitz, Swakopmund
  • Besichtigungen: Geisterstadt Kolmannskoppe, Sesriem Canyon, Mondlandschaft und Welwitschia-Flächen
  • Wanderung: Twyfelfontein mit örtlichem Reiseleiter
  • Besuche: Köcherbaumwald und Spielplatz der Giganten, Fish River Canyon, Diaz Point mit Kreuz, bei den Himbas
  • Stopps: Otjiwarongo und Kunsthandwerkermarkt Okahandja
  • Schifffahrt Walvis Bay mit Sekt und Austern
  • Fahrt in die Kalahari zum Sonnenuntergang
  • Jeepfahrt zu den Dünen von Sossusvlei
  • 1 x halbtägige und 1 x ganztägige Pirschfahrt im Etosha Nationalpark im Reisefahrzeug
  • Eintritte: Fish River Canyon, Kolmanskoppe, Namib Naukluft Park, Etosha Nationalpark, Lebendes Museum der Damara

Zusätzlich inklusive

  • Aktuelle Steuern & Sicherheitsgebühren
  • 1 Reisetaschenbuch pro Buchung
  • Örtlicher Driverguide: 2. - 15. Tag
  • sz-Reisebegleitung

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Zielland

Namibia

Es sind keine Impfungen vorgeschrieben, lassen Sie sich dennoch vor Reiseantritt von einem erfahrenen Tropenmediziner beraten (ggfs. Typhus, Hepatitis A/B). In einigen Landesteilen im Norden und Osten ist evtl. eine medikamentöse Malariaprophylaxe sinnvoll, auch dazu berät ein Tropeninstitut oder -mediziner. Zum Insektenschutz zählen außerdem die Verwendung von Mückenschutzmitteln und langer Kleidung ab Einbruch der Dämmerung. Ein ausreichender Sonnenschutz sollte im Gepäck nicht fehlen. Das Leitungswasser kann fast überall ohne Bedenken getrunken werden, auch der Verzehr von (gut gewaschenem) Obst und Gemüse ist risikolos. Die HIV-Infektionsrate Erwachsener beträgt in Namibia über 20 %.
Da sich Impfvorschriften kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft oder konsularischen Vertretung des Ziellandes zu erfragen. Bitte erkundigen Sie sich zusätzlich auf den Internetseiten Ihres Auswärtigen Amtes über mögliche aktuelle medizinische Risiken für Reisen ins jeweilige Land.
Die verbreiteten öffentlichen Telefonzellen funktionieren mit Telefonkarten, die in Geschäften, Tankstellen, im Hotel oder bei der Post erhältlich sind. Deutsche GSM-Handys funktionieren in Namibia, allerdings sind die Roaming-Gebühren vergleichsweise hoch und die Netzabdeckung ist in abgelegenen Gebieten nicht gewährleistet. Es lohnt sich, beim Mobilfunkanbieter nach speziellen Auslandstarifen für Smartphones zu fragen. Einige Hotels bieten W-LAN an; ansonsten können in größeren Städten Internetcafés aufgesucht werden. Die internationale Vorwahl von Namibia ist 00264. Vom Ausland nach Deutschland wählt man die Vorwahl 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041.
Landesweit für Polizei 10111, Feuerwehr und Rettungsdienst Windhoek 061-211111.
Bürger aus über 20 Ländern, darunter alle EU-Staaten und die Schweiz, benötigen zur Einreise lediglich einen Reisepass, der noch mindestens sechs Monate über das Rückreisedatum hinaus gültig sein und noch mindestens zwei freie Seiten enthalten muss. An den Grenzübergängen wird ein gebührenfreier Einreisestempel (Visitors Entry Permit) erteilt. Ein Visum ist bei einem Aufenthalt bis zu 90 Tagen nicht erforderlich. Kindereinträge im Reisepass eines Elternteils sind nicht mehr gültig. Jedes Kind benötigt ein eigenes Ausweisdokument.
Da sich Einreisebestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft oder konsularischen Vertretung zu erfragen.
Speziell für Behinderte ausgerüstete Unterkünfte sind eher selten; erkundigen Sie sich am besten in Ihrem Reisebüro. Da auf dem Land in der Regel ebenerdig gebaut wird, ist es für Rollstuhlfahrer im Allgemeinen unproblematisch, sich zu bewegen (man sollte aber bedenken, dass viele Wege sehr sandig sind und das Vorwärtskommen erschweren); auch sind die Namibier gern behilflich.
Für allein reisende Frauen ist Namibia ein angenehmes Reiseland. Wer die in anderen Ländern auch geltenden Vorsichtsmaßnahmen berücksichtigt, dürfte keine Probleme haben. In den Vororten der Städte und nach Einbruch der Dunkelheit sollten sich Touristinnen nicht alleine im Freien aufhalten.
