Namibia: Irgendwie deutsch und doch afrikanisch

Eine erlebnisreiche Rundreise voller Natur und Kultur

Bei Afrika denkt jeder an Elefanten, Nashörner, Giraffen und Antilopen. Und ja! Namibia hat jede Menge davon – in Nationalparks, die so groß sind wie in Deutschland ganze Bundesländer, aber auch in Konzessionsgebieten, in der Savanne neben der Straße und sogar in trockenen Wüstenregionen. Da ist jede Fahrt ein Abenteuer. Auch kulturell hat Namibia viel zu bieten: Schließlich gibt es neben den Städten, wo fast wie in Deutschland gelebt wird, auch die ländlichen Regionen. Afrika pur mit traditionellen Kulturen und faszinierenden Traditionen. Seien Sie neugierig!

Wussten Sie, dass Namibia fast zweieinhalbmal so groß ist wie Deutschland? Die Asphaltstraßen lassen sich auf der Karte allerdings mit wenigen Strichen zeichnen. Da heißt es: Rauf auf die Schotterstraße und ab ins Abenteuer! Reisen in Namibia sind dadurch zeitaufwändig, aber erst recht faszinierend. Der Weg ist das Ziel. Namibia lockt mit tierisch großen Abenteuern. Auf dem Spielplatz der Giganten werden Sie zum Gewinner, und der Preis ist heiß. Heiß wie der Wind, der Sie auf dieser Reise begleitet. Im Etosha-Nationalpark gehen Sie auf die Pirsch, um Dickhäuter, Raubkatzen und Fluchttier-Herden aufzuspüren.

In der Wüste Namib spielen Licht und Schatten gegen die gigantische Dünenlandschaft an, und der Sonnenuntergang der Kalahari vollführt ein so feuriges Farbenspiel, dass Sie auf jeden Fall Rot sehen werden. Wenn Sie dann in die Tiefen des Fish River Canyon schauen, des zweitgrößten Canyons der Welt, werden Sie sich fühlen wie ein Spielzeug der Schöpfung.

  • Sonnenuntergang in der Kalahariwüste
  • Pirschfahrten im Etosha Nationalpark
  • Geisterstadt Kolmanskoppe und Felsenbilder von Twyfelfontein
  • Bootsfahrt in der Walvis Bay mit frischen Austern und Sekt zubuchbar  

Programm

1. Tag: Anreise

Von zu Hause werden Sie zum Flughafen gebracht, von wo aus Sie nach Windhoek (Umsteigeverbindung) fliegen. 

2. Tag: Ankunft in Namibia – Kalahari

Am Morgen erreichen Sie den Flughafen Windhoeks. Hier treffen Sie Ihren deutsch sprechenden, namibischen Reiseleiter. Die Safari beginnt! Sie starten gen Süden. Südlich von Rehoboth überqueren Sie den Wendekreis des Steinbocks. Nach einigen Bergzügen kommt die schier endlose Savanne und gerade wenn Sie denken, so wird es ewig weitergehen, da sehen Sie die ersten roten Sanddünen. Die Kalahari! Über sieben Länder erstreckt sich diese besondere Wüste, die die Ureinwohner im südlichen Afrika, die San, auch als „Seele der Welt“ bezeichnen. Aber wer bei Wüste an Leere denkt, wird hier ins Staunen kommen: durch sporadische Regenfälle sind die dunkelroten Dünen bewachsen und eine wahre Spielwiese für Pflanzen und Tiere. Ihre Lodge für die kommende Nacht lockt wie eine Oase mit Pool und Liegen, aber unser Tipp ist: lassen Sie sich die Naturrundfahrt durch die Dünen nicht entgehen (nicht inkludiert, vor Ort buchbar). Beim ersten Sundowner auf der Düne mit Blick in die Unendlichkeit lassen Sie die Zivilisation endgültig hinter sich. Was für ein Auftakt zu Ihrer Reise!

3. Tag: Köcherbaumwald - Fishriver Canyon

Schnurgerade geht es heute weiter in den Süden. Ein „Must-see“ Abstecher unterwegs ist der Garas Köcherbaumwald. Früher haben die San die ausgehölten Äste dieser Aloe noch als Köcher benutzt. Heute warten die Märchenbäume vor stahlblauem Himmel als begehrte Foto-Kulisse auf Sie. Und während die Landschaft immer bizarrer wird, mit Bergketten, geröllbedeckten Ebenen und karg bewachsenen Steppen, nähern Sie sich schon dem Fischfluss Canyon und unserer nächsten Lodge. Ein eisgekühlter Drink und ein kristallklarer Pool sind genau das, was Ihnen bei der Hitze des Tages jetzt noch zum Glück gefehlt hat. Wenn dann am späten Nachmittag die Sonne die grandiose Landschaft in ein Farbenmeer verwandelt, gibt es nur noch die Frage: Zieht es Sie zu Fuß raus in die Natur? Oder wollen Sie die Landschaft lieber mit Brise im offenen Safari-Jeep genießen? Entscheiden Sie einfach spontan, was Sie heute Abend für ihr Glück brauchen. Egal, ob mit einer geführten Wanderung oder einer Naturrundfahrt im Jeep – beides fakultativ - Sie finden sicher einen Sundowner Spot für einen unvergesslichen Abend. 

