Phänomen Andorra - Paradies im Herzen Europas

Bergparadies mit zwei Herren sowie Barcelona und Lyon

Steinhäuser Andorra Bergdorf Landschaft in Andorra Herbstlandschaft Andorra Bergen Schafherde Andorra Hafen Barcelona Barcelona Strandblick Blick von der Rhône auf Lyon

Alle kennen Andorra - doch kaum jemand war schon einmal dort. Höchste Zeit, das zu ändern, oder? Das kleine Fürstentum in den Pyrenäen zwischen Frankreich und Spanien ist ein Unikum unter den Staaten dieser Welt, denn es wird in „Teamwork“ von zwei benachbarten Staaten geleitet. Auf spanischer Seite ist es der Bischof von Urgell, auf französischer der jeweilige Staatspräsident, die sich das Amt des Staatsoberhauptes teilen - und das funktioniert schon seit Jahrhunderten in perfekter Eintracht. 

Bei unserer Reise durch die idyllischen Haupttäler der kleinen Republik wollen wir uns aber weniger auf Politik als auf die atemberaubend schöne Natur und die idyllischen Dörfer und Städte mit großer Geschichte konzentrieren. Eine davon ist Ordino mit seinen kleinen Cafés und der romanischen Kirche. Hier macht man einen hervorragenden Likör, dessen Herstellung wir uns anschauen und den wir selbstverständlich nicht ungekostet lassen wollen.

Andorra la Vella ist mit 24.000 Einwohnern die Hauptstadt des Landes, der wir ebenfalls einen Besuch abstatten wollen.

Und wir fahren nach La Seu d’Urgell, jener spanischen Stadt, die der Sitz des „halben“ andorranischen Staatsoberhauptes ist. Die Schutzheilige des Landes, die heilige Maria von Meritxell, wird im gleichnamigen Wallfahrtsort in einem untypisch modernen und umso beeindruckenderen Heiligtum verehrt, das man als Ersatz für die 1972 abgebrannte Kapelle aus dem 12. Jahrhundert erbaute. Ein magischer Ort!

Spanien und Frankreich sind aber nicht nur die „Zutaten“ Andorras, sondern auch die zwei weiteren Stationen unserer Reise, die uns im Anschluss nach einer Küstenrundfahrt an der Costa Brava zu jeweils ausgiebigen Besuchen in die Stadtschönheiten Barcelona und Lyon führt.

  • Von den Bergen Andorras zum Meer Spaniens
  • Ausreichend Freizeit um die Annehmlichkeiten der Hotels zu genießen
  • Mix von Panoramafahrten und kulturellen Besichtigungen
  • Besuch einer Likörfabrik
  • Zwischenübernachtungen in Frankreich

Programm

1. Tag: Anreise in den Raum Lyon

Ihre Reise beginnt für Sie bequem mit der Abholung von zu Hause durch unseren Haustürtransfer. In Ihrem modernen Reisebus reisen Sie anschließend zu Ihrer ersten Übernachtung. Das Abendessen nehmen Sie, wie auch die Abendessen und die Frühstücke an den Folgetagen, im Hotel ein.

2. Tag: Anreise nach Andorra

Jeder kennt, doch besucht hat kaum jemand Andorra, das kleine Land in den östlichen Pyrenäen. Das Land fasziniert mit seiner atemberaubenden Berglandschaft und seinem einzigartigen kulturellen Charme. Eingebettet zwischen Frankreich und Spanien ist Andorra ein wahrer Schatz inmitten der majestätischen Pyrenäen. Zum späten Nachmittag erreichen Sie Ihr Hotel und können dann Ihr Zimmer beziehen. 

3. Tag: Ausflug „Berge, Land und Leute“

Ihre Panoramafahrt führt Sie durch die Haupttäler des kleinen Landes Andorra mit sensationeller, unberührter Natur. Zunächst besichtigen Sie Ordino: Ein Malerisches Juwel in den Pyrenäen von Andorra. Ordino ist eine charmante Gemeinde und eine der sieben Pfarreien in Andorra. Die malerische Landschaft von Ordino wird von majestätischen Berggipfeln, üppigen Tälern, klaren Flüssen und sanften Hügeln geprägt. Ordino selbst strahlt einen rustikalen und authentischen Charme aus. Traditionelle Steinhäuser, eng verwobene Gassen und gemütliche Cafés prägen das Bild. Ein Spaziergang durch die Straßen des Ortes führt zu historischen Sehenswürdigkeiten wie der Pfarrkirche Sant Corneli y Sant Cebrià, einem beeindruckenden Beispiel romanischer Architektur. Hier haben Sie Freizeit um durch die malerischen Gässchen zu spazieren und die Gegend auf sich wirken zu lassen. Heute besuchen Sie auch eine Likörfabrik und können neben einer Besichtigung dieser auch die Liköre verkosten. Anschließend fahren Sie weiter bis zum bekannten Flaschenhalspass Coll de la Botella, wo Sie ein atemberaubender Panoramaausblick erwartet. Dieser Pass liegt auf einer Höhe von etwa 1.967 Metern über dem Meeresspiegel und verbindet die Städte Canillo und La Massana. Er ist bekannt für seine malerische Schönheit. Mit etwas Glück können Sie hier auch Steinadler und Geier sehen.

4. Tag: La Seu d‘Urgell, Roc de Quer und Nationalheiligtum von Meritxell

Die Geschichte Andorras ist reich an Tradition und Eigenständigkeit. Als Co-Fürstentum, das vom Bischof von Urgell in Spanien und dem Präsidenten Frankreichs regiert wird, hat das Land eine einzigartige politische Struktur bewahrt. Morgens fahren Sie über die Grenze nach Spanien in jene Bischofsstadt La Seu d’Urgell. Das Herzstück von La Seu d'Urgell ist zweifellos die prachtvolle Kathedrale von Santa Maria, die über der Stadt thront. Diese romanische Kathedrale, die im 12. Jahrhundert erbaut wurde, ist ein Meisterwerk der mittelalterlichen Architektur und zieht Besucher aus der ganzen Welt an. Ihr imposantes Äußeres und ihre kunstvoll gestalteten Innenräume sind ein beeindruckendes Zeugnis der Vergangenheit der Stadt. Die engen, gepflasterten Straßen von La Seu d'Urgell erzählen von Jahrhunderten Geschichte. Historische Gebäude, Plätze und Brunnen prägen das Stadtbild und schaffen eine malerische Kulisse für Spaziergänge und Erkundungen. Das Stadtzentrum ist lebhaft und einladend, mit traditionellen Märkten, gemütlichen Cafés und lokalen Geschäften.

Zum Nachmittag fahren Sie zum Aussichtspunkt Roc de Quer, der auf 1.930 Metern Höhe liegt. Von hier aus bietet sich eine atemberaubende Aussicht auf die Stadt La Seu d’Urgell mit ihrer romantischen Kathedrale Santa Maria, die umliegenden Landschaften und die majestätischen Pyrenäen. Dieser Aussichtspunkt ist ein wunderbarer Ort, um die Schönheit der Region zu bewundern und Fotos von der malerischen Kulisse zu machen.

Anschließend besuchen Sie das moderne Nationalheiligtum von Meritxell, wo Andorras Schutzheilige verehrt wird. Der Wallfahrtsort ist der Patronin von Andorra, der Jungfrau Maria von Meritxell, gewidmet. Die ursprüngliche Kapelle von Meritxell wurde im 12. Jahrhundert erbaut und war ein Ort der Verehrung für die lokale Bevölkerung. Allerdings wurde die Kapelle im Jahr 1972 durch einen verheerenden Brand zerstört. Nach diesem Vorfall wurde beschlossen, einen neuen Tempel an derselben Stelle zu errichten. Der heutige moderne Tempel wurde 1976 geweiht. Er ist ein bemerkenswertes Beispiel für zeitgenössische Architektur und wurde so gestaltet, dass er Elemente der alten Kapelle widerspiegelt. Das Nationalheiligtum von Meritxell ist nicht nur ein religiöser Ort, sondern auch ein kulturelles Zentrum. Neben den religiösen Aktivitäten werden im Besucherzentrum Ausstellungen zur Geschichte Andorras, zur Verehrung der Jungfrau von Meritxell und zur katalanischen Kultur präsentiert.

5. Tag: Stausee Engolasters und Hauptstadt Andorra de Vella

Morgens fahren Sie an den glitzernden Stausee von Engolasters. Der Stausee wurde durch den Bau eines Damms am Fluss Valira d'Orient geschaffen. Er erstreckt sich in einer Schlucht zwischen den umliegenden Bergen und ist von Wald und Vegetation umgeben. Das klare Wasser des Sees spiegelt die umgebende Landschaft wider und schafft eine idyllische Kulisse. Unternehmen Sie doch einen gemütlichen Spaziergang um den flachen See!

Frische See- und Bergluft macht munter, und auch wenn die Hauptstadt Andorras, Andorra la Vella, mit noch nicht mal 24.000 Einwohnern klein und übersichtlich ist, lohnt es sich hier ausgeschlafen zu sein: Sie besticht durch ihre malerische Kulisse aus historischen Gebäuden und moderner Architektur. Diese vielfältige Mischung spiegelt die kulturellen Einflüsse wider, die im Laufe der Jahrhunderte aus Katalonien, Spanien und Frankreich hierher gelangt sind. Sie unternehmen zunächst einen kleinen Stadtrundgang mit Ihrer sz-Reiseleitung und haben danach den Überblick. Während Ihrer Freizeit in der Stadt können Sie steuergünstig einkaufen gehen, die gastronomischen Angebote der Stadt nutzen oder – besonders, wenn Sie schon etwas fußmüde sind – die Stadt ganz gemütlich bei einer Rundfahrt mit einem Minizug entdecken (fakultativ, vor Ort buchbar).