Homosexualität ist in Namibia strafbar, und Schwulen und Lesben gegenüber besteht eine ablehnende Haltung. Gleichgeschlechtliche Partner sollten in der Öffentlichkeit zurückhaltend sein, dann wird es keine Probleme geben.
New Years Day (Neujahr, 1. Januar); Independence Day (Unabhängigkeitstag, 21. März); Good Friday (Karfreitag, März/April); Easter Monday (Ostermontag, März/April); Workers' Day (Tag der Arbeit, 1. Mai); Cassinga Day (4. Mai); Africa Day (25. Mai); Ascension Day (Christi Himmelfahrt, Mai); Heroe's Day (26. August); Day of the Namibian Women and International Human Rights Day (Tag der namibischen Frauen und internationaler Tag der Menschenrechte, 10. Dezember); Christmas Day (Weihnachten, 25. Dezember); Family Day (Familientag, 26. Dezember).
Die Geschäfte haben in der Regel Mo-Fr 8/9-13 und 15-18 Uhr geöffnet, Sa 8/9-12 Uhr. Einige Supermärkte haben auch samstagnachmittags und sonntags offen. Banken sind Mo bis Fr 9-15.30 Uhr und Sa 8.30-11 Uhr geöffnet, Büros Mo-Fr 8-17 Uhr.
Eingeführt werden dürfen Gegenstände des persönlichen Bedarfs und die üblichen Freimengen an Alkohol, Zigaretten und Parfüm: pro Person 1 l Spirituosen, 2 l Wein, 200 Zigaretten oder 20 Zigarren oder 250 g Tabak, 50 ml Parfüm. 250 ml Eau de Toilette sowie andere Gegenstände/Geschenke im Wert von 1.250 NAD. Die Landeswährung darf bis zu einem Betrag von 50.000 NAD ein- und ausgeführt werden, Fremdwährung und Reiseschecks dürfen in unbegrenzter Höhe mitgeführt werden. Bei der Ausfuhr von Antiquitäten und Souvenirs müssen sich Touristen an die Bestimmungen des Washingtoner Artenschutzübereinkommens (CITES) halten.
Bei der Rückreise in die EU dürfen Personen über 17 Jahre 200 Zigaretten oder 100 Zigarillos mit einem Höchstgewicht von 3 g pro Stück oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak sowie 1 l Spirituosen, 2 l Zwischenerzeugnisse, 4 l nicht schäumenden Wein und 16 l Bier sowie andere Waren, wie Parfüm, Kaffee, Tee und Elektrogeräte bis zu einem Wert von 300 EUR zollfrei einführen, wobei die Wertgrenze für Jugendliche unter 15 Jahre bei 175 EUR und für Flug- und Schiffsreisende bei 430 EUR liegt. Bei der Wiedereinreise in die Schweiz dürfen über 17-jährige 250 Zigaretten oder Zigarren oder 250 g anderer Tabakfabrikate sowie 5 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt bis 18 Vol.-% und 1 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt über 18 Vol.-% zollfrei einführen. Die Wertfreigrenze aller eingekauften Waren beträgt 300 CHF (inkl. Geschenke, Alkohol und Tabakerzeugnisse). Die Einfuhr von Elfenbein nach Europa ist verboten. Souvenirs, die unter das Washingtoner Artenschutzabkommen fallen, werden bei Wiedereinreise ins Heimatland beschlagnahmt.
Da sich Zollbestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen.
Die medizinische Versorgung ist mit Europa nicht zu vergleichen, der Standard der Krankenhäuser liegt aber weit über dem afrikanischen Durchschnitt. Ärzte findet man im Telefonbuch unter dem Eintrag „Medical Practitioneers"; die Deutsche Botschaft in Windhoek nennt Kontakte von Vertrauensärzten. Da für gesetzlich Versicherte kein Versicherungsabkommen mit Namibia besteht, ist der Abschluss einer Auslandskrankenversicherung dringend zu empfehlen. Die Versicherung sollte einen medizinisch notwendigen Rücktransport einschließen.
In den größeren Hotels gelten die internationalen Gepflogenheiten. Bei vielen Pensionen, Lodges und Gästefarmen findet man an der Rezeption eine Tip-Box. Das darin deponierte Trinkgeld wird unter allen Angestellten aufgeteilt. Im Restaurant sind 5-10 % des Rechnungspreises angemessen. Auch Gepäckträger und Taxifahrer erwarten ein Trinkgeld.
Deutsche Botschaft
Sanlam Centre, 6th floor
154 Independence Avenue
Windhoek
Tel.: +264-61-273100
Fax: +264-61-222981
E-Mail: info@windhoek.auswaertiges-amt.de
Web: http://www.windhuk.diplo.de
Öffnungszeiten: Mo 9-12 und Mi 14-16