4. Tag: Fischriver Canyon - Lüderitz

160 km lang, bis zu 27 km breit und 550 m tief – die Zahlen zum Fischfluss Canyon zu lesen sind eine Sache. Am Rand des Abgrunds zu stehen und in den gewaltigen Canyon zu blicken ist etwas anderes. Das überwältigt! Ausgefüllt mit Eindrücken geht die Reise weiter durch die Namib an die Atlantik Küste. Denken Sie, dass Wüste und Distillerie zusammenpassen? Wir finden: definitiv! Ein Besuch bei der „Naute Kristall Distillery“ wird es Ihnen zeigen. Mal ehrlich - wer macht schon eine Likör- und Ginverkostung quasi am Ende der Welt? Danach geht’s weiter durch die Sukkulenten Karoo und über den kleinen Ort Aus nach Lüderitz.

Der letzte Teil der Strecke geht dabei schon mitten durchs Diamantensperrgebiet. Mit etwas Glück sehen Sie unterwegs bei Garub die legendären Wilden Pferde der Namib, die schon seit knapp 100 Jahren frei in diesem harschen Wüstenklima leben. Das historische Städtchen Lüderitz empfängt uns dagegen mit frischem Wind. Sie unternehmen noch eine Buchtenfahrt. 

5. Tag: Kolmanskoppe - Namib Wüste

Im Sand versinkende Kolonialhäuser mit abblätternder Farbe an den Wänden, eine Bowlingbahn ohne Spieler und Fenster in die Dünen... zu den Hochzeiten des Diamantenfiebers hätten sich die Bewohner von Kolmanskuppe sicher nicht vorstellen können, dass ihr herrschaftliches Städtchen einmal vom Sand erobert werden würde. Während Ihre Kameras die Kontraste und Farben einfangen, lassen Sie bei der morgendlichen Führung in der Geisterstadt vor den Toren von Lüderitz die Vergangenheit aufleben. Anschließend steht Ihnen ein längerer Abschnitt durch die Namib Wüste bevor: Weite Flächen und endloser Himmel, aber auch gewaltige Bergzüge, Ausläufer roter Sanddünen und würdevolle Oryx-Antilopen, die in der flimmernden Mittagshitze ausharren. Achtung: Wüsten-Suchtgefahr! Gut durchgerüttelt von der Schotterpiste erreichen Sie am Nachmittag unser Quartier in der Nähe vom Sossusvlei. Zeit genug für einen Sprung in den erfrischenden Pool und für eine Wanderung oder Naturrundfahrt mit der Lodge (nicht inkludiert, vor Ort buchbar). Wenn dann die untergehende Sonne die umliegenden Berge blau verfärbt, wissen Sie wieder einmal, dass Sie gerade an keinem anderen Ort der Welt sein möchten.

6. Tag: Namib Wüste - Sossusvlei - Sesreim Canyon

Heute heißt es früh aufstehen! Eine Tasse Tee oder Kaffee in der Dämmerung und schon geht es los; die letzten Kilometer bis zum Sossusvlei. Die Morgenstimmung wollen Sie schließlich mit Blick auf die Dünen erleben. Der Ausblick vom Herz der Namib auf das rotschimmernde Dünenmeer im Licht der frühen Sonnenstrahlen ist unvergesslich. Selbst Morgenmuffel sind da einfach nur glücklich. Hier beim Sossusvlei, wo das Wasser vom Tsauchab-Fluss alle paar Jahre in einer guten Regenzeit zwischen den mächtigen Sanddünen versickert, schenkt Ihnen die Natur grandiose Anblicke: Die weißen, meist ausgetrockneten Lehmpfannen (vleis) leuchten mit den roten Dünen und dem tiefblauen Himmel um die Wette, verwitterte Bäume sorgen im Deadvlei für die nötigen Kontraste und die knorrigen Kameldornbäume, die wundersamerweise genug Wasser im Grundwasser zum Überleben finden, spenden Schatten und Lebensraum für Tiere und Pflanzen vor der Hitze. Und Ihnen ein kühles Plätzchen zum Verschnaufen. Wassertrinken ist Pflichtprogramm – aber das merken Sie schnell selber! Nachdem es im Sand erst hoch hinauf ging, steigen wir im Anschluss im Felsen hinab. Der Sesriem Canyon, der vor Millionen von Jahren vom Tsauchab Fluss in den Boden eingegraben wurde, ist rund einen Kilometer lang und eine stellenweise 30 m tiefe und schmale Schlucht.

Wer den Canyon nicht kennt, würde ihn in der Ebene glatt übersehen. Frühe Siedler mussten sechs (ses) Lederriemen (rieme) aneinander binden um an das Wasser unten zu kommen. Apropos Wasser – ein herrliches Stichwort in der Wüstenhitze: ob im Pool zum Abkühlen oder zu Eiswürfeln gefroren im Drink zum Sonnenuntergang – zurück in der Lodge machen Sie sich einen entspannten Abend.