6. Tag: Fahrt „von den Bergen zum Meer“

Obwohl Andorra klein an Größe sein mag, strahlt es mit seiner einzigartigen Identität und seinen beeindruckenden Landschaften eine große Anziehungskraft aus. Von den Gipfeln der Pyrenäen bis zu den charmanten Straßen der Hauptstadt verkörpert Andorra den Zauber eines Landes, das stolz auf seine Geschichte ist und gleichzeitig offen für neue Entwicklungen und Abenteuer in einer sich verändernden Welt.

Heute nehmen Sie Abschied von Andorra, denn Ihre Reise geht weiter an die wilde, schöne Küstenlandschaft der Costa Brava. Über die französische Grenze geht es durch das herrliche Cerdagnetal bis nach Spanien. Sie passieren den Collada de Tosses, die alte Straße nach Barcelona und gelangen bis nach Ribes de Freser. Dort verlassen Sie den Bus und begeben sich mit der Zahnradbahn „ins Tal der Träume“, das Vall de Núria – dieses autofreie Tal liegt auf 2.000 Metern Höhe und Sie können sich hier von der wunderschönen Natur verzaubern lassen. Mit ein bisschen Glück erspähen Sie nebst Kühen und Pferden auch Wildtiere wie bspw. Gemsen oder sogar Adler und Geier. Neben Natur können Sie hier auch das Kloster mit Kapelle und Auditorium besichtigen und das örtliche Museum. Vielleicht möchten Sie ja auch einen Spaziergang um den See unternehmen oder mit einer Gondel bis auf 2.200 Meter hochfahren. Mit der Zahnradbahn geht es zurück zum Bus und Sie fahren weiter bis nach Tossa de Mar an der Costa Brava in Spanien. Im Hotel werden Sie schon empfangen und können Ihr Zimmer beziehen. 

7. Tag: Barcelona mit Küstenrundfahrt

Nach dem Frühstück fahren Sie in die katalanische Hauptstadt Barcelona. Die von Antoni Gaudí inspirierte Architektur dominiert die Skyline und verleiht der Stadt ihren einzigartigen Charakter. Sie begeben sich heute auf Gaudís Spuren. Bei einer ausführlichen Stadtrundfahrt sehen Sie unter anderem das Kolumbus-Denkmal, berühmte Bauwerke von Gaudí, den Placa d`Espanya und den olympischen Hafen und besichtigen die berühmte Sagrada Família, die bis heute unvollendet ist. Sie lernen zudem den berühmten Park Güell, der ebenfalls von Gaudí erschaffen wurde, kennen. Weltberühmt ist die mit Bruchkeramik verzierte, gewundene Bank oberhalb der römisch anmutenden Markthalle. Mit dieser Grünanlage hat Gaudí einen Märchenwald geschaffen, von dem Sie sich verzaubern lassen können. Außerdem werden Sie das Olympia- und Expo-Weltausstellungsgelände auf dem Hausberg Montjuïc besichtigen. Sie schlendern auch über Barcelonas beliebteste Flaniermeile. Die La Rambla erstreckt sich vom Plaça Catalunya bis zum Hafen. Hier ist immer etwas los. Straßenmusiker unterhalten ebenso die Besucher wie die lebenden Statuen. Die Straße mündet am Kolumbus-Denkmal in die Rambla de Mar. Barcelona ist eine Stadt der Kontraste – eine Verbindung von Tradition und Innovation, Geschichte und Moderne. Ihre Energie und Kreativität zieht Menschen aus aller Welt an und machen sie zu einem Ort, der die Seele inspiriert und das Herz berührt. Barcelona ist mehr als nur eine Stadt – sie ist eine Lebensart, ein Ort der Träume und eine Quelle der Inspiration. Und immer wieder haben Sie heute die Küste vor Augen: Balsam für die Seele! Genießen Sie diese fantastischen Ausblicke.

8. Tag: Freizeit

Starten Sie gemütlich in den Tag, denn der gehört heute ganz Ihnen. Vertreten Sie sich die Beine bei einem Spaziergang am Strand, genießen Sie das Meer oder probieren Sie eine der zahlreichen Aktivitäten des Hotels.

9. Tag: Lyon – Chalon-sur-Saône

Die heutige Etappe führt Sie nach Lyon, die Hauptstadt der Region Rhône-Alpes. Die Stadt ist bekannt für ihre außergewöhnliche Architektur, angefangen bei den engen Gassen des Vieux Lyon (Altstadt), einem UNESCO-Weltkulturerbe, bis hin zur modernen Konstruktion des Musée des Confluences. Die Basilika Notre-Dame de Fourvière thront stolz auf einem Hügel und bietet einen atemberaubenden Blick auf die Stadt. Lyon ist auch das kulinarische Herz Frankreichs. Die Rhône und die Saône, die beiden Flüsse, die die Stadt durchqueren, tragen zur malerischen Kulisse bei. Die Uferpromenaden laden zum Flanieren ein, während die von Bäumen gesäumten Straßen eine angenehme Umgebung bieten, um die reiche Geschichte der Stadt zu erkunden. Bei einer Stadtbesichtigung lernen Sie Lyon kennen: die Einkaufsstraßen auf der Halbinsel zwischen Rhône und Saône und die moderneren Aspekte der Stadt. Abendessen und Übernachtung erfolgen in einem 3*-Hotel in Chalon-sur-Saône.

10. Tag: Heimreise

Mit vielen zauberhaften und fantastischen Erinnerungen an unvergessliche Tage im Gepäck treten Sie die Fahrt in Richtung Heimat an.

ab 1159 

Beförderung

  • Haustürtransfer in ausgewählten Regionen
  • Fahrt im modernen Reisebus

Hotels & Verpflegung

  • 2 Übernachtungen im 3*-Hotel in Chalon-sur-Saône, Frankreich
  • 4 Übernachtungen im 4*-Hotelkomplex Magic in La Massana, Andorra
  • 3 Übernachtungen im 4*-Hotel Don Juan in Tossa de Mar, Spanien (an der Costa Brava)
  • 9x Frühstück
  • 9x Abendessen

Ausflüge & Besichtigungen

  • Ausflüge: Ordino, Flaschenhalspass Coll de la Botella, La Seu d‘Urgell, Roc de Quer und Nationalheiligtum von Meritxell, Stausee von Engolasters, Andorra de Vella
  • Stadtführung: Lyon mit örtlicher Reiseleitung
  • Stadtrundfahrt: Barcelona mit örtlicher Reiseleitung
  • Fahrt (Auf- und Abfahrt) mit Zahnradbahn, Vall de Núria
  • Besuch einer Likörfabrik mit Verkostung

Zusätzlich inklusive

  • Örtliche, Deutsch sprechende Reiseleitung: 3. und 4. Reisetag
  • sz-Reiseleitung