Österreichisches Honorargeneralkonsulat
Schäfer Straße 5
Windhoek
Tel.: +264-61-222159
Fax: +264-61-222159
E-Mail: hgk.windhoek@gmail.com
Web: http://www.austrian-consulate.com
Öffnungszeiten: Di, Do 10-12 Uhr

Schweizerisches Generalkonsulat (Kapstadt, Süd-Afrika)
Nr. 1 Thibault Square 26th Floor
Cape Town 8001, South Africa
Tel.: +27-21-4007500
Fax: +27-21-4183688
E-Mail: cap.vertretung@eda.admin.ch
Web: http://www.eda.admin.ch/capetown
Öffnungszeiten: Mo-Fr 9-12 Uhr
Die Stromspannung beträgt 220/240 Volt. Allerdings ist die Stromversorgung nicht im ganzen Land gesichert (häufig Generatoren). Spezielle Adapter für die dreipoligen Stecker gibt es in Namibia im Supermarkt oder leihweise im Hotel.
Safari im NamibRand Naturreservat
In Namibia reist man angesichts der großen Entfernungen gerne mit dem Flugzeug (Fly-in Safaris). Air Namibia unterhält Inlandsverbindungen von Windhoek zu allen wichtigen Orten, auch diverse Charterfirmen bieten ihre Dienste an. An den Flughäfen stehen Taxis zur Verfügung. Zudem verkehren Busse, Sammeltaxis und Bahnen zwischen den größeren Orten im Land, deren Benutzung aber aus Sicherheitsgründen nicht zu empfehlen ist. Ausgenommen davon sind verschiedene touristische Züge wie der Shongololo Express, Rovos Rail oder der luxuriöse Desert Express.
Die meisten Namibiabesucher sind mit einem Mietwagen (PKW, Jeep oder Campmobil) unterwegs. Auf diese Weise kann man das Land am besten den individuellen Bedürfnissen entsprechend erkunden, auch wenn die Mietpreise recht hoch sind. Auf Überlandfahrten nach Einbruch der Dunkelheit sollte man jedoch aufgrund der Gefahr krimineller Übergriffe und eines erhöhten Unfallrisikos (z.B. durch unbeleuchtet abgestellte Fahrzeuge, Wildwechsel) verzichten.
Das Straßennetz ist weitgehend in gutem Zustand. Es besteht überwiegend aus Schotter- und Sandstraßen, die eine vorsichtige Fahrweise und evtl. Vierradantrieb verlangen. Etwas gewöhnungsbedürftig ist der Linksverkehr. Auf Asphaltstraßen herrscht ein Tempolimit von 120 km/h, auf Schotterpisten 70 km/h. Für die Fahrzeugmiete wird ein Internationaler Führerschein benötigt; alternativ kann eine amtliche englische Übersetzung des nationalen Führerscheins mitgeführt werden. Die Automobile Association of Namibia hilft auch Mitgliedern europäischer Automobilclubs mit Rat und Tat (Tel. +264-61-224201).
Das Klima Namibias wird von den Tropen bestimmt, randtropisch ist es im Norden, subtropisch im Zentrum und Süden. Während in den flachen Gebieten im Küstenbereich und zur Kalahari hin im Sommer das Thermometer auf extrem hohe Temperaturen klettert, herrscht im Hochland mit ca. 1.600 m noch ein erträgliches Klima. Man unterscheidet zwei Hauptjahreszeiten: den Südsommer von November bis März, der den meisten Regen bringt, und den überwiegend trockenen Südwinter von Mai bis September. Die Temperaturen an der Atlantikküste sind das ganze Jahr über relativ konstant. Die größten Temperaturunterschiede gibt es im Südwinter in der Wüste: Hitze am Tag und gelegentlich sogar Minusgrade in der Nacht.
Die ideale Reisezeit richtet sich nach den geplanten Aktivitäten. Für Tierbeobachtungen empfiehlt sich der Südwinter, wenn aufgrund der Trockenheit die Tiere zu den Wasserstellen in den Nationalparks kommen. Im Südsommer sind Steppen und Wüsten durch anhaltende Regenfälle von frischem Grün und prächtigen Blüten überzogen. Allerdings sind dann manche Pisten (Pads) nicht zu passieren. Badegäste können im Hochsommer an der Atlantikküste ein kühles Bad nehmen (Wassertemperaturen zwischen 12 und 16 °C). Leichte Baumwoll- oder Funktionskleidung und festes Schuhwerk fürs Gelände gehören in jedes Reisegepäck, ebenso ein warmer Pullover wegen der extremen Temperaturschwankungen. Generell ist legere Kleidung angesagt.
Amtssprache: Englisch
Bevölkerung: rund 2,1 Mio. Einwohner
Fläche: 824.292 km²
Hauptstadt: Windhoek/Windhuk (rund 320.000 Einwohner)
Landesvorwahl: +264
Währung: Namibia-Dollar (Abk.: N$; ISO-4217-Code: NAD)
Zeitzone: West Africa Time (WAT). Unterschied zur Mitteleuropäischen Zeit (MEZ): +1 Stunde (Mitteleuropäische Sommerzeit (MESZ) -1 Stunde)
Mai-August In chronologischer Reihenfolge feiern jeweils in einem Monat Windhoek, Swakopmund, Walvis Bay und Okahandja Karneval.
August Das traditionelle Herero-Fest Otjiserandu wird mit einem prachtvollen Umzug in Okahandja begangen.
Oktober Das Ende des Winters wird mit dem typisch deutschen Windhoek Oktoberfest gefeiert.
November Das Enjando Street Festival verwandelt die Windhoeker Independence Avenue in eine bunte Festmeile. Tanzkapellen und Musikgruppen sorgen für Stimmung, Essens- und Bierstände für das leibliche Wohl. Ein großer Flohmarkt wird ebenfalls veranstaltet.
Dezember Namibian Annual Music Awards in Windhoek ist die wichtigste Musikpreis-Verleihung in Namibia. (http://www.nama.com.na)
Zutaten für ein namibisches Mahl
Als Liebhaber von Fleisch- und Grillgerichten kommt man in Namibia voll auf seine Kosten. So finden sich Rind, Lamm oder natürlich Wildfleisch (Antilope, Strauß) häufig auf der Speisekarte von Lodges, Restaurants wie auch Farmen. Als Beilagen werden Kartoffeln, Mais oder Kürbis gereicht. Beliebt ist wie in Südafrika das Grillen über dem offenen Feuer (Braai) - auf jedem Campingplatz gibt es eine Feuerstelle. Eine Landesspezialität ist Biltong, rohes luftgetrocknetes Fleisch, das in kleinen Scheiben eine schmackhafte Zwischenmahlzeit abgibt. An der Küste bereichern Fische, Muscheln, sogar Langusten und Krabben das gastronomische Angebot. Weithin bekannt sind die Austernzuchten von Swakopmund und Lüderitz.
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Ausführliche Einreisebestimmungen