7. Tag: Solitaire - Swakopmund

Heute zeigt uns die Namib Wüste noch einmal, was sie alles zu bieten hat. Zunächst geht es zwischen Dünenmeer und überwältigenden Bergketten entlang nach Norden. In Solitaire, quasi einem Mini-Ort im Nichts, gibt es legendär leckeren Apfelkuchen und den sollten Sie sich natürlich nicht entgehen lassen (auf eigene Kosten). Dann geht es weiter durch die bizarren Gaub und Kuiseb Canyons. Die haben sich über Jahrmillionen mit ihren Seitenflüssen tief in den Wüstenboden eingegraben, damit Sie sich heute fühlen können wie auf einer Mondexpedition. Der letzte Abschnitt geht durch die flirrende Hitze der Schotter-Namib schnurstracks nach Westen gen Meer. Ab und zu können Sie mit etwas Glück noch Oryx, Bergzebra, Springbock und Strauß sehen, die sich an die Trockenheit angepasst haben und nur durch den morgendlichen Nebel hier überleben. Nebel? Ja, richtig gelesen! Durch das Aufeinanderprallen von Wüstenhitze und kaltem Atlantik ziehen nachts Nebelbänder zum Teil weit bis in die Wüste. Wie kalt der Atlantik sein muss, merken wir dann, wenn wir die Küste erreichen. Pulli oder Jacke sind da auch im Sommer schon mal angesagt! Am Nachmittag kommen wir dann in Swakopmund an, oder „Swakop“, wie der zwischen heißer Namib-Wüste und kaltem Atlantik liegende Ort liebevoll von Einheimischen genannt wird. Nach Wüste und Natur haben Sie sich ein wenig Verwöhn-Programm verdient und hier finden Sie genau das: Gemütliche Restaurants und Cafés in wunderbar hergerichteten Kolonialhäusern, eine Strandpromenade, Palmen und eine neu renovierte Jetty, die auf den Atlantik hinausführt. Sogar eine kleine aber feine Fußgängerzone mit Souvenirshops und Buchläden erwartet Sie. Ihr Hotel liegt zentral und von hier aus können Sie alles zu Fuß unternehmen. Ihr Reiseleiter unternimmt am Nachmittag noch eine kleine Stadtbesichtigung mit Ihnen. 

8. Tag: Swakopmund

Der heutige Tag steht zur freien Verfügung.

Falls Sie die Katamaran Bootsfahrt gebucht haben, gilt folgender Reiseverlauf:

Eine kurze Fahrt mit Ihrem Reiseleiter bringt Sie am heutigen Tag nach Walvis Bay, wo Sie eine Katamaran Fahrt unternehmen. Sie erkunden dabei Namibias einzigen Tiefseehafen, beobachten Seevögel und Pelzrobben und haben die Gelegenheit, auf verschiedene Delfinarten zu treffen. Lassen Sie sich auf dieser entspannten Katamaran Fahrt von Austern, Canapés und eisgekühlten Sekt aus Südafrika verwöhnen. Alkoholfreie Getränke stehen selbstverständlich auch zur Verfügung. Nach dem Besuch geht es noch zur Lagune, ein anerkanntes Vogelschutzgebiet und bedeutendes Watt. So schön ist es hier, dass bis zu 160.000 Vögel Schutz suchen und über 200.000 Seeschwalben aus der Antarktis hier Nahrung suchen. Und das Beste: Je nach Saison kann man in der Lagune auch Scharen von mehreren tausend Flamingos beobachten. Am Nachmittag sind Sie wieder in Swakopmund und können den Nachmittag selbst gestalten.

9. Tag: Brandberg

Gerade erst haben wir dem Atlantik und der frischen Meeresbrise Adieu gesagt, da hat uns die flirrende Hitze der Namib schon wieder eingefangen. Es geht am Minenort Uis vorbei zum majestätischen Brandberg Massiv (mit 2.579 m die höchste Erhebung Namibias) im Damaraland. Zuerst besuchen Sie ein Himba Dorf und lernen dort mehr über die Lebensweise der Himba. Dann geht es weiter zur Lodge. Diese wartet auf Sie mit der unberührten Schönheit karger Felslandschaften und mit weiten Trockenflussläufen. Die Natur wirkt faszinierend unwirtlich, ist aber Heimat von Wüstenelefanten, Antilopen und sogar Spitzmaulnashörnern. Am späteren Nachmittag unternehmen Sie eine Wanderung zur berühmten "Weißen Dame". Nach etlichen Lernstunden Geschichte und Landeskunde haben Sie sich den entspannten Abend in derLodge voll verdient. Wer noch Lust hat kann fakultativ eine Flussbettfahrt auf der Suche nach den Wüstenelefanten unternehmen (nicht inkludiert, vor Ort buchbar).

10. Tag: Twyfelfontein - Versteinerter Wald - Etosha Süd

Die magische Stimmung am Morgen, wenn die Sonne die Landschaft flutet und die Natur aufwacht ist einfach unbezahlbar. Frühes Aufstehen lohnt sich! Der Tag startet nämlich früh mit einem Besuch des UNECSO Weltkulturerbe Twyfelfontein. Wo wir auf den ersten Blick nur in der Hitze glühende Steine sehen, haben vor 6.000 Jahre schon San gelebt und ihre Jagderlebnisse in Bildern verarbeitet. Ihr faszinierender nächster Stopp des Tages ist der Versteinerte Wald, der uns quasi per Zeitmaschine in die Vergangenheit bringt. Die gigantischen Stämme, die hier liegen, sehen aus wie Holz, klingen sogar wie Holz, sind aber tatsächlich Millionen Jahre alte Versteinerungen, die hier wieder an die Oberfläche der Welt gekommen sind. Dann geht es weiter zur nächsten Lodge kurz vor dem Etosha Nationalpark.