ab 1159 

Zielland

Andorra

Die medizinische Versorgung ist gut, Ärzte und Kliniken sind sehr gut ausgestattet. Es heißt schließlich nicht umsonst, dass die Lebenserwartung der Andorraner mit 83,5 Jahren eine der höchsten weltweit ist. Vor Antritt der Reise sollte geprüft werden, ob die Krankenkasse Auslandsreisen abdeckt oder ob eventuell Zusatzleistungen für den Aufenthalt gebucht werden müssen.
Honorarkonsul der Bundesrepublik Deutschland Avinguda Meritxell, n° 75 Edifici Quars, 4a planta AD500 Andorra la Vella Tel.: +376-874-900 Fax: +376-874-918 E-Mail: andorra-la[email protected] Öffnungszeiten: Mo-Fr 9-13 Uhr und 15-19 Uhr Consulat de Suisse Crowne Plaza Andorra Carrer Prat de la Creu, 88 500 Andorra la Vella Tel.: +376-871-385 Fax: +376-871-332 E-Mail: [email protected] Österreich hat keine direkte Vertretung, zuständig für die Region Andorra ist folgende: Österreichische Botschaft Paseo de la Castellana 91 28046 Madrid Tel.: +34-91-5565315 Fax: +34-91-5973579 E-Mail: [email protected] https://www.bmeia.gv.at/oeb-madrid
In Andorra beträgt die Netzspannung 220 Volt. Die Steckdosen sind häufig für zweipolige Stecker geeignet, doch finden sich auch dreipolige Anschlüsse. Die Mitnahme eines Adapters ist daher empfehlenswert.
Kulinarisch hat der kleine Pyrenäen-Staat so einiges zu bieten. Über 350 Restaurants bieten Einheimischen und Touristen alles, was es an internationalen Küchen gibt. Von japanisch bis französisch lässt sich hier für jeden Geschmack garantiert das richtige Haus finden. Doch wer einmal das Fürstentum Andorra besucht, der sollte sich nicht mit internationalen Gerichten aufhalten, sondern die ganze Bandbreite der exzellenten andorranischen Küche ausprobieren. Vor allem in den etwa 25 Bordas, die in den Bergen liegen, werden Gäste mit einheimischen Köstlichkeiten geradezu verwöhnt. Dort genießt man u.a. fangfrische Flussforellen, Bull (Blutwurst) und Busbe (Mettwurst) mit Knoblauchmayonnaise und frisch gepflückten Pilzen oder Spezialitäten wie Trinxat und Tupi-Käse. Auf keinen Fall verpassen sollte man die grandiosen Kalbsfleischgerichte, die auf Grund eines speziellen Zucht- und Fütterungsprogramms der Tiere ein eigenes, streng kontrolliertes Qualitätssiegel tragen dürfen.
Año Nuevo (Neujahr, 1. Januar); Reyes Magos (Heilige Drei Könige, 6. Januar); Día de la Constitución (Tag der Verfassung, 14. März); Viernes Santo (Karfreiag, März/April); Domingo de Resurrección (Ostersonntag, März/April); Día del Trabajo (Tag der Arbeit, 1. Mai); Lunes de Pentecostés (Pfingstmontag, Mai/Juni); Fiesta de la Asunción (Mariä Himmelfahrt, 15. August); Nostra Senyora de Meritxell (Nationalfeiertag, 8. September); Todos los Santos (Allerheiligen, 1. November); Inmaculada Concepción (Unbefleckte Empfängnis, 8. Dezember); Navidad (Weihnachten, 25. Dezember).
Februar Während des Karnevals von Encamp wird es bunt in der kleinen Ortschaft im Zentrum Andorras. Dann ziehen viele kleinere Veranstaltungen rund um die 5. Jahreszeit zahlreiche Besucher an. Mai Aplec ist katalanisch und bedeutet „Zusammenkunft“. Am letzten Samstag im Mai versammeln sich zahlreiche Gemeindemitglieder zunächst zu einer morgendlichen Messe, um danach zum Feiern und zum Tanzen in das kleine Dorf Canòlich zu ziehen. Juli Das traditionelle Rosenkranzfest findet jeweils am 1. Sonntag im Juli im Dorf Ordino statt. Am Vorabend pflücken die jungen Männer des Ortes dafür auf den Blumenfeldern die schönsten roten Rosen, die sie dann am darauf folgenden Tag an die Damen der Gemeinde verschenken. 8. September Das Fest der Heiligen Jungfrau von Meritxell ist nicht nur ein Tag zur Ehrung der andorranischen Schutzheiligen; das Datum markiert auch den Nationalfeiertag des Fürstentums, den Tag der Unabhängigkeit. Den Anlässen gebührend finden an diesem Tag im gesamten Staat zahlreiche Festivitäten und Paraden statt. Dezember Zur Einstimmung auf die besinnliche Weihnachtszeit lockt der Jahrmarkt der Heiligen Lucia mit zahlreichen hübsch dekorierten Ständen.
Frauen können sich in Andorra frei und vor allem auch alleine bewegen, ohne sich dabei in Gefahr zu begeben. Doch auch hier gilt, wie an anderen unbekannten Orten: Frauen sollten sich nachts nicht an einsamen Orten aufhalten, keine Getränke von Fremden annehmen und nicht per Anhalter fahren.
Die Strafbarkeit von Homosexualität wurde bereits 1790 aufgehoben. Daher verwundert es nicht, dass Andorra recht liberal mit der gleichgeschlechtlichen Liebe umgeht und diesbezüglich als sehr tolerant gilt. Seit 2005 gibt es die eingetragene Partnerschaft und Antidiskriminierungsgesetze schützen vor Anfeindungen im Berufsleben. Homosexuelle Paare werden in der Bevölkerung größtenteils akzeptiert und respektiert.
Auf Grund der Lage in den östlichen Pyrenäen herrscht ein relativ gemäßigtes Gebirgsklima. Im Winter liegen die Temperaturen um den Gefrierpunkt und versprechen eine recht milde Witterung. Im Sommer werden Temperaturen von bis zu 26°C erreicht. Enorme Höhenunterschiede, von 840 m N.N. bei Sant Julià de Lòria bis zu 2.946 m N.N. auf dem Berg Coma Pedrosa, sorgen jedoch für große Temperaturunterschiede. Für Natur- und Wanderfreunde sind die Monate Juni und Juli die beste Reisezeit. Mai und August sind dagegen die regenreichsten Monate, die für ein eher feuchtes und kühles Klima sorgen. Wintersportfreunden sind die Monate von Dezember bis April zu empfehlen.
Andorra ist behindertenfreundlich. Körperlich eingeschränkte Personen können sich in dem Zwergstaat mit ihren Rollstühlen nahezu problemlos fortbewegen. Viele Hotels bieten dazu behindertengerechte Zimmer. Die Homepage https://www.disabledholidays.com ist auf behindertengerechte Hotels spezialisiert und listet für Andorra, von günstig bis teuer, zahlreiche schicke Zimmer.
Bei Notfällen gelten folgende Notrufnummern: Polizei 110, Feuerwehr 118, ärztlicher Notfalldienst 116, Bergwacht 112. Bei Autopannen erreicht man die Andorra Assistencia SL rund um die Uhr unter der Nummer 860366.
Geschäfte haben in der Regel montags bis freitags von 9.30-13.30 Uhr und von 16-20 Uhr, samstags von 9.30-21 Uhr und einige auch sonntags von 9.30-19 Uhr geöffnet. Banken öffnen ihre Türen unter der Woche von 10-13 Uhr und von 15-17 Uhr, samstags von 10-12 Uhr. Museen sind montags bis samstags von 9.30-13 Uhr und von 15-18 Uhr zugänglich sowie sonntags von 9-13 Uhr.
Andorra hat selber keinen Flughafen, daher reisen Touristen über Barcelona oder Toulouse-Blagnac an, um dann mit internationalen Buslinien in das Fürstentum weiterzureisen. Der Zwergstaat weist über 250 km Straße auf, doch findet sich darunter keine einzige Autobahn. Die sechs Hauptstraßen und zahlreiche Sekundärstraßen sind jedoch größtenteils gut ausgebaut und verbinden die vielen kleinen andorranischen Ortschaften miteinander. Außerhalb dieser Gemeinden beträgt die Höchstgeschwindigkeit 90 km/h, innerhalb bebauter Gemeinden ist Tempo 40 das Limit. Wer kein Auto zur Verfügung hat, nutzt einfach den öffentlichen Nahverkehr Clipol, der die kleinen Orte mit dem Zentrum verbindet. Acht Buslinien verkehren dafür täglich in und um die Hauptstadt Andorra la Vella. Taxistände sind dagegen eine wahre Seltenheit, doch über die Zentrale lassen sich auch diese problemlos und schnell an den jeweiligen Aufenthaltsort bestellen.
Amtssprache: Katalanisch Bevölkerung: rund 77.000 Einwohner Fläche: 468 km² Hauptstadt: Andorra la Vella Landesvorwahl: +376 Währung: Euro (EUR) Zeitzone: Mitteleuropäische Zeit (MEZ)
Für Telefonate von Andorra aus gelten die folgenden Vorwahlen: Deutschland 0049, Schweiz 0041, Österreich 0043. Die internationale Vorwahl für Andorra ist die 00376. Bei Telefonaten vom Mobiltelefon aus können unter Umständen hohe Roaminggebühren anfallen, da die EU-Roaming-Verordnung nicht für Andorra gilt. Die Kommunikation über Messenger per WLAN-Verbindung ist hingegen oftmals kostenfrei.
Trinkgelder werden in Bars und Restaurants nicht persönlich übergeben, sondern diskret auf dem Tisch hinterlassen. 5-10 % sind dabei üblich. Im Taxi wird der Betrag etwa um den gleichen Satz aufgerundet. Kofferträger und Raumpersonal freuen sich pro Gepäckstück bzw. pro Tag über 1-2 Euro Trinkgeld.
Das Fürstentum ist zollfreies Gebiet. Landes- und Fremdwährung darf unbegrenzt eingeführt werden. Es gibt keine Beschränkungen hinsichtlich der Einfuhr von Waren. Die Nachbarländer Spanien und Frankreich führen bei der Durchreise jedoch evtl. strenge Kontrollen durch. Von Andorra in ein EU-Land (z.B. Deutschland, Österreich) dürfen u.a. folgende Produkte abgabefrei eingeführt werden: 1.000 g Kaffee oder 400 g Extrakte, 200 g Tee oder 80 g Extrakte, 300 Zigaretten oder 75 Zigarren oder 150 Zigarillos oder 400 g Pfeifentabak, 1,5 l Spirituosen (mehr als 22 Vol.-%) oder 3 l Likör (weniger als 22% Vol.-%) bzw. 5 l Tafelwein sowie Geschenke bis zu 300 EUR. Zollfreigrenzen bei der Wiedereinreise in die Schweiz sind 250 Zigaretten oder Zigarren, 1 l Spirituosen oder 2 l Wein und Geschenke, wobei der Gesamtwert der mitgebrachten Waren 300 CHF nicht überschreiten darf. Darüber hinaus gilt für alle Länder: Bestimmte Waren wie Arznei- und Betäubungsmittel, jugendgefährdende und verfassungswidrige Medien, Fälschungen oder Produkte aus der Tier- und Pflanzenwelt (z.B. Elfenbein oder Krokodilleder) unterliegen stets Genehmigungspflichten oder Verboten. Da sich Zollbestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen. Weitere Infos auch unter https://www.zoll.de.