Ausführliche Einreisebestimmungen finden Sie hier.

Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige (Reisedokumente / Visum / Impfung):

Deutsche Staatsangehörige benötigen für diese Reise gültige Ausweisdokumente. Die Reise kann sonst nicht angetreten werden!
Je nach Reiseland kann es sein, dass ein Visum erforderlich ist. In einigen Ländern sind ggf. auch Impfvorschriften zu beachten. Ausführliche Einreisebestimmungen finden Sie online bei der jeweiligen Reise unter der Rubrik „Länder“. Außerdem erhalten Sie diese Infos auch in Ihren zugesandten Reise-Vertragsunterlagen.
Wir empfehlen Ihnen dringend, sich schon vor der Buchung einer Reise über Ihre Einreisebestimmungen zu informieren. Bitte erkundigen Sie sich dabei auch über mögliche Bearbeitungszeiten für ggf. benötigte Visa, um eine rechtzeitige Bearbeitung vor Abreise zu gewährleisten sowie über notwendige Impfungen.
Bitte beachten Sie, dass seit dem 26. Juni 2012 jedes Kind, welches ins Ausland reist, unabhängig vom Alter ein eigenes Reisedokument benötigt. Eintragungen im Reisepass der Eltern werden nicht mehr anerkannt. Bitte beantragen Sie das notwendige Reisedokument bei den zuständigen Behörden.