11. Tag: Etosha Nationalpark

Heute und Morgen habe wir Großartiges vor uns: Wir verbringen 2 Tage im weltbekannten Etosha Nationalpark. 114 verschiedene Tier- und 340 verschiedene Vogelarten leben im Park – da sind die Besucher klar in der Unterzahl. Und wie sich das gehört bei den Größenordnungen, sind die Rollen vertauscht: Im Park sind die Gäste zum Übernachten oder für die Mittagspause in gesicherten Camps eingezäunt, während sich Elefanten, Löwen und Co. auf 22.000 Quadratkilometern frei bewegen. Sie werden auf Wildbeobachtungsfahrt gehen, oder „Game Drive“ wie der Namibier dazu sagt. Ihr Reiseleiter kennt die besten Wasserlöcher und ist auch eine wahre Wissensschatztruhe zu den Lebensweisen der Etosha Bewohner. Vor Sonnenuntergang geht es zurück zur Lodge.

12. Tag: Etosha Nationalpark

Sind alle Kamera-Akkus geladen? Gut! Denn heute erleben wir den gesamten Etosha Nationalpark in seiner ganzen Vielfalt und die Wildnis aus nächster Nähe...gefleckt, gestreift, gepunktet, mit langem Hals oder kurzen Beinen...hinter jeder Ecke gibt es etwas Neues zu entdecken. Schon seit mehr als 100 Jahren leben hier Zebra, Elefant, Giraffe, Streifengnu, Oryx, Springbock, Kudu oder seltene Tiere wie das Schwarznasen Impala komplett ungestört. Die Touristenautos auf den wenigen staubigen Straßen werden da kaum eines Blickes gewürdigt. Der Tierreichtum ist überwältigend. Mit einer Portion Glück kann man die nachtaktiven Löwen, Leoparden und Geparden, Hyänen oder Schakale am frühen Morgen oder am späten Abend durch den Busch streifen sehen. Auch für Vogelliebhaber ist Etosha ein Paradies mit Hunderten von dokumentierten Arten. Die Etosha Pfanne selbst, eine gigantisch große Salzpfanne, flimmert je nach Jahreszeit trocken staubig in der Mittagshitze oder aber sie lockt, nach Regenfällen, abertausende von Zugvögeln an. Vor Sonnenuntergang geht es zurück zur Lodge.

13. Tag: Waterberg Nationalpark

Heute geht es via Otjiwarongo zum bekannten Waterberg Plateau Park. Am Nachmittag unternehmen Sie eine Wanderung mit Ihrem Reiseleiter auf das Plateau. Die Aussicht ist einfach umwerfend. Und dann heißt es ein letztes Mal Sundowner im namibischen Busch. Heute Nacht sollten Sie wach bleiben - vielleicht sehen Sie eine Sternschnuppe, die den Wunsch erfüllt, dass Sie bald wiederkommen?

14. Tag: Okahandja - Windhoek

Heute geht die Reise nach Windhoek. Unterwegs besuchen Sie den Holzschnitzermarkt in Okahandja, vielleicht findet sich ja ein schönes Souvenier. Dann unternehmen Sie in Windhoek noch eine Stadtrundfahrt, bei der Sie auch einen Kindergarten in Katutura besuchen. Rechtzeitig für Ihren Heimflug bringt Sie Ihr Reiseleiter an den Flughafen. Vollgepackt mit unvergesslichen Erinnerungen und Erlebnisse geht es nach Hause und es bleibt nur ein: Tschüss bis zum nächsten Mal!

15. Tag: Heimreise

Sie landen in Deutschland und fliegen weiter in die Heimat. Mit dem Transfer nach Hause geht für Sie eine interessante Reise zu Ende.

ab4274 

Beförderung

  • Haustürtransfer in ausgewählten Regionen
  • Flug mit renommierter Fluggesellschaft nach Windhoek und zurück in der Economy Class (Umsteigeverbindung)
  • Transfer Flughafen – Hotel – Flughafen
  • Fahrt im Reisebus während der Rundreise

Hotels & Verpflegung

  • 1 Übernachtung in 3*-Lodge in der Kalahari
  • 1 Übernachtung in einer 3*-Lodge am Fishriver Canyon
  • 1 Übernachtung im 3*-Hotel in Lüderitz
  • 2 Übernachtungen in 2*-Lodge in Namib Wüste
  • 2 Übernachtungen in 3*-Hotel in Swakopmund
  • 1 Übernachtung in 3*-Lodge am Brandberg
  • 3 Übernachtungen in 3*-Lodge am Etosha Nationalpark
  • 1 Übernachtung in 3*-Camp am Waterberg
  • 12 x Frühstück
  • 12 x Abendessen
  • Stilles Wasser im Bus und wiederauffüllbare Flasche  

Ausflüge & Besichtigungen

  • Stadtbesichtigungen: Swakopmund, Windhoek
  • Besuche: Köcherbaumwald, "Spielplatz der Riesen", Geisterstadt Kolmanskoppe, Sesriem Canyon, Solitaire, Gaub und Kuisep Canyon, Himba-Dorf im Damaraland, Holzschnitzermarkt in Okahandja, Kindergarten in Windhoek
  • Überquerung des Wendeskreises des Steinbocks
  • Likör- und Ginverkostung in der Wüste Namib
  • Buchtenfahrt in Lüderitz
  • Sonnenaufgang am Sossusvlei
  • Wanderung zum Deadvlei, zur "Weißen Dame" und auf das Waterberg Plateau
  • 2x ganztägige Wildbeobachtungsfahrten im Etosha Nationalpark
  • Eintritte: Fischriver Canyon, Namin Naukluft Nationalpark, Brandberg, Twyfelfontein, Versteinerter Wald, Etosha Nationalpark, Waterberg Plateau Park