Spanien

Adressen deutschsprachiger Ärzte können Sie an der Hotelrezeption oder bei Ihrer Botschaft erfragen. Im Krankheitsfall stehen neben Arztpraxen auch staatliche Gesundheitszentren (centros de salud) zur Verfügung. Die Europäische Krankenversicherungskarte (EHIC), die Ihnen Ihre Krankenkasse ausstellt, berechtigt zur Behandlung in Spanien und sollte direkt beim Arzt oder im Krankenhaus abgegeben werden. Prüfen Sie vor der Abreise, ob Ihre Krankenversicherung eine ärztliche Behandlung im Ausland ausreichend abdeckt und ob Sie über eine Versicherung für den Fall eines medizinisch notwendigen Rücktransports verfügen.
Deutsche Botschaft Calle de Fortuny 8 28010 Madrid Tel.: +34-91-5579000 Fax: +34-91-3102104 E-Mail: [email protected] Web: http://www.madrid.diplo.de Österreichische Botschaft Paseo de la Castellana 91 28046 Madrid Tel.: +34-91-5565315 Fax: +34-91-5973579 E-Mail: [email protected] Web: https://www.bmeia.gv.at/oeb-madrid Öffnungszeiten: Mo-Fr 9-13 Uhr Schweizerische Botschaft Calle de Núñez de Balboa 35 A (Edificio Goya) 28001 Madrid Tel.: +34-91-4363960 Fax: +34-91-4363980 E-Mail: [email protected] Web: https://www.eda.admin.ch/madrid Öffnungszeiten: Mo-Fr 9-13 Uhr
Die Netzspannung beträgt im Regelfall 230 Volt Wechselstrom. Für Geräte mit Schukosteckern benötigt man einen Adapter.
Eine typische Vorspeise in Andalusien ist Gazpacho, eine kalte Gemüsesuppe. Unbedingt kosten sollte man auch den andalusischen Sherry. In Málaga dominieren Fisch und Meeresfrüchte, vor allem aber Garnelen die Speisekarten. Delikatessen der baskischen Küche sind Bacalao a la Vizcaina, Stockfisch in Paprikasoße, Caracolillos oder Karakelas, Meeresschnecken, und Marmitako, ein Thunfisch-Kartoffel-Eintopf. Die galicische Küche hat folgende Spezialitäten zu bieten: Empanada, mit Fisch oder Fleisch gefüllte Teigtaschen, Pulpo a Feira, gekochte Krake mit Öl und Paprikapulver, serviert mit Kartoffeln und als Nachspeise die Tarta de Santiago, eine Mandeltorte. Auf den katalanischen Speisekarten findet man Arròs Negre, schwarzen Reis mit Tintenfischstücken und Botifarra amb Mongetes, eine grobe Bratwurst, serviert mit weißen Bohnen. In der Region Valencia wird Paella mit Safranreis, Huhn, Schweinerippe, Kaninchen und Gemüse zubereitet. Tapas sind überall in Spanien erhältlich, hauptsächlich Oliven, Fleischklößchen, frittierte Sardellen und Pflaumen im Speckmantel. Der wohl bekannteste spanische Wein ist der Rotwein aus Rioja.
Año Nuevo (Neujahr, 1. Januar); Reyes Magos (Heilige Drei Könige, 6. Januar); Viernes Santo (Karfreitag, März/April); Domingo de Resurrección (Ostersonntag, März/April); Día del Trabajo (Tag der Arbeit, 1. Mai); Fiesta de la Asunción (Mariä Himmelfahrt, 15. August); Día de la Hispanidad/El Pilar (Nationalfeiertag, 12. Oktober); Todos los Santos (Allerheiligen, 1. November); Día de la Constitución (Tag der spanischen Verfassung, 6. Dezember); Navidad (Weihnachten, 25. Dezember). Darüber hinaus gibt es in Spanien eine Vielzahl an regionalen Feiertagen.
Mai San Isidro ist das bedeutendste Fest in Madrid. Insgesamt neun Tage stehen Stierkämpfe, Partys, Konzerte und Märkte auf dem Programm, angefangen vom Freitag vor dem 15. Mai bis zum darauf folgenden Sonntag. Juni/Juli Drei Tage lang herrscht in Barcelona Ausnahmezustand. Sónar heißt das größte Festival der elektronischen Musik in Europa, das jährlich rund 80.000 Zuschauer anlockt (https://sonar.es). Juli Fans der alternativen Musik sind auf dem Festival Internacional de Benicàssim gut aufgehoben (https://fiberfib.com). Berühmte Jazzfestivals sind Jazzaldia in San Sebastián (https://heinekenjazzaldia.eus) und das Festival de Jazz in Vitoria-Gasteiz (https://www.jazzvitoria.com). Juli-August Opern, Theater- und Ballettaufführungen stehen auf dem Programm des Festival Internacional de Santander (http://festivalsantander.com). August Im Mittelpunkt des Festival Internacional del Cante de las Minas in Murcia steht Flamenco (https://festivalcantedelasminas.org).
Allein reisende Frauen haben in Spanien keine außergewöhnlichen Vorsichtsmaßnahmen zu treffen. Allgemeine Gefahrensituationen wie Trampen ohne Partner oder nächtliche Spaziergänge allein auf der Straße oder im Park sind - wie in anderen europäischen Ländern auch - zu vermeiden. Auf Grund des verbreiteten Machismo müssen sie sich jedoch auf bestimmte Reaktionen wie Pfiffe, anzügliche Gesten und Rufe gefasst machen, insbesondere wenn sie den Klischeevorstellungen der spanischen Männer als große schlanke Blondine entsprechen. Ein Ehering schützt allein reisende Frauen in Spanien nicht unbedingt vor potenziellen Eroberungsversuchen der Männer.
Obwohl in der Öffentlichkeit oft abschätzig von Homosexualität gesprochen wird, wird sie von der Mehrheit der spanischen Gesellschaft, besonders von der jungen Generation, weitgehend akzeptiert. Spanien war 2005 das dritte Land weltweit, das Homosexuellen die Ehe und die Adoption ermöglichte. Eine lebendige Transvestiten- und Schwulenszene in privaten Clubs und Bars gibt es in den meisten größeren Städten, vor allem in Madrid, Barcelona, Valencia und Cádiz, aber auch in Ferienorten wie z.B. dem katalanischen Badeort Sitges, auf Gran Canaria und Teneriffa.
Spanien weist ausgeprägte, jedoch unterschiedliche Klimazonen auf. Im Norden ist das Klima eher gemäßigt, während der Süden extrem heiß und trocken ist. Für Andalusien und die Mittelmeerküste sind somit trockene Sommer mit Höchstwerten über 40 °C typisch; in diesen Regionen sind die Winter mild und sehr regenreich. In der kastilischen Hochebene bestimmen von Mai bis September oft unerträgliche Hitze und im Winter kalte Stürme das Wetter. An der nördlichen Atlantikküste herrscht maritimes Klima mit ganzjährig hohen Niederschlägen, milden Wintern und mäßig warmen Sommern vor. Schnee fällt in den Hochlagen der Sierra Nevada, der Sierra de Guadarrama und in den Pyrenäen. Beste Reisezeit für den nördlichen Teil des Landes sind die Sommermonate; für die Balearen, Madrid und Barcelona empfehlen sich die Monate März bis Juni und Mitte September bis Oktober. Den Süden des Landes besucht man der großen Hitze wegen besser nicht im Sommer. In puncto Kleidung ist man mit dem Zwiebelschalen-Modell immer gut beraten. Vor allem in den Küstengebieten kann bei starkem Wind die lange Hose oder der extra Pullover sehr nützlich sein. Eine Regenjacke sollte besonders in den Herbst- und Wintermonaten nicht im Gepäck fehlen.
Je komfortabler und moderner das Hotel, desto wahrscheinlicher ist es, dass es behindertengerecht ausgestattet ist. Im offiziellen Hotelverzeichnis (Guía de Hoteles) signalisiert ein Symbol, ob das Haus barrierefrei zugänglich ist. Behinderte, die einen Urlaub planen, können sich auch an die Selbsthilfeorganisation Mobility International Schweiz wenden: Froburgstr. 4, 4600 Olten, Tel.: +41-62-2126740, Fax: +41-62-2126739, E-Mail: [email protected], http://www.mis-ch.ch.
Landesweit für Polizei, Feuerwehr und Notarzt: Tel. 112
Banken: Mo-Fr 8.30-14 Uhr, im Winter auch Sa bis 13 Uhr. Die meisten Geschäfte haben Mo-Sa 9.30-13.30 Uhr und 16.30-20 Uhr geöffnet, Kaufhäuser und Einkaufszentren durchgehend 10-21/22 Uhr. Ein Ladenschlussgesetz gibt es nicht. Museen schließen in der Regel am Montag und Sonntagnachmittag. Viele Restaurants haben am Sonntagabend und Montag geschlossen.
Für Reisende, die das Land auf eigene Faust erkunden wollen, ist das Auto das bequemste Verkehrsmittel. Falls man nicht mit dem eigenen PKW angereist ist, bekommt man überall einen Mietwagen. In Städten und Ferienorten gibt es sowohl international bekannte als auch spanische Mietwagenunternehmen. Ein Preisvergleich empfiehlt sich. Der Abschluss einer Vollkaskoversicherung ist in Spanien Pflicht. Insbesondere in den Städten bewährt es sich, den Wagen in Parkhäusern zu parken, damit man vor dem Abschleppen sicher ist. Das Straßennetz ist gut ausgebaut, die gebührenpflichtigen Autobahnen (autopistas) werden durch vierspurige Schnellstraßen (autovías) ergänzt. Viele Landstraßen (carreteras) wurden modernisiert. Wer ohne Auto reisen möchte, kann auf ein gut organisiertes Busnetz zurückgreifen. Regionale Busunternehmen bringen Reisende zu einem fairen Preis bequem - und meist klimatisiert - in alle wichtigen Orte. Weniger dicht ist das Schienennetz, doch verbinden preiswerte Züge alle größeren Städte miteinander; Hochgeschwindigkeitszüge verkehren u.a. zwischen Madrid und Sevilla bzw. Málaga. Ein besonderes Erlebnis ist die Reise mit der Nostalgiebahn „El Transcantábrico".
Amtssprache: Spanisch, regionale Amtssprachen: Aranesisch, Baskisch, Galicisch und Katalanisch Bevölkerung: rund 46,7 Mio. Einwohner Fläche: 505.990 km² Hauptstadt: Madrid (rund 3,4 Mio. Einwohner) Landesvorwahl: +34 Währung: Euro (Abk.: €; ISO-4217-Code: EUR) Zeitzone: Mitteleuropäische Zeit (MEZ)
Das Bedienungsgeld ist in der Hotel- oder Restaurantrechnung inbegriffen. Es ist jedoch üblich, Kellnern bei Zufriedenheit mit dem Service 5-10 % Trinkgeld (propina) zu geben. Auch in Bars und Cafés lässt man ein paar Münzen auf dem Wechselgeldteller liegen.
Waren für den persönlichen Gebrauch, die in einem EU-Land mit allen Abgaben gekauft wurden, können ohne Beschränkungen innerhalb der EU mitgeführt werden. Als Richtmengen gelten: 800 Zigaretten, 400 Zigarillos, 200 Zigarren, 1 kg Tabak, 10 l Spirituosen bzw. alkoholhaltige Süßgetränke (Alkopops), 20 l Zwischenerzeugnisse, 90 l Wein, wovon maximal 60 l Schaumwein sein dürfen, und 110 l Bier. Kaffee und kaffeehaltige Erzeugnisse sind bis 10 kg ebenfalls zollfrei. Für Parfüm gelten keine Mengenbegrenzungen. Bargeld und gleichgestellte Zahlungsmittel (z.B. Sparbücher, Schecks/Reiseschecks) dürfen unbeschränkt ein- und ausgeführt werden, müssen aber ab einem Wert von 10.000 EUR auf Befragen mündlich angegeben werden. Aus Nicht-EU-Ländern dürfen 200 Zigaretten oder 100 Zigarillos oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak sowie 1 l Spirituosen oder 2 l Zwischenerzeugnisse oder 4 l nicht schäumender Wein und 16 l Bier eingeführt werden. Bei der Rückreise in die Schweiz dürfen über 17-Jährige 250 Zigaretten oder Zigarren oder 250 g andere Tabakerzeugnisse sowie 5 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt bis 18 % Vol. und 1 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt über 18 % Vol. zollfrei einführen. Die Wertfreigrenze aller eingekauften Waren beträgt 300 CHF (inklusive Geschenke, Alkohol und Tabakerzeugnisse), für Jugendliche unter 15 Jahren 175 EUR und für Flug- und Schiffsreisende 430 EUR. Bei der Einreise auf die Kanarischen Inseln gibt es keine Zollkontrollen, da diese als Freihandelszone einen Sonderstatus innerhalb der EU genießen. Für die Rückreise von den Kanaren sowie von Ceuta und Melilla gelten die o.g. Mengen für Nicht-EU-Länder. Da sich Zollbestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen. Weitere Informationen auch unter https://www.zoll.de.