Einreisebestimmungen für nicht-deutsche Staatsangehörige (Reisedokumente / Visum / Impfung):

Falls Personen ohne deutsche bzw. mit nicht ausschließlich deutscher Staatsbürgerschaft mitreisen, beachten Sie bitte, dass in diesem Fall andere bzw. gesonderte Einreisebestimmungen für Ihr gewähltes Reiseland gelten können. Hierüber geben die jeweiligen Auslandsvertretungen bzw. zuständigen Konsulate entsprechend Auskunft. Wir empfehlen Ihnen dringend, sich schon vor der Buchung einer Reise über Ihre Einreisebestimmungen zu informieren. Bitte erkundigen Sie sich dabei auch über mögliche Bearbeitungszeiten für ggf. benötigte Visa, um eine rechtzeitige Bearbeitung vor Abreise zu gewährleisten.
Sollten Sie in diesem Zusammenhang Fragen haben, helfen wir Ihnen gerne weiter. Bitte kontaktieren Sie uns unter unserer kostenfreien Service-Hotline 0800 250 00 00 (Mo-Fr 9-19 Uhr).

Absagefrist durch den Reiseveranstalter sz-Reisen:

Falls die Mindesteilnehmerzahl für Ihren Reisetermin nicht erreicht werden sollte, behält sich sz-Reisen vor, bis spätestens 4 Wochen vor Reiseantritt (bei Tagesfahrten bis zu 2 Wochen) die Reise abzusagen bzw. vom Reisevertrag zurückzutreten. Weitere Informationen hierzu finden Sie in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen unter §7.

Hinweis für Menschen mit eingeschränkter Mobilität:

sz-Reisen sind nicht geeignet für Gäste mit eingeschränkter Mobilität. sz-Reisen sind meistens Reisen in Bewegung: Um alle Besichtigungen, Rundgänge und Ausflüge in vollem Umfang miterleben zu können, sollten Sie „gut zu Fuß“ sein. Auch so manch ein Hotel ist noch nicht auf Rollatoren oder weitergehende Mobilitätsbeschränkungen eingestellt. Daher sind unsere Reisen für schwer gehbehinderte Gäste sowie für Gäste im Rollstuhl oder mit starker Sehbehinderung nicht geeignet (auch Gehörlosigkeit oder allg. Reisebehinderung).
Im Zweifel können wir vorab für Sie prüfen, ob eine Teilnahme möglich ist. Bitte fragen Sie uns vor der Buchung, ob diese Reise für Sie geeignet ist. Wir beraten Sie gern unter unserer kostenlosen Service-Hotline 0800 250 00 00 (Mo-Fr 9-19 Uhr).

Hinweis zu Reisen in „Corona-Zeiten“:

Bitte beachten Sie, dass wir die aufgeführten Leistungen einer Reise nur dann bzw. in dem Rahmen erbringen können, wie es die behördlichen Vorschriften in Deutschland und in Ihrem Urlaubsland rechtlich zulassen. Davon können unmittelbar von uns angebotene Leistungsbestandteile betroffen sein (z.B. eingeschränkte Poolnutzung, Menü statt Buffet), aber auch Einschränkungen bei der Einreise (z.B. vorgeschriebene Fieber- oder Corona-Tests) sowie allgemein vor Ort (z.B. Maskenpflicht in Geschäften oder eingeschränkter Zutritt zu Sehenswürdigkeiten). Ihre gesetzlichen Gewährleistungsansprüche bleiben hiervon unberührt. 
 

Hinweis zu den Ausflügen:

Alle Ausflüge und Führungen finden in deutscher Sprache statt, soweit nichts anderes angegeben ist. Bitte beachten Sie, dass sich die angegebene Reihenfolge der Ausflüge ändern kann. 

Zahlung & Reiserücktritt bei sz-Reisen:

Ausführliche Informationen zu Zahlung und zum Reiserücktritt finden Sie in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen SZ-Reisen GmbH unter § 2. + 5. + 7. + 8.

Hinweis bei Hotelaufenthalt:

Die angegebene Hotelklassifizierung ist landestypisch.

NM-WI08NA-WI08

» Für diese Reise stehen im Moment keine Termine zur Verfügung.

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