Zusätzlich inklusive

  • Aktuelle Steuern & Sicherheitsgebühren
  • Gepäckträgergebühren
  • 1 Reisetaschenbuch pro Buchung
  • Örtlicher Driverguide: 2. - 14. Tag
  • sz-Reisebegleitung

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Zielland

Namibia

Die medizinische Versorgung ist mit Europa nicht zu vergleichen, der Standard der Krankenhäuser liegt aber weit über dem afrikanischen Durchschnitt. Ärzte findet man im Telefonbuch unter dem Eintrag „Medical Practitioneers"; die Deutsche Botschaft in Windhoek nennt Kontakte von Vertrauensärzten. Da für gesetzlich Versicherte kein Versicherungsabkommen mit Namibia besteht, ist der Abschluss einer Auslandskrankenversicherung dringend zu empfehlen. Die Versicherung sollte einen medizinisch notwendigen Rücktransport einschließen.
Deutsche Botschaft Sanlam Centre, 6th floor 154 Independence Avenue Windhoek Tel.: +264-61-273100 Fax: +264-61-222981 E-Mail: info@windhoek.auswaertiges-amt.de Web: https://windhuk.diplo.de Öffnungszeiten: Mo 9-12 und Mi 14-16 Österreichisches Honorargeneralkonsulat Nr. 27 Hella Kuppe Street, Olympia Windhoek Tel.: +264-81-1291510 E-Mail: hgk.windhoek@gmail.com Web: https://www.bmeia.gv.at/oeb-pretoria/bilaterales/namibia Öffnungszeiten: Di, Do 10-12 Uhr Schweizerisches Generalkonsulat (Kapstadt, Süd-Afrika) Nr. 1 Thibault Square 26th Floor Cape Town 8001, South Africa Tel.: +27-21-4007500 Fax: +27-21-4183688 E-Mail: cap.vertretung@eda.admin.ch Web: https://www.eda.admin.ch/capetown Öffnungszeiten: Mo-Fr 9-12 Uhr
Die Stromspannung beträgt 220/240 Volt. Allerdings ist die Stromversorgung nicht im ganzen Land gesichert (häufig Generatoren). Spezielle Adapter für die dreipoligen Stecker gibt es in Namibia im Supermarkt oder leihweise im Hotel.
Als Liebhaber von Fleisch- und Grillgerichten kommt man in Namibia voll auf seine Kosten. So finden sich Rind, Lamm oder natürlich Wildfleisch (Antilope, Strauß) häufig auf der Speisekarte von Lodges, Restaurants wie auch Farmen. Als Beilagen werden Kartoffeln, Mais oder Kürbis gereicht. Beliebt ist wie in Südafrika das Grillen über dem offenen Feuer (Braai) - auf jedem Campingplatz gibt es eine Feuerstelle. Eine Landesspezialität ist Biltong, rohes luftgetrocknetes Fleisch, das in kleinen Scheiben eine schmackhafte Zwischenmahlzeit abgibt. An der Küste bereichern Fische, Muscheln, sogar Langusten und Krabben das gastronomische Angebot. Weithin bekannt sind die Austernzuchten von Swakopmund und Lüderitz.
New Years Day (Neujahr, 1. Januar); Independence Day (Unabhängigkeitstag, 21. März); Good Friday (Karfreitag, März/April); Easter Monday (Ostermontag, März/April); Workers' Day (Tag der Arbeit, 1. Mai); Cassinga Day (4. Mai); Africa Day (25. Mai); Ascension Day (Christi Himmelfahrt, Mai); Heroe's Day (26. August); Day of the Namibian Women and International Human Rights Day (Tag der namibischen Frauen und internationaler Tag der Menschenrechte, 10. Dezember); Christmas Day (Weihnachten, 25. Dezember); Family Day (Familientag, 26. Dezember).
Mai-August In chronologischer Reihenfolge feiern jeweils in einem Monat Windhoek, Swakopmund, Walvis Bay und Okahandja Karneval. August Das traditionelle Herero-Fest Otjiserandu wird mit einem prachtvollen Umzug in Okahandja begangen. Oktober Das Ende des Winters wird mit dem typisch deutschen Windhoek Oktoberfest gefeiert. November Das Enjando Street Festival verwandelt die Windhoeker Independence Avenue in eine bunte Festmeile. Tanzkapellen und Musikgruppen sorgen für Stimmung, Essens- und Bierstände für das leibliche Wohl. Ein großer Flohmarkt wird ebenfalls veranstaltet. Dezember Namibian Annual Music Awards in Windhoek ist die wichtigste Musikpreis-Verleihung in Namibia (https://nama.com.na).
Für allein reisende Frauen ist Namibia ein angenehmes Reiseland. Wer die in anderen Ländern auch geltenden Vorsichtsmaßnahmen berücksichtigt, dürfte keine Probleme haben. In den Vororten der Städte und nach Einbruch der Dunkelheit sollten sich Touristinnen nicht alleine im Freien aufhalten.
Homosexualität wird in Namibia nicht mehr strafrechtlich verfolgt, sofern sie im privaten Umfeld ausgelebt wird. Schwulen und Lesben gegenüber besteht eine ablehnende Haltung, gleichzeitig verschaffen sie sich in der Gesellschaft immer mehr Gehör. Gleichgeschlechtliche Partner sollten in der Öffentlichkeit zurückhaltend sein, dann wird es keine Probleme geben.
Das Klima Namibias wird von den Tropen bestimmt, randtropisch ist es im Norden, subtropisch im Zentrum und Süden. Während in den flachen Gebieten im Küstenbereich und zur Kalahari hin im Sommer das Thermometer auf extrem hohe Temperaturen klettert, herrscht im Hochland mit ca. 1.600 m noch ein erträgliches Klima. Man unterscheidet zwei Hauptjahreszeiten: den Südsommer von November bis März, der den meisten Regen bringt, und den überwiegend trockenen Südwinter von Mai bis September. Die Temperaturen an der Atlantikküste sind das ganze Jahr über relativ konstant. Die größten Temperaturunterschiede gibt es im Südwinter in der Wüste: Hitze am Tag und gelegentlich sogar Minusgrade in der Nacht. Die ideale Reisezeit richtet sich nach den geplanten Aktivitäten. Für Tierbeobachtungen empfiehlt sich der Südwinter, wenn aufgrund der Trockenheit die Tiere zu den Wasserstellen in den Nationalparks kommen. Im Südsommer sind Steppen und Wüsten durch anhaltende Regenfälle von frischem Grün und prächtigen Blüten überzogen. Allerdings sind dann manche Pisten (Pads) nicht zu passieren. Badegäste können im Hochsommer an der Atlantikküste ein kühles Bad nehmen (Wassertemperaturen zwischen 12 und 16 °C). Leichte Baumwoll- oder Funktionskleidung und festes Schuhwerk fürs Gelände gehören in jedes Reisegepäck, ebenso ein warmer Pullover wegen der extremen Temperaturschwankungen. Generell ist legere Kleidung angesagt.