Frankreich

Die medizinische Versorgung in Frankreich ist gut und entspricht modernen Standards. Adressen von Krankenhäusern und ärztlichen Notdiensten erhält man bei Apotheken, in Zeitungen und im Internet. Apotheken erkennt man an einem Schild mit grünem Kreuz. Für Notfälle ist der S.A.M.U. (Service d'aide médicale urgente) zuständig, der unter der Nummer 15 gerufen werden kann. Bürger der EU und Staatsangehörige der Schweiz können sich zwar gegen Vorzeigen der Europäischen Krankenversicherungskarte (EHIC) behandeln lassen, wobei die Behandlung zunächst aus eigener Tasche gezahlt werden muss und später durch die französische Krankenkasse Caisse Primaire d'Assurance Maladie teilweise erstattet wird. Allerdings ist die Eigenbeteiligung relativ hoch, weshalb es ratsam ist, vorab zusätzlich eine private Auslandsreisekrankenversicherung abzuschließen. die alle Kosten übernimmt.
Deutsche Botschaft 13-15, Avenue Franklin D.Roosevelt 75008 Paris Pass- und Visastelle: 28 rue Marbeau 75116 Paris Tel.: +33-1-53834500 Fax: +33-1-53834502 E-Mail: [email protected] Web: https://allemagneenfrance.diplo.de Öffnungszeiten: Mo-Do 8.30-16.45 Uhr, Fr 8.30-14 Uhr Österreichische Botschaft 6, Rue Fabert 75007 Paris Tel.: +33-1-40633063 Fax: +33-145556365 E-Mail: [email protected] Web: https://www.bmeia.gv.at/oeb-paris Öffnungszeiten: Mo-Fr 9-12 Uhr Schweizerische Botschaft und Konsulat 142, rue de Grenelle 75007 Paris Tel.: +33-1-49556700 Fax: +33-1-49556767 E-Mail: [email protected] Web: https://www.eda.admin.ch/paris Öffnungszeiten: Mo-Fr 9-12 Uhr
Generell gilt in Frankreich die 230-Volt-Spannung, es können aber auch die 110-Volt-Anschlüsse vorkommen. Die gängigen Stecker-Typen sind C und E, für letzteren ist ein Adapter notwendig.
Frankreich ist bekannt für seine exquisite Küche. In der Picardie findet man köstliche Gemüsegerichte auf der Speisekarte. Eine Spezialität der Bretagne sind Belon-Austern, verschiedene Krebssorten und Hummer. Bretonische Artischocken sollte man unbedingt kosten. Crêpes, hauchdünne Pfannkuchen, werden entweder mit Käse und Schinken als herzhafte Mahlzeit oder mit Zucker und anderen süßen Zugaben als Nachspeise verzehrt. In der Weinbauregion Loire isst man gerne Wildgerichte oder Flussfische. Getrunken wird hier der eigene Sauvignon Blanc. Trüffelgerichte stehen in Aquitanien auf den Speisekarten. Das Elsass ist bekannt für seine Flamm- und Zwiebelkuchen. Burgund ist berühmt für seine edlen Weiß- und Rotweine. Fisch- und Fleischgerichte werden hier meist mit Weinsaucen serviert. Weinbergschnecken und der Senf aus Dijon sind hierzulande ebenfalls eine Delikatesse. An der französischen Küste wird natürlich hauptsächlich frischer Fisch gegessen. Die Küche der Provence ist geprägt von aromatischen Kräutern. In ganz Frankreich erhält man zum Dessert die weltbekannte Crème Brulée mit Karamellkruste.
Jour de l'an (Neujahr, 1. Januar); Lundi de Pâques (Ostermontag, März/April); Fête du travail (Tag der Arbeit, 1. Mai); Fête de la Victoire (Ende des Zweiten Weltkrieges, 8. Mai); Ascension (Christi Himmelfahrt, Mai); Pentecôte (Pfingsten, Mai/Juni); Fête Nationale de la France (Nationalfeiertag, 14. Juli); Assomption (Mariä Himmelfahrt, 15. August); Toussaint (Allerheiligen, 1. November); Armistice 1918 (Waffenstillstand 1918, 11. November); Noël (Weihnachten, 25. Dezember). Nur im Elsass: Vendredi Saint (Karfreitag, März/April) und Lendemain de Noël (2. Weihnachtsfeiertag, 26. Dezember).
Januar Die Route der Monte Carlo Motor Rally führt entlang der Französischen Riviera und durch das Fürstentum von Monaco. Inzwischen gibt es auch eine E-Rallye im Oktober (https://acm.mc). Februar Das Highlight des zwölftägigen Karnevals in Nizza ist der Faschingsdienstag. Blumenkorsos, Fackelzüge und ein großes Feuerwerk sorgen für prächtige Stimmung (http://www.nicecarnaval.com). Februar/März Große, fantasievolle Figuren aus Orangen und Zitronen kann man bei der Fête du Citron in Menton bewundern (https://www.fete-du-citron.com). April Der Marathon de Paris ist einer der größten Marathons in Europa. Start ist auf der Avenue des Champs-Élysées und Ziel ist am Arc de Triomphe (http://www.parismarathon.com). Mai Viele Berühmtheiten halten sich in diesem Monat in Cannes auf. Das Cannes Film Festival ist eines der ältesten und beliebtesten Film Festivals der Welt (https://www.festival-cannes.com). Juli Le Grand Tour de France, das bedeutendste Radrennen der Welt, führt durch zahlreiche Städte und Ortschaften des Landes und endet am Champs-Élysées in Paris (https://www.letour.fr). Dezember Ganz Lyon leuchtet bei der Fête des Lumières (https://www.fetedeslumieres.lyon.fr).
Frauen können Frankreich sicher und problemlos alleine bereisen. Bestimmte Vorkehrungen sind nicht zu treffen, jedoch sollte man den gesunden Menschenverstand walten lassen und z.B. auf das Trampen ohne Partner verzichten und sich nicht bei Dunkelheit alleine in abgelegenen Gegenden oder Parks aufhalten. Ein besonders aufdringliches Verhalten von Seiten der Männer ist nicht zu erwarten.
Homosexualität wird in Frankreich von einem Großteil der Bevölkerung, insbesondere der jüngeren Generation, toleriert und akzeptiert. Der Austausch gleichgeschlechtlicher Zärtlichkeiten wie Küssen oder Händehalten in der Öffentlichkeit löst normalerweise keine diskriminierenden Reaktionen aus. Auf der Nationalversammlung am 12.02.2013 in Paris stimmte die klare Mehrheit der Abgeordneten für die „Homo-Ehe" und das Recht auf Adoption für gleichgeschlechtliche Paare. Großstädte wie Paris und Marseille verfügen über eine lebendige LGBT-Szene mit einschlägigen Clubs und Bars. Infos unter https://www.gay-sejour.com.
Aufgrund der geografischen Ausdehnung zwischen Mittelmeer, europäischem Festland und Atlantik sowie der verschiedenen Landschaftstypen ist das Klima Frankreichs regional unterschiedlich. Milde, regenreiche Winter und heiße, trockene Sommer sind für die Mittelmeerküste typisch. Die beste Reisezeit reicht hier vom Frühjahr bis in den Spätherbst. Maritimes Klima mit ganzjährigen Niederschlägen sowie mäßig warmen Sommer- und kühlen Wintermonaten prägt die Atlantikküste und die Kanalzone. Dort dominieren feuchte Meeresluft und kräftige Winde das gesamte Jahr über. Wetterfeste Kleidung sollte unbedingt mitgebracht werden. Das Zentrum und der Osten des Landes werden von einem Übergangsklima mit kalten, schneereichen Wintern und heißen Sommern bestimmt. Schönste Reisezeit für Wintersportler sind die Monate Dezember bis März und für Wanderer der Frühling und der Herbst. Wenn auch in Frankreich zwischen der zweiten Juli- und der letzten Augustwoche Ferienzeit ist, werden Unterkunftsmöglichkeiten knapp.
Viele Museen und andere touristische Einrichtungen sind mittlerweile behindertengerecht ausgestattet. Die oft überfüllten Zügen von Métro und RER sowie das komplette unterirdische Metrosystem in Paris sind jedoch für Menschen mit körperlicher Einschränkung kaum nutzbar. Im Schnellzug TGV gibt es immerhin einen Stellplatz für Rollstühle in den Wagen der 1. Klasse, die vom Rollstuhlfahrer und einer Begleitperson ohne Aufpreis, jedoch mit Reservierung, genutzt werden kann. Hotels und Einrichtungen mit dem Siegel „Tourisme et Handicap" listet die Webseite https://www.tourisme-handicaps.org auf.
Polizei (Police): 17, Feuerwehr (Pompiers): 18, Notarzt und Krankenwagen (S.A.M.U.): 15, Zentrale Europäische Notrufnummer (Numéro d'appel d'urgence): 112
Die Ladenöffnungszeiten sind in Frankreich unterschiedlich. In der Regel haben die Geschäfte Mo-Sa von 9 bis 19 Uhr geöffnet, Supermärkte teilweise bis 22 Uhr, manche auch am Sonntag. Der Samstag wird normalerweise wie ein Werktag gehandhabt. Bäckereien öffnen spätestens um 7 Uhr ihre Türen. In kleineren Ortschaften und in der Nebensaison werden auch Mittagspausen eingelegt. Banken im Großraum Paris öffnen Mo-Fr von 9 bis 16.30 Uhr, in anderen Teilen des Landes Di-Sa von 10 bis 12 und von 14 bis 16 Uhr; Postämter sind Mo-Fr von 9 bis 18 und Sa von 9 bis 12 Uhr für ihre Kunden da.
Die Autobahnen der Grande Nation sind mautpflichtig. Vor allem an den Wochenenden (Freitagnachmittag und Sonntagabend) und zu Beginn bzw. gegen Ende der Ferien kann es zu langen Staus kommen. Deshalb ist es ratsam, Anfang Juli und Ende August längere Fahrten auf die Werktage zu legen oder auf Nationalstraßen auszuweichen. Das dichte Schienennetz der staatlichen Eisenbahn SNCF (https://www.sncf.com) läuft überwiegend via Paris. Der Hochgeschwindigkeitszug TGV ist bis spätestens eine Stunde vor Abfahrt reservierungspflichtig. Die Preise für Bahnfahrten richten sich sowohl nach dem Buchungs- als auch nach dem Fahrtzeitpunkt. Allerdings gibt es in abgelegenen Regionen oft keine oder kaum Möglichkeiten, sich mit dem Zug fortzubewegen, dafür werden hier aber alternative öffentliche Verkehrsmittel eingesetzt. Busse der SNCF und der privaten Unternehmen verkehren in ländlichen Gebieten dennoch oft nur einmal am Tag, zwischen den Großstädten häufiger. Bahnreisende sollten darauf achten, dass ihr Reisegepäck mit Namen und Anschrift gezeichnet ist. In vielen Bahnhöfen gibt es keine Möglichkeit der Gepäckaufbewahrung mehr. Auf Bahnhöfen und Flughäfen ist mit verstärkten Gepäck- und Personenkontrollen zu rechnen. Auch an Eingängen (z.B. Museen) kann es zu Handtaschenkontrollen kommen. Die Promillegrenze liegt wie in Deutschland bei 0,5. Seit Juli 2012 sind alle Auto- und Motorradfahrer dazu verpflichtet, einen Alkohol-Schnelltest im Auto mit sich zu führen; bei Verstoß wird jedoch in der Regel kein Bußgeld erhoben.
Amtssprache: Französisch Bevölkerung: rund 67 Mio. Einwohner Fläche: 543.965 km² (ohne Übersee-Departements) Hauptstadt: Paris (rund 2,1 Mio. Einwohner) Landesvorwahl: +33 Währung: Euro (Abk.: €; ISO-4217-Code: EUR) Zeitzone: Mitteleuropäische Zeit (MEZ)
Obwohl ein Bediengeld bereits in den Rechnungen enthalten ist („Services inclus") ist es üblich, den Betrag aufzurunden bzw. etwa 10 % des Rechnungsbetrags nach dem Bezahlen auf dem Tisch zu hinterlassen. Auch das Servicepersonal im Hotel und Taxifahrer etc. erwarten ein kleines Trinkgeld.
Für Reisende aus EU-Ländern bestehen keine Einschränkungen für die Ein- und Ausfuhr von Waren, die für den Eigenbedarf erworben wurden, wohl aber Richtmengen: Für den privaten Verbrauch dürfen 800 Zigaretten, 400 Zigarillos, 200 Zigarren, 1 kg Tabak und 10 l Spirituosen, 20 l Zwischenerzeugnisse, 90 l Wein, davon max. 60 l Schaumwein, und 110 l Bier pro Person mitgenommen werden. Aus Nicht-EU-Ländern dürfen 200 Zigaretten oder 100 Zigarillos oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak sowie 1 l Spirituosen, 2 l Zwischenerzeugnisse, 4 l nicht schäumender Wein und 16 l Bier eingeführt werden. Mitgeführte Geldbeträge im Wert von über 10.000 EUR müssen vor der Einreise und auch bei der Ausreise beim französischen Zoll deklariert werden. Bei der Wiedereinreise in die Schweiz dürfen über 17-jährige 250 Zigaretten oder Zigarren oder 250 g anderer Tabakfabrikate sowie 5 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt bis 18 Vol.-% und 1 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt über 18 Vol.-% zollfrei einführen. Die Wertfreigrenze aller eingekauften Waren beträgt 300 CHF (inkl. Geschenke, Alkohol und Tabakerzeugnisse). Bei Rückreise aus den französischen Überseedepartements (Martinique, Guadeloupe, Réunion und Französisch-Guayana) in die EU gelten dieselben Bestimmungen wie bei Einreise aus einem Nicht-EU-Land: Es dürfen 200 Zigaretten oder 100 Zigarillos oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak sowie 1 l Spirituosen oder 2 l Zwischenerzeugnisse oder 4 l nicht schäumender Wein und 16 l Bier eingeführt werden. Da sich Zollbestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen. Weitere Infos auch unter http://www.zoll.de.

Transitland

Deutschland

Die medizinische Versorgung in Deutschland ist flächendeckend gut, der Standard allgemein hoch. Für Schweizer und EU-Bürger, mit deren Heimatländern ein Sozialabkommen besteht, erfolgt eine ärztliche Behandlung über die Krankenversicherungskarte (EHIC), ansonsten muss die Rechnung zunächst privat bezahlt werden. In diesem Fall ist es ratsam, eine Reisekrankenversicherung abzuschließen, welche die Kosten gegen Vorlage der Rechnung erstattet.
Österreichische Botschaft Stauffenbergstraße 1 10785 Berlin Tel.: +49-30-202870 Fax: +49-30-2290569 E-Mail: [email protected] Web: https://www.bmeia.gv.at/oeb-berlin Öffnungszeiten: Mo, Di, Do, Fr 9-13 Uhr, Mi 12-16 Uhr Schweizerische Botschaft Otto-von-Bismarck-Allee 4A 10557 Berlin Tel.: +49-30-3904000 Fax: +49-30-3911030 E-Mail: [email protected] Web: https://www.eda.admin.ch/berlin Öffnungszeiten: Mo-Fr 9-12 Uhr
Die Netzspannung beträgt 230 Volt Wechselstrom.
Traditionell gilt die deutsche Küche als eher deftig. Eines der Nationalgerichte ist Sauerkraut mit Eisbein bzw. Schweinshaxe oder mit Bratwürstchen. Des Deutschen liebste Beilage sind Kartoffeln, egal ob als Salzkartoffeln, Pellkartoffeln, Bratkartoffeln, Kartoffelpüree, Kartoffelpuffer oder Kroketten. Als Snack essen die Deutschen gerne rohes Fleisch, wie z.B. Schweine-Mett oder Rinder-Tatar auf einer ordentlich gebutterten Scheibe Graubrot oder einer Brötchenhälfte mit rohen Zwiebeln. Den kleinen Hunger stillt man auch gerne mit belegten Brötchen, einem Heringssalat oder einer Scheibe Brot mit Harzer Käse, d.h. Sauermilchkäse. Zum Essen trinkt der Deutsche entweder Bier, vorzugsweise Pils, oder Wein. Beliebte Weinsorten sind Riesling, Müller-Thurgau und Silvaner. In einigen Regionen, vor allem in Hessen, wird auch gerne Apfelwein getrunken. Zum sogenannten Gläschen Ebbelwoi für zwischendurch wird häufig eine Laugenbrezel gereicht. Zum Nachtisch werden Kuchen mit Äpfeln, Pflaumen, Erdbeeren oder Rhabarber angeboten. Dazu wird gern Kaffee getrunken. In Ostfriesland bevorzugt man hingegen Tee.
Die meisten gesetzlichen Feiertage gelten bundesweit, einige nur in einzelnen Bundesländern: Neujahr (1. Januar); Heilige Drei Könige (6. Januar, in Bayern, Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt); Karfreitag (März/April); Ostermontag (März/April); Maifeiertag (1. Mai); Christi Himmelfahrt (Mai); Pfingstmontag (Mai/Juni); Fronleichnam (Mai/Juni, in Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Saarland); Mariä Himmelfahrt (15. August, in katholischen Gemeinden Bayerns und im Saarland); Tag der Deutschen Einheit (3. Oktober); Reformationstag (31. Oktober, in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen); Allerheiligen (1. November, in Bayern, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Niedersachsen); Buß- und Bettag (November, nur in Sachsen); 1. und 2. Weihnachtsfeiertag (25./26. Dezember).
Februar Der Kölner Rosenmontagszug, Höhepunkt der Karnevalssaison, ist der größte Karnevalszug Deutschlands. Vier Stunden ziehen Musikkapellen und Wagen durch die Kölner Innenstadt (https://koelnerkarneval.de). April-Mai In der Nacht auf den 1. Mai tanzt ganz Deutschland traditionsgemäß auf großen Veranstaltungen und in Diskotheken in den Mai. Mai-September Beim Feuerwerksspektakel "Rhein in Flammen" werden zu unterschiedlichen Terminen Großfeuerwerke entlang des Rheins entzündet: in Bonn, Rüdesheim, Bingen, Koblenz, Oberwesel und St. Goar (https://www.rhein-in-flammen.com). Juni Ein gigantisches Sommerfest wird alljährlich in Kiel veranstaltet. Die sogenannte Kieler Woche ist das größte Segelsportereignis der Welt (https://www.kieler-woche.de). Juni-Juli Das Schützenfest Hannover ist das weltgrößte Schützenfest. Die Spaßmeile der Kirmes erstreckt sich über 5 km (http://schuetzenfest-hannover.de). Mitte Juni-Anfang September In Ralswiek wird bei den Störtebeker Festspielen spektakuläres Open-Air-Theater geboten (https://stoertebeker.de). Juli Das Kaltenberger Ritterturnier ist das größte Ritterturnier der Welt und findet auf Schloss Kaltenberg im gleichnamigen Dorf Kaltenberg in Oberbayern statt (https://www.ritterturnier.de). August Am ersten Augustwochenende herrscht im Hunsrück der Ausnahmezustand. Auf der ehemaligen Raketenstation Pydna steigt jährlich "Nature One", das größte europäische Festival der elektronischen Tanzmusik (https://www.nature-one.de). Das letzte Augustwochenende wird in Frankfurt am Main mit einem der größten europäischen Kulturfestivals, dem Museumsuferfest, begangen. Neben zahlreichen Künstlern und Musikern, die auf den Bühnen entlang des Mainufers performen, können auch einige Museen gratis besucht werden (https://www.museumsuferfest.de). September-Oktober Das Münchener Oktoberfest auf der Theresienwiese ist das größte Volksfest der Welt. Die sogenannten Wiesn beginnen dann, wenn es wieder heißt: O'zapft is! (https://www.oktoberfest.de) November-Dezember Eine ganz besondere Adventsstimmung vermittelt der Nürnberger Christkindlesmarkt (https://www.christkindlesmarkt.de).
Für allein reisende Frauen ist Deutschland ein sicheres Reiseziel, besondere Vorsichtsmaßnahmen müssen nicht ergriffen werden. Wie in anderen europäischen Ländern auch, sollte auf Trampen ohne Partner oder nächtliche Spaziergänge auf einsamen Straßen oder in Parks verzichtet werden.
Homosexualität wird in Deutschland von der überwiegenden Bevölkerungsmehrheit, vor allem in der jungen Generation, toleriert und akzeptiert. Das Austauschen gleichgeschlechtlicher Zärtlichkeiten wie Küssen oder Händehalten in der Öffentlichkeit ruft in der Regel keine diskriminierenden Reaktionen hervor. Großstädte wie Frankfurt oder Berlin verfügen mit einschlägigen Bars und Clubs über eine lebendige Homosexuellen- und Transvestitenszene. Seit 2001 war die „Eingetragene Partnerschaft" als eheähnliche, rechtliche Absicherung der Beziehung gleichgeschlechtlicher Paare möglich, seit 1. Oktober 2017 ist nun auch die Homo-Ehe erlaubt.
Deutschland, zwischen Atlantik und dem vom Kontinentalklima geprägten Osteuropa gelegen, befindet sich in der gemäßigt-kühlen Westwindzone. An der Küste sind die Jahreszeiten (warme Sommer, kalte Winter) weniger stark ausgeprägt als im Landesinneren und das Wetter ist insgesamt wechselhafter. In den Wintermonaten führen Tiefausläufer vom Atlantischen Ozean zu häufigen Niederschlägen im Alpenraum und westlich der Mittelgebirge. Kalte Polarluft sorgt bisweilen für Schneefälle bis in die Niederungen. In den Sommermonaten herrscht meist angenehmes Hochdruckwetter mit trocken-warmen Winden aus östlicher Richtung oder feucht-schwüler Luft aus dem Südwesten. Am wärmsten wird es in Deutschland im Oberrheingraben im Südwesten und im Alpenvorland, wenn ein trockener, warmer Fallwind (Föhn) aus südlicher Richtung weht. Die beste Reisezeit hängt davon ab, welche Region man bereisen möchte und welche Aktivitäten für einen Urlaub in Deutschland geplant sind. Nord- und Ostseeküste locken von Juni bis September mit überwiegend schönem Wetter und herrlichen Sandstränden. Die besten Bedingungen für Wintersport herrschen in den Alpen von Dezember bis März. Aktivurlauber wie Radfahrer und Wanderer gehen ihrer Leidenschaft am besten zwischen April/Mai und Oktober nach. Ein Kultururlaub mit Stadtbesichtigungen bietet sich das ganze Jahr über an.