Speziell für Behinderte ausgerüstete Unterkünfte sind eher selten; erkundigen Sie sich am besten in Ihrem Reisebüro. Da auf dem Land in der Regel ebenerdig gebaut wird, ist es für Rollstuhlfahrer im Allgemeinen unproblematisch, sich zu bewegen (man sollte aber bedenken, dass viele Wege sehr sandig sind und das Vorwärtskommen erschweren); auch sind die Namibier gern behilflich.
Landesweit für Polizei 10111, Feuerwehr und Rettungsdienst Windhoek 061-211111.
Die Geschäfte haben in der Regel Mo-Fr 8/9-13 und 15-18 Uhr geöffnet, Sa 8/9-12 Uhr. Einige Supermärkte haben auch samstagnachmittags und sonntags offen. Banken sind Mo bis Fr 9-15.30 Uhr und Sa 8.30-11 Uhr geöffnet, Büros Mo-Fr 8-17 Uhr.
In Namibia reist man angesichts der großen Entfernungen gerne mit dem Flugzeug (Fly-in Safaris). Air Namibia unterhält Inlandsverbindungen von Windhoek zu allen wichtigen Orten, auch diverse Charterfirmen bieten ihre Dienste an. An den Flughäfen stehen Taxis zur Verfügung. Zudem verkehren Busse, Sammeltaxis und Bahnen zwischen den größeren Orten im Land, deren Benutzung aber aus Sicherheitsgründen nicht zu empfehlen ist. Ausgenommen davon sind verschiedene touristische Züge wie der Shongololo Express, Rovos Rail oder der luxuriöse Desert Express. Die meisten Namibiabesucher sind mit einem Mietwagen (PKW, Jeep oder Campmobil) unterwegs. Auf diese Weise kann man das Land am besten den individuellen Bedürfnissen entsprechend erkunden, auch wenn die Mietpreise recht hoch sind. Auf Überlandfahrten nach Einbruch der Dunkelheit sollte man jedoch aufgrund der Gefahr krimineller Übergriffe und eines erhöhten Unfallrisikos (z.B. durch unbeleuchtet abgestellte Fahrzeuge, Wildwechsel) verzichten. Das Straßennetz ist weitgehend in gutem Zustand. Es besteht überwiegend aus Schotter- und Sandstraßen, die eine vorsichtige Fahrweise und evtl. Vierradantrieb verlangen. Etwas gewöhnungsbedürftig ist der Linksverkehr. Auf Asphaltstraßen herrscht ein Tempolimit von 120 km/h, auf Schotterpisten 70 km/h. Für die Fahrzeugmiete wird ein Internationaler Führerschein benötigt; alternativ kann eine amtliche englische Übersetzung des nationalen Führerscheins mitgeführt werden. Die Automobile Association of Namibia hilft auch Mitgliedern europäischer Automobilclubs mit Rat und Tat (Tel. +264-61-224202, http://www.aa-namibia.com).
Amtssprache: Englisch Bevölkerung: rund 2,5 Mio. Einwohner Fläche: 824.292 km² Hauptstadt: Windhoek/Windhuk (rund 350.000 Einwohner) Landesvorwahl: +264 Währung: Namibia-Dollar (Abk.: N$; ISO-4217-Code: NAD) Zeitzone: West Africa Time (WAT). Unterschied zur Mitteleuropäischen Zeit (MEZ): +1 Stunde (Mitteleuropäische Sommerzeit (MESZ) -1 Stunde)
In den größeren Hotels gelten die internationalen Gepflogenheiten. Bei vielen Pensionen, Lodges und Gästefarmen findet man an der Rezeption eine Tip-Box. Das darin deponierte Trinkgeld wird unter allen Angestellten aufgeteilt. Im Restaurant sind 5-10 % des Rechnungspreises angemessen. Auch Gepäckträger und Taxifahrer erwarten ein Trinkgeld.
Eingeführt werden dürfen Gegenstände des persönlichen Bedarfs und die üblichen Freimengen an Alkohol, Zigaretten und Parfüm: pro Person 1 l Spirituosen, 2 l Wein, 200 Zigaretten oder 20 Zigarren oder 250 g Tabak, 50 ml Parfüm. 250 ml Eau de Toilette sowie andere Gegenstände/Geschenke im Wert von 1.250 NAD. Die Landeswährung darf bis zu einem Betrag von 50.000 NAD ein- und ausgeführt werden, Fremdwährung und Reiseschecks dürfen in unbegrenzter Höhe mitgeführt werden. Bei der Ausfuhr von Antiquitäten und Souvenirs müssen sich Touristen an die Bestimmungen des Washingtoner Artenschutzübereinkommens (CITES) halten. Bei der Rückreise in die EU dürfen Personen über 17 Jahre 200 Zigaretten oder 100 Zigarillos mit einem Höchstgewicht von 3 g pro Stück oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak sowie 1 l Spirituosen, 2 l Zwischenerzeugnisse, 4 l nicht schäumenden Wein und 16 l Bier sowie andere Waren, wie Parfüm, Kaffee, Tee und Elektrogeräte bis zu einem Wert von 300 EUR zollfrei einführen, wobei die Wertgrenze für Jugendliche unter 15 Jahre bei 175 EUR und für Flug- und Schiffsreisende bei 430 EUR liegt. Bei der Wiedereinreise in die Schweiz dürfen über 17-jährige 250 Zigaretten oder Zigarren oder 250 g anderer Tabakfabrikate sowie 5 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt bis 18 Vol.-% und 1 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt über 18 Vol.-% zollfrei einführen. Die Wertfreigrenze aller eingekauften Waren beträgt 300 CHF (inkl. Geschenke, Alkohol und Tabakerzeugnisse). Die Einfuhr von Elfenbein nach Europa ist verboten. Souvenirs, die unter das Washingtoner Artenschutzabkommen fallen, werden bei Wiedereinreise ins Heimatland beschlagnahmt. Da sich Zollbestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen.
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Ausführliche Einreisebestimmungen:

Ausführliche Einreisebestimmungen finden Sie hier.

Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige (Reisedokumente / Visum / Impfung):

Deutsche Staatsangehörige benötigen für diese Reise gültige Ausweisdokumente. Die Reise kann sonst nicht angetreten werden!
Je nach Reiseland kann es sein, dass ein Visum erforderlich ist. In einigen Ländern sind ggf. auch Impfvorschriften zu beachten. Ausführliche Einreisebestimmungen finden Sie online bei der jeweiligen Reise unter der Rubrik „Länder“. Außerdem erhalten Sie diese Infos auch in Ihren zugesandten Reise-Vertragsunterlagen.
Wir empfehlen Ihnen dringend, sich schon vor der Buchung einer Reise über Ihre Einreisebestimmungen zu informieren. Bitte erkundigen Sie sich dabei auch über mögliche Bearbeitungszeiten für ggf. benötigte Visa, um eine rechtzeitige Bearbeitung vor Abreise zu gewährleisten sowie über notwendige Impfungen.
Bitte beachten Sie, dass seit dem 26. Juni 2012 jedes Kind, welches ins Ausland reist, unabhängig vom Alter ein eigenes Reisedokument benötigt. Eintragungen im Reisepass der Eltern werden nicht mehr anerkannt. Bitte beantragen Sie das notwendige Reisedokument bei den zuständigen Behörden.

Einreisebestimmungen für nicht-deutsche Staatsangehörige (Reisedokumente / Visum / Impfung):

Falls Personen ohne deutsche bzw. mit nicht ausschließlich deutscher Staatsbürgerschaft mitreisen, beachten Sie bitte, dass in diesem Fall andere bzw. gesonderte Einreisebestimmungen für Ihr gewähltes Reiseland gelten können. Hierüber geben die jeweiligen Auslandsvertretungen bzw. zuständigen Konsulate entsprechend Auskunft. Wir empfehlen Ihnen dringend, sich schon vor der Buchung einer Reise über Ihre Einreisebestimmungen zu informieren. Bitte erkundigen Sie sich dabei auch über mögliche Bearbeitungszeiten für ggf. benötigte Visa, um eine rechtzeitige Bearbeitung vor Abreise zu gewährleisten.
Sollten Sie in diesem Zusammenhang Fragen haben, helfen wir Ihnen gerne weiter. Bitte kontaktieren Sie uns unter unserer kostenfreien Service-Hotline 0800 250 00 00 (Mo-Fr 9-19 Uhr).