Deutschland ist i.A. recht gut auf die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung eingestellt. Zahlreiche öffentliche Einrichtungen, Touristenattraktionen und Hotels verfügen über behindertengerechte Zugänge. Weitere Auskünfte erteilt Procap Reisen und Sport: Mobility International Schweiz (MIS) c/o Procap Reisen und Sport Frohburgstrasse 4 4601 Olten Tel.: +41-62-2068830 E-Mail: [email protected] Web: https://www.procap.ch
Die landesweite Notrufnummer für die Polizei lautet 110, für Feuerwehr und Rettungsdienst 112.
Banken haben meist Mo-Mi und Fr von 8.30 bis 12.30 und von 14 bis 16 Uhr, Do abends bis 18 Uhr geöffnet. Geschäfte sind in der Regel von Mo-Fr zwischen 9 und 18.30 Uhr, samstags von 9 bis 13 Uhr für ihre Kunden da; kleinere Läden machen oft eine Mittagspause. Die Öffnungszeiten von Kaufhäusern und vielen Geschäften in Innenstadtlage liegt Mo-Sa zwischen 9 und 20 Uhr, Supermärkte öffnen früher und schließen später. Museen sind meist montags geschlossen und Di-So von 9/10-17/18 Uhr zugänglich.
Deutschland verfügt über ein hervorragend ausgebautes und engmaschiges Verkehrsnetz mit sehr guten Autobahn- und Zugverbindungen von Süd nach Nord und Ost nach West. Dem Rhein-Main- und Ruhrgebiet kommt dabei eine wichtige Stellung als zentrale Verkehrsknotenpunkte zu. Hochgeschwindigkeitszüge (ICE) der Deutschen Bahn verbinden die großen Städte miteinander; wer frühzeitig bucht oder eine BahnCard besitzt, kommt in den Genuss überaus günstiger Preise. Seit 2013 haben sich mehr und mehr Fernbusunternehmen am Markt etabliert, die ebenfalls Verbindungen in alle größeren und auch in kleinere Städte zu konkurrenzlos günstigen Preisen anbieten. Bekannte Anbieter sind z.B. Flixbus (https://www.flixbus.de) oder - altbewährt - die Deutsche Touring (Eurolines, https://www.eurolines.de). Auf regionaler Ebene gibt es zahlreiche Verkehrsverbände, die mit guten Verbindungen und einheitlichen Tickets für S-Bahn, U-Bahn, Tram und Linienbusse eine gute Abdeckung erreichen und auch entlegenere Ziele an den öffentlichen Nahverkehr anbinden. Inlandsflüge sind durch die Dumpingpreise verschiedener Anbieter in den letzten Jahren immer beliebter geworden, jedoch zeichnet sich aus Umweltgründen zur Zeit eine Kehrtwende ab. Ohnehin lohnt sich ein Flug innerhalb Deutschlands oft erst ab einer Entfernung von mind. 500 km, da viele Flughäfen weit außerhalb der großen Städte liegen. Für alle, die das Land individuell mit dem Auto erkunden möchten, gibt es ein Netz aus etwa 150 ausgewiesenen „Ferienstraßen“, die sich auf bestimmte Themen oder Landschaften beziehen, z.B. die Deutsche Märchenstraße von Hanau nach Bremen oder die (ehemalige) Deutsche Ferienroute Alpen-Ostsee von Berchtesgaden (Königssee) bis Puttgarden auf der Ostseeinsel Fehmarn. Die längste unter ihnen ist die Deutsche Alleenstraße zwischen Rügen und dem Bodensee. All diese Touristikstraßen haben eine Gemeinsamkeit: Sie führen vorbei an besonders sehenswerten Natur- und Kulturlandschaften und kulturhistorisch bedeutsamen Orten und umfahren dabei die oft verstopften Hauptverkehrsadern des Landes (weitere Infos unter https://www.ferienstrassen.info). Ein besonderes Vergnügen, nicht erst seit Aufkommen von E-Bikes und Pedelecs, stellen die unzähligen Fernradwege innerhalb Deutschlands dar, die häufig entlang malerischer Flusslandschaften oder durch sehenswerte Täler und Gebirge führen. Wichtig für Autofahrer: In zahlreichen deutschen Städten wurden und werden Umweltzonen eingeführt, die nur noch mit Fahrzeugen mit entsprechender Kennzeichnung (Umweltplakette) befahren werden dürfen. Weitere Infos unter https://www.umwelt-plakette.de.
Amtssprache: Deutsch Bevölkerung: rund 83 Mio. Einwohner Fläche: 357.340 km² Hauptstadt: Berlin (rund 3,8 Mio. Einwohner) Landesvorwahl: +49 Währung: Euro (Abk.: €; ISO-4217-Code: EUR) Zeitzone: Mitteleuropäische Zeit (MEZ)
Im Bereich der persönlichen Dienstleistungen ist ein Trinkgeld angemessen. In Restaurants und Cafés erhält das Service-Personal bei Zufriedenheit ca. 10 % des Rechnungsbetrags, bei Taxifahrten rundet man die Summe auf.
Waren für den persönlichen Gebrauch, die in einem EU-Land mit allen Abgaben gekauft wurden, können ohne Beschränkungen innerhalb der EU mitgeführt werden. Als Richtmengen gelten: 800 Zigaretten, 400 Zigarillos, 200 Zigarren, 1 kg Tabak, 10 l Spirituosen bzw. alkoholhaltige Süßgetränke (Alkopops), 20 l Zwischenerzeugnisse, 60 l Schaumwein und 110 l. Wein darf für private Zwecke aus anderen EU-Ländern in unbegrenzter Menge nach Deutschland eingeführt werden. Kaffee und kaffeehaltige Erzeugnisse sind bis 10 kg ebenfalls zollfrei. Bargeld und gleichgestellte Zahlungsmittel (z.B. Sparbücher, Schecks/Reiseschecks) können innerhalb der EU in unbegrenzter Höhe mitgeführt werden, müssen aber ab einem Wert von 10.000 EUR auf Anfrage beim Zoll angegeben werden. Für Parfüm gelten innerhalb der EU keine Mengenbegrenzungen. Aus Nicht-EU-Ländern (z.B. Schweiz) dürfen 200 Zigaretten oder 100 Zigarillos oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak sowie 1 l Spirituosen (über 22 Vol.-% Alkoholgehalt) oder 2 l Zwischenerzeugnisse (bis 22 Vol.-% Alkoholgehalt), 4 l nicht schäumender Wein und 16 l Bier eingeführt werden, außerdem Waren (Geschenke) bis zu einem Wert von 300 EUR, wobei die Grenze für Flug- und Seereisende bei 430 EUR und für Reisende unter 15 Jahre bei 175 EUR liegt. Die Nordseeinsel Helgoland und Büsingen am Hochrhein gehören nicht zum Zollgebiet der EU, daher gelten hier besondere Bestimmungen. Bei der Wiedereinreise in die Schweiz dürfen über 17-jährige 250 Zigaretten oder Zigarren oder 250 g anderer Tabakfabrikate sowie 5 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt bis 18 Vol.-% und 1 l alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt über 18 Vol.-% zollfrei einführen. Die Wertfreigrenze aller eingekauften Waren beträgt 300 CHF (inkl. Geschenke, Alkohol und Tabakerzeugnisse). Da sich Zollbestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen. Weitere Informationen auch unter http://www.zoll.de.
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 Länder-Information
ab 1159 

Ausführliche Einreisebestimmungen:

Ausführliche Einreisebestimmungen finden Sie hier.