Absagefrist durch den Reiseveranstalter sz-Reisen:

Falls die Mindesteilnehmerzahl für Ihren Reisetermin nicht erreicht werden sollte, behält sich sz-Reisen vor, bis spätestens 4 Wochen vor Reiseantritt (bei Tagesfahrten bis zu 2 Wochen) die Reise abzusagen bzw. vom Reisevertrag zurückzutreten. Weitere Informationen hierzu finden Sie in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen SZ-Reisen GmbH unter §7.

Hinweis für Menschen mit eingeschränkter Mobilität:

sz-Reisen sind nicht geeignet für Gäste mit eingeschränkter Mobilität. sz-Reisen sind meistens Reisen in Bewegung: Um alle Besichtigungen, Rundgänge und Ausflüge in vollem Umfang miterleben zu können, sollten Sie „gut zu Fuß“ sein. Auch so manch ein Hotel ist noch nicht auf Rollatoren oder weitergehende Mobilitätsbeschränkungen eingestellt. Daher sind unsere Reisen für schwer gehbehinderte Gäste sowie für Gäste im Rollstuhl oder mit starker Sehbehinderung nicht geeignet (auch Gehörlosigkeit oder allg. Reisebehinderung).
Im Zweifel können wir vorab für Sie prüfen, ob eine Teilnahme möglich ist. Bitte fragen Sie uns vor der Buchung, ob diese Reise für Sie geeignet ist. Wir beraten Sie gern unter unserer kostenlosen Service-Hotline 0800 250 00 00 (Mo-Fr 9-19 Uhr).

  • Hinweise zu Reisen in "Corona-Zeiten":

Bitte beachten Sie, dass wir die aufgeführten Leistungen einer Reise nur dann bzw. in dem Rahmen erbringen können, wie es die behördlichen Vorschriften in Deutschland und in Ihrem Urlaubsland rechtlich zulassen. Davon können unmittelbar von uns angebotene Leistungsbestandteile betroffen sein (z.B. eingeschränkte Poolnutzung, Menü statt Büfett), aber auch Vorgaben bei der Einreise ins Urlaubsland oder Rückreise nach Deutschland (z.B. vorgeschriebene Corona-Tests oder Impf-/Genesenen-Nachweise) sowie allgemein vor Ort (z.B. Maskenpflicht in Geschäften oder eingeschränkter Zutritt zu Sehenswürdigkeiten). Ihre gesetzlichen Gewährleistungsansprüche bleiben hiervon unberührt.

Hinweis zu den Ausflügen:

Alle Ausflüge und Führungen finden in deutscher Sprache statt, soweit nichts anderes angegeben ist. Bitte beachten Sie, dass sich die angegebene Reihenfolge der Ausflüge ändern kann. 

Zahlung & Reiserücktritt bei sz-Reisen:

Ausführliche Informationen zu Zahlung und zum Reiserücktritt finden Sie in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen SZ-Reisen GmbH unter § 2. + 5. + 7. + 8.

Hinweis bei Hotelaufenthalt:

Die angegebene Hotelklassifizierung ist landestypisch.

ab4274 

Reisedaten

Reise/Reiseziel:
Namibia: Irgendwie deutsch und doch afrikanisch
Veranstalter:
sz-Reisen GmbH
Mindestteilnehmerzahl:
20
Ungefähre Gruppengröße:
22
  • auf/zu

    Flughafen Dresden (DRS) inklusive Transfer Region B/D

    Flughafen Dresden (DRS) ohne Haustürtransfer

    Flughafen Leipzig (LEJ) inklusive Transfer Region A/C

    Flughafen Leipzig (LEJ) ohne Haustürtransfer

    Zusatzoptionen:

  • auf/zu

    Flughafen Dresden (DRS) inklusive Transfer Region B/D

    Flughafen Dresden (DRS) ohne Haustürtransfer

    Flughafen Leipzig (LEJ) inklusive Transfer Region A/C

    Flughafen Leipzig (LEJ) ohne Haustürtransfer

    Zusatzoptionen:

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Reiseversicherung

Wir empfehlen Ihnen den sofortigen Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung (Reiserücktritt und Reiseabbruch), sowie bei Auslandsreisen eine zusätzliche private Auslandskrankenversicherung.

Wir helfen Ihnen dabei, den optimalen Versicherungsschutz für Sie zu finden. Lesen Sie das Informationsblatt zu Versicherungsprodukten und wählen Sie die gewünschte Versicherung aus.
Wir werden Sie vor der Buchung zu den Konditionen beraten.
Hier finden Sie vorab eine aktuelle Tarifübersicht.

Die Versicherungskosten sind abhängig vom Reisepreis pro Person. Bei Versicherungskosten über 200 € pro Person müssen Reisekunden seit Februar 2018 den gewünschten Reiseschutz direkt bei der ERGO buchen. Nach Abschluss der Reisebuchung können Sie hier Ihre Versicherung hinzubuchen.

NEU: Ergänzungs-Versicherung Covid-19
Ab sofort ist die Ergänzungs-Versicherung Covid-19 schon ab 13 € pro Buchung (bis zu 9 Personen) in Kombination zu einer Reiserücktritts-Versicherung oder einem Rundum-Sorglos-Paket der ERGO Reiseversicherung (bei Neuabschluss oder bis 30 Tage vor Abreise für eine bereits abgeschlossene Einmal-Versicherung) buchbar. Ausführliche Informationen dazu finden Sie hier.

Sonstiges

NA-WI08

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