Absagefrist durch den Reiseveranstalter sz-Reisen:

Falls die Mindesteilnehmerzahl für Ihren Reisetermin nicht erreicht werden sollte, behält sich sz-Reisen vor, bis spätestens 4 Wochen vor Reiseantritt (bei Tagesfahrten bis zu 2 Wochen) die Reise abzusagen bzw. vom Reisevertrag zurückzutreten. Weitere Informationen hierzu finden Sie in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen SZ-Reisen GmbH unter §7.

Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige (Reisedokumente / Visum / Impfung):

Deutsche Staatsangehörige benötigen für diese Reise gültige Ausweisdokumente. Die Reise kann sonst nicht angetreten werden!
Je nach Reiseland kann es sein, dass ein Visum erforderlich ist. In einigen Ländern sind ggf. auch Impfvorschriften zu beachten. Ausführliche Einreisebestimmungen finden Sie online bei der jeweiligen Reise unter der Rubrik „Länder“. Außerdem erhalten Sie diese Infos auch in Ihren zugesandten Reise-Vertragsunterlagen.
Wir empfehlen Ihnen dringend, sich schon vor der Buchung einer Reise über Ihre Einreisebestimmungen zu informieren. Bitte erkundigen Sie sich dabei auch über mögliche Bearbeitungszeiten für ggf. benötigte Visa, um eine rechtzeitige Bearbeitung vor Abreise zu gewährleisten sowie über notwendige Impfungen.
Bitte beachten Sie, dass seit dem 26. Juni 2012 jedes Kind, welches ins Ausland reist, unabhängig vom Alter ein eigenes Reisedokument benötigt. Eintragungen im Reisepass der Eltern werden nicht mehr anerkannt. Bitte beantragen Sie das notwendige Reisedokument bei den zuständigen Behörden.

Einreisebestimmungen für nicht-deutsche Staatsangehörige (Reisedokumente / Visum / Impfung):

Falls Personen ohne deutsche bzw. mit nicht ausschließlich deutscher Staatsbürgerschaft mitreisen, beachten Sie bitte, dass in diesem Fall andere bzw. gesonderte Einreisebestimmungen für Ihr gewähltes Reiseland gelten können. Hierüber geben die jeweiligen Auslandsvertretungen bzw. zuständigen Konsulate entsprechend Auskunft. Wir empfehlen Ihnen dringend, sich schon vor der Buchung einer Reise über Ihre Einreisebestimmungen zu informieren. Bitte erkundigen Sie sich dabei auch über mögliche Bearbeitungszeiten für ggf. benötigte Visa, um eine rechtzeitige Bearbeitung vor Abreise zu gewährleisten.
Sollten Sie in diesem Zusammenhang Fragen haben, helfen wir Ihnen gerne weiter. Bitte kontaktieren Sie uns unter unserer kostenfreien Service-Hotline 0800 250 00 00 (Mo-Fr 9-19 Uhr).

Frühstück & Hotels in Frankreich:

Frühstück heißt auf Französisch „petit déjeuner“. Das bedeutet so viel wie "kleine Mahlzeit" und das kann man wörtlich nehmen. Der Franzose isst zum Frühstück meist nur ein Croissant mit Butter oder Marmelade. Dazu trinkt er einen Kaffee. In Frankreich ist man also ein üppiges und herzhaftes Frühstück, wie wir es kennen, nicht gewöhnt. Das Frühstücksbüfett in Hotels ist daher oft nicht ganz so reichlich bestückt. Typisch ist es auch, das Frühstück in einem Café um die Ecke einzunehmen und nicht zu Hause oder im Hotel. Daher sind oftmals die Frühstücksräume in den Hotels recht klein. 

Wir reservieren für unsere Gäste landestypische Hotels, die wir meist auch über viele Jahre kennen. Doch ist es gut zu wissen, dass die Hotelzimmer in Frankreich allgemein eher klein sind. Doppelzimmer verfügen über ein französisches Bett mit nur einer großen Matratze und einer großen Decke. Auf Wunsch stehen bei Voranmeldung aber auch einige Zimmer mit getrennten Betten zur Verfügung.

Hinweis für Menschen mit eingeschränkter Mobilität:

sz-Reisen sind nicht geeignet für Gäste mit eingeschränkter Mobilität. sz-Reisen sind meistens Reisen in Bewegung: Um alle Besichtigungen, Rundgänge und Ausflüge in vollem Umfang miterleben zu können, sollten Sie „gut zu Fuß“ sein. Auch so manch ein Hotel ist noch nicht auf Rollatoren oder weitergehende Mobilitätsbeschränkungen eingestellt. Daher sind unsere Reisen für schwer gehbehinderte Gäste sowie für Gäste im Rollstuhl oder mit starker Sehbehinderung nicht geeignet (auch Gehörlosigkeit oder allg. Reisebehinderung).
Im Zweifel können wir vorab für Sie prüfen, ob eine Teilnahme möglich ist. Bitte fragen Sie uns vor der Buchung, ob diese Reise für Sie geeignet ist. Wir beraten Sie gern unter unserer kostenlosen Service-Hotline 0800 250 00 00 (Mo-Fr 9-19 Uhr).

  • Hinweise zu Reisen in "Corona-Zeiten":

Bitte beachten Sie, dass wir die aufgeführten Leistungen einer Reise nur dann bzw. in dem Rahmen erbringen können, wie es die behördlichen Vorschriften in Deutschland und in Ihrem Urlaubsland rechtlich zulassen. Davon können unmittelbar von uns angebotene Leistungsbestandteile betroffen sein (z.B. eingeschränkte Poolnutzung, Menü statt Büfett), aber auch Vorgaben bei der Einreise ins Urlaubsland oder Rückreise nach Deutschland (z.B. vorgeschriebene Corona-Tests oder Impf-/Genesenen-Nachweise) sowie allgemein vor Ort (z.B. Maskenpflicht in Geschäften oder eingeschränkter Zutritt zu Sehenswürdigkeiten). Ihre gesetzlichen Gewährleistungsansprüche bleiben hiervon unberührt.

Hinweis zu den Ausflügen:

Alle Ausflüge und Führungen finden in deutscher Sprache statt, soweit nichts anderes angegeben ist. Bitte beachten Sie, dass sich die angegebene Reihenfolge der Ausflüge ändern kann. 

Zahlung & Reiserücktritt bei sz-Reisen:

Ausführliche Informationen zu Zahlung und zum Reiserücktritt finden Sie in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen SZ-Reisen GmbH unter § 2. + 5. + 7. + 8.

Hinweis bei Hotelaufenthalt:

Die angegebene Hotelklassifizierung ist landestypisch.

ab 1159 

Reisedaten

Reise/Reiseziel:
Phänomen Andorra - Paradies im Herzen Europas
Veranstalter:
sz-Reisen GmbH
Mindestteilnehmerzahl:
25
Ungefähre Gruppengröße:
30
  • auf/zu

    Zusatzoptionen:

    Haustürtransfer:

    inkl. Transfer ab/an Haustür Region A/B/C/D

  • auf/zu

    Zusatzoptionen:

    Haustürtransfer:

    inkl. Transfer ab/an Haustür Region A/B/C/D/F

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Kontaktieren Sie uns auch gerne telefonisch bei Gruppenanfragen: 0800 – 250 00 00 (Anruf kostenlos)
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Reiseversicherung

Wir empfehlen Ihnen den sofortigen Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung (Reiserücktritt und Reiseabbruch), sowie bei Auslandsreisen eine zusätzliche private Auslandskrankenversicherung.

Wir helfen Ihnen dabei, den optimalen Versicherungsschutz für Sie zu finden. Lesen Sie das Informationsblatt zu Versicherungsprodukten und wählen Sie die gewünschte Versicherung aus.
Wir werden Sie vor der Buchung zu den Konditionen beraten.
Hier finden Sie vorab eine aktuelle Tarifübersicht.

Die Versicherungskosten sind abhängig vom Reisepreis pro Person. Bei Versicherungskosten über 200 € pro Person müssen Reisekunden seit Februar 2018 den gewünschten Reiseschutz direkt bei der ERGO buchen. Nach Abschluss der Reisebuchung können Sie hier Ihre Versicherung hinzubuchen.

Ergänzungs-Versicherung Covid-19
Schon ab 26€ pro Buchung (bis zu 9 Personen) ist die Ergänzungs-Versicherung Covid-19 in Kombination zu einer Reiserücktritts-Versicherung oder einem Rundum-Sorglos-Paket der ERGO Reiseversicherung (bei Neuabschluss oder bis 30 Tage vor Abreise für eine bereits abgeschlossene Einmal-Versicherung) buchbar. Ausführliche Informationen dazu finden Sie hier.

Sonstiges